Wir wollen nur spielen

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1 Wir wollen nur spielen von FOCUS-SCHULE-Autorin Simone Scheufler. Wer spielt, probiert sich aus und erweitert sein Erleben Warum Spielen keine Zeitverschwendung ist, was Kinder dabei fürs Leben lernen und welche Regeln für Eltern gelten. Spielen wird unterschätzt. Die Lieblingsbeschäftigung unseres Nachwuchses gilt vielen als Kinderkram, als weitgehend nutzloser Zeitvertreib für den Fall, dass sonst nichts Wichtiges ansteht. Dabei ist sie unverzichtbar für eine gesunde Entwicklung: Spielen ist die beste Möglichkeit für Kinder, ihre Individualität auszuleben, erklärt Hans Mogel, Professor für Psychologie an der Universität Passau. Weil sie in dem Moment ihre eigene Realität gestalten können. Von sich aus, selbstbestimmt, ohne Zwänge von außen. Wer spielt, kann sich ausprobieren, erweitert sein Erleben. Galoppieren beispielsweise zwei pferdevernarrte Freundinnen über den Rasen und spielen Ponyhof ganz ohne Pony und Hof -, nehmen sie sich trotzdem ganz als Reiterinnen wahr. Beim Mutter-Vater-Kind-Spielen schlüpfen Mädchen und Jungen in die Rolle Erwachsener und ahmen deren Verhaltensweisen nach, um sich selbst aus Elternperspektive zu erleben.

2 Heilende Funktion Spielen ist für Kinder eine ernste Sache. Sie fordern sich dabei heraus, strengen sich an, sind hochmotiviert und konzentriert dabei. Manchmal versinken sie ganz in ihrem Tun. Wie ernst es ihnen ist, merken Eltern an zum Teil heftigen Reaktionen, wenn sie den Nachwuchs unvermittelt aus dem Spielen herausreißen. Spielen tut gut. Es ist aktive Psychohygiene mit heilender Funktion, sagt Psychologe Mogel. Indem man sozusagen spielend Stress abbaut, lernt man, mit den eigenen Ängsten umzugehen. Man entspannt aus der Beschäftigung heraus. Kinder machen das spontan. Bei Erwachsenen funktioniert das übrigens genauso, wenn sie das Spielen noch nicht verlernt haben. Mit Tricks arbeiten Für Eltern ist es wichtig, das Spielkind in sich wieder wach zu kriegen, sagt Nadine Müller, Spielzeugberaterin aus Kirchhellen bei Bottrop. Wer mit seinen Kindern gemeinsam das Spielen entdecken will, braucht dafür nicht einmal Karten oder Würfel. Auch ein Ausflug in den Klettergarten kann sehr spielerisch sein, ebenso wie etwa Geocaching, die moderne GPS-Schatzsuche. Und wenn Kinder dazu keine Lust haben? Zwang ist kontraproduktiv beim Spielen, sagt Spiele-Fachfrau Müller, selbst Mutter einer neunjährigen Tochter. Aber man kann mit Tricks arbeiten, so wie Eltern das in der Erziehung ihrer Kinder immer machen. Spielen Erwachsene etwas, setzen sich Kinder oft irgendwann dazu, weil sie neugierig sind, was Mama und Papa machen. Allerdings sollte man nichts nur deshalb anfangen, weil man den Nachwuchs dazu animieren will. Es kann nur klappen, wenn Eltern etwas finden, das sie selbst wirklich gerne spielen, rät Müller. Spielen ist nicht gleich Lernen Ein Mythos: spielend zu lernen. Wer neue Erfahrungen macht, seine Fähigkeiten anwendet und ausbaut, steigert sein Selbstwertgefühl und fühlt sich gut dabei.

3 Trotzdem ist Spielen nicht gleich Lernen, auch wenn man beim Spielen vieles dazulernt. Meist legen beim Lernen andere fest, was wir tun sollen, meint Spielforscher Mogel. Der Wunsch zu spielen aber entsteht aus dem Spieler selbst heraus. Er fängt von sich aus damit an und sucht sich gegebenenfalls Mitstreiter. Gerne wird das Spielen dazu eingesetzt, das Lernen zu fördern. Davon halte ich nicht viel. Besser ist es, wenn man die Kinder in den Grundschulen zwischendurch spielen lässt, betont Mogel. In einer Studie fand der Entwicklungspsychologe heraus, dass die Lernmotivation von Kindern, die vor dem Unterricht eine Stunde gespielt hatten, deutlich und dauerhaft höher war als in der Vergleichsgruppe. Das Fazit des Forschers: Lernen kann man nicht durch Spielen ersetzen und umgekehrt. Aber die beiden Systeme ergänzen sich wechselseitig. FOCUS-SCHULE Nr. 6 (2010) Grenzen verwischen Beim Spielen lernen Kinder Niederlagen zu verkraften Sitzen sonntags Opa, Mutter, Tochter und ihr kleiner Bruder zusammen um das Mensch ärgere Dich nicht, geht es nicht nur ums Gewinnen. Kinder genießen Zeit, Aufmerksamkeit und Zuwendung der Erwachsenen. Die verschiedenen Generationen am Spielbrett begegnen sich auf einer Ebene, weil die Regeln für alle gelten. Kinder erleben so Gleichrangigkeit. Davon profitieren sie sehr, erklärt Hans Mogel. Beim Spielen haben Kinder auch gute Chancen, gegen die sonst überlegenen Erwachsenen zu siegen. Deshalb ist die Enttäuschung mitunter riesig, wenn es trotzdem nicht gelingt. Kleine Zornmichel toben dann, drohen, die Runde mit lautstarkem Gebrüll zu sprengen.

4 Mit Niederlagen umgehen lernen Soll ich mein Kind also siegen lassen, um solche Szenen zu vermeiden? Keinesfalls! Sie können Ihrem Kind nichts Schlimmeres antun, als es ständig gewinnen zu lassen, sagt Nadine Müller und rät: Hat man bisher immer Rücksicht genommen, sollte man die Taktik behutsam umstellen. Trotzdem begeisterten sich jüngere Teilnehmer schneller für ein neues Spiel, wenn sie am Anfang auch mal öfter gewinnen. Mit Niederlagen umgehen ist Übungssache. Passiert es zu Hause im geschützten Raum, bleiben negative Folgen aus. Denn spätestens in der Schule kann kein Kind mehr überall der Gewinner sein. Spiele trainieren eben fürs Leben, ganz nebenbei. Spielregeln für Eltern 1. Muss ich immer mitspielen? Nein! Drängen Sie sich nicht auf, und machen Sie sich nicht zum Pausenclown. Kinder brauchen auch Allein-Spiel- Phasen und sogar Langeweile. 2. Schluss jetzt, wir essen! Reißen Sie Kinder nicht ohne Vorwarnung aus dem Spiel. Kündigen Sie das Ende rechtzeitig vorher an, um unnötige Auseinandersetzungen zu vermeiden. 3. Immer nur dasselbe spielen? Kinder suchen sich das Spielzeug, das sie brauchen. Eltern können aber für Anregungen und Auswahl sorgen. Regeln einhalten oder Verlieren kann man beim Fußball genauso lernen wie bei Monopoly. 4. Schau mal, so geht s einfacher! Sparen Sie sich jede Besserwisserei. Kinder brauchen die Zeit und Möglichkeit, es auf ihre Weise zu versuchen. Vorsicht: Die Gratwanderung zwischen Tipp geben und bevormunden ist schwierig. 5. Regeln sind Regeln, oder? Schon, das macht auch den Reiz für Kinder aus. Aber bei jüngeren Mitspielern kann man Regeln gemeinsam anpassen. Zwang à la Das spielen wir jetzt aber zu Ende! funktioniert nicht.

5 Was sind gute Spielsachen? Pädagogisch wertvoll? Kinder suchen sich selbst aus, womit sie gern spielen. Insofern ist das Spielzeug auch pädagogisch wertvoll. Selbst mit Schund kann man intensiv spielen. Trotzdem können Eltern Vorgaben machen, müssen nicht alle Wünsche erfüllen auch nicht an Weihnachten. Spielund Erlebniswert sind entscheidend: Eignet sich das Spielzeug überhaupt zum Spielen? Oder ist es nur ein Auspack-Geschenk? Den richtigen Zeitpunkt finden: Schenkt man ein Spielzeug zu früh, kann es das Kind überfordern, zu spät langweilt es. Die Altersangabe auf der Verpackung gibt nur einen groben Hinweis. Buchtipp: Wie beeinflusst das Spielen die Entwicklung von Kindern? Antworten finden Pädagogen und andere Fachleute in: Die Psychologie des Kinderspiels von Hans Mogel (Springer Verlag, 29,95 Euro) Erschienen in: FOCUS-SCHULE Nr. 6 (2010) FOCUS Online Fotocredits: FOCUS-SCHULE, Colourbox (2) Alle Inhalte, insbesondere die Texte und Bilder von Agenturen, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur im Rahmen der gewöhnlichen Nutzung des Angebots vervielfältigt, verbreitet oder sonst genutzt werden. Abrufbar unter: letzter Aufruf am

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