Arbeitslos, nutzlos, abgewertet. Vorurteile gegenüber Arbeitslosen sind in Deutschland weit verbreitet.

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1 Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung März 2010 Arbeitslos, nutzlos, abgewertet. Vorurteile gegenüber Arbeitslosen sind in Deutschland weit verbreitet. Die Außenseiter Dass Arbeitslosigkeit für die meisten Menschen kein Zuckerschlecken in der sozialen Hängematte ist, ist keine Binsenweisheit. Sämtliche Forschungsarbeiten zeigen, dass Arbeitslosigkeit, zumal wenn sie länger andauert, mit erheblichen ökonomischen Einbußen sowie psychischen und sozialen Kosten verbunden ist. Viele Befunde zeigen seit Jahren, dass der Zustand der Arbeitslosigkeit bei den meisten Betroffenen viel stärker mit einem niedrigen Selbstwert, Motivationsproblemen, schwerwiegenden Isolationsgefühlen, Beziehungsproblemen sowie gesundheitlichen Schäden einhergeht, als mit dem Gegenteil. Arbeitslose sind belastet und werden auch als Outsider wahrgenommen. Selbst wenn derzeit viele Einzelfälle von HartzIV-Empfängern gezeigt werden, die scheinbar zufrieden mit ihrer Arbeitslosigkeit sind, schützt sie das nicht vor Stigmatisierungen durch die Mehrheitsgesellschaft. Dazu kommen bei den allermeisten arbeitslosen Menschen schwere Selbstvorwürfe. Die Meinung, dass sie selbst schuld an ihrer Arbeitslosigkeit sind, ist sehr verbreitet. Die meisten Arbeitslosen sehen sich auch selbst als Problemfall und Outsider. Das bleibt Menschen mit Arbeit erspart, selbst wenn diese genauso viel oder in Extremfällen weniger verdienen als ein vergleichbarer HartzIV-Empfänger. Das Leben fällt leichter in Arbeit als in Arbeitslosigkeit, selbst dann, wenn die finanzielle Ausstattung hinreichend ist, weil der Staat unterstützt. Solches Wissen stößt im Alltag auf Widerstand, oder es wird konterkariert. Einige Politiker und Zeitungen propagieren seit Wochen Berichte von der Bevorteilung von HartzIV- Empfängern und befördern Stereotype, die der Realität nicht entsprechen, sondern im schlimmsten Falle das soziale Klima vergiften, indem sie Stereotype hervorrufen, die jenseits der Realität liegen. Dass mit Stereotypen operiert wird, bisweilen auch Tabus der Zivilgesellschaft gebrochen werden, indem unverhohlen mit Vorurteilen gespielt wird, ist für die Konfliktforschung nicht erstaunlich. Das mindert aber nicht die Feststellung, dass in einem aufgeheizten Klima der Generalisierung negativer Einstellungen auf Gruppen Normen gefährdet sind, die jene Gesellschaft zusammen hält, die Vorurteilen freien Lauf lässt. Solidarität, Gleichwertigkeit und der Schutz von Minderheiten gehören zum Grundbestand von Demokratie. Umso problematischer erscheint es mir, wenn dieser gerade in Zeiten der Krise und der Schwierigkeiten, Arbeit zu sichern, angegriffen wird. Angesichts der realen oder auch nur subjektiv gefühlten Bedrohung der Wirtschafts- und Finanzkrise, sind Vorurteile gegenüber Arbeitslosen besonders problematisch, weil sie die Solidarität, die jetzt erforderlich ist, 1

2 unterlaufen. Dass einer Gesellschaft nichts Besseres einfällt, als sich in aller Breite mit pauschalen Urteilen und Beschneidungen von Arbeitslosen zu beschäftigen, lässt ihre Schwäche erkennen. Die Meinungen der Etablierten Um die zuletzt genannte These zu unterstützen, muss allerdings erst einmal aufgezeigt werden, ob die Stereotype und Vorurteile gegenüber Arbeitslosen überhaupt ein problematisches Niveau aufweisen, oder hier nur vereinzelte Meinungen öffentlichkeitswirksam kursieren und Arbeitslose, gerade weil sie integraler Bestandteil der Gesellschaft sind, nicht positiv wahrgenommen werden. In dem Projekt Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit beobachten wir Vorurteile gegenüber vielen Gruppen, auch Arbeitslosen. Seit 2007 erheben wir, ob es Vorurteile gegenüber Arbeitslosen gibt, wie stark sie verbreitet sind und welche Ursachen sie haben. Befragt wurden in Person, in und in repräsentativ ausgewählte Bundesbürger. 1 In der folgenden Abbildung sind die prozentualen Zustimmungen zu drei negativen Einstellungen abgebildet, die als Vorurteile identifiziert werden können. Sie bilden zusammen eine Überzeugung, d.h. die Zustimmung zu einer jeweiligen einzelnen Aussage ist überzufällig mit Zustimmungen zu den anderen Aussagen verbunden. Ich finde es emörend, wenn sich die Langzeitarbeitslosen auf Kosten der Gesellschaft ein bequemes Leben machen Wer nach längerer Arbeitslosigkeit keine Stelle findet, ist selbst schuld Die meisten Langzeitarbeitslosen sind nicht wirklich daran interessiert, einen Job zu finden % Abbildung: Prozentuale Zustimmung zu Vorurteilen gegenüber Langzeitarbeitslosen Quelle: Projekt Gruppenbezogene Einstellungen; Zick Wobei einige der hier berichteten Meinungen zum Teil nur auf Angaben aus einer Hälfte der Befragung, also auf den Einstellungen von ca. 800 Befragten, basiert. 2

3 Wie die Abbildung zeigt, ist die Empörung über Langzeitarbeitslose, die sich angeblich ein bequemes Leben machen, aber auch die Unterstellung, dass Langzeitarbeitslose kein Interesse an Arbeit haben, ausgesprochen weit verbreitet. Aber selbst die Beschuldigung von Arbeitslosen für mangelnde Stellenaussichten teilen fast ein Drittel der Bundesbürger. Dabei äußern 44,2 % der Befragten, dass sie nicht sehr oft oder nie Sympathie für Arbeitslose empfinden und 67,7 % haben nicht sehr oft oder nie das positive Gefühl der Bewunderung gegenüber Arbeitslosen. Die Zusammenhänge zur Antipathie und die Vorenthaltung positiver Gefühle deuten auf die Vorurteilslastigkeit der Einstellungen; sie spiegeln negative Gefühle wider. Deutlich unterscheiden sich dabei Altersgruppen. Vorurteile gegenüber Arbeitslosen sind am stärksten unter den 16- bis 34-jährigen und bei jenen, die im Rentenalter sind. Die Gruppen unterscheiden sich sehr deutlich. Es kann sein, dass die jüngeren Befragten deshalb mehr Ressentiments gegenüber Arbeitslosen zeigen, weil sie stärker von Arbeitslosigkeit bedroht sind, während Ältere Befragte traditionelle Vorurteile reproduzieren. Noch deutlicher als die Altersgruppen unterscheiden sich männliche und weibliche Befragte: Frauen haben überzufällig stärker Vorurteile gegenüber Arbeitslosen als Männer! 2 Ebenso zeigt sich ein uns bekannter Befund zur Religiosität. Evangelische (Mittelwert der Arbeitslosenabwertung = 2.52, min. = 1, max. = 4) und katholische (2.63) Befragte weisen signifkant höhere Werte auf als Befragte, die keiner Konfession angehören (2.38; F(2, 1.078) = 7.54). Die Konfessionszugehörigkeit schützt nicht (siehe auch den Bericht Religion & Prejudice von Küpper & Zick, 2010, Wir stellen dagegen keine Unterschiede zwischen ost- und westdeutschen Befragten fest. Arbeitslose sind Adressaten von Vorurteilen wie viele andere Gruppen auch. Die Vorurteile hängen eng zusammen und bilden ein Syndrom der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Tatsächlich zeigt die Umfrage 2009, dass jene, die Vorurteile gegenüber Arbeitslosen haben, auch insbesondere fremdenfeindlichen Äußerungen zustimmen (r =.46), Obdachlose (r =.44) wie Muslime (r =.39) und Juden (r =.31) ablehnen und meinen, dass grundsätzlich Gruppen, die in einer Gesellschaft hinzukommen, weniger Rechte haben (r =.38). Die Zusammenhänge weisen darauf hin: Wer Arbeitslose ablehnt und abwertet, neigt auch dazu, andere Gruppen abzuwerten, vice versa. Vorurteile als ängstliche Abwehr der Bedrohung vor dem Abstieg? Man könnte meinen, es sind die besonders bedrohten Personen, die eine Abwertung äußern, gerade weil ihnen die Arbeitslosigkeit droht. Der Zusammenhang der Vorurteile mit der berichteten Angst davor, selbst arbeitslos zu werden, ist jedoch sehr gering (r =.13). Zudem widersprechen die Daten der Annahme, dass sich die Vorurteile von Arbeitslosen und Er- 2 Mittelwerte der Skala aus den 3 Aussagen zu Arbeitslosen: Männer: 2.45, Frauen: 2.59 (min. = 1, max. neg. Einstellungen = 4) (F(1,1741) = 11.29; p<.01). 3

4 werbstätigen unterscheiden. Auch Befragte, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, äußern Vorurteile gegenüber Arbeitslosen. 3 Die Umfrageergebnisse geben keine Hinweise, dass Befragte, die ökonomisch prekär gestellt sind, von der Wirtschafts- und Finanzkrise betroffen sind, oder sich ökonomisch depriviert fühlen, stärker Vorurteile gegenüber dem Sündenbock Arbeitslose äußern. Es stimmt mit unseren Daten nicht überein, dass Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind oder sich davon bedroht fühlen, starke Zukunftssorgen haben, oder sich vor dem sozialen Abstieg ängstigen, anfälliger für die Abwertung von Arbeitslosen sind, also jener Gruppe, die den Abstieg gewissermaßen deutlich macht. Die einfache Frustrations-Annahme, dass die Bedrohung von Arbeitslosigkeit zur Abwertung führt, kann durch unsere Daten nicht unterstützt werden. Die Annahme verstellt den Blick auf eine ganz andere Dynamik. Wie bereits in den vorherigen Jahren, zeigt auch die letzte Umfrage aus dem Jahr 2009, dass Menschen, deren ökonomistische Wertorientierungen, d.h. Menschen und soziale Beziehungen nach den ökonomischen Prinzipien von Leistung und Verwertbarkeit bemessen, eher dazu neigen, Arbeitslose abzuwerten (r =.42). Es zeigt sich auch, dass Befragte, die die Wirtschaftskrise auf jene zurückführen, die den Sozialstaat ausnutzen überzufällig wahrscheinlich auch Vorurteile gegenüber Arbeitslosen haben (r =.39). Es scheint, dass bei ihnen Arbeitslose leicht als Sozialschmarotzer assoziiert werden. Da verwundert es nicht, dass die Zustimmung zu einer Kündigung der Gleichwertigkeit und zur Entsolidarisierung deutlich mit Vorurteilen gegenüber Arbeitslosen einhergeht (r =.40). Befragte, die folgenden Aussagen zustimmen, neigen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu Vorurteilen gegenüber Arbeitslosen: In Zeiten der Wirtschaftskrise können wir es uns nicht leisten, allen Menschen die gleichen Rechte zu garantieren. In Zeiten der Wirtschaftskrise können wir es uns nicht mehr erlauben, Minderheiten besonders zu achten und zu schützen. In Deutschland müssen zu viele schwache Gruppen mitversorgt werden. (vgl. auch Zick, Lobitz & Groß, 2010, in: Deutsche Zustände, Folge 8, hrsg. von W. Heitmeyer, Suhrkamp). Kontrolllose Konformitäts- und Machtmotive Neben der ökonomistischen Weltsicht spielen politische Ansichten eine Rolle, die zu der Weltsicht passen. Vorurteile gegenüber Arbeitslosen sind deutlich stärker unter den deutschen Befragten mit einer Präferenz für rechtsextreme Parteien (z.b. Republikaner, NPD) vertreten, auch wenn diese vorgeben, sich sehr für einheimische Arbeitslose einzusetzen; einschränkend ist aber festzustellen, dass in unserer Umfrage nur wenige Wähler extremer Parteien vertreten sind. Nur äußerst geringe Unterschiede in den Vorurteilen zeigen sich zwischen den Wählern der etablierten Parteien. Wesentlich wichtiger scheinen Ideologien zur Frage der Ordnung und Unterordnung. Sehr hohe Zusammenhänge haben die Vorurteile zum Autoritarismus (r =.47), also zu einer Neigung zu gehorsamer Unterwerfung unter konventionelle Regeln und eine aggressive Abwehr von Außenseitern. Ebenso aber gehen die Vorurteile gegenüber Arbeitslosen auch mit einer Dominanzorientierung einher, die nach einer Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Oben-Unten-Hierarchie verlangt (r =.34). Befragte, die Gehorsam und zugleich Macht der Eliten wünschen, scheinen anfälliger. Zu der Dominanzorientierung passt die Beobachtung, dass der Nationalstolz überzufällig mit Vorurteilen gegenüber Arbeitslosen einhergeht (r = 3 Die hier berichteten Gruppenunterschiede wurden unter Kontrolle von Bildungseinflüssen berechnet. 4

5 .20). In den Einstellungen spiegelt sich meines Erachtens deutlich das Außenseiter- und Randgruppenbild wider, das von Arbeitslosen kursiert. Zudem legitimieren die Vorurteile gegenüber Arbeitslosen die etablierte Hierarchie zwischen denen, die gesellschaftlich oben und jenen, die unten sind. Zugleich aber machen die Umfrageergebnisse auch ein ambivalentes Verhältnis zum Staat offenkundig, das auf einen empfundenen Mangel an Kontrolle oder politischer Wirksamkeit verweist. Die Vorurteile gegenüber Arbeitslosen sind überzufällig mit dem Gefühl von Machtlosigkeit in Politik und Gesellschaft (r =.21) sowie dem Gefühl des Werte- und Ordnungsverlustes verbunden (r =.33). Letztes kann meines Erachtens die Schleusen für Populismus und Propaganda öffnen, die Menschen in ihrem Kontrollverlust abholen bzw. diesen erst provozieren. Autoritarismus, Dominanzorientierung, ökonomistische Wertorientierungen und Anomie sind unter allen möglichen Erklärungsfaktoren die wichtigsten Variablen, die die Vorurteile gegenüber Langzeitarbeitslosen erklären, wie entsprechende Regressionsanalysen zeigen. Kurzum Die Vorurteile gegenüber Langzeitarbeitslosen sind nicht nur weit verbreitet und eng mit anderen Vorurteilen verbunden, sondern auch deutlich mit Abneigungen verbunden. Sie unterliegen einer ökonomistischen Verwertungsideologie und Entsolidarisierung, die mit dem Verweis auf die Belastungen durch Krise legitim erscheint. Das macht sie affektiv schwer zugänglich. Zugleich gehen die Einstellungen gegenüber Arbeitslosen mit klaren Ideologien über gesellschaftliche Zustände einher, und nicht mit einer Angst vor dem eigenen Abstieg. Es scheint, dass hinter der Abwertung Arbeitsloser eine konventionelle Ideologie der Macht der Starken und der Nutzlosigkeit von Schwachen steckt. Sie ist nicht durch Ängste oder reale Befürchtungen geprägt, wohl aber einer Auffassung der Macht-, Regelund Ordnungslosigkeit sowie einer Neigung, angesichts der Krise die Gleichwertigkeit und Solidarität für Schwache auszusetzen. Übersieht man alle Zusammenhänge, dann weisen die Umfrageergebnisse auf sehr starke und stabile negative Einstellungen gegenüber Arbeitslosen hin, die auch dadurch erhalten werden, dass die Stigmatisierten viele Einstellungen selbst teilen und die Krise das Bild der Außenseiter verhärtet. Prof. Dr. Andreas Zick Quelle: März

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