Das 1 x 1 der Existenzgründung

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1 Das 1 x 1 der Existenzgründung Roter Faden Von der Geschäftsidee zur Selbstständigkeit Fördermöglichkeiten Finanzierungsmöglichkeiten Businessplan Anforderungen & Tipps Tipps für Bankgespräche Werbung mal anders Netzwerken Franziska Krone

2 Otto ein erfolgreicher Unternehmer Motivation ist das Wichtigste!

3 Der rote Faden auf Ihrem Weg zur Selbstständigkeit Finden Sie Ihren Weg!

4 Der rote Faden auf Ihrem Weg zur Selbstständigkeit Auf diesem Weg sind Sie nicht allein!

5 Ein kurzer Überblick über Fördermöglichkeiten Damit Sie wissen wer Sie wie unterstützt! Vorgründungsberatung Gründungsseminar Informationsveranstaltungen Gründercoaching Deutschland Gründungszuschuss Einstiegsgeld Günstige Gewerberäume Bildquelle:

6 Ein kurzer Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten Schaffen Sie sich Alternativen! Ohne fremde Hilfe Eigenkapital / Sacheinlagen friends & family Privatdarlehen Alternative Finanzierungsformen Mikrokredit Darlehen nach 16 SGB II Online-Finanzierung Bankfinanzierungen Hausbankfinanzierung KfW-Gründerkredit I-Bank Starthilfe Bürgschaftsbank SH Beteiligungen Venture Capital MBG-Beteiligungen Stille Beteiligung (EK) Business Angels Liquidität KK-Kredit Lieferantenkredit Factoring

7 Erhöhen Sie die Qualität Ihres Businessplans Der erste Eindruck zählt! aussagekräftig: klar gegliedert: gut verständlich: kurz und knapp: leicht lesbar: alle notwendigen Informationen enthalten, ggf. Zusammenfassung (ab 15 Seiten Text) Gliederung mit verschiedenen Unterpunkten, Seitenzahlen kein Fachchinesisch, ganze Sätze, keine Schachtelsätze mit Anhang nicht mehr als ca. 30 Seiten, so viel wie nötig, so wenig wie möglich Schriftgröße mind. 10 Punkt, Schriftart: Arial, Verdana oder Calibri, Zeilenabstand 1,3 1,5, Ränder mind. 2,5, Überschriften hervorgehoben, Rechtschreibung! optisch ansprechend: Deckblatt mit Kontaktdaten, ggf. aktuelle Grafiken + Erläuterungen, keine bunte Schrift, keine Flecken Äußere Form: Papier: Tabu: Lose-Blatt-Mappe im Stil einer Bewerbungsmappe normales weißes Papier (80-100g) Keine Standardvorlage aus dem Internet verwenden!

8 Welche Inhalte in Ihren Businessplan gehören Schreiben Sie für Ihre Oma! Was, wann und wer? Geschäftsidee Gründerperson Produkt- und Dienstleistungsbeschreibung Warum? Zielgruppe und Kundennutzen Markt- und Branchenanalyse Wettbewerb / Konkurrenzanalyse Umsatzherleitung Wie? Standort Personalplanung Marketing- und Vertriebsstrategien Organisation der Leistungserstellung Rechtsform Wie viel? Kapitalbedarf und Finanzierung Weil! Erfolgsaussichten (Chancen und Risiken) Lebenslauf & Qualifikationsnachweise

9 Welche Zahlen Sie für Ihre Kalkulation benötigen Kalkulieren Sie ehrlich und bleiben Sie realistisch! Umsatz - variable Kosten - Waren-/Materialkosten = Rohertrag - fixe Kosten - Mietkosten (nur geschäftlich!) - Personalkosten - Geschäftsversicherungen /Beiträge - Beratungskosten - Zinsen = Betriebsergebnis (BE) - EkSt. / GwSt. - Tilgung von (Geschäfts-)Darlehen - Privatentnahmen - Miete - Haushaltsgeld - Krankenversicherung / Rentenversicherung = Liquidität Umsatzplanung Preiskalkulation Rentabilitätsplan Betriebskosten Rentabilitätsplan Kapitalbedarfs-/ Finanzierungsplan Privatkosten Liquiditätsplan

10 Insidertipps für Ihre Bankgespräche Bleiben Sie sich selbst treu!

11 Werbung mal anders Seien Sie kreativ!

12 Unternehmernetzwerke & Co. Der Schlüssel zu Ihrem Erfolg! Beispiele?

13 Wie Sie das richtige Netzwerk finden Sie müssen sich wohlfühlen! Dauer? Region? Real oder online? Aufgaben? Ziele? Alt / neu? Kosten? Teilnehmer?

14 Wie Sie von Netzwerken profitieren können Definieren Sie Ihre Ziele! Übergreifendes Wissen Fachinhalte Kunden Feedback Kooperationspartner Rückhalt Lieferanten und Dienstleister

15 Die wichtigsten Regeln für Online-Netzwerke Bleiben Sie in guter Erinnerung! Höfliche Umgangsformen gelten auch für Online-Netzwerke! Bitte, Danke, Guten Tag Herr/Frau... Stellen Sie ein seriöses Passbild in Ihr Profil ein. Urlaubsbilder sind tabu! Überlegen Sie gut, welche Kontakte Sie bestätigen und wem Sie Ihre Daten anvertrauen. Pflegen Sie Ihre Kontakte; Karteileichen bringen niemanden weiter. Behalten Sie Ihr Privatleben für sich!

16 Franziska Krone

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