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1 Wochenkommentar Investmentkommunikation 24. Januar 2014 Die Märkte bekommen Angst Vergangene Woche schwappte die Risikoscheu wie eine Flutwelle über die Märkte. Ausgelöst wurde sie durch Turbulenzen in den Schwellenmärkten, Probleme in der Türkei und die Abwertung des argentinischen Peso. Die schwächeren Daten des Verarbeitenden Gewerbes aus China waren auch nicht gerade eine Hilfe. Devisen-Update Als Folge der Risikoscheu kam es zu einem Ausverkauf von Schwellenmarktwährungen. Die Abwertung des Peso trübte die Stimmung in Bezug auf lateinamerikanische Währungen im Allgemeinen. An den Märkten wächst die Sorge, dass es in den Schwellenmärkten zu einem Dominoeffekt kommen könnte. Während die Investoren sich aus den Schwellenmärkten zurückzogen, legten der japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar zu, vor allem gegenüber den Schwellenmarktwährungen. Auch die Goldpreise wurden gestützt. Der südafrikanische Rand war so billig wie seit 2002 nicht mehr, und die türkische Lira fiel sogar auf ein Allzeittief. Daran konnten auch die Währungseingriffe der türkischen Zentralbank am Donnerstag nichts ändern. Die Reserven der Notenbank sind für anhaltend aggressive Interventionen am Devisenmarkt nicht groß genug. Der Markt weiß das und will, dass die Zentralbank jenseits der indirekten geldpolitischen Verknappungsmethoden, mit denen sie die Interbankenzinsen in die Höhe treiben will, auch die Leitzinsen anhebt. Unter den großen Währungen war der US-Dollar vergangene Woche fast Schlusslicht. Nur der kanadische Dollar entwickelte sich noch schwächer. Grund dafür waren schlechtere US- Wirtschaftsdaten und bessere Daten aus der Eurozone. Das setzte den USD gegenüber dem EUR unter Druck. Diese Woche will der geldpolitische Ausschuss der Fed über das weitere Vorgehen diskutieren. Dabei wird auch über die Rückführung der Anleihekäufe gesprochen. Außerdem stehen wichtige Konjunkturdaten an, unter anderem die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter und das BIP im vierten Quartal. Wir rechnen damit, dass die Federal Reserve die Käufe von Treasuries um 5 Mrd. auf 35 Mrd. senkt und Aktienindex-Performance in lokaler Währung Wert 1 Woche (Δ%) seit Jahresbeginn (Δ%) MSCI ACWI S&P EuroStoxx DAX Nikkei Hang Seng Index Staatsanleiherenditen Rendite (%) 1 Woche (ΔBp) 1 Jahr (ΔBp) US-Treasuries 2 Jahre Bundesanleihe 2 Jahre Japan 2 Jahre US-Treasuries 10 Jahre Bundesanleihe 10 Jahre Japan 10 Jahre Anleiheindexrenditen Index Spread (Bp) 1 Woche (ΔBp) 1 Jahr (ΔBp) CDX NA IG itraxx Euro 5-year JPM EMBI Performance-Daten Stand Freitag, 20. Dezember, 12:00 Uhr Quelle: Bloomberg In dieser Ausgabe Devisen-Update 1 Makro-Update 2 Aktienmarkt-Update 2 Anleihemarkt-Update 3 Asset Allokation 3 Diese Woche veröffentlicht 3 Termine der Woche 4 > 1

2 bei MBS statt 35 Mrd. künftig nur noch 30 Mrd. kauft. Da dies aber weithin erwartet wird, dürfte der Schritt an den Finanzmärkten kaum eine Reaktion auslösen. Was die Fed mitteilt, könnte die Märkte hingegen durchaus bewegen. Bis die Entscheidung bekannt gegeben wird, dürften die Akteure an den Devisenmärkten kaum neue Positionen eingehen. Das heißt, die Spannen dürften relativ eng sein, es sei denn, es kommt zu Spekulationen, dass die Fed zu drastischeren Maßnahmen greift. Makro-Update Aus den Fertigungssektoren der USA und Chinas kamen vergangene Woche enttäuschende Daten, während die Zahlen aus der Eurozone über den Erwartungen lagen. In den USA zeigten die Auftragseingänge, die Produktionsleistung und die Arbeitsplatzentwicklung eine nachlassende Dynamik. Allerdings gaben die Befragten an, das ungewöhnlich kalte Wetter habe die Wirtschaftstätigkeit beeinträchtigt. Aktienmarkt-Update Die Aktienmärkte hatten es vergangene Woche schwer. Dies lag vor allem an wachsenden Sorgen mit Blick auf die Aussichten der Konjunktur und des Schattenbankensystems in China. Außerdem belasteten die Zweifel an Schwellenmarktwährungen die Aktienmärkte. Die Berichtssaison hat bislang auch nur durchwachsene Nachrichten gebracht. In den USA und in Europa verloren die Aktienmärkte 1 bis 2 %, in diversen Schwellenmärkten waren die Rückgänge gravierender. Der Bovespa-Index in Brasilien fiel um 3 %, und die Währung des Landes wertete gegenüber dem Euro um 3,49 % ab. Chinesische Aktien bildeten eine Ausnahme. Sie konnten im Wochenverlauf 2 bis 3 % zulegen. In China fielen die Fertigungszahlen erstmals seit Juli 2013 auf ein Niveau, das fehlendes Wachstum signalisiert. Wir sind aber der Meinung, dass der Flash-Einkaufsmanagerindex für die Fertigungsindustrie nicht überbewertet werden sollte. Zu Jahresbeginn kommt es durch die Feiertage zum chinesischen Neujahr häufig zu Verzerrungen. Und selbst wenn das Barometer zuverlässig ist, dürfte es die Stimmung mit Blick auf die Binnennachfrage widerspiegeln, denn die Exporte stehen nach wie vor auf einer stabilen Basis. Unserer Einschätzung nach wird die chinesische Regierung alles Nötige unternehmen, um die Binnenwirtschaft auf einem stabilen Wachstumspfad zu halten. Unterdessen stieg das Barometer in der Eurozone auf den höchsten Stand seit Juni Die Fertigungsleistung ist so hoch wie seit drei Jahren nicht mehr, und der Dienstleistungssektor verzeichnete zumindest eine leichte Steigerung. Auftragseingänge und neue Exportaufträge sind im Januar allesamt gestiegen. Da die Rückgänge in den USA und in China auf Sonderfaktoren zurückgehen dürften, während die Eurozone stark zulegen konnte, sind wir weiterhin der Meinung, dass der Fertigungssektor auf Erholungskurs ist. Die Fundamentaldaten signalisieren nach wie vor eine Zunahme der Nachfrage aus den Industrieländern, die den Exporten der Schwellenländern zugutekommen und der Weltwirtschaft und dem Welthandel 2014 ein deutliches Wachstum bescheren dürfte. Kunden dürfen sich gerne an ihren Berater bei der Bethmann Bank AG wenden und nach Ausgaben der im Wochenkommentar erwähnten Research-Publikationen fragen. Die wichtigsten Veröffentlichungen sind auch direkt über die ABN AMROs Research App für das ipad erhältlich, die im Apple App Store zum Herunterladen bereitsteht. > 2

3 Berichtskalender Unternehmen Apple, Samsung, Caterpillar, US Steel, STMicroelectronics Amgen, Siemens, Philips, Yahoo!, Du Pont, AT&T, Ford, Pfizer, Comcast Biogen Idec, Novartis, Dow Chemical, EMC Corp, Valero Energy, Qualcomm, Sumitomo Mitsui, Nintendo, Canon, Fiat, Southern Google, Amazon.com, Infineon, Roche, H&M, BSkyeB, Eli Lilly, Ericsson, 3M, Santander, ConocoPhillips, Royal Dutch Shell, LVHM, Givaudan, Teliasonera, Diageo, Viacom, Thermo Fisher, Colgate-Palmolive, Altria Group, Occidental Petroleum Corp, Zimmer Holdings, Nomura, Sara Lee, Exxon Mobil Chevron, Tyco Int'l, NTT Docomo, Mizuho Financial, Dominion Resources, BBVA, Tokyo Electric Anleihemarkt-Update Datum 27. Jan. 28. Jan. 29. Jan. 30. Jan. 31. Jan. Die Renditen auf Treasuries sind vergangene Woche gefallen, weil die Investoren als Reaktion auf den Ausverkauf von Schwellenmarktwährungen in sichere Werte geflohen sind. Bis zu diesem Rückgang hatten sich die Renditen auf zehnjährige Staatsanleihen aus den USA, aus Deutschland, Großbritannien und Japan seit Jahresbeginn in einer sehr engen Spanne bewegt. In den USA reichte das Band von 2,81 bis 3,05 %, in Deutschland von 1,72 bis 1,97 %, in Großbritannien von 2,79 bis 3,08 % und in Japan von 0,65 bis 0,75 %. Eine Kombination aus starker Aktivität und durchwachsenen Inflationsdaten hat die Märkte dazu gebracht, die zehnjährigen US-Staatsanleihen in unmittelbarer Nähe der Zinsvorgabe des Offenmarktausschusses der Fed zu handeln. In Europa beurteilen die Investoren die Fortschritte der Eurozone zunehmend positiv. Außerdem beobachten die Märkte weiterhin die Liquiditätsentwicklung. Dort wirkt sich aus, dass die Banken ihre langfristigen Refinanzierungskredite (LTRO) zurückzahlen und sich auf die anstehenden Bilanzprüfungen (AQR) und EU-Stresstests vorbereiten und dass die Regierungen massiv Staatsanleihen emittieren. Staatsanleihen vom Rand der Eurozone haben sich in den vergangenen vier Wochen besser entwickelt als Bundesanleihen. Zehnjährige Staatsanleihen aus Spanien sind von 4,26 auf 3,64 % Verzinsung gefallen. Die gesamte Staatsverschuldung der Eurozone fiel im dritten gegenüber dem zweiten Quartal 2013 von 93,4 % auf 92,7 % des BIP. Das ist der niedrigste Stand seit sechs Jahren. EZB-Präsident Draghi sieht ein akutes Deflationsrisiko (vor allem in Südeuropa) und ist bereit einzugreifen, sollte sich die Lage weiter verschärfen. In Großbritannien preist der Markt jetzt den ersten Zinsschritt für das erste Quartal 2015 ein. Auch wenn die aktuellen Zinsprognosen der Bank of England darauf deuten, dass die erste Zinserhöhung erst im Lauf des Jahres 2016 zu erwarten ist, spricht einiges dafür, dass die BoE die erste große Zentralbank ist, die die Zinsen anhebt. Vor dem Hintergrund einer wachsenden wirtschaftlichen Aktivität und steigender Arbeitsmarktindikatoren in Großbritannien dürften die Märkte daher bei den Prognosen und Vorgaben der Notenbank während ihrer Februar-Sitzung besonders genau hinhören. Die Bank of Japan ließ die Zinsen vergangene Woche unverändert und dämpfte damit die Spekulation, die Notenbank könnte frühzeitig aktiv werden. Wir gehen davon aus, dass die Renditen der Staatsanleihen in der zweiten Jahreshälfte 2014 eine weitere Pause einlegen könnten. Nach wie vor sind wir der Meinung, dass die Finanzmärkte 2014 eher durch Signale der Notenbanken und den entsprechenden Reaktionen der Märkte geprägt werden dürften als durch kleinere konjunkturelle Veränderungen. In den nächsten sechs Monaten rechnen wir weder in den USA noch in Deutschland, Japan oder England mit einer Leitzinsänderung. Die Renditen auf zehnjährige Staatsanleihen sehen wir im Sommer (Q3) in den USA bei 3,3 % und in Deutschland bei 2 %. Moody s verleiht Irland wieder Investmentgrade-Status Die Ratingagentur Moody s hat die Bonität des irischen Staats von Ba1 auf Baa3 mit positivem Ausblick erhöht. Gründe dafür sind unter anderem der planmäßige Ausstieg Irlands aus den Unterstützungsprogrammen von EU und IWF sowie eine angesichts der laufenden fiskalischen Konsolidierung und des Wachstumspotenzials der irischen Wirtschaft zu erwartende Verringerung der Verschuldung. Moody s hatte die Staatsanleihen Irlands als einzige der drei großen Ratingagenturen 2011 auf Ramschniveau gesenkt. Jetzt wird Irland also wieder von allen drei führenden Ratingagenturen als Investmentgrade-Nation geführt. Irland ist jetzt wieder unser Favorit unter den europäischen Peripherieländern, gefolgt von Spanien und Italien. Die irische Regierung emittierte vor kurzem über ein Konsortium zehnjährige Staatsanleihen im Wert von EUR 3,7 Mrd. mit einem Kupon von 3,4 %. Im Jahr 2014 und darüber hinaus wird sich Irland wieder regelmäßiger Geld an den Anleihemärkten beschaffen. Asset Allokation Das Global Investment Committee nahm vergangene Woche keine Änderung der allgemeinen Asset Allokation vor. So sind Aktien weiter stark übergewichtet, Anleihen stark untergewichtet und Immobilien sowie Rohstoffe neutral gewichtet. Hedgefonds werden nur in defensiven (übergewichtet) und in den ausgewogeneren Profilen (neutral) eingesetzt. Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen zu dieser Veröffentlichung haben, wenden Sie sich unter an das Team von Investmentkommunikation. > 3

4 Diese Woche veröffentlicht Monatskommentar Aktienstrategie: Januar 2014 Das Jahr 2013 erwies sich zwar für Schwellenmarktinvestoren als Enttäuschung, unser Research & Strategy Team ist aber überzeugt, dass die Schwellenländer weiterhin attraktive Anlagechancen bieten. Diese Chancen liegen näher als viele Anleger denken. Außerdem in der ersten 2014er Ausgabe des Monatskommentars Aktienstrategie: Was hält 2014 für die Aktienmärkte bereit? Und: Wird der Nikkei Index in Japan die spektakuläre Performance von 2013 noch übertreffen? Länderkommentar China: Verhalten optimistisch Die chinesische Regierung hat sich das Ziel gesteckt, die Wirtschaft des Landes von einem investitionsgetriebenen auf ein stärker konsumgetriebenes Wachstum umzustellen und die Entwicklung auf diese Weise nachhaltiger zu machen. In diesem Bericht gehen wir auf die aktuellen Entwicklungen in China ein, zum Beispiel die Auswirkungen des Endes der Anleihekäufe der US-Fed, die Reform der staatlichen Unternehmen in China und den wieder auflebenden IPO-Markt des Landes. Hedgefonds-Update: Positive Dynamik Breit aufgestellte Dach-Hedgefonds haben 2013 mit guten risikobereinigten Renditen abgeschlossen. Sie lieferten Zusatzrenditen und senkten das Risiko für Anleger mit einer hohen Anleihequote. Wir sind der Meinung, dass diese Fonds diese Rolle auch 2014 übernehmen. Termine der Woche Wichtige Termine der Woche Datum Ifo business climate DE 27. Jan. New homes sold US 27. Jan. New durable goods orders US 28. Jan. Case Shiller house price index US 28. Jan. Conf. Board consumer confidence US 28. Jan. Policy rate US 29. Jan. Fed pace Treasury purchases US 29. Jan. PMI manufacturing CN 30. Jan. Unemployment DE 30. Jan. Economic sentiment monitor EC 30. Jan. GDP US 30. Jan. Pending home sales US 30. Jan. CPI JP 31. Jan. Unemployment JP 31. Jan. Industrial production JP 31. Jan. Core inflation EC 31. Jan. Unemployment EC 31. Jan. Consumer spending US 31. Jan. Chicago Fed business confidence US 31. Jan. Un. Michigan consumer confidence US 31. Jan. Immobilien-Update: Vielversprechender Jahresbeginn Der Immobiliensektor entwickelt sich 2014 bislang besser als die breiten Aktienmärkte, nachdem der Sektor 2013 mit erheblichem Gegenwind zu kämpfen hatte. Wir bleiben bei unserer neutralen Einstufung des Sektors. Devisenprognosen Heute 1. Quartal 2014 Ende 2014 EUR/USD EUR/GBP USD/JPY Quelle: ABN AMRO Group Economics Autoren Equity Research & Strategy Team Edith Thouin - Ralph Wessels - Maurits Heldring - Bond Research & Strategy Team Roel Barnhoorn - Henk Wiersma - Jeroen van Herwaarden - Group Economics Georgette Boele - Peter de Bruin - Roy Teo - > 4

5 Haftungsausschluss Diese Ausarbeitung dient ausschließlich der Information. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot noch eine Beratung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeiner Finanzanlage noch eine offizielle Bestätigung einer Transaktion dar. Der Kunde, an den sich diese Ausarbeitung richtet, ist Kunde im Sinne des 31a WpHG. Diese Ausarbeitung ist keine Finanzanalyse und unterliegt daher weder den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen noch dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. In der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Entwicklungen. Maßgeblich für die Abwägung von Chancen und Risiken und eine Entscheidung über ein Investment sind allein der jeweilige Verkaufsprospekt und die Berichte des Emittenten, die Ihnen bei der Bethmann Bank AG, Bethmannstrasse 7-9, Frankfurt am Main, zur Verfügung gestellt werden können. Auch wenn die hierin gegebenen Informationen aus Quellen stammen, die wir für verlässlich halten, übernimmt die Bethmann Bank AG keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und/oder Vollständigkeit der Informationen und Schlussfolgerungen dieser Ausarbeitung. Da solche Informationen naturgemäß ständigen Veränderungen unterliegen, können durch die Bethmann Bank AG jederzeit und ohne vorherige Ankündigung Änderungen vorgenommen werden. Zur Mitteilung einer solchen Änderung ist die Bethmann Bank AG nicht verpflichtet. Rechtliche und steuerliche Aussagen sind nicht als Zusicherung für den Eintritt einer bestimmten rechtlichen oder steuerlichen Folge zu verstehen. Insbesondere die steuerliche Behandlung ist abhängig von den persönlichen Verhältnissen des Kunden und kann künftigen Änderungen unterworfen sein, die auch rückwirkend gelten können. Anleger sollten sich vor dem Erwerb eines in dieser Ausarbeitung genannten Finanzinstruments eine Beratung zur Kapitalanlage sowie zu ihrer steuerlichen und rechtlichen Situation einholen, um die individuelle Eignung des zu erwerbenden FInanzinstruments (insbesondere in Bezug auf die Risikohaltigkeit) zu prüfen. Diese Ausarbeitung darf weder fotokopiert noch in anderer Art und Weise ohne die vorherige Zustimmung der Bethmann Bank AG vervielfältigt werden. Die Informationen in dieser Ausarbeitung richten sich ausschließlich an Anleger in Deutschland, die nicht US-Personen sind bzw. keinen Wohnsitz in den USA haben. [DAX ist eingetragenes Warenzeichen der Deutsche Börse AG, Dow Jones, Nikkei und Stoxx sind eingetragene Warenzeichen von Dow Jones]. Verantwortlich: Bethmann Bank Investment Strategie & Research; Redaktion: Bernhard Ebert Herausgeber: Bethmann Bank AG, Bethmannstr. 7-9, Frankfurt am Main Tel.: 069/ (01.14)

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