Rede des Leiters Studentenbereich. anlässlich des Beförderungsappells am 29. Juni ( es gilt das gesprochene Wort )

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1 Helmut-Schmidt-Universität, Postfach , Hamburg Studentenbereich Leiter Oberstleutnant Dipl.-Kfm. Lothar Dobschall T +49(0)40/ Sekretariat Frau Feil T +49(0)40/ F +49(0)40/ E Rede des Leiters Studentenbereich Oberstleutnant Dipl.-Kfm. Lothar Dobschall anlässlich des Beförderungsappells am 29. Juni 2013 ( es gilt das gesprochene Wort ) Verehrte Gäste, Kameradinnen und Kameraden, Heute ist ein besonderer Tag für die Oberfähnriche des Studentenjahrgangs Nach einer Dienstzeit von fast auf den Tag genau 3 Jahren werden Sie heute zum Offizier ernannt. Das ist ein bedeutender Schritt in Ihrer Laufbahn in der Bundeswehr. Auf diesen Tag haben Sie hingearbeitet. Ich kann das gut nachempfinden, denn vor 37 Jahren wurde ich im Juni 1976 auf diesem Sportplatz zum Leutnant ernannt. Mein ehemaliger Leiter Studentenbereich, Herr General a.d. Dr. Genschel, ist heute ebenfalls anwesend. Herr General, ich freue mich, dass sie da sind. Damals war ich stolz, nicht mehr Anwärter

2 Seite 2 sondern endlich Offizier zu sein. Meine Leutnantsjacke habe ich noch und sie passt auch noch. Zu besonderen Anlässen trage ich sie. Natürlich haben wir damals diesen Tag auch gebührend gefeiert. Ich bin sicher, dass werden Sie im Kreis Ihrer Angehörigen und Kameradinnen und Kameraden auch tun. Doch meine Damen und Herren Oberfähnriche, was ändert sich jetzt für Sie? Vordergründig zunächst nicht viel. Sie sind weiterhin Studierende an unserer Universität. Sie stehen mitten im Studium. Der Bachelorabschluss ist greifbar nahe und Sie haben noch 6 Trimester bis zum Masterabschluss vor sich. Die wirkliche Veränderung aber ist, dass Sie jetzt Leutnant werden! Damit gehören Sie zu den älteren Studierenden auf dem Campus sind Vorbilder. Sie sind diejenigen, auf die die jüngeren Kameradinnen und Kameraden schauen, die Erfahrenen, die wissen, was im Studium

3 Seite 3 wichtig ist und wie man Herausforderungen erfolgreich meistert. Ich erwarte jetzt von Ihnen, dass Sie diese Rolle auch annehmen. Kümmern Sie sich um die Jüngeren und treten Sie in die Fußstapfen der Älteren, die die Universität im Herbst dieses Jahres verlassen werden. Engagieren Sie sich in den universitären Gremien und Projekten. Arbeiten Sie mit in den von den Studierenden organisierten Interessengemeinschaften der Teilstreitkräfte, den Ausbildungszügen, dem Racing-Team sowie in den sozialen Projekten. Unsere Universität lebt von dem Engagement der Studierenden und zwar insbesondere der Studierenden, die sich freigeschwommen haben. Zu den gehören Sie jetzt. Von Ihnen als Offizier erwarte ich, dass Sie Verantwortung übernehmen. Doch vergessen sie eines nicht. Bei allem Engagement steht ihr Studium immer im Vordergrund. Auftrag ist, die Universität im September 2015 mit dem Masterabschluss

4 Seite 4 zu verlassen. Der Masterabschluss ist kein Geschenk, er will erarbeitet werden. Und in diesem Zusammenhang komme ich zu einem wesentlichen Punkt. Nämlich zu der Frage: Welche Bedeutung hat das Studium für Ihre militärische Laufbahn? Ich bin davon überzeugt, dass die wissenschaftliche Ausbildung Voraussetzung dafür ist, den komplexen Aufgaben als Offizier in der Truppe gerecht zu werden. Wir brauchen intelligente, kluge militärische Führer, die kritisch und kreativ sind, die gelernt haben, Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Nicht derjenige ist gefragt, der ideenlos aufgibt und sehr schnell nach Unterstützung oder Hilfe ruft, sondern derjenige, der gelernt hat sich durchzubeißen. Genau das lernen und erfahren Sie hier an unserer Universität. Dabei kommt es nicht darauf an Fachwissen eins zu eins in der Truppe umzusetzen, es kommt darauf an, dass Sie Methoden verinnerlicht haben, sich komplexe Fragestellungen selbst zu erschließen.

5 Seite 5 Glauben Sie mir als erfahrenen und älteren Kameraden. Das sind keine theoretischen Überlegungen oder Lippenbekenntnisse. Das sind meine Erfahrungen aus fast nun auf den Tag genau 39 Dienstjahren. Auch ich habe mich in den verschiedensten Verwendungen durchbeißen müssen und ich war froh, dass ich dabei auf meine wissenschaftliche Ausbildung zurückgreifen konnte. Natürlich musste auch ich lernen mit Niederlagen umzugehen und das erlebt der oder die eine oder andere ja auch hier im Studium. Aber es kommt darauf an, nicht nachzulassen und nicht aufzugeben. Das Stürzen ist nicht schlimm, das Aufstehen ist das Wichtige! Und heute komme ich zu dem Fazit. Für mich hat es sich gelohnt. Wir können viel mehr, als wir manchmal denken! Sie haben an der Universität einmalige Chancen. Sie arbeiten für sich persönlich und sie können sich insbesondere im universitären Umfeld, den verschieden Gremien und Interessengruppen, ausprobieren ohne gleich Sanktionen zu befürchten. Hier können Sie Erfahrungen sam-

6 Seite 6 meln, die Ihnen in Ihren späteren Verwendungen als Führungskraft zu Gute kommen. Sehr gefreut habe ich mich in diesem Zusammenhang über positive Rückmeldungen aus dem Heer. In der fachlichen Ausbildung nach dem Studium hinterlassen unsere Absolventen, die diese neu konzipierte Ausbildung jetzt erstmalig durchlaufen haben, einen ganz ausgezeichneten Eindruck. Es gibt also keinen Grund, dass wir als Universität unser Licht unter den Scheffel stellen. Im Gegenteil! Doch nun zu Ihnen, meine französische Kameradinnen und Kameraden. Sie studieren im Rahmen eines Austauschprogramms an unserer Universität und sind mit derzeit 16 Soldatinnen und Soldaten ein fester Bestandteil unserer Universität. 3 von Ihnen haben ganz frisch ihr Studium der Politikwissenschaften beendet und werden in den nächsten Tagen mit einem Masterabschluss die Universität verlassen und nach Frankreich zurückkehren. Sie

7 Seite 7 haben die komplette deutsche Offizierausbildung im Heer durchlaufen und sind seit 2009 an der Universität. Ich konnte Sie von Anfang an begleiten und habe viele Begegnungen mit Ihnen gehabt. Sie haben hier nicht nur studiert sondern Sie haben sich in das universitäre Leben aktiv mit eingebracht. Sie waren eine Bereicherung für unsere Universität. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement. Darüber hinaus haben Sie hervorragende Abschlüsse erworben. Dazu gratuliere ich Ihnen. Ich wünsche Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg in den französischen Streitkräften viel Erfolg und sage noch einmal Dank für die Dinge, die Sie uns gegeben haben. Dank sagen möchte ich an dieser Stelle auch den Professorinnen und Professoren, den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Angehörigen der Universitätsverwaltung, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der zentralen Einrichtungen sowie den an der Universität eingesetzten Soldatinnen und Soldaten. Ihr En-

8 Seite 8 gagement für die Studierenden ist beispielgebend. Sie alle tragen dazu bei, dass dieses Intensivstudium bewältigt werden kann. In unserer Universität wird eben nicht die Anonymität gepflegt. Für uns Soldaten ist das selbstverständlich, das ist Teil unseres Auftrags. Doch ich bin auch immer wieder erstaunt, wie gut die Professorinnen und Professoren unsere Studierenden kennen und wie sie sich für sie einsetzen, wie die Verwaltungsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter die vielen Vorhaben der Studierenden, die manchmal schon recht abenteuerlich sind und nicht unbedingt in das Raster von Verwaltungsvorschriften passen, unterschützen. Das alles ist nicht selbstverständlich aber ein Markenzeichen für unsere Universität. Die von der politischen Leitung zu Recht verlangte enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der zivilen Mitarbeiter und Soldaten im Ressort des BMVG wird bei uns gut gelebt. Dafür danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität.

9 Seite 9 Nur gemeinsam sind wir die HSU! Wir dienen Deutschland!

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