Marktkommentar für den Februar 2014 Die große Bitcoin-Krise?!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marktkommentar für den Februar 2014 Die große Bitcoin-Krise?!"

Transkript

1 Marktkommentar für den Februar 2014 Die große Bitcoin-Krise?! Während diese Zeilen entstehen, bin ich mir unsicher, ob es Sinn macht, nur auf den zurückliegenden Februar einzugehen. Die historischen Ereignisse in der Ukraine beherrschen derzeit das politische Weltgeschehen und sorgen für Unsicherheit an den Kapitalmärkten. Daher werde ich zwar den Februar kommentieren, aber auch dort auf das aktuelle Geschehen eingehen, wo es m.e. sinnvoll erscheint. Auch im Ausblick am Ende werden wir das Thema noch einmal aufgreifen. Vor diesem Hintergrund erscheint die Krise bei der Krypto-Währung Bitcoin fast nebensächlich. Die ehemals größte Handelsplattform Mt.Gox mit Sitz in Tokyo hatte am 28. Februar 2014 einen Insolvenzantrag gestellt. Nach Unternehmensangaben belaufen sich die Schulden auf rund 6,5 Mrd. Yen (46,6 Millionen Euro). Mt.Gox hat inzwischen den Verlust von annähernd Bitcoins (368,4 Millionen Euro) bestätigt. Mit Münzen stammt der Großteil des vermissten Kryptogeldes von den Kunden der Börse, die weiteren Bitcoins gehörten Mt.Gox selbst. In der offiziellen Bekanntmachung des Insolvenzverfahrens vor dem Amtsgericht in Tokio heißt es von den Betreibern, man gehe davon aus, dass ein technischer Fehler "im Bitcoin-System" Grund für den Diebstahl der Krypto-Münzen sei. Die Webseite ist mittlerweile komplett vom Netz genommen worden. Auch andere Anbieter sind inzwischen betroffen und mussten teilweise ebenfalls ihre Pforten schließen. Der Diebstahl durch Hacker hat das Vertrauen in die noch junge Währung tief erschüttert. Es bleibt abzuwarten, ob diese sich davon erholen kann. Wir werden dies im Auge behalten. Ein anderes Ereignis hat die Aktienmärkte ebenfalls aufhorchen lassen der Chart of Doom. Eine Grafik ging die letzten Wochen um die Welt und zeigte erstaunliche Parallelen zwischen 1929 und heute. Viele Anleger fürchten einen Crash wie damals am Schwarzen Freitag. Dabei ist alles nur ein raffinierter Trick. Auf den ersten Blick sieht der Verlauf recht ähnlich aus, doch die Grafik ist manipuliert. Würde man richtigerweise die prozentuale Veränderung an den Achsen abtragen, würde man erkennen, dass sich der Dow Jones damals (rechte Achse) verdoppelt hat, während er heute nur um mehr als 20 % gestiegen ist (linke Achse). Die verblüffende Parallelität ist somit zum Glück dahin. Fazit: Seit der Lehman-Krise 2008 leben wir in einzigartigen Zeiten - Krise reiht sich an Krise. Trotzdem können wir auf einen fünfjährigen Aktien-Bullenmarkt zurückschauen, der im März 2009 begann. Beendet nun die Krim-Krise diesen Trend? Bekommt der Chart of Doom doch noch Recht? Die Krim-Krise ist politisch motiviert und rational nicht greifbar. Der russische Präsident hat sich in eine Situation manövriert, aus der es schwierig wird, ohne Gesichtsverlust herauszukommen. Das macht es so gefährlich. Mit Notenbankgeld kann man hier wenig ausrichten. Seite 1

2 Konjunktur / Wirtschaftspolitik Wir werden diesen Monat den Konjunkturteil etwas kürzer halten. Dies hat mehrere Gründe. Einerseits rücken aufgrund der Krim-Krise die volkswirtschaftlichen Daten in den Hintergrund. Andererseits sind die Konjunkturdaten in den USA durch den kalten Winter verzerrt und haben eine geringe Aussagekraft. Einzig China werden wir etwas detaillierter betrachten. Deutschland ifo Geschäftsklimaindex ein weiteres Mal gestiegen Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Februar weiter gestiegen. Die aktuelle Geschäftslage ist von den Unternehmen deutlich besser bewertet worden als im Vormonat. Die Erwartungen an den weiteren Geschäftsverlauf haben einen kleinen Dämpfer erhalten, bleiben jedoch weiterhin optimistisch ausgerichtet. Die deutsche Wirtschaft behauptet sich in einer wechselhaften Großwetterlage. Das Geschäftsklima für das Verarbeitende Gewerbe hat sich zum vierten Mal in Folge verbessert. Die Unternehmen sind deutlich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die immer noch zuversichtlichen Erwartungen an den weiteren Geschäftsverlauf haben sich leicht abgeschwächt. Die Seite 2

3 Exportaussichten der Industriefirmen trübten sich zwar deutlich ein, doch blieben sie mehrheitlich optimistisch. Im Großhandel hat der Geschäftsklimaindex nach dem starken Anstieg im Vormonat etwas nachgegeben. Die Großhändler waren nochmals erheblich zufriedener mit den laufenden Geschäften. Mit Blick auf die weiteren Aussichten sind sie jedoch nicht mehr ganz so optimistisch. Im Einzelhandel ist der Geschäftsklimaindex deutlich gestiegen. Die aktuelle Lage hat sich verbessert und wurde so gut bewertet wie zuletzt im Frühjahr Auch die Erwartungen an den zukünftigen Geschäftsverlauf haben sich weiter aufgehellt. Im Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindex leicht gesunken. Die aktuelle Geschäftslage ist auf einem hohen Niveau als etwas weniger gut beurteilt worden. Ebenso hat der Optimismus im Hinblick auf die nächsten sechs Monate etwas nachgelassen, so Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts. Europa weiter Auf ohne Schwung Der finale Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) stieg im Februar den achten Monat in Folge von 52,9 Punkte um 0,4 Punkte auf 53,3 Punkte, den höchsten Stand seit 32 Monaten. Der Sub-Index für die Industrie fiel allerdings etwas von 54 Punkten im Vormonat auf 53,2 Punkten im Februar. Frankreich ist zwar weiterhin Schlußlicht, doch der PMI für die Industrie nähert sich mit einem Wert von 49,7 Punkten der Wachstumszone. Erfreulich ist, dass der Arbeitsmarkt langsam von der sich verbessernden Konjunktur profitiert. So fiel die Arbeitslosenquote in Spanien zum ersten Mal seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 wenn auch nur minimal. Sie nahm um 0,04 % auf 4,8 Millionen ab, teilte das Arbeitsministerium mit. Im Vergleich zum Februar 2013 ging die Zahl um rund 4,5 % zurück. Die Deflationsgefahr ist im Februar etwas gesunken. Die Inflation im Euroraum verharrte bei 0,8 %. Die EZB wird die Preisentwicklung und die Kreditvergabe durch die Banken an die Privatwirtschaft weiter sehr genau beobachten, um ein Japan-Szenario zu verhindern. Bezüglich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 7. Februar zum OMT ist die EZB entspannt und wird die endgültige Entscheidung abwarten, was sich noch Jahre hinziehen kann. Karlsruhe hat große Zweifel an den Anleihekäufen der EZB (Outright Monetary Transaction) geäußert und lässt sie vom Europäischen Gerichtshof überprüfen erstmals in der Geschichte des Bundesverfassungsgerichts. Seite 3

4 USA im Kälteschock Viele veröffentlichten Daten aus den USA enttäuschten in den letzten Wochen. Einige Volkswirte sehen aber den extrem kalten Winter als Grund und glauben nicht an eine zurückgehende Wachstumsdynamik in den USA. Somit sind die Daten mit Vorsicht zu genießen und es wird noch bis Ende April dauern, bis man beurteilen kann, ob es am Wetter lag oder die US-Wirtschaft ein echtes Problem hat. Dies macht es auch für die Fed schwierig, die Lage in Bezug auf das tapering richtig einzuschätzen. Sollte das Wetter für die schwachen Daten verantwortlich gewesen sein, dann sollten sich die Einzelhandelsumsätze wieder deutlich erholen. Extreme Winter (severe winters) gab es seit 1978 fünfmal. (Quelle: Haver Analytics, Guggenheim Investments per 31. Januar 2014). Japan Japans Wirtschaft entwickelt sich weiter sehr stark, auch wenn die Dynamik im Februar etwas nachließ. Der Markit/JMMA PMI der verarbeitenden Industrie ging von 56,6 Punkten leicht auf 55,5 Punkte im Februar zurück. Dies ist der 12. Wert über 50 in Folge. Getrieben wird die Nachfrage vor allem aus dem Inland Vorzieheffekte aufgrund der anstehenden Steuererhöhung. Der Export hingegen entwickelt sich eher schwach. Vielversprechend ist auch der Anstieg bei der Beschäftigung der stärkste seit Februar Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die mögliche Abkehr Japans vom Wassenaar Abkommen 1 von Premierminister Shinzo Abe schrieb Anfang Januar einen Artikel mit dem Titel Japan s coming wage surprise. Das Erbe von Wassenaar lag in der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und der Tatsache, dass der Staat wieder vom Spielfeld der Tarifparteien verbannt wurde. Auch Ronald Reagan und Margaret Thatcher nahmen die Ergebnisse auf. Die Folge war das Ende der Inflation. Läutet nun Abe nach 30 Jahren eine neue Ära ein, in der der Staat versucht, die Löhne und Gehälter wieder nach oben zu bewegen? 1 Seite 4

5 China Kreditkrise? Kann es ein zweites Lehman geben? Neben der Krim-Krise steht China wieder bzw. weiterhin im Fokus der Investoren. Die Stimmen, die vor einem hard landing (starke Abkühlung der Wirtschaft) warnen, verstummen nicht. Genährt wird die Angst vom offiziellen Einkaufsmanagerindex PMI, der im Februar von 50,5 auf 50,2 Punkte und damit auf ein Achtmonatstief gefallen ist. Man sollte die Zahlen aber etwas mit Vorsicht genießen, da das chinesische Neujahrsfest dieses Jahr auf die erste Februarwoche fiel und die Daten dadurch eventuell negativ beeinflusst sind. Der von der HSBC errechnete Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (PMI) ging von 49,5 im Januar auf 48,5 im Februar zurück (Grafik links). Während der offizielle PMI noch über 50 liegt und Wachstum anzeigt, weist der Wert von HSBC auf eine leichte Kontraktion hin. Die unterschiedlichen Werte resultieren u.a. von den Unternehmen, die regelmäßig befragt werden. HSBC hat einen Schwerpunkt auf eher kleine und mittelgroße Unternehmen (SMEs), während Regierungsstellen die großen, oft in Staatsbesitz befindlichen Unternehmen (SOEs), befragen. Anlass zur Sorge bereiten auch die veröffentlichten Export-Daten. Zum ersten Mal seit elf Monaten hat China im Februar wieder ein Defizit in der Handelsbilanz verzeichnet. Die Exporte fielen unerwartet stark um 18,1 % im Vergleich zum Vorjahr, wie das Handelsministerium in Peking berichtete. Der Rückgang der Ausfuhren lässt sich auch hier zum Teil durch das chinesische Neujahrsfest erklären. Die Importe legten um 10,1 % zu. Die größte Angst ist aber der Kollaps des chinesischen Kreditmarktes. Nach der Lehman-Pleite kam es in China zu einer massiven Ausweitung der Unternehmensverschuldung von 100 % des BIP im Jahr 2008 auf über 150 % des BIP im Jahr Standard & Poor's schätzt, dass die Schulden chinesischer Unternehmen in diesem Jahr auf 13,8 Billionen US-Dollar steigen und damit die USA überholen werden. Da passt es ins Bild, dass Anfang März ein Solar-Unternehmen Chaori Solar Energy Science & Technology Co. aus Shanghai 2 erstmals in der Geschichte Chinas den Zins auf eine Unternehmensanleihe nicht mehr bedienen konnte. Einige Analysten ziehen hier Parallelen zu der Pleite von Bear Stearns in den USA in 2008, die im Endeffekt zur Lehman Pleite führte. Allerdings hinkt dieser Vergleich. In den USA trocknete damals die Liquidität aus und der Geldmarkt kollabierte, da sich Banken nicht mehr vertrauten und kein Geld mehr untereinander ausliehen. Das wird in China nicht passieren, da der Staat involviert ist und die Banken impliziert garantiert. Allerdings zeigt die Regierung in Peking auch dem Schattenbankensystem, dass man nicht mehr jedes Unternehmen retten wird. Dies wurde auch im dritten Plenum beschlossen, um marktwirtschaftliche Kräfte zu stärken. Weitere Ausfälle sind somit vorprogrammiert und werden dazu führen, dass das Wachstum in China geringer ausfallen wird. Dies hat aber langfristig positive Effekte, da so das Finanzsystem und damit die gesamte Wirtschaft gestärkt wird. Ein zweites Lehman sehen wir definitiv nicht! 2 Das Unternehmen stellte zuvor Dreiräder her und versuchte zwei IPOs, die scheiterten. International war das Unternehmen ohne Bedeutung. Seite 5

6 Spezial zur Krise in der Ukraine / Russland In den Medien wird derzeit rund um die Uhr zum Thema berichtet. Daher verzichten wir hier auf zu viele Informationen. Ich möchte aber anhand der folgenden Grafik, warum die Ukraine wichtig für Europa ist. Ein großer Teil des russischen Erdgases wird durch Pipelines gepumpt, die durch die Ukraine führen. Allerdings nimmt die Wichtigkeit des russischen Gases in Europa ab, wie die Grafik im Anhang zeigt. Darüber hinaus ist die Ukraine als Agrarland sehr wichtig für die Erzeugung von Getreide. 30 % der weltweiten fruchtbaren Schwarzerdefläche liegt in der Ukraine. Man nannte das Land früher auch die Kornkammer der Sowjetunion. Und ein dritter wichtiger Punkt ist der Flottenstützpunkt Sewastopol auf der Halbinsel Krim. Es ist Russlands Sprungbrett ins Mittelmeer und von strategischer Bedeutung. Auch wenn ich kein Experte bin, halte ich eine Teilung der Ukraine für recht wahrscheinlich. Der östliche Teil würde sich dann Russland anschließen. Seite 6

7 Aktienmärkte Wenn alle an den großen Crash glauben Februar 1. Quartal 2014 Dax 4,14 % 1,46 % 1,46 % MDax 4,23 % 1,91 % 1,91 % VDax -20,40 % 7,07 % 7,07 % Der Dax konnte die Verluste des Januars wieder sehr schnell aufholen. Nachdem die Punkte- Marke nicht unterschritten wurde, kam es zu einer kräftigen Aufwärtsbewegung. Im Februar stieg der Index um 4,14 %. Gleichzeitig ging der Angstmesser VDax wieder um 20,4 % zurück, ist aber immer noch höher als zu Jahresbeginn. Das niedrige Volatilitäts-Niveau können institutionelle Investoren weiterhin nutzen, um Sicherungsstrategien zu implementieren - gerade jetzt, wo der Ausgang der Krim-Krise ungewiss ist. Trotz der Angst, die momentan herrscht, ist der Aufwärtstrend aber weiter intakt. Bei einer Eskalation der Krise wird es sehr wichtig sein, ob die Unterstützung bei Punkten hält dort verläuft inzwischen auch der Aufwärtstrend. Ein Bruch würde die 200-Tage-Linie bei Punkten ins Spiel bringen. Es wäre auch ein schneller Einbruch bis Punkte möglich, der aber für Käufe genutzt werden sollte. Bei einer Entspannung ist ein erneuter Versuch auf die Markte sehr wahrscheinlich. Auch der breitere, 70 Werte umfassende MDax, erholte sich im Februar und stieg um 4,23 %. Das Jahresplus beträgt 1,91 % und mittelgroße Aktien setzten ihre Outperformance gegenüber den Dax- Werten fort trotz einer höheren Bewertung. Seite 7

8 Februar 1. Quartal 2014 DJ Euro Stoxx 50 4,49 % 1,29 % 1,29 % Stoxx 600 Banken 3,40 % 4,85 % 4,85 % Auch der EuroStoxx 50 erholte sich im Februar um sehr gute 4,49 %. Der Ausbruch über die Widerstandszone bei 3.050/3.100 Punkten ist noch nicht endgültig geglückt. Auch hier belastet die Krise in der Ukraine. Bei einer Eskalation gilt für den EuroStoxx 50: erst unter Punkten trübt sich die Situation deutlich ein und das positive Szenario steht zur Disposition. Die Gewinner des Jahres sind bis jetzt aber Bankaktien, die um weitere 3,40 % zulegen konnten und ein Jahresplus von 4,85 % aufweisen. Sollte der diesjährige Bankenstresstest der EZB nicht zu viele negative Überraschungen ans Licht bringen, stehen die Chancen für Bankaktien auch in 2014 weiter sehr gut. Bei einem Anstieg über 432 Indexpunkte könnte es noch einmal zu einem deutlichen prozyklischen Impuls kommen. Allerdings haben sich die Bewertungen in den letzten Wochen weiter normalisiert und einige Investoren beurteilen die Aussichten von Bankaktien wieder positiver. Somit würden sich Gewinnmitnahmen nach einem weiteren Anstieg anbieten. Auch die Situation bei spanischen Banken verbessert sich. Die spanische Regierung gibt Anteile an der verstaatlichten Krisenbank Bankia ab. 7,5 % ihrer ursprünglichen 68,5 % wurden zu 1,3 Mrd. Euro platziert. George Soros griff dankend zu, ebenso wie weitere 94 Investoren, die sich Aktien sicherten. Seite 8

9 Februar 1. Quartal 2014 S&P 500 4,31 % 0,60 % 0,60 % Nasdaq 100 4,95 % 2,90 % 2,90 % Russell ,61 % 1,67 % 1,67 % Der S&P 500 stieg im Februar um 4,31 % und lief wieder bis an die obere Begrenzung des Trendkanals heran. Etwas unterhalb der Mitte verläuft bei Punkten die 200-Tage-Linie, die bei einer Korrektur als Unterstützung dienen kann. Unsere nach wie vor favorisierten Hightech-Werte aus dem Nasdaq 100 konnten ihre relative Stärke auch im Februar unter Beweis stellen und stiegen um 4,95 %. Der Index hat inzwischen das Niveau von 2001 erreicht (siehe Chart). Aktiengesellschaften des Russell Auch der 2000 Aktien umfassende Russell 2000 Index legte mit 4,61 % mehr als der S&P 500 zu. Solange dieser steigt, ist auch die Marktbreite intakt. Er repräsentiert 10 % der Marktkapitalisierung der USamerikanischen Aktienmärkte. Als Basis dienen die 2000 kleinsten Update zur Berichtssaison (4. Quartal 2013): Die Gewinne der 496 Unternehmen aus dem S&P 500 stiegen um 9,2 %, wobei 64,3 % die Erwartungen übertrafen. Die Umsätze stiegen nur um 0,7 %. Der Finanzsektor ist für einen Großteil des Wachstums verantwortlich. Dieser Sektor wuchs um 22,8 %. Ohne diesen lag das Gewinnwachstum bei 6,4 %. Details finden Sie hier Seite 9

10 Februar 1. Quartal 2014 Nikkei 225-0,49 % -8,90 % -8,90 % USD/JPY -0,38 % -3,35 % -3,35 % EUR/JPY 1,96 % -2,92 % -2,92 % Der japanische Nikkei 225 musste auch im Februar einen leichten Verlust von -0,49 % verbuchen. Das Jahresminus liegt bei -8,90 %. Trotz der kräftigen Korrektur glauben wir, dass das Potential bei japanischen Aktien noch nicht ausgereizt ist, wobei ausländische Investoren, die noch in Japan überinvestiert sind, vorher aus dem Markt herausgeschüttelt werden müssen. In den ersten 11 Monaten des vergangenen Jahres investierten Ausländer eine Rekordsumme von 125 Mrd. US-Dollar. Enttäuscht wurden zu Jahresbeginn aber viele Investoren von der abwartenden Haltung der japanischen Notenbank (BoJ) und lösten erste Positionen (Aktien long/yen short) auf. Die BoJ möchte zuerst die Auswirkungen der Steuererhöhung zum 1. April abwarten, bevor man (höchstwahrscheinlich) mit der ultralockeren Geldpolitik fortfährt. Notenbankchef Kuroda und Premier Abe werden aber den Aktienmarkt und die Währung genau beobachten, denn ein zu starker Rückgang des Nikkei würde den Erfolg von Abenomics in Frage stellen. Unser Ziel ist aber unverändert das Hoch vom Juli 2007, das bei rund Punkten liegt. Auch aus Bewertungssicht spricht wenig dagegen, da in Japan als einziges Land im letzten Jahr die Gewinne deutlich gestiegen sind und mit den Kurssteigerungen Schritt gehalten haben. Somit hat sich das KGV kaum verändert. Seite 10

11 Februar 1. Quartal 2014 Shanghai B -7,07 % -9,75 % -9,75 % MSCI EM 3,20 % -3,61 % -3,61 % BRIC 2,17 % -5,80 % -5,80 % MSCI FM 2,93 % 3,80 % 3,80 % Kommen wir nun zum Epizentrum der Angst übrigens ein Wort, für das es keine Übersetzung im englischen gibt dem chinesischen Aktienmarkt. Ebenso wie Japan mussten chinesische Indizes einen weiteren negativen Monat hinnehmen, was saisonal eher selten ist. Der Shanghai B Index fiel um -7,07 %. Das Jahresminus ist mit -9,75 % fast zweistellig. Nach dem Rückgang ist der Index an der ersten Unterstützung bei rund 225 Punkten angelangt. Sollten die Banken weiter unter Druck kommen, könnte der Index im worst case bis 195 Punkte fallen. Auch andere Indizes wie der CSI 300 oder der MSCI China Index fielen auf Mehrmonatstiefs. Allen ist aber gemein, dass diese eher das alte China reflektieren. Betrachtet man sich aber einige aktiv gemanagte Investmentfonds, so erreichen diese interessanterweise Mehrjahreshochs! Woran liegt es? Diese investieren in das neue China. Die Studie World s Most Innovative Companies 4 von Fast Company zeigt, dass chinesische Unternehmen entgegen der landläufigen Meinung innovativ sind und besonders im Bereich Social Media die Entwicklung vorantreiben. Hier sind Unternehmen wie Haier, Tencent und YY Inc. zu nennen. Die übrigen Emerging Markets (+3,20 %) und die vier BRICs (+2,17 %) konnten einen Teil der Verluste des Januars wieder aufholen, wobei Indien unter den BRICs momentan positiv heraussticht. Globale Frontier Märkte sind momentan von der Krise nur wenig betroffen und konnten auch den Februar mit einem Zuwachs von 2,93 % abschließen. Hier zeigt sich, wie wenig korreliert die Frontier Märkte zu den übrigen Märkten sind. 4 und Seite 11

12 Aufgrund der Krim-Krise haben wir uns den aktuellen Verlauf der russischen Börse und der während zweier weiterer Krisen, der Yukos Krise 2003/04 und dem Georgien Krieg 2008 angeschaut. Leider geben die Charts keinen Hinweis auf die aktuelle Situation. Nach der Yukos-Krise kam es zu einer starken Erholung, während die Börse in 2008 (Georgien Krieg) schon in einem Abwärtstrend war und noch von der Lehman-Pleite verstärkt wurde. Der Krieg hatte hier keinen nennenswerten Einfluss. Fazit: Unsere Einschätzung zu Aktien bleibt unverändert und unsere Favoriten haben sich nicht geändert: Japan, Europa und europäische Banken sowie US IT-Aktien. Besonders das Internet spielt hier eine immer größere Rolle - dieses hat heute, am seinen 25. Geburtstag. Am stellte Tim Berners-Lee ein Informations-Management-System vor, das die Grundlage für das world wide web werden sollte. Heute ist unser Leben vom Internet durchdrungen und ohne nicht mehr vorstellbar. Wie dieses in der Zukunft ausschauen könnte, zeigt eine Studie vom Pew Research Center. 5 Globale Emerging Markets und hier besonders China bieten aus antizyklischer Sichtweise weiter ein attraktives Chance-/Risikoverhältnis. Frontier Märkte und im Besonderen der afrikanische Subkontinent sind hoch interessant. 5 Seite 12

13 Rentenmärkte Was erlauben Zinsen? Februar 1. Quartal 2014 Rex Performance 0,39 % 2,24 % 2,24 % Bundesanleihen setzten ihren Aufwärtstrend auch im Februar fort trotz steigender Aktien. Der RexP stieg um 0,39 %. Ende des Monats wurde sogar kurzfristig ein neues Hoch im Bund Future erreicht. Deutlich dynamischer ist aber der Zinsrückgang in den Peripherieländern. Der Spread zwischen Bundesanleihen und italienischen und spanischen Staatsanleihen hat sich inzwischen auf unter 2 % eingeengt (siehe Grafik im Anhang). Anhand der Grafiken kann man sehen, dass die Zinsen in den beiden Staaten unter 3,5 % gefallen sind. Besonders in Italien ist der Zins in den letzten Wochen seit Ernennung des neuen Regierungschefs Matteo Renzi gefallen. Quelle: Bloomberg Seite 13

14 Aber auch in Griechenland fallen die Zinsen immer weiter mittleweile liegen diese unter 7 % (siehe Grafik im Anhang). Während in Europa die Zinsen eher gefallen sind, hat sich bei 10jährigen US-Staatsanleihen wenig getan. Aktuell sehen wir einen recht breiten Korridor zwischen 2,40 % und 3,20 %. Ab 3,00 % würden wir eine Allokation in US-Staatsanleihen aufbauen. Zinsen in den USA zum Jahresende deutlich gestiegen sind. Eine interessante Randnotiz ist der Fakt, dass die chinesische Notenbank PBoC im Dezember 2013 US-Anleihen im Volumen von 47,8 Mrd. US-Dollar verkauft hat so viel wie seit zwei Jahren nicht mehr. Auch ein Grund, warum die Fazit (unverändert): Das Risiko liegt mittelfristig weiter bei G7-Staatsanleihen wenn sich die US- Wirtschaft erholt und das tapering fortgeführt wird. Allerdings könnte 2014 noch einmal ein relativ gutes Jahr für Staatsanleihen werden, bevor 2015 die Zinsen erneut steigen könnten. Große Erträge sind allerdings auf Grund der niedrigen Zinsen nicht zu erwarten. Daher muss man sich im Bereich der Anleihen auf der Risikoleiter nach oben bewegen. Hochzinsanleihen sind als Beimischung weiter interessant, auch wenn die Renditeerwartungen nicht mehr so hoch sein dürfen. Außerdem gehören ausgewählte Emerging Markets-Anleihen für Anleger mit langem Anlagehorizont aus antizyklischer Sicht ebenfalls in ein Depot. Aber auch Wandelanleihen als Hybridinstrument sind unverändert eine Idee wert. Man muss sich allerdings bewusst sein, dass das Risiko damit zunimmt. Seite 14

15 Währungen Kommt doch der Ausbruch beim Euro? Februar 1. Quartal 2014 EUR/USD 2,35 % 0,37 % 0,37 % USD/JPY -0,38 % -3,35 % -3,35 % USD/CNY 1,43 % 1,51 % 1,51 % Der Euro scheint nun doch nach oben ausbrechen zu wollen. Im Februar legte die Gemeinschaftswährung um 2,35 % zu. Am 7. März konnte der Euro sogar kurz über 1,39 EUR/USD steigen und den höchsten Stand seit Oktober 2011 markieren. Somit drängt sich als nächstes Ziel die runde 1,40 EUR/USD auf, wobei unser Maximalziel bei 1,4250 EUR/USD liegt. Hinweise geben. Der langfristige Wochenchart zeigt recht deutlich, wie wichtig die aktuelle Situation ist. Sollte der Ausbruch nach oben gelingen, könnte der Euro vor einer neuen Aufwärtsbewegung stehen. Scheitert der Versuch allerdings, besteht die Gefahr einer neuerlichen Schwäche bis in den Bereich 1,25/1,20 EUR/USD. Die nächsten Tage und Wochen sollten hier weitere Seite 15

16 Zum Japanischen Yen gibt es wenig Neues. Er stieg im Februar leicht um 0,38 %. Wie erwartet ist der USD/JPY erst einmal am Widerstand bei 105,50 USD/JPY gescheitert - dem 61,8 % Fibonacci- Retracement (das heißt, dass 61,8 % des Weges zwischen dem Tief im Oktober 2011 und dem Hoch im Juli 2007 bei 124,50 USD/JPY bereits aufgeholt wurde). Dieses Hoch bleibt unverändert unser Ziel für die aktuelle Bewegung. Kritisch würde es, wenn die Korrektur nicht bei 100 USD/JPY enden sollte. Diese Marke beobachtet aber mit Sicherheit auch die japanische Notenbank, da mit der Währung der Nikkei 225 eng verknüpft ist. Im Fokus stand im Februar diesmal der chinesische Renminbi (USD/CNY). Am 25. Februar gab er um 0,50 % nach, der größte Tagesverlust seit Dezember Im gesamten Februar verlor die Währung, die sonst nur eine Richtung nach oben kannte, beachtliche -1,43 %. Dies ist der größte Monatsverlust seit der Freigabe des Renminbi in Marktteilnehmer sind der Auffassung, dass dieser Rückgang von der chinesischen Notenbank PBoC initiiert bzw. unterstützt wurde, um Investoren/Spekulanten zu zeigen, dass der teils gehebelte Carry Trade (long Renminbi/short US-Dollar) keine risikofreie Einbahnstraße ist. Man konnte feststellen, dass in den vergangenen Monaten sehr viel heißes Geld (hot money) nach China und in die Währung geflossen ist. Das möchte man durch diese Aktion eindämmen. Seite 16

17 Auf Bitcoin sind wir bereits am Anfang eingegangen. Die Pleite von Mt.Gox führte kurzfristig zu einem Einbruch der Währung bis auf etwa 130 US-Dollar. Danach wurde der Chart durch Mt.Gox nicht mehr aktualisiert und steht so weiter im Netz (linke Grafik). Da die Krypto-Währung auf verschiedenen Plattformen gehandelt wird, sieht man die Erholung im rechten Chart. Zum Monatsende pendelte der Kurs knapp unter 600 US-Dollar. Fazit: Wir sind weiterhin der Überzeugung, dass der japanische Yen zur Schwäche neigen wird, während die chinesische Notenbank den Renminbi auch 2014 weiter aufwerten wird trotz der aktuellen Schwäche. Beim Euro könnte der Ausbruch aus dem Trendkanal nach oben gerade beginnen. Seite 17

18 Edelmetalle Der Abwärtstrend könnte vorbei sein Februar 1. Quartal 2014 Gold 6,51 % 9,89 % 9,89 % Silber 10,38 % 8,67 % 8,67 % Gold konnte auch im Februar kräftig um 6,51 % zulegen und liegt seit Jahresbeginn mit knapp 10 % im Plus. Mittlerweile wurde auch die 200-Tage-Linie durchstoßen und die obere Begrenzung des Trendkanals erreicht. Nach einer Konsolidierung könnte das nächste Ziel bei US-Dollar anvisiert werden. Noch stärker gestiegen sind die von uns favorisierten Goldminenaktien. Der NYSE Gold Bugs Index (HUI) konnte im Februar erneut um knapp 10 % zulegen. Seit Jahresbeginn sind es 20,2 %. Seite 18

19 Fazit: Gold, Silber (+10,38 % im Februar) und Goldminenaktien stehen wieder im Fokus der Investoren. Wir präferieren weiterhin Goldminen an Stelle von physischem Gold. Schaut man in die 30-jahrige Historie des Goldminenindex, so gab es nie mehr als drei Verlustjahre in Folge ( und ). Sollte 2014 die in 2011 begonnene dreijährige Phase enden? Die ersten beiden Monate unterstützt diese These. Allerdings muss man und das ist nichts Neues starke Nerven bei Edelmetallen haben und die Volatilität ertragen können. Energie Öl weiter seitwärts Februar 1. Quartal 2014 Brent Crude Oil (Nordsee) 2,50 % -1,58 % -1,58 % WTI Crude Oil (USA) 5,40 % 4,28 % 4,28 % Erdöl ist weiter sehr schwer zu greifen. In der Tendenz bewegt es sich auf hohem Niveau seitwärts. Deutlich mehr Bewegung war im vergangenen Monat bei Erdgas zu beobachten. Die Kältefront in den USA lies den Preis von Gas, das für die Erzeugung von Heizwärme genutzt wird, von etwa 5 US- Dollar/mBtu 6 auf knapp 8 US-Dollar/mBtu ansteigen. Zum Monatsende ging es wieder bergab auf knapp über 4,5 US-Dollar/mBtu. Fazit: Die Preise für Energie tendieren eher seitwärts. Besonders fracking in den USA sorgt dafür, dass die Preise tendenziell nicht steigen. In Europa könnte dies anders aussehen, da wir weiterhin auf Öl aus der Krisenregion Naher Osten und Erdgas aus Russland angewiesen sind. 6 Btu = British Thermal Unit Seite 19

20 Tabelle mit ausgewählten Performancezahlen per 28. Februar 2014 EM = Emerging Markets, FM = Frontier Markets Krim-Krise Wie geht es weiter? Der weitere Verlauf der Krim-Krise ist schwierig vorherzusagen. Der Westen, und hier vor allem die Deutsche Bundesregierung 7, wird versuchen einerseits durch Verhandlungen, andererseits durch Sanktionen, Druck auf Putin auszuüben. Es ist allerdings nicht ungefährlich, ihn zu stark zu bedrängen. Hier gilt es Fingerspitzengefühl zu haben und eine Brücke zu bauen, ohne dass er sein Gesicht verliert. Denn eines ist auch klar: der Westen braucht Russland bei den Verhandlungen mit dem Iran, Syrien etc. Vom politischen Schaden abgesehen, ist Russland finanziell schon jetzt der große Verlierer neben der Ukraine. Die russische Börse hat an einem Tag allein 10 Mrd. US-Dollar an Wert ausradiert ein Umstand, der den wohlhabenden Russen nicht gefallen wird. Auch der Rubel verliert weiter an Wert und vernichtet Volksvermögen. Fazit: Wir sind der Überzeugung, dass die Auswirkungen der Krim-Krise auf die übrigen Kapitalmärkte überschaubar sind. Bis jetzt reagieren die Marktteilnehmer auch noch recht besonnen. Sollten allerdings Schüsse fallen, könnte die Volatilität zunehmen. Wir sind trotzdem für Aktien weiter optimistisch und ändern an unserer Sichtweise nichts in der Regel haben politische Börsen kurze Beine. Zum Schluss wollen wir noch einmal dem Bullenmarkt zum Fünften Happy Börsday wünschen und hoffen, auch noch den sechsten Geburtstag im März 2015 feiern zu können. 7 Durch die Verhandlungen kann die Bundesregierung von ihrer Untätigkeit im eigenen Land ablenken, da seit der Wahl in Berlin Stillstand herrscht abgesehen von der Erhöhung der Diäten. Seite 20

Marktkommentar für den März 2014 und das 1. Quartal Geopolitische Risiken stehen im Vordergrund

Marktkommentar für den März 2014 und das 1. Quartal Geopolitische Risiken stehen im Vordergrund Marktkommentar für den März 2014 und das 1. Quartal Geopolitische Risiken stehen im Vordergrund Die historischen Ereignisse in der Ukraine beherrschen derzeit das politische Weltgeschehen und sorgen für

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013 Mit weiter fallender Variation hat sich der Dax über den Januar nur ganz leicht aufwärts bewegt. Die sehr starke technische Verfassung des Index wird durch steigende Hochs und Korrekturtiefs über die vergangenen

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: openbook.etoro.com Die Aktienmärkte stiegen diese Woche höher, da besser als erwartete Daten aus China den Märkten zu beginn der Woche einen Schub gaben.

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch)

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Januar 2015 Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) 2 EZB auf Autopilot Draghi sorgt für Unruhe Bilanzausweitung der EZB aggressiver als vom Markt erwartet

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

GECAM AG Portfoliomanagement

GECAM AG Portfoliomanagement GECAM AG Portfoliomanagement Live-Online-Vortrag für Kunden Aktueller Marktüberblick Positionierung und Entwicklung GECAM Adviser Funds Helmut Knestel Fondsmanager Wangen, 18.08.2010 1 Konjunktur Deutschland

Mehr

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen Die starke Korrelation zwischen den Aktienmärkten und dem Euro brach in dieser Woche zusammen: Der Euro erholte sich von seinem Tiefststand, aber die Aktienmärkte testeten die Flash-Crash-Tiefststände

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen dürften im Euro-Raum noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

animusx -Investors Sentiment

animusx -Investors Sentiment TECHNISCHE ANALYSE SENTIMENT BEHAVIORAL FINANCE KW 50/2013-11. Jahrgang 15. Dezember 2013 die Stimmung trübt sich Sehr geehrte animusx-user, die erste Dezemberhälfte liefert, was man von ihr gewohnt ist.

Mehr

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015.

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Tell Gold Newsletter 75 22. März 2015 Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Letzten Mittwoch den 18. März wurde um 20 Uhr abends unserer Zeit der FOMC-Report (Federal Open Market Committee)

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Marktkommentar für das 1. Quartal 2015 Die unendliche (griechische) Geschichte letzter Akt?

Marktkommentar für das 1. Quartal 2015 Die unendliche (griechische) Geschichte letzter Akt? Marktkommentar für das 1. Quartal 2015 Die unendliche (griechische) Geschichte letzter Akt? Die Eskalation um Griechenland hatte sich bereits Ende letzten Jahres angedeutet. In den Prognosen für die vorgezogenen

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Marktkommentar für das 2. Quartal 2015 Und wieder Griechenland der Showdown!?

Marktkommentar für das 2. Quartal 2015 Und wieder Griechenland der Showdown!? Marktkommentar für das 2. Quartal 2015 Und wieder Griechenland der Showdown!? Leider hat es Griechenland auch in diesem Marktkommentar wieder auf die erste Seite geschafft - obwohl ich es leid bin, dieses

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Januar 2015 Steinbeis

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 6. Januar 2015

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 6. Januar 2015 Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update Oberursel, den 6. Januar 2015 Agenda 1. Rückblick 2014: unser Basisszenario und unsere Empfehlungsleitlinien 2. 2015 beginnt wie 2014 aufhörte 3. Ergebnisse der mittelfristigen

Mehr

Marktkommentar für den Juni 2013 und das 2. Quartal Ben Bernanke und das Tapering off - Hat am 22. Mai eine neue Zeitrechnung begonnen?

Marktkommentar für den Juni 2013 und das 2. Quartal Ben Bernanke und das Tapering off - Hat am 22. Mai eine neue Zeitrechnung begonnen? Marktkommentar für den Juni 2013 und das 2. Quartal Ben Bernanke und das Tapering off - Hat am 22. Mai eine neue Zeitrechnung begonnen? Ein neues Wort geht seit einigen Wochen um Tapering. Der englische

Mehr

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben Die Aktienmärkte zeigten in dieser Woche eine starke Leistung: der S&P 500 Index kletterte 26 Punkte oder 2,4 %, um die Woche bei 1117 zu beschließen. Der Benchmark-Index durchbrach mit Leichtigkeit den

Mehr

WECHSELKURSE Unterstützung Unterstützung Instrument Trend

WECHSELKURSE Unterstützung Unterstützung Instrument Trend Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: openbook.etoro.com Die Aktienmärkte konsolidierten diese Woche, da die Investoren einen hervorragenden September, einen der besten der Geschichte, verdauten.

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 9. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 9. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 5. März 2015

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 5. März 2015 Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update Oberursel, den 5. März 2015 Agenda 1. Das große Bild : Perspektiven 2015 und Störfaktoren 2. Ergebnisse der mittelfristigen Trendanalyse Aktienmärkte ( M.A.M.A. ) 3.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

KAPITALMARKTBERICHT. Juli 2014, BANKHAUS NEELMEYER

KAPITALMARKTBERICHT. Juli 2014, BANKHAUS NEELMEYER KAPITALMARKTBERICHT Juli 2014, BANKHAUS NEELMEYER Konjunktur Aktien Sonstige Investment- Rentenmärkte themen und Konjunktur DAX 9.407-5,95% 25,48% EONIA 0,18-0,43% 0,32% Öl (Brent) in USD 104,84-5,59%

Mehr

Was bedeutet das für Ihr Portfolio?

Was bedeutet das für Ihr Portfolio? US-Renditen steigen Was bedeutet das für Ihr Portfolio? 14. März 2011 Es sagt eine ganze Menge, wenn der weltgrößte Anleihefonds, PIMCO, sich entscheidet, den US-Treasuries-Markt zu verlassen. PIMCO, eine

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 Der neutrale Newsletter für Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades, bietet

Mehr

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Strategieupdate das große Bild 05.05.2013 Teil 2.2.4. Intermarketanalyse 2.2.4.1. Einleitung Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Wir

Mehr

GECAM AG Asset Management

GECAM AG Asset Management GECAM AG Asset Management Multimedia-Konferenz Wangen, 16.06.2010 Helmut Knestel Asset Management Daniel Zindstein Asset Management 1 Agenda: Aktueller Marktüberblick DANIEL ZINDSTEIN Positionierung und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Indizes Wertentwicklungen in EUR bis zum 31. Dezember 2011 aufsteigend sortiert nach Spalte : 1 Jahr

Indizes Wertentwicklungen in EUR bis zum 31. Dezember 2011 aufsteigend sortiert nach Spalte : 1 Jahr Ausdruck vom 13.01.2012 Seite 1 2010 2009 2008 2007 1 Jahr 1 BSE 30 (Indien) 32,42 % 80,59 % -59,14 % 47,49 % -35,78 % 2 ISE 100 37,05 % 93,45 % -62,05 % 53,55 % -35,68 % 3 MSCI India 30,81 % 99,44 % -63,07

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 16. Juni. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 16. Juni. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Quantitative Analyse unterstreicht, dass Aktien höchstwahrscheinlich vor einer neuen Aufschwungsphase stehen Vergangene Woche brachten wir ein Interview mit dem

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Schweizer Pensionskassen 2010 Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Peter Bänziger Leiter Asset Management / CIO Swisscanto Gruppe 1 Teilnehmer 278 Autonome und teilautonome Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Werner Krämer Managing Director, Macroeconomic Research. Ulrich Schweiger Managing Director, Client Portfolio Manager. Details:

Werner Krämer Managing Director, Macroeconomic Research. Ulrich Schweiger Managing Director, Client Portfolio Manager. Details: Sprecher: Details: Werner Krämer Managing Director, Macroeconomic Research Dienstag, 11. Februar 2014 um 15.00 Uhr Einwahlnummer: +49 69 / 22 22 32 50 PIN-Code: 536467# Ulrich Schweiger Managing Director,

Mehr

TREASURY. Konjunktur- und Finanzmarkttrends 12. November 2013. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury

TREASURY. Konjunktur- und Finanzmarkttrends 12. November 2013. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Konjunktur- und Finanzmarkttrends 12. November 2013 Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Diese Publikation enthält Informationen über frühere Wertentwicklungen. Diese Zahlenangaben

Mehr

Die größten Aktienbörsen

Die größten Aktienbörsen Die größten Aktienbörsen Aktienhandel in in absoluten Zahlen, Umsatzanteile,, 1990 und 1990 2008 und 2008 Bill. US-Dollar 110 Aktienhandel: 113,6 Bill. US$ 100% 100 90 NASDAQ: 32,1% NYSE Euronext: 29,6%

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Währungsanalyse COT Report FOREX

Währungsanalyse COT Report FOREX Währungsanalyse COT Report FOREX Yen-Daytrader schließen ihre Shortpositionen Dollarindex fällt Jahrestief Europas Arbeitslosenquote steigt auf 9.1 Prozent Machtkampf USA China KW23/2009 Marktgerüchte

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Aktionärsstruktur 10,0% 6,1% (per 31. Dezember 2007) 0,7% 58,2% 25,0% Ö. Volksbankenverbund 2 Zertifikate DZ-Bank-Gruppe Victoria Gruppe RZB Streubesitz Bilanzsumme

Mehr

Newsletter 02/2015 29. Juli 2015

Newsletter 02/2015 29. Juli 2015 Sehr geehrte Optionstrader und -interessenten Im zweiten Exemplar unseres Newsletters wollen wir ein aktuelles Marktthema aufgreifen (Kapitulationsverhalten in einem Rohstoffwert). In Zukunft wird es auch

Mehr

E D E L M E T A L L E

E D E L M E T A L L E M i d a s GOLDBRIEF Goldminen-Spiegel E D E L M E T A L L E Minenwerte G O L D M I N E N Entwarnung? Ausgabe 12 / 2012 3. Dezember 2012 M i d a s GOLDBRIEF Goldminen-Spiegel G o l d m i n e n Bis Mitte

Mehr

Mai 2010. StarCapital. StarPlus Allocator. Globale Trends aufspüren und nutzen. www.starcapital.de 1

Mai 2010. StarCapital. StarPlus Allocator. Globale Trends aufspüren und nutzen. www.starcapital.de 1 StarCapital StarPlus Allocator Globale Trends aufspüren und nutzen www.starcapital.de 1 Profiteure selbst in tiefen Rezessionen Performance unterschiedlicher Asset-Klassen Mai 2010 Alle Angaben in EUR

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 5. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 5. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr

Ausverkauf an den Rentenmärkten? Lösungen für Nullzins-Politik, drohendem Zinsschock und Aktien-Korrekturen.

Ausverkauf an den Rentenmärkten? Lösungen für Nullzins-Politik, drohendem Zinsschock und Aktien-Korrekturen. Ausverkauf an den Rentenmärkten? Lösungen für Nullzins-Politik, drohendem Zinsschock und Aktien-Korrekturen. apano HI Strategie 1 Sicherheit ohne Anleihen: Mischfonds 2.0 Vermögensverwaltender Mischfonds

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 8. Juli 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 8. Juli 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr

Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Dreifach-Katastrophe in Japan Verschuldung jetzt schon außer Kontrolle 240

Mehr

Charts zur Marktentwicklung

Charts zur Marktentwicklung Charts zur Marktentwicklung Februar 2015 Kapitalerhalt oder Kaufkrafterhalt? Realzins entscheidet! 8% 7% 6% 5% 4% 3% Realzins 2% 1% 0% -1% 12.92 12.95 12.98 12.01 12.04 12.07 12.10 12.13 0,1% -0,1% Realzins

Mehr

TRADER S BLOG. Morgenanalyse vom 03. Juli 2012

TRADER S BLOG. Morgenanalyse vom 03. Juli 2012 Morgenanalyse vom 03. Juli 2012 Inhalt: 1) FDAX 2) BundFuture 3) EUR/USD 4) WTI Crude Oil 1) FDAX Der FDAX handelte gestern die deckelnde Trendlinie(schwarz gestrichelt) an. Weiterhin kann der steigende

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

WERTPAPIER- und MARKTREPORT

WERTPAPIER- und MARKTREPORT Zell am Ziller, 2012.08.10 WERTPAPIER- und MARKTREPORT Sehr geehrte Damen und Herren! Nachdem das 1. Quartal von einer vorübergehenden Entspannung an den Kapitalmärkten geprägt war, kehrten im 2. Quartal

Mehr

Warum erhält man nun bei bestimmten Trades Rollover und muss bei anderen hingegen Rollover zahlen?

Warum erhält man nun bei bestimmten Trades Rollover und muss bei anderen hingegen Rollover zahlen? Carry Trades Im Folgenden wollen wir uns mit Carry Trades beschäftigen. Einfach gesprochen handelt es sich bei Carry Trades um langfristige Positionen in denen Trader darauf abzielen sowohl Zinsen zu erhalten,

Mehr

Fokus Edelmetall. Gold Vieles spricht gegen Gold. 31. Juli 2015

Fokus Edelmetall. Gold Vieles spricht gegen Gold. 31. Juli 2015 Fokus Edelmetall 31. Juli 2015 1. Gold Vieles spricht gegen Gold 2. Silber Silbermünzen sehr beliebt 3. Platin Die 1.000 USD/oz-Marke ist gefallen 4. China Spezial Die Angst vor dem Abschwung Gold Vieles

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 26-29 und Q4 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im März 21 Steinbeis

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 7. Juni 2015. DISCLAIMER & DISCLOSURES Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 7. Juni 2015. DISCLAIMER & DISCLOSURES Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & DISCLOSURES Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

Charts zur Marktentwicklung

Charts zur Marktentwicklung Charts zur Marktentwicklung Januar 2015 Kapitalerhalt oder Kaufkrafterhalt? Realzins entscheidet! 8% 7% 6% 5% 4% 3% Realzins 2% 1% 0% -1% 12.92 12.95 12.98 12.01 12.04 12.07 12.10 12.13-0,3% 0,0% Realzins

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Kapitalmarkt 211: Unsere tägliche Krise gib uns heute! 8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 211 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Diagnose US-Konjunktur Zins- und Liquiditätsfalle

Mehr

Monatsreporting Stand 30. November 2014 - Rückblick undausblick

Monatsreporting Stand 30. November 2014 - Rückblick undausblick Monatsreporting Stand 30. November 2014 - Rückblick undausblick Index/Kurs Kurs Kurs Kurs Performance Performance Performance Ultimo 2013 1 31.10.2014 1 30.11.2014 1 YTD YTD Berichtsmonat in Währung 2

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

Allianz Invest Quarterly 01/2014

Allianz Invest Quarterly 01/2014 Allianz Invest Quarterly 01/2014 Fortsetzung des Bullenmarktes in 2014 Martin Bruckner Vorstandsmitglied Allianz Investmentbank AG Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich Mag. Christian

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt verzeichnete im September 215 vergleichsweise geringe Zuflüsse. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 1,9

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 Sehr geehrte Leser/Innen, Herzlichst Willkommen zum Devin Sage TXA Trading Forex Brief.Sie finden in dieser Ausgabe

Mehr

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Signale, Zertifikate und Daten gültig für morgen Wir haben nun den erwarteten Einbruch unter die letzte Stopplinie im Nasdaq 100, der Dow ist durch

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Die Katastrophe in Japan und der Yen

Die Katastrophe in Japan und der Yen Woche 12/2011 Freie Ausgabe (leicht gekürzt) Die Katastrophe in Japan und der Yen Wenn man darüber nachdenkt, wie sich der Yen auf Grund der Katastrophe in Japan nun entwickeln wird, lohnt ein Blick 16

Mehr

Das große Kapital. gibt die Richtung vor! Wann kommt das Ende der Korrektur? PRODUKTIDEEN MARKTBAROMETER. MARKTÜBERSICHT 11.07.

Das große Kapital. gibt die Richtung vor! Wann kommt das Ende der Korrektur? PRODUKTIDEEN MARKTBAROMETER. MARKTÜBERSICHT 11.07. WERBUNG Das große Kapital gibt die Richtung vor! Wie gewonnen, so zerronnen, könnte das Motto der abgelaufenen Handelswoche lauten. Begann die Woche noch sehr schwach, hatten die Käufer bis Donnerstag

Mehr