Analyse der eigenen Lernbiographie und der daraus resultierenden Lehrund Lernkultur am Bespiel des Lebensbaumes

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1 Analyse der eigenen Lernbiographie und der daraus resultierenden Lehrund Lernkultur am Bespiel des Lebensbaumes Ein Weg zur persönlichen Zielklarheit und Potentialanalyse Reflexion des bisherigen Lebens- und Lernweges

2 Ein Weg zur persönlichen Zielklarheit und Potentialanalyse Klarheit über bisherige Entwicklung, Ziele, ungenutzte Potentiale Überblick über persönliche Begabungen, Wachstumsmöglichkeiten Nährstoffe werden aus dem Boden bezogen Wurzeln können weitere Ressourcen erschließen Halt durch Wurzeln An den Zweigen wachsen Blätter und Früchte Der Lebensbaum als universelle Metapher Der Stamm als Energiespeicher Der Baum durchläuft Lebenszyklen Unverwechselbare Identität

3 Exemplarischer Lebensbaum als Retroperspektive des Lernens Vielfältige Neigungen Energiespeicher Energiequellen Methodisches Vorgehen Einstimmung: Ich stelle mir vor, ich bin ein Baum (meditative Phase) Stellen Sie in Form eines Baumes dar, wie sich ihr Lernen entwickelt hat Erstellen einer Lebensbaumskizze anhand von Leitfragen Austausch in Kleingruppen Zusammentragen der Erfahrungen im Plenum

4 Transfer der persönlichen Lebenssituation auf den Lebensbaum - Meditative Phase - Was sind meine Wurzeln? Welche Früchte trage ich? Was sind meine Stärken? Einfühlen in die Struktur eines Baumes Wie ist mein Stamm beschaffen? Welche Äste/ Zweige habe ich? Unterstützende Fragen zur Erstellung der Lebensbaumskizze Wo liegen meine Wurzeln? Was sind meine Nährquellen? Wie sieht mein Stamm aus?/ Was enthält er? Welche Blätter/ Früchte möchte ich abwerfen? Welche Äste/ Zweige sind verkümmert? Welche Früchte trage ich? Welche Äste/ Zweige möchte ich weiterentwickeln? In welcher Jahreszeit befinde ich mich zur Zeit? Welches sind meine Hauptäste? Wie kann ich sie benennen? Brauche ich eine andere Umgebung?

5 Erstellen der Lebensbäume Beispiel eines Lebensbaumes

6 Austausch in Kleingruppen Was zeichnet meinen Baum aus?/ Wodurch ist er unverwechselbar? Was schätze ich an meinen Baum? Wie und wo möchte ich weiter wachsen? Welche Äste will ich beschneiden?/ Welche sollen sich entwickeln? Welche Erkenntnisse über meine bisherige Entwicklung habe ich gewonnen? Welche Konsequenzen ergeben sich für meine persönliche Lernstrategien? Austausch in Kleingruppen

7 Galerie der Lebensbäume Lebensbäume der LehrerInnen und SchülerInnen der Akademie Silberburg Teilweise konnte ich die Bäume den TN zuordnen, sie zeigen Eigenschaften der Personen Mir war nicht bewusst, dass meine Wurzeln so wichtig sind! Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, über seine persönlichen Lernstrategien nachzudenken! Bei mir hat es sich bestätigt, wie ich mein Leben gestalte Die Methode gehört an den Anfang der Schulausbildung: Man erfährt sehr viel über sich und man kann viel effektiver an wichtigen Punkten arbeiten

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