MittelstandsNachrichten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MittelstandsNachrichten"

Transkript

1 Ausgabe Oktober 2013 Deutsche Schuldenstreit Das Ende einer Weltmacht: China ruft Obama zur Ordnung Der chinesische Premier Li Keqiang hat die Amerikaner dazu aufgefordert, ihre Schulden an China pünktlich zu bezahlen Der chinesische Premier Li Keqiang US-Dollar auf dem Spiel. hat sich am Donnerstag mit einer Schon zu Beginn der Woche hatte der deutlichen Botschaft an US-Außenminister John Kerry gewandt: Li sagte, dass China dem Thema der amerikanischen Schulden-Obergrenze große Aufmerksamkeit widme. Die Aussagen wurden auf der Regierungswebsite veröffentlicht. Diese Wortmeldung, so kurz sie sein chinesische Vize-Finanzminister Zhu Guangyao die Amerikaner aufgefordert, die Sicherheit der chinesischen Investments zu gewährleisten. Für den Fall, dass die USA die Schuldenobergrenze nicht erhöhen können, müssten die Amerikaner zuerst ihren Schuldendienst an den Inhabern von mag, wirft ein Schlagschlicht auf die Verhältnisse der Weltmächte: Die Amerika- den Amerikanern die pünktliche Bezahlung der Tatsächlich ist das Risiko einer techni- Staatsanleihen leisten, sagte Zhu. Der chinesische Premier Li Keqiang fordert von ner haben sich massiv verschuldet und Schulden. China ist der größte Gläubiger der USA schen Pleite gering wie Goldman Sachs und führt den Schuldenpräsidenten nun regelrecht vor. Foto: Flickr/FriendsofEurope/CC BY 2.0 ermittelt hat: Diese würde sich an den müssen nun nach der Pfeife der Chinesen tanzen. China hat etwa 60 Prozent seiner ausländischen Investments in US-Assets gesteckt. Für Peking stehen also 2 Billionen Kreditversicherungen (CDS) orientieren, welche mit insgesamt 23 Milliarden Dollar Analyse Hersteller profitieren von kurzfristig sinkenden Energiepreisen Im August haben deutsche Produzenten ihre Preise so stark gesenkt wie zuletzt im März Die Preise fielen im Schnitt um 0,5 Prozent. Experten hatten mit einem leichten Anstieg der Preise gerechnet. Der Index der Erzeugerpreise misst die durchschnittliche Preisentwicklung von Rohstoffen und Industrieerzeugnissen, die in Deutschland hergestellt und verkauft werden. Auslöser für die Preissenkung waren die um 2 Prozent geringeren Energiekosten. Strom wurde knapp 5 Prozent billiger. Leichtes Heizöl ging um 9 Prozent zurück und der Preis für Diesel fiel um etwa 6 Prozent. Auch die Vorleistungsgüter wurden billiger. So kostete Metall 5,9 Prozent weniger als noch vor einem Jahr, berichtet Reuters. Die Nahrungsmittelpreise sind hingegen um insgesamt 3,7 Prozent gestiegen. Butter wurde um 44 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Die Milchpreise kletterten um 20 Prozent. Der Preisanstieg lässt vermuten, dass auch die Verbraucherpreise für Lebensmittel deutlich ansteigen dürften. Ein Rückgang ist kurzzeitig nicht zu erwarten: Diese Entwicklung bei den Nahrungsmitteln geht wohl noch eine Weile so weiter, sagte Postbank- Volkswirt Thilo Heidrich. Die Produzenten von Rohstoffen und Industriegütern gehören zum Verarbeitenden Gewerbe, zu den Energie- und Wasserversorgern und zum Bergbau. Die sinkenden Preise lassen auf Überkapazitäten schließen. Ist das Angebot zu hoch oder die Nachfrage zu gering, gelingt es den Produzenten nicht, die Preise stabil zu halten. Die Erzeugerpreise gelten auch als Frühindikator für die Entwicklung der gesamten Inflation. Im September ist die Inflation in Deutschland zurückgegangen und liegt dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zufolge derzeit bei 1,4 Prozent, was wiederum auf sinkende Preise für Kraftstoff zurückzuführen ist. Die Entwicklung der Preise in Deutschland spiegelt sich auch in Europa wider. Hier sanken die Erzeugerpreise um 0,8 Prozent. Die gesamte Inflationsrate im Euro-Währungsraum liegt mit 1,1 Prozent auf einem sehr tiefen Stand. Zwar dürften sich die Preise bis zum Ende des Jahres wieder leicht erhöhen, der Anstieg der Inflation dürfte sich mittelfristig aber noch im Rahmen halten, sagte Heidrich. Denn die USA und Japan befinden sich in einem Wettlauf um die höchste Inflationsquote. Die US-Zentralbank Fed druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar, um den Wert der Währung zu drücken und die Finanzmärkte mit frischem Geld zu versorgen. In Japan geschieht Ähnliches: Die Regierung will den Wert des Yen so stark wie möglich senken, um dem Exportsektor einen Preisvorteil zu verschaffen. Der Euro gerät so unter Aufwertungsdruck. Für deutsche Unternehmen bedeuten die sinkenden Erzeugerpreise kurzfristig günstigere Betriebsbedingungen. Sie sollten sich aber nicht darauf verlassen, dass die Preise für Energie weiter fallen. Im Verlauf der Energiewende wurden Unternehmen und Privathaushalte ständig mit einem Anstieg der Preise konfrontiert. Einerseits treibt die Umlage für das Erneuerbare-Energien-Gesetz die Strompreise in die Höhe. Andererseits erhöhen die Energieversorger ihrerseits die Preise und rechtfertigen dies mit steigenden Investitionskosten. Thomas Gollmann 1

2 zu Buche stehen. Davon sind 3,3 Milliarden Dollar mit einer Fälligkeit bis Ende September ausgeschrieben. Diesen Kredit-Event würde die ISDA ausrufen, die internationale Sammelstelle für Kreditversicherungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies geschieht, ist gering, erklärt Goldman auf Business Insider. Tatsächlich erinnert der Vorgang an Griechenland: Auch die Griechen stecken in der Schuldenfalle nicht, weil die Bürger in Saus und Braus leben, sondern weil der hochverschuldete Staat seine Schulden nicht bedienen kann. Bereits in Griechenland war zu sehen, warum die eigentlich überfällige Staatspleite nicht erfolgte: Die Banken mussten sicherstellen, dass das Geld, das sie in ihren Bilanzen in Form von Schuldscheinen stehen haben, irgendwie über das Schneeballsystem des globalen Finanzsystems aufgebracht wurde. So hat sich die groteske Situation ergeben, dass Griechenland in einem Fort Geld von der EU bekommt nicht, um den Euro zu retten, sondern um den Banken und dem Staat den Schuldendienst mit europäischen Steuergeldern zu finanzieren. Das Geld geht dann, wie bei jedem guten Schneeballsystem, wieder in die Taschen derjenigen, die es eigentlich gegeben haben: Im Falle Griechenlands ist das die EZB. Die Zinslast führt jedoch dazu, dass die Schulden immer höher werden. Das nennt man Drogenabhängigkeit im Weltfinanzsystem. Auch im Fall der US-Pleite ist längst derselbe Prozess im Gang wie in Europa: Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) kauft wie verrückt US-Staatsanleihen. Damit zieht die Fed das Geld aus den Märkten und zwingt die US-Steuerzahler dazu, die Haftung für die US-Schuldenpolitik zu übernehmen. Genau dasselbe ist in Griechenland passiert: Die Banken haben durch Schuldenschnitt und rechtzeitigem Abzug all ihre Schrottpapiere auf die europäischen Steuerzahler übergewälzt. Und die zahlen nun auf Jahrzehnte hinaus. Genauso werden die amerikanischen Steuerzahler zahlen. Die Ohrfeige der Chinesen für Obama entspricht ebenfalls dem griechischen Modell: Regierungschefs aus Athen werden in Brüssel behandelt wie schlechte Schuldner eben behandelt werden: Man bringt sie nicht um, weil man sie noch braucht schließlich schadet der Totalausfall dem Gläubiger genauso wie dem Schuldner. Doch man demütigt sie, etwa, indem man ihnen jeden Monat die Troika vorbeischickt. Eine Troika wird bei Präsident Obama nicht auftauchen. Der Ordnungsruf aus Peking, der früher als Einmischung in die inneren Angelegenheiten ganz und gar undenkbar gewesen wäre, ist eine härtere Maßnahme als ein paar Bürokraten zum Geldeintreiben. Er macht den Gesichtsverlust deutlich. Das ist in Asien die Höchststrafe. Die großen Schlachten verliert man nicht bei einem Waffengang, sondern in Symbolhandlungen, die klar machen, wer oben und wer unten ist. Die USA haben mit dem hemmungslosen Schuldenwahn ihren Nimbus verloren. Amerika das Ende einer Weltmacht. Investitionen Sinkende Kreditnachfrage: Mittelstand finanziert sich selbst Mittelständische Betriebe reizen ihre Kreditlinien nicht mehr aus und versuchen, Investitionen aus eigener Kraft zu zahlen Das Kerngeschäft der Commerzbank, die Kreditvergabe an den deutschen Mittelstand, ist um mehr als ein Drittel eingebrochen. Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres ist das Geschäft um 38 Prozent auf 542 Millionen Euro eingebrochen. Der Markt ist hart umkämpft. Wachstum gibt es nur noch, wenn eine Bank durch ein günstiges Kreditangebot eine andere verdrängt. Grund dafür ist die Zurückhaltung der Firmen bei Investitionen. Der verfügbare Kreditrahmen wird nicht mehr in Gänze in Anspruch genommen. Derzeit würden nur 55 Prozent genutzt vor der Krise seien es 70 Prozent gewesen, sagte Markus Beumer, Vorstandsmitglied der Commerzbank, der Börsen-Zeitung. Stattdessen werde versucht, Investitionen aus eigener Tasche zu finanzieren. Für die Commerzbank bedeutet das einen Gewinnrückgang auf 1,13 Milliarden Euro (von vorher 1,65 Milliarden), berichtet Reuters. Schon im August musste die Bank ihre Rücklagen für faule Kredite erhöhen. Im Vergleich zum Vorjahr machte die Bank bislang 270 Millionen Euro weniger Gewinn. Um die großen mittelständischen Betriebe ist ein Konkurrenzkampf zwischen den Kreditinstituten ausgebrochen. Die Landesbanken haben Offensiven im Mittelstandsgeschäft angekündigt und fordern die Commerzbank in diesem Segment heraus. Denn was machen neue Wettbewerber? Sie kehren die Treppe von oben. Da ist wieder Druck auf die Marge zu spüren, so Markus Beumer. Große Firmen sind meist finanziell solide aufgestellt und nicht so sehr auf Kredite angewiesen, weswegen die Banken diese Kunden mit Sonderkonditionen locken müssen. Die kleinen und jungen Betriebe haben es bedeutend schwerer, an neues Geld zu günstigen Konditionen zu kommen. Denn sie müssen häufig ein größeres Risiko eingehen. Je höher das Risiko, desto teurer wird der Kredit. Die Banken schauen ganz klar hin und achten noch viel stärker auf das Rating, sagte Finanzexperte Björn Stübiger von der Beratungsfirma Rödl & Partner einem Bericht von Haufe zufolge. Denn die neuen Kreditrichtlinien, die ab Januar 2014 gelten sollen, auch bekannt unter dem Namen Basel III, verlangen höhere Eigenkapitaldecken bei den Banken und strengere Auflagen für die Kreditvergabe. Schon jetzt versuchen die Banken, die Vorschriften von Basel III zu erfüllen und bauen Reserven für Krisenzeiten auf. Die Auswirkungen von Basel III auf die kreditfinanzierte Wirtschaft sind noch nicht abzusehen. Einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zufolge sehen zwar nur 14 Prozent der Unternehmen in der Finanzierung ein Risiko für ihre Geschäftstätigkeit. Da sich die Banken auf Kosten der kleinen Betriebe 2

3 Trotz anziehender Geschäftsentwicklung ist das Kreditneugeschäft rückläufig. sanieren, könnten sich die Bedingungen für Mittelständler aber verschlechtern. Große Investitionen aus eigener Tasche zu finanzieren, kann zu finanziellen Grafik: KfW Engpässen führen. Stübinger rät Firmen, ihre Bilanzen in Ordnung zu bringen, langfristig zu planen und auf die Banken zuzugehen. Sie müssen sich also überlegen, wo will ich in fünf Jahren sein, abgestimmt auf Wachstum, Finanzbedarf und Verschuldung. Das wird oft nicht gemacht, so Stübiger. Von Alternativen zum Bankkredit rät der Finanzexperte aber ab. Bei Schuldscheinanleihen privater Anleger, Anleihen oder um Kapital von Beteiligungsgesellschaften zu erhalten, müssten Firmen einen hohen Aufwand auf sich nehmen, und billiger sind solche Modelle nicht. Für kleine Betriebe kämen solche Modelle kaum in Frage. Dem Kreditmarktausblick der KfW zufolge ist die Kreditnachfrage beim deutschen Mittelstand im dritten Quartal um 4,7 Prozent gesunken. Für den weiteren Jahresverlauf rechnet die Bank damit, dass der Abwärtstrend anhält. Erst wenn die Rezession in Europa überwunden ist und die Zentralbank im Begriff ist, die Zinsen anzuheben, könnten Firmen ihre geplanten Kreditaufnahmen vorziehen, um sich die niedrigen Zinsen zu sichern. Innovation Experiment: Künstlicher Blitz lädt Handy-Akku auf Es ist machbar: In einem Experiment wurde ein Handy-Akku mit der elektrischen Spannung aus der Luft wieder aufgeladen Wie man spektakulär leere Akkus aufladen kann, bewiesen kürzlich Forscher der britischen University of Southampton mittels eines künstlichen Blitzes. Mit der gewaltigen Energie, die so freigesetzt wurde, konnte ein Nokia Lumia 925 aufgeladen werden. Bei dem Versuch wurde Wechselstrom mit einem Spannungswandler auf Volt gebracht und durch eine nur 30 Zentimeter große Lücke gejagt. Der künstlich erzeugte Blitz setzte dabei Energie frei, die auf der anderen Seite von einem zweiten kontrollierenden Spannungswandler wieder eingefangen und sozusagen beruhigt wurde, wie die Universität bekanntgab. Zur Begeisterung der Forscher konnten die Schaltkreise des Handys das beruhigte Signal stabilisieren. So war es möglich, das Handy auf diese außergewöhnliche Weise aufzuladen. Bei dem Versuch handelt es sich um eine Machbarkeitsstudie, die als Experiment in Kooperation mit dem Handy-Hersteller durchgeführt wurde. Für die Forscher des Tony Davies High Voltage Laboratory, dem durchführenden Institut, ist der Versuch natürlich nicht nachahmenswert. Es gehe ihnen vielmehr darum, die Grenzen der Technologie zu erweitern. Das Anzapfen von Naturkräften könne beispielsweise Energiequellen für Gebiete mit schlechter Versorgungsleistung hervorbringen. Das liegt jedoch noch in weiter Ferne, denn allein für das Laborexperiment und das Akkuaufladen brauchte es eine komplexe Versuchsanordnung. Die Entdeckung der Forscher beweist, dass es möglich ist, Geräte mit Spannung zu laden, die sich durch die Luft bewegt. Ein Trend, der natürlich verlockend ist, denn in Zukunft soll kabelloses Aufladen Standard werden. Und die Forscher bezeichnen dieses Experiment als einen großen Schritt in diese Richtung. Denn moderne Smartphones, Tablets Wissenschaftler haben Akkus mit der Energie aus Blitzen aufgeladen. In Zukunft sollen Naturkräfte immer mehr als Energiequellen dienen. Foto: Flickr/Bruce Guenter oder Notebooks sind wahre Energiefresser. Die Hersteller sind sich dessen bewusst und suchen auch nach Möglichkeiten, die Laufzeit zu verlängern. So gab es bereits Versuche mit menschlichem Urin oder Reishülsen. Diese bleiben als Überbleibsel nach der Reisernte übrig, haben aber einen sehr hohen Siliziumgehalt, den Wissenschaftler zur Herstellung von Super-Akkus nutzen wollen. 3

4 Innovation Autos kommunizieren mit Kreuzungen Die angeblich sicherste Kreuzung Deutschlands befand sich in diesen Tagen in Aschaffenburg. Dort haben Wissenschaftler zu Forschungszwecken sowohl Autos als auch die Straßenkreuzung mit technischen Hilfsmitteln ausgestattet. Projektziel war, die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen. Unbestritten ist, dass Kreuzungen Unfallschwerpunkte sind. Ein Drittel aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden passieren an diesen Knotenpunkten, so das Statistische Bundesamt. Vier Jahre haben Experten aus Industrie und Forschung für das Projekt zusammengearbeitet, um diese Gefahrenquelle sicherer zu machen, gab die Universität Ulm bekannt. Die zu bekämpfende Problematik: Gerade bei Kreuzungen werden Gefahren oft verdeckt und so nicht rechtzeitig erkannt. Ein typisches Beispiel: Ein Fußgänger, der zwischen zwei parkenden Autos auf die Fahrzeuge sollen per Videoüberwachung mit Straßenkreuzungen und anderen Verkehrsteilnehmern vernetzt werden Kameras und Sensoren sollen den Verkehr im Kreuzungsbereich für Fußgänger sicherer machen, behaupten die Forscher der Universität Ulm. Foto: Flickr/AmpelmannBerlin Fahrbahn tritt. Hier soll die neue Technologie ansetzen. Lasersensoren und Kameras an Ampeln und Laternenmasten übertragen die aus verschiedenen Perspektiven ermittelten Daten an das Fahrzeug. Dort sollen sie zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden. Gleichzeitig hat die Daimler AG eine Situationsanalyse beigesteuert, die darüber hinaus die aktuelle Konstellation an der Kreuzung sowie mögliche Handlungsoptionen der Verkehrsteilnehmer untersucht und die Wahrscheinlichkeit für ihr Eintreten berechnet. In zahlreichen Studien wurde bewiesen, dass mangelnde Aufmerksamkeit und schlechte Sicht die häufigsten Unfallursachen sind. In diesem Projekt wurde als Antwort darauf erstmals ein fahrzeugübergreifender Informationsaustausch realisiert. In Kombination mit der Situationsanalyse soll der Fahrer vor schwierigen Situationen gewarnt und gefährliche Situationen wie Notbremsungen vermieden werden. Die Kommunikation zwischen Kreuzung und Fahrzeugen hat laut Forschern funktioniert. Sie gehen davon aus, dass entsprechend aufgerüstete Fahrzeuge in einigen Jahren marktreif sein werden. Dazu müssten aber ganze Straßenzüge mit Kameras und Sensoren bestückt werden. Kosten Inflation und Steuern belasten deutsche Bürger Bruttolohnerhöhungen bringen oft mehr Frust als Freude. Steigende Preise und hohe Steuern zehren am Nettoverdienst Für deutsche Arbeitnehmer gibt es seit einem Jahr keine Nettolohnsteigerung. Vom zweiten Quartal 2012 bis zum zweiten Quartal 2013 sind die Reallöhne unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich Nominallöhne und Verbraucherpreise in diesem Zeitraum jeweils um 1,5 %, sodass sich nichts von der Bruttolohnerhöhung bei den Arbeitnehmern im Portemonnaie wiederfindet. Der Nominallohnindex gibt Auskunft über die Veränderung des Bruttoverdienstes und bezieht Sonderzahlungen an vollzeit-, teilzeit- und geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer mit ein. Diese Sonderzahlungen fielen in den vergangenen 12 Monaten sehr gering aus, was zu dem geringen Anstieg der Nominallöhne geführt hat. Ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer verdiente in Deutschland im zweiten Quartal 2013 ohne Sonderzahlungen durchschnittlich Euro brutto im Monat, berichtet Destatis. Bei den Banken und Versicherungen sind es Euro, ähnlich wie in der Energieversorgung (4.522 Euro) und im Bereich Information und Kommunikation (4.485 Euro). Der niedrigste Bruttomonatsverdienst wird im Gastgewerbe gezahlt (2.013 Euro). Der Bund der Deutschen Steuerzahler kritisiert vor allem die unvorteilhafte Besteuerung der Einkommen bei geringen Lohnerhöhungen. Arbeitnehmer, die 3 Prozent mehr Lohn erhalten, müssen bis zu 7,4 mehr Steuern zahlen. 4

5 Reallöhne, Nominallöhne und Verbraucherpreise. Veränderung zum Vorjahresquartal in Prozent. Grafik: Destatis Das liegt an der sogenannten kalten Progression. Bei einer Lohnerhöhung rutschen Arbeitnehmer automatisch in einen höheren Steuertarif. Bei geringen Bruttolohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen sollen, wirkt sich die höhere Besteuerung auf das Nettogehalt der Arbeitnehmer negativ aus. Im Jahr 2009 sind die Reallöhne aufgrund dieser heimlichen Steuererhöhung sogar erstmals gesunken. Betrachtet man eine längere Zeitspanne, so gibt es kein anderes Industrieland, indem sich die Löhne seit 2000 so schwach entwickelt haben wie in Deutschland. Im Schnitt hatten die Bürger 2010 einem Spiegel-Bericht zufolge, der eine Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zitierte, 4,5 Prozent weniger Geld in der Tasche als im Jahr Die Kaufkraft sinkt also trotz Inflationsausgleich, der Staat verdient durch höhere Steuereinnahmen deutlich. So ist das Aufkommen aus der Lohn- und Einkommensteuer für den Staat zwischen April und Juni des Jahres von 60,8 Milliarden auf über 97,1 Milliarden Euro gestiegen, berichtet der Tagesspiegel. Für das gesamte Jahr soll dieser Betrag noch auf knapp 200 Milliarden Euro ansteigen. Schon jetzt befinden sich die Steuereinnahmen des Bundes aufgrund des relativ hohen Beschäftigungsniveaus auf Rekordhöhe. Die Besteuerung und die Inflation belasten vor allem Geringverdiener. Im internationalen Vergleich ist deren Anteil in Deutschland hoch. Als Geringverdiener gilt, wer weniger als zwei Drittel des nationalen Medianlohns zur Verfügung hat. In Deutschland liegt dieser Wert bei 9,54 Euro Brutto pro Stunde. Demnach ist fast jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland ein Geringverdiener, ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für die Löhne aus Bei den Geringverdienern liegt Deutschland an der Spitze vor allen anderen EU-Ländern. Den höchsten Anteil an Geringverdienern gibt es bei Frauen, jungen Arbeitnehmern, geringfügig Qualifizierten, Ausländern, befristet Beschäftigten und Arbeitnehmern in Kleinbetrieben. Die Gewerkschaften handeln im Arbeitskampf höhere Tariflöhne für die Mitarbeiter aus. Nach Abzug von Steuern und inflationsbereinigt bleibt davon nicht viel übrig. Foto: Flickr/mueritz/CC BY-SA 2.0 Innovation Plastiktüten: Aus Abfall und Wärme wird Hightech Ein in Australien entwickelter Recyclingprozess gibt Plastiktüten ein zweites Leben in Form von hochsensibler Elektronik Australische Forscher der University of Adelaide haben eine unglaubliche Zweitkarriere für die Haushaltshelfer entdeckt. Sie nutzen den in den Plastiktüten enthaltenen Kohlenstoff, um daraus sogenannte Kohlenstoff-Nanoröhrchen herzustellen. Zwar verwendet man dieses winzig kleine Recyclingprodukt noch nicht in handelsüblichen Produkten, aber wegen der hervorragenden Materialeigenschaften gelten Kohlenstoff-Nanoröhrchen als eines der wichtigsten Hightech-Materialien der Zukunft. Hergestellt wurden die Nanoröhrchen, die 1991 das erste Mal entdeckt Plastik vermüllt die Weltmeere. Jetzt haben Forscher eine Zweitkarriere für Plastikabfall entdeckt. Foto: Flickr/Konstantinos Koukopoulos/CC BY 2.0 wurden, zunächst aus Ethanol. Dann kamen die Forscher auf die Idee, es mit jeder beliebigen Kohlenstoffquelle zu versuchen also auch mit alten Plastiktüten. Dazu wurden Stücke aus den Tüten verdampft. Die Wissenschaftler brachten im neuen Verfahren die Kohlenstoffschichten nach und nach an eine Aluminiumoxid-Membran an. So lassen sich Form und Ausmaße besonders gut kontrollieren. Da das Verfahren ohne Katalysatoren oder Lösungsmittel auskommt, werden Plastikabfälle verwertet, ohne dass nebenbei Giftstoffe entstehen. Die außergewöhnliche Strombelastbarkeit (etwa das Tausendfache von Kupferdrähten) und die Wärmeleitfähig- 5

6 keit der Röhrchen bieten beispielsweise Einsatzmöglichkeiten als Papier-Akkus, hochempfindliche Sprengstoffsensoren oder Stoffe, die Strom aus Körperwärme gewinnen, wie die Universität mitteilte. Seit der Handel in den 1960er Jahren begann, die Einkäufe seiner Kunden in Plastiktüten zu verpacken, haben die praktischen Helfer die Haushalte auf allen Kontinenten erobert. Lange sah man darin kein Problem, man machte sich um die lange Lebensdauer der Plastiktüten keine Gedanken. Das hat sich in den vergangenen Jahren geändert. Heutzutage gibt es in den Weltmeeren große Müllstrudel voller alter Einkaufstüten über die Größe streiten sich Experten, Fakt ist aber: sie sind da, brauchen Jahre, um in immer kleinere Teilchen zu verfallen und sind deswegen besonders umweltschädlich. In vielen Ländern, wie etwa Frankreich, Italien oder der Schweiz, wurden Plastiktüten im Handel mittlerweile verboten. Wirtschaft Deutsche Exporte gehen im August deutlich zurück Die Ausfuhren fielen im August deutlich geringer aus, als von Experten erwartet. Das Minus beträgt 5,4 Prozent Waren im Wert von 85,3 Milliarden Euro wurden im August ausgeführt. Diesem Wert stehen 72,2 Milliarden Euro gegenüber, die für Waren aus dem Ausland ausgegeben wurden. Bei den Exporten entspricht das einem Rückgang von 5,4 Prozent und bei den Importen von 2,2 Prozent im Vergleich zum August 2012, berichtet das Statistische Bundesamt (Destatis). Die Außenhandelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 13,1 Milliarden Euro ab. Im August 2012 gab es noch ein Plus von 16,3 Milliarden Euro. Die Leistungsbilanz die Berücksichtigung der Salden für Dienstleistungen, Erwerbs- und Vermögenseinkommen, laufende Übertragungen sowie Ergänzungen zum Außenhandel beträgt 9,4 Milliarden Euro. Vor einem Jahr waren es noch 13,2 Milliarden Euro. Der Warenexport in die Mitgliedstaaten der EU nahm im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent ab. Der Süden Europas und dazu zähle ich auch Frankreich hängt nach wie vor durch, sagte Anton Börner, Präsident des Außenhandelsverbandes BGA dem SWR. Von dort werden auch in den kommenden zwölf Monaten noch keine Impulse kommen. Die Exporte in Länder außerhalb der EU nahmen um 7,2 Prozent ab. Begründet wird das mit verschiedenen Deutsche Baufirmen können dank der Fußball-WM 2022 vom Bauboom in Katars Hauptstadt Doha schon jetzt profitieren. Foto: Flickr/ianmunroe/ CC BY 2.0 Faktoren. Zum einen erfordert die unsichere politische Situation im Nahen Osten mehr Vorsicht bei den deutschen Exporteuren. Bestellungen gehen zurück. Zum anderen ist der Schuldenstreit in den USA noch im Gange. Alles ist dort in Wartestellung, Investitionen werden aufgeschoben, so Börner. Das Wachstum werde aber noch kommen. Im schlechtesten Fall erwartet der BGA-Präsident eine Stagnation des Exports. In China gebe es jedoch noch Kapazitäten. Dort hat die deutsche Wirtschaft noch viel Platz. Ähnliches gelte für Lateinamerika und teilweise auch für Afrika. Im arabischen Katar kann die mittelständische Bauwirtschaft derzeit vom anhaltenden Boom profitieren. Bis 2022 werden dort zum Start der Fußball- WM 2022 etwa 200 Milliarden US-Dollar in den Bau neuer Einrichtungen investiert, zeigte die Deutsche Auslandshandelskammer in einer Informationsveranstaltung auf. Deutsche Firmen sollten die Chancen nutzen, die sich ihnen auf der arabischen Halbinsel eröffnen. Impressum Herausgeber: Dr. Michael Maier. Redaktion: Thomas Gollmann, Gregor Schulmeister, Jennifer Bendele. Layout: Nora Lorz. Copyright: Blogform Social Media GmbH, Kurfürstendamm 206, D Berlin. HR B B. Telefon: +49 (0) 30 / , Fax +49 (0) 30 / Erscheinungsweise wöchentliches Summary: 52 Mal pro Jahr. Bezug: Mediadaten: blogformgroup.com. 6

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen Janne Jörg Kipp Rolf Morrien Staatsbankrott voraus! Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen 1. DIE GRUNDANNAHMEN Es gibt einige Grundannahmen, von denen wir in diesem Buch ausgehen.

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 2: Geldpolitik DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 2: Geldpolitik DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 2: Geldpolitik DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Was versteht man unter Preisstabilität? 2. Warum ist Preisstabilität

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Medienmitteilung BIP-Prognose für die Schweiz Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Basel, 11.09.2015 Die Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal besser entwickelt als erwartet. Vor allem

Mehr

Argumente 06/04. Unternehmen besteuern! Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wirtschaftspolitik ver.di. www.wipo.verdi.de

Argumente 06/04. Unternehmen besteuern! Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wirtschaftspolitik ver.di. www.wipo.verdi.de Argumente 06/04 Wirtschafts- und Finanzpolitik Unternehmen besteuern! Wirtschaftspolitik ver.di www.wipo.verdi.de Auch Konzerne müssen Steuern zahlen! Unternehmen, die gesund sind und in Deutschland gutes

Mehr

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Seminar: Geld ist genug da? Möglichkeiten zur Finanzierung einer neuen Wirtschafts- und Sozialpolitik 17.9.211, DGB Region Niedersachsen-Mitte, Celle Florian

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Constant-Maturity-Swap (CMS)

Constant-Maturity-Swap (CMS) Constant-Maturity-Swap (CMS) Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität?

Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität? Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität? www.lynxbroker.de Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität? Der Countdown für den Euro läuft: Die Parität, bei der Anleger für einen Euro einen Dollar bekommen, ist nach

Mehr

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Spiegel-Online

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT?

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? Fakten, Fakten, Fakten CDU-Fraktions-Chef Kauder: Der Euro ist stabil. Wir haben keine Eurokrise. Quelle: ZDF morgenmagazin vom 24.08.2011 DEUTSCHLAND GEHT ES GUT Immerhin

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest Chris Schmidt - istockphoto Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest 03.12.2015 1. Wirtschaft und Handel 2. Investitionen 3. Perspektiven 4. Zukunftsbranchen 5. Freihandel 2 Wirtschaft

Mehr

Außenhandel der der EU-27

Außenhandel der der EU-27 Außenhandel der der EU-27 Import, Export und Handelsbilanzdefizit der der Europäischen Union Union (EU) (EU) in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1999 bis 1999 2010 bis 2010 in Mrd. Euro 1.500 1.435

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 Der neutrale Newsletter für Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades, bietet

Mehr

Eine Währung sucht ihren Weg

Eine Währung sucht ihren Weg Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Wechselkurse 05.02.2015 Lesezeit 4 Min Eine Währung sucht ihren Weg Der Euro fällt und fällt das macht kaum jemanden so nervös wie die jahrzehntelang

Mehr

Preise Begriffe. Preisniveau Preisindex Inflation, Inflatinonsrate Deflation. Disinflation?

Preise Begriffe. Preisniveau Preisindex Inflation, Inflatinonsrate Deflation. Disinflation? Preise Begriffe Preisniveau Preisindex Inflation, Inflatinonsrate Deflation Disinflation? Preisindex: Laspeyres P L = n i =1 n i=1 p i 1 * x i 0 p i 0 * x i 0 *100 Verbraucher-Preisindex Stimmen die Angaben?

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 1 ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 Zur Messung der Staatsverschuldung am Beispiel Griechenland 2 1.Zur Definition

Mehr

1923, ein Ei kostete 80 Millionen Mark Inflation

1923, ein Ei kostete 80 Millionen Mark Inflation Geld / Zahlungsmittel 1 1 Wann gab es in Deutschland eine galoppierende Inflation? 2 Wenn eine Regierung immer mehr Geld druckt, um ihre Importe zu finanzieren, führt das auf lange Sicht zur 3 Wenn die

Mehr

Schuldenbarometer 1.-3. Quartal 2012

Schuldenbarometer 1.-3. Quartal 2012 BÜRGEL Studie Schuldenbarometer 1.-3. Quartal 2012 4 Prozent weniger Privatinsolvenzen / Steigende Fallzahlen in der jüngsten und ältesten Altersgruppe Kernergebnisse } Zahl der Privatinsolvenzen bundesweit

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2015

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2015 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2015 Überblick: Privatinsolvenzen sinken Anstieg bei jüngeren Bundesbürgern In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 mussten 52.771 Bundesbürger eine Privatinsolvenz anmelden.

Mehr

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015]

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015] Finanzmärkte Die große Rezession Durch die große Depression hat die Regierung den Banken Regulierungen vorgeschrieben, damit es nicht wieder zu einer solchen Finanzkrise kommt. Die Banken haben versucht

Mehr

EU und Euro am Abgrund Teil 8

EU und Euro am Abgrund Teil 8 EU und Euro am Abgrund Teil 8 Die Übernahme der griechischen Staatsschulden (Euro-Rettungspaket 1) und die Bürgschaft für die anderen PIIGS 1 -Staaten (Rettungspaket 2) werden den Euro nicht retten, sie

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst Entwicklung der inländischen Investmentfonds im Jahr 2007 Das sehr schwierige Börsenumfeld im Jahr 2007 stimmte die Anleger bei Neuinvestitionen äußerst zurückhaltend. Auch die nur moderat ausgefallenen

Mehr

Bankenbarometer in Österreich

Bankenbarometer in Österreich Chart Bankenbarometer in Österreich Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer F..P.T n= telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Unternehmen Erhebungszeitraum:

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Informationen zu TTIP

Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Informationen zu TTIP Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens Informationen zu TTIP Aufbau der Präsentation I. Darum geht es bei TTIP II. Das haben wir alle von TTIP III. Darum ist TTIP für Deutschland wichtig

Mehr

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014 LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA Oktober 2014 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Max Künnemann Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

Die Krise des Euroraumes

Die Krise des Euroraumes Die Krise des Euroraumes Juniorprofessor Dr. Philipp Engler Freie Universität Berlin Vortrag am Gymnasium Wiesentheid, 21.12.2011 Die Krise des Euroraumes Was ist in den letzten zwei Jahren passiert? Manche

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise?

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Prof. Dr. Kai Carstensen ifo Institut und LMU München 17. August 2011 Europäische Schuldenkrise und Euro Krisenmechanismus - Agenda 1. Warum werden Eurobonds gefordert?

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Dudenhöffer erwartet mehr Onlinekäufe. Ferdinand Dudenhöffer erwartet vom. Automobilvertrieb im Internet eine weitere

Dudenhöffer erwartet mehr Onlinekäufe. Ferdinand Dudenhöffer erwartet vom. Automobilvertrieb im Internet eine weitere Ferdinand Dudenhöffer erwartet vom Automobilvertrieb im Internet eine weitere Preiserosien. Dudenhöffer erwartet mehr Onlinekäufe Ferdinand Dudenhöffer erwartet vom Automobilvertrieb im Internet eine weitere

Mehr

Presseinformation. Was kostet Autofahren im Vergleich zu 1980 wirklich?

Presseinformation. Was kostet Autofahren im Vergleich zu 1980 wirklich? Presseinformation Was kostet Autofahren im Vergleich zu 1980 wirklich? Die strategische Unternehmensberatung PROGENIUM berechnet die Vollkosten eines Automobils über die vergangenen drei Jahrzehnte und

Mehr

Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht

Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht 10.06.15 Kreiszeitung + Schuldnerberater haben viel zu tun. In Deutschland sind 6 bis 7 Millionen Menschen verschuldet. Foto: Jochen Lübke Jochen

Mehr

Immer mehr Autos übers Internet verkauft

Immer mehr Autos übers Internet verkauft Studie Immer mehr Autos übers Internet verkauft Die Verkaufszahlen steigen rapide an: 2011 wurden 35.000 Neuwagen via Internet verkauft Immer mehr Autofahrer kaufen einen Neuwagen übers Internet: Im vergangenen

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014

Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014 Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014 Gesamtwirtschaft: Gute Aussichten Weltwirtschaft zieht an, Investitionen legen zu Energiekostenanstieg flacht sich ab (Ölpreisentwicklung),

Mehr

Verbraucherindex. September 2011

Verbraucherindex. September 2011 Verbraucherindex September 2011 Veröffentlicht: 14. Oktober 2011 Inhaltsverzeichnis - Informationen zur Studie Seite 3 - Informationen zur CreditPlus Bank Seite 3 - Zitat Vorstand CreditPlus Seite 4 -

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

Schwieriges globales Umfeld für Maschinenbau

Schwieriges globales Umfeld für Maschinenbau Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Branchenporträt 02.08.2016 Lesezeit 4 Min Schwieriges globales Umfeld für Maschinenbau Die Herstellung von Maschinen und Produktionsanlagen

Mehr

Warum Deutschland eine Alternative braucht

Warum Deutschland eine Alternative braucht Roland Klaus Warum Deutschland eine Alternative braucht Die drei Phrasen der Volksverdummung Deutschland ist der größte Profiteur des Euro Das Ende des Euro ist das Ende Europas Deutschland ist finanziell

Mehr

HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze

HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum Passend zur Jahreszeit werden auch die Wirtschaftsaussichten kühler. Das aktuelle Herbstgutachten der führenden Institute geht jetzt nur noch von 0,8 Prozent Wachstum

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. Seite 1 von 5 1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. rottmeyer.de /1-140-000-000-000-euro-fuers-erste/ von Thorsten Polleit Zusammenfassung Der EZB-Rat gibt den Startschuss zum QE also zur Monetisierung der

Mehr

Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist.

Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist. Ausgabe Nr. 26 3. August 2011 Seite 1 von 8 Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist. Unsere Themen: Schwerpunktthema Schwellenländer

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript Autor: Gesprächspartner: Redaktion: SWR Studio Berlin Birgit Wentzien Sendung: Samstag,.2010, 18.30 18.40 Uhr, SWR2 2 SWR2 Interview der Woche vom 11.12..2010

Mehr

Die Beschäftigungseffekte der Energiewende

Die Beschäftigungseffekte der Energiewende Die Beschäftigungseffekte der Energiewende Eine Expertise für den Bundesverband WindEnergie e.v. und die Deutsche Messe AG Hannover, 14. April 2015 Agenda Theoretischer Hintergrund Beschäftigungseffekte

Mehr

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011)

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) Sankt Petersburg gehört der Gruppe der Regionen Russlands mit dem überdurchschnittlichen Stand der Wirtschaftsentwicklung an. Das Bruttoregionalprodukt

Mehr

WIRTSCHAFTSLAGE UND PROGNOSE

WIRTSCHAFTSLAGE UND PROGNOSE WIRTSCHAFTSLAGE UND PROGNOSE Juni INHALTSÜBERSICHT Seite Textteil 1 Tabellenteil Wirtschaftswachstum, Bruttoinlandsprodukt 2 Internationale Wachstumsaussichten 3 Konsumausgaben 4 Investitionstätigkeit

Mehr

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern 1. Überblick: Privatinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 2005 Die Zahl

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Die Vereinigten Staaten schienen sich zwar recht schnell wieder von den Rückschlägen der kollabierenden Finanzmärkte 2008/2009 zu erholen doch im Laufe

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Kurzfassung: Zwei wichtige Fragen beschäftigen die Anleger a) Wie weit werden die Renditen für Staatsanleihen noch steigen? b) Liegt

Mehr

Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Eurozone

Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Eurozone Stabsabteilung Dossier 2011/5 21. Februar 2011 Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Medieninhaber/Herausgeber: Wirtschaftkammer

Mehr

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China ( ) Die Nutzung von ausländischem Kapital in China Wie sich im Vergleich zeigt, stimmt die Art und Weise der Nutzung ausländischen Kapitals in China im Wesentlichen mit der Nutzung auf internationaler

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Wachsende Vermögen Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Das weltweite Vermögen betrug Mitte 2014 rund 263 Billionen US-Dollar. Seit dem Jahr 2000 konnte es sich mehr als verdoppeln. In den vergangenen

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Konsumkredit-Index im Detail

Konsumkredit-Index im Detail im Detail Stark fallend Fallend Stabil Steigend Stark steigend Gesamt Neuwagen Möbel, Küche Der Konsumkredit- Index für den Herbst 2012 ist mit 113 Punkten relativ stabil, mit einer leicht positiven Tendenz.

Mehr

Gewerbesteuer. Seite 1 FOKUS NIEDERSACHSEN Gewerbesteuer

Gewerbesteuer. Seite 1 FOKUS NIEDERSACHSEN Gewerbesteuer Gewerbesteuer Steuererhöhungen in den Städten und Gemeinden halten an: Jede fünfte Kommune erhöht Gewerbesteuern Kommunale Schulden trotz steigender Steuereinnahmen weiterhin hoch Die Konjunktur in Niedersachsen

Mehr

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Nach einer Rettungsaktion im Jahre 2010 wurde im Februar 2012 ein weiteres Griechenlandpaket beschlossen. Die Euro-Staaten erklärten sich bereit, Griechenland

Mehr

WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT?

WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT? PRIVATE EQUITY GESELLSCHAFTEN, HEDGEFONDS, SCHATTENBANKEN & CO WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT? Prof. Dr. Mechthild Schrooten Hochschule Bremen, DIW Berlin Agenda

Mehr

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos.

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos. Die tatsächlichen Ursachen der Eurokrise lassen sich herausfinden, wenn man sich unser Geldsystem anschaut. Ein Kollaps ist bei unserem heutigen Geldwesen unvermeidbar, weil das Geldsystem fest eingebaute

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller 21. September 2015 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung U.S. Notenbank: September Zinsentscheidung Keine Veränderung des US Leitzins Verweis auf Risiken aus

Mehr

Wieder einmal wird in Athen um die Zukunft Europas gerungen. Was muss Ihrer Ansicht nach geschehen?

Wieder einmal wird in Athen um die Zukunft Europas gerungen. Was muss Ihrer Ansicht nach geschehen? Münchner Merkur Was wäre, wenn die D-Mark wiederkäme 27.01.12 München - Prof. Dr. Michael Heise ist seit 2002 Chefvolkswirt der Allianz Gruppe. Im Interview mit dem Münchner Merkur spricht er über Rettungsfonds,

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2010 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Plänen und -motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung

Mehr

Edelmetalle Was bewegt die Märkte

Edelmetalle Was bewegt die Märkte Edelmetalle Was bewegt die Märkte 9. Frankfurter Investmenttag Goldmarkt 1994 Anbieter Zentralbanken (insb. Europa) Produzenten (Forward Hedging) Nachfrager Schmuckindustrie Investment - Nachfrage Goldmarkt

Mehr

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag zur regionalen Wirtschaftsförderung sowie ein Sanierungsprogramm zur Kostenreduzierung bei den kreiseigenen

Mehr

Währungsanalyse COT Report FOREX

Währungsanalyse COT Report FOREX Währungsanalyse COT Report FOREX Yen-Daytrader schließen ihre Shortpositionen Dollarindex fällt Jahrestief Europas Arbeitslosenquote steigt auf 9.1 Prozent Machtkampf USA China KW23/2009 Marktgerüchte

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Makroskop. Kritische Analysen zu Politik und Wirtschaft. Unser Geldsystem XXXV: Schulden, Schulden ohne Grenzen?

Makroskop. Kritische Analysen zu Politik und Wirtschaft. Unser Geldsystem XXXV: Schulden, Schulden ohne Grenzen? 1 Makroskop Kritische Analysen zu Politik und Wirtschaft. Unser Geldsystem XXXV: Schulden, Schulden ohne Grenzen? Heiner Flassbeck Freitag den 27. Februar 2015 Wenn es ein Land gibt auf dieser Welt, wo

Mehr

Die Finanzkrise und die kleinen und mittleren Unternehmen

Die Finanzkrise und die kleinen und mittleren Unternehmen Die Finanzkrise und die kleinen und mittleren Unternehmen Eine betriebswirtschaftliche Analyse Schloss Prösels, 7. Juli 2012 Georg Lun Die Finanzkrise und die kleinen und mittleren Unternehmen 1. Südtiroler

Mehr