Kandidatinnen und Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl

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1 Kandidatinnen und Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl Niederhone Wahl am 29. September 2013

2 M EIN KREUZ ZÄHLT Unter diesem Motto werden am 29. September 2013 in der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck neue Kirchenvorstände für die nächsten sechs Jahre gewählt. Der Kirchenvorstand - das sind die Frauen und Männer, die gemeinsam mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer die Gemeinde leiten. Machen Sie als evangelisches Gemeindemitglied von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Bestimmen Sie mit, welchen Weg unsere evangelische Kirche künftig geht. Jeder und jede darf bis zu 9 Kandidaten wählen. Hier stellen sich nun die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl vor:

3 Rosmarie Amlung geb.: Adresse: Sonnenhügel 32 Telefon: 05651/21854 Beruf: Verwaltungsangestellte Familie: geschieden, 3 Kinder - das ehrenamtliche Engagement - das Gemeindeleben mitgestalten - Ort der Begegnung und Gemeinschaft mit anderen Christen - gemeinsam Gottesdienst und Abendmahl feiern - Raum der Stille und Besinnung (vorzugsweise kath. Kirchen) - meine Kirchengemeinde Dirk Bachmann geb.: Adresse: Unter dem Bückeberg 1, Telefon: 05651/12219 Beruf: Hochbautechniker Familie: verheiratet, 3 Kinder WAS INTERESSIERT MICH AM KIRCHENVOR- STAND? Die Gestaltung und die Mitarbeit in der Gemeinde. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung, dort können Menschen an einer Hoffnung auf Gott teilhaben, die über den Tod hinaus reicht.

4 Manfred Bentsche geb.: Adresse: Taschengasse 4 Telefon: 05651/ Beruf: Persönlicher Assistent Familie: ledig Wo ich angekommen bin, möchte ich mich einbringen. Ich verbinde mit Kirche soziales Engagement. Anita Fischbach geb.: Adresse: Pappelweg 3 Telefon: 05651/21854 Beruf: Familie: Hausfrau verheiratet, 2 Kinder, 4 Enkelkinder Ich möchte mich ehrenamtlich engagieren -das Gemeindeleben mitgestalten Für mich bedeutet Kirche, in der Gemeinschaft mit anderen gläubigen Christen Gottesdienst zu feiern, zu singen und zum Abendmahl zu gehen.

5 Harald Hesse geb.: Adresse: Vorm Erl 8 Telefon: 05651/1651 Beruf: Bankkaufmann Familie: verheiratet, 2 Kinder WAS INTERESSIERT MICH AM KIRCHENVOR- STAND? Ist für mich die Möglichkeit, unseren christlichen Glauben zu bestätigen und auch nach außen zu tragen. Ist für mich das Dach, unter dem jeder seinen Platz finden kann. Sonja Hildebrandt geb.: Adresse: Kemelathenweg 1a, Telefon: 05651/ Beruf: Arzthelferin, Organistin, Chorleiterin Familie: verheiratet Mitwirken bei Entscheidungen, Engagement für die Gemeinde, Vermittlung zwischen Pfarrer/Kirchenvorstand und Gemeinde, zeitgemäße, lebendige und aktive Gestaltung des Gemeindelebens. Die Kirche ist wie eine große Familie, die Halt und Trost für unser Leben gibt. Ein Ort, an dem man Ruhe und Kraft findet, abschalten kann und den Alltag hinter sich lässt. Schöne Gottesdiensterlebnisse, schöne Kirchenmusik. Ein Ort oder Plattform, an dem man seinen Glauben leben kann z.b. Gemeindearbeit, Musik, Nächstenliebe.

6 Bettina Hosseini geb Adresse: Am Wirtshof 12 Telefon: 05651/ Beruf: Hausfrau/in Teilzeit selbstständig Seminarorganisation Familie: verheiratet, 2 Kinder WAS INTERESSIERT MICH AM KIRCHENVOR- STAND? Ich möchte mithelfen, die wichtige Arbeit der Gemeinde fortzusetzen, damit die Gemeinde weiterhin immer da ist für ihre Mitglieder. Wenn jeder sich einbringt, bleibt die Gemeinde lebendig. Kirche ist Gemeinschaft im Glauben, in der gemeinsamen Arbeit für den Glauben und damit auch Organisation. Wir alle geben der Kirche ein Gesicht, unser Gesicht. Bärbel Kringel geb.: Adresse: Furtweg 4, Telefon: 05651/22124 Beruf: Hausfrau Familie: verheiratet, 2 Söhne WAS INTERESSIERT MICH AM KIRCHENVOR- STAND? Bei Entscheidungen mitreden, Verantwortung miteinander teilen, den Glauben in die Gemeinde tragen, für neue Aufgaben offen zu sein. Gemeinschaft, den Glauben miteinander teilen und am Leben anderer Menschen teilhaben. Ruhe, Frieden, Auseinandersetzung, Zuflucht.

7 Elke Kupski geb.: Adresse: An der Kalkhütte 3, Telefon: 05651/10960 Beruf: Sparkassenfachwirtin Familie: verheiratet, 2 Töchter WAS INTERESSIERT MICH AM KIRCHENVOR- STAND? Die Gestaltung des kirchlichen Gemeindelebens für die verschiedensten Altersgruppen und als besonderes Anliegen, Kindern und Jugendlichen den Glauben näher zu bringen. Kirche, ist mehr als ein Gebäude - sie ist eine Gemeinschaft von Menschen, die christliche Inspiration für ihr Leben suchen. Andrea Römer geb.: Adresse: Taschengasse 4 Telefon: 05651/ Beruf: Ärztin und Psychotherapeutin Familie: verheiratet, 8 Kinder Mitmachen statt meckern. Die Vision einer Gemeinschaft, die jeden der will, bedingungslos aufnimmt.

8 Karin Sandrock geb.: Adresse: Buschweide 19, Telefon: 05651/10943 Beruf: Altenpflegerin und Einsatzleitung Diakonie Eschwege Familie: verheiratet, 2 Söhne Die Arbeit im Kirchenvorstand bietet mir die Chance, mein Engagement in der Kirchenarbeit einzubringen. Als Schwerpunkt sehe ich dabei die Seniorenarbeit. Sie ist eine christliche Glaubensgemeinschaft, Ort des zur Ruhekommens, vertraute Geborgenheit. Armin Schmidt geb.: Adresse: Unter dem Bückeberg 8 Telefon: 05651/ Beruf: Landwirtschaftsmeister Familie: verheiratet, drei Kinder Das ehrenamtliche Da-Sein für Andere. Kirche ist Gemeinschaft vieler. Wir sind Kirche, ich bin Kirche.

9 Christine Seip geb.: Adresse: An der Kalkhütte 3 Telefon: 05651/ Beruf: Diplom - Oecotrophologin Familie: verheiratet, 4 Kinder Die Arbeit für und mit Kindern und jungen Familien. Gemeinschaft mit interessanten Persönlichkeiten, zum Beispiel Frau Käsmann. Manfred Uthe geb.: Adresse: Furthweg 2 Telefon: 05651/1727 Beruf: Schreinermeister Familie: verheiratet, 1 Kind, 1 Enkel WAS INTERESSIERT MICH AM KIRCHENVOR- STAND? Sich einzusetzen für die Kirche und in der Arbeit im Kirchenvorstand. Kirche festigt einen im Glauben.

10 Ernst Zimmermann geb.: Adresse: An der Wehre 34, Telefon: 05651/2699 Beruf: Kfz. Meister, Rentner Familie: verheiratet, 2 Söhne Die Aufgaben des Kirchenvorstands sind vielfältig; ich werde mich dem Benötigten widmen. Die Geschichte des Evangeliums und dessen Wirkung in der Welt. Warum soll ich wählen? Wer wählt, und sei es absichtlich ungültig, hat das demokratische Recht, das ihm zusteht, wahrgenommen. Damit hat er auch das moralische Recht, mitzureden und zu kritisieren, was die Arbeit des Kirchenvorstands betrifft. Wenn man nicht wählen geht, dann sagt man damit aus, dass man mit dem, was da gemacht wird generell einverstanden ist. (Das gilt übrigens für jede Wahl!) Wer nicht wählt, stimmt zu! Wenn Ihnen also Ihr Mitspracherecht wichtig ist, dann gehen Sie zur Wahl. Ihr Kreuz zählt!

11 Wo wird gewählt? In Niederhone können Sie von Uhr bis Uhr im Gemeindehaus wählen. Als wahlberechtigtes Mitglied bekommen Sie eine Wahlkarte. Auch Briefwahl ist möglich! Wenn Sie am Wahltag verhindert sein sollten, können Sie bei Ihrem Pfarramt ab dem 1. September einen Antrag auf Briefwahl stellen. Sie bekommen dann den Briefwahlschein, den Stimmzettel und den Wahlumschlag ausgehändigt oder zugestellt. Und Online Die Wahlberechtigten im Alter zwischen 14 und 109 Jahren können per Computer oder auch mittels Smartphone ihre Stimme abgeben. Hinter der bedienungsfreundlichen Oberfläche verbirgt sich ein komplexes Sicherheitssystem, das Manipulationen unmöglich machen soll. Dazu befinden sich auf den Wahlbenachrichtigungskarten, die im August verschickt werden, Zugangscodes zur Online-Wahl. Zwischen dem 27. August und dem 22. September ist dann die Stimmabgabe auch im Internet möglich.

12 Mit Ihrer Stimme entscheiden Sie, welche Frauen und Männer zusammen mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin die Gemeinde leiten. Die Wahl ist ein Dienst an der Gemeinde. Machen Sie als evangelisches Gemeindemitglied von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!

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