StB Markus Gutenberg. Psychotherapeuten. BWL: - Praxisgründung - Praxisübernahme. Steuerrecht: - Gestaltung - Rechte und Pflichten

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1 Psychotherapeuten BWL: - Praxisgründung - Praxisübernahme Steuerrecht: - Gestaltung - Rechte und Pflichten 1

2 Einleitung Sie setzen sich mit dem Gedanken auseinander, eine freiberufliche Tätigkeit zu begründen und die hier bestehenden Möglichkeiten zu eruieren. Die erste Frage, die sich stellt, ist: Wie geht man diesen Weg in die Selbstständigkeit? Die fachliche Kompetenz des approbierten Psychotherapeuten ist die eine, das sozialrechtliche, betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Know-how ist die andere Seite dieses Vorhabens. Wie gehe ich vor, wenn ich mich als Psychotherapeut selbstständig machen will? Woran sollte ich denken? Was ist unbedingt zu beachten? Welche sind die unumgänglichen Wegmarken? Welche Voraussetzungen und Wege sieht das Sozialrecht vor? Welche Kooperationsmöglichkeiten und formen sind möglich? Was sind die steuerlichen Aspekte und betriebswirtschaftlichen Kernpunkte bei der Planung einer selbstständigen Praxistätigkeit? Neben der fachlichen Verpflichtung ist unternehmerisches Denken gefordert. 2

3 1. Gründen oder Übernehmen? Eine Entscheidung, die, nachdem die Niederlassungsentscheidung gefallen ist, im Vordergrund steht. Soll eine Praxis neu gegründet oder übernommen werden? Soll die Praxis als Einzelpraxis, Praxisgemeinschaft, Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) oder als medizinisches Versorgungszentrum geführt werden? Wo soll die Praxis liegen: Großstadt, Kleinstadt, ländliches Gebiet? In welcher Rechtsform soll die Praxis geführt werden? 3

4 Sind diese Fragen beantwortet, ist ein Praxiskonzept zu erstellen, welches folgende Bestandteile haben sollte: Vorhabensentscheidung Lebenslauf Praxisgründer Standortanalyse Konkurrenzanalyse Marktanalyse Finanzierungsplan Kapitalbedarfsplan Personalkostenplan Ertragsvorschau Mindestumsatzberechnung Liquiditätsplan 4

5 Ihr höchstes persönliches Interesse auf dem Weg zur Praxisniederlassung ist, dass Sie als Existenzgründer auch wirtschaftlich erfolgreich sind. Gerade in der Startphase bedarf es daher auch einer umfassenden und kompetenten Beratung durch erfahrene Partner und Berater, um die für den Erfolg notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. So sollte von dem Moment an, in dem Sie den Entschluss zur Niederlassung gefasst haben, ein kompetenter Steuerberater sowie auch die kassenärztliche Vereinigung in Ihre Planung mit einbezogen werden. 5

6 Erfolgsfaktor Gründerpersönlichkeit P ersönlicher Hintergrund U nternehmerische Kompetenz L eistungsmotivation S ozialkompetenz 6

7 Persönlicher Hintergrund Grund der Selbstständigkeit Vorbereitung auf die Selbstständigkeit Familiensituation Gesundheitlicher Zustand Lebensstandard Statusdenken Notfallplan 7

8 Unternehmerische Kompetenz Organisationsfähigkeit Ziele setzen Unternehmerische Visionen Entscheidungsfreudigkeit Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme Präsentationsfähigkeit 8

9 Leistungsmotivation Arbeitsfreude Erfolgsorientierung Durchsetzungsvermögen Frustrationstoleranz Einsatzbereitschaft Belastbarkeit 9

10 Sozialkompetenz Zusammenarbeit mit anderen Menschen Führungskompetenz Kundenorientierung Verhandlungsgeschick Kontaktfreudigkeit Angemessene äußere Erscheinung Auftreten 10

11 Konzept zur Gründung der Praxis Dr. (Business Plan) Inhalt: 1. Vorhabensbeschreibung 2. Lebenslauf Praxisgründer 3. Standortanalyse 4. Konkurrenzanalyse 5. Marktanalyse 6. Finanzierungsplan 7. Kapitalbedarfsplan 8. Personalkostenplan 9. Ertragsvorschau 10. Mindestumsatzberechnung 11. Liquiditätsplan 11

12 Vorhabensbeschreibunq Gründung einer Praxis für: (Fachrichtung / Spezialisierung) Gründungszeitpunkt: Gründungspersonen: Geplante Rechtsform: Praxisstandort Adresse: Besondere Merkmale: (z. B. Standort in einem Ärztehaus, infrastrukturelle Besonderheilen etc.) Patientenzielgruppe: * * Exkurs Geplanter Personalbedarf: Mitarbeiter Funktionsbeschreibung 12

13 Exkurs: Gründung oder Beteiligung VORAB: Einzelpraxis => Trend zu BAG Gründung Kauf Heute eher Ausnahme Übernahme bestehende Praxis Häufiger als Gründung 13

14 Exkurs: Steuerliche und rechtliche Aspekte der Gemeinschaftspraxis und Praxisgemeinschaft Die Gemeinschaftspraxis Merkmale sind: Gemeinsame Nutzung von Räumen, Personal und Geräten Gemeinsame Einnahmen (Gewinnpooling) Eigenes Betriebsvermögen (Gesamthandsvermögen) Die Abrechnung der Leistungen gegenüber der K(Z)V erfolgt über eine gemeinsame Abrechnungsnummer Haftungsunbeschränkt, da beteiligte (Zahn-) Ärzte nach außen => also auch für Fehler der anderen (Zahn-) Ärzte haften Regelungen über unterschiedliche Gewinnbeteiligungen in Abhängigkeit von Arbeitsleistung oder Umsatzanteil oder Höhe der Beteiligung %-tual Ertragsteuern => Gewinnanteile der beteiligten (Zahn-) Ärzte unterliegen deren persönlicher Einkommensteuer => F-Erklärung => Ertragsteuerlich liegt eine so genannte Mitunternehmerschaft vor Risiko Gewerbesteuer => grundsätzlich von der Gewerbesteuer befreit, soweit Tätigkeit im Sinne des 18 Abs. 1 EStG => Risiko: Abfärbe- oder Infektionstheorie nach 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG => auch gewerbliche Tätigkeit wie z.b. Verkauf von Zahnhygiene- und Pflegemitteln, Nahrungserg.mittel 14

15 Überlegungen zur Praxisnachfolge => Gemeinschaftspraxis bietet steuergünstige Möglichkeiten einen potenziellen Praxisnachfolger aufzunehmen, ohne dass zu versteuernde Veräußerungsgewinne anfallen => 24 UmwStG Weitere Vorteile: - Praxis will mehrere Spezialisierungen abdecken, d.h. Patientenbezug zum einzelnen Behandler ist nicht so stark ausgeprägt - Vertretung der Partner (Notdienste, Urlaub, Fortbildung oder Krankheit) - Bildung überörtliche Gemeinschaftspraxis Nachteile: - Die Bindung an die Partner = Konfliktpotenzial 15

16 Die Praxisgemeinschaft = Kostentragungsgemeinschaft + GbR - Innengesellschaft alleiniger Zweck = Räumlichkeiten, Geräte und/oder Personal gemeinsam zu nutzen = Kosten sparen => Einnahmen werden nicht gemeinsam erwirtschaftet => ärztliche Tätigkeit wird von jedem (Zahn-) Arzt unabhängig in seiner Einzelpraxis erbracht => Abrechnung der Honorare erfolgt getrennt 16

17 Weitere Merkmale: keine gemeinschaftliche Haftung für Behandlungsfehler des anderen Kostenverteilung richtet sich nach der tatsächlichen Nutzung. Gesellschafter erbringen Einlagen Steuerlich nur Prinzip der Kostendeckung => keine Gewinne durch Verteilung Kosten und keine verdeckten Nutzungsentgelte für Räume, Geräte und Personal oder Vergütungen für Leistungen der Praxisgemeinschaft gezahlt werden. sonst droht GewSt => Annahme verdeckte Gewinnerzielungsabsicht => da PG selbst keine => 15 EStG ärztl. Tätigkeit ausübt 17

18 Ertragsteuern: => Mangels Gewinnerzielungsabsicht keine Mitunternehmerschaft => F-Erklärung => Risiko Scheinpraxisgemeinschaft = Praxisgemeinschaft, die in Wirklichkeit wie eine Gemeinschaftspraxis geführt wird (Gewinnpooling) Negative Folgen: Honorarkürzungen (KV) Steuernachforderungen (GewSt soweit Patientenzuweisung gg. Entgelt ggf. verdeckt) strafrechtliche Konsequenzen (Kassenarztbetrug) => Haftung aufgrund Rechtsschein => Patienten erkennen nicht, dass es sich um getrennte Einzelpraxen handelt. = Haftung wie bei einer Gemeinschaftspraxis => Vorsicht: Anscheinshaftung Problem: Gemeinsames Personal 1 tätig für Einzelpraxis 2 Patientenzuweisung getrennte Patientenkartei w/ärztlicher Schweigepflicht getrennte EDV-Systeme auch für KV/KZV-Abrechnung 18

19 Risiko Gewerbesteuer => Abfärbetheorie kein Problem => außer gewerbliche Tätigkeiten nicht mehr von den einzelnen Ärzten, sondern auf die Praxisgemeinschaft ausgelagert Risiko Umsatzsteuer => nur dann, wenn ein Mitglied seine Praxisressourcen der Praxisgemeinschaft gegen Kostenerstattung überlasst, ohne gesellschaftsrechtliche Grundlage Strategische Überlegungen => Verbesserung der eigenen Gewinnsituation durch - Kosteneinsparungen - gemeinsame Investition - Erweiterung des Leistungsspektrums => Trennung jederzeit möglich Nachteile: - doppelte Arbeit - doppelte Abrechnung - doppelte Kosten für Außendarstellung und Marketing - Drei od. mehr Fibus, JAs etc. 19

20 Beispiel Psychotherapeuten A und B betreiben in gleichen Räumen eine Praxisgemeinschaft. Partner A erzielt einen Gewinn aus seiner Einzelpraxis in Höhe von Euro und Partner B einen Gewinn von Euro. Die Praxisgemeinschaft erklärt insgesamt Verluste von Euro, die Partner A mit Euro und Partner B mit Euro zugerechnet werden. Damit ergeben sich folgende steuerliche Gewinne, die der Einkommensteuer zu unterwerfen sind: Partner A/Dr. A Partner B/Dr. B Gewinn der Einzelpraxen /. Verlustanteil der Kostengemeinschaft 60/40./ / / = Steuerpflichtiger Gesamtgewinn der Einzelpraxen

21 Fazit 21

22 Lebenslauf Name: Vorname: Vollständiger akademischer Titel: Geburtsdatum: Kontakt: Studium: (Zeitraum / Ort) Approbationsdatum: Promotionsdatum: Thema der Dissertation: Beruflicher Werdegang: Weitere Qualifikationen: Sonstige Funktionen: Ort, Datum Unterschrift 22

23 Standortanalyse erstellt für Praxis Dr. Der Standort einer Praxis hat eine zentrale Bedeutung, da schon allein die Wahl des Praxisstandortes über Erfolg- oder Misserfolg entscheiden kann. Für eine erste Standortanalyse können zunächst auch Informationen aus medizinischen Fachzeitschriften, Datenbanken, von Verbänden und statistischen Ämtern herangezogen werden. Um mehrere Standorte zu vergleichen, empfiehlt es sich, an Hand einer Skala von 1-10 unterschiedliche Einflussfaktoren mit aufsteigender Priorität zu bewerten. Diese Gewichtungszahlen werden dann mit einem Bewertungsfaktor von 1-5 multipliziert. Höhere Zahlen bedeuten gute Standortfaktoren. Anhand der Summe können die einzelnen Standorte verglichen werden. Einflussfaktor Gewichtung "1-10" Bewertung "1-5" Punkte (Gew. x Bew.) Miethöhe bzw. Höhe des Kaufpreises laufende Kosten Patientennähe Patientenparkplätze Verkehrsanbindung Expansionsmöglichkeiten Kosten für Renovierung Konkurrenz Summe der Punkte Endergebnis 23

24 Konkurrenzanalvse zur Gründung der Praxis Dr. Die Konkurrenzanalyse zielt auf die Generierung vergangenheits- und gegenwarts-bezogener Konkurrenzinformationen ab. Die daraus resultierende Prognose hat zum Ziel, die zukünftige Entwicklung des Wettbewerbsverhaltens (Aktionen, Reaktionen) vorherzusagen, Aufgabe der Konkurrenzanalyse ist es, die Mitbewerber der Praxis auf Stärken und Schwächen zu untersuchen. Folgende Möglichkeiten der Informationsbeschaffung können z.b. in Betracht gezogen werden: Beschaffung von Informationen durch Auswertung von Publikationen und Dokumentationen Analysieren von Stellenanzeigen, diese gibt Aufschluss über die Qualifikation des Personals Besuch von Gesundheitsmessen Analyse der Praxisbroschüren der Mitbewerber Beschaffung von Information durch direkte Beobachtung Führen von Beratungsgesprächen mit Unternehmens- und Steuerberatern Die folgenden Anhaltspunkte sollen dazu dienen, eigene Stärken und Schwächen, mit denen der Konkurrenz zu vergleichen, um konkrete Handlungsspielräume zu definieren und die richtige Wettbewerbsstrategie festzulegen. 24

25 => Vgl. eigene Stärken und Schwächen mit denen der Konkurrenten Merkmal geplante Ausprägung in eigner Praxis Ausprägung bei Konkurrent 1 Konkurrent 2 Konkurrent 3 Moderne Diagnose- und Behandlungsgeräte angenehme Atmosphäre/ gute Wartezimmergestaltung Anbieten von zusätzlichen Gesundheitsleistungen Informationen zum Thema "Gesundheit" / Patientenvorträge Kostenstruktur der Praxis Zentrale Lage / gute Verkehrsanbindung 25

26 Merkmal geplante Ausprägung in eigner Praxis Ausprägung bei Konkurrent 1 Konkurrent 2 Konkurrent 3 Freundliches Personal Schnelle Terminvergabe Qualifikation der Mitarbeiter Organisation und Qualitätsmanagement / Qualitätsstandarts 26

27 Marktanalyse zur Gründung der Praxis Dr. Welche Leistungen wollen Sie schwerpunktmäßig in Ihrer Praxis anbieten? Wie werden Sie Ihren Patienten das Leistungsangebot vermitteln? (z.b. Internetauftritt, Praxisbroschüren, Vorträge) Wer sind Ihre wichtigsten Konkurrenten? Durch welche Wettbewerbsvorteile wollen Sie sich künftig von Ihren Mitbewerbern abheben? (z.b. umfangreicheres Leistungsangebot, modernere Praxisräume, patientenfreundlichere Öffnungszeiten, zentralere Lage) 27

28 Wo befindet sich die Praxis? (Stadtzentrum, Vorort, Einkaufszentrum, Ärztehaus etc.) Wie groß ist das Einzugsgebiet der Praxis? Sind Sie in dem Ort /Stadtteil, in dem Sie die Praxis eröffnen wollen, bereits bekannt? Verfügen Sie bereits über einen Patientenstamm, den Sie in die Praxis übernehmen können? 28

29 Kapitalbedarfsplan zur Gründung der Praxis Dr. Hier sind die für die Investitionen und Gründungsnebenkosten anfallenden Beträge einzutragen. Auch die Kosten der Anlaufphase sollten nicht zu knapp kalkuliert werden. Investitionen Kaufpreis Praxis Renovierungskosten Praxiseinrichtung Praxis- und Laborbedarf EDV / Bürotechnik Fahrzeuge Geringwertige Wirtschaftsgüter Fortbildung Sonstiges, Kauf KV-Sitz Summe EURO Miete 2.000,00 1) 7.000,00 2) 5.000,00 1) 2.000,00 2) ,00 2) 1.000,00 2) -, ,00 2) ,00 1) Einmalkosten 7.000,00 2) Investition ,00 29

30 Ertragswertmethode: Praxisumsatz - übertragbar ,00./. Materialeinsatz 5.000,00./. Personalaufwand ,00 - übertragbar./. Abschreibungen / Reinvestitionen 7.500,00./. sonstige betriebliche Aufwendungen (Miete) ,00 = Ertragsüberschuss *) ,00./. Ertragssteuern des Praxisinhabers ,00./. kalkulatorisches Arztgehalt (nach Steuern und Solidaritätszuschlag) ,00 = nachhaltig erzielbarer Überschuss ,00 (BÄK v ) Multiple 2 / 2,5 *) ggf. Bereinigung um wertbeeinflussende Faktoren ideeller Wert ,00 / ,00 30

31 Exkurs StR => Vertragsarztzulassung als immaterielles Wirtschaftsgut Auffassung der OFD Koblenz: vgl. FG Niedersachsen, Urteil vom K 412/01, EFG 2005 S. 420 Materieller Wert = Substanzwert Aufteilung des Gesamtwerts der Praxis Immaterieller Wert der vertragsärztlichen Tätigkeit Immaterieller Wert = Goodwill Immaterieller Wert der privatärztlichen Tätigkeit Vertragsarztzulassung 50 % Goodwill Vertragsarztpraxis 50 % Auffassung OFD Münster Erwerber: keine AfA Liquidität 31

32 Einmalige Gründungsnebenkosten EURO Beratungskosten Mietkaution Maklerprovision Gebühren Sonstiges Summe 1.000,00 -,- Aval 1.000,00 -, ,00 0 Kapitalbedarf gesamt ,00 32

33 Finanzierungsplan zur Gründung der Praxis Dr. Die Eigenmittel bilden die Grundlage für eine solide Unternehmensfinanzierung. Sie sollten im angemessenen Umfang (mind. 15%) eingesetzt werden, um eine krisenfeste Finanzierung zu erreichen. Darüber hinaus sollten Sie prüfen, ob günstige staatliche Finanzierungshilfen, wie Darlehen oder Zuschüsse, bzw. Bürgschaften in Frage kommen. 33

34 Eigenkapital Barvermögen Sacheinlagen Verwandtendarlehen Sonstiges EURO , ,00 z.b. PKW -,- -,- Summe ,00 Fremdkapital Darlehen Hausbank Darlehen Staat Staatliche Zuschüsse / Fördermittel Sonstiges Summe EURO , ,00 Invest.Bedarf PKW / EK 50 Eigen- und Fremdkapital gesamt ,00 34

35 Finanzierungsvoraussetzungen a) des Gründers: Gründerpersönlichkeit (u.a. Ausbildung, Branchen- u. Berufserfahrung) Bonität (bisherige ordentliche Bankverbindung, kein negatives Schufamerkmal) Lebensstandard (Selbstauskunft über private mtl. Einnahmen und Ausgaben, Vermögens-/Schuldenübersicht) b) des Vorhabens: Wirtschaftliche Vollexistenz Antragstellung vor Vorhabensbeginn überzeugendes Unternehmenskonzept plausible Planzahlen angemessene Eigenmittel (Guthaben, vorhabensbezogene Sachmittel - Family, Friends & Co.) Sicherheiten (Sparguthaben, freie Grundschulden, Rückkaufswert Versicherung) 35

36 KfW-StartGeld Existenzgründungs- und -festigungsprogramm (innerhalb 3 Jahre nach Gründung möglich) GESAMTfremdfinanzierungsbedarf max Anteil bis 100% des Gesamtfinanzierungsbedarfs von 50T (Investitionen und Betriebsmittel), hierbei Beschränkung des Kreditbetrags für Betriebsmittel auf max. 20T Laufzeit 5 (bei 1 Tilgungsfreijahr) und 10 Jahren (bei 2 Tilgungsfreijahren) jederzeit vorzeitige Rückzahlung kostenfrei möglich bankübliche Sicherheiten; grundsätzliche Risikoentlastung der Hausbank durch 80%ige Haftungsfreistellung Kombination mit anderen Programmen nicht möglich 36

37 NRW.Bank.Gründungskredit Gründungsfinanzierungen für Unternehmer oder Unternehmen mit Unternehmenssitz bzw. Investitionsstandort in NRW langfristig erfolgversprechende Vorhaben mit gesicherter Gesamtfinanzierung mind ,- Kreditbetrag (max. 5,0 Mio. je Vorhaben) bankübliche Sicherheiten Zinsvorteil gegenüber KfW-Unternehmerkredit Konditionsfeststellung nach Rating und Sicherheitenquote Sondertilgungen innerhalb der ersten Zinsbindungsfrist kostenfrei möglich Mitbeantragung einer Bürgschaft der Bürgschaftsbank NRW möglich 37

38 NRW.Bank.Gründungskredit Investitionsvariante Betriebsmittelvariante alle langfristigen Sachinvestitionen bis zu 100% finanzierbar (bis 1Mio., dann 75%) Laufzeit 10 Jahre, davon max. 2 Tilgungsfreijahre bankübliche Sicherheiten Konditionenfeststellung nach Rating und Sicherheitenquote alle betrieblichen Anlaufkosten im Kurzfristbereich (bis 100%) Laufzeit 5 Jahre, davon 1 tilgungsfreies Jahr bankübliche Sicherheiten Konditionenfeststellung nach Rating und Sicherheitenquote 38

39 Bürgschaftsbank NRW in Neuss Zweck: Bürgschaft soll fehlende Sicherheiten ersetzen Ausfallbürgschaft bis zu 80% des Kreditbetrags möglich (Bürgschaftshöchstbetrag 1,5 Mio. ) Verwendungszweck: Existenzgründungen, Betriebserweiterungen, Beteiligungen und Betriebsmittel Kosten: einmalig 1,5% Bearbeitungsentgelt vom Bürgschaftsbetrag (mind. 400,00 ); laufend 1,0% des verbleibenden Bürgschaftsbetrags Kredite zur Sanierung eines Unternehmens und bereits valutierte Kredite können nicht verbürgt werden Direktantrag bis 125,0 T Kreditvolumen möglich Bearbeitungsentgelt 250,00 (auch bei Ablehnung); Auch Verbürgung von Kontokorrentkrediten und Avalrahmen möglich 39

40 Bürgschaftsbank NRW in Neuss Antragsberechtigte: Natürliche Personen, die vorhaben, ein gewerbliches Unternehmen zu gründen, zu übernehmen oder eine freiberufliche Tätigkeit auszuüben in NRW Freiberufler in NRW Gewerbliche Unternehmen in NRW Sicherheiten: Bankübliche Sicherheiten zur Unterlegung der Bürgschaft Selbstschuldnerische Bürgschaft des/der Gesellschafter(s) und i.d.r. des Ehegatten (Anm.: nicht gewünschte Vermögensverschiebung kann über separate Klausel erfüllt werden) 40

41 Personalkostenplan zur Gründung der Praxis Dr. Personal Bruttogehalt Jährlich (inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld) Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung Personalkosten gesamt Arzthelferin 1 Arzthelferin 2 Arzthelferin 3 Arzthelferin 4 Arzthelferin 5 Azubi 1 Azubi 2 Reinigungskraft Gesamt

42 Ertragsvorschau zur Gründung der Praxis Dr. GKVs pro Quartal I. pro Quartal II. pro Quartal III. pro Quartal IV. Therapie-Std. 11 Wochen 11 Wochen 11 Wochen 11 Wochen Pro Woche x x x x Therapie- Std. 25 Therapie- Std. 20 Therapie- Std. 30 Therapie- Std. a 81,00 a 81,00 a 81,00 a 81, , , , , ,00 42

43 Praxiseinnahmen mindestens 3 Jahre Position GKV-Honorar p.a Privat-Honorar p.a IGeL-Leistungen p.a Sonstiges Praxiseinnahmen Wochen 44 Wochen a a 32,5 Th.Std. 35 Th.Std. 43

44 Mindestumsatzberechnung zur Gründung der Praxis Dr. geplante Praxisausgaben: Praxis-Laborbedarf Personalkosten 6 Mon Raumkosten warm + andere NK Versicherungen / Beiträge Verwaltungskosten Geringwertige Wirtschaftsgüter Kfz-Kosten Abschreibungen Investition 50 ; 8 J Sonstige Kosten Tilgung Darlehen Annuität mtl Zinsaufwendungen LFZ 5 J., Zins 3,1% Privatentnahmen erforderlicher Mindestumsatz

45 Zusammenfassung Praxiseinnahmen Ausgaben Unternehmergewinn Privatentnahmen Exkurs: + Tilgung Steuerlicher Gewinn Sonderausgaben/Vorsorgeaufwendungen AfA Zu versteuerndes Einkommen

46 Exkurs: Liquiditätsfalle AfA + Tilgung Übernahme einer Praxis Psychotherapeut 1 Kauf Praxis v. Psychotherapeut 2 KP Kaufpreis hiervon Inventar Patientenstamm Abschreibung auf 5 Jahre = p.a St-Satz 40 % Finanzierung KP über 5 10 Jahre => AfA 46

47 Gewinn Praxis p.a vor AfA 1-5 Jahr Liquidität AfA 5 J. auf KP Steuern ledig Steuern Tilgung Jahr Gewinn AfA 0 0 Steuern / / Tilgung

48 zu versteuerndes Einkommen Steuern / Soli-Zuschlag + KiSt ledig = Einkommen nach Steuer AfA = Cash Flow Tilgung = Liquidität nach Tilgung Privatausgaben = Liquidität nach Privatausgaben PE p.a. wie

49 Psychiater GKV-Einnahmen Privateinnahmen Sonstige Einnahmen Summe Praxiseinnahmen Personalkosten Raumkosten Laborkosten/Mat. AfA Zinsen Allgemeine/sonstige Kosten Summe Praxisausgaben Praxisüberschuss Ø ,5 % 18,5 % 0,0 % 100,0 % 19,8 % 6,8 % 0,5 % 4,0 % 2,2 % 12,4 % 45,7 % 54,3 % Ø ,8 % 24,2 % 0,0 % 100,0 % 23,8 % 7,2 % 1,0 % 2,2 % 2,5 % 9,4 % 46,2 % 53,8 % 49

50 Psychiatrie und Psychotherapie Umsatz TEUR < 140 Umsatz TEUR > 140 Ø 2009 Ø 2008 GKV-Einnahmen Privateinnahmen Sonstige Einnahmen ,7 % 31 22,3 % 0 0,0 % 72,8 % 27,2 % 0,0 % 73,9 % 26,1 % 0,0 % 76,5 % 23,5 % 0,0 % Summe Praxiseinnahmen ,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % Personalkosten Raumkosten Laborkosten/Mat. AfA Zinsen Allgemeine/sonstige Kosten 15 10,2 % 10 6,9 % 0,5 0,3 % 3,5 2,6 % 3,5 2,4 % 14,5 9,3 % 20,1 % 7,5 % 0,3 % 3,9 % 1,8 % 11,8 % 18,0 % 6,9 % 0,3 % 3,5 % 1,7 % 10,8 % 24,7 % 6,8 % 1,5 % 2,8 % 2,2 % 8,9 % Summe Praxisausgaben 47 31,8 % 45,4 % 41,1 % 46,8 % Praxisüberschuss 93 68,2 % 54,6 % 58,9 % 53,2 % gerundet 50

51 Psychotherapeuten mit Approbation Umsatz TEUR < 101 Basis 100 Umsatz TEUR > 101 Basis 140 Ø 2009 Ø 2008 GKV-Einnahmen Privatentnahmen Sonstige Einnahmen 81 81,3 % 19 18,6 % 0,1 % ,9 % 30 21,1 % 0 0,0 % 79,5 % 20,4 % 0,0 % 71,8 % 28,2 % 0,0 % Summe Praxiseinnahmen ,0 % ,0 % 100,0 % 100,0 % Personalkosten Raumkosten Laborkosten/Mat. AfA Zinsen Allgemeine/sonstige Kosten 8 8,2 % 10 9,6 % 0 0,0 % 5 4,7 % 3 2,9 % 10 9,7 % 18 12,8 % 10 7,1 % 1,5 0,1 % 5 3,5 % 1,5 1,1 % 12 8,6 % 12,8 % 7,4 % 0,1 % 3,6 % 1,3 % 8,8 % 8,8 % 7,4 % 0,1 % 3,9 % 1,6 % 9,8 % Summe Praxisausgaben 36 35,1 % 48 33,3 % 33,9 % 31,6 % Praxisüberschuss 64 64,9 % 92 66,7 % 66,1 % 68,4 % 51

52 Psychotherapeut Umsatz TEUR < 100 Umsatz TEUR Umsatz TEUR > 137 Ø 2009 Ø 2008 GKV-Einnahmen Privateinnahmen Sonstige Einnahmen 81,2 % 18,8 % 0,0 % 78,0 % 22,0 % 0,0 % 66,8 % 33,2 % 0,0 % 72,3 % 27,7 % 0,0 % 73,4 % 26,6 % 0,0 % Summe Praxiseinnahmen 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % Personalkosten Raumkosten Laborkosten/Mat. AfA Zinsen Allgemeine/sonstige Kosten 10,2 % 7,8 % 0,1 % 1,9 % 1,1 % 11,6 % 9,5 % 7,2 % 0,4 % 2,0 % 1,0 % 12,4 % 19,6 % 8,1 % 0,8 % 0,8 % 1,0 % 17,5 % 16,4 % 7,4 % 0,6 % 1,0 % 0,9 % 15,3 % 8,1 % 8,3 % 0,5 % 1,7 % 1,6 % 12.9 % Summe Praxisausgaben 35,2 % 32,5 % 47,7 % 41,7 % 33,0 % Praxisüberschuss 64,8 % 67,5 % 52,3 % 58,3 % 67,0 % 52

53 Niederlassungsberater KV-Nordrhein Standard- Beratungsangebot Praxisübernahme Praxisbewertung kostenlos Analyse Spezialfragen z.b. Rentabilität Kauf KV-Sitz etc. Effizienz- und Honoraranalyse Entwicklung Einnahmen / Ausgaben + Gewinn 100 dto. Finanz- und Liquiditätsanalyse aber tiefgehender für bestehende Praxen 150 (Voraussetzung Datev)

54 Businessplan Funktionen eines Businessplans Prüfen der Idee (Entscheidungsgrundlage) Qualifizierung für den Gründer Argumentationshilfe / -grundlage für Verhandlungen mit Banken, Investoren, Beratern, Geschäftspartnern Basisdokument für Projektrealisierung und Unternehmenssteuerung 54

55 Businessplan Konzeptgestaltung kurzer präziser Text, max. 25 Seiten einfache und klare Ausdrucksweise keine Tipp-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler ansprechendes Layout umfangreiche Konzepte binden Prognosen und Zielwerte überarbeiten, externe Berater hinzuziehen Konzept von Dritten auf Fehler, Plausibilität und Verständlichkeit prüfen lassen 55

56 Businessplan Businessplangliederung 1. Beruflicher Werdegang des Existenzgründers - persönliche, fachliche und kaufmännische Qualifikation 2. Die Geschäftsidee - Beschreibung des Produkt-/Leistungsangebots - Markteinschätzung - Wettbewerbsanalyse - Marketingstrategie - Standortfindung/Betriebsräume - Bestimmung der Produkt-/Dienstleistungs-/Service- oder Standort-Vorteile - Einschätzung der Zukunftsaussichten des Unternehmens 56

57 Businessplan Businessplangliederung 3. Rentabilitätsvorschau / Liquiditätsplan 4. Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan 5. Anlagen (Referenzen/Zeugnisse/Mietvertrag/Fachpresse etc.) 57

58 Beispiel: Rentabilitätsvorschau 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Umsatz /. Materialeinsatz / Wareneinsatz, RHB = Rohgewinn /. Personal /. Versicherungen /. Kfz-Kosten /. Bürobedarf/Telekommunikation /. Steuerberatung /. Sonstige Kosten /. Werbung /. Abschreibungen = Reingewinn Abschreibungen = Cash flow

59 Checkliste zur Praxisübertragung 59

60 I. Fragen zum Praxisinhaber 1. Wie alt ist der Praxisinhaber? 2. Wie viele Inhaber hat die Praxis (Bitte alle Namen aufführen)? 3. Welche Zusatzqualifikationen hat der Praxisinhaber? 4. Bestehen verwandtschaftliche Beziehungen a) Zwischen Praxisinhaber und Mitarbeiter? b) Zwischen Praxisinhaber und Patienten? c) Zwischen Mitarbeitern untereinander? 5. Wie lange ist die betriebliche wöchentliche Arbeitszeit in der Praxis? a) Praxisinhaber: b) Mitarbeiter: 60

61 II. Fragen zur Praxis 1. Wie lange besteht die Praxis vor Ort? 2. Welche Mitbewerber gibt es? 3. Seit wann führt der Praxisinhaber die Praxis? 4. Welche Leistungen werden hauptsächlich erbracht und welche Leistungen beruhen auf besonderen Verträgen? 5. Praxisräume a) Liegt ein schriftlicher Mietvertrag vor? b) Wie hoch ist die Kalt- bzw. Warmmiete? Ist auf die Miete MwSt zu erreichten? c) ist auf die Miete MwSt zu errichten? d) Wer trägt die Kosten für evtl. Umbau- oder Rückbaumaßnahmen? 6. Vertragscontrolling a) Gibt es Leasing-, und Mietverträge? b) Bestehen Kundendienst- und Wartungsverträge? c) Gibt es Bildungen an eine Apparate- oder Laborgemeinschaft? 7. Ausstattung der Praxis a) Vernetzung. Wenn ja, welches Betriebssystem? 61

62 III. Übernahme von Praxispersonal 1. Erstellen Sie eine Personalübersicht nach folgenden Merkmalen: a) Vertragliche / betriebsübliche Arbeitszeit: b) Entgeltregelung: c) Urlaubsanspruch: d) Überstundenregelung: e) Kündigungsfrist: f) Sondervereinbarungen (Direktversicherung, Dienstfahrzeug, VWL etc.): h) Urlaubsrückstand zum Jahresende: 2. Befinden sich Mitarbeiterinnen im Mutterschutz? 3. Sind Neueinstellungen geplant? 4. Besteht eine Funktionsbeschreibung für jede Stelle? 5. Gibt es ein Organigramm für die Praxis? 62

63 V. Betriebswirtschaftliche Situation 1. Wie hoch ist /war der Umsatz (Gliederung nach Privat- und Kassenpatienten) a) Im laufenden Jahr? b) Im Vorjahr? 2. Wie ist die durchschnittliche Scheinzahl pro Quartal; durchschnittlicher Scheinwert? 3. Werden sich in den nächsten 3 Jahren die Kostenstrukturen ändern, in welchen Bereichen? a) Personal: b) Büroeinrichtung EDV-Ausstattung: c) Mieten: d) Versicherungen: e) Sonstiges: 4. Welche Investitionen sind notwendig / geplant? 5. Weiche Sondereinnahmen" beruhen auf einer Zusatzqualifikation des Inhabers? 6. Welche außergewöhnliche Kosten (z. B. Beschäftigung von Familienmitgliedern) sind in der GuV enthalten? 63

64 VI. Fragen zur Vertragsgestaltung 1. Kaufpreis a) Patientenstamm: b) Inventar: 2. Bewertungsfaktor in %: 3. Folgende Verträge sollen / müssen übernommen werden: a) Mitarbeiter: a) Miete: b) Telefon; c) EDV: d) Kopierer: e) Sonstiges: 4. Zahlungsmodalitäten: a) Rate in Höhe von: am: b) Rate in Höhe von: am: c) Rate in Höhe von: am: Bank: Konto-Nr: BLZ: 5. Verzinsung in % 6. Bürgschaft / Sicherheitsleistungen 7. Sonstiges 64

65 VII. Zeitplan 1. Kennenlernen, Herausarbeiten der Zielvorstellungen 2. Analyse der Daten a) Patienten b) Mitarbeiter c) Inventar d) Sonstige Verträge 3. Gemeinsames Herausarbeiten der Vertragsinhalte 4. Vertragsbesprechung 5. Vertragsbegrenzung 6. Vertragsunterzeichnung 7. Praxiseinstieg a) Stichtag b) Zahlungszeitpunkt 8. Überleitung - Zeitraum 65

66 Psychotherapeuten BWL: - Praxisgründung - Praxisübernahme Steuerrecht: - Gestaltung - Rechte und Pflichten 66

67 Gliederung 1. Mögliche Unternehmensformen 2. Anmeldung des Unternehmens 3. Unternehmenssteuern und Steuererklärungspflichten 3.1 Unternehmenssteuern / Sozialversicherungsbeiträge 3.2 Steuererklärungspflichten 3.3 Wichtige Termine und Fristen 3.4 Druckmittel / Strafen der Finanzverwaltung 4. Steuern (Einkommen-, Körperschaft-, Umsatz-, Gewerbesteuer) 4.1 Allgemeines 4.2 Übersicht 4.3 Steuerarten 5. Gewinnermittlung / Bilanzierung / Steuererklärungen 6. Pkw im Steuerrecht 7. Steuerberater als Partner des Unternehmens 8. Fragen und Antworten 67

68 1. Mögliche Unternehmensformen 1. Einzelunternehmen => Einzelpraxis a) typisches Einzelunternehmen 2. Personengesellschaften a) Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) b) Offene Handelsgesellschaft (OHG) c) Kommanditgesellschaft (KG) d) GmbH & Co. KG BAG, Gemeinschaftspraxis Praxisgemeinschaft 3. Kapitalgesellschaften a) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) aa) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH hb.; haftungsbeschränkt) b) Limited Gompany (Ltd.) c) Aktiengesellschaft (AG) 68

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