Mit Los geht s los. Unsere Kunden konnten im vergangenen Jahr drei Hauptgewinne abräumen.

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1 Ausgabe November/Dezember 2013 KNOTEN Eine Publikation der Ehinger Volksbank eg und Raiffeisenbank Donau-Iller eg Liebe Leserinnen und Leser, DRK präsentiert sich leistungsstark wir sind stolz, dass bereits die zweite Ausgabe des VR-Knotenpunktes vor Ihnen liegt. Es ist wichtig, Trends, Veränderungen und Verbesserungsoptionen zu erkennen. Das tun unsere regionalen Firmen und das tun auch wir. Das Geschäft mit Ihnen ist und bleibt unser Geschäftsmodell. Wir orientieren uns an Ihrem Anspruch an Qualität, sowohl in der Beratung wie auch im Online-Kontakt. Seite 2 KaMo Systemtechnik gilt als Spitzenreiter auf dem nationalen Markt Seite 3 Horst Gauggel Die Kinder schaufeln fleißig mit Weihungstal Illerkirchberg Seite 4 Liebenswert, lebenswert und natürlich Vorstandssprecher der Raiffeisenbank Donau-Iller eg Mitarbeiter freuen sich über ausgeschüttete Spenden. Hintere Reihe: Christian Ibach, Thomas Schlipf, Heribert Kräutle. Vordere Reihe: Andreas Laib, Markus Javornik, Alfred Schick, Edith Pfister. Mit Los geht s los Unsere Kunden konnten im vergangenen Jahr drei Hauptgewinne abräumen. Dietenheim Seite 5 Infozentrum in Hütten mit mehr Leben füllen Schelklingen Allmendingen Grötzingen Seite 6 Jugendarbeit in Rottenacker ist vorbildlich Oberstadion Seite 7 SEPA löst nationalen Zahlungsverkehr ab Neben einem Mercedes SLK und Bargewinnen von Euro in unserer Region, konnten aus dem VR-GewinnSparen auch Spenden von über Euro ausgeschüttet werden. Wir sprachen mit begeisterten Zweigstellenleitern. Es ist kaum zu glauben, was Menschen gemeinsam schaffen können. Viele unserer Kunden beteiligen sich an dieser Idee und es werden immer mehr, beschreiben die Berater der beiden Banken das Jahr Ab Januar wird sich die Zahl der Gewinner mehr als verdoppeln. Dann gibt es 8 statt bisher 5 Autos monatlich zu gewinnen. Neu ist gleich im Januar auch die Dankeschön-Ziehung sowie die neue 50-Euro-Gewinnklasse. Neben den traumhaften Gewinnen bietet das VR-GewinnSparen noch einen tollen Nebeneffekt. Das gesetzlich festgelegte Spendenvolumen muss, im Gegensatz zu anderen Lotterien, in der Region ausgeschüttet werden. Im Jahr 2012 konnte so von beiden Banken ein Betrag von über Euro erreicht werden. Mit diesen Geldern wird das gesellschaftliche und soziale Netz unterstützt und lebendig gehalten. Spenden für Vereine und Institutionen Sportgeräte und Instrumente für Vereine, Ausrüstung für die örtliche Feuerwehr hier im Bereich /Oberstadion/Rottenacker konnten wir Zuwendungen an 49 Vereine und Institutionen in Höhe von Euro auszahlen, freut sich Heribert Kräutle. Pflege- und hilfsbedürftige Menschen können sich ebenso über die Spenden freuen, wenn Sie von der Sozialstation oder Iller-Weihung mit gespendeten Fahrzeugen besucht und betreut werden. Insgesamt sind in der Region 21 dieser sogenannten VR-Mobile unterwegs, führt Thomas Schlipf weiter aus. Die Verteilung der Spenden in den Geschäftsgebieten erfolgt entsprechend der Anzahl der Gewinnsparlose der jeweiligen Geschäftsstelle, erklärt Edith Pfister. So landen die Spenden aus dem Kauf der Lose wieder bei den Vereinen und Institutionen vor Ort. Dieses Thema ist auch Markus Javornik wichtig: Mit unserer jährlichen Aktion EhrenSache zeichnen wir herausragendes, ehrenamtliches Engagement in unserem Geschäftsgebiet aus. Auch Christian Ibach berichtet erfreut: Mit den Spenden konnten wir im Bereich Allmendingen/Schelklingen besonders die Wünsche von vielen Kindergärten unterstützen. Insgesamt sind Euro Spenden geflossen. Im kommenden Jahr können durch die geänderten Modalitäten noch mehr Spenden ausgeschüttet werden. Jedes Los erhöht auch die Spenden. Wenn Sie als Verein oder Institution an der Spendenvergabe teilhaben wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Ehrenamt fördern Die Raiffeisenbank Donau-Iller konnte im Weihungstal und Illerkirchberg im Jahr Euro verteilen. Alfred Schick und Andreas Laib liegt vor allem die Beziehung zu ihren Kunden, die sich ehrenamtlich engagieren, sehr am Herzen. Mit den Spenden erhalten Sie Unterstützung und Anerkennung für ihren oft grenzenlosen Einsatz. Bewerbungen einreichen Info VR-GewinnSpar-Lose erhalten Sie bei allen Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Donau-Iller und der Ehinger Volksbank. Ab 2014 werden neben zahlreichen Geldgewinnen monatlich 8 Autos und andere Sachpreise verlost. Unsere Zweigstellen sollen langfristig erhalten und bei Bedarf ausgebaut werden. Mit dem Unternehmenszusammenschluss der Raiffeisenbank Donau-Iller und der Ehinger Volksbank werden diese Grundsätze gesichert. Die Zusammenlegung der Stabsund Verwaltungsabteilungen erfolgt in den Bankräumen in, Staig-Altheim und. Der dringend notwendige Neubau in wird diesen Gegebenheiten angepasst. Abteilungen werden zusammengeführt, die ihre Arbeitsleistung teilweise erst ab 2015 an anderen Standorten erbringen. Dadurch bleiben Arbeitsplätze dezentral erhalten. Wie bisher werden auch in Zukunft in 27 und in StaigAltheim 17 Arbeitsplätze vorhanden sein. Wir halten ein, was wir zusichern. Vielen Dank an dieser Stelle auch unseren Aufsichtsräten für die gute Begleitung in dieser zukunftsgerichteten Entscheidung. Nächstes Jahr schließen wir die Vorbereitungen ab und bitten um Ihr Vertrauen und Zustimmung zu dieser Weiterentwicklung unserer Bank und des genossenschaftlichen Bankwesens. Lesen Sie in dieser Ausgabe, was die Menschen in unserer Region antreibt. Viel Spaß dabei. Mit herzlichen Grüßen Ihr Horst Gauggel Banken bieten Top-Ausbildung für Jugendliche aus der Region! Seite 8 Jetzt online traden mit VR-Profibroker Nehmen Sie sich die Freiheit, individuell und schnell rund um Ihr Depot zu entscheiden. Mit nur einer Plattform für all Ihre Finanzgeschäfte traden Sie, wann und wo immer Sie wollen. Das Brokerage wird aktuell Kunden angezeigt, die bei einer unserer Banken ein Depot haben und bereits für Online-Brokerage freigeschaltet sind. Der VR-ProfiBroker steht unseren Kunden natürlich kostenfrei zur Verfügung. Sie möchten Ihr Depot freischalten? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Donau-Iller /profibroker Die Ehinger Volksbank und Raiffeisenbank Donau-Iller übernehmen wieder die Verantwortung für 7 junge Leute aus der Region. Anfang September haben Florian Göttler, Angelika Hahn, Franziska Herrmann, Marco Leger, Sedat Qaja, Veronika Schmuker und Simon Vogel ihre Ausbildung als Bankkauffrau/-mann oder Finanzassistent/in bei der Ehinger Volksbank und der Raiffeisenbank Donau-Iller begonnen. Unsere Auszubildenden von heute sind unsere Mitarbeiter von morgen. Deshalb legen wir auf die Ausbildung einen ganz besonderen Wert, betont Personalleiterin Tonja Gaupp. Insgesamt wurden in den letzten zehn Jahren 80 junge Leute bei den beiden Banken ausgebildet. Man ist stolz auf das starke Interesse der Berufsanfänger an einer qualifizierten Ausbildung. Im Rahmen unserer langfristigen Qualitätsstrategie investieren wir gezielt in die Qualifikation des eigenen Nachwuchses. Wir suchen Menschen aus der Region, für die Abläufe gewinnen. Die theoretischen Kenntnisse aus der Berufsschule und gemeinsamen innerbetrieblichen Schulungen sowie externen Seminaren an der genossenschaftlichen Akademie in Hohenheim runden die Ausbildung ab und bereiten die zukünftigen Bankkaufleute und Finanzassistenten auf die Abschlussprüfung vor. Auch nach der Ausbildung bieten sich zahlreiche Weiterbildungsund Karrierechancen, wie zum Beispiel die Qualifikation zum Bankfachwirt oder Diplom-Bankbetriebswirt. Infos zur Ausbildung Die Auszubildenden v.l.: Marco Leger, Simon Vogel, Veronika Schmuker, Yannick Geisinger, Miriam Schmiedeberg, Sedat Qaja, Florian Göttler, Melanie Wiebel, Manuel Zehrer, Angelika Hahn, Tim Seebauer, Michael Schenk, Marcel Geprägs, Melina Rechtsteiner, Jonathan Heck, Stefanie Freudenreich, Franziska Herrmann, Christiane Buck Region. Wir sehen das als einen Beitrag zur Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft, kommentiert der Vorstandssprecher der Raiffeisenbank Donau-Iller Horst Gauggel die erfolgreiche Ausbildungspolitik. Insgesamt bilden die Ehinger Volksbank und die Raiffeisenbank Donau-Iller derzeit 18 junge Menschen zum Berufsbild Bankkaufmann oder Finanzassistent aus. In der abwechslungsreichen, zweiein- halbjährigen Ausbildungszeit, werden die Jugendlichen vielseitig gefördert. Sie durchlaufen sämtliche Bereiche der Banken und können so einen tiefen Einblick in die täglichen Sie interessieren sich für eine Ausbildung bei uns? Auf unseren Internetauftritten finden Sie nähere Informationen.

2 Seite 2 KNOTEN DONAU Altheim Bach Ersingen Hüttisheim Rißtissen Bihlafingen (am Rathaus) Adventskonzert Ersingen Theateraufführung Ersingen (Erlenbachhalle) Narrenbaumstellen Ersingen Narrenbaumstellen Funkenfeuer DRK in präsentiert sich leistungsstark Der rührige Ortsverein des DRK ist vielfältig aktiv. Die Raiffeisenbank Donau-Iller hat Projekte des DRK schon mehrfach mit Spenden gefördert.. Norbert Pfitzer ist stolz auf sein Team. Nicht von ungefähr, wie der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins in berichtet. Die Mitglieder bewältigen ein umfangreiches Pensum. Die Bereitschaft des DRK verzeichnet 40 Ersthelfereinsätze pro Jahr, zudem hunderte Stunden bei den Sanitätsdiensten. Etwa 40 Helfer sind im ehrenamtlichen Sozialdienst tätig, davon allein 30 im Tafelladen, dessen Notwendigkeit die wachsende Resonanz belegt. Schnelleinsatztruppe des DRK rettet Menschenleben Das schlagkräftige Team des DRK steht im 81. Jahr seines Bestehens solide da mit einem schmucken eigenen Domizil und bester Ausrüstung. Auch die vom Ortsverein getragene Nachbarschaftshilfe ist im ehrenamtlichen Engagement der Bürger verankert. Drei Blutspendetermine in der Kernstadt werden jährlich geschultert. Seit 1995 gibt es die Ersthelfergruppen beim DRK. Unter Federführung von Roberto Mella wurde in diesem Jahr eine Ersthelfergruppe in Ringingen formiert. Der Notarzt wohnt selbst in dem er Teilort. Das ist für uns ein wichtiger Schritt unserer Schnelleinsatztruppe bei der Menschenrettung, betont der Mediziner. Das DRK deckt bei den zahlreichen Einsätzen außer auch Donaustetten, Gögglingen, Eggingen, Einsingen, Ermingen, Allewind und Dellmensingen ab. Unsere Ersthelfer sind wegen der kürzeren Entfernung meist schneller vor Ort als der reguläre Rettungsdienst. Diese Minuten retten oft Menschenleben, weiß Roberto Mella. Für den Arzt ist die Arbeit beim DRK selbstverständlich. Wenn unsere Gesellschaft das Ehrenamt verliert, gibt es keine Menschlichkeit mehr. Um im Ernstfall effektiv agieren zu können, bedürfe es einer qualifizierten Ausbildung der Ersthelfer. Das unterstreicht auch Bereitschaftsleiter Philipp Fischer. Alle Aktiven sind im Sanitätsdienst ausgebildet. Wir haben zudem vier Rettungsdienstler, berichtet er. Jede Woche findet ein Bereitschaftsabend im DRK-Heim statt, wo zu den Schulungen anhand praktischer Übungen mögliche Szenarien im Ernstfall durchgespielt werden. Augenmerk legt der Ortsverein auf Jugendarbeit. Was sich offensichtlich auszahlt. 18 Mädchen und Jungs, alle hoch motiviert, wie Norbert Pfitzer mitteilt, gehören dem Jugendrotkreuz an. Wir sind im 81. Gründungsjahr sehr gut aufgestellt. Personell wie vom Ausbildungsstand her. Das ist dem Einsatz unserer Mitglieder zu verdanken. Hier ziehen alle am selben Strang, lobt er. Neben den Diensten, Übungen und Blutspendeaktionen habe das Team beispielhaftes Engagement bei den Arbeitseinsätzen am DRK-Heim gezeigt. Seit 2008 ist das Erdgeschoss des früheren Feuerwehrhauses in der Wagnerstraße Eigentum des Ortsvereins. Unzählige Arbeitsstunden seien investiert worden, um die Räume zu renovieren und umzugestalten. Der Gruppenraum bietet Platz für Schulungen, Übungsabende, Versammlungen, ebenso für den Sozialdienst, der Gedächtnistraining, Sitzgymnastik und Yoga anbietet. Ein Büro, Sanitärbereich und Küche stehen zur Verfügung, überdies die große Fahrzeughalle, in der ein top ausgestattetes Fahrzeug steht. Letzteres, wie auch die Ersthelferrucksäcke und andere Teile der Ausrüstung, konnten durch finanzielle Unterstützung der Raiffeisenbank Donau-Iller realisiert werden. Unsere Bank hat immer ein offenes Ohr für Vereine, die sich für das Bürgerwohl einsetzen, sagt Anika Gumpp. Die aktive Rotkreuzlerin weiß das aus erster Hand. Sie ist Mitarbeiterin bei der Raiffeisenbank Donau-Iller. Neuer Geschäftsstellenleiter in. Seit 1. April ist Thomas Schlipf bei der Raiffeisenbank Donau-Iller. Der Bankbetriebswirt leitet die größte Geschäftsstelle des Bankhauses in. Ich fühle mich hier wohl. Es ist ein harmonisches und konstruktives Schaffen, sagt er. Der Geschäftsstellenleiter schätzt, dass diese Region hier noch ländlich geprägt und das genossenschaftliche Denken bei der Bank tief verwurzelt ist. Thomas Schlipf Geschäftsstellenleiter Unsere Kunden in wollen keine Anonymität, wie das etwa bei größeren Banken der Fall ist. Dort herrscht oft ein unverbindliches Klima zwischen Bankmitarbeitern und Kunden, weiß Schlipf aus eigener Erfahrung. Für den jungen Banker gilt die Philosophie: fairer Umgang miteinander, Ehrlichkeit und ein offenes Ohr. Unsere Kunden müssen Vertrauen haben können. Der Geschäftsstellenleiter wohnt in Staig, ist in seinem Heimatort Schnürpflingen als Fußballer und beim Schützenverein aktiv....dass wir am unsere SB-Geschäftsstelle im Erlenbachcenter für Sie eröffnen? Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Lisa Melzer mit der ältesten Kundin der Raiffeisenbank Donau-Iller, Wally Metzler aus Ersingen Geburtstag Wally Metzler Auch mit 100 Jahren ist Wally Metzler noch geistig fit. Die tägliche Arbeit bestimmte ihr Leben während der Berufsjahre. Malen, Gedichte schreiben und Theater prägten ihren Ruhestand. Ersingen. Schon die strahlenden Augen und ihr sonniges Gemüt unterstreichen, dass Wally Metzler im stolzen Alter von 100 Jahren das Leben genießt. Bis vor zwei Monaten hat die lebensbejahende Seniorin noch in ihrem schmucken Reihenhaus in Ersingen gewohnt, unterstützt von ihrer Nichte Christa und den Nachbarn, die der betagten Dame immer wieder geholfen haben. Ich habe unsere älteste Kundin schon sehr ins Herz geschlossen Wally Metzler ist vor einigen Wochen unglücklich gestürzt. Ihre Genesungszeit verbringt sie im Seniorenzentrum Clarissenhof in Ulm. Wally Metzler blickt stolz auf ihr langes Leben zurück. Ich habe viel gearbeitet und mich hoch geschafft. Meine Devise war stets, immer das Beste zu leisten, sagt sie. Eine eigene Familie hat die nette alte Dame nicht gegründet. Es hat sich nie ergeben. Die Gastwirtstochter aus Ostrach war beruflich der Gastronomie treu geblieben. In großen Ferienhäusern und Hotels fand sie Arbeitsstellen in geachteter Position, wie die 100-Jährige stolz anmerkt. Mit dem Ruhestand hat Wally Metzler ihre schlummernden Talente entdeckt. Wunderschöne Bilder an den Wänden erzählen zauberhafte Geschichten, ebenso die mit viel Gefühl und Romantik geschriebenen Gedichte. Als geborene Bühnenkünstlerin wurde sie während ihrer Zeit bei der Theatergruppe des Ersinger Seniorentreffs gefeiert. Mit den Jahren sei alles etwas ruhiger geworden. Wobei die Geselligkeit der betagten Dame immer noch sehr am Herzen liegt. Ich freue mich an jedem neuen Tag und an den netten Gesprächen, betont sie. Herzlich willkommen ist bei Wally Metzler stets Lisa Melzer. Die junge Geschäftsstellenleiterin der Raiffeisenbank Donau-Iller hat die langjährige Kundin sie ist seit 1971 Mitglied der Raiffeisenbank bis zu ihrem Sturz regelmäßig besucht, auch um banktechnische Belange vor Ort zu regeln. Ich habe unsere älteste Kundin schon sehr ins Herz geschlossen, sagt Lisa Melzer. Zu einer florierenden Handelsstadt gehört eine fest verwurzelte Bank Die Entwicklung der er Innenstadt steht für Achim Gaus ebenso im Fokus wie das zukunftsorientierte Mobilitätskonzept. Ein städtebaulicher Wettbewerb für eine schönere Innenstadt ist ausgeschrieben.. Ich habe mich als Bürgermeister für beworben, weil meine Familie und ich diese Stadt als Lebensmittelpunkt ausgewählt haben. bietet nahezu alles vor Ort. Hier kann man gut leben. Wir haben gute Einkaufsmöglichkeiten, super Freizeitangebote und ein sehr aktives Vereinsleben, sagt Achim Gaus. Es gibt aber auch noch viel zu tun. Das wollen wir mit Beteiligung der Bürger anpacken. Nicht nur in der Kernstadt sondern auch in den Teilorten, betont der 41-Jährige, der im Januar 2011 sein Amt angetreten hat. Die Kernstadt hat 6500 Einwohner, die selbe Zahl weisen die Stadtteile Ringingen, Donaurieden, Bach, Ersingen und Dellmensingen gemeinsam auf. Im Mittelpunkt der Aufgaben steht nach den Worten von Achim Gaus die Stadtentwicklung. Wie er berichtet, sei unlängst im Gemeinderat beschlossen worden, Zuschüsse für ein Stadtsanierungskonzept im Landesförderprogramm zu beantragen. Der Sanierungsradius erstreckt sich aus Richtung Stadtmitte ab der Erlenbachstraße bis zum Rathaus. Zur attraktiven Stadt gehört auch eine fest verwurzelte Bank In erster Linie, um neuen Wohnraum zu schaffen, was nach der Devise Wohnen schafft Bedarf auch nachhaltig den Handel in diesem Bereich stärken soll. Unser Konzept sieht das Wohnen, Leben, Einkaufen rund ums Rathaus vor, informiert der Bürgermeister. Parallel wurde ein städtebaulicher Wettbewerb zur Neugestaltung der er Innenstadt auf Für Bürgermeister Achim Gaus steht die Innenstadtentwicklung der Stadt im Mittelpunkt. den Weg gebracht. Darüber hinaus werde derzeit bereits an einem Mobilitätskonzept gearbeitet. Wir brauchen Lösungen für die Erlenbachstraße, um den Bürgern mehr Wohnwert zu verschaffen. Und wir müssen auf der B 311 den Schwerlastverkehr reduzieren. Die 30er-Zone allein reicht nicht aus. Ich setze hier auf die Realisierung der Querspange, sagt er. Als großen Pluspunkt beim Nahverkehr wertet der Bürgermeister den er Bahnhof. Achim Gaus markiert als attraktiven Schulstandort, der ohne Zweifel noch ausbaufähig ist. Etwa mit einem gymnasialen Zug. Unsere Kinder müssen doch nicht andernorts ihr Abitur machen, wenn dies hier realisierbar ist. Entscheidend sei hier, wie sich die neue Gemeinschaftsschule entwickle. Bei der Kinderbetreuung sei gut aufgestellt. Neben den Kindergärten in allen Ortsteilen habe die Kernstadt zudem noch 40 Krippenplätze zur Verfügung. steht insgesamt gut da, insbesondere auch beim Zuzug von Neubürgern. Wir profitieren von der Nähe zu Ulm, betont er. Ungeachtet dem jetzt schon regen Geschäftsleben wünscht sich das Stadtoberhaupt weiteren gewerblichen Zuwachs. Wir müssen noch mehr weg von der Wohngemeinde hin zur florierenden Handelsstadt. Dazu gehört auch ein hier ansässiges und fest verwurzeltes Bankhaus. Eine klare Meinung. Aus meiner Sicht ist es wünschenswert, dass unsere Raiffeisenbank Donau- Iller als regional verankertes Institut mit ihren engen Beziehungen zu den Bürgern, Selbständigen und Gewerbetreibenden erhalten bleibt. Allerdings verändern sich seit Jahren die Rahmenbedingungen dahingehend, dass immer größere Einheiten notwendig sind, um den Aufgaben gerecht werden zu können, sagt Gaus. Max Pfetsch schätzt den guten Kundenservice Max Pfetsch ist seiner Hausbank treu geblieben. Ersingen. Max Pfetsch ist stolz auf die Ehrung seitens der Raiffeisenbank Donau-Iller. Der Ersinger ist seit 50 Jahren Mitglied der örtlichen Bank. Damals war das noch die Sparund Darlehenskasse. Der Name ist ein anderer, der gute Service ist geblieben und auch Berater, die für uns Kunden immer ein offenes Ohr haben, sagt er. Ein Sparbuch hat Max Pfetsch schon viele Jahre gehabt, bevor er dort Mitglied wurde, merkt der 80-Jährige an. Warum er seiner Hausbank treu geblieben ist? Das war immer die Bank meines Vertrauens mit dem persönlichen Kontakt. Bei allen Anliegen bin ich gut beraten worden, sagt Max Pfetsch. Einer Fusion der Raiffeisenbank Donau-Iller mit der Ehinger Volksbank steht er positiv gegenüber. Wichtig ist, dass wir im Ort weiter eine Bank haben. Trotz seines stattlichen Alters steht der humorvolle Senior noch mitten im Leben. Landauf, landab kennt man ihn als Hasen-Max, der auf jedem Blasmusikfest anzutreffen ist und das Publikum auf der Bühne mit dem unerschöpflichen Fundus an Witzen und Sprüchen unterhält. Vor kurzem hat mir ein Zuhörer gesagt, die Freude, die du den Menschen schon gemacht hast, ist eine Gabe Gottes. Das hat mich riesig gefreut, meint Max Pfetsch.

3 KNOTEN Seite 3 Die KaMo Systemtechnik gilt als Spitzenreiter auf dem nationalen Markt Über die Dauer von fast 30 Jahren hat sich das Unternehmen KaMo in zu einem international renommierten Hersteller in der Heizungs- und Sanitärbranche entwickelt.. Mitte der 80er Jahre hat Ulrich Morlok das Unternehmen KaMo gegründet. Das erfolgreiche Familienunternehmen wurde von ihm vor einigen Jahren an die beiden heutigen geschäftsführenden Gesellschafter Melanie Kloker und Michael Schmohl übergeben. Der Vertrieb unserer Produkte erfolgt über den Fachgroßhandel im gesamten Bundesgebiet und zunehmend auch international. Ein flächendeckendes Händler- und Außendienstnetz gewährleistet eine hohe Marktpräsenz und sorgt für eine qualifizierte Beratung der Fachhandwerker, der Ingenieurund Planungsbüros für Heizung/Sanitär und der Unternehmen der Wohnungswirtschaft. Bisheriger Schwerpunkt des Exportgeschäftes ist Westeuropa, Geschäftsbeziehungen zu Importeuren in Kanada und in Nordafrika bestehen. Zielmärkte der Zukunft sind die Länder Osteuropas, so die Geschäftsführer der KaMo Systemtechnik. Wie die beiden betonen, versteht sich das Unternehmen als Produzent innovativer Lösungen, mit denen thermische Energie ökonomisch gespeichert und in effizienter Weise zur Erzeugung von hygienisch reinem Trinkwasser sowie von Raumwärme verwendet wird. Das frisch zugeführte Trinkwasser wird im Durchlaufprinzip erwärmt, eine Bevorratung in Trinkwasserspeichern ist somit hinfällig. Besonderes Augenmerk wird bei KaMo auf den Dienstleistungsbereich gelegt, indem der Support durch fachkundige Mitarbeiter bereits vom Beginn der Planungsphase bis hin zur Inbetriebnahme der Darko Zubak von der Ehinger Volksbank und die KaMo-Geschäftsführer Melanie Kloker und Michael Schmohl tragen ein wertvolles Gut auf Händen: die Mitarbeiter, die auf dem Gruppenfoto verewigt sind. Musikalische Früherziehung bietet optimalen Einstieg für den Verein Anlagen erfolgt. Diese projektbegleitende Planungsberatung von KaMo bezieht die gesamte Heizungsanlagentechnik eines Gebäudes ein, um für die Betreiber der Wohnanlagen einen energetischen Betrieb der Heizungsanlage zu erzielen. Die Kernkompetenz von KaMo liegt somit in dem Mix aus zukunftsweisendem Produktprogramm und technischer Beratungskompetenz der Mitarbeiter. Unsere größte Stärke ist das hervorragende Knowhow unseres Teams, ergänzt Melanie Kloker. Die weiteren Ziele bestehen darin, die aktuelle Position als nationaler Marktführer im Bereich dezentraler Trinkwasserbereitung nicht nur zu halten. Im Fokus steht für Melanie Kloker und Michael Schmohl, auch künftig mit spezialisierten Partnerfirmen bei der Entwicklung, Konstruktion und Rohteilelieferung Hand in Hand zusammenzuarbeiten. Unser Grundsatz ist, in partnerschaftlicher und vertrauensvoller Weise mit unseren kompetenten Mitarbeitern und den Systemlieferanten Expertenwissen zu bündeln, um damit unseren Kunden einen Mehrwert zu bieten. Diese Unternehmensphilosophie gewährleistet ein dauerhaft positives Gesamtklima bei Belegschaft und Geschäftspartnern, welches die wichtigste Voraussetzung für eine dynamische und erfolgreiche Zukunft darstellt. Im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Produktprogramms bietet KaMo mit dem Energie-Controlling eine Neuerung für die präzise Bestandsaufnahme und Analyse des Energieverbrauchs der gesamten Heizungsanlage. Über eine Datenfernüberwachung können Störungen von außen festgestellt und mittels Fernwartung behoben werden. Letztendlich wird mit dem internetbasierendem System ein Beleg für die tatsächliche Wirtschaftlichkeit der KaMo-Systeme geliefert, denn Zahlen sind nicht wegzudiskutieren, so die Geschäftsführer. Rund 70 Mitarbeiter sind derzeit in dem schmucken mittelständischen Ehinger Unternehmen beschäftigt. Hinzu kommt ein Vertriebsnetz mit mehreren fest Angestellten im Außendienst, die in verschiedenen Regionen ansässig sind sowie 10 beauftragten Industrievertretungen. Durch den Neubau eines Büro- und Schulungsgebäudes im vergangenen Jahr könne das seit 1994 in der Max-Planck-Straße 11 ansässige Unternehmen weiter wachsen. Als höchst vertrauensvollen und kundenorientierten Partner stuft das Geschäftsführerduo die Ehinger Volksbank ein. Mit Herrn Darko Zubak haben wir einen überaus kompetenten Firmenkundenberater an unserer Seite. Das ist ein sehr konstruktives und menschlich sehr angenehmes Miteinander, lobt Melanie Kloker. Die Ehinger Volksbank ist seit jeher unsere Hausbank, die uns über all die Jahre hervorragend unterstützt und uns auch in schwierigen Zeiten nicht den Rücken zugewendet hat. Grötzingen Allmendingen Altheim Aktiv- Bach Center Alb- Donau- Center Beratungscenter Krankenhaus Wenzelstein E-Center Rißtissen Kirchbierlingen Rottenacker DONAU dass es im Januar 2014 eine Dankeschön-Zusatzziehung des Gewinnsparvereins mit zahlreichen attraktiven Gewinnen gibt? Adventsaktion Im Rahmen der Aktion können sich Vereine und Institutionen selbst ein Geschenk machen. In der Adventszeit vergibt die Ehinger Volksbank Spenden aus den Lotteriezweckerträgen des VR-GewinnSparens. Wer aus dem Geschäftsgebiet der Ehinger Volksbank dabei sein will, muss sich bis zum 3. Dezember bewerben. Die Bekanntgabe der Empfänger erfolgt ab dem 1. Dezember in der lokalen Tagespresse und im Internetauftritt der Ehinger Volksbank. Informationen und den Bewerbungsbogen unter Mit Musikalischer Früherziehung hat der MV Rißtissen sein Musikangebot in Kooperation mit Musikpädagogin Simone Ströbele erweitert. Die Ehinger Volksbank unterstützt das Projekt. Rißtissen. Musik regt das logische Denken an, fördert zudem die Sprache, die Feinmotorik und die Kommunikationsfähigkeit. Dies geschieht besonders dann, wenn Kinder von klein auf mit Musik zu tun haben. Es wurde auch vielfach durch Tests festgestellt, dass Kinder, die ein Instrument erlernen, einen höheren Intelligenzquotienten aufweisen, sagt Simone Ströbele. Die Musikpädagogin setzt auf enge frühkindliche Berührungen mit der Musik. Man kann nie früh genug mit der musikalischen Früherziehung beginnen. Ich fange mit Zweibis Dreijährigen an, berichtet sie. In Rißtissen ist Simone Ströbele seit vier Jahren in diesem Bereich tätig, bislang hat sie mit ihrer kleinen Musikschule im Gemeindehaus Arche unterrichtet. Seit September betreut die Oberdischingerin einige Mädchen und Jungs in Kooperation mit dem örtlichen Musikverein in dessen Probelokal, immer am Montagabend. Der MV Rißtissen setzt auf die Ausbildung Wolfgang Haas, Simone Ströbele und Frank Peterka präsentieren sich mit den Musik-Küken. Dieses Mal sind Elias, Tinus, Alexa und Philipp dabei wie man sieht, mit Feuereifer. Entsprechend lautstark wird getrommelt. Das fröhliche Quartett ist im letzten Kindergartenjahr. Drei der vier Sprößlinge verraten begeistert, dass sie bald im Musikverein ein Instrument erlernen wollen. Schlagzeug wird favorisiert, und Gitarre. Wie Simone Ströbele erläutert, stehe das rhythmische Erfassen von Melodien, das Erarbeiten von Silben und das Notenlernen im Mittelpunkt. Wichtig ist natürlich auch, die Spielfreude am gemeinsamen Musizieren zu verinnerlichen, betont die Musikpädagogin. Wolfgang Haas, der Vorsitzende des MV Rißtissen, markiert die musikalische Früherziehung als hervorragenden Einstieg für das Erlernen eines Instruments. Das ist eine super gute Basis für eine nachfolgende Musikerausbildung. Mit dem neuen Angebot haben wir auch mehr Chancen, Kinder für unseren Verein zu interessieren. Bislang wurde für diese Altersgruppe nur Blockflötenspiel angeboten, berichtet er. Nach den Worten des Musikerchefs seien aktuell 50 Kinder und Jugendliche in Ausbildung. Diese findet mehrheitlich in Zusammenarbeit mit der städtischen Musikschule statt. Bei uns wird der Nachwuchs komplett am Ort unterrichtet. Das schätzen die Eltern sehr, sagt er. Eine fundierte Ausbildung im MV Rißtissen ist laut Wolfgang Haas, auch durch die finanzielle Unterstützung seitens der Ehinger Volksbank, möglich. Dank spricht er dem Rißtissener Geschäftsstellenleiter Frank Peterka aus. Der konnte sich schon mehrfach von den Früchten der Fördergelder aus dem VR-GewinnSparen überzeugen. Hier beim Musikverein wird eine vorbildliche Jugendarbeit geleistet, lobt er. Wie Frank Peterka anmerkt, finde die Unterstützung der Musikvereine in der Region übergreifend durch die Ehinger Volksbank und die Raiffeisenbank Donau-Iller statt. Die Seniorenausfahrten der Ehinger Volksbank erfreuen sich bester Resonanz. Das gemeinsame Unternehmen und Erleben steht im Fokus. Ältere Menschen sind uns wichtig Längst haben sich die Seniorenfahrten der Ehinger Volksbank zu einem lieb gewonnenen Kleinod im Freizeitkalender in der Region etabliert. Region. Rund 300 Teilnehmer waren bei unseren drei Tagesreisen in diesem Jahr dabei. Bei der ersten Fahrt im Frühjahr standen Oberammergau und das Schloss Linderhof auf dem Programm. Im Frühsommer gab es eine Städtereise nach Heidelberg. Bettina Simmendinger Kundenservicecenter Den Abschluss bildete Anfang September die Reise in den Schwarzwald, berichtet Bettina Simmendinger. Stets liege eine Warteliste vor, weil der Zuspruch seitens der Senioren so groß sei. Die Mitarbeiterin der Ehinger Volksbank ist bei den Ausflügen meist als Begleiterin dabei. Ebenso wie ihre Kolleginnen Annemarie Dolpp und Elisabeth Gassmann. Während die ersten beiden Ausflüge von Sonnenschein umrahmt gewesen seien, habe das Wetter bei der Fahrt in den Schwarzwald nicht mitgespielt. Sich über die geschäftlichen Belange hinaus engagieren Wegen kühler Temperaturen, Dauerregen, Nebel und starkem Wind habe man die Gondelfahrt rund um den Feldberg verkürzt. Beim Mittagstisch am Titisee und dem gemütlichen Kaffeeplausch am Nachmittag habe dann ab und an die Sonne durch die dunkle Wolkendecke geblinzelt. Unsere Senioren haben sich die gute Laune durch die Wetterkapriolen aber nicht verderben lassen, lobt Bettina Simmendinger. Neben der Intention, den Senioren die touristischen Schätze unserer wunderschönen Heimat näher zu bringen, steht auch das gemeinsame Unternehmen und Erleben für die Senioren im Fokus, teilt sie mit. Unser Bankhaus möchte sich über die geschäftlichen Belange hinaus engagieren. Da gehören die Seniorenausfahrten dazu. Das sind die Gewinner der letzten Ausfahrt. Wie sie anmerkt, können sich alle Senioren anmelden, für Mitglieder gebe es einen Rabatt. Im Rahmen der ersten Ausgabe des VR-Knotenpunkt war die Seniorenausfahrt als Preis beim großen Gewinnspiel ausgeschrieben. Die glücklichen Gewinner waren Martha Armbruster (), Hans Glöggler (Rißtissen), Ursula Schwendele (), Klara Nagl (), Karl Schaude (Allmendingen), Maria Eggel () und Anton Müller (Bach).

4 Seite 4 DONAU Unterkirchberg ILLER Oberkirchberg Altheim Staig Hüttisheim Dorndorf Schnürpflingen Illerrieden Bihlafingen Regglisweiler KNOTEN Weihungstal Illerkirchberg Die Kinder schaufeln fleißig mit Mit dem neuen Kindergarten in Schnürpflingen hat die Gemeinde einen großen Meilenstein auf den Weg gebracht. Im August war Spatenstich. 40-jähriges Dienstjubiläum / Adventssingen Staig Hüttisheim (Kulturstadel) Adventsmarkt Unterkirchberg (Rathausplatz) Adventsfensteraktion Ammerstetten Christkindlesmarkt Oberkirchberg (Schlossplatz) Konzert Musikverein Hüttisheim Theateraufführung Schnürpflingen Unterkirchberg (Rathaus) Staig (Rathaus) Positive Resonanz verbucht die Raiffeisenbank Donau-Iller auf die renovierte Geschäftsstelle in Unterkirchberg. Diese ist seit Montag, den wieder geöffnet. Unterkirchberg. Schon der erste Blick durch den neu gestalteten Schalterraum der Geschäftsstelle in Unterkirchberg vermittelt eine angenehme Atmosphäre. Warme Farben prägen den SB-Bereich, hell und freundlich wirken die gesamten Räumlichkeiten. Geschäftsstellenleiter Alfred Schick ist stolz über den gelungenen Umbau. Noch dazu in der Rekordzeit von vier Monaten. Damit die Kunden keine Einschränkungen hinnehmen mussten, wurden die Bankgeschäfte im gut ausgestatteten Container neben dem Bankgebäude abgewickelt. Keiner der Kunden hat sich negativ geäußert. Dafür möchten wir ihnen danken, sagt Schick. Schon der Eingangsbereich zeigt sich im neuen Gesicht. Anstelle der Beim Spatenstich für den neuen Kindergarten waren auch die künftigen Bewohner mit dabei: die Kinder. Nach der Devise Wir packen alle mit an für unser neues Heim schaufelten die Sprößlinge begeistert mit. Als Bürger unter Bürgern sieht sich Michael Knoll. Der Bürgermeister von Schnürpflingen setzt auf eine familienfreundliche Gemeinde. Der Neubau des Kindergartens ist ein Meilenstein. Raiffeisenbank Unterkirchberg lädt zum Tag der offenen Tür Flügeltüren präsentieren sich nun behindertengerechte Automatiktüren. Der bislang abgetrennte SB-Bereich ist im Schalterraum integriert. Zum Ein- und Auszahlungsautomaten ist noch ein Kontoauszugsdrucker installiert. Die drei Beratungszimmer ermöglichen im persönlichen Gespräch Diskretion. Auf Nähe zu den Kunden setzt die Raiffeisenbank mit den Beratungsplätzen im Kundenbereich, die Blickkontakt ermöglichen. Heimelig und familiär weist sich die Ruhe- und Kinderecke aus. Von der Neugestaltung profitieren neben den Kunden auch die Mitarbeiter. Für sie ist ein Sozialraum eingerichtet worden. Die oberen Geschosse des komplett renovierten Gebäudes sind für Wohnungen vorgesehen. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde das alte Lagerhaus abgerissen. So konnten mehr Parkplätze geschaffen werden. Beim Tag der offenen Tür am Samstag, 23. November, von 11 bis 16 Uhr ist die Bürgerschaft herzlich zur Besichtigung eingeladen. Das Team: Jürgen Henssler, Anika Gumpp, Lisa Holzschuh, Ingrid Baumgärtner und Alfred Schick. Schnürpflingen. Anfang des Jahres wurde der alte Kindergarten abgerissen, im August war Spatenstich für den Neubau, die Fertigstellung ist für nächsten Herbst geplant. Die Kosten für den neuen Schnürpflinger Kindergarten beziffert Michael Knoll auf 1,3 Millionen Euro. An Zuschüssen fließen Euro zurück. Das ist für unsere Gemeinde mit ihren knapp 1300 Einwohnern eine große Investition, sagt Knoll. Wobei Schnürpflingen auch dank der umsichtigen Haushaltsführung seines Vorgängers Manfred Häberle und des Gemeinderats einige Rücklagen angesammelt habe. Wenn es um das Wohl unserer Kinder geht, darf man nicht auf die Kosten schauen. Kinder sind das Elementare unserer Gesellschaft, betont er. Wie der Bürgermeister berichtet, sei das bisherige Gebäude ein halbes Jahrhundert alt und mit Schimmel und Feuchtigkeit befallen gewesen. Die baulichen Gegebenheiten haben nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprochen. Ein Umbau hätte mit über Euro zu Buche geschlagen, wobei die Gebäudesubstanz dennoch alt geblieben wäre, teilt Michael Knoll mit. Bis zur Fertigstellung des neuen Kindergartens ist die eine Gruppe der 50 Sprößlinge im örtlichen Rathaus untergebracht, die andere im Marienheim. Der Neubau des Kindergartens ist für zwei Gruppen geplant, überdies ist eine Krippengruppe mit zehn Plätzen vorgesehen. Als familienfreundliche Gemeinde räumt Michael Knoll der Schaffung von neuem Wohnraum hohe Priorität ein. Nur so kann der Ort wachsen, was uns als Gemeinde dann die Möglichkeiten bietet, die Infrastruktur weiter auszubauen, merkt der Bürgermeister an. Das Baugebiet Bihlafinger Weg werde im zweiten Bauabschnitt erschlossen. Von den 19 Bauplätzen sind Ich gehe zu meiner kleinen Hausbank schon die meisten veräußert. Das zeigt den dringenden Bedarf, hier weiter einen Schwerpunkt zu setzen. Nach seinen Worten ist Schnürpflingen eine aktive und attraktive Gemeinde mit gutem Angebot für die Bürger. Michael Knoll Bürgermeister in Schnürpflingen Es gibt eine Grundschule, damit verbunden das Bildungshaus, eine Kooperation der Grundschule und dem Kindergarten, die Jugendmusikschule Iller-Weihung, ein solides Verkehrsnetz und einen Nahversorger. Michael Knoll hebt das große Bürgerengagement und die lebendige Vereinskultur in Schnürpflingen hervor. Froh und glücklich zeigt sich der Bürgermeister auch darüber, dass die Raiffeisenbank Donau- Iller mit einer Zweigstelle im Ort präsent ist. Übrigens hat das familienfreundliche Bankhaus zum Spatenstich des Kindergartens einen äußerst netten Beitrag geleistet jedes Mädchen und jeder Bub bekam einen kleinen Spaten zum kräftig mitschaufeln als Zeichen dafür, dass die Kinder auch für das Bankhaus im Mittelpunkt stehen. Wir haben eine enge Verbindung zur Raiffeisenbank. Sie unterstützt unsere Vereine auch über das Gewinnsparen, sagt Knoll. Deren geplante Fusion mit der Ehinger Volksbank befürwortet er. Wir kleineren Gemeinden profitieren davon. Das sichert unsere Bankfilialen vor Ort. Als Wermutstropfen für Schnürpflingen erachtet er, dass es kein Gasthaus mehr gibt. Sein Ziel: ein Dorfgemeinschaftshaus, eine Heimat und ein Treffpunkt für die Bürger. Schnürpflingen ist im Herzen meine Heimat geworden, für deren Wohl ich weiter kämpfe, beteuert Michael Knoll. Alfred Schick Geschäftsstellenleiter Unterkirchberg Joey Kelly begeistert die 500 Zuhörer Unterkirchberg. Alfred Schick ist mit Leib und Seele Banker. Der Geschäftsstellenleiter der Raiffeisenbank in Unterkirchberg setzt auf ein konstruktives Miteinander bei den Mitarbeitern und Kunden. Die Kunden setzen auf uns. Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst. Wir suchen und finden bei den allermeisten Anliegen Lösungen, sagt Alfred Schick. Obgleich der 57-Jährige in Hüttisheim wohnt, hat er eine enge Bindung zur Bürgerschaft in Unterkirchberg. Vor 40 Jahren hat der Geschäftsstellenleiter seine Ausbildung in der örtlichen Raiffeisenbank begonnen. Wir haben lange Jahre noch ein genossenschaftliches Lager betrieben, mit Kohlehandel. Da hieß es manches Mal, selbst mit anpacken, um den Kunden die Waren bereitzustellen und mit aufzuladen. Es war auch eine schöne Zeit, erinnert er sich schmunzelnd. Jetzt ist zwar keine Muskelkraft mehr gefragt, aber das kleine Schwätzle zwischendurch gehört zum persönlichen Kontakt immer noch dazu. In seiner Freizeit frönt Alfred Schick zwei Hobbys: er singt in zwei Chören (MGV Cäcilia Schnürpflingen e.v. und Chorgemeinschaft Sängertreu Hüttisheim e.v.) und er werkelt in seiner Freizeit am liebsten im Garten. Der Extremsportler referiert beim Kundenforum der Raiffeisenbank Donau-Iller. Mit seinem Vortrag No Limits - Wie schaffe ich mein Ziel zog der Hochleistungssportler Joey Kelly beim Kundenforum der Raiffeisenbank Donau-Iller mehr als 500 Besucher in den Bann. Hüttisheim. Joey Kelly stand ab der Kindheit als Musiker der weltberühmten Kelly-Familie im Rampenlicht. Längst hat der 40-Jährige seine Rolle auf der Bühne getauscht. Der sympathische Familienvater mit US-amerikanisch-irischer Abstammung gilt als gefragter Redner über seine größte Leidenschaft, den Extremsport. Seine weltweiten sportlichen Erfolge setzt Joey Kelly vielfach für soziale Zwecke ein. Ich will mit meinem ehrenamtlichen Engagement ein Zeichen für mehr Menschlichkeit setzen. Mein Bestreben, sportliche Höchstleistungen zu erreichen geht auch mit der Intention einher, neue Ziele anzupeilen, nicht stehen zu bleiben. Ich möchte den Menschen auch für andere Bereiche Mut machen, sagt Joey Kelly. Wie mit Motivation, Disziplin, Willenskraft und Selbstüberwindung Ziele erreicht werden können, schilderte er beim Kundenforum 2013 in der vollbesetzten Gemeindehalle in Hüttisheim. Horst Gauggel, Vorstandssprecher der Raiffeisenbank Donau-Iller, hatte den berühmten Gast als Mann mit äußerst starkem Willen, dessen Welt die Bühne ist angekündigt. Mit dem Lob hatte Horst Gauggel nicht zu hoch gegriffen. Mit spürbarer Leidenschaft und Nähe zum Publikum berichtete Joey Kelly über sein Leben mit dem Sport. Im amüsanten Plauderton spannte er einen interessanten Bogen um seine vielfältigen Benefizaktionen ebenso um seine sportlichen Aktivitäten, etwa die acht Ironman in nur zwölf Monaten, Ultraman auf Hawaii, den Deutschlandlauf (900 km) und dabei 23 Tage Hardcore-Fasten. Nächstes Jahr führt Kelly eine Expedition an einen der entlegensten Orte der Welt: das berühmt-berüchtigte Cape Horn in Südamerika will der Extremsportler zum Nordpol aufbrechen. Am Ende seines Vortrages setzte sich Joey Kelly das Ziel: Solange die Leidenschaft in mir brennt, mache ich weiter. Im kurzen Interview mit Thomas Freudenreich, dem Vertriebsleiter der Raiffeisenbank Donau-Iller, nahm Joey Kelly Bezug auf den Slogan der Volks- und Raiffeisenbanken Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Sein Antrieb sei, die Ziele zu verfolgen, die er sich gesetzt habe. Zu dem Veränderungsprozess in der Bankenlandschaft und einem Prokurist Thomas Freudenreich und der Extremsportler Joey Kelly wissen, wie man Ziele umsetzt. Zusammenschluss kleiner Banken, um für die Zukunft besser aufgestellt zu sein, bezog Kelly als Geschäftsmann klar Position: Man muss sich...dass alle Mitarbeiter beider Banken im Durchschnitt seit mehr als 15 Jahren für uns tätig sind? den Veränderungen stellen und man muss die Chancen nutzen, um für die Kunden ein starker und wettbewerbsfähiger Partner zu sein. Die Kunden der Raiffeisenbank Donau-Iller erlebten beim Kundenforum mit dem bekannten Sportler Joey Kelly einen interessanten und amüsanten Abend.

5 KNOTEN Dietenheim Seite 5 Kinder sind nsere Zukunft Balzheim weist sich mit 2000 Einwohnern als gesunde, wachsende Gemeinde mit hoher Wirtschaftskraft, solider Infrastruktur und großem Bürgerengagement aus. Balzheim. Wir sind seit Ende 2008 schuldenfrei. Wir haben zwei Baugebiete, die Nahversorgung ist gut gesichert, wir haben die Basis zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit 20 Krippenplätzen geschaffen, weil Kinder unsere Zukunft sind. Es gibt eine Grundschule hier im Ort und zu dem bestehenden Gewerbegebiet bereiten wir jetzt zeitnah noch neue Gewerbeflächen vor, berichtet Günter Herrmann. Der Bürgermeister greift die hohe Wirtschaftskraft in Unter- und Oberbalzheim mit den aktuell rund 670 Arbeitsplätzen heraus, dies dank unserem großen Potenzial an heimischen Firmen. Günter Herrmann, Bürgermeister Balzheim Über das aktive Vereinsleben und das attraktive kulturelle Angebot in Balzheim hinaus, haben die weltliche Gemeinde, die Stiftung Oberbalzheim und die Kirchengemeinde unter dem Slogan Miteinander, füreinander ein tragfähiges Netzwerk in der Seniorenarbeit im Blick. So ist etwa ein Seniorenmobil geplant. Zur soliden Infrastruktur von Balzheim trägt nach den Worten von Günter Herrmann die örtliche Raiffeisenbank bei. Für unsere ländlich geprägte Gemeinde ist eine Bank vor Ort mit persönlichen Ansprechpartnern wichtig. Dies kann nur ein starkes Bankhaus gewährleisten. Deshalb erachte ich es als wichtig, dass sich die Raiffeisenbank Donau-Iller und die Ehinger Volksbank zusammenschließen, betont er. Seit 18 Jahren ist Günter Herrmann Bürgermeister von Balzheim. Hier lebt er mit seiner Familie, hier ist er längst verwurzelt und hier fühlt er sich wohl. Liebenswert, lebenswert und natürlich Der Slogan liebenswert, lebenswert, natürlich ist nach Ansicht von Bürgermeister Jens Kaiser keineswegs zu hoch gegriffen für die seiner Ansicht nach blühende Gemeinde Illerrieden mit ihren Teilorten Wangen und Dorndorf. Illerrieden. Seit neun Jahren ist Jens Kaiser als Bürgermeister in Illerrieden im Amt. Das ist eine Traumgemeinde. Meine Familie und ich haben hier eine wunderschöne Heimat gefunden. Die Bürger sind engagiert und es herrscht ein toller Zusammenhalt, schwärmt Jens Kaiser. Nicht von ungefähr hat er die 3300-Einwohner-Gemeinde auf der Internetseite mit den Attributen liebenswert, lebenswert, natürlich beschrieben. Ein Ort mit landschaftlich schöner und verkehrsmäßig günstiger Lage, einem lebendigen Miteinander und regem Vereinsleben, ein Ort mit interessantem Kulturangebot und vielfältigen sportlichen Möglichkeiten verbunden mit guter Infrastruktur, stabiler Sozialstruktur und auch einer familienfreundlichen Gemeindepolitik. Illerrieden, Dorndorf und Wangen sind eine dynamische Gesamtgemeinde, in der man sich rundum wohl fühlt, zieht der Bürgermeister positiv Bilanz. Da gebe es viel, was hervorzuheben sich lohne. Familienfreundliche Gemeindepolitik Etwa habe Illerrieden als erste Gemeinde dieser Größenordnung im gesamten Alb-Donau-Kreis eine Kleinkindbetreuung angeboten. Kinder ab zwei Jahren können durchgehend von 7 bis 17 Uhr betreut werden. Jens Kaiser markiert dies mit als Basis zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinde. Seit zwei Jahren findet im Rahmen der verlässlichen Grundschule eine Betreuung bis 16 Uhr samt dem Mittagstisch statt. Im Zuge der Schulreform seien Dietenheim und Illerrieden als Gemeinschaftsschule an beiden Standorten angelaufen, berichtet der Bürgermeister. Zwei Bürgermeister Jens Kaiser lobt das lebendige Miteinander und das rege Vereinsleben in Illerireden. Sporthallen, von denen die eine energetisch saniert wird, und das Stadion stünden für vielfältige sportliche Aktivitäten bereit Die Infrastruktur ist nach Auskunft des Bürgermeisters größtenteils im Kernort angesiedelt. Wie Jens Kaiser stolz hervorhebt, sei Illerrieden mit den zwei Teilorten Wangen und Dorndorf beide haben jeweils 500 Einwohner sehr eng verflochten. Alle Bürger sind gleich wichtig, ob sie in Illerrieden wohnen oder in den Teilorten. Wir haben eine sehr aktive Bürgerschaft und ein lebendiges Vereinsleben. Hier findet ein beispielhafter Zusammenhalt statt. Apropos ehrenamtliches Engagement: unlängst habe die Feuerwehr die Fassade im Bürgerhaus in Wangen gestrichen. Solche Aktionen gibt es bei uns vielfach. Alles aufzuschreiben, würde viele Seiten füllen. Wie er hervorhebt, verbuche Illerieden einen starken Zuzug an Bürgern, insbesondere in den Neubausiedlungen. Wir haben in der Gemeinde ein gutes Arbeitsplatzangebot und vor der Haustüre den Nachbarort Vöhringen mit großen Firmen. Großes ehrenamtliches Engagement Ohne Zweifel spiele bei der Entscheidung, in Illerrieden zu bauen, auch das hervorragende Angebot für die Kinder und Familien eine Rolle. Wir genießen hohes Ansehen als Gemeinde, die stets den Ausbau der Infrastruktur zum Ziel hat, im Blick das Wohl der Bürger, berichtet Jens Kaiser zufrieden. Ein Zahnarzt und ein Allgemeinmediziner seien mit ihren Praxen angesiedelt, zudem eine Apotheke und ein Supermarkt. Chancen zur Weiterentwicklung der Gemeinde spricht Kaiser dem Gewerbegebiet zwischen Illerrieden und Wangen zu. Innovativ erachtet der Bürgermeister die Gründung des Gewerbevereins. Als Anlaufpunkt nennt Kaiser die Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Donau-Iller. Die Bank ist hier fest verwurzelt, sie ist bürgernah und fördert auch soziale Projekte in der Gemeinde. Wir brauchen die Sicherheit, dass unsere Bank vor Ort weiter bestehen bleibt. Deshalb unterstützt der Bürgermeister eine Fusion der Raiffeisenbank Donau-Iller mit der Ehinger Volksbank. Das ist der einzige Weg, um für die Zukunft eine konkurrenzfähige, funktionierende, gesunde Bank mit ihrem weit verzweigten Geschäftsstellennetz zu erhalten. Dorndorf Schnürpflingen Illerrieden Regglisweiler Dietenheim Balzheim ILLER Balzheim Dietenheim Theateraufführung Balzheim Dietenheim (Sitzungssaal) Balzheim Illerrieden (Aula der Schule)...dass die Weihnachtsbäume in unseren Geschäftsstellen von ca. 450 Kindern der örtlichen Kindergärten geschmückt werden? Wir wollen die Kräfte bündeln Seit Juli präsentiert sich Illerrieden mit einem Gewerbeverein. Die Verantwortlichen haben viel vor: Ein Internetauftritt ist geplant, ein Infostand beim und im Frühjahr eine Gewerbeschau. Illerrieden. Wir sehen uns als ein Sprachrohr für die Selbständigen in der Gesamtgemeinde Illerrieden. Wir wollen deren Interessen aktiv vertreten und die Leistungsfähigkeit der örtlichen Firmen und Betriebe nach außen tragen. Unser Ziel ist es, die vorhandenen Kräfte zu bündeln und nachhaltig zu stärken, betont Rainer Schwarzmann. Der Vorsitzende des neuen Gewerbevereins markiert Illerrieden mit seinen rund 50 eingetragenen Firmen als überaus attraktiven Standort. Erfreut ist er, dass die Gemeindeverwaltung mit Bürgermeister Jens Kaiser an der Spitze in allen Belangen hinter dem neuen Gewerbeverein steht. Gewerbeschau findet im Frühjahr statt Bei einer Gewerbeschau im kommenden Frühjahr wollen wir aufzeigen, wie breit gefächert das Gewerbe in der 3300-Einwohner- Gemeinde vertreten ist, sagt er. Rainer Schwarzmann betreibt im neuen ökologischen Gewerbepark zwischen Illerrieden und Wangen einen Holzhandel, sein Stellvertreter Michael Bähr ist Mitinhaber eines metallverarbeitenden Betriebes im Teilort Dorndorf. Stefan Pojtschenk, Rainer Schwarzmann und Michael Bähr setzen auf den Gewerbeverein.. Auf Initiative der beiden hat sich der Gewerbeverein im Juli diesen Jahres gegründet. Gewissermaßen nur aus der Not heraus, wie beide gestehen, dies aber mit sichtlich zufriedener Miene Wir wollten eine Gewerbe- und Leistungsschau in Illerrieden veranstalten, damit sich die heimischen Firmen präsentieren können. Eine solche Veranstaltung ist aber mit hohen Auflagen zudem mit einiger Verantwortung in rechtlicher und versicherungstechnischer Hinsicht verbunden. Das kann keinesfalls in der Haftung einer einzigen Person liegen. Deshalb haben wir mit der Vereinsgründung eine Grundlage geschaffen, informiert Rainer Schwarzmann. Mit zwölf Gründungsmitgliedern wurde der neue Gewerbeverein in Illerrieden am 13. Juli 2013 aus der Taufe gehoben. Neben Rainer Schwarzmann und Michael Bähr gehören noch Christel Specht (Kassiererin) und Ingo Vogt (Schriftführer) dem Vorstand an, im Ausschuss sind Franz Wührl und Bernhard Steinert. Auch die Raiffeisenbank Donau-Iller leistet eine gute Schützenhilfe. Der Firmenkundenberater Stefan Pojtschenk hat sich im neuen Gewerbeverein für das Amt des Kassenprüfers zur Verfügung gestellt. Zweiter Kassenprüfer ist Thomas Schmidt. Priorität räumen Rainer Schwarzmann, Michael Bähr und Stefan Pojtschenk der Mitgliederwerbung ein. In Kürze will sich der junge Gewerbeverein mit einer Homepage im Internet präsentieren. Das Vereinslogo ist fertig. Die Vorplanung für die Gewerbe- und Leistungsschau läuft auf Hochtouren. Als Termin ist das Frühjahr vorgesehen. Beim will sich der Gewerbeverein mit einem Stand der Öffentlichkeit vorstellen. Portrait: Heribert Funk, Schuldirektor a. D. in Regglisweiler Größer werden um konkurrenzfähig zu sein Heribert Funk ist in Regglisweiler vielfältig engagiert. Der frühere Schulrektor hat die Handballabteilung gegründet und den örtlichen Heimatverein geprägt. Regglisweiler. Seit 1967 lebt Heribert Funk mit seiner Familie in Regglisweiler. Der Pädagoge war 40 Jahre im Schuldienst mit Stationen in Dietenheim, Schnürpflingen, Staig und zuletzt in Regglisweiler, wo er 19 Jahre bis zur Pensionierung Rektor der Grundschule war. Eine Amtsperiode lang setzte sich Funk im Gemeinderat für das Bürgerwohl ein, erst in Regglisweiler, danach in Dietenheim. Auf Großes Engagement für den Heimatverein seine Initiative geht die Gründung der Handballabteilung im Turn- und Sportverein und der ein Jahr später gebildeten Handballspielgemeinschaft Regglisweiler-Dietenheim zurück. Der leidenschaftliche Handballer war dort Jugendleiter, Leiter der Kooperation Schule und Verein und im Bezirk Schiedsrichter. Bis heute ist er Beisitzer im Bezirkssportgericht. Im Jahr 1990 hat Funk den Handballförderverein in Laupheim mitgegründet, vor drei Jahren den Handballförderverein Illertal, dessen Vorsitzender er ist. Großes Engagement hat der jetzt 70-Jährige in die Entwicklung des Heimatvereins investiert. Seit 44 Jahren gehört er dem Vorstand an, einige leitete Funk die Geschicke als Vorsitzender. Das halbe Jahrhundert im Vorstand möchte ich voll machen, sagt der Vereinsschaffer. Ins Leben gerufen hat er Veranstaltungen wie die Maibaum- und die Martinusfeier. Nicht mehr wegzudenken sind die Reisen, die Funk seit 1981 jährlich organisiert. Sein Motto damals wie heute: Regglisweiler, unsere Heimat, Deutschland, unser Vaterland. Anfangs habe er Reisen nur für Deutschland ausgetüftelt. Längst haben sich die Ziele über Europa, Afrika und Amerika ausgeweitet. Zu den wenigen nicht bereisten Flecken zählt der unternehmungslustige (Un)Ruheständler die Stadt Magdeburg, die er für das Jahr 2015 bei der Berlinreise im Blick hat. Jedes Detail der Reisen tüftelt Heribert Funk im Vorfeld aus. Ich bereise mit meiner Ehefrau Hildrun jedes Ziel immer ein Jahr vorher, um ideale Reiserouten und Ausflugsziele, ebenso die besten Hotels zu erkunden, berichtet er. Heribert Funk ist am Bodensee aufgewachsen, hat den Dietenheimer Teilort Regglisweiler aber längst als Heimat lieb gewonnen. Zu seinen Hobbys zählt auch, das schmucke Eigenheim in Schuss zu halten. Zudem sorgen zwei seiner vier Enkel, die mit ihren Eltern hier wohnen, für Umtrieb. Sein Haus war der Grundstein für die mehr als 30-jährige Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank. Heribert Funk tüftelt jedes Jahr vom Heimatverein Reisen rund um den Globus aus. Wir haben unser Eigenheim über eine andere Bank mit damals extrem hohen Zinsen finanziert. Beim Zinstief fragten wir dort wegen einer Umschuldung an, was diese Bank dann aber abgelehnt hat. Bei der Raiffeisenbank ging das sofort. Die haben uns gut betreut und ein top Angebot gemacht. Seitdem sind wir hier Kunden, erzählt er. Heribert Funk hat eine ganz klare Meinung zu der geplanten Fusion der Raiffeisenbank Donau-Iller mit der Ehinger Volksbank. Kleine Banken sind auf Dauer allein nicht überlebensfähig. Meine Devise ist, sie müssen größer werden, um konkurrenzfähig zu sein.

6 Seite 6 KNOTEN Schelklingen Allmendingen Grötzingen Ingstetten Sondernach Hausen Justingen Hütten Schelklingen Schmiechen Gundershofen Grötzingen Allmendingen Altheim Aktiv- Center Alb-Donau- Center Beratungscenter Krankenhaus Wenzelstein E-Center Kunstausstellung Schelklingen (Bankgebäude) Nikolausmarkt Schelklingen Allmendingen Arbeitskreis will Biosphären-Infozentrum in Hütten mit mehr Leben füllen Schätze und Kleinode bietet das Biosphärengebiet Schmiechtal zuhauf. Der Arbeitskreis möchte das Biosphären-Infozentrum in Hütten weiter beleben. Geplant sind Führungen, Vorträge und Wanderungen. Infozentrum bietet visuellen Spaziergang... dass Volks- und Raiffeisenbanken Premium-Partner der museumswelten sind? Von der Zusammenarbeit profitieren alle Inhaber einer goldenen VR-BankCard. vergünstigte Eintrittspreise bei ausgewählten Museen (z.b. 50 % Ermäßigung bei einem Besuch im Porsche Museum in Stuttgart). attraktive Gruppenangebote Nähere Informationen erhalten Sie auf unseren Geschäftsstellen oder auf unserem Internetauftritt unter dem Stichwort museumswelten. Schelklingen. Uns verbindet die Liebe zu dieser reizvollen Gegend, die unsere Heimat ist, betonen die Teilnehmer des in diesem Frühjahr formierten Arbeitskreises. Die enge Bindung zur Region zeichnet auch die Ehinger Volksbank aus. Dem Arbeitskreis gehören Uta Dannecker (Sondernach), Uta Weiß und Uta Kramer (beide aus Justingen), Christine Bischoff (Ingstetten), Marcus Killiner (Hütten), Otto Schwabe (Schelklingen) und Wolfgang Bohn (Auingen) an. Heinz Späth, Ortsvorsteher in Hütten und seine Kollegin Doris Holzschuh aus dem benachbarten Gundershofen unterstützen den Arbeitskreis in allen Belangen. Sie gelten als Initiatoren, die das Biosphären-Infozentrum in Hütten auf den Weg gebracht haben. Nicht nur über Landschaft und Orte, sondern auch über historische Kleinode und Sehenswürdigkeiten können Interessierte in Bildern und Texten im Biosphären-Infozentrum tiefen Einblick erhalten. Ein visueller Spaziergang durch die Schätze der Schwäbischen Alb, der animieren soll, sich diese Orte reell anzuschauen. Die Schautafeln im Infozentrum haben einen lokalen Bezug zur Region und zeigen in ihrer Vielfalt das Albwasser, die Eisenbahn, Natur und Landschaft im Schmiechtal und damit verbundene Personen. Angeregt wurde im Arbeitskreis, die Tonbandaufnahmen der Themen noch durch Vogelstimmen oder Dampflokgeräusche zu bereichern. Der Arbeitskreis Biopshären-Infozentrum in Hütten will die Menschen animieren, die Reize des Biossphärengebietes Schmiechtal in allen Facetten zu entdecken. Heinz Späth, Ortsvorsteher in Hütten Um die Außenwirkung des Biosphärengebiets Schmiechtal weiter zu steigern, wollen die Mitglieder des Arbeitskreises auf dem Schulhof vor dem Gebäude Tafeln mit Schaubildern von Biotopen und Pflanzen aus dem Biosphärengebiet aufstellen. Ein weiterer Infopoint ist geplant, entweder auf dem Dorfplatz oder an der Einfahrt zum Infozentrum, wo an den Öffnungstagen auch ein Schild Biosphären-Informationszentrum geöffnet ausgehängt werden soll. Der neue Flyer ist fertig und wird in regionalen Zügen und Bahnhöfen ausgelegt, auch weil es in Hütten eine Haltestation für Züge gibt. Kräuterpädagogin Uta Kramer will bei ihren Führungen die Tiefund Hochflächen verbinden, wenn realisierbar, auch einen Kräutergarten anlegen. Marcus Killinger gilt als Multiplikator der Gruppe. Bei uns im Gasthaus kehren viele Besucher ein, die ich animieren möchte, die Reize des Biosphärengebietes zu entdecken, sagt der Bären-Wirt. Christine Bischoff und Uta Kramer schwebt vor, Albtraum -Produkte aus ihrer Direktvermarktung im Infozentrum anzubieten. Uta Weiß setzt auf mehr Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat alle umliegenden Schulen angeschrieben und ist bei Führungen zur Stelle. Wolfgang Bohn plant Vorträge Doris Holzschuh, Ortsvorsteherin in Gundershofen über seine Orchideenzucht. Otto Schwabe vom Höhlenverein Blaubeuren und Projektleiter der Bärentalhöhle will die Höhlenführungen intensivieren und Wanderungen durchs Bärental anbieten. Der Experte hat überdies die in der Justinger Schlossruine beheimateten Fledermäuse im Blick. Im März lädt der Höhlenverein Blaubeuren zum Vortrag Forschung in der Bärentalhöhle ein. Auch Fahrradwanderungen sind geplant. Laut Heinz Späth möchte die Stadt Schelklingen einen barrierefreien Zugang zum Infozentrum installieren. Wegen der eingeschränkten Mobilfunkverbindung will sich der Ortsvorsteher um einen Telefonanschluss kümmern. Walter Osswald lebt in Chile und ist Mitglied der Ehinger Volksbank Wir sind glücklich mit dem Neubau alter Osswald ist seit 50 Jahren itglied der Ehinger Volksbank. Das war immer meine Hausbank. ie hat mich stets gut beraten und etreut. Bei der bleibe ich, betont er 80-Jährige. chelklingen. Wie er zur Ehinger olksbank kam? Eigentlich aus ufall. Meine Frau und ich wollten öbel kaufen. Da haben wir einen ünstigen Kredit gebraucht weil ch gerade mein Studium beendet atte und das Geld knapp war. Die olksbank hat uns gut beraten und ns auch eine solide Finanzierung rmöglicht, erinnert sich Osswald. Stolz präsentiert er ein in die Jahe gekommenes Büchlein. Dieses okument hat früher jedes Mitglied rhalten, um Einlagen und Dividenen eintragen zu lassen, teilt Michal Bayer mit. Der Niederlassungsleier der Ehinger Volksbank in chelklingen bescheinigt eine sehr onstruktive und aktive Zusammenarbeit mit Walter Osswald. Wobei er auf eine Besonderheit hinweist. Der gebürtige Allmendinger, der viele Jahre in Schmiechen wohnte und dort noch sein Haus hat, lebt seit Jahrzehnten in Südamerika. Einst aus beruflichen Gründen landete der Ingenieur für Feinwerktechnik mit Schwerpunkt auf die Produktion von Zement nach Stationen in Finnland, Lappland, Libyen, Peru, Mexiko und Argentinien mit seiner Familie in Chile. Auch für den Ruhestand wählte das Ehepaar das milde Meeresklima am Pazifik. Walter Osswalds Frau ist vor einigen Jahren verstorben, seine Tochter lebt mit ihrer Familie auch in Chile. Walter Osswalds Söhne sind ebenfalls rund um den Globus sesshaft. An seiner Seite hat der rüstige Senior Lebensgefährtin Margarita, der Osswald unlängst seine Heimat gezeigt hat, als beide zum Jahrgängertreffen der 80er in Allmendingen nach Deutschland gereist waren. Kunde Walter Osswald und Michael Bayer von der Ehinger Volksbank verstehen sich prima. Irina und Heinrich Horst sind überglücklich. Sie haben mit dem Neubau in Allmendingen ein großes Ziel realisiert. Der moderne Betrieb bietet einen Fahrzeugservice sowie Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen. Allmendingen. Heinrich Horst blickt zurück. Vor zehn Jahren hat der Automobilkaufmann seinen Betrieb in Hausen ob Urspring gegründet. Im Sommer 2012 sind Irina und Heinrich Horst mit Tochter Inga (17) und Sohn Viktor (23) in die Xaveriusstraße 3 nach Allmendingen umgezogen - in ihr neues schmuckes Wohn- und Geschäftshaus. Viel haben wir auch der Ehinger Volksbank zu verdanken Firmenkundenberater Matthias Schöferle und die Familie Horst aus Allmendingen behalten den Durchblick und pflegen einen engen Geschäftskontakt. Für uns hat sich ein Traum erfüllt. Der Allmendinger Bürgermeister Robert Rewitz habe das Vorhaben unterstützt. Wir haben uns hier gut eingelebt. Viel haben wir auch der Ehinger Volksbank zu verdanken, bekennen sie mit strahlenden Gesichtern. Durch die Empfehlung eines Bekannten hatte das Ehepaar vor zwei Jahren Kontakt mit dem Ehinger Bankhaus aufgenommen. Wir haben parallel auch bei einer anderen Bank angefragt. Aber dort war schon das erste Gespräch unpersönlich und der Berater war desinteressiert. Kleine Betriebe wie wir haben dort eben keine Lobby, berichtet Heinrich Horst. Anders bei der Ehinger Volksbank. Dort wurden wir zuvorkommend behandelt. Wir haben uns richtig ernst genommen gefühlt, ergänzt seine Frau. Mit Matthias Schöferle seien sie bei der Baufinanzierung in den besten Händen gewesen. Und das sind wir auch künftig, glauben sie. Der Firmenkundenberater rückt die Philosophie der Volksbank als Genossenschaftsbank in den Vordergrund. Unser Interesse liegt darin, den Mittelstand in der Region voranzubringen, sagt Matthias Schöferle. Am neuen Standort in Allmendingen verzeichnen Irina und Heinrich Horst mit ihrem A & Z Handel eine gute Kundenfrequenz. Als ein Standbein des Betriebs nennen sie den Verkauf und Service von Reifen. Unlängst wurde die Partnerschaft mit dem finnischen Reifenhersteller Nokian besiegelt. Wir haben hochwertige Reifen zu einem hervorragenden Preis- Leistungsverhältnis, wirbt Heinrich Horst. Weiterer Schwerpunkt ist der Handel mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen. Die Kunden können bei uns ihr persönliches Wunschfahrzeug zu guten Konditionen bestellen. Wir bieten alle Marken, teilt er mit. Die Devise des erfahrenen Automobilkaufmanns: Für uns ist der Kunde noch der König. Wir garantieren Zuverlässigkeit, Flexibilität und Qualität. Werkstattarbeiten wie der Reifenwechsel, Ölservice und auch der kleine Kundendienst leistet der Betrieb selbst. In Kooperation mit festen Partnern können die Kunden alle Werkstattleistungen kompetent und fachmännisch aus einer Hand ordern. Wir bieten auch Chiptuning in unserem Leistungsspektrum, sagt Horst. Sohn Viktor hat im elterlichen Betrieb eine Ausbildung begonnen. Eins weiß der Firmenchef Horst sicher: Mit der Ehinger Volksbank sind wir richtig gut dran. Deren geplante Fusion mit der Raiffeisenbank Donau-Iller beurteilt er positiv. Es ist gut, wenn zwei gesunde Banken fusionieren, um zu wachsen und stärker zu werden.

7 KNOTEN Oberstadion Seite 7 Jugendarbeit in Rottenacker ist vorbildlich Der Förderverein Fjgaro sichert die finanzielle Basis für qualifizierte Jugendarbeit. In Rottenacker wird eine aktive Jugendarbeit praktiziert. Seit 2001 tragen die weltliche und kirchliche Gemeinde vielfältige Jugendprojekte und eine qualifizierte Betreuung über den Förderverein Fjgaro. Rottenacker. Hier kann man locker rumhängen, relaxen, sich austauschen oder gemeinsam was unternehmen. Das ist ein super Treffpunkt, schwärmt Anna- Lea Rauch. Die Schülerin aus Rottenacker ist regelmäßig in dem schmucken Domizil neben der örtlichen Mehrzweckhalle anzutreffen, dem Jugendzentrum Rottenacker. Mit ihrer positiven Meinung spricht sie den anderen Jugendlichen aus dem Herzen. Untermarchtal Obermarchtal Emerkingen Kirchbierlingen Rottenacker Unterstadion Oberstadion Moosbeuren Oggelsbeuren DONAU Rupertshofen / Rottenacker Das Jugendzentrum hat sich zur Heimat für die Jugend etabliert Mit viel Eigenleistung und Unterstützung der weltlichen und kirchlichen Gemeinde hat der Jugendverein das Gebäude gebaut und im Jahr 2006 bezogen. Wir sind stolz, so ein Jugendhaus zu haben und nicht wie früher, nur rumgeschubst zu werden mit dem Argument, wir sind zu laut und es herrscht zuviel Trubel. Immerhin bietet unser Verein den jungen Menschen eine zweite Heimat. Hier lernen sie aufeinander Rücksicht zu nehmen und auch Verantwortung zu übernehmen, sagt Oliver Born. Wir haben täglich geöffnet, ein Dutzend Leute ist immer hier, sagt der frühere Jugendhaus-Chef. Die Altersgruppe liege zwischen 15 und 22 Jahren. Aufgaben und Dienste zum Betrieb des Jugendhauses, bei Veranstaltungen und anderen Aktivitäten werden geteilt. Etwa bei der Sound aufs Ohr -Party am Tag vor Heiligabend, bei der vom Jugendverein wieder belebten Tradition des Funkenfeuers oder Die Jugendlichen aus Rottenacker sind stolz auf ihr schmuckes Jugendhaus. Sie finden in allen Anliegen ein offenes Ohr bei Pfarrer Jochen Reusch (links) und Bürgermeister Karl Hauler (rechts). der Teilnahme am. Arbeitseinsätze, um das Jugendheim in Schuss zu halten oder derzeit im Blick die Außenanlagen, die als nächstes auf der Wunschliste stehen, werden kameradschaftlich und mit Engagement der Mitglieder geschultert. Bei uns im Verein ist das Zusammengehörigkeitsgefühl sehr hoch. Niemand wird ausgegrenzt, versichert Oliver Born. Das ist auch für Achim Walter wichtig. Er hat eine besondere Funktion. Der Student, der zur Zeit ein Duales Studium zum Sozialpädagogen mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe beim Landratsamt Ulm absolviert, ist einer der beiden Jugendreferenten in Rottenacker, finanziert vom örtlichen Förderverein Jugend- und Gemeindearbeit Rottenacker Fjgaro. Die evangelische Kirchengemeinde habe den Blick stets auf die lebendige und aktive Jugendarbeit gerichtet, dies konform mit der Zielsetzung von Karl Hauler. Bürgermeister und Pfarrer waren vor zwölf Jahren federführend bei der Gründung des Fördervereins. Jochen Reusch ist Vorsitzender, Karl Hauler Vize. Um Geld für die qualifizierte Jugendarbeit in die Kasse zu bringen, ist das Duo um keine Idee verlegen. Unterstützt von Mitstreitern findet jährlich ein Maultaschenessen statt, zudem sind Hauler und Reusch als Scherenschleifer aktiv. Unlängst organisierte der Fjgaro den Schwäbischen Abend mit dem Benefizschwätzer Gerhard Raff. Wir sind stets auf der Suche nach Sponsoren. Auch die Ehinger Volksbank unterstützt uns immer wieder, freut sich Karl Hauler. Für uns als Gremium steht im Fokus, die jungen Mitbürger in der Gemeinde nicht im Regen stehen zu lassen. Wir mischen uns bei internen Belangen nicht ein. Wenn`s aber klemmt, helfen wir weiter. Das bestätigt Oliver Born. Wir sind froh, bei der Gemeinde und Kirchengemeinde ein offenes Ohr zu finden. Das Jugendzentrum in Rottenacker hat beim Wettbewerb zur Auszeichnung kommunaler Bürgeraktionen im Jahr 2007 vom Land Baden Württemberg eine Anerkennung für vorbildliche Leistungen erhalten. Zum Jugendzentrum in Rottenacker gibt es noch das Jugendcafé im Alten Rathaus, das neben den Jungschargruppen auch im Verantwortungsbereich der evangelischen Kirchengemeinde liegt Oberstadion Jubiläumskonzert Liederkranz Regionaler Ausbildungstag...dass wir Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit dem VR-MeinKonto ein Konto bieten, das mitwächst und sich je nach Alter genau den Bedürfnissen anpasst? Das Malerfacheschäft Diehr-Selg setzt auf Kundennähe Schon von Weitem ist der schmucke Neubau des Malerbetriebs Norbert Diehr im Interkommunalen Gewerbegebiet in zu sehen. Die Ehinger Volksbank stand als Partner bei der Finanzierung zur Seite.. Jetzt haben wir den Platz und Raum für Entfaltung, den wir benötigen, freuen sich Michaela Selg und Norbert Diehr. Im Oktober 2011 war Spatenstich, im Juli 2012 ist der Malerfachbetrieb Diehr in seinen ansprechenden und energieeffizienten Neubau in der Carl-Benz-Straße in eingezogen. Wir fühlen uns hier sehr wohl, betont das Ehepaar. Den Neubau werten sie als Investition in die Zukunft. Lob zollen sie der Ehinger Volksbank, insbesondere dem Firmenkundenberater Matthias Schöferle, der mit einer soliden Finanzierung und kompetenter Beratung zur Seite gestanden habe. 500 Quadratmeter Grundfläche im Neubau vereinen die Werkstatt und ein großes Gerüstlager, überdies Büro-, Präsentationsräume, Besprechungszimmer sowie Sozial- und Sanitärräume. Während Michaela Selg im Büro für den kaufmännischen Bereich zuständig ist, hat ihr Mann als erfahrener Malermeister das Ohr an den Kunden. Wir setzen auf beste Kundenberatung. Das ist bei uns Chefsache. Zur Devise im Malerbetrieb Diehr gehört: Bei uns arbeiten nur Fachkräfte. Wir stehen für Qualität, Service und Kundennähe. Zwölf Mitarbeiter, alles ausgebildete Maler- und Lackierergesellen, ein Jungmeister und zwei Azubis sind in der Firma Das neue Gebäude des Malerbetriebs Diehr-Selg gilt als architektonischer Blickpunkt. Michaela Selg und Norbert Diehr. tätig. Der moderne Betrieb ist technisch gut ausgerüstet, weshalb nicht nur private Bauherren zum Kundenkreis zählen, sondern auch Industrieunternehmen, gewerbliche und öffentliche Einrichtungen. Ein weiteres Standbein ist die Malerwerkstatt mit Spritzbox und Hallenkran in einem Industrieunternehmen im Raum Ulm, für das der Malerbetrieb Diehr alle Lackier- und Malerarbeiten vor Ort ausführt. Ein fester Kundenstamm unterstreicht die hohe Zufriedenheit der Auftraggeber. Die Kunden sollen sich bei uns fachlich wie im Miteinander in besten Händen fühlen, sagt Norbert Diehr. Für ihn steht außer Frage, zu Kunden wie auch Architekten und Planern ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Das kann nur funktionieren, wenn Qualität und Service stimmen. Wir sind flexibel, wir arbeiten zeitnah. Notfalls werden Sonderschichten eingeschoben, teilt er mit. Neben einer sauberen, pünktlichen Ausführung der Arbeiten gilt für Norbert Diehr, sich Zeit für Beratung zu nehmen. Fachliche Weiterbildungen für sich und seine Mitarbeiter nutzt er, um den Kunden neueste Trends und Erkenntnisse weitergeben zu können. Norbert Diehr ist zertifiziert als Fachhandwerker für gesundes Bauen und Wohnen und TÜV-geprüfter Sachkundiger für Schimmelsanierung. Wenn Michaela Selg und Norbert Diehr neben dem Betrieb Zeit finden, verbindet sie ihr gemeinsames Hobby, das Reiten. Stolz auf das Erreichte sein Vor über einem Jahrzehnt wurde Oberstadion als schönste Gemeinde im Land ausgezeichnet. International Ruhm erlangt haben das Krippenmuseum und der Osterbrunnen. Oberstadion. Manfred Weber blickt mit Freude auf 24 Amtsjahre in Oberstadion zurück. Ein bisschen bin ich stolz über das Erreichte, gibt er sich bescheiden. Denn stolz kann Weber allemal sein. Oberstadion mit seinem historischen Ortskern ist Modell im Entwicklungsprojekt Ländlicher Raum. Beim Wettbewerb im Jahr 2001 ist Oberstadion zu der schönsten Gemeinde in Baden-Württemberg gekürt worden. Was Weber nicht veranlasst hat, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, vielmehr hat ihn das angespornt, die Gemeinde zielgerichtet nach vorne zu bringen. Oberstadion war immer ein Ort mit sehr engagierten Bürgern und hohem Potenzial an Infrastruktur. Ein Ort, für den es sich zu kämpfen gelohnt hat. Wie ein Tiger gekämpft hat er für das wohl bedeutendste Projekt der Gemeinde, das Krippenmuseum in der alten Pfarrscheuer. Es genießt Ansehen als das beste zeitgenössische Krippenmuseum in Europa. Nur mit Unterstützung des Gemeinderats und den Idealisten aus der Bürgerschaft haben wir diesen Meilenstein setzen können, hebt der Bürgermeister hervor. Für das Drei-Millionen-Projekt habe Oberstadion mehr als die Hälfte an Zuschüssen erhalten, viele Spenden seien zudem geflossen. Dass unser Krippenmuseum in Kunstkreisen so hoch geachtet wird, hätte ich mir nie träumen lassen. Bürgermeister Manfred Weber hat in seinen 24 Amtsjahren viel in Oberstadion bewegt. Und Besucher in vier Jahren, das ist doch der Hit, berichtet Weber. Mit strahlender Miene greift er noch einen weiteren Schatz im Ort heraus. Die Rede ist vom Osterbrunnen der umfangreichste in Deutschland natürlich bestückt mit Originaleiern. Nächstes Jahr wollen wir den größten Osterbrunnen der Welt gestalten und ins Guinnessbuch der Rekorde kommen. Als touristisches Kleinod gelte die St. Martinus Kirche, die als eine der bedeutendsten Kirchen gotischer Kunst gilt und die neue Christoph-von-Schmid-Gedenkstätte, überdies auch die Ihr-Kinderleinkommet-Krippe mit vier Hörstationen im Untergeschoss des Rathauses. Wie ein Löwe gekämpft hat Weber auch für den Erhalt der Grund- und Werkrealschule. Im dreigruppigen Kindergarten werden Sprößlinge ab zwei Jahren betreut. An drei Tagen pro Woche wird ein Mittagessen für den Kindergarten und die Grundschule angeboten. Zur soliden Infrastruktur zählen Nahversorger, Bücherei, Gaststätte mit Fremdenzimmer, Mehrzweckhalle, das zentrale Feuerwehrhaus und das Gewerbegebiet. Damit Oberstadion wachsen kann, stehen aktuell wieder viele Bauplätze zur Verfügung, etwa in der Ortsmitte, wo die Ehinger Volksbank ein großes Areal zur Verfügung gestellt hat. Übrigens habe das Bankhaus mit seiner großen Geschäftsstelle und dem dazugehörigen Warenmarkt den Ort stets aufgewertet, lobt Weber. Im Blick hatte er während seiner 24 Amtsjahre auch die Weiterentwicklung der Teilorte Moosbeuren, Mühlhausen, Mundeldingen, Hundersingen und Rettighofen. Am 31. Januar 2014 wird Manfred Weber seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. Er bleibt in Oberstadion wohnen, auch um sich weiter aktiv für das Krippenmuseum engagieren zu können.

8 Seite 8 KNOTEN SEPA löst nationalen Zahlungsverkehr ab Aufgrund gesetzlicher Vorgaben der EU werden zum 1. Februar 2014 die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften eingestellt. Unternehmen, Vereine oder öffentliche Verwaltungen müssen dann auf die neuen SEPA-Zahlverfahren umgestellt haben. VR-Knotenpunkt hat die Firmenkundenberater beider Bankhäuser zu diesem Thema befragt. Was ist IBAN und BIC? Stefan Götz: Statt der gewohnten deutschen Kontonummer und Bankleitzahl kommen zur Nutzung der SEPA-Zahlverfahren künftig die internationale Bankkontonummer (IBAN) und die internationale Bankleitzahl (BIC) zum Einsatz. Kunden finden ihre IBAN und BIC auf den eigenen Kontoauszügen sowie auf der Rückseite der VR-BankCard. SEPA fordert Firmenkunden und Vereine besonders heraus. Weshalb? Marc Brechenmacher: Ab Februar 2014 gilt für Nichtverbraucher, dass der Zahlungsverkehr ausschließlich im SEPA-Format abgewickelt werden muss. Das heißt unter anderem auch, dass keine Datenträger (z.b. Disketten oder USB-Stick) oder beleghafte Lastschriften zum Einzug eingereicht werden können. Was passiert, wenn eine Firma oder ein Verein bis dahin nicht umgestellt hat? Darko Zubak: Wer bis dahin noch nicht auf SEPA umgestellt hat, ist nicht mehr zahlungsverkehrsfähig. Somit wird auch deutlich, dass 2014 als Starttermin einer Umstellung und Migration zu spät ist. Insbesondere dann, wenn Unternehmen die davon betroffenen Prozesse völlig neu gestalten wollen oder müssen. Firmenkundenberater: Stefan Götz, Darko Zubak, Hans Fischer, Matthias Schöferle, Stefan Pojtschenk, Hermann Denkinger, Marc Brechenmacher Wie aufwändig ist die Umstellung? Hermann Denkinger: Der Aufwand ist für jeden Betrieb oder Verein unterschiedlich, je nachdem wie bisher der Zahlungsverkehr abgewickelt wurde. Die SEPA-Umstellung ist in ihrer Komplexität nicht zu unterschätzen und sollte möglichst sofort in Angriff genommen werden. Die vielfältigen Aufgaben reichen von der Angabe von IBAN und BIC auf den Firmenbriefbögen bis zur Umstellung (oder gar Neuanschaffung) der Zahlungsverkehrsprogramme. Damit nichts vergessen wird, bieten wir unseren Kunden auf unserer Homepage umfangreiche Checklisten an. Mittels Anschreiben und verschiedenen Informationsveranstaltungen konnten wir einen Großteil unserer Kunden bereits im Vorfeld informieren. Bei Unklarheiten und Rückfragen steht unseren Kunden selbstverständlich auch deren persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung. Und wie stellt man es organisatorisch am klügsten an? Matthias Schöferle: Auf jeden Fall sollte sich eine Person aus dem Unternehmen bzw. aus dem Verein des Themas SEPA annehmen und das Projekt steuern. Von der konkreten Umsetzung im Unternehmen sind alle Bereiche betroffen, vor allem müssen Rechnungswesen, IT, aber auch Vertrieb und Kundenbetreuung eingebunden werden. Vor allem bei den Lastschriften soll es Änderungen geben. Was ist hier konkret zu tun? Hans Fischer: Die bisherigen Lastschriften im Einzugsermächtigungsverfahren können unter Voraussetzungen in SEPA-Mandate für das SEPA-Basislastschriftverfahren gewandelt werden. Hier helfen wir gern mit Musterbriefen weiter. Konkret geändert hat sich, dass bei der Abbuchung zusätzliche Angaben gemacht werden müssen. Beispielsweise ist der genaue Kalendertag der Belastung anzugeben. Bei Abbuchungsaufträgen, die vor allem im Geschäftsverkehr zwischen zwei Firmen untereinander gebräuchlich sind, ist eine Umstellung deutlich arbeitsintensiver. Kurz gesagt, erlöschen die bisherigen Vereinbarungen am Es sind deshalb im Vorfeld die entsprechenden Vereinbarungen neu zu fassen. Was ist ein SEPA- Lastschriftmandat? Stefan Pojtschenk: Ein SEPA-Lastschriftmandat ist die rechtliche Legitimation für den Einzug von SEPA- Lastschriften. Ein Mandat umfasst sowohl die Zustimmung des Zahlers zum Einzug der Zahlung per SE- PA-Lastschrift an den Zahlungsempfänger als auch den Auftrag an den eigenen Zahlungsdienstleister zur Einlösung der Zahlung. Die verbindlichen Mandatstexte für die SEPA- Mandate (SEPA-Lastschriftmandat und SEPA-Firmenlastschrift-Mandat) erhalten unsere Kunden bei ihrem Berater und in unserem Internetauftritt. Was benötigt die Firma bzw. der Verein noch, um weiterhin Lastschriften einzuziehen? Darko Zubak: Das Unternehmen bzw. der Verein benötigt eine sogenannte Gläubiger-Identifikationsnummer, die online bei der Bundesbank unter bundesbank.de beantragt werden kann. 1,1 Millionen Gläubiger-Identifikationsnummern wurden von der Deutschen Bundesbank bis Ende Oktober vergeben und das sind zu wenige. Denn ab 1. Februar 2014 werden die rund 3,6 Millionen Unternehmen und Vereine in Deutschland genau diese Nummer brauchen um weiterhin am Lastschriftverfahren teilzunehmen. Damit sind all diejenigen, die Geld von den Konten ihrer Kunden abbuchen zum Beispiel Vermieter, Unternehmen oder Vereine am stärksten von der Umstellung betroffen. Deshalb nochmals mein Aufruf: Stellen Sie Ihren Zahlungsverkehr so schnell wie möglich um! Info SEPA-Hotline oder /SEPA Ehinger Volksbank Vortrag Pflege 18./ Immobilien-Forum (Lindenhalle) Raiffeisenbank Donau-Iller Tag der offenen Tür Geschäftsst. Unterkirchberg Spendenübergabe VR-Gewinnsparen Geschäftsst. Dietenheim Was bedeutet die SEPA-Umstellung für Privatkunden? Die Umstellung des nationalen Zahlungsverkehrs auf den europäischen (SEPA) betrifft ab Februar 2014 zum Teil auch schon Privatkunden. Der Zahlungsverkehr funktioniert jedoch wie bisher und Privatkunden müssen nach der Umstellung auf nichts verzichten. Im Gegenteil, es eröffnen sich weitere Möglichkeiten innerhalb des europäsichen Zahlungsraums. IBAN und BIC: Die IBAN ist Ihre internationale Kontonummer und der BIC die internationale Bankleitzahl. Beides finden Sie z. B. auf Ihrem Kontoauszug und auf Ihrer VR BankCard. Überweisungsformular: Es gibt neue Überweisungsformulare. Ihre Kontonummer wird durch Ihre IBAN ersetzt. Bitte achten Sie darauf, dass Sie nur noch Ihre IBAN nutzen. Bitte tragen Sie diese in das vorgesehene Feld ein. Wichtig: Jedes Kästchen muss gefüllt werden! Die restlichen Felder bleiben unverändert. Ggf. müssen Sie noch den Namen sowie die IBAN und den BIC des Empfängers eintragen. Mandat: Die Einzugsermächtigung heißt zukünftig Mandat. Ihre bisher schriftlich erteilten Einzugsermächtigungen können bestehen bleiben, hierzu erhalten Sie im Regelfall von Gemeinden, Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und anderen Firmen ein Wandlungsschreiben welches für Sie informativen Charakter hat. ebanking: Beim Online-Banking ändert sich für Sie nichts. Sie können weiterhin wie gewohnt Online Ihre Rechnungen bezahlen. Das Online-Banking-Umfeld bleibt gleich. Sie geben künftig nur anstatt der Kontonummer und der Bankleitzahl die IBAN und den BIC ein. VR-BankCard: Sie können weiterhin wie gewohnt Ihre Karten nutzen. Hier ändert sich nichts. KONTAKT Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an: oder Weitere Infos zum Zusammenschluss finden Sie im Internet unter: zusammenschluss oder unter: zusammenschluss Donau-Iler PREISRÄTSEL Welcher Betrag wurde im vergangenen Jahr von beiden Banken aus dem Gewinnsparen an regionale Vereine und Institutionen gespendet? Absender Name, Vorname Unter allen Teilnehmern verlosen wir: Wellness-Urlaub Zwei Übernachtungen im Wellness-Hotel König Ludwig in Schwangau für zwei Personen. Tagesfahrt 10 x 2 Plätze für eine von uns im Jahr 2014 angebotene Tagesfahrt Gewinnsparlos 10 x 1 Gewinnsparlos (befristet auf ein Jahr) IMPRESSUM VR-Knotenpunkt Eine Veröffentlichung der Ehinger Volksbank eg und der Raiffeisenbank Donau-Iller eg Herausgeber: Ehinger Volksbank eg Marktplatz 10, Raiffeisenbank Donau-Iller eg Erlenbachstr. 20, V.i.S.d.P: Jost Grimm, Marktplatz 10, Thomas Freudenreich, Erlenbachstr. 20, Euro Euro Euro Straße PLZ, Ort Telefon Teilnahmebedingungen Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Mehrfachteilnahmen desselben Teilnehmers sind nicht zulässig. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ehinger Volksbank eg und der Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Gewinn kann nicht in bar ausbezahlt werden. Bitte geben Sie den Antwortcoupon bis zum in einer unserer Geschäftsstellen ab oder senden sie ihn per Post entweder an die: Ehinger Volksbank eg, Marktplatz 10, oder an die Erlenbachstraße 20, Antwort per Mail an: Redatkionelle Mitarbeit: Renate Emmenlauer, Jürgen Emmenlauer Bilder: Jürgen Emmenlauer, BVR, Fotolia Druck: Druckhaus Ulm-Oberschwaben Siemensstraße Ulm

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