China im Wasserstress - Der Umgang der Volksrepublik mit der Ressource Wasser

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "China im Wasserstress - Der Umgang der Volksrepublik mit der Ressource Wasser"

Transkript

1 Seminararbeit Bewertung nachhaltiger Entwicklung WS 2009/2010 China im Wasserstress - Der Umgang der Volksrepublik mit der Ressource Wasser Dr. Stefan Giljum Universität für Bodenkultur Wien von Angelika Adamcyk Melanie Haefner Theresa Linke Warnstorff, Jürgen

2 Inhaltsverzeichnis Titelblatt Inhaltsverzeichnis...II 1. Einleitung Die Ressource Wasser Naturraum der VR China Landschaftliche Gliederung Klima Natürliche Ressourcen Bodenschätze Energieressourcen Ackerland Weideland Wald Chinas Wasserressourcen Oberflächengewässer Grundwasser Gletscher Chinas Umgang mit der Ressource Wasser Natürliche Wasserknappheit: ungleiche Verteilung zwischen Norden und Süden Wasserverschwendung Wasserverschmutzung Gesundheitliche Auswirkungen der Wasserverschmutzung Bedrohung aquatischer Lebensräume Grundwasserzustand und Bodenverluste Lösungsansätze und Strategien der chinesischen Regierung gegen die Wasserknappheit Chinas Wassermanagement - Großprojekte Süd-Nord-Wasserumleitungsprojekt WS09 / Boku Wien II

3 6.1.1 Die Wasserlinien Auswirkungen des Projektes Der drei Schluchten Staudamm Projektdaten Enstandene Probleme Bewertung der Nachhaltigkeit des chinesischen Wassermanagements Lösungsansätze für ein nachhaltiges Wassermanagement Diskussion und kritische Betrachtung der Lösungsansätze Fazit Literaturverzeichnis... Abbildungsverzeichnis - Tabellenverzeichnis... V IV WS09 / Boku Wien III

4 1. Einleitung Die Volksrepublik China, kurz VR China oder China (chinesisch: Zhonghua Renmin Gongheguo) mit der Hauptstadt Beijing (alt: Peking) ist ein autoritärer Staat unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas. Das Land befindet sich im Osten des asiatischen Kontinents, an der Westküste des Pazifik und besitzt eine km lange Küstenlinie. Es grenzt, zwischen Nord Korea und Vietnam, im Osten an das Ostchinesische Meer, die Korea Bay, das Gelbe Meer und das Südchinesisches Meer. Mit rund 9,6 Millionen km 2 ist China, nach Russland, Kanada und den USA, das viertgrößte und mit 1,3 Milliarden (Stand Juli 2009) Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. (CIA WORLD FACTBOOK, 2009) Topographisch fällt das überwiegend gebirgige Land vom Westen nach Osten ab. Der niedrigste Punkt ist mit 154 m die Senke Turpan Pendi, der höchste Punkt mit m über dem Meeresspiegel, der in der Himalaya-Kette liegende und zugleich höchste Berg der Erde - der Mount Everest. Das Klima ist extrem vielfältig, tropisch im Süden bis subarktisch im Norden.(CIA WORLD FACTBOOK, 2009) Ebenso vielfältig wie das Klima ist das Naturkatastrophenpotential. Die häufigsten Naturrisiken denen das Land ausgesetzt ist sind regelmäßige Typhone (etwa fünf Ereignisse jährlich, entlang der südlichen und östlichen Küstenregionen), Flutkatastrophen, Tsunamis, Erdbeben und Dürren. Viele Regionen Chinas leiden ebenso an den Folgen schwerer Umweltverschmutzung. Zu den hervorzuhebenden markantesten Umweltproblemen zählen Luftverschmutzung (Treibhausgase, Schwefeldioxide, Feinstaub), Saurer Regen, Wasserknappheit, Wasserverschmutzung, Entwaldung, Verlust landwirtschaftlich nutzbarer Flächen und Desertifikation um nur einige heraus zugreifen. (CIA WORLD FACTBOOK, 2009) China ist zudem ein ressourcenreiches Land. Zu Chinas Ressourcen gehören u.a. Kohle, Eisenerz, Erdöl, Erdgas, Wolfram, Zinn, Quecksilber, Mangan, Aluminium, Blei, Zink, Uran und das weltweit größte Wasserkraft Potential. Chinas Wasserressourcen sind enorm, der Gesamtvorrat an Wasser in China zählt zu einem der höchsten der Welt. Jedoch ist der Vorrat pro Person weniger als der in vielen anderen Ländern. China ist reich an Flüssen und Seen. Der bedeutendste Fluss ist der Yangtse-Fluss, der mit einer Länge von km der größte Fluss Chinas und dritt längste Strom der Welt sowie eine Lebensader für Millionen von Menschen ist. Zudem WS09 / Boku Wien 1 / 44

5 besitzt China eine große Gletscherfläche, die eine wichtige Süßwasserressource bildet. (CIA WORLD FACTBOOK, 2009) Chinas Wasserressourcen sind geographisch jedoch ungleichmäßig verteilt. Der Süden und der Osten des Landes besitzt viel Wasser, während Gebiete im Norden und Westen mit wenig Wasser auskommen müssen. Durch das Bevölkerungswachstum, das Wachstum der Städte, die rasante Wirtschaftsentwicklung - China erwirtschaftete 2008, das weltweit drittgrößte BIP (CIA WORLD FACTBOOK, 2009) - die rapide Industrialisierung, aber auch durch die veränderten Lebensstile der Menschen, steigt der Wasserverbrauch. Indes wird aber nicht nur mehr Wasser verbraucht und die Reserven werden knapp, es wird auch mehr Wasser verschmutzt als je zuvor. Das Resultat: Millionen Bewohner der Volksrepublik haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, Flüsse und Seen sind verschmutzt, die chinesischen Städte leiden unter akuter Wasserknappheit - China leidet zunehmend unter einer Wasserkrise. Wie geht China mit diesem Problem um? Wie schaut das Wassermanagement Chinas aus, existieren Wasserversorgungskonzepte? Stellt sich China der enormen Herausforderung, das Land und die Bevölkerung mit Wasser zu versorgen? Mit welchen Projekten versucht China die Wasserprobleme zu lösen und die Wasserversorgung der Bevölkerung zu sichern? Ausgehend von den naturräumlichen Gegebenheiten, der Wasserverfügbarkeit und Chinas Umgang mit dieser lebenswichtigen Ressource werden wir im zweiten Teil der Arbeit das Management der Ressource Wasser in der Volksrepublik erarbeiten. Beispielhaft werden zwei aktuelle Projekte der Wasserwirtschaft vorgestellt und diese anhand von sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten bewertet. Das Thema Nachhaltigkeit beherrscht auch den Hauptteil der Ausführung. Dieser soll die Beantwortung der Fragen nach einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Ressource Wasser einnehmen: Welche Potentiale einer nachhaltigen Wassernutzung hat die VR China? Mit welchen Strategien kann man der Wasserknappheit begegnen und wie sind diese in Hinblick auf Nachhaltigkeit zu bewerten? Abschluss der Arbeit bildet der Versuch die Lösungsansätze, die für ein zukünftiges Wassermanagement aufgezeigt wurden, zu diskutieren und kritisch zu hinterfragen. WS09 / Boku Wien 2 / 44

6 2. Die Ressource Wasser Wasser ist ein kostbares Gut - Wasser ist Leben - Wasser ist weltweit nur begrenzt verfügbar. Ca. 71 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, den Rest nehmen die Kontinente ein. Es sind jedoch lediglich 2,5 % des globalen Wasservorkommens Süßwasser und davon sind weniger als 1 % vom Menschen als Ressource nutzbar, da der Großteil des Süßwassers der Landmassen in Eiskappen und Gletschern gespeichert ist wie in Abbildung 1 ersichtlich. Abb.1: Wasserverteilung auf der Erde Quelle: WBGU, 1997 (zitiert nach REISS) Das Problem der globalen Wasserversorgung liegt im wesentlichen darin, dass die geringe nutzbare Süßwassermenge, die als Ressource dient, der Erde sehr ungleich verteilt ist. Vor allem aus klimatischen Gründen gibt es Wasserüberschuss- und Wassermangelgebiete. Neben den klimatischen Gegebenheiten resultiert Wassermangel aus der Wassernutzung der Anlieger und ist meist ein lokal wirksames Problem. Somit kann die Ressource Wasser als regionale Ressource gelten. Der regionale Bezug zur Ressource Wasser zeigt sich auch in der Tatsache, dass mit Wasser über weitere Distanzen nicht gehandelt wird. (REISS, 2006) WS09 / Boku Wien 3 / 44

7 Wesentlichster globaler Wasserverbraucher ist die Landwirtschaft, wobei in den Trockengebieten der Erde insbesondere der Bewässerungsfeldbau zu nennen ist. Die Landwirtschaft wird im wesentlichen zu einer verschärften Verknappung der Ressource Wasser beitragen. Das Problem: Das Wasserdargebot kann nicht wesentlich gesteigert werden. Die Weltbevölkerung wächst jedoch in einem rasanten Tempo. (REISS, 2006) Der Begriff Wasserdargebot umfasst die Menge an Süßwasser, die aus dem natürlichen Wasserkreislauf für eine bestimmte Zeit in einem bestimmten Gebiet als Ressource zur Verfügung steht. In der Wasserwirtschaft ist das Wasserdargebot eine wichtige Größe als Grundlage zur quantitativen Berechnung der zur Verfügung stehenden Wassermenge in Einzugsgebieten. Es kann ein potentielles Wasserdargebot und ein genutztes Wasserdargebot unterschieden werden. (REISS, s.a) Eine weiteres Missverhältnis besteht in dem freien Zugang zu sauberen Trinkwasser auf der Erde. Insbesondere in den Ländern des Südens haben die Menschen oft keinen Zugang zu sauberen Wasserressourcen, dies ist Ursache für zahlreiche Krankheiten bzw. Todesfälle in Verbindung mit Wassermangel und der Nutzung verschmutzten Wassers. (REISS, 2006) Wassermangel bedeutet, es stehen weniger als m³ Wasser pro Kopf und Jahr zur Verfügung m³ gelten laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Mindestmaß für eine ausreichende Versorgung. Näher erläutert lässt sich Wassermangel unterscheiden in: periodischer oder regelmäßiger Wassermangel, wenn zwischen und Kubikmeter Wasser pro Kopf und Jahr (m 3 /pro Kopf/a) chronischer Wassermangel, wenn weniger als m 3 /pro Kopf/a absoluter Wassermangel, wenn weniger als 500 m 3 /pro Kopf/a zur Verfügung stehen. (ENGELMANN et al., 2000) Um das komplexe Wirkungsgefüge der Ressource Wasser darzustellen, soll die folgende Abbildung dienen, die vereinfacht den Zusammenhang zwischen menschlichen Tätigkeiten und der Ressource Wasser (Süßwasser) verdeutlicht. WS09 / Boku Wien 4 / 44

8 Abbildung 2: Beziehungen zwischen Bevölkerung und Ressource Süßwasser Quelle: IUCN et al. 1996, verändert (zitiert nach REISS) Wasserkrise - "Eine Krise kann ein Vorstadium zu einem Konflikt sein. Allerdings ist der Begriff auch vielschichtig zu verstehen. Wasserkrise wird oft synonym bzw. im Zusammenhang mit Wassermangel benutzt. Der Begriff fällt jedoch auch in Verbindung mit wasser- oder gewässerrelevanten kritischen Situationen, wie Hochwasserereignissen oder Wasserverschmutzung. Auch der Begriff Katastrophe ist eng mit dem Wort Wasserkrise gekoppelt (z.b. Dürre- oder Überschwemmungskatastrophe)."(REISS, 2006) Während unsere Vorfahren das Wasser als wichtigste Grundlage ihrer Existenz erkannten, hat die moderne Technologie diese Abhängigkeit aufzuheben versucht. An Stelle der Quelle oder des Brunnens ist der Wasserhahn getreten, fließend Wasser ist zumindest in unseren Breiten selbstverständlich. Im Handumdrehen ist Wasser jederzeit und in scheinbar beliebiger Menge verfügbar. Wir sind uns dabei jedoch nur selten bewusst, dass alles Leitungswasser aus der Natur stammt (GREENPEACE, s.a.) Durch das Wachstum der Weltbevölkerung und die wirtschaftliche Entwicklung in aufstrebenden Nationen wie China oder Indien werden die Reserven knapp. Veränderte Lebensweisen erfordern künftig den Einsatz von mehr Wasser. Zudem sind in vielen Großstädten der Industrienationen die Wasserleitungen völlig marode, Millionen Liter WS09 / Boku Wien 5 / 44

9 Wasser versickern ungenutzt im Untergrund. Die Vereinten Nationen erwarten, dass die Welt im Jahr 2025 bis zu 40 Prozent mehr Wasser verbrauchen wird als heute. Neben Öl, Gold und Solarenergie gehört Wasser sogar schon bei Anlegern in der Finanzbranche zu kostbaren und investitionsgefälligen Gütern. In Produktprospekten der Zertifikate-Emittenten heißt es, Wasser sei ein kostbares Gut und die Preise würden künftig deutlich steigen. Wasser als handelbarer Rohstoff? - Richard Stathers von der britischen Fondsgesellschaft Schroders sagt dazu: "Es ist ganz klar, dass sich der Umgang mit diesem Rohstoff ändern wird - was wiederum neue Märkte eröffnet und Chancen verspricht". Wasser wird im Gegensatz zu anderen Rohstoffen wie Öl, Weizen oder Zucker nicht an der Börse gehandelt. Anleger müssen deshalb auf Umwegen in Wasser investieren, etwa über Aktien von Unternehmen, die ihr Geld mit Wasser verdienen, etwa Unternehmen, die sich auf die Infrastruktur sowie die Reinigung oder die effizientere Nutzung von Wasser spezialisiert haben. Außerdem seien die klassischen Wasserversorger wie Veolia, United Utilities oder Wavin für Anleger interessant, da diese von steigenden Wasserpreisen profitieren dürften. (HACKHAUSEN und PANSTER, 2009) WS09 / Boku Wien 6 / 44

10 3. Naturraum der VR China China liegt am Ostrand des eurasischen Kontinents und bildet den größten Teil von Ostund Zentralasien. Die Fläche Chinas entspricht mit fast 9,6 Millionen Quadratkilometern (km 2 ) ungefähr der Fläche der USA (9,8 Mio. km 2 ) oder Europas (10,5 Mio. km 2 ). China bedeckt damit 6,4 % der festen Erdoberfläche und grenzt an 14 Staaten - Afghanistan, Bhutan, Burma, Indien, Kazakhstan, Nord Korea, Kyrgyzstan, Laos, Mongolei, Nepal, Pakistan, Russland, Tajikistan, Vietnam. Das Territorium Chinas wird zum größten Teil von der festen Landmasse gebildet. In den chinesischen Hoheitsgewässern liegen verstreut meist kleine und unbewohnte Inseln. (CIIC, 2007) Hainan, im Westen des Südchinesischen Meeres, ist mit einer Fläche von km 2 die größte Insel des Landes. [1] (DOMRÖS, 2003a) Aufgrund der riesigen Ausdehnung ist China ein Land vielfältiger und gegensätzlicher Oberflächenformen und Landschaften. China als Ganzes muss als gebirgiges Land betrachtet werden. Gebirge und Hochländer nehmen rund 60 % des Territoriums ein, der Rest entfällt auf Becken, Ebenen und Flusslandschaften. Eine Einteilung des Landes nach Höhenstufen sieht folgendermaßen aus (DOMRÖS, 2003a): 14 % der Fläche liegen unter 500m, 18 % befinden sich zwischen 500 und 1.000m, 35 % zwischen und 2.000m, 17 % zwischen und 5.000m und 16 % über 5.000m wobei die Gebirgigkeit von den pazifischen Küstentiefländern im Osten in Richtung Westen zunimmt. 3.1 Landschaftliche Gliederung Der Naturraum Chinas lässt sich in vier Großlandschaften einteilen (DOMRÖS, 2003a): 1. Ostchinesische Ebenen und Südchinesisches Bergland Dazu gehören die Nordostchinesische Ebene (Mandschurei), die Nordchinesische Ebene (auch Große Ebene), untere und mittlere Stromebenen am Yangtse und Südchinesisches Bergland (im Mittel unter 1.000m hoch) [1] Taiwan ist mit einer Fläche von km 2 die größte Insel der VR China. (CIIC, 2007) Der rechtliche Status Taiwans ist jedoch ungeklärt; De-facto wird Souveränität über die Insel Taiwan von der Republik China (ROC) ausgeübt, nicht von VR China; De jure Souveränität ungeklärt. WS09 / Boku Wien 7 / 44

11

12 3.2 Klima Die riesige Ausdehnung und die Höhenstufen von der Meeresküste bis zu den Hochplateaus ergeben große klimatische Gegensätze. Typisch für China sind außerdem häufig auftretende kurzzeitige Wetterveränderungen. Klimasteuerndes Element ist der Chinesische Monsun. Darunter versteht man den deutlich ausgeprägten jahreszeitlichen Wechsel zwischen trockenen, kühlen bis kalten Wintern und feuchten, warmen bis heißen Sommern. Vom strengen Monsuncharakter sind nur die östlichen Landesteile betroffen, das sind die am dichtesten besiedelten und wirtschaftlich bedeutendsten Gebiete. Der Rest des Landes ist ganzjährig durch die globale Westwindströmung geprägt, was starke jahreszeitliche Temperaturunterschiede und ganzjährig geringe Niederschläge bedeutet. Die Niederschläge variieren beträchtlich und nehmen großräumig von Südosten nach Nordwesten ab. Die östlichen Landesteile besitzen eine hygrische (die Luftfeuchte betreffend) Siedlungsgunst, die sich in der Bevölkerungsagglomeration niederschlägt. Generell bedeutet der Winter eine sehr trockene Zeit, der Sommer ist von Dauer- und Starkregen geprägt (DOMRÖS, 2003b). Abb. 4: Niederschlagsverteilung der VR China Quelle: HUBER, s.a. WS09 / Boku Wien 9 / 44

13 3.3 Natürliche Ressourcen Als natürliche Ressourcen gelten alle in der Natur vorkommenden Rohstoffe. Im Allgemeinen fallen Bodenschätze, Wälder, Wasservorkommen, das Meer, Energieressourcen, Ackerland, Wald, Weide und Süßwasser in diese Kategorie. China ist, verglichen mit dem Rest der Welt, ein äußerst ressourcenreiches Land, hat aber auch 1,3 Milliarden Menschen zu versorgen und dabei, aufgrund verschiedener Umstände (z.b. geographische Gegebenheiten, historische Entwicklung), große Schwierigkeiten. Im Folgenden werden die Ressourcen Chinas beschrieben, die Ressource Wasser wird in einem eigenen Kapitel behandelt (Kap.3.4) Bodenschätze China verfügt über 149 der bisher 163 entdeckten nutzbaren Mineralien und Primärenergieträger, bei einigen besitzt es davon weltweit am meisten (z.b. Eisen, Zink und Zinn). Kohle spielt eine besondere Rolle, sie ist mit rund drei Vierteln der wichtigste Energiegrundstoff. Mehr als 115 Mrd. Tonnen an Kohle werden nach vorsichtigen Schätzungen als gesicherte Reserven angegeben. Neben ihrem Einsatz in der Stahlindustrie bildet sie auch die Grundlage der Stromversorgung. Auch Erdöl kommt in großem Ausmaß vor, wird aber aufgrund der steigenden Wirtschaftsleistung immer stärker importiert. Weitere wichtige Vorkommen betreffen die Stahlveredler Mangan, Vanadium, Titanium, Antimon, Zinn und Molybdän. So lässt sich auch der Rang als weltgrößter Stahlproduzent erklären. Die Stahlindustrie ist gleichzeitig einer der größten Umweltverschmutzer Chinas (saurer Regen und Abwässer, siehe dazu Kapitel 4). Auch bei den Vorkommen an Bauxit, Blei und Gold liegt China in der Weltspitze. (BÖHN, 2003) Energieressourcen China ist zweitgrößter Verbraucher und drittgrößter Produzent kommerzieller Primärenergieträger. Der Primärenergieverbrauch beträgt allerdings nur die Hälfte des weltweiten Durchschnitts und weniger als ein Zehntel der USA. Durch das starke Wirtschaftswachstum steigt der Energieverbrauch und Energieimporte sind nötig. Um die steigende Stromnachfrage zu befriedigen, wurde und wird unter anderem die Zahl der Wasserkraftwerke erhöht. (ÖGÜTCÜ, 2003) WS09 / Boku Wien 10 / 44

14 3.3.3 Ackerland Die Volksrepublik besitzt 7 % der agrarischen Nutzfläche, muss aber 20 % der Weltbevölkerung ernähren. Die Fläche des Ackerlands sinkt, da sie im siedlungsfreundlichen Osten in Konkurrenz zu Wohnbauten, Industrieanlagen und Verkehrsflächen steht. Die Ressource Ackerland lässt sich kaum mehr erweitern und wird daher immer intensiver genutzt. Durch tausende Bewässerungsanlagen will man die Abhängigkeit von den ständig schwankenden Niederschlägen vermindern. (BÖHN, 2003) Weideland Weideland gibt es vor allem im ariden Westen (Innere Mongolei, Xinjiang und Tibet). Der Ertrag ist aufgrund von Mangel an Investitionen und rationalem Management gering. Der Ertrag soll in Zukunft mit Hilfe von Düngung und Bewässerung gesteigert werden (BÖHN, 2003) Wald Knapp 14 % Chinas sind heute mit Wäldern bedeckt, vom borealen Nadelwald bis zum tropischen Regenwald. Die absolute Fläche ist mit 1,3 Mio. km 2 fünfmal größer als Großbritannien. Die heute wichtigste Funktion der Wälder ist der Schutz vor Bodenerosion, Überschwemmung und Dürre. So sind die Wälder eine Grundvoraussetzung für die an der obersten Belastungsgrenze stehende, intensiv bewässerte Landwirtschaft (ASH, 2003). Die starke Abholzung hat Einflüsse auf das Grundwasserregime, Fluten und Erosion. Das bekannteste Aufforstungsprojekt ist das der Grünen Mauer, ein Versuch, das Vordringen der Steppen und Wüsten an der Nordgrenze des Ackerbaus zu verhindern (BÖHN, 2003). 3.4 Chinas Wasserressourcen Chinas Wasserressourcen sind enorm. Die Volksrepublik besitzt einen erneuerbaren Süßwasservorrat von Kubikkilometern (km 3 ) und gehört somit zu den wasserreichsten Staaten der Welt. Mit dieser Wassermenge verfügt das Land über ungefähr sieben Prozent des weltweiten Wasservorkommens jedoch auch über 20 % WS09 / Boku Wien 11 / 44

15 der Weltbevölkerung. (STERNFELD, 2003) China zählt demnach mit einer einwohnerspezifisch zur Verfügung stehenden Wassermenge von m³/pro Kopf/a, die weniger als ein Drittel des globalen Durchschnittswerts ist, zu den dreizehn wasserärmsten Ländern der Welt. (XU, 2005) Nach Niederschlägen lässt sich China durch die 500 mm Isohyete (Linie gleicher Niederschlagsmenge) in zwei Hälften trennen. Die Osthälfte erhält 96 % aller Niederschläge. Der Osten lässt sich nochmals differenzieren. Südlich der Linie, die von West nach Ost vom Qin-Ling-Gebirge über den Huai-Fluss zum Gelben Meer geht und mit der 750 mm-isohyete zusammenfällt, gibt es ganzjährig ausreichend Niederschläge, es kommt sogar immer wieder zu Überschwemmungen. Nördlich davon gibt es durch die monsunalen Regenfälle im statistischen Mittelmaß ausreichende Regenmengen, diese sind allerdings sehr unregelmäßig. Es wechseln Hochwässer und Dürren. (STERNFELD, 2003) Die durchschnittliche einwohnerspezifisch zur Verfügung stehende Wassermenge pro Person beträgt in den nördlichen Huanghe-, Huaihe- und Haihe-Flussgebieten nur 501m 3 /pro Kopf/ Jahr, dies entspricht 20 % des Durchschnittes des ganzen Landes, einem Sechzehntel des globalen Durchschnittswertes (XU, 2005) und bedeutet für diese Regionen absoluten Wassermangel. Abb. 5: Heihe Tengchong Linie - östlich der Linie leben mehr als 9/10 der gesamten Bevölkerung Chinas Quelle: WIKIMEDIA FOUNDATION INC., s.a. WS09 / Boku Wien 12 / 44

16 3.4.1 Oberflächengewässer Die Verteilung der Wasservorkommen ist stark divergent. Die Oberflächengewässer in China sind räumlich extrem ungleich verteilt. Die Vorkommen sind in Südchina wesentlich höher als in Nordchina und ebenfalls deutlich ergiebiger in Ostchina als in Westchina. Beispielsweise verfügten die 14 südchinesischen Provinzen im Jahr 2001 über Mrd. m 3 Oberflächenwasser. Dies entspricht 83,8% des Gesamtvolumens des Oberflächenwassers. Dagegen besitzen die 17 nördlichen Provinzen nur 435 Mrd. m 3 (16,2%). (Angaben jeweils inkl. der regierungsunmittelbaren Städten und autonomen Gebiete) (Xu, 2005) Flüsse China besitzt mehr als Flüsse, 79 davon haben ein Einzugsgebiet von mindestens km 2. Die Wassermenge aller Flüsse und Ströme beträgt rund Milliarden m 3. Da Chinas wichtigste Flüsse auf dem Qinghai-Tibet-Plateau entspringen, haben sie eine große Fallhöhe und verfügen über eine gewaltige Wasserkraft. Chinas Flüsse besitzen gemeinsam rund 680 Mio. Kilowatt an Wasserkraftreserven. China belegt in dieser Hinsicht den ersten Platz in der Welt. (STERNFELD, 2003) Diese Flüsse können grob unterteilt werden in Flüsse, die südlich der Qinling Huaihe (Wasserscheide) und jenen, die nördlich davon abfließen. Zu den südlichen Flüssen gehören der Yangtse, der Qiantangjiang, der Minjang und der Zhu Jiang (Perlfluss). Diese Flüsse liegen im feuchten Einzugsgebiet, die Vegetation dort ist üppig, was sich günstig auf den Erosionsschutz auswirkt. Sie gefrieren nicht, führen wenig Sediment mit sich und haben keine starken Hochwasserspitzen, wodurch sie für die Wasserkraftnutzung und die Schifffahrt äußerst attraktiv sind. Die Flüsse nördlich der Wasserscheide, wie z.b. der Liaohe, der Haihe und der Huanghe (Gelber Fluss) besitzen diese Eigenschaften nicht. Sie fließen durch die halbfeuchte und halbtrockene Zone mit konzentrierten Niederschlägen im Juli und August, durch den geringen Pflanzenwuchs ist die Bodenerosion stark und sie gefrieren unterschiedlich lange. (STERNFELD, 2003) Die beiden größten Flüsse sind der Yangtse mit einer Länge von km und der Huanghe (Gelbe Fluss) mit km. (Jöst et al., 2006) Der Yangtse entwässert ein Fünftel des Landes und ein Drittel der gesamten Wassermenge Chinas fließt darin ab. Er ist damit nicht nur der größte und wasserreichste Fluss Chinas, sondern nach Länge WS09 / Boku Wien 13 / 44

17 und Wasserführung auch der drittgrößte Fluss der Erde. Sein Einzugsgebiet mit rund 700 Nebenflüssen umfasst 1,8 Millionen Quadratkilometer. Der mittlere Jahresdurchfluss liegt bei Milliarden Kubikmeter. (ALLMRODT, 2008) Abb. 6: Der Lauf des Yangtse Quelle: ALLMRODT, 2008 Zur Erneuerung der Wassermengen in den Fließgewässern tragen die Niederschläge zu 71 %, das im Boden gespeicherte Grundwasser zu 22 % und das Schmelzwasser von Gletschern und Schnee zu 7 % bei. (JÖST et al., 2006) Seen Chinas Seen besitzen eine Gesamtfläche von über km 2, das entspricht beinahe der Fläche von Österreich. Mehr als 130 Seen sind größer als 100 km 2. Zusätzlich dazu gibt es tausende künstliche Seen (meist Stauseen). Es gibt sogar eine "Provinz der tausend Seen", die Provinz Hubei. Auch die Seen sind ungleich verteilt, die Mehrzahl liegt relativ dicht in zwei Gebieten, der Ebene am Mittel- und Unterlauf des Yangtse, sowie am Qinghai-Tibet-Plateau. Die Seen Chinas lassen sich außerdem in Süß- und Salzwasserseen einteilen. Sie werden grob geteilt durch die Linie vom Südteil des großen Hinggan-Gebirges über den Yinshan und den Ostteil des Qilian bis zum Gangdise. Südöstlich dieser Linie liegen die Süßwasserseen, deren Abläufe ins Meer münden. Nordwestlich der Linie liegen die Salzwasserseen, das sind Binnenseen, deren WS09 / Boku Wien 14 / 44

18 Salzgehalt sich durch den fehlenden Abfluss stark erhöht hat. 55 % der Seen sind Salzwasserseen. Rund km 2 entfallen somit auf Süßwasserseen. Ihre Fläche wurde in den letzten Jahren stark verkleinert um Ackerland zu gewinnen. Dadurch wurde ihr Vermögen, Hochwässer zu puffern vermindert und die Gefahr von Deichbrüchen erhöht. Zusätzlich wurde die Qualität des Seewassers durch die Einleitung von Abwässern der Industrie reduziert. Programme zur Rückgewinnung der Seefläche und der Wasserqualität sind am Laufen. (STERNFELD, 2003) Grundwasser Die Grundwasserreserven Chinas werden auf rund 829 km 3 geschätzt. Die Grundwasserreserven machen damit ein Drittel der Süßwasserreserven aus und spielen eine Schlüsselrolle in der Trinkwasserversorgung Chinas. Rund 70 % des Trinkwassers und 40 % des Wassers für die landwirtschaftliche Bewässerung werden vom Grundwasser geliefert (YAN, 2006). Wie die Verteilung der Oberflächengewässer ist jene des Grundwassers ebenfalls ungleich. Die durchschnittlichen Grundwasserreserven des Südens sind viermal so hoch wie die des Nordens Gletscher Chinas Gletscher sorgen für Wassernachschub vieler großer Ströme Asiens, wie z.b. Yangtse, Mekong, Gelber Fluss oder Ganges und sind für die Wasserversorgung des westlichen Teil Chinas von existenzieller Bedeutung. Die Gletscher des Tibetischen Plateaus werden aufgrund ihrer Ausdehnung auch das "dritte Polargebiet" genannt. In China sind Gletscher bekannt, das ist rund die Hälfte aller asiatischen Gletscher. (STRACK, 2005) Dem weltweiten Trend entsprechend schmelzen auch diese Gletscher, wie zahlreiche Untersuchungen belegen (WWF, 2005). In den letzten 40 Jahren hat sich die Eismasse um 7 % verringert, Gletscher sind allein im Osthimalaya verschwunden. (STRACK, 2005) Auf der Grundlage des IPCC-Berichts 2007 muss sogar befürchtet werden, dass bis zum Jahr 2100 fast alle Gletscher Chinas abschmelzen werden. (STRACK, 2005) Weltweite Auswirkungen sowie enorme Einflüsse auf die Region werden durch diese Schmelze befürchtet. Es bilden sich neue Gletscherseen, bestehende werden vergrößert, es besteht die Gefahr, dass Dämme brechen und es zu katastrophalen Überschwemmungen kommt. (GREENPEACE, s.a.) WS09 / Boku Wien 15 / 44

19 Die Speisung der Flüsse durch Gletscher hat auch eine ausgleichende Funktion während der Dürreperioden. Aufgrund der Gletscherschmelze wird kurzfristig mehr Wasser durch die Flüsse abfließen, langfristig wird jedoch weniger Wasser zur Verfügung stehen. Viele Flüsse werden sogar austrocknen, die ohnehin schlechte Versorgung der chinesischen Bevölkerung mit Trinkwasser würde zusätzlich erschwert. Handelt es sich bei der Gletscherschmelze um ein weltweites Phänomen, muss in regionaler Hinsicht besonders China verantwortlich gemacht werden, ist doch ein Hauptgrund der Schmelze die Ablagerung feinster Rußpartikel auf der Oberfläche der Gletscher. Rußpartikel, die zum größten Teil von chinesischen, mit Kohle befeuerten Industrieanlagen emittiert werden. (STRACK, 2005) WS09 / Boku Wien 16 / 44

20 4. Chinas Umgang mit der Ressource Wasser Von den Kubikkilometern an erneuerbarem Süßwasservorrat werden jährlich rund 550 km 3 an Frischwasser entnommen, rund 20 % der vorhandenen Ressourcen. Davon entfallen 68 % der Entnahmen auf die Landwirtschaft und 26 % auf die Industrie, wobei der Verbrauch des Industriesektors anteilig in den letzten Jahren gestiegen ist. Dennoch ist die Landwirtschaft nach wie vor der größte Wasserverbraucher in China. (CIA WORLD FACTBOOK, 2009) Frischwasserentnahme nach Sektoren Angaben in Prozent von Gesamtentnahme 6% 26% 68% domestic industrial agricultural Abb.7: China - Frischwasserentnahme aufgeteilt nach Sektoren Quelle: eigene Darstellung Die Ressource Wasser ist stark gefährdet. Nach einer Untersuchung der FAO (Food and Agriculture Organisation der UNO) waren % der untersuchten Flussläufe Chinas mit einer Länge von km so verschmutzt, dass die für die Fischerei notwendige Wasserqualität nicht erreicht wurde. (STERNFELD, 2003) Zwei Drittel der Bevölkerung konnten nur mit gesundheitlich bedenklichem Wasser versorgt werden, rund 250 Mio. Menschen im ländlichen China hatten keinen ausreichenden Zugang zu Trinkwasser. In urbanen Gebieten liegen die Belastungen des frischen Wassers weit über den vertretbaren Kennwerten. Die Einstufung von 40 % der Trinkwasserquellen erfolgt im Bereich von Gesundheitsrisiken. (ORLOWSKI, 2006) Insbesondere durch häufige Industrieunfälle, bei denen große Mengen an Chemikalien in Gewässer gelangen, und die rasche Ausweitung des Industriesektors in der aufstrebenden chinesischen WS09 / Boku Wien 17 / 44

21 Wirtschaft haben sich mit den vorhandenen Beständen schwerwiegende Probleme ergeben - die Wasserverfügbarkeit ist eines der größten und aktuellsten Probleme der Volksrepublik China. Die Wasserverschmutzung nimmt stetig zu, während die Verfügbarkeit sich immer weiter beschränkt. Zwischen den Sektoren Landwirtschaft und Industrie ist ein Konkurrenzkampf um die Nutzung der vorhandenen Wasserressourcen ausgebrochen - es kommt zu Spannungen zwischen urbanen und ländlichen Gebieten. Hervorgerufen durch den Wassermangel und die Verschmutzung der Oberflächengewässer wird zudem vermehrt Wasser aus Grundwasserkörpern entnommen. Auch die unzureichende Kontrolle illegaler Wasserentnahme ist für die Wasserknappheit verantwortlich, da sich zahlreiche Industrien ohne Lizenzen des Flusswassers bedienen. (ORLOWSKI, 2006) Chinas Wasserkrise ist so gesehen ein komplexes System aus den vier großen Wasserproblemen: regionale Ungleichheit des Wasservorkommens, Verschwendung, Verschmutzung und kritischer Grundwasserzustand. Die expandierende Industrie und regionale Disparitäten sind dabei die Hauptfaktoren für die Problematik. 4.1 Natürliche Wasserknappheit: ungleiche Verteilung zwischen Norden und Süden In China ist eine der Hauptursachen für die Wasserknappheit der regionale Unterschied zwischen Norden und Süden. Wie bereits in Kapitel 3 ausführlich beschrieben, ist der nördliche Teil Chinas bezüglich Wasserversorgung stark benachteiligt. Besonders die jährlichen Schwankungen in der Stärke des Niederschlages - saisonales Ungleichgewicht: Winter und Frühling sind in der Regel niederschlagsarm, Sommer und Herbst niederschlagsreich - sind für die Wasserknappheit ausschlaggebend. Große Unsicherheiten in der landwirtschaftlichen Produktion sind die Folge. (XU, 2005) Im Norden gibt es enorme Probleme mit der Wasserverfügbarkeit. Der Gelbe Fluss trocknet regelmäßig vollständig aus. Im Unterlauf führt der Fluss mittlerweile eine so geringe Menge Wasser, dass er über lange Zeiträume hinweg das Meer nicht mehr erreichen kann. Zwischen Beijing und den umliegenden Gebieten ergeben sich regelmäßig Auseinandersetzungen über die Aufteilung des verbleibenden Wassers. (KÜRSCHNER, 2007) WS09 / Boku Wien 18 / 44

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Wasserwirtschaft in Deutschland Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Öffentliche Abwasserbeseitigung in Zahlen (211) Abwasserbehandlungsanlagen: knapp 1. Behandelte Abwassermenge: 1,1 Mrd. m 3 (5,2 Mrd.

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen

Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen Dr.-Ing. Markus Berger Berlin, 03. November 2014 Technische Universität Berlin Institut

Mehr

Hunger und die globale Entwicklung Wie isst die Welt heute und morgen? Ringvorlesung Konflikte der Gegenwart und Zukunft

Hunger und die globale Entwicklung Wie isst die Welt heute und morgen? Ringvorlesung Konflikte der Gegenwart und Zukunft Hunger und die globale Entwicklung Wie isst die Welt heute und morgen? Ringvorlesung Konflikte der Gegenwart und Zukunft Dr. Wolfgang Jamann, Generalsekretär Welthungerhilfe - 2014 Welthunger-Index nach

Mehr

Wasserprobleme im Reich der Mitte Praktikumsarbeit von Tonny Dien

Wasserprobleme im Reich der Mitte Praktikumsarbeit von Tonny Dien Wasserprobleme im Reich der Mitte Praktikumsarbeit von Tonny Dien Angefertigt bei Wetech Institut für Wasser- und Umweltschutztechnologie unter der Leitung von Herrn Dr. Dehnad 1 EINLEITUNG... 2 2 DERZEITIGE

Mehr

Mensch und Klima Arbeitsblatt

Mensch und Klima Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Klima? Die SuS erarbeiten die Bedeutung der einzelnen Einflussfaktoren anhand von Texten. Sie überlegen sich, welchen Einfluss

Mehr

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Symposium Das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung

Mehr

Wasser Posten 5, 2. Obergeschoss 5 Lehrerinformation

Wasser Posten 5, 2. Obergeschoss 5 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Sauberes ist bei uns eine Selbstverständlichkeit und jederzeit verfügbar. Was aber wissen wir über das? Die SuS betrachten die Ausstellung und lösen ein quiz. Ziel

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Kapitel 2: Klima Im Jahresverlauf erhalten die

Mehr

Wie wird in Österreich Strom erzeugt?

Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist.

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

Wasserpolitik und Institutionen des Wassermanagement in der Türkei - Status quo und Anpassungsbedarf -

Wasserpolitik und Institutionen des Wassermanagement in der Türkei - Status quo und Anpassungsbedarf - Wasserpolitik und Institutionen des Wassermanagement in der Türkei - Status quo und Anpassungsbedarf - Waltina Scheumann Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, TU Berlin Kritische Regionen

Mehr

Inhalt Methode Medien/ Materialien

Inhalt Methode Medien/ Materialien Erik Müller Klima- und Energiepolitik im globalen System/D & E, Heft 61, 2011 Methodisch- didaktischer Kommentar Der Klimawandel lässt sich klassisch in den Kategorien PROBLEM- LÖSUNG darstellen. 1. Doppelstunde:

Mehr

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Unter dem Begriff Klima verstehen wir die Gesamtheit der typischen Witterungsabläufe an einem bestimmten Ort oder in einer bestimmten Region über

Mehr

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen.

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen. Landes ist Brüssel. Hier ist auch der Verwaltungssitz der EU. Flandern ist es sehr flach. Im Brabant liegt ein mittelhohes Gebirge, die Ardennen. Die Landschaft ist von vielen Schiffskanälen durchzogen.

Mehr

graun wasserkraftwerk

graun wasserkraftwerk Wiesen-Pfitsch Graun Barbian-Waidbruck Bruneck-Olang Laas-Martell Marling Prembach LEITSTELLE Bozen Unser Wasser. Unsere Energie. graun wasserkraftwerk Laas-Martell/Vinschgau Marling/Burggrafenamt Bruneck-Olang/Pustertal

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 6. DIE KONTINENTE 1. AFRIKA Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 Flüsse und Seen Der Nil fliesst vom Süden nach Norden und andere Flüsse vom Osten nach Westen

Mehr

Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen. Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme

Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen. Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme Wo immer sich Ihre Anlagen befinden, wir sorgen für einen effizienten Ressourcenverbrauch

Mehr

ALEMÃO. TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen

ALEMÃO. TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen ALEMÃO TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich +0,4 +0,2 +0,0 0,2 0,4 1900 1920 1940 1960 1980 2000 In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen In den letzten

Mehr

Energie für Deutschland woher kommt der Strom?

Energie für Deutschland woher kommt der Strom? Energie für Deutschland woher kommt der Strom? Energiearten in Deutschland Allgemein beziehen wir in Deutschland unseren Strom aus konventionellen Energieträgern und aus regenerativen Energiequellen. Konventionelle

Mehr

Chinas Kampf um Wasser

Chinas Kampf um Wasser LÄNDERBERICHT Chinas Kampf um Wasser DIE VOLKSREPUBLIK AM RANDE EINER VERSORGUNGSKRISE Die Organisatoren der Olympischen Sommerspiele in Peking haben "Grüne Spiele" versprochen. Chinas Hauptstadt soll

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Posten 3: Strom aus Wasserkraft Lehrerinformation

Posten 3: Strom aus Wasserkraft Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Die Sch lösen in Gruppen den vorliegenden Posten unter Einbezug der vorhandenen Unterlagen und Materialien. Ziel Material Die Sch sind in der Lage, die unterschiedlichen

Mehr

Stromsituation in der Schweiz

Stromsituation in der Schweiz Stromsituation in der Schweiz A. Strom-Tatsachen Begriffsklärung und Grundlagen B. Akteure 1. Stromproduktion 2. Stromtransport 3. Stromverbrauch Stromsituation in der Schweiz A. Strom-Tatsachen A. Strom-Tatsachen:

Mehr

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien liegt in Südamerika und ist dort das größte Land. Mit einer Fläche von 8 547 404 km 2 ist Brasilien das fünftgrößte Land der Welt. Das Land ist so groß, sodass

Mehr

Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern. Ferienakademie 2010 Von Ann-Kathrin Müller

Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern. Ferienakademie 2010 Von Ann-Kathrin Müller Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern Ferienakademie 2010 Von Ann-Kathrin Müller Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, würden wir fünf Erden brauchen! Quelle: www.lindauferienwohnung.org 2

Mehr

Brasilien. Klima und Vegetation

Brasilien. Klima und Vegetation Brasilien Klima und Vegetation Brasilien mit einer Fläche von 8 547 404 km² nimmt nahezu die Hälfte des gesamten Kontinents Südamerika ein. Es grenzt im Norden an Venezuela,Guyana,Surinam und Französisch-Guayana,

Mehr

Die Schweiz als Wasserschloss

Die Schweiz als Wasserschloss gestern - heute - morgen Prof. Dr. Konrad Steffen, Direktor WSL Bern, 29. April 2013 Der Rohstoff «Wasser» Die Schweiz hat Wasser im Überfluss und wird das Wasserschloss von Europa genannt Der Jahresniederschlag

Mehr

Die Strompreislüge. Lüge 1: unbezahlbare Energie?

Die Strompreislüge. Lüge 1: unbezahlbare Energie? Lüge 1: unbezahlbare Energie? Lüge 1: unbezahlbare Energie? Inflationsbereinigt sieht das nicht mehr ganz so dramatisch aus: inflationsbereinigt stiegen seit 1970 die Preise für Benzin um 62% Heizöl um

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland

Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Referent Hanjo Hamer Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Was ist Fracking und wozu

Mehr

Rohstoff! Abfall oder. Papier Karton PET Grünabfälle Batterien Metalle Weissblech Aluminium Elektrogeräte Textilien Bauschutt Holz Glas...

Rohstoff! Abfall oder. Papier Karton PET Grünabfälle Batterien Metalle Weissblech Aluminium Elektrogeräte Textilien Bauschutt Holz Glas... Abfall oder Rohstoff! Papier Karton PET Grünabfälle Batterien Metalle Weissblech Aluminium Elektrogeräte Textilien Bauschutt Holz Glas... Amt für Umwelt Rte de la Fonderie 2 1701 Freiburg Abfall oder Rohstoff!

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

Bosnien- Herzegowina Europa

Bosnien- Herzegowina Europa SOS-Kinderdorf in Bosnien- Herzegowina Europa 1 SOS-Kinderdorf weltweit Bild oben links SOS-Familie im SOS-Kinderdorf Gracanica Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119

Mehr

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2 AUFGABE 1: VIER ELEMENTE a) Nach einer alten Lehre besteht alles in unserer Welt aus vier Elementen: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ordne die Texte jeweils einem Elemente zu. Schneide die Texte aus und klebe

Mehr

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Renaissance der Großstädte? Gibt es den Trend Zurück in die (Innen)-Städte Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Forschungsfrage Das schreiben die Medien: Die Deutschen zieht es in die

Mehr

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa -

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Prof. Dr. Xuewu Gu Direktor des Center for Global Studies Universität Bonn xuewu.gu@uni-bonn.de Was geschieht eigentlich

Mehr

Auswirkungen auf das Grundwasser

Auswirkungen auf das Grundwasser Auswirkungen auf das Grundwasser Anke Steinel, Georg Houben, Thomas Himmelsbach Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover Übersicht grundwasserabhängige Ökosysteme direkte Auswirkungen

Mehr

Analyse der Chemischen/Biologischen Wasseruntersuchungen der mittleren Aisch 2011

Analyse der Chemischen/Biologischen Wasseruntersuchungen der mittleren Aisch 2011 Analyse der Chemischen/Biologischen Wasseruntersuchungen der mittleren Aisch 2011 Meßstellen: Pegel-Birkenfeld Flß/km60,7 ; oberhalb Wehr Pahres Flß/km49,1 ; Trafo vor Dachsbach Flß/km43,1 Anlagen: Diagramme

Mehr

Wertvoller Rohstoff W A S S E R

Wertvoller Rohstoff W A S S E R Wertvoller Rohstoff W A S S E R Für die meisten von uns ist sauberes Wasser selbstverständlich und im Überfluss vorhanden. Es steht jederzeit billig und in hochwertiger Qualität zur Verfügung. Der tägliche

Mehr

Nahrung für alle aber wie?

Nahrung für alle aber wie? Nahrung für alle aber wie? Alexander Müller Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) München, 21. Januar 2014 Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. 1 Source FAO, SOFI 2013

Mehr

EU 20 20 20 ist das zu schaffen?

EU 20 20 20 ist das zu schaffen? EU 20 20 20 ist das zu schaffen? 10. 12. November Innsbruck Jürgen Gmelch,, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Agenda Klimawandel bereits sichtbar Rechtliches Artikel 1491 AEUV Politischer

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

Die Deutschen und ihr Urlaub

Die Deutschen und ihr Urlaub Chaos! Specht Mit mehr als 80 Millionen Einwohnern ist Deutschland der bevölkerungsreichste Staat Europas. 50 Prozent der deutschen Urlauber reisen mit dem Auto in die Ferien. Durch unsere Lage im Herzen

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

Ist der Klimawandel menschengemacht?

Ist der Klimawandel menschengemacht? 1 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Swiss Federal Institute of Technology Ist der Klimawandel menschengemacht? Christoph Schär Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich http://www.iac.ethz.ch/people/schaer

Mehr

Was tun mit meinem Handy?

Was tun mit meinem Handy? Was tun mit meinem Handy? Fakten rund ums Handy 4 Milliarden Menschen sind im Besitz eines Handys! Mehr als 70 Mio. Mobiltelefone liegen unbenutzt in deutschen Schubladen! 70 Prozent der weltweit ausgedienten,

Mehr

"Overall-effective measures for sustainable water resources management in the coastal area of Shandong Province, PR China"

Overall-effective measures for sustainable water resources management in the coastal area of Shandong Province, PR China Joint Chinese - German Research Project "Overall-effective measures for sustainable water resources management " Projektgebiet: Huangshuihe-Einzugsgebiet in der Provinz Shandong Huangshuihe-Einzugsgebiet

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

5. Was ist Strom? 6. Wenn Strom fließt, bewegen sich. a)... Protonen vom Nordpol zum Südpol. b)... Neutronen von einem Swimmingpool zum anderen.

5. Was ist Strom? 6. Wenn Strom fließt, bewegen sich. a)... Protonen vom Nordpol zum Südpol. b)... Neutronen von einem Swimmingpool zum anderen. 1. Was ist Energie? 2. Wie wird Energie gemessen? a) In Gramm b) In Joule c) In Metern 3. Wozu benötigt man Energie? Nenne drei Beispiele. 4. Ein Apfel hat ungefähr die Energie von 200 kj (kj = Kilojoule);

Mehr

Umweltfreundlicher Druck dank NaturWatt-Strom und Recycling-Papier. Mat.-Nr.: 850 354, Stand: August 2009. NaturWatt GmbH

Umweltfreundlicher Druck dank NaturWatt-Strom und Recycling-Papier. Mat.-Nr.: 850 354, Stand: August 2009. NaturWatt GmbH NaturWatt GmbH NaturWatt GmbH Seit 1998 bieten wir Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne an. Als Besonderheit ist in unserem Gesellschaftervertrag verankert, Gewinne ausschließlich

Mehr

EIN FLUSS IST MEHR ALS WASSER

EIN FLUSS IST MEHR ALS WASSER EIN FLUSS IST MEHR ALS WASSER FLÜSSE ALS LEBENSADERN Ein Fluss ist mehr als Wasser Arbeitsblatt 1 Flüsse die Lebensadern der Menschen. Schon seit Jahrtausenden siedelten die Menschen überall auf der Welt

Mehr

Chinas Nachholeffekt. Wellenreiter-Kolumne vom 16. März 2014

Chinas Nachholeffekt. Wellenreiter-Kolumne vom 16. März 2014 Chinas Nachholeffekt Wellenreiter-Kolumne vom 16. März 2014 Aber wir haben zu wenig Wachstum das könnte man allerdings schnell korrigieren, wenn man wirtschaftspolitisch richtig handelt. China hat dies

Mehr

Factsheet Die wichtigsten Erkenntnisse der CEPS-Studie zu den kumulativen Kosten von EU-Richtlinien

Factsheet Die wichtigsten Erkenntnisse der CEPS-Studie zu den kumulativen Kosten von EU-Richtlinien 6. November 2013 Factsheet Die wichtigsten Erkenntnisse der CEPS-Studie zu den kumulativen Kosten von EU-Richtlinien In diesem Dokument sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie zu den kumulativen

Mehr

Workshop Bioenergie Protokoll

Workshop Bioenergie Protokoll Fünfter Wissenschaftsdialog 9. bis 11. Oktober 2006 in Engelberg, Schweiz Workshop Bioenergie Protokoll Referent: Thomas Nussbaumer Berichterstatter: Lea Pessina, Roman Kern Tagesordnung 1. Grenzen 2.

Mehr

Klimaänderung und Wasserressourcen. 2100- Projekt CCHydro

Klimaänderung und Wasserressourcen. 2100- Projekt CCHydro Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Klimaänderung und Wasserressourcen in der Schweiz bis 2100- Projekt CCHydro Projektleiter CCHydro

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Herausforderungen und Potentiale des Milchsektors in Usbekistan

Herausforderungen und Potentiale des Milchsektors in Usbekistan International Project Management and Consulting Herausforderungen und Potentiale des Milchsektors in Usbekistan Ekkehard Schröder Geschäftsführer ADT Projekt GmbH, Bonn www.adtprojekt.de EuroTier Hannover,

Mehr

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen Bayreuther Forum Kirche und Universität Unsere Energieversorgung Fakten von heute, Perspektiven für morgen Prof. Dr.-Ing. D. Brüggemann Dr.-Ing. A. Obermeier 15. November 2003 Energiebedarf Beispiele aus

Mehr

Verantwortung übernehmen Chancen nutzen Perspektiven eröffnen. Peter A. Wilderer München

Verantwortung übernehmen Chancen nutzen Perspektiven eröffnen. Peter A. Wilderer München 18. Bayerischer Ingenieuretag 2010 Kräfte bündeln - Chancen und Perspektiven für Ingenieure im Bauwesen Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen Verantwortung übernehmen Chancen nutzen Perspektiven eröffnen

Mehr

Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN

Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN Kosten sparen mit alternativen Energie-Quellen Fossile Energie-Träger wie Kohle, Öl und Gas stehen in der Kritik, für den Klimawandel verantwortlich zu sein und werden stetig

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.!

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.! Türkei Von Melda, Ariane und Shkurtesa Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei. Geografisches Erstreckt sich geografisch über zwei Kontinente 8 Nachbarländer: Griechenland, Bulgarien,

Mehr

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

Silberbesitz der Privatpersonen in Deutschland

Silberbesitz der Privatpersonen in Deutschland STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Silberbesitz der Privatpersonen in Deutschland KLEINE Finanzstudie: Analyse des Silberbesitzes und des Anlageverhaltens von Privatpersonen in Deutschland Autoren: Jens Kleine

Mehr

Zielstellung, Methoden und Ergebnisse der Baggerung des Ketelmeeres (Niederlande)

Zielstellung, Methoden und Ergebnisse der Baggerung des Ketelmeeres (Niederlande) Zielstellung, Methoden und Ergebnisse der Baggerung des Ketelmeeres (Niederlande) Koos Spelt, Siegmund Schlie Einleitung Viele Jahre entsorgten große Teile der europäischen Industrie ihre Abwässer in den

Mehr

German Green City Index

German Green City Index German Green City Index Präsentation der Ergebnisse Emily Jackson Regional Director, Business Research Economist Intelligence Unit Herausforderungen der Urbanisierung 74% der Deutschen leben bereits in

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Herausforderung auf Berg- und Schutzhütten

Herausforderung auf Berg- und Schutzhütten Norbert Weissenbacher und Ernest Mayr Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz Universität für Bodenkultur Wien Nachhaltiges Trinkwassermanagement Herausforderung auf

Mehr

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio.

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio. Weniger Fleisch. Dafür besseres. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Gesund sind rund 15 Kilo Fleisch im Jahr. Deutschland liegt bei 90 Kilo. Massenhaft billiges Fleisch ist ohne Tierquälerei

Mehr

Virtuelles Wasser. In dieser Bilanz gehört Deutschland zu den Top-Ten der Nettoimporteure von virtuellem Wasser.

Virtuelles Wasser. In dieser Bilanz gehört Deutschland zu den Top-Ten der Nettoimporteure von virtuellem Wasser. Virtuelles Wasser Virtuelles Wasser Ob in Lebensmitteln, Autos, Rosen oder Getreide Wasser verbirgt sich in fast allen Produkten. Den Wert, der angibt, wie viel Wasser nötig ist, um diese Produkte herzustellen,

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

Kommentartext Kontinente im Überblick Amerika

Kommentartext Kontinente im Überblick Amerika Kommentartext Kontinente im Überblick Amerika Als Amerika wird der gesamte Doppelkontinent zwischen dem 84. Breitengrad im Norden und dem 56. Breitengrad im Süden bezeichnet. Rund 15 000 Kilometer dehnt

Mehr

06.12.2011. Winterfeuchte Subtropen. Winterfeuchte Subtropen. Hartlaubvegetation im Mittelmeerraum. Vegetation im Mittelmeerraum

06.12.2011. Winterfeuchte Subtropen. Winterfeuchte Subtropen. Hartlaubvegetation im Mittelmeerraum. Vegetation im Mittelmeerraum Wälder der Erde Winterfeuchte Subtropen Dirk Hölscher Waldbau und Waldökologie der Tropen Ökozonen der Erde Flächenanteile der Ökozonen % der Landfläche Polare/subpolare Zone 15 Boreale Zone 13 Feuchte

Mehr

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015 Kanton Zürich Finanzdirektion Volkswirtschaftliche Perspektiven: Kanton Zürich und Flughafenregion Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni

Mehr

Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände. Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015

Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände. Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015 Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015 ZIEL von Ressourceneffizienz zu Ressourcenschonung 2 Ziel: geringere weltweite Materialentnahme

Mehr

GLIEDERUNG. Einleitung Verbreitung. Wasserhaushalt Vegetation und Tierwelt. Landnutzung / Probleme. Trockene Mittelbreiten.

GLIEDERUNG. Einleitung Verbreitung. Wasserhaushalt Vegetation und Tierwelt. Landnutzung / Probleme. Trockene Mittelbreiten. GLIEDERUNG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Einleitung Verbreitung Klima Relief Waerhauhalt Vegetation und Tierwelt Böden Landnutzung / Probleme Seite 1 EINLEITUNG Steppen: offener Pflanzenbetand, Bewuch durch

Mehr

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM Kapitel 11: Dynamisches Grundwassermanagementsystem 227 11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM 11.1 Übersicht Das entwickelte Optimierungssystem für instationäre Verhältnisse lässt sich in der praktischen

Mehr

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung?

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Dr. Christian Biener Institut für Versicherungswirtschaft (I.VW) Universität St. Gallen Ablauf des Workshops

Mehr

Badegewässerprofil gemäß 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung Erstellt am:

Badegewässerprofil gemäß 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung Erstellt am: Badegewässerprofil gemäß 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung Erstellt am: Nach 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung erstellen die Kreisverwaltungsbehörden () unter Mitwirkung der wasserwirtschaftlichen

Mehr

Markteinstieg Mosambik: Chancen und Herausforderungen

Markteinstieg Mosambik: Chancen und Herausforderungen Exportinitiative Erneuerbare Energien - PEP-Informationsveranstaltung Photovoltaik Off-Grid und PV-Diesel Lösungen in Mosambik Berlin, 25. Juni 2014 Markteinstieg Mosambik: Chancen und Herausforderungen

Mehr

Umweltprobleme in den nächsten 5 bis 10 Jahren in Österreich

Umweltprobleme in den nächsten 5 bis 10 Jahren in Österreich Chart Umweltprobleme in den nächsten bis Jahren in Österreich Kein Klimaproblem durch die Landwirtschaft. Folgende Umwelt-Probleme kommen in den nächsten Jahren auf uns zu - Luftverschmutzung in Städten/Feinstaubbelastung

Mehr

Kurzportraits wichtiger Metalle

Kurzportraits wichtiger Metalle Kurzportraits wichtiger Metalle Edelmetalle - Gold - Silber - Platin Basismetalle - Aluminium - Kupfer - Blei - Zinn - Zink - Eisenerz Edelmetalle Die Notierung von Edelmetallen erfolgt in USD je Feinunze

Mehr

HIER! ERDGAS / BIOGAS IST. Lassen Sie sich jetzt an das Erdgasnetz anschliessen und sparen Sie! Ihre Energiequelle

HIER! ERDGAS / BIOGAS IST. Lassen Sie sich jetzt an das Erdgasnetz anschliessen und sparen Sie! Ihre Energiequelle ERDGAS / BIOGAS IST HIER! Lassen Sie sich jetzt an das Erdgasnetz anschliessen und sparen Sie! > > Deckt Ihren Energiebedarf > > Ermöglicht viel Komfort und Freiheit > > Schont die Umwelt > > Ist kompatibel

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Mit Biogas können Sie sich als Kundin oder Kunde der IBAarau Erdgas AG noch stärker für die Umwelt engagieren. Sie können frei entscheiden, ob

Mehr

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun?

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? FATA - Lernwerkstatt 26. August 2014 Seite 1 FATA-Lernwerkstatt Rohstoffe Inhalte & Ablauf

Mehr

Definition: Kritische Rohstoffe und potenziell kritische Rohstoffe mit Bezug zu Österreich. 20. Mai 2014. Seite 1

Definition: Kritische Rohstoffe und potenziell kritische Rohstoffe mit Bezug zu Österreich. 20. Mai 2014. Seite 1 Definition: Kritische Rohstoffe und potenziell kritische Rohstoffe mit Bezug zu Österreich 20. Mai 2014 Seite 1 Definition kritischer und potenziell kritischer Rohstoffe mit Bezug zu Österreich Der folgende

Mehr

Nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften: Realität oder Utopie? Dr. Stefan Giljum

Nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften: Realität oder Utopie? Dr. Stefan Giljum Nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften: Realität oder Utopie? Dr. Stefan Giljum Forum Christ und Wirtschaft / 11.6.2015 Inhalt des Vortrags 1. Die Ressourcenbasis unserer Wirtschaft 2. Globale

Mehr

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Anleitung LP Quiz Arbeitsauftrag: Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Ziel: Material: Die Sch werden in Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 wählt sich ein Fragegebiet aus und bestimmt, ob sie die einfache

Mehr

Woher kommt die Energie in Zukunft?

Woher kommt die Energie in Zukunft? Woher kommt die Energie in Zukunft? Dr. Stephan Pitter Referent des Vizepräsidenten für Forschung und Innovation Fügen Sie auf der Masterfolie ein frei wählbares Bild ein (z.b. passend zum Vortrag) KIT

Mehr

Marketingstrategien für deutsche Unternehmen bei der Markterschließung in Kasachstan

Marketingstrategien für deutsche Unternehmen bei der Markterschließung in Kasachstan Marketingstrategien für deutsche Unternehmen bei der Markterschließung in Kasachstan 08. September 2014, Frankfurt / Main Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Zentralasien im Überblick (1) Kasachstan

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung Green Procurement Nachhaltigkeit in der Beschaffung Zusammenfassung der Studienergebnisse Wien, März 2012 Ausgangssituation Statistische Grundlage Laut WHO sterben rund 13 Millionen Menschen pro Jahr an

Mehr

Konzept der dezentralen Windwärme

Konzept der dezentralen Windwärme Konzept der dezentralen Windwärme Wärmeversorgung von Gebäuden vor dem Hintergrund der Energiewende und des Klimaschutzes Prof. Dr. Andreas Dahmke Prof. Dr. Ing. Constantin Kinias 1 Stand: 20. Februar

Mehr