MARKTAUSBLICK 2. HALBJAHR 2015

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1 MARKTAUSBLICK 2. HALBJAHR 2015 Volksbank Vorarlberg Juli 2015

2 Eckpunkte der Anlagestrategie (I) ANLAGEKLASSEN: AKTIEN ZWAR ATTRAKTIV, ALLERDINGS MIT ERHÖHTEM KORREKTURRISIKO 2

3 Eckpunkte der Anlagestrategie ANLAGEREGIONEN UND ANLAGEKLASSEN IM ÜBERBLICK Die globalen Aktienmärkten wurden in den letzten Wochen von der Diskussion um einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone bestimmt. So kamen die meisten Indizes deutlich unter Druck, speziell jene in Europa. Auch in China nahm der Börsenboom der letzten Monate ein schlagartiges Ende so verlor der CSI 300-Index (A-Aktien) innerhalb weniger Wochen über 30 % an Wert. Wir sehen die aktuellen Marktkorrekturen allerdings nicht als Grund, in Panik zu verfallen, sondern als gute Einstiegszeitpunkte, auch wenn Anleger mit Herbst mit höheren Volatilitäten rechnen müssen. Trotz eines Milliardenschweren Anleihen-Aufkaufprogramms durch die EZB kam es an den Rentenmärkten im zweiten Quartal zu einem starken Sell-off: So stiegen die Renditen von 10-jährigen deutschen Staatsanleihen z.b. von rund 5 Basispunkten zeitweise auf über ein Prozent an ein Kursverlust von fast 10 %. Wir rechnen mit einer Konsolidierung der Renditen auf aktuellem Niveau und schätzen das Risiko steigender Kapitalmarktzinsen insbesondere in Europa höher ein als die Wahrscheinlichkeit von fallenden. An der Rohstofffront macht sich das schwache Wirtschaftswachstum in China und der damit verbundene Nachfragerückgang weiterhin bemerkbar. Industrierohstoffe wie Kupfer und Aluminium werden dadurch negativ beeinflusst. Wir erwarten auch für das zweite Halbjahr maximal flach notierende Rohstoffpreise, wobei der Ölpreis auf Grund eines starken Angebotsüberhangs sowie einer leicht schwächeren Wirtschaftsdynamik erneut unter Druck geraten könnte. Wir bleiben bei unserer moderaten pro-risiko -Haltung, d.h. wir bevorzugen Aktien gegenüber Anleihen. Wir dürften die stärksten Aufwärtsbewegungen an den Aktienmärkten bereits hinter uns haben und die vielen Risikofaktoren am Markt (möglicher Grexit, Zinserhöhung in den USA, Hard Landing in China, etc.) könnten für volatile Märkte im Herbst sorgen. Nichtsdestotrotz bleiben Aktien im aktuellen Marktumfeld beinahe Alternativlos, wobei wir keine Übergewichtung mehr präferieren die Märkte haben teilweise einen Großteil der positiven Entwicklungen bereits eingepreist und unterschätzen gleichzeitig existente Risiken. 3

4 WELTWIRTSCHAFT 4

5 Konjunktur (I) GLOBALE KONJUNKTUR: WACHSTUM JA ABER WEITERHIN EHER VERHALTEN 5

6 Konjunktur (II) USA: NACH SCHWACHEM JAHRESSTART ZIEHT DIE KONJUNKTUR NUN WIEDER AN Das erste Quartal 2015 war erneut von einem enttäuschenden Wirtschaftswachstum in den USA geprägt allerdings primär beeinflusst durch temporäre Faktoren (Hafenstreiks in L.A., extreme Wetterlagen). Seit Mitte Mai bessern sich nun die Konjunkturdaten, bedingt auch durch einen etwas schwächeren US-Dollar, welcher den Exporteuren unter die Arme greift. Atlanta Fed-Modell für die Vorhersage der BIP-Entwicklung im zweiten Quartal 2015 Blaue Linie = Erwartungen der Marktteilnehmer Grüne Linie = Geschätztes BIP-Wachstum auf Grund der Datenlage Quelle: Atlanta Fed 6

7 Konjunktur (III) USA: ALLERDINGS DOCH SCHWÄCHER ALS ERWARTET! Allerdings bleibt das Wirtschaftswachstum ein wenig hinter den Erwartungen zurück. Hauptgrund hierfür ist die weiterhin verhaltene Bereitschaft der Amerikaner, ihre Einkommen auszugeben: So stieg die Sparquote jüngst trotz eines fallenden Ölpreises an und die Einzelhandelsumsätze sind ohne die KFZ-Verkäufe sogar leicht rückläufig. Quelle: BCA 7

8 Konjunktur (IV) EUROZONE: UNTERSTÜTZUNG DURCH NIEDRIGEN EUROKURS & GÜNSTIGE ÖLPREISE Die Eurozonen-Wirtschaft dürfte heuer laut IWF (Internationaler Währungsfonds) um rund 1,5 % wachsen und damit trotz der Grexit-Diskussionen deutlich stärker als noch im vergangenen Jahr (+0,8 %). Da die Wirtschaftsleistung Griechenlands im Vergleich zur gesamten europäischen recht gering ist (3 % des BIPs), sollten die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Rest Europas selbst bei einer Pleite und einer starken regionalen Depression überschaubar bleiben. Quelle: JP Morgan 8

9 Konjunktur (V) CHINA: WEITERE ABSCHWÄCHUNG DES WIRTSCHAFTSWACHSTUMS In China setzt sich das Abschwächen der Wirtschaft fort so dürfte das Wachstumsziel von 7,0 % in diesem Jahr verfehlt werden. Das rückläufige Wachstum macht sich vor allem im rohstoffintensiven Bau- und Immobiliengeschäft bemerkbar hier sind die Wachstumsraten in den letzten Jahren deutlich gesunken während der private Konsum weiterhin relativ stabil wächst. Das Platzen der Aktienmarktblase (Kursverluste von über 30 % innerhalb weniger Wochen) könnte allerdings dafür sorgen, dass viele Chinesen auf Grund der nun geringeren Vermögenssituation ihre Konsumausgaben drosseln. Quelle: Goldman Sachs 9

10 Konjunktur (VI) JAPAN: TRENDWACHSTUM PROFITIERT VON AMBITIONIERTEN REFORMZIELEN Das von Premier Abe initiierte Reformprogramm zeigt erste Wirkungen: So zog das potentielle BIP-Wachstum gestützt von starken Arbeitsmarktreformen, einem boomenden Export dank eines niedrigen Yens sowie einer steigenden Produktivität jüngst erstmals wieder an. Auch wenn Abe s Wachstumsziel von 2 % derzeit eher noch unrealistisch erscheint die Reformen gehen in die richtige Richtung. Eine reformfreundliche Politik gepaart mit einer extrem lockeren Geldpolitik - Anleger sollten keinesfalls verpassen, in Japan investiert zu sein (siehe Anlageklassen und regionen im Detail ). Quelle: BCA 10

11 Konjunktur (VII) ZUSAMMENFASSUNG: AUSBLICK POSITIV, ABER MIT RISIKEN Der IWF senkte jüngst seine Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft für das laufende Jahr leicht von 3,5 % auf 3,3 %. Im kommenden Jahr wird mit einem stärkeren Anstieg auf 3,8 % gerechnet. Wir sehen die Weltwirtschaft weiterhin solide unterstützt wenn auch die Wachstumsraten weiterhin gering bleiben. Da diese geringen Wachstumsraten derzeit nur dank Mithilfe extrem expansiver Notenbanken erzielt werden können, scheinen starke Zinsanstiege auf breiter Front eher unwahrscheinlich so auch in den USA. Anleger können davon ausgehen, dass die Politik und die Notenbanken weiterhin alles tun werden, um das zaghafte Wachstum nicht zu gefährden ein prinzipiell positives Umfeld für die globalen Aktienmärkte. IWF-Konjunkturerwartungen für die Jahre 2015 und 2016 Land/Region Erwartung Juli 15 Erwartung April 15 Global 3,3 % 3,5 % 3,8 % USA 2,5 % 3,1 % 3,0 % Eurozone 1,5 % 1,5 % 1,7 % China 6,8 % 6,8 % 6,3 % Japan 0,8 % 1,0 % 1,2 % Erwartung für 2016 Quelle: IWF 11

12 ANLAGEKLASSEN UND REGIONEN IM DETAIL 12

13 Aktienmärkte global ATTRAKTIVITÄT DER EINZELNEN AKTIENMÄRKTE IM KURZÜBERBLICK Land Fundamental / Wirtschaft Geldpolitik Unternehmensgewinne Europa Japan USA Auf Grund der Bekämpfung der Deflation ultralocker Schwellenländer Niedriger Ölpreis, QE durch EZB, günstiger Euro, weniger Austerität = positives Marktumfeld Wachstum zwar weiterhin verhalten allerdings ambitionierte Reformpolitik (aktionärsfreundliche Politik) Wirtschaft dürfte das schwache Q1 verdaut haben; Das 3 %-Jahresziel dürfte aber 2015 nicht erreicht werden Asien: Wachstum wird negativ durch China beeinflusst Lateinamerika: niedrige Rohstoffpreise & große Strukturprobleme Äußerst locker EZB pump monatlich 60 Mrd. Euro in die Anleihenmärkte Erster Zinsschritt im Herbst 2015 wahrscheinlich aber Märkte werden seit langem bereits darauf vorbereitet Mancherorts locker (z.b. China), mancherorts restriktiv (z.b. Brasilien) Sollten überproportional stark vom anziehenden Wirtschaftswachstum profitieren Dank schwachem Yen stark steigend; dürften bei +10 % in 2015 und +15 % in 2016 liegen (Topix-Index) S&P 500-Gewinne leiden unter starkem US-Dollar und Margendruck. Im Technologiebereich (Nasdaq) weiterhin positive Entwicklung Schwaches Marktumfeld wirkt sich negativ auf die Unternehmensgewinne aus Bewertungen Charttechnik / Stimmung Bewertungen sind historisch nicht mehr günstig, allerdings noch nicht so extrem wie z.b. in den USA Aktien historisch und auch international günstig bewertet SPX historisch sehr teuer- mit Zinserhöhung fallen i.d.r. die Bewertungen; Nasdaq relativ günstig Märkte wie China, Brasilien und Indien sind trotz teilweiser schwacher Aussichten sehr teuer bewertet Grexit-Angst sorgt für Druck auf den Markt langfristig weiter positiv Eintritt in harte Widerstandszone zwischen und Punkten Schwache Markttiefe und erste Warnsignale von Seiten der Dow-Theorie Chartbilder vielerorts technisch angeschlagen Gesamturteil Europäische Aktienmärkte auch im zweiten Halbjahr attraktiv Lockere Geldpolitik, schwacher Yen & Reformen = sehr gutes Umfeld für den Aktienmarkt US-Aktienmarkt nur mehr bedingt attraktiv Branchenselektion entscheidend: Technologieaktien (Nasdaq) attraktiv Der Großteil der Schwellenländer ist unattraktiv insbesondere Lateinamerika Grün = grundsätzlich positive Auswirkung; schwarz = neutral; rot = grundsätzlich negative Auswirkung auf die jeweiligen Aktienmärkte 13

14 Aktien: USA (I) TEURE BEWERTUNGEN UND SCHWACHE GEWINNE DRÜCKEN DIE STIMMUNG Die letzten Jahre über zählte der US-Aktienmarkt stets zu den stärksten weltweit. Mittlerweile hat sich die Aktienmarktlandschaft in den USA allerdings etwas geändert und der Markt erscheint derzeit deutlich unattraktiver, als zum Beispiel noch im vergangenen Jahr. Gründe hierfür sind: Rückläufiges Gewinnwachstum: Viele Unternehmen leiden unter dem starken US-Dollar sowie stärkerem Margendruck. Hohe Bewertungen: Große Teile des US-Markts sind mittlerweile sehr hoch bewertet. Drohende Zinserhöhung: Das Damoklesschwert einer ersten Zinserhöhungen im Herbst diesen Jahres durch die US-Fed hängt nach wie vor über dem Markt und dürfte nicht für große Freudensprünge bei den Aktionären sorgen. Heißgelaufener Bullenmarkt : Der aktuelle Bullenmarkt ist der drittlängste in der Geschichte ohne eine 10 %-Korrektur seit Quelle: BCA 14

15 Aktien: USA (II) TECHNOLOGIEAKTIEN ALS FAVORITEN IM AKTUELLEN MARKTUMFELD All diese Faktoren sprechen dafür, dass das Aufwärtspotential am breiten US-Markt eher beschränkt ist. Daher gilt es für Anleger, tiefer in den Markt zu Blicken und attraktive Sektoren und Branchen zu identifizieren. Zu unseren Lieblingen zählen dabei der Finanzsektor sowie besonders der Technologiesektor. Während der Finanzsektor als einer der wenigen von steigenden Zinsen profitieren sollte (die Margen von Finanzinstituten verbessern sich bei steigenden Zinsen), ist der Technologiesektor gegenüber dem Gesamtmarkt deutlich unterbewertet: Niedrigere KGVs, ein deutlich stärkeres Gewinnwachstum sowie positive Zukunftsaussichten (Streaming- und Cloud-Business, Social Media, etc.) sollten dafür sorgen, dass die Kurse an der US-Technologiebörse Nasdaq weiterhin zulegen. Etwas vorsichtiger sollten Anleger bei US-Ölwerten sein. Diese sind auf Grund der starken Gewinnrückgänge durch den Ölpreisrückgang sehr teuer und bieten nur wenig Potential. Gleichzeitig drohen für die Zukunft erste Dividendenkürzungen, was vielen Aktionären nicht schmecken dürfte. Quelle: BCA 15

16 Aktien: Europa (I) EUROPÄISCHE AKTIENMÄRKTE TROTZ GRIECHENLAND WEITERHIN GUT UNTERSTÜTZT Trotz der Griechenland-Thematik dürften die europäischen Aktienmärkte auch im zweiten Halbjahr gut unterstützt sein: Ein günstiger Euro-Wechselkurs, niedrige Ölpreise, ein anziehendes Kreditwachstum sowie eine verbesserte Wirtschaftsleistung sollten den Aktienmärkten Auftrieb geben. In den letzten Wochen haben sich die Kurse wieder deutlich von ihren Höchstständen vom April entfernt langfristige Anleger greifen daher jetzt wieder verstärkt zu. Wir halten den europäischen Aktienmarkt nach wie vor neben Japan für den attraktivsten Aktienmarkt im zweiten Halbjahr und empfehlen Anlegern ein deutliches Übergewicht EuroStoxx 50 DAX SMI Quelle: Bloomberg 16

17 Aktien: Europa (II) ZYKLISCHE WERTE KÖNNTEN IM ZWEITEN HALBJAHR STÄRKER GEFRAGT SEIN Die Diskussionen um einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone bzw. einer Pleite des Landes sorgten in den letzten Wochen für teilweise starke Abverkäufe an den europäischen Märkten. Besonders Unternehmen mit hohem Umsatzanteil in den Peripherieländern kamen unter Druck. Wir sehen die aktuellen Marktkorrekturen allerdings wie bereits erwähnt als gute Einstiegszeitpunkte und nicht als Begründung für panikartige Verkäufe. Die Wirtschaftsleistung Griechenlands ist im gesamteuropäischen Vergleich viel zu klein, als dass das Land das Wachstum in Europa gefährden kann. Gleichzeitig sind die Unternehmensgewinne der wichtigen europäischen Unternehmen durch Griechenland keinesfalls gefährdet. Viel stärker als Griechenland dürften sich aber die höheren Zinsniveaus an den europäischen Kapitalmärkten auswirken. Defensive Branchen wie Telekom, Gesundheit und Basiskonsumgüter profitieren von stetig fallenden Zinsniveaus und erlebten deutliche Bewertungssprünge (siehe Grafik rechts). Mit höheren Renditenniveaus sind diese Bewertungssprünge möglicherweise allerdings nicht mehr gerechtfertigt und eine Sektorrotation könnte einsetzen. Energie Telekommunikation Defensiv Gesundheit Basiskonsumgüter Versorger Europa Werkstoffe Verbrauchsgüter Zyklische Güter Industrie Finanzen Technologie 5% 20% 18% 16% 15% 24% 30% 30% 28% 38% 36% 67% 75% 0% 20% 40% 60% 80% KGV Neubewertung seit Höchststand der Rendite der deutschen Bundesanleihe im September 2013 bis zum jüngsten Tiefstand im April 2015 Quelle: JP Morgan 17

18 Aktien: Europa (III) BRANCHEN, WELCHE VON STÄRKEREM WIRTSCHAFTSWACHSTUM PROFITIEREN SOLLTEN Auch die aktuelle Beschleunigung des Wirtschaftswachstums favorisiert eine Sektorrotation: Zyklische Aktien wie Automobilhersteller, Banken oder das Transportwesen profitieren in solchen Marktphasen überproportional. Hingegen werden dividendenstarke Werte aus den Bereichen Gesundheit, Versorgung und Nahrungsmittel in einem solchen Marktumfeld tendenziell weniger gefragt. Da diese Sektoren in der Vergangenheit sehr gut gelaufen sind, bieten sich Gewinnmitnahmen in diesen Sektoren durchaus an. Korrelation verschiedener Aktienmarktsektoren mit dem europäischen Einkaufsmanagerindex (PMI) Langlebige Gebrauchsgüter Investitionsgüter Banken Transport Zyklische Güter Versicherungen Technologie Hardware Nahrungsmittel & Tabak Defensive Güter Versorger Gesundheit -44% -45% -46% -55% 28% 21% 16% 15% 48% 56% 55% Quelle: JP Morgan 18

19 Aktien: Schweiz (I) TEURE AKTIEN UND SCHWACHES WIRTSCHAFTSUMFELD Schweizer Aktien (allen voran die Schwergewichte Nestle, Roche, Novartis) waren in den vergangenen Jahren auf Grund ihres defensiven Charakters sowie ihrer soliden Dividendenrenditen gefragte Werte. Mittlerweile aber ist der Schweizer Aktienmarkt äußerst teuer bewertet und der hohe Frankenkurs sorgt sowohl in der Schweiz als auch auf dem Exportmarkt für Probleme. Die jüngsten Konjunkturdaten deuten sogar darauf hin, dass die Schweiz in eine Rezession abdriftet. Schweizer Aktien dürften daher im zweiten Halbjahr nicht unbedingt zu den Lieblingen der Anleger gehören. Konjunktur KGV Quelle: Pictet 19

20 Aktien: Japan (I) REFORMPROGRAMM VON PREMIER ABE SORGT FÜR KURSFEUERWERK! Die Umsetzung der Reformpläne von Premier Shinzo Abe schreitet voran und führen dazu, dass der japanische Aktienmarkt eine Renaissance erlebt. Der Nikkei konnte seit Jahresbeginn die europäischen und amerikanischen Indizes teilweise recht deutlich outperformen und dies bei einer deutlich geringeren Schwankungsbreite S&P 500 Nasdaq EuroStoxx 50 Nikkei 225 Quelle: Bloomberg 20

21 Aktien: Japan (II) STEIGENDE UNTERNEHMENSGEWINNE UNTERSTÜTZEN DEN AKTIENMARKTAUFSCHWUNG Angetrieben wird der Aktienmarktaufschwung vor allem durch die steigenden Unternehmensgewinne. Während die Kursgewinne in den USA und Deutschland in den letzten Jahren vor allem durch eine Verteuerung der Aktien (=KGV-Anstieg) angetrieben wurde, sorgten in Japan die steigenden Unternehmensgewinne für steigende Kurse. Der Aufschwung bei den Unternehmensgewinnen in Japan dürfte auch im kommenden Jahr anhalten und den Kursen Unterstützung verleihen. Quelle: BCA 21

22 Aktien: Japan (III) ABE S REFORMPOLITIK ALS ZUSÄTZLICHER WACHSTUMSMOTOR Anleger sollten auch im zweiten Halbjahr ein Auge auf die japanischen Aktienmärkte werfen. Eine reformfreudige Regierung sowie eine ultraexpansive Notenbankpolitik gehören zu jenen Zutaten, welche Anlegerherzen in der Regel höher schlagen lassen. Auf Grund des niedrigen Yen-Wechselkurs dürften die Gewinne der japanischen Unternehmen, welche zu einem großen Teil im Ausland erzielt werden, weiter ansteigen. Die angekündigte Erhöhung der Aktienquote beim staatlichen Pensionsfonds von vorher 12 % auf 25 % sorgt zusätzlich dafür, dass die Nachfrage nach Aktien hoch bleibt. Gleichzeitig verbessern die Reformen im Corporate Governance-Bereich (siehe Liste rechts) die Managementqualität der japanischen Unternehmen und dürften so neues Gewinn- und Innovationspotential freiwerden lassen. Wir erwarten zwar nicht, dass Shinzo Abe all seine Reformziele in den kommenden zwei Jahren erreichen wird und die Inflation auf 2 % steigt. Allerdings gehen die Reformen in die richtige Richtung und sorgen für einen deutlichen Aufschwung im Land der aufgehenden Sonne. Quelle: Pictet 22

23 Aktien: Schwellenländer (I) ERNEUTER ABVERKAUF ANLEGER SOLLTEN WEITERHIN VORSICHTIG AGIEREN Die Schwellenländer kamen im Jahresverlauf 2015 erneut unter Druck: Obwohl der Jahresstart positiv verlief und die Aktienindizes in den entwickelten Märkten teilweise deutlich anzogen, musste der MSCI Emerging Markets-Index Verluste hinnehmen und gab im ersten Halbjahr um rund 4 % nach. Angesichts der schwachen Fundamentaldaten in vielen Schwellenländern ist dieser Verlust allerdings noch relativ gering Anleger sollten davor gewarnt sein, dass ein starker Abverkauf im zweiten Halbjahr jederzeit möglich ist. Die Grafik rechts zeigt, wie die Unternehmensgewinne in den Schwellenländern bereits seit längerem fallen, die Kurse aber weiter leicht steigen. Auf Dauer so zeigt ein Blick in die Vergangenheit kann eine solche Diskrepanz allerdings nicht gut gehen. Da die Unternehmensgewinne wegen der schwachen Rahmenbedingungen nicht anziehen sollten, ist eine Korrektur bei den Kursen wahrscheinlicher. Zu den schwachen Fundamentaldaten zählen das verhaltene Wachstum in China, die große Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen in Lateinamerika, Korruptions- und Regierungsskandale, eine niedrige Produktivität, sowie teilweise hohe Inflationsraten (z.b. Brasilien). Wir empfehlen, um die lateinamerikanischen Aktienmärkte einen großen Bogen zu machen risikobereite Anleger greifen hingegen taktisch bei Schwächephasen in Asien zu. Quelle: Goldman Sachs 23

24 Rentenmärkte (I) DEUTLICHE RENDITEANSTIEGE SEIT MITTE APRIL ZU BEOBACHTEN 7 Renditen 10-jähriger europäischer Staatsanleihen j Deutschland 10j Spanien 10j Portugal 10j Italien Quelle: Bloomberg 24

25 Währungen: US-Dollar (I) WEITERER US-DOLLAR-VERLAUF HÄNGT STARK VON FED-ZINSERHÖHUNGEN AB Nachdem der US-Dollar gegenüber dem Euro und den meisten anderen führenden Weltwährungen seit Mitte 2014 deutlich zulegen konnte, ging er in den letzten Wochen in eine Konsolidierungsphase über. Obwohl der Euro durch die Griechenland- Krise eigentlich etwas angeschlagen sein sollte, konnte er gegenüber dem US-Dollar sogar wieder leicht zulegen. Aktuell pendelt der US-Dollar gegenüber dem Euro um den Bereich von 1,10. Eine weitere Aufwertung ist eigentlich nur dann möglich, wenn die Fed die Zinsen in den USA im September anhebt und möglicherweise noch eine zweite Anhebung im Dezember folgen lässt. Sollte dies nicht der Fall sein, könnte der Euro im zweiten Halbjahr ein wenig stärker werden. 1,45 1,4 1,35 1,3 1,25 Wir erwarten eine erste kleine Zinserhöhung im Herbst Diese dürfte aber zu wenig sein, um den Euro in Richtung Parität zu drücken. Vielmehr haben die Marktteilnehmer Zinserhöhungsschritte aggressiv bereits in den Kurs eingepreist und bei einer negativen Überraschung sprich keiner Zinserhöhung im zweiten Halbjahr könnte der Euro wieder in Richtung 1,15 bis 1,20 zulegen. 1,2 1,15 1,1 1,05 1 Wir erwarten keine kräftigen Bewegungen beim EUR/USD Anleger sollten sich des Risikos eines Euro-Anstiegs bei einem Ausbleiben von Zinserhöhungen im Herbst allerdings bewusst sein. EUR/USD Quelle: Bloomberg 25

26 Rohstoffe & Gold (I) INDUSTRIEMETALLE: SCHWACHE NACHFRAGE AUS CHINA DRÜCKT DIE PREISE Industriemetalle wie Zink, Kupfer oder Aluminium erlebten erneut einen schwachen Start in das neue Jahr. Trotz verbesserter globaler Wachstumsaussichten fielen die Preise weiter. Der Hauptgrund dafür liegt im schwachen Wachstum in China. Die chinesische Wirtschaft wächst zwar nach offiziellen Zahlen weiterhin mit rund 7,0 % p.a., inoffizielle Indikatoren deuten allerdings darauf hin, dass das Wachstum deutlich geringer sein dürfte. Insbesondere der Immobiliensektor leidet unter der Eindämmung des Kreditwachstums durch die chinesische Regierung die Folge ist eine deutlich reduzierte Bautätigkeit. Wie die Grafik links zeigt, konsumiert China alleine beinahe ebenso viel Aluminium und Kupfer wie die ganze restliche Welt zusammen. Auch bei Nickel zeigt sich ein ähnliches Bild. Dies bedeutet, dass so lange die Nachfrage aus China weiterhin schwach bleibt (und dies ist angesichts der Transformation der Wirtschaft weg von Investitionen und hin zum Konsum zu erwarten), auch die Preise von Industriemetallen nur wenig Fantasie bieten. Quelle: BCA 26

27 Rohstoffe & Gold (II) NIEDRIGERES INVESTORENINTERESSE FÜHRT ZU DEUTLICH RÜCKLÄUFIGEN GOLDPREISEN Quelle: Erste Group 27

28 Risiken (I) ANGESICHTS VIELER DROHENDER GEFAHREN MÜSSEN ANLEGER AUF VOLATILE ZEITEN GEFASST SEIN Quelle: Allianz GI 28

29 ANHANG: STATISTIKEN, KURSE UND ALLGEMEINE INFORMATIONEN 29

30 Statistik & Kurse (I) AKTIENMARKTENTWICKLUNG IM JAHR 2015 (BIS ) Quelle: Bloomberg 30

31 Statistik & Kurse (II) AKTIENMARKTSEKTOREN IM ÜBERBLICK (MSCI WORLD INDEX) Quelle: Bloomberg 31

32 Statistik & Kurse (III) GLOBALE KONJUNKTUR: EINKAUFSMANAGERINDIZES Quelle: Bloomberg 32

33 Strategische Asset Allocation (Perspektive: 5 bis 7 Jahre) UNSERE STRATEGISCHEN ÜBERLEGUNGEN ZU DEN EINZELNEN ASSETKLASSEN Liquidität & Staatsanleihen bester Qualität (Investmentgrade) Liquidität und Anleihen bester Qualität werden angesichts des niedrigen Zinsumfelds über die kommenden Jahre nicht mehr jene Erträge erwirtschaften, wie sie es in den vergangenen Jahren getan haben. Die Erträge dürften ca. bei 0 1,0 % p.a. liegen, je nach gewähltem Marktsegment. Aus Diversifikationsgesichtspunkten empfiehlt es sich aber durchaus Staatsanleihen höchster Qualität in geringem Umfang einem Portfolio beizumischen (wirkungsvoller Depotschutz in Krisenzeiten). Unternehmensanleihen Die Beimischung von Unternehmensanleihen sowohl aus dem Investmentgrade als auch dem High Yield-Segment empfiehlt sich für beinahe sämtliche Anlegertypen. Zusätzlich reduzieren Unternehmensanleihen im Vergleich zu Staatsanleihen die Zinssensitivität eines Anleihenportfolios (insbesondere High Yield- Anleihen). Aktien Aktien offerieren aktuell hohe Dividendenrenditen und im Vergleich zu Anleihen attraktive Bewertungen. Die jüngste Finanz- und Schuldenkrise führte bei vielen Anlegern zu einer spürbaren Aktienaversion und einer Flucht in sichere Anlagen (Staatsanleihen der USA und Deutschland, Gold). Die Rückkehr dieser Anleger sowie ein Mangel an Alternativen dürften die Aktienkurse über die kommenden Jahre weiter nach oben treiben. Wir erwarten über längere Sicht Renditen von 5 7 % p.a. Alternative Anlagen (Hedge Fonds) Alternative Investmentanlagen wie z.b. Hedge Fonds offerieren Investoren den Zugang zu Anlagestrategien, welche im Vergleich zu Aktien und Anleihen ein differenziertes Chance-Risiko-Profil versprechen sowie hervorragende Diversifikationseigenschaften versprechen. Nichtsdestotrotz ist es in diesem Segment sehr schwierig, vielversprechende Fonds im Voraus zu erkennen. Trotz teilweise attraktiver Investmentchancen nehmen wir auf Grund schwieriger Bewertungen, zunehmendem regulatorischen Druck sowie der Komplexität dieser Anlagen eine vorsichtige Grundhaltung ein. Rohstoffe Im Gegensatz zu Aktien (Dividenden) und Anleihen (Zinsen) offerieren Rohstoffe kein regelmäßiges Einkommen. Dies führt dazu, dass Rohstoffpreise stark von der vorhandenen Angebots- und Nachfragedynamik beeinflusst werden, was zusätzlich in einer höheren Volatilität resultiert. Ein steigender US-Dollar, eine geringere Nachfragedynamik aus China, sowie ein nachlassendes Investoreninteresse sorgen dafür, dass der Superzyklus der 2000er-Jahre sein Ende gefunden hat. In Folge der geringen Ertragserwartungen sowie der hohen Volatilität und Korrelation mit dem Aktienmarkt bedeutet dies für uns, dass Rohstoffe aus strategischer Sicht für uns keinen Portfoliobestandteil darstellen einzig kurzfristig (taktisch) kann sich ein solcher ergeben. ergibt Währungen Studien zeigen, dass über einen längeren Zeitraum die Beimischung von Fremdwährungen nur einen geringen Ertrag liefert bei allerdings einer deutlichen Zunahme der Volatilität. Daher halten wir den Fremdwährungsanteil gering (Hedging) insbesondere im Anleihenbereich.. 33

34 Autor Patrick Schuchter, MSc CAIA Patrick Schuchter ist seit 2014 verantwortlich für die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg. Seit September 2011 bei der Volksbank Vorarlberg war er zuvor im Portfoliomanagement tätig. Patrick besitzt einen Bachelorabschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Hochschule Liechtenstein sowie einen Master in Wirtschaftswissenschaften von der Universität Basel. Gleichzeitig verbrachte er im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes Zeit an der renommierten London School of Economics (LSE). Zusätzlich absolvierte er die Ausbildung zum Chartered Alternative Investment Analyst (CAIA). 34

35 Risikohinweise DISCLAIMER Die in dieser Unterlage enthaltenen Aussagen dienen der unverbindlichen Information basierend auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss und stellen weder ein Angebot bzw. eine Einladung zur Stellung eines Anbots zum Kauf/Verkauf von Finanzinstrumente dar. Sie wurden mit größter Sorgfalt recherchiert und stammen überdies aus Quellen, die wir als zuverlässig einstufen, für die wir jedoch keinerlei Gewähr übernehmen. Jegliche Haftung im Zusammenhang mit der Erstellung dieser Broschüre, insbesondere für die Richtigkeit und Vollständigkeit der angeführten Daten und Prognosen, ist ausgeschlossen. Die zugrunde liegenden Informationen können sich ändern, die Volksbank Vorarlberg ist nicht zur Aktualisierung dieser Broschüre verpflichtet. Diese Informationen berücksichtigen nicht die Bedürfnisse und persönlichen Verhältnisse von Anlegern im Einzelfall (z. B. Risikobereitschaft, Kenntnisse und Erfahrungen, Anlageziele und finanziellen Verhältnisse, steuerliche Situation). Sie ersetzen keinesfalls eine individuelle, insbesondere nach rechtlichen, steuerlichen und produktspezifischen Gesichtspunkten notwendige, individuelle Beratung für die darin beschriebenen Finanzinstrumente und Leistungen. Wir weisen darauf hin, dass die in Tabellen und/oder Grafiken (Charts) abgebildeten Vergangenheitsdaten keinen verlässlichen Indikator für deren weiteren Verlauf in der Zukunft darstellen und die Anlageergebnisse infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen können. Ausgabe- und Rücknahmespesen, sowie Provisionen, Gebühren, Steuern und andere Entgelte können sich auf die angeführte Bruttowertentwicklung mindernd auswirken. Zu den Risiken der einzelnen Veranlagungen verweisen wir auf die Information zu Veranlagungen Risikohinweise, die jederzeit bei der Volksbank Vorarlberg kostenlos angefordert werden können und unter und abrufbar sind. Diese Unterlage ist keine Finanzanalyse, wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Die Verteilung dieser Unterlage kann durch gesetzliche Regelungen in bestimmten Ländern verboten sein. Personen, in deren Besitz diese Broschüre gelangt, müssen sich über etwaige Verbote oder Beschränkungen informieren und diese einhalten. Diese Unterlage darf weder in die Vereinigten Staaten von Amerika oder Kanada oder in ihre jeweiligen Hoheitsgebiete oder Besitzungen übertragen oder darin verteilt werden, noch darf es an irgendeine US-amerikanische Person oder irgendeine Person mit Wohnsitz in Kanada verteilt werden. Steuerliche Behandlung: Die hier dargestellte steuerliche Behandlung bezieht sich auf Anleger, die in Österreich der Steuerpflicht unterliegen und ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers abhängig. Sie kann durch eine andere steuerliche Beurteilung der Finanzverwaltung und Rechtsprechung auch rückwirkend Änderungen unterworfen sein. Impressum: Medieninhaber und Hersteller: Volksbank Vorarlberg e. Gen., 6830 Rankweil, Ringstraße 27; Verlags- und Herstellungsort: Rankweil; Stand: 01. Juli

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