München im Benchmarking Europäischer Gründungsförderung

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1 München im Benchmarking Europäischer Gründungsförderung Gliederung Marc Jochemich, GründerRegio M e.v. 1 Gründungsförderung Definition von Gründungsförderung Warum ist Gründungsförderung wichtig? Rahmenbedingungen für Entrepreneurship im Vergleich Deutschland im internationalen Vergleich München im innerdeutschen Vergleich Das EU-Netzwerk PANEL Struktur und Ziele von PANEL Erste Ergebnisse der Untersuchung im Rahmen von PANEL Zusammenfassung und Ausblick Literatur und weiterführende Informationen Gründungsförderung Das Thema Gründungsförderung ist spätestens seit der Ich-AG und dem Überbrückungsgeld vermehrt ins öffentliche Interesse gerückt und wird verstärkt diskutiert. Den Diskussionen liegt dabei nicht immer eine einheitliche Vorstellung von Gründungen und deren Förderung zu Grunde. Deshalb wird hier zu Beginn dargestellt, was im Folgenden unter Gründungsförderung zu verstehen ist und zudem hervorgehoben, warum überhaupt Gründungsförderung betrieben werden sollte. 1.1 Definition von Gründungsförderung In diesem Beitrag werden unter Gründungsförderung verschiedenen Aktivitäten zusammengefasst, die zum Ziel haben, die Quantität und Qualität von Unternehmensgründungen zu steigern. Die hier genannten Elemente orientieren sich dabei grundsätzlich am Werdegang eines Unternehmers: Zu den verschiedenen Stufen der Gründung eines Unternehmens, vom ersten Kontakt des Gründers mit dem Thema Selbstständigkeit bis zur Finanzierung durch einen Kapitalgeber und der Sicherung des langfristigen Bestands des Unternehmens, existieren entsprechende Maßnahmen zur Unterstützung und Förderung. Dies sind im Einzelnen: Maßnahmen zur Bewusstseinsschaffung ( Awareness Rising ) für das Themenfeld Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Neben der Sensibilisierung einzelner Personen sollen solche Maßnahmen das Bild des Entrepreneurs in der Gesellschaft verbessern und Selbstständigkeit als eine erstrebenswerte Erwerbsalternative zur Festanstellung präsentieren. Programme zur Motivation und Mobilisierung zum Entrepreneurship sollen, je nach Konzeption der Maßnahme, entweder eine möglichst große Zahl von Personen oder eine bestimmte Gruppe von Leuten erreichen, sie in Kontakt mit dem Thema Entrepreneurship bringen und für das Thema begeistern. Im besten Fall stellen solche Programme eine Art Initialzündung für die ersten Schritte zum Unternehmer dar. Maßnahmen zur Ausbildung bzw. für das Training von Entrepreneuren stellen den nächsten Block der Unterstützungsmaßnahmen dar. Solche Programme vermitteln S. 1 von 10

2 gründungsrelevanten Wissens und werden in sehr unterschiedlicher Dauer und Intensität, vom ein Tages Crash Kurs bis zum Masterstudiengang, angeboten. Für Unternehmensgründer gibt es darüber hinaus ein weitgefächertes Angebot an Beratung und Coaching zu verschiedene relevanten Themen wie Intellectual Property (IP) und Patentwesen, Rechtsformwahl, Businessplan, Marketing, Finanzierungsgespräch etc. Auch diese Angebote gehören zu den Maßnahmen der Gründungsunterstützung. Des weiteren werden auch Serviceleistungen für Gründer angeboten, oft in Kombination mit Infrastruktur. So bieten einige Gründerzentren neben der reinen Infrastruktur wie Büroräumen, Labore, Werkhallen sowie Informations- und Kommunikationseinrichtungen auch Dienstleistungen wie z.b. einen Telefonservice als gemeinsames Sekretariat, gemeinsames Marketing etc. an. Ein weiterer wesentlicher Schritt auf dem Weg zum eigenen Unternehmen ist die Kapitalbeschaffung. Auch hier gibt es zahlreiche Fördermaßnahmen, die entweder bei der Vermittlung von Kapital behilflich sind oder direkt finanzielle Förderung zur Verfügung stellen. Für die verschiedenen Phasen einer Unternehmensfinanzierung (Pre-Seed, Seed, Expansion) stehen verschiedene Kapitalgeber zur Verfügung (Banken, Venture Capital, Business Angels, staatliche Fördermittel). 1.2 Warum ist Gründungsförderung wichtig? Warum soll aber überhaupt Gründungsförderung betrieben werden? Unternehmensgründungen gelten als ein wichtiger Indikator für Dynamik und Regeneration einer Volkswirtschaft. Sie spielen eine wesentliche Rolle bei der Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Besonders die wissensintensiven Unternehmensgründungen leisten einen wichtigen Beitrag zum sektoralen Strukturwandel von Regionen und der Einführung von Innovationen im Sinne einer endogenen Regionalentwicklung durch die wirtschaftliche Inwertsetzung von Innovationen (vgl. HAAS, LINDEMANN 2003: 2; STERNBERG 2000: 200ff). Folgerichtig ist die Unterstützung von Unternehmensgründungen inzwischen ein gängiges Mittel zur Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung. Die große wirtschaftliche Bedeutung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) 1, zu denen neu gegründete Unternehmen in aller Regel zählen, wird aus den unten genannten Zahlen deutlich und unterstreicht die Bedeutung von Förderaktivitäten für Gründungen. In West-Deutschland ist der Anteil an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der KMUs 77%, in Ost-Deutschland sogar 86% (2002). Dabei vereinen die KMUs 40% der Bruttoinvestitionen und 49% der Umsätze in Deutschland auf sich. Dieser Trend hat in den letzten Jahren noch zu genommen. 2 Rahmenbedingungen für Entrepreneurship im Vergleich Gründungsförderung hat, neben einer direkten Förderung einzelner Entrepreneure und Unternehmen, eine generelle Verbesserung der Rahmenbedingungen für Gründungen zum Ziel. Im folgenden Kapitel werden diese Rahmenbedingungen in Deutschland im internationalen bzw. in der Region München im innerdeutschen Vergleich betrachtet. Dabei 1 In Deutschland sind nach üblicher Definition KMUs solche Unternehmen, die weniger als 500 Beschäftigte haben und deren jährlicher Umsatz zwischen Euro und 50 Millionen Euro liegt. Laut einer Empfehlung der EU-Kommission vom 3. April 1996 ist ein KMU wie folgt zu definieren: KMU sind Unternehmen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 40 Mio. Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 27 Mio. Euro haben. Darüber hinaus müssen die Unternehmen unabhängig sein, d.h. zu höchsten 25 % des Kapitals oder der Stimmanteile im Besitz von einem oder von mehreren Unternehmen stehen, welche selber die Definition der KMU nicht erfüllen. Die im Text genannten Zahlen beziehen sich auf KMU nach der in Deutschland gängigen Definition S. 2 von 10

3 liegt der Fokus weniger auf den hard facts wie infrastrukturellen, steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen als auf Faktoren wie der Einstellung zum Entrepreneurship und den damit verbundenen Chancen und Risiken. Dabei wird hier Bezug genommen auf Daten des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) Länderbericht Deutschland 2003 (STERNBERG, ROLF; BERGMANN, HEIKO 2003). Der GEM 2003 vergleicht 31 Länder anhand nach gleicher Systematik bei Gründern und Gründungsexperten erhobener Daten. In Deutschland wurden im Jahr 2003 hierzu 7500 Interviews mit repräsentativ ausgewählten Bürgern sowi3 53 Experteninterviews geführt. Insgesamt basiert der GEM 2003 auf Interviews mit Bürgern und Interviews mit Experten aus den 31 GEM-Ländern. Da diese Untersuchung seit 1999 jährliches durchgeführt wird, sind neben dem Vergleich von Regionen auch temporale Vergleiche und somit das Aufzeigen von Entwicklungen möglich. 2.1 Deutschland im internationalen Vergleich Laut GEM werden die Rahmenbedingungen in Deutschland werden insgesamt als gut bis befriedigend beurteilt: Die physische Infrastruktur, der Schutz von IP, die allgemeine Beratung und Unterstützung von Gründern sowie die Finanzierungsinstrumente erhalten gute, die politischen und administrativen Rahmenbedingungen durchschnittliche Bewertungen. Insgesamt belegt Deutschland Rang 13 unter den 31 GEM-Ländern. Bezüglich der gesellschaftlichen Einstellungen zum Entrepreneurship schneidet Deutschland im Vergleich allerdings deutlich schlechter ab. Potenzielle Gründer haben große Angst mit ihrem Unternehmen zu scheitern und lassen sich dadurch von einer Gründung abhalten (Rang 30 von 31, siehe Abbildung 1). Die Einschätzung der Chancenentwicklung für eine Gründung ist in Deutschland pessimistisch (Rang 29 von 31, siehe Abbildung 2). Bei den Gründungsfähigkeiten sehen sich die Deutschen im Mittelfeld der GEM-Länder. Dabei ist ein Zusammenhang zwischen dieser Einschätzung Gründungsfähigkeiten und Chancenwahrnehmung für eine Gründung gegeben (siehe Abbildung 3). Aufgrund oben genannter Beobachtungen (relativ gute Förderinfrastruktur bzgl. der hard facts ; deutlich schlechteres Abschneiden bei den persönlichen und gesellschaftlichen Einstellung gegenüber Entrepreneurship), scheinen Maßnahmen der Gründungsförderung in den Bereichen Bewusstseinsschaffung, Motivation und Mobilisierung sowie Ausbildung und Training (aufgrund des Zusammenhangs zwischen Einschätzung Gründungsfähigkeiten und Wahrnehmung Gründungschancen) besonders erfolgversprechend zu sein. 2.2 München im innerdeutschen Vergleich Auf Basis der Daten aus dem GEM und unter Einbeziehung zusätzlich erhobener Daten wurde 2004 zum zweiten Mal der Regionale Entrepreneurship Monitor (REM) 3 veröffentlicht (LÜCKGEN, INGO UND DIRK OBERSCHACHTSIEK 2004). Hier werden auch regionale Unterschiede und Einflussfaktoren berücksichtigt. Für die Region München ergibt sich dabei im Vergleich mit neun weiteren deutschen Regionen folgendes Bild: Was die Angst zu Scheitern angeht, findet sich 2003 in München die geringste Ausprägung aller betrachteten Regionen, trotz eines leichten Anstiegs gegenüber dem Jahr 2001 (siehe Abbildung 4). Diese Beobachtung erscheint schlüssig angesichts der Tatsache, dass die Selbsteinschätzung der Münchner bezüglich ihrer Gründungsfähigkeiten die zweit beste aller Regionen ist (Zuwachs gegenüber 2001 um über vier Prozentpunkte; siehe Abbildung 5). 2 Siehe und 3 Siehe S. 3 von 10

4 Abbildung 1: Angst zu Scheitern (international) Abbildung 2: Chancenwahrnehmung für eine Gründung (international) Abbildung 3: Einschätzung der Gründungsfähigkeiten und Zusammenhang Einschätzung Gründungsfähigkeiten und Wahrnehmung Gründungschancen (international) S. 4 von 10

5 Wie in Kapitel 2.1 bereits erwähnt wurde, scheint auch ein Zusammenhang zwischen dieser Selbsteinschätzung der Gründungsfähigkeiten und der Wahrnehmung von Gründungschancen in einer Region zu bestehen. Folgerichtig belegt die Region München auch hier einen Spitzenplatz: Mit 32,8 % liegt München hier deutlich vor den anderen Regionen. Besonders bemerkenswert bei dieser Frage ist jedoch der Vergleich zu 2001: In sämtlichen Regionen werden die Gründungschancen im Jahr 2003 wesentlich schlechter eingeschätzt als zwei Jahre zuvor (siehe Abbildung 6), in München bspw. ist ein Rückgang um knapp 19 Prozentpunkte zu beobachten und auch in Regionen mit geringer Chancenwahrnehmung in 2001 reduzierte sich der entsprechende Wert in 2003 nochmals. Abbildung 4: Angst zu Scheitern (regional) Abbildung 5: Einschätzung der Gründungsfähigkeiten (regional) S. 5 von 10

6 Abbildung 6: Chancenwahrnehmung für eine Gründung (regional) Auch bezüglich des Ansehens von Unternehmern in der Gesellschaft hat die Regionen München eine Spitzenposition inne. Die Unterschiede zwischen den Regionen sind hierbei allerdings nicht signifikant und schwanken um Prozentwerte von etwa 60 (siehe Abbildung 7). Nur den vorletzten Rang dagegen nimmt München bei der Frage der Motivation durch Vorbilder ein. Hier liegt die Region München teilweise deutlich hinter den übrigen Untersuchungsregionen zurück (siehe Abbildung 8). Abbildung 7: Ansehen von Selbstständigen S. 6 von 10

7 Abbildung 8: Motivation durch Vorbilder Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Region München bezüglich der Angst vor dem Scheitern, der nötigen Fähigkeiten der Gründer, der Wahrnehmung von Gründungschancen sowie des Ansehens von Unternehmern in der Gesellschaft im innerdeutschen Vergleich gut positioniert ist. Bezogen auf den internationalen Vergleich besteht aber in diesen Bereichen sowie bei der Motivation noch großes Verbesserungspotenzial. 3 Das EU-Netzwerk PANEL Im Rahmen des EU-Netzwerkes PANEL wird von 2003 bis 2005 eine Untersuchung zu verschiedenen Aspekten der Gründungsförderung durchgeführt. Im folgenden werden zunächst die Struktur und Organisation sowie die Ziele von PANEL kurz vorgestellt, bevor in Kapitel 3.2 erste Ergebnisse der Untersuchung zu den Themenbereichen Motivation und Mobilisierung zum Entrepreneurship sowie Unterstützungsmaßnahmen für Entrepreneurship durch Hochschulen dargestellt werden. 3.1 Struktur und Ziele von PANEL PANEL steht für Providing Access and Networking of Entrepreneurial Links und ist ein Netzwerk der vier Wirtschaftsregionen Barcelona, Dublin, Mailand und München. Seit Dezember 2003 ist die Region Sofia assoziiertes Mitglied von PANEL und hat bevorzugten Zugang zu den Ergebnissen der Untersuchung sowie allen Veranstaltungen. PANEL hat sich zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige Entrepreneurship-Kultur und einen interregionalen Erfahrungsaustausch zu fördern. PANEL ist eines von fünf Netzwerken der PAXIS-Initiative ( Pilot Action of Excellence on Innovative Start-Ups ) der Kommission der Europäischen Gemeinschaften gestartet. PAXIS ist ein Netzwerk aus 22 Regions of Excellence, die alle hervorragende Beiträge zur Unterstützung innovativer Start-Ups leisten. Im Januar 2003 die Benchmarking-Phase von PANEL begonnen. In den Regionen Barcelona, Dublin, Mailand und München werden die erfolgreichsten Institutionen und Maßnahmen zur Unterstützung von Start-Ups ausgewählt, untersucht und verglichen. Dabei konzentrierte sich PANEL zunächst auf die Themen Motivation und Mobilisierung zum Entrepreneurship sowie Unterstützungsmaßnahmen für Entrepreneurship durch Hochschulen bevor ab Oktober 2004 die Bereiche Early Stage Financing sowie Gründer S. 7 von 10

8 und Innovationzentren untersucht werden. Ziel der gesamten Untersuchung ist die Erarbeitung von best practices in der Gründungsförderung, die sowohl in PANEL oder PAXIS Regionen als auch in anderen Regionen transferiert und umgesetzt werden können. 3.2 Erste Ergebnisse der Untersuchung im Rahmen von PANEL Alle im Rahmen der Untersuchung betrachteten Maßnahmen zur Motivation bzw. zur Unterstützung durch Hochschulen sind an jeweilige Rahmenbedingungen und Gegebenheiten der Regionen angepasst. So spielen etwa kulturelle, rechtliche und politische Unterschiede der jeweiligen Region eine entscheidende Rolle auf dem Gebiet der Gründungsförderung. Diese regionalen Eigenheiten wurden im Rahmen der Untersuchung erfasst und berücksichtigt. Um trotz der durchaus vorhandenen Unterschiede die Unterstützungsmaßnahmen vergleichen zu können, wurden nicht einzelne Maßnahmen sondern deren prinzipiellen Ansätze und Methoden zur Problemlösung verglichen. Hierzu wurde ein Fragenkatalog entwickelt, vor dem jede der ausgewählten Maßnahmen betrachtet wurde. Vor dem Hintergrund der einzelnen Fragen wurden dann alle Maßnahmen der vier Regionen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht. Als best practice der PANEL Regionen können dann Methoden und Ansätze gelten, die in verschiedenen Maßnahmen aus mehreren PANEL Regionen erfolgreich eingesetzt wurden. Es werden also einige Gemeinsamkeiten der untersuchten Fördermaßnahmen dargestellt. Die erfolgreichen Maßnahmen zur Motivation und Mobilisierung zum Entrepreneurship enthalten einen oder mehrere der folgenden Aspekte: Die Einbindung von Vorbildern aus der Wirtschaft stellt einen funktionierenden Ansatz der Motivation dar. Die untersuchten best practices bedienen sich dabei sowohl Top-Manager führender und bekannter Unternehmen als auch lokaler Vorbilder - den Unternehmern von nebenan. Beide Ansätze scheinen erfolgversprechend: Der Einsatz von prominenten Rednern, wie etwa dem Geschäftsführer von Siemens Dr. Heinrich von Pierer oder dem ehemaligen Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog, die in München im Rahmen der Speakers Series 4 der UnternehmerTUM in Kooperation mit der TUMorrow und dem TUM Business Club sprachen, lockt eine große Zahl von Zuhörern und erleichtert eine Präsenz in den Medien. Die Einbindung von erfolgreichen Gründern in Seminare und Workshops dagegen erleichtert die Identifikation für die Teilnehmer und erzeugt ein Das kann ich auch -Gefühl. Dieses Konzept wird in München u.a. durch das Projekt EFFEKT! 5 umgesetzt. Ein weiterer erfolgversprechender Ansatz ist die Durchführung von Wettbewerben mit Verleihung von (Geld- und Sach-) Preisen als Auszeichnungen und Ehrungen für erfolgreiche Gründer. In München sind hier besonders der Münchner Businessplan Wettbewerb (MBPW) sowie der Bayern weite HOCHSPRUNG MediaAward hervor zu heben. Der MBPW 6 bietet nicht nur ein öffentliches Präsentationsforum für junge Entrepreneure sondern leistet den Teilnehmern wertvolle Hilfe auf dem Weg von der Geschäftsidee zum ausgearbeiteten Businessplan. Als Anreiz winken den siegereichen Teams Preisgelder von insgesamt über ,- Euro sowie die mietfreie Nutzung eines der Münchner Gründerzentren für sechs Monate. Auch der HOCHSPRUNG MediaAward 7 ist ein Wettbewerb für Entrepreneure: Hier könne Jungunternehmen aus bayerischen Hochschulen ihre Medienkonzepte und -auftritte von einer Fachjury bewerten lassen und attraktive Preise gewinnen. Die festliche Preisverleihung und das Renommee eines Preisträgers dienen sowohl den preisgekrönten Unternehmen als auch dem Bekanntheitsgrad des Themas Entrepreneurship als solchem. 4 Siehe 5 Siehe 6 Siehe 7 Siehe S. 8 von 10

9 Ein weiterer wichtiger Aspekt den die Maßnahmen zur Motivation zum Entrepreneurship gemein haben, ist die Ansprache eines möglichst großen Publikums. Hierbei kann dies entweder durch Veranstaltungen mit großer Teilnehmerzahl oder durch Maßnahme mit einer großen Breitenwirkung in Form der Medienresonanz. In München lässt sich der Bayerische Hochschul-Gründertag 8 im Rahmen von HOCHSPRUNG als eine wichtige Großveranstaltung zum Thema Entrepreneurship nenne. Hinsichtlich der PR-Wirkung ist das 5-Euro-Business 9, das ebenfalls zum Projekt HOCHSPRUNG gehört eine Maßnahme, die ebenfalls in München entwickelt wurde und inzwischen aufgrund des großen Erfolges in ganz Bayern und einigen außerbayerischen Standorten angeboten wird. Der deutschlandweite StartUp Wettbewerb 10 der Sparkassen, Mckinsey, Stern und ZDF leistet ebenfalls intensive Medienarbeit im Bereich Entrepreneurship und wird in der Region München durch die regionale Trainingsplattform StartUp München 11 ergänzt. Im Bereich Unterstützung von Hochschulen für Entrepreneurship zeigte sich, das Informations- und Trainingsangebote für Entrepreneure, teils ausgerichtet auf spezielle Zielgruppen, einen wesentlicher Bestandteil der Gründungsförderung ausmachen. In der Region München sind hier u.a. die insgesamt zehn HOCHSPRUNG-Berater 12 an bayerischen Universitäten, das Seminarprogramm FFF 13 von HOCHSPRUNG sowie das speziell für Frauen konzipierte Programm EFFEKT! (siehe oben) zu nennen. Auch den möglichst frühzeitigen Kontakt von Wissenschaftlern mit der Idee der wirtschaftlichen Verwertung von Forschungsergebnissen durch Patentierung, Lizenzierung oder Gründung ist ein wichtiger Aspekt, den Hochschule zur Gründungsunterstützung abdecken sollten. In München geschieht das durch die HOCHSPRUNG-Berater (siehe oben), die Kontaktstelle für Forschungs- und Technologietransfer der LMU (KFT) 14, die UnternehmerTUM 15 und das Gründerbüro der Fachhochschule München (FHM) 16. Diese Einrichtungen betreiben sowohl die aktive Identifizierung von wirtschaftlich verwertbaren Forschungsergebnissen als auch die Beratung und Unterstützung in Fragen des IP, Patenwesens 17, was ebenfalls als ein Kernelement der Gründungsförderung durch Hochschulen Identifiziert wurde. Die Einrichtung eigener Gründerzentren durch Hochschulen ist ein Trend in den PANEL Regionen Barcelona, Dublin und Mailand. In München gibt es keine Gründerzentren, die direkt durch die Hochschulen betrieben werden. Allerdings pflegen die Münchner Universitäten mehr oder weniger enge Verflechtung zu bestehenden Gründerzentren. So liegt bspw. das Garchinger Technologie- und Gründerzentrum gate 18 auf dem Campus der TUM in Garching bei München und hält, auch über die UnternehmerTUM, engen Kontakt zur Hochschule und den dortigen Studenten und Forschern. 8 Siehe 9 Siehe 10 Siehe 11 Siehe 12 Siehe 13 Siehe 14 Siehe 15 Siehe 16 Siehe 17 z.t. in Kooperation mit BayernPatent, siehe 18 Siehe S. 9 von 10

10 4 Zusammenfassung und Ausblick In der Region München bieten eine Vielzahl von Akteuren Fördermaßnahmen für Gründer und junge Unternehmen an. In einigen Bereichen zählt die Gründungsförderung in der Region zur europäischen Spitze, in anderen gibt es noch deutliche Verbesserungspotenziale. Die Ergebnisse der Untersuchung im Rahmen von PANEL bieten hier einen hervorragenden Ansatzpunkt, um diese Lücken mit neuen Maßnahmen zu schließen oder bereits bestehende Programme zur Gründungsförderung um weitere Elemente zu ergänzen. Hierzu ist es nötig, neben den Anbietern und Organisatoren solcher Fördermaßnahmen, auch die politischen Entscheidungsträger der Region mit in den Lernprozess zwischen den PANEL Regionen zu integrieren. Dies sowie die Fortführung der Untersuchung verschiedener Fragestellungen rund um das Thema Entrepreneurship, werden die Hauptaufgaben von PANEL für die Zukunft sein. Literatur und weiterführende Informationen HAAS, HANS-DIETER; LINDEMANN, SUSANNE (2003): Wissensintensive unternehmensorientierte Dienstleistungen als regionale Innovationssysteme. In: Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie, Bd. 1. Frankfurt/M. S LÜCKGEN, INGO UND DIRK OBERSCHACHTSIEK (2004): Regionaler Entrepreneurship Monitor (REM II 2003/2004). Zur Dynamik von Gründungsaktivitäten in Deutschland: Ausmaß und Ursachen. Köln, Lüneburg. STERNBERG, ROLF (2000): Gründungsforschung Relevanz des Raumes und Aufgaben der Wirtschaftsgeographie. In: Geographische Zeitschrift, 88 Jg Heft 3/4. Stuttgart. S STERNBERG, ROLF; BERGMANN, HEIKO (2003): Global Entrepreneurship Monitor. Länderbericht Deutschland Köln EUROPÄISCHE KOMMISSION (HRSG.): Webseite mit Informationen über PAXIS und PANEL unter GRÜNDERREGIO M E.V. (HRSG.): Webseite mit Informationen über GründerRegio M e.v. und seine Projekte unter GRÜNDERREGIO M E.V. (HRSG.): Webseite mit Informationen und weiterführenden links zu PANEL unter S. 10 von 10

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