ZIELMARKTANALYSE. Energie- & Wassereffizienz in industriellen Anwendungen in Kanada Fokus Alberta Mit Profilen der Marktakteure.

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1 ZIELMARKTANALYSE Energie- & Wassereffizienz in industriellen Anwendungen in Kanada Fokus Alberta Mit Profilen der Marktakteure August 2014

2 Impressum Herausgeber Deutsch-Kanadische Industrie- und Handelskammer (AHK Kanada) 410 St. Nicolas Street, Suite 200 Montreal (QC), H2Y 2P5 Kanada Tel.: +1 (514) Fax: +1 (514) Web: Stand August 2014 Kontaktperson Inga Ebert, Manager Business Development Canada Autor Inga Ebert, Manager Business Development Canada Haftungsausschluss Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Herausgebers. Sämtliche Inhalte wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und nach bestem Wissen erstellt. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Für Schäden materieller oder immaterieller Art, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen unmittelbar oder mittelbar verursacht werden, haftet der Herausgeber nicht, sofern ihm nicht nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden zur Last gelegt werden kann.

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I I. Abbildungsverzeichnis... III II. Tabellenverzeichnis... IV III. Abkürzungsverzeichnis... V IV. Währungsumrechnung... VII V. Energieeinheiten... VII 1. Einleitung Zusammenfassung Zielmarkt Kanada Länderprofil Kanada Geografie und Demografie Politisches System Wirtschaftsstruktur und -entwicklung Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland Einfuhrbestimmungen Investitionsklima und -förderung Energiemarkt Energieerzeugung und Verbrauch Energiepreise Energiepolitische Rahmenbedingungen Energiepolitische Administration und Zuständigkeiten Gesetzliche Rahmenbedingungen Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen auf dem Energiemarkt Wassermarkt Bereitstellung und Verbrauch Wasserpreise Wasserpolitische Rahmenbedingungen Wasserpolitische Administration und Zuständigkeiten Gesetzliche Rahmenbedingungen Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen Energie- und Wassereffizienz in Kanada Energie- und Wassereffizienz in industriellen Anwendungen Allgemeiner Überblick und Trends Entwicklung des Energie- und Wasserbedarfs nach Industriesektor Schwerpunktindustrien und deren Energie- und Wassereffizienzmaßnahmen Aktuelle Projekte im Bereich industrieller Energie- und Wassereffizienz I

4 4.2. Gesetzliche Rahmenbedingungen für Energie- und Wassereffizienz Standards, Normen und Zertifizierungen Förderprogramme, steuerliche Anreize und Finanzierungsmöglichkeiten Marktstruktur, Marktchancen und -risiken für deutsche Unternehmen Wettbewerbssituation Marktattraktivität für Energie- und Wassereffizienzmaßnahmen in der Industrie Marktbarrieren und Risiken für deutsche Unternehmen Handlungsempfehlungen für deutsche Unternehmen Zielgruppenanalyse Profile der Marktakteure Institutionen, Verbände, Forschungseinrichtungen und Organisationen Multiplikatoren, Unternehmen & potenzielle Kunden Sonstiges Messen, Konferenzen Fachzeitschriften Schlussbetrachtung und Fazit Quellenverzeichnis II

5 I. Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Übersicht über die kanadischen Provinzen und Territorien... 3 Abbildung 2: Übersicht über die Provinz Alberta... 5 Abbildung 3: Albertas Güterexporte, in Mrd. CAD, Abbildung 4: Albertas Hauptexporte, in %, Abbildung 5: Kanadische Importe aus der Bundesrepublik Deutschland, in Mio. CAD, Abbildung 6: Kanadische Exporte in die Bundesrepublik Deutschland, in Mio. CAD, Abbildung 7: Kanadas Stromerzeugung nach Energiequelle, in %, Vergleich 2012 und Abbildung 8: Anteile am Energieverbrauch nach Sektoren in Kanada, in %, Abbildung 9: Anteile am Energieverbrauch nach Sektoren in Alberta, in %, Abbildung 10: Erdgasbedarf Albertas Ölsandindustrie, in PJ, (Prognose ab 2013) Abbildung 11: Entwicklung des durchschnittlichen Heizölpreises in urbanen Zentren Kanadas, Edmonton & Calgary, , in CAD /l Abbildung 12: Entwicklung der Erdgaspreise in Kanada und Alberta, in CAD /m 3, Abbildung 13: Gesamtenergieverbrauch in Kanada nach Sektoren, in PJ, 2000 bis Abbildung 14: Gesamtenergieverbrauch in Kanada des Industriesektors nach Energiequelle, in PJ, 2000 bis Abbildung 15: Verteilung der Nutzung der Wasserressourcen in Alberta nach Sektoren, Abbildung 16: Sektorieller Wasserkonsum nach verarbeitenden Industriesektoren in Kanada, in %, Abbildung 17: Lizenzvergaben im Vergleich zum durchschnittlichen natürlichen Fluss, in %, Abbildung 18: Implementierungsrate technischer Best-Practice-Lösungen in Industrieunternehmen in Alberta, in %, Abbildung 19: Übersicht für Wasserwiederverwendungsprojekte nach Sektoren in Alberta, in %, Abbildung 20: Anteile am Gesamtenergiebedarf nach Industriesektoren in Kanada, in %, Abbildung 21: Anteile am Gesamtenergiebedarf nach Industriesektoren in Alberta, in %, Abbildung 22: Wasserbedarf industrieller Sektoren am Gesamtbedarfs Kanadas, in Mio. m 3, Abbildung 23: Entwicklung des Energiebedarfs des Erdöl- und Erdgassektors an industriellen Sektoren in Kanada und Alberta, in %, Abbildung 24: Gesamtenergieverbrauch der kanadischen Aluminiumindustrie, in PJ, III

6 II. Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Einwohnerzahlen und Hauptstädte der kanadischen Provinzen und Territorien, Tabelle 2: Entwicklung der Wirtschaftsindikatoren in Kanada, in % bzw. (Mio.) CAD, Tabelle 3: Übersicht der Wirtschaftsindikatoren in Alberta, Tabelle 4: Primärenergiequellen im Vergleich Kanada und Deutschland, in %, Tabelle 5: Durchschnittsstrompreise in kanadischen Großstädten, in CAD /kwh, April Tabelle 6: Jahresdurchschnittspreise für Erdgas in Kanada und Alberta CAD /m Tabelle 7: Land- und Frischwassergebiete nach Provinzen und Territorien Tabelle 8: Entwicklung der Wasserpreise für industrielle Verbraucher in Calgary, in CAD, 2012 bis Tabelle 9: Wasserpreise für industrielle Verbraucher in Edmonton, in CAD, Tabelle 10: Nutzungszwecke für Energie im Industriesektor in Alberta, in %, Tabelle 11: Absoluter Energieverbrauch nach Industriesektoren in Kanada un Alberta, in TJ und %, Tabelle 12: Wasserentnahme nach Verwendungszweck in verarbeitenden Industrien in Kanada, in Mio. m 3, Tabelle 13: Wasserverbrauch der Erdöl- und Erdgasindustrie in Kanada, in % und Tm 3, Tabelle 14: Entwicklung des Energiebedarfs im Papier- & Zellstoffsektor in Kanada und Alberta, in %, Tabelle 15: Wasserverbrauch der Papierindustrie in Kanada, in % und Tm 3, Tabelle 16: Entwicklung des Energiebedarfs im Chemiesektor in Kanada und Alberta, in %, Tabelle 17: Wasserverbrauch der Chemieindustrie in Kanada, in % und Tm 3, Tabelle 18: Entwicklung des Energiebedarfs im Stahl- & Eisensektor in Kanada und Alberta, in %, Tabelle 19: Entwicklung des Energiebedarfs im Aluminiumsektor in Kanada und Alberta, in %, Tabelle 20: Wasserverbrauch der Primärmetallindustrie in Kanada, in % und Tm 3, Tabelle 21: Energieeinsparpotenziale nach Industriesektor, in %, Tabelle 22: SWOT-Analyse für Energie- und Wassereffizienz auf dem kanadischen Markt IV

7 III. Abkürzungsverzeichnis AB Abb. AHK AMPS ANC AUC AWC BATEA BIP BMWi bzw. ca. CAD CAD CCEMC CCRA CCS CDW CEP CETA CHE CIAC CIPEC CO2 Corp. CRA CSA CSR d.h. DBEW e.v. EFTA ERCB etc. EU EUB EUR EUR exkl. FDI FSDA G8 GLOBE GST ºC HO HRAI HVAC Alberta Abbildung Auslandshandelskammer Administrative Monetary Penalty System Alberta Newsprint Company Alberta Utilities Commission Alberta Water Council Best Available Technology Economically Achievable Bruttoinlandsprodukt Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Beziehungsweise Circa Canadian Dollar Canadian Cent Climate Change and Emissions Management Corporation Canada Customs and Revenue Agency Carbon Capture Storage Committee on Drinking Water Conservation, Efficiency & Productivity (Sector Plans) Comprehensive Economic and Trade Agreement Committee on Health and the Environment Chemistry Industrial Association of Canada Canadian Industry Program for Energy Conservation Kohlenstoffdioxid Corporation Canada Revenue Agency Canadian Standards Association Corporate Social Responsibility Das heißt Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.v. Eingetragener Verein European Free Trade Association Energy Resources Conservation Board Et cetera Europäische Union Energy Utilities Board Euro Euro Cent Exklusive Foreign Direct Investment Federal Sustainable Development Act Gruppe der Acht Green Light on a Better Environment Goods and Services Tax Grad Celsius Hochofen Heating, Refrigeration and Air Conditioning Institute of Canada Heating, Refrigeration and Air Conditioning V

8 IEA Inc. inkl. ISO kg km km² KWK l LBO LED LEED Ltd. m² m3 MB Mio. Mrd. Mt n/a NAFTA NB NEB NERC NRCan NS NWT NYMEX OECD OEM ON PE % PPP QC SAGD SAK SK SSC Std. SWOT t Tab. u.a. US USA vgl. WSC WTO z.t. ZLD International Energy Agency Incorporation Inklusive International Standards Organization Kilogramm Kilometer Quadratkilometer Kraft-Wärme-Kopplung Liter Lichtbogenofen Light-emitting diode Leadership in Energy and Environmental Design Limited Quadratmeter Kubikmeter Manitoba Million Milliarde Megatonne Nicht verfügbar (engl.: not available) North American Free Trade Agreement New Brunswick National Energy Board North American Electric Reliability Corporation Natural Resources Canada Nova Scotia Nordwest Territorien New York Mercantile Exchange Organisation for Economic Co-operation and Development Original Equipment Manufacturer Ontario Prince Edward Island Prozent Public-Private-Partnership Quebec Steam-assisted gravity drainage Sauerstoffaufblaskonverter Saskatchewan Standards Council of Canada Stunde Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats Tonne Tabelle Unter anderem United States United States of America Vergleiche Water Stewardship Council World Trade Organization Zum Teil Zero Liquid Discharge VI

9 IV. Währungsumrechnung Der Wechselkurs zwischen dem kanadischen Dollar (CAD) und dem Euro (EUR) beträgt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 1 : 1 EUR = 1,44 CAD 1 CAD = 0,69 EUR 1 CAD = 0,93 US $ 1 US $ = 1,07 CAD V. Energieeinheiten BTU COP COPc COPh GJ GW GWh kw kwh MW MWh PJ TJ TW TWh British Thermal Unit Coefficient of performance Coefficient of performance for cooling Coefficient of performance for heating Gigajoule Gigawatt Gigawattstunde Kilowatt Kilowattstunde Megawatt Megawattstunde Petajoule Terrajoule Terrawatt Terrawattstunde 1 Stand: VII

10 1. Einleitung Die Deutsch-Kanadische Industrie- und Handelskammer (AHK Kanada) beteiligt sich 2014 bereits zum 8. Mal am AHK- Geschäftsreiseprogramm der Exportinitiative Energieeffizienz. Die Initiative wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gesteuert, koordiniert und finanziert und mit den jeweiligen Auslandshandelskammern vor Ort durchgeführt. Ziel der Exportinitiative ist es, deutsche Unternehmen durch ein breites Angebot an Präsentationsveranstaltungen sowie Kontaktanbahnungen mit lokalen kanadischen Experten und möglichen Kooperationspartnern bei der Erschließung neuer Absatzmärkte im Ausland zu unterstützen. Die Erstellung der Zielmarktanalyse bietet in diesem Rahmen eine einführende Übersicht über Marktchancen für deutsche Unternehmen aus den Bereichen Energie- und Wassereffizienz in industriellen Anwendungen. Das Ziel dieser Marktstudie ist es, die Marktentwicklungen und -gegebenheiten in der Rohstoff-, Chemie-, Papier, Stahlund Aluminiumindustrie in Kanada zu analysieren und die für den Markteintritt relevanten Informationen bereitzustellen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der westkanadischen Provinz Alberta, die einen vielversprechenden Markt für die genannten Branchen darstellt. 1

11 2. Zusammenfassung Kanada ist eines der rohstoffreichsten Länder der Erde und verfügt über die größten natürlichen Wasservorkommen weltweit. Dennoch stellt sich die landesweite Energiebilanz als kritisch dar, denn Kanada gehört zu den Ländern mit dem höchsten Pro-Kopf-Energieverbrauch. Auch der Wasserbedarf des Landes steigt stetig an und liegt deutlich über dem OECD-Durchschnitt. Dies ist neben den in der Vergangenheit sehr geringen Energie- und Wasserpreisen und dem daraus resultierendem mangelnden Bewusstsein der Bevölkerung auch auf die energie- und wasserintensiven Industriesektoren, wie die Rohstoff-, Papier-, Eisen- & Stahl-, Chemie- und Aluminiumindustrie zurückzuführen. Durch das prognostizierte Bevölkerungswachstum von rund 20 % bis 2050 wird der Bedarf in Zukunft jedoch noch weiter steigen. Für die Regierung hat die Steigerung der Energie- und Wassereffizienz daher mittlerweile hohe Priorität. Dies zeigt sich auch in den verschiedenen Subventionsprogrammen und Finanzierungsmöglichkeiten. Auch die Industrie selbst ist zunehmend um den Einsatz von effizienteren Technologien in Produktions- und Verarbeitungsprozessen bemüht. Grund für das wachsende Interesse sind insbesondere die steigenden Energie- und Wasserpreise. Zudem tragen zunehmend strengere Effizienzvorschriften zum Marktwachstum bei. Das zunehmende Interesse an energie- und wassersparenden Technologien in industriellen Anwendungen bringt wachsende Geschäftschancen mit sich. Deutsche Unternehmen genießen in Kanada in den Bereichen Energie- und Wassereffizienz einen hervorragenden Ruf. Deutschland nimmt hier eine klare Vorreiterrolle ein. Insbesondere Unternehmen mit Produkten aus den Bereichen Belüftungstechnik, Prozesswärmebereitstellung, Wärmerückgewinnung, Kraft-Wärme-Kopplung, Automatisierungstechnik und Wasserrückgewinnungsanlagen besitzen daher in Kanada gute Marktchancen. Risiken ergeben sich hingegen durch die noch immer verhältnismäßig geringen Energie- und Wasserkosten und den daraus resultierenden längeren Amortisationszeiten für Investitionen sowie das auch weiterhin unzureichende Bewusstsein für effizientere Technologien. 2

12 3. Zielmarkt Kanada 3.1. Länderprofil Kanada Geografie und Demografie Kanada ist mit einer Fläche von fast zehn Millionen Quadratkilometern nach Russland das zweitgrößte Land der Erde und damit fast so groß wie Europa. Die einzige Landesgrenze verläuft im Süden bzw. im Nordwesten (Alaska) zu den USA. Der restliche Teil Kanadas ist von Gewässern umgeben: Im Westen vom Pazifik, im Norden vom Arktischen Ozean und im Osten vom Atlantik. Mit ca km hat Kanada die längste Küstenlinie der Erde. Folgende Fakten unterstreichen die Dimension Kanadas: die größte Nord-Süd-Ausdehnung des Landes beträgt km, während die weiteste Ost-West-Linie km misst. 2 Dabei erstreckt sich Kanada über sechs verschiedene Zeitzonen. 3 Die Provinzen British Columbia, Alberta, Saskatchewan, Manitoba, Ontario, Quebec, New Brunswick, Prince Edward Island, Neufundland und Labrador sowie Nova Scotia teilen den südlichen Teil Kanadas von Westen nach Osten in zehn Provinzen auf. Der Norden teilt sich in die drei Territorien Yukon, Nordwest-Territorien und Nunavut (vgl. Abb. 1). Abbildung 1: Übersicht über die kanadischen Provinzen und Territorien Quelle: Natural Resources Canada, Government of Canada, 2014: Land and weather. abgerufen am WorldTimeZone, 2014: Canada Time Zone Map 12 Hour Format. abgerufen am Photos Canada, abgerufen am

13 Mit einer Bevölkerung von 35,4 Mio. Einwohnern (1. Quartal 2014) und 3,4 Einwohnern/km 2 (Vgl. Deutschland: 227,7 Einwohner/km²) ist Kanada eines der am dünnsten besiedelten Länder weltweit. 5 Die kanadische Bevölkerung konzentriert sich dabei zu 80 % in den großen Ballungszentren des Landes. Die Greater Toronto Area in Ontario mit 5,9 Mio. Einwohnern, die Greater Montreal Area in Quebec mit 4,0 Mio. Einwohnern sowie die Greater Vancouver Area in British Columbia mit 2,5 Mio. Einwohnern stellen dabei die bedeutendsten Metropolregionen dar. 6 Alle der genannten Ballungsräume liegen in der südlichen Hälfte des Landes in maximal 250 km Entfernung zur Grenze der USA. Die übrigen Provinzen und insbesondere die Territorien sind sehr dünn besiedelt. Im Territorium Nunavut beträgt die Bevölkerungsdichte beispielsweise weniger als 0,02 Einwohnern/km 2. Die nachfolgende Tabelle zeigt die jeweilige Einwohnerzahl und Hauptstadt der kanadischen Provinzen und Territorien. Tabelle 1: Einwohnerzahlen und Hauptstädte der kanadischen Provinzen und Territorien, 2013 Provinz/Territorium Einwohner Hauptstadt Ontario Toronto Quebec Quebec City British Columbia Victoria Alberta Edmonton Manitoba Winnipeg Saskatchewan Regina Nova Scotia Halifax New Brunswick Fredericton Neufundland und Labrador St. John s Prince Edward Island Charlottetown Nordwest-Territorien Yellowknife Yukon Whitehorse Nunavut Iqaluit Kanada Ottawa Quelle: Statistics Canada, Kanadas Amtssprachen sind Englisch und Französisch, wobei Französisch vorwiegend im Osten des Landes, in den Provinzen New Brunswick und Quebec, gesprochen wird. Die übrigen Provinzen sind vorrangig anglophon, sodass auch die mehrheitliche Arbeitssprache Englisch ist. Alberta ist mit einer Fläche von km 2 die viertgrößte Provinz Kanadas und etwa doppelt so groß wie Deutschland. 8 Sie grenzt im Westen an die Provinz British Columbia, im Osten an Saskatchewan und im Nordosten an 5 Statistics Canada, 2014: Table Estimates of population, Canada, provinces and territories quarterly. abgerufen am Statistics Canada, 2013: Population of census metropolitan areas. abgerufen am Statistics Canada, 2014: Population of census metropolitan areas. Table abgerufen am Government of Alberta, 2014: Climate and Geography. abgerufen am

14 die Nordwest-Territorien. Im Süden wird die Provinz durch den US-Bundesstaat Montana begrenzt. Alberta ist Heimat zahlreicher Flüsse und über 600 Seen. Die drei größten Seen Lake Athabasca, Lake Claire und Lesser Slave Lake bedecken kumuliert eine Fläche von mehr als km 2. Außerhalb des nördlichen, seenreichen Albertas wurden zudem riesige Wasserreservoirs erbaut, um die Versorgung der Städte und Industrien sicherzustellen und die Grundlage für Energieerzeugung aus Wasserkraft zu garantieren. 9 Abbildung 2: Übersicht über die Provinz Alberta Quelle: Natural Resources Canada, Mit mehr als 4 Mio. Einwohnern steht Alberta auch bevölkerungsmäßig nach Ontario, Quebec und British Columbia an vierter Stelle. Rund 11,4 % der kanadischen Gesamtbevölkerung leben in der Provinz Alberta, wovon über 80 % in den großen Ballungsräumen leben. 11 Mehr als die Hälfte der in Alberta lebenden Bevölkerung ist auf die Städte Edmonton (1,1 Mio. Einw.) und Calgary (1,2 Mio. Einw.) verteilt, was die Bedeutung dieser beiden Metropolregionen für die Provinz 9 Government of Alberta, 2010: Facts about Water in Alberta. S. 12ff., abgerufen am Canada City Map, 2014: abgerufen am Statistics Canada, 2011: Focus on Geography Series. abgerufen am

15 hervorhebt. 12 Insgesamt verzeichnet Alberta eine positive Bevölkerungsentwicklung: zwischen 2012 und 2013 wuchs die Einwohnerzahl der Provinz um rund 3,51 % an und überschritt damit deutlich den kanadaweiten Durchschnitt von 1,16 %, was nicht zuletzt auf politische und wirtschaftliche Stabilität schließen lässt. 13 Offizielle Amtssprache in Alberta ist Englisch gaben 77,8 % aller Albertaner Englisch als Muttersprache an, gefolgt von 20,1 % nichtoffizieller Sprachen und 2,1 % Französisch. 14 Als beliebtes Einwanderungsland zeichnet sich Kanada nicht nur durch seine sprachliche Vielfalt, sondern auch durch dessen Multikulturalität aus. Aus internationaler Perspektive ist Kanada eines der attraktivsten Zielländer für Einwanderer. Dies wird durch den hohen Anteil an Immigranten, der rund 20 % der Bevölkerung beträgt, untermauert. Albertas Jahreszeiten variieren von milden Sommern bis zu sehr schneereichen Wintern. Environment Canada bewertet das Klima in Alberta jedoch, aufgrund der überdurchschnittlich hohen Anzahl an Sonnenstunden, als das angenehmste des Landes. Mit mehr als Sonnenstunden jährlich sind auch sehr kalte Winter mit z.t. bis zu -40 ºC erträglicher. Im Juni können an schönen Tagen die Sonnenstunden bis zu 18 Stunden betragen Politisches System Mit dem Constitution Act von 1867 wurde in Kanada das Regierungssystem einer konstitutionellen Monarchie und einer parlamentarischen Demokratie eingeführt. Damit gehört Kanada zu dem Commonwealth of Nations mit der amtierenden britischen Königin Elisabeth II. als Staatsoberhaupt. Die britische Königin wird als Exekutivgewalt Kanadas vom Generalgouverneur (seit 2010 David Johnston) vertreten. Das kanadische Parlament setzt sich aus Senat und Unterhaus (House of Commons) zusammen. Laut Verfassung ist zwar der Monarch offizielles Staatsoberhaupt, jedoch unterliegt, dem Gewohnheitsrecht folgend, die Staatsgewalt zu einem großen Teil dem Premierminister (seit 2006 Stephen Harper). 16, 17 Auf der Grundlage des Föderalismus teilt sich die Gerichtsbarkeit auf die kanadischen Provinzen auf. Dem Bundesstaat und den Provinzen obliegen unterschiedliche Kompetenzen. Politikfelder, die die Gesamtheit der kanadischen Bevölkerung betreffen (u.a. internationale Beziehungen, Strafrecht und Geldpolitik) fallen in den Aufgabenbereich des Bundes, während provinzielle und lokale Interessen jeweils auf Provinzebene entschieden werden. Hierzu gehören u.a. die Bildungspolitik, das Gesundheits- und Sozialwesen, das Bauwesen und das Zivilrecht sowie zu weiten Teilen auch die Energie- und Umweltpolitik. 18 Die politische Organisation der Provinz Alberta erfolgt nach dem Prinzip der Gewaltenteilung, wobei die Nationalversammlung Albertas (Legislative Assembly of Alberta) die Legislative darstellt und die Exekutive durch den Premierminister als Regierungschef mit dem Kabinett repräsentiert wird. Die Nationalversammlung besteht aus 87 Mitgliedern, die man in ebenso vielen Wahlkreisen nach relativem Mehrheitswahlrecht direkt wählt. Als Mitglied der 12 Statistics Canada, 2011: Population by mother tongue, by census metropolitan area, excluding institutional residents. abgerufen am Alberta Office of Statistics and Information, 2013: Annual Population Estimates: abgerufen am Alberta Office of Statistics and Information, 2011: Proportion of Population by Mother Tongue. abgerufen am Government of Alberta, 2014: Climate and Geography. abgerufen am Parliament of Canada, 2011: abgerufen am Prime Minister of Canada, 2014: abgerufen am Ontario Council of Agencies Serving Immigrants, 2011: abgerufen am

16 politisch konservativen Partei Progressive Conservative Association of Alberta vertritt der Premierminister Dave Hancock seit der letzten Wahl im März 2014 das kanadische Staatsoberhaupt auf Provinzebene Wirtschaftsstruktur und -entwicklung Seit dem Ende des 2. Weltkriegs ist die wirtschaftliche Entwicklung Kanadas durch einen rasanten Wandel geprägt. Nach jahrelanger Spezialisierung auf den primären Sektor erfolgte insbesondere im industriellen und tertiären Sektor ein schnelles Wachstum. Dennoch nimmt der Primärsektor bis heute, aufgrund des großen Rohstoffreichtums (insbesondere den immensen Wasser- und Holzressourcen sowie den Ölsanden Albertas), einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Kanadas Wirtschaftsleistung ein. 20 Bis zum Beginn der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise 2008, verzeichnete Kanadas Wirtschaftswachstum seit 1991 einen kontinuierlichen positiven Anstieg. Zwischen 1993 und 2007 konnte Kanada mit bis zu 6 % pro Jahr sogar ein überdurchschnittlich hohes Wirtschaftswachstum erreichen. Ende 2008 brach die Wachstumsrate ein und lag im Vergleich zum Vorjahr bei -3,0 %. Dem wirkte die kanadische Regierung mit fiskalischen und monetären Anreizen entgegen, um die wirtschaftliche Lage zu stabilisieren. Beispielsweise wurde der kanadische Leitzins im ersten Quartal 2009 auf 0,5 % herabgesetzt, was das Investitionsklima, insbesondere im Konsumgüterbereich, positiv stimulierte. Auf monetärer Ebene war es dem stabilen Kanadischen Dollar sowie dem souveränen Bankensystem zu verdanken, dass schlimmere Folgen der Krise, wie sie beispielsweise die USA trafen, weitgehend verhindert werden konnten. Darüber hinaus trug die weltweit steigende Nachfrage nach natürlichen Rohstoffen positiv zu einer schnellen Entspannung der Rezession bei. Bereits 2010 wurde ein Wirtschaftswachstum von 3,2 % verzeichnet. Dieser positive Trend setzt sich gegenwärtig fort und das jährliche wirtschaftliche Wachstum schwankt seither zwischen einem und drei Prozentpunkten. 21 Aus den aktuell verfügbaren Angaben geht hervor, dass es im ersten Quartal von 2014 bei 2,1 % lag. 22 Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zu Basispreisen belief sich im Jahr 2013 für Kanada auf umgerechnet 1.879,5 Mrd. CAD (1.300,6 Mrd. EUR). 23 Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands wurde Ende 2013 zum Vergleich mit 2.735,8 Mrd. EUR bemessen und war folglich mehr als doppelt so groß. 24 Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag 2012 bei CAD ( EUR) (vgl. Deutschland 2013: EUR). 25,26 Der Internationale Währungsfonds prognostiziert für 2014 und 2015 eine anhaltende positive Wirtschaftsentwicklung mit Wachstumsraten von 2,36 % bzw. 2,44 %. 27 Nachfolgend findet sich eine Übersicht über die Entwicklung der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren Kanadas in den letzten vier Jahren. 19 Alberta Government: About Government: abgerufen am Etwa 10 % der weltweiten Waldfläche befindet sich in Kanada. Außerdem verfügt Kanada nach Saudi-Arabien über die zweitgrößten Erdölvorkommen der Welt. Kanada ist zudem einer der größten Diamantenproduzenten und größter Uranproduzent der Erde (18,2% der Weltproduktion) 21 Trading Economics, 2014: Canada GDP Annual Growth Rate. abgerufen am Im Vergleich zu Deutschland setzten die Folgen der Krise die Kanadische Wirtschaft früher unter Druck als in Deutschland, dies beruht auf der Nähe zum US -Markt, der die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise Ende 2008 auslöste. Infolge erholte sich die Konjunktur in Kanada auch während die Deutschlands und Europas Wirtschaft noch den einschneidenden Folgen der Krise entgegenwirkten. 23 GTAI: 2014: Wirtschaftsdaten kompakt:kanada. S. 1, abgerufen am Statistisches Bundesamt, 2014: Bruttoinlandsprodukt 2013 für Deutschland. blob=publicationfile, S. 6, abgerufen am Trading Economics, 2014: Canada GDP per capita. abgerufen am Auswärtiges Amt, 2014: Deutschland. abgerufen am World Economic Outlook Report, October 2012: abgerufen am

17 Tabelle 2: Entwicklung der Wirtschaftsindikatoren in Kanada, Veränderungen in % gegenüber dem Vorjahr, sofern nicht anders angegeben, Indikator BIP, jährl. Wachstumsrate (real) 29 3,2 2,5 1,7 2,0 Bruttoanlageinvestitionen (real) 30 10,04 4,2 4,31 n/a Privater Verbrauch (real) 31 3,4 2,4 1,2 2,5 Handelsbilanz in Mio. CAD Importvolumen in Mio. CAD Warenausfuhr in Mio. CAD Durchschnittsstundenlohn in CAD 35 20,94 21,74 22,25 22,48 Verfügbares Einkommen in Mio. 4,9 2,9 2,8 3,4 CAD 36 Konsumgüterpreisanstieg 37 1,8 2,9 1,5 0,9 Arbeitslosenquote in % 38 8,0 7,4 7,3 7,1 Durchschnittlicher Leitzins (Zentralbank) in % 39 0,6 1,0 1,0 1,0 Die Zusammensetzung des Bruttoinlandproduktes ist für Kanada, wie auch für andere entwickelte Wirtschaftsnationen, charakteristisch. Der Dienstleistungssektor macht mehr als 70 % aus und generiert vor allem in den Bereichen Finanzen, Versicherungen, Immobilien und Unternehmensmanagement die meiste Wertschöpfung. Kanadas verarbeitende 28 Veränderung in % gegenüber dem Vorjahr, sofern nicht anders angegeben 29 Trading Economics, 2014: Canada GDP Annual Growth Rate. abgerufen am Trading Economics, 2014: Gross fixed capital formation. abgerufen am Statcan, 2014: Economic indicators, by province and territory. abgerufen am Industry Canada, Trade Data Online. Complete+Years&reportType =TB&toFromCountry=CDN&currency=CDN&countryList=ALL&grouped=GROUPED&runReport=true, abgerufen am Industry Canada, Trade Data Online. Complete+Years&reportType =TB&toFromCountry=CDN&currency=CDN&countryList=ALL&grouped=GROUPED&runReport=true, abgerufen am Industry Canada, Trade Data Online. Complete+Years&reportType =TB&toFromCountry=CDN&currency=CDN&countryList=ALL&grouped=GROUPED&runReport=true, abgerufen am Statistics Canada, CANSIM, table : abgerufen am Statistics Canada, 2014: Economic indicators, by province and territory. abgerufen am Statistics Canada, 2014: Economic indicators, by province and territory. abgerufen am Statistics Canada, 2014: Economic indicators, by province and territory. abgerufen am Bank of Canada, 2014: Canadian Interest Rates and Monetary Policy Variables: 10-Year Lookup. abgerufen am

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