Private Banking Investment Outlook

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1 Private Banking Investment Outlook Markteinschätzung der Erste Group Bank Juli 2015 Product Management Private Banking Börsegasse 14, 1010 Wien T: +43 (0)

2 Zusammenfassung Die Konjunkturerholung in der Euro-Zone konnte sich regional verbreitern und festigen. Trotz eines kleinen Dämpfers durch die Juni Inflation deuten die Preiserwartungen der Konsumenten auf ein Steigen der Inflation hin. Zuletzt haben die US-Konjunkturdaten leider etwas enttäuscht, insbesondere beim Außenhandel und bei den Investitionen. Wir gehen aber davon aus, dass diese kleine US-Konjunkturdelle nicht von Dauer sein wird. Das Renditeniveau von langlaufenden Euro-Staatsanleihen sollte in den nächsten 12 Monaten im Gefolge der wirtschaftlichen Erholung moderat ansteigen. Wir erwarten, dass Euro- Corporate Bonds und High-Yield Anleihen weiter moderat positiv performen werden. Globale Aktien werden unverändert vorsichtig positiv beurteilt. Wir sehen insbesondere Chancen auf den europäischen Märkten. Die Volatilität könnte aber ansteigen, und temporäre Kurskorrekturen sind nicht auszuschließen. Die Immobilienmärkte in Deutschland und Österreich sollten sich weiter stabil entwickeln. Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertenwicklungen. Die zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 2

3 Eurozone Konjunktur Nach einer erfreulichen Entwicklung im 1. Quartal deuten die Frühindikatoren für das 2. Quartal unverändert auf ein stabiles Wachstumstempo von rd. 1,2% hin. Das 1. Quartal hat gezeigt, dass sich die Erholung regional verbreitert und gefestigt hat. Der Konsum profitiert unverändert von einer sinkenden Arbeitslosenrate und steigenden Reallöhnen. In den kommenden Quartalen sollten auch die Investitionen dank einer breiteren Erholung zum Wachstum beitragen können. Angesichts der guten laufenden Entwicklung haben wir unsere BIP Prognose für 2015 auf 1,5% (zuvor 1,3%) und für 2016 auf 1,8% (zuvor 1,5%) angehoben. Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertenwicklungen. 3

4 Eurozone Inflation Die Inflation ist im Juni geringfügig auf 0,2% (zuvor 0,3%) gesunken. Bei Dienstleistungen und der Energie hat es gegenüber dem Vormonat einen leichten Dämpfer gegeben. Die Kerninflation sank ebenso geringfügig auf 0,8% (zuvor 0,9%). Dessen ungeachtet deuten die Preiserwartungen der Konsumenten auf ein Steigen der Inflation hin. Zusammen mit der wirtschaftlichen Erholung der Eurozone erwarten wir im Jahresdurchschnitt positive Inflationszahlen von 0,3% für 2015 und 1,5% für Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertenwicklungen. 4

5 Euro Geldmarkt Die Möglichkeiten der Notenbank über das Zinsniveau zu wirken, sind weitgehend erschöpft. Die EZB setzt daher durch unkonventionelle Maßnahmen eine expansivere Geldpolitik um. Dazu zählen längerfristige Refinanzierungsgeschäfte, bei denen sich die Banken Liquidität bei der Notenbank zu sehr günstigen Konditionen für bis zu vier Jahre holen können, sowie Ankaufprogramme von Wertpapieren (Staatsanleihen, Agency Anleihen, ABS, Covered Bonds). Die EZB hat im März 2015 begonnen, monatlich EUR 60 Mrd. anzukaufen. Sie wird dies solange tun, bis die Inflation auf einen nachhaltigen Pfad in Richtung Preisstabilität zurückkehrt. Derzeit plant die EZB, die Ankäufe bis September 2016 fortzusetzen. Einschätzung: neutral Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertenwicklungen. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 5

6 Deutsche Staatsanleihen Das Ankaufprogramm der EZB unterstützt die deutschen Staatsanleihen. Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone, für die es immer deutlichere Anzeichen gibt, wird aber weiter Aufwärtsdruck auf die Renditen erzeugen. Generell sollte das Renditeniveau steigen, jedoch im historischen Vergleich niedrig bleiben. Wir erwarten per Jahresende für die 10-jährigen deutschen Staatsanleihen ein Renditeniveau von 1,2%. Unsicherheit kommt von geopolitischen Faktoren. Die Krise in Griechenland stellt ebenfalls ein Risiko für unsere Renditeprognose dar. Die Meldungslage ändert sich täglich, wenn nicht stündlich. Derzeit sehen wir das Risiko in einem zeitlich begrenzten Abwärtsdruck auf die Renditen. Mittelfristig gehen wir unverändert von höheren Renditen aus. Einschätzung: negativ Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertenwicklungen. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 6

7 Euro-Staatsanleihen Der Aufbau der Institutionen auf Ebene der Eurozone (Schutzschirm, Fiskalpakt, EZB als Banken- Aufsichtsbehörde, Bankenabwicklung), die Strukturreformen, die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und der Abbau der Budgetdefizite schreiten langsam voran. Das verbessert langfristig die Kreditwürdigkeit der Länder mit niedriger Wettbewerbsfähigkeit. Die Eskalation im Konflikt zwischen Griechenland und seinen Gläubigern hat das Risiko für einen Ausstieg von Griechenland aus der EU bzw. der Eurozone erhöht. Das hat zu einer Ausweitung des Renditeaufschlags für das Länder-Kreditrisiko geführt. Die EZB hat versichert, alles zu unternehmen, damit das Finanzsystem nicht nachhaltig beschädigt wird. Einschätzung: eher negativ Den zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 7

8 USA Konjunktur Die dritte Schätzung für das US BIP im ersten Quartal hat einen leichten Rückgang der Wirtschaftsleistung ausgewiesen. Ausschlaggebend dafür waren verschiedene Bereiche der Volkswirtschaft. Besonders ausgeprägt war der Abschwung im Außenhandel und bei den Investitionen. Streiks in den Häfen an der Westküste und der niedrige Ölpreis waren maßgeblich für diese Entwicklung. Das schwächere Wachstum der Konsumnachfrage ist aber schwieriger zu erklären. Wir erwarten im Verlauf des 2. Quartals eine deutlich bessere Entwicklung, vor allem aufgrund des anhaltenden Rückgangs der Arbeitslosenrate. Jüngste Konsumdaten für Mai bestätigten diese Annahme. Die schwache Entwicklung des Konsums im ersten Quartal hat aber die Risiken aufgezeigt. Für das gesamte Jahr 2015 erwarten wir eine Wachstumsrate von 2,4%. Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertenwicklungen. 8

9 US Dollar Geldmarkt Die jüngste Sitzung des FOMC hat den Märkten keine Richtlinie für die kurzfristige Entwicklung der Geldpolitik gegeben. Die Mitglieder machen somit die nächste Zinsentscheidung von den Indikatoren bis zur nächsten Sitzung abhängig. Dementsprechend werden die entscheidenden Indikatoren (Arbeitsmarkt) bis dahin für die Märkte besonders hohen Stellenwert haben. Am wahrscheinlichsten scheint uns eine erste Zinserhöhung im September. Insgesamt erwarten wir für dieses Jahr zwei Zinsanhebungen. Am Markt ist bis zum Jahresende erst eine Zinserhöhung voll eingepreist. Eine Korrektur der Markterwartungen nach oben birgt negative Risiken für die Kapitalmärkte insgesamt. Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertenwicklungen. 9

10 US Staatsanleihen Wir erwarten für die kommenden Monate wieder bessere US-Konjunkturdaten. Es wird damit gerechnet, dass die Zinserwartungen am Markt steigen und damit einen generellen Anstieg der Renditen auslösen. Die Krise in Griechenland sollte nur vorübergehend zu Renditerückgängen führen. Wie schon in der Vergangenheit auch sollten kürzere Laufzeiten während und unmittelbar vor dem Beginn des Zinsanhebungszyklus stärkere Renditeanstiege ausweisen als längere Laufzeiten. Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertenwicklungen. 10

11 Wechselkurs Euro-Dollar Nach Kursverlusten während der letzten Wochen sollte der US-Dollar gegenüber dem Euro wieder steigen. Unterstützend für die US-Währung sollten bessere US-Konjunkturdaten und damit steigende Zinserwartungen sein. Im Vorfeld der ersten Zinserhöhung im September erwarten wir eine Bewegung von EURUSD bis auf 1,05. Wir glauben allerdings nicht, dass dieses Niveau nachhaltig sein wird. Die von uns prognostizierte Entwicklung der Renditedifferenz rechtfertigt eher EURUSD-Kurse um 1,1, weshalb wir im vierten Quartal eine langsame Bewegung in diese Richtung erwarten. Einschätzung: neutral Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertenwicklungen. 11

12 Euro Corporate Bonds Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone, die soliden Fundamentaldaten der Firmen sowie die anhaltende Liquiditätszufuhr durch die EZB sollten unserer Ansicht nach zu einem Rückgang der Spreads führen. Die Entwicklung in Griechenland erhöhte zuletzt die Volatilität. Diese sollte das IG- Segment aber nur kurzfristig belasten. Bei einer weiteren Eskalation der Lage könnte es von seiner Rolle als sicherer Hafen -Veranlagung profitieren. Die im Fall einer Stabilisierung möglicherweise stark anspringende Neuemissionsaktivität könnte die Spreads kurzzeitig belasten. Einschätzung: eher positiv Den zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 12

13 US Corporate Bonds Die Veränderung der Renditen von Unternehmensanleihen mit einer hohen Kreditwürdigkeit und die von kreditsicheren US- Staatsanleihen weisen oft einen hohen Zusammenhang auf. Das größte Risiko ist damit das Zinsänderungsrisiko: Je stärker die Renditen von US- Staatsanleihen ansteigen, desto niedriger wird der Ertrag von US Unternehmensanleihen sein (und umgekehrt). Aktuell belasten der gefallene Risikoappetit der Investoren sowie die angestiegene Volatilität auf dem Aktienmarkt. Das kann mit der von der Griechenland-Krise ausgehenden Unsicherheit erklärt werden. Zudem hat sich der Qualität einiger Bilanzkennzahlen verschlechtert. Einschätzung: negativ Den zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 13

14 Euro High Yield Der Risikoappetit für höher rentierende Anlage- Klassen (BB-B) hat sich ausgeweitet. Er wird von niedrig erwarteten Ausfallsraten sowie der wirtschaftlichen Erholung in der Eurozone fundamental gestützt. Die Entwicklung in Griechenland erhöhte zuletzt die Volatilität und belastete insbesondere das HY-Segment. Wir sehen dafür keine fundamentale Begründung und erwarten sinkende Spreads. Einschätzung: positiv Den zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 14

15 US High Yield Der Markt wird vor allem vom allgemein sehr niedrigen Zinsniveau und der Suche der Anleger nach Rendite unterstützt. Die enttäuschenden Wirtschaftsdaten seit Jahresbeginn haben den High- Yield Markt bis dato nicht signifikant belastet. Auch die Renditeanstiege von US-Staatsanleihen zwischen Ende April und Anfang Juni konnten die High Yield Anleihen gut abfedern. Der gefallene Risikoappetit aufgrund der Eskalation in Griechenland belastet jedoch auch die US-Unternehmensanleihen mit einer niedrigen Kreditwürdigkeit. Im Fokus der Investoren steht auch der Ölpreis (Rückgang wäre nachteilig) sowie die Fed-Zinspolitik. Einschätzung: neutral Den zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 15

16 Schwellenländer Konjunktur: Brasilien und Russland Brasilien: Rezession. Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte heuer um 1,2% schrumpfen. Zudem ist die Inflation mit 8,5% p.a. im 2. Quartal erhöht. Die Zentralbank versucht, die Inflation mit einem hohen Leitzinssatz (aktuell: 13,75%) zu bekämpfen. Gleichzeitig belasten die gefallenen Rohstoffpreise, das Leistungsbilanzdefizit ist mit 3,7% vom BIP erhöht, die Währung überbewertet und die Neuverschuldung des Staates mit 5,3% zu hoch. Der Mangel an Strukturreformen macht sich bemerkbar. Russland: Die Wirtschaft wird heuer deutlich schrumpfen (-3,28%). Die Sanktionen des Westens und der gefallene Ölpreis wirken sich negativ aus. Die Abnahme des Abschwächungsdrucks des Rubel hat es der Zentralbank erlaubt, die Leitzinsen zu senken (aktuell: 11,5%; von 17% im Dezember 2014). Die Inflation ist mit 15,3% p.a. im Juni hoch. Positiv: Der externe Sektor weist mit 5,4% vom BIP einen Leistungsbilanzüberschuss auf. Zudem sind die Staatsschulden (19% vom BIP) niedrig. 16

17 Schwellenländer Konjunktur: Indien und China Indien: Das reale Wirtschaftswachstum wird für heuer auf 7,5% geschätzt (2014: 7,3%). Die Inflation fällt im Trend (Mai: 5,01% p.a.). Deshalb hat die Zentralbank den Leitzinssatz im Juni um 25 BP auf 7,25% gesenkt. Die Leistungsbilanz hat sich deutlich verbessert (1,3% des BIP). Zudem bestehen Hoffnungen auf ansteigende Infrastrukturinvestitionen und Strukturreformen nach der Wahl. Wermutstropfen: Das Budgetdefizit ist zu groß (7,2% vom BIP). Positiv: Der gefallene Ölpreis hilft. China: Gewollte Drosselung des Kreditwachstums um eine Kredit- und Immobilienblase zu verhindern. Folge: niedrigeres Wirtschaftswachstum (2015: 7,0%). Damit die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig bleibt, wurden wichtige Strukturreformen eingeleitet: Umstellung des Wachstumsfokus auf den Servicesektor, stärkere Liberalisierung sowie Internationalisierung der Währung. Zuletzt Lockerung in mehreren Bereichen (z.b. Leitzinssenkungen) um die Wirtschaft und den eingebrochenen Aktienmarkt zu unterstützen. 17

18 Schwellenländer Staatsanleihen in Hartwährung Die gefallenen Unsicherheiten (hinsichtlich Russland, Öl, US-Dollar, Fed-Zinsanhebungen) und die hohe Liquidität helfen. Heterogene Zusammensetzung: In spezifischen Ländern belasten erhöhte externe private Verschuldung, Leistungsbilanzdefizite und Kapitalflucht (Russland). Für den mittelfristigen Ausblick ist eine Erhöhung des Produktivitätswachstums wesentlich: Ausbau der Infrastruktur, Liberalisierung geschützter Sektoren, Abbau der Korruption, Verbesserung der Rechtsstaatlichkeit und des Humankapitals, weitere Entwicklung der Kapitalmärkte. Im Unterschied zu anderen Segmenten sind die EM- Hartwährungsanleihen vom gefallenen Risikoappetit nicht signifikant betroffen. Einschätzung: negativ Den zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 18

19 Schwellenländer Unternehmensanleihen in Hartwährung Mehrere Faktoren wirken belastend. Restriktive Kreditvergabe der Banken, fallendes Wachstum der Geldmenge, des Kreditvolumens und der Investitionen, gefallene Rohstoffpreise, fallende Profitabilität und Produktivität der Unternehmen, Abschwächung der Währungen gegenüber dem US- Dollar. Der gefallene Risikoappetit der Investoren hat seit Ende Mai zu einer leichten Ausweitung des Renditeaufschlags geführt. Für die weitere Entwicklung sind vor allem die Fed-Zinspolitik und die Entwicklung der Inlandsnachfrage in den EM von Bedeutung. Einschätzung: negativ Den zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 19

20 Schwellenländer Staatsanleihen in Lokalwährung Positiv: das reale Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Das kann u.a. auf eine Abschwächung des Kreditwachstums und ein rückläufiges Produktivitätswachstum im Trend zurückgeführt werden. Zudem ist der Inflationsdruck in vielen Ländern gesunken. Negativ: Vor allem jene Währungen, deren Länder ein hohes Leistungsbilanzdefizit, eine hohe Verschuldung, eine hohe Inflation oder ein erhöhtes politisches Risiko aufweisen, sind unter Druck gekommen. Immer mehr Zentralbanken reagieren auf die Abschwächung des Wirtschaftswachstums und der Inflation mit Leitzinssenkungen. Das ist positiv für Lokalwährungsanleihen. Kursanstiege seit Anfang Juni. Einschätzung: positiv Den zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 20

21 CEE Staatsanleihen in Lokalwährung Das reale Wirtschaftswachstum in der Region ist solide (Ausnahme: Russland). Die konjunkturelle Aufhellung in der Eurozone hilft. Die Inflationsraten sind niedrig, fallen aber nicht mehr. (Ausnahme: hohe Inflation in Russland und Türkei). Letztere sind tatsächlich die Sorgenkinder (hohes Leistungsbilanzdefizit in der Türkei und angestiegene politische Risikoprämie bzw. Kapitalflucht in Russland). Mit der Ausnahme des Rubels und der Türkischen Lira sind die Währungen vergleichsweise stabil. Jedenfalls unterstützen die niedrigen Inflationsraten in vielen CEE-Ländern die Anleihen. Zuletzt Kursanstiege trotz des gefallenen Risikoappetits. Einschätzung: neutral Den zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 21

22 Aktien entwickelte Länder (1) Die US-Aktienindizes tendieren mit nachlassendem Aufwärtsmomentum in der Nähe ihrer Höchststände. Der wichtigste positive Faktor für Aktien ist das erwartete globale Gewinnwachstum in diesem Jahr, das sich im nächsten Jahr beschleunigen sollte. Investoren sollten Qualitätsaktien aus den Sektoren Gesundheit und Basiskonsum bevorzugen. Aufgrund der angespannten Situation um Griechenland erwarten wir ein nur sehr geringes Steigerungspotenzial an den internationalen Aktienmärkten, welches de facto einer Seitwärtstendenz mit erhöhter Volatilität des MSCI- Weltaktienindex entspricht. Hinweis zur Grafik: Der bei Kauf eventuell anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und andere ertragsmindernde Kosten wie individuelle Konto- und Depotgebühren sind in der Darstellung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Einschätzung: positiv 22

23 Aktien entwickelte Länder (2) Das Aufwärtsmomentum des US-Aktienmarktes hat deutlich nachgelassen und die technische Situation sich verschlechtert. Die meisten US-Sektoren werden 2015 und 2016 voraussichtlich ein positives Gewinnwachstum aufweisen. Viele Unternehmen kaufen weiter eigene Aktien zurück. Investoren sind jetzt diesbezüglich skeptisch und Aktien dieser Unternehmen entwickeln sich nun schlechter als der S&P 500. In den nächsten Monaten sollten ertragsstarke Wachstumsaktien besser performen als "Value"-Titel. Für den S&P 500 erwarten wir eine Seitwärtsbewegung bei erhöhter Volatilität. Wir präferieren derzeit defensive Sektoren wie Gesundheit oder Basiskonsum. Die europäischen Aktienmärkte profitieren von den niedrigen Renditen der Staatsanleihen und der lockeren Geldpolitik der EZB. Europäische Aktien weisen seit Jahresbeginn eine relative Stärke gegenüber US-Aktien auf, bleiben aber aufgrund der angespannten Situation in Griechenland sehr volatil. In diesem Marktumfeld sollten sich Large- Caps besser entwickeln als Aktien mit geringer Marktkapitalisierung. 23

24 Aktien Emerging Markets (1) Die Gewinnerwartungen der Unternehmen sehen für Indien derzeit gut aus. Hier wird mit zweistelligen Zuwachsraten in diesem Jahr und im nächsten Jahr gerechnet. Unsere Einschätzung der Marktentwicklung ist für Indien auf 3-Monatssicht positiv. Der chinesische Aktienmarkt ist in eine Korrekturphase eingetreten, die noch nicht vorüber ist. Eine Bodenbildung ist derzeit noch nicht in Sicht. Der russische Aktienmarkt hat sich stabilisiert, bietet derzeit aber aufgrund des niedrigen Ölpreises keine Perspektiven. Der brasilianische Aktienmarkt hat sich seit Jahresbeginn etwas befestigt, ist aber wegen seiner Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen ebenfalls weniger attraktiv. Hinweis zur Grafik: Der bei Kauf eventuell anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und andere ertragsmindernde Kosten wie individuelle Konto- und Depotgebühren sind in der Darstellung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Einschätzung: positiv 24

25 Aktien Emerging Markets (2) Wir erwarten steigende Notierungen der Aktienindizes in Indien. Das erwartete Gewinnwachstum ist hier hoch (16,9% in 2015 und 19,3% in 2016). Der russische und brasilianische Aktienmarkt haben sich stabilisiert, dürften aber aufgrund der schwachen Konjunkturentwicklung in diesen Ländern derzeit kein Aufwärtspotenzial haben. Mit höheren Volatilitäten sollte hier gerechnet werden, da diese beiden Märkte stärker von der Energie- und Rohstoffpreisentwicklung abhängen. Der chinesische Aktienmarkt hat seinen Aufwärtstrend beendet und befindet sich aktuell in einer Korrekturphase. 25

26 Immobilien Deutschland und Österreich Immobilieninvestments sollten 2015 weltweit weiter zulegen können - anhaltend niedrige Refinanzierungskosten, stabile Nachfrage und steigende Mietpreise wirken unterstützend und sorgen für Interesse von Investorenseite. Der europäische Büroimmobilienmarkt liegt - aufgrund rückläufiger Mieten in Paris und Moskau - in Q etwas zurück; ohne diese Standorte hätte der europäische Büroimmobilienmarkt im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 7 % verzeichnen können. Gegenteilig die Entwicklung im Wohnimmobilienmarkt: robuste Nachfrage von Investorenseite - vor allem in Deutschland, den Niederlanden und Schweden - sorgt für steigende Transaktionsvolumina und anhaltend hohe Preise. Einschätzung: positiv Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. 26

27 Gold Die Erwartung von Zinsanhebungen in den USA und negative Renditen bei zahlreichen Staatsanleihen in Europa sind weiterhin wichtige Faktoren für die Goldpreisentwicklung. Das negative Sentiment gegenüber Edelmetallen ist aktuell nicht mehr so stark ausgeprägt wie in den Vormonaten. An den wichtigsten ökonomischen Einflussfaktoren für den Goldpreis sollte sich wenig ändern. Der Goldpreis befindet sich in einer Tradingrange zwischen ca. USD und und sollte seine lange Bodenbildungsphase fortsetzen. Hinweis zur Grafik: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Einschätzung: eher positiv 27

28 Rohstoffe Viele Rohstoffe befinden sich in einem Bärenmarkt. Die globale konjunkturelle Dynamik ist schwach, teilweise sind Überkapazitäten aufgebaut worden (z.b. im Öl-, Stahl- und Kupferbereich). Besonders wichtig für Rohstoffe ist, dass sich das Wirtschaftswachstum in China im Trend abschwächt. Bemerkenswert ist hier unter anderem das fallende Wachstum der Investitionen und der schwache private Immobilienmarkt. Die Erwartungen eines erfolgreichen Abschlusses der Verhandlungen mit dem Iran haben zuletzt auf den Ölpreis gedrückt. Hinweis zur Grafik: Der bei Kauf eventuell anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und andere ertragsmindernde Kosten wie individuelle Konto- und Depotgebühren sind in der Darstellung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Einschätzung: neutral 28

29 Performance ausgewählter Anlageklassen YTD 120 Alternative Veranlagungen Wertentwicklung YTD Jan 2015 Feb 2015 Mrz 2015 Apr 2015 Mai 2015 Jun 2015 Gold in Euro: 7,05% HFRX Hedge Fund Index: 0,31% Rohstoff-Index: 6,91% Quelle: Thomson Reuters Datastream Hinweis: Der bei Kauf eventuell anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und andere ertragsmindernde Kosten wie individuelle Konto- und Depotgebühren sind in der Darstellung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Aufgrund der erst sehr kurzen Laufzeit hat diese Darstellung der Wertentwicklung nur wenig Aussagekraft. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang

30 Performance ausgewählter Anlageklassen 5 Jahre 150 Alternative Veranlagungen Wertentwicklung 5 Jahre, per Gold in Euro: 11,22% HFRX Hedge Fund Index Rohstoff-Index: -5,6789% Quelle: Thomson Reuters Datastream Hinweis: Der bei Kauf eventuell anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und andere ertragsmindernde Kosten wie individuelle Konto- und Depotgebühren sind in der Darstellung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang. 30

31 Welche Indizes wir für Assetklassen verwenden Euro-Geldmarkt Euro-Staatsanleihen AAA-AA Euro-Staatsanleihen Investment Grade Euro-Staatsanleihen Inflation-Linked US Mortgage-Backed Securities Euro-Corporates Investment Grade USD-Corporates Euro High Yield US High Yield Schwellenländer in Hartwährung Emerging Corporates in Hartwährung Emerging Staatsanleihen in Lokalwährung CEE Staatsanleihen in Lokalwährung Aktien entwickelte Märkte Aktien Europa Aktien Nordamerika Aktien Japan Aktien Asien ex Japan Aktien Emerging Markets Immobilien Gold Hedge Funds Rohstoffe The BofA Merrill Lynch Euro Currency 3-Month LIBOR Constant Maturity Ind - Total Rtn Idx Val The BofA Merrill Lynch AAA-AA Euro Government Index - Total Rtn Idx Val The BofA Merrill Lynch Euro Government Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Euro Inflation-Linked Government Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch US Mortgage Backed Securities Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Euro Corporate Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch US Corporate Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Euro High Yield Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch US High Yield Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Global Emerging Markets Sovereign Plus Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Global Emerging Markets Credit Index - Tot RI Val Hedged in Euro JPM GBI-EM GLOBAL DIV Composite(E) - TOT RETURN IND The BofA Merrill Lynch Eastern Europe Government Index - Total Rtn Idx Val in Euro MSCI WORLD U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI EUROPE U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI NORTH AMERICA U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI JAPAN U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI PACIFIC EX JP U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI EM U$ - TOT RETURN IND (~E0) REAL INVEST AUSTRIA T - TOT RETURN IND Gold Bullion LBM U$/Troy Ounce (~E0) HFRX Global Hedge Fund TR USD Bloomberg Commodity Forward 1M Total Return Index in EUR 31

32 Wichtige Rechtliche Hinweise I Wichtige rechtliche Hinweise: Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Diese Unterlage ist ausschließlich für Ihren persönlichen Gebrauch erstellt worden. Jede Form der Kenntnisnahme, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts an nicht vorgesehene Adressaten ist unzulässig. Sie basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Die Richtigkeit der Daten, die aufgrund veröffentlichter Informationen in dieser Unterlage enthalten sind, wurde vorausgesetzt, aber nicht unabhängig überprüft. Wir haften nicht für die Vollständigkeit, die Zuverlässigkeit und die Genauigkeit des Materials, wie aller sonstigen Informationen, die dem Empfänger schriftlich, mündlich oder in sonstiger Weise übermittelt oder zugänglich gemacht werden. Aussagen gegenüber dem Adressaten unterliegen den Regelungen des ggf. zugrundeliegenden Angebots bzw. Vertrages. Es kann nicht zugesichert werden, dass ein Portfolio die dargestellten Gewinne oder Verluste erzielen oder dass ein Portfolio denselben Grad an Genauigkeit früherer Projektionen erreichen wird. Im Gegensatz zu tatsächlichen Wertentwicklungen beruhen Simulationen nicht auf bestimmten Transaktionen; es kommt ihnen somit nur eine begrenzte Aussagekraft zu. Hinweise auf die frühere Performance lassen keine Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu. Diese Mitteilung wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt auch nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Die Informationen stammen aus Quellen, die wir als verlässlich und vollständig ansehen. Wir haben sie sehr sorgfältig recherchiert und nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, die Weitergabe erfolgt jedoch ohne Gewähr und wir können keine Garantie auf Vollständigkeit oder Richtigkeit übernehmen. Produkthinweise: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben den geschilderten Chancen auch Risiken birgt. Die vollständige Information (Prospekt, Bedingungen, WAG 2007 Kundeninformation) zu unseren Produkten liegt am Sitz der Emittentin während der üblichen Geschäftszeiten auf und ist auf der Homepage der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG bzw. der jeweiligen Sparkasse abrufbar. Bitte beachten Sie die Risikohinweise sowie insbesondere bei einem der nachfolgend genannten Wertpapierprodukte folgende Hinweise: Aktien: Angebot und Nachfrage bestimmen den Aktienkurs. Daher können Aktien erheblichen Kursschwankungen unterliegen. Kapitalverluste sind möglich. Der Ertrag von Aktienveranlagungen setzt sich aus Dividendenzahlungen und Kursgewinnen/-verlusten zusammen und kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden. Bei Immobilienaktien gilt insbesondere: Angebot und Nachfrage bestimmen den Aktienmarkt, daher können Aktien erheblichen Kursschwankungen unterliegen. Auch Immobilienanlagen können einen Wertverfall erleiden. Der Ertrag von thesaurierenden Immobilien-Aktien beruht ausschließlich auf Kursgewinnen/-verlusten und kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden. Anleihen: Je schlechter die Bonität des Emittenten einer Anleihe ist, umso höher ist das Risiko Ihrer Anlage. Kapitalverlust ist möglich. Bei Anleihen wirkt sich ein steigendes Zinsniveau auf den Kurswert der Anleihe nachteilig aus. Bei Cash-or-Share-Anleihen gilt: Bei Tilgung durch Lieferung der Aktien bei einer Cashor-Share-Anleihe bzw. einem damit vergleichbaren Wertpapierprodukt können Verluste eintreten. Während der Laufzeit sind Kursschwankungen möglich und ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kapitalverlusten führen. Es ist eine Begrenzung der Ertragschancen auf die Höhe des Fixkupons möglich. 32

33 Wichtige rechtliche Hinweise II Fonds: Bitte berücksichtigen Sie bei der Veranlagung in Fonds den empfohlenen Anlagehorizont, die Auswahl der Fondstitel nach dem Verhältnis Risiko und Ertrag und die Möglichkeit von Kursschwankungen bei einem Investment in volatile Märkte. Insbesondere können sich Fremdwährungsschwankungen auf die Fondsentwicklung auswirken, die Kurse der Aktien im Fonds erheblich schwanken, die Aktienmärkte der Schwellenländer (Emerging Markets) ein erhöhtes Kursschwankungsrisiko aufweisen, steigende Zinsen kurzfristig zu Kursrückgängen führen, bei allfälligen rechtlichen Änderungen sich Auswirkungen in der steuerlichen Behandlung ergeben, Währungsentwicklungen sich auf den Fondspreis auswirken und durch den Einsatz von derivativen Instrumenten Kursschwankungen auftreten. Bei jedem Investmentfonds wurde der vollständige als auch der vereinfachte Prospekt bzw. die Wesentlichen Anlegerinformationen (sowie allfällige Änderungen) entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 in der jeweils geltenden Fassung veröffentlicht und steht Interessenten kostenlos am Sitz der KAG, sowie am Sitz der jeweiligen Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung sowie allfällige weitere Abholstellen sind auf den Homepages der KAG s ersichtlich. Bezüglich internationaler Fonds: Die vollständigen und vereinfachten Prospekte bzw. die Wesentlichen Anlegerinformationen (sowie deren allfällige Änderungen) stehen den Interessenten kostenlos beim österreichischen Vertreter von in Österreich zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen internationalen Fonds sowie über die VAIÖ (Vereinigung ausländischer Investmentgesellschaften in Österreich) unter zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit von Kapitalverlusten. Fremdwährungsveranlagungen: Bitte beachten Sie bei Fremdwährungsveranlagungen, dass der Ertrag stark von der Entwicklung des Wechselkurses der Fremdwährung abhängt. Futures und Optionen: Entwickelt sich der Kurs des Basiswertes eines Futures oder von Optionen entgegen den Erwartungen, die zur Kauf- bzw. Verkaufsentscheidung Anlass waren, sind Kapitalverluste möglich. Strukturierte Wertpapierprodukte: Die Erträge bzw. Kapitalrückzahlungen bei strukturierten Anleihen oder anderen damit vergleichbaren strukturierten Wertpapierprodukten sind oft von bestimmten zukünftigen Ereignissen oder Entwicklungen abhängig und können möglicherweise auch entfallen. Garantie-Zertifikate: Je nach Ausgestaltung der Vertragsbedingungen eines Garantie-Zertifikats kann die Kapitalgarantie nur am Laufzeitende gelten. Während der Laufzeit sind Kursschwankungen möglich und ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kapitalverlusten führen. 33

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