Ausschreibung zum Thema Digitalisierte Straße für den Verein

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausschreibung zum Thema Digitalisierte Straße für den Verein"

Transkript

1 INTERREG IV A18 Oberrhein: Innovation, neue Technologien und nachhaltige touristische Entwicklung auf der Grünen Straße Ausschreibung zum Thema Digitalisierte Straße für den Verein Dieses Projekt wird durch die Europäische Union kofinanziert Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Der Oberrhein wächst mit jedem Projekt zusammen.

2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorstellung des INTERREG Projekts Projektinhalte Digitalisierte Straße Mobilitätspass Entwicklung nachhaltiger, touristischer Veranstaltungen Stärken und Chancen des Projekts Projektziele Zielgruppen des Projekts Gegenstand und Zielsetzung der vorliegenden Ausschreibung Inhalte und Anforderungen an Ihr Angebot Frist für die Einsendung Ihres Angebots Adresse für die Zusendung Ihrer Angebote Mitgliedsstädte an der Grünen Straße Deutschland Frankreich

3 1 Vorstellung des INTERREG Projekts Das Projekt Innovation, neue Technologien und nachhaltige touristische Entwicklung auf der Grünen Straße wird im Rahmen des INTERREG IV Oberrhein Programms durch die Europäische Union gefördert. Der Zeitraum für das Projekt erstreckt sich über drei Jahre, von Mai 2011 bis April Für die unterschiedlichen Projekte steht ein Budget von ,00 zur Verfügung, welches zu 50% von der Europäischen Union finanziert wird. Für die restlichen Mittel kommen die Projektpartner und Mitglieder der Grünen Straße auf. Der Verein hat zehn Mitgliedsorte im Elsass und in den Vogesen, sowie sieben im Schwarzwald. Die Ziele des INTERREG IV Oberrhein Programms sind: Die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in der Europäischen Union Die Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Die Förderung einer ausgewogenen und harmonischen Entwicklung und Integration des europäischen Raums 2 Projektinhalte 2.1 Digitalisierte Straße Dieses Projekt ermöglicht den kostenfreien Zugang zu touristischen Informationen in deutscher und französischer Sprache über Smartphones (wie iphone, ipad). Genau genommen handelt es sich um die Erstellung einer Internetseite, die speziell den Smartphones gewidmet ist. Es sollen visuelle Darstellungen, Informationen in Textform und eine digitale Karte über die Strecke der Grünen Straße präsentiert werden. Der Nutzer kann mittels der digitalisierten Straße vor Ort recherchieren, sich Strecken anzeigen lassen und somit seine eigenen Reiseunterlagen erstellen. 2.2 Mobilitätspass Das Ziel dieses Projektes ist es, einen Mobilitätspass auf dem gesamten Gebiet der Grünen Straße zu kreieren. Dieser Pass soll den Übernachtungsgästen der beteiligten Gemeinden ermöglichen, alle öffentlichen Nahverkehrsmittel entlang der Grünen Straße gratis zu nutzen. Der, an das deutsche KONUS System angelegte Pass soll überwiegend durch die Kurtaxe finanziert werden und auf den regionalen Nah- und Fernverkehrsstrecken gelten. 3

4 2.3 Entwicklung nachhaltiger, touristischer Veranstaltungen Jedes Jahr wird eine ökotouristische Veranstaltung mit folgenden Aspekten organisiert: Natur entdecken, Kultur und Kunsthandwerk in den zwei regionalen Naturparken der Grünen Straße (Naturpark Südschwarzwald und Parc Naturel Régional des Ballons de Vosges); Wanderungen auf markierten Wegen, Betreuung durch den Club Vosgien und den Schwarzwaldverein, Besuch von Solarstationen, ökologischen Unterkünften, Kleinkraftwerken im Eurodistrikt und auf der Grünen Straße. Es werden medienwirksame deutsch-französische Veranstaltungen für eine breite Öffentlichkeit, zum Thema Automobile von gestern, heute und der Zukunft mit dem Pôle Véhicule du Futur, organisiert. In 2011 in Form einer Rallye mit Oldtimern und Solarfahrzeugen. 2.4 Stärken und Chancen des Projekts Das Projekt fördert den grenzüberschreitenden Austausch, dank der oben genannten kostenlosen Serviceangebote. Diese globalen und umweltfreundlichen Angebote sind sowohl den Einheimischen als auch den Touristen gewidmet und erhöhen den Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der Orte entlang der Grünen Straße. Zusätzlich kann die erfolgreiche Einführung eines Systems für den sanften Transport als Beispiel für das gesamte Gebiet des Oberrheins dienen. 2.5 Projektziele Die Ziele der Projekte sind es, den Erwartungen nach einem umweltbewussten Tourismus und der Nutzung neuer Technologien im touristischen Alltag gerecht zu werden. Das Projekt Innovation, neue Technologien und nachhaltige touristischen Entwicklung auf der Grünen Straße bietet neue innovative Strategien, die die Anziehungskraft und den Bekanntheitsgrad der grenzüberschreitenden Straße erhöhen. Außerdem verbessert die Umsetzung der oben genannten Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit des Oberrheins. Sie vereinfacht den grenzüberschreitenden Austausch und erhöht die Anzahl der Touristen und der Übernachtungen. 2.6 Zielgruppen des Projekts Die Hauptzielgruppen dieses Projektes sind die obere Bevölkerungsschicht, sowie die Mittlere, die sich für Städtetourismus, Outdoor Aktivitäten, regionale Produkte und einen nachhaltigen Tourismus interessieren. Es sollen sowohl Einheimische, als auch Touristen von den Projekten profitieren. 4

5 3 Gegenstand und Zielsetzung der vorliegenden Ausschreibung Für die Nutzer von Smartphones entlang der Grünen Straße wird eine digitale Plattform, in Form einer digitalisierten Straße, kreiert. Diese ermöglicht den kostenfreien Zugang zu touristischen Informationen in deutscher und französischer Sprache über Smartphones (wie iphone, ipad). Hierbei handelt es sich um die Erstellung einer Internetseite, die speziell den Smartphones gewidmet ist. Visuelle Darstellungen, Informationen in Textform und eine digitale Karte über die Strecke der Grünen Straße werden auf der Internetseite präsentiert. Der Nutzer kann mittels der digitalisierten Straße vor Ort recherchieren, sich eine Strecke anzeigen lassen und seine eigenen Reiseunterlagen erstellen. 4 Inhalte und Anforderungen an Ihr Angebot Detaillierte Budgetaufstellung mit Zeitplan der Realisierung Projektmanagement, inkl. Sach- und Reisekosten Erstellung einer Website für die Smartphonenutzer der Grünen Straße, die mit der bestehenden Website der Grünen Straße verlinkt wird Erstellung und Integration einer interaktiven, digitalisierten Karte auf der entsprechenden Website Integration eines Moduls zur Darstellung von Routen und Abschnitten der Grünen Straße 5 Frist für die Einsendung Ihres Angebots Bekanntgabe der Ausschreibung durch Online-Stellung am Frist für die Einsendung Ihrer Angebote: Adresse für die Zusendung Ihres Angebotes Association Route Verte Maison du Tourisme de Haute-Alsace 1, rue Schlumberger F Colmar Die Einreichungsunterlagen müssen Ihre vollständigen Kontaktdaten (mit Telefonnummer und -Adresse) enthalten. Gerne dürfen Sie sich bei Fragen an Frau Michelle Pfitzinger Tel.: +49 (0) 7652/ oder wenden. 5

6 7 Mitgliedsstädte an der Grünen Straße 7.1 Deutschland Donaueschingen Löffingen Titisee-Neustadt Hinterzarten Kirchzarten Freiburg Breisach 7.2 Frankreich Neuf-Brisach Horbourg-Wihr Colmar Turckheim Munster Gérardmer Le Tholy Epinal Vittel Contrexéville 6

Ausschreibung für einen Rahmenvertrag für Simultanübersetzungen (Deutsch Französisch, Französisch Deutsch) bei Veranstaltungen des Projekts

Ausschreibung für einen Rahmenvertrag für Simultanübersetzungen (Deutsch Französisch, Französisch Deutsch) bei Veranstaltungen des Projekts INTERREG IV A.33: Internationales Destinationsmarketing Upper Rhine Valley Ausschreibung für einen Rahmenvertrag für Simultanübersetzungen (Deutsch Französisch, Französisch Deutsch) bei Veranstaltungen

Mehr

Öffentliche Bauvorhaben als Triebfeder für Innovation Aktivitäten und Potenziale in Österreich

Öffentliche Bauvorhaben als Triebfeder für Innovation Aktivitäten und Potenziale in Österreich Öffentliche Bauvorhaben als Triebfeder für Innovation Aktivitäten und Potenziale in Österreich Angelika Tisch 5. November 2009 1/17 Bedeutung öffentlicher Bauvorhaben Marktmacht öffentlicher Auftraggeber

Mehr

Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für den Freistaat Sachsen Besuch der Südamerika Delegation am 02.Mai 2013

Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für den Freistaat Sachsen Besuch der Südamerika Delegation am 02.Mai 2013 Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für den Freistaat Sachsen Besuch der Südamerika Delegation am 02.Mai 2013 Sachsen in Europa Sachsen Quelle: Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg

Mehr

Ausschreibung Innovation in der Lehre WS 2017/18 SoSe Universität zu Köln. Förderung aus zentralen Qualitätsverbesserungsmitteln.

Ausschreibung Innovation in der Lehre WS 2017/18 SoSe Universität zu Köln. Förderung aus zentralen Qualitätsverbesserungsmitteln. Ausschreibung Innovation in der Lehre WS 2017/18 SoSe 2019 Förderung aus zentralen Qualitätsverbesserungsmitteln September 2016 Universität zu Köln Herausgeber: Adresse: Kontakt: Druck: UNIVERSITÄT ZU

Mehr

Küste Lernen Schwarzes Meer

Küste Lernen Schwarzes Meer Küste Lernen Schwarzes Meer 2010-1-TR1-LEO05-16745 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2010 Status: Marketing Text: Küste Lernen Schwarzes Meer 2010-1-TR1-LEO05-16745 Innovationstransfer

Mehr

Europäische Jugendstiftung

Europäische Jugendstiftung Europäische Jugendstiftung Unterstützung junger Menschen in Europa Für die Jugend Dialog Möglichkeit Gemeinschaft Partnerschaft Von Herzen Interaktiv Flexibilität Austausch Kompetent DER EUROPARAT Der

Mehr

Das Städtenetz präsentiert sich

Das Städtenetz präsentiert sich Das Städtenetz präsentiert sich Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier leben europäisch. Die vier Städte arbeiten im Städtenetz QuattroPole grenzüberschreitend zusammen. In der Grenzregion zwischen Deutschland,

Mehr

Gemeinsam in die Zukunft investieren.

Gemeinsam in die Zukunft investieren. FACHKRÄFTENACHWUCHS FÜR DIE REGION Gemeinsam in die Zukunft investieren. Ihr Partner in der beruflichen Erstausbildung. www.tuv.com/verbundausbildung ÜBERBETRIEBLICHE AUSBILDUNG Ausbildung als Investition

Mehr

Unterstützungsangebote des Landes für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen

Unterstützungsangebote des Landes für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen Unterstützungsangebote des Landes für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen Abteilung Wirtschaft, Tourismus, Technologie Mag. (FH) Doris Mayer, MBA 24. April 2012 Wirtschaftsstrategie Niederösterreich

Mehr

Strategische Partnerschaften - Hinweise zum Budget

Strategische Partnerschaften - Hinweise zum Budget Strategische Partnerschaften - Hinweise zum Budget Baukastenprinzip Die Förderung für Strategische Partnerschaften setzt sich je nach Art und Umfang des Projekts aus verschiedenen Bausteinen zusammen.

Mehr

Gesundheitsförderung für alle ab 60

Gesundheitsförderung für alle ab 60 Gesundheitsförderung für alle ab 60 Präsentation der kantonalen Strategie Einführung der kantonalen Plattform 3. November 2015 Cédric Dessimoz, Adjunkt des Kantonsarztes 2 Kantonaler Rahmen Rahmenprogramm

Mehr

Mit der Informationsveranstaltung IKT-FRP7 bieten wir Informationen für unterschiedlichste

Mit der Informationsveranstaltung IKT-FRP7 bieten wir Informationen für unterschiedlichste 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP7) für die IKT-Branche 20. Oktober 2008 Individualgespräche: 14.30 16.30 Uhr Vortragsveranstaltung: 17.00 19.00 Uhr Im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms (FRP7) werden

Mehr

Ziele, Schwerpunkte und Anforderungen der europäischen territorialen Zusammenarbeit im Rahmen von INTERREG B

Ziele, Schwerpunkte und Anforderungen der europäischen territorialen Zusammenarbeit im Rahmen von INTERREG B Ziele, Schwerpunkte und Anforderungen der europäischen territorialen Zusammenarbeit im Rahmen von INTERREG B Jens Kurnol Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bonn Folie 1 Rolle des

Mehr

Relaunch Usedom.de & Integration Veranstaltungssoftware. Einfügen Screenshot Startseite

Relaunch Usedom.de & Integration Veranstaltungssoftware. Einfügen Screenshot Startseite Relaunch Usedom.de & Integration Veranstaltungssoftware Einfügen Screenshot Startseite Die neue usedom.de Vereinfachte Nutzerführung Neues zeitgemäßes Design Nutzerspezifische Inhaltsausspielung = dynamische

Mehr

Multichannel fordert Logistik

Multichannel fordert Logistik Mit freundlicher Unterstützung von Multichannel fordert Logistik Einführung Multichannel fordert Logistik Die Kunden über mehrere Kanäle anzusprechen, ist für viele Versandhändler der Schlüssel zum Erfolg.

Mehr

Gemeinsam in die Zukunft investieren.

Gemeinsam in die Zukunft investieren. FACHKRÄFTENACHWUCHS FÜR DIE REGION Gemeinsam in die Zukunft investieren. Ihr Partner in der Verbundausbildung. www.tuv.com/akademie VERBUNDAUSBILDUNG Ausbildung als Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens.

Mehr

Kommunikationsstrategie EFRE in Thüringen. Vorstellung und Diskussion des Entwurfs Sitzung des Begleitausschusses am

Kommunikationsstrategie EFRE in Thüringen. Vorstellung und Diskussion des Entwurfs Sitzung des Begleitausschusses am EFRE 2014-2020 in Thüringen Vorstellung und Diskussion des Entwurfs Sitzung des Begleitausschusses am 26.02.15 1 1. Vorgaben aus den EU-Verordnungen für Mitgliedsstaaten bzw. Verwaltungsbehörden EU VO

Mehr

EOLE European Programme for Employee Ownership Learning & Education Europäisches Programm für Bildung und Training für Arbeitnehmerkapitalbeteiligung

EOLE European Programme for Employee Ownership Learning & Education Europäisches Programm für Bildung und Training für Arbeitnehmerkapitalbeteiligung EINLADUNG Wir freuen uns, Ihre Organisation einzuladen, sich einem neuen, innovativen und europaweiten Projekt zur Arbeitnehmerkapitalbeteiligung und finanzieller Beteiligung der Arbeiternehmer anzuschließen:

Mehr

Edenred-Ipsos Barometer 2016 Wohlbefinden am Arbeitsplatz messen und fördern. Mai 2016

Edenred-Ipsos Barometer 2016 Wohlbefinden am Arbeitsplatz messen und fördern. Mai 2016 Edenred-Ipsos Barometer 2016 Wohlbefinden am Arbeitsplatz messen und fördern Mai 2016 Fakten und Hintergrund Unternehmen, die mit unsicheren Märkten kämpfen, sind immer mehr auf die Bereitschaft ihrer

Mehr

Teilnahme an der Messe Fair Friends Messe für neue Lebensmodelle, fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung in Dortmund

Teilnahme an der Messe Fair Friends Messe für neue Lebensmodelle, fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung in Dortmund Aufruf des Ministeriums zur Einreichung von Interessenbekundungen von Social Enterprises/Social Businesses/Sozialunternehmen zur Teilnahme an der Messe Fair Friends Messe für neue Lebensmodelle, fairen

Mehr

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstellen in Bremen und Bremerhaven Bei aller Liebe... Belastung und Überlastung in der Pflege von Angehörigen - Und

Mehr

Intercom erfrischend anders! 2016 Intercom Die Veranstaltungsagentur 1

Intercom erfrischend anders! 2016 Intercom Die Veranstaltungsagentur 1 Intercom erfrischend anders! 1 Unsere Erfahrung macht Ihren Erfolg Wir machen Live Communication seit 1963! Wir schaffen seit fünf Jahrzehnten unvergessliche Erlebnisse mit der Expertise von über 15.000

Mehr

Der Tourismus als Teil der Thüringer Wirtschaft und Schaufenster der Thüringer Heimat 4. Juli 2012, Adenauer-Gespräch im Lindenhof

Der Tourismus als Teil der Thüringer Wirtschaft und Schaufenster der Thüringer Heimat 4. Juli 2012, Adenauer-Gespräch im Lindenhof Bild: Travel 2009 in Gotha Der Tourismus als Teil der Thüringer Wirtschaft und Schaufenster der Thüringer Heimat 4. Juli 2012, Adenauer-Gespräch im Lindenhof Bärbel Grönegres, Geschäftsführerin Thüringer

Mehr

Mitgliederversammlung 2014 Fachtagung des Tourismusverbandes Franken. Fachvortrag. Nur gemeinsam sind wir stark

Mitgliederversammlung 2014 Fachtagung des Tourismusverbandes Franken. Fachvortrag. Nur gemeinsam sind wir stark Mitgliederversammlung 2014 Fachtagung des Tourismusverbandes Franken Fachvortrag Nur gemeinsam sind wir stark Mag. Thorsten Rudolph Hochschwarzwald Tourismus GmbH, Hinterzarten 1 Über Uns Hochschwarzwald

Mehr

Digital unterwegs in Westfalen-Lippe

Digital unterwegs in Westfalen-Lippe Digital unterwegs in Westfalen-Lippe Netzwerktreffen Digitale Mobilität Information und Vertrieb Dortmund, 30.04.2014 Willy-Brandt-Platz 2 Tel. 05 21-557 666-24 info@owlverkehr.de c/o OWL Verkehr GmbH

Mehr

DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DER KOMMISSION. vom

DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DER KOMMISSION. vom EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.11.2014 C(2014) 8732 final DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DER KOMMISSION vom 17.11.2014 zur Genehmigung bestimmter Elemente des operationellen Programms "Operationelles Programm

Mehr

Tourismus für Alle in Sachsen-Anhalt

Tourismus für Alle in Sachsen-Anhalt in Sachsen-Anhalt Welche Barrieren gibt es? Bauliche Barrieren Sensorische Barrieren Barrieren im Service Quelle: NeumannConsult Barrieren im zwischenmenschlichen Verhalten Quelle: NeumannConsult Quelle:

Mehr

Damit Ihre Innovationen Wirklichkeit werden.

Damit Ihre Innovationen Wirklichkeit werden. Damit Ihre Innovationen Wirklichkeit werden. Das Unternehmen Scienten hat sich auf die zielgerichtete Suche nach Informationen und auf Beratungsleistungen zur Unterstützung der Innovationsfähigkeit von

Mehr

Der Wissens- und Technologietransfer spielt dabei eine entscheidende Rolle. Dafür verleihen wir den Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland.

Der Wissens- und Technologietransfer spielt dabei eine entscheidende Rolle. Dafür verleihen wir den Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland. Hervorragende Forschung ist zwar ein entscheidender Erfolgsfaktor in hochinnovativen Branchen wie der Biotechnologie, doch die praktische Nutzung wird zunehmend bedeutender. Der Wissens- und Technologietransfer

Mehr

ESF-Bundesprogramm Berufseinstiegsbegleitung

ESF-Bundesprogramm Berufseinstiegsbegleitung ESF-Bundesprogramm Berufseinstiegsbegleitung Europäische Kohäsionspolitik Strategie der Europäischen Union zur Förderung und Unterstützung einer "harmonischen Entwicklung der Gemeinschaft als Ganzes. Die

Mehr

Live Map Data aus Autodesk 360 in AutoCAD Architecture

Live Map Data aus Autodesk 360 in AutoCAD Architecture Live Map Data aus Autodesk 360 in AutoCAD Architecture Katasterkarten und Stadtpläne als Hintergrund in Ihrer Planungssoftware zu nutzen bietet Ihnen neue Möglichkeiten in der Gebäudeplanung, aber auch

Mehr

Ihr Business - Ihr Verein - Ihr Mikrosponsoring

Ihr Business - Ihr Verein - Ihr Mikrosponsoring Ihr Business - Ihr Verein - Ihr Mikrosponsoring HSC 2000 Coburg Wir sind da! Der HSC 2000 Coburg ist angekommen in der stärksten Liga der Welt und hat sein großes Ziel erreicht: Der Aufstieg in die DKB

Mehr

Masterplan Schlösser- und Burgenregion Münsterland

Masterplan Schlösser- und Burgenregion Münsterland Masterplan Schlösser- und Burgenregion Münsterland Stärkung von KMU durch innovative touristische Infrastrukturen und Dienstleistungen 20.06.2016 - Michael Kösters, Münsterland e.v. Grußworte Dr. Christian

Mehr

Städte / Gemeinden / Quartiere / Regionen

Städte / Gemeinden / Quartiere / Regionen Städte / Gemeinden / Quartiere / Regionen 1. Unterstützung von Energiestädten 2. Verbreitung der Labels Energiestadt und «eea gold» 3. Umsetzung der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft 4. Unterstützung der

Mehr

Europäischer Sozialfonds im Land Bremen 2007 bis 2013

Europäischer Sozialfonds im Land Bremen 2007 bis 2013 Europäischer Sozialfonds im Land 2007 bis 2013 Sarah Weidemann Referat 23 Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm (BAP), Verwaltungsbehörde für den Europäischen Sozialfonds (ESF), Zwischengeschaltete

Mehr

Callux, Praxistest Brennstoffzelle fürs Eigenheim. Einführung. Stand

Callux, Praxistest Brennstoffzelle fürs Eigenheim. Einführung. Stand Callux, Praxistest Brennstoffzelle fürs Eigenheim Einführung Stand 01.05.2016 Hintergründe des Callux-Projekts 2007 startete das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie

Mehr

"Grüne Berufe, Grüne Mobilität Zukunft für Arbeit und Beschäftigung in der Region: Alternative Wege für die Integration in den Arbeitsmarkt"

Grüne Berufe, Grüne Mobilität Zukunft für Arbeit und Beschäftigung in der Region: Alternative Wege für die Integration in den Arbeitsmarkt Transnationales Projekt "Grüne Berufe, Grüne Mobilität Zukunft für Arbeit und Beschäftigung in der Region: Alternative Wege für die Integration in den Arbeitsmarkt" Ausgangspunkte Klimawandel und übermäßige

Mehr

Folie 1 Lotse II Projektziele und gegenwärtiger Stand der Arbeiten Vortrag bei der AG Informationskompetenz NRW Katrin Steiner 9. März 2010 Folie 2 Inhaltsverzeichnis 1. Lotse II Grundlagen 1 1. Projektziele

Mehr

REGLEMENT FÜR DIE EVENT- UND TOURISMUSORGANISATION IN SAMEDAN. I. Allgemeine Bestimmungen

REGLEMENT FÜR DIE EVENT- UND TOURISMUSORGANISATION IN SAMEDAN. I. Allgemeine Bestimmungen 10.104 REGLEMENT FÜR DIE EVENT- UND TOURISMUSORGANISATION IN SAMEDAN Gestützt auf Art. 49 Ziffer 1 der Gemeindeverfassung von Samedan erlassen am 16. September 2008 I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Dieses

Mehr

Das Positionspapier NanoBioMedizin - Status und Perspektiven

Das Positionspapier NanoBioMedizin - Status und Perspektiven Das Positionspapier NanoBioMedizin - Status und Perspektiven Dr. habil. K.-M. Weltring 1 Gründung eines Temporären Arbeitskreises (TAK) Es war kein deutsches Netzwerk zu NanoBioMedizin vorhanden Anfang

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/ Wahlperiode über die Tätigkeit der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein 2008

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/ Wahlperiode über die Tätigkeit der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein 2008 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/ 17 17. Wahlperiode 03-11-09 Bericht der Landesregierung über die Tätigkeit der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein 2008 Federführend ist der Minister

Mehr

Öffentlicher Verkehr und Smartphone- App für Berlin

Öffentlicher Verkehr und Smartphone- App für Berlin Öffentlicher Verkehr und Smartphone- App für Berlin Dr.-Ing. Heike Twele (HaCon) Berlin, 28.April 2016 Randbedingungen für die Erweiterung der ÖV-Auskunft in m4guide Das m4guide-system ist eine Erweiterung

Mehr

Verordnungsvorschläge zur EU-Regionalpolitik

Verordnungsvorschläge zur EU-Regionalpolitik Verordnungsvorschläge zur EU-Regionalpolitik 2014-2020 Eva Lieber Europäische Kommission Generaldirektion für Regionalpolitik Juni 2012 Überblick Europa 2020 Strategie Die Leitziele der EFRE-Förderung

Mehr

Fachkongress und Messe bus2bus.berlin

Fachkongress und Messe bus2bus.berlin Fachkongress und Messe Nächster stop: Zukunft 25. 26.04.2017 Messegelände Berlin Ausstellereinladung bus2bus.berlin Die Bus-Branche boomt: Zeit für eine Wachstums- Plattform. Die Ampeln: stehen auf Grün.

Mehr

Pädagogisches Konzept

Pädagogisches Konzept Pädagogisches Konzept Pädagogisches Konzept KiBiZ Kitas Die Kinder im Mittelpunkt Das pädagogische Konzept der KiBiZ Kitas beruht auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es wurde mit dem Leitungsteam

Mehr

Berufs- und Studienorientierung im Freien Gymnasium Borsdorf schon für 10-Jährige. Erfahrung und Neugier zusammenbringen - Für Gute Bildung

Berufs- und Studienorientierung im Freien Gymnasium Borsdorf schon für 10-Jährige. Erfahrung und Neugier zusammenbringen - Für Gute Bildung Der Förderverein des Freien Gymnasiums Borsdorf informiert: Berufs- und Studienorientierung im Freien Gymnasium Borsdorf schon für 10-Jährige Erfahrung und Neugier zusammenbringen - Für Gute Bildung Jugendliche

Mehr

Ostsee-Adria- Entwicklungskorridor

Ostsee-Adria- Entwicklungskorridor Ostsee-Adria- Entwicklungskorridor Infrastruktur und Wirtschaft Strategie und Projekte Horst Sauer; Oktober 2008 2 Transnationale Korridorprojekte (Interreg III B) 3 Aktivitäten und Projekte im D-PL-CZ

Mehr

Regierungspräsidium Stuttgart. Regierungspräsidium Tübingen. Regierungspräsidium Freiburg. Regierungspräsidium Karlsruhe

Regierungspräsidium Stuttgart. Regierungspräsidium Tübingen. Regierungspräsidium Freiburg. Regierungspräsidium Karlsruhe Regierungspräsidium Stuttgart Regierungspräsidium Tübingen Regierungspräsidium Freiburg Regierungspräsidium Karlsruhe Was ist das Technische Hilfswerk? Das THW ist eine Bundesorganisation für technische

Mehr

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) (Einzelplan 09)

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) (Einzelplan 09) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) (Einzelplan 09) 20 Boomende Tourismusbranche muss sich stärker an der Finanzierung der Deutschen Zentrale für Tourismus beteiligen (Kapitel 0904 Titel

Mehr

Normfall 7.1. Whitepaper. Die eigenständigen Fenster - insbesondere für die Schnellansicht Normfall GmbH Alle Rechte vorbehalten.

Normfall 7.1. Whitepaper. Die eigenständigen Fenster - insbesondere für die Schnellansicht Normfall GmbH Alle Rechte vorbehalten. Normfall 7.1 Whitepaper Die eigenständigen Fenster - insbesondere für die Schnellansicht 2014 Normfall GmbH Alle Rechte vorbehalten. Inhalt Die eigenständigen Fenster - insbesondere für die Schnellansicht...

Mehr

Das INTERREG Ostseeprogramm INTERREG V Regionale Informationsveranstaltungen zum Auftakt der neuen Förderperiode

Das INTERREG Ostseeprogramm INTERREG V Regionale Informationsveranstaltungen zum Auftakt der neuen Förderperiode Das INTERREG Ostseeprogramm 2014-2020 INTERREG V Regionale Informationsveranstaltungen zum Auftakt der neuen Förderperiode Lüneburg, 16. Oktober 2014 Mario Schulz 1 Überblick Kurzer Rückblick auf das Ostseeprogramm

Mehr

Schwäbisch Gmünd 2020

Schwäbisch Gmünd 2020 Schwäbisch Gmünd 2020 Agenda für eine nachhaltige Stadtentwicklung Städtebauliche und bürgerschaftliche Projekte zur Bildung einer neuen Identität Dipl.- Ing. Julius Mihm, Architekt, Bürgermeister Stadt

Mehr

LEADER TRANSNATIONAL KULTUR

LEADER TRANSNATIONAL KULTUR LEADER TRANSNATIONAL KULTUR Transformation des ländlichen Raums durch internationale Kulturzusammenarbeit Transformation durch Kultur? Transformation findet statt, sie ist aber auch gestaltbar. Digitale

Mehr

Gute Pflege hat ihren Preis. Informationen zu Pflegesätzen und Leistungen im Pflegeheim

Gute Pflege hat ihren Preis. Informationen zu Pflegesätzen und Leistungen im Pflegeheim Gute Pflege hat ihren Preis Informationen zu Pflegesätzen und Leistungen im Pflegeheim Gute Pflege hat einen Namen Vertrauenspartner sein für alle, die mit uns zu tun haben. So hat es die Evangelische

Mehr

EU-Förderung in den bayerischen Kommunen

EU-Förderung in den bayerischen Kommunen // EU-Förderung in den bayerischen Kommunen Vorstellung des EFRE, ELER und ESF 29. April 2015 / München 07. Mai 2015 / Nürnberg EU-Förderung in den bayerischen Kommunen Zusammenfassung und Ausblick Résumé

Mehr

GRUSSWORT DER EUROPÄ ISCHEN KOMMISSION

GRUSSWORT DER EUROPÄ ISCHEN KOMMISSION GRUSSWORT DER EUROPÄ ISCHEN KOMMISSION Cristina Asturias, stv. Referatsleiterin Generaldirektion Beschäftigung Europäische Kommission ESF Jahresveranstaltung 2016 17. Februar 2016 (Es gilt das gesprochene

Mehr

Projektübersicht Bereich Strand

Projektübersicht Bereich Strand Projektübersicht Bereich Strand Vorstellung Projektübersicht Bereich Strand im Rahmen der Veranstaltung RADOST Jahreskonferenz am 24. und 25. März 2010 Kurverwaltung Gemeinde Ostseebad Göhren 2010 Präsentation/Gliederung

Mehr

PFLEGESTÄRKUNGSGESETZ II. Übersicht für Bewohner der Seniorenresidenz

PFLEGESTÄRKUNGSGESETZ II. Übersicht für Bewohner der Seniorenresidenz PFLEGESTÄRKUNGSGESETZ II Übersicht für Bewohner der Seniorenresidenz www.heidehaus.de Inhaltsverzeichnis 5 Pflegestärkungsgesetz Was bedeutet das neue Gesetz? 8 Pflegebedürftigkeitsbegriff und Begutachtungsrichtlinie

Mehr

Leben in Bewegung. Kinderbetreuungsdatenbank der Metropolregion Rhein-Neckar. Auf einen Klick informiert

Leben in Bewegung. Kinderbetreuungsdatenbank der Metropolregion Rhein-Neckar. Auf einen Klick informiert Leben in Bewegung Kinderbetreuungsdatenbank der Metropolregion Rhein-Neckar Auf einen Klick informiert Wer klickt, der findet Die Kinderbetreuungsdatenbank der Metropolregion Rhein-Neckar Eltern stehen

Mehr

05. Juni 2007, bis Uhr FFG, 9. Sensengasse 1, Seminarraum, EG. Veranstaltungsreihe Im Fokus: Förderprogramme

05. Juni 2007, bis Uhr FFG, 9. Sensengasse 1, Seminarraum, EG. Veranstaltungsreihe Im Fokus: Förderprogramme Veranstaltungsreihe Im Fokus: Förderprogramme Förderungen für Forschung im Bereich Energie 7. Rahmenprogramm Energie Nationale Förderprogramme der FFG zu Nachhaltig Wirtschaften Intelligente Energie Europa

Mehr

Energieautarkie in Gemeinden Nachhaltige Energiezukunft für f Österreichs Gemeinden

Energieautarkie in Gemeinden Nachhaltige Energiezukunft für f Österreichs Gemeinden Energieautarkie in Gemeinden Nachhaltige Energiezukunft für f Österreichs Gemeinden DI Alexandra Amerstorfer 1 Energie der Zukunft Wo steht Österreich? Energieautarkie Österreichs bis 2050 machbar, BM

Mehr

Impulse für die innovative und nachhaltige Gestaltung von öffentlichen Beschaffungen

Impulse für die innovative und nachhaltige Gestaltung von öffentlichen Beschaffungen Impulse für die innovative und nachhaltige Gestaltung von öffentlichen Beschaffungen Wolfgang Crasemann Referatsleiter VI C 1 - Grundsatzfragen der nationalen und internationalen Technologie- und Innovationspolitik

Mehr

Modulhandbuch. Master (FH) Tour. & Dest. (M)

Modulhandbuch. Master (FH) Tour. & Dest. (M) Stg: 901(Tour. & Dest. (M)) Vert: 901(Tour. & Dest. (M)) Version: 2015 Seite 1 von 38 Modulhandbuch Master (FH) Tour. & Dest. (M) Modulbeschreibung - Tourismusentwicklung MAT01s Stg: 901(Tour. & Dest.

Mehr

Unionsverfassungsrechtliche Grundlagen der Förder- und Beihilfenpolitik Prof. Dr. Carsten Nowak

Unionsverfassungsrechtliche Grundlagen der Förder- und Beihilfenpolitik Prof. Dr. Carsten Nowak Unionsverfassungsrechtliche Grundlagen der Förder- und Beihilfenpolitik Prof. Dr. Carsten Nowak I. Einleitung II. Unionsverfassungsrechtliches Koordinatensystem der EU-Struktur- und Kohäsionspolitik III.

Mehr

BERUFSPROFIL FACHPERSON FÜR MEDIZINISCH TECHNISCHE RADIOLOGIE

BERUFSPROFIL FACHPERSON FÜR MEDIZINISCH TECHNISCHE RADIOLOGIE Projekt BERUFSPROFIL FACHPERSON FÜR MEDIZINISCH TECHNISCHE RADIOLOGIE Ontologie des Berufs der Fachperson für MTRA Instrument 5 Marion Amez-Droz Lausanne, 15. Juli 2008 Berufsprofil Fachperson für medizinisch

Mehr

1. Marke und Unternehmen

1. Marke und Unternehmen 1. Marke und Unternehmen Zahlen und Fakten Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2008 lieferte

Mehr

***I ENTWURF EINES BERICHTS

***I ENTWURF EINES BERICHTS Europäisches Parlament 2014-2019 Ausschuss für Wirtschaft und Währung 2016/0182(COD) 21.11.2016 ***I ENTWURF EINES BERICHTS über den des Europäischen Parlaments und des Rates zur Auflegung eines Unionsprogramms

Mehr

Internationale Konferenz über die Prüfung von Sozialfürsorgeleistungen

Internationale Konferenz über die Prüfung von Sozialfürsorgeleistungen EUROPÄISCHE ORGANISATION DER REGIONALEN EXTERNEN INSTITUTIONEN ZUR KONTROLLE DES ÖFFENTLICHEN FINANZWESENS REGIONALE RECHNUNGSKAMMER IN BYDGOSZCZ Internationale Konferenz über die Prüfung von Sozialfürsorgeleistungen

Mehr

Der Glasfaserausbau der Deutschen Telekom. 4. Bayerisches Breitbandforum Essenbach, 10. November 2016, Udo Harbers

Der Glasfaserausbau der Deutschen Telekom. 4. Bayerisches Breitbandforum Essenbach, 10. November 2016, Udo Harbers Der Glasfaserausbau der Deutschen Telekom 4. Bayerisches Breitbandforum Essenbach, 10. November 2016, Udo Harbers Breitbandausbau der telekom Aktuell Zum Beispiel: Leipheim illustrativ (schematische Darstellung)

Mehr

EU-Förderung. Ziele der EU-Förderung Was für Zuschussmöglichkeiten gibt es? Erasmus + Bereit für Europa? Internationales Jugendcamp

EU-Förderung. Ziele der EU-Förderung Was für Zuschussmöglichkeiten gibt es? Erasmus + Bereit für Europa? Internationales Jugendcamp EU-Förderung Ziele der EU-Förderung Was für Zuschussmöglichkeiten gibt es? Erasmus + Bereit für Europa? Internationales Jugendcamp Ziele der EU- Förderung Fünf EU- Kernziele 1. Beschäftigung Strategie

Mehr

Kooperationsprojekt Finish for Future. Abschlussorientierte Nachqualifizierung. Für Angestellte und Nichtbeschäftigte

Kooperationsprojekt Finish for Future. Abschlussorientierte Nachqualifizierung. Für Angestellte und Nichtbeschäftigte Kooperationsprojekt Finish for Future Abschlussorientierte Nachqualifizierung. Für Angestellte und Nichtbeschäftigte Kooperationsprojekt Langfristige Kompetenzen aufbauen und sichern. Junge Menschen brauchen

Mehr

Reisen für Alle. Informationen zur Einführung des bundesweit einheitlichen Kennzeichnungssystems in Bayern und den derzeitigen Sachstand

Reisen für Alle. Informationen zur Einführung des bundesweit einheitlichen Kennzeichnungssystems in Bayern und den derzeitigen Sachstand Reisen für Alle Informationen zur Einführung des bundesweit einheitlichen Kennzeichnungssystems in Bayern und den derzeitigen Sachstand Barrierefreiheit ist Bedeutung des Themas Barrierefreiheit im Tourismus

Mehr

Europäische Charta für Nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten

Europäische Charta für Nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten Europäische Charta für Nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten Was ist die Die Europäische Charta für Nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten ist ein praktisches Managementinstrument zur Förderung der

Mehr

Industrie 4.0 wie Sensoren, Big Data und 3D-Druck die Produktion und die Arbeit in der Fabrik verändern

Industrie 4.0 wie Sensoren, Big Data und 3D-Druck die Produktion und die Arbeit in der Fabrik verändern Industrie 4.0 wie Sensoren, Big Data und 3D-Druck die Produktion und die Arbeit in der Fabrik verändern Frank Riemensperger Bitkom-Präsidium Berlin, 21. April 2016 Fast jedes zweite Unternehmen nutzt Industrie-4.0-Anwendungen

Mehr

Innovationsschauplatz Elektromobilität. Was geht in Kommunen?

Innovationsschauplatz Elektromobilität. Was geht in Kommunen? Innovationsschauplatz Elektromobilität Was geht in Kommunen? www.koinno bmwi.de www.ioeb.at Kompetenzzentrum innovative Beschaffung des BMWi Impulse für Modernisierung und Innovationen in öffentlichen

Mehr

Intercultural Exchange in the European Countries

Intercultural Exchange in the European Countries Intercultural Exchange in the European Countries A/04/A/F/PL-158.673 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Intercultural Exchange in the European Countries A/04/A/F/PL-158.673 Jahr: 2004 Projekttyp:

Mehr

Synergie ist Energie.

Synergie ist Energie. Synergie ist Energie. Im Alexander Kox, Leiter Stromwirtschaft liberalisierten Strommarkt sind Stadtwerke dann erfolgreich, wenn sie gemeinsam Potenziale nutzen, Wissen austauschen und sich immer wieder

Mehr

Straßburg (F) und Offenburg (D) multimodal in die Zukunft!

Straßburg (F) und Offenburg (D) multimodal in die Zukunft! Einladung der Fahrradakademie Exkursion für Führungskräfte Straßburg (F) und Offenburg (D) multimodal in die Zukunft! Erfolge und Rahmenbedingungen integrierter Mobilitäts- und Stadtplanung 08. 10. April

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/ Wahlperiode des Abgeordneten Johann-Georg Jaeger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/ Wahlperiode des Abgeordneten Johann-Georg Jaeger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1074 6. Wahlperiode 17.09.2012 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Johann-Georg Jaeger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Förderung der Photovoltaik-Anlage für das

Mehr

Online Werbung auf basel.com. Exklusive Angebote für die Partner von Basel Tourismus.

Online Werbung auf basel.com. Exklusive Angebote für die Partner von Basel Tourismus. Online Werbung auf basel.com Exklusive Angebote für die Partner von Basel Tourismus. Allgemeine Informationen. Die Webseite von Basel Tourismus www.basel.com verzeichnet pro Jahr über eine Million Besucher

Mehr

Integrationskonzept. WasserPark Mittlere Havel. für den Förderverein Mittlere Havel e.v. Kurzfassung Stand Januar 2014.

Integrationskonzept. WasserPark Mittlere Havel. für den Förderverein Mittlere Havel e.v. Kurzfassung Stand Januar 2014. Integrationskonzept WasserPark Mittlere Havel für den Förderverein Mittlere Havel e.v. Kurzfassung Stand Januar 2014 Konzeption: Marina Donner Laubacher Straße 3 14197 Berlin 030.8224194 0151.11635567

Mehr

Innolytics Crowdsourcing- und Communityplattform

Innolytics Crowdsourcing- und Communityplattform Innolytics Crowdsourcing- und Communityplattform jetzt kostenlos testen Innolytics Exploring Future Markets 1 / 11 Kollaboration einfach gemacht Eine Plattform, unzählige Anwendungsfälle Kundencommunity

Mehr

Wir realisieren Teilhabe am Arbeitsleben und ermöglichen Inklusion durch Kooperation.

Wir realisieren Teilhabe am Arbeitsleben und ermöglichen Inklusion durch Kooperation. Wir realisieren Teilhabe am Arbeitsleben und ermöglichen Inklusion durch Kooperation. Wir sind die Profis für die berufliche Vorbereitung und Erstausbildung junger Menschen mit speziellem Unterstützungsbedarf.

Mehr

Fragebogen : Ländliche Entwicklung Welcher Naturpark für Morgen? Ihre Meinung ist wichtig!

Fragebogen : Ländliche Entwicklung Welcher Naturpark für Morgen? Ihre Meinung ist wichtig! Fragebogen : Ländliche Entwicklung Welcher Naturpark für Morgen? Ihre Meinung ist! Der Naturpark Hohes Venn Eifel ist ein außergewöhnlicher Lebensraum. Dieser Lebensraum muss geschützt werden. Eine der

Mehr

WOHNMOBILE R TOURISMUS.

WOHNMOBILE R TOURISMUS. COLM WOHNMOBILE R TOURISMUS www.tourisme-colmar.com PARKPLÄTZE FÜR WOHNMOBILE Parkplätze in Colmar 1 2 Rue Henry Wilhelm - 16 Parkplätze (4 Stunden maxi- 3 pro Stunde) Rue de la Cavalerie - 20 Parkplätze

Mehr

Von der Agenda 21 zu Agenda 2030 und. Sustainable Development Goals (SDG)

Von der Agenda 21 zu Agenda 2030 und. Sustainable Development Goals (SDG) Von der Agenda 21 zu Agenda 2030 und Sustainable Development Goals (SDG) Gerd Oelsner, Agenda-Verein Karlsruhe, Nachhaltigkeitsbüro der LUBW Workshop Karlsruhe 3. Juni 2016 Agenda 2030 & Sustainable Development

Mehr

Determinantenorientierung in der Gesundheitsberichterstattung am Beispiel i Bewegung

Determinantenorientierung in der Gesundheitsberichterstattung am Beispiel i Bewegung Determinantenorientierung in der Gesundheitsberichterstattung am Beispiel i Bewegung Gefördert aus den Mitteln des Fonds Gesundes Österreich Mag a Gerlinde Grasser, MScPH Christina Taxacher, BA Mag a (FH)

Mehr

Future Climate inspired by Think Blue. Wir tun mehr für die Umwelt.

Future Climate inspired by Think Blue. Wir tun mehr für die Umwelt. Future Climate inspired by Think Blue. Wir tun mehr für die Umwelt. Ökologisch denken und handeln, das ist Think Blue. Alle reden über Nachhaltigkeit Volkswagen handelt. Für eine bessere (auto)mobile Zukunft

Mehr

Gemeinsam Energie erleben

Gemeinsam Energie erleben Gemeinsam Energie erleben Naheliegendes Mannheim: Eine Stadt mit Ideen, die die Welt verändern Wussten Sie, dass so manche wegweisende technische Erfindung ihren Ursprung in Mannheim hat? Wir alle profitieren

Mehr

Technische Daten für die Gestaltung Ihrer Druckvorlage

Technische Daten für die Gestaltung Ihrer Druckvorlage Technische Daten für die Gestaltung Ihrer Druckvorlage Inhaltsverzeichnis Ränder, Dateiformate, Auflösung... 2 Gestaltungsvorlagen... 3 Beispiele: Runde Magnete... 4 Quadratische Magnete... 5 Smartphone-Magnete...

Mehr

Heckenpflege im Kreis Warendorf

Heckenpflege im Kreis Warendorf Heckenpflege im Kreis Warendorf Bioenergie Regionen Zwilling Tobias Große Lembeck Aufbau unseres Unternehmens: Landwirtschaftliche Betriebshilfsdienst und Maschinenring Warendorf-Münster e. V. Sozialstation

Mehr

Städte-/ Gemeindepartnerschaft

Städte-/ Gemeindepartnerschaft Städte-/ Gemeindepartnerschaft... für Seeg Vortrag Bürgerforum Seeg 4. März 2008 Renate Carré Bedeutung und Gründe Austausch kultureller, wirtschaftlicher und sozialer Bereich Gedanken der Freundschaft

Mehr

ROMACT-Programm AUFFORDERUNG ZUR EINREICHUNG VON VORSCHLÄGEN FÜR DEN PROGRAMMTEIL. Aufbau von Kapazitäten und. Transnationale Zusammenarbeit

ROMACT-Programm AUFFORDERUNG ZUR EINREICHUNG VON VORSCHLÄGEN FÜR DEN PROGRAMMTEIL. Aufbau von Kapazitäten und. Transnationale Zusammenarbeit ROMACT-Programm AUFFORDERUNG ZUR EINREICHUNG VON VORSCHLÄGEN FÜR DEN PROGRAMMTEIL Aufbau von Kapazitäten und Transnationale Zusammenarbeit ROMACT ist ein gemeinsames Programm des Europarats und der Europäischen

Mehr

PAMINA-Rheinpark e. V. Parc Rhénan

PAMINA-Rheinpark e. V. Parc Rhénan PAMINA-Rheinpark e. V. Parc Rhénan Projektkoordination: Landkreis Rastatt Amt für Strukturförderung Grenzen überschreiten Kultur entdecken Natur erleben Regionales Freizeitprojekt Ein räumliches Museum

Mehr

Krankenkassenindividuelle Förderung. nach 20h SGB V. Antragsunterlagen für die Projektförderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen

Krankenkassenindividuelle Förderung. nach 20h SGB V. Antragsunterlagen für die Projektförderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Krankenkassenindividuelle Förderung nach 20h SGB V Antragsunterlagen für die Projektförderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Damit die gesetzlichen Krankenkassen/ -verbände über eine Förderung

Mehr

Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2015 in Mailand. Bern, 16. Mai 2012

Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2015 in Mailand. Bern, 16. Mai 2012 Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2015 in Mailand Bern, 16. Mai 2012 Aussenpolitische Strategie der Schweiz Strategische Achse 1: Pflege und Ausbau unserer Beziehung zu den Nachbarländern Weltausstellung

Mehr

Stand und Planung der Informations- und PR-Strategie. Corinna Riechelmann Referat 305, Min. für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Stand und Planung der Informations- und PR-Strategie. Corinna Riechelmann Referat 305, Min. für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Stand und Planung der Informations- und PR-Strategie Corinna Riechelmann Referat 305, Min. für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ausgangslage Verwaltungsbehörde informiert mindestens einmal

Mehr

Anreise mit der Bahn, S-Bahn und U-Bahn Eine Anreise mit der Bahn ist zu empfehlen.

Anreise mit der Bahn, S-Bahn und U-Bahn Eine Anreise mit der Bahn ist zu empfehlen. Anreise mit der Bahn, S-Bahn und U-Bahn Eine Anreise mit der Bahn ist zu empfehlen. Anreise mit Reisebussen In Kürze folgt eine Info, wie Sie mit Bussen nah an den Veranstaltungsort heranfahren können.

Mehr

Bundes-ESF Förderperiode

Bundes-ESF Förderperiode Bundes-ESF Förderperiode 2014-2020 Darstellung der Bundesplanung Europa nach Tisch 26.06.2014 1 Europäische Fördermittel im Zeitraum 2014-2020 Die beiden Europäischen Sozialfonds (ESF) in Deutschland:

Mehr