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1 Börsengewitter Kapitalmarktausblick September 2015 Global Capital Markets & Thematic Research Nur für Vertriebspartner und professionelle Investoren

2 JAPAN WACHSTUM FINANZIELLE REPRESSION FED Griechenland EWU-KRISE NAHER OSTEN EZB QE VERSCHULDUNG INFLATIONS- ERWARTUNGEN CHINA Rohstoffpreise 2

3 1 Verstehen: Makro & Märkte 3

4 Dreiklang Schwellenländer/Rohstoffe/Inflation sorgt für Unwetterwolken am Börsenhimmel Wertentwicklung verschiedener Assetklassen über den letzten Monat, in % Aktien Unternehmens -anleihen Staatsanleihen Währungen Rohstoffe Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Datastream, AllianzGI Global Capital Markets & Thematic Research, Datenstand:

5 Schwankungsintensität an den Aktien- und Anleihemärkten steigt ausgehend von niedrigen Niveaus Volatilität an den Aktien- und Anleihemärkten, gemessen an den Indizes VIX und MOVE Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Datastream, AllianzGI Economics & Strategy 5

6 Veränderung (ggü. Vormonat) Index Globale Konjunkturerholung weiterhin verhalten und unausgewogen Globale Makrodaten weiterhin ohne positives Momentum......bei anhaltenden regionalen Divergenzen 0.6 Stärkeres Wirtschaftswachstum 3 Stärkeres Wirtschaftswachstum Schwächeres Wirtschaftswachstum World Macro Breadth Index (Konjunktur) -1 Schwächeres Wirtschaftswachstum Macro Breadth Index: Industrieländer Macro Breadth Index: Emerging Markets (rechte Achse) -2-4 Trotz positiver Signale aus den Industrieländern haben sich die globalen Konjunkturdaten im Zuge der anhaltenden Abkühlung in den Emerging Markets in den letzten Monaten weiter abgeschwächt. Obwohl strukturelle Abwärtsrisiken weiterhin bestehen, erwarten wir eine zyklische Belebung der Weltwirtschaft mit Wachstumsraten um Potenzial in H2/2015. Die World Macro Breadth"-Indizes messen die direktionale Entwicklung von 226 globalen, regionalen und länderspezifischen makroökonomischen Indikatoren (173 Konjunkturdaten, 53 Inflationsdaten) auf Monatsbasis. Die Monatsveränderung kann zwischen -1 und 1 schwanken, wobei ein Wert von 1 (-1) einen Anstieg (Rückgang) aller zugehörigen Daten anzeigt. Quelle: Allianz Global Investors Global Economics & Strategy, Bloomberg, Datastream 6

7 Die USA bleiben der Wachstumsmotor der Weltwirtschaft Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe im Vergleich Monat Welt USA ISM G5 + Mexiko BRICS USA Markit Kanada Mexiko Japan UK Eurozone Brasilien Russland Indien China Südafrika Jan Feb Mär Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Apr Mai Juni Juli Aug Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Datastream, Allianz GI Capital Markets & Thematic Research. 7

8 Euroraum: konjunkturelle Erholung auf Kurs, zwei ehemalige Programmländer mit höchster Wachstumsdynamik Markit Gesamt-Einkaufsmanagerindizes Irland und Spanien verzeichnen gemessen am Einkaufsmanagerindex das kräftigste Wirtschaftswachstum der Eurozone. Frankreich und Italien expandieren nach langer Zeit ebenfalls wieder, doch bleibt Frankreich das Wachstumssorgenkind. Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Datastream, AllianzGI Economics & Strategy.

9 Schwellenländer: hohe Verschuldung des Privatsektors ein Vorzeichen für niedrigeres Trendwachstum? Verschuldung des privaten Sektors in % des BIP, Abweichung vom Trend in Prozentpunkten Kritischer Schwellenwert für die Privatsektorverschuldung / BIP- Lücke laut BIZ In einigen Ländern nicht nur, aber besonders in Schwellenmärkten liegt die Verschuldung des privaten Sektors relativ zum BIP bereits signifikant über dem Trend und über der von der BIZ definierten Schwelle. Dies war in der Vergangenheit oft ein Indikator für ein niedrigeres zukünftiges Trendwachstum. Quellen: BIZ, AllianzGI E&S, Daten per Q4 2014, Ausnahme China (Q1 2015). 9

10 Schwellenländer: einsetzende Kapitalabflüsse kommen einer Straffung der Finanzierungsbedingungen gleich Schwellenländer/Asien: Kapitalzuflüsse/-abflüsse (in Mrd. USD, gleitender Jahresdurchschnitt, geschätzt) 750 China: Kapitalzuflüsse/-abflüsse (in Mrd. USD, gleitender Jahresdurchschnitt, geschätzt) Kapitalabflüsse aus Emerging Markets (plus Asien exkl. Japan) belaufen sich unseren Schätzungen zufolge auf 300 Mrd. USD, bei einer gesamten Auslandsvermögensposition der EM von 6-7 Bio. USD. China (~400 Mrd. USD), Russland, Singapur, Malaysia, Thailand verzeichnen die kräftigsten Abflüsse, wohingegen Indien, Hongkong, die Türkei und Brasilien Zuflüsse verbuchen. Quellen: Weltbank, IWF, AllianzGI Global Economics & Strategy. Daten per Q Schätzung der Kapitalabflüsse basierend auf Zahlungsbilanzdaten (= Währungsreserven Leistungsbilanz), bereinigt um Veränderungen von Wechselkursen und Anleihekursen. Berücksichtigte Länder: BRICS, Indonesien, Thailand, Malaysia, Philippinen, Türkei sowie entwickelte asiatische Volkswirtschaften Korea, Singapur, Hongkong.

11 Chinesische Notenbank (PBoC) senkt Zinsen die Notenbankbilanzsumme relativ zum BIP schrumpft aber aufgrund von Kapitalabflüssen PBoC Leitzinsen und Mindestreservesatz Nominales BIP-Wachstum vs. PBoC-Bilanzsumme/BIP in % Die PBoC hat auf den Schwarzen Montag mit einer Senkung der Leitzinsen und des Mindestreservesatzes reagiert. Die Bilanzsumme der PBoC relativ zum BIP fällt aber weiter und reflektiert den Abfluss an Kapital seit Mitte 2014 und einen Rückgang an Kapitalzuflüssen in drei Jahren davor im Vergleich zur letzten Dekade. Insofern wird die Geldpolitik Chinas restriktiver und erklärt zum Teil die deutliche Verlangsamung des Wachstums seit Quelle: Allianz Global Investors Economics & Strategy, Bloomberg

12 Jan-11 Mar-11 May-11 Jul-11 Sep-11 Nov-11 Jan-12 Mar-12 May-12 Jul-12 Sep-12 Nov-12 Jan-13 Mar-13 May-13 Jul-13 Sep-13 Nov-13 Jan-14 Mar-14 May-14 Jul-14 Sep-14 Nov-14 Jan-15 Mar-15 May-15 Jul-15 China: Abwertung des Renminbi nährt Zweifel an chinesischer Konjunkturentwicklung Das USD/RMB-Fixing wird stärker am Markt ausgerichtet 8.5 Die Entscheidung der PBoC dürfte den Druck mit Blick auf eine Ausweitung der Handelsspanne zunächst verringern. 5,00% ,00% 3,00% 2,00% Obere Handelsspanne 7.0 1,00% 0,00% ,00% -2,00% -3,00% Untere Handelsspanne USD/RMB Handelsspanne RMB/USD (Spotpreis) - RMB/USD (Fixpreis*) Die chinesische Zentralbank (PBoC) hat den Referenzkurs des Renminbi (RMB) in drei Schritten um 4,5% abgewertet. Die damit einhergehende Währungsreform ist komplementär zur laufenden Liberalisieriung der Kapitalbilanz zu sehen. Ausgehend davon, dürfte der RMB-Wechselkurs nun stärker marktorientiert ermittelt werden, so dass sich die Volatilität des RMB in diesem Umfeld erhöhen sollte. Wir sehen auf Grund der aktuellen Konjunkturschwäche weiteres moderates Abwertungspotential ggü. dem US- Dollar. Quelle: Allianz Global Investors Economics & Strategy, Bloomberg

13 China: Innerasiatischer Handel hat enorm an Bedeutung gewonnen Gesamte Handelsströme in % des Welthandels (rebasiert) Chinas Handel mit den USA und der Handel der asiatischen Schwellenländer mit den USA hat sich in den vergangenen 15 Jahren weniger als verdoppelt. Dagegen ist Chinas Handel mit den asiatischen Schwellenländern in etwa um das Sechsfache gestiegen. Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Datastream, AllianzGI.

14 Renminbi-Abwertung: spielte der schwache Export wirklich keine Rolle, wie offiziell verlautbart? China: Handelsgewichteter Renminbi-Wechselkurs vs. Exportwachstum Da der Renminbi an den US-Dollar gekoppelt ist, war die chinesische Währung ggü. den wichtigsten Handelspartnern aufgewertet. Zuletzt waren insbesondere die Außenhandelszahlen schwach ausgefallen. Von der jüngsten Abwertung verspricht sich die chinesische Regierung (neben der Flexibilisierung) vermutlich auch eine konjunkturelle Besserung. Quelle Datastream. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. 14

15 Besonders deutlich werden die Sorgen rund um die Emerging Markets an den Rohstoffmärkten eingepreist Deflationssorgen erneut ante portas? Stabilisiert auf niedrigen Niveaus: Inflationserwartungen professioneller Prognostiker (SPF*) für den Euroraum Erneut unter Abwärtsdruck: marktbasierte Inflationserwartungen** für den Euroraum vs. Brent-Ölpreis *) Survey of Professional Forecasters **) Mittelfristige Inflationserwartungen gemessen anhand der Break-Even-Werte der 5J5J-Forwards, d.h. den Erwartungen bezüglich der Inflationsraten für einen fünfjährigen Zeitraum, der fünf Jahre in der Zukunft beginnt. Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Datastream, AllianzGI Capital Markets & Thematic Research

16 Euroraum: Abwärtsdruck auf die Inflation kann größtenteils an fallenden Rohstoffpreisen festgemacht werden Kerninflationsrate bei 1,0% Verbraucherpreisindex (VPI): Gesamt Nahrungsmittel und Energie Verbraucherpreisindex : Kerngüter Dienstleistungen und Güter Die Konsumentenpreise im Euroraum sind im August um 0,2% ggü. Vorjahr geklettert (1. Schätzung). Kerngüter verteuerten sich um 1,0%. Energie verbilligte sich binnen Jahresfrist um 7,1%, während die Nahrungsmittelpreise um 1,2% anzogen. Der Anstieg bei Dienstleistungen blieb mit 1,2% stabil, die Rate bei Gütern beschleunigte sich weiter auf 0,6%. Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator zukünftiger Wertentwicklungen. Quellen: Datastream, AllianzGI Economics & Strategy 16

17 % des nominalen Welt-BIP Monetäre Basis (% des nominalen Welt-BIP) Geldpolitik: anhaltend expansives Liquiditätsumfeld, finanzielle Repression bleibt ein Thema Geldpolitischer Stimulus der G4-Notenbanken hält an......getragen von der EZB und der Bank of Japan 16 Prognose 6 Prognose Monetäre Basis (G-4 aggregiert) US Eurozone Japan UK Trotz der erwarteten Leitzinserhöhung der Fed im dritten Quartal 2015 hält der geldpolitische Stimulus auf Ebene der G4- Länder an. Die EZB und die BoJ weiten ihre Bilanz aus und übernehmen den Staffelstab von der Fed und der BoE. Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Bloomberg, AllianzGI Economics & Strategy 17

18 Federal Reserve: US-Arbeitsmarkt in robuster Verfassung erster Zinsschritt in 2015? US-Arbeitsmarkt: Arbeitslosenquote, neu geschaffene Stellen und Stundenlöhne Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Datastream, AllianzGI Global Economics & Strategy. 18

19 EZB: Fortsetzung der Anleihekäufe bis September 2016, wobei bereits mehr als ein Drittel der Wegstrecke zurückgelegt wurde EZB beabsichtigt, ihre Bilanzsumme auf die Größe von Anfang 2012 auszuweiten Wie weit ist das QE-Programm bereits vorangeschritten? Zusammensetzung und Kaufvolumina (in Mrd. EUR) Ziel in Reichweite? Bilanzsumme im Juni deutlich ausgeweitet, auch dank der Zuteilung des vierten zielgerichteten Langfristtenders (TLTRO) 35,1% 29,5% 63,4% Quellen: Datastream, AllianzGI Capital Markets & Thematic Research. 19

20 Nicht-EWU Länder Renditen europäischer Staatsanleihen bewegen sich weiterhin in Negativterrain Generische Staatsanleihenrenditen, in % 3M 1Y 2Y 3Y 4Y 5Y 6Y 7Y 8Y 9Y 10Y 15Y 20Y 30Y Deutschland -0,32-0,26-0,22-0,14-0,06 0,08 0,17 0,30 0,42 0,58 0,71 0,96 1,18 1,40 Frankreich -0,20-0,20-0,15-0,05 0,08 0,24 0,36 0,53 0,70 0,86 1,07 1,55 1,74 2,00 Niederlande -0,28-0,18-0,20-0,11 0,00 0,12 0,28 0,43 0,60 0,75 0,91 0,00 1,59 Belgien -0,25-0,22-0,15-0,07 0,10 0,24 0,38 0,57 0,71 0,88 1,06 1,30 1,71 1,97 Österreich -0,20-0,15-0,07 0,07 0,17 0,36 0,56 0,69 0,86 1,02 1,11 1,66 Finnland -0,22-0,18-0,07 0,02 0,18 0,29 0,54 0,62 0,76 0,88 1,33 1,45 Schweiz -0,70-0,70-0,72-0,69-0,61-0,51-0,39-0,32-0,24-0,13 0,25 0,41 0,62 Schweden -0,47-0,58-0,53-0,15-0,28 0,05 0,29 0,67 Dänemark -0,93 0,10-0,17 0,12 0,38 0,96 1,42 Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quelle: Bloomberg, AllianzGI Global Capital Markets & Thematic Research, Stand:

21 2 Handeln: Aktives Investieren 21

22 % % Staatsanleihen: US-Treasuries und deutsche Bundesanleihen sind aus fundamentaler Sicht teuer Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen vs. Modell US Treasury 10J. Rendite Modell* Rendite 10-j. Bundesanleihen vs. Modell Bund 10J. Rendite Modell* Bewertungsmodelle deuten nach wie vor auf eine Überbewertung 10-jähriger deutscher und US-Staatsanleihen hin. Insbesondere Bundesanleihen bewegen sich weiterhin auf sehr ambitionierten Bewertungsniveaus. Modell [Rendite 10j US Staatsanleihen = f(t-bill 3m, ISM Manufacturing, FED international custody holdings, Zeitprämie 3m1j., Konsensus Erwartungen BIP, GER/ITA 10j Spread)]. Modell [Bund 10J. Rendite = f(t-bill 3M., Ifo Index, Euro Kerninflation, Budgetdefizit (Konsens), Zeitprämie 3M1J)]. Quellen: Bloomberg, AlllianzGI Economics & Strategy. Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. 22

23 % Don t fight the Fed! Sind die Märkte zu sorglos hinsichtlich der US-Leitzinswende? Markt erwartet weniger Zinsschritte als die US-Notenbank Erklärung für QE! Wahrnehmungslücke? -6 Taylor-Zins = 3,96 + 1,42* Inflationslücke (Core PCE) + 1,79 * Produktionslücke (NAIRU) Fed Funds Zielrate Taylor-Zins (Core PCE, NAIRU) Taylor-Zins (Basis Fed-Makroprognosen: Mittelwert) FOMC Projektionen (Fed Funds Rate: Mittelwert) Fed Funds Futures (implizit) Mit den jüngsten makroökonomischen Prognosen und Leitzinsprojektionen verdeutlichen die FOMC-Mitglieder die Strategie der Notenbank, bis auf Weiteres hinter der Kurve zu bleiben. Dies bestätigt unsere modifizierte Taylor -Regel, mit der wir die historische geldpolitische Reaktionsfunktion der Fed simulieren. Der Geldmarkt preist aktuell einen Leitzinserhöhungspfad ein, der flacher als die bereits sehr moderaten Erwartungen der FOMC-Mitglieder verläuft. * Anmerkung: Unsere modifizierte Taylor -Regel berechnet die Fed Funds-Zielrate auf Basis eines langfristig neutralen Nominalzinses sowie gewichteter Produktionslücken (NAIRU vs. tatsächlicher Arbeitslosenrate) und Inflationslücke ( Core PCE -Inflation vs. langfristigem Kerninflationsziel i. H. v. 1,5-2,0%). Berechnung der Gewichte auf Basis eines Optimierungsprozesses. Quelle: Bloomberg, Federal Reserve, Allianz Global Investors GmbH; Stand: 30. Juni

24 EWU-Staatsanleihenmärkte: Griechenland vorerst aus dem Fokus Peripherie-Staatsanleihen, Renditedifferenz ggü.10-j. Bundesanleihen, in Prozentpunkten 5-jährige Kreditausfallversicherungen auf Staatsanleihen, EUR, in Basispunkten Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Datastream, Allianz GI Global Capital Markets & Thematic Research. 24

25 Niedrige und leicht steigende Realzinsen: mittelfristig positiver Aktienausblick MSCI World (real) ggü. geldpolitischem Kurs der Fed (angenähert durch Leitzins minus Trendwachstum) Eine expansive Geldpolitik und ein solides Wachstumsumfeld, das sich in aktuell niedrigen, aber leicht steigenden Realzinsen widerspiegelt, ist mittelfristig ein günstiges Umfeld für Aktien. Quelle: AllianzGI E&S, Datastream. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. 25

26 Europäische Peripherie und einzelne Schwellenländer mit den attraktivsten Bewertungen Zyklus- und inflationsadjustiertes Kurs/Gewinn-Verhältnis (Graham/Dodd oder Shiller KGV) globaler Aktienmärkte Historischer 130+ Jahre US-Durchschnitt Viele Aktienmärkte rücken zunehmend in hoch bewertetes Terrain vor. (Süd-)Europa und ausgewählte Schwellenländer verbleiben als Märkte mit angemessenen oder günstigen Bewertungen. *Zahlen für Regionalindizes ohne Inflationsbereinigung Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quellen: Datastream, AllianzGI Economics & Strategy, Stand: Juni

27 Veränderung (in %) ggü. Zeitpunkt t=0 Dennoch gilt: Im Umfeld sich verändernder Geldpolitik sind Aktienmärkte oft holprig Rendite des S&P 500 im Vorfeld bzw. während eines Zinszyklus der Federal Reserve (Fed) Tage (t=0: Start des Fed-Zinserhöhungszyklus) 1982 (477 Tage) 1986 (262 Tage) 1987 (332 Tage) 1993 (362 Tage) 1998 (321 Tage) 2003 (729 Tage) Im Umfeld einer sich verändernden Geldpolitik neigten Aktienmärkte in der Vergangenheit oft zu einer höheren Volatilität. Quelle: AllianzGI E&S, Datastream. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. 27

28 Euroraum: Viele zyklische und monetäre Treiber bleiben positiv Reales M3-Wachstum ggü. MSCI Europa Eurozone ggü. USA: Indexgewinne Positive Korrelation: Krisenindikator USA Negative Korrelation: Normalere Zeiten Euroraum Quelle: AllianzGI E&S, Datastream. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. 28

29 Aktienzins statt Anleihezins: Dividenden eine stabilisierende Größe für Aktienerträge in Zeiten niedrigen Wachstums Performance-Beitrag von Dividenden und Kursen des MSCI Europa seit 1970 in Fünf-Jahres-Perioden (in % p.a.) Aktienzins schlägt Anleihezins Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft. Quelle: Datastream, AllianzGI Capital Markets & Thematic Research, Datenstand:

30 Verstehen. Handeln Anhaltend expansive Geldpolitik und eine Konjunkturentwicklung etwa im Rahmen des Wachstumspotenzials dürften Aktienmärkte längerfristig stützen. Risikobehaftete Vermögensklassen längerfristig bevorzugt gegenüber Staatsanleihen. Aufgrund der aufgezogenen Gegenwinde derzeit aber abwartende Positionierung. Assets aus Schwellenmärkten: Risiken bestehen weiter, auch wenn die Bewertung zunehmend attraktiv wird. Industrieländer werden bevorzugt. Säkulare Phase fallender Renditen hat vermutlich bereits geendet. Die Rentenmarktschwäche im April / Mai ist ein Warnsignal. Aktien aus dem Euroraum sollten von EZB-Geldpolitik, dem schwächeren Euro-Wechselkurs und einer gefestigten Währungsunion profitieren. In einem Umfeld niedriger Realrenditen sollten Dividenden weiterhin ein wichtiger Faktor für die Gesamtrendite von Aktien sein. Aktiv investieren ist ein Muss! 30 30

31 FirstFridayCall https://twitter.com/allianzgi_de 31

32 TAK DANK U WEL HVALA TACK GRAZIE MERCI ARIGATÔ SPASIBA THANK YOU CHOKRANE BEDANKT GRACIAS OBRIGADO VIELEN DANK ขอบค ณคร บ 谢 谢 (xièxiè) 32

33 Hinweis Dieses Material ist ausschließlich für Ihren persönlichen Gebrauch und rein zu Informationszwecken erstellt worden. Jede Form der Kenntnisnahme, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts durch nicht vorgesehene Adressaten ist unzulässig. Die Präsentation wurde nicht mit der Absicht erarbeitet, einen rechtlichen oder steuerlichen Rat zu geben. Die in der Präsentation enthaltenen Angaben und Mitteilungen dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung dar. Diese Präsentation ersetzt nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Sofern beim Erwerb der Fondsanteile ein Ausgabeaufschlag anfällt, kann dieser bis zu 100% vom Vertriebspartner vereinnahmt werden; die genaue Höhe des Betrages wird durch den Vertriebspartner im Rahmen der Anlageberatung mitgeteilt. Dies gilt auch für die eventuelle Zahlung einer laufenden Vertriebsprovision aus der Verwaltungsvergütung von der KAG an den Vertriebspartner. Die hierin enthaltenen Einschätzungen entsprechen der bestmöglichen Beurteilung zum jeweiligen Zeitpunkt, können sich jedoch - ohne Mitteilung hierüber - ändern. Wir haften nicht für die Vollständigkeit, die Zuverlässigkeit und die Genauigkeit des Materials wie aller sonstigen Informationen, die dem Empfänger schriftlich, mündlich oder in sonstiger Weise übermittelt oder zugänglich gemacht werden, soweit dies nicht unmittelbar durch unser eigenes, vorsätzliches Fehlverhalten oder grobe Fahrlässigkeit verursacht wurde. Die Richtigkeit der Daten, die aufgrund veröffentlichter Informationen in dieser Präsentation enthalten sind, wurde vorausgesetzt, nicht aber unabhängig überprüft. Der Inhalt dieser Präsentation ist nicht rechtsverbindlich, es sei denn, sie oder Teile davon werden schriftlich entsprechend bestätigt. Aussagen gegenüber dem Adressaten unterliegen den Regelungen des ggf. zugrunde liegenden Angebots bzw. Vertrags. Angaben zur bisherigen Entwicklung erlauben keine Prognose für die Zukunft. Es kann nicht zugesichert werden, dass ein Portfolio die dargestellten Gewinne oder Verluste erzielen oder dass ein Portfolio denselben Grad an Genauigkeit früherer Projektionen erreichen wird. Im Gegensatz zu einer wirklichen Wertentwicklung beruhen Simulationen nicht auf tatsächlichen Transaktionen; es kommt ihnen somit nur eine begrenzte Aussagekraft zu. Da Geschäfte nicht wirklich abgeschlossen werden, kann es zu einer nur unzureichenden Berücksichtigung des Einflusses bestimmter Marktfaktoren, wie etwa fehlender Liquidität, kommen. Diese Präsentation stellt eine Werbung im Sinne des 31 Abs. 2 WpHG dar. Die aktuellen Verkaufsprospekte sowie Jahres- und ggf. Halbjahresberichte als alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Anteilen an Investmentvermögen erhalten Sie bei Allianz Global Investors Europe GmbH, Bockenheimer Landstr , Frankfurt am Junin. 33

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