III QUARTERLY OUTLOOK

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "III QUARTERLY OUTLOOK"

Transkript

1 III QUARTERLY OUTLOOK Erlenbach, 31. Juli 2015 fokus Luxusmüdigkeit Die Käufergruppe im Alter 50+ dominiert den Luxuskonsum. Sie ist Schätzungen zufolge für 45% des weltweiten Umsatzes verantwortlich. Die Konsumentengruppe der über 50-Jährigen leidet aber laut Experten an einer gewissen «Logomüdigkeit» ja mehr noch: einer Luxusmüdigkeit. Sie hat sich ihre materiellen Wünsche weitgehend erfüllt, sich ein Haus gekauft, ein zweites Auto geleistet und sich die dritte Uhr gegönnt. Schneller, grösser, teurer das war das Motto des Luxus- Lifestyles Ein neues Verständnis des Luxuriösen orientiert sich nicht mehr an Gütern, sondern an Gutem. Was meinen wir eigentlich heute, wenn wir Luxus sagen? Für den einen ist es das Fünf-Sterne-Hotel, der Nächste versteht darunter eine Tasse sortenreinen Kaffee, und für den Dritten bedeutet Luxus schlicht, einen Nachmittag lang nichtstuend im Liegestuhl zu verbringen. Das ist an sich nichts Neues. Was als Luxus gilt, war schon immer abhängig vom Zeitgeist und davon, wie rar oder wie schwierig ein Gut zu beschaffen Die Ästhetik des neuen Luxus lässt sich mit einem Begriff beschreiben, der in keiner bisherigen Phase des Luxus zu finden war: Verschlichterung. Statt «ich kann mir das leisten» heisst es neu «ich leiste es mir, darauf zu verzichten». Statt Statussymbole zählen neu Skills das Wissen um die Machart der Dinge, ihre Verarbeitung und Zubereitung. Der Weg zur echten Expertise und Kennerschaft ist lang und vor allem zeitintensiv. Somit schliesst sich hier der Kreis mit der Gleichung «Zeit ist Luxus». (Das Fokusthema stützt sich auf die GDI- Studie «Der nächste Luxus» von Martina Kühne / David Bosshard und übernimmt diese auch auszugsweise.) Inhalt 1 Fokus 3 zinsen 4 aktien 5 währungen 6 rohstoffe/immobilien 7 spezial war. Pfeffer, Zucker, Lachs, später dann Kühlschränke, Autos, Flugreisen, Mobiltelefone alles war einmal kostbar und teuer, hat sich inzwischen aber von der Ausnahmeerscheinung zum Allgemeingut gewandelt. Es liegt auf der Hand, dass Luxus morgen wieder etwas anderes sein wird. Aber was? Im idealtypischen Modell unterscheidet man vier Phasen des Luxus, um sich in der vielfältigen Luxuswelt überhaupt orientieren zu können. Es orientiert sich an den unterschiedlichen Lebensphasen des Menschen und überträgt diese metaphorisch in die Welt des Luxus. Wichtig für das Verständnis des Modells ist, dass der beschriebene Reifeprozess einerseits die Veränderung des Luxusbegriffs in individuellen Biografien darstellt, andererseits aber auch die Entwicklung des Luxus-Verständnisses von gesamten Gesellschaften zeigt. Bild: Shutterstock seite 1 Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise am Ende dieser Publikation.

2 fokus Vier Phasen des Luxus Die infantile Phase ist geprägt durch einen Konsumhunger, der durch das befriedigt wird, was angeboten wird. Sinnbildlich gesprochen nimmt das Kind beziehungsweise der kleine Konsument alles, womit er gefüttert wird. Zu beobachten ist dieser geprägte Konsum in jungen Luxusmärkten wie etwa China. Die Adoleszenzphase wird dominiert durch einen verstärkten Wettbewerbsdruck und die Frage, ob man wirklich bekommt, was einem zusteht. Der Traum vom sozialen Aufstieg weicht zunehmend der Sorge vor dem sozialen Abstieg. Um sich abzugrenzen, wird verstärkt Geld für Güter mit Signalwirkung ausgegeben. In der Maturitätsphase geht es dann um die Verfeinerung der Bedürfnisse und Begehren. Scheint der Wohlstand gesichert, findet eine Abkehr vom reinen Statuskonsum statt. Die Mehrheit der Bürger der gesättigten Wohlstandsgesellschaften befindet sich heute in dieser Phase. «Der Luxus der Zukunft verabschiedet sich vom Überflüssigen und strebt nach dem Notwendigen, von dem zu befürchten ist, dass es nur noch den Wenigsten zu Gebote stehen Die Entwicklung in Griechenland bestimmt nun schon seit Langem das Geschehen an den Finanzmärkten. Das ist schwer nachvollziehbar, zumal die Wirtschaftslistung Griechenlands weniger als 2% des gesamten EU-Wirtschaftsraums ausmacht! Interessant ist, dass Griechenland seit seiner Unabhängigkeit (1830 von der Türkei) schon fünfmal insolvent wurde: 1843, 1860, 1893, 1932 und Während fast der Hälfte seiner Geschichte war der moderne griechische Staat in einer Finanzkrise. Entsprechend erachtend wir die Reaktionen der Finanzmärkte nicht als Spiel von Angebot und Nachfrage. Das Kursverhalten spiegelt wohl eher die Emotionen der Boulevardblatt- Leser. Wir hoffen, dass dies nicht ein Resultat der Digitalisierung der Finanzmärkte ist. Das wäre definitiv kein Fortschritt. wird», schreibt der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger. Beim «neuen Luxus» geht es um Zeit, Aufmerksamkeit, Raum, Ruhe und Umwelt. Mit dem Luxus hängt immer auch der Versuch zusammen, Grenzen zu überschreiten. Das zeigt sich wohl nirgends deutlicher als in der Erlebnisindustrie. Wird die Weltreise im Privatjet zum Standard, braucht es neue, grössere und exklusivere Ideen. Visionäre Milliardäre wie Richard Branson oder Elon Musk haben solche bereits. Branson verspricht mit seinem Galactic-«Space Ship One» ab dem Jahr 2015 kommerzielle Reisen ins Weltall. Bereits über 500 Buchungen kann er nach eigenen Angaben für den rund US-Dollar teuren Flug vorweisen. Elon Musk will ihm mit seinem Shuttle-Programm «Space X» folgen. Was kommt als Nächstes? Denken wir das idealtypische Modell weiter, befinden wir uns nun an der Schwelle zur Senioritätsphase. Der Begriff passt im doppelten Sinn. Einerseits wiederspiegelt dies die demografischen Fakten (siehe Babyboomer). Andererseits beinhaltet er auch die Erfahrung der vorhergehenden Stufen. Aufgrund dieser Konstellation gilt für diese Luxusgruppe das Prinzip «Weniger ist mehr». Dies beschreibt zum einen eine Abkehr vom alten materiellen Luxus. Zum anderen das Streben nach dem maximalen Genuss und Nutzen. Absolut ist die kundig genutzte Zeit der grösste Luxus der Senioritätsphase. Bild: Fotolia Ein Ende dieses Marktverhaltens ist nicht absehbar, solange die Politik die Märkte manipuliert. Ein aktuelles Beispiel ist China, wo die Politik nach einem Crash um 30% den Aktienmarkt massiv stützte. Dies ist umso bedenklicher, als dieser Crash lediglich eine Korrektur des Aktienbooms war, ebenfalls ausgelöst von früheren politischen Massnahmen. ASSET-ALLOKATION Der Fokus der Anleger konzentriert sich auf Aktien und Währungen. Im Obligationenmarkt bieten nur noch wenige Währungen überhaupt ein Zinsumfeld für Anlagen. Die Liquiditätsquote in den Kundenportfolios ist demzufolge hoch. In diesem Anlageumfeld erweitern wir unser Anlageuniversum um den Bereich der alternativen Anlagen. Die individuelle Umsetzung der Portefeuille-Anpassungen werden wir mit jedem einzelnen Kunden direkt besprechen. seite 2

3 zinsen Renditen 10-jähriger Staatsanleihen USA [%] Kommt es zum 5 Ausbruch? Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stösst an einen charttechnischen Widerstand. Ein Ausbruch über die Marke von 2,5% würde das Ende des jahrelangen Abwärtskanals zur Folge haben. Die angekündigte Zinserhöhung gegen Ende des Jahres könnte den ausschlaggebenden Impuls dazu geben Renditen 10-jähriger Staatsanleihen Renditen 10-jähriger Staatsanleihen Deutschland [%] Ankündigung der Anleihenkäufe Jan14 Jul14 Jan15 Jul15 Die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen zeigte seit 2014 einen fast geradlinigen Abwärtstrend. Nach der EZB-Ankündigung ihres gewaltigen Anleihenprogramms fiel die Rendite sogar gegen 0%. Dieses Niveau bezeichnete der bekannte Bond-Investor Bill Gross als «short of a lifetime». Im Markt kam es umgehend zu einem Bond-Crash. Renditen 10-jähriger Staatsanleihen Staatsanleihen [%] Schweiz «"Short of a lifetime" Trendkanal immer noch negativ In der Schweiz sind die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen zwar wieder in den positiven Bereich zurückgekehrt. Der Trendkanal zeigt aber nach wie vor nach unten. «Anlagen mit 0% Zins gelten in der Schweiz fast schon als attraktiv. Dies hängt mit den Negativzinsen zusammen, welche die Schweizerische Nationalbank den Banken belastet und die immer öfter an die Kunden weitergegeben werden! In den USA ist die Zinserhöhung bis Ende Jahr so gut wie gesprochen und deshalb bereits in den Marktpreisen enthalten. Im Falle eines technischen Ausbruchs bei 2,50% der 10-jährigen US-Staatsanleihen ist mit einem ziemlich schnellen Aufstieg bis auf 3% zu rechnen.in Japan, Europa, Kanada, Australien und China zeichnet sich immer noch kein Ende der lockeren Geldpolitik ab. Es besteht sogar die Gefahr, dass sich die Länder in Währungskriege verwickeln und zusätzlich Geld in die Märkte schwemmen. In den Obligationenmärkten, die in USD und AUD denominiert sind, sehen wir noch Zinsniveaus, die Neuanlagen tragbar machen. In EUR und CHF hingegen sehen wir uns gezwungen, den Obligationenanteil grösstenteils in Liquidität zu halten. Als Alternative bieten wir für dynamische Mandate Währungsstrategien oder gar einen Wechsel in USD oder AUD an. EMITTENTEN & LAUFZEITEN zeichnet sich unsere Obligationenstrategie mit Ausnahme vom AUD durch einen hohen Cash- Bestand und eine tiefe Duration aus. Unsere aktuellen Portfoliostrukturen sind: USD: 10% Cash, 80% 1- bis 5-jährige und 10% 10-jährige BBB- Anleihen. EUR: 75% Cash, 25% kurze und mittlere Laufzeiten. AUD: 5% Cash und 95% in Laufzeiten von durchschnittlich 4 Jahren. CHF: 70% Cash, 10% CHF-Bonds und 20% in Fremdwährungen (EUR, USD, AUD). seite 3

4 Aktien Chinesischer Aktienmarkt Shanghai Composite Index 5'000 4'500 [Index] 4'000 3'500 3'000 2'500 2'000 1' Die gewaltige Kursrally im chinesischen Aktienmarkt nahm ein jähes Ende. Nur mit enormen Interventionen konnte China einen dramatischeren Crash des lokalen Aktienmarktes verhindern. Volatilität der Aktienmärkte % innerhalb von 3 Wochen Chicago Board Options Exchange SPX Volatility Index Die Aktienindizes bewegen sich mit einer Schwankungsbreite von rund 10% unter ihren Höchstständen. Neue Hochs sind aber schwierig zu erreichen, da die Firmen nach Jahren mit Gewinnsteigerungen Mühe haben, die Erwartungen zu erfüllen. Andererseits werden Korrekturen weiterhin für Aktienkäufe genutzt. Aktien bieten sich als scheinbar einzige Alternative für den Abbau der sehr hohen Liquidität. Diese Einschätzung stützt sich unter anderem auf Zentralbankenkäufe, sei es für Eigenbestände oder um den Markt zu stützen. Wir gehen davon aus, dass die aktuellen Schwankungen anhalten werden, und versuchen dies opportunistisch zu nutzen. Geografische Gewichtung Jan 15 Apr 15 Jul 15 Durchschnitt Jahrestief Die von uns erwartete Korrektur bzw. der Crash des chinesischen Aktienmarktes ist eingetroffen (-30%). Jetzt wird auch dieser Markt staatlich gestützt und manipuliert. Nach der Einigung um Griechenland ist die Volatilität, gemessen am S&P 500, auf den tiefsten Stand des Jahres gesunken. Mit dem Beginn der Berichtsaison und wegen den anhaltenden geopolitischen Spannungen sowie den makroökonomischen Unsicherheiten dürfte dieser Zustand jedoch nicht von langer Dauer sein. Schwellenländer Schwellenländer Aktienindizes Aktienindizes MSCI Emerging Markets MSCI Eastern Europe MSCI Latin America [2011=100] Mittelfristig erachten wir den europäischen Aktienmarkt (ex Deutschland) weiterhin als attraktiv. Nach der Korrektur der vergangenen Wochen favorisieren wir auch Anlagen in Schwellenländern. SEKTOREN / THEMEN Zurzeit bauen wir keine Neuengagements auf. Darum formulieren wir keine Sektorengewichtung Über 30% tiefer als der Gesamtmarkt Bei den Schwellenländern haben vor allem Osteuropa und Lateinamerika Aufholpotenzial gegenüber dem Gesamtindex. Tiefe Bewertungslevels bieten für die beiden Märkte gute Einstiegschancen, um vom langfristigen Erholungspotenzial zu profitieren. seite 4

5 Währungen Japanischer Yen - technisch ausgebrochen USDJPY Durchbruch des 120 Trends Die anhaltende Stärke des USD führte zum Durchbruch des langjährigen negativen Trendkanals in USDJPY. Die hohe positive Korrelation zu den Aktienmärkten lässt vermuten, dass weitere Kursanstiege im Gleichschritt mit höheren Aktienmärkten folgen. Schweizerfranken -Ausbruch im im ? Der charttechnische Widerstand des CHF gegenüber dem USD liegt bei der Parität. Tiefere Negativzinsen der SNB oder auch höhere Leitzinsen der Federal Reserve zu Ende des Jahres dürften zum Durchbruch diese Widerstandes verhelfen USDCHF Renminbi- Trotz Intervention stabil stabil USDCNY Seit Jahresbeginn hat die chinesische Zentralbank mehrfach am Markt interveniert und durch die Senkung der Mindestreserve sowie weitere geldpolitisch expansive Schritte die Märkte gestützt. Doch anders als in anderen Ländern blieb die Währung sogar gegenüber dem starken USD stabil. Wir gehen aufgrund der konjunkturellen Entwicklung von einer US- Leitzinserhöhung bis zum Jahresende aus. Völlig anders ist die Situation in Europa, China und Japan. Dort kaufen die Zentralbanken weiter Anleihen, um die Zinsen tief zu halten. us-dollar Die erwartete Zinserhöhung in den USA, welche weit und breit als einzige absehbar ist, gibt dem USD Aufwärtsdruck. Wir erwarten eine zusätzlich höhere Bewertung des Greenback, wenn die Zinserhöhung offiziell verkündet wird. Ein zu starker USD liegt jedoch nicht im Interesse der amerikanischen Wirtschaft. Entsprechend wird über die Kommunikation immer versucht, die Aufwertung des USD zu begrenzen. EUR Die kurzfristig erwartete EUR- Korrektur gegen den USD und JPY ist erfolgt. Wir schliessen nicht aus, dass die Tiefstände gegen den USD erneut getestet werden. JPY Der Kursverlauf des JPY bestätigt, dass er bei grösseren Marktkorrekturen als «Safe-Haven»-währung dient. Grundsätzlich erwarten wir, dass der JPY weiterhin unter Druck bleibt. Unterstützt wird dies durch die nach wie vor sehr lockere Geldpolitik und den starken Glauben an die Bank of Japan, welche im «Abwertungsmodus» verharrt. CHF Seit Aufhebung des Mindestkurses hat der der EUR/CHF sich um 1.05 stabilisiert. Die Volatilität ist deutlich gesunken. Wir erwarten vorerst eine Kursspanne zwischen 1.02 und seite 5

6 Rohstoffe/Immobilien Index für Rohstoffmärkte Zur Jahresmitte kann der Rohstoffsektor als einer der grossen Verlierer bezeichnet werden. Der ThomsonReuters CRB Excess Return Index verliert deutlich und befindet sich noch knapp über den Tiefständen in der Finanzkrise. Gold setzt negativen Trend Trend fort fort 2'000 1'800 1'600 1'400 1'200 1'000 Goldpreis [USD/oz] Das Edelmetall hat seinen negativen Trend fortgesetzt und ist sogar nach unten durchgebrochen. Ein stärkerer USD sowie das schwindende Interesse an dem sonst so sicheren Rohstoff bringen die wichtige Grenze bei 1000 USD pro Unze in gefährliche Nähe ein Test dieses Levels ist nicht ausgeschlossen. 1'200 ThomsonReuters Commodity Index 250 Wieder fast so tief, wie in der Finanzkrise Weinpreise stagnieren auf auf tiefem tiefem Niveau Niveau LivEX FineWine Index [Index] Die Rohstoffpreise sind weiter gefallen, was auf den starken USD und die gesunkene Nachfrage aus Asien zurückzuführen ist. Abgesehen von der USD-Entwicklung könnte die sich global stabilisierende Wirtschaftssituation einen Aufwärtsdruck für die Rohstoffpreise bewirken. Gold Das Gold hat deutlich an Anziehungskraft verloren, da weder Inflationsgefahren bestehen noch Sicherungsanlagen gesucht sind. Nachdem der Goldpreis seine technische Unterstützungslinie nach unten durchbrochen hat, sollte man sich auf grössere Preiskorrekturen einstellen. Erdöl Der technische Support beim Erdölpreis hielt und der Preis ist seit dem Tief wieder deutlich gestiegen. Jedoch dürften die hohen Lagerbestände und die anhaltend hohe Produktion eine weitere Verteuerung verhindern. Immobilien Die Immobilienpreise dürften aufgrund des günstigeren Zinsumfelds weiter anziehen. Unterstützt wird dieser Trend durch den Anlagenotstand in anderen Anlageklassen. 1'100 1' Während Aktienpreise immer neue Höchststände erreichten, blieben die Preise für gehobene Weine seit Monaten ohne Impulse. Vor allem die sinkende Nachfrage aus dem asiatischen Raum liess die Preise renommierter Bordeaux- Weine stagnieren. seite 6

7 spezial Unsere Ferientipps 2015 Normandie Die Normandie ist eine Provinz im Norden Frankreichs. Sie ist berühmt für ihre langen Strände und die vorzügliche Küche! Die Azoren Verteilt über den Atlantischen Ozean, fast 1200 Kilometer vor Portugals Küsten liegen die neun einmaligen und wunderschönen Vulkaninseln. Bild: Fotolia Bild: Fotolia Hinweise Diese Publikation dient ausschliesslich Ihrer Information und stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Offertenstellung, zum Kauf oder Verkauf von Anlage- oder anderen spezifischen Produkten dar. Alle in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus als zuverlässig und glaubwürdig eingestuften Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Grafiken: Bloomberg, falls nichts anderes angegeben. seite 7

8 tfm asset management ag Seestrasse Erlenbach Switzerland Tel. (+41) Fax (+41) Maruishi Building Kaji-cho Chiyoda-ku Tokyo Japan Tel. (+81) Fax (+81)

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

DURCHBLICK IN EINER IMMER KOMPLEXEREN WELT

DURCHBLICK IN EINER IMMER KOMPLEXEREN WELT II QUARTERLY OUTLOOK Erlenbach, 08. Mai 2015 FOKUS Algokratie Mehr als ein Jahrtausend lang war der Algorithmus nichts als eine Rechenregel. Jetzt wird er zum Symbolbegriff für den Sieg der Maschinen über

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen dürften im Euro-Raum noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

TOP SELECT DYNAMIC - Newsletter Nr. 1

TOP SELECT DYNAMIC - Newsletter Nr. 1 AKTIENKULTUR IN DEUTSCHLAND EINE WÜSTE? Grundsätzliches Ein alter Hut: wer eine vergleichsweise hohe langfristige Rendite an den Finanz- und Kapitalmärkten erzielen will, muss das Risiko eingehen, dass

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 215 fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Deutsche Börse ETF-Forum 2016 Märkte und Anlageklassen auf dem Prüfstand: Die optimale Asset-Allokation mit ETFs. Frankfurt, den 26.

Deutsche Börse ETF-Forum 2016 Märkte und Anlageklassen auf dem Prüfstand: Die optimale Asset-Allokation mit ETFs. Frankfurt, den 26. Deutsche Börse ETF-Forum Märkte und Anlageklassen auf dem Prüfstand: Die optimale Asset-Allokation mit ETFs Frankfurt, den. September Anlageklassenrenditen im Vergleich - Aktien weiter alternativlos Renditen

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen Die starke Korrelation zwischen den Aktienmärkten und dem Euro brach in dieser Woche zusammen: Der Euro erholte sich von seinem Tiefststand, aber die Aktienmärkte testeten die Flash-Crash-Tiefststände

Mehr

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Am 11. Januar 2012 hat die Schoellerbank beschlossen, die Aktienquote in den Schoellerbank Vermögensverwaltungen auf "Übergewichten" zu erhöhen. Zuvor

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: openbook.etoro.com Die Aktienmärkte stiegen diese Woche höher, da besser als erwartete Daten aus China den Märkten zu beginn der Woche einen Schub gaben.

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR März 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Florian Dust Paul P. Maeser Deutsche Bank - Capital Market Sales Wer wir sind Globale Expertise Individuell

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

Einleitende Bemerkungen von Andréa M. Maechler

Einleitende Bemerkungen von Andréa M. Maechler Bern, 10. Dezember 2015 Einleitende Bemerkungen von Ich werde in meinen Bemerkungen heute zunächst auf die Entwicklungen an den Finanzmärkten seit Mitte Jahr eingehen. Danach werde ich auf die Wirkungsweise

Mehr

Prognose der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. 22. November Marcel Koller Chefökonom AKB

Prognose der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. 22. November Marcel Koller Chefökonom AKB Prognose der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen 22. November 2011 Marcel Koller Chefökonom AKB Disclaimer Disclaimer Die vorliegende Präsentation illustriert die aktuelle Einschätzung der zukünftigen Entwicklung

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Kurzfassung: (Intermediate Term: Zeitraum 3 Monate) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Die Kursverluste

Mehr

Indien Der Goldtreiber

Indien Der Goldtreiber Indien Der Goldtreiber 22. November 2010 Obwohl das Jahr 2010 noch nicht zuende ist, hat der indische Goldverbrauch die asiatische Nation bereits zum weltweit größten Verbraucher des Edelmetalls gemacht,

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Gesamtergebnis: 193. Die gestrigen Trades. EUR/USD Trade ausgelöst? GBP/USD Trade ausgelöst? USD/JPY Trade ausgelöst?

Gesamtergebnis: 193. Die gestrigen Trades. EUR/USD Trade ausgelöst? GBP/USD Trade ausgelöst? USD/JPY Trade ausgelöst? Die gestrigen Trades EUR/USD Trade ausgelöst? GBP/USD Trade ausgelöst? USD/JPY Trade ausgelöst? Short 1,4250 Pips Short 1,6235 Pips Short 80,85 Pips 100% Kursziel 1,4180 70 100% Kursziel 1,6165 70 100%

Mehr

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 1 MAVEST WOCHENBERICHT 38. KW 2011 MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 (25. September 2011) Die Volatilität ist zurück. In der Berichtswoche traf es Rohstoffe ganz besonders hart. Die Kursbewegungen

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt verzeichnete im September 215 vergleichsweise geringe Zuflüsse. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 1,9

Mehr

Vermögensverwaltung Newsletter

Vermögensverwaltung Newsletter Sonderinformation BREXIT Stand 24. Seite 1 Keep calm and carry on! Großbritannien verlässt die Europäische Union Die gestrige Volksabstimmung in Großbritannien überraschte mit einer knappen Mehrheit für

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. August 2011 US-Ökonomie der Schwung fehlt US-Konjunkturdaten BIP-Veränderung QoQ in % (linke Skala), US-Verbrauchervertrauen

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

VONCERT auf International Dividend Stocks Basket

VONCERT auf International Dividend Stocks Basket VONCERT auf International Dividend Stocks Basket Dividenden ernten Leistung schafft Vertrauen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Investment Case - Erträge durch Dividendenaktien 3 Strategie - Kriterien & Konstruktion

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Frankfurt, 14. Oktober Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Frankfurt, 14. Oktober Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Frankfurt, 14. Oktober 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Europa / USA Klimaindizes deuten auf Wachstum Einkaufsmanagerindizes des verarbeitenden Gewerbes Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Prof. Dr. Erwin W. Heri Universität Basel und Swiss Finance Institute, Zürich Die Finanzmärkte

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2015. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2015. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2015 Chefökonom Highlights September 2015 Makroökonomisches Umfeld Solides Wachstum und positive Arbeitsmarktdaten in den USA erhöhen Druck aufs FED, die

Mehr

ADVISOR-REPORT November 2011

ADVISOR-REPORT November 2011 ADVISOR-REPORT November 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitinvestoren! Die Kapitalmärkte waren auch im November von politischen Entscheidungen geprägt. Aktuelle Tagesmeldungen bestimmten die

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte EUR / USD Niedrige Volatilität Der EUR/USD klettert nun langsam höher, nach

Mehr

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation Allianz Pensionskasse AG Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation 17. Februar 2016 Schwacher Jahresauftakt an den Finanzmärkten weltweite Wachstumssorgen und Turbulenzen am Ölmarkt setzen Märkte für

Mehr

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben Die Aktienmärkte zeigten in dieser Woche eine starke Leistung: der S&P 500 Index kletterte 26 Punkte oder 2,4 %, um die Woche bei 1117 zu beschließen. Der Benchmark-Index durchbrach mit Leichtigkeit den

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JUNI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Im Mai 215 zeigte sich das in ETFs verwaltete Vermögen auf dem europäischen ETF- Markt nahezu unverändert. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 47 Millionen Euro, im

Mehr

Technische Marktanalyse

Technische Marktanalyse Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins DAX und Dow Jones Die Fakten liegen auf dem Tisch wie reagiert der Markt? Nun ist es doch passiert! Die Griechen haben gegen die Reformpläne gestimmt. Noch ist

Mehr

Handelszeitung Anlagevorschlag

Handelszeitung Anlagevorschlag Handelszeitung Anlagevorschlag ZURICH Dreikönigstrasse 6 Postfach CH-8022 ZürichLUGANO Contrada di Sassello 2 Postfach CH-6900 Luganoinfo@maerki-baumann.ch Telefon +41 44 286 25 25 Telefax +41 44 286 25

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Was genau zeichnet die vermögendsten Kapitalanleger dieser Welt aus? Was ist deren Geheimnis und wie können Sie diese Geheimnisse NUTZEN? Agenda

Mehr

USD 5 JAHRES 100% KAPITALSCHUTZ-ZERTIFIKAT MIT 40% PARTIZIPATION AUF DEN BLACKROCK GLOBAL ALLOCATION FUND

USD 5 JAHRES 100% KAPITALSCHUTZ-ZERTIFIKAT MIT 40% PARTIZIPATION AUF DEN BLACKROCK GLOBAL ALLOCATION FUND USD 5 JAHRES 100% KAPITALSCHUTZ-ZERTIFIKAT MIT 40% PARTIZIPATION AUF DEN BLACKROCK GLOBAL ALLOCATION FUND Julius Baer Structured Products Tailored Solutions Group 28. Januar 2015 BLACKROCK GLOBAL ALLOCATION

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest AG Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Rückblick Wie gewonnen, so zerronnen! Oktober 2015 Die Finanzmärkte waren im vergangenen

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt startet verhalten ins neue Jahr Im Januar summierten sich die Nettomittelzuflüsse auf 1,9 Milliarden Euro. Sie lagen damit um 64 Prozent

Mehr

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Wachsende Vermögen Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Das weltweite Vermögen betrug Mitte 2014 rund 263 Billionen US-Dollar. Seit dem Jahr 2000 konnte es sich mehr als verdoppeln. In den vergangenen

Mehr

Nicht nur auf ETFs setzen: Anlageerfolg 2015 durch Selektion und Kombination Franz Schulz, Geschäftsleiter Quint:Essence

Nicht nur auf ETFs setzen: Anlageerfolg 2015 durch Selektion und Kombination Franz Schulz, Geschäftsleiter Quint:Essence Investment I Einfach I Anders Nicht nur auf ETFs setzen: Anlageerfolg 2015 Franz Schulz, Geschäftsleiter Quint:Essence Konflikte: Die Welt ist ein Dorf und niemand mehr eine Insel Russland/Ukraine Naher

Mehr

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016*

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* Rückblick Im Mai zeigten sich die internationalen Aktienmärkte gemischt. Die entwickelten Märkte (Europa, USA und Japan) waren zwischen 2

Mehr

EW Chart (Wochenchart) S&P 500

EW Chart (Wochenchart) S&P 500 Anlage zu Quartalsupdate Aktien Teil I Oktober Dezember 2013 Nachfolgend eine Vertiefung der Technischen Analyse Aktien Teil I Oktober Dezember 2013. Ziel: Es werden Hinweise gesucht, wie es bei Aktien

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM 14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016 Andreas Brauer, DKM Überblick Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 Erwartungen der DKM

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen - und Freizügigkeitsguthaben 2015/2016: Rück- und Ausblick Impressum Diese Broschüre wird von der Swisscanto Anlagestiftung, Zürich, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank

Mehr

Hard Asset- Makro- 11/15

Hard Asset- Makro- 11/15 Hard Asset- Makro- 11/15 Woche vom 09.03.2015 bis 13.03.2015 $ gewinnt gegen eigenen PPI Von Mag. Christian Vartian am 15.03.2015 Der USD- Index: spricht für sich selbst. Der sehr starke USD lieferte den

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

Währungen & Zinsen im Überblick

Währungen & Zinsen im Überblick Währungen & Zinsen im Überblick 25. Juli 2003 Hintergrundchart: German Bond 2010 Währungen: Euro Langfristchart (links) Der Euro hat seine überkaufte Situation mit der im letzten Report erwarteten Konsolidierung

Mehr

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld WertpapierForum der Kreissparkasse Düsseldorf Düsseldorf, 20. Mai 2014 LBBW Macro and Strategy Research Thorsten Proettel Mai 2014, Landesbank

Mehr

ETF-Strategien. STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv. Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung. Markus Kaiser, November 2014

ETF-Strategien. STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv. Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung. Markus Kaiser, November 2014 November 2014 ETF-Strategien STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung Markus Kaiser, November 2014 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 Die

Mehr

Überlegungen eines strategischen Investors

Überlegungen eines strategischen Investors Überlegungen eines strategischen Investors Basel, CONVITUS Sammelstiftung: 18. März 2014 Prof. Dr. Maurice Pedergnana Chefökonom / Geschäftsführender Partner, Einleitung. Beobachtungsfelder. Portfoliokontext

Mehr

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Herzlich willkommen im Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Das Thema 2 Unser Referent Andreas Rau staatl. gepr. Betriebswirt CeFM, EFA Prokurist Andreas Rau (36) ist seit Juli 2007 als

Mehr