Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 1. Vorbemerkung. Wenn China erwacht, erzittert die Erde (Napoleon)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 1. Vorbemerkung. Wenn China erwacht, erzittert die Erde (Napoleon)"

Transkript

1 Angst vor CHINA? Neueste Entwicklungen im Reich der Mitte Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 1 Vorbemerkung Wenn China erwacht, erzittert die Erde (Napoleon) ( 1820 China 1/3 des Bruttosozialprodukts der Welt) (Wieder) - Erwachen einer ehemaligen Weltmacht mit 5000 Jahren Geschichte Machtzentrum in Asien (75% Wirtschaft, 50%Menschen) Nach dem Chaos unter Mao nun Reichtum durch Deng Seit Beginn der 1980er Reform und Öffnungspolitik mit stetigem Wachstum auf Platz 2 als Weltwirtschaftsmacht Kapitalismus hat China gerettet, rettet nun China den Kapitalismus?? Besteht Grund zur Angst vor China - Gelbe Gefahr?? Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 2 1

2 Vorbemerkung China Bild im Westen Un-/Missverständnisse!! In Europa in Deutschland negativstes China-Bild; nur Türkei und Japan negativer. Bezeichnungen für China in Deutschland : Produktpiraten, Cyber-Angreifer, Menschenrechtsverletzer, Rohstoffvergeuder, Neokolonialisten, Umweltverschmutzer China hingegen bewundert in der Mehrheit Deutschland. Konfrontation mit einer 5000 Jahre alten Hochkultur erfordert eine andere Perspektive Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 3 Gliederung 1. Zahlen / Fakten 2. Geschichtlicher Exkurs 3. China aufsteigende Weltmacht 3.1. Politik 3.2. Militär 3.3. Wirtschaft 4. Zusammenfassung / Ausblick Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 4 2

3 1. Zahlen / Fakten Land : 9,5 qkm (3.) Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 5 Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 6 3

4 1. Zahlen / Fakten Bevölkerung (1.): 1,354 Mrd. 56 Nationalitäten 92% Han (politisch, nicht ethnisch) 8% nationale Minderheiten mit 72 Sprachen 50% der Bevölkerung leben auf 10% des Landes Ca Mio. Bauern Urbanisierung 51,3 % (steigende Tendenz) Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 7 2. Geschichtlicher Exkurs 5000 Jahre Geschichte - Weltmacht Höhepunkt Sung-Dynastie ( ) mit Erfindungen in Agrar-, Eisen-, Militärtechnologie (Papier, Porzellan, Schießpulver, Seide, Kompass): - Buchdruck 800 Jahre vor Gutenberg, - Stahlherstellung 1300 Jahre vor Europäer - Hochseeschifffahrt 15. Jhdt.(Zheng He) - Mitte 15.Jhdt. Selbstisolation unter Ming- Kaisern 19. Jahrhundert - Niedergang durch Westen : Europa technisch und militärisch fortgeschrittener als China Zerteilung des Reiches Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 8 4

5 2. Geschichtlicher Exkurs 1911 Revolution und Sturz der Mandschu-Dynastie, Proklamation der Republik China unter Sun Yatsen (westliches Staatsrecht mit chinesischen Besonderheiten) Scheitern der Republik, erneuter Zerfall Chinas ( Warlords ) und Beginn des Bürgerkriegs Versuch Chiang Kai-sheks der Einigung Chinas 1921 Beginn der Machtausbreitung der KPCh unter Mao Zedong (Unterstützung der breiten Massen/Bauern) Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 9 2. Geschichtlicher Exkurs Japanische Invasion ( 2. Weltkrieg) führen zum Chaos in China Ende des 2. Weltkriegs und Sieg der Kommunisten; Flucht Chiang Kai-sheks nach Taiwan 01. Oktober 1949 Ausrufen der VR China, bis 1971 aber ist Republik China (Taiwan) legitime Alleinvertreterin China (UNO-Sitz) 1972 Änderung der US Politik (Nixon-Reise nach Peking) nach 150 Jahren Pause wieder wie im 18. Jahrhundert als ausländische Herrscher und Gesandte nach China kamen zum Kotau vor dem Kaiser Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 10 5

6 3. China aufsteigende Weltmacht 1980 unter Deng Xiaoping Wende von sozialistischer Planwirtschaft zu kapitalistischer Markwirtschaft mit dem Ziel: 75% Privatwirtschaft, 25% Staatsbetriebe Reichtum ist gut (Deng Xiaoping) Ethno-/Sinozentrismus zurück zum Reich der Mitte (Zhong Guo) Han-Nationalismus Volk 92% Han (politisch, nicht ethnisch) plus Überseechinesen weltweit (auch Taiwan) Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 11 Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 12 6

7 3. China aufsteigende Weltmacht Nach 30 Jahren sieht die Bilanz für China positiv aus: Seit 1980 Bruttoinlandprodukt 30fach % Bevölkerung unter Existenzminimum aktuell weniger als 3% Weltwirtschaftsmacht auf Überholspur an 2. Stelle hinter USA vor Japan und Deutschland Entstehen einer Mittelklasse (Besitzwahrung) chinesische Joopies Rückkehr zu traditionellen Werten (Konfuzius, Laoze, Buddha) Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 13 Nach 30 Jahren Wendepunkt erreicht: 3. China aufsteigende Weltmacht 1.Okt Peking - Feier zum 100. Jahrestag der Revolution (1911) - Auftreten der Führungselite : - statt revolutionäres Charisma (Jiang Zeming/85) - erforderlich: pragmatische Managerqualifikation (aber: Opfer der Kulturrevolution ) - Proklamation der harmonischen Gesellschaft gemäß konfuzianischer Tradition Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 14 7

8 3. China aufsteigende Weltmacht Nov Parteitag : (Wechsel der Parteiführung: 5. Generation) - Fraktionsbildung (Peking Shanghai) - Ständiger Ausschuß: 7 statt 9 Mitglieder - Nachfolgerfrage in Partei, Regierung und Militär: - Hu Jintao - Xi Yinping (58) - Wen Jiabao - Li Keqiang (56) - Regierungszeit : 2 x 5 Jahre Amtsperiode aber entscheidend: Machtwechsel von der 5. zur 6. Generation März 2013 Tagung des Nationalen Volkskongress : (Wechsel der Regierung: Partei bestimmt, Regierung führt aus) Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 15 Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 16 8

9 3.1. Politik Innenpolitik KPCh - über 80 Mio. Mitglieder (wie BRD),kein Monolith mehr, Kontroll und Vertrauensverlust, Erosion der Legitimität, Korruptionsskandale (Kampagne gegen Tiger und Fliegen ) Ende der eisernen Reisschüssel Wachsender Politikverdruss unter der breiten Bevölkerung (ca lokale Proteste jährlich ) Wachsende Kluft Arm und Reich - 0,49% der Haushalte verfügt über 70% des Reichtums - seit 2000 wurden ca. 4 Bio. USD ins Ausland transferiert - Einkommen: Stadt USD - Land 600 USD steigende Arbeitslosenzahl, fehlendes Sozialnetz, Umweltverschmutzung Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker Politik Aussenpolitik China in internationale Gremien (UNO,WTO etc.) USA China Hassliebe ; gegenseitig abhängig : - USA von China (ca. 870 Mrd. USD Staatsanleihen, damit grösster Gläubiger der US-Regierung Europa (EU, Russland) ausnutzen, ausspielen - EU enttäuschend ; Russland Gegengewicht Asien Behaupten der Vorrangstellung; - Problem Nordkorea; Fall Indien; Inselstreit Afrika, Lateinamerika Nutzen als Rohstoffmarkt keine aggressive Grossmachtpolitik Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 18 9

10 3.2. Militär Volksarmee (2,3 Mio.) Hightech-Berufsarmee Modernisierung Luftwaffe und Marine ( Blue Navy ) Atom-U-Boote, Atomraketen, Flugzeugträger, Stealthbomber aber: noch zwei Generationen hinter USA Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 19 Militärbudget 2013: Steigerung : 10,7 % (ca. 150 Mrd. USD = 1/5 US-Budget) ( minus 4% Inflation) Ende der Selbstversorgung der VBA durch Jiang Zemin innere Sicherheit mehr; plus 8,7 % (94 Mrd.USD) (bewaffnete Volkspolizei) Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 20 10

11 3.3. Wirtschaft Wandel vom Agrarstaat zur Industriemacht Wachsen Chinas auf eine Stufe, für die USA 160 Jahre brauchten Wachstum Bruttoinlandsprodukt (BIP): ,6% Seit Reformbeginn durchschnittlich 9,5% Für Stabilität und Sicherheit 7% erforderlich Rückgang durch globale Finanz- und Wirtschaftskrise China an zweiter Stelle nach USA, vor Deutschland und Japan BIP pro Kopf: China noch an 100. Stelle (ca USD) Jährliche Auslandsinvestitionen ca. 70 Mrd. USD (Überseechinesen, Taiwan, Südkorea) Devisendepot 3,66 Bio. USD (1/3 US Staatsanleihen): Aufkauf von 1/3 aller Dax-unternehmen Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 21 Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 22 11

12 Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker Wirtschaft marodes Finanzsystem (4 Staatsbanken) Einführen eines soliden Privatbanksystem mit Vertrauen bei der Bevölkerung Konjunkturprogramm ( 460 Mrd. USD): - Verbesserung Infrastruktur (Mitte, Westen) - Aufbau eines Sozialnetzes - Steigerung Binnenwachstum - gerechte Eigentumsverteilung - Verringerung der Abhängigkeit von Rohstoffimporten - Korruptionsbekämpfung - Bekämpfung Umweltverschmutzung - Investition in erneuerbare Energie 35 Mrd.USD (2mal USA,8mal Deutschland) Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 24 12

13 Probleme : 4. Zusammenfassung/Ausblick Korruption, Machtmißbrauch, Landnahme, Umweltverschmutzung, Energiebedarf China als neue Weltmacht und führender Wirtschaftsgigant; dazu nötig: - mindest 7% Wachstum - Lösung des Energie- und Umweltproblems - Aufbau eines Sozialnetzes für 1,3 Mrd. Menschen - Garantie von Stabilität und Sicherheit durch das System Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker Zusammenfassung/Ausblick KPCh - kein Monolith (Vertrauensverlust) aber legalistisches Regime mit zentraler Kontrolle (wie beim ersten Kaiser) Sozialismus mit chinesischen Besonderheiten harmonische Gesellschaft (Konfuzianismus) Betonung des chinesischen Nationalismus (Patriotismus) Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 26 13

14 4. Zusammenfassung/Ausblick Wandel von einer geschlossenen zu einer offenen Gesellschaft durch: Wachsenden Lebensstandard, grössere individuelle Freiheiten, zunehmende Partizipationsmöglichkeiten und Verrechtlichung Herausbildung einer Zivilgesellschaft noch nicht autonom, aber auch nicht identisch mit Parteistaat mit gewisser Eingrenzung staatlicher Dominanz Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker Zusammenfassung/Ausblick CHINA nicht dämonisieren, nicht idealisieren, aber auch keine Angst / Panik sondern akzeptieren Akzeptieren der Möglichkeit einer anderen Entwicklung Chinas, einer neu erstarkten 5000 Jahre alten Kulturmacht, mit anderen Wertvorstellungen, anderen Bedürfnissen und auch einer anderen Weltsicht Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 28 14

15 Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 29 Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 30 15

16 Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 31 16

Bruttoinlandsprodukt (Veränderung in %, real)

Bruttoinlandsprodukt (Veränderung in %, real) Wirtschaftsdaten kompakt: VR China Fläche: 9.6 Mio. qkm Einwohner: 1,32 Mrd. (Ende 2007) Bevölkerungswachstum: 0,52% (2007) Bevölkerung: ca. 92% Han-Chinesen plus 56 nationale Minderheiten Hauptstadt:

Mehr

BMW in China. BMW in China. Asien-Strategie Tochtergesellschaften in allen wesentlichen Märkten. BMW Group. Lüder Paysen. Lüder Paysen.

BMW in China. BMW in China. Asien-Strategie Tochtergesellschaften in allen wesentlichen Märkten. BMW Group. Lüder Paysen. Lüder Paysen. Asien-Strategie Tochtergesellschaften in allen wesentlichen Märkten BMW Group 1 2 1 BMW in Asien BMW in Asien Vertriebsgesellschaften: 1981 VG Japan 3 4 2 BMW in Asien BMW in Asien Vertriebsgesellschaften:

Mehr

Die Wirtschaftsentwicklung. der Volksrepublik China

Die Wirtschaftsentwicklung. der Volksrepublik China Die Wirtschaftsentwicklung der Volksrepublik China Wirtschafts- u. Handelsabteilung Botschaft der VR China Juni 2007 Wirtschaftsergebnisse 2006 - BIP 20,94 Billionen Yuan, + 10,7% - Finanzeinnahmen des

Mehr

Übersicht über den Inhalt. Teil 1 Der Sozialismus in der Volksrepublik China

Übersicht über den Inhalt. Teil 1 Der Sozialismus in der Volksrepublik China Übersicht über den Inhalt Teil 1 Der Sozialismus in der Volksrepublik China Kapitel 1 Das Reich der Mitte wird vom Imperialismus erschlossen Das Kapitel widmet sich in einem kurzen Überblick der Geschichte

Mehr

Spielzeug und Laptops gegen Öl und Stahl: Chinas Wirtschaftsentwicklung und Außenabhängigkeit

Spielzeug und Laptops gegen Öl und Stahl: Chinas Wirtschaftsentwicklung und Außenabhängigkeit Spielzeug und Laptops gegen Öl und Stahl: Chinas Wirtschaftsentwicklung und Außenabhängigkeit Dr. Heiner Depner Fridtjof-Nansen-Akademie für Politische Bildung 26. November 2008 http://de.wikipedia.org/wiki/volksrepublik_china,

Mehr

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Economic Research München, März 205 Deutschland CAGR* 2004 204: 2,6% CAGR* 2004 204:,% Makroökonomie& Geldvermögen, 204 Vermögensstrukturder privaten Haushalte,

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

Demokratisierung und Marktwirtschaft in der VR China

Demokratisierung und Marktwirtschaft in der VR China Wirtschaft Markus Schilling Demokratisierung und Marktwirtschaft in der VR China Studienarbeit Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Institut für Wirtschaftswissenschaften Kolloquium: Die

Mehr

Chinas Megatrends. Die 8 Säulen einer neuen Gesellschaft. von John Naisbitt, Doris Naisbitt. 1. Auflage. Hanser München 2009

Chinas Megatrends. Die 8 Säulen einer neuen Gesellschaft. von John Naisbitt, Doris Naisbitt. 1. Auflage. Hanser München 2009 Chinas Megatrends Die 8 Säulen einer neuen Gesellschaft von John Naisbitt, Doris Naisbitt 1. Auflage Hanser München 2009 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41959 9 Zu Leseprobe schnell

Mehr

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v.

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Informationsblatt Nr. 10 Liebe Mitglieder unseres Deutsch Chinesischen Freundschaftsvereins, Liebe Freundinnen und Freunde, im Namen des Vorstandes übermittele

Mehr

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Medieninformation 4. März 2013 Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Bis 2020 USA überholt Wachstum in China verlangsamt sich, bleibt aber mit 12% p.a. auf hohem Niveau

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G Paris/Mainz, März 2015 Quartals-Update Länderbewertungen und Bewertungen Geschäftsumfeld Coface stuft zwei europäische Länder hoch und nimmt Brasilien auf negative watch Geschäftsumfeld in Russland auf

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

6. Einheit Wachstum und Verteilung

6. Einheit Wachstum und Verteilung 6. Einheit Wachstum und Verteilung Wirtschaftswachstum und Wohlstand (1) Wachstum: Wirtschaftswachstum = Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts real = zu konstanten Preisen Beispiele (2006): Österreich:

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06.

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. 2013 ) Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Rössler, sehr geehrter

Mehr

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Landfläche: 3.287.590 km² * 1/3 so groß wie die USA * 3/4 so groß wie die EU (Stand 07/2013) * 9 10 so groß wie Deutschland Nord-Süd-Ausdehnung 3.200 km, West-Ost-Ausdehnung

Mehr

Rede. von. Hartmut Koschyk. Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Deutschland. Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung

Rede. von. Hartmut Koschyk. Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Deutschland. Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung Rede von Hartmut Koschyk Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Deutschland Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung Die globalpolitische Rolle Chinas im Rahmen der sich verändernden

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Mag. Johann Kinast Bundesministerium für Finanzen Abteilung III/8: Ausfuhrförderung, Ausfuhrgarantien, Umschuldungen

Mehr

Der Grosse Sprung der Volkskriegsarmee in das Informationszeitalter. Organisation, Ausbildung und Ausrüstung der Volksbefreiungsarmee Chinas.

Der Grosse Sprung der Volkskriegsarmee in das Informationszeitalter. Organisation, Ausbildung und Ausrüstung der Volksbefreiungsarmee Chinas. Frank Vorbach M.A. Der Grosse Sprung der Volkskriegsarmee in das Informationszeitalter. Organisation, Ausbildung und Ausrüstung der Volksbefreiungsarmee Chinas. Die Personalstärke der Volksbefreiungsarmee

Mehr

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa -

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Prof. Dr. Xuewu Gu Direktor des Center for Global Studies Universität Bonn xuewu.gu@uni-bonn.de Was geschieht eigentlich

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Menschenbilder in China

Menschenbilder in China Menschenbilder in China Herausgegeben von Lena Henningsen und Heiner Roetz 2009 Harrassowitz Verlag. Wiesbaden ISSN 1860-8531 ISBN 978-3-447-06081-3 Inhalt Vorwort... 7 Du Lun Das Menschenbild der frühen

Mehr

Workshop B Bevölkerungsentwicklung & Wachstum Norbert Reuter - ver.di-bereich Wirtschaftspolitik / RWTH Aachen -

Workshop B Bevölkerungsentwicklung & Wachstum Norbert Reuter - ver.di-bereich Wirtschaftspolitik / RWTH Aachen - Workshop B Bevölkerungsentwicklung & Wachstum Norbert Reuter - ver.di-bereich Wirtschaftspolitik / RWTH Aachen - FÖS-Jahrekonferenz Postwachstumsgesellschaft konkret 15. März 2013 / Landesvertretung Baden-Württemberg

Mehr

Verfügbarkeit der wichtigsten Rohstoffe. Wirtschaftsdialog Energieeffizienz Prof. Dr. Volker Tolkmitt 04.02.2014 1

Verfügbarkeit der wichtigsten Rohstoffe. Wirtschaftsdialog Energieeffizienz Prof. Dr. Volker Tolkmitt 04.02.2014 1 Verfügbarkeit der wichtigsten Rohstoffe Wirtschaftsdialog Energieeffizienz Prof. Dr. Volker Tolkmitt 04.02.2014 1 Agenda Relevanz der Steigerung der Energieeffizienz Geologisches Inventar Entwicklung der

Mehr

Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES. Globale Lieferkette - Baumwolle

Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES. Globale Lieferkette - Baumwolle Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES Globale Lieferkette Fertigung und Konfektionierung bedeutendster Textilrohstoff der Welt Name: Büschel u. lange Samenfasern in den Früchten des Baumwollstrauches

Mehr

Technologie-Transfer nach China 1949-1982

Technologie-Transfer nach China 1949-1982 Chong-Sook Kang Technologie-Transfer nach China 1949-1982 TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 G e s a 011 b i b I- i c t h e k ] Be 1 riebsvv'i rtschottsleh

Mehr

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Rainer Münz Erste Group, Leiter Forschung & Entwicklung Wien, 28. Jänner 2009 OE 0196 0337 Seite 1 28.1.2009 Übersicht - Globalisierung

Mehr

international Newsletter

international Newsletter Status Quo Wir hatten Ihnen die -Länder in den Ausgaben Nr. 1 bis 4 unseres Newsletters vorgestellt. Was macht diese vier aufstrebenden Emerging Markets zu potenziellen wirtschaftlichen Herausforderern

Mehr

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes reale Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent 20 17 15 13 10 5 0 7 9 8 3 2 1 5-5 Prognose -10-15 -20-18 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Quelle:

Mehr

China Faszination und Herausforderung für Händler

China Faszination und Herausforderung für Händler China Faszination und Herausforderung für Händler Henry O. E. BIRR Vice President International Affairs METRO Group 18 Juni 2009 Stand: Monat 2007 1 CHINA: Faszination - Herausforderung und Chancen fuer

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA! ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER VIERTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Topografie und

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren German Centre Shanghai - Instrument zur Markterschließung Dipl. Oec. Stefanie Sivkovich, BayernLB Universität Regensburg, So sieht Wachstum aus...

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Korruption und Korruptionsbekämpfung in der VR China

Korruption und Korruptionsbekämpfung in der VR China Korruption und Korruptionsbekämpfung in der VR China von Dr. Peter Roell Vorbemerkung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, heute vor Ihnen anlässlich der 4. Handelsblatt Jahrestagung

Mehr

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China ( ) Die Nutzung von ausländischem Kapital in China Wie sich im Vergleich zeigt, stimmt die Art und Weise der Nutzung ausländischen Kapitals in China im Wesentlichen mit der Nutzung auf internationaler

Mehr

Automatisierung am Perlfluss

Automatisierung am Perlfluss Presentation name Automatisierung am Perlfluss Die Werkbank der Welt rüstet auf Page 1 Department Date Agenda 1 Die Auslandshandelskammer (AHK) 2 Chinas Wirtschaft Ein Rückblick 3 Das Perlflussdelta heute

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld WertpapierForum der Kreissparkasse Düsseldorf Düsseldorf, 20. Mai 2014 LBBW Macro and Strategy Research Thorsten Proettel Mai 2014, Landesbank

Mehr

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v.

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Ludwigsfelde Informationsblatt Nr. 24 1. Bericht über den Besuch der Mitglieder des Deutsch-Chinesischen Freundschaftsvereins e.v. Ludwigsfelde in der Chinesischen

Mehr

Vortrag im Willy-Brandt-Kreis: Warum uns China heute interessieren muss

Vortrag im Willy-Brandt-Kreis: Warum uns China heute interessieren muss Vortrag im Willy-Brandt-Kreis: Warum uns China heute interessieren muss Sergio Grassi, 22.03.2013 Auf einer Pressekonferenz im Zuge des diesjährigen Nationalen Volkskongresses bekräftigte der bisherige

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Inhalt. Einleitung. Kapitel 1 Von den Anfängen bis zu den Napoleonischen Kriegen

Inhalt. Einleitung. Kapitel 1 Von den Anfängen bis zu den Napoleonischen Kriegen Inhalt Einleitung I. Vorbemerkungen und Themenstellung Seite: 11 II. Exkurs: Der Krieg als zentrales Phänomen der Seite: 14 Menschheitsgeschichte Kapitel 1 Von den Anfängen bis zu den Napoleonischen Kriegen

Mehr

Energieintensive Industrien in Deutschland (EID) Europäische Klimapolitik 2030 aus der Perspektive der Energieintensiven Industrien

Energieintensive Industrien in Deutschland (EID) Europäische Klimapolitik 2030 aus der Perspektive der Energieintensiven Industrien Energieintensive Industrien in Deutschland (EID) Europäische Klimapolitik 2030 aus der Perspektive der Energieintensiven Industrien Dr. Utz Tillmann Sprecher Energieintensive Industrien in Deutschland

Mehr

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Dr. med. Hans Groth, MBA Lehrbeauftragter Demografie und gesellschaftliche Entwicklung,

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Inhaltsverzeichnis Attraktive Anlageziele 4 Wo die Zukunft zum Leben erwacht 8 Abseits der bekannten Pfade 20 Neue Ziele, neue

Mehr

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen!

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 215 Herzlich willkommen! Struktur der ALBA Group Stahl- und Metallrecycling Waste and Metalls Waste and Trading Dienstleistung Services Sorting und Facility

Mehr

Der Sieg Sorats und die Kulturauferstehung der Menschheit (XLVIII)

Der Sieg Sorats und die Kulturauferstehung der Menschheit (XLVIII) 1 Es wäre schön, wenn mehr Leser einen finanziellen Beitrag auf unten angegebenes Konto 1 leisten könnten. Herwig Duschek, 10. 12. 2010 www.gralsmacht.com 458. Artikel zu den Zeitereignissen Der Sieg Sorats

Mehr

SOS-Kinderdorf im. Sudan Afrika. SOS-Archiv

SOS-Kinderdorf im. Sudan Afrika. SOS-Archiv SOS-Kinderdorf im Sudan Afrika 1 SOS-Kinderdorf weltweit SOS_Archiv Bild oben links Schülerin der Hermann-Gmeiner-Schule Umbada Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119

Mehr

Inhalt. Vorwort 11. Inhalt 5

Inhalt. Vorwort 11. Inhalt 5 Inhalt Vorwort 11 Geschichte 1. Wie alt ist China? 13 2. Woher kommt der europäische Name Chinas? 14 3. Wie bezeichnen die Chinesen ihr Land und sich selbst? 16 4. Waren die Chinesen von vor zweitausend

Mehr

Unkonventionelles Erdgas und Erdöl: Geopolitische Implikationen

Unkonventionelles Erdgas und Erdöl: Geopolitische Implikationen Unkonventionelles Erdgas und Erdöl: Geopolitische Implikationen Energieforum Schweiz: Die «Energiewende» an den globalen Energiemärkten, Bellevue-Palace, Bern, Do., 21.3.2013 Jonas Grätz Center for Security

Mehr

AUSSEN WIRTSCHAFT UPDATE CHINA

AUSSEN WIRTSCHAFT UPDATE CHINA AUSSEN WIRTSCHAFT UPDATE CHINA AUSSENWIRTSCHAFTSCENTER PEKING JUNI 2015 2 Eine Information des AußenwirtschaftsCenters Peking Wirtschaftsdelegierter Dr. Martin Glatz T +86-10-8527 5050 E peking@wko.at

Mehr

Markteroberung im globalen Süden Strategien der Tabakindustrie

Markteroberung im globalen Süden Strategien der Tabakindustrie Markteroberung im globalen Süden Strategien der Tabakindustrie Heide Weishaar MRC/CSO Social and Public Health Sciences Unit 3 Dezember 2014 Der globale Süden: ein attraktiver Markt für die Tabakindustrie

Mehr

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand 1. Thailand Thailand Hauptstadt: Bangkok Währung: Thai Baht (THB) ca 1:42 Fläche:

Mehr

DIE GRÖSSTE VÖLKERWANDERUNG DER GESCHICHTE WAS DIE URBANISIERUNG FÜR DEN IMMOBILIENMARKT IN ASIEN BEDEUTET Dr. Juerg Syz, 15.5.

DIE GRÖSSTE VÖLKERWANDERUNG DER GESCHICHTE WAS DIE URBANISIERUNG FÜR DEN IMMOBILIENMARKT IN ASIEN BEDEUTET Dr. Juerg Syz, 15.5. DIE GRÖSSTE VÖLKERWANDERUNG DER GESCHICHTE WAS DIE URBANISIERUNG FÜR DEN IMMOBILIENMARKT IN ASIEN BEDEUTET Dr. Juerg Syz, 15.5.2014 1. Asiens Urbanisierung und die Nachfrage nach Immobilien 2. Mythen und

Mehr

Vortrag 1: Steuerungspotential des politischen Systems angesichts neuer Herausforderungen im 21. Jahrhundert

Vortrag 1: Steuerungspotential des politischen Systems angesichts neuer Herausforderungen im 21. Jahrhundert Vortrag 1: Steuerungspotential des politischen Systems angesichts neuer Herausforderungen im 21. Jahrhundert Professor Dr. Thomas Heberer, Universität Duisburg-Essen (Fotograf: David Ausserhofer / Rechte

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: China at a glance. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: China at a glance. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout. Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: China at a glance Das komplette finden Sie hier: School-Scout.de 2 von 26 China Business communication: speaking 26 II Fachliche Hinweise

Mehr

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 1. Am 14. Februar 2014 veröffentlichte das Nationale Statistikinstitut die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Rumänien im vierten Quartal

Mehr

Geschäftsjahr 2014/15

Geschäftsjahr 2014/15 Geschäftsjahr 2014/15 Pressegespräch 3. Juni 2015 Herzlich willkommen! www.voestalpine.com Ergebnisse und Highlights GJ 2014/15 2 03.06.2015 Bilanzpressekonferenz 2015 Geschäftsjahr 2014/15 Wirtschaftliches

Mehr

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Wirtschaftsausblick 13 Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Vorbemerkungen zum Thema Wachstum Wachstum in der langen Frist Quelle: Madison, Angus (1): The World Economy: A Millennial Perspective. OECD Publishing.

Mehr

Internationales Verständnis Amerika, Lateinamerika und Europa

Internationales Verständnis Amerika, Lateinamerika und Europa Internationales Verständnis Amerika, Lateinamerika und Europa WAS IST COMPLIANCE? Kein Gold besticht ein empörtes Gewissen. (Kleist) Eine Wohltat entgegennehmen heißt die Freiheit verkaufen. (Publilius

Mehr

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN IN 6 LÄNDERN BEZAHLBARE STROMVERSORGUNG IN DEUTSCHLAND 2 ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr

Taiwan China Beziehungen im historischen und wirtschaftlichen Kontext Implikationen für deutsche Unternehmen

Taiwan China Beziehungen im historischen und wirtschaftlichen Kontext Implikationen für deutsche Unternehmen Implikationen für deutsche Unternehmen 中 国 台 灣 Helmut F. Bolt ThyssenKrupp AG Representative Office Taiwan November 2013 Geschichtliche Entwicklung Um 30000 v. Chr Früheste Besiedelung Um 4000 v. Chr Um

Mehr

Freie Universität Berlin Peking Universität. 25 Jahre Zusammenarbeit

Freie Universität Berlin Peking Universität. 25 Jahre Zusammenarbeit Freie Universität Berlin Peking Universität 25 Jahre Zusammenarbeit Freie Universität Berlin und Peking Universität auf einen Blick Studierende Ausländische Studierende Professoren Mitarbeiter Internationale

Mehr

Au-Pair in China Programm

Au-Pair in China Programm 中 国 欢 迎 你 中 国 欢 迎 你 Au-Pair in China Programm Das Star Exchange Au-Pair in China Programm ermöglicht es jungen Erwachsenen aus den westlichen Industrienationen unvergessliche Erfahrungen in einem der dynamischsten

Mehr

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier Regionale Entwicklungsbanken Regionale Entwicklungsbanken Inhalt : 1. Überblick über Entwicklungsbanken 2. Afrikanische Entwicklungsbank ( AfDB ) 3. Entwicklungsbanken in der Kritik 4. Fazit 5. Quellen

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

Krise des Fordismus Trendbruch der 70er-Jahre

Krise des Fordismus Trendbruch der 70er-Jahre Krise des Fordismus Trendbruch der 70er-Jahre Gründe: Verlagerung der gesellschaftlichen Bedürfnisse in Bereiche mit geringeren Rationalisierungsmöglichkeiten bezüglich Zeitökonomie wie Bildung und Gesundheitswesen

Mehr

Was läuft falsch in der Volksrepublik?: 5 Vermögensverwalter über die China-Krise

Was läuft falsch in der Volksrepublik?: 5 Vermögensverwalter über die China-Krise Was läuft falsch in der Volksrepublik?: 5 Vermögensverwalter über die China-Krise Nach massiven Kursverlusten setzte China den Börsenhandel erneut aus - zum zweiten Mal in dieser Woche. Kleine Stolperfalle

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik Analyse der Stellung der BRICS in der Weltwirtschaft Süd-Süd-Kooperation vs.

Mehr

Geschichtliche Grundlagen II: Das 20. Jahrhundert

Geschichtliche Grundlagen II: Das 20. Jahrhundert V Blotevogel Ost- und Südostasien SS 2001 Kap. 4 1 Kap. 4 Geschichtliche Grundlagen II: Das 20. Jahrhundert Spätkolonialismus (1918-45) und Übergang zur Weltwirtschaft Nach dem Ersten Weltkrieg deutliche

Mehr

11. VTAD Frühjahrskonferenz. Frankfurt, 21. März 2015

11. VTAD Frühjahrskonferenz. Frankfurt, 21. März 2015 11. VTAD Frühjahrskonferenz Frankfurt, 21. März 2015 1 Selbständige Technische Analystin CFTe Über 10 Jahre in Malaysia gelebt, seit 2007 wieder in Deutschland Analyseschwerpunkte USA und Emerging Markets

Mehr

Kennziffern der extensiven und intensiven Entwicklung des Versicherungsmarktes in Russland

Kennziffern der extensiven und intensiven Entwicklung des Versicherungsmarktes in Russland Kennziffern der extensiven und intensiven Entwicklung des Versicherungsmarktes in Russland J. Neradovskaja Zusammenfassung Welche Rolle spielt die Versicherung derzeitig im Leben der Gesellschaft? Die

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER SECHSTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Während

Mehr

Energie Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz

Energie Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz Energie Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz Weg vom Öl ohne neue Risiken 1 Globale Risiken Klimawandel Rohstoffkrise Ausgrenzung 2 Aufrüstung Neue Risiken Neue Gefahren Alle Risiken wirken global Alle

Mehr

Strategie der Meinungsmache. Albrecht Müller Brannenburger Forum 4. Juli 2015

Strategie der Meinungsmache. Albrecht Müller Brannenburger Forum 4. Juli 2015 Strategie der Meinungsmache Albrecht Müller Brannenburger Forum 4. Juli 2015 Erstens: Die öffentliche Meinung bestimmt heute in erstaunlich hohem Maße die politischen Entscheidungen. Zweitens: Oft bestimmt

Mehr

Newsletter: 30. April 2012-13. Mai 2012

Newsletter: 30. April 2012-13. Mai 2012 Newsletter: 30. April 2012-13. Mai 2012 Liebe Laikanba-ZuschauerInnen, wieder einmal möchten wir Ihnen mit unserem Newsletter einige spannende Beiträge präsentieren, die Sie in den nächsten zwei Wochen

Mehr

Zur Politik der Importsubstitution in Russland. Eine ökonomische Betrachtung. Russland-Konferenz Markt. Modernisierung. Mittelstand.

Zur Politik der Importsubstitution in Russland. Eine ökonomische Betrachtung. Russland-Konferenz Markt. Modernisierung. Mittelstand. Zur Politik der Importsubstitution in Russland. Eine ökonomische Betrachtung. Russland-Konferenz Markt. Modernisierung. Mittelstand. Dr. Ricardo Giucci, Berlin Economics Haus der Deutschen Wirtschaft,

Mehr

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Steffen Dyck Agenda 1 Einleitung 2 Chinas Finanzmärkte 3 Zusammenfassung & Ausblick Steffen Dyck 13.

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

Pressefrühstück, 13. November 2014

Pressefrühstück, 13. November 2014 Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Pressefrühstück, 13. November 214 wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,

Mehr

Vorlesung VWL II vom 09.11.2009. Wachstum in der längeren Frist (2). Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum

Vorlesung VWL II vom 09.11.2009. Wachstum in der längeren Frist (2). Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum Vorlesung VWL II vom 09.11.2009 Wachstum in der längeren Frist (2). Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum 3.4 Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum Voraussetzungen: bestreitbare

Mehr

Schulgesetz für das Land Berlin

Schulgesetz für das Land Berlin Schulgesetz für das Land Berlin 1 Auftrag der Schule Auftrag der Schule ist es, alle wertvollen Anlagen der Schülerinnen und Schüler zur vollen Entfaltung zu bringen und ihnen ein Höchstmaß an Urteilskraft,

Mehr

GHP Arbitrium PPF Far East Asia Opportunities Fund

GHP Arbitrium PPF Far East Asia Opportunities Fund GHP Arbitrium PPF Far East Asia Opportunities Fund Investieren im Reich der Mitte In nur einer Generation hat China den Aufstieg unter die drei grössten Volkswirtschaften und Handelsnationen der Welt geschafft.

Mehr

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens?

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Fritz Breuss Vranitzky - Kolloquium EUROPAS KÜNFTIGE ROLLE IN EINER MULTIPOLAREN WELT Wien, 24. Juni 2010 Inhalt Der Westen welcher Westen?

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Smart Cities. Michael Ganser. Senior Vice President Cisco @MichaelGanser. Berlin, 19. Mai 2014

Smart Cities. Michael Ganser. Senior Vice President Cisco @MichaelGanser. Berlin, 19. Mai 2014 Internet of Everything: Smart Cities Michael Ganser Senior Vice President Cisco @MichaelGanser Berlin, 19. Mai 2014 Globales BIP in% 3 Trends verändern die Welt Wirtschaft Umwelt / Energie Gesellschaft

Mehr

Hightech Medizin zwischen Ethos und Markt

Hightech Medizin zwischen Ethos und Markt Hightech Medizin zwischen Ethos und Markt Reflektionen aus der Basisgesundheitsperspektive Dr. Andreas Wulf, medico international Gliederung Recht auf Gesundheit Technisch-medizinische Lösungen für sozial

Mehr

Was kümmert s mich Es gehört mir nicht!: Eigentum als Basis für Wohlstand und Freiheit Hotel Europa, am 13. Juni 2014

Was kümmert s mich Es gehört mir nicht!: Eigentum als Basis für Wohlstand und Freiheit Hotel Europa, am 13. Juni 2014 Was kümmert s mich Es gehört mir nicht!: Eigentum als Basis für Wohlstand und Freiheit Hotel Europa, am 13. Juni 2014 Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund Dr. Barbara Kolm Direktorin des Austrian

Mehr

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll WSI Herbstforum Dr. Ines Hartwig, Europäische Kommission 27. November 2008, Berlin Fakten & Zahlen Fonds Anteil am EU-Haushalt (2007-13) ESF

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr