Seminarbeschreibung Businessplan-Aufbauseminar WS 2013/14 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen. 1. Übersicht. 2.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminarbeschreibung Businessplan-Aufbauseminar WS 2013/14 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen. 1. Übersicht. 2."

Transkript

1 Seminarbeschreibung Businessplan-Aufbauseminar WS 2013/14 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen 1. Übersicht Im Businessplan-Aufbauseminar greifen wir Ihre unternehmerische Leidenschaft auf! Sie lernen, Ihre Geschäftskonzepte mit Intuition und Wissen weiter zu entwickeln. Die Teilnehmer erörtern Marketing- und Vertriebsstrategien, stellen einen Finanzplan auf und lernen die Grundlagen des Gründungsmanagements kennen. Sie werden für die Themen vorbereitet, die notwendig sind, um einen kompletten Businessplan zu erstellen. Zielgruppe Studierende und Wissenschaftler aus allen Fakultäten der TU München, die bereits eine Gründungsidee und ein Gründerteam haben. Am Ende des Auswahlverfahrens können maximal 12 Teams, jeweils bestehend aus mindestens zwei Personen, zugelassen werden. Die Geschäftsidee muss bereits auf Marktfähigkeit überprüft worden sein. Vorbereitung Als Vorbereitung für den ersten Seminartermin sind die Teilnehmer aufgefordert, ihre Geschäftsideen mit Hilfe des Buches Business Model Generation von Alexander Osterwalder & Yves Pigneur aufzubereiten. Bitte lesen Sie hierzu die Seiten aus folgendem kostenfreien Preview: w.pdf Eine Business Model Canvas Power Point Folie bekommen Sie per zugesandt, sobald Sie für das Seminar ausgewählt wurden. 2. Semesterverlauf A Geschäftsmodelle der Teams präsentieren Die Teilnehmer präsentieren ihre Geschäftsmodelle mit Hilfe des Business Model Canvas und eines ersten Prototypen; Hausaufgabe für A2: erste Überlegungen zu Hypothesentests; Weitere Hausaufgabe für A2: Teamrollenkonzept von Dr. Martin Hanauer; Projekt im Projektpool anlegen Projekt anlegen Legen Sie Ihr Projekt im Projektpool an. Bitte stellen Sie fest, wer in Ihrem Team der Teamleiter sein wird, denn nur dieser kann dem Projekt Teammitglieder zuordnen. Um ein Projekt anzulegen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1) Loggen Sie sich auf der Website (www.unternehmertum.de) ein 2) Klicken Sie auf Workspace, dann auf Projektpool 3) Am unteren Rand rechts sehen Sie Erstellen und klicken darauf 4) Projekt anlegen und speichern 5) Projekt wieder aufrufen, auf Bearbeiten klicken und ganz unten Teammitglieder hinzufügen 6) Fügen Sie Ihre Teammitglieder unbedingt über deren Login hinzu, also über den Benutzernamen, mit dem sie sich auf der Website einloggen Seite 1,

2 A Businessplan und Hypothesentest Im ersten Seminarteil werden die Kapitel des Businessplans besprochen; im zweiten Teil definieren die Teilnehmer Hypothesen, die sie testen wollen; Festlegung der pass/fail Kriterien; Interviews mit Experten führen (B2B mind. 5, B2C mind. 10) und Feedback einholen; Hausaufgabe für A3: Tests durchführen; Interviews; Expertentermine; Inhalte Businessplan Kapitel Seitenanzahl max. Executive Summary 2 Produkt / Dienstleistung 3 Unternehmerteam 1 Markt und Wettbewerb 3 Marketing und Vertrieb 2 Geschäftsmodell 2 Realisierungsfahrplan 1 Chancen & Risiken 1 Finanzannahmen & Finanzplanung 5 A Ergebnisse der Hypothesentests präsentieren (1) Teams präsentieren ihr Ergebnisse der Interviews, Tests, etc; Teams präsentieren ihre Learnings aus den Ergebnissen und definieren weitere Hypothesentests; Feedback der Dozenten und der anderen Teams. Hausaufgabe für A4: Einarbeiten in das Finanzplanungstool; Fragen an Experten A Finanzannahmen eines Start-ups Ein Finanzexperte der UnternehmerTUM und der Dozent präsentieren beispielhafte Finanzannahmen junger Start-ups, geben Hilfestellungen und beantworten Fragen; in der zweiten Seminareinheit wird ein Softwareprogramm vorgestellt, das die Teilnehmer in die Lage versetzt, die Finanzplanung für ihre Unternehmensgründung ohne weitere Unterstützung zu erstellen; Hausaufgabe: Teams legen erste Finanzannahmen fest; Hausaufgabe für A5: Positionierungsstatement festlegen; Fragen an Experten A Vertrieb für Gründer Expertentermin: Björn Jopen, Gründer und Geschäftsführer von Faircontrol, berichtet über seine Erfahrung mit Online-Aktivitäten, Kaltakquise, Pressearbeit, Multiplikatoren und Kundenterminen; im zweiten Seminarteil haben die Teams die Gelegenheit, Feedback von Björn Jopen und dem Dozenten zu ihre Marketing- und Vertriebsstrategien zu erhalten; Hausaufgabe für A6: Positionierungsstatement überarbeiten; Marketing- und Vertriebsstrategie planen; Fragen an Experten A Marketing für Gründer Expertentermin: Michael Ohr, Gründer von ZEBRA mobil erläutert Marketing und PR bei Start-ups; im zweiten Teil definieren die Teilnehmer weitere Hypothesen, die sie testen wollen; Festlegung der pass/fail Kriterien; Michael Ohr und der Dozent geben Feedback zu den geplanten Tests und beantworten Fragen der Teams zum Thema Marketing; Weitere Hausaufgabe für A8: Test durchführen; Interviews; Expertentermine; Fragen zu IP Seite 2,

3 Sondertermin Freitag, :00-18:00 Raum N.N. Alles Wissenswerte zum Gewerblichen Rechtsschutz Herr Kitzhofer und Dr. González von der Kanzlei Prinz&Partner geben Einblick in das Thema Gewerbliche Schutzrechte und Patente und beantworten Ihre Fragen. Bitte melden Sie sich mit einer an bis zum an. A Bilanz und Gewinn- & Verlustrechnung eines Start-ups Expertentermin: Dr. Bernward Jopen, Mehrfachgründer, erörtert die Grundlagen für das Verständnis einer Bilanz sowie einer Gewinn- & Verlustrechnung. Hierzu werden die Eröffnungsbilanz sowie die Bilanz des ersten Geschäftsjahres eines realen Start-ups vorgestellt; Teams können Fragen zur ihren Finanzannahmen stellen und bekommen von Herrn Dr. Jopen und dem Dozenten Feedback; Hausaufgabe für A8: Eigene Finanzannahmen überarbeiten; Tests und Learnings präsentieren Projekt final setzen Die Angaben in Ihrem Projekt sind sowohl für die Vorbereitung der Prüfungsunterlagen als auch für die Scheinerstellung von zentraler Bedeutung. Daher setzen Sie Ihr Projekt bitte erst dann final, wenn folgende Punkte erfüllt sind: Alle Teammitglieder sind eingetragen Der Projekttitel steht endgültig fest (kurz, verständlich und prägnant) ACHTUNG: Die Finalisierung kann ausschließlich vom Teamleiter vorgenommen werden. Der Button FINAL kann nur einmal angeklickt werden, danach können Sie nichts mehr an den Angaben ändern! Um Ihr Projekt final zu setzen, geht der Teamleiter folgendermaßen vor: 1) Loggen Sie sich auf der Website (www.unternehmertum.de) ein 2) Klicken Sie auf Workspace, dann auf Projektpool 3) Rufen Sie Ihr Projekt auf, dann Bearbeiten und unten links Final anklicken A Ergebnisse der Hypothesentests präsentieren (2) Teams präsentieren ihr Ergebnisse der Interviews, Tests, etc; Teams präsentieren ihre Learnings aus den Ergebnissen und definieren weitere Hypothesentests; Feedback der Dozenten und der anderen Teams. Hausaufgabe für A9: Annahmen für Finanzierung treffen; Fragen an Experten Prüfungsanmeldung über TUMonline A A Für die Prüfung melden Sie sich bitte spätestens bis zum über TUMonline (bzw. für Elektrotechniker über HISQIS) an. Der Prüfungseintrag wird ab Mitte November online sein. Wie finanziere ich mein Unternehmen? Expertentermin: Andreas Unseld, VC-Experte der UnternehmerTUM, berichtet über Fördermöglichkeiten, die Rolle von Business Angels sowie die Bereitstellung von Beteiligungs- bzw. Wagniskapital (Venture Capital) und der Dozent geht auf alternative Finanzierungsmöglichkeiten wie Bootstrapping und Crowd-Funding ein; Teams können Fragen zur Finanzierung stellen und bekommen von Andreas Unseld und dem Dozenten Feedback; Hausaufgabe für A10: Lesen der Artikel in Gründerzeiten zum Thema Gründungsmanagement; Eigene Finanzannahmen überarbeiten; Fragen an Experten Gründungsmanagement Expertentermin: Markus Sauerhammer, Gründungsberater der IHK München, berichtet aus seiner eigenen Gründungserfahrung und gibt Tipps für junge Start-ups; es werden wichtige Aspekte wie Rechtsformwahl, Gewerbeanmelde- und Gründungsformalitäten erläutert; Vorstellung der TUM-Gründungsberater Hausaufgabe für A11: Eigene Finanzannahmen überarbeiten; Fragen an Experten Seite 3,

4 A Wie tickt eine Bank? Expertentermin: Prof. h.c. Dr. Martin Schütte, ein Experte der deutschen Bankenlandschaft, informiert darüber, worauf Banken bei Geschäftsbeziehungen achten, wie und wann sie Kredite vergeben und wo sie Gründern helfen können; Abschließende Fragen zum Businessplan an den Dozenten; Abgabe Businessplan bis Montag, den , 17:00 Uhr Für die Erstellung Ihres Businessplans bekommen Sie in der zweiten Seminarhälfte eine Vorlage zugeschickt. Den fertigen Businessplan geben Sie fristgerecht in Papierform (gelocht und geheftet, mehr nicht) bei der UnternehmerTUM im Gate Garching, Lichtenbergstr. 8, ab (persönlich abgeben oder schicken, es gilt der Eingangsstempel) und laden ihn ZUSÄTZLICH auf der UnternehmerTUM Website hoch: Achtung: Das Hochladen kann nur der Teamleiter machen! Hierzu gehen Sie folgendermaßen vor: 1) Loggen Sie sich auf der Website (www.unternehmertum.de) ein 2) Klicken Sie auf Workspace, dann auf Projektpool 3) Rufen Sie Ihr Projekt auf, dann Bearbeiten und unten rechts Anhänge anklicken 4) Laden Sie Ihren Businessplan und eventuelle weitere Anhänge hoch. Mündliche Prüfung Abschlusspräsentation Die Teams präsentieren in einer 10-minütigen Abschlusspräsentation ihr Geschäftsmodell und stellen sich in einem anschließenden 15-minütigen Fragenteil den Fragen der Prüfer. Dabei muss jedes Teammitglied einen wesentlichen Teil des Vortrages übernehmen. Die Anwesenheit des gesamten Teams ist zwingend erforderlich. Wann welches Team präsentiert, wird von den Prüfern festgelegt. Gerne können Kommilitonen hinzukommen. Schein / Feedback Die Teilnehmer erhalten bei bestandener Prüfung einen Schein mit ihrer Note, dem Thema ihres Businessplans sowie den Inhalten des Seminars. Zusätzlich erhält das Team ein schriftliches Feedback zum Businessplan. Seite 4,

5 3. Organisatorisches Teilnehmer Max. 12 Teams, Online-Anmeldung ab sofort unter Anwesenheit Die Expertentermine sind verpflichtend. Stundenanzahl 2 SWS, 2 Zeitstunden pro Woche + erfahrungsgemäß min. 5 Stunden außerhalb des Seminars Dozenten Die Dozenten verfügen als (Mehrfach)Gründer über weitreichende Erfahrungen im Erarbeiten von Geschäftsmodellen und dem Schreiben und Bewerten von Businessplänen. Die Experten sind Unternehmer, Mehrfach-Gründer und Geschäftsführer, die ihre Erfahrungen aus dem Gründeralltag, der Industrie und der Unterstützung von Gründern einbringen. Anerkennung Das Businessplan-Aufbauseminar wird in vielen Studiengängen als 2 SWS- Lehrveranstaltung mit 3 ECTS oder 4 ECTS anerkannt. Bei Fragen zur Anerkennung wenden Sie sich bitte direkt an Ihr Prüfungsamt oder Ihr Studiendekanat! Prüfungsleistung Die Prüfungsleistung besteht in der Ausarbeitung eines 10 bis 20-seitigen Businessplans (als Teamleistung) sowie der mündlichen Prüfung (als Einzelleistung). Ihr Prototyp wird als Ja/Nein Leistung bewertet. Kursmaterial / weiterführende Literatur Alle Handouts und einige wichtige Artikel finden Sie auf der UnternehmerTUM Website unter der jeweiligen Seminareinheit! Münchener Business Plan Wettbewerb: Handbuch Businessplan-Erstellung, München Timmons, Jeffry A./ Spinelli, Stephen (2007): New Venture Creation, 7th edition, McGraw Hill Professional Osterwalder, Alexander / Pigneur, Yves (2010): Business Model Generation: A Handbook for Visionaries, Game Changers, and Challengers, John Wiley & Sons Blank, Steve / Dorf, Bob: Startup Owner Manual (2012) Kotler, Philip/ Bliemel, Friedrich (2006): Marketing Management, Pearson Studium, München Schwarz, Torsten (2007): Leitfaden Online-Marketing: das kompakte Wissen der Branche, marketing-börse, 2.Auflage Aulet, Bill (2013): Disciplined Entrepreneurship - 24 Steps to a Successful Startup, Wiley Methoden Weiterentwicklung der Geschäftskonzepte anhand des Business Model Canvas, Prototypen und Businessplans. Diskussion mit den Teams über ihre Geschäftskonzepte Intensives Arbeiten an den Geschäftsideen Einladung von Experten zu den Themen: Finanzen, Marketing & Vertrieb, VC sowie Gründungsmanagement Seite 5,

6 Wettbewerb Am Ende des Businessplan-Aufbauseminars werden die besten Geschäftskonzepte prämiert. Teilnahmegebühr Für Studierende und Wissenschaftler der TU München ist die Teilnahme kostenlos. Privatpersonen und Professionals zahlen als Gäste eine Gebühr von 300 Euro. Kontakt Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an den Dozenten: Oliver Bücken UnternehmerTUM GmbH Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München Gate Garching, Lichtenbergstraße Garching Tel: 089/ Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an: Kristina Krines UnternehmerTUM GmbH Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München Gate Garching, Lichtenbergstraße Garching Tel: 089/ UnternehmerTUM GmbH, Lichtenbergstr. 8, Garching, Tel. +49 (0) , Seite 6,

Businessplan-Aufbauseminar SS 2012 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen. Teil I: Übersicht

Businessplan-Aufbauseminar SS 2012 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen. Teil I: Übersicht Businessplan-Aufbauseminar SS 2012 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen Teil I: Übersicht In dem Businessplan-Aufbauseminar greifen wir Ihre unternehmerische Leidenschaft auf! Sie lernen,

Mehr

Businessplan-Aufbauseminar WS 2010/11 Geschäftsmodell, Vertrieb und Finanzen

Businessplan-Aufbauseminar WS 2010/11 Geschäftsmodell, Vertrieb und Finanzen Businessplan-Aufbauseminar WS 2010/11 Geschäftsmodell, Vertrieb und Finanzen Mit dem Businessplan-Aufbauseminar sollen die Teilnehmer für die Themen vorbereitet werden, die notwendig sind, um einen kompletten

Mehr

Seminarbeschreibung Businessplan-Grundlagenseminar WS 2013/2014 Geschäftsidee und Markt. 1. Übersicht. 2. Semesterverlauf

Seminarbeschreibung Businessplan-Grundlagenseminar WS 2013/2014 Geschäftsidee und Markt. 1. Übersicht. 2. Semesterverlauf Seminarbeschreibung Businessplan-Grundlagenseminar WS 2013/2014 Geschäftsidee und Markt 1. Übersicht Mit dem Businessplan-Grundlagenseminar sensibilisieren wir die Teilnehmer für die Themen Unternehmertum

Mehr

Seminarbeschreibung Businessplan-Aufbauseminar WS 2012/2013 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen. Teil I: Übersicht

Seminarbeschreibung Businessplan-Aufbauseminar WS 2012/2013 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen. Teil I: Übersicht Seminarbeschreibung Businessplan-Aufbauseminar WS 2012/2013 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen Teil I: Übersicht Im Businessplan-Aufbauseminar greifen wir Ihre unternehmerische Leidenschaft

Mehr

Businessplan-Grundlagenseminar WS 2011/12 Geschäftsidee und Markt. Teil I: Übersicht

Businessplan-Grundlagenseminar WS 2011/12 Geschäftsidee und Markt. Teil I: Übersicht Businessplan-Grundlagenseminar WS 2011/12 Geschäftsidee und Markt Teil I: Übersicht Mit dem Businessplan-Grundlagenseminar sollen die Teilnehmer für die Themen Unternehmertum und Erkennen unternehmerischer

Mehr

Syllabus Businessplan-Aufbauseminar WS 2015/16 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen. 1. Übersicht. 2. Inhalt und Termine

Syllabus Businessplan-Aufbauseminar WS 2015/16 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen. 1. Übersicht. 2. Inhalt und Termine Syllabus Businessplan-Aufbauseminar WS 2015/16 Geschäftsmodell, Marketing & Vertrieb und Finanzen 1. Übersicht Entwickeln Sie ihr Geschäftskonzept, Prototyp und Businessplan mit Business Design, Hypothesen,

Mehr

Seminarbeschreibung Businessplan-Grundlagenseminar SS 2013 Geschäftsidee und Markt. Teil I: Übersicht

Seminarbeschreibung Businessplan-Grundlagenseminar SS 2013 Geschäftsidee und Markt. Teil I: Übersicht Seminarbeschreibung Businessplan-Grundlagenseminar SS 2013 Geschäftsidee und Markt Teil I: Übersicht Mit dem Businessplan-Grundlagenseminar sensibilisieren wir die Teilnehmer für die Themen Unternehmertum

Mehr

Seminarbeschreibung Businessplan-Grundlagenseminar SS 2014 Geschäftsidee und Markt. 1. Überblick. 2. Semesterverlauf & ToDos

Seminarbeschreibung Businessplan-Grundlagenseminar SS 2014 Geschäftsidee und Markt. 1. Überblick. 2. Semesterverlauf & ToDos Seminarbeschreibung Businessplan-Grundlagenseminar SS 2014 Geschäftsidee und Markt 1. Überblick Mit dem Businessplan-Grundlagenseminar sensibilisieren wir die Teilnehmer für die Themen Unternehmertum und

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, eine biotechnische Kläranlage für Klinikabwässer, eine individualisierte Heilmethode für chronische Wunden und ein Brustimplantat, das mit der Zeit körpereigenem Gewebe weicht

Mehr

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, der Gründerberatung der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester 2014-2015

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, der Gründerberatung der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester 2014-2015 Businessplan-Seminar in Kooperation mit HIGHEST, der Gründerberatung der TU Darmstadt Seminar im Wintersemester 2014-2015 Jun.-Prof. Dr. Nicolas Zacharias Darmstadt, Juni 2014 07.10.2014 Fachbereich Rechts-

Mehr

Ideen & Praxis der Unternehmensgründung. Einführungsveranstaltung WS 15/16

Ideen & Praxis der Unternehmensgründung. Einführungsveranstaltung WS 15/16 Ideen & Praxis der Unternehmensgründung Einführungsveranstaltung WS 15/16 Verantwortliche des Moduls Prof. Dr. Rüdiger Kabst Technologiepark 11 33100 Paderborn Dr. Rodrigo Isidor Technologiepark 11 33100

Mehr

BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER

BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER WOZU BRAUCHT MAN EINEN BUSINESSPLAN? 1. Executive Summary 2. Geschäftsidee 3. Geschäftsmodell 4. Wettbewerb 5. Team 6. Zeitplan 7. Angebot STARTUPTEENS

Mehr

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, dem Gründungszentrum der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester 2015-2016

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, dem Gründungszentrum der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester 2015-2016 Businessplan-Seminar in Kooperation mit HIGHEST, dem Gründungszentrum der TU Darmstadt Seminar im Wintersemester 2015-2016 Jun.-Prof. Dr. Nicolas Zacharias Darmstadt, Juni 2015 19.08.15 Fachbereich Rechts-

Mehr

Seminarreihe Entrepreneurship- Kompetenzen

Seminarreihe Entrepreneurship- Kompetenzen Programm 09/2015-07/2016 Seminarreihe Entrepreneurship- Kompetenzen Über die Seminarreihe Entrepreneurship-Kompetenzen Unternehmerisches Denken, zielorientiertes Handeln, Führungsqualitäten und betriebswirtschaftliches

Mehr

Veranstaltung: Gründungsmanagement

Veranstaltung: Gründungsmanagement Folie Nr. 1. Was leistet die Veranstaltung..... 2 2. Themenbereiche....3 3. Veranstaltungsunterlagen, Literaturhinweise, Links..4-5 4. Kontaktdaten.. 6 5. Ablauf- und Terminplan Gruppe A.7 6. Ablauf- und

Mehr

Business-Pläne in der IT Übung 3. 16.02.2010 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1

Business-Pläne in der IT Übung 3. 16.02.2010 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Business-Pläne in der IT Übung 3 16.2.21 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Überblick zur Vorlesung & Übung Überblick zum Business Plan Business Plan Element: Marktanalyse und Wettbewerber Business Plan

Mehr

Bereits im Januar ist viel los: wir bieten Ihnen Veranstaltungen, Wettbewerbe und Sprungbretter zum Erfolg. Nutzen Sie

Bereits im Januar ist viel los: wir bieten Ihnen Veranstaltungen, Wettbewerbe und Sprungbretter zum Erfolg. Nutzen Sie Lieber Leser, auf geht s in ein neues unternehmerisches Jahr! Bereits im Januar ist viel los: wir bieten Ihnen Veranstaltungen, Wettbewerbe und Sprungbretter zum Erfolg. Nutzen Sie unsere Angebote kommen

Mehr

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW)

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) II I 1 1 Referenten Christina Arend Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg Dirk Maass Investitionsbank

Mehr

Was macht ein Unternehmen Venture Capital oder Business Angel fähig?

Was macht ein Unternehmen Venture Capital oder Business Angel fähig? Was macht ein Unternehmen Venture Capital oder Business Angel fähig? Augsburg, 26. September 2013 Dr. Carsten Rudolph evobis GmbH Unterschiedliche Kapitalbedarfe Freie Berufe und kleine Dienstleistungsunternehmen

Mehr

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Name: Dr. Helmut Schönenberger Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: UnternehmerTUM GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

START with Business Planning 2015 an der LMU München

START with Business Planning 2015 an der LMU München START with Business Planning 2015 an der LMU München Studierende unterstützen Gründer Michael Mödl LMU Entrepreneurship Center Ludwig-Maximilians-Universität München 12. Mai 2015 START with Business Planning

Mehr

UnternehmerTUM-Fonds investiert in Start-up für faseroptische Messtechnik

UnternehmerTUM-Fonds investiert in Start-up für faseroptische Messtechnik Liebe, alles neu macht der Mai! Und mit ihm kommen vielversprechende Chancen, um die eigene Geschäftsidee auf den Weg zur erfolgreichen Unternehmensgründung zu bringen. Damit junge Unternehmen voll durchstarten

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser, Liebe Leserin, lieber Leser, die Ferienzeit ist zu Ende der September startet mit einer Vielzahl von Veranstaltungen für den erfolgreichen Aufbau Ihres Unternehmens. Im Oktober findet in München der Deutsche

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, obwohl der Februar der kürzeste Monat des Jahres ist, strotzt er vor unternehmerischen Chancen: von attraktiven Preisgeldern bis hin zu spannenden Vorträgen und inspirierenden

Mehr

Syllabus - VORLESUNG/ÜBUNG UNTERNEHMENSGRÜNDUNG - Universität Regensburg. Sommersemester 2014. Alexander Becker, netzwerk nordbayern

Syllabus - VORLESUNG/ÜBUNG UNTERNEHMENSGRÜNDUNG - Universität Regensburg. Sommersemester 2014. Alexander Becker, netzwerk nordbayern Syllabus - VORLESUNG/ÜBUNG UNTERNEHMENSGRÜNDUNG - Universität Regensburg Sommersemester 2014 Alexander Becker, netzwerk nordbayern Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg Inhalt 1. Vorbemerkung...

Mehr

Klares Wasser, reine Luft, gesunde Wälder saubere Technologien machen s möglich. Das Summer School Programm

Klares Wasser, reine Luft, gesunde Wälder saubere Technologien machen s möglich. Das Summer School Programm Lieber Leser, es grünt so grün im März 2012! Klares Wasser, reine Luft, gesunde Wälder saubere Technologien machen s möglich. Das Summer School Programm des EIT Climate KIC und der Ecosummit 2012 präsentieren

Mehr

Checkliste zum Online-Abgabetermin

Checkliste zum Online-Abgabetermin Checkliste zum Online-Abgabetermin 1. Ihr Geschäftskonzept BPW Plan Ihr Businessplan enthält die für die entsprechende Stufe vorgegebenen Inhalte + Lebenslauf Ihr Businessplan hat ein Inhaltverzeichnis

Mehr

Kreativ, innovativ und pfiffig

Kreativ, innovativ und pfiffig B E R L I N - B R A N D E N B U R G Kreativ, innovativ und pfiffig waren wir schon aber jetzt sind wir im Geschäft. Dank BPW! Philip Paar und Timm Dapper von Laubwerk, Teilnehmer des BPW 2011 Machen Sie

Mehr

Der Businessplan als Visitenkarte des Gründers Funktion und Aufbau

Der Businessplan als Visitenkarte des Gründers Funktion und Aufbau Der Businessplan als Visitenkarte des Gründers Funktion und Aufbau Starterzentrum der IHK für Rheinhessen als One-Stop-Shop Starterzentrum als One-Stop-Shop = Gründung aus einer Hand, im Hause der Kammer

Mehr

Zertifikatskurs Business Planning. 4 Credits ALLES AUF EINEN BLICK

Zertifikatskurs Business Planning. 4 Credits ALLES AUF EINEN BLICK 4 Credits James Steidl/fotolia ALLES AUF EINEN BLICK Zertifikatskurs Business Planning Anrechenbar auf ein Studium Mit unseren Zertifikatskursen bieten wir Ihnen neben den Fernstudien gängen ein umfangreiches

Mehr

Wie unterstützt mich die Bank bei der Gründungsfinanzierung?

Wie unterstützt mich die Bank bei der Gründungsfinanzierung? Wie unterstützt mich die Bank bei der Gründungsfinanzierung? Businessplan-Wettbewerb 2015, Investitionsbank Berlin (IBB) 02. Dezember 2014 Seite 1 Agenda 1. Finanzierung von Unternehmensgründungen 2. Finanzierungsalternativen

Mehr

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik Inhaltsverzeichnis ORGANISATORISCHES... 2 GROBER ABLAUF... 3 PRÄSENTATIONEN... 6 TEST... 7 1 Organisatorisches Jeder Student

Mehr

Noch wenige Plätze frei: Praxisorientierter Weiterbildungskurs Business Model Innovation erfolgreich in neue Märkte Start am 29.

Noch wenige Plätze frei: Praxisorientierter Weiterbildungskurs Business Model Innovation erfolgreich in neue Märkte Start am 29. CTO Von: CTO Gesendet: Mittwoch, 13. Januar 2016 15:19 An: cto-gruenderinfos@zft.uni-freiburg.de Betreff: Gründerinfos 01/2016 - Weiterbildung, Stammtisch und Umfrage zum Mitmachen

Mehr

GRÜNDEN WAR NIE EINFACHER! 20.05.2015 Kamil Barbarski @kamilbbs

GRÜNDEN WAR NIE EINFACHER! 20.05.2015 Kamil Barbarski @kamilbbs GRÜNDEN WAR NIE EINFACHER! E-Learning Open Source Cloud Services 3D-Druck Shareconomy Crowdfunding Soziale Netzwerke Methoden und Tools Internationaler Marktzugang 9/10 STARTUPS SCHEITERN HÄUFIGSTEN GRÜNDE

Mehr

1 Grundlagen und Einführung 1 1.1 Entrepreneurship und Abgrenzung 1. 1.2.1 Einführung 11

1 Grundlagen und Einführung 1 1.1 Entrepreneurship und Abgrenzung 1. 1.2.1 Einführung 11 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen und Einführung 1 1.1 Entrepreneurship und Abgrenzung 1 1.1.1 Einführung 1 1.1.2 Wichtige Begrifflichkeiten zum Thema Entrepreneurship 2 1.1.3 Aktuelle Situation in Deutschland

Mehr

brandneu: die Gründerberatung an der TU München! Damit hat die TU München für angehende Gründer eine Anlaufstelle

brandneu: die Gründerberatung an der TU München! Damit hat die TU München für angehende Gründer eine Anlaufstelle Lieber Leser, brandneu: die Gründerberatung an der TU München! Damit hat die TU München für angehende Gründer eine Anlaufstelle geschaffen profitieren Sie von der Erfahrung, dem Netzwerk und der Unterstützung.

Mehr

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Unternehmensgründung & Innovationsmanagement Modulnummer: BUGR Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte:

Mehr

Öffnen einer Suchanfrage / Abgeben eines Angebotes (Offene Anfragen)

Öffnen einer Suchanfrage / Abgeben eines Angebotes (Offene Anfragen) Öffnen einer Suchanfrage / Abgeben eines Angebotes (Offene Anfragen) Wenn sie sich eine Anfrage ansehen wollen, weil sie mehr darüber erfahren möchten, oder weil sie für diese Anfrage eine Angebot abgeben

Mehr

Businessplan Checkliste

Businessplan Checkliste Businessplan Checkliste Ein Businessplan ist ein schriftliches Dokument, welches das Konzept eines neu zu gründenden Unternehmens beschreibt. (Quelle: Deutsche Startups) Der Businessplan stellt einen Fahrplan

Mehr

Anleitung zur Registrierung und Nutzung des Veranstalter- Zugangs für den Veranstaltungskalender der Expertenliste

Anleitung zur Registrierung und Nutzung des Veranstalter- Zugangs für den Veranstaltungskalender der Expertenliste Anleitung zur Registrierung und Nutzung des Veranstalter- Zugangs für den Veranstaltungskalender der Expertenliste Diese Anleitung führt Sie Schritt für Schritt in den Umgang mit dem Veranstalter-Zugang

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser, Liebe Leserin, lieber Leser, kaum eine Frau gründet ein High-Tech Unternehmen. Woran liegt das? Vor welchen Barrieren stehen besonders Frauen in der Branche und was macht ein attraktives Umfeld für Gründerinnen

Mehr

Von der Idee zum Geschäftsmodell. Wie nutze ich den Business Model Canvas für mein Gründungsvorhaben?

Von der Idee zum Geschäftsmodell. Wie nutze ich den Business Model Canvas für mein Gründungsvorhaben? Von der Idee zum Geschäftsmodell Wie nutze ich den Business Model Canvas für mein Gründungsvorhaben? Was wollen wir heute erreichen Ziele Was ist ein Geschäftsmodell Hintergrund und praktische Anwendung

Mehr

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Einführungsveranstaltung I I 1

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Einführungsveranstaltung I I 1 Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Einführungsveranstaltung I I 1 Referentin Christina Arend Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg I I 2

Mehr

Leitfaden zur Erstellung eines Online-Antrages auf Anerkennung von Prüfungen gemäß 78 Universitätsgesetz 2002 in MEDonline

Leitfaden zur Erstellung eines Online-Antrages auf Anerkennung von Prüfungen gemäß 78 Universitätsgesetz 2002 in MEDonline Leitfaden zur Erstellung eines Online-Antrages auf Anerkennung von Prüfungen gemäß 78 Universitätsgesetz 2002 in MEDonline Welche Lehrveranstaltungen können anerkannt werden? Lehrveranstaltungen, die an

Mehr

Hinweise zur Benutzung des CRM-Systems FIGO für PharmaK. Link zum System: https://ssl-account.com/base.mubsolutions.com/index.php

Hinweise zur Benutzung des CRM-Systems FIGO für PharmaK. Link zum System: https://ssl-account.com/base.mubsolutions.com/index.php Hinweise zur Benutzung des CRM-Systems FIGO für PharmaK Link zum System: https://ssl-account.com/base.mubsolutions.com/index.php 1) Login 2) Übersicht 3) Ärzte 4) Aktivitäten 5) Besuchsfrequenz 6) Praxisbeispiel

Mehr

Gründungsorientierte Einführung in die BWL für Geistes- und Sozialwissenschaftler

Gründungsorientierte Einführung in die BWL für Geistes- und Sozialwissenschaftler Gründungsorientierte Einführung in die BWL für Geistes- und Sozialwissenschaftler Sommersemester 2012 Dipl.-Volksw. Jörg Knorr joerg.knorr@dresden-exists.de 03.04.2012 Einführung gründungsorientierte Titel:

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Existenzgründung Start-Up

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Existenzgründung Start-Up Schlecht und Partner Schlecht und Collegen Existenzgründung Start-Up Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschafts-prüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine langjährige

Mehr

www.venture.ch Venture 2002 eine gemeinsame Initiative von ETH Zürich und McKinsey & Company, Switzerland www.venture.ch

www.venture.ch Venture 2002 eine gemeinsame Initiative von ETH Zürich und McKinsey & Company, Switzerland www.venture.ch Agenda 17:30 Begrüssung: C. Fesch, ETHZ 17:40 Expertenreferat 1: U. Geilinger, HBM Partners AG 18:00 Expertenreferat 2: P. Limacher, Endoxon AG 18:20 Teamarbeit mit den Coaches 20:10 Plenumsdiskussion

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Start Workshop zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Bamberg, 26.10.05 Ziele des Start Workshops Gegenseitiges

Mehr

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Wintersemester 2013/14. Hinweise zu Themen und Auswahlprozess

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Wintersemester 2013/14. Hinweise zu Themen und Auswahlprozess Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Wintersemester 2013/14 Hinweise zu Themen und Auswahlprozess Zielgruppe und Voraussetzungen Zielgruppe: Alle, die im WS 2013/14 mit ihrer Bachelorarbeit

Mehr

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Businessplan-Seminar Der Businessplan 29. April 2002 Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Der Strategische Managementprozess Umwelt: Zielsetzung formulierung Strategische

Mehr

Der Business Model Contest THE VENTURE. inklusive Praxisbeispiel Carsharing- Geschäftsmodelle

Der Business Model Contest THE VENTURE. inklusive Praxisbeispiel Carsharing- Geschäftsmodelle Der Business Model Contest THE VENTURE inklusive Praxisbeispiel Carsharing- Geschäftsmodelle Vortragende/r: N.N. 9. April 2015 Dieser Foliensatz kann beliebig verändert und angepasst werden. Hier kann

Mehr

LITERATURLISTE IUG Studienplan 05W - Grundlagen

LITERATURLISTE IUG Studienplan 05W - Grundlagen LITERATURLISTE IUG Studienplan 05W - Grundlagen Grundlagen Bakk (Studienplan 05W) Master Grundlagen (Studienplan 05W) Master ergänzend gebundenes Wahlfach gemäß 8 (Studienplan 05W) Bakk: schriftliche (elektronische)

Mehr

EC: IT-Werkzeuge. Web-Shop. Wintersemester 2014/2015. Armin Felbermayr Anastasia Mochalova. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik

EC: IT-Werkzeuge. Web-Shop. Wintersemester 2014/2015. Armin Felbermayr Anastasia Mochalova. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2014/2015 EC: IT-Werkzeuge Web-Shop Armin Felbermayr Anastasia Mochalova Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Organisation des Kurses

Mehr

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung Alexander Rupprecht Coach start2grow-netzwerk Geschäftsführer R-Tech GmbH / IT-Speicher Regensburg Warum eine Existenzgründung planen? Viele innovative Ideen werden

Mehr

Gelegenheiten im Gesundheits- und Sozialbereich

Gelegenheiten im Gesundheits- und Sozialbereich www.move-lsa.de Gelegenheiten im Gesundheits- und Sozialbereich Demografischer Wandel Gesundheitsförderung / Ernährung Ökologische Produkte Karriere und Familie Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung

Mehr

Gründungsberatung der Handwerkskammer Hannover

Gründungsberatung der Handwerkskammer Hannover Gründungsberatung der Handwerkskammer Hannover Wolfgang Frieden Informationstag Unternehmensnachfolge im Handwerk 10. Oktober 2015 Inhalte 1. Angebote im Gründer-Center 2. Persönliche Voraussetzungen 3.

Mehr

Das Angebot der IHK für Existenzgründer

Das Angebot der IHK für Existenzgründer Das Angebot der IHK für Existenzgründer Angebot der IHK für München und Oberbayern Aus- und Weiterbildung Standortpolitik Innovation und Umwelt Recht und Steuern International Existenzgründung und Unternehmensförderung

Mehr

Ablauf der Erfassung von Anerkennungen im UNIGRAZonline

Ablauf der Erfassung von Anerkennungen im UNIGRAZonline Ablauf der Erfassung von Anerkennungen im UNIGRAZonline am Institut für Psychologie Allgemeine Informationen Dieser Leitfaden soll Studierende durch das Erfassen von Anerkennungen in UNIGRAZonline (UGO,

Mehr

Inhalt des Seminars: WS 2012/13

Inhalt des Seminars: WS 2012/13 WS 2012/13 500 016 Seminar zur Speziellen BWL Finanzmärkte und Finanzdienstleistungen: "Unternehmensfinanzierung und Finanzmarktökonomie" Prof. Dr. Wilfried Stadler Prof. Dr. Claudia B. Wöhle Fachbereich

Mehr

Der Start ins Fernstudium: Ein kurzer Überblick zur Studienorganisation

Der Start ins Fernstudium: Ein kurzer Überblick zur Studienorganisation Der Start ins Fernstudium: Ein kurzer Überblick zur Studienorganisation Dipl. Päd. Patrycja Psyk Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik Struktur des Studiengangs Tipps und Angebote für ein erfolgreiches

Mehr

Entrepreneurship-Module Hochschule Luzern Wirtschaft: BSc in Business Administration mit verschiedenen Studienrichtungen

Entrepreneurship-Module Hochschule Luzern Wirtschaft: BSc in Business Administration mit verschiedenen Studienrichtungen Entrepreneurship-Module Hochschule Luzern Wirtschaft: BSc in Business Administration mit verschiedenen Studienrichtungen BSc Business Administration Sem. Berufsbegleitendes Studium Zusätzliche Optionen

Mehr

Dokumentation Typo3. Website - User

Dokumentation Typo3. Website - User Dokumentation Typo3 Website - User 2 Inhaltsverzeichnis 1.1 Neue Benutzergruppe anlegen... 3 1.2 Neuen Benutzer anlegen... 5 1.3 Benutzergruppe zuteilen... 10 3 1.1 Neue Benutzergruppe anlegen b, c, Sie

Mehr

Das 1 x 1 der Existenzgründung

Das 1 x 1 der Existenzgründung Das 1 x 1 der Existenzgründung Roter Faden Von der Geschäftsidee zur Selbstständigkeit Fördermöglichkeiten Finanzierungsmöglichkeiten Businessplan Anforderungen & Tipps Tipps für Bankgespräche Werbung

Mehr

Wie trage ich mich wieder aus einem Sprachkurs bei Moodle aus?

Wie trage ich mich wieder aus einem Sprachkurs bei Moodle aus? Wie trage ich mich wieder aus einem Sprachkurs bei Moodle aus? 1. Anmeldung bei Moodle Um dich wieder aus einem Sprachkurs auszutragen, musst du dich zunächst bei Moodle mit deinem Uni-Account anmelden.

Mehr

Empirisches Seminar Soziale Netzwerkanalyse

Empirisches Seminar Soziale Netzwerkanalyse Master Seminar im Wintersemester 2013/2014 Empirisches Seminar Soziale Netzwerkanalyse Prof. Dr. Indre Maurer, Philip Degener, M.Sc. Professur für Organisation und Unternehmensentwicklung Wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Wir machen Sie fit für die Selbstständigkeit

Wir machen Sie fit für die Selbstständigkeit Wir machen Sie fit für die Selbstständigkeit Das neue Angebot in der Region Hannover Von der Gründungsidee zum Erfolg Angebot für alle Gründungsinteressierten in der Region Orientierung Hannover. Gründerinnen

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

der erste Schnee ist da und mit ihm viele spannende Angebote für angehende Gründer! Im Workshop "Recruiting im Startup"

der erste Schnee ist da und mit ihm viele spannende Angebote für angehende Gründer! Im Workshop Recruiting im Startup Liebe Leser, der erste Schnee ist da und mit ihm viele spannende Angebote für angehende Gründer! Im Workshop "Recruiting im Startup" der UnternehmerTUM erfahren Sie, wie Sie Ihr Dream-Team finden und Anforderungen

Mehr

Bedienungsanleitung zur Online-Prüfungsanmeldung für Studierende

Bedienungsanleitung zur Online-Prüfungsanmeldung für Studierende Bedienungsanleitung zur Online-Prüfungsanmeldung für Studierende Inhaltsverzeichnis 1. Teilnehmerkreis der Online-Anmeldung 01 2. Startseite 01 3. Login 02 4. Funktionen wählen 03 5. Prüfungsverwaltung

Mehr

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einreichung bei i2b & GO!

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einreichung bei i2b & GO! Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einreichung bei i2b & GO! Der vorliegende Leitfaden erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie sich auf www.i2b.at registrieren, Ihren Businessplan für ein Feedback

Mehr

Prüfungsanerkennung über PLUSonline Leitfaden für Studierende

Prüfungsanerkennung über PLUSonline Leitfaden für Studierende Prüfungsanerkennung über PLUSonline Leitfaden für Studierende Um Prüfungen bzw. Prüfungsleistungen aus früheren/anderen Studien an anerkannten Bildungseinrichtungen für das aktuelle Studium anerkennen

Mehr

Klickanleitung zum Veröffentlichen von Klausurergebnissen im Portal

Klickanleitung zum Veröffentlichen von Klausurergebnissen im Portal 1 Klickanleitung zum Veröffentlichen von Klausurergebnissen im Portal (https://dozierende.uni-duesseldorf.de) Für Lehrende der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät Für Massenprüfungsformen wie

Mehr

25.10.2010 25.10.2010. A3: Intelligente Neukundengewinnung für Gründer

25.10.2010 25.10.2010. A3: Intelligente Neukundengewinnung für Gründer 25.10.2010 25.10.2010 Businessplan-Aufbauseminar Geschäftsmodell, Vertrieb und Finanzen A3: Intelligente Neukundengewinnung für Gründer 2010 UnternehmerTUM 3.11.2010 1 Agenda und Ausblick 1. Vortrag von

Mehr

Business Plan ACHEMA-Gründerpreis 2015 (nicht mehr als 30 Seiten)

Business Plan ACHEMA-Gründerpreis 2015 (nicht mehr als 30 Seiten) Business Plan ACHEMA-Gründerpreis 2015 (nicht mehr als 30 Seiten) Persönliche Daten zum Preisträgervorschlag: Name: Vorname:.. Name des Unternehmens: in Gründung Anschrift (Straße/PLZ/Wohnort):.. Telefon:

Mehr

Evaluation der Veranstaltungen auf der Basis von Stud.IP

Evaluation der Veranstaltungen auf der Basis von Stud.IP Evaluation der Veranstaltungen auf der Basis von Stud.IP Prozessbeschreibung Verfasst: Jeannette Israel Schart Peggy J. Hackel 27.11.2013 Inhalt Hinweise zur Durchführung der Evaluation... 2 Evaluation

Mehr

LEITFADEN ZUR EINRICHTUNG EINES WEBMESSESTANDES INHALTE EINES WEBMESSESTANDES

LEITFADEN ZUR EINRICHTUNG EINES WEBMESSESTANDES INHALTE EINES WEBMESSESTANDES LEITFADEN ZUR EINRICHTUNG EINES WEBMESSESTANDES INHALTE EINES WEBMESSESTANDES 1 UNSERE TIPPS FÜR IHREN MESSESTAND 1) Gestalten Sie Ihren Messestand so multimedial wie möglich - Bilder und Videos sprechen

Mehr

Die Hochschule Wismar

Die Hochschule Wismar Leitfaden zur Online-Bewerbung an der Hochschule Wismar (für zulassungsbeschränkte Studiengänge, Studiengänge mit künstlerischer Eignungsprüfung, Masterstudiengänge und Bewerbungen für höhere Fachsemester)

Mehr

Manual «Online Service Center» der Messe Luzern AG

Manual «Online Service Center» der Messe Luzern AG Manual «Online Service Center» der Messe Luzern AG www.service.messeluzern.ch JETZT NEU Das «Online Service Center» erleichtert Ihre Messeorganisation. Messe Luzern AG Horwerstrasse 87 CH-6005 Luzern Tel.

Mehr

Integrationsstudium - HT 2014

Integrationsstudium - HT 2014 Integrationsstudium - HT 2014 Kick-off Veranstaltung Businessplan (1/2) Anteil der Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die im Jahre 2013 ein Unternehmen gründeten, in Prozent Land Anteil in % USA 9,2 China

Mehr

Praxisprojekt Entrepreneurship

Praxisprojekt Entrepreneurship Inhalte und Ziele: In diesem Modul sollen die Studierenden in das Feld Entrepreneurship eingeführt und mit den notwendigen Planungen für neue Geschäftsideen in einem globalen Umfeld vertraut gemacht werden.

Mehr

Online-Fanclub-Verwaltung

Online-Fanclub-Verwaltung Online-Fanclub-Verwaltung Kurzanleitung Diese Kurzanleitung soll in wenigen Schritten beschreiben, wie Sie Ihre Fanclubdaten online verwalten können. Wenn Sie Ihren Fanclub nicht selbst verwalten können,

Mehr

Seminar Wirtschaftsinformatik II B.Sc.

Seminar Wirtschaftsinformatik II B.Sc. Seminar Wirtschaftsinformatik II B.Sc. Prof. Dr. Harald Ritz Sommersemester 2011 Organisatorisches Bewertungsgrundlage Seminar Wirtschaftsinformatik II (B.Sc.) (2 SWS): Vortragsdauer: eine Person, 60 min

Mehr

1. Kölner Summer School. Entrepreneurship und Unternehmensgründung 24.-26.09.2008. Tagungsort. Veranstalter. Schloss Wahn

1. Kölner Summer School. Entrepreneurship und Unternehmensgründung 24.-26.09.2008. Tagungsort. Veranstalter. Schloss Wahn 1. Kölner Summer School Entrepreneurship und Unternehmensgründung 24.-26.09.2008 Tagungsort Schloss Wahn www.uni-koeln.de/schloss-wahn Veranstalter Ansprechpartner Anmeldung an Hinweis: Es erfolgt eine

Mehr

Geplanter Erfolg Geplanter Erfolg Wie sollte ein guter Wie sollte ein guter Businessplan aussehen? Businessplan aussehen?

Geplanter Erfolg Geplanter Erfolg Wie sollte ein guter Wie sollte ein guter Businessplan aussehen? Businessplan aussehen? Geplanter Erfolg Geplanter Erfolg Wie sollte ein guter Wie sollte ein guter Businessplan aussehen? Businessplan aussehen? Referent: Referent: Dipl.-Ökonom Dirk Janecke Dipl.-Ökonom Dirk Janecke Leiter

Mehr

Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09

Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09 Anforderungen an die Referate: Power Point Präsentation Maximal 15 Minuten Verständlichkeit Graphiken Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09 09.12.09: Unternehmensfinanzierung

Mehr

Was macht ein Unternehmen VC-fähig?

Was macht ein Unternehmen VC-fähig? Was macht ein Unternehmen VC-fähig? Kapitalforum 2010 Augsburg, 27. April 2010 Dr. Carsten Rudolph Münchener Business Plan Wettbewerb Der Kapitalbedarf der verschiedenen Unternehmensarten ist unterschiedlich

Mehr

Leitfaden für E-Books und Reader von Sony

Leitfaden für E-Books und Reader von Sony Seite 1 von 8 Leitfaden für E-Books und Reader von Sony Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Reader von Sony! Dieser Leitfaden erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Software installieren, neue

Mehr

8. Handbuch Online-Tool Stufe I. Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden. www.q-zertifizierung.de

8. Handbuch Online-Tool Stufe I. Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden. www.q-zertifizierung.de 8. Handbuch Online-Tool Stufe I Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden Mit der Überarbeitung der Inhalte von SQD Stufe I im Jahr 2012 wurde auch ein neues Online-Tool für die Stufe I programmiert.

Mehr

Leitfaden zum Vorgehen bei Studien- & Abschlussarbeiten, inkl. Themenspeicher

Leitfaden zum Vorgehen bei Studien- & Abschlussarbeiten, inkl. Themenspeicher Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Leitfaden zum Vorgehen bei Studien- & Abschlussarbeiten, inkl. Themenspeicher Institut für Controlling & Unternehmensrechnung, TU Braunschweig

Mehr

Die Rolle von Business Angels bei der Gründung von Start-up-Unternehmen

Die Rolle von Business Angels bei der Gründung von Start-up-Unternehmen Manfred Spindler Business Angels Frankfurt RheinMain msp Beteiligungs GmbH Goethe-Universität Frankfurt Ringvorlesung Entrepreneurship 07. November 2013 Manfred Spindler: seit 2008 Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Web-Erfassung von Veranstaltungen

Web-Erfassung von Veranstaltungen Web-Erfassung von Veranstaltungen Registrieren und anmelden Als Veranstalter registrieren Wenn Sie die Web-Erfassung zum ersten Mal benutzen, müssen Sie sich als Veranstalter registrieren. Füllen Sie dazu

Mehr

Systemanalyse. - Seminar für AI/DM 3 im Wintersemester 2004/05 -

Systemanalyse. - Seminar für AI/DM 3 im Wintersemester 2004/05 - Systemanalyse - Seminar für AI/DM 3 im Wintersemester 2004/05 - Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens (by courtesy of Prof. Dr. Thomas Allweyer) Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik Fachhochschule Kaiserslautern,

Mehr

Von der Uni in den Chefsessel Unterstützungsangebote für Gründungen aus Hochschulen

Von der Uni in den Chefsessel Unterstützungsangebote für Gründungen aus Hochschulen Von der Uni in den Chefsessel Unterstützungsangebote für Gründungen aus Hochschulen Du musst bereit sein die Dinge zu tun, die andere niemals tun werden, um die Dinge zu haben, die andere niemals haben

Mehr

WELCHE FÖRDERMÖGLICHKEITEN UND FINANZIERUNGSFORMEN GIBT ES FÜR UNTERNEHMENSGRÜNDER? 8. ONLINE TRAINING FINANZIERUNG

WELCHE FÖRDERMÖGLICHKEITEN UND FINANZIERUNGSFORMEN GIBT ES FÜR UNTERNEHMENSGRÜNDER? 8. ONLINE TRAINING FINANZIERUNG 12/2015 8. ONLINE TRAINING FINANZIERUNG WELCHE FÖRDERMÖGLICHKEITEN UND FINANZIERUNGSFORMEN GIBT ES FÜR UNTERNEHMENSGRÜNDER? Philippa Pauen HeH Lebensmittel GmbH Geschäftsführende Gesellschafterin Philipp

Mehr

Der GründerCup Kiel Region startet wieder ab dem 01. März

Der GründerCup Kiel Region startet wieder ab dem 01. März 40303 25.02.2014 Gemeinsame Pressemitteilung der Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH (KiWi GmbH) und der Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK Kiel) Ein Plan muss her! 11. Businessplan-Wettbewerb

Mehr

Organisatorisches. Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013

Organisatorisches. Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013 Organisatorisches Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013 Michael Frey Distributed, embedded Systems Computer Systems and Telematics (CST) Freie Universität Berlin http://cst.mi.fu-berlin.de

Mehr