Wochenarbeitszeit. EU-Betrachtung. ArbZG

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1 Wochenarbeitszeit x 30 Minuten* : 51 *Dauer der Pause ist in der EU-RiLi nicht festgelegt EU-Betrachtung Kalendarische Woche: 7 x 24 = x plus Sonntagsruhe = der 27 ArbZG 8,5 Max: 10, Sonntag: 24 Sonntagsruhe: 35 Spielraum ohne Bereitschaft: 2 * *Nicht 2,25, weil sich die Pause verlängert der 27 6 x 2 = 12 Es fehlen 15!

2 Die Ausweitung der Höchstarbeitszeit Montag 0:00-6:00 6 Arbeitswoche mit 6 x 10 Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag 6:00-16:45 16:45-0:00 10,75 7,25 Sonntag 0:00-24:00 24 inkl. Pausen: 64,5 ohne Pausen: 60 Ruhezeiten: 103,5 Montag 0:00-6:00 6 Arbeitswoche mit 6 x 12,25 Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag 6:00-19:00 19:00-0: Sonntag 0:00-24:00 24 inkl. Pausen: 78 ohne Pausen: 73,5 Ruhezeiten: 90 Ruhezeit

3 Wochenarbeitszeit bei Arbeitsbereitschaft 13 ArbZG mit Bereitschaft max Sonntag: 24 Sonntagsruhe: 35 der 0 der 0 bei Arbeitsbereitschaft 13 ArbZG mit Bereitschaft und Individualvereinbarung max Sonntag: 24 Sonntagsruhe: 35 der 0 der 0

4 Der Arbeitstag Verlängerung des Arbeitstages über 13 hinaus? 7 Abs. 2a ArbZG: Die werktägliche kann auch über acht hinaus ohne Ausgleich verlängert werden, wenn... 7 Abs. 9 ArbZG: Wird die werktägliche über zwölf hinaus verlängert, muss im unmittelbaren Anschluss an die Beendigung der eine Ruhezeit von mindestens elf gewährt werden! Keine Möglichkeit der Verkürzung!

5 EU-Richtlinie Artikel 3 Tägliche Ruhezeit Die Mitgliedstaaten treffen die erforderlichen Maßnahmen, damit jedem Arbeitnehmer pro 24- -Zeitraum eine Mindestruhezeit von elf zusammenhängenden gewährt wird. Artikel 17 Abweichungen (2) Sofern die betroffenen Arbeitnehmer gleichwertige Ausgleichsruhezeiten oder in Ausnahmefällen, in denen die Gewährung solcher gleichwertiger Ausgleichsruhezeiten aus objektiven Gründen nicht möglich ist, einen angemessenen Schutz erhalten, kann im Wege von Rechts- und Verwaltungsvorschriften oder im Wege von Tarifverträgen oder Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern abgewichen werden: von den Artikeln 3, 4, 5, 8 und c) bei Tätigkeiten, die dadurch gekennzeichnet sind, daß die Kontinuität des Dienstes oder der Produktion gewährleistet sein muß, und zwar insbesondere bei I. Aufnahme-, Behandlungs- und/oder Pflegediensten von Krankenhäusern oder ähnlichen Einrichtungen, Heimen sowie Gefängnissen, Diese Abweichung findet sich in 7 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 2. Bei der Verlängerung nach 7 Abs. 2a gilt das Gegenteil: Keine Verkürzung, sondern Einhaltung der. Eine Änderung der Lage der Ruhezeit ist an keiner Stelle im ArbZG erlaubt.

6 Deshalb Auch bei einer Vereinbarung gem. 7 Abs. 2a ArbZG: Arbeitsphase inklusive Ruhepausen: 13

7 Gleiches Die Verlängerung der täglichen über zehn hinaus geht nur bei Arbeitsbereitschaft oder Bereitschaftsdienst und Ungleiches Bei Individualvereinbarung ist kein Ausgleich auf durchschnittlich 48 pro Woche erforderlich statt dessen: Festlegung besonderer Regelungen, die den Gesundheitsschutz sicherstellen.

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