Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2014 (Stand: 4. März 2015)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2014 (Stand: 4. März 2015)"

Transkript

1 PM 3 Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr Anspruchsberechtigte Parteien Berechnung der staatlichen Finanzierung Bund/Länder-Anteil und Staatsquote Anspruchsberechtigte Parteien Für das Jahr 2014 haben gemäß 18 Abs. 4 Parteiengesetz (PartG) 1 die folgenden 20 Parteien grundsätzlich Anspruch auf staatliche Finanzierung (Reihenfolge nach den insgesamt bei den jeweils letzten Wahlen zum Bundestag, Europaparlament und zu den Landesparlamenten erzielten Stimmen, vgl. Wählerstimmenkonto 2014 zum Stichtag 31. Dezember 2014, Stand: 19. Januar 2015, ANLAGE 1): Bundestagsparteien Sonstige Parteien CDU FDP PRO NRW SPD AfD SSW GRÜNE PIRATEN REP DIE LINKE FREIE WÄHLER BVB/Freie Wähler CSU NPD pro Deutschland Tierschutzpartei ÖDP FAMILIE Die PARTEI BP 1 Das PartG ist im Internet zu finden unter:

2 PM 3 Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2014 Seite 2 2. Berechnung der staatlichen Finanzierung 2014 Die auf die Parteien entfallenden staatlichen Mittel für das Jahr 2014 sind gemäß der beiliegenden Tabelle Gesamtübersicht berechnet worden (ANLAGE 2). Die zweite Spalte der Gesamtübersicht enthält das Stimmenkonto der Parteien zum Stichtag 31. Dezember 2014 ( 19a Abs. 2 PartG, vgl. Anlage 1). Dieses umfasst die Summe der berücksichtigungsfähigen Listenstimmen. Als Mindestwahlergebnis muss eine Partei bei einer Bundestagswahl oder einer Wahl zum Europäischen Parlament 0,5 % der gültigen Listenstimmen und bei einer Landtagswahl mindestens 1,0 % dieser Stimmen erzielt haben. Die dritte Spalte der Gesamtübersicht enthält die der Berechnung zugrunde zu legenden Zuwendungen. Diese haben die Parteien gemäß 24 Abs. 8 PartG in dem für die Festsetzung für 2014 maßgebenden Rechenschaftsbericht 2013 gesondert ausgewiesen. Es handelt sich dabei um die Gesamtsumme der Mitglieds- und Mandatsträgerbeiträge sowie der Spenden natürlicher Personen bis zu einem Gesamtbetrag von Euro je Person und Jahr. Bei der Partei PIRATEN konnte wegen teilweise fehlender Erläuterungen zu den sonstigen Einnahmen die Festsetzung der staatlichen Mittel zunächst nur vorläufig gemäß 19a Abs. 1 Satz 3; 23a Abs. 2 PartG erfolgen. Nach Abschluss des diesbezüglichen Verfahrens wird die endgültige Festsetzung gemäß 19a Abs. 1 Satz 4 PartG erfolgen. Auch bei der Partei FAMILIE fehlten Erläuterungen zu sonstigen Einnahmen. Allerdings konnte in diesem Fall das diesbezüglich nach 23a Abs. 2 PartG eingeleitete Verfahren noch vor Abschluss des Festsetzungsverfahrens beendet werden, weshalb die endgültige Festsetzung in diesem Fall bereits erfolgen konnte. Bei der Festsetzung des Anspruchs der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER kam es zu einer Besonderheit. Durch die im Rechenschaftsjahr erfolgte Fusion der Bundesvereinigung mit den FREIEN WÄHLERN Thüringen hätte für den vor der Fusion liegenden Zeitraum ein Teil-Rechenschaftsbericht für Thüringen eingereicht werden müssen. Da ein solcher nicht fristgemäß vorlag, konnte der Anspruch der

3 PM 3 Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2014 Seite 3 Bundesvereinigung FREIE WÄHLER nur unter endgültiger Außerachtlassung der Zuwendungen an die FREIEN WÄHLER Thüringen vor der Fusion erfolgen (Verlust des Zuwendungsanteils gemäß 19a Abs. 3 Satz 3 PartG). Der auf Thüringen bezogene Wählerstimmenanteil der staatlichen Teilfinanzierung kann bei Nachreichung des Teilrechenschaftsberichts für die FREIEN WÄHLER Thüringen bis zum Stichtag 31. Dezember 2015 hingegen wieder aufleben (vgl. 19a Abs. 3 Satz 4 PartG). Die Höhe der staatlichen Teilfinanzierung politischer Parteien bemisst sich nach dem Grad ihrer Verwurzelung in der Gesellschaft. Kriterien hierfür sind zum einen die von den Parteien erzielten Wahlerfolge, zum anderen ihre Ergebnisse bei der Einwerbung von Zuwendungen natürlicher Personen. Der vierten Spalte der Gesamtübersicht kann die Höhe des Wähleranteils der staatlichen Mittel entnommen werden. Gutgeschrieben werden hier ausweislich des Stimmenkontos einer Partei (Spalte 2) 0,85 Euro je Stimme für die ersten 4 Mio. Gesamtstimmen, darüber hinaus 0,70 Euro je Stimme. Die fünfte Spalte ( Zuwendungsanteil ) enthält den Bezuschussungsbetrag in Bezug auf die in Spalte 3 ausgewiesenen Zuwendungen natürlicher Personen bis Euro je Person (0,38 Euro pro Zuwendungs-Euro ). Die sechste Spalte der Gesamtübersicht ( Summe ) weist die Summe der beiden vorangehenden Spalten Wähleranteil und Zuwendungsanteil aus. Wegen des aus der Verfassung abgeleiteten Verbots einer überwiegenden staatlichen Parteienfinanzierung darf diese gemäß 18 Abs. 5 Satz 1 PartG nicht höher sein als die von den Parteien erwirtschafteten Eigeneinnahmen des Vorjahres ( 19a Abs. 4 PartG). Deshalb ist ein Abgleich der in Spalte 6 errechneten Beträge mit den sich aus den Rechenschaftsberichten für das Jahr 2013 ableitbaren Eigeneinnahmen, die in der siebten Spalte der Gesamtübersicht ( Relative Obergrenze ) dargestellt werden, vorzunehmen. Bei den Parteien PIRATEN, FREIE WÄHLER, Tierschutzpartei, FAMILIE, Die PARTEI und PRO NRW waren die Eigeneinnahmen im Jahr 2013 geringer als die für diese Parteien zunächst berechneten staatlichen Finanzierungsbeträge. Das hat zur Folge, dass für diese Parteien die staatliche Finanzierung auf den Betrag ihrer Eigeneinnahmen zu begrenzen ist ( 18 Abs. 5 Satz 1 PartG).

4 PM 3 Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2014 Seite 4 Da die Gesamtfinanzierungssumme die absolute Obergrenze in Höhe von ,00 Euro (vgl. 18 Abs. 2 Satz 1 PartG) nicht überschreiten darf, sind die für die einzelnen Parteien errechneten Beträge in Spalte 8 ( Relevanter Additionsbetrag ) proportional entsprechend zu kürzen. Diese Berechnung ist in der neunten Spalte der Gesamtübersicht ( Absolute Obergrenze Endbetrag ) vorgenommen worden. Aufgrund dieser proportionalen Kürzungen liegen die tatsächlichen Bezuschussungen von Stimmen und Zuwendungen für alle anspruchsberechtigten Parteien unterhalb der gesetzlich vorgegebenen Bezuschussungswerte. Gemäß 19a Abs. 6 PartG erhalten die jeweiligen Landesverbände einer Partei für die bei den entsprechenden Landtagswahlen erzielten gültigen Stimmen 0,50 Euro je Stimme aus Landesmitteln, wobei diese Beträge auf den Gesamtanspruch der Partei auf staatliche Mittel (Spalte 9) angerechnet werden. Die übrigen staatlichen Mittel stammen aus dem Bundeshaushalt. Diese Beträge sind in der letzten Spalte der Gesamtübersicht ( Bundesanteil ) ausgewiesen. Die sich aus dem Bundesanteil unter Anrechnung der bisherigen Abschlagszahlungen ergebenden Schlusszahlungs- bzw. Rückzahlungsbeträge sind als Schlusszahlung/Rückforderung für 2014 in der vierten Spalte der Aufstellung Bund (ANLAGE 3) ausgewiesen. 3. Bund-/Länder-Anteil 2014 und Staatsquote 2013 Die Gesamtbeträge in den beiden letzten Spalten der Gesamtübersicht zeigen, dass bei der Festsetzung 2014 die Länder mit ,00 Euro etwa 11,47 % und der Bund mit ,00 Mio. Euro etwa 88,53 % der gesamten staatlichen Finanzierung zu tragen haben. Die Relation zwischen der Summe der für 2013 ausgewiesenen selbst erwirtschafteten Einnahmen ( ,52 Euro - Gesamtbetrag von Spalte 7 Relative Obergrenze ) und der Summe der staatlichen Finanzierung für 2014 ( ,00 Euro) zeigt, dass die Eigenfinanzierung der anspruchsberechtigen Parteien die Höhe der staatlichen Zuschüsse an diese Parteien um ,52 Euro übersteigt. Der Anteil der staatlichen Zuschüsse an den Gesamteinnahmen ( ,52 Euro ,00 Euro = ,52 Euro) beträgt somit durchschnittlich ungefähr 32,1 % (Staatsquote).

5 PM 3 Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2014 Seite 5 Quelle: Deutscher Bundestag, Verwaltung, Referat PM 3 (Parteienfinanzierung, Landesparlamente)

6 Stand: 19. Januar 2015 Wählerstimmenkonto 2014 gemäß 19a Abs. 2 Satz 2 PartG (Stichtag: 31. Dezember 2014) Listenstimmen auf Bundesebene ab 0,5%, auf Landesebene ab 1,0% ANLAGE 1 Partei Bundestagswahl Europawahl Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % CDU ,13% ,02% ,01% ,35% ,97% ,35% ,88% ,32% ,04% SPD ,73% ,26% ,13% ,5 20,62% ,29% ,92% ,60% ,42% ,72% ,55% GRÜNE ,45% ,69% ,20% ,5 8,62% ,59% ,15% ,45% ,16% ,14% ,66% DIE LINKE ,59% ,39% ,80% ,5 2,12% ,71% ,55% ,63% ,40% ,16% ,42% CSU ,42% ,34% ,5 47,68% FDP ,76% ,36% ,27% ,0 3,30% ,84% ,46% ,38% ,65% ,03% ,78% AfD ,70% ,05% ,16% ,05% PIRATEN ,19% ,45% ,08% ,0 1,98% ,90% ,48% ,90% ,12% ,92% ,87% FW FREIE WÄHLER 1) ,97% ,46% ,5 8,99% ,23% ,14% NPD ,28% ,03% ,14% ,19% ,56% ,07% ,96% Die Tierschutzpartei ,25% ,48% ödp ,63% ,5 2,03% FAMILIE ,69% ,55% Die PARTEI ,63% BP ,0 2,09% pro NRW SSW REP ,14% BVB/FREIE WÄHLER ,67% pro Deutschland ,22% Gesamt ,22% ,25% ,63% ,0 97,43% ,52% ,55% ,87% ,63% ,64% ,97% Wahlberechtigte , gültige Stimmen , ungültige Stimmen , Wahlbeteiligung 71,53% 48,14% 66,27% 63,60% 60,14% 47,88% 55,47% 57,22% 73,23% 51,54% Partei Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Summe Summe Länder Bund-Europa-Länder Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % Absolut in % CDU ,02% ,31% ,25% ,24% ,41% ,51% ,76% ,46% ,0 27,04% ,0 30,66% SPD ,60% ,13% ,69% ,58% ,36% ,50% ,41% ,41% ,5 29,15% ,5 27,29% GRÜNE ,69% ,35% ,44% ,04% ,73% ,14% ,17% ,67% ,5 12,68% ,5 10,46% DIE LINKE ,14% ,49% ,00% ,13% ,91% ,65% ,25% ,19% ,5 6,11% ,5 7,44% CSU ,5 7,67% ,5 6,95% FDP ,93% ,60% ,25% ,22% ,78% ,84% ,20% ,48% ,0 5,64% ,0 4,68% AfD ,75% ,57% ,0 1,38% ,0 4,22% PIRATEN ,11% ,82% ,57% ,41% ,11% ,39% ,20% ,03% ,0 3,70% ,0 2,50% FW FREIE WÄHLER 1) ,11% ,32% ,61% ,84% ,68% ,5 1,99% ,5 1,44% NPD ,10% ,16% ,95% ,61% ,62% ,0 0,87% ,0 1,07% Die Tierschutzpartei ,14% ,58% ,0 0,15% ,0 0,38% ödp ,5 0,33% ,5 0,28% FAMILIE ,74% ,0 0,05% ,0 0,20% Die PARTEI 0,0 0,00% ,0 0,17% BP ,0 0,34% ,0 0,11% pro NRW ,52% ,0 0,32% ,0 0,11% SSW ,59% ,0 0,17% ,0 0,06% REP ,0 0,15% ,0 0,05% BVB/FREIE WÄHLER ,0 0,07% ,0 0,02% pro Deutschland ,0 0,05% ,0 0,02% Gesamt ,60% ,22% ,62% ,52% ,75% ,07% ,58% ,11% ,0 97,86% ,0 98,11% Wahlberechtigte , ,0 gültige Stimmen , ,0 ungültige Stimmen , ,5 Wahlbeteiligung 59,37% 59,58% 61,81% 61,64% 49,15% 51,18% 60,18% 52,69% 60,45% 60,04% 1) Die Parteien FW FREIE WÄHLER und FW Thüringen haben am 30. Juni 2013 fusioniert. Die zu berücksichtigenden Wählerstimmen beider Parteien wurden addiert.

7 Gesamtübersicht Festsetzung der staatlichen Teilfinanzierung für das Jahr 2014 gemäß 18 ff. PartG (Stand: 29. Januar 2015) ANLAGE 2 Partei Stimmenkonto 1) Zuwendungen ( 19a Abs. 2 PartG) ( 24 Abs. 8 PartG) Wählerstimmen der letzten Bundestags-, Europa- und 16 Landtagswahlen Lt. Rechenschaftsbericht 2013 ( 18 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 u. Satz 2 PartG) 4 Mio. Wählerstimmen mal 0,85, darüber mal 0,70 (Spalte 2) Wähleranteil Zuwendungsanteil ( 18 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 PartG) 0,38 je 1,00 Zuwendung (Spalte 3) Summe Wähler- und Zuwendungssanteil (Spalte 4 + Spalte 5) Relative Obergrenze ( 18 Abs. 5 PartG, 19a Abs. 5 PartG) Selbst erwirtschaftete Einnahmen lt. Rechenschaftsbericht 2013 Relevanter Additionsbetrag Der niedrigere Betrag aus den Spalten 6 und 7 Absolute Obergrenze Endbetrag ( 18 Abs. 2, 19a Abs. 5 PartG) Länderanteil 0,50 je Wählerstimme bei den jeweiligen Landtagswahlen lt Wählerstimmenkonto Stichtag: Bundesanteil übrige Mittel (Spalte 9 - Spalte 10) CDU , , , , , , , , , ,99 SPD , , , , , , , , , ,61 GRÜNE , , , , , , , , , ,69 DIE LINKE , , , , , , , , , ,31 CSU , , , , , , , , , ,72 FDP , , , , , , , , , ,84 AfD , , , , , , , , , ,61 PIRATEN 2) , , , , , , , , , ,98 FW FREIE WÄHLER 2) , , , , , , , , , ,07 NPD , , , , , , , , , ,36 Die Tierschutzpartei 2) , , , , , , , , , ,18 ödp , , , , , , , , , ,47 FAMILIE 2) , , , , , , , , , ,01 DIE PARTEI 2) , , , , , , , ,04 0, ,04 BP , , , , , , , , , ,86 pro NRW 2) , , , , , , , , , ,60 SSW , , , , , , , , , ,49 REP , , , , , , , , , ,76 BVB/FREIE WÄHLER , , , , , , , , , ,82 pro Deutschland , , , , , , , , , ,59 Gesamt , , , , , , , , , ,00 1) Der Wählerstimmenanteil berücksichtigt die nach dem bayerischen Wahlrecht erforderliche Ermittlung eines Mittelwerts aus dem Erst- und Zweitstimmenergebnis. 2) Der Anspruch der Partei ist gem. 19a Abs. 5 PartG auf die Summe der selbsterwirtschafteten Einnahmen begrenzt ("relative Obergrenze", vgl. 18 Abs. 5 PartG). Kappung bei , ,00 Verteilung Länder / Bund ( 19a Abs. 6 PartG)

8 ANLAGE 3 Bund Festsetzung der staatlichen Teilfinanzierung für das Jahr 2014 sowie Berechnung der Abschlagszahlungen 2015 gemäß 18 ff. PartG (Stand: 29. Januar 2015) Partei Bundesanteil Abschlagszahlungen 2014 Schlusszahlung/ Rückforderung für 2014 Höhe der einzelnen Abschlagszahlungen 2015 Lt. Gesamtübersicht, Spalte 11 Summe Bundesanteil abzüglich Abschlagszahlungen 2014 (Spalte 2 - Spalte 3) 25 % des Bundesanteils (25 % von Spalte 2) CDU , , , ,75 SPD , , , ,65 GRÜNE , , , ,67 DIE LINKE , , , ,33 CSU , , , ,43 FDP , , , ,96 AfD , , , ,90 PIRATEN , , , ,25 FW FREIE WÄHLER 1) , , , ,52 NPD , , , ,09 Die Tierschutzpartei , , , ,55 ödp , , , ,87 FAMILIE , , , ,75 DIE PARTEI ,04 0, , ,01 BP , , , ,97 pro NRW , , , ,65 SSW , , , ,87 REP , , , ,19 BVB/FREIE WÄHLER ,82 0, , ,71 pro Deutschland , , , ,90 Gesamt , , , ,02 1) Aufgrund der Fusion der "FREIEN WÄHLER Thüringen" (FW Thüringen) mit der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER (FW) am 30. Juni 2013 werden die von FW Thüringen bei der letzten Landtagswahl in Thüringen erzielten Wählerstimmen grundsätzlich dem Wählerstimmenkonto der FW zugerechnet. Da allerdings bisher kein (Teil-) Rechenschaftsbericht für die FW Thüringen hinsichtlich des Zeitraums vor der Fusion eingereicht wurde, kann eine Festsetzung des Wählerstimmenanteils der staatlichen Mittel hinsichtlich dieser Landtagswahlstimmen noch nicht erfolgen. Der Wählerstimmenanteil wird nachträglich festgesetzt, sobald der ausstehende (Teil-) Rechenschaftsbericht nachgereicht worden ist. Hierfür besteht eine gesetzliche Frist bis zum 31. Dezember 2015.

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2015 (Stand: 15. Februar 2016)

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2015 (Stand: 15. Februar 2016) PM 3 Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2015 1. Anspruchsberechtigte Parteien... 1 2. Berechnung der staatlichen Finanzierung 2015... 2 3. Bund/Länder-Anteil und Staatsquote... 4 1. Anspruchsberechtigte

Mehr

11011 Berlin Platz der Republik 1

11011 Berlin Platz der Republik 1 DEUTSCHER BUNDESTAG - Verwaltung - Referat PM 3 Parteienfinanzierung/Landesparlamente 11011 Berlin Platz der Republik 1 www.bundestag.de/bundestag/ parteienfinanzierung/index.html Festsetzung der staatlichen

Mehr

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2008 (Stand: 22. Januar 2009)

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2008 (Stand: 22. Januar 2009) DEUTSCHER BUNDESTAG - Verwaltung - Referat PM 3 Parteienfinanzierung/Landesparlamente 11011 Berlin Platz der Republik 1 www.bundestag.de/parlament/ funktion/finanz/index.html Festsetzung der staatlichen

Mehr

Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Jahr 2008 (2. Teil Übrige anspruchsberechtigte Parteien)

Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Jahr 2008 (2. Teil Übrige anspruchsberechtigte Parteien) Deutscher Bundestag Drucksache 17/870 17. Wahlperiode 01. 03. 2010 Unterrichtung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Jahr

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, Die wichtigsten Neuerungen sind: und

Sehr geehrte Damen und Herren, Die wichtigsten Neuerungen sind: und Alle Parteien und sonstige politische Vereinigungen ----------------------------------------------- Berlin, 12. Januar 2016 Geschäftszeichen: PM 3-5040-7/3 Leiter Referat PM 3 Parteienfinanzierung, Landesparlamente

Mehr

Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Kalenderjahr 2011 (1. Teil Bundestagsparteien)

Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Kalenderjahr 2011 (1. Teil Bundestagsparteien) Deutscher Bundestag Drucksache 17/12340 17. Wahlperiode 22. 02. 2013 Unterrichtung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das

Mehr

Ergebnis der Bezirksversammlungswahl 2014 in Hamburg-Mitte im Wahlkreis 1 (Wahlkreisstimmen)

Ergebnis der Bezirksversammlungswahl 2014 in Hamburg-Mitte im Wahlkreis 1 (Wahlkreisstimmen) Wahlkreis 1 (Wahlkreisstimmen) Wahlberechtigte ohne Wahlschein 26 941 Wahlberechtigte mit Wahlschein 3 694 Wahlberechtigte 30 635 100 Wahlbeteiligung 12 190 39,8 darunter Briefwähler 3 124 10,2 abgegebene

Mehr

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein Industrie und Handel 9.826 10.269 443 4,5 1.129 1.074-55 -4,9 10.955 11.343 388 3,5 Handwerk 5.675 5.687 12 0,2 1.301 1.301 0 0,0 6.976 6.988 12 0,2 Öffentlicher

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der Bundeswahlleiter,

Mehr

Erläuterung des neuen Verfahrens der Umrechnung von Wählerstimmen in Bundestagssitze

Erläuterung des neuen Verfahrens der Umrechnung von Wählerstimmen in Bundestagssitze Aktuelle Mitteilung des Bundeswahlleiters vom 09.10.2013 Erläuterung des neuen Verfahrens der Umrechnung von Wählerstimmen in Bundestagssitze Durch das 22. Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom

Mehr

Schnellmeldung. Europawahl. Wahlvorschlag Stimmen %

Schnellmeldung. Europawahl. Wahlvorschlag Stimmen % Schnellmeldung für die Europawahl am 25.05.2014 Wernau (Neckar) Wahlkreis: 001 AGS: 08116072 Wernau (Neckar) Bezirk: 001-01 bis 900-02 Wahlberechtigte: 8.836 Wähler: 4.661 Wahlbeteiligung: 52,75 % % Ungültige

Mehr

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Der Bundeswahlleiter Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Statistisches

Mehr

Land Bremen Wahlbeteiligung 1

Land Bremen Wahlbeteiligung 1 1972 1976 190 199 1975 5 194 199 Land Bremen Wahlbeteiligung 1 Männer Frauen Männer und Frauen 4,, 93,0 96,1 94,2 92,1 5,7 91,5 93,4 94,6 91,0 91,9 5,7 9,9 93,3 95,2 92,3 92,0 0,4 3,7,5 93,7 93,3 9,1 7,4

Mehr

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich Der Bundeswahlleiter W/39910010-BS6001 9. Oktober 2012 Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich 1. Schritt: Feststellung der Sitzkontingente der Länder und Verteilung auf die Landeslisten

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 78 Mecklenburg-Vorpommern 18 Baden-Württemberg 9 Bayern 15 Berlin 13 Brandenburg 12 Hamburg 6 Hessen 18 Niedersachsen 14 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/7 2/7 3/7 4/7 5/7 6/X Legende stimme zu stimme nicht zu neutral CDU / CSU Christlich Demokratische Union Deutschlands / Christlich-Soziale Union in Bayern e.v. SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Mehr

XYZ-Partei Rechenschaftsbericht für das Jahr... gemäß 23 ff. Parteiengesetz (PartG)

XYZ-Partei Rechenschaftsbericht für das Jahr... gemäß 23 ff. Parteiengesetz (PartG) Muster für den formalen Aufbau eines Rechenschaftsberichtes nach dem Parteiengesetz XYZ-Partei Rechenschaftsbericht für das Jahr.. gemäß 23 ff. Parteiengesetz (PartG) ANLAGE Zusammenfassung gemäß 24 Abs.

Mehr

Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Kalenderjahr 2013 (1. Teil Bundestagsparteien)

Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Kalenderjahr 2013 (1. Teil Bundestagsparteien) Deutscher Bundestag Drucksache 18/4300 18. Wahlperiode 11.03.2015 Unterrichtung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Kalenderjahr

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 1/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 2/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 3/5 12.

Mehr

Bundesland. Bayern 112,3 190,5. Berlin 69,5 89,5. Brandenburg 29,3 40,3. Bremen 14,1 19,6. Hamburg 38,0 57,5. Hessen 79,8 125,3

Bundesland. Bayern 112,3 190,5. Berlin 69,5 89,5. Brandenburg 29,3 40,3. Bremen 14,1 19,6. Hamburg 38,0 57,5. Hessen 79,8 125,3 Tab. 1: Entlastung nach Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz im Jahr 2016 1 Einwohneranteil in % Baden-Württemberg 13,21 480 Bayern 15,63 569 Berlin 4,28 156 Brandenburg 3,03 110 Bremen 0,82 29 Hamburg

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/6 2/6 3/6 4/6 5/6 Legende stimme zu stimme nicht zu neutral SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP Freie Demokratische

Mehr

Sechste Direktwahl zum Europäischen Parlament in der Bundesrepublik Deutschland am 13. Juni 2004

Sechste Direktwahl zum Europäischen Parlament in der Bundesrepublik Deutschland am 13. Juni 2004 Margitta von Schwartzenberg Sechste Direktwahl zum Europäischen Parlament in der Bundesrepublik Deutschland am 13. Juni 2004 Dieser Beitrag knüpft an den Aufsatz an, der vor der Europawahl 2004 in dieser

Mehr

XYZ-Partei Rechenschaftsbericht für das Jahr... gemäß 23 ff. Parteiengesetz (PartG)

XYZ-Partei Rechenschaftsbericht für das Jahr... gemäß 23 ff. Parteiengesetz (PartG) Muster für den formalen Aufbau eines Rechenschaftsberichtes nach dem Parteiengesetz XYZ-Partei Rechenschaftsbericht für das Jahr... gemäß 23 ff. Parteiengesetz (PartG) ANLAGE Zusammenfassung gemäß 24 Abs.

Mehr

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 KM 6, Versicherte nach dem Alter und KV-Bezirken 2009 Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 Bund Mitglieder nach Alter 76-93 Familienangehörige

Mehr

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Stand: Februar bzw. April 2 1 Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im für den Deutschen Bundesjugendring FACHBEREICH

Mehr

623 Mecklenburg-Vorpommern

623 Mecklenburg-Vorpommern Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 91 Mecklenburg-Vorpommern 24 Baden-Württemberg 20 Bayern 23 Berlin 15 Brandenburg 13 Hamburg 8 Hessen 25 Niedersachsen 24 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin generell als gefährlich eingestuft 1/5 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin generell als gefährlich eingestuft 2/5 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten Ev. Religionspädagogik 3 Mecklenburg-Vorpommern 71 Mecklenburg-Vorpommern 16 Baden-Württemberg 8 Berlin 5 Brandenburg 5 Hessen 12 Niedersachsen

Mehr

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%)

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Tabelle 1: Meinung zu zunehmendem Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern Wie denken Sie über den zunehmenden Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern? Ist das Ihrer Ansicht nach für Deutschland

Mehr

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland DHB Kapitel.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) 07..0.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) Stand:.0.0 Die folgenden Tabellen und Übersichten geben Auskunft über: und in den Ländern

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum:

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: Seite 1 Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M W 14-29 0-9 40-49 50-59 60 + Volks-/ Hauptschule mittl. Bild. Absch Abi, Uni Schüler 104 848 6 507 527 214 141 9 178 1 96 06 286 46

Mehr

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1)

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) * um das mittlere Einkommen zu berechnen, wird der Median (Zentralwert) verwendet. Dabei werden hier alle Personen ihrem gewichteten Einkommen nach aufsteigend

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 3. Sachsen soll sich dafür einsetzen, dass homosexuelle Paare gemeinsam Kinder adoptieren bewegen 21. Überlange Lkw ("Gigaliner") sollen in Sachsen fahren 38. In Sachsen sollen Wölfe gejagt werden 1/5

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 2. Es sollen EU-weite gemeinsame Bürgerentscheide eingeführt 8. Edward Snowden soll in einem EU-Mitgliedsstaat Asyl gewährt 9. EU-Bürger sollen Sozialleistungen nur von ihrem Heimatland empfangen direkt

Mehr

Wahl des Europäischen Parlaments. 1. Gesamtübersicht. 2. Einzelübersichten. Die Europawahlen werden alle 5 Jahre durchgeführt.

Wahl des Europäischen Parlaments. 1. Gesamtübersicht. 2. Einzelübersichten. Die Europawahlen werden alle 5 Jahre durchgeführt. Wahl des Europäischen Parlaments Die Europawahlen werden alle 5 Jahre durchgeführt. 1. Gesamtübersicht Wahlberechtigte Wähler gesamt - davon am Wahltag - davon Briefwähler ungültige Stimmen gültige Stimmen

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik SS 11

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik SS 11 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten 117 Mecklenburg-Vorpommern 58 Baden-Württemberg 65 Bayern 38 Berlin 16 Brandenburg 6 Bremen 15 Hamburg 15 Hessen 6 50 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Zum problembehafteten Verfahren

Zum problembehafteten Verfahren Verschuldungsregeln für Bundesländer Workshop Grundlegende Reform des Finanzausgleichs - Schuldenbremse im föderativen Staat Argumentationsschritte Zum problembehafteten Verfahren Zur Umsetzung der Schuldenbremse

Mehr

Ergebnisse der Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein am 26. Mai 2013

Ergebnisse der Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein am 26. Mai 2013 Ergebnisse der Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein am 26. Mai 2013 Inhaltsverzeichnis: I. Feststellungen II. III. IV. Gesamtergebnis der Gemeindewahlen in kreisfreien Städten und der Kreiswahlen im Vergleich

Mehr

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 1990 2014 Daten: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Grafik: Sächsische Staatskanzlei, Ref. 32 * Summe der altersspezifischen Geburtenziffern für Frauen

Mehr

ONLINE DOKUMENTATION

ONLINE DOKUMENTATION e.v. 15. Mai 2012 ONLINE DOKUMENTATION DR. STEPHAN EISEL www.kas.de Wer warum die wählt ANALYSE DER LANDTAGSWAHLEN 2011/12 IN BERLIN, DEM SAARLAND, SCHLESWIG-HOLSTEIN UND NORDRHEIN-WESTFALEN Innerhalb

Mehr

Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund Zahlen des Verfassungsschutzes *

Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund Zahlen des Verfassungsschutzes * Presseinformationen Rechtsextremismus, Stand 19. Mai 29 Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund Zahlen des Verfassungsschutzes 21 28* Der Verfassungsschutz schlüsselt die Gewalttaten mit extremistischem

Mehr

Größere Sorgen im Osten Sachsen-Anhalt an der Spitze. Vergleich nach Bundesländern. in Prozent. Ost. West

Größere Sorgen im Osten Sachsen-Anhalt an der Spitze. Vergleich nach Bundesländern. in Prozent. Ost. West Größere Sorgen im Osten Sachsen-Anhalt an der Spitze Vergleich nach Bundesländern 55 49 45 42 42 42 41 39 37 34 33 32 28 West Ost Bundesländervergleich: Stärkster Rückgang im Norden Ost und West haben

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 09.04.-15.04.

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 09.04.-15.04. Tabelle 1: Verpflichtung Deutschlands zum Schutz des Weltklimas Letzten November haben alle Staaten in Paris einen Klimavertrag abgeschlossen. Um seine Ziele zu erreichen, müssen alle Staaten deutlich

Mehr

Bundesland 2010 2011 2012 2013 2014 Schleswig-Holstein, Hamburg 3,1 3 1,7 3,2 2,2 Niedersachsen, Bremen 2,3 2,4 2,1 2,8 2,1 Nordrhein-Westfalen 4,4 3 3,9 4,1 3,3 Hessen 1,8 1,8 2,1 1,8 1,8 Rheinland-Pfalz,

Mehr

Die Schulden der Kommunen: Welche Rolle spielen sie bei einer Altschuldenregelung?

Die Schulden der Kommunen: Welche Rolle spielen sie bei einer Altschuldenregelung? Die der Kommunen: Welche Rolle spielen sie bei einer Altschuldenregelung? Bremen, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Öffentliche Finanzen und Public Management Kompetenzzentrum Öffentliche

Mehr

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre. Abi, Uni

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre. Abi, Uni Tabelle 1: Einsatz der Bundesregierung für soziale Gerechtigkeit Tut die schwarz-rote Bundesregierung Ihrer Meinung nach zu viel für soziale Gerechtigkeit, etwa so, wie Sie sich das vorstellen, oder zu

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 68.500 Beschäftigte. Sieben von 90 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien DHB Kapitel 1.7 Wahlergebnisse nach en 24.10.2013 1.7 Wahlergebnisse nach en Stand: 17.10.2013 Die folgende Übersicht enthält alphabetisch nach namen und nach en geordnet von allen en und Wählergemeinschaften,

Mehr

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2007

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2007 Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2007 Abkürzungen der Bundesländer Landesname Baden-Württemberg Freistaat Bayern Berlin Brandenburg Freie Hansestadt Bremen

Mehr

Vorbemerkung der Fragesteller ImRahmenderQualifizierungsinitiativeAufstiegdurchBildung (Bundestagsdrucksache16/7750)hatdieBundesregierungdasProgramm

Vorbemerkung der Fragesteller ImRahmenderQualifizierungsinitiativeAufstiegdurchBildung (Bundestagsdrucksache16/7750)hatdieBundesregierungdasProgramm Deutscher Bundestag Drucksache 17/1276 17. Wahlperiode 30. 03. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann, Dr. Hans-Peter Bartels, Klaus Barthel,

Mehr

0,19% 15% 5% 0,11% 0,09%

0,19% 15% 5% 0,11% 0,09% Entwicklung des Anteils der Fördermittel nach KHG am Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zur Entwicklung der Volkswirtschaftlichen Investitionsquote 1991-2011 KHG 0,25% 25% 0,23% 0,21% Volkswirtschaftliche

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Hessisches Statistisches Landesamt Statistische Berichte Kennziffer: B VII 2-5 - 5j/13 Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung bei der Landtagswahl in Hessen am 22. September 2013 Ergebnisse der repräsentativen

Mehr

CHECK24-Autokreditanalyse

CHECK24-Autokreditanalyse CHECK24-Autokreditanalyse Auswertung abgeschlossener Autokredite über CHECK24.de nach - durchschnittlichen Kreditsummen, - durchschnittlich abgeschlossenen Zinssätzen, - Bundesländern - und Geschlecht

Mehr

Stationäre Hospize für Erwachsene, stationäre Hospize für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie Palliativstationen in Deutschland

Stationäre Hospize für Erwachsene, stationäre Hospize für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie Palliativstationen in Deutschland Geschäftsstelle Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.v. Aachener Str. 5 10713 Berlin Stationäre Hospize für Erwachsene, stationäre Hospize für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie Palliativstationen

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Fax 0421/30 23 82

Mehr

Schulsysteme der Länder Berufsschulreife Mittlere Reife Fachhochschulreife Allg. Hochschulreife 1

Schulsysteme der Länder Berufsschulreife Mittlere Reife Fachhochschulreife Allg. Hochschulreife 1 Schulsysteme der Länder Berufsschulreife Mittlere Reife Fachhochschulreife Allg. Hochschulreife Die Strukturen des Bildungssystems von der Primarstufe bis zur SEK II in der BRD Eine Länderübersicht Alle

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 66.200 Beschäftigte. Vier von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 8,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre Tabelle 3: Verzicht auf Motorleistung aus Klimaschutzgründen Der Verbrauch und damit der Klimagas-Ausstoß eines Autos hängt stark von seiner Motorisierung ab. Wären Sie bereit, beim Kauf eines neuen Autos

Mehr

Datensatzbeschreibung Bundesstatistik zum Elterngeld Beendete Bezüge Stand:

Datensatzbeschreibung Bundesstatistik zum Elterngeld Beendete Bezüge Stand: Datensatzbeschreibung Bundesstatistik zum Elterngeld Beendete Bezüge Stand: 19.02.2015 Variablenname Bezeichnung Bemerkung EF1U1 Bundesland der zuständigen Elterngeldstelle laut AGS (amtlicher Bundesland

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 66.600 Beschäftigte. Sieben von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Parteien & Verbände. Bearbeitet von: Frau Corinna Girst

Parteien & Verbände. Bearbeitet von: Frau Corinna Girst Parteien & Verbände Bearbeitet von: Frau Corinna Girst 1. Die Parteien 1.1 Definition 1.2 Rechtliche Verankerung 1.3 Aufgaben 1.4 Aufbau 1.6 Parteienfinanzierung 1.7 Entwicklung des Parteiensystems seit

Mehr

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Gesundheit?

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Gesundheit? Tabelle 1: Sorgen um eigene Gesundheit wegen der Glyphosat-Rückstände Bei Untersuchungen wurden Rückstände des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat in Lebensmitteln und im menschlichen Körper nachgewiesen.

Mehr

R+V-Studie: Thüringer sind die ängstlichsten Deutschen Angstniveau vor Landtagswahl in Bayern leicht gestiegen

R+V-Studie: Thüringer sind die ängstlichsten Deutschen Angstniveau vor Landtagswahl in Bayern leicht gestiegen Alle Texte und Grafiken zum Download: http://www.infocenter.ruv.de Die Ängste der Deutschen 2008 Vergleich der Bundesländer Langzeitstudie zeigt: In allen Bundesländern sind steigende Preise mittlerweile

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 073/2014 Erfurt, 28. März 2014 Verhaltenes Wirtschaftswachstum in Thüringen im Jahr 2013 Das Bruttoinlandsprodukt Thüringens, der Wert der in Thüringen

Mehr

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate.

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Wahlen Bildquelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Den höchsten Listenstimmenanteil bei der Wahl zum

Mehr

Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie

Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 198.100 Beschäftigte. Der Niedriglohnbereich ist mit lediglich 7 von 211 Tarifgruppen unterhalb von 8,50 sehr

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Betreuungsgeld 4. Vierteljahr 2014 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Stand: Februar 201 Erschienen am 18..201 Artikelnummer: 522920914324

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2011 geborene Kinder Januar 2011 bis März 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Zusammenfassung und Besonderheiten Ergebnisse der LINKEN zur Bundestags- und Landtagswahl am

Zusammenfassung und Besonderheiten Ergebnisse der LINKEN zur Bundestags- und Landtagswahl am Zusammenfassung und Besonderheiten Ergebnisse der LINKEN zur Bundestags- und Landtagswahl am 27.09.2009 1. Zusammenfassende Übersicht 1.1. Bundestagswahl BTW 2009 Wahlkreis 004 (Rendsburg-Eckernförde)

Mehr

Waldbrandstatistik der. Bundesrepublik Deutschland. für das Jahr 2014

Waldbrandstatistik der. Bundesrepublik Deutschland. für das Jahr 2014 Waldbrandstatistik der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2014 Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 53168 Bonn Michaela Lachmann Tel. : +49 (0)228 6845-3303 Fax : +49 (0)228 6845-3034 E-Mail

Mehr

Anzahl Krankenhäuser 2012 nach Ländern*

Anzahl Krankenhäuser 2012 nach Ländern* Bremen Saarland Mecklenburg-Vorpommern Thüringen Sachsen-Anhalt Hamburg Brandenburg Sachsen Berlin Rheinland-Pfalz Schleswig-Holstein Hessen Niedersachsen Baden-Württemberg Bayern Nordrhein-Westfalen 14

Mehr

Basisdaten der Bundesländer im Vergleich (zusammengestellt von Ulrich van Suntum)

Basisdaten der Bundesländer im Vergleich (zusammengestellt von Ulrich van Suntum) Basisdaten der Bundesländer im Vergleich (zusammengestellt von Ulrich van Suntum) Es werden jeweils die letzten verfügbaren Daten dargestellt Deutschland = Durchschnitt der Bundesländer, nicht Bund Detaillierte

Mehr

Deutsche Kreditbank AG Report gemäß 28 PfandBG. Stichtag 31.03.2014

Deutsche Kreditbank AG Report gemäß 28 PfandBG. Stichtag 31.03.2014 Deutsche Kreditbank AG Report gemäß 28 PfandBG Stichtag 31.03.2014 Übersicht Nominal- und Barwertdeckung Laufzeitstruktur der Pfandbriefe und der Deckungsmassen Zusammensetzung weitere Deckung Aufgliederung

Mehr

Siebte Direktwahl zum Europäischen Parlament in der Bundesrepublik Deutschland am 7. Juni 2009

Siebte Direktwahl zum Europäischen Parlament in der Bundesrepublik Deutschland am 7. Juni 2009 Brigitte Gisart Siebte Direktwahl zum Europäischen Parlament in der Bundesrepublik Deutschland am 7. Juni 2009 Dieser Beitrag knüpft an den Aufsatz an, der vor der Europawahl 2009 in dieser Zeitschrift

Mehr

Datensatzbeschreibung Bundesstatistik zum Elterngeld Beendete Bezüge standardisiertes On-Site-File (Gastwissenschaftsarbeitsplatz) Stand:

Datensatzbeschreibung Bundesstatistik zum Elterngeld Beendete Bezüge standardisiertes On-Site-File (Gastwissenschaftsarbeitsplatz) Stand: Datensatzbeschreibung Bundesstatistik zum Elterngeld Beendete Bezüge standardisiertes On-Site-File (Gastwissenschaftsarbeitsplatz) Stand: 19.02.2015 Variablenname Bezeichnung Bemerkung EF1U1 Bundesland

Mehr

B VII 2-5j/2016 (2) Fachauskünfte: (0711) Endgültige Ergebnisse der Wahl zum 16. Landtag von Baden-Württemberg am 13.

B VII 2-5j/2016 (2) Fachauskünfte: (0711) Endgültige Ergebnisse der Wahl zum 16. Landtag von Baden-Württemberg am 13. Artikel-Nr. 4232 16001 Wahlen B VII 2-5j/2016 (2) Fachauskünfte: (0711) 641-28 34 01.04.2016 Endgültige Ergebnisse der Wahl zum 16. Landtag von Baden-Württemberg am 13. März 2016 Stimmenanteile der Parteien

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.3.

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.3. Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 29 Stand 31.3.215 PV-Meldedaten Jan. Feb. 215 Bundesverband Solarwirtschaft

Mehr

WAHL ZUM 16. DEUTSCHEN BUNDESTAG AM 18. SEPTEMBER 2005

WAHL ZUM 16. DEUTSCHEN BUNDESTAG AM 18. SEPTEMBER 2005 Der Bundeswahlleiter WAHL ZUM 16. DEUTSCHEN BUNDESTAG AM 18. SEPTEMBER 2005 Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum 16. Deutschen Bundestag 2005 Statistisches Bundesamt Der Bundeswahlleiter WAHL ZUM

Mehr

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Mobilfunkverträge Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Stand: Juli 2015 Agenda - Mobilfunkverträge 1. Zusammenfassung 2. Methodik 3. Ausgaben & Hardware nach Wohnort 4. Ausgaben & Hardware nach Alter

Mehr

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2012

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2012 Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2012 in Deutschland 2002/2007/2012 2002 2007 2012 100 90 80 Impfquote in 70 60 50 40 30 20 10 0 Diphtherie Tetanus Pertussis

Mehr

Analysen zur Einkommensarmut mit dem Mikrozensus

Analysen zur Einkommensarmut mit dem Mikrozensus 6. Nutzerkonferenz Forschung mit dem Mikrozensus: Analysen zur Sozialstruktur und zum sozialen Wandel Analysen zur Einkommensarmut mit dem Mikrozensus Sabine Köhne-Finster Destatis GLIEDERUNG 1 Amtliche

Mehr

Bevölkerung nach demografischen Strukturmerkmalen

Bevölkerung nach demografischen Strukturmerkmalen BEVÖLKERUNG 80.219.695 Personen 5,0 8,4 11,1 6,0 11,8 16,6 20,4 11,3 9,3 unter 5 6 bis 14 15 bis 24 25 bis 29 30 bis 39 40 bis 49 50 bis 64 65 bis 74 75 und älter 51,2 48,8 Frauen Männer 92,3 7,7 Deutsche

Mehr

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2014

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2014 Nettokreditaufnahme und Tilgung 2014 Hamburg -3,2 Thüringen -2,3 Bayern -1,9 Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern BERLIN Sachsen Brandenburg Baden-Württemberg Schleswig-Holstein Niedersachsen Hessen Nordrhein-Westfalen

Mehr

Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland

Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland 5,0% 5,3% 2,5% 1,9% 3,2% 0,8% 3,4% 1,0% 3,6% 2,6% 1,8% 1,6% 1,6% 0,0% -0,8% -0,2% -2,5% -5,0% 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000

Mehr

Wahlsystem in Deutschland

Wahlsystem in Deutschland Wahlsystem in Deutschland Das Zweitstimmensystem und seine Besonderheiten Nach Art. 38 Abs.1 GG werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages [ ]in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und

Mehr

über uns Unser Vorstand Wir für Hagenbüchach Herzlich Willkommen beim CSU-Ortsverband Hagenbüchach! Ortsvorsitzender Michael Dibowski

über uns Unser Vorstand Wir für Hagenbüchach Herzlich Willkommen beim CSU-Ortsverband Hagenbüchach! Ortsvorsitzender Michael Dibowski (http://www.csu.de/verbaende/ov/hagenbuechach/) Ortsverband Hagenbüchach über uns Herzlich Willkommen beim CSU-Ortsverband Hagenbüchach! Die CSU ist die große Volkspartei in Bayern, die in fast 3.000 Städten

Mehr

Talent trifft Förderung.

Talent trifft Förderung. Das Deutschlandstipendium Bilanz 2014 Talent trifft Förderung. Andy Küchenmeister DAS DEUTSCHLANDSTIPENDIUM BILANZ 2014 2 Auf dem Weg zu einer neuen Stipendienkultur Seit dem Sommersemester 2011 fördern

Mehr

ZA6609. Meinungen zur aktuellen Flüchtlingssituation in Europa und Deutschland. - Fragebogen -

ZA6609. Meinungen zur aktuellen Flüchtlingssituation in Europa und Deutschland. - Fragebogen - ZA6609 Meinungen zur aktuellen Flüchtlingssituation in Europa und Deutschland - Fragebogen - BPA Blitz Flüchtlinge n = 1000 FB final: Feldstart: Feldende: 08.05. (Freitag) 12.05. (Dienstag) 13.05. (Mittwoch)

Mehr

Europawahl am 25. Mai 2014. Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein. Vorläufiges Ergebnis. Wahlen in Schleswig-Holstein

Europawahl am 25. Mai 2014. Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein. Vorläufiges Ergebnis. Wahlen in Schleswig-Holstein Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein Wahlen in Schleswig-Holstein Europawahl am 25. Mai 2014 Vorläufiges Ergebnis Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Impressum: Hrsg.:

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 06.10.-08.10.

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 06.10.-08.10. Tabelle 1: Gefühl der Täuschung durch Autohersteller Derzeit messen Hersteller Abgasausstoß und Kraftstoffverbrauch ihrer Autos im Labor. Die dabei gemessenen Werte weichen häufig von jenen im täglichen

Mehr

Kirchenmitgliederzahlen am

Kirchenmitgliederzahlen am zahlen am 31.12.2010 November 2011 Allgemeine Vorbemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so bedeutet: - = nichts vorhanden 0 = mehr als nichts,

Mehr

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s Kreditstudie Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Kreditsumme, -zins & -laufzeit nach Bundesland

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

An Wahl zum 18. Deutschen Bundestag nahmen 71,5 % der Wahlberechtigten. Stärkste deutsche Fraktion ist derzeit die CDU/CSU mit 34 Sitzen

An Wahl zum 18. Deutschen Bundestag nahmen 71,5 % der Wahlberechtigten. Stärkste deutsche Fraktion ist derzeit die CDU/CSU mit 34 Sitzen In 18. Legislaturperiode regiert eine Koalition aus CDU/CSU und SPD Zusammen hatte sie 504 von insgesamt 631 Sitzen im Bundestag An Wahl zum 18. Deutschen Bundestag nahmen 71,5 % der Wahlberechtigten teil

Mehr

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken B U N D E S T A G S W A H L A M 2 2. S E P T E M B E R 2 0 1 3 Endgültige Ergebnisse für den Kreis Borken Ergebnisse nach Wahlkreisen Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt Ergebnisse nach Städten und

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern Tarifentgelte für die chemische Industrie in den einzelnen Bundesländern 2003 1 Entgelttabellen für Baden-Württemberg Seite 3 Bayern Seite 4 Berlin West Seite 5 Bremen Seite 6 Hamburg Seite 7 Hessen Seite

Mehr

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 28, ausgegeben zu Bonn am 18. Mai

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 28, ausgegeben zu Bonn am 18. Mai Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 28, ausgegeben zu Bonn am 18. Mai 2005 1335 Verordnung zur Bestimmung vorläufiger Landes-Basisfallwerte im Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr

Mehr