Dok 5 Das Feature, Lebensmodell Selbstständigkeit Erste Wahl oder letzte Chance

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1 Collage (aus Sprecher/Sprecherin Texten aus dem weiteren Feature) Eine GmbH O-Ton Vorspann Marjam Laurentius: Das ist praktisch wie ein Kind: Jetzt hab ich s geboren, jetzt muss ich s großziehen. O-Ton Vorspann Michael Humann: Wenn ich selbstständig bin, bin ich natürlich mein eigener Chef, das ist schön, niemand kann mir etwas sagen. O-Ton Vorspann Lisa von Treskow: Wenn man sich wirklich alle Mühe gibt, und quasi 12 Stunden am Tag drei Jahre lang nur damit verbringt, könnte das durchaus ein Erfolgsfaktor sein. O-Ton Vorspann Tobias Gerhard: Man muss halt alles selber machen, ständig Entscheidungen treffen, ständig auch selber anpacken. O-Ton Vorspann Ulrike Metzger: Prima. Bis man dann anfängt an seine Grenzen zu kommen. Ansage/ erste Wahl oder letzte Chance? Ein Feature von Alexandra Rank und Maike von Galen. 1 O-Ton Joachim Langen Atmo Umbau LS : (ab 1:15) Geräusch Tür schlägt zu. Langen: Achim machst du vorne das Magamo fertig? Mann aus Funk: Ja, ich mach die eine Stütze noch und dann gehe ich ans Magamo. Langen: Okay, danke. Geräusch Akkuschrauber schraubt Stützen weg Atmo Umbaugeräusche Ein Filmset in der Kölner Südstadt, es ist schon dunkel, der Regen wird stärker. Joachim Langen dreht mit dem Akkuschrauber die Stütze an einem mannshohen Anhänger hoch und beginnt mit seinem Team mit dem Abbau: Der Kofferanhänger mit dem Stromaggregat, der mobile Aufenthaltsraum für die Schauspieler, das Toilettenhaus auf Rädern (Start Motorengeräusch) alles wird zum Ankoppeln 1

2 vorbereitet. 2 O-Ton Joachim Langen Atmo Umbau LS : Okay, gerade zurück einen Meter 50 leicht rechts stopp ich muss gerade ein bisschen hochkurbeln - stopp. Wenn sie fertig sind, fahren Langen und seine Mitarbeiter die Anhänger zum Fort IV, einem Überbleibsel des historischen Kölner Festungsrings. In dem mehr als einhundert Jahre alten Gemäuer will der Auftraggeber am nächsten Morgen die Dreharbeiten fortsetzen. Es kann spät werden. 3 O-Ton Joachim Langen Beschreibung Unternehmen: Im Prinzip sorgen wir beim Film dafür, dass alles, was hinter der Kamera ist und hinter der Beleuchtung des eigentlichen Bildes, von uns logistisch sowohl von den Fahrzeugen als auch teilweise vom Personal gestellt wird. Jeden Tag neu auf einer grünen Wiese. Das Unternehmen, das Fahrzeuge und Anhänger für Filmaufnahmen vermietet, ist Joachim Langens neueste Firmengründung, (Regie: hier Ende Atmo vom Filmset) aber nicht seine erste. Bereits 1989 gründete der heute 51jährige eine Computer- Firma. Und auch das war nicht seine erste Berufswahl: In jungen Jahren hatte Joachim Langen einen ganz anderen Weg eingeschlagen: er wurde Feuerwehrmann. Als Beamter auf Lebenszeit genoss Joachim Langen bei der Berufsfeuerwehr das, wovon viele träumen einen sicheren Job: Feste Arbeitszeiten, regelmäßiges Gehalt, geregelte Urlaubszeiten. Anfang der 1990er Jahre aber, Langen war Mitte 20, kamen die ersten Computer auf den Markt und der Feuerwehrmann spürte den Kaufmann in sich: 4 O-Ton Joachim Langen Werdegang: Die Kollegen auf der Wache brauchten Disketten, brauchten dies, brauchten jenes. Und dann habe ich angefangen da so ein bisschen wie sagt der Kölsche zu 2

3 maggeln und was zu verkaufen an die Kollegen. Es blieb nicht bei den Kollegen. 5 O-Ton Joachim Langen Schritt zur ersten Firma: Ja und dann kam irgendwann ein Unternehmen auf uns zu und hat gesagt Mensch ihr seid relativ gut für die damaligen Verhältnisse. Könnt ihr uns nicht auch was liefern? So entstand seine erste Firma, eine Computerfirma namens Jola Soft- und Hardware GmbH. 6 O-Ton Joachim Unternehmen größer: Dieses Unternehmen wurde immer größer und dann musste ich mich auf einmal entscheiden hmm, schmeiß ich jetzt den Beamten auf Lebenszeit, den ich damals schon hatte, weg und mach den IT-Bereich weiter oder... Mehr als ein Jahr grübelte der damals 30-Jährige, dann fand er den Mut zu gehen, fortan ausschließlich Computerfirmenbesitzer zu sein. Und seit Neuestem nun auch Chef der Firma, die an vielen Filmsets in ganz Europa Fahrzeuge aber auch Beleuchtung oder das Catering für die Crew bereitstellt. Zwei Firmen parallel zu führen, das ist für den ehemaligen Feuerwehrmann völlig selbstverständlich. Faktensprecher: Rund jeder vierte Deutsche wäre gerne sein eigener Chef. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung kurz GfK zur beruflichen Selbstständigkeit. Weg vom Arbeitgeber und unabhängig sein, das ist für jeden Zweiten ein wichtiger Aspekt, der für die Gründung eines eigenen Unternehmens spricht. Mit Selbstständigkeit verbindet fast die Hälfte der Befragten außerdem die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, jeder Dritte hofft auf zusätzliche 3

4 Verdienstmöglichkeiten und jeder Vierte glaubt an eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 7 O-Ton Frank Wießner wer macht sich selbstständig: Im Prinzip machen sich alle möglichen Leute selbstständig. Sie haben eine Gemeinsamkeit: Wir finden in dieser Personengruppe sehr wenige, die über keinen Schulabschluss oder keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen. Das sind einfach Leute, die sind vom Fach. Soziologe Frank Wießner. Er beobachtet seit 20 Jahren den deutschen Arbeitsmarkt. Faktensprecher: Immer mehr Menschen machen sich selbstständig. Die Bank der Gesellschaft für Konsumforschung erfasst seit langem die Zahl der Neugründungen in ihrem "Gründungsmonitor". Danach waren 2013 mit so viele Menschen selbstständig wie nie zuvor. Gemessen an der Gesamtbevölkerung schrumpft der Anteil der Unternehmensgründungen jedoch: Während 2001 zu Zeiten der New Economy auf hundert Menschen noch drei Selbstständige kamen, sind es heute nur noch eineinhalb. Dafür machen sich immer mehr Frauen selbstständig. Von allen Gründern im Jahr 2013 waren rund 43 Prozent weiblich so viele wie nie zuvor. Regie: neue Story neuer Sound mit Atmo Atmo Haare Waschen, Der Friseursalon Laurentius in der Bonner Innenstadt: Inhaberin Marjam Laurentius, eine zierliche Frau mit langen feuerroten Haaren, kümmert sich um ihre Stammkundinnen zwei Frauen Anfang fünfzig, Arbeitskolleginnen, die alle sechs Wochen gemeinsam zum Friseur gehen. Seit die 29-Jährige ihren Laden hat, kommen sie hier her und gehen stets mit einer anderen Frisur wieder aus dem Laden heraus. 4

5 8 O-Ton Marjam Laurentius Dialog Kundin: Laurentius: Na du hattest auch schon alle Haarfarben, oder? Kundin: Ja, schon alles durch. Laurentius: Und dann hat sie meine rote Haarfarbe gesehen, dann hat sie gesagt, ich will auch wieder rothaarig werden, ne, so kam das. Kundin: Genau, da bleiben wir jetzt auch bei. Laurentius: Ja, du kannst das auch super tragen finde ich. Das sieht ja bei manchen Frauen wirklich komisch aus, grad so ab `nem bestimmten Alter, da muss man immer vorsichtig sein. Atmo Schere Marjam Laurentius hatte eigentlich nicht vor, als Friseurin zu arbeiten das schlechte Gehalt schreckte sie zu Schulzeiten noch ab. Doch nach einer angefangenen Grafikausbildung zog es sie wieder weg vom Computer: 9 O-Ton Marjam Laurentius Menschengrafik: Ne das ist mir zuviel PC Arbeit, ich brauch irgendwas Soziales, also wo ich halt wirklich mit Menschen zu tun habe und trotzdem kreativ arbeiten kann. Ja und bin dann wieder auf den Friseur gestoßen, weil das ist ähnlich wie Grafik nur am Menschen, na also es hat viel mit Formen, Farben zu tun und ich hab halt diesen persönlichen, menschlichen Kontakt und ich mach Menschen glücklich und das ist genau das, was mir Freude bereitet. Als angestellte Friseurin zu arbeiten kam für Laurentius nicht in Frage zumindest nicht auf lange Sicht. Faktensprecher: Eine Friseurin verdient in Deutschland wenn sie Vollzeit arbeitet Euro brutto und das ist der Durchschnitt. Viele angestellte Friseurinnen bekommen monatlich deutlich weniger als 1000 Euro netto auf ihr Konto. Das konnte sich Marjam Laurentius für ihre Zukunft nicht vorstellen. Nach erster 5

6 Berufserfahrung und absolvierter Meisterschule machte sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Ladenlokal, wurde nach einem halben Jahr endlich fündig. Regie: Atmo Friseursalon 10 O-Ton Marjam Laurentius viel Arbeit: Wir haben sechs Wochen gebraucht um den Laden wirklich so schön herzurichten, wir haben hier 1,5 Tonnen Dielenboden rausgerissen, den Boden hier neu verlegt, der jetzt hier liegt, das ist so n schöner grauer Vinylboden, das war echt Knochensarbeit und wir waren echt meistens nur zu viert und haben das alles selbstgemacht: Wände hochgezogen, Durchbruch gemacht und das schöne ist halt einfach die zwanzig Meter lange Glasfront und das Licht was hier reinscheint, das Tageslicht und ja, es war halt unheimlich viel, viel Arbeit. Atmo Fön Arbeit, die sich gelohnt hat: Gleich mehrere Angestellte arbeiten inzwischen für die junge Existenzgründerin. Während Marjam Laurentius ihrer Stammkundin die frischblondierten Spitzen schneidet, fönt ihre Mitarbeiterin der Freundin am Platz nebenan die Haare. Der Terminkalender ist voll die Kunden zufrieden. 11 O-Ton Marjam Laurentius: Grad am Anfang, wenn s halt noch nicht so richtig läuft, dann macht man sich halt unheimlich viele Sorgen, weil man halt auch wirklich, Geldsorgen hat. Weil man dann denkt, man muss halt auch trotzdem Miete zahlen, man muss Waren bezahlen, man hat ja die ganzen Umkosten monatlich. Die müssen ja bezahlt werden. Das Geld muss ja erst mal reinkommen. Sprecherin/ Sprecher (abwechselnd, schnell über einander gelesen): Ladenmiete Telefonkosten Krankenversicherung Personalkosten Materialkosten Rentenversicherung 6

7 Strom Heizung Haftpflichtversicherung Unfallversicherung Kreditzinsen Kreditrückzahlung Kontogebühren. Wenn Marjam Laurentius nicht gerade im Laden steht und Haare schneidet, dann sitzt sie an Abrechnungen und Bestellungen oft bis spät am Abend. 12 O-Ton Marjam Laurentius: Man ist auch vom Kopf zu sehr im Geschäft mit drin, dass selbst wenn man mal ein bisschen Zeit hat für sich, das man gar nicht abschalten kann. (hier schneiden) Man muss sich halt im Klaren sein, das man halt erst mal kein Privatleben hat. Ich hab halt auch nen Partner und wir sehen uns abends eigentlich nur noch zum Gute Nacht sagen, und morgens guten Morgen. 13 O-Ton Frank Wießner Privatleben: Die Selbstständigen arbeiten grundsätzlich wie man so sagt selbst und ständig. Natürlich gibt es da auch gewisse Freiheitsgrade und Spielräume, aber insgesamt würde ich sagen sind Selbstständige doch zeitlich sehr beansprucht. Ich würde sagen, dass das dem privaten Umfeld der Familie schon viel Toleranz und auch viel Unterstützung abverlangt. Das ist sicherlich nicht einfach mit einem Selbstständigen zusammenzuleben. Arbeitsmarktforscher Frank Wießner. Regie: neue Geschichte, neuer Sound mit anderer Atmo 14 O-Ton Christiane Kubny Qualifikation hervorheben: Stellen Sie immer ihre Qualifikationen, ihre Berufserfahrung hervor, weil solche Verträge werden immer unter Menschen geschlossen und da muss man Ihnen einfach auch vertrauen: auf Ihre Person, Ihre Qualifikation und eben Ihr Konzept. 7

8 Ein Besuch bei der Industrie- und Handelskammer in Düsseldorf Info-Nachmittag für Existenzgründer. Seminarleiterin Christiane Kubny erklärt zukünftigen Selbstständigen, worauf sie beim Start achten müssen. (Info Regie: über Atmo) Um den Konferenztisch im vierten Stock des IHK-Gebäudes sitzen an diesem Nachmittag sechs potentielle Existenzgründer: Rechts eine schüchterne Frau Anfang 20, gegenüber ein hagerer Mann Anfang 50. Er schreibt eifrig jedes Wort mit. Eine langhaarige Frau dreht nervös an ihrer Haarsträhne. Die meisten der Teilnehmer wissen noch nicht, wie sie ihre Unternehmensgründung richtig anstellen, aber schon lange, was sie machen wollen. 15 O-Ton Seminarteilnehmer zu Fitnessstudio: Ich möchte mich mit nem Fitnessstudio selbstständig machen, das sich im Bereich natürliche Bewegung bewegt und erwarte mir davon, dass ich damit eine breite Zielgruppe ansprechen kann. Es gibt selbstständige Heilpraktiker Steuerberaterinnen Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Unternehmensberater Diätassistenten Chemikerinnen Schauspieler Journalistinnen Designer Fotografen Zweiradmechaniker Malerinnen 8

9 16 O-Ton Seminarteilnehmer zu Kosmetikstudio: Ich möchte mich gerne mit einem Kosmetik und Fußpflegestudio selbstständig machen und biete dann Ganzkörpermassagen an so im Wellnessbereich. erinnen Biologen Altenpflegerinnen Erzieher Fahrlehrerinnen Physiotherapeuten Tagesmütter Logopäden Hebammen Psychologen Regisseure 17 O-Ton Seminarteilnehmer zu Gourmetrestaurant: Mein Gedanke der Selbstständigkeit bezieht sich auf die Gastronomie - dort in Verbindung mit Spezialitäten, Delikatesshandel. Ergotherapeuten Zahnärzte Sprecherinnen: Apotheker Sattler Hufschmiede Buchhändler Bäcker Metzgerinnen Versicherungsvertreter Köche Tischler Sozialpädagoginnen Bauingenieure Geografen 9

10 Dolmetscherinnen Prediger Kosmetikerinnen Seminarleiterin Christiane Kubny weiß: sich selbst gut zu präsentieren, ist das Wichtigste. 18 O-Ton Christiane Kubny Party Vorstellung: Das empfehle ich auch immer meinen Gründern, dass man immer mal so drei, vier Sätze zur eigenen Person parat hat: Wenn Sie mal auf ner Party sind oder sich irgendwo vorstellen müssen. Dass sie immer drei, vier Sätze parat habe, wenn sie jemand fragt: Ja, und was machst du so? Sich auf jeder Party selbst verkaufen, immer auf der Suche nach dem nächsten Job, dem nächsten Auftraggeber gerade für junge Menschen ist das häufig ein Dauerzustand. Soziologe Frank Wießner: 19 O-Ton Frank Wießner Trends: Was vielleicht vor einer Generation noch eine ganz sichere Bank im wahrsten Sinne des Wortes war ein bestimmter Beruf in einer bestimmten Branche das ist heutzutage höchst unsicher. Insofern kann keiner wissen ob es irgendwann für ihn selber auch noch mal nötig wird, über eine berufliche Selbstständigkeit nachzudenken oder sich einfach umzuorientieren. (Stimme halboben) Regie: neu Geschichte, neuer Sound mit anderer Atmo Atmo Schritte + Straßengeräusche (Stadtatmo bitte im Archiv suchen) Ein Spaziergang durch Berlin Mitte: Das Biotop der Existenzgründer. Hier öffnen Start-Ups in kleinen Ladenlokalen, die kuriose Geschäftsideen ausprobieren: Bei The different scent in der Krausnickstraße gibt es nicht nur Pinsel, Rasierseife und Porzellanschalen, sondern auch Parfums für Körper und Wohnzimmer. Schon auf dem Bürgersteig riecht es nach einer Mischung aus Holz, Zitrone und Tannennadeln. In dem schmalen Haus schräg gegenüber verkauft das Geschäft Viel Spiel Kinderspielzeug aus Holz: bunte Schaukelpferde, Eisenbahnen, Mobiles. 10

11 Im Irish Berlin in der Großen-Hamburger-Straße gibt es Damenhüte, Hosenträger und hochprozentiges aus den besten Destillerien des Landes. Atmo Ladenklingel (Archiv) + Atmo Gespräch mit Kunde Neben dem Whiskeyparadies betreibt Lisa von Treskow einen Blumenladen. Am Eingang steht eine Auswahl opulenter Blüten, neben ein paar Hortensien sind heute Dahlien im Angebot klassische Rosen oder Gerbera gibt es hier nicht. In die Wand des Ladens ist ein langes Regal eingelassen, in dem bunte Designervasen ausgestellt sind. Der Laden liegt im Scheunenviertel direkt gegenüber des Sankt Hedwig Krankenhauses. Hier haben zuletzt mehrere Blumenläden zugemacht. Lisa von Treskow riskiert es trotzdem. 20 O-Ton Lisa von Treskow Risiko: Das ist sehr ungewöhnlich und auch ziemlich gefährlich, aber ich wage es trotzdem, weil ich bin auch noch Grafikerin. Also wenn keiner kommt, dann mach ich Grafik und wenn jemand da ist, verkaufe ich denen Blumen und Pflanzen oder bepflanze auch deren Balkone und Terrassen. Lisa von Treskow, eine Frau Ende vierzig, mit blondem, lockigen Haar und einem ansteckenden Lachen, ist Selbstständige aus Leidenschaft. Bevor sie ihren Blumenladen eröffnete, hatte sie gemeinsam mit einer Freundin einen Laden für Whiskey und Zigarren: 21 O-Ton Lisa von Treskow Whiskey: Damals gab es hier im Scheunenviertel, oder überhaupt in Berlin keinen Whiskey und Zigarrenladen in der Form und dann haben wir den einfach aufgemacht. Es gab zwar Whiskeyläden und es gab Zigarrenläden und auch sehr gute aber eben nicht diese Mischung. Und dann haben wir den eben eröffnet. Ahnung von Whiskey hatte Lisa von Treskow damals nicht auch mit Zigarren hatte sie sich nie zuvor beschäftigt. Sie raucht nicht einmal, schon gar keine Zigarren. Eine Wissenslücke, die sich schließen ließ, wie die Geschäftsfrau feststellte: 11

12 22 O-Ton Lisa von Treskow Lexikon: Naja, ich bin mit meiner Freundin '97 und unseren Kindern nach Norderney gefahren mit einem Whiskey- und einem Zigarrenlexikon und dann haben wir das in zwei Wochen durchgearbeitet und hatten überhaupt keine Ahnung und haben einfach genommen, was gut klang und haben das bestellt. Mit großem Erfolg. Bis heute existiert der Laden in Berlin-Mitte vielmehr noch: Er floriert. Doch Lisa von Treskow hat ihn schon lange verkauft und sich losgelöst. 23 Lisa von Treskow Aufbaumensch: Ich bin eher so der Aufbaumensch, also ich mag das gerne: Die ganzen Dinge bestellen und das Aufbauen und die Grafik dazu machen und das Sortiment erstmal zusammenzustellen und das zu etablieren und dann merke ich wird es mir leider langweilig. 24 O-Ton Frank Wießner Individualisten: Das sind üblicherweise auch Autodidakten, die dieses Wissen nicht formal erworben haben in einer Ausbildung, in einer Schule, in einem Studium, sondern die sich das selbst beigebracht haben, auf der Straße gelernt haben, von anderen abgeguckt haben, aber auch damit kann man seinen Lebensunterhalt bestreiten. Frank Wießner, Arbeitsmarktforscher. Gründern wie Lisa von Treskow geht das alles leicht von der Hand. Sie verdienen ihr Geld da, wo Kreativität funktioniert. Anderswo ist Selbstständigkeit vor allem bodenständig. Regie: neue Geschichte, neuer Sound Atmo Landleben, Traktor im Hintergrund (Archiv) Nörvenich, ein kleines Dorf in der Nähe von Düren, westlich von Aachen. Landwirtsfamilie Püllen verkauft hier seit 25 Jahren das, was man zum Leben braucht: Kartoffeln, Eier, schlachtfrisches Geflügelfleisch. Der Hofladen läuft so gut, dass Besitzerin Anneliese Püllen schon lange nicht mehr selbst im Geschäft steht. 12

13 25 O-Ton Anneliese Püllen Hofladen: Unsere eigenen Produkte sind Eier, Kartoffeln und Geflügel. Das ist einfach das Kerngeschäft. Wir haben darüber hinaus ein Teil Produkte, die wir von Berufskollegen bekommen. Insbesondere Äpfel, Birnen, Kernobst ergänzt durch Nudeln. Dann ein Landwirt, wo die Bäuerin sehr leckere Marmelade macht - also die führen wir dann auch. Honig und auch ein gewisses Gemüsesortiment. Wobei das Gemüse ich sage immer schon mal teure Dekoration ist. Aber eine hübsche Dekoration. Als Anneliese Püllen und ihr Mann vor 35 Jahren den Hof innerhalb der Familie übernahmen, fingen sie auf dem alten Bauernhof bei Null an: die Äcker lagen brach, das Vieh war verkauft. Die Agrarwissenschaftlerin mit Uni- Diplom und der Maschinenbauingenieur verwirklichten ihren Traum von der Selbständigkeit in kleinen Schritten: Erst konzentrierte sich die Familie auf den Kartoffelanbau, neun Jahre später starteten sie die Haltung von Legehennen mit gerade einmal 300 Hühnern heute sind es Die jeden Tag für frische Eier sorgen. Jede Woche werden bis zu 100 Hähnchen geschlachtet, dazu im Winter Enten, Gänse und noch mal bis zu 100 Suppenhühner. Stall, Schlachtraum und Hofladen sind nur wenige Meter voneinander entfernt. 26 O-Ton Anneliese Püllen TRK 22 Hofladen: Hier sehen sie dann mal. So sehen die etwas schwereren Tiere dann aus. Ja, wir zerlegen auch in Brust ist schon ausverkauft heute aber in Schenkeln und Hähnchenbrust und haben die ansonsten als ganze Tiere. Aber unsere Kunden sind daran gewöhnt, dass wir hier eben nicht so 35-Tage-Tiere anbieten, die ein Kilo wiegen. Aber unsere Kunden kommen ganz gut damit zurecht.. Dafür nimmt die Kundschaft einen weiten Weg auf sich: Der Hofladen ist acht Kilometer von der nächsten Stadt entfernt. Anfangs verkaufte Anneliese Püllen 13

14 ausschließlich Produkte vom Hof, dann traute sie sich mehr: Vier Mal vergrößerte sie den Laden heute ist er so groß wie ein kleiner Supermarkt. Es gibt mittlerweile eine Kühltheke mit Käse und Aufschnitt, Fertiggerichte in Weckgläsern, Senf, auch Wein aber nicht alles verkauft sich gut. 27 O-Ton Anneliese Püllen was wenig läuft: Was wenig läuft sind Essig, Öle oder irgendwelche besonderen Gewürze, irgendwelche Kosmetikartikel, Bioprodukte, die in diese Richtung gehen, das geht überhaupt nicht. Wir probieren immer mal wieder was aus. Auch um mal wieder was Neues zu präsentieren. Aber wenn wir dann merken, die Kunden springen nicht darauf an na ja gut, dann muss man es eben wieder sein lassen. Trotzdem hat Anneliese Püllen ein wenig Schnickschnack und schöne Geschenke im Sortiment. Der jüngste Versuch sind Kräutertees von der Ostsee. 28 O-Ton Anneliese Püllen Tee: Ich befürchte, dass wir (lacht) den größten Teil irgendwie günstiger anbieten müssen, um ihn dann im Endeffekt vor dem Verfallsdatum zu retten, weil die Kunden eben da doch nicht so hier bei uns zugreifen. Dabei ist bis zum Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch viel Zeit: Der Tee hält sich laut Etikett noch zwei Jahre. 29 O-Ton Anneliese Püllen Mädchentraum: Unsere Ursula, die Älteste, die hat mich vor Jahren, da war sie so 15 also die ist jetzt 34, da hat die mich mal gefragt Mama, was hast du dir gewünscht, als du so alt warst wie ich. Na ja habe ich gesagt. Ich habe mir immer gewünscht, ich möchte gerne sechs Kinder haben, ich möchte auf dem Bauernhof leben, ich möchte Tiere auf dem Hof haben. Na ja hat sie gesagt, Mama, dass ist doch eigentlich ganz toll du hast ja alles bekommen, was du dir gewünscht hast. Nur habe ich ihr dann einschränkend hinzugesagt: Ich habe aber nicht gewusst, dass es manchmal auch wirklich so schwer ist. 14

15 30 O-Ton Frank Wießner Hürden: Man braucht sicher eine hohe Frustrationstoleranz, wenn das Geschäft nicht gleich so anläuft, wie man sich das vorgestellt hat. Man braucht dementsprechend auch eine gewisse Substanz oder Reserven, um auch mal einen etwas holprigen Start oder auch eine Durststrecke zu überwinden. Umgekehrt ist es aber auch ganz wichtig, diese Phase realistisch zu bewerten. Wenn es eben gar nicht läuft, dann ist es auch wichtig, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen, damit das ganze Projekt nicht in Überschuldung endet. Nicht jeder ist dafür gemacht selbstständig zu sein: ein hohes unternehmerisches Risiko, zu viel Stress, dazu Probleme mit der Gesundheit. Das waren für rund 40 Prozent der Jungunternehmer Gründe, warum sie ihr Geschäft aufgaben, ergab 2010 eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Regie: Neue Geschichte, neuer Sound, neue Atmo Atmo Nähmaschine Ein kleines Büro in einem Hochhaus im Zentrum von Bishkek [gesprochen: Bischkäk], Kirgistan. Tobias Gerhard auf dem Weg zu Näherin Elniza Toktosunova [gesprochen: Tocktoßuhnohwa]. Hier, zwischen Tätowierstudios, Friseursalons und Zahnarztpraxen, lässt der Bonner Politikwissenschaftler Handytaschen nähen. 31 O-Ton Tobias Gerhard der Liebe wegen: Ich bin nach Kirgistan gezogen vor knapp zwei Jahren, der Liebe wegen und habe dann überlegt, was kann ich hier machen. (Stimme halb oben) Tobias Gerhard stieß auf das, was in Kirgistan viele Handwerker machen: Arbeiten mit Filz und Leder. Eine gute Idee fand er und tat sich mit zwei Studienfreunden aus Berlin und zwei Freunden aus Kirgistan zusammen 32 O-Ton Tobias Gerhard erster Besuch: Die Handwerkskunst hat hier Tradition aus Filz und es werden viele ähnliche Dinge gemacht: Hausschuhe, Souvenirs, Teppiche ect. Und da dachte ich mir, warum kann man nicht vielleicht daraus was anderes machen. Also die Handwerkskunst 15

16 aufgreifen und die Fertigkeiten, die es hier gibt und die aber für den europäischen Markt attraktiver machen. Handyhüllen aus Filz und Leder, auch größere Taschen für Tablets oder Laptops liegen aufgestapelt in einem Regal neben dem Arbeitsplatz der Näherin es ist das Zwischenlager des jungen Unternehmens Kancha. [gesprochen: Kanscha] 33 O-Ton Tobias Gerhard Produktionsablauf: Also zunächst einmal werden hier optional diese Muster genäht auf den Filz, auf so Filzstücke in der richtigen Größe. Dann gehen diese Filzstücke in die andere Werkstatt, wo sie dann als die kompletten Taschen auch mit Leder zusammengenäht werden. Und hier lagern wir die dann zwischen und ungefähr einmal im Monat, je nachdem, wird dann ein Paket nach Deutschland geschickt, mit dem, was die dort grade brauchen. Das also war die Idee: Filzprodukte von den klassischen Nomaden zu modernen Großstadtnomaden, wie Kancha sie nennt, zu bringen zu Menschen, die ähnlich wie Nomaden immer unterwegs sind, ihren Arbeitsplatz mal im Café, mal am heimischen Schreibtisch haben. Doch es schien schwer, dieses Projekt in einem so fernen Land zu finanzieren. Tobias Gerhard und seine Mitstreiter setzten auf eine besondere Finanzierungsmethode: das sogenannte Crowdfunding. Auf der Existenzgründerplattform startnext im Internet stellten sie ihr Projekt vor: Mit Bildern, Texten und einem Video warben sie für ihre Handytaschen aus Kirgistan. Dazu setzten sie ein Finanzierungsziel: Erst als Euro durch Vorbestellungen eingesammelt wurden, konnten Gerhard und seine Mitstreiter mit der Produktion beginnen Material und Näherinnen bezahlen. 34 a O-Ton Anna Theil Crowdfunding: Wir haben beim Crowdfunding ein so genanntes alles oder nichts -Prinzip, was es mir ermöglicht, auch kein Risiko einzugehen ich hab ein Buch, das kostet

17 Euro. Wenn ich das Ziel erreiche, kann ich s machen und die Menschen haben mir geholfen das Projekt vorzufinanzieren. Anna Theil ist die Geschäftsführerin von startnext, der Existenzgründerplattform. 34 b O-Ton Anna Theil Crowdfunding: Wenn nicht, passiert nichts, ich hab kein Risiko und das Geld geht zurück an die Unterstützer und dann hol ich vielleicht eine andere Idee aus der Schublade. Faktensprecher: Startnext ist die größte Plattform für Crowdfundingprojekte dort wurden seit der Gründung im Jahr 2011 mehr als 2000 Projekte mit einer Fördersumme von insgesamt 30 Millionen Euro finanziert. Crowdfunding ist noch ein sehr junges Modell der Finanzierung aber ein stark wachsendes wurden weltweit insgesamt 5,1 Milliarden Dollar mit Crowdfunding eingenommen. Die Idee, ein Produkt allein über Vorbestellungen zu finanzieren, stammt aus den USA: Dort sammelten Künstler, die keinen Plattenvertrag hatten, auf diese Weise Geld für die Aufnahme ihres Albums ein. 35 O-Ton Tobias Gerhard super Möglichkeit: Das ist für uns natürlich auch ne super Möglichkeit gewesen erstens Geld einzusammeln, um halt die Dinge ins Laufen zu kriegen und zweitens aber auch, um mal Feedback zu bekommen, um mal zu hören: Kommt das überhaupt an, finden das Leute überhaupt gut oder ist das völliger Quatsch, was wir da machen. In diesem Fall war die Crowdfunding-Kampagne ein voller Erfolg schon nach wenigen Wochen hatten die Kancha-Gründer ihr Startkapital eingesammelt. Das, glaubt Tobias Gerhard, lag aber nicht in erster Linie an einem riesigen Bedarf an Handytaschen sondern daran, dass es zu jeder Tasche auch eine Geschichte gibt. 36 O-Ton Tobias Gerhard Geschichte: Das ist halt nicht anonymes Produkt aus irgendeiner Fabrik, sondern wir sagen halt: Man kann auf der Website nachlesen mit welchen Materialien wurde das gemacht, wo wurde das gemacht, wie sieht s hier überhaupt aus in Kirgistan, wo unsere 17

18 Taschen hergestellt werden, weil viele Leute in Deutschland Kirgistan gar nicht oder so gut wie gar nicht kennen, sich gar nicht vorstellen können, wie es hier aussieht. 37 O-Ton Anna Theil Projektidee: Wir sehen, dass Projekte besonders im Kreativbereich sehr gut funktionieren. Also wenn ich ein kreatives Projekt habe, dann kann ich damit in der Regel auch andere Menschen begeistern. Anna Theil von der Plattform startnext. Über Crowdfunding hat der Kancha-Gründer das Projekt zwar finanziert dennoch: Leben kann Tobias Gerhard von seinem kleinen Unternehmen bislang nicht. 38 O-Ton Tobias Gerhard Job: Natürlich wär s klasse davon langfristig zu leben, aber für mich persönlich ist es jetzt zum Beispiel auch so, ich werde jetzt eine Stelle annehmen, hier bei einer internationalen Organisation und werde mich dadurch aus dem Operativen zurückziehen. In Kirgistan blieb Tobias Gerhard nichts anderes übrig, als sich einen anderen, zweiten, Job für seinen Lebensunterhalt zu suchen. In Deutschland hätte er vielleicht von einem der vielen Förderprogramme profitiert, die Existenzgründer zusätzlich unterstützen. Der erste Schritt in die Selbstständigkeit ist häufig ein leichter: Gründercoaching ERP-Gründerkredit European Angels Fund Wer möchte, kann Förderzuschüsse der Arbeitsagentur, Mittel der EU, oder Kredite von Banken beantragen. 18

19 INVEST Zuschuss für Wagniskapital Exist-Gründerstipendium Gründungszuschuss IB Mikro-Kredit Den Start in die Selbstständigkeit unterstützen viele Stellen. 39 O-Ton Frank Wießner internationaler Vergleich: Ich würde eher schätzen (lacht), dass aufgrund dieser sehr günstigen Rahmenbedingungen, die es in Deutschland gibt, schon etliche Länder uns beneiden. Es gibt hier ein sehr breites, sehr gut ausgebautes auch sehr hoch qualifiziertes Angebot von flankierender Unterstützung von Beratungsangeboten, die zu einem gut Teil sogar kostenlos sind, weil sie öffentlich gefördert werden oder die auch für Existenzgründer zu erschwinglichen Preisen angeboten werden. Doch so manchen Neuunternehmer macht der gelungene Start leichtsinnig, weiß Michael Humann. Er ist selber selbstständig und kümmert sich in seinem Job als Existenzberater um Selbstständige: 40 O-Ton Michael Humann Nachzahlungen: Was viele Gründer auch nicht berücksichtigen, sind Nach- oder Vorauszahlungen für die Steuer oder für die Krankenkasse, die werden in der Regel erst nach einem Jahr fällig oder im nächsten Jahr. Und wer dann das ganze Geld ausgegeben hat, dass er eingenommen hat, wird dann davon überrascht, dass das Finanzamt dann Einkommenssteuer von ihm haben möchte oder die Krankenkasse Nachzahlungen von ihm haben möchte für die Krankenversicherung. Und wer da kein Geld zurückgelegt hat, wird also dann ganz böse erwischt. Dabei scheint der Anfang erstmal so leicht: Der überwiegende Teil der Gründer hatte bei der Umsetzung seines Gründungsprojekts keine Finanzierungsschwierigkeiten: Laut der KfW-Statistik von 2014 gelang 83 Prozent der Gründer eine Finanzierung. Auf Schwierigkeiten stoßen Gründer häufig erst nach den ersten Jahren der Selbstständigkeit: 19

20 41 O-Ton Frank Wießner Steuern: Häufig ist das so, dass die Steuern in den ersten zwei drei Jahren der Selbstständigkeit noch nicht übermäßig hoch sind. Vielleicht auch vom Finanzamt teilweise noch gestundet werden aber dann plötzlich steht ein größerer Betrag (lacht) auf dem Steuerbescheid und das kann dann tatsächlich erst im zweiten dritten vierten Jahr der Selbstständigkeit wenn man glaubt man hätte das Schlimmste schon hinter sich zu einem Riesenproblem werden. Jedes zweite neugegründete Unternehmen scheidet nach vier bis fünf Jahren aus dem Markt wieder aus oder rutscht unter die Umsatzschwelle von Euro pro Jahr der Existenzgründer wird zum Kleinunternehmer. Wer einen geringeren Umsatz hat, bekommt Steuererleichterungen. Teuer bleibt für solche Selbstständige die Krankenversicherung in die zahlen sie häufig überproportional viel ein. Als freiwillig Versicherter in der gesetzlichen Krankenkasse wird der Mitgliedsbeitrag zwar fairerweise nach dem Einkommen berechnet, allerdings legen die gesetzlichen Krankenkassen ein rechnerisches Mindesteinkommen zugrunde ganz gleich ob das überhaupt erreicht wurde: Im Jahr 2014 waren es 2073,75 Euro im Monat. Wer einen Gründungszuschuss von der Bundesagentur für Arbeit erhielt, für den wurde das Mindesteinkommen um ein Drittel niedriger angesetzt. Regie: Neue Geschichte, neuer Sound, neue Atmo lachende Frauen, Mixer (Atmo Thermomix 1005 ab ca. 1:13 oder auch Audio 1007 ab ca. 1:30) 42 O-Ton Ulrike Mezger Begrüßung: Ich freue mich, dass ihr heute Morgen hier seid zu einem Thermomix- Erlebniskochen. Ich lade euch ein zu einer Erlebnisreise mit dem Thermomix. Ich begleite euch auf der kulinarischen Reise. Mein Ziel ist es heute, dass ihr den Thermomix und mich wiedersehen möchtet. Ulrike Mezger ist Verkäuferin aus Leidenschaft. Regelmäßig lädt sie sich bei Freunden, Bekannten und Fremden zum Kochen ein. Nicht, um mit ihnen zu quatschen, sondern um ihnen die Küchenmaschine Thermomix zu verkaufen. 20

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