Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf. Berufsorientierung = Lebensorientierung

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1 Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf ibobb Berufsorientierung = Lebensorientierung

2 Als mein Vater mich zum ersten Mal fragte, was ich werden will, sagte ich nach einer kurzen Denkpause: Ich möchte einmal glücklich werden. Da sah mein Vater sehr unglücklich aus. Ich bin dann doch etwas anderes geworden, und alle waren zufrieden.

3 Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf ibobb bündelt alle Kräfte im Feld der Bildungs- und Berufsorientierung bedarf eines prozess- und zukunftsorientierten pädagogischen Konzepts kann wesentliche Beiträge zur Schul- und Unterrichtsentwicklung leisten

4 Koordination im ibobb-konzept

5 Information, Beratung, Orientierung

6 Gesellschaftliche Trends Der Arbeitsmarkt hat sich verändert, neue Berufsfelder gewinnen an Bedeutung. Der Übergang von der Schule zu den weiteren Ausbildungswegen und zum Arbeitsmarkt ist differenzierter (und für Einzelne oft unübersichtlich) geworden. Die klassischen Berufsbiografien gibt es immer weniger. Der Handlungs- und Unterstützungsbedarf für Jugendliche mit Benachteiligungen steigt.

7 Ziele von ibobb Schüler/innen entdecken ihre Interessen, Talente und Begabungen und entwickeln diese weiter Schüler/innen lernen Entscheidungen zu treffen und sammeln Erfahrungen. Schüler/innen treffen eine reflektierte erste Berufsbzw. Bildungswahlentscheidung. Schüler/innen beschreiten selbstbewusst und aktiv ihren weiteren (Aus-)Bildungsweg.

8 Wo ist ibobb besonders wichtig?

9 ibobb unterstützt bei der Entscheidungsfindung

10 ibobb Chancen Schüler/innen stehen als Person mit ihren Interessen, Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Erwerb von Lebenskompetenzen für eine reflektierte Berufs- und Bildungswahl. Alle Unterrichtsgegenstände können etwas beitragen. Zeit haben Bildungswegentscheidungen zu reflektieren und vorzubereiten. Kooperation und Vernetzung mit relevanten inner- und außerschulischen Akteurinnen und Akteuren. Schule ist nahe an der Lebensrealität und orientiert sich an den Bedürfnissen ihrer Absolvent/innen.

11 Was kann Schule beitragen? Schüler/innen bei der Gestaltung ihrer Entscheidungsprozesse begleiten und beraten Schüler/innen über zur Verfügung stehende Unterstützungen informieren Schüler/innen bestmöglich auf ihren nächsten Lebensabschnitt vorbereiten

12 Was kann Schule beitragen? Schüler/innen Lernräume bieten, Grundkompetenzen für das Treffen von selbstverantwortlichen Bildungsund Berufsentscheidungen zu erwerben Schüler/innen Einblicke in die Ausbildungs- und Berufswelt ermöglichen Schüler/innen und Erziehungsberechtigten ein individuelles Beratungsangebot ermöglichen

13 Grundlagen von ibobb Lehrplan der verbindlichen Übung Berufsorientierung Link LP Rundschreiben 17/2012: Maßnahmenkatalog im Bereich Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Link RS Grundsatzpapier Ausbau der Berufsorientierung und Bildungsberatung Link GS

14 Umsetzung ibobb in der Sekundarstufe I Rundschreiben 17/2012 Umsetzung BO-Unterricht an AHS, NMS, PTS und ASO/ Sonderpädagogik

15 BO-Unterricht: Verankerung Verbindliche Übung Berufsorientierung in der gesamten Sekundarstufe I: an NMS/HS (7. und 8. Schulstufe) an AHS (7. und 8. Schulstufe) an ASO/Sonderpädagogik (7. bis 8. Schulstufe) Ein früherer Beginn ist möglich. Pflichtgegenstand Berufsorientierung und Lebenskunde an der PTS (9. Schulstufe)/Berufsvorbereitungsjahr

16 Umsetzung im BO-Unterricht Die Schule legt autonom fest: Umsetzung der verbindlichen Übung in der 7. und 8. Schulstufe als eigene Stunde und/oder integrativ und/oder in Projektform

17 Rundschreiben 17/ Hinweise für Realbegegnungen: Umfang von insgesamt 30 Unterrichtseinheiten in der 7. und 8. Schulstufe empfohlen jede Schülerin und jeder Schüler soll einmal - in der 7. oder 8. Schulstufe ein BerufsInfoZentrum der Sozialpartner oder des Arbeitsmarktservice besuchen Individuelle Berufs(bildungs)orientierung lt. 13b SchUG: bis 5 Tage in der 8. Schulstufe sind möglich 5. Bewerbungstrainings 6. Einbeziehung der Eltern / Erziehungsberechtigten als Partner/innen z.b. Elternabende ( Schüler- und Bildungsberatung)

18 Umsetzung ibobb in der Sekundarstufe II

19 Kernelemente von 18plus (ibobb in der Oberstufe)

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