DER WIRTSCHAFTSSTANDORT

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1 JAHRESBERICHT2014

2 Zukunft gestalten in Bewegung 1 kompetent 2 VORWORTE / CHRONOLOGIE DER WIRTSCHAFTSSTANDORT SERVICE UND BEGLEITUNG Georg Grabner....4 Landrat Dr. Thomas Birner....5 Geschäftsführer Monatschronologie Tourismusimage prägt nachhaltige Wirtschaft Daten und Fakten Wirtschaft Service für Unternehmer Messe Existenz Stimmen aus Wirtschaft, Kommunen und Verbänden IMPRESSUM Herausgeber: Redaktion: Text: Layout: Druck: Rechtlicher Hinweis: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land mbh Gabriele Noreisch, WFG BGL mbh Doris Goossens, 3zam Kommunikation Team der WFG BGL Bernd Hirmke, HIRMKE Werbeagentur Korona Offset Druck Pommernstraße 10, Freilassing Diese Broschüre wurde mit Sorgfalt entworfen und erstellt, dennoch übernimmt der Herausgeber keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Rechte an allen nicht separat gekennzeichneten Bildern: WFG BGL mbh, Fotolia, pixelio.de, Wikimedia Commons und pixabay. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Druckwerk auf eine geschlechtsneutrale Differenzierung (z.b. Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter) verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Nachdruck auch auszugsweise nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet. Alle Angaben ohne Gewähr. Gedruckt auf Papier mit chlorfrei gebleichtem Zellstoff. 2

3 für Fortschritt 3 transparent 4 Wir für Sie 5 PROJEKTE & NETZWERKE ÖFFENTLICHKEITSARBEIT WFG INTERN Schlüsselthemen zur wirtschaftlichen Zukunft Breitbandversorgung Masterplan Breitband 2. Energie und Klimaschutz Energiesparreihe Gas- und Stromeinkaufsring AlpEnMAT 1. Pressespiegel Internetauftritte Messepräsenz Struktur Das Team Sponsor Sparkasse BGL Gewinn- u. Verlustrechnung Technologietransfer und Innovation Netzwerk Satellitennavigation Berchtesgadener Land - Salzburg ebusiness-lotse 4. Verkehr SANSIBAS 5. Qualifizierung und Fachkräfte Aktivitäten Fachkräfte Qualitätsoffensive 6. Unternehmernetzwerke Wir danken unserem Sponsor: 3

4 Grußwort von Landrat Georg Grabner Landratsamt BGL Die Wirtschaftsförderung Berchtesgadener Land war auch im Jahr 2014 wieder Impulsgeber und Dienstleister für Unternehmer aller Branchen. Doch nicht nur durch ihren umfassenden Dienstleistungsgedanken trägt die WFG BGL entscheidend zur wirtschaftlichen Entwicklung des Berchtesgadener Landes bei. Schlüsselthemen des Landkreises wie schnelles Internet, Klima- und Umweltschutz sowie innovative Verkehrslösungen trieb sie 2014 weiter voran. In der gemeinsam mit dem Klimaschutzmanager des Landkreises veranstalteten Energiesparreihe und den Workshops des Projekts AlpEnMAT erhielten unsere Unternehmer wertvolle Tipps zum Energiesparen und tauschten sich mit internationalen Experten zu Marktchancen auf dem Energiesektor aus. Im Projekt SANSIBAS wurden die Betriebe umfassend beraten, wie Güter auf die Schiene verlagert werden können. 35 Betriebe erhielten im Sommer erneut das Goldene Qualitätssiegel der Qualitätsoffensive Berchtesgadener Land. Es freut mich außerordentlich, dass im Rahmen des sehr erfolgreichen Projekts ebusiness-lotse 2014 rund tausend Unternehmer quer durch alle Branchen an Fortbildungsseminaren zur Steigerung der Online-Dienstleistungsqualität teilnahmen. Produkte. Mit dem Unternehmen GPS Solutions hat 2014 eine Firma aufgrund des Angebotes der WFG BGL ihren Sitz in den Landkreis verlegt, die touristische Smartphone-Lösungen entwickelt. Hier könnte gemeinsam mit unseren Tourismusexperten eine weitere Kernkompetenz entstehen. Mein Dank für die engagierte Arbeit und den Einsatz gilt daher dem gesamten Team der Wirtschaftsförderungsgesellschaft um Geschäftsführer Dr. Thomas Birner. Besonders danke ich auch der Sparkasse Berchtesgadener Land als Sponsor sowie den Mitgliedern des Beirats der WFG. Sie alle tragen zur Zukunftsfähigkeit unseres Landkreises bei. Georg Grabner Landrat Auszeichnung für hervorragendes Management Stolz bin ich auf die europaweite Anerkennung des von der WFG BGL geführten Firmennetzwerks Satellitennavigation Berchtesgadener Land - Salzburg. Im Juli wurde das Netzwerkmanagement mit dem Europäischen Cluster Excellence Bronze Label der Europäischen Union ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist die verdiente Anerkennung für das jahrelange Bemühen der WFG BGL um die Wertschöpfungskette Satellitentechnik - Geoinformatik - ortsbezogene Produkte und Dienstleistungen. Hier setzt die WFG BGL auf starke Zukunftsmärkte, die das Berchtesgadener Land als Hightech-Standort bekannt machen. Noch ist dies eine Vision, doch die zahlreichen im Netzwerk entwickelten Produkte und Anwendungen zeigen, dass unsere Wirtschaftsförderungsgesellschaft den Weg dorthin im Rahmen ihrer Möglichkeiten konsequent verfolgt. Satellitengestützte mobile Endgeräte wie das Galileo-Lawinen- Fon zur Rettung Verschütteter, die Machbarkeitsanalyse für innovative An- und Abflugverfahren am Flughafen oder die Salzburger Radlkarte sind nur einige Beispiele erfolgreich umgesetzter Der Weg hin zum Hightech-Standort wird konsequent verfolgt. 4

5 Vorwort von Geschäftsführer Dr. Thomas Birner Alle Maßnahmen und Projekte der WFG BGL im Kompetenzfeld ortsbezogene Dienstleistungen und Geoinformatik haben ein Ziel: Den Aufbau eines weiteren wirtschaftlichen Standbeins mit vielversprechender Zukunft und damit die Generierung wirtschaftlichen Wohlstands für den Landkreis. Die WFG BGL setzt sich mit dem Aufbau und der des Firmennetzwerks Satellitennavigation Berchtesgadener Land - Salzburg seit Jahren für eine Wertschöpfungskette ortsbezogene Produkte und Dienstleistungen sowie Geoinformatik ein. Das weltweite Marktpotential ortsbezogener Produkte, Dienstleistungen und Geoinformatik wird laut European Global Navigation Satellite Systems Agency (GSA) bis zum Jahr 2020 mit 250 Milliarden Euro beziffert. Alle Maßnahmen und Projekte der WFG BGL in diesem Kompetenzfeld haben daher ein Ziel: Den Aufbau eines nachhaltigen, wirtschaftlichen Standbeins mit vielversprechender Zukunft und daraus folgend ein größerer wirtschaftlicher Wohlstand für den Landkreis. Internationale Netzwerke Das Firmennetzwerk Satellitennavigation ist mit Forschungseinrichtungen regional und überregional genauso vernetzt wie mit gleichwertigen Kompetenzregionen in Europa. Die Fachkompetenz des Netzwerks wirkt in alle Branchen hinein, in Tourismus und Gesundheitswirtschaft genauso wie in Handel, Handwerk, Industrie, Logistik und Dienstleistung. Im diesjährigen Jahresbericht finden sich zahlreiche Beispiele: Die Zusammenarbeit mit Hightech Unternehmen des Landkreises wird forciert wo immer möglich (siehe Zusammenarbeit BMK Seite 25). Durch aktuelle Projekte wie SANSIBAS (Seite 28) kommen die Kompetenzen des Netzwerks allen heimischen Unternehmen zugute. Besonders erfolgreich war im vergangenen Jahr das Service-Projekt ebusiness-lotse (siehe Seite 26), initiiert von Netzwerkmanager Lars Holstein und geleitet von WFG- Mitarbeiter Cornelius Roth. Quer durch alle Branchen erlernten heimische Unternehmen 2014 in kostenlosen Seminaren Schritt für Schritt, wie sie Social Media und Online-Marketing sinnvoll für ihren Betrieb einsetzen und Online-Dienste und Geodaten verwenden können. Serviceprojekte wie der ebusiness-lotse, die Qualitätsoffensive oder die Energiesparreihe sind wichtige Impulse zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Ziel der Serviceprojekte der WFG BGL ist es immer, dass Unternehmer die Anregungen aufnehmen, von ihnen begeistert sind und befähigt werden, sie eigenständig weiter zu verfolgen. Die Modernisierung der Betriebe fördert die WFG BGL auch durch die Vermittlung passender Förderungen. Ideenreiche Gründer wichtig Mit der Fachmesse Existenz (Seite 12) und zahlreichen individuellen Leistungen wurden 2014 wieder Unternehmer unterstützt, die eine eigene Firma gründen. Unternehmergeist und -mut sind ebenfalls ein Schlüssel zur Wirtschaftskraft eines Landkreises. Gerade für das Firmennetzwerk Satellitennavigation sind ideenreiche Gründer wichtig. Gemeinsam mit dem ESA BIC Bavaria bemüht sich die WFG BGL kontinuierlich, diese in den Landkreis zu holen. Inspirierende Gespräche Mit sehr vielen Unternehmern unseres Landkreises arbeiteten wir im vergangenen Jahr wieder vertrauensvoll zusammen. Motiviert hat uns, mit welchem Einsatz diese nicht nur für das Wohl ihres eigenen Unternehmens arbeiten, sondern wie sehr ihnen auch die wirtschaftliche Zukunft unseres Landkreises am Herzen liegt. Das zeigt sich in vielerlei Hinsicht: Vom Engagement unserer Wirtschaftsvertreter in Gremien wie der Industrie- und Handelskammer oder in den Gewerbeverbänden über ihre aktive Teilnahme an unseren Veranstaltungen bis hin zu den zahlreichen inspirierenden Einzelgesprächen und Diskussionen, die mein Team und ich im vergangenen Jahr wieder führen durften. Hier generieren wir gemeinsam Ideen, hier schöpfen wir aus einem großen Pool an Erfahrung und Wissen und hier erhalten wir letztlich auch die Bestätigung für unser Tun. All unseren Unternehmern möchte ich dafür ein ganz herzliches Dankeschön sagen. Für die immer vertrauensvolle Zusammenarbeit und die zahlreichen konstruktiven Gespräche danke ich unserem Gesellschafter, Landrat Georg Grabner und dem Kreistag, allen Sachgebieten im Landratsamt sowie den Bürgermeistern und Mitarbeitern in den Kommunen und nicht zuletzt unserem Sponsor, der Sparkasse Berchtesgadener Land. Auch allen Institutionen im Landkreis sage ich im Namen des WFG-Teams vielen Dank für die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Dr. Thomas Birner 5

6 W Monatschronologie 2014 Januar Februar März April Mai Juni Seminar Freie Geodaten und Open Street Map (1) des ebusiness Lotsen Seminar Suchmaschinenoptimierung des ebusiness-lotsen Vorstellung des IT Checks des ebusiness-lotsen für mittelständische Betriebe 1. Datenschutzstammtisch des ebusiness-lotsen in Bad Reichenhall Informationstag Beruf & Studium - Jugendtreff.5 mit Unterstützung der WFG Servicetätigkeiten für 21 Unternehmen LED-Infoveranstaltung im Rahmen der Energiesparwoche BGL Energiesparen - Mein Haus ist meine beste Aktie im Rahmen der Energiesparwoche BGL Tag des Sonnenhauses mit Vorträgen und Exkursionen im Rahmen der Energiesparwoche BGL Start Projekt SANSIBAS (mehr Güter auf die Schiene) Seminar Online Karten, Online Dienste (1) des ebusiness-lotsen 3. Transferworkshop des ebusiness-lotsen Seminar Eigene Geodaten im Unternehmen nutzen (1) des ebusiness-lotsen Messe LogiMAT (Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss) in Stuttgart Workshop im TIS innovation park in Bozen zu Fördermöglichkeiten durch Europäische Forschungsförderung Horizon 2020 Servicetätigkeiten für 17 Unternehmen Veranstaltung im Alpine Space Projekt AlpEnMAT (Technologien für Energieeffizienz in Unternehmen) Präsentation des Innovationsnetzwerkes Satellitennavigation beim Munich Satellite Navigation Summit Weiterbildungstreffen der Hochschule Rosenheim in Freilassing und Vorstellung der WFG-Aktivitäten Vorstellung des Projektes ebusiness-lotse beim Wirtschaftsforum Freilassing Vortrag Onlinemarketing und Facebook des ebusiness-lotsen Seminar Freie Geodaten und Open Street Map (2) des ebusiness-lotsen Präsentation von Praxisbeispielen durch das Team des ebusiness-lotsen auf der CEBIT 2014 Servicetätigkeiten für 21 Unternehmen Spatenstich Explorer Hotel in Schönau am Königssee Start des EuRegio-Kleinprojektes Kunststoffausbildung Seminar Online Karten, Online Dienste (2) des ebusiness-lotsen Vortrag Energieeffizientes Bauen bei den Freilassinger Immobilientagen Seminar Aufbau einer erfolgreichen Webseite des ebusiness-lotsen Vortrag über das Projekt MATRIOSCHKA beim European Navigation Congress Airvionic stellt auf der NAB Show in Las Vegas ihre Produkte vor Teilnahme an der European Navigation Conference (ENC) in Rotterdam Veranstaltung IT vor Ort des ebusiness-lotsen Servicetätigkeiten für 14 Unternehmen Start Interreg IV-Projekt Forschung + Innovation - Netzwerk BayAut Veranstaltung Die 5 Top-Energiethemen im Betrieb im Rahmen der Energieinitiative BGL Gründung der Fachkräfteallianz Südostoberbayern Seminar Eigene Geodaten im Unternehmen nutzen (2) des ebusiness-lotsen Seminar Amtliche Geodaten und Bayernatlas des ebusiness-lotsen Vortrag Als Metzgerei modern im Internet auftreten - Möglichkeiten und Wege für das regionale Handwerk des ebusiness-lotsen Seminar Besucherstromanalyse des ebusiness-lotsen Vortrag über das Netzwerk SatNav und AlpEnMAT auf der Veranstaltung AlpClusters20x20 in Linz Präsentation des ebusiness-lotsen bei den M-Days 2014 in Frankfurt Servicetätigkeiten für 18 Unternehmen Seminar Online Marketing und Social Media des ebusiness-lotsen Vortrag Inno2020-Netzwerkservice des Netzwerks SatNav bei der Go Cluster Veranstaltung in den Nordischen Botschaften, Berlin Servicetätigkeiten für 17 Unternehmen 6

7 Fotolia, RRF Juli August September Oktober November Dezember EuRegio Dialog bei STM Stein-Moser in Eben, Pongau Veranstaltung Energiemanagement für den Mittelstand - LED-Techniken der Energieinitative BGL Arbeitstreffen der Netzwerkpartner Satellitennavigation Unternehmerreise Netzwerk Satellitennavigation zu Catapult in Harwell, UK Kick off der Firma Zippermast im Rahmen des ESA BIC Bavaria Gründerprogramms Teilnahme ESNC bayerisches Expertenmeeting Workshop F+I Netzwerk BayAut bei der Bayerischen Forschungsallianz Gemeinschaftsstand von ebusiness-lotsen und Partnern des Netzwerks SatNav Berchtesgadener Land - Salzburg auf der AGIT, Salzburg Verleihung des Goldenen Qualitätssiegels Qualität auf allen Ebenen an 35 Unternehmen durch Landrat Georg Grabner Servicetätigkeiten für 27 Unternehmen Aufnahme des neuen Technologieunternehmens Personal GPS Solutions GmbH, Freilassing, ins Gründerprogramm ESA BIC Bavaria Erfolgreicher Abschluss der Inkubation des heimischen Hightechunternehmens Zippermast GmbH, Bischofswiesen, im Gründerprogramm ESA BIC Bavaria Studie Wirtschaftsfaktor Tourismus Servicetätigkeiten für 15 Unternehmen Start Markenstrategieprozess Berchtesgadener Land Jam Bite emobilität-veranstaltung im Rahmen AlpEnMAT Klimaschutzkonzept, Landratsamt BGL emobilität-veranstaltung im Rahmen Projekt AlpEnMAT und der Energieinitiative BGL, Landratsamt Bundesweites Arbeitstreffen der ebusiness-lotsen im BGL Teilnahme am bayerisches Expertenmeeting des European Satellite Navigation Competition (ESNC), Auswahl bayerischer Gewinner Vortrag Moderne betriebliche Mobilität (Elektromobilität) im Rahmen der Energieinitiative BGL Vorstellung des ebusiness-lotsen bei der Metall Innung Seminar Service durch eigene Kartendienste optimieren des ebusiness-lotsen EuRegio Dialog bei Holzbau Koch in Ainring Vorstellung der Berufsmöglichkeiten im Landkreis an der Fachoberschule Freilassing Seminar Social Media - Neue Wege in Vertrieb und Marketing des ebusiness-lotsen Forum Datenschutz: Sind Ihre Daten sicher? des ebusiness-lotsen Servicetätigkeiten für 15 Unternehmen Existenzgründermesse 2014 im Landratsamt Berufsinformationsmesse bei der Bundeswehr Infoveranstaltung LED in der Praxis im Unternehmen im Rahmen der Energieinitiative BGL Seminar Social Media (2) für Fortgeschrittene des ebusiness-lotsen EuRegio Dialog bei der Aircraft Philipp Übersee GmbH & Co. KG Seminar Kunden im Internet erreichen des ebusiness-lotsen Vorstellung des ebusiness-lotsen bei der Handwerkskammer Präsentation des SatNav-Netzwerkpartners Dialogis auf der INTERGEO in Berlin Servicetätigkeiten für 21 Unternehmen 1. SANSIBAS Anschlussbahndiaolog in Salzburg Berufsinformationsmesse BIM in Salzburg Veranstaltung Best Practise Energieeinsparung in Unternehmen im Rahmen der Energieinitiative BGL Seminar Internetauftritt für Handwerksbetriebe des ebusiness-lotsen Seminar Preisfindung in Zeiten von Online-Marketing des ebusiness-lotsen Workshop Digitale Medien und Naturschutz des ebusiness-lotsen Seminar Online-Marketing für Gesundheits-Dienstleister des ebusiness-lotsen Seminar Sichtbar und attraktiv durch Online Karten des ebusiness-lotsen EuRegio Dialog bei Schweighofer-Fiber, Hallein Servicetätigkeiten für 26 Unternehmen Internationale Abschlusskonferenz des Alpine Space Projektes AlpEnMAT in Berchtesgaden Vorstellung des Netzwerks SatNav bei der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Vortrag zum Thema Telematik im Verkehr bei der SUNRISE Roadshow in Bukarest, Rumänien Servicetätigkeiten für 14 Unternehmen 7

8 Der Wirtschaftsstandort Berchtesgadener Land in Bewegung 1. Tourismusimage prägt nachhaltige Wirtschaft Daten und Fakten Wirtschaft In den kommenden Jahrzehnten gilt es, das starke touristische Image für die nicht-touristische Wirtschaft und damit den Wohlstand des Landkreises zu nutzen. 8

9 Wirtschaftsstandort Berchtesgadener Land Bevölkerungszahl: * Gewerbesteuer-Ist-Aufkommen: 33,59 Mio ** Freie Gewerbeflächen: 5,5 ha*** Sozialversicherungsbeschäftigte: **** Arbeitslosenquote: 4,2 **** Quellen: *Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Stand: ) **Landratsamt Berchtesgadener Land ***Strukturdaten des IHK-Gremiums Berchtesgadener Land ****Agentur für Arbeit Unternehmensstruktur im Berchtesgadener Land Verarbeitendes Gewerbe (Maschinenbau, Feinmechanik, Automobilzulieferung, Kunststoff verarbeitung, Werkzeugbau) Gesundheitswirtschaft Handwerk Großhandel/Handel Dienstleistungen Tourismus W Tourismusimage prägt nachhaltige Wirtschaft 2014 wurde von der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT) und der WFG BGL eine Studie zur Einkommenswertschöpfung im Tourismus in Auftrag gegeben. Ziel war es, Fakten zur wirtschaftlichen Bedeutung der Tourismuswirtschaft im Landkreis zu erhalten. Wohlstand entsteht durch mehrere Branchen Unter Einkommenswertschöpfung sind alle Einkommen zu verstehen, die von Unternehmen und deren Mitarbeitern im Landkreis erzielt werden. Für die Studie wurden die sekundären Einkommenseffekte auf Dienstleister im Landkreis berücksichtigt. Sekundäre Einkommenseffekte sind zum Beispiel die Frühstückssemmel des heimischen Bäckers im Hotel oder die vom heimischen Schreiner gefertigte Innenausstattung einer Ferienwohnung. Zur Ermittlung dieser Sekundäreffekte wurden zahlreiche nichttouristische Unternehmen im Landkreis zu ihren Umsatzanteilen im Tourismus befragt. Die Einkommenswertschöpfung aus dem Tourismus inklusive der Sekundäreffekte ergab einen Anteil von 11,4 Prozent an der gesamten Einkommenswertschöpfung des Landkreises. Obwohl viele Landkreis-Gemeinden ein touristisches Image haben, ist der Anteil produzierender Unternehmen zum Beispiel aus der feinmechanischen Industrie, der Automobilzulieferung oder dem Maschinenbau in den meisten Kommunen sehr stark. Der Anteil des produzierenden Gewerbes inklusive Handwerk an der Wirtschaftskraft des Landkreises liegt bei etwa 30 Prozent. Damit stellen produzierende Unternehmen die stärkste Branche im Landkreis, gefolgt von der Gesundheitswirtschaft und dem Handel beziehungsweise Großhandel. Zahlreiche Kleinunternehmer Die Studie gibt unter anderem Aufschluss darüber, wieso der touris tische Anteil eher geringer ist, als man zunächst vermuten würde. Die Einkommen im Tourismus sind geprägt von Kleingewerbe. So haben viele Kleinvermieter keine Angestellten, sondern erbringen alle Leistungen als Kleinunternehmer selbst. Aus diesem Grund sind daher die Beschäftigtenzahlen im Tourismus mit etwa sieben bis acht Prozent der Beschäftigten noch niedriger als die prozentuale Einkommenswertschöpfung. Die produzierenden Unternehmen stellen im Vergleich 21 Prozent der Arbeitskräfte im Landkreis und bieten somit die hochwertigsten Arbeitsplätze (Techniker, Ingenieure, Vertriebs- und Marketingspezialisten). Im Gegensatz zu den produzierenden Betrieben fallen aufgrund der eher kleinen Betriebe und damit kleinen Umsätze im Tourismus nur sehr geringe Gewerbesteuerzahlungen an. Die Gewerbesteuer ist eine Hauptsäule der kommunalen Finanzierung. Starkes Nord-Süd-Gefälle Naturgemäß finden im Süden des Landkreises deutlich stärkere touristische Aktivitäten statt, als im eher von produzierenden Unternehmen geprägten Norden. In den drei tourismusstarken Südgemeinden Berchtesgaden, Schönau am Königssee und Ramsau liegen die Einkommenswertschöpfungen aus dem Tourismus mit einem Anteil von 30 bis 50 Prozent wesentlich höher als im Landkreisschnitt. Trotzdem finden sich auch dort, gerade im Bereich der Feinmechanik, hochwertige technologie- und weltmarktorientierte Unternehmen. Tourismusimage nutzen Dennoch ist ein durchschnittlicher Tourismusanteil an der Einkommenswertschöpfung von fast zwölf Prozent ein sehr hoher Wert. Er liegt um das zehn- bis 20-fache über dem anderer ländlicher Regionen und ist etwa viermal so hoch wie im oberbayerischen Schnitt. Er zeigt den starken Fokus des Landkreises auf den Tourismus, aus dem sich in den vergangenen Jahrzehnten ein starkes touristisches Image ergeben hat. In den kommenden Jahrzehnten gilt es, dieses starke positive Image für die nichttouristische Wirtschaft und damit den Wohlstand des Landkreises zu nutzen. So bildet zum Beispiel der hohe Freizeitwert der zahlreichen touristischen Einrichtungen im Landkreis die Basis für einen Wirtschafts- und Lebensraum mit hoher Lebensqualität, den hochqualifizierte, einkommensstarke Mitarbeiter in heutiger Zeit erwarten. Der besondere touristische Bekanntheitsgrad des Berchtesgadener Landes kommt auch der Vermarktung nachhaltiger alpiner Produkte aller Branchen zugute. Schließlich gibt die Prägung als Standort mit einmaligen Naturschätzen die Richtung für den Fokus der Wirtschaftsförderung und Standortvermarktung der kommenden Jahrzehnte vor: zu unterstützen sind eine nachhaltige Wirtschaft und ihre notwendigen Begleitfaktoren - von der Vorreiterrolle auf dem Energiesektor über Leuchttürme in der Bildung bis hin zu Förderprogrammen und Marketing für eine nachhaltige Hightech Industrie. Der derzeit laufende Markenprozess soll dieses Profil schärfen und damit die Weichen für die wirtschaftliche Zukunft des Landkreises stellen. in Bewegung 9

10 Service und Begleitung kompetent 1. Service für Unternehmer Messe Existenz Stimmen aus Wirtschaft, Kommunen und Verbänden

11 Aktivitäten 2014 W Ansiedlungsunterstützung W Unternehmensbesuche und -hilfen, Behördenloste, Nachfolge W Unterstützung Fördermittel W Unterstützung Existenzgründung, inkl. Teilnehmer Existenz 14 W Vorträge und Seminare, ebl W Lotsengespräche ebl W Projekt- und Netzwerkaktivitäten, Unter stützung für Kommunen W Pressekonferenzen und Presse mitteilungen W Allgmeine Anfragen W Erfolgreiche Neuansiedlungen, Nachfolgen und Gründungen 1. Service für Unternehmen Hauptaufgabe des WFG BGL-Teams ist die Betreuung und Unterstützung bestehender und künftiger Unternehmen im Landkreis Berchtesgadener Land. Sie reicht von der Existenzgründung über die Standortsuche bei Neuansiedlungen oder Expansionen bis hin zur Betriebserweiterung und anderen Investitionen. Die WFG BGL ist Behördenlotse, vermittelt und koordiniert und ist stets neutraler und vertraulicher Ansprechpartner für alle Belange der Unternehmer. Das Team der WFG BGL steht Unternehmern zur Seite bei: Betriebserweiterung: Bei einer geplanten Unternehmensexpansion hilft die WFG BGL bei der Standortwahl und der Suche nach geeigneten Immobilien. Gemeinsam mit den Kommunen, dem Landratsamt und den zuständigen Behörden können meist zufriedenstellende Lösungen gefunden werden. Dabei ist es hilfreich, frühzeitig Kontakt zur WFG BGL aufzunehmen, denn gerade bei der Entwicklung neuer Gewerbegebiete ist mit einem entsprechend höheren zeitlichen Vorlauf zu rechnen. Betriebsnachfolge: Nachfolgevorhaben unterstützt die WFG BGL mit Kontakte n zu notwendigen Experten. Eine frühzeitige und fundierte Vorbereitung garantiert eine reibungslose Übergabe des Betriebs. Wir empfehlen eine Vorlaufzeit von idealerweise drei bis fünf Jahren. Auch hier unterstützen wir mit dem Aufzeigen von Fördermitteln für Neuinvestitionen, bei der Suche nach neuen Räumen oder neuen Kontakten in der Region. Existenzgründung: Die WFG BGL unterstützt Unternehmer von der Planungsphase bis zur Unternehmensgründung im Sinne einer One-Stop- Agency, die den gesamten Service aus einer Hand bietet. Das WFG-Team hilft beim Geschäftsplan, zeigt Finanzierungskonzepte auf und vermittelt wichtige Ansprechpartner zum Aufbau eines Unternehmens. Ein Schwerpunkt sind technologierorientierte Gründungen, zum Beispiel im Rahmen unseres Gründerprogrammes mit der ESA (siehe Seite 22). Mit den Kooperationspartnern Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, der Handwerkskammer für München und Oberbayern sowie den Aktivsenioren Bayern existiert ein dichtes Informationsnetz für Existenzgründer und ein umfangreiches und kompetentes Angebot an Unterstützungsleistungen. Es finden zum Beispiel regelmäßige Gründungssprechtage beziehungsweise Beratungsabende statt. Finanzierung und Förderung: Welche Finanzierung, welche Förderung ist möglich und sinnvoll? Wer ist der richtige Ansprechpartner? Welche Voraussetzungen muss der Geschäftsplan erfüllen? Die WFG BGL sucht die individuell passenden Förderprogramme, kennt die entsprechenden Ansprechpartner, hilft beim Erstellen des Geschäftsplans und der Unternehmensstrategie egal ob bei Neuansiedlung, Neugründung, Nachfolge oder Expansion. Neuansiedlung: Die WFG BGL gibt Unternehmern, die sich mit ihrem Betrieb neu im Landkreis ansiedeln wollen, zahlreiche Hilfestellungen. Sie unterstützt bei der Auswahl von Grundstücken und Immobilien, vermittelt Kontakte zu Behörden, Firmennetzwerken und anderen wichtigen Entscheidungsträgern und setzt sich dafür ein, dass Entscheidungsprozesse schnell und unbürokratisch laufen. Freie Gewerbeflächen gibt es stets aktuell auf der Homepage Unternehmensbesuche: Der persönliche Kontakt zum Unternehmer und seiner Firma ist eine wichtige Voraussetzung für eine konkrete Unterstützung. Nur wer die Produkte und die Struktur eines Unternehmens kennt, kann zielgerecht und nachhaltig helfen. Bei ihren häufigen Unternehmensbesuchen nehmen sich die WFG-Verantwortlichen daher ausreichend Zeit, die Bedürfnisse eines Unternehmens zu verstehen, um anschließend kundenorientiert handeln zu können. Ansprechpartner: Dr. Thomas Birner 11

12 IHK München und Oberbayern 2. Messe Existenz 2014 Zahlreiche Gründer und Jungunternehmer informierten sich auf der Industrie- und Handelskammer-Messe Existenz 2014 im Landratsamt Berchtesgadener Land im Oktober 2014 zu allen Themen rund um die Führung ihres eigenen Betriebs. Regional organisiert wurde sie von der WFG BGL. Vertreten waren interessierte Gründer aus zahlreichen verschiedenen Branchen. Auch Besucher über die Landkreisgrenzen hinaus nutzten das Angebot. Maria Vorlaufer im Gespräch Von der richtigen Finanzierung über Sozialversicherungsfragen bis hin zu Tipps für ein effektives Marketing - die angesprochenen Unternehmensgründer konnten sich an zahlreichen Ständen und in Beratungsgesprächen umfassend informieren. Vor allem in den Einzelgesprächen ging es nicht nur um Fakten. Hier wurde zum Beispiel offen über Risiken gesprochen, die auch die Partner mittragen müssen. Termine und Inhalte der kommenden IHK-Existenzmessen sind nachzulesen unter 3. Stimmen aus Wirtschaft, Kommunen und Verbänden Die Sperrer Industrieverpackungen GmbH in Freilassing wurde von der WFG BGL 2014 unterstützt. Geschäftsführer Rolf Kehrein schildert im Interview seine Erfahrungen: Welchen Bedarf hatten Sie? Ich war auf der Suche nach Kontakten zu Firmen der EuRegio, die Bedarf an Tiefziehteilen haben. Außerdem wollte ich Auskunft über Fördermittel für kommende Investitionen. Können Sie schildern, wie es zum ersten Kontakt mit der Wirtschaftsförderung kam? Ich traf Herrn Dr. Birner anlässlich einer Einladung der EuRegio. Wie haben Sie dieses erste Kontaktgespräch erlebt? Sehr angenehm. Ich halte die WFG BGL für eine wichtige und sinnvolle Institution für hier ansässige Firmen. Wie lief der Unterstützungsprozess durch Herrn Dr. Birner ab? Herr Dr. Birner gab mir einen Überblick über die Aufgaben der Wirtschaftsförderung. Ich stellte ihm die Firma Sperrer vor und wir unterhielten uns zu Möglichkeiten der Unterstützung. Welche Erkenntnisse (zum Beispiel bzgl. Fördermittel, Behördenkontakte, Management Buy-in, Standortsuche) waren neu für Sie? Für mich war die exakte Darstellung der möglichen Fördermittel für Großinvestitionen neu. Was war durch die Leistung der Wirtschaftsförderung möglich? Wir konnten aufgrund der Empfehlung von Herrn Dr. Birner in ein neues Firmengebäude umziehen. Außerdem vermittelte er uns diverse Kontakte zu Großfirmen in der näheren Umgebung. Wurden Ihre Erwartungen bezüglich Beratung erfüllt? Ja. Welche Verbesserungsvorschläge zur Beratung haben Sie? Im Moment keine. Werden Sie auch zukünftig auf das Beratungsangebot der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land zurückgreifen, sollten Sie Bedarf haben? Definitiv. Rolf Kehrein Geschäftsführer Sperrer Industriever packungen GmbH Freilassing 12 2 Service und Begleitung

13 WFG BGL / Kiefel Technologies Bei der langen Suche nach einem geeigneten Standort für unser Hotelprojekt haben wir uns von der Geschichte und der einmaligen Lage des Klosterhofes und des Berchtesgadener Landes begeistern lassen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land hat uns mit Ihren Beratungen zur Energieeffizienz, mit Ihrer nachhaltigen Unterstützung bei der Finanzierung und bei Förderanträgen sowie durch die unkomplizierte Integration in Ihr Wirtschaftsnetzwerk in hohem Maße geholfen, diese Begeisterung zu bewahren. Aufgrund der konstruktiven Zusammenarbeit im Rahmen des Markenprozesses für Bad Reichenhall sehen wir diese Begeisterung auch wieder für die Zukunft der gesamten Tourismusregion und freuen uns auf einen gelungenen Start des neuen Klosterhofes. Henrike und Andreas Färber Inhaber Hotel Klosterhof Bayerisch Gmain Ich bin der Ansicht, dass sich die WFG BGL zu einem kompetenten Ansprechpartner für Gewerbe und Industrie in der Region entwickelt hat. Die Zusammenarbeit mit der WFG BGL beschränkte sich 2014 auf zwei Themen: Es wurden Gespräche zum Thema Technologie und Roboternetzwerk geführt und die Möglichkeiten und Chancen für die MAFO bei einer Teilnahme erörtert. Hierzu gab es eine ausführliche Beratung und Unterstützung durch die Herren Dr. Birner und Holstein. Karl Heinz Schörghofer Vorstand Mafo Sytemtechnik AG Teisendorf kompetent 13

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