Unterstützung und Hilfestellung durch den Sozialdienst. DSA Mona Peirhofer MBA

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1 Unterstützung und Hilfestellung durch den Sozialdienst DSA Mona Peirhofer MBA

2 Beratung bei krankheitsbedingten beruflichen Problemen Auskunft u. Beratung über Sozialleistungen Hilfe bei der Bewältigung häuslicher Probleme soziale Beratung über die Folgen chronischer Erkrankungen Beratungsleistungen der sozialen Arbeit im Spital Gespräche mit Angehörigen Unterstützung bei der Bewältigung seelischer Konflikte Hilfen für eine gesundheitsförderliche Lebensweise Witterstätter K., 2003

3 Quelle: Bericht zur Armutskonferenz 2008

4 Ängste der Patientinnen:

5 Ängste der Patientinnen: Meine Beziehung/Lebensplanung wird negativ beeinflusst.

6 Ängste der Patientinnen: Meine Beziehung/Lebensplanung wird negativ beeinflusst. Mein Selbstwertgefühl wird gemindert, mein Aussehen wird sich verändern.

7 Ängste der Patientinnen: Meine Beziehung/Lebensplanung wird negativ beeinflusst. Mein Selbstwertgefühl wird gemindert, mein Aussehen wird sich verändern. Mein Partner wird damit nicht fertig werden.

8 Ängste der Patientinnen: Meine Beziehung/Lebensplanung wird negativ beeinflusst. Mein Selbstwertgefühl wird gemindert, mein Aussehen wird sich verändern. Mein Partner wird damit nicht fertig werden. Ich werde aufhören müssen zu arbeiten, meine finanzielle Situation wird sich verschlechtern.

9 Ängste der Patientinnen: Meine Beziehung/Lebensplanung wird negativ beeinflusst. Mein Selbstwertgefühl wird gemindert, mein Aussehen wird sich verändern. Mein Partner wird damit nicht fertig werden. Ich werde aufhören müssen zu arbeiten, meine finanzielle Situation wird sich verschlechtern. Ich werde mich nicht mehr um meine Kinder kümmern können.

10 Vorstellung beim Sozialdienst Angebote und Dienstleistungen Bedarfserhebung Interventionsplanung Intervention

11 Vorstellung beim Sozialdienst Angebote und Dienstleistungen Bedarfserhebung Interventionsplanung Intervention

12 Vorstellung beim Sozialdienst Angebote und Dienstleistungen Bedarfserhebung Interventionsplanung Intervention

13 Vorstellung beim Sozialdienst Angebote und Dienstleistungen Bedarfserhebung Interventionsplanung Intervention

14 Familie / Versorgung Kinderversorgung Quelle: Homepage der Caritas Linz

15 Familie / Versorgung Hilfe im Alltag durch mobile Dienste - Haushaltshilfe - Hilfe bei der Körperpflege - Hauskrankenpflege

16 Familie / Versorgung Oö. Chancengleichheitsgesetz

17 Familie / Versorgung Pflegegeld

18 Heilverfahren Erholung Kur Erholungsheim Tisserand Bad Ischl Quelle: Homepage der OÖGKK

19 Heilverfahren Rehabilitation Therapiezentrum Wittlinger Walchsee Quelle: österr. Rehakompass

20 Beruf Status der begünstigten Behinderten

21 Beruf Berufliche Rehabilitation BBRZ

22 Beruf Berufsunfähigkeits- pension

23 Literatur Dieplinger, A. (Hrsg) (2008): Soziale Dienstleistungen für PatientInnen und Angehörige. Studien und Konzepte zur Orientierung von Sozialarbeit im Krankenhaus. Wien, Köln, Weimar. Geißler-Piltz, B. (2005): Psychosoziale Diagnosen und Behandlung in Arbeitsfeldern der Klinischen Sozialarbeit. Schriftenreihe zur Klinischen Sozialarbeit, Bd.1. Münster. Geißler-Piltz, B., Mühlum, A., Pauls, H. (2005): Klinische Sozialarbeit. München. Hurrelmann, K. (2006): Gesundheitssoziologie. Eine Einführung in sozialwissenschaftliche Theorien von Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung. Weinheim und München Siegrist, J. (2005): Medizinische Soziologie. München Beta-Institut (2005): Case Management in der sektorenübergreifenden Versorgung für Frauen mit Brustkrebs. Augsburg. Verfügbar unter: (Stand: September 2010) Hladschik-Kermer, B. (2008): Leben nach Krebs psychosoziale Aspekte. Artikel in krebs:hilfe! 2/2008. Verfügbar unter: (Stand: September 2010) Kaufmann, M., Ernst, B. (2000): Was Frauen mit Krebs erfahren, empfinden, wissen und vermissen. CAWAC-Umfrage in Deutschland. Artikel im Deutschen Ärzteblatt, Jg. 97, Heft 47. Verfügbar unter: (Stand: September 2010)

24

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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