Kai Liang, 2. Platz Chinesische Teilnehmer. Zusammenfassung

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1 Kai Liang, 2. Platz Chinesische Teilnehmer Zusammenfassung Ich kann mich noch erinnern, als ich frisch nach Deutschland kam und man mich nach meinem Herkunft gefragt hatte. Die Vermutung war entweder Japaner oder Koreaner, vielleicht noch Vietnamese, aber fast nie ein Chinese. Heutzutage steht China im Blickzentrum der Welt. Niemand ist erstaunt darüber, ein Chinese getroffen zu haben, aber es war anders. Die Wandel Chinas in letzten Jahren sind groß. China ist binnen wenigen Jahren zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt angewachsen und zusammen mit Deutschland sind sie die beiden größten Exportnationen 1. Das Wirschaftszentrum der Welt verschiebt sich über den Pazifik von den USA nach Asien. Besonders in der Wirtschaftskrise überstrahlt der Glanz Chinas durch den Wirtschaftlichen Erfolg und rettende Maßnahmen fast die ganze Welt und sorgt für eine Umstrukturierung der Weltwirtschaft. Doch wie lange wird er anhalten? Welche Rolle spielt China für die Stabilität der Welthandelspolitik? Welche Bedeutung hat die deutsche-chinesische Handelsbeziehung während der Weltwirtschaftskrise? Welche Probleme verstecken sich hinter dem stetigen Wachstum, die eine potenzielle Gefahr für die wirtschaftliche Stabilität darstellen? In einem Zeitalter der großen Wandel entstehen viele Fragen, worauf man nur schwer eine mögliche Antwort geben könnte. 1 Frankfurter Allgemeine, FAZ.net

2 Chinas Wirtschaft -die Supermacht oder die Supernova? Globalisierung und deren Folgen Seit Chinas Beitritt in die WTO sind genau 10 Jahre vergangen 2. Von 2001 bis 2011 ist das chinesische BIP von Milliarden USD 3 auf Milliarden USD 4 gestiegen. Ein exponentieller Verlauf der BIP- Entwicklung in der Abbildung 1 zeigt den deutlichen Zuwachs gegenüber anderen Ländern. Das BIP sagt zwar nichts über das Wohlbefinden der Bevölkerung aus, jedoch ist es ein Zeichen der Produktivität. Es wird in China produziert und zwar sehr viel. China ist die Weltfabrik Nr.1 geworden. Von Textilien bis Spielzeugen, von Plastikbechern bis Elektrogeräten, von Iphones bis PCs, heutzutage findet man kaum etwas, was nicht made in China ist. China ist anscheinend eins von den Ländern, das von der Globalisierung sehr profitiert hat. Die Globalisierung erhöht den Materials- und Informationsfluss und zugleich den Wettbewerb und die Gefälle zwischen Wettbewerbsfähigen und den Schwächeren Mitbestreitern. Zur chinesischen Wettbewerbsfähigkeit zählen Ressourcenreichtum, Bodenreichtum, günstige ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte, politische Stabilität, Wirtschaftsfördernde Maßnahmen und Gastfreundlichkeit gegenüber fremden Nationen. Die Vorteile bietet wohl kaum ein anders Land und zusammen mit den technischen Knowhow der Industrieländern festigen sie die heutige Position Chinas in der Weltwirtschaft. Von dem wirtschaftlichen Aufschwung profitieren nicht nur Chinesen, sondern alle internationalen Unternehmen, die in China investiert haben. Die Marken bleiben noch dieselben, aber worauf früher mal made in Japan, made in Korea oder,made in USA stehen, wird nun made in China. 2 China und WTO 3 Bfai 4

3 Abb. 1: BIP-Verläufe von USA, Japan, China und Deutschland ( ) 5 Auch die Deutschen errichten ihre Produktionsstätte in China, wobei die Produkte aufgrund der steigenden Nachfrage hauptsächlich den chinesischen Binnenmarkt besänftigen sollen. Die Deutschen verfolgen jedoch eigne strategische Ziele. Made in Germany ist ein Begriff für Qualität und Hochwertigkeit. Es ist ein unschätzbares wertvolles Gut, das einen enormen Mehrwert für ein Produkt bringt. Die Produktion auf dem deutschen Boden muss von renommierten Unternehmen trotz der Herstellung in China nicht reduziert werden. Die weltweit regional hergestellten Produkte sind mehr gefragt als zuvor und die Märkte befinden sich in keinem anderen Land als China selbst. Wie es mit der deutschen-chinesischen Handelsbeziehung und der Weltwirtschaftskrise zusammenhängt, wird in einem kommenden Abschnitt näher erläutert. Die Globalisierung und die moderne Warenflüsse durch die fortgeschrittene Logik ermöglichen eine Zentralisierung der Weltproduktion und die Verteilung der Produkte auf die gesamte Welt. Als die Weltfabrik ist China der wichtigste Bestandteil der Entstehungsseite in der Weltvolkswirtschaft und somit essenziell für deren Stabilität. China, Deutschland und die Wirtschaftskrise Was in 2008/09 noch wie eine Katastrophe aussah und jeden in Panik versetzte, wird nun beinah vergessen. DAX befindet wieder auf dem vor Krise Niveau in Jahr 2007 und Chinas Nachfrage nach 5 Datenquellen: Weltbank Weltentwicklungsindikatoren im=country:usa:chn:deu:jpn&tstart= &tunit=y&tlen=49&hl=de&dl=de

4 Rohstoffen steigt unaufhörsam. China und Deutschland sind die Länder, die der Wirtschaftskrise anscheinend am schnellsten überwunden haben. Was sind die Faktoren, die einen wie Gewinner und einen anderen wie Verlierer aussehen lassen? Die deutsche Qualität Was den deutschen Produkten konkurrenzfähiger macht, ist nichts anders als das Made in Germany Logo. Die deutschen Produkte sind qualitativ besser als ihre Konkurrenz. Dieser Meinung sind zumindest die chinesischen Verbraucher, danach richten sich die Marketing-Strategien vielen deutschen Unternehmens in China. Die wohlhabenden Chinesen fragen immer mehr nach qualitativ hochwertige Produkte, dabei sind die Preise nur eine untergeordnete Kaufargument. Ein erfolgreiches Unternehmen ist z.b. die Luxus Marke Montblanc, welches sich nach dem Einstieg in den chinesischen Markt rasant entwickelt hat. Auch die Autobranchen der gehobenen Klassen wie Mercedes, BMW und Audi haben ihre Gewinne in Jahr 2010 dem chinesischen Markt zu verdanken 6. Durch das Einführen von Euro sind alle Mitglieder der EU an einer festen Währung gebunden, dabei erlangen die starken Industrieländer der EU Wettbewerbsvorteile bei ihren Produkten aufgrund besseren Image, Produktivität und Qualität zu ähnlichen Preisen. Abb. 2 Leistungsbilanzsalden der EU-Länder (Quelle: OECD, Prognose: Deutsche Bank) 6

5 Wer mehr verdient, gibt auch mehr an die Gemeinschaft ab. Deutschland zahlt am meisten Beträge an die EU. Die finanzielle Unterstützung hilft einem Land, das schwer mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen hat, bei seiner Erholung. Für die europäische Union bildet Deutschland das finanzielle Rückgrat, das einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung der europäischen Wirtschaft leistet. Die Sparquote in China Wenn es keinen Konsum gibt, lassen sich die besten und billigsten Produkte nicht absetzen. China überwindet die Wirtschaftskrise nicht durch die billiger werdenden Produkte, sondern durch das Ankurbeln des Binnenkonsums. China ist das Land mit der höchsten Sparquote. Sie beträgt rund ein Drittel des verfügbaren Einkommens 7.Die Chinesen sparen gerne. Der Gründe sind die schlechte Sozialabsicherung und Altersfürsorge. Bei der Sparquote werden nur in der Bank angelegte Gelder berücksichtigt, unkalkulierbar sind Gelder, die bar gespart sind. Den Konsum in China kann man viel leichter fördern, als in einem Land wie die USA, wo jeder bereits hochverschuldet ist. Die chinesische Regierung besitzt außerdem Devisenreserven von mehr als 2 Billionen USD, die die chinesische Finanzkraft zusätzlich stärken 8. Die Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Förderung des Binnenkonsums sowie weltweit Finanzspritzen für Konsumausgaben zeigen in dem Land der Produktherstellung am schnellsten ihre Wirkung, somit erholt sich China viel schneller von der Weltwirtschaftskrise als andere Länder. Die schnelle Erholung Chinas kurbelt die Wirtschaft der Rohstoffliefernde Nationen und Industrieländer, die sich bereits auf den chinesischen Märkten stabilisiert haben, somit fließt der Geldstrom und die Wirtschaft stabilisiert sich. Die Machtverschiebung: Beziehung zwischen China und USA Nach der Wirtschaftskrise gewinnt China mehr an Bedeutung in der Weltpolitik. China ist der größte Lieferant und einer der größten Verbraucher zugleich. Die US-Märkte verlieren an Attraktivität, wobei die chinesischen Märkte immer wichtiger werden. Für die Länder, die noch in der Krise stecken, ist eine gesunde außenpolitische Beziehung zu China das rettende Mittel, denn der chinesische Staatchef bringt milliardenschwere Aufträge mit sich. China überholt sogar die Weltbank als größte Kreditgeber für Entwicklungsländer 9, dabei verfolgt China sicherlich eignen wirtschaftlichen Interessen. Die Unternehmen, die einst nach China investiert haben,

6 interessieren sich wohl kaum für das Wohlbefinden der chinesischen Bevölkerung, trotzdem halfen diese Investitionen China zum wirtschaftlichen Aufschwung. Die Kredite, die an die Entwicklungsländer gegeben sind, wirken nur positiv auf ihre Entwicklung. Obwohl die Wirtschaft der USA schwächelt, ist sie längst nicht schwach. Das BIP der USA beträgt immerhin das Dreifache des chinesischen und unter den Top 50 der größten Unternehmen der Welt nach Umsatz sind etwa 20 amerikanisch. Nach börsennotiertem Marktwert gerichtet sind noch mehr US-Unternehmen zu finden 10. Die USA verfügen genügende Kapitale, um sich von der Wirtschaftskrise, die sie selbst verursacht haben, zu erholen. Sie brauchen nur Dollarscheine zu drucken, damit alle Länder mit einer Dollarreserve die US-Wirtschaft mit zu finanzieren. Die USA sind gegenüber China hoch verschuldet 11. Durch den Besitz an US-Staatsanleihen hängt chinesische Wirtschaft noch stärker von der US-Wirtschaft ab. Die hohe Verschuldung der USA macht den Gläubigen mehr Sorgen als der Schuldner selbst. Als größte Abnehmer der chinesischen Produkte ist die Stabilität der US-Wirtschaft ebenfalls für China wichtig. China kauft die US-Staatsanleihe, damit die Amerikaner mehr Geld haben und die chinesische Produkte kaufen zu können. Einfacher formuliert: Der Chinese arbeitet, produziert und spart. Das gesparte Geld wird an dem Amerikaner gegeben, so dass er das Produkt konsumiert. Ein weiterer großer Gläubiger der USA ist Japan, dessen Wirtschaft ebenfalls stark von dem Export nach USA abhängt. Die Handelsdefizite der USA zeigen nur schlechte Zahlen: Zu wenig Exporte und zu viele Importe. Verdienen die Amerikaner wirklich weniger? Ipads und Iphones werden in China hergestellt und nach USA exportiert. Sind diese Produkte chinesisch oder doch amerikanisch? Die Gewinnmarge bei Apple ist hoch und bei foxconn eher gering. Der hohe Gewinn lässt sich an dem rasanten Aufstieg Apples in der Weltrangliste erkennen, wobei der eigentliche Produzent eher bescheiden bleibt. Als US-Unternehmen profitiert Apple von dem niedrigen RMB-Wechselkurs und bei den hohen Preisen, die die Appleprodukte erzielen, ist eine Produktion innerhalb USA immer noch rentable, aber die Führungskräfte des Apple-Managements werden dagegen entscheiden, weil sie dadurch weniger verdienen. Durch die Globalisierung verschmelzen die Volkswirtschaften der einzelnen Länder allmählich zusammen. Sie sind untrennbar voneinander geworden. Anhand einer bestimmten Kennzahl lässt sich wohl schwer über den gesamten Wirtschaftlichen Einfluss aussagen. Viele Phänomene, die man

7 beobachtet, sind Momentsaufnahmen. Die Lage könnte sich um 180 drehen, ebenso wie der chinesische Wirtschaftsaufschwung. Chinas Wirtschaft zeigt sich stark während der Krisenzeit. Ob sie jemals die amerikanischen überholen wird, bleibt eine offene Frage. Probleme hinter dem stetigen Wirtschaftswachstum Die Umwelt Es wäre schön zu behaupten, dass die ökonomischen und ökologischen Ziele keine Gegensätze sind. Das Wirtschaftswachstum setzt den Konsum voraus. Je mehr konsumiert wird, desto mehr verbraucht man an Ressourcen und Energie, deren Erzeugung die Umwelt mehr oder weniger aber sicher belasten wird. Es gibt leider keine 100% umweltschonende Herstellungsprozesse. Selbst die Agrarwirtschaft erhöht die CO²-Emmision. Die umweltschonenden Herstellungsmethoden verbessern die Umwelt nicht bedingt, genauer gesagt, sie belasten die Umwelt weniger. Durch das Erwerben eines grünen Produkts werden die Menschen zu höherem Konsum bewegt. Die gesunkene CO²-Emmision bei der Herstellung eines Produktes wird durch das zweite oder dritte zusätzlich konsumierte Produkt wieder ausgeglichen. Wenn man die gesamte Produktionskette von der Rohstoffgewinnung bis hin zur Endfertigung betrachtet, existiert wohl kaum ein Produkt, das tatsächlich sauber hergestellt und entsorgt wird. Ein Beispiel wäre die energiesparende Lampe. Die Verwendung solcher Lampe sinkt zwar CO²-Emmision der Energiegewinnung, enthält aber Quicksilber, was hoch giftig für die Menschen ist. Die unvorsichtige Entsorgung stellt ein Umweltproblem dar. Die hightech-produkte und neue Umwelttechnik erfordern eine Vielfalt an Ressourcen, deren Gewinnung häufig Schwermetalle in die Umwelt freisetzt. Die Rohstoffgewinnung und umweltbelastende Vorfertigung finden meistens in den Entwicklungsländern, zu denen China noch gehörte, statt. Die Umweltbelastung in China ist beängstigend. Viele Regionen und Flüsse sind durch Schwermetalle aus dem Bergbau belastet. Die Rückstände sind in den angebauten Pflanzen nachzuweisen

8 Lebensmittel aus bestimmten Regionen Chinas entsprechen nicht mehr dem europäischen/internationalen Standard, weil sie giftige Substanzen enthalten. In China selbst wird es nicht so stark kontrolliert, aber die Gefahr durch verseuchte Lebensmittel ist damit nicht beseitigt. Der Ineffiziente und unkontrollierte Abbau von Ressourcen ist zusätzlich für hohe Verschwendung verantwortlich. In Jahr 2010 überholt China die USA und wird zu dem größten Energieverbraucher der Welt. Bei der ineffizienten Nutzung der Energie wurde China bereits 2008 der größte CO²-Emittent der Welt. Maßnahmen wie die Förderung der Entwicklung und Nutzung von Elektroautos sind zwar ein Schritt in gute Richtung, verbessern die chinesischen Umwelt aber nicht. Die Produktion der Batterien und das Raffinieren der Rohstoffe wie die seltene Erde belasten die Umwelt stark. Der angestrebte hohe Konsum lässt die CO²-Emission nicht sinken. Die Arbeitslosigkeit Es wird weniger ausgestoßen, wenn es weniger produziert wird. Die Logik ist einfach, aber die Verwirklichung unrealistisch. China braucht eine zweistellige Wachstumsrate bei 1.3 Milliarden Menschen, so dass die Anzahl der Arbeitslosen nicht kritisch wird. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Arbeitslosen China schlecht bzw. überhaupt nicht sozial abgesichert. In Ballungszentren wie Beijing und Shanghai verbessert sich zwar die soziale Leistung, jedoch am meisten von der Arbeitslosigkeit betroffen sind die Wandelarbeiter aus ländlichen Regionen. 1% Arbeitslosen sind bei 1,3 Milliarden Menschen bereits 13 Millionen und die Arbeitslosenquote in China im Jahr 2010 lag bei geschätzt 4,1 Prozent 13. Die steigende Arbeitslosigkeit führt zur politischen Instabilität. Aufgrund der chinesischen Bevölkerungsdichte würde es viel verheerende Folgen haben, als der Fall in Nordafrika, der schon eingetreten ist. Die Inflationsrate Die Inflation ist eine unmittelbare Folge der Finanzspritze in die Wirtschaft, vor allem in China häufen sich Kapitale, die sich in den hohen Devisenreserven wiederspiegeln. Die chinesischen Unternehmen erholen sich bereits von der Wirtschaftskrise und ein kleiner Anteil der Menschen verdient sogar mehr als vorher, doch das Einkommen der Allgemeinheit steigt nicht so schnell wie die Verteuerung der alltäglichen Gebrauchsgegenstände. Die Inflation in China liegt zum Jahresende 2010 bei über 4%, Damit ist die Inflation in China deutlich höher als die Inflationsrate in Deutschland oder der Inflationsrate in 13

9 den USA mit 1,2% 14. Die Inflation führt zur Verarmung der Bevölkerung und verstärkt die Bildung der Wirtschaftsblase auf den Immobilienmarkt. Die Regierung ergreift Maßnahmen gegen die Blasenbildung. Die Wirkung zeigt sich nur langsam aufgrund der Inflation und des hohen Nachfrageüberschuss. Schlusswort Um die ökonomischen und ökologischen Ziele einigermaßen gemeinsam zu erreichen, braucht China eine strengere gesetzliche Regulierung und Kontrolle, gründliche Verbesserung der Infrastruktur im Bereich Rohstoffförderung und moderne umweltschonende Produktionsanlagen, dabei ist die Internationale Kooperation unabdingbar. Die Chinesen sind ihren Umweltproblemen bewusst. Die eigene Gesundheit wird mit steigendem Wohlstand immer bedeutender. Für die Umwelttechnik bilden sich gewaltigen Märkten und Absatzmöglichkeiten. Es wird Zeit, dass China sich von der Turbowirtschaft trennen und auf eine nachhaltende Wirtschaft einstellen. Dafür hat China genug finanzielle Mittel um eine neuen Wandel zu vollenden. Nur so könnte China das Reich der Mitte werden und keine Supernova am Sternhimmel, die nach ihrem augenblicklichen Glanz völlig erloschen ist. 14

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