s Sparkasse Essen Massive Rückgänge an den Aktienmärkten weltweit: Risiko oder Chance?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "s Sparkasse Essen Massive Rückgänge an den Aktienmärkten weltweit: Risiko oder Chance?"

Transkript

1 s Sparkasse Essen Massive Rückgänge an den Aktienmärkten weltweit: Risiko oder Chance?

2 Kapitalmärkte in schweren Turbulenzen Eine schwache wirtschaftliche Verfassung in China verbunden mit einer unerwarteten Abwertung des Yuan hat die Kapitalmärkte global verunsichert und in schwere Turbulenzen gestürzt. Schlagartig kam es zu einem Anstieg der Risikoaversion der Kapitalanleger. Dabei wurden vielfach unreflektiert alle Anlageformen veräußert, die mit Risiko verbunden wurden. Die Kursverluste gipfelten in einem bislang finalen Ausverkauf am Montag, dem 24. August. Zum Tiefpunkt an diesem Tag hatte der Deutsche Aktienindex Dax von seinem Allzeithoch im April dieses Jahres von Punkten bereits fast 25% an Kurswert eingebüßt. Wir halten viele Kursbewegungen jedoch für übertrieben und geben nachfolgend eine erste Einschätzung mit möglichen Szenarien und Handlungsalternativen. Unsicherheit als Ausgangspunkt Es besteht eine hohe Unsicherheit bezüglich der weiteren Konjunkturentwicklung in China. Die Furcht vor einer harten Landung der Konjunktur sorgte bereits für eine krisenhafte Entwicklung in zahlreichen Schwellenmärkten und zu einem Preisverfall an den Öl- und Rohstoffmärkten. China steht dabei vor der Herausforderung, Überkapazitäten in den verarbeitenden Sektoren abzubauen. Auch der Übergang von einer rein exportorientierten Wirtschaft in eine mit mehr Binnenmarktorientierung gestaltet sich schwieriger als erwartet. Allerdings ermäßigen sich die rein prozentualen Wachstumsraten mit zunehmender Größe einer Volkswirtschaft zwangsläufig. Eine Rezession leiten wir daraus nicht ab. Letztlich handelt es sich um eine Korrektur der zuvor überhöhten Wachstumserwartungen in Verbindung mit einem ungeschickt gewählten Zeitpunkt für eine Währungsabwertung. Die extrem spekulative Börse Shanghai reagierte mit einem Kurseinbruch. Grafik: Kursverluste am chinesischen Aktienmarkt SHANGHAI SE A SHARE - PRICE INDEX Source: Thomson Datastream Grafik: Wirtschaftswachstum in China CH GDP (YEAR TO DATE YOY %) Source: Thomson Datastream Wachstumsprognosen bleiben intakt

3 Der bisherige Konjunkturausblick hat sich durch die aktuellen Ereignisse nur in Nuancen geändert. Die Weltkonjunktur sollte sich nach einer kurzen Schwächephase wieder leicht beleben. Wir erwarten insgesamt einen historisch niedrigen Wachstumspfad, der die Inflations- und Zinsprognosen für lange Zeit auf einem sehr niedrigen Niveau festzurrt. Innerhalb der Industriestaaten dürften die USA dynamischer wachsen als die Eurozone oder Japan. Die Turbulenzen an den Kapitalmärkten resultieren unseres Erachtens also eher aus einer plötzlich angesprungenen Risikoaversion als aus einer Neueinschätzung der fundamentalen Situation. Konjunktur e 2016e BIP Deutschland 1,6 1,6 1,7 Eurozone 0,9 1,2 1,5 USA 2,4 2,5 2,8 Welt 3,4 3,5 3,7 Inflation Deutschland 0,90 0,30 1,50 Eurozone 0,40 0,10 1,30 USA 1,60 0,30 2,50 Welt 3,50 2,80 3,60 Veränderung in % gegenüber Vorjahr, Stand: August 2015 Quelle: LBBW US-Zinswende wird kommen, nur wann? Ein weiterer Unsicherheitsfaktor für die Kapitalmärkte stellt auch eine mögliche Zinswende der US-Notenbank FED dar. Der Arbeitsmarkt und die Mehrzahl der Konjunkturindikatoren deuten in den USA auf eine stetige Wachstumsdynamik hin. Die private Konsumnachfrage und die weitere konjunkturelle Entwicklung dürften weiterhin vom Rückgang der Energiepreise profitieren. Allerdings sorgen die Wachstumsängste um China und die Schwellenländer, der starke US- Dollar und das zuletzt wenig aufschlussreiche Protokoll der US- Notenbank für Zweifel an den Kapitalmärkten, ob bereits im September der Zeitpunkt für einen ersten Leitzinsschritt gekommen ist. Solange diese Unsicherheit besteht, stellt auch sie einen Risikofaktor für den Markt dar. Eurozone wächst auf Sparflamme Die Früh- und Stimmungsindikatoren deuten in der Eurozone auf eine leichte konjunkturelle Belebung hin. Der Ölpreisverfall, die EZB-Liquidität und der nachlassende Konsolidierungsdruck sollten 2015 und 2016 weiterhin für mehr Wachstum sorgen. Als Hauptmotor erweisen sich aktuell Spanien und Deutschland. Italien enttäuschte dagegen mit zuletzt schwachen Wachstumszahlen und Frankreich stagniert sogar. Als Risikofaktoren verbleiben die Wachstumssorgen um China und die Schwellenländer, während Griechenland mittlerweile in den Hintergrund getreten ist. Welt der kleinen Zahlen Durch die Wirtschaftsabschwächung in China dürften die deflationären Tendenzen in der Welt noch einmal verstärkt und die Wachstums- bzw. Inflationspotenziale begrenzt werden. Die Inflationsrate (HVPI) in der Eurozone liegt bereits seit einigen Jahren deutlich

4 unter der von der EZB angestrebten Rate von 2 %. Hauptgrund dafür bleiben die niedrigen Energiepreise. Daher hält die EZB den Leitzins im Kampf gegen Wirtschaftsflaute und Deflationsrisiken auch weiterhin auf rekordtiefen 0,05 %. Eine moderate Erhöhung des Zinsniveaus bei mittleren und langen Laufzeiten erwarten wir mit beginnender US-Zinswende. Grafik: Kursrücksetzer im Dax von 'S 'S Aktienbewertung wieder attraktiver Durch den Kursrücksetzer wurde auch das Bewertungsniveau der Aktien wieder korrigiert. Argumente für eine Beimischung europäischer Aktien bleiben die lockere Geldpolitik, der schwache Euro und die gefallenen Energiekosten. Zudem übertrifft die Dividendenrendite weiterhin deutlich die Verzinsung der Rentenpapiere. Allerdings sollten Anleger die deutlich stärkeren Kursschwankungen dieser Anlageform beachten, wie die nachfolgende Grafik veranschaulicht: Prognosen Aktuell DAX EuroStoxx Dow Jones Index Quelle: LBBW, Stand: 27. August DAX 30 PERFORMANCE INDEX 200 TAGE DURCHSCHNITTSLINIE Source: Thomson Datastream Verschiebung der Wachstumsregionen Der Kurseinbruch an den Kapitalmärkten hat zugleich auch das Weltbild eines ganzen Jahrzehnts zerstört. Hinter den heftigen Kursbewegungen steckt letztlich ein grundsätzlicher Schwenk in der Weltwirtschaft und damit auch in der Anlagestrategie. Viele Länder der sog. Emerging Markets haben die fetten Jahre starken Wachstums, hoher Rohstoffpreise und niedriger Zinsen nicht genutzt, um Misswirtschaft, Verkrustungen und die Verschuldung abzubauen und ein tragfähiges Geschäftsmodell für die Zukunft zu entwickeln. Insofern erklärt sich auch der massive Abfluss von Kapital aus den bisherigen Wachstumsregionen. Mögliche Szenarien Konjunktur und Märkte H auptszenario (Wahrscheinlichkeit 65 %) Die Weltkonjunktur bleibt auf einem stabilen, wenn auch historisch niedrigen Wachstumspfad. Der chinesischen Konjunktur gelingt ein soft landing.

5 Die Konjunktur in der Eurozone erholt sich allmählich. Das Wirtschaftswachstum steigt in der Eurozone und Deutschland in 2016 wieder auf 1,5 % bis 1,7 %. Die Inflationsraten normalisieren sich auf 1,3 % bis 1,5 %. Die EZB bleibt angesichts der Deflationsrisiken bei ihrem expansiven Kurs und einem Leitzins von 0,05 %. Die Geldmarktsätze bleiben durch die Politik der EZB nahe Null. Am langen Ende der Renditekurve steigen die Renditen etwas durch die Zinsanhebung der US- Notenbank, die auch auf die Eurozone abstrahlt. Die Gewinnentwicklung der Unternehmen wird durch den schwachen Eurokurs und die niedrigen Energiepreise unterstützt. Das niedrige Zinsniveau und die wieder zunehmende Risikofreude lassen die Aktienkurse steigen. Fazit für die Geldanlage: Eine gut gestreute Geldanlage über verschiedene Anlageklassen unter Beimischung von Aktien und Unternehmensanleihen verspricht den größten Nutzen. Risikoszenario (Wahrscheinlichkeit 25 %) Harte Landung in China. Starker Wachstumsrückgang in den Emerging Markets und Einbruch der Weltkonjunktur. Anhaltender Druck auf die Währungen der Emerging Markets und die Rohstoffpreise. Die Konjunktur und die Inflationsraten in der Eurozone brechen wieder ein. Die EZB reagiert mit weiteren unkonventionellen Maßnahmen und einer Verlängerung des Staatsanleihen-Ankaufprogramms auf den deflationären Druck. Die US-Notenbank bricht den geplanten Zinserhöhungszyklus ab und legt ein neues Quantitative Easing-Programm auf. Die Renditen fallen am Kapitalmarkt auf neue Rekordtiefs. Eine Flucht aus risikobehafteten Anlageformen (Emerging Market-Anleihen, hochverzinsliche Unternehmensanleihen) in Bundesanleihen als sicherer Hafen setzt ein. Bundesanleihen mit mittleren und langen Laufzeiten notieren mit Negativ-Renditen. Die Unternehmensgewinne brechen massiv ein. Eine Flucht aus Aktien setzt ein, bevor sich die Aktienkurse durch die expansive Geldpolitik wieder stabilisieren. Fazit für die Geldanlage: Bei Deflation sind erst einmal nur langlaufende Staatsanleihen, vornehmlich Bundesanleihen Trumpf. Optimistisches Szenario (Wahrscheinlichkeit 10 %) China überrascht mit hohen Wachstumsraten. Eine schnelle und starke Konjunkturbelebung setzt in der Welt ein. Die Emerging Markets sind als verlängerte Werkbänke der Welt wieder gefragt. Die Konjunktur in der Eurozone erholt sich deutlich. Allerdings beschleunigen sich auch die Inflationsraten. Der Druck auf die Notenbanken zu Leitzinserhöhungen nimmt zu.

6 Deutlicher Renditeanstieg in den USA und der Eurozone. Anleihen mit mittleren und langen Laufzeiten verlieren erheblich an Wert. Ein positiver Wirtschaftsausblick und erheblich steigende Unternehmensgewinne erzeugen eine neue Aktienhausse mit einer Phase der Übertreibung. Fazit für die Geldanlage: Im festverzinslichen Bereich Kursgewinne mitnehmen und die Laufzeiten deutlich verkürzen. Aktien bzw. unternehmensnahe Anlageformen sollten in dieser Marktphase übergewichtet werden. Sparkasse Essen Kapitalmarkt und Börse Bearbeitung: Joachim Klein 27. August 2015 Disclaimer: Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Publikation um werbliche Informationen allgemeiner Art und nicht um eine vollständige Darstellung bzw. Finanzanalyse eines bestimmten Marktes, eines Wirtschaftszweiges oder eines Wertpapiers handelt. Diese Informationen genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und führen nicht zu einem Verbot des Handels vor Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die Sparkasse Essen veröffentlicht ausschließlich Produktinformationen zu Informationszwecken, wobei keine der hier enthaltenen Informationen als Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung bzw. - empfehlung zu sehen sind. Etwaige steuerliche Aussagen sind allgemeiner Art und berücksichtigen nicht Ihre persönlichen Umstände. Zukünftige Änderungen der Steuergesetzgebung können zu negativen oder positiven Auswirkungen auf die zu erzielende Rendite führen. Der Inhalt dieser Präsentation wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch können Irrtümer nicht ausgeschlossen werden. Die darin enthaltenen Informationen können sich auch auf externe Datenquellen beziehen, die zum Zeitpunkt der Fertigstellung von der Sparkasse Essen als zuverlässig angesehen wurden, deren Inhalte aber nicht unabhängig verifiziert oder überprüft wurden. Auch können seit Zeitpunkt der Fertigstellung Änderungen eingetreten sein, welche sich auf die hier dargestellten Inhalte ausgewirkt haben können. Die Sparkasse Essen kann deshalb keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernehmen. Insbesondere wird keine Haftung für sachliche Fehler und deren Folgen übernommen. Die in dieser Präsentation enthaltenen Meinungen und Aussagen der Sparkasse Essen geben die aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Fertigstellung wieder und können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Die veröffentlichten Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar. Ihre Anlageentscheidung sollten Sie in jedem Fall auf Grundlage der Wesentlichen Anlegerinformationen und des vereinfachten bzw. vollständigen Verkaufsprospektes, ggf. des gültigen Rechenschaftsberichtes (letzter geprüfter Jahresbericht) und ggf. des anschließenden Halbjahresberichtes treffen. Der Verkaufsprospekt und die genannten Rechenschaftsberichte stellen die allein verbindliche Grundlage für Kaufaufträge in Investmentfonds dar. Für eine Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Beraterin / Ihren Berater, der die genannten Unterlagen kostenfrei für Sie bereithält. Der Verkaufsprospekt enthält detaillierte Ausführungen zu den mit einem Wertpapier verbundenen Risiken. Bitte beachten Sie insbesondere, dass der Wert sowohl steigen als auch fallen kann. Unter Umständen erhalten Sie nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück. Grundsätzlich stehen Investments mit höheren Ertragschancen auch größere Verlustrisiken gegenüber.

Franklin Templeton - Das Unternehmen. For Broker/Dealer Use Only. Not for Distribution to the Public

Franklin Templeton - Das Unternehmen. For Broker/Dealer Use Only. Not for Distribution to the Public Franklin Templeton - Das Unternehmen For Broker/Dealer Use Only. Not for Distribution to the Public Von volatilen Märkten profitieren! Sind die Sorgen der Anleger berechtigt? Erneuter Aktiencrash? Staatsbankrott

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Januar 2016

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Januar 2016 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Januar 2016 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld US-Notenbank bestimmt weiterhin

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Hauptszenario (hohe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Unsicherheit über künftiges chinesisches Wirtschaftswachstum belastet die Aktienmärkte.

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die ersten Unternehmensergebnisse der aktuellen

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Allianz Investmentbank AG

Allianz Investmentbank AG Allianz Investmentbank AG infourmativ Roadshow April 2013 1 Portfolio Health Check Der Gesundheitscheck für Ihr Portfolio! / Seite 2 Finanzielle Repression Historisch niedrige Zinsen Anstieg der Volatilitäten

Mehr

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM 14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016 Andreas Brauer, DKM Überblick Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 Erwartungen der DKM

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Werbung Zinsen, Liquidität, Währungen wie sieht die Weltwirtschaft aus?

Werbung Zinsen, Liquidität, Währungen wie sieht die Weltwirtschaft aus? Werbung Zinsen, Liquidität, Währungen wie sieht die Weltwirtschaft aus? Christian Heger, Chief Investment Officer Graz, 27. Februar 2013 Ein erster Überblick: Stimmung zu Jahresbeginn bessert sich Stand:

Mehr

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Beschlussgremium: Aktiv-Passiv-Komitee der RLB Nö-Wien AG RLB-Zinsmeinung vom 4.12.2015: Hauptszenario (80 %) Niedrigzinsumfeld; lange

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

Ökonomische Rahmenbedingungen 1. Quartal 2016

Ökonomische Rahmenbedingungen 1. Quartal 2016 Ökonomische Rahmenbedingungen 1. Quartal 2016 Einige Überraschungen und Rekorde prägten das Jahr 2015 Das Börsenjahr 2015 lässt sich mit einer stürmischen See vergleichen. Auf haushohe Wellenkämme der

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

MB Fund Advisory - Ausblick 2013

MB Fund Advisory - Ausblick 2013 MB Fund Advisory - Ausblick 2013 Große Chancen bei deutschen Aktien Euro-Krise und US-Politiker bleiben auch 2013 ständige Begleiter Inflation (noch) kein Thema Große Chancen für HAIG MB Max Value und

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt Kommunalforum 11. März 2015 Michael Janßen Marco Eisenschmidt Zinsprognose 2 Swap-Sätze aktuelle Zinsen (05.02.15) Zinsprognosevorschlag und Delta zur Altprognose Swapsätze (gg. 6M-Euribor) Tendersatz

Mehr

BCA OnLive. Oliver Wennerström Senior Sales Executive

BCA OnLive. Oliver Wennerström Senior Sales Executive BCA OnLive Oliver Wennerström Senior Sales Executive 2 Unsere Stärke heißt: Globale Expertise BÜROS IN 36 LÄNDERN USA Bahamas Kanada Australien Taiwan Großbritannien Luxemburg Schweiz Singapur Deutschland

Mehr

Rückblick auf das Anlagejahr 2014

Rückblick auf das Anlagejahr 2014 MLB Vermögensmanagement Januar 2015 Rückblick auf das Anlagejahr 2014 Im Ergebnis war das Börsenjahr 2014 ein gutes Jahr. Die Belebung der Weltwirtschaft fand vor allem in den USA statt. Daher hat die

Mehr

Investments für das nächste Jahrzehnt

Investments für das nächste Jahrzehnt Investments für das nächste Jahrzehnt Reinhard Berben, Geschäftsführer Franklin Templeton Investment Services GmbH Die letzte Dekade war schwierig Wertentwicklung über die letzten 10 Jahre (in EUR) 250%

Mehr

Werbemitteilung. DAX Kupon Korridor-Anleihen. Renditechancen mit Kapitalschutz.

Werbemitteilung. DAX Kupon Korridor-Anleihen. Renditechancen mit Kapitalschutz. Werbemitteilung DAX Kupon Korridor-Anleihen Renditechancen mit Kapitalschutz. Wie geschaffen für Seitwärtsmärkte und Niedrigzinsphasen Immer wieder gibt es an den Börsen lange Zeiträume, in denen die Märkte

Mehr

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 DOKUMENTIERTE ANLAGEPOLITIK Die Spezialisten der HYPO Salzburg aus den Bereichen Asset Management, Private Banking und Treasury erstellen

Mehr

Market Outlook. Mai 2016. Marketingunterlage

Market Outlook. Mai 2016. Marketingunterlage Market Outlook Mai 2016 Marketingunterlage 2 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die Aktienmärkte konnten im April die Mitte Februar eingeleitete Erholung fortsetzen. Darin spiegelt sich in erster Linie

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

Cash und was dann!? Null Zinsen, aber trotzdem Rendite?

Cash und was dann!? Null Zinsen, aber trotzdem Rendite? Cash und was dann!? Null Zinsen, aber trotzdem Rendite? Unternehmensnachfolge Traunstein, den 18. März 2015 Aktuell» Der positive Performancebeitrag der Rentenmärkte hat sich im neuen Jahr nicht fortgesetzt.

Mehr

Franklin Templeton Investments Der Globale Experte für Ihr Vermögen

Franklin Templeton Investments Der Globale Experte für Ihr Vermögen Franklin Templeton Investments Der Globale Experte für Ihr Vermögen 2 Unsere Stärke heißt: Globale Expertise BÜROS IN 36 LÄNDERN USA Bahamas Kanada Australien Taiwan Großbritannien Luxemburg Schweiz Singapur

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 FINANZMARKTREPORT 12/08/2015 ZINSERHÖHUNG IN DEN USA STEHT VOR DER TÜR US-WIRTSCHAFT WIEDER AUF DEM WACHSTUMS- PFAD. ZINSERHÖHUNG

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

Strategische Asset Allocation. Rückblick und Szenarien

Strategische Asset Allocation. Rückblick und Szenarien Strategische Asset Allocation Rückblick und Szenarien Blick in die Vergangenheit 14 Rendite p.a. 13 12 11 10 9 8 80/2 20/80 40/60 60/40 100% JPM Europe (seit 1987) 100% MSCI Europa (seit 1987) MSCI Europa

Mehr

Dividenden der neue Zins?

Dividenden der neue Zins? Dividenden der neue Zins? Bei der Vermögensanlage stellen laufende Erträge z.b. in Form von Zinsen, Mieten oder Dividenden ein solides Fundament dar. Der Großteil der deutschen Anleger bevorzugt traditionell

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Vermögensverwaltung. Der andere Weg.

Vermögensverwaltung. Der andere Weg. Vermögensverwaltung. Der andere Weg. KEPLER Portfolio Management (KPM) Roland Himmelfreundpointner Leiter Asset Allokation KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. info@kepler.at Wichtige Hinweise

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel.

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel. Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden Zinsen im Wandel. Niedrige Zinsen können zum Umdenken aufrufen. Wer sparen möchte, greift hierzulande noch immer bevorzugt zum Sparbuch oder zur Bundesanleihe. Die

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR März 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Wolfgang Fuhrmann Gabriele Büschel Präsentation Carmignac Gestion 04.05.2010 1 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 6. INVESTORENTREFFEN IN VISSELHÖVEDE VEDE

Wolfgang Fuhrmann Gabriele Büschel Präsentation Carmignac Gestion 04.05.2010 1 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 6. INVESTORENTREFFEN IN VISSELHÖVEDE VEDE Wolfgang Fuhrmann Gabriele Büschel Präsentation Carmignac Gestion 04.05.2010 1 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 6. INVESTORENTREFFEN IN VISSELHÖVEDE VEDE 26.05.2010 1 Thomas Hammer Sales Manager Germany Lunero

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Asset Allokation im aktuellen Marktumfeld. Mag. Jürgen LUKASSER Fondsmanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. lukasser@kepler.

Asset Allokation im aktuellen Marktumfeld. Mag. Jürgen LUKASSER Fondsmanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. lukasser@kepler. Asset Allokation im aktuellen Marktumfeld Mag. Jürgen LUKASSER Fondsmanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. lukasser@kepler.at Aktuelle Marktfaktoren Seite 2 Investmentprozess: Dynamische

Mehr

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds.

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds. AL Trust FONDS n Aktienfonds n Dachfonds n Renten- und Geldmarktfonds Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. Was Sie auch vorhaben. Mit uns erreichen

Mehr

Veranlagung 2012 - Ausblick und Lösungsansätze. Webinar für Kommerzkunden

Veranlagung 2012 - Ausblick und Lösungsansätze. Webinar für Kommerzkunden Veranlagung 2012 - Ausblick und Lösungsansätze Webinar für Kommerzkunden Übersicht - Rückblick / Ausblick 2012 - Zinsen - Aktien - Reale Werte - Lösungsansätze für 2012 - Inflation - Diversifikation -

Mehr

Rückblick auf das Anlagejahr 2013

Rückblick auf das Anlagejahr 2013 MLB Vermögensmanagement _ Januar 2014 Rückblick auf das Anlagejahr 2013 Insgesamt war das Jahr 2013 ein gutes und erfolgreiches Börsenjahr. Geholfen haben dabei besonders die Börsen in Europa, USA und

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR Oktober 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Ein kurzer Blick auf den DAX

Ein kurzer Blick auf den DAX Ein kurzer Blick auf den DAX Hans-Jörg Naumer Global Head of Capital Markets & Thematic Research Februar 2015 Nur für Vertriebspartner und professionelle Investoren Understand. Act. Gute Zeiten, schlechte

Mehr

Europäische Wachstumsperspektiven. Frankfurt am Main, 8. September 2015

Europäische Wachstumsperspektiven. Frankfurt am Main, 8. September 2015 Europäische Wachstumsperspektiven Frankfurt am Main, 8. September 215 Fachinformation für professionelle Kunden keine Weitergabe an Privatkunden Europäische Wachstumsperspektiven Frankfurt am Main 8. September

Mehr

Vermögensverwaltung Newsletter

Vermögensverwaltung Newsletter Sonderinformation BREXIT Stand 24. Seite 1 Keep calm and carry on! Großbritannien verlässt die Europäische Union Die gestrige Volksabstimmung in Großbritannien überraschte mit einer knappen Mehrheit für

Mehr

Markets Weekly 21.08.2015

Markets Weekly 21.08.2015 Seite 1 von 5 Aktienmärkte Angst um China dominiert weiterhin das Marktgeschehen Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Wirtschaft in China sowie erneute Kursverluste an der Börse in Shanghai

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

MACK & WEISE. +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 201

MACK & WEISE. +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 201 +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 201 Um ein größeres Vermögen zu machen, bedarf es einer gehörigen Portion an Mut und der adäquaten

Mehr

Werte. Wachsen. Langfristig.

Werte. Wachsen. Langfristig. * Ein Teilfonds der Franklin Templeton Investment Funds (FTIF), eine in Luxemburg registrierte SICAV. Werte. Wachsen. Langfristig. TEMPLETON GROWTH FUND, INC. UND TEMPLETON GROWTH (EURO) FUND* Der Blick

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Nach dem für uns doch überraschenden Zinsschritt von 0,50 % auf 0,25 % erwarten wir vorerst ein Beibehalten des

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

JPMorgan Investment Funds Global Income Fund

JPMorgan Investment Funds Global Income Fund WERBUNG: Bitte beachten Sie die Hinweise zum Produkt des Monats auf der letzten Seite! Produkt des Monats Dezember 2015 und Januar 2016 50 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag Göppingen, im Dezember 2015

Mehr

Deka-InvestmentBrief. Wachstumssorgen zurück im Fokus. Märkte Höhere Volatilität. Asset Allokation Stabilisierung voraus

Deka-InvestmentBrief. Wachstumssorgen zurück im Fokus. Märkte Höhere Volatilität. Asset Allokation Stabilisierung voraus Deka-InvestmentBrief Wachstumssorgen zurück im Fokus Stabilisierung voraus 2 Höhere Volatilität 4 Makro Konjunktur der Industrieländer robust 6 Sehr geehrte Investoren, Frank Hagenstein Chefanlagestratege

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub

Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub Januar 21 Stefan Bielmeier, Bereichsleiter Research und Chefvolkswirt DZ BANK AG Leitzinsen weltweit stark gefallen und

Mehr

Investment Einfach Anders. Vor der Krise, nach der Krise, in der Krise: Qualitätsinvestments zahlen sich aus

Investment Einfach Anders. Vor der Krise, nach der Krise, in der Krise: Qualitätsinvestments zahlen sich aus Investment Einfach Anders Vor der Krise, nach der Krise, in der Krise: Qualitätsinvestments zahlen sich aus Carsten Gerlinger Berlin, den 23. März 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturelles Umfeld 2. Rentenmärkte

Mehr

Korrektur oder Bärenmarkt?

Korrektur oder Bärenmarkt? Korrektur oder Bärenmarkt? Wien, August 2015 Diese Unterlage repräsentiert die hauseigene Meinung der Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft zur Entwicklung von Aktienmärkten und stellt keine Finanzanalyse

Mehr

Investieren in unterbewertete europäische Aktien

Investieren in unterbewertete europäische Aktien Investieren in unterbewertete europäische Aktien Franklin Mutual European Fund* * Ein Teilfonds der Franklin Templeton Investment Funds (FTIF), eine in Luxemburg registrierte SICAV. * Ein Teilfonds der

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

solide transparent kostengünstig aktiv gemanagt

solide transparent kostengünstig aktiv gemanagt Vermögensverwaltung im ETF-Mantel solide transparent kostengünstig aktiv gemanagt Meridio Vermögensverwaltung AG I Firmensitz Köln I Amtsgericht Köln I HRB-Nr. 31388 I Vorstand: Uwe Zimmer I AR-Vorsitzender:

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz

Mit Sicherheit mehr Vermögen. Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz Agenda 1 2 3 Charttechnik: Rückschau und Gegenwart "MET Fonds-Perle" des Monats Entwicklung des MET Fonds VermögensMandat 4 Charttechnischer Marktausblick 2011

Mehr

2000 : 73 Mrd Netto-Mittelaufkommen in Aktienfonds

2000 : 73 Mrd Netto-Mittelaufkommen in Aktienfonds 2000 : 73 Mrd Netto-Mittelaufkommen in Aktienfonds 1 Erfahrungswerte seit 2-2011 43 Kundenveranstaltungen 27 Mio. Neugeschäft (38 Partner) Ca. 30 % Neukundengewinnung Ca. 40 % Neugeschäft aus dem Bestand

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Bern, 14. Juni 2007 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Die Schweizerische Nationalbank erhöht das Zielband für den Dreimonats-Libor mit sofortiger Wirkung um 0,25 Prozentpunkte

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 11. Februar 2016

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 11. Februar 2016 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 11. Februar 2016 Agenda 1. Studiendesign 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Studiendesign Repräsentative Studie über das

Mehr

Q-Check Quarterly Market Update 17.0

Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Wird die Wirtschaft von der Milliardenkonjunkturhilfe profitieren? Walter Liebe, Pictet Asset Management Wien, 14. Jänner 2015 Ölpreise: sowohl positive als auch negative

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Kurzfassung: Zwei wichtige Fragen beschäftigen die Anleger a) Wie weit werden die Renditen für Staatsanleihen noch steigen? b) Liegt

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Franklin Templeton Multi-Asset Strategies

Franklin Templeton Multi-Asset Strategies Franklin Templeton Multi-Asset Strategies Oktober 2013 Matthias Hoppe Vice President, Portfolio Manager Globales Wachstum Konsensus revidiert Schätzungen für das BIP nach unten 3.2% 3.0% 2.8% 2.6% 2.4%

Mehr

WGZ Discount-Zertifikate

WGZ Discount-Zertifikate ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN WGZ Discount-Zertifikate ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung Das WGZ Discount-Zertifikat

Mehr

Wertentwicklung wichtiger Anlageformen per 31.12.2010

Wertentwicklung wichtiger Anlageformen per 31.12.2010 7. Februar 2011 Wertentwicklung wichtiger Anlageformen per 31.12.2010 Bis auf wenige Ausnahmen konnten Aktien auch im uneinheitlichen Börsenjahr 2010 überzeugen. Zwar starteten deutsche Aktien mit einem

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Aktienanleihen. variantenreiches investment mit attraktiven kupons

Aktienanleihen. variantenreiches investment mit attraktiven kupons Aktienanleihen variantenreiches investment mit attraktiven kupons CLASSIC-Aktienanleihen Aktienanleihen bieten weitaus höhere Zinskupons als klassische Anleihen. Während jedoch bei klassischen Anleihen

Mehr

Lunero Vermögensberatung. Diversifikation, Disziplin, Geduld. Thomas Knigge 05.03.2015

Lunero Vermögensberatung. Diversifikation, Disziplin, Geduld. Thomas Knigge 05.03.2015 Lunero Vermögensberatung Thomas Knigge Diversifikation, Disziplin, Geduld 05.03.2015 Franklin Templeton Investments Über 60 Jahre Erfahrung als globaler Investor Sir John Templeton, Gründung von Templeton,

Mehr

Aufgrund des technischen Börsenhandels (Sekundenhandel) werden Abwärtsbewegungen dynamischer.

Aufgrund des technischen Börsenhandels (Sekundenhandel) werden Abwärtsbewegungen dynamischer. Der DAX hat seit seinem Jahreshoch im April von 12.390 Punkten knapp 24 Prozent verloren. Welche drei Gründe sehen Sie als die wesentlichen für die jüngsten Rückschläge an deutschen und internationalen

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest AG Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Rückblick Wie gewonnen, so zerronnen! Oktober 2015 Die Finanzmärkte waren im vergangenen

Mehr

Aktiv, passiv oder smart dazwischen?

Aktiv, passiv oder smart dazwischen? Aktiv, passiv oder smart dazwischen? Petersberger Treffen, 12. November 2015 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 Der Anleger kauft zur falschen Zeit Jährliche Rendite in Prozent im Zeitraum 2004

Mehr

Entspricht der Basiswert einem Aktienindex, so spricht man von einer Indexanleihe (oder auch Reverse- Convertible-Bond).

Entspricht der Basiswert einem Aktienindex, so spricht man von einer Indexanleihe (oder auch Reverse- Convertible-Bond). ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN WGZ ZERTIFIKATE AUF INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung Entspricht der Basiswert einem Aktienindex, so spricht

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die Partner und ihre Funktionen 1 WARBURG INVEST Vermögensvewalter Portfoliomanagement FIL - Fondsbank Depotbank Vertrieb

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr