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1 SEMINARE Frühjahr 2013 Starten Sie durch!

2 Zu unseren Seminaren erhält jeder Teilnehmer eine Seminarmappe Auszug aus dem Herbst-Seminar DAISY-Seminare Frühjahr 2013

3 Inhalt Seite Editorial Trainerinnen Das Frühjahrs-Seminar 2013 BEL II - Die Berechnung von zahntechnischen Leistungen für Regelversorgungen beb 97 - Die Berechnung von zahntechnischen Leistungen bei gleich- und andersartigem Zahnersatz Implantologie-Kompakt KFO-Abrechnungs-Seminar Festzuschuss-Basis-Seminar Festzuschuss-Workshop für Spezialisten Basis-Seminar für Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie ZMFA Basis-Seminar für Einsteiger ohne zahnmedizinische Vorkenntnisse DAISY-CD Anwender-Seminar Praxismanagement mit QM Anmeldeformular DAISY-Seminare Frühjahr

4 Die neue GOZ befindet sich nun im zweiten Lebensjahr und Kritik gibt es nach wie vor von allen Seiten. Viele Praxen mussten im letzten Jahr Honorareinbußen von 5 Prozent und mehr verbuchen. Außerdem ist die wirtschaftliche Honorarermittlung und -durchsetzung insgesamt eher schwerer als leichter geworden. Durch die vielen Schnittstellen zwischen Bema und GOZ ist die Gesamtheit der zahnärztlichen Abrechnung davon betroffen. Oft sind es daher ganz grundlegende Fragen, die das Praxisteam beschäftigt. Wann wird eine Leistung abgerechnet oder berechnet? In welchen Fällen ist eine Zuzahlung oder eine komplette Abdingung möglich? Welche Leistungen können als Verlangensleistungen und welche als Analogleistungen berechnet werden? Wie kann ich bestimmte Leistungen korrekt begründen? Durch die vielen Veränderungen sind selbst erfahrene Zahnärzte gezwungen, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und dazuzulernen. Nur so ist es möglich, Chancen und Risiken der GOZ 12 zu erkennen und vorhandene Potenziale und Spielräume zu nutzen. Grundsätzlich gilt: Je besser Sie sich im Abrechnungsdschungel auskennen, desto positiver wirkt sich dies auf das betriebswirtschaftliche Ergebnis Ihrer Praxis aus. Nutzen Sie also alle Möglichkeiten und schöpfen Sie Honorar-Möglichkeiten wirklich zu 100 % aus. Dank der DAISY-Seminare im letzten Jahr konnten viele tausend Praxen profitabler arbeiten. Doch täglich gibt es neue Fragen im Praxisalltag. Die Frühjahrs-Seminare, die wir Ihnen in dieser Broschüre vorstellen, konzentrieren sich insbesondere auf die Schnittstellen zwischen Bema und GOZ. Am 12. April starten wir mit unserem hoch qualifizierten Referententeam in Heidelberg und touren dann bis Juli 2013 durch Deutschland. Seminare in attraktiven Städten wie z. B. Hamburg, Berlin, Leipzig, München oder Heidelberg lassen sich übrigens wunderbar mit einer Städtereise kombinieren. Suchen Sie sich in jedem Fall das Seminar heraus, das Sie und/oder Ihr Praxisteam weiterbringt. Besonderes Augenmerk richten viele Ihrer Kollegen auf die Implantologie- und die neu entwickelten Laborseminare zur BEL und zur beb. Natürlich bieten wir im Frühjahr auch unseren Klassiker, das Basisseminar für Einsteiger und Reaktivierer an. Denn eines ist sicher: Je aktueller Ihr Wissen in Punkto Abrechnung ist, desto weniger Geld verschenken Sie. Übrigens: Vom 12. März bis zum 16. März 2013 finden Sie uns auf der Internationalen Dentalschau in Köln (Halle 11.2, Gang S, Stand 009). Der Messebesuch lohnt sich also doppelt. 4 DAISY-Seminare Frühjahr 2013

5 DAISY-Seminare Frühjahr 2013 Vereinbarkeit von Abrechnung, Berechnung und Zuzahlung Der richtige Weg zum leistungsgerechten Honorar Liebes Praxis-Team, ein Schwerpunkt des Frühjahr-Seminars 2013 ist die richtige Berechnung von GOZ-Leistungen für GKV-Patienten neben Bema-Leistungen anhand praxisbezogener Beispiele. Viele Patienten sind mit den im Bema beschriebenen Grundversorgungen nicht zufrieden und möchten vom zahnmedizinischen Fortschritt profitieren, ohne jedoch ihre Ansprüche im Rahmen der GKV aufgeben zu müssen. Diese Situation stellt sowohl für den Zahnarzt als auch für die Verwaltung eine alltägliche Herausforderung dar. Nur auf der Basis eines vertrauensvollen Arzt-Patienten-Verhältnisses können die Grenzen der jeweiligen Leistungsansprüche und der entsprechenden Kosten transparent kommuniziert werden. Eine umfassende Patientenberatung muss insbesondere die Schnittstellen zwischen dem Bema und der GOZ verdeutlichen sowie mögliche Ergänzungen und Therapiealternativen aufzeigen. Damit leistungsgerechte Honorare gesetzeskonform und rechtssicher durchgesetzt werden können, sind beste Kenntnisse des Leistungs- und Abrechnungsgeschehens in der eigenen Praxis und eine individuelle betriebswirtschaftliche Kalkulation der Behandlungsleistungen unabdingbar, denn eine moderne, qualitätsorientierte Zahnheilkunde steht und fällt mit einem erfolgreichen Honorar-Management. Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre Leistungen aufwandsgerecht kalkulieren, korrekt und fehlerfrei berechnen, werden auch in Zukunft gewinnbringend arbeiten können. Das DAISY-Frühjahrs-Seminar setzt nicht nur maßgebliche Impulse zur Weiterentwicklung des gesamten Teams, sondern schafft Transparenz zu allen Honorierungs-Systemen, zur diffizilen Schnittstellenproblematik und zur Kalkulation von zahnärztlichen Leistungen. Weiterhin liefert das DAISY-Frühjahrs-Seminar Antworten auf wichtige Fragen des Abrechnungsalltags: Warum wird bei altbekannten Leistungen wie z. B. Wundversorgungen und Nachbehandlungen im Laufe eines Jahres so viel Geld verschenkt? Wie hat sich die Berechnung von Kombinations- Zahnersatz und Suprakonstruktionen verändert und warum gibt es daneben immer mehr Analogleistungen? Welche Auswirkungen hat die neue GOZ auf einfache und komplizierte Reparaturmaßnahmen? Der professionelle Umgang mit Problemen bei der Erstattung von Leistungen ist genauso Gegenstand des DAISY-Frühjahr-Seminars wie die ersten Urteile zur neuen GOZ. Eine detaillierte Beschreibung des Seminarinhaltes finden Sie auf Seite 9. Freuen Sie sich auf aktuelle und spannende Seminare mit vielen neuen Erkenntnissen, hoch motivierten Trainerinnen und auf einen regen Austausch mit engagierten Kolleginnen und Kollegen. Dass sich DAISY-Seminare nachhaltig rechnen, erkennt man immer wieder an der großen Nachfrage. Sichern Sie sich deshalb noch heute Ihren Platz - wir freuen uns auf Sie! Herzliche Grüße Ihre Sylvia Wuttig Geschäftsführende Gesellschafterin PS: Ganz Eilige buchen ihren Seminarplatz unter DAISY-Seminare Frühjahr

6 Know-how und Leidenschaft Sylvia Wuttig ist Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der DAISY Akademie + Verlag GmbH. Das innovative Unternehmen schreibt seit 38 Jahren Erfolgsgeschichte. Dentale-Abrechnungs-Informations-Systeme (DAISY) haben Sylvia Wuttig ein bundesweites Renommee gebracht. Mehr als Praxisinhaber und deren Mitarbeiter/innen wurden von ihr und ihrem Team in allen Bereichen der Abrechnung geschult. Beratende Tätigkeiten, Vorträge und Seminare u. a. für verschiedene KZVen, Zahnärztekammern, IUZ, Schulen, Institute, Arbeitskreise, Rechenzentren, Krankenkassen, Zahntechnische Labors und EDV- Firmen gehören ebenfalls zu ihren Aktivitäten. Sie ist Mitglied von Prüfungskommissionen für die Prüfung zur ZMV (Landeszahnärztekammer Sachsen und praxisdienste in Heidelberg). Sylvia Wuttig ist u. a. auch ZMF und akkreditierte Team Design-Trainerin. An der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg hat sie einen offiziellen Lehrauftrag zum Thema Honorierungssysteme für Studenten der Zahnheilkunde. An der praxishochschule für Gesundheit und Soziales Köln (in Gründung) wird sie zum Thema Honorierungssysteme im Studiengang Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen lehren. 6 DAISY-Seminare Frühjahr 2013

7 Unsere Trainerinnen Sylvia Wuttig Susanne Storch Sandra Abraham Michaela Stachelhaus Alle Trainerinnen sind ausgewiesene Profis (u. a. ZMF, ZMV) in den Bereichen Praxismanagement, Abrechnung und Honorierungssysteme. Sie verfügen über einen reichen DAISY-Erfahrungsschatz und sind seit vielen Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Bei verschiedenen Landeszahnärztekammern sind einige Mitglied von Prüfungskommissionen. Durch die intensive Betreuung zahlreicher Zahnarztpraxen sind alle Trainerinnen mit dem täglichen Praxisgeschehen bestens vertraut und besitzen eine außergewöhnlich umfangreiche Praxiserfahrung. Sie kennen die vielen Sorgen, mit denen sich ein Praxisteam im Alltag auseinandersetzen muss. Auf der Grundlage einer ausführlichen Seminar-Dokumentation vermitteln unsere Trainerinnen immer wieder spannende Einblicke in die Welt der Abrechnung und geben anhand vieler Beispiele konkrete Antworten auch auf schwierige Abrechnungsfragen. Sie erläutern betriebswirtschaftliche Hintergründe und geben wertvolle Empfehlungen für eine praxisnahe Umsetzung des vermittelten Wissens. Ingrid Honold Alexandra Pedersen Helen Möhrke Weitere Informationen über unsere Trainerinnen finden Sie im Internet unter DAISY-Seminare Frühjahr

8 Seminar 1310 Termine für das Frühjahrs-Seminar 2013 Augsburg Freitag Baden-Baden Donnerstag Berlin Montag Berlin Dienstag Berlin Mittwoch Bielefeld Dienstag Braunschweig Dienstag Bremen Montag Chemnitz Dienstag Cottbus Montag Dortmund Samstag Dresden Donnerstag Dresden Freitag Düsseldorf / Neuss Freitag Düsseldorf / Neuss Samstag Erfurt Donnerstag Essen Mittwoch Frankfurt a. M. Donnerstag Frankfurt a. M. Samstag Freiburg Samstag Fulda Donnerstag Göttingen Montag Halle Freitag Hamburg Donnerstag Hamburg Samstag Hannover Donnerstag Hannover Freitag Heidelberg Freitag Heidelberg Samstag Heilbronn Samstag Jena Mittwoch Kaiserslautern Montag Karlsruhe Mittwoch Kassel Dienstag Kiel Freitag Koblenz Mittwoch Konstanz Freitag Krefeld Dienstag Köln Samstag Leipzig Freitag L hafen-bodman Freitag Magdeburg Mittwoch Mainz Dienstag München Samstag München Samstag Münster Dienstag Münster Mittwoch Nürnberg Freitag Oldenburg Donnerstag Osnabrück Montag Paderborn Mittwoch Potsdam Samstag Regensburg Freitag Saarlouis Freitag Schwerin Mittwoch Siegen Mittwoch Stuttgart Dienstag Stuttgart Samstag Ulm Samstag Würzburg Freitag Zwickau Donnerstag Auszug aus dem Herbst-Seminar DAISY-Seminare Frühjahr 2013

9 Frühjahrs-Seminar 2013 Vereinbarkeit von Abrechnung, Berechnung und Zuzahlung Der richtige Weg zum leistungsgerechten Honorar Im letzten Jahr mussten viele Praxen Honorareinbußen von 5 Prozent und mehr verbuchen, andere konnten mit Hilfe individueller Honorarvereinbarungen das Niveau halten - im besten Fall sogar steigern! Fakt ist, dass die wirtschaftliche Honorarermittlung und -durchsetzung insgesamt eher schwerer als leichter geworden ist. Durch die vielen Schnittstellen zwischen dem Bema und der GOZ ist die Gesamtheit der zahnärztlichen Abrechnung davon betroffen. Praxisteams, die sich mit den Honorierungssystemen intensiv auseinandergesetzt haben, sind auch zukünftig in der Lage die Chancen und Risiken zu erkennen und die vorhandenen Potenziale und Spielräume konsequent zu nutzen. Voraussetzung ist jedoch, dass sie am Ball bleiben! Nur wer seine Leistungen aufwandsgerecht kalkuliert, korrekt und fehlerfrei berechnet und die Kosten transparent kommuniziert, wird auch in Zukunft erfolgreich arbeiten können. Das DAISY-Frühjahrs-Seminar gibt Antworten auf wichtige Fragen des Abrechnungsalltags: Warum wird bei altbekannten Leistungen immer wieder Geld verschenkt? Wie hat sich die Berechnung von Kombinations- Zahnersatz und Suprakonstruktionen verändert und warum gibt es daneben immer mehr Analogleistungen? Welche Auswirkungen hat die GOZ 12 auf einfache und komplizierte Reparaturmaßnahmen? Schwerpunkte des Frühjahrs-Seminars 2013 sind: Der anspruchsvolle GKV-Patient als Mittelpunkt der Praxis Die richtige Berechnung von GOZ-Leistungen für GKV-Patienten neben Bema-Leistungen Die wichtigsten Schnittstellen zwischen dem Bema und der GOZ Aktives Honorar-Management zur Sicherung einer leistungsgerechten Vergütung und Vermeidung von Honorarverlusten Aus der Praxis für die Praxis: Beispiele zu verschiedenen Behandlungsfällen quer durch die gesamte Zahnmedizin Die Seminarinhalte in Kurzform: Aktives Honorar-Mangement zur Sicherung einer leistungsgerechten Vergütung * - Das rechtzeitige Erkennen und die genaue Bewertung von nicht in der GOZ enthaltenen Leistungen - Das honorartechnische Kalkulieren einer zahnmedizinischen Behandlung - Die Findung einer passenden Analogleistung aus der GOZ bzw. aus der GOÄ - Das Verhindern von Verlusten, d. h. Honorare sollen in Balance sein - Das Arbeiten mit dem brandneuen (!) DAISY-HonorarRechner als geniale Hilfestellung, die Transparenz schafft, rechtssicher ist und bei konsequenter Anwendung den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis garantiert Neue und alte Probleme bei der Erstattung von GOZ und GOÄ-Leistungen durch private Kostenträger - Was muss eine Praxis bei Nichterstattung an Unterstützung leisten und an welcher Stelle sollte das Engagement enden - Welche Auswirkungen hat das vor der Verabschiedung stehende Patientenrechtegesetz - Wie weit geht die Informationspflicht, Aufklärung, Dokumentation und Einsichtnahme in die Patientenakte usw. Neue und wichtige Schnittstellen zwischen dem Bema und der GOZ * - Welche Leistungs-Ergänzungen und Therapiealternativen lösen eine Zuzahlung aus - In welchen Fällen behält bzw. verliert der Patient seine Ansprüche im Rahmen der GKV Neue Bema-Leistungen ab dem 1. April Besuchspositionen und neue Zuschlagspositionen Ausgewählte Zahnersatzversorgungen für Patienten der GKV und PKV * - Die Veränderungen bei der richtigen Berechnung von Kombinations- Zahnersatz - Die Grenzen der GOZ-Leistungsbeschreibungen bei der Versorgung mit Suprakonstruktionen - Die Möglichkeiten Zahnersatzleistungen gemäß 6 Abs. 1 GOZ analog zu berechnen - Die Berechung von Verlangensleistungen gemäß 2 Abs. 3 GOZ und die lauernden Gefahren - Die Berechnung von chairside erbrachten zahntechnischen Leistungen nach 9 GOZ bzw. 6 Abs. 1 GOZ Ausgewählte Reparaturmaßnahmen für Patienten der GKV und PKV * - Bei einfachen Versorgungen durch Kronen, Brücken, Interims- und Modellgussprothesen - Bei aufwendigen Versorgungen durch Kombinations-Zahnersatz - Die Möglichkeiten Reparaturen gemäß 6 Abs. 1 GOZ analog zu berechnen Funktionsanalytische (FAL) und funktionstherapeutische Leistungen (FTL) * - Die richtige Berechnung als selbstständige Leistungen oder im Zusammenhang mit Zahnersatz Altbekannte Leistungen gründlich analysiert, dokumentiert und richtig abgerechnet oder berechnet * - Einfache und aufwendige Wundversorgungen, Nachbehandlungen usw. Aus der Praxis für die Praxis * - Die richtige Berechnung von ausgewählten Behandlungsfällen quer durch die gesamte Zahnmedizin * Workshop mit vielen praxisbezogenen Beispielen nach Bema und GOZ/ GOÄ Achtung: Wie immer werden die Themen nach Aktualität ergänzt, angepasst oder wenn notwendig auch geändert. DAISY-Seminare Frühjahr

10 Seminar 1311 Zahntechnik Teil 1 - BEL II Die Berechnung von zahntechnischen Leistungen für Regelversorgungen Die richtige Berechnung der obligaten und fakultativen zahntechnischen Vertragsleistungen nach dem BEL II im Rahmen einer Regelversorgung nach dem Bema Herzlich willkommen sind: Das ganze Praxisteam, auch Einsteiger, wenn sie mit den ZE-Bema-Nummern vertraut sind. Tipp: Ihr Praxislabor-Techniker ist auch herzlich willkommen! Zum Thema: Praxismitarbeiter haben i. d. R. keine Ausbildung zum Zahntechniker, deshalb entstehen beim Erstellen von Laborrechnungen und beim Prüfen von Fremdlaborrechnungen immer wieder Unsicherheiten über die Abrechnungsmöglichkeiten von BEL-Leistungen. Dadurch gehen täglich viele Technikhonorare verloren - auf das Jahr gerechnet können das sogar mehrere tausend Euro sein! Um dies zu vermeiden, werden in diesem zahntechnischen Basis-Seminar zum BEL II alle Leistungsinhalte anhand von vielen Bildern und Beispielen von Grund auf erklärt und in einen abrechnungstechnischen Zusammenhang gebracht, und zwar so, dass auch der Laie (Nichtzahntechniker) alles verstehen und in die Praxis umsetzen kann. Ziel ist auch, die Technikabrechnung im Bereich der Regelversorgungen so gut zu beherrschen, dass dann dem Seminar Zahntechnik Teil 2 - beb 97 problemlos gefolgt werden kann. Die Seminarinhalte in Kurzform: Warum erbrachte Technikleistungen oft nicht dokumentiert, geschweige denn abgerechnet werden und warum jeder Zahnarzt und Mitarbeiter auch ein Zahntechniker ist! Zahntechnik / Rechtliche Zusammenhänge als Übersicht: SGB V -, BEL und Festzuschüsse, BMV-Z-Vereinbarung, Medizinproduktegesetz und Konformitätserklärung. Gewährleistung zwischen Labor, Zahnarzt und Patient u. v. a. m. Einleitende Bestimmungen und Vereinbarungen zum BEL Korrekte Auftragserteilung an das Praxis- und/oder gewerbliche Labor mit Hilfe von Checklisten um Abrechnungsverluste zu vermeiden Richtige Rechnungslegung im Praxislabor Besonderheiten bei Sonderpreisen, Sonderangeboten, Rabatten, Zahnersatz aus dem Ausland usw. Das BEL - Bundeseinheitliches Verzeichnis der abrechnungsfähigen zahntechnischen Leistungen nach 88 Abs. 1 SGB V und die richtige Abrechnung nach den Teilen: 0 Arbeitsvorbereitung 1 Festsitzender Zahnersatz 2 Modellguss 3 Herausnehmbarer Zahnersatz 4 Aufbissbehelfe 8 Reparaturen / Erweiterungen 9 Versandkosten / Metallzuschlag Viele praxisbezogene, zahntechnische Fallbeispiele mit obligaten und fakultativen BEL-Leistungen im Rahmen einer Regelversorgung bei Zahnersatz, Kronen, Brücken, Aufbissbehelfen und Wiederherstellungsmaßnahmen Ausblick von den zahntechnischen Vertragsleistungen zu den außervertraglichen zahntechnischen Leistungen und die Auswirkungen auf das Zahnarzthonorar Spielraum für eine aktive Mitarbeit, Diskussion und die Beantwortung individueller Fragen ist gegeben u. v. a. m. Bremen Montag Dortmund Donnerstag Düsseldorf / Neuss Mittwoch Nürnberg Mittwoch Ulm Montag DAISY-Seminare Frühjahr 2013

11 Seminar 1312 Zahntechnik Teil 2 - beb 97 Die Berechnung von zahntechnischen Leistungen bei gleich- und andersartigem Zahnersatz Die richtige Berechnung von zahntechnischen Leistungen nach der beb 97 bei gleich- und andersartigem Zahnersatz nach der GOZ Herzlich willkommen sind: Das ganze Praxisteam, auch Einsteiger, wenn sie mit dem BEL der GKV vertraut sind. Optimale Voraussetzung wäre die vorherige Teilnahme am Seminar Zahntechnik Teil 1. Tipp: Ihr Praxislabor-Techniker ist auch herzlich willkommen! Zum Thema: Nachdem die Teilnehmer im Seminar Zahntechnik Teil 1 die Anwendung der BEL II intensiv trainiert haben, steht in diesem Seminar die beb 97 im Mittelpunkt. Zahntechnische Leistungen werden bei andersartigem Zahnersatz ausschließlich nach der beb berechnet. Müssen in der BEL rund 140 zahntechnische Leistungen beherrscht werden, sind es in der beb ca. 800 zahntechnische Leistungen! Besonders schwierig ist es bei gleichartigem Zahnersatz, weil dabei oft BEL- und beb-leistungen zur Anwendung kommen. Detailgenaue Kenntnisse dieser schwierigen Materie verhindern Differenzen mit Patienten und Kostenträgern. Nicht weniger aufwendig ist die Erstellung von Laborrechnungen für privat versicherte Patienten. Nach 9 der GOZ müssen zahntechnische Leistungen tatsächlich entstanden, angemessen berechnet werden. BEL und beb sind in der GOZ nicht erwähnt. Trotz Widerstände einzelner Privatversicherer gegen die beb, hat sie sich bundesweit durchgesetzt. Die Seminarinhalte in Kurzform: Rechtliche Grundlagen und Zusammenhänge zur Berechnung von Laborleistungen bei GKV-Patienten bei gleich- und andersartigem Zahnersatz Korrekte Auftragserteilung an das Praxis- und/oder gewerbliche Labor mit Hilfe von Checklisten, um Abrechnungsverluste zu vermeiden Richtige Rechnungslegung nach 9 und 10 der GOZ Bedeutung von tatsächlich entstandenen und angemessenen Laborpreisen mit Tipps zur Preiskalkulation Rechtsprechung zur Erstattung von Laborleistungen Anwendung der beb 97 nach den Teilen: 0 Arbeitsvorbereitung/Modellherstellung 1 Arbeitsvorbereitung/Individuelle Hilfsmittel 2 Festsitzender Zahnersatz 3 Verbindungselemente 4 Herausnehmbarer Zahnersatz aus Dental-Legierungen 5 Metallverbindungen und Oberflächen-Beschichtungen 6 Herausnehmbarer Zahnersatz aus Kunststoff 8 Instandsetzung Zahnersatz, Schienen 9 Materialien Gegenüberstellung und Vergleiche von beb- und BEL-Positionen Technik-Leistungen, die nicht in der beb vorhanden sind und sehr häufig vom Zahnarzt selbst (chairside) erbracht werden Viele praxisbezogene, zahntechnische Fallbeispiele mit obligaten und fakultativen beb- und BEL-Leistungen im Rahmen von gleichartigem, andersartigem und außervertraglichem Zahnersatz, Kronen und Brücken, kombinierte Versorgungsformen, Suprakonstruktionen auf Implantaten und Wiederherstellungsmaßnahmen Checklisten für verschiedene zahntechnische Versorgungsformen Spielraum für eine aktive Mitarbeit, Diskussion und die Beantwortung individueller Fragen ist gegeben u. v. a. m. Achtung: Wie immer werden die Themen nach Aktualität ergänzt, angepasst oder wenn notwendig auch geändert. Bremen Dienstag Dortmund Freitag Düsseldorf / Neuss Donnerstag Nürnberg Donnerstag Ulm Dienstag DAISY-Seminare Frühjahr

12 Seminar 1315 Implantologie-Kompakt Herzlich willkommen sind: Das ganze Praxisteam, auch ohne Vorkenntnisse zur Berechnung von implantologischen Leistungen. Zum Thema: Die Berechnung von implantologischen Leistungen und Suprakonstruktionen hat sich im letzten Jahr stark verändert. Komplexe Eingriffe wurden zu Komplex-Leistungen zusammengefasst. Die vielen neuen Leistungen, die geänderten Bestimmungen und der eingeschränkte Zugriff auf die Leistungen der GOÄ erfordern alle Aufmerksamkeit der Praxismitglieder. Insbesondere der Paragrafenteil trägt dazu bei, dass die Administration erschwert wurde. Obwohl die GOZ 2012 einiges an Rechtssicherheit bietet, gehören Auseinandersetzungen mit Patienten und den Erstattungsstellen bereits schon heute zur Tagesordnung. Wer in Zukunft auf diesem Spezialgebiet erfolgreich sein will, muss seine Leistungen aufwandsgerecht kalkulieren, korrekt und fehlerfrei berechnen und muss die Kosten transparent kommunizieren. Die exakte Kenntnis des Leistungs- und Abrechnungsgeschehens in der eigenen Praxis ist die grundlegende Voraussetzung für ein erfolgreiches Honorar-Management. Schwerpunkte des Implantologie-Kompakt-Seminars sind: die verordnungskonforme Berechnung von implantologischen Leistungen das Erkennen und die richtige Dokumentation von Leistungskomplexen die Vermeidung von Honorarverlusten viele Beispiele zu implantologischen Behandlungsfällen und zu Suprakonstruktionen Die Seminarinhalte in Kurzform: Grundlagenwissen zur Berechnung implantologischer Leistungen Indikationsklassen, Diagnostik, Planung und Patientenaufklärung Gesetzliche Grundlagen GKV und PKV Ausnahmefälle und Ausnahmeindikationen OP-Bericht, Privatvereinbarung, Honorarvereinbarungen Die wichtigsten GOZ-Paragrafen und die Auswirkungen auf Honorare, Bürokratie und Erstattung Die implantologischen Leistungen nach der GOZ Die für Zahnärzte zugriffsberechtigten Leistungen nach der GOÄ Beispiele mit Workshop-Charakter zur richtigen Berechnung chirurgischer Leistungen: - Implantat-Insertionen mit und ohne Bone Splitting - Implantat-Insertionen in Verbindung mit Sinusbodenelevationen - Insertionen von einphasigen Implantaten - Freilegung von Implantaten in Verbindung mit Schleimhautplastiken - Knochengewinnungen, Knochentransplantationen - Kieferkamm-Augmentationen - Explantationen und Zahnextraktionen mit verschiedenen Augmentationsverfahren Analogleistungen, Begleitleistungen, Übersichten und Checklisten rund um die Implantologie Beispiele mit Workshop-Charakter zur richtigen Berechnung zu Suprakonstruktionen: - Verschiedene Versorgungen einer Einzelzahnlücke als Ausnahmefall, gleich- bzw. andersartige Versorgung - Verschiedene Versorgungen eines zahnlosen Kiefers mit einer Suprakonstruktion als Ausnahmefall, gleich- bzw. andersartige Versorgung - Erneuerungen von implantatgetragenen Kronen - Erneuerungen von implantatgetragenen Brücken mit und ohne Befundveränderung - Erneuerungen von Suprakonstruktionen mit und ohne Befundveränderung Umarbeitung einer vorhandenen Totalprothese zur Suprakonstruktion u. v. a. m. Berlin Donnerstag Frankfurt a. M. Donnerstag Köln Donnerstag L hafen-bodman Samstag Münster Dienstag Nürnberg Donnerstag DAISY-Seminare Frühjahr 2013

13 Seminar 1318 KFO-Abrechnungs-Seminar Herzlich willkommen sind: Das ganze Praxisteam, auch ohne Vorkenntnisse der KFO-Abrechnung. Zum Thema: Dieses Seminar wird angeboten für alle, die in die Abrechnung kieferorthopädischer Leistungen einsteigen oder ihre Kenntnisse auffrischen möchten. Es richtet sich sowohl an die Abrechnungsmitarbeiterin, als auch an die kieferorthopädisch tätige Zahnärztin oder den kieferorthopädischen Zahnarzt. Ziel ist die Beherrschung der Abrechnung kieferorthopädischer Leistungen bei gesetzlich Versicherten und bei Privatpatienten. Der Ablauf ist step by step : Es werden zunächst die gesetzlichen und vertraglichen Grundlagen der kieferorthopädischen Abrechnung erläutert, dann die für Kieferorthopädie relevanten Abrechnungspositionen der Gebührenordnungen BEMA und GOZ. Bestandteil des Seminars sind auch die Röntgenleistungen, die vom Kieferorthopäden in der Praxis in der Regel durchaus erbracht werden. Komplettiert wird das Seminar mit einem Einblick in die Abrechnung der fachspezifischen Zahntechnik. Abrechnungspositionen für die kieferorthopädische Behandlung sowohl von Kassenpatienten, als auch von Privatpatienten werden intensiv erläutert und ihre Anwendung anhand von Beispielen trainiert. Die Seminarinhalte in Kurzform: Leistungsanspruch des GKV-Versicherten KFO-Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen Unterscheidung zwischen Frühbehandlung und früher Behandlung Genehmigungs- und Gutachterverfahren in der GKV Vergütung der kieferorthopädischen Leistungen nach BEMA Abrechnungsverfahren in der GKV Die richtige Berechnung von außervertraglichen KFO-Leistungen Die Vergütung der zahntechnischen Leistungen (Grundlagen) Die GOZ als gesetzliche Grundlage der Abrechnung privater Leistungen Vergütung der kieferorthopädischen Leistungen nach GOZ Die Rechnungslegung beim Privatpatienten Röntgenleistungen nach Bema bzw. GOÄ Bearbeitung von Abrechnungsbeispielen u. v. a. m. Achtung: Wie immer werden die Themen nach Aktualität ergänzt, angepasst oder wenn notwendig auch geändert. Bremen Freitag Essen Freitag Heidelberg Montag Kassel Montag Koblenz Dienstag Münster Donnerstag DAISY-Seminare Frühjahr

14 Seminar 1316 Festzuschuss-Basis-Seminar Herzlich willkommen sind: Das ganze Praxisteam, auch Einsteiger, wenn sie mit den ZE-Bema-Nummern vertraut sind. Zum Thema: Dieses Seminar ermöglicht das gründliche Kennenlernen des Festzuschuss- Systems - und zwar Schritt für Schritt von Grund auf. Es ist besonders für diejenigen geeignet, die sich bisher mit dem Thema Festzuschüsse gar nicht oder nur wenig beschäftigt haben. Das Seminar versetzt jeden in die Lage, das erworbene, sehr umfangreiche Wissen im Praxisalltag anzuwenden. Die vielen Beispiele zu den Befundklassen, zu den Regelversorgungen und zum gleich- oder andersartigen Zahnersatz schaffen Übersicht, Transparenz und Sicherheit bei der Beurteilung der vom Zahnarzt geplanten Versorgungsform. Ganz nebenbei wird deutlich, welche gravierenden Auswirkungen das FZ-System auf die Zahnarzthonorare hat. Die Seminarinhalte in Kurzform: Befundbezogene Festzuschüsse bei der Versorgung mit Zahnersatz und Zahnkronen für GKV-Versicherte Regelleistungen, gleich- bzw. andersartiger Zahnersatz - Kernpunkte und abrechnungstechnisches Handling Die Befundklassen 1 bis 8 Die Festzuschuss-Richtlinien und deren Auswirkungen auf die Planung Die Abrechnung bzw. Berechnung von Begleitleistungen Die Abrechnung von zahntechnischen Leistungen - Kassenleistung nach dem BEL oder Privatleistung nach 9 der GOZ (ggf. beb) Der Heil- und Kostenplan Teil 1 und Teil 2 Privatvereinbarungen für außervertragliche Kronen und Zahnersatz gemäß BMV-Z Die Vereinbarungen der Bundesmantelvertragspartner und deren Interpretationen sowie Kommentierungen der KZBV und der Clearingstelle zum Festzuschuss-System Viele Beispiele (Möglichkeit zum Mitarbeiten): Versorgung mit Zahnersatz und Kronen, bestehend aus Regelversorgung, gleich- und andersartigem Zahnersatz im Rahmen einer Gesamtversorgung u. v. a. m. Achtung: Wie immer werden die Themen nach Aktualität ergänzt, angepasst oder wenn notwendig auch geändert. Auszug aus dem Festzuschuss-System Basis-Seminar Herbst 2012 Dortmund Donnerstag Heidelberg Montag Münster Dienstag Nürnberg Dienstag Stuttgart Mittwoch DAISY-Seminare Frühjahr 2013

15 Seminar 1317 Festzuschuss-Workshop für Spezialisten Herzlich willkommen sind: Das ganze Praxisteam, wenn bereits Grundkenntnisse zum Festzuschuss- System vorhanden sind. Zum Thema: Wissen perfektionieren ist die Devise in diesem anspruchsvollen Spezial- Seminar. Der Teufel steckt nicht nur im Detail, sondern lauert auch bei komplexen Zahnersatz-Versorgungen... Obwohl man das Festzuschuss-System kennt, treten bei umfangreichen bzw. nicht alltäglichen Neuversorgungen und Reparaturen tausend Fragen und unterschiedliche Meinungen auf. Die eigene EDV gibt oft keine oder nicht die richtige Antwort und die Krankenkasse behauptet wieder etwas völlig anderes. Das einzige, was jetzt noch hilft, ist eigenes präzises Wissen und klug vernetztes Denken, um zum richtigen Ergebnis zu kommen. Dabei stehen natürlich der berechtigte FZ-Anspruch des Patienten und die Zahnarzthonorare im Vordergrund. Die Seminarinhalte in Kurzform: Richtige Anwendung der wichtigsten Paragrafen aus dem Sozialgesetzbuch in Bezug auf das Festzuschuss-System Detailgenaue Kenntnisse der Festzuschuss-Richtlinien und die richtige honorartechnische Zuordnung von zahnärztlichen Leistungen und deren Honorierung Voraussetzungen der Leistungsansprüche der Versicherten und die Anforderung an einzelne Behandlungsbereiche gemäß der Zahnersatz-Richtlinien Wichtige (schriftliche) Zusatz-Vereinbarungen zwischen den Vertragspartnern der Krankenkassen und der Zahnärzte zum BMV-Z sowie EKVZ und die Auswirkungen auf gleichartigen oder andersartigen Zahnersatz Mögliche Fallstricke durch häufige Änderungen und Ergänzungen durch den Bundesausschuss der Zahnärzte und Krankenkassen im FZ-System Vermeidung von Honorarverlusten durch das Prinzip der Schriftlichkeit mit allen unabdingbaren Formularen Learning by doing - Aktive Mitarbeit - Workshop: Anhand von vorgegebenen, ganz speziellen Beispielen hat jeder Teilnehmer für sich die Möglichkeit, sein Wissen umzusetzen, zu überprüfen und zu erweitern Gemeinsame Diskussion der entsprechenden Lösungen und der Honorierung von anspruchsvollen prothetischen Leistungen u. v. a. m. Achtung: Wie immer werden die Themen nach Aktualität ergänzt, angepasst oder wenn notwendig auch geändert. Dortmund Freitag Heidelberg Dienstag Münster Mittwoch Nürnberg Mittwoch Stuttgart Donnerstag Bild: Rübeling Dental-Labor GmbH, Bremerhaven DAISY-Seminare Frühjahr

16 Nutzen Sie unsere 4-Tages-Seminare als Städtereise oder Wellness-Kurztrip Ich bin dann mal weg! Schön für den, der wegfährt. Weniger schön für den, der zu Hause bleiben muss. Machen Sie es doch bei Ihrem nächsten Seminar einmal anders! Verwandeln Sie Ihre Seminarreise in eine Städtereise mit Partner. Unsere Basis-Seminare führen Sie für vier Tage in attraktive Städte wie Berlin, Bremen, Donaueschingen, Frankfurt a. M., Freiburg, Göttingen, Heidelberg, Köln, Münster und Nürnberg. Und während Sie tagsüber mit Kollegen und Kolleginnen alles über profitables Abrechnen lernen, erlebt Ihr Partner / Ihre Partnerin Spannendes und Entspannendes. Abends erobern Sie die Stadt Ihrer Wahl dann gemeinsam. Erstklassige Restaurants, Kultur oder Wellness bieten alle Seminarorte. Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie die Zeit mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Unser Seminarhotel in Donaueschingen liegt direkt an einem herrlichen Golfplatz. Das ideale Ziel für alle Romantiker ist Heidelberg am Neckar. Der Evergreen im internationalen Städtetourismus lockt mit der einmaligen Atmosphäre einer Universitätsstadt mit Geschichte. Besuchen Sie das Schloss, lassen Sie sich vom Nachtwächter durch die abendliche Altstadt führen und wagen Sie eine Fahrt mit der Bergbahn. 16 DAISY-Seminare Frühjahr 2013

17 Seminar 1320 Abrechnung von Anfang an richtig! Basis-Seminar für Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie ZMFA Es ist völlig in Ordnung, wenn Zahnärztinnen und Zahnärzte die Erstellung ihrer Liquidationen und die Abrechnung delegieren, trotzdem verbleibt die volle Verantwortung bei den Zahnärzten. Wird falsch abgerechnet, kann man sich nicht auf Nichtwissen berufen. Noch schlimmer wird es, wenn zuwenig abgerechnet wird und der Praxis täglich viel Geld verloren geht. Deshalb: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser! Dieses Seminar vermittelt umfangreiches Wissen rund um die Abrechnung und die Berechnung von zahnärztlichen Leistungen und Gebühren auf der Basis des aktuellen Bema und der GOZ/GOÄ. Weitere Themen sind: Dokumentation, Richtlinien, Mehrkostenvereinbarungen, Zuzahlungen, Abdingungen, Wahlleistungen, Honorarvereinbarungen und vieles andere mehr. Dies alles wird - unter aktiver Einbindung der Teilnehmer - anhand vieler praktischer Beispiele dargestellt und diskutiert. Die Seminarinhalte in Kurzform: Teil 1: Grundlagenwissen Abrechnung Kür oder Pflicht? Das Wichtigste aus dem Sozialgesetzbuch, z. B. zum Wirtschaftlichkeitsgebot, zur Kostenerstattung, zur zahnärztlichen Behandlung und zum Leistungsanspruch der Versicherten Die Honorierung der zahnärztlichen Leistungen Grundsätzliches zur Abrechnung, zur Patientenaufklärung und zur perfekten Dokumentation Von der Kassenleistung zur Privatleistung, Zuzahlungs-Möglichkeiten und Abdingung Die Übertragung betriebswirtschaftlicher Honorare in die Normen der GOZ Der Paragrafenteil der GOZ die Auswirkungen auf Honorare, Bürokratie und Erstattung Der Bewertungsmaßstab (Bema) und die Behandlungsrichtlinien der GKV für die Bereiche: Allgemeine Leistungen, Röntgenleistungen und Prophylaxe. Dazu die Abrechnung dieser Leistungen nach dem Bema, der GOZ und der GOÄ Viele praxisbezogene Beispiele mit einer Gegenüberstellung der Abrechnung bei Kassen- und Privatpatienten Berlin Dienstag - Freitag Bremen Dienstag - Freitag Donaueschingen Mittwoch - Samstag Frankfurt a. M. Montag - Donnerstag Freiburg Dienstag - Freitag Göttingen Montag - Donnerstag Heidelberg Montag - Donnerstag Köln Dienstag - Freitag Münster Dienstag - Freitag Nürnberg Montag - Donnerstag Teil 2: Der Bema und die Behandlungsrichtlinien für die Bereiche: PAR (Behandlung von Parodontopathien), Konservierende Behandlung (Füllungen und Endodontie) sowie chirurgische Leistungen. Dazu die Abrechnung dieser Leistungen nach dem Bema, der GOZ und der GOÄ Viele praxisbezogene Beispiele mit einer Gegenüberstellung der Abrechnung bei Kassen- und Privatpatienten Vertragsgerechte Zuzahlungen und Abdingungen, Mehrkostenvereinbarungen bei Füllungen Teil 3: Die Abrechnung und Berechnung von Zahnersatzleistungen nach dem Bema und der GOZ Die Zuordnung von gleich- und andersartigem Zahnersatz Die Zahnersatzrichtlinien und die ZE-Abrechnung Das Wichtigste aus dem Sozialgesetzbuch, z. B. zur Regelversorgung nach den 55 und 56 Die Regeln zur Gewährleistung für Zahnersatz Viele praxisbezogene Beispiele zur Versorgung mit Veneers, Kronen, Brücken, Stiftaufbauten, zum herausnehmbaren und kombinierten Zahnersatz, zu Suprakonstruktionen und Wiederherstellungsmaßnahmen Die Richtlinien, die Abrechnung und Berechnung von Aufbissbehelfen und Schienen Die Berechnung von funktionsanalytischen und funktionstherapeutischen Leistungen (FAL/FTL) Teil 4: Der Heil- und Kostenplan Teil 1 und 2 für Kassenpatienten und diverse Zusatzformulare Die Festzuschuss-Richtlinien Die Befundklassen 1 bis 8 Beispiele zu den Regelversorgungen und Festzuschüssen der Befundklassen 1 bis 7 Beispiele zum gleichartigen und andersartigen Zahnersatz u. v. a. m. Achtung: Wie immer werden die Themen nach Aktualität ergänzt, angepasst oder wenn notwendig auch geändert. DAISY-Seminare Frühjahr

18 Nutzen Sie unsere 4-Tages-Seminare als Städtereise oder Wellness-Kurztrip Gemeinsam geht s besser! Das ist das Motto aller Zahnärzte, in deren Praxis zukünftig der Partner die Abrechnungen übernehmen wird. Das hat viele Vorteile und unsere Seminare machen in vier Tagen aus Fachfremden echte Experten. Damit Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner abends das neu erworbene Wissen feiern können, machen Sie doch aus Seminartagen einfach eine genussvolle Städtetour zu zweit! Denn die DAISY Basis-Seminare für Fachfremde finden in so faszinierenden Städten wie Baden-Baden, Berlin, Göttingen, Hamburg, Leipzig, München, Münster und Stuttgart statt. Unser Seminarhotel in München liegt in der Nähe des Englischen Gartens. Die bayerische Metropole bietet eine faszinierende Reise durch seine 850-jährige Geschichte. Hamburg lockt mit Seeluft, Speicherstadt, Musicals und Shopping de Luxe. Ganz neu in der Hafenstadt: die Beatles-Tour. Baden-Baden ist ein weltbekannter Kurort und heute vor allem als Bäderstadt, Mineralheilbad, Urlaubsort, Medien- und Kunststadt sowie internationale Festspielstadt bekannt. Der Besuch der Spielbank ist ein Muss. Oder fahren Sie nach Leipzig. Die Musikstadt mit Gewandhaus, Thomanern und historischen Bauten fasziniert immer wieder von Neuem. Das Umland von Stuttgart bietet mittelalterliche Burgen, barocke Residenzen und viele Museen. Sie wollten schon lange mal wieder am Abend tanzen gehen? Nutzen Sie diese Gelegenheit. Wählen Sie Ihre Lieblingsstadt und buchen Sie! 18 DAISY-Seminare Frühjahr 2013

19 Seminar 1325 Abrechnung von Anfang an richtig! Basis-Seminar für Einsteiger ohne zahnmedizinische Vorkenntnisse Bei der Abrechnung geht s um viel Geld. Engagierte und qualifizierte Mitarbeiter zu finden ist schwer. Deshalb übernehmen immer häufiger Zahnarzt-Partner oder Partnerinnen diese anspruchsvolle Aufgabe. Die nötigen Kenntnisse erlangen diese hoch motivierten Kunden in den Seminaren der DAISY-Akademie und meinen anschließend: Es hat richtig Spaß gemacht - Abrechnung kann man lernen, auch als Berufsfremder! Dieses Seminar vermittelt, ähnlich dem Seminar Nr. 1320, umfangreiches Wissen rund um die Abrechnung und die Berechnung von zahnärztlichen Leistungen und Gebühren auf der Basis des aktuellen Bema und der GOZ. Die Seminarinhalte in Kurzform: Teil 1: Grundlagenwissen Abrechnung Kür oder Pflicht? Das Wichtigste aus dem Sozialgesetzbuch, z. B. zum Wirtschaftlichkeitsgebot, zur Kostenerstattung, zur zahnärztlichen Behandlung und zum Leistungsanspruch der Versicherten Die Honorierung der zahnärztlichen Leistungen Grundsätzliches zur Abrechnung, zur Patientenaufklärung und zur perfekten Dokumentation Von der Kassenleistung zur Privatleistung, Zuzahlungs-Möglichkeiten und Abdingung Die Übertragung betriebswirtschaftlicher Honorare in die Normen der GOZ Der Paragrafenteil der GOZ die Auswirkungen auf Honorare, Bürokratie und Erstattung Der Bewertungsmaßstab (Bema) und die Behandlungsrichtlinien der GKV für die Bereiche: Allgemeine Leistungen, Röntgenleistungen und Prophylaxe. Dazu die Abrechnung dieser Leistungen nach dem Bema, der GOZ und der GOÄ Viele praxisbezogene Beispiele mit einer Gegenüberstellung der Abrechnung bei Kassen- und Privatpatienten Teil 2: Der Bema und die Behandlungsrichtlinien für die Bereiche: PAR (Behandlung von Parodontopathien), Konservierende Behandlung (Füllungen und Endodontie) sowie chirurgische Leistungen. Dazu die Abrechnung dieser Leistungen nach dem Bema, der GOZ und der GOÄ Viele praxisbezogene Beispiele mit einer Gegenüberstellung der Abrechnung bei Kassen- und Privatpatienten Vertragsgerechte Zuzahlungen und Abdingungen, Mehrkostenvereinbarungen bei Füllungen Teil 3: Die Abrechnung und Berechnung von Zahnersatzleistungen nach dem Bema und der GOZ Die Zuordnung von gleich- und andersartigem Zahnersatz Die Zahnersatzrichtlinien und die ZE-Abrechnung Das Wichtigste aus dem Sozialgesetzbuch, z. B. zur Regelversorgung nach den 55 und 56 Die Regeln zur Gewährleistung für Zahnersatz Viele praxisbezogene Beispiele zur Versorgung mit Veneers, Kronen, Brücken, Stiftaufbauten, zum herausnehmbaren und kombinierten Zahnersatz, zu Suprakonstruktionen und Wiederherstellungsmaßnahmen Die Richtlinien, die Abrechnung und Berechnung von Aufbissbehelfen und Schienen Die Berechnung von funktionsanalytischen und funktionstherapeutischen Leistungen (FAL/FTL) Teil 4: Der Heil- und Kostenplan Teil 1 und 2 für Kassenpatienten und diverse Zusatzformulare Die Festzuschuss-Richtlinien Die Befundklassen 1 bis 8 Beispiele zu den Regelversorgungen und Festzuschüssen der Befundklassen 1 bis 7 Beispiele zum gleichartigen und andersartigen Zahnersatz u. v. a. m. Achtung: Wie immer werden die Themen nach Aktualität ergänzt, angepasst oder wenn notwendig auch geändert. Baden-Baden Dienstag - Freitag Berlin Dienstag - Freitag Göttingen Dienstag - Freitag Hamburg Dienstag - Freitag Leipzig Montag - Donnerstag München Dienstag - Freitag Münster Dienstag - Freitag Stuttgart Dienstag - Freitag DAISY-Seminare Frühjahr

20 Seminar 1319 DAISY-CD Anwender-Seminar Herzlich willkommen sind: Alle Einsteiger, die das vielfältige Leistungsspektrum von Grund auf kennenlernen wollen und Fortgeschrittene, die den alltäglichen Einsatz der DAISY-CD weiter perfektionieren wollen. Warum ist dieses Seminar so wichtig? Das Anwender-Seminar erklärt Struktur und Aufbau der DAISY-CD, erläutert ihre technischen Rahmenbedingungen und zeigt die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten im Abrechnungsalltag. Dabei werden z. B. folgende Fragen beantwortet: Warum ersetzt die DAISY-CD unzählige Bücher, Loseblattwerke und Rundschreiben? Mit der neuen Bedienerführung mit viel weniger Mausklicks zum Ziel? Wie gelingt das? Wo findet man viele wichtige Infos zu den zusätzlich berechnungsfähigen Leistungen? Wie kann man mit der genialen Schnellsuche blitzschnell gewünschte Informationen finden? Leistungen, die nicht im Bema oder in der GOZ enthalten sind wie findet man sie? Ist es möglich, direkt aus einem Abrechnungsprogramm heraus die DAISY-CD aufzurufen? Wie kopiert man Begründungen von der DAISY-CD direkt in die Rechnung? Wie arbeitet der unverzichtbare DAISY-HonorarRechner, mit dem man auf den Cent genau kalkulieren kann? Weshalb und wo kann man bis zu 9 individuelle Behandler-Stundensätze speichern? Warum sind präzise Honorarvergleiche zwischen GKV und PKV so wichtig? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen werden dazu beitragen, dass die Seminarteilnehmer ihre DAISY-CD als cleveren Abrechnungshelfer kennenlernen, welcher bei richtigem Einsatz sehr viel zum wirtschaftlichen Praxiserfolg beiträgt. Die Seminarinhalte in Kurzform: Die logisch aufgebaute Bedienerführung: Schritt für Schritt erfahren die Teilnehmer, wie die DAISY-CD mit wenigen Mausklicks wertvolle Informationen zur Verfügung stellt Der effektive Einsatz vielfältiger Verknüpfungen zwischen Gebührennummern, Gesetzestexten, Richtlinien, Rechtsprechungen, Begründungen usw. Die schnelle Einrichtung und die konsequente Nutzung des DAISY-HonorarRechners Die richtige Installation und Aktualisierung der DAISY-CD auf nur einem Rechner oder im ganzen Netzwerk Das leichte Kopieren und Ausdrucken von Informationen aus der DAISY-CD Die einfache Erstellung und Bearbeitung von Briefen mit Inhalten aus der DAISY-CD Die wichtige Schnittstellenfunktion: Aufruf der DAISY-CD aus einem Abrechnungsprogramm Der Seminarleiter wird mit viel Sachverstand und Fingerspitzengefühl auf alle Fragen zur Anwendung der DAISY-CD eingehen und die Seminarinhalte von seinem PC per Beamer auf eine Leinwand projizieren. Damit die einzelnen Schritte genau verfolgt und dokumentiert werden können, erhalten alle Teilnehmer ein umfangreiches Skript, welches auch für eine Weiterverwendung in der Praxis bestens geeignet ist. Aurich Montag Braunschweig Freitag Duisburg Mittwoch Düsseldorf / Neuss Donnerstag Frankfurt a. M. Freitag Fulda Montag Heidelberg Samstag Jena Dienstag Karlsruhe Montag Kiel Samstag L hafen-bodman Samstag Mainz Dienstag München Freitag Nürnberg Donnerstag Potsdam Donnerstag Rheine Dienstag Würzburg Mittwoch Zwickau Mittwoch Ihr Trainer: Rainer Dreiseitel ist seit vielen Jahren Mitarbeiter der DAISY Akademie + Verlag GmbH. Er ist EDV-Experte und maßgeblich an der technischen Weiterentwicklung der DAISY-CD beteiligt. Aufgrund seines fundierten Wissens und seiner großen Erfahrung mit verschiedenen Betriebssystemen kennt er die vielen kleinen und größeren Herausforderungen beim Umgang mit der EDV. Vielen Kunden ist er durch seinen geduldigen und zuverlässigen Telefonservice rund um die DAISY-CD bekannt. Rainer Dreiseitel ist zertifizierter Microsoft Systemadministrator (MCSE), Netzwerkspezialist (WBS) und leitet seit vielen Jahren die beliebten DAISY-CD Anwenderseminare. 20 DAISY-Seminare Frühjahr 2013

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