KMU Spezial. Zürcher Kantonalbank. Beständigkeit Die Pestalozzi + Co AG wird 250 Jahre alt. Aufbruch «GO! Ziel selbstständig» bietet Starthilfe

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1 Zürcher Kantonalbank KMU Spezial Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2013 Beständigkeit Die Pestalozzi + Co AG wird 250 Jahre alt Aufbruch «GO! Ziel selbstständig» bietet Starthilfe

2 Liebe Leserinnen, liebe Leser Seit 1870 existiert die Zürcher Kantonalbank. Als «Bank des Zürcher Volks» ist sie seither die Bank für kleine und mittlere Unternehmen im Kanton Zürich. Fast doppelt so alt ist eines dieser Zürcher Unternehmen: Die Pestalozzi + Co AG in Dietikon feiert heuer ihr 250-Jahr-Jubiläum. Herzliche Gratulation! Zur Zürcher Kantonalbank besteht seit Jahrzehnten eine von gegenseitigem Vertrauen geprägte Geschäftsbeziehung. Langfristigkeit im Denken und Handeln ist es, was die beiden Partner nicht zuletzt verbindet. Langfristig zu denken, bedeutet auch, dafür Sorge zu tragen, dass immer wieder neue, zukunftsträchtige Unternehmen entstehen. Die Zürcher Kantonalbank investiert daher jährlich über 10 Millionen Franken in besonders innovative Startups. Sie finanziert Start-ups in traditionellen Branchen allein im vergangenen Jahr mit 15 Millionen Franken. Und sie ermöglicht künftigen Unternehmerinnen und Unternehmern in Zusammenarbeit mit dem Verein «GO! Ziel selbstständig» mit Mikrokrediten den Schritt in die Selbständigkeit. Lesen Sie mehr dazu in diesem Heft! Heinz Kunz, Leiter Firmenkunden Zürcher Kantonalbank 9 Inhalt Starthilfe Die Geschäftsführer von «GO! Ziel selbstständig» verraten im Interview, wie Jungunternehmer einen Mikrokredit erhalten. 03 Die Pestalozzi + Co AG bald in der neunten Generation 06 Vorsorge und Nachfolge optimal verknüpft 08 Aktuell: die Berufswelt unter einem Dach die Berufsmesse Zürich Impressum Herausgeberin: Zürcher Kantonalbank Redaktion: Othmar Köchle (Chefredaktor), Stephan Aregger, Silvia Wehrli, Andreas Habegger, Pascal Niggli, Marlis Keck, open up Gestaltung: Minz, Agentur für visuelle Kommunikation, Auf dem Titelbild: Matthias und Dietrich Pestalozzi, Pestalozzi + Co AG Bildquellen: Jürg Waldmeier (Titelbild); Niklaus Spoerri (S. 2); istockphoto (S. 6) Druck: pmc, Oetwil am See Auflage: Exemplare Adresse der Redaktion: Zürcher Kantonalbank, Redaktion ZWM, Postfach, 8010 Zürich, Abos: Telefon , Copyright: Zürcher Kantonalbank. Nachdruck nach Absprache mit der Redaktion unter Quellenangabe gestattet. 2 Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2013

3 «Wir denken langfristig» Das gibt es nicht alle Tage: Die Pestalozzi + Co AG in Dietikon feiert 2013 ihr 250-jähriges Bestehen. Bald übernimmt die neunte Generation die Führung des Familienunternehmens. Zur Zürcher Kantonalbank besteht seit Jahrzehnten eine enge und von gegenseitigem Vertrauen geprägte Geschäftsbeziehung. Von Stephan Aregger; Fotos: Jürg Waldmeier Beständigkeit und Verlässlichkeit wird bei der Pestalozzi + Co AG grossgeschrieben. Es ist ein langer Weg. Von Johann Heinrich Wiser, der 1763 beim Zürcher Fraumünster mit Eisenwaren handelte, bis zur heutigen Pestalozzi + Co AG in Dietikon mit rund 300 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 160 Millionen Franken. Trotzdem sagt Dietrich Pestalozzi, Inhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens: «Im Kern ist das Geschäft ähnlich wie am Anfang. Wir handeln mit Eisen, Stahl, Eisenwaren und stehen in engem Kundenkontakt.» Die Pestalozzi- Gruppe ist heute als spezialisiertes Handelsunternehmen in den Bereichen Stahltechnik, Haustechnik und Gebäudehülle tätig. Mit seinen 250 Jahren gehört der Familienbetrieb zu den ältesten Unternehmen der Schweiz. Tradition und Wandel haben diese Geschich te geprägt. «Beides passt gut zusammen», ist Dietrich Pestalozzi überzeugt. «Je stärker ein Unternehmen verwurzelt ist, desto besser kann es sich bewegen, ohne dabei ins Schlingern zu geraten.» Matthias Pestalozzi, der die Firma 2014 in neunter Generation von seinem Vater übernimmt, teilt diese Ansicht und ergänzt: «Man muss in Bewegung bleiben und immer wieder eine interessante Marktleistung erbringen, um auf Dauer zu bestehen. Tradition und Geschichte geben Vertrauen, dass dies gelingt.» In Bewegung bleiben Dass das keine leeren Floskeln sind, hat die Unternehmensgeschichte wiederholt gezeigt. Im 19. Jahrhundert hatte die Industrialisierung für florierende Geschäfte gesorgt. Nach den beiden Weltkriegen wuchs die Firma dank dem Bauboom bald wieder stark weiter. Mittlerweile war Wollishofen als wichtiger Standort hinzugekommen. Hier wurden die Lagergeschäfte abgewickelt, während die Verwaltung ihren Sitz nach wie a KMU Spezial 3 /

4 vor am Zürcher Münsterhof hatte bis zur Betriebsverlegung nach Dietikon, die mit dem Bezug des «Pestalozzihauses» 1981 ihren Abschluss fand. Einen Einschnitt brachte die Ölkrise 1973; sie liess den Umsatz vorübergehend um einen Drittel einbrechen. Nach einer Phase des Wachstums und der Diversifikation mit Firmenzukäufen und Beteiligungen bekam in den neunziger Jahren auch die Pestalozzi-Gruppe die Rezession in der Schweizer Bauwirtschaft zu spüren und musste sich neu ausrichten. «Wir wandelten uns von einem im Massengeschäft tätigen Eisen- und Stahlhändler zu einem spezialisierten Handels- und Dienstleistungsunternehmen», erklärt Dietrich Pestalozzi die Strategie, mit der das Familienunternehmen zum Erfolg zurückfand. Die Strategie brachte eine Konzentration auf die Geschäftsbereiche, in denen die Pestalozzi-Gruppe eine führende Marktposition besetzt. Diese Geschäftsbereiche sind nicht mehr nach Produkten definiert, sondern nach Kundensegmenten: Metallbauer und Industrie in der Stahltechnik; Sanitär- und Heizungsinstallateure sowie Versorgungsbetriebe in der Haustechnik; Spengler, Dachdecker und Fassadenbauer im Bereich Gebäudehülle. Hinzu kommt die Logistik für anspruchsvolle Spezialtransporte im Auftrag von Pestalozzi oder für Dritte. «Dank der konsequenten Ausrichtung auf Kundensegmente verstehen wir die Bedürfnisse unserer Kunden besser und können eine kompetentere Beratung bieten», erklärt Matthias Pestalozzi. Zudem umfassen die Dienstleistungen des Unternehmens weit mehr als Handel und Distribution. Eine besondere Stärke ist die Vorfertigung, individuell nach Kundenwunsch. Beispielsweise montagefertige Bausätze für Türen, fertig zusammengebaute Installationselemente für das Badezimmer oder auf Mass zugeschnittene Bleche für Flachdächer. «Dadurch differenzieren wir uns von anderen Händlern», ist der Unternehmer überzeugt. Das Lebenselixier Wie wird man als Familienunternehmen 250 Jahre alt? Fit und innovativ zu bleiben, sich immer wieder auf neue Kundenbedürfnisse auszurichten und sich an den Markt anzupassen das sei unabdingbar, unterstreicht Matthias Pestalozzi. Einen weiteren Faktor ortet er in der Branche: Der Eisen- und Stahlhandel sei vergleichsweise stabil. Viele Kunden seien im Bau tätig, und Pestalozzi habe vom Wachstum der Baubranche in der Schweiz und im Wirtschaftsraum Zürich profitiert. «Der grosse Erneuerungsbedarf sorgt dafür, dass der Markt weiterhin interessant bleibt, auch wenn man die Risiken nicht ausser acht lassen darf», sagt er zu- Was 1763 als kleine Eisenwarenhandlung in Zürich seinen Anfang nahm, hat sich im Laufe der Zeit zu einer Unternehmensgruppe mit rund 300 Mitarbeitenden entwickelt. Die Pestalozzi + Co AG ist ein Handelsunternehmen in den Bereichen Stahltechnik, Haustechnik und Gebäudehülle. Täglich werden schweizweit das baunahe Gewerbe und die metallverarbeitende Industrie mit Halb- und Fertigfabrikaten versorgt. Für ihre Kunden übernimmt das Familienunternehmen Beratung, Verkauf, Beschaffung, Lagerung, Anarbeitung, Transport und Finanzierung. Pestalozzi + Co AG Riedstrasse Dietikon Telefon versichtlich. Nebst einer Portion Glück gebe es auch familien- und firmeninterne Gründe, ergänzt Dietrich Pestalozzi: «Wir konnten uns als Unternehmerfamilie stets auf loyale, tüchtige Führungskräfte und Mitarbeitende verlassen. Und nicht zuletzt: Wir konnten jedes Mal die Nachfolge im guten Einvernehmen und ohne zu grosse finanzielle Belastung für die Firma regeln.» Grossgeschrieben werden in der Familie Pestalozzi die Werte Engagement und Verantwortung. «Damit ein Familienbetrieb durch die Nachfolgelösung nicht gefährdet wird, müssen die Familienmitglieder bescheiden sein», erklärt Dietrich Pestalozzi. Der Slogan heisse: «Tüuf ine, tüüf use.» Will heissen: Man kann sich zu einem tiefen Preis beteiligen, hat dann aber auch die ideelle Verpflichtung, das Unternehmen zu einem tiefen Preis der nächsten Generation weiterzugeben. «Die Firma hat Priorität», sagt der Patron, schränkt aber sogleich ein: «Das Geschäft ist nicht alles. Die Pestalozzis haben immer vielfältige Interessen gepflegt als Fotograf, als Reisender oder wie ich in der Musik. Daher fällt das Loslassen leichter.» Dietrich Pestalozzi sprüht vor Zukunftsplänen und schaut der Übergabe der Unternehmensleitung an Sohn Matthias im nächsten Jahr gelassen entgegen. Zumal damit dafür gesorgt ist, dass die Pestalozzi + Co AG auch in neunter Generation im Familienbesitz bleibt. Langjährige Beziehungen Ein Familienunternehmen zu sein, habe viele Vorteile, sagt Matthias Pestalozzi, der sich darauf freut, die Verantwortung für die Unternehmensgruppe zu übernehmen. «Man kennt den Inhaber, dieser gibt dem Unternehmen ein Gesicht.» Zudem prägten die Besitz- 4 Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2013

5 Es begann vor 250 Jahren mit Eisenhandel auf dem Münsterhof und läuft bis heute; Lagerhalle der Pestalozzi + Co AG in Dietikon. verhältnisse die Firmenkultur. «Wir denken langfristig», fügt Dietrich Pestalozzi erklärend hinzu. «Und wir legen Wert auf langjährige Beziehungen zu unseren Kunden und Partnern.» Eine langjährige und enge Geschäftsbeziehung pflegt die Pestalozzi-Gruppe auch mit der 1870 gegründeten Zürcher Kantonalbank, einer der beiden Hauptbanken des Unternehmens. «Die gemeinsame Geschichte schafft Vertrau- en», so Dietrich Pestalozzi. Verlässlichkeit auch in schwierigen Zeiten ist ihm wichtig: «Die Bank hat uns auch in der Umstrukturierung in den neunziger Jahren konstruktiv unterstützt.» Und Matthias Pestalozzi ergänzt: «Die Zürcher Kantonalbank ist eine leistungs fähige Bank, die Solidität ausstrahlt.» So stehen die Zeichen gut, dass die gemeinsame Geschichte noch um manches Kapitel fortgeschrieben wird. k Meilensteine aus 250 Jahren Unternehmensgeschichte 1763 Erste Erwähnung der Geschäftstätigkeit durch Joh. Heinrich Wiser als Eisenhändler in Zürich. Sein Sohn Joh. David Wiser übernimmt 1788 das Geschäft am Zürcher Münsterhof Rudolf Alexander Pestalozzi tritt als Schwiegersohn von Heinrich Wiser-Balber ins Geschäft ein. Die industrielle Revolution ist in vollem Gange, und Stahl wird zum meistgefragten Industriegut Mit Rudolf Pestalozzi und Fritz Burckhardt tritt die sechste Generation ein. Das Unternehmen heisst nun Pestalozzi & Co. und vergrössert in Wollishofen die Lagerfläche Während der siebten Generation beginnt der Umzug nach Dietikon. Es entstehen im Verlauf der Jahre eine Armierungsstahl-Biegerei, elf Lagerhallen und das «Pestalozzihaus» Dietrich Pestalozzi und Dieter Burckhardt übernehmen das Geschäft von ihren Vätern. Durch Firmenzukäufe erweitert das Unternehmen seinen Markt sukzessive Fokussierung auf die drei Bereiche Stahltechnik, Haustechnik und Gebäudehülle Dieter Burckhardt verkauft seinen Anteil an Dietrich Pestalozzi. Die Führung der Firma liegt erstmals seit 1911 wieder bei einem Familienstamm Matthias Pestalozzi tritt in neunter Generation in das Familienunternehmen ein Die Pestalozzi + Co AG feiert ihr 250-jähriges Bestehen. KMU Spezial 3 /

6 Vorsorge für Unternehmerinnen und Unternehmer Persönliche Absicherung und Vorsorge sind Themen, die Unternehmerinnen und Unter nehmer vor ganz besondere Herausforderungen stellen. Dabei ist die Frage der Vorsorge eng mit der Nachfolgeregelung im Unternehmen verknüpft. Von Silvia Wehrli, Andreas Habegger und Pascal Niggli, Zürcher Kantonalbank Für Angestellte ist die Vorsorge in zwei Säulen obligatorisch, nur die 3. Säule unterliegt der Eigeninitiative. Der Unternehmer hingegen ist selber für seine Altersvorsorge verantwortlich. Will er sich im Pensionsalter wie ein Angestellter ins Privatleben zurückziehen, benötigt er eine durchdachte Vorsorgelösung. Ein Finanzplan hilft, Transparenz herzustellen und die richtigen Massnahmen zu ergreifen. Zudem gilt es, rechtzeitig die Unternehmensnachfolge anzupacken. Denn oft steckt ein grosser Teil des privaten Vermögens in der eigenen Firma. Falsche Annahmen über deren Wert und Verkäuflichkeit können sich später unter Umständen fatal auswirken. Drei Säulen für Unternehmer Dass man sich aktiv darum kümmern muss, in der AHV keine Beitragslücken entstehen zu lassen, ist bekannt. Das gilt insbesondere für Selbständigerwerbende mit einer Einzelfirma. Sie müssen als solche von der zuständigen Ausgleichskasse versicherungstechnisch offiziell anerkannt werden, ansonsten gelten sie als Angestellte. Die Höhe der Beiträge errechnet sich auf der Basis des steuerbaren Reingewinns. Damit ist die 1. Säule gesichert. Die maximale monatliche Einzelrente beträgt heute Franken. Inhaber eines Personenunternehmens (Einzelfirma, Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft) ohne Mitarbeitende können sich nicht einer Sammelstiftung anschliessen; sie können sich jedoch über ihren Berufsverband oder die «Stiftung Auffangeinrichtung BVG» freiwillig in der 2. Säule versichern. In der Regel werden nur Standardpläne angeboten, so dass weitergehende Risiken über die private 3. Säule abgedeckt werden müssen. Die freiwillige Vorsorge innerhalb der 3. Säule steht allen Firmeninhabern offen und kann mit zusätzlichen Versicherungslösungen kombiniert werden. Unternehmen, die Mitarbeitende im Arbeitnehmerverhältnis beschäftigen, sind gesetzlich zu deren 6 Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2013

7 Das Resultat der privaten Finanzplanung gibt auch wichtige finanzielle Eckwerte für die Lösung der Unternehmensnachfolge vor. beruflichen Vorsorge verpflichtet. Dies kann mit einer eigenen Pensionskasse oder durch den Anschluss an eine Sammelstiftung erfolgen. Innerhalb dieser Pensionskassenlösung ist dann auch Platz für die persönliche Vorsorge des Unternehmers. Inhaber von Personenunternehmen können alternativ jährlich bis zu 20 Prozent des Reingewinns oder maximal Franken in die Säule 3a einzahlen und steuerlich abzie - hen (Stand: 2013). Trotz diesen Abzugsmöglich keiten kann es sich für den Unternehmer ab einem bestimmten Einkommen lohnen, in die Pensionskasse seiner Arbeitnehmer einzutreten. Denn er kann so je nach Vorsorgelösung jährlich bis zu 20 Prozent des Reingewinns steuerlich abziehen, ohne dass die be tragsmässige Begrenzung von Franken zum Tragen kommt. Zudem können pro Jahr zusätzlich Franken in die Säule 3a einbezahlt und vom steuer baren Einkommen abgezogen werden. Private Finanzplanung erarbeiten Für den Unternehmer gibt es keine gesetzliche Altersgrenze, die ihn zum Rückzug aus dem Unternehmen zwingt. Dennoch sollte er spätestens acht bis zehn Jahre vor dem effektiven Übergabetermin beginnen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Häufig ist ein wesentlicher Teil des Gesamtvermögens im eigenen Betrieb investiert. In der Regel benötigt er diesen Vermögensteil früher oder später zur Finanzierung des dritten Lebensabschnitts insbesondere dann, wenn die eigentlichen Vorsorgegefässe noch nicht optimal ausgebaut worden sind. Zunächst braucht es Klarheit über die privaten Ziele und den damit verbundenen finanziellen Bedarf. Dann muss das passende Einkommens- und Vermögenskonzept, das heisst die private Finanzplanung, erarbeitet werden. Das Resultat der privaten Finanzplanung gibt auch wichtige finanzielle Eckwerte für die Lösung der Unternehmensnachfolge vor. Weiter können daraus Schlüsse für die zukünftige Anlagestrategie gezogen werden. Gleichzeitig gilt es, die güter- und erbrechtliche Situation zu prüfen und innerhalb der Familie oder zumindest mit dem Lebenspartner abzustimmen und verbindlich zu regeln. Unternehmensnachfolge frühzeitig planen Aus unternehmerischer Sicht ist es in der Regel das oberste Ziel, für einen erfolgreichen Weiterbestand des Betriebs zu sorgen. Das stellt grosse Anforderungen an die Planung und Umsetzung der Unternehmensnachfolge. Der Generationenwechsel in Führung und Eigentum stellt deshalb einen wesentlichen Teil der längerfristigen Unternehmensentwicklung dar. Dabei beruht der Wert eines Betriebs vor allem auf einer guten Positionierung im Markt und damit verbunden auf dem nachhaltig erwirtschaftbaren Ertrag. Der Wahl eines geeigneten Nachfolgers ist frühzeitig höchste Aufmerksamkeit zu schenken. Wertschriftensparen in der Säule 3a Besonders für Selbständigerwerbende hat sich die Säule 3a als zentrale Vorsorgeform etabliert. Das historisch tiefe Zinsniveau hat allerdings auch Auswirkungen auf die Rentabilität der Säule-3a-Konti. Eine prüfenswerte Alternative bietet die Möglichkeit, das Vorsorgeguthaben in Säule-3a- Fonds zu investieren. Vorsorgefonds bieten mittels Partizipation an den Finanzmärkten Chancen auf höhere Erträge, setzen aber genügend Risikofähigkeit und -bereitschaft beim Anleger voraus, um Kursschwankungen zu tragen. Ihr Kundenbetreuer hilft Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte und klärt Sie über Chancen und Risiken auf. Die Planung des dritten Lebensabschnitts und der Nachfolge im Unternehmen muss langfristig erfolgen und flexibel im Hinblick auf unerwartete Ereignisse sein. Meist fehlen im Geschäftsalltag Zeit und Fachwissen für ein vernetztes, systematisches Vorgehen. Für Entscheidungen mit dieser Tragweite empfiehlt es sich, die private und unternehmerische Situation ganzheitlich zu analysieren und die Zukunft sorgfältig zu planen. Zusammen mit erfahrenen Beratern mit Spezialkenntnissen im Bereich der Unternehmensnachfolge, der privaten Vorsorge- und Finanzplanung sowie in steuer-, güter- und erbrechtlichen Fragen sind die Erfolgsaussichten am grössten. k KMU Spezial 3 /

8 Aktuell November 2013 Berufsmesse Zürich Vor gut zwei Monaten brillierte die Schweiz wiederum an den WorldSkills, den Berufsweltmeisterschaften für junge Berufsleute bis 22. Sie kehrte als zweitbeste Nation heim. Jede und jeder der 17 Schweizer Medaillengewinner hat mal klein angefangen. Einen wichtigen Bestandteil der Berufswahl bildet für Schülerinnen und Schüler in unserem Wirtschaftsraum die Berufsmesse Zürich, die in diesem Jahr zum neunten Mal vom Kantonalen Gewerbeverband Zürich und der MCH Messe Schweiz (Zürich) AG durchgeführt wird. Zwischen dem 19. und 23. November er leben alle Interessierten die gesamte Berufswelt unter einem Dach: anschaulich, konkret und begleitet von Beratungsgesprä chen mit Ausbildnern sowie Lernenden. Zusätzlich lockt das Messeforum mit smarten Kurzpräsentationen zu Beruf und Karriere. Die Zürcher Kantonalbank engagiert sich als Hauptsponsorin. Alle Infos zur grössten Berufsschau der Schweiz finden Sie hier: Gewerbeausstellungen Datum Ort Ausstellung Oktober Uster Uster-Messe Januar 2014 KMU-Preis für nachhaltige Unternehmer Die Zürcher Kantonalbank verleiht 2014 zum fünften Mal ihren Preis für nachhaltige Unternehmen. Zur Beurteilung der Nachhaltigkeitsleistung der teilnehmenden Firmen berücksichtigt die Jury wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte gleichwertig. Zusätzlich wird dem Potenzial für die künftige Nachhaltigkeitsleistung Rechnung getragen. Die Bank möchte mit dieser Auszeichnung ein Zeichen setzen und nachhaltiges Handeln fördern und honorieren. Bis zum Ende der Ausschreibung haben sich 102 Unternehmen beworben ein Anmelderekord. Ende August sind die sieben Finalisten ausgewählt worden. Im Rennen um die Podestplätze sind: BURRI public elements AG, Glattbrugg Cave du Rhodan Mounir, Salgesch Meyer Pflanzenkulturen AG, Wangen b. Dübendorf Planet GDZ AG, Tagelswangen Renggli AG, Schötz Schützen Rheinfelden AG, Rheinfelden Wauwiler Champignons AG, Wauwil Die Preisverleihung findet am 29. Januar 2014 statt. Die Gesamtpreissumme beträgt Franken Oktober Bülach Büli-Mäss November Stäfa Expo Stäfa Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2013

9 «Mit Mut, Ideen und innerem Feuer in die Selbständigkeit» Das Berufsleben selber gestalten, sein eigener Chef sein das ist der Traum vieler. Der Verein «GO! Ziel selbstständig» unterstützt Selbständige und solche, die es werden wollen, mit Mikrokrediten bis zu Franken. Als zentrale Bedingungen für einen Kredit nennt der Verein «eine wirtschaftlich überzeugende Geschäftsidee und inneres Feuer». Wie das gemeint ist und was es für die Selbständigkeit braucht, sagen die beiden Co-Geschäftsführer des Vereins, Nadine Caprez-Auer und Beni von Allmen. Von Marlies Keck; Fotos: Niklaus Spoerri Im Jahr 2012 hat GO! 30 Mikrokredite vergeben. So viele wie noch nie im über vierjährigen Bestehen Ihres Vereins. Worauf führen Sie diesen Erfolg zurück? Nadine Caprez-Auer: Die erhöhte Nachfrage bestätigt uns, dass unser Geschäftsmodell die Vergabe von Mikrokrediten sowie die persönliche Beratung der Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sehr geschätzt wird. Beni von Allmen: Damit sprechen wir eine Zielgruppe an, die in der Regel keine Finanzierungsmöglichkeiten über eine Bank erhalten würde, da bankübliche Sicherheiten meist nicht hinterlegt werden können. Darin liegt unsere Stärke: nämlich Personen den Zugang zu Kapital zu verschaffen trotz fehlenden Sicherheiten. Nach welchen Kriterien vergeben Sie denn Ihre Mikrokredite? N.C.: Bei GO! gelten das Wissen und das innere Feuer der Person quasi als Sicherheit. Entscheidend ist die Fähigkeit, ein Geschäft wirtschaftlich erfolgreich zu führen. Im Lauf der intensiven Beratungsgespräche, wo wir einen Budget- und Liquiditätsplan erstellen, bekommen wir ein Gespür für die unternehmerischen Fä higkeiten und das Potenzial der Geschäftsidee. Wir erstellen pro Jahr mehrere Dutzend Budgets und gleichen diese mit den real erwirtschafteten Zahlen ab. Dieses Know-how geben wir gerne weiter. Zudem wird die Idee eingehend diskutiert, und wir helfen bei der Konkretisierung des Projekts. B.A.: Beim Budget ist die grösste Unsicherheit festzustellen. Ein betriebswirtschaftliches Basiswissen ist nicht immer vorhanden. Oft müssen wir die Erwartungen drosseln, da die Umsätze zu hoch und die Kosten zu tief budgetiert sind. Man darf nicht naiv sein. a KMU Spezial 3 /

10 «Die Palette der Geschäftsmodelle reicht vom Marktstand für Spezialitätengebäck über den Onlineshop für nachhaltige Produkte oder die Kinderkrippe bis hin zum Malergeschäft.» Nadine Caprez-Auer Muss man denn stattdessen besonders mutig sein? N.C.: Ja und nein. Selbständigkeit bedeutet immer auch finanzielle Unsicherheit. Da kommt es auf die jeweiligen Lebensumstände an. Oft dauert es ein paar Monate, bis man von den Einnahmen leben kann. Wer aber sorgfältig plant, den Markt genau studiert und auch Reserven im Budget einkalkuliert, braucht so gesehen keinen besonderen Mut. B.A.: Wichtig ist vor allem der Durchhaltewille. Denn auch die allerbeste Geschäftsidee braucht Zeit man darf nicht zu früh aufgeben, muss die Unsicherheit aushalten können. Einige Kreditnehmer fallen denn auch nach den ersten drei bis sechs Monaten in eine Krise und fragen sich: Was ist, wenn es nicht klappt? Was soll ich tun, wenn nicht genug Kunden kommen? Und was antworten Sie? B.A.: Wir analysieren, was zum Beispiel in Bezug auf die Neukundengewinnung unternommen worden ist. Unsere Kreditnehmenden verfügen meist über sehr kleine Marketingbudgets. Deshalb wird der Kreati - vität wie auch dem persönlichen Einsatz grosse Beachtung geschenkt. Mit dem Verteilen von 150 Visitenkarten ist es noch nicht getan. N.C.: Nach Vergabe des Mikrokredits sind die Kreditnehmenden ja auch nicht allein auf sich gestellt. Wir stellen ihnen kostenlos eine Mentorin oder einen Mentor an ihre Seite, die sie in allen Fragen der Geschäftsentwicklung unterstützen. Dabei übernehmen die Mentorinnen und Mentoren die Funktion eines neu tra len, aber kritischen Beobachters und Ratgebers und können, wenn nötig, Unterstützung bieten. Welche Personen sollen sich bei GO! für ein Gespräch anmelden. Welche Zielgruppe sprechen Sie an? N.C.: Ganz grob kann man diese in zwei Gruppen einteilen. Einerseits Personen, die noch nicht selbständig sind und es werden möchten. Andererseits solche, die bereits selbständig sind und einen Kreditbedarf haben, zum Beispiel, weil sie in die Firma investieren möchten, aber nicht über genügend liquide Mittel verfügen, um den nächsten Schritt zu tätigen. Wann ist ein guter Zeitpunkt für eine Gründung? Gibt es den richtigen Zeitpunkt überhaupt? N.C.: Natürlich gibt es je nach Branche auch bei einer Gründung den wirtschaftlich besseren oder schlechteren Zeitpunkt. Meiner Ansicht nach ist aber viel entscheidender, ob man einen Trend entdeckt oder eine Nische. Und es braucht wie immer im Leben auch eine gute Portion Glück. B.A.: Nehmen wir einen unserer Kreditnehmer und seinen Coiffeursalon auf der linken Zürichseeseite als Beispiel. Der Markt mit Coiffeursalons ist gesättigt. Da ist es schwierig, aufzufallen oder eine Nische zu finden. Aber der Inhaber spricht nicht nur Deutsch, sondern auch perfekt Russisch und Englisch, und so hat er sich in kürzester Zeit eine treue Stammkundschaft mit russischen Managern und internationalen Expats aufgebaut. Er hat es gewagt völlig unabhängig vom Zeitpunkt. Erwartet mich in der Selbständigkeit die grosse Freiheit? B.A.: Wer als Mitarbeiter mit seinen Ideen stets an administrative Grenzen stösst, der erfährt in der Selbständigkeit sicher die gewünschte Freiheit. Aber auch in der eigenen Firma gibt es Regeln und Bürokratie. Selbstbestimmung darf daher nicht ausschliesslich im Zentrum stehen. Der Markt bestimmt, und der Kunde ist König, denn der sorgt für die nötigen Einnahmen. N.C.: Zu Beginn wird man in aller Regel sehr viel arbeiten und sich durchbeissen müssen. Erst mit der Zeit kann man sich gewisse Freiheiten erarbeiten. Mehr Zeit oder Geld für sich zu haben, ist keine erfolgsversprechende Motivation. Muss ich mich denn zwischen Familie und Selbständigkeit entscheiden? N.C.: Nein, aber man muss sich bewusst sein, dass man sich zwar als Einzelperson selbständig macht, sich aber das ganze soziale Umfeld quasi «mit-selbständig» macht. Vor allem in der Anfangsphase sind Verständnis und die moralische Unterstützung von Familie und Freunden sehr wichtig. B.A.: Sicher kann es eng werden, wenn man nicht nur für sich, sondern auch für den Lebensunterhalt des 10 Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2013

11 Beni von Allmen und Nadine Caprez-Auer, Co-Geschäftsführer des Vereins «GO! Ziel selbstständig», ermöglichen mit Mikrokrediten den Start in die Selbständigkeit. Partners und für Kinder sorgen muss. Es gibt aber auch Menschen, die sich gerade wegen der Familie für die Selbständigkeit entscheiden, weil sie so ihre Arbeitszeit flexibler gestalten können. Das kommt natürlich auf die Branche an. Und die Selbständigkeit muss kein Entscheid auf Lebenszeit bedeuten. Gibt es den typischen «GO!-Kreditnehmenden»? N.C.: Den gibt es so nicht, weil die demografischen und sozioökonomischen Merkmale zu unterschiedlich sind. Dies zeigt auch die Vielfalt der Branchen und der Geschäftsmodelle. Der grösste Teil der Kreditnehmenden ist im Dienstleistungsbereich tätig. Aber die Palette der Geschäftsmodelle reicht vom Marktstand für Spezialitätengebäck über den Onlineshop für nachhaltige Produkte oder die Kinderkrippe bis hin zum Malergeschäft. B.A.: Im herkömmlichen Finanzierungsgeschäft sind es meist Männer, die für eine Investition einen Kredit beantragen. Bei uns ist es umgekehrt bei GO! waren im Jahr 2012 über 70 Prozent der Gründerpersonen Frauen. Mittlerweile haben wir seit Bestehen des Vereins über 95 Mikrokredite vergeben. Die Resonanz zeigt, dass sich mit beschränkten finanziellen Mitteln viel erreichen lässt. Die Erfolgsgeschichte der Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer ist auch unsere Erfolgsgeschichte. k Der Verein GO! unterstützt seit Februar 2009 Selbstän di - ge und solche, die es werden wollen. Mit Mikrokrediten bis maximal Franken zu fairen Konditionen und kompetenter Beratung begleitet GO! Jungunternehmerinnen und -unternehmer Schritt für Schritt in die Selbstän digkeit. Partnerbank ist die Zürcher Kantonalbank. GO! prüft, ob die Voraussetzungen für die Unterstützung eines Mikrokreditantrags an die Zürcher Kantonalbank erfüllt sind. Bei positiver Beurteilung unterstützt GO! die Antragstellenden bei der Erstellung des Kreditantrags an die Bank. Die Zürcher Kantonalbank wickelt den Kredit ab. Ausserdem unterhält sie für den Verein einen Sicherungsfonds, der durch die Zürcher Kantonalbank geäufnet worden ist. Dieser Sicherungsfonds deckt allfällige Kreditausfälle. Mikrokredite werden an Personen vergeben, die im Kanton Zürich oder in einem der angrenzenden Kantone wohnhaft sind oder den Geschäftssitz in dieser Wirtschaftsregion haben. Der Verein GO! ist eine Non-Profit- Organisation und wird nebst der Zürcher Kantonalbank von der Stadt Zürich, dem Migros-Kulturprozent und weiteren Sponsoren unterstützt. Weitere Informationen unter oder KMU Spezial 3 /

12 Das eigene Unternehmen mit einem guten Gefühl in eine neue Generation übergeben. Wir unterstützen Sie dabei! Mehr unter Sept Um die Unternehmensnachfolge nachhaltig und erfolgreich zu regeln, braucht es neben Zeit und Unternehmersinn auch eine gute Beratung. Wir begleiten Sie durch diesen spannenden Prozess und stehen Ihnen als erfahrene Partnerin zur Seite.

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