Blickpunkt WACHSAM BLEIBEN UND KURS HALTEN

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1 NUR FÜR VERTRIEBSPARTNER AUSBLICK 2015 Im Blickpunkt WACHSAM BLEIBEN UND KURS HALTEN Nur eins ist im heutigen Investmentumfeld sicher: die Unsicherheit. Anlegern fällt es immer schwerer, eine attraktive Rendite zu erzielen. Auch lässt sich bislang kaum sagen, welche Folgen die Maßnahmen der Zentralbanken haben werden. In unserem Ausblick 2015 beleuchten wir die zentralen Themen, die sich unseres Erachtens im kommenden Jahr auf die Portfolios Ihrer Kunden auswirken werden. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kunden in den kommenden, voraussichtlich sehr komplexen, zwölf Monaten unterstützen können. Russ Koesterich, CFA Managing Director Chief Investment Strategist UNSERE ZENTRALEN THEMEN Divergierende Zentralbankpolitik und Konjunkturentwicklung Die divergierende Zentralbankpolitik und Konjunkturentwicklung sind Themen, die in den letzten Monaten verstärkt in den Vordergrund gerückt sind. Auch 2015 dürften diese maßgeblichen Einfluss auf die Renditen haben, insbesondere bei Anleihen. Unvermeidlich scheint, dass die Unterschiede im Konjunkturverlauf und damit auch in der Politik der jeweiligen Zentralbanken zunehmen werden. Suche nach Wertpotenzial in einer Welt der zunehmend angemessenen Bewertungen ewen cameron watt Managing Director Chief Investment Strategist Künftig könnte die Liquidität aus einer anderen Quelle stammen, noch aber wurde das Sicherheitsnetz, das 2014 für überhöhte Bewertungen gesorgt hat, nicht gänzlich eingeholt. Unsere Präferenz für Aktien bleibt jedoch bestehen. Unsere Positionierung wird immer stärker bestimmt von der Suche nach Wertpotenzial in einem Umfeld geprägt von zunehmend angemessenen Bewertungen und der Jagd nach Rendite im Anschluss an die Anleihen-Rally. WAS ALSO SOLL ICH MIT MEINEM GELD TUN? TM ``Nach werthaltigen Aktien suchen Europa, Japan und asiatische Schwellenländer ``Flexibel an den Anleihenmärkten anlegen Hartwährungsanleihen aus den Schwellenländern und Finanzanleihen aus Europa ``Höhere Erträge generieren Hochzinsanleihen und Dividendenaktien Stephen Cohen Managing Director Chief Investment Strategist Fixed Income und ishares International Im Blickpunkt

2 AUSEINANDERDRIFTENDE ZENTRALBANKPOLITIK... FRAGEN, die offen bleiben Die Bank von England (BoE) und die Fed könnten sich von ihrer geldpolitischen Lockerungspolitik verabschieden. Die Bank von Japan (BoJ), die Europäische Zentralbank (EZB) und jetzt auch die chinesische Zentralbank (PBOC) könnten ihren Lockerungskurs hingegen intensivieren. Mitte 2015 rechnen wir mit Zinserhöhungen durch die Fed und einem Abflachen der Renditekurve in den USA. Was aber den künftigen Kurs von EZB und BoJ betrifft, so bleiben zahlreiche Fragen offen. Fragen mit Blick auf die EZB: ``Wird es ihr mit den bereits ergriffenen Maßnahmen gelingen, das ambitionierte Ziel einer Bilanzvergrößerung um 1 Billion Euro innerhalb von 2 Jahren zu erreichen? ``Ist ein umfassendes quantitatives Lockerungsprogramm unvermeidlich? Und wenn ja, wird es ausreichen, den Wirtschaftsmotor im Euroraum wieder auf Touren zu bringen? Fragen mit Blick auf die BoJ: ``Wird die Bank von Japan mit ihrer jüngsten Maßnahme aus quantitativen und qualitativen Lockerungen endlich ihr Inflationsziel erreichen? WAS SONST WIRD DIE MÄRKTE NACHHALTIG BEEINFLUSSEN? Überzogene Bewertungen, überlaufene Marktsegmente und erhöhte Volatilität In vielen Anlageklassen sind die Bewertungen inzwischen überhöht, zahlreiche Segmente sind überlaufen, und es ist mit steigender Volatilität zu rechnen. Anleger müssen deshalb flexibel sein, um mögliche Marktschwankungen zu ihrem Vorteil zu nutzen. Zudem sollten sie über geeignete Sicherungsmaßnahmen verfügen, um rechtzeitig aus stark nachgefragten Positionen aussteigen zu können. Eine gute Diversifikation wird immer schwieriger Eine breite Streuung ihrer Investments hilft Anlegern, volatile Phasen zu überstehen und zusätzliche Renditen zu generieren. Aber angesichts steigender Korrelationen zwischen traditionellen Anlageklassen wird eine effektive Diversifikation zunehmend zur Herausforderung. Reformen in Schwellenländern Vereinzelt gute Anlagechancen dürften sich in den Schwellenländern (EM) bieten, in deren Volkswirtschaft sich der divergierende Konjunkturverlauf der Industrieländer wiederspiegelt. Viel hängt deshalb vom Erfolg der Reformprogramme in China und Indien ab. Höhenflug des Dollar Die konjunkturellen Unterschiede stärken den Dollar. Das ist gut für Japan und Europa, aber schlecht für Rohstoffe und die Schwellenländer. Ölpreise und geopolitische Entwicklungen Sinkende Ölpreise könnten das weltwirtschaftliche Wachstum ankurbeln. Sollte sich der Konflikt zwischen dem Westen und Russland jedoch zuspitzen, könnte er das Wachstum bremsen insbesondere in Europa. ABBILDUNG 1: DIVERGIERENDE GELDPOLITIK IM RAMPENLICHT DROSSELUNGSFRAKTION LOCKERUNGSFRAKTION Fed (Federal Reserve) BoE (Bank von England) EZB (Europäische Zentralbank) BoJ (Bank von Japan) PBoC (Chinesische Zentralbank) Plant den Ausstieg Entwickelt einen Plan Zieht es in Richtung Lockerung Erneute Lockerungsmaßnahmen Senkt die Zinsen... kommt noch mehr? Quelle: BlackRock, Dezember

3 AUS DER VERGANGENHEIT LERNEN Anfang 2014 hatten wir uns deutlich zugunsten von Aktien und Unternehmensanleihen und zulasten von Staatsanleihen ausgesprochen. Innerhalb des Aktiensegments hielten wir die Industrieländer allen voran Japan und Europa besser für einen Aufschwung aufgestellt. Unsere Anlage in den Schwellenländern blieb auf taktische Investitionen beschränkt. ``Dass wir auf die japanischen und europäischen Aktienmärkte gesetzt hatten, ging über weite Strecken des Jahres auf, unterstützt durch die Rally im Schlussquartal. Auch 2015 dürfte sich diese Positionierung auszahlen. ``Eine positive Bilanz können wir auch für unsere Positionen in auf Hartwährung lautende Schwellenländeranleihen und Unternehmensanleihen ziehen. Überrascht hat uns wie übrigens auch den Konsens indes schon, was für ein starkes Jahr 2014 für Anleihen war. Können sie diesen Erfolgskurs 2015 beibehalten? ``Überlaufene Märkte wurden bestraft: Japan im Januar, der US-Technologiesektor im März, Hochzinsanleihen im Juli. Ihren Höhepunkt fand diese Entwicklung mit einem Anstieg der Volatilität im Oktober. Absolut gesehen ist die Volatilität zwar nach wie vor niedrig. Diese kurzen Episoden sind jedoch ein frühes Warnsignal für das, was uns nach dem Fed-Ausstieg aus der quantitativen Lockerungspolitik bevorsteht. ABBILDUNG 2: ANLEIHEN, DIE GROSSE ÜBERRASCHUNG 2014 Öl -26% Rohstoffe allgemein Gold EM-Lokalwährungsanl EM-USD-Anleihen Spanische Staatsanleihen Italienische Staatsanleihen Deutsche Bundesanleihen US-Staatsanleihen US-Hochzinsanleihen EUR-Hochzinsanleihen US-IG-Anleihen EUR-IG-Anleihen Japanische Aktien Britische Aktien US-Aktien Europäische Aktien EM-Aktien -8% -1% -.4% 2% 9% 13% 11% 8% 3% 4% 6% 7% 7% 7% 1% 6% 11% Quelle: Bloomberg, Angaben von Ende November Den Angaben zu den Anleihensegmenten liegen Gesamtrenditen in Prozent zugrunde. 3

4 RÜCKKEHR DER VOLATILITÄT INMITTEN ÜBERLAUFENER MÄRKTE Die Konzentration in überlaufenen Marktsegmenten birgt die Gefahr einer Zunahme der Volatilität. Einen ersten Vorgeschmack hierauf gaben die starken Schwankungen im Oktober. Verstärkt wurde die breit angelegte Verkaufswelle an den Märkten durch Hedgefonds, die zur selben Zeit dieselben Positionen auflösten. Die Diversifikation von Portfolios wird in der Zukunft zunehmend schwieriger. Entscheidend wird deshalb die richtige Balance zwischen Renditejagd und ausreichend Liquidität sein. Auch wenn dies immer schwieriger wird. In diesem von Nervosität und starker Konzentration auf einzelne Marktsegmente geprägten Umfeld ist es umso wichtiger, die politischen Entwicklungen nicht aus dem Blick zu verlieren. Tabelle 1 gibt einen Überblick über die zentralen Ereignisse in TABELLE 1: WEGWEISER FÜR 2015 JAN ``29./30. Januar Sitzung der Fed FEB MRZ ``Präsidentschaftswahlen in Griechenland (Aufstieg des Linksbündnisses Syriza im Auge behalten) ``26. Februar Vorlage des neuen Haushalts in Indien ``15. März Frist für Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA endet ``19./20. März Sitzung der Fed (weitere wichtige Treffen im Juni, September und Dezember) MAI ``7. Mai Unterhauswahlen in Großbritannien JUN ``13. Juni Wahl zur Nationalversammlung in der Türkei JUL ``Kongresswahlen in Mexiko OKT ``US-Regierung geht das Geld aus, wenn die Anhebung der Schuldenobergrenze nicht verlängert wird ``Parlamentswahlen in Kanada, Portugal, Polen und Argentinien ``Fünftes Plenum des Zentralkomitees in China DEZ ``20 Dezember Parlamentswahlen in Spanien (Aufstieg der Protestpartei Podemos im Auge behalten) Quelle: BlackRock, Angaben vom November

5 ÜBERHÖHTE BEWERTUNGEN UND DIE JAGD NACH RENDITE Künftig könnte die Liquidität zwar aus einer anderen Quelle stammen. Das Sicherheitsnetz, das 2014 für überhöhte Bewertungen gesorgt hat, wurde aber noch nicht wieder eingeholt. Die Renditejagd nach der Anleihenrally im letzten Jahr wird Anleger vermehrt zu Multi-Asset-Lösungen führen, um so den aus ihren Portfolios benötigten Ertrag erzielen zu können. Wir geben weiter Aktien den Vorzug, auch wenn unsere Positionierung immer stärker durch die Suche nach Wertpotenzial in einer Welt mit zunehmend hohen Bewertungen bestimmt wird (Abbildung 3). ABBILDUNG 3: WERTPOTENZIAL FINDEN IN EINER WELT MIT ZUNEHMEND ÜBERHÖHTEN BEWERTUNGEN ANLEIHEN AKTIEN 100 TEUER November PERZENTILRANG 50 DURCHSCHNITT 25 GÜNSTIG 0 Japanische Staatsanleihen Deutsche Bundesanleihen Britische Staatsanleihen US-Staatsanleihen US TIPS Euro-Hochzinsanleihen Euro-Unternehmensanl US-Hochzinsanleihen US-Unternehmensanl Brit. Nicht-Staatsanleihen EM-USD-Anleihen Industrieländer USA Deutschland Kanada Frankreich Spanien Großbritannien Australien Italien Japan Schwellenlände Südafrika Mexiko Indien Brasilien Taiwan Korea China Russland Quelle: BlackRock Investment Institute, Thomson Reuters, Angaben von November Anmerkungen: Den Perzentilrängen liegen aggregierte Standardbewertungskennzahlen zugrunde; sie geben Aufschluss darüber, wie sich die aktuelle Bewertung im langjährigen Vergleich darstellt. Bei Staatsanleihen wurden Benchmark-Anleihen mit 10 Jahren Laufzeit verwendet. Den Angaben zu Unternehmensanleihen liegen Indizes von Barclays sowie ihre Spreads gegenüber Staatsanleihen zugrunde. Den Aktienbewertungen liegen die MSCI-Indizes sowie der Durchschnitt der Perzentilränge für die Kennzahlen Gewinnrendite, konjunkturbereinigte Gewinnrendite, reale Trendgewinne, Dividendenrendite, Kurs-Buchwert-Verhältnis, Kurs-Cashflow-Verhältnis und Gewinnrendite auf Basis der Gewinne der kommenden 12 Monate zugrunde. Der Beginn der historischen Bandbreiten variiert von 1969 (für Aktien aus den Industrieländern) bis 2004 (USD-Anleihen aus den Schwellenländern). Eingehendere Analysen zu diesen Themen finden sich in unserem BlackRock Investment Institute 2015 Outlook [BlackRock Investment Institute Ausblick 2015]. 5

6 WAS ALSO SOLL ICH MIT MEINEM GELD TUN? 1. Nach werthaltigen Aktien suchen ``Ausblick für Aktien aus Europa hellt sich auf Europa-Aktien sind inzwischen zwar angemessen bewertet, damit aber immer noch günstiger als ihre US-Pendants. Das macht sie in einer Welt der relativen und nicht der absoluten Schnäppchen attraktiv. Gegenwärtig ist die Anlegerstimmung gegenüber Europa negativ, weshalb es im Fall besserer Konjunkturdaten und steigender Gewinne schnell zu einem Stimmungsumschwung kommen kann. Einige der besten Gelegenheiten bieten sich aus unserer Sicht bei zyklischen Europa-Aktien, die wegen der Enttäuschung über die schleppende Erholung in Europa möglicherweise zu stark abgestraft wurden. Über Automobilwerte und deutsche Aktien können Anleger ein Engagement im Exportsektor aufbauen, der vom schwächeren Euro profitiert. ``Aktienbewertungen in Japan erscheinen weiter günstig Reichlich Rückenwind gibt es für die japanischen Aktienmärkte. Nicht nur in Form einer Ausweitung der quantitativen Lockerung, sondern auch durch den staatlichen Pensionsfonds, der seine Allokation in heimische Aktien auf 25% erhöht hat, und nicht zuletzt durch die von Ministerpräsident Abe verschobene, höchst unpopuläre zweite Stufe der Mehrwertsteueranhebung. Anleger sollten jedoch eine stärkere Positionierung des Konsens im Auge behalten. ``Asien, unsere bevorzugte Region der Schwellenländer Insgesamt sind Schwellenländeraktien auch weiter günstig und in den Anlegerportfolios unterallokiert. Dennoch ist es entscheidend, die Spreu vom Weizen zu trennen. Länder wie Korea und Taiwan sind gut aufgestellt, um von der Erholung in den USA zu profitieren. Indien ist zwar schon gut in den Anlegerportfolios allokiert, dürfte seine starke Dynamik aber unterstützt durch den sinkenden Ölpreis und die lockere Geldpolitik fortsetzen. ``Gute Chancen in den USA: Wachstumspotenzial bei Technologieaktien 2. Flexibel an den Anleihenmärkten anlegen Die fulminante Rally an den Anleihenmärkten in diesem Jahr macht 2015 zu einer Herausforderung: Wo sollen Anleger Renditen finden, wenn sie gleichzeitig überhöhte Bewertungen meiden müssen? Solche Rahmenbedingungen erfordern einen flexiblen Investmentansatz an den Anleihenmärkten. Nichtsdestotrotz sehen wir auch Chancen: ``Europäische Finanzanleihen Als Stütze für Finanzanleihen aus Europa dürften sich auch künftig die Bilanzverkürzungen der Banken und die Politik der EZB erweisen. ``Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern Schon seit Längerem bevorzugen wirhartwährungsanleihen aus den Schwellenländern, deren Angebotsausblick attraktiv ist und ihnen Rückenwind gibt. Lokalwährungsanleihen der Schwellenländer dagegen bleiben anfällig für Währungsabwertungen, sollte die Fed die Zinszügel anziehen. 3. Höhere Erträge generieren ``Hochzinsanleihen Hochzinsanleihen mit ihren nach wie vor niedrigen Ausfallraten bleiben eine interessante Ertragsquelle im Rahmen diversifizierter Portfolios. Volatilität schafft taktische Chancen, aber wie schon in diesem Jahr liegt der Fokus auf den Zinskupons, nicht auf dem Kapitalwachstum. ``Globale Dividendenaktien Angesichts des absoluten Renditeniveaus, vor allem in Europa, müssen auf Ertrag angewiesene Anleger abseits des Festzinssegments anlegen. Dividendenaktien außerhalb der USA, bei denen der Fokus auf der Qualtität der Gewinne liegen sollte, dürften gute Erträge abwerfen, auch wenn sie nicht länger günstig sind. Aktien aus den USA sind zwar teuer. Nichtsdestotrotz finden wir hier und da attraktive Anlagechancen. Technologieaktien etwa erscheinen wegen ihres Wachstumspotenzials interessant. Zudem profitieren sie von dem in die Unternehmen reinvestierten Kapital. 6

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8 Warum BlackRock BlackRock unterstützt Millionen von Menschen sowie die weltgrößten Institutionen und Regierungen bei der Erreichung ihrer finanziellen Ziele. Wir bieten: ``Eine umfangreiche Palette an innovativen Lösungen ``Globale Markt- und Investmentkenntnisse ``Komplexe Risiko- und Portfolioanalysen Wir arbeiten ausschließlich für unsere Kunden, die uns mit der Verwaltung von 4,6 Bio. USD* betraut haben. Dieses Vertrauen macht BlackRock zum größten treuhänderischen Vermögensverwalter weltweit. *Verwaltetes Vermögen zum 30. Juni Quelle: Pensions & Investments, 31. Dezember Erfahren Sie mehr +49 (0) blackrockinvestments.de blackrockinvestments.at Diese Werbemitteilung wurde ausschließlich für Vertriebspartner erstellt und unterliegt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Das Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen gilt daher nicht. Alle Rechte vorbehalten. Eine Finanzanlage ist typischerweise mit gewissen Risiken verbunden. Der Wert einer Anlage sowie das hieraus bezogene Einkommen können Schwankungen unterliegen und sind nicht garantiert. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht die gesamte investierte Summe zurückerhält. Vergangene Wertentwicklung, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklung und sollten keinesfalls die einzige Erwägungsgrundlage für die Auswahl eines Produktes sein. Sowohl die Höhe der Steuer als auch ihre Berechnungsgrundlage können sich in der Zukunft ändern, beide sind außerdem abhängig von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Herausgegeben von BlackRock Investment Management (UK) Limited, einer Tochtergesellschaft von BlackRock, Inc., zugelassen und beaufsichtigt durch die Financial Conduct Authority. Eingetragener Geschäftssitz: 12 Throgmorton Avenue, London EC2N 2DL. Registernummer in England: Tel.: Zu Ihrer Sicherheit können Telefongespräche aufgezeichnet werden. BlackRock ist ein Handelsname von BlackRock Investment Management (UK) Limited. BlackRock Inc. und ihre Tochtergesellschaften sind als BlackRock Gruppe bekannt BlackRock, Inc. Sämtliche Rechte vorbehalten. BLACKROCK, ishares, BLACKROCK SOLUTIONS, BAUEN AUF BLACKROCK, WAS ALSO SOLL ICH MIT MEINEM GELD TUN und das stilisierte i Logo sind eingetragene und nicht eingetragene Handelsmarken von BlackRock, Inc. oder ihren Niederlassungen in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber b-RET-GA-R-JAN15-DE

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