LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT"

Transkript

1 LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT 01 / 15 Prof. Dr. Marc Desens Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Steuerrecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht leipzig.de/steuerrecht sachsen.de UNIVERSITÄT LEIPZIG VORWORT Aller guten Dinge sind drei! Daher freuen wir uns, Ihnen den dritten LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT zu präsentieren. Zugleich möchten wir uns bei Ihnen für das entgegengebrachte Interesse am Steuerrecht in Leipzig auch im Rahmen des Sächsischen Steuerkreis e.v. und für die wertvolle Unter- stützung bedanken. Darüber hinaus möchten wir weiterhin unse- rer Zielsetzung treu bleiben und Studierende sowie Interessenten des Schwerpunktberei- ches Steuerrechts einen Einblick in die Welt des Steuerrechts geben, indem wir die Akti- vitäten des Lehrstuhls und des Sächsischen Steuerkreis e.v. aufzeigen und herzlichst hier- zu einladen. Natürlich sei für weitergehende Informatio- nen auf unsere Broschüre Steuerrecht in Leipzig hingewiesen, die ebenfalls einmal jährlich im Juli erscheint. INHALTSÜBERSICHT I. Personalia II. III. IV. Lehrbuch Neue Vorlesung: Bilanzsteuerrecht Seminare V. Sächsischer Steuerkreis e. V. VI. VII. VIII. Publikationen/Vorträge Schriftenreihe Impressum I. PERSONALIA Priv.- Doz. Dr. David Hummel wird wie be- reits im WS 2014/15 im SoSe 2015 an der Universität Hamburg eine Professurvertre- tung für Öffentliches Recht, Finanz- und Steu- errecht an der Fakultät für Rechtswissen- schaften der Universität Hamburg überneh- men. Ferner werden unsere bisherigen studenti- sche Hilfskräfte, Stefanie Weinberg und Mar- tin Haas, fortan als wissenschaftliche Mitar- beiter am Lehrstuhl arbeiten. Die Erste Juris- tische Staatsprüfung haben beide mit Bravur bestanden. Glückwunsch! Unterstützt werden wir weiterhin von unse- ren Lehrbeauftragten: - Dr. Mathias Birnbaum (Rechtsanwalt und Steuerberater bei der KPMG AG) - Dr. Jens Escher, LL.M. (Rechtsanwalt und Steuerberater bei der KPMG AG) - RiBFH Henrik Stutzmann (Richter am Bundesfinanzhof) - VRiFG Afra Waterkamp (FG Sachsen- Anhalt) II. LEHRBUCH UND FALLBUCH ZUM STEUERRECHT Im Oktober 2014 erschien die nunmehr 17. Auflage des Lehrbuches Steuerrecht im Schwerpunktbereichssegment des C.F. Müller- Verlags.

2 Die 18. Auflage wird im Oktober 2015 erschei- nen. Im Lehrbuch von Birk/Desens/Tappe sind alle prüfungsrelevanten Teilgebiete des Steuer- rechts anhand der ak- tuellen Rechtslage klar und einprägsam dargestellt. Es werden Struk- turen herausgearbeitet und fallbezogen, unter Berücksichtigung der einzelnen Steuerarten, angewandt. ISBN: Parallel wird im Oktober 2015 die 4. Auflage des Fallbuchs Klausurenkurs im Steuerrecht von De- sens/tappe erscheinen. Die Fälle und Lösungen sind wie gewohnt eng mit dem Lehrbuch abgestimmt. ISBN: III. NEUE VORLESUNG: BILANZSTEUERRECHT Erstmalig im Wintersemester 2014/15 wurde an der Juristenfakultät der Universität Leipzig die Vorlesung Bilanzsteuerrecht von Priv.- Doz. Dr. David Hummel angeboten. Mit dem Begriff Bilanzsteuerrecht spricht man die Summe aller Rechtsvorschriften (vgl. nur 140 ff. AO, 4 ff. EStG, 238 ff. HGB) an, die die Buchführung der Geschäftsvorfälle und die Bilanzierung des Vermögens der Be- triebe und damit die Grundlage für die Er- tragsbesteuerung von Unternehmern und Un- ternehmen regeln. Die Vorlesung beginnt mit einem Überblick über die Gewinneinkünfte über die Ge- winnermittlung im Einkommensteuerrecht mit Hilfe des Bilanzsteuerrechts. Das Bilanz- steuerrecht eines der schwierigsten, inte- ressantesten und wichtigsten Gebiete (so schon Max Lion) ist dabei trotz seiner Schnittstellen zum HGB originärer Teil des öffentlichen Rechts, genauer des Steuerrechts, der sich mit der ertragsteuerrechtlichen Ge- winnermittlung durch Bilanzierung erfasst. Das Bilanzsteuerrecht ist dabei primär wie eigentlich das gesamte Steuerrecht eine ju- ristische Disziplin und keine Spielwiese al- lein für Wirtschaftswissenschaftler. In der Vorlesung Bilanzsteuerrecht werden dabei zunächst die Grundsätze der doppelten Buchführung vermittelt, um den Studenten einen Einblick in das betriebliche Rech- nungswesen zu geben. Anschließend werden die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchfüh- rung näher betrachtet werden, die sowohl bei der handelsrechtlichen als auch bei der steu- errechtliche Bilanzerstellung von Bedeutung sind. Anhand von steuerrechtlichen Fallbei- spielen werden anschließend der steuerrecht- lich maßgebliche Gewinn sowohl durch Be- triebsvermögensvergleich als auch in Form der sog. Gewinn- und Verlustmethode ermit- telt. Von den Teilnehmern wird die parallele Teil- nahme an der Vorlesung Einkommensteuer- recht hinsichtlich der dort zu erwerbenden Vorkenntnisse erwartet. IV. SEMINARE 1. INTERDISZIPLINÄRES SEMINAR Auch dieses Jahr veranstaltete Prof. Dr. Marc Desens zusammen mit Prorektor Prof. Dr. Thomas Lenk und Prof. Dr. h. c. Steinbrück ein Leipziger Newsletter zum Steuerrecht! Universität Leipzig! Lehrstuhl für Öffentl. Recht, insb. Steuerrecht und Öffentl. Wirtschaftsrecht 2

3 Seminar zum bundesstaatlichen Finanzaus- gleich. In diesem Zuge wurden unter anderem The- men wie die Aufgaben- und Lastenverteilung im föderalen Staat (das sog. Konnexitätsprin- zip in Art. 104a GG), der Umsatzsteueraus- gleich Zuteilung oder Umverteilung, das Maßstäbegesetz Tauglisches Konzept zur Bildung des einfachen Gesetzgebers?, die Be- rücksichtigung der Gemeindefinanzen im bundesstaatlichen Finanzausgleich als auch die Steuerautonomie der Länder gestriffen. Die Studenten konnten sich neben den steuer- rechtlichen Aspekten und interessanten Dis- kussionen auch über das Ambiente der Räum- lichkeiten eines Fußballvereins freuen, da das Seminar zeitweise in den Geschäftsräumen des uns unterstützenden Zweitligisten Rasen- Ballsport Leipzig abgehalten wurde. Für diese Zusammenarbeit möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken! 3. STEUERRECHTLICHES SEMINAR IM SOMMERSEMESTER 2015 Zu der jeweiligen Materie wurde durch ein Vortrag der Studierenden die Einleitung zu einem interessanten und konstruktiven Dis- kurs aus juristischer und finanzwissenschaft- licher Sicht gegeben. 2. STEUERRECHTLICHES SEMINAR IM WINTERSEMESTER 2014/2015 Im vergangenen Wintersemester 2014/2015 fand ein Seminar im Schwerpunktbereich 11 Steuerrecht zum Fußball und Steu- errecht statt. Neben Herrn Prof. Dr. Marc De- sens wirkte Frau VorRiFG Dr. Afra Water- kamp als Prüferin mit. Dabei konnten die Teilnehmer sowohl ihre Zulassungs- als auch Prüfungsseminarleistung ablegen. Die komplette Veranstaltung beinhaltete steuerrechtliche Fragestellung unter anderem zur Einkünfteeinordnung von am Vereinsfuß- ball beteiligten Personen bis hin zur Behand- lung von Essensverkäufen im Fußballstadion. Im Sommersemester 2015 wird das nunmehr lang erwartete steuerrechtliche Seminar mit integriertem Moot Court angeboten. Gegen- stand der Seminararbeit ist die Bearbeitung eines derzeit beim Bundesfinanzhof anhängi- gen und noch nicht entschiedenen Revisions- falls. Der Fall wird als Aktenstück vom Bun- desfinanzhof zur Verfügung gestellt. Die Teil- nahmezahl für den Moot Court ist begrenzt. Der erste Teil des Seminars selbst findet in Form einer mündlichen Verhandlung am 28. Mai 2015 (Donnerstag) von 10 bis 13 Uhr im Sächsischen Finanzgericht unter Vorsitz des- sen Präsidenten statt. Etwaige Seminarvor- träge finden am Freitag, 29. Mai 2015, im Raum 433 (Burgstr. 21) statt. Sollte sich das Leipziger Team qualifizieren, nehmen wir am 29. und 30. Oktober 2015 am Finale beim Bundesfinanzhof in München teil. Die Jury ist mit dem BFH- Präsidenten, weite- ren BFH- Richtern und hochrangigen Experten aus der Beraterschaft und der Finanzverwal- tung besetzt. V. SÄCHSISCHER STEUERKREIS E. V. sachsen.de Leipziger Newsletter zum Steuerrecht! Universität Leipzig! Lehrstuhl für Öffentl. Recht, insb. Steuerrecht und Öffentl. Wirtschaftsrecht 3

4 1. NÄCHSTE VERANSTALTUNG Am 14. April 2015 findet im Anschluss an die 16 Uhr beginnende Sitzung des wissenschaft- lichen Beirates und die 17 Uhr startende Mit- gliederversammlung des Vereins um 18 Uhr in der Burgstr. 21 (Universität Leipzig) im Saal 433 (4. Etage) die nächste Veranstaltung mit dem Titel Die entgeltliche Übertragung ungewisser Verpflichtungen in der Steuerbi- lanz (Werkstattbericht aus einer Dissertati- on) statt. Referieren wird Herr Stefan Reich- hold (Martin- Luther- Universität Halle/Wit- tenberg). 2. RÜCKBLICK 21. Oktober 2014 (19 Uhr) Praktische Einblicke in die Steu- erverfahren des EuGH Referent: Thomas Henze, Referatsleiter im Bundesministerium für Wirt- schaft, Berlin; Vertreter der Bun- desrepublik Deutschland in Ver- fahren vor dem EuGH Bundsverwaltungsgericht, Sim- sonplatz 1 Leipzig Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der Leipziger Juristischen Gesellschaft e.v. (...) Für nationale Gerichte rückt spätestens seit dem Urteil vom in der Rechts- sache Marks & Spencer zur Niederlassungs- freiheit (Art. 49 AEUV) die Rechtsprechung des EuGH über die Auslegung der nach AEUV garantierten Grundfreiheiten immer mehr in den Mittelpunkt. Der EuGH entscheidet ver- mehrt auch zur Problematik unzulässiger Beihilfen (Art. 107 AEUV) zuletzt auch durch Steuernormen. Beispielshaft nannte Henze in diesem Zusammenhang das anhängige Ver- fahren zur deutschen Sanierungsklausel ( 8c KStG). Die mit den Entscheidungen des EuGH verbundenen Interessen verschiedener Steuerpflichtiger aber auch die der Mitglied- staaten sind vielfältig. Im ersten Teil des Vortrags erörterte Henze materiell- rechtliche Fragestellungen, die ihm bei seiner Tätigkeit als Referatsleiter beschäf- tigen. Ein großes Problem sei die Handhabung des Verlusttransfers von Tochtergesellschaf- ten aus dem Ausland. Im Zuge dessen erläu- terte Henze auch Herkunft und Bedeutung des vom EuGH geprägten Rechtfertigungsgrundes der angemessenen Aufteilung der Steuerho- heit. (...) Anschließend erläuterte Henze typische ver- fahrensrechtliche Abläufe beim EuGH. Dabei wies er zunächst auf die Rolle des BMWi in laufenden Verfahren vor dem EuGH hin. Das Ressortprinzip gelte für Stellungnahmen zu EuGH- Verfahren nicht. Insbesondere bei steu- errechtlichen Fragestellungen habe auch das BMF die Zuständigkeit für Stellungnahmen. (...) Abschließend referierte Henze über konkrete, aktuelle Verfahren vor dem EuGH. Derzeit stünden etwa die Rechte der Steuerberater auf dem Prüfstand. Ein Steuerberater verlor seine Zulassung in Deutschland und gründete eine Limited mit Sitz in den Niederlanden. Dort bedürfe es keiner Zulassung, um als Steuerberater tätig zu werden. In der Folge bot die Limited Steuerberatungsleistungen in Deutschland an. Der EuGH habe nun zu ent- scheiden, ob die Dienstleistungsfreiheit (Art. 56 AEUV) so auszulegen sei, dass sie einem Verbot der steuerberatenden Tätigkeit in Deutschland entgegen steht. Henze wies in- sofern auf den Gedanken des Verbraucher- 4

5 schutzes hin, der gegebenenfalls eine derarti- ge Beschränkung von Grundfreiheiten recht- fertigen könne. (...) (Aus dem Tagungsbericht von C. Hassa.) 24. November 2014 (18 Uhr) Reform der Grundsteuer Referent: Prof. Dr. Armin Pahlke, Richter am Bundesfinanzhof, München Ko- Ref. Dr. Ute Röder, Sächsisches Fi- nanzministerium Saal 433, Burgstr. 21 (...) Die Grundsteuer ist eine direkte Objekts- teuer, welche eine weitreichende Herkunft aus dem Römischen Recht hat wurde sie dann erstmals reichseinheitlich geregelt. Seitdem ist sie immer wieder starker Kritik ausgesetzt. Diese geht einerseits gegen die Untauglichkeit der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung der Grundsteuer im Allgemei- nen, da weder das Leistungsfähigkeitsprinzip noch das Äquivalenzprinzip die Grundsteuer einwandfrei zu begründen vermögen. Ande- rerseits wird der Grundsteuer eine Ungleich- behandlung bei der Bemessungsgrundlage vorgehalten, da eine starke Diskrepanz der Einheitswerte vorliegt. Pahlke diagnostizier- te daher im ersten Teil die Reformbedürftig- keit der Grundsteuer. Röder erörterte im An- schluss verschiedene Reformoptionen. Weiterhin erläuterte Pahlke einen Verstoß gegen das Gebot realitätsgerechter und folge- richtiger Feststellung der Bemessungsgrund- lage, Art. 3 GG. Der Verstoß ergibt sich auf der unterschiedlichen Behandlung verschiedener Vermögenswerte und der aktuell geltenden Wertermittlungsmethode. Dies begründete Pahlke mit dem BVerfG- Beschluss vom Dieser Beschluss bezog sich auf das Erfordernis, dass die Bewertungsmetho- den gewährleisten, dass alle Vermögensge- genstände in einem Annäherungswert an den gemeinen Wert erfasst werden. Dies vermag die Regelungen zur Grundsteuer nicht zu ge- währleisten. Abschließend zeigte Pahlke die Rechtspre- chungsentwicklung zur Grundsteuer auf. Da- bei kritisierte Pahlke eine gewisse Hinnehm- barkeit der Judikatur. Dies sei durch eine geringe Belastung durch die Grundsteuer und der Tatsache geschuldet, dass die Gemeinden auf die Grundsteuer als stabile Einnahmequel- le nicht verzichten können. Der BFH toleriert in einer neueren Entscheidung, trotz erhebli- cher verfassungsrechtlicher Zweifel, die der- zeitig geltende Einheitsbewertung für Stichta- ge bis zum Ein weiteres Unterblei- ben einer grundlegenden Reform wird eine Vorlage an das Bundesverfassungsgericht zur Folge haben. Im zweiten Teil der Tagung stellte Röder mög- liche Reformmodelle vor. Seit 2010 seien ver- stärkt das Verkehrswertmodell, das wert- unabhängige Modell und das Kombinati- onsmodell in der politischen Diskussion. (...) (Aus dem Tagungsbericht von C. Hassa) Im ersten Teil der Tagung zeigte Pahlke die Defizite der Grundsteuer im Einzelnen auf. Dabei leitete er mit Erklärungen zum Ver- fahrensablauf der Grundsteuer ein. (...) 27. Januar 2015 (18 Uhr) Wie funktionieren sog. cum/ex- Geschäfte? Referent: Prof. Dr. Marc Desens, Universität Leipzig Saal 433, Burgstr. 21 5

6 (...) Die steuerrechtliche Handhabung des sog. Dividendenstrippings ist seit geraumer Zeit in der Diskussion. Vor allem die komplexe Funk- tionsweise dieser wirtschaftlich vorteilhaften Gestaltungen macht es der steuerrechtlichen Betrachtung schwer zugänglich. Durch lückenhafte Gesetze fand man in der Bera- tungspraxis einen Weg, dass Kapitalertrag- steuer bei zumindest zwei Steuersubjekten gemäß 36 Abs. 2 EStG angerechnet wurde, obwohl sie nur einmal entrichtet wurde. Selbst eine Gesetzesänderung im Jahre 2006 vermochte die Gestaltung nicht gänzlich ein- zudämmen und heizte lediglich zu weiteren Gestaltungen an, bis die Lücke im Gesetz schließlich im Jahre 2012 geschlossen wurde. Problematisch ist daher die Behandlung von Altfällen. Desens erläuterte zunächst den grundlegen- den Verlauf eines sog. Dividendenstripping. (...) Problematisch für die steuerrechtliche Be- trachtung war bis 2006, ob das wirtschaftli- che Eigentum an den Aktien vor dem Divi- dendenstichtag übergegangen ist. Nach der Modifikation durch das JStG 2007 geht der BFH für 2007 bis 2011 davon aus, dass das wirtschaftliche Eigentum vor Erfüllung des Kaufvertrages übergegangen sein muss. An- sonsten erfolge keine Anrechnung nach 36 Abs. 2 Nr. 2 EStG. Der BFH entschied am nur in Hin- sicht auf Bestandsverkäufe, dass das wirt- schaftliche Eigentum zum Zeitpunkt des Kauf- vertragsabschlusses bei Börsengeschäften und over the counter - Geschäften übergeht. Bezüglich sog. Leerverkäufe ließ der BFH die rechtliche Bewertung offen. Jedenfalls gehe wirtschaftliches Eigentum nicht über, wenn ein vom Verkäufer initiiertes, modellhaftes Gesamtvertragskonzept vorliegt. Dies ist ins- besondere der Fall, wenn eine gegenläufige Wertpapierleihe mit dem Verkäufer und gleichzeitig eine Fremdfinanzierung durch den Verkäufer vereinbart wird. Abschließend meint Desens, dass strafrechtli- che Konsequenzen (Steuerhinterziehung, 370 AO) dann nicht zu erwarten sind, wenn der Gestaltung die Rechtsauffassung zugrunde gelegt wurde, die in der Gesetzesbegründung des JStG 2007 niedergelegt ist und die inso- weit relevanten Tatsachen offengelegt wur- den. (...) (Aus dem Tagungsbericht von C. Hassa) 14. April 2015 (18 Uhr) Die entgeltliche Übertragung un- gewisser Verpflichtungen in der Steuerbilanz (Werkstattbericht aus einer Dissertation) Referent: Stefan Reichhold, Martin- Luther- Universität Halle/Wittenberg Saal 433, Burgstr. 21 Am Dienstag, den 14. April 2015, fand um 16 Uhr die Sitzung des wissenschaftlichen Beirats und um 17 Uhr die Mitgliederversammlung des Vereins statt. (...) Unter dem Begriff ungewisse Verpflich- tungen ( 249 Abs. 1 HGB) verstecken sich inhaltlich zuvorderst die Erfüllungsübernah- me ( 329 BGB), Schuldübernahme (414 BGB) und der Schuldbeitritt. Diese finden in der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Bilanz durch Bildung von Rückstellungen Be- achtung. Dafür ist erforderlich, dass die un- gewisse Verpflichtung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit entsteht, der Steuerpflich- tige mit einer Inanspruchnahme rechnen muss und die Verpflichtung wirtschaftlich verursacht jedoch nicht rechtlich entstanden ist. (...) Reichhold erläuterte zunächst die zivilrechtli- chen Grundlagen ungewisser Verpflichtungen und bilanzsteuerrechtliche Grundsätze, die bei der Betrachtung des Problems relevant seien. Weiterhin wurde die Einführung der 4f, 5 Abs. 7 EStG Ende des Jahres 2013 be- schrieben. (...) Im Folgenden überprüfte Reichhold die BFH- 6

7 Rechtsprechung in Bezug auf die Neuregelun- gen. Reichhold differenzierte in der weiteren Betrachtung die steuerrechtliche Behandlung des Veräußerers von der des Erwerbers in Hinblick auf die einzelnen zivilrechtlichen Gestaltungen. Auf Seiten des Veräußerers stand vorrangig die Erfüllungsübernahme in der Untersu- chung. Reichhold ist der Auffassung, dass es dabei im Ergebnis zu einer Auflösung der Ver- lustrückstellung handelsbilanziell als auch steuerbilanziell kommt. Maßgeblich sei, wie wahrscheinlich eine Inanspruchnahme und ob eine wirtschaftliche Belastung gegeben ist. Dies sei handelsrechtlich zu verneinen. Reich- hold meint, dass steuerrechtlich sich nichts anderes ergeben kann. (...) Auf Erwerberseite stand vornehmlich die Schuldübernahme in der Betrachtung. Han- delsbilanziell sei die übernommene Verpflich- tung erfolgsneutral, da das Entgelt gegen Pas- sivierung einer Verlustrückstellung erfasst werde. Steuerbilanziell käme es auf die An- wendbarkeit des 5 Abs. 4a EStG an. (...) Reichhold ist im Ergebnis der Auffassung, dass das Entgelt als Ertrag auszuweisen ist. 5 Abs. 4a EStG sei hierfür teleologisch zu redu- zieren. Insbesondere sei ein qualifizierter Fis- kalzweck nicht ersichtlich, der eine Anwend- barkeit rechtfertigen könne. 3. AUSBLICK Referent: 2. Juni 2015 (18 Uhr) Fallstricke im Gemeinnützigkeits- recht Dr. Stephan Schauhoff, Rechtsan- walt, Fachanwalt für Steuerrecht, Flick Gocke Schaumburg, Bonn Saal 433, Burgstr Juni 2015 (18 Uhr) Abstimmung zwischen Einkom- men- und Erbschaftsteuer Referent: Dr. Stephan Viskorf, Rechtsan- 4. DANKSAGUNG walt, Pöllath + Partners, München Saal 433, Burgstr. 21 Wir möchten unseren Premiummitgliedern Dr. Schumacher & Partner, Hönig & Partner, der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, Pöllath + Partners und RoeverBroennerSusat für die tatkräftige Unterstützung in jeglicher Hinsicht danken und freuen uns auf die weitere Zu- sammenarbeit. Natürlich geht unser Dank auch an die För- dermitglieder: ABC Steuerfachschule, BDO, Deloitte, eureos, LW Tax Lemaitre Witt- kowski, MIB AG Immobilien und Beteiligun- gen, Petersen Hardraht, StB Jürgen Schäwel, Steuerberaterverband Sachsen e.v. und an all unsere anderen Mitglieder. 5. HOMEPAGE Den Sächsischen Steuerkreises e.v. erreichen Sie online unter: sachsen.de Sie finden dort aktuelle Informationen über die Vortragsreihe, Tagungsberichte, die Mit- glieder und ebenfalls alle Informationen für eine Mitgliedschaft im Sächsischen Steuer- kreis e.v. Wir würden uns freuen, Sie demnächst als Mitglied begrüßen zu dürfen. 7

8 VI. PUBLIKATIONEN / VORTRÄGE 1. RÜCKBLICK Prof. Dr. Marc Desens Publikationen Steuerrecht, Reihe Schwerpunkte, C.F. Müller Verlag, Heidelberg, 17. Aufl. 2014, XXXVIII Seiten (zusam- men mit Dieter Birk und Henning Tappe) Einführung zur Körperschaftsteuer, in: Herrmann/Heuer/Raupach, Ein- kommensteuer- und Körperschaft- steuergesetz Kommentar, Otto Schmidt Verlag, Köln, Loseblatt (seit 266. Lieferung, September 2014, 136 Seiten) Der neue Anrechnungshöchstbetrag in 34c Abs. 1 Satz 2 EStG ein unions- rechts- und verfassungswidriges, fis- kalisches Eigentor, Internationales Steuerrecht (IStR) 2015, S Übergang des wirtschaftlichen Eigen- tums im Aktienhandel, DStR 2014, S Ist die Einführung einer Korrespon- denzregel in der Mutter- Tochter- Richtlinie mit dem primären Unions- recht vereinbar?, IStR 2014, S Einkommensbegriff und Einkunftsar- ten Wie kann eine Reform gelingen?, in: Jachmann, Monika (Hrsg.), Deut- sche Steuerjuristische Gesellschaft (DStJG), 37 (2014), Köln 2014, S Bettensteuer in Leipzig, Pflichtfach- übungsklausur zum Kommunalabga- benrecht, Sächsische Verwaltungsblät- ter (SächsVBl.) 2014, Sonderbeilage zu Heft 10, S (zusammen mit RiOVG Matthias Dehoust) Christ, Jürgen, Fischer Michael (Hrsg.), Wie unternehmensfreundlich ist das Vorträge deutsche Unternehmenssteuerrecht?, DStR 2014, Heft 32, S. XIV Mai 2014 Einführung in das deutsche Un- ternehmenssteuerrecht Universität Lodz (Polen) 7. Oktober 2014 Aktiengeschäfte über de Dividen- denstichtag (sog. cum/ex- trades) Norddeutsche Finanzgerichtstage 2014, Königslutter 22. Oktober 2014 Aktuelle Praxisfragen des Um- wandlungssteuerrechts, Diskus- sionsleitung 15. Münchner Unternehmens- steuerforum, München Zur Veranstaltung: Jehlin/Schmidt, DStR 2015, Beihefter (Heft 2), S und 7. November 2014 Dozent im LL.M.- Studiengang Steuerwissenschaften (Umwand- lungssteuerrecht) JurGrad Münster 28. November 2014 Entwicklung und die Zukunft der Energiesteuern, Diskussionslei- tung 5. Energiesteuertag, Berlin 27. Januar 2015 Wie funktionieren sog. cum/ex- Geschäfte? Besteuerung von Aktiengeschäften über den Divi- dendenstichtag Sächsischer Steuerkreis e.v., Leipzig 8

9 Priv.- Doz. Dr. David Hummel Publikationen Kommentierung des 12 Abs. 2 Nr. 12 und Nr. 13 UStG in Rau/Dürrwächter, UStG- Kommentar, Dr. Otto Schmidt Verlag, Köln, (160. Lfg. Dezember 2014) ca. 100 Seiten Vorabkommentierung des 12 Abs. 2 Nr. 1/2 UStG in Rau/Dürrwächter, UStG- Kommentar, Dr. Otto Schmidt Verlag, Köln, (158. Lfg. April 2014) 10 Seiten Die umsatzsteuerrechtliche Behand- lung von Transaktionsentgelten und Handlingfees im Strom- und Gashan- del (zusammen mit RAin/StBin Sindy Krumbholz BB 2014, S ) Umgang mit betrugsbehafteten Um- sätzen im Umsatzsteuerrecht - zu den aktuellen Versuchen der Finanz- verwaltung, das Umsatzsteuerauf- kommen nach einem Betrugsfall nicht nur zu sichern, sondern zu ver- vielfachen (UR 2014, S ) Zum Vorsteuerabzug bei Kostentra- gung Anmerkung zum BFH v XI R 33/11 (MwStR 2014, S. 553 ff.) Vorsteuerabzug in Betrugsfällen Feststellung der Steuerhinterziehung von Amts wegen Aufzeichnungs- pflichten des Steuerpflichtigen An- merkung zum EuGH v C- 18/13 (BB 2014, S. 863 ff.) Vergleich: Leistungsaustausch oder Schadensersatz Anmerkung zum BFH v V R 22/13 (MwStR 2014, S. 333 ff.) Zur steuerfreien Ausfuhrlieferung im Rahmen eines Reihengeschäfts An- merkung zum FG Münster v K 3930/10 U (BB 2014, S ff.) Erneute Berichtigung der Umsatz- steuer bei nachträglicher Verein- nahmung einer zunächst uneinbring- lich gewordenen Forderung An- merkung zum BFH v XI B 5/13 (MwStR 2014, S. 214 ff.) Sollbesteuerung und Steuerberichti- gung Anmerkung zum BFH v V R 31/12 (MwStR 2014, S. 168 ff.) Vorträge 8. April 2014 Rechtsformneutralität im Steuer- recht Sächsischer Steuerkreis e.v., Leipzig 7. Oktober 2014 Basic problems of a reduced VAT- rate for charitable transactions (Vortrag im Rahmen des deutsch- brasilianischen Forschungsnetz- werkprojekt ) Sao Paulo 14. Oktober 2014 Aktuelle Entwicklungen im Um- satzsteuerrecht BDO AG Wirtschaftsprüfungsge- selschaft, Leipzig 12. November 2014 Das Entgelt als Bemessungs- grundlage dogmatische Grund- lagen Umsatzsteuertagung 2014 Die Bemessungsgrundlage der Um- satzsteuer, Linz 27. Februar 2015 Diskussionsteilnehmer auf der HAARMANN Steuerkonferenz 2015 (Thema Umsatzsteuer) 9

10 2. AUSBLICK Berlin Prof. Dr. Marc Desens Steuerrecht, Reihe Schwerpunkte, C.F. Müller Verlag, Heidelberg, 18. Aufl., 2015 (Dieter Birk und Henning Tap- pe) Klausurenkurs im Steuerrecht Ein Fall- und Repetitionsbuch, Reihe Schwerpunkte Klausurenkurs, C.F. Müller Verlag, Heidelberg, 4. Aufl., 2015 (zusammen mit Henning Tappe) Kommentierung des 15 EStG (Ein- künfte aus Gewerbebetrieb), in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff (Hrsg.), EStG- Kommentar, Loseblatt (geplant im Herbst 2015), C.F. Müller- Verlag, Heidelberg, ca. 750 Seiten (zusammen mit André Blischke) Kommentierung des 3c EStG (Antei- lige Abzüge), in: Herrmann/Heu- er/raupach, Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz Kommen- tar, Dr. Otto Schmidt Verlag, Köln, Lo- seblatt (Überarbeitung erscheint vo- raussichtlich im August 2015) Konkreter Reformvorschlag zur fi- nanzverfassungsrechtlich folgerichti- gen Vermeidung einer Umsatzsteuer- definitivbelastung hoheitlicher Tätig- keiten, Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU) 37 (2015) Zukunft der Unternehmensbesteue- rung Erwartungen an die 18. Legis- laturperiode des Deutschen Bundes- tages, in: Brandt, Jürgen (Hrsg.), Deut- scher Finanzgerichtstag (DFGT), 10./11. (2013/2014), Stuttgart April 2015 Gesellschafterdarlehen und Be- triebsaufspaltung beim Teilab- zugsverfahren - Neureglung des 3c EStG Berliner Hintergrundgespräche, Berlin 12. September 2015 Dozent im LL.M.- Studiengang Un- ternehmensnachfolge (Umwand- lungssteuerrecht) JurGrad Münster 1. und 2. Oktober 2015 Dozent im LL.M.- Studiengang Steuerwissenschaften (Umwand- lungssteuerrecht) JurGrad Münster Priv.- Doz. Dr. David Hummel Kommentierung des EStG (auszugs- weise: 8, 19, 24, 34, 37b, 38-42d EStG), in: Kommentar zum gesamten Arbeitsrecht, 3 Bände, 1. Auflage, Nomos Verlag, Baden- Baden 2015 Kommentierung der 249, 250 AO in: Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO/ FGO- Kommentar, Dr. Otto Schmidt Verlag, Köln Kommentierung der 38 42g, 46 EStG in: Kirchhof/Söhn/Mel- linghoff, EStG- Kommentar, C. F. Mül- ler Verlag 22. September 2015 Komplexe Dienstleistungen, wirt- schaftlich untrennbare Leistun- gen, selbständige Leistungen (Po- diumsdiskussion anhand ausge- wählter Fälle der Beratungspra- xis) UmsatzsteuerForum- Praxis, Düs- seldorf 10

11 Darüber hinaus engagiert sich Priv.- Doz. Dr. David Hummel in seinem Forschungsgebiet Umsatzsteuer weiterhin als ständiger Mitar- beiter der neu erschienenen Zeitschrift Mehrwertsteuerrecht (MwStR) des C.H. Beck- Verlages. Wir freuen uns über jedwede Art von Beiträ- gen, Erfahrungsberichten zu Veranstaltungen als auch über sonstige Rückmeldungen. Senden Sie uns einfach eine E- Mail und viel- leicht finden Sie sich schon demnächst im LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT wieder. VII. SCHRIFTENREIHE Prof. Dr. Marc Desens gibt zusammen mit Prof. Dr. Rolf Eckhoff (Universität Regens- burg), Prof. Dr. Christian Jahndorf (HLB Schumacher) und VRiBFH Michael Wendt (Bundesfinanzhof, Münchnen) die Schriften- reihe Wirtschafts- und Steuerrecht im Nomos- Verlag heraus. In die Schriftenreihe werden Dissertationen aus dem Bereich des Wirt- schafts- und Steuerrechts aufgenommen, die mindestens mit der Note magna cum laude bewertet wurden. Bewerbungen für eine Auf- nahme in die Schriftenreihe können formlos bei an leipzig.de ein- gereicht werden. ISBN VIII. IMPRESSUM Universität Leipzig Juristenfakultät Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesonde- re Steuerrecht und Öffentliches Wirtschafts- recht Redaktion: M. Illgen Layout: M. Illgen Burgstraße Leipzig Telefon: Fax: Homepage: E- Mail: 0341/ / leipzig.de/steuerrecht leipzig.de Sie möchten gern etwas zu diesem Newsletter beitragen? 11

LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT

LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT 01 / 14 Prof. Dr. Marc Desens Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Steuerrecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht www.uni- leipzig.de/steuerrecht www.steuerkreis-

Mehr

LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT

LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT 01 / 13 Prof. Dr. Marc Desens Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Steuerrecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht www.uni- leipzig.de/steuerrecht www.steuerkreis-

Mehr

Umsatzsteuer im Umbruch

Umsatzsteuer im Umbruch Umsatzsteuer im Umbruch Prof. Dr., Essen Rechtsanwalt FAHuGR FAInsR FAStR StB Berlin, den 16. Juni 2011 Überblick - Einführung - Änderung der Insolvenzordnung durch das Haushaltsbegleitgesetz 2011 + 55

Mehr

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Professor Dr. Dietmar Wellisch, StB International Tax Institute (IIFS), Hamburg Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Sommersemester 2006 I.1 Einführung I.1.1 I.1.2 Zum

Mehr

Inhalt * Diskussion... 64

Inhalt * Diskussion... 64 Inhalt * Prof. Dr. Roman Seer, Ruhr-Universität Bochum Gestaltungsmissbrauch und Gestaltungsfreiheit im Steuerrecht Einführung und Rechtfertigung des Themas... 1 Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter

Mehr

Inhalt * Prof. Dr. Hartmut Söhn, Universität Passau Der Dualismus der Einkunftsarten im geltenden Recht... 13

Inhalt * Prof. Dr. Hartmut Söhn, Universität Passau Der Dualismus der Einkunftsarten im geltenden Recht... 13 Inhalt * Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter a.d., Universität Heidelberg Einkommen aus Kapital Eröffnung der Jahrestagung und Rechtfertigung des Themas.... 1 I. Fundiertes und nicht

Mehr

Dr. Harald Jatzke Stand November 2010 Richter am Bundesfinanzhof. Schriftenverzeichnis

Dr. Harald Jatzke Stand November 2010 Richter am Bundesfinanzhof. Schriftenverzeichnis Dr. Harald Jatzke Stand November 2010 Richter am Bundesfinanzhof Schriftenverzeichnis Monografien: Das neue Verbrauchsteuerrecht in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der

Mehr

Berliner Steuergespräche e.v. Sanierung, Insolvenzen und Steuern. Dr. Günter Kahlert Rechtsanwalt Steuerberater Hamburg

Berliner Steuergespräche e.v. Sanierung, Insolvenzen und Steuern. Dr. Günter Kahlert Rechtsanwalt Steuerberater Hamburg Berliner Steuergespräche e.v. Sanierung, Insolvenzen und Steuern Dr. Günter Kahlert Rechtsanwalt Steuerberater Hamburg Berlin, 23.6.2014 These 1 Sanierung ist (auch) im Interesse des Fiskus 1 Sanierung

Mehr

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Vertretungen der Länder beim Bund. - Verteiler U 1 - - E-Mail-Verteiler U 2 -

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Vertretungen der Länder beim Bund. - Verteiler U 1 - - E-Mail-Verteiler U 2 - Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: Vertretungen

Mehr

BFH-Leitsatz-Entscheidungen

BFH-Leitsatz-Entscheidungen BFH-Leitsatz-Entscheidungen Heute neu: Erbschaftsteuer: Pflicht des Testamentsvollstreckers zur Abgabe einer Erbschaftsteuererklärung Urteil vom 11.06.2013, Az. II R 10/11 Grunderwerbsteuer: Verwertungsbefugnis

Mehr

Steuerrecht 2008. Steuerarten Bilanzsteuerrecht Unternehmensteuerrecht Verfahrensrecht Glossar. von. Dr. Dietrich Grashoff

Steuerrecht 2008. Steuerarten Bilanzsteuerrecht Unternehmensteuerrecht Verfahrensrecht Glossar. von. Dr. Dietrich Grashoff Steuerrecht 2008 Steuerarten Bilanzsteuerrecht Unternehmensteuerrecht Verfahrensrecht Glossar von Dr. Dietrich Grashoff Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt und Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht Lehrbeauftragter

Mehr

Nützliche Links zur Informationsrecherche

Nützliche Links zur Informationsrecherche Anbei erhalten Sie eine Auflistung diverser Quellen zum wissenschaftlichen Arbeiten im Fach Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Nützliche Links zur Informationsrecherche http://www.werle.com/homepage/index.htm

Mehr

Besteuerungsgrundlagen

Besteuerungsgrundlagen Ausschüttungen/Thesaurierungen 2011 Besteuerungsgrundlagen Allianz Global Investors Ireland S. A. Inhalt Ausschüttungen/Thesaurierungen Allianz Global Investors Fund VI Allianz RCM China Fund.......................................

Mehr

Die Besteuerung von Optionsgeschäften

Die Besteuerung von Optionsgeschäften Die Besteuerung von Optionsgeschäften von Dipl.-Kfhn. Dr. jun Rainer Schick Rechtsanwalt 1998 Verlag DnOttoSchmidt Köln Inhaltsübersicht Vorwort Inhaltsverzeichnis., Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Mehr

Fortbildungsbescheinigung

Fortbildungsbescheinigung hat im Jahr 2014 Neuerungen bei der Einholung von Bestätigungen Dritter; Handelsrechtliche Konzernrechnungslegung IDW Institut der Wirtschaftsprüfer; 3 Stunden 30 Minuten; 13.01.2014 Materielle Gestaltungsschwerpunkte

Mehr

Gesellschafter: Nichtgeltendmachen eines Aufwendungsersatzanspruchs in der Krise als darlehensähnliche Kreditierung

Gesellschafter: Nichtgeltendmachen eines Aufwendungsersatzanspruchs in der Krise als darlehensähnliche Kreditierung BUNDESFINANZHOF Gesellschafter: Nichtgeltendmachen eines Aufwendungsersatzanspruchs in der Krise als darlehensähnliche Kreditierung Verbürgt sich ein wesentlich an einer GmbH beteiligter Gesellschafter

Mehr

Rechtsanwalt Dr. Martin Theben Fachanwalt für Arbeitsrecht. Arbeitsrecht und Menschenrechte in der anwaltlichen Praxis

Rechtsanwalt Dr. Martin Theben Fachanwalt für Arbeitsrecht. Arbeitsrecht und Menschenrechte in der anwaltlichen Praxis Rechtsanwalt Dr. Martin Theben Fachanwalt für Arbeitsrecht Arbeitsrecht und Menschenrechte in der anwaltlichen Praxis I. Einleitende Bemerkungen zur Praxisrelevanz der Menschenrechte jenseits des Arbeitsrecht

Mehr

Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen

Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen BUNDESFINANZHOF Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen 1. Finanziert der Steuerpflichtige die Herstellung von Eigentumswohnungen,

Mehr

PROGRAMM. Anmeldung zur Veranstaltung. PRODUKTEHAFTPFLICHTRECHT Freitag, 13. November 2015, Kongresshaus Zürich (1206.)

PROGRAMM. Anmeldung zur Veranstaltung. PRODUKTEHAFTPFLICHTRECHT Freitag, 13. November 2015, Kongresshaus Zürich (1206.) Anmeldung zur Veranstaltung Freitag, 13. November 2015, Kongresshaus Zürich (1206.) PROGRAMM Die Anmeldung gilt für (Vorname, Name, Titel/Stellung/Funktion)*: 08.45 09.15 Begrüssungskaffee 09.15 09.20

Mehr

Symposium des Deutschen wissenschaftlichen Instituts der Steuerberater e.v. 2012. Die Neuregelung der Selbstanzeige und ihre Probleme in der Praxis

Symposium des Deutschen wissenschaftlichen Instituts der Steuerberater e.v. 2012. Die Neuregelung der Selbstanzeige und ihre Probleme in der Praxis Symposium des Deutschen wissenschaftlichen Instituts der Steuerberater e.v. 2012 Die Neuregelung der Selbstanzeige und ihre Probleme in der Praxis DWS-Schriftenreihe Nr. 28 Die Neuregelung der Selbstanzeige

Mehr

Haase, Klaus; Arnnolds, Sven Unternehmenssteuerreform: Anrechnungssystem oder klassisches Körperschaftsteuersystem mit Halbeinkünfteverfahren?

Haase, Klaus; Arnnolds, Sven Unternehmenssteuerreform: Anrechnungssystem oder klassisches Körperschaftsteuersystem mit Halbeinkünfteverfahren? I Literaturverzeichnis: Brühler Empfehlungen Brühler Empfehlungen zur Reform der Unternehmensbesteuerung Bericht der Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung eingesetzt vom Bundesminister der

Mehr

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt Informationsbrief zum 3. November 2009 Inhalt 1. Allgemeines 5. Geschenke 2. Verluste aus typisch stillen Beteiligungen a) Geschenkegrenzen a) Allgemeines b) Steuerpflicht der Geschenke b) Verlustausgleich

Mehr

Roman Sebastian Gaitzsch. Kapitalmarktrecht und Normen gegen Wettbewerbsbeschränkungen

Roman Sebastian Gaitzsch. Kapitalmarktrecht und Normen gegen Wettbewerbsbeschränkungen Roman Sebastian Gaitzsch Kapitalmarktrecht und Normen gegen Wettbewerbsbeschränkungen Die Freistellung von Marktmissbräuchen bei Aktienemissionen im U.S.-amerikanischen, europäischen und deutschen Verlag

Mehr

Aktuelles Steuerrecht 2015

Aktuelles Steuerrecht 2015 Aktuelles Steuerrecht 2015 Alle wichtigen Steuerarten Verfahrensrecht Aktuelle Gesetzesänderungen 2015 von Prof. Dr. Dietrich Grashoff Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt und Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht

Mehr

Modul: Vertiefung Taxation - SoSe 2014 und WiSe 2014/2015 - Infoveranstaltung 26.05.2014

Modul: Vertiefung Taxation - SoSe 2014 und WiSe 2014/2015 - Infoveranstaltung 26.05.2014 Modul: Vertiefung Taxation - SoSe 2014 und WiSe 2014/2015 - Infoveranstaltung 26.05.2014 Am schwersten auf der Welt zu verstehen ist die Einkommensteuer! Albert Einstein (1879 1955) 2 Warum sollte ich

Mehr

BERNDT & GRESKA WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER

BERNDT & GRESKA WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER INFO 03/2014: - Geschenke an Geschäftsfreunde und Arbeitnehmer (BFH) - Kosten eines Studiums als Erstausbildung nicht abziehbar (BFH) - Zinsaufwendungen aus der Refinanzierung von Lebensversicherungen

Mehr

Vortragsliste: 2007-2010 Fachhochschule Münster, Lehrbeauftragter für Internationales Steuerrecht.

Vortragsliste: 2007-2010 Fachhochschule Münster, Lehrbeauftragter für Internationales Steuerrecht. Dr. Till Zech, LL.M. Zeppelinstr. 6 48147 Münster Vortragsliste: Bundesfinanzakademie: Seit 2011 Professor an der Fakultät Recht der Hochschule Ostfalia Braunschweig/Wolfenbüttel für Steuerrecht. Inhalte:

Mehr

Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei.

Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei. Die Bank der Vermögensverwalter Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei. Ihr unabhängiger Vermögensverwalter und die V-BANK. »Die Bedeutung unabhängiger Ver - mögensverwalter

Mehr

Werbungskostenabzug bei nur teilweiser Weiterverwendung eines Darlehens für neuen Immobilienkauf

Werbungskostenabzug bei nur teilweiser Weiterverwendung eines Darlehens für neuen Immobilienkauf BUNDESFINANZHOF Werbungskostenabzug bei nur teilweiser Weiterverwendung eines Darlehens für neuen Immobilienkauf Veräußert ein Steuerpflichtiger seine bisher selbst genutzte und durch ein Darlehen finanzierte

Mehr

BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA

BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA UMSATZSTEUER BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA Stefan Rose Wirtschaftsprüfer/Steuerberater 7. Oktober 2008 BM Partner Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BM Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mathias Schröder Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 A.

Mehr

Orientierungssatz: Überbuchung kann auch beim örtlichen Auswahlverfahren eine Rolle spielen ( 25 HZV). G r o ß e s S t a a t s - w a p p e n

Orientierungssatz: Überbuchung kann auch beim örtlichen Auswahlverfahren eine Rolle spielen ( 25 HZV). G r o ß e s S t a a t s - w a p p e n Orientierungssatz: Überbuchungen, die sicherstellen sollen, dass kein Studienplatz unbesetzt bleibt, sind als kapazitätsdeckend anzuerkennen, wenn die Hochschule im Haupt- und Nachrückverfahren einen Überbuchungsfaktor

Mehr

Steuerverfassungsrechtliche Probleme der BetriebsaufSpaltung und der verdeckten Gewinnausschüttung

Steuerverfassungsrechtliche Probleme der BetriebsaufSpaltung und der verdeckten Gewinnausschüttung Steuerverfassungsrechtliche Probleme der BetriebsaufSpaltung und der verdeckten Gewinnausschüttung Rechtsgrundsätze versus Gerichtspraxis Von Karl Albrecht Schachtschneider Juristische G :.:;;:.; moibllothek

Mehr

E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)

E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) E Fund Management (Hong Kong) Co.,

Mehr

VERKAUF EINER BETEILIGUNG AN EINER KAPITALGESELL- SCHAFT ( SHARE DEAL )

VERKAUF EINER BETEILIGUNG AN EINER KAPITALGESELL- SCHAFT ( SHARE DEAL ) VERKAUF EINER BETEILIGUNG AN EINER KAPITALGESELL- SCHAFT ( SHARE DEAL ) STEUERFREIER KAPITALGEWINN? JA, ABER! (Serie Nachfolgeplanung Teil 6) Bei Nachfolgeplanungen wird vom Verkäufer bevorzugt ein Share

Mehr

Termingeschafte im Steuerrecht

Termingeschafte im Steuerrecht Joachim Dahm / Rolfjosef Hamacher Termingeschafte im Steuerrecht Optionsgeschafte und Futures steuerrechtlich beraten und einordnen GABLER Inhaltsiibersicht Vorwort 5 Einfiihrung 15 1 Einkommensteuer/Abgeltungsteuer

Mehr

Investmentfonds & Steuern

Investmentfonds & Steuern Martin Puchinger Investmentfonds & Steuern Bilanzierungsleitfaden für HGB, IAS & EStG GRENZ-VERLAG 2003 by GRENZ-VERLAG Wien Umschlaggestaltung: Carlo Hofmann, Baden bei Wien Foto Rückseite: Bichl & Prendinger,

Mehr

Investmentbesteuerung; Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 8. September 2010 - I R 90/09 -

Investmentbesteuerung; Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 8. September 2010 - I R 90/09 - Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße

Mehr

0 Inhaltsverzeichnis 1

0 Inhaltsverzeichnis 1 1 Umsatzbesteuerung in Österreich, der Schweiz und in Deutschland Erläuterungen und Texte Von Dr. Wolfram Birkenfeld Richter am Bundesfinanzhof a.d. Mag. Dr. Hannes Gurtner Steuerberater, Wirtschaftsprüfer

Mehr

Fortbildungsbescheinigung

Fortbildungsbescheinigung hat im Jahr 2012 Aktuelle Entwicklungen des Umwandlungsrechts aus gesellschafts-, arbeits- und steuerrechtlicher Sicht Deutsches Anwaltsinstitut e.v., Bochum; 6 Stunden 30 Minuten; 25.06.2012 Praxisfragen

Mehr

8.842 Kfz-Steuer 9.622 Kirchensteuer 5) 175.989 Umsatz-, steuer 2) 16.575 Kapitalertragsteuer 4) 32.685 Einkommensteuer

8.842 Kfz-Steuer 9.622 Kirchensteuer 5) 175.989 Umsatz-, steuer 2) 16.575 Kapitalertragsteuer 4) 32.685 Einkommensteuer Steuerspirale 2008 Steuereinnahmen 561,2 Milliarden davon in Mio. 1) Grunderwerbsteuer 5.728 Erbschaftsteuer 4.771 Zölle 4.002 Branntweinsteuer 2.129 Lotteriesteuer 1.524 Kaffeesteuer 1.008 Stromsteuer

Mehr

NEWSLETTER Unterrichtungsschreiben nach 613a Abs. 5 BGB

NEWSLETTER Unterrichtungsschreiben nach 613a Abs. 5 BGB NEWSLETTER Unterrichtungsschreiben nach 613a Abs. 5 BGB ARNECKE SIEBOLD Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft Hamburger Allee 4 60486 Frankfurt/Main Germany Tel +49 69 97 98 85-0 Fax +49 69 97 98 85-85

Mehr

Satzung. des MÜNCHNER UNTERNEHMENSSTEUERFORUM e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Satzung. des MÜNCHNER UNTERNEHMENSSTEUERFORUM e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Satzung des MÜNCHNER UNTERNEHMENSSTEUERFORUM e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Münchner Unternehmenssteuerforum, nach Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz e.v.

Mehr

AUSSENSTEUERRECHT DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN UND EU-RECHT IM SPANNUNGSVERHALTNIS

AUSSENSTEUERRECHT DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN UND EU-RECHT IM SPANNUNGSVERHALTNIS AUSSENSTEUERRECHT DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN UND EU-RECHT IM SPANNUNGSVERHALTNIS FESTSCHRIFT FUR HELMUT DEBATIN ZUM 70. GEBURTSTAG HERAUSGEGEBEN VON GABRIELE BURMESTER DIETER ENDRES C. H. BECK'SCHE VERLAGSBUCHHANDLUNG

Mehr

Stellungnahme. der Bundesrechtsanwaltskammer. zur Verfassungsbeschwerde des Herrn R. 1 BvR 1464/07. erarbeitet vom

Stellungnahme. der Bundesrechtsanwaltskammer. zur Verfassungsbeschwerde des Herrn R. 1 BvR 1464/07. erarbeitet vom Stellungnahme der Bundesrechtsanwaltskammer zur Verfassungsbeschwerde des Herrn R. 1 BvR 1464/07 erarbeitet vom Verfassungsrechtsausschuss der Bundesrechtsanwaltskammer Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian

Mehr

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis... XIX

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis... XIX IX Abbildungs- und Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XIX A. Grundlagen der Untersuchung... 1 I. Einführung... 1 1. Einleitung und Problemstellung... 1 2. Untersuchungsziel... 2 3. Untersuchungsaufbau...

Mehr

Kontrollierte Öffnung des Sportwettenmarktes: eine Bestandsaufnahme

Kontrollierte Öffnung des Sportwettenmarktes: eine Bestandsaufnahme Kontrollierte Öffnung des Sportwettenmarktes: eine Bestandsaufnahme A. Sicht der Vertragspartner (Werbeträger) I. Werbung/Sponsoring möglich, wenn Sportwettanbieter/Werbender legales Glücksspiel bewerben

Mehr

Produkthaftpflichtversicherung

Produkthaftpflichtversicherung Gelbe Erläuterungsbücher Produkthaftpflichtversicherung Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Produkthaftpflichtversicherung von Industrie- und Handelsbetrieben (Produkthaftpflicht-Modell)

Mehr

HANDLUNGSHINWEISE DES AUSSCHUSSES STEUERRECHT

HANDLUNGSHINWEISE DES AUSSCHUSSES STEUERRECHT HANDLUNGSHINWEISE DES AUSSCHUSSES STEUERRECHT ZUR UMSATZSTEUER 2010 DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE FÜR ANWALTLICHE DIENSTLEISTUNGEN BEI AUSLANDSBEZUG Das Umsatzsteuergesetz wurde mit Wirkung zum 01.01.2010 geändert.

Mehr

Das neue Wohnungseigentumsrecht

Das neue Wohnungseigentumsrecht Verlag Dashöfer GmbH Magdalenenstraße 2 20148 Hamburg www.dashoefer.de Das neue Wohnungseigentumsrecht in der Praxis AKTUELLE ÄNDERUNGEN ZUM 01.07.2007 Copyright 2007 Verlag Dashöfer Dipl.-Finanzwirt Hermann

Mehr

FACHANWALT FÜR STEUERRECHT 2015. 20. und 21. Februar 2015 BOCHUM M ercure Hotel - Bochum City

FACHANWALT FÜR STEUERRECHT 2015. 20. und 21. Februar 2015 BOCHUM M ercure Hotel - Bochum City FACHANWALT FÜR STEUERRECHT 2015 20. und 21. Februar 2015 BOCHUM M ercure Hotel - Bochum City REFERENTEN Prof. Dr. Arndt Raupach, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht (Leitung) Mc Dermott Will & Emery,

Mehr

des Bundes Deutscher Finanzrichterinnen und Finanzrichter

des Bundes Deutscher Finanzrichterinnen und Finanzrichter Stellungnahme des Bundes Deutscher Finanzrichterinnen und Finanzrichter zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Finanzen - Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Abgabenordnung und des Einführungsgesetzes

Mehr

Stellungnahme. Referentenentwurf für ein Steuervereinfachungsgesetz 2011

Stellungnahme. Referentenentwurf für ein Steuervereinfachungsgesetz 2011 Stellungnahme der Bundesrechtsanwaltskammer zum Referentenentwurf für ein Steuervereinfachungsgesetz 2011 erarbeitet durch den Ausschuss Steuerrecht der Bundesrechtsanwaltskammer Mitglieder: RAuN Wolfgang

Mehr

Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v.

Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Mehr

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M.

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. Lebenslauf Persönliche Daten geboren am: 20. Januar 1959 in: Hagen Adresse: Alt Schürkesfeld 31 40670 Meerbusch Telefon (tagsüber): 0211 20056-244 Mobil:

Mehr

ANZAHLUNGS-, TEIL- UND SCHLUSSRECHNUNGEN

ANZAHLUNGS-, TEIL- UND SCHLUSSRECHNUNGEN ANZAHLUNGS-, TEIL- UND SCHLUSSRECHNUNGEN In der Unternehmenspraxis sind die Ausstellung und der Erhalt von Anzahlungs- und Teilrechnungen inzwischen Standard. Zur Vorfinanzierung größerer Projekte ist

Mehr

Steuerausfälle durch ungerechtfertigte Erstattungen von Kapitalertragsteuer

Steuerausfälle durch ungerechtfertigte Erstattungen von Kapitalertragsteuer Deutscher Bundestag Drucksache 17/13638 17. Wahlperiode 27. 05. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Harald Koch, Richard Pitterle, weiterer Abgeordneter

Mehr

Geschäftsanteil: Veräußerungsverlust erst nach Wirksamkeit der Einziehung eines GmbH-Geschäftsanteils

Geschäftsanteil: Veräußerungsverlust erst nach Wirksamkeit der Einziehung eines GmbH-Geschäftsanteils BUNDESFINANZHOF Geschäftsanteil: Veräußerungsverlust erst nach Wirksamkeit der Einziehung eines GmbH-Geschäftsanteils Die Einziehung eines GmbH-Anteils kann frühestens mit ihrer zivilrechtlichen Wirksamkeit

Mehr

Versicherungsteuer in der Schifffahrt - aktueller Stand und Ausblick

Versicherungsteuer in der Schifffahrt - aktueller Stand und Ausblick Versicherungsteuer in der Schifffahrt - aktueller Stand und Ausblick Darius Zenouzi (LL.M.) Rechtsanwalt Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht TPW Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Inhalt I. Einführung

Mehr

Schutz vor aufgedrängten Informationen im Internet und in der E-Mail-Kommunikation durch die negative Rezipientenfreiheit

Schutz vor aufgedrängten Informationen im Internet und in der E-Mail-Kommunikation durch die negative Rezipientenfreiheit Philipp Hammerich Schutz vor aufgedrängten Informationen im Internet und in der E-Mail-Kommunikation durch die negative Rezipientenfreiheit Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 Halbsatz 2 GG unter dem Aspekt des

Mehr

Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009

Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009 Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009 Zusammenfassung Inhalt Viele Testamente ungültig - Erbrechtstage Speyer gut besucht!...2 Programm...3 Referenten...4 Veranstalter und Partner...5 Erbrechtstage

Mehr

STEUERLICHE BEHANDLUNG EINER WARENLIEFERUNG AUS DEM DRITTLAND - EINFUHR

STEUERLICHE BEHANDLUNG EINER WARENLIEFERUNG AUS DEM DRITTLAND - EINFUHR MERKBLATT Recht und Steuern STEUERLICHE BEHANDLUNG EINER WARENLIEFERUNG AUS DEM DRITTLAND - EINFUHR Die Warenlieferung aus einem Drittland nach Deutschland ist an bestimmte steuerliche Voraussetzungen

Mehr

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1 Fall 1 Nach Abschluss der Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker arbeitete der polnische Staatsangehörige T zunächst fünf Jahre als Sachbearbeiter für technische Beschreibungen von Betriebsanlagen.

Mehr

Anwaltsrecht in der Praxis Mit dem Kapitel Besteuerung der Rechtsanwälte 2012 Frankfurt am Main

Anwaltsrecht in der Praxis Mit dem Kapitel Besteuerung der Rechtsanwälte 2012 Frankfurt am Main RA/FAStR/FAHuGR/Petra Korts MBA Veröffentlichungsliste Bücher: Anwaltsrecht in der Praxis Mit dem Kapitel Besteuerung der Rechtsanwälte 2012 6. Auflage 2012 er Musterverträge zu Kapitalgesellschaften,

Mehr

Änderungen im Umwandlungsrecht und Folgeänderungen anlässlich der Aktienrechtsnovelle 2012

Änderungen im Umwandlungsrecht und Folgeänderungen anlässlich der Aktienrechtsnovelle 2012 Herren MD Dr. Hubert Weis MR Dr. Hans-Werner Neye Bundesministerium der Justiz Referat III A 1 11015 Berlin Düsseldorf, 14. Januar 2013 565 vorab per E-Mail: neye-ha@bmj.bund.de Änderungen im Umwandlungsrecht

Mehr

Muss der Sanierungserlass saniert werden? Frankfurter Insolvenz- und M&A-Forum 2015

Muss der Sanierungserlass saniert werden? Frankfurter Insolvenz- und M&A-Forum 2015 PKF FASSELT SCHLAGE PKF FASSELT SCHLAGE Muss der Sanierungserlass saniert werden? Frankfurter Insolvenz- und M&A-Forum 2015 Inhaltsverzeichnis Sanierungsgewinn und Steuererlass Aktuelle Entwicklungen Rechtswidrigkeit

Mehr

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung Besteuerung der Kapitalgesellschaft Zusammenfassendes Beispiel Lösung 1. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der AGmbH für den Veranlagungszeitraum Vorläufiger Jahresüberschuss 600.000 Ermittlung

Mehr

Beteiligungen als Sonderbetriebsvermögen und Veräußerungsgewinne aus diesen im nationalen und internationalen Steuerrecht

Beteiligungen als Sonderbetriebsvermögen und Veräußerungsgewinne aus diesen im nationalen und internationalen Steuerrecht Olga Medinskaya Beteiligungen als Sonderbetriebsvermögen und Veräußerungsgewinne aus diesen im nationalen und internationalen Steuerrecht Kritische Würdigung eines BFH-Urteils zu notwendigem Sonderbetriebsvermögen

Mehr

Angestellte und Sozien als Insolvenzverwalter, Testamentsvollstrecker und Betreuer Auslöser für Gewerbesteuer- und Umsatzsteuerprobleme?

Angestellte und Sozien als Insolvenzverwalter, Testamentsvollstrecker und Betreuer Auslöser für Gewerbesteuer- und Umsatzsteuerprobleme? Köln Berlin München Angestellte und Sozien als Insolvenzverwalter, Testamentsvollstrecker und Betreuer Auslöser für Gewerbesteuer- und Umsatzsteuerprobleme?" Streck Mack Schwedhelm Rechtsanwälte, Fachanwälte

Mehr

Maßgeblichkeitsprinzip und grundsåtzliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz*

Maßgeblichkeitsprinzip und grundsåtzliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz* Maßgeblichkeitsprinzip und grundsåtzliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz* O Sachverhalt H und W sind Gesellschafter einer OHG, die einen Großhandel mit Motorrad-Ersatzteilen betreibt.

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

Beck sches Handbuch. im Mittelstand

Beck sches Handbuch. im Mittelstand Beck sches Handbuch Unternehmenskauf beck-shop.de im Mittelstand Herausgegeben von Dr. Jochen Ettinger Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht München Dr. Henning Jaques Rechtsanwalt Hamburg

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Graz Senat 2 GZ. RV/0595-G/02 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 13. Februar 2002 betreffend

Mehr

BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS

BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 10 B 66.14 OVG 12 B 10.13 In der Verwaltungsstreitsache - - 2 - hat der 10. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 29. Juni 2015 durch den Präsidenten des Bundesverwaltungsgerichts

Mehr

Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg (vgl. Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2003, 418).

Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg (vgl. Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2003, 418). BFH: Umsatzsteuerfreiheit für Schönheitsoperationen Urt. v. 15.7.2004 V R 27/03 Für die Umsatzsteuerfreiheit von Schönheitsoperationen nach 4 Nr. 14 UStG 1993 reicht es nicht aus, dass die Operationen

Mehr

Die zweckmäßige Gesellschaftsform

Die zweckmäßige Gesellschaftsform S. Buchwald/Tiefenbacher/Dernbach Die zweckmäßige Gesellschaftsform nach Handels- und Steuerrecht von Rechtsanwalt Dr. Erhard Tiefenbacher Heidelberg und Rechtsanwalt Jürgen Dernbach Heidelberg 5., nauhearbeitete

Mehr

Sanierungsmaßnahmen. Aktuelle gesellschafts- und steuerrechtliche Aspekte einzelner Sanierungsmaßnahmen. Institut für Insolvenzrecht e.v. 05.11.

Sanierungsmaßnahmen. Aktuelle gesellschafts- und steuerrechtliche Aspekte einzelner Sanierungsmaßnahmen. Institut für Insolvenzrecht e.v. 05.11. Aktuelle gesellschafts- und steuerrechtliche Aspekte einzelner Sanierungsmaßnahmen Institut für Insolvenzrecht e.v. 05.11.2009 Grundfall Eine GmbH gerät in eine wirtschaftliche Krise, die zu einer insolvenzrechtlichen

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 21. Juli 2005. in dem Verfahren auf Restschuldbefreiung

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 21. Juli 2005. in dem Verfahren auf Restschuldbefreiung BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 80/04 BESCHLUSS vom 21. Juli 2005 in dem Verfahren auf Restschuldbefreiung Nachschlagewerk: BGHZ: ja nein InsO 290 Abs. 1 Nr. 2 Zur groben Fahrlässigkeit des Schuldners, wenn dieser

Mehr

B e s c h l u s s. In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren

B e s c h l u s s. In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren 8 A 2958/08 26 K 2066/08 Düsseldorf B e s c h l u s s In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren wegen Informationszugangs nach dem IFG NRW; hier: Antrag auf Zulassung der Berufung hat der 8. Senat des

Mehr

Kanzle. Die Anwaltssoziet. ie Anwaltssozietät. Die erfolgreiche. Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche [Hrsg.]

Kanzle. Die Anwaltssoziet. ie Anwaltssozietät. Die erfolgreiche. Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche [Hrsg.] Kanz Die erfolgreiche Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche Kanzle Die erfolgreiche Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche [Hrsg.] ie Anwaltssozietät Die Anwaltssoziet Gesellschaftsrecht Berufsrecht Steuerrecht

Mehr

Praxishandbuch der GmbH-Geschäftsführung

Praxishandbuch der GmbH-Geschäftsführung Praxishandbuch der GmbH-Geschäftsführung von Dr. Frank Oppenländer, Dr. Thomas Trölitzsch, Dr. Thomas Baumann, Prof. Dr. Tim Drygala, Dr. Carsten Jaeger, Dr. Jens Kaltenborn, Bernhard Steffan, Prof. Dr.

Mehr

Aktuelles Steuerstrafrecht

Aktuelles Steuerstrafrecht Aktuelles Steuerstrafrecht Stand: Februar 2015 Referenten: Alexandra Mack Dr. Peter Talaska Rechtsanwälte und Fachanwälte für Steuerrecht Partner der Sozietät Streck Mack Schwedhelm ASW Akademie für Steuerrecht

Mehr

13. bis 14. März 2014 Berlin

13. bis 14. März 2014 Berlin FACHINSTITUTE FÜR STEUERRECHT/STRAFRECHT Beratung und Verteidigung in Steuerstrafsachen 13. bis 14. März 2014 Berlin Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern

Mehr

Fachtag Werkstätten 2011 Aktuelles zu den Themen Steuerrecht, Sozialrecht und Rechnungswesen

Fachtag Werkstätten 2011 Aktuelles zu den Themen Steuerrecht, Sozialrecht und Rechnungswesen Sehr geehrte Damen und Herren, die CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und die CURACON Weidlich Rechtsanwaltsgesellschaft mbh bieten Ihnen in Kooperation mit der BAG Werkstätten für behinderte

Mehr

Literaturrecherche im Bereich der Betrieblichen Steuerlehre

Literaturrecherche im Bereich der Betrieblichen Steuerlehre Literaturrecherche im Bereich der Betrieblichen Steuerlehre WO FINDE ICH WAS? Bamberger Katalog (OPAC) Der Bamberger Katalog dient zur Recherche von Büchern und Aufsätzen, egal ob diese durch die Möglichkeit

Mehr

Master of International Taxation Stundenplan 2014/2015 Änderungen vorbehalten!

Master of International Taxation Stundenplan 2014/2015 Änderungen vorbehalten! 1 03. Oktober 09.00 17.00 Einführung und Multiple Choice Test Prof. Dr. Gerrit Frotscher, 1 x Klausur Anna Mayer 04. Oktober 09.00 17.00 DBA Prof. Dr. Gerrit Frotscher 2 FB 2 2 10. Oktober 09.00 17.00

Mehr

Unternehmens- und Anteilsbewertung im Gesellschaftsrecht

Unternehmens- und Anteilsbewertung im Gesellschaftsrecht Unternehmens- und Anteilsbewertung im Gesellschaftsrecht Zur Barabfindung ausscheidender Gesellschafter von Prof. Dr. Bernhard Großfeld Münster 3. neubearbeitete Auflage Juristische Gesamtbibüothek Technische

Mehr

An das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz Mohrenstraße 37 10117 Berlin. Düsseldorf, 15. Mai 2015

An das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz Mohrenstraße 37 10117 Berlin. Düsseldorf, 15. Mai 2015 An das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz Mohrenstraße 37 10117 Düsseldorf, 15. Mai 2015 564/515 Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte Sehr geehrte Damen

Mehr

Universität Bamberg Sommersemester 2012. Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Henning-Bodewig. Vorlesung

Universität Bamberg Sommersemester 2012. Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Henning-Bodewig. Vorlesung Universität Bamberg Sommersemester 2012 Wettbewerbsrecht Prof. Dr. Henning-Bodewig Vorlesung Dozentin Prof. Dr. Frauke Henning-Bodewig Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Marstallplatz

Mehr

30. Juni und 1. Juli 2011 nach Essen. Die Tagung beginnt am Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 17.00 Uhr mit der Mitgliederversammlung

30. Juni und 1. Juli 2011 nach Essen. Die Tagung beginnt am Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 17.00 Uhr mit der Mitgliederversammlung Deutsche Vereinigung für Internationales Steuerrecht Deutsche Landesgruppe der International Fiscal Association (I.F.A.) - Der Generalsekretär - Deutsche Landesgruppe der International Fiscal Association

Mehr

SEMINARREIHE: Aus der Praxis für die Praxis Vorweggenommene Erbfolge im Ertragssteuerrecht Die Änderungen kompakt Seminar-Nr.: STB.

SEMINARREIHE: Aus der Praxis für die Praxis Vorweggenommene Erbfolge im Ertragssteuerrecht Die Änderungen kompakt Seminar-Nr.: STB. SEMINARREIHE: Aus der Praxis für die Praxis Vorweggenommene Erbfolge im Ertragssteuerrecht Die Änderungen kompakt Seminar-Nr.: STB.05 VIER INTERESSANTE THEMEN AUS DER STEUERPRAXIS ALS ERGÄNZUNG ZUM AKTUELLEN

Mehr

Besteuerung von Hochschulen Aktuelle Erkenntnisse aus Betriebsprüfungen, Risikomanagement im steuerlichen Bereich & Umsatzsteuerliche Fragestellungen

Besteuerung von Hochschulen Aktuelle Erkenntnisse aus Betriebsprüfungen, Risikomanagement im steuerlichen Bereich & Umsatzsteuerliche Fragestellungen Termin 11.-12. November 2008 Tagungsort Aula im Kollegiengebäude I Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Platz der Alten Synagoge, Freiburg Veranstalter Steuern in Forschung und Praxis e.v. Vereinigung zur

Mehr

Master in Business Law and Economic Law (LL.M.oec.)

Master in Business Law and Economic Law (LL.M.oec.) Master in Business Law and Economic Law (LL.M.oec.) Studiengang Wirtschaftsrecht Juristische und Wirtschafts- wissenschaftliche Fakultät t der Martin-Luther Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele des

Mehr

13 W 890/10. Leitsatz

13 W 890/10. Leitsatz 13 W 890/10 Leitsatz Die Unterscheidungskraft einer an eine Internetdomain angelehnten Firma gem. 18 Abs. 1 HGB kann sich aus dem Zusammenhang einer für sich gesehenen nicht unterscheidungskräftigen Second-Level-Domain

Mehr

LEISTUNGEN MIT AUSLANDSBEZUG

LEISTUNGEN MIT AUSLANDSBEZUG UMSATZSTEUER-IMPULS FÜR GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN Schwerpunkt LEISTUNGEN MIT AUSLANDSBEZUG UMSATZSTEUER-IMPULS IMPULS, ein physikalischer Ausdruck für Masse in Bewegung. IMPULS bedeutet aber auch Anregung

Mehr

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Die Rechnung ist Kernelement des Mehrwertsteuersystems in Europa, denn sie gilt als Beleg für das Recht des Käufers zum Vorsteuerabzug. Der wachsende

Mehr

Kartellrecht mit bits & bytes: Internal Investigations

Kartellrecht mit bits & bytes: Internal Investigations Kartellrecht mit bits & bytes: Internal Investigations Dienstag, 30. Juni 2015, Luther Office Stuttgart, Augustenstraße 7 Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther. Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Veranstaltung:

Mehr

Überblick. Vernichtung von Unterlagen. Zulässigkeit der Vernichtung von Unterlagen. Nutzen der Vernichtung von Unterlagen. Exkurs: Legal Privilege

Überblick. Vernichtung von Unterlagen. Zulässigkeit der Vernichtung von Unterlagen. Nutzen der Vernichtung von Unterlagen. Exkurs: Legal Privilege FIW Kölner Seminar Neue Herausforderungen für die Compliance: Vernichtung von (kartellrechtlich) belastenden Unterlagen? Köln, den 20. November 2009 Rechtsanwalt Dr. Thomas Kapp, LL.M. Überblick Vernichtung

Mehr

Vortrag über DV-Rechtliche Aspekte. Junker-Schilling, 2003. als IT-Dienstleister

Vortrag über DV-Rechtliche Aspekte. Junker-Schilling, 2003. als IT-Dienstleister Vortrag über DV-Rechtliche Aspekte als IT-Dienstleister Hinweis zum Vortrag Dieser Vortrag soll nur als Hinweis auf die vorherrschenden gesetzlichen Regelungen dienen und ggf. zum Nachdenken über die eigene

Mehr

Steuerrecht in Leipzig

Steuerrecht in Leipzig Universität Leipzig Steuerrecht in Leipzig Schwerpunktbereich 11 Wintersemester 2015/16 Sommersemester 2016 Informationsbroschüre des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Steuerrecht und Öffentliches

Mehr