Potenzialflächenfindung Morsum

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1 Potenzialflächenfindung Morsum Untersuchungsflächen n Potenzialflächen 1. Filterung: Ausschluss offensichtlich nicht geeigneter Flächen 2. Filterung: städtebauliche Untersuchung

2 Ermittlung der Potenzialflächen n Potenzialflächen X X 2. Filterung: städtebauliche Untersuchung = n X = Ausschluss = Potenzialflächen Kriterien: o (Regionalplan / Landschaftsplan / schutz / ) eigene o ( / / / aktuelle en) : n werden als gut, bedingt oder nicht geeignet für die Schaffung von Dauerwohnraum eingestuft.

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5 Morsum - Klaampshörn Ost (Mo_01) schutz östlich Klaampshörn 1; stück 68/3 ca m² Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen Landwirtschaftliche Fläche (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) Die Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Auf der Fläche befindet sich vorwiegend Grünland. Im Süden sind Gehölze vorhanden. Die Fläche befindet sich am nördlichen Ortsrand der Siedlung Schellinghörn. Der Ortsrand ist intakt und eingegrünt. Südlich und westlich befinden sich Wohnnutzungen. Nördlich und östlich sind landwirtschaftliche Flächen. Die Fläche ist für eine Wohnbebauung gut geeignet. Eine Wohnnutzung würde sich aus städtebaulicher Sicht in die bestehende Siedlungsstruktur einfügen, wenn die Ausbildung eines neuen ortstypischen Ortsrandes (Eingrünung) bei der berücksichtigt wird.

6 Morsum - Terpstich Nord (Mo_02) schutz südlich Terpstich 1; stücke 202 (teilweise), 204 (teilweise) ca m² Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen Landwirtschaftliche Fläche (A02) Mesophiles Grünland (Bestand) Die Fläche wird landwirtschaftlich als Weide genutzt. Die Fläche besteht aus Grünland. Die Fläche befindet sich am östlichen Rand der Siedlung Schellinghörn. Über die Fläche besteht eine Sichtbeziehung zur historischen Hofstelle Skellinghörn. Sie ist somit als prägende Freifläche eingestuft. Im Westen der Fläche besteht eine weitere Hofstelle, im Süden eine Einfamilienhausbebauung, im Norden und Osten grenzen landwirtschaftliche Flächen an. Die Fläche ist für eine Wohnbebauung nicht geeignet, da eine Bebauung dem ursprünglichen Charakter der Siedlung und des gesamten Ortes entgegen spricht. Die aus städtebaulicher Sicht für Morsum ortstypischen Siedlungsstellen sollten erlebbar bleiben und die ortsbildprägende Wirkung der historischen Friesenhäuser bewahrt werden.

7 Morsum - Skellinghörn (Mo_04) schutz südlich und westlich Skellinghörn (Großmorsum) 1; stück 208 (teilweise) ca m² Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen Fläche für die Landwirtschaft (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) Die Fläche wird als Weide genutzt. Auf der Fläche befindet sich Grünland. Auf nördlicher und östlicher Seite grenzt eine aufgelockerte Einzelhausbebauung an die Fläche an. Im Westen befindet sich eine Hofstelle umgeben von landwirtschaftlichen Flächen. Der bestehende Ortsrand ist nicht ortstypisch ausgebildet. Das Grundstück ist für eine Wohnbebauung gut geeignet. Eine Wohnbebauung würde sich aus städtebaulicher Sicht in die Umgebung einfügen und den Siedlungsrand abrunden. Bei einer Entwicklung der Fläche ist die Ausbildung eines ortsypischen Ortsrandes (Begrünung) als Abgrenzung zur den landwirtschaftlichen Flächen zu berücksichtigen. Ein Eingriff in die ist als gering zu bewerten.

8 Morsum - Bi Miiren (Mo_07) schutz nördlich Terpstich, westlich Bi Miiren 1; stück 214 (teilweise) ca m² Kirchengemeinde Innerhalb der Baugebietsgrenzen Grünfläche Parkanlage (Urfassung) Grünland Brache / Erlenbruchwald im Osten (Bestand) öffentliche Grünfläche - Parkanlage (Nr. 09) Eine ist nicht erkennbar. Die Fläche besteht aus Grünland, welches im Osten durch Gehölze abgegrenzt wird. Die Fläche befindet sich im Ortszentrum und gilt als prägende Freifläche. Im Norden befindet sich das Gemeindehaus/Pastorat, im Osten das Muasem-Hüs und im Süden ein Bäcker. Ansonsten befindet sich vorwiegend eine Einzel- und Reihenhausbebauung mit Wohnnutzung in der Umgebung. Das Grundstück ist für eine Bebauung gut geeignet. Aus städtebaulicher Sicht würde sich eine Wohnnutzung mit den entsprechenden Strukturen in das gemischt geprägte Gebiet eingliedern. Eine Bebauung der Fläche in dieser zentralen kann dazu beitragen, die Ortsmitte zu stärken und die vorhandene Infrastruktur wirtschaftlich zu sichern bzw. zu stärken. Die Gehölze sind zu erhalten.

9 Morsum - Serkwai West (Mo_08) nördlich Treskerstig, westlich Serkwai 7; stücke 37/14, 125 (teilweise), 40 (teilweise), 39/1 (teilweise) ca m² Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen Fläche für die Landwirtschaft (Urfassung) Acker (Bestand) schutz - - Die Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Es ist eine Ackerfläche vorhanden. Nördlich und nordwestlich besteht eine überwiegende Einfamilienhausbebauung. Östlich liegt die Schule. Südlich und westlich schließen landwirtschaftliche Flächen an. Es bestehen Blickbeziehungen zur St. Martin Kirche (eingetragenes Kulturdenkmal). - Die Fläche ist für eine Bebauung bedingt geeignet. Als Arrondierungsfläche rundet sie den Siedlungsrand ab und integriert die gegenüberliegende Schule in das Siedlungsgefüge. Eine Wohnnutzung entspricht dem nördlich und nordwestlich angrenzenden Gebiet. Bei der Entwicklung der Fläche sollte die Blickbeziehung auf die Kirche St. Martin (eingetragenes Kulturdenkmal) und die Ausbildung eines neuen ortstypischen Ortsrandes (Begrünung) berücksichtigt werden. Der Eingriff in die ist als gering zu bewerten.

10 Morsum - Serkwai Ost (Mo_09) schutz östlich der Bebauung am Serkwai 5; stücke 160, 138 (teilweise) ca m² Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen Landwirtschaftliche Fläche (Urfassung) Acker (Bestand) Die Fläche wird landwirtschaftlich als Weide- bzw. Grünland genutzt. Auf der Fläche befindet sich Grünland. Die Fläche liegt am Ortsrand Morsums. Nördlich und westlich besteht eine Einfamilienhausbebauung. Südwestlich liegt die St. Martin Kirche (eingetragenes Kulturdenkmal). Über die Fläche werden Blickbeziehungen zu dieser Kirche hergestellt. Die Fläche ist für eine Bebauung bedingt geeignet. Aus städtebaulicher Sicht würde sich eine Wohnbebauung gut in die bestehende Siedlungstruktur einfügen und eine Abrundung des Siedlungsbereiches darstellen. Die Blickbeziehung auf die Kirche St. Martin (eingetragenes Kulturdenkmal) ist jedoch ortsbildprägend und sollte bei einer Entwicklung der Fläche berücksichtigt werden.

11 Morsum - südlich Litjmuasem (Mo_11) südlich Litjmuasem, nördlich Terpstich (Kleinmorsum) 2; stücke 191 und m² Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen Fläche für die Landwirtschaft (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) schutz - Fläche für die Landwirtschaft (Nr. 35) Die Fläche wird landwirtschaftlich als Weide genutzt. Das bestehende Grünland wird im Westen durch eine Baumreihe zur Hofstelle abgegrenzt. Im Osten der Fläche sind verschiedene Gehölze angepflanzt. Die Fläche liegt am südlichen Ortsrand von Kleinmorsum. Im Westen und im Norden sind erhaltenswerte Hofstellen vorhanden. Im Osten liegt eine als Kulturdenkmal eingetragene Hofstelle. Aufgrund ihrer zwischen diesen geschützten Höfen ist die Fläche als ortsbildprägend eingestuft. Im Süden liegen landwirtschaftliche Flächen. - Die Fläche ist für eine Bebauung nur bedingt geeignet. Eine Wohnnutzung würde sich in die Siedlungsstruktur einfügen, die Fläche hat jedoch eine städtebaulich hohe Bedeutung für das Ortsbild, indem sie zur typischen, ländlichen Prägung Kleinmorsums beiträgt. Der Eingriff in die ist aufgrund der landwirtschaftlichen der Fläche als gering zu bewerten.

12 Morsum - Terpstich Südost (Mo_12) schutz Kleinmorsum, südlich Terpstich 5; stück 178 (teilweise) m² Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen Fläche für die Landwirtschaft (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) Die Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Auf der Fläche befindet sich Grünland. Die Fläche befindet sich am südlichen Ortsrand Kleinmorsums. Im Norden und Osten befinden sich Wohngebäude, südlich und westlich grenzen landwirtschaftlich genutzte Flächen an den Siedlungsrand an. Die Fläche ist über den Terpstich erschlossen. Das Grundstück ist für eine Bebauung gut geeignet. Eine Wohnbebauung würde den den Siedlungsrand vervollständigen und das Siedlungsgefüge sowohl strukturell wie auch der nach abrunden. Landschaftsplanerische Gesichtspunkte sprechen einer Bebauung nicht entgegen.

13 Morsum - Hawerlön (Mo_13) westlich Haawerlön, südlich Uasterhörn (Kleinmorsum) 5; stücke 100/17 (teilweise), 101/17 (teilweise), 18 (teilweise) ca m² Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen Flächen für die Landwirtschaft (Urfassung) Acker (Bestand) schutz - - Die Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Auf der Fläche befindet sich Ackerland. Die Fläche liegt am südlichen Ortsrand von Kleinmorsum. Im Norden und Osten befinden sich Wohngebäude, südlich und westlich landwirtschaftliche Flächen. Der bestehende Ortsrand ist nicht ortstypisch ausgebildet. - Die Fläche ist für eine Wohnbebauung gut geeignet, da diese der bestehenden Siedlungsstruktur entsprechen würde. Zudem stellt eine Bebauung eine Abrundung des Siedlungsgefüges dar und kann durch die Ausbildung eines neuen, ortstypischen Ortsrandes (Begrünung) zu einer Aufwertung des Ortsbildes führen. Landschaftsplanerische Gesichtspunkte sprechen einer Bebauung nicht entgegen.

14 Morsum - Litjmuasem Ost (Mo_14) schutz Kleinmorsum, östlich Litjmuasem, südlich Zum Wäldchen 2; stücke 171 (teilweise), 62/1 und 168 (teilweise) ca m² Privateigentümer Innerhalb der Baugebietsgrenzen überwiegend Wohnbauflächen / gemischte Bauflächen im Süden (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) Die Fläche wird landwirtschaftlich als Grünland genutzt. Die Fläche besteht aus Grünland. Die Fläche befindet sich am östlichen Ortsrand Kleinmorsums. Im Norden und Westen ist die Fläche umgeben von eingeschossigen, zum Teil als erhaltenswert eingestuften Wohngebäuden, im Osten befindet sich ein Restaurant und Kaffeegarten. Südlich steht ein historisches, denkmalgeschütztes Reetdachhaus. Die Fläche kann über den Terpstich erschlossen werden. Das Grundstück ist für eine Bebauung gut geeignet. Aus städtebaulicher Sicht würde sich eine Wohnbebauung in die bestehende Siedlungsstruktur einfügen. Über die Fläche werden keine ortsbildprägenden Sichtbeziehung zu den historischen Gebäuden hergestellt. Der Eingriff in die ist aufgrund der landwirtschaftlichen der Fläche als gering zu bewerten.

15 Morsum - Zum Wäldchen Nord (Mo_15) schutz nördlich Zum Wäldchen am östlichen Ortsrand (Kleinmorsum) 2; stücke 57, 174 (teilweise) ca m² Gemeinde Sylt, Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen Fläche für die Landwirtschaft (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) Die Fläche wird landwirtschaftlich als Weidefläche genutzt. Die Fläche besteht aus Grünland, im Randbereich entlang des Grabens sind Röhrichte vorhanden. Die Fläche liegt am nordöstlichen Ortsrand von Kleinmorsum. Im Süden und Westen befindet sich Wohnbebauung in aufgelockerter Einzelhausstruktur, im Norden und Osten landwirtschaftliche Flächen. Die Weidefläche am Ortsrand trägt zur typischen, ländlichen Prägung Kleinmorsums bei und gilt deshalb als ortsbildprägend. Die Erschließung ist von der Straße Zum Wäldchen aus vorhanden. Das Grundstück ist für eine Bebauung nicht geeignet. Die Weidefläche trägt zur typischen, ländlichen Prägung Kleinmorsums bei und sollte aus Gründen des Ortsbildes erhalten bleiben. Die nicht-integrierte am östlichen Ortsrand stellt ein weiteres städtebauliches Ausschlusskriterium dar.

16 Morsum - Zum Wäldchen Nordwest (Mo_16) schutz nördlich Zum Wäldchen (Kleinmorsum) 2; stück 221 (teilweise) ca m² Privateigentümer Innerhalb der Baugebietsgrenzen Fläche für die Landwirtschaft (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) Die Fläche wird als dem Hof zugehörige Weidefläche genutzt. Die Fläche besteht aus Grünland mit vereinzelten Gehölzen im Randbereich. Die Fläche liegt in Kleinmorsum. Im Norden und Westen befinden sich Hofstellen, im Osten und Süden Wohnbebauung. Die Weidefläche zwischen den Höfen trägt zur typischen, ländlichen Prägung Kleinmorsums bei. Die Fläche ist für eine Bebauung nur bedingt geeignet. Zwar würde sich eine Wohnnutzung in die Siedlungsstruktur einfügen, jedoch trägt die hofnahe Weidenutzung zur typischen, ländlichen Prägung Kleinmorsums bei und ist daher bezüglich des Ortsbildes bedeutsam. Dies spricht einer Bebauung entgegen.

17 Morsum - Ruar Ört Nordost (Mo_17) schutz nördlich Ruar Ört (Kleinmorsum) Fur 2; stück 278 ca. 852 m² Privateigentümer Innerhalb der Baugebietsgrenzen gemischte Bauflächen (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) Dorfgebiet / kein Baufenster (Nr. 8) Es ist keine erkennbar. Auf der Fläche befindet sich eine Zierrasenfläche. Die Fläche liegt am westlichen Ortsrand von Kleinmorsum, nördlich der Bahnstrecke. In drei Rchtungen ist eine eingeschossige Einzelhausbebauung in aufgelockerter Bebauungsstruktur vorhanden. Im Westen grenzen landwirtschaftliche Flächen an den Siedlungsrand an. Die Fläche ist für eine Bebauung gut geeignet. Aus städtebaulicher Sicht würde sich eine Wohnbebauung in die umliegende Siedlungsstruktur einfügen. Landschaftsplanerische Gesichtspunkte sprechen einer Bebauung nicht entgegen.

18 Morsum - Üp Klef Nordost (Mo_18) schutz nördlich Üp Klef, westlich Nuurhörn (Kleinmorsum) 2; stück 2/6 ca m² Privateigentümer Innerhalb der Baugebietsgrenzen Sondergebiet Ferienhäuser (Urfassung) Einzel- und Reihenhausbebauung (Bestand) Sondergebiet Ferienhäuser / kein Baufenster (Nr. 8) Eine ist nicht eindeutig erkennbar, eventuell besteht eine Gartennutzung. Auf der Fläche befindet sich eine Rasenfläche mit einzelnen Gehölzen. Die Fläche liegt am nordöstlichen Ortsrand von Kleinmorsum. Im Norden, Westen und Süden befinden sich Wohn- bzw. Ferienhäuser in aufgelockerter Einzelhausbebauung. Im Osten befinden sich landwirtschaftliche Flächen bzw. Ackerbrachen. Die Fläche ist für eine Bebauung gut geeignet. Aus städtebaulicher Sicht würde sich eine Wohnbebauung in die umliegende Siedlungsstruktur einfügen. Landschaftsplanerische Gesichtspunkte sprechen einer Bebauung nicht entgegen.

19 Morsum - Ruar Ört Nord (Mo_20) nördlich Ruar Ört (Kleinmorsum) 2; stücke 36/9 und 220 ca m² Privateigentümer Außerhalb der Baugebietsgrenzen / überörtlich bedeutsame Grünzäsur Flächen für die Landwirtschaft (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) schutz - Flächen für die Landwirtschaft (Nr. 8) Die Fläche wird landwirtschaftlich als Weidefläche genutzt. Auf der Fläche befindet sich Grünland. Die Fläche liegt in Kleinmorsum, nördlich der Bahnstrecke. Im Osten und Süden befinden sich gemischte Bauflächen. Im Westen grenzen landwirtschaftliche Flächen an. Die Weidefläche zwischen den Ortsteilen Morsums tragen zur typischen, ländlichen Prägung des Ortes bei. - Das Grundstück ist für eine Bebauung nicht geeignet. Die prägende Wiese-/ Grünlandfläche zwischen den Ortsteilen Morsums ist städtebaulich von hoher Bedeutung und sollte von einer Bebauung freigehalten werden, um das Zusammmenwachsen der Ortsteile zu verhindern.

20 Morsum - Jölbroch (Mo_22) südlich Jölbruch, nördlich Feskerdam (Großmorsum) 1; stücke 15/9, 316 und 317 ca m² Privateigentümer Innerhalb der Baugebietsgrenzen Grünfläche Parkanlage (Urfassung) Mesophiles Grünland (Bestand) schutz - Grünfläche Parkanlage (Nr. 8) Auf der Fläche besteht Grünland. Auf der Fläche befindet sich Grünland, am östlichen und teilweise nördlichen Rand sind Feldgehölze vorhanden. Die Fläche liegt in Großmorsum, nördlich der Bahnstrecke. Die Untersuchungsfläche ist umgeben von Wohn- bzw. Ferienhausbebauung in Form von Einzel- und Doppelhäusern. Die Erschließung ist vom Jölbroch und Feskerdam möglich. - Die Fläche ist für eine Wohnbebauung gut geeignet, diese würde sich in die bestehende Siedlungsstruktur einfügen. Die Grünfläche ist im Ortsbild nicht wahrnehmbar, eine ist nicht vorhanden. Landschaftsplanerische Gesichtspunkte sprechen einer Bebauung nicht entgegen.

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