B E R E N B E R G P E R S P E K T I V E N VORWORT. A p r i l

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "B E R E N B E R G P E R S P E K T I V E N VORWORT. A p r i l 2 0 1 4"

Transkript

1 B E R E N B E R G P E R S P E K T I V E N A p r i l VORWORT Stefan Keitel Globaler Chefinvestmentstratege Berenberg Während vor allem die Aktienmärkte im vergangenen Jahr alle Risikofelder nahezu ausgeblendet und viele Vorschusslorbeeren verteilt hatten, hat sich das erste Quartal des neuen Jahres erwartungsgemäß deutlich schwankungsintensiver gezeigt. Zwar befinden sich die amerikanischen Indizes noch immer in der Nähe ihrer Allzeithochs, allerdings wurden die letzten Stärkebewegungen von immer weniger Unternehmen getragen. Viele andere Märkte befinden sich bereits in einem sichtbaren Korrekturmodus. Dabei spielen weniger die weiterhin auf Robustheit deutenden makroökonomischen Faktoren eine Rolle. Vielmehr mahnt die noch immer vorherrschende Diskrepanz zwischen Gewinnerwartungen und der Faktenlage in Verbindung mit spezifischen Risiken wie z. B. dem Krisenherd in Osteuropa weiterhin zur Vorsicht. Daneben haben sich diverse technische Divergenzen eher verstärkt, so dass wir von nochmaligen Rücksetzern ausgehen, bevor dann eine erneute Marktphase mit wieder dominierenden Chancen warten sollte. Aus unserer untergewichtigen Positionierung würden wir dann sukzessive zukaufen und haben die europäischen Märkte, vor allem die Euro-Zone, sowie Japan und die asiatischen Schwellenländer im Visier. Auf der Anleihenseite beabsichtigen wir an unserer vorsichtigen Positionierung keine visiblen Änderungen vorzunehmen. Mangels attraktiver Renditen im längeren Laufzeitbereich und eines zunehmenden Zinsänderungsrisikos planen wir unser Untergewicht bei Staatsanleihen und die maßvoll kurze Duration beizubehalten. An den noch bestehenden Beimischungen aus den weniger zinssensitiven Segmenten der Unternehmens- und Hochzinsanleihen werden wir mit Blick auf die noch immer erzielbaren Aufschläge ebenfalls festhalten, bei den Schwellenländeranleihen selektiv sogar unser Exposure eher ausdehnen. Wir beobachten aktuell sehr interessante Entwicklungen in einigen asiatischen Regionen, wie z. B Indien und Indonesien, wo aufgrund von fundamentalen Verbesserungen die Kapitalströme angefangen haben zu drehen. Auch währungsseitig sehen wir in diesen Gefilden selektiv Chancen, trotz der jüngsten Rücksetzer in moderater Form auch beim chinesischen Renminbi. Bei den großen Währungsblöcken der entwickelten Volkswirtschaften sollte es erneut zu keinen großen Bewegungen kommen. Allerdings erwarten wir über die nächsten Monate eine graduelle Erstarkung des US-Dollars, da die massiven Kapitalströme in Richtung Euro abebben und das stärkere US-Wachstum sowie die restriktivere Notenbankpolitik des Fed den US-Dollar befeuern sollten. Das passt auch zum Rohstoffbild, was sich gegenüber 2013 in den Segmenten Edelmetalle und Agrarrohstoffe bereits verbessert hat. Selektiv könnten Industriemetalle mit Zeitverzug aufschließen. Hierbei gehen wir jedoch klar von eher taktischen Bewegungen aus, die es allerdings auch von Zeit zu Zeit zu nutzen gilt. Schließlich versuchen wir in unserer Investmentstrategie stets neben einer optimalen strategischen Ausrichtung auch mit Blick auf die erwarteten kurzfristigeren Marktzyklen eine zielführende taktische Bewirtschaftung zu erreichen. Auf den Folgeseiten werden meine Kollegen aus den Anlagekomitees die Anlageklassen noch näher durchleuchten. Herzlichst Inhaltsverzeichnis Volkswirtschaft Im Aufschwung Seite 2 Aktien Fortsetzung der Korrektur Seite 3 Anleihen Diversifizierung ist angesagt Seite 4 Alternative Investments Im Bann der Konjunkturentwicklung Seite 5 Währungen Moderate Schwankungsbreite Seite 6 Emerging Markets Auf die Kapitalströme kommt es an Seite 7 1 / 8 Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG

2 VOLKSWIRTSCHAFT Im Aufschwung Die Aussichten für die Weltkonjunktur haben sich weiter aufgehellt. Allerdings gibt es ein neues Risiko: Putin. Kräftiger Aufschwung in den USA, Großbritannien und Deutschland; Euro-Reformstaaten holen auf. Inflationsgefahren bleiben denkbar gering. Konjunktur: im Aufschwung Die Aussichten für die Konjunktur in Europa und der Welt haben sich in den vergangenen Monaten weiter aufgehellt. Die Aufräumarbeiten nach den großen Finanzkrisen der letzten fünf Jahre sind mittlerweile so weit fortgeschritten, dass die Welt schrittweise zu normaleren Verhältnissen zurückkehren kann. Die wesentliche Triebkraft des Aufschwungs ist die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken, die in den USA und Großbritannien bereits einen kräftigen Aufschwung angeschoben hat. Da zudem die Fehlbeträge in den Staatshaushalten spürbar zurückgegangen sind, müssen die Staaten die Bürger und Unternehmen nicht mehr so sehr durch höhere Steuern und ein weiteres Kürzen der Staatsausgaben belasten, wie dies in den vergangenen beiden Jahren der Fall war. In den USA und Großbritannien kann das Wachstum im Jahr 2014 Raten von knapp 3 % erreichen, trotz eines Rückschlags in den USA durch den extrem kalten Winter. Die weiter abflauende Euro-Krise deutet darauf hin, dass der zunächst verhaltene Aufschwung in der Euro-Zone im Laufe des Jahres 2014 mehr Dynamik gewinnen kann. Dabei werden Deutschland, Spanien, Portugal und Irland wahrscheinlich zu den Spitzenreitern gehören. Für China zeichnen sich trotz mancher Irritationen im Finanzsektor weitere Zuwächse der Wirtschaftsleistung um knapp 7,5 % ab, mit langsam nachlassender Dynamik. Dabei verlagern sich die Nachfrageimpulse allmählich von den teilweise staatlich gesteuerten Investitionen und der Ausfuhr hin zum privaten Verbrauch. In Japan könnte dagegen der überdimensionierte Stimulus langsam verpuffen, sofern das Land nicht sein Wachstumspotenzial durch einschneidende Strukturreformen stärkt. Für die Schwellenländer bleibt das Bild gemischt. Während einige exportstarke Länder vom Aufschwung in den USA und Europa profitieren können, müssen sich andere Länder mit hohen Fehlbeträgen in der Außenwirtschaft auf höhere Finanzierungskosten einstellen, da die US-Notenbank ihre Liquiditätszufuhr schrittweise drosselt. Die Türkei bleibt ein Wackelkandidat. Das Risiko eines erneuten Aufflackerns der Euro-Krise hat weiter nachgelassen, auch wenn es noch nicht völlig überwunden ist. Allerdings müssen wir ein neues Risiko beobachten. Sollte Russland nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim auch in der Ostukraine einfallen, könnte ein russisch-ukrainischer Krieg das derzeit hohe Zukunftsvertrauen der Unternehmen und Haushalte in Europa so sehr erschüttern, dass der Aufschwung für einige Zeit zum Erliegen käme. Auch global verbleiben einige Risiken. In Japan könnte eine übermäßig aggressive Geldpolitik einen neuen Einbruch des Yen-Wechselkurses auslösen. Inflation: nicht hier, nicht jetzt In der westlichen Welt sind die Inflationsgefahren auf absehbare Zeit außerordentlich gering. Dies gilt für die Euro-Zone noch mehr als für die USA. Die Geldmenge expandiert kaum, die Kreditnachfrage ist rückläufig, der Euro ist stark. Auch die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit macht es sehr unwahrscheinlich, dass es in Europa zu einer Lohn-Preis-Spirale kommen könnte. Notenbanken: Niedrigstzinsen bis ins Jahr 2015 Der geringe Inflationsdruck ermöglicht es der Europäischen Zentralbank und den anderen großen Notenbanken der westlichen Welt, ihre Zinsen bis ins Jahr 2015 hinein niedrig zu halten. Da das US-amerikanische Fed die Anleihekäufe nur langsam einschränkt, erwarten wir nicht, dass es damit die konjunkturelle Dynamik nennenswert bremsen könnte. Wirtschaftsklima steigt Zeitraum: Quelle: EU-Kommission Dr. Holger Schmieding Das Wirtschaftsklima ist seit dem Machtwort der EZB im August 2012 kräftig gestiegen. Peripherie: gewogener Durchschnitt für Italien, Spanien, Griechenland, Portugal, Irland. 2/8 Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG

3 AKTIEN Fortsetzung der Korrektur Mit wenigen Ausnahmen tendierten die globalen Aktienmärkte im ersten Quartal eher seitwärts oder sogar abwärts. Risiken bestehen kurzfristig fort und dominieren die Chancen. Das Jahresende dürfte versöhnlich ausklingen. Taktisch bleiben wir wachsam und halten die Aktienquote reduziert. Strategisch bleiben wir für 2014 optimistisch. Nach einem verhaltenen Börsenstart ins Jahr 2014 setzten viele Aktienindizes zunächst ihren Aufwärtstrend fort. Die Ausnahme bildeten die US-Leitindizes sowie die Aktienmärkte einiger Schwellenländer, die spürbar korrigierten. Schwache Konjunkturdaten insbesondere aus China und politische Unruhen vor allem in der Türkei und der Ukraine belasteten die Aktienmärkte zum Ende Januar hin und erneut ab Anfang März. Im Gegensatz zur Regierungsumbildung in Italien und zum Entscheid des Bundesverfassungsgerichts das Staatsanleihenkaufprogramm der EZB durch den EuGH zu prüfen, die beide so gut wie keine Auswirkungen auf die Aktienmärkte hatten, drückte die Krim-Krise deutlich auf die Stimmung. Der seitens der russischen Regierung beabsichtigte und nach dem erfolgreichen Referendum eingeleitete Anschluss der Schwarzmeer-Halbinsel an die Russische Föderation ließ an den Märkten Unsicherheit über ein Wiederaufleben des Kalten Krieges aufkommen. Wir erwarten eine Fortsetzung der Korrekturbewegung in den nächsten Wochen. Die aktuellen Risiken überlagern die augenblicklichen Chancen. Der Russland/Ukraine-Konflikt dürfte die Kapitalmärkte länger belasten, insbesondere wenn eine Spirale von Sanktionen die angespannte Situation eskaliert. Sorgen vor einer Konjunkturabschwächung in China sowie eine breitere Diskussion über vorgezogene Zinserhöhungen in den USA dürften die Märkte ebenso belasten. Vorsichtssignale senden auch die Markttechnik und das Investorensentiment. Zum Jahresende rechnen wir mit wieder steigenden Aktienkursen, unterfüttert durch eine dynamischere Konjunkturentwicklung in Europa und den USA. Einmal mehr wird es dabei auf die Unternehmensgewinne ankommen. Sollten diese die Erwartungen in den kommenden Quartalen erfüllen oder übertreffen, bestünde eine gute Chance, den liquiditätsgetriebenen Aufwärtstrend der Märkte durch eine fundamentale Basis abzustützen. Strategie Aktien Wir bleiben vorsichtig positioniert und behalten die reduzierte Aktienquote vorerst bei. Im Fortgang der Korrektur beabsichtigen wir dann antizyklisch neue Investments vorzunehmen. Im Blick haben wir derzeit die Euro-Zone, Japan sowie die asiatischen Schwellenländer. Darüber hinaus prüfen wir diverse aussichtsreiche und zurückgebliebene Sektoren. Wir gehen von einer Fortsetzung der Korrektur aus und behalten unsere vorsichtige Aufstellung zunächst bei. Mit der erwarteten Korrektur in den kommenden Wochen sollten sich neue, attraktivere Einstiegsmöglichkeiten ergeben. Strategisch und bis Ende 2014 bleiben wir im Hinblick auf Aktien, wenngleich unter Einkalkulierung von Schwankungen, insgesamt optimistisch gestimmt. Neben der Steuerung der Aktienquote wird insbesondere die regionale Allokation in Europa, USA, den Emerging Markets und Japan entscheidend für die weitere Wertentwicklung im Jahr 2014 sein. Peter Reichel, Daniel Markus Schwarz Wertentwicklung ausgewählter Aktienindizes 2014 In % EURO STOXX 50 Zeitraum: Quelle: Bloomberg S&P 500 DAX MSCI World in USD NASDAQ Dow Jones Composite MSCI Emerging Markets in USD Nikkei Während sich insbesondere US-amerikanische Technologieaktien im ersten Quartal noch gut halten konnten, mussten die Emerging Markets erneut Einbußen verkraften. 3/8 Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG

4 ANLEIHEN Diversifizierung ist angesagt In den meisten Rentensegmenten waren im ersten Quartal 2014 Kursanstiege bzw. sinkende Zinsen zu verzeichnen. Dies traf auch auf Bundesanleihen und US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit zu, die noch im Vorquartal durch Zinsanstiege hervorstachen. Mit Blick auf die Kommunikation des Fed gehen wir von moderat steigenden Zinsen aus. Maßvoll kurze Duration und selektierte Kreditrisiken prägen das Portfolio. Strategie Anleihen Wir beabsichtigen die Zinssensitivität des Anleiheportfolios in Erwartung moderat steigender Zinsen niedrig zu halten und überschaubare Risiken zur Renditeerzielung vielmehr auf der Bonitätsseite in Kauf zu nehmen. Dabei bleibt die Diversifikation auch innerhalb des Anleihesegments ein zentrales Element. Wir behalten den Fokus auf europäische Unternehmens- und Finanzanleihen bei. Ebenso mischen wir ausgewählte Staatsanleihen aus der Peripherie Europas sowie ausgesuchte Anleihefonds mit Fokus auf die Emerging Markets und Hochzinsanleihen hinzu. Die wichtigsten Rentenindizes haben sich in den ersten Monaten des Jahres positiv entwickelt, wobei die einzelnen Anleihesegmente signifikante Performanceunterschiede aufweisen. Mit am stärksten konnten sowohl in Europa als auch weltweit Staatsanleihen von der anhaltenden Nachfrage nach verzinslichen Wertpapieren profitieren. Gesucht waren aber auch Unternehmensund Finanzanleihen aus der Euro-Zone sowie deutsche Pfandbriefe. Trotz der Verringerung der monatlichen Staatsanleihekäufe durch die US-Notenbank und einer eventuell früher als von Experten erwarteten ersten Leitzinsanhebung in den USA im Jahr 2015 verzeichneten US-Staatsanleihen ebenfalls Kursgewinne. Mit der Aussicht auf das Ende der US-Anleihekäufe im Herbst dürfte die Debatte um eine möglicherweise frühere Leitzinserhöhung in den USA die Märkte bewegen. Wir erwarten, dass die Renditen diesseits und jenseits des Atlantiks moderat steigen werden. Zwar dürfte das historisch niedrige Zinsniveau kurzfristig bestehen bleiben. Jedoch ist mit zwischenzeitlichen Schwankungen an den Rentenmärkten zu rechnen. Dabei dürfte der Tiefpunkt der Renditen bereits durchschritten sein. Nachdem die geforderten Zinsaufschläge gegenüber vermeintlich sicheren Staatsanleihen spürbar gefallen sind, gilt es die unterschiedlichen Kreditrisiken im Rahmen des positiven konjunkturellen Umfelds weiterhin genau im Auge zu behalten. In Europa erwarten wir ein Abebben der Disinflationsbefürchtungen und rechnen insofern mit keinerlei deutlichen zusätzlichen expansiven Maßnahmen der EZB. Wir rechnen für die kommenden Monate mit moderat steigenden Renditen sowohl in den USA als auch in Europa. Eine niedrige bis moderate Kapitalbindungsdauer erscheint im Kontext der Renditeerzielung als optimal. Eine ausgewogene Streuung über verschiedene Anleihesegmente macht Risiken beherrsch- und Renditen erzielbar. Wertentwicklung europäischer Rentenindizes In % Dez 12 Mrz 13 Jun 13 Sep 13 Dez 13 Mrz 14 Deutsche Pfandbriefe Zeitraum: Unternehmensanleihen Euro-Zone Quelle: Bloomberg, normiert auf % zum Finanzanleihen Euro-Zone Europäische Staatsanleihen Martin Mayer Europäische Staatsanleihen schnitten im Vergleich zu den Renten-Subsegmenten Unternehmensanleihen Euro-Zone, Finanzanleihen Euro-Zone und deutsche Pfandbriefe im ersten Quartal 2014 am besten ab /8 Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG

5 ALTERNATIVE INVESTMENTS Im Bann der Konjunkturentwicklung Die Preise für eine Vielzahl von Rohstoffen haben sich im ersten Quartal spürbar stabilisiert. Gold könnte auf niedrigeren Preisniveaus interessanter werden, bei Industriemetallen gilt es vorerst zuzuwarten. Während einzelne Subanlageklassen innerhalb der Anlageklasse Alternative Investments stets nach Chancen und Risiken abgewogen werden und meist taktischer Natur sind, bleibt die Anlageklasse Alternative Investments im Portfoliokontext dennoch eine sinnvolle Ergänzung der gesamtheitlichen Strategie. Rohstoffe fielen in den ersten drei Monaten durch ihre heterogene Wertentwicklung auf. Edelmetalle konnten dieses Jahr bisher eine positive Performance erzielen. Sowohl die günstigere Angebots- und Nachfragesituation als auch das Eindecken von Leerverkäufen bestimmter Investoren führte zu steigenden Preisen. Industriemetalle litten hingegen durch die abnehmende Konjunkturdynamik in China und verloren erneut spürbar an Wert. Die Russland/Ukraine-Krise hatte hingegen auf die Entwicklung der Öl- und Gaspreise im ersten Quartal kaum Auswirkungen. Edelmetalle, insbesondere Gold, werden weiterhin dem Wechselspiel aus fundamentalen Faktoren wie Angebot und Nachfrage, aber auch den kurz- und längerfristigen Inflationserwartungen unterliegen. Zwar scheinen die Inflationserwartungen derzeit niedrig verankert zu sein, jedoch ist Gold auch in Krisenzeiten eine gesuchte Alternativanlage. Die Industriemetalle dürften in besonderem Maße an der Konjunkturentwicklung in Asien hängen, die zuletzt etwas an Fahrt verloren hat. Eine Seitwärtsentwicklung dieser Anlageklasse ist über die nächsten Wochen wahrscheinlich. Hingegen sprechen die aktuelle Angebots-/Nachfrage-Situation sowie Streiks großer Minenbetreiber für weitere Preissteigerungen bei Platin. Im Ölpreis steckt aktuell wenig Phantasie, nachdem der Iran Entspannungssignale sendet, Saudi- Arabien die Förderung von Syrien und dem Irak teilweise kompensieren konnte und die USA aufgrund des Frackings weniger Öl importieren. Strategie Alternative Investments Sollte der Goldpreis wieder in Richtung US- Dollar/Unze zurückfallen, wären attraktive Einstiegs- bzw. Aufstockungszeitpunkte erreicht. Auch aus Gründen der Portfolioabsicherung im Zuge wieder höherer Aktienquoten erschiene eine stärkere Goldposition vernünftig. Zwar bleibt unser Ausblick für Rohstoffe kurzfristig noch verhalten, jedoch erscheint im Portfoliokontext eine Beimischung von Alternativen Investments längerfristig weiterhin sinnvoll. Hierzu zählen auch Investments in Total-Return-orientierte Ansätze sowie Investmentstrategien mit geringen Korrelationen (z. B. Cat Bond-Fonds) zu den wichtigen Anlageklassen Aktien und Renten. Gold dürfte bei niedrigeren Preisen als Investmentopportunität wieder stärker ins Visier geraten. Verhaltene Einschätzung zu Industriemetallen und Energierohstoffen. Mittelfristig bleibt die gesamte Anlageklasse aus Aspekten der Wertentwicklungspotenziale und Korrelationsparameter interessant. Wertentwicklung ausgewählter Rohstoffsubindizes In % Dez 12 Feb 13 Apr 13 Jun 13 Aug 13 Okt 13 Dez 13 Feb 14 Zeitraum: Dow Jones UBS Edelmetalle Subindex Dow Jones UBS Industriemetalle Subindex Dow Jones UBS Energierohstoffe Subindex Quelle: Bloomberg, normiert auf % zum Philip Kalthöfer Energierohstoffe, vor allem aber Edelmetalle konnten im ersten Quartal 2014 zulegen, während Industriemetalle erneut spürbar an Wert verloren /8 Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG

6 WÄHRUNGEN Moderate Schwankungsbreite Der Euro ist anhaltend stärker, als viele Beobachter dies während der Euro-Vertrauenskrise für möglich hielten. Die Wertentwicklung des US-Dollars ist relativ schwach, trotz guter US-Konjunktur und trotz des Ausstiegs aus der ultraexpansiven Geldpolitik. Sichere Anlagehäfen wie der Schweizer Franken sind in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten gesucht. Der Rückblick auf das erste Quartal 2014 liefert drei markante Beobachtungen: 1. Der Euro war anhaltend stärker, als viele auch Euro-optimistische Beobachter dies während der Euro- Vertrauenskrise für möglich hielten. 2. Die Wertentwicklung des US-Dollars war relativ schwach, trotz guter US-Konjunktur und trotz des Ausstiegs aus der ultraexpansiven Geldpolitik. 3. Sichere Anlagehäfen wie der Schweizer Franken waren und sind in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten gesucht. Gemessen am handelsgewichteten Wechselkurs ist der Euro so stark wie zuletzt im Sommer 2011 und stärker als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Die Gemeinschaftswährung profitiert noch immer davon, dass die Euro-Konjunktur viele Marktteilnehmer positiv überrascht hat und die Euro-Krise von den Märkten ausgepreist wird, was sich auch in den anhaltenden Kapitalströmen in die Anlageklassen der Euro-Zone zeigt. Auch wenn wir den Euro weiter stark einschätzen, erwarten wir, dass der US-Dollar im weiteren Jahresverlauf angesichts überwundener Haushaltskrise und geldpolitischer Wende Vertrauen zurückgewinnt und dass der Euro-Kurs deshalb in Richtung 1,30 Dollar je Euro moderat zurückfallen wird. Gegenüber dem Schweizer Franken und dem Japanischen Yen sehen wir allerdings Kurspotenzial für den Euro, sobald die Märkte die (geopolitischen) Risiken wieder ausblenden. Dabei sehen wir langfristig Japan strukturell durchaus kritisch. Die japanische Wirtschaftspolitik ist riskant, weil nach wie vor die eigentlich dringend benötigten Reformen nicht angepackt werden. Schließlich hat China seine Währungspolitik im März modifiziert. Die einbahnstraßenartige Aufwertung des Chinesischen Yuan gegenüber dem US-Dollar ist somit Vergangenheit. Kurzfristig kann der Yuan durchaus an Wert verlieren. Mittelfristig erwarten wir wie viele andere Marktbeobachter aber weiter einen moderat steigenden Yuan. Strategie Währungen Fremdwährungen bieten nach wie vor attraktive Investmentmöglichkeiten - insbesondere aus Gesichtspunkten unterschiedlicher Wertsteigerungspotenziale, der teilweise günstigen Korrelationseigenschaften im Portfoliokontext sowie unter dem Aspekt der Erhaltung der globalen Kaufkraft. Hierbei wird der US-Dollar fortwährend eine zentrale Stellung im Fremdwährungskontext des Portfolios einnehmen. Sollte sich der Euro in Richtung 1,43 entwickeln, erwägen wir derzeit einen weiteren Aufbau im US- Dollar. Neben der chinesischen Währung bilden sich darüber hinaus neue Investmentmöglichkeiten an, die wir aktuell analysieren. Der US-Dollar sollte in Relation zum Euro mittelfristig wieder aufwerten. Fremdwährungen haben im Portfoliozusammenhang diverse wichtige Funktionen. Sollte der US-Dollar zwischenzeitlich weiter zur Schwäche neigen, ergäben sich antizyklisch neue Einstiegsmöglichkeiten. Euro: Der Aufwärtstrend hält an In US-Dollar 1,60 1,50 1,40 1,30 1,20 Zeitraum: Quelle: Bloomberg Dr. Jörn Quitzau 1,10 1,10 Mrz 09 Mrz 10 Mrz 11 Mrz 12 Mrz 13 Mrz 14 Nach dem Ende der Vertrauenskrise fällt das Comeback des Euro beeindruckend aus. Ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone ist an den Märkten kein Thema mehr. 1,60 1,50 1,40 1,30 1,20 6/8 Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG

7 EMERGING MARKETS Auf die Kapitalströme kommt es an Die asiatischen Börsen haben sich bisher auch 2014 besser als die restlichen Emerging Markets entwickelt. Viele Schwellenländerindizes schlossen am Quartalsende unterhalb ihrer Schlusskurse aus dem Vorjahr. Monatelange Mittelabflüsse zeugen vom Vertrauensverlust vieler Investoren. Asien bleibt die attraktivste Region innerhalb der Emerging Markets. Zu Beginn des Jahres 2014 hat sich der Trend aus dem Vorjahr in den Emerging Markets mit unterschiedlichen Dynamiken in den einzelnen Regionen fortgesetzt. So beschleunigte sich die Abwärtsbewegung an den europäischen Schwellenländerbörsen aufgrund der unsicheren politischen Situation und den damit einhergehenden unklaren wirtschaftlichen Aussichten für die Ukraine, Russland und deren Nachbarstaaten. An den asiatischen Emerging Markets belastete wiederum die Sorge um die abnehmende Konjunkturdynamik in China. Im Vergleich haben sich diese allerdings deutlich besser gehalten als die Emerging Markets allgemein. Nach wochenlangen Mittelabflüssen insbesondere aus Lateinamerika sowie Osteuropa sowie zuletzt auch aus Asien sollten sich die Kapitalströme bald stabilisieren und vereinzelt wieder umkehren. Viele Schwellenländer haben den Grad der Ungleichgewichte in den Komponenten der Zahlungsbilanzen verringert. Insbesondere Aktien und Anleihen der Regionen und Länder, die eine günstigere Entwicklung von Leistungsbilanzdefiziten ausweisen, dürften stärker profitieren. Die Abwertungen einzelner Fremdwährungen haben hierfür den Weg weitestgehend geebnet. Dennoch stehen zahlreiche Reformen aus, um die Glaubwürdigkeit in die wirtschaftliche Stabilität wieder herzustellen. Als aussichtsreichste Region identifizieren wir Asien vor Lateinamerika und Osteuropa. Einen neuen Werttreiber könnten positive Überraschungen zur Wachstumsdynamik aus Asien liefern. Strategie Emerging Markets Nachdem die globalen Investoren unter Konsensaspekten zunehmend negativ auf die globalen Emerging Markets zu sprechen sind, besteht nunmehr vereinzelt eine attraktive Investmentmöglichkeit unterbewertete und aussichtsreiche Märkte zu identifizieren. Auf der Aktienseite steht unter Chance-Risikoaspekten Asien an vorderster Front. Auf der Anleihenseite zielen wir auf Fondslösungen mit Schwerpunkt auf Staats- und Unternehmensanleihen, diese jedoch in Hartwährungen und eher mit einer kürzeren Restlaufzeit. Mithin wird es, naturgemäß für die Emerging Markets, immer wieder zu spürbaren Schwankungen kommen. Von den mittel- und längerfristigen Wertaufholungspotenzialen bleiben wir überzeugt. Die Grundstimmung vieler Investoren ist auf dem Tiefpunkt, Mittelabflüsse prägten das Bild der jüngeren Vergangenheit. Positive Überraschungen aus den Regionen können schnell zu einem Trendwechsel und zur Suche nach Exposure in den Emerging Markets führen. Asien bleibt bei Aktien die favorisierte Region auf der Aktienseite, auf der Anleihenseite konzentrieren wir uns auf Wertpapiere mit kurzer Duration in Hartwährungen. Emerging Markets Wertentwicklung 2014 In % Dez 12 Feb 13 Apr 13 Jun 13 Aug 13 Okt 13 Dez 13 Feb 14 Peter Reichel Zeitraum: MSCI Emerging Asia in Euro MSCI Emerging Markets Latin America in Euro MSCI Emerging Markets Europe in Euro Quelle: Bloomberg, normiert auf % zum Die Emerging Markets verloren 2014 bisher weiter an Boden. Die Russland/Ukraine-Krise führte zu einem zweistellig prozentualen Rückgang an den europäischen Schwellenländerbörsen. 7/8 Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG

8 IMPRESSUM Herausgeber Stefan Keitel Globaler Chefinvestmentstratege Dr. Holger Schmieding Chefvolkswirt Dr. Jörn Quitzau Volkswirt Peter Reichel Leiter Investmentstrategie Martin Mayer Portfolio Manager, Anlageklassenspezialist Anleihen Philip Kalthöfer Portfolio Manager, Anlageklassenspezialist Alternative Investments Daniel Markus Schwarz Kapitalmarktanalyst Wichtige Hinweise Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung der Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Berenberg. Es stellt keine Finanzanalyse im Sinne des 34b WpHG, keine Anlageberatung, Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf von Finanzinstrumenten dar. Es ersetzt außerdem keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Die in diesem Dokument enthaltenen Aussagen basieren entweder auf den eigenen oder allgemein zugänglichen Quellen Dritter und berücksichtigen den Stand zum Datum der Präsentationserstellung. Nachträglich eintretende Änderungen können nicht berücksichtigt werden. Die gemachten Angaben wurden nicht durch eine außen stehende Partei, insbesondere eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, geprüft. Zur Erklärung verwandter Fachbegriffe steht Ihnen auf ein Online-Glossar zur Verfügung. Stand: 1. April 2014 Die in diesem Bericht enthaltenen Aussagen basieren auf allgemein zugänglichen Quellen und dienen lediglich Informationszwecken. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Keinesfalls sollte ein Anleger hierauf ohne vorherige Beratung und ohne eigene Urteilsbildung eine Anlageentscheidung stützen. Sämtliche zugrunde gelegten Annahmen unterliegen permanenten Veränderungen und können sich daher zukünftig als nicht richtig erweisen. Wir übernehmen daher keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die infolge der Verwendung einzelner Aussagen entstehen. Sofern dieses Strategiepapier Ausführungen zu rechtlichen und steuerlichen Aspekten einzelner Vermögensanlagen enthält, besprechen Sie sich vor einer Anlageentscheidung in 8/8 jedem Fall Joh. mit Berenberg, Ihrem Steuerberater Gossler & oder Co. KG Rechtsanwalt. Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG Neuer Jungfernstieg Hamburg Telefon Telefax

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen dürften im Euro-Raum noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

GECAM AG Asset Management

GECAM AG Asset Management GECAM AG Asset Management Multimedia-Konferenz Wangen, 16.06.2010 Helmut Knestel Asset Management Daniel Zindstein Asset Management 1 Agenda: Aktueller Marktüberblick DANIEL ZINDSTEIN Positionierung und

Mehr

B E R E N B E R G P E R S P E K T I V E N VORWORT

B E R E N B E R G P E R S P E K T I V E N VORWORT B E R E N B E R G P E R S P E K T I V E N J a n u a r 2 0 1 5 VORWORT Stefan Keitel Globaler Chef-Anlagestratege Berenberg Ein sehr ereignisreiches Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Nachdem im Jahr

Mehr

M A K R O A U S B L I C K O S T E U R O P A

M A K R O A U S B L I C K O S T E U R O P A M A K R O A U S B L I C K O S T E U R O P A 06. M ä r z 2 0 1 5 Die Währungen Osteuropas entwickelten sich seit Februar 2014 also kurz vor dem Beginn der russischen Annexion der Krim sehr unterschiedlich.

Mehr

Der DAX im 2. Quartal: Rekord und Rückfall

Der DAX im 2. Quartal: Rekord und Rückfall MLB Vermögensmanagement _ Juli Der DAX im 2. Quartal: Rekord und Rückfall Kurz vor seinem 25. Geburtstag am 01. Juli vollzieht der wichtigste deutsche Aktienindex binnen weniger Wochen zunächst einen Anstieg

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Dreifach-Katastrophe in Japan Verschuldung jetzt schon außer Kontrolle 240

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Nie mehr Stiften ohne Lichtschutzfaktor

Nie mehr Stiften ohne Lichtschutzfaktor Nie mehr Stiften ohne Lichtschutzfaktor Warum es höchste Zeit für ein Umdenken in der Anlage von Stiftungsvermögen ist Klaus Naeve, Abteilungsdirektor Berenberg Hamburg, 6.Oktober 2014 Dimensionen für

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Strategieupdate das große Bild 05.05.2013 Teil 2.2.4. Intermarketanalyse 2.2.4.1. Einleitung Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Wir

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Deka-InvestmentBrief. Wachstumssorgen zurück im Fokus. Märkte Höhere Volatilität. Asset Allokation Stabilisierung voraus

Deka-InvestmentBrief. Wachstumssorgen zurück im Fokus. Märkte Höhere Volatilität. Asset Allokation Stabilisierung voraus Deka-InvestmentBrief Wachstumssorgen zurück im Fokus Stabilisierung voraus 2 Höhere Volatilität 4 Makro Konjunktur der Industrieländer robust 6 Sehr geehrte Investoren, Frank Hagenstein Chefanlagestratege

Mehr

Marktpositionierung August 2015

Marktpositionierung August 2015 Marktpositionierung August 2015 Auf einen Blick Die defensive Positionierung aktienseitig sowie die Untergewichtung der Developed Markets zugunsten der Emerging Markets führten zu Performancenachteilen

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013 Mit weiter fallender Variation hat sich der Dax über den Januar nur ganz leicht aufwärts bewegt. Die sehr starke technische Verfassung des Index wird durch steigende Hochs und Korrekturtiefs über die vergangenen

Mehr

Weltwirtschaft Quo vadis?

Weltwirtschaft Quo vadis? Weltwirtschaft Quo vadis? Jean-Claude Mariéthod Leiter Region West, Valiant Privatbank AG Valiant Privatbank Programm Aktuelle Risiken Aktuelle Chancen Unsere Szenarien Unsere Positionierung 2 Valiant

Mehr

GECAM AG Portfoliomanagement

GECAM AG Portfoliomanagement GECAM AG Portfoliomanagement Live-Online-Vortrag für Kunden Aktueller Marktüberblick Positionierung und Entwicklung GECAM Adviser Funds Helmut Knestel Fondsmanager Wangen, 18.08.2010 1 Konjunktur Deutschland

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 6. Januar 2015

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 6. Januar 2015 Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update Oberursel, den 6. Januar 2015 Agenda 1. Rückblick 2014: unser Basisszenario und unsere Empfehlungsleitlinien 2. 2015 beginnt wie 2014 aufhörte 3. Ergebnisse der mittelfristigen

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Marktmeinung. Mai 2011. Aktienmarkterwartungen: Sonstige Anlagemärkte: Oberbank. Oberbank-Asset-Mix: Leitzinsen:

Marktmeinung. Mai 2011. Aktienmarkterwartungen: Sonstige Anlagemärkte: Oberbank. Oberbank-Asset-Mix: Leitzinsen: Oberbank-Asset-Mix: Anleihen, Zins- und Währungserwartungen: Oberbank Marktmeinung Mai 2011 Leitzinsen: USA: 0,25 % EURO: 1,25 % JAPAN: 0,10 % EURO-Anleihen: Fremdwährungsanleihen: Emerging Markets-Anleihen/Wandelanleihen/

Mehr

Die Aktienmärkte starteten in das Börsenjahr 2014 mit einem volatilen Seitwärtstrend. Die Krise in der Ukraine, die Abschwächung der chinesischen

Die Aktienmärkte starteten in das Börsenjahr 2014 mit einem volatilen Seitwärtstrend. Die Krise in der Ukraine, die Abschwächung der chinesischen Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 04/2014 VRG 14 Stand 31.12.2014 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1.Quartal 2014 Die Aktienmärkte starteten in das Börsenjahr 2014

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Kurzfassung: Zinsen am Tiefpunkt Zinswende Börsenpsychologisch erreicht? Eine Meldung in der FT vom 20.11.2012 sagt aus, dass Pensionskassen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

Was bedeutet das für Ihr Portfolio?

Was bedeutet das für Ihr Portfolio? US-Renditen steigen Was bedeutet das für Ihr Portfolio? 14. März 2011 Es sagt eine ganze Menge, wenn der weltgrößte Anleihefonds, PIMCO, sich entscheidet, den US-Treasuries-Markt zu verlassen. PIMCO, eine

Mehr

Allianz Invest Quarterly 01/2014

Allianz Invest Quarterly 01/2014 Allianz Invest Quarterly 01/2014 Fortsetzung des Bullenmarktes in 2014 Martin Bruckner Vorstandsmitglied Allianz Investmentbank AG Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich Mag. Christian

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

Ein Blick hinter die Zinskurve

Ein Blick hinter die Zinskurve Ein Blick hinter die Zinskurve Markus Kaller Head of Retail a. Sparkassen Sales 25. April 2014 Page 1 Sicherheit in gefahrenen Kilometern gemessen Jahr 2000 Wien München Jahr 2007 Wien Chiemsee Jahr 2014

Mehr

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Kapitalmarkt 211: Unsere tägliche Krise gib uns heute! 8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 211 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Diagnose US-Konjunktur Zins- und Liquiditätsfalle

Mehr

Einleitende Bemerkungen von Fritz Zurbrügg

Einleitende Bemerkungen von Fritz Zurbrügg Bern, 20. Juni 2013 Einleitende Bemerkungen von Ich werde meine Ausführungen mit der Lage an den Finanzmärkten beginnen. Danach werde ich auf die Bewirtschaftung unserer Währungsreserven eingehen. Anschliessend

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Oktober 2014 Oktober 2014 RÜCKBLICK Im Dear Investor vom Juli 2014 haben

Mehr

Überlegungen eines strategischen Investors

Überlegungen eines strategischen Investors Überlegungen eines strategischen Investors Basel, CONVITUS Sammelstiftung: 18. März 2014 Prof. Dr. Maurice Pedergnana Chefökonom / Geschäftsführender Partner, Einleitung. Beobachtungsfelder. Portfoliokontext

Mehr

BNP Paribas Personal Investors Investment Strategy.

BNP Paribas Personal Investors Investment Strategy. Billiges Öl Schmierstoff für den Aufschwung Der Ölpreis für die amerikanische Sorte WTI fällt seit Herbst 2014 wie ein Stein. Was sind die Ursachen für den Absturz? In den vergangenen Jahren ist die Ölproduktion

Mehr

Schülerforum Wirtschaft Geld- und Kapitalmärkte in der Niedrigzinsphase. Vertriebsdirektor Union Investment Privatfonds GmbH

Schülerforum Wirtschaft Geld- und Kapitalmärkte in der Niedrigzinsphase. Vertriebsdirektor Union Investment Privatfonds GmbH Schülerforum Wirtschaft Geld- und Kapitalmärkte in der Niedrigzinsphase Helmut Batz Helmut Batz Vertriebsdirektor Union Investment Privatfonds GmbH 2 "Innerhalb unseres Mandats ist die EZB bereit, alles

Mehr

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Stand 31.03.2012 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2012 Die beiden 3-jährigen Refinanzierungstender der EZB

Mehr

Globale Anlagestrategie

Globale Anlagestrategie Globale Anlagestrategie. Quartal 05 R & A Group Research & Asset Management AG Bodmerstrasse CH-800 Zürich Phone +4-44-0 07 0 e-mail info@ragroup.ch www.ragroup.ch Inhalt Executive Summary Seite 4 Teil

Mehr

Positiver Trend mit wachsendem Korrekturrisiko

Positiver Trend mit wachsendem Korrekturrisiko FiNUM.Private Finance AG Positiver Trend mit wachsendem Korrekturrisiko im Frühjahr März 2013 Dr. Bernhard Eschweiler, Chefvolkswirt FiNUM.Private Finance AG 1 Zusammenfassung Die Marktstimmung ist Anfang

Mehr

Rentenfondskommentare 12. Oktober 2011

Rentenfondskommentare 12. Oktober 2011 Rentenfondskommentare 12. Oktober 2011 Anlegerinformation der AmpegaGerling Investment AmpegaGerling Geldmarkt-/Rentenfonds: Aktuelle Chance -Risiko Profile Ertrag Gerling Global Rentenfonds KAPITALFONDS

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie "Wichtige Hinweise" auf der letzten Seite

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie Wichtige Hinweise auf der letzten Seite Assetklassenanalyse Kundenname: Vermögensaufbau-Strategie Auswertungsdatum: Auswertungswährung: EUR Assetklasse Anteil [%] Anteil am Vermögen Aktien (Deutschland, large caps) 4,02 Aktien (Deutschland,

Mehr

EMERGING MARKETS Aktien

EMERGING MARKETS Aktien EMERGING MARKETS Aktien Aktien wegen Inflation und Sorgen über den Gewinnausblick unter Druck Die Aktienbörsen der Schwellenländer sind seit Jahresbeginn massiv unter Druck geraten. Zuletzt war auch die

Mehr

Weekly News. www.bellerivebanking.ch

Weekly News. www.bellerivebanking.ch Weekly News Woche 29 / 13. Juli 2015 www.bellerivebanking.ch untergewichtet neutral übergewichtet Liquidität Anleihen Staatsanleihen Besicherte Anleihen Corporate Bonds Total Wandelanleihen Aktien Schweiz

Mehr

Globale Anlagestrategie

Globale Anlagestrategie Globale Anlagestrategie 3. Quartal 2012 R & A Group Research & Asset Management AG Bodmerstrasse 3 CH-8002 Zürich Phone +41-44-201 07 20 Fax +41-44-201 07 22 e-mail info@ragroup.ch www.ragroup.ch Inhalt

Mehr

ESPA ASSET ALLOCATION

ESPA ASSET ALLOCATION OHNE FREMDWÄHRUNG www.sparinvest.at 3. QUARTAL JULI 2004 - Aufteilung Anleihen ohne (max. 5 %) Fremdwährung Die Asset Allocation (= optimierte Vermögensaufteilung) im Bereich Anleihen ohne Fremdwährung

Mehr

Märkte und Meinungen Q3-2012 Vermögensmanagement neu definiert. Zug, 30. Juni 2012

Märkte und Meinungen Q3-2012 Vermögensmanagement neu definiert. Zug, 30. Juni 2012 Märkte und Meinungen Q3-20 Vermögensmanagement neu definiert Zug, 30. Juni 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick... Seite 3 Finanzmärkte im Rückblick Entwicklung Anlagestrategien Ausblick... Seite 10 Ausblick

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

WERTPAPIER- und MARKTREPORT

WERTPAPIER- und MARKTREPORT Zell am Ziller, 2012.08.10 WERTPAPIER- und MARKTREPORT Sehr geehrte Damen und Herren! Nachdem das 1. Quartal von einer vorübergehenden Entspannung an den Kapitalmärkten geprägt war, kehrten im 2. Quartal

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt Kommunalforum 11. März 2015 Michael Janßen Marco Eisenschmidt Zinsprognose 2 Swap-Sätze aktuelle Zinsen (05.02.15) Zinsprognosevorschlag und Delta zur Altprognose Swapsätze (gg. 6M-Euribor) Tendersatz

Mehr

Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub

Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub Januar 21 Stefan Bielmeier, Bereichsleiter Research und Chefvolkswirt DZ BANK AG Leitzinsen weltweit stark gefallen und

Mehr

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Alois Wögerbauer, CIIA 15. Seite 1 Seite 1 Kaufkraftsicherung als Minimalziel der Geldanlage! 100 EUR heute investiert was brauche ich zur Kaufkraftsicherung

Mehr

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 5. März 2015

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 5. März 2015 Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update Oberursel, den 5. März 2015 Agenda 1. Das große Bild : Perspektiven 2015 und Störfaktoren 2. Ergebnisse der mittelfristigen Trendanalyse Aktienmärkte ( M.A.M.A. ) 3.

Mehr

TREASURY. Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury

TREASURY. Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Schuldenkrise lastet massiv auf auf Eurozonen-Konjunktur Indexpunkte BIP-Prognose

Mehr

Währungen & Rohstoffe US-$/EUR 1,1177 1,1147 0,3 % Goldpreis 1115,07 1172,42-4,9 % Öl (Brent, US-$/Barrel) 47,13 61,36-23,2 %

Währungen & Rohstoffe US-$/EUR 1,1177 1,1147 0,3 % Goldpreis 1115,07 1172,42-4,9 % Öl (Brent, US-$/Barrel) 47,13 61,36-23,2 % Managementbericht 3. Quartal 2015 Konjunktur- und Kapitalmarktbericht. W&W Dachfonds GlobalPlus Kapitalmarktentwicklung in Zahlen 30.09.2015 30.06.2015 Quartalsveränderung Aktienmärkte DAX 9660,44 10944,97-11,7

Mehr

Markets Weekly 21.08.2015

Markets Weekly 21.08.2015 Seite 1 von 5 Aktienmärkte Angst um China dominiert weiterhin das Marktgeschehen Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Wirtschaft in China sowie erneute Kursverluste an der Börse in Shanghai

Mehr

Private Banking bei der Berenberg Bank

Private Banking bei der Berenberg Bank Private Banking bei der Berenberg Bank Berenberg Bank Am Anfang einer jeden Zusammenarbeit stehen persönliche Gespräche zum gegenseitigen Kennenlernen. Sie - unser Partner Ihre individuellen Ziele und

Mehr

Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte?

Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte? Raiffeisen Regionalbank Mödling Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte? Peter Brezinschek Chefanalyst, Raiffeisen RESEARCH Mödling, 21. September 2011 1 GRIECHENLAND - IM ZENTRUM DES GESCHEHENS

Mehr

Das 3. Quartal im Zeichen der Politik

Das 3. Quartal im Zeichen der Politik MLB Vermögensmanagement _ Oktober 2013 Das 3. Quartal im Zeichen der Politik In Deutschland verschwinden nach der Bundestagswahl die klaren Abgrenzungen, um die sich die Parteien im Wahlkampf so bemüht

Mehr

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung Markus Kaiser, Januar 2015 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 Wachstum

Mehr

Charts zur Marktentwicklung

Charts zur Marktentwicklung Charts zur Marktentwicklung Januar 2015 Kapitalerhalt oder Kaufkrafterhalt? Realzins entscheidet! 8% 7% 6% 5% 4% 3% Realzins 2% 1% 0% -1% 12.92 12.95 12.98 12.01 12.04 12.07 12.10 12.13-0,3% 0,0% Realzins

Mehr

Charts zur Marktentwicklung

Charts zur Marktentwicklung Charts zur Marktentwicklung Februar 2015 Kapitalerhalt oder Kaufkrafterhalt? Realzins entscheidet! 8% 7% 6% 5% 4% 3% Realzins 2% 1% 0% -1% 12.92 12.95 12.98 12.01 12.04 12.07 12.10 12.13 0,1% -0,1% Realzins

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz

Mit Sicherheit mehr Vermögen. Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz Agenda 1 2 3 Rückblick 2011 MET Fonds - PrivatMandat NEUgeld und NEUkunden mit dem MET KombiProdukt Die weltweit erfolgreichsten TOP-Vermögensverwalter unter einem

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Handelszeitung Anlagevorschlag

Handelszeitung Anlagevorschlag Handelszeitung Anlagevorschlag ZURICH Dreikönigstrasse 6 Postfach CH-8022 ZürichLUGANO Contrada di Sassello 2 Postfach CH-6900 Luganoinfo@maerki-baumann.ch Telefon +41 44 286 25 25 Telefax +41 44 286 25

Mehr

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011 Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater Erfolgsfaktoren, die unser Handeln bestimmen Unabhängigkeit Bei der Analyse von

Mehr

KAPITALMARKTBERICHT. Juli 2014, BANKHAUS NEELMEYER

KAPITALMARKTBERICHT. Juli 2014, BANKHAUS NEELMEYER KAPITALMARKTBERICHT Juli 2014, BANKHAUS NEELMEYER Konjunktur Aktien Sonstige Investment- Rentenmärkte themen und Konjunktur DAX 9.407-5,95% 25,48% EONIA 0,18-0,43% 0,32% Öl (Brent) in USD 104,84-5,59%

Mehr

13. DKM-Kapitalmarkt-Forum 26. November 2014. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2014 und Erwartungen der DKM für 2015. Hugo Stadtmann, DKM

13. DKM-Kapitalmarkt-Forum 26. November 2014. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2014 und Erwartungen der DKM für 2015. Hugo Stadtmann, DKM 13. DKM-Kapitalmarkt-Forum 26. November 2014 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2014 und Erwartungen der DKM für 2015 Hugo Stadtmann, DKM Überblick Rückblick auf die Märkte Konjunkturelles Umfeld Einschätzung

Mehr

Wir gehen davon aus, dass sich der stark gesunkene Ölpreis mittelfristig positiv auf das Wachstum der Weltwirtschaft auswirken wird.

Wir gehen davon aus, dass sich der stark gesunkene Ölpreis mittelfristig positiv auf das Wachstum der Weltwirtschaft auswirken wird. CONVEST 21 Das Finanzkonzept aus der Schweiz. Jahresbericht per 31.12.2014 1 Grüezi Sehr geehrte Anlegerin Sehr geehrter Anleger Wir gehen davon aus, dass sich der stark gesunkene Ölpreis mittelfristig

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

Gold und Bares sind Wahres

Gold und Bares sind Wahres Veröffentlicht als Gastbeitrag (24. Februar 2015) bei und Aktien und Anleihen viel zu teuer Gold und Bares sind Wahres Ein Gastbeitrag von Uwe Günther Spielen die Finanzmärkte verrückt, heißt es regelmäßig:

Mehr