Familienleistungen. Auf neuen Wegen in die Zukunft effizient aus einer Hand ZAHLEN. DATEN. FAKTEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Familienleistungen. Auf neuen Wegen in die Zukunft effizient aus einer Hand ZAHLEN. DATEN. FAKTEN"

Transkript

1 Familienleistungen Auf neuen Wegen in die Zukunft effizient aus einer Hand ZAHLEN. DATEN. FAKTEN Auftragsbericht 2009

2 INHALT Vorwort 2 1. DIE EREIGNISSE DES JAHRES DIE ZIELE DER ORGANISATION FÜHRUNG UND STEUERUNG DER FAMILIENKASSEN DIE BESCHÄFTIGTEN DER FAMILIENKASSEN DIE LEISTUNG KINDERGELD DIE LEISTUNG KINDERZUSCHLAG RECHTSSCHUTZ UND ORDNUNG IT-PROJEKTE IN DER FAMILIENKASSE NATIONALE ZUSAMMENARBEIT INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT 38 ANHANG: UNSERE DIENSTSTELLEN 40 1

3 VORWORT Nürnberg, im April 2010 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, das Jahr 2009 war insbesondere durch die globale Krise der Finanzmärkte geprägt. Auf die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Krise hat die Bundesregierung mit umfangreichen finanz- und auch familienpolitischen Entscheidungen reagiert. Bereits zum 1. Januar 2009 sind für Familien mit Kindern das Kindergeld und der Kinderfreibetrag erhöht worden. Die im Rahmen des Konjunkturpaketes II: Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland beschlossenen Maßnahmen dienten dazu, gering verdienende Familien mit Kindern zu entlasten. Ab April 2009 zahlte die Familienkasse die einmalige Leistung Kinderbonus aus. Im August 2009 erhielten die Bezieher von Kinderzuschlag mit schulpflichtigen Kindern im Zuge des Bürgerentlastungsgesetzes das so genannte Schulstarterpaket, eine Leistung in Höhe von 100 Euro je Kalenderjahr. Aufgrund ihrer eingespielten Organisationsstruktur konnte die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit diese zusätzlichen Aufgaben erfolgreich umsetzen. Die Bundesregierung behält den familienpolitischen Kurs bei. Unser Aufgabenspektrum bleibt somit, unabhängig von der organisatorischen Anbindung der Familienkasse, auch zukünftig erhalten. Seit August 2009 können unsere Kunden mit der ersten Stufe des Programms Kindergeld Online (KinO) Kindergeldanträge über das Internet ausfüllen. Damit ist es der Familienkasse der BA möglich, ihre Dienstleistungen serviceorientierter zu erbringen. Der Einsatz moderner Medien reduziert Fehleranfälligkeiten und sorgt für eine effektivere Aufgabenerledigung. Dabei sind die Einhaltung des Steuergeheimnisses und die Bestimmungen des Datenschutzes für uns bindend. Routineprüfungen durch den Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit bei der Familienkasse haben dies bewiesen. 2

4 Durch die Inbetriebnahme eines weiteren Service Centers am Standort Osnabrück verbesserten wir für unsere Kunden unsere Ansprechbarkeit. Schließlich dient der im Jahr 2009 eingeführte Leistungs- und Entwicklungsdialog für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu, interne Potenziale zu erkennen und Leistungsträger adäquat zu fördern. Die Familienkasse erhält hiermit die Möglichkeit, ihre qualitativ anspruchsvolle Arbeit zu sichern und ihre Dienstleistung auch in Zukunft kompetent und wirksam zu erbringen. Mit freundlichen Grüßen Bernhard Faß Leiter der BA-Familienkasse 3

5 1. DIE EREIGNISSE DES JAHRES 2009 Geschäftsverlauf 2009 Im Geschäftsjahr 2009 haben gesetzliche Aufträge die Arbeit der Familienkasse wiederum nachhaltig beeinflusst. Bereits zum 1. Januar 2009 wurde die Erhöhung des Kindergelds um 10 Euro für das erste und zweite Kind sowie um 16 Euro ab dem dritten Kind wirksam. Ebenfalls ab Januar stieg aufgrund der gesetzlichen Änderungen bei den Leistungen zum Wohngeld die Nachfrage nach Kinderzuschlag bei den Familienkassen deutlich an. Ab 1. April wurde die von der Bundesregierung im Rahmen des Konjunkturpaketes II beschlossene einmalige Leistung Kinderbonus ausgezahlt. Ab August 2009 wurde durch die Familienkasse erstmalig die mit dem Bürgerentlastungsgesetz eingeführte Leistung für die Bezieher von Kinderzuschlag mit schulpflichtigen Kindern bewilligt. Diese gesetzlichen Neuerungen führten zu Einkommensverbesserungen und entlasteten vor allem Familien mit Kindern im Niedriglohnbereich. Im November 2009 beschloss die Bundesregierung mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz eine weitere Erhöhung des Kindergelds um 20 Euro je Kind sowie eine Erhöhung des Kinderfreibetrags von derzeit 6024 Euro auf 7008 Euro. Auch wurden die berücksichtigungsfähigen Abzüge erhöht. So kann Kindergeld über das 18. Lebensjahr hinaus gezahlt werden, wenn das Einkommen der Kinder den Jahresgrenzbetrag in Höhe von 8004 Euro (bis 2009: 7680 Euro) nicht übersteigt. Wie bisher fanden zum Abschluss der Zielvereinbarungen 2009 und zur Zielnachhaltung 2008 von der 5. bis zur 8. Kalenderwoche die regelmäßigen Regionalkonferenzen an den Standorten Regenstauf, Münster und Schwerin statt. Im September des Jahres führte der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bei der Familienkasse der BA in Potsdam eine routinemäßige Prüfung durch. Für die Familienkasse sind die Einhaltung des Steuergeheimnisses und des Datenschutzes wichtige Bestandteile im täglichen Arbeitsablauf. Der abschließende Prüfbericht des Bundesbeauftragten bestätigt den korrekten Umgang und das Verfahren der Familienkasse in Bezug auf datenschutzrelevante Fragen. Die Personalentwicklung konnte mit der Einführung des Leistungs- und Entwicklungsdialogs für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jahr 2009 aktiv fortgeführt werden. Der Dialog erstreckte sich in einem kontinuierlichen Prozess über das gesamte Geschäftsjahr. Hierbei ermöglichte der regelmäßige Austausch zwischen Beschäftigten und Führungskräften, Mitarbeiterpotenziale besser als bisher erkennen zu können, um Leistungsträger zielgerichteter und adäquater zu fördern. Wie beim Leistungs- und Entwicklungsdialog für Führungskräfte steht auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dialog über Ziele, Ergebnisse, Leistungen, persönliche 4

6 Kompetenzen und individuelle Weiterentwicklung im Zentrum der Personalführung. Im Rahmen des jährlich wiederkehrenden Führungskräfte-Feedbacks konnten die Beschäftigten der Familienkasse im November 2009 erneut ihre Führungskräfte beurteilen. Die Familienkasse der BA erhielt im Jahr 2009 im Rahmen des Personalhaushalts 1584 Monatskräfte für zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten sowie 864 Monatskräfte zur Unterstützung der Einführung des Kinderbonus zugeteilt. In diesem Zusammenhang konnten insbesondere Ressourcen für Auszubildende in den Familienkassen genutzt werden. Die halbjährlich stattfindenden Personalversammlungen sind ein fester Bestandteil im Meinungsaustausch zwischen den Beschäftigten der Familienkasse und der Leitung geworden. Die Beschäftigten erhielten damit die Möglichkeit, sich umfassend über die Geschäftspolitik zu informieren sowie Fragen und Meinungen persönlich vorzutragen. Nach wie vor beeinflussten Flächenoptimierungsmaßnahmen zur wirtschaftlicheren Nutzung von Liegenschaften im Jahr 2009 die Arbeitsabläufe der Familienkasse und wirkten sich auf die Bearbeitungsstände im gesamten Bundesgebiet aus. In vielen Fällen musste zwischen den beteiligten Stellen eine Kompromisslösung hinsichtlich wirtschaftlicher Ressourcenplanung und der dabei konkurrierenden, fachlichen Aufgabenerfüllung der Familienkasse gefunden werden. Die bereits bekannten und bewährten Maßnahmen wie Task-Force, Werkzeugkoffer oder das 2-Augenprinzip bieten Hilfestellung, um die Auswirkungen der durch die Flächenoptimierung eingeschränkten Ressourcen auf die Bearbeitungsstände der Familienkasse zu mildern und somit die Anliegen der Kunden zügig bearbeiten zu können. 5

7 WICHTIGE EREIGNISSE IM GESCHÄFTSJAHR BIS 8. KW 2009 Regionalkonferenzen zum Abschluss der Zielvereinbarungen 2009 und zur Zielnachhaltung 2008 in Schwerin, Regenstauf und Münster AB APRIL 2009 Auszahlung des Kinderbonus 04. JUNI 2009 Personalversammlung in der Stadthalle Kassel FEBRUAR APRIL JUNI JANUAR MÄRZ MAI 01. JANUAR 2009 gesetzliche Änderungen Erhöhung des Kinder gelds Änderungen beim Wohngeld 5. KW 2009 Regionalkonferenzen zum Abschluss der Zielvereinbarungen 2009 und zur Zielnachhaltung 2008 in Regenstauf 1. QUARTAL 2009 Leistungs- und Entwicklungsdialog Mitarbeiter 06. MÄRZ 2009 Konjunkturpaket II : Gesetz zur Sicherung von Beschäfti gung und Stabilität in Deutschland - gesetzliche Regelung zum Kinderbonus und zum Schulstarterpaket 26. BIS 28. MAI 2009 Teamleiterworkshop in Schwerin 6

8 AUGUST 2009 Auszahlung Schulstarterpaket 05. AUGUST 2009 Eröffnung 7. Service Center Familienkasse in Osnabrück 30. NOVEMBER DEZEMBER 2009 Gemeinsame Besprechung mit BMF, BMFSFJ und BZSt AUGUST OKTOBER DEZEMBER JULI SEPTEMBER NOVEMBER 01. JULI 2009 Flächeneinführung KinO SEPTEMBER 2009 Verbindungsstellenbesprechung mit der Republik Polen in Nürnberg 22. SEPTEMBER 2009 Prüfung der Familienkasse Potsdam durch den Bundes beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit AB SEPTEMBER 2009 Beginn der ERP-Schulungen für Mitarbeiter der Familienkasse 16. NOVEMBER 2009 Personalversammlung in der Stadthalle Kassel NOVEMBER 2009 Führungskräfte-Feedback 7

9 ZAHLEN IM ÜBERBLICK Vergleich der Kindergeldberechtigten und Kinder 2008 und 2009 Stand jeweils Zahlmonat Dezember Berechtigte, an die Kindergeld und ggf. Kinderzuschlag gezahlt wurde absolut in in % absolut in in % insgesamt , ,00 nach Staatsangehörigkeit deutsch , ,97 ausländisch , ,03 nach Anspruchsgrundlage EStG , ,68 BKGG , ,32 Kinder insgesamt , ,00 nach Staatsangehörigekeit deutsch , ,24 ausländisch , ,76 nach Anspruchsgrundlage EStG , ,68 BKGG , ,32 nach Wohnsitz in Deutschland , ,35 in anderem EU-/EWR-Staat , ,61 in Abkommensstaaten (Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Serbien und Türkei) , ,03 in anderen Staaten , ,01 nach Ordnungszahl 1. Kind , ,35 2. Kind , ,45 3. Kind , ,55 weitere Kinder , ,64 8

10 Vergleich der Zahlungen für Kindergeld, Kinderzuschlag und Verwaltungskosten Stand Gesamtjahr Zahlungen absolut in in % absolut in in % insgesamt ,54 100, ,07 100,00 davon Kindergeld ,79 98, ,07 99,49 nach EStG ,76 98, ,62 99,18 nach BKGG ,03 0, ,45 0,31 davon Kinderzuschlag ,75 1, ,00 0,51 bei deutscher Staatsangehörigkeit zusammen: ,27 85, ,90 85,96 Kindergeld ,52 84, ,90 99,59 Kinderzuschlag ,75 0, ,00 0,41 bei ausländischer Staatsangehörigkeit zusammen: ,27 14, ,17 14,04 Kindergeld ,27 13, ,17 98,90 Kinderzuschlag ,00 0, ,00 1,10 Verwaltungskosten insgesamt ,50 2 je Berechtigtem 27,70 25,26 1 Haushaltsansatz im Haushaltsplan der BA für Tatsächliche Verwaltungskosten 9

11 2. DIE ZIELE DER ORGANISATION Geschäftspolitische Ziele Die übergeordneten geschäftspolitischen Ziele des Vorjahres bleiben nach dem Vorstandsbrief 07/2009 auch für das kommende Jahr bestehen. Sie geben weiterhin die grundsätzliche Ausrichtung der BA vor und dienen zugleich als Klammer für die einzelnen strategischen Geschäftsfelder. Die vier übergeordneten geschäftspolitischen Ziele gelten weiterhin. Beratung und Integration nachhaltig verbessern Wirkungsorientiert und wirtschaftlich arbeiten Mitarbeiter motivieren und Potenziale erkennen und ausschöpfen Hohe Kundenzufriedenheit erzielen Sowohl die Rahmenvorgaben des Vorstandes als auch die Gedanken des Leitbilds der BA sind auch für die Familienkasse verbindlich. In Zeiten knapper werdender finanzieller Ressourcen ist der Grundsatz wirtschaftlichen Verwaltungshandelns besonders bedeutsam. Darüber hinaus gewinnt die Mitarbeiterorientierung als geschäftspolitisches Ziel in der Zielvereinbarung der Führungskräfte an Bedeutung. Die Führungsleistung im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird stärker in den Fokus der Zielvereinbarung gerückt. 10

12 Wo wir sind und was wir wollen Die Maßnahmen zur Stärkung der Familienkasse im Hinblick auf die fachlichen Kompetenzen sowie zur Erreichung eines guten Bearbeitungsstandes wurden im Jahr 2009 fortgesetzt. Für die Weiterentwicklung der bestehenden Organisation fanden für mehrere Bereiche konzeptionelle Vorüberlegungen und Untersuchungen statt. Im Einzelnen betraf dies die Zusammenlegung der Rechtsbehelfsstellen sowie die Trennung der Aufgaben Kindergeld und Kinderzuschlag. Die Umsetzung dieser konzeptionellen Überlegungen bildet einen Schwerpunkt im kommenden Jahr. Die Familienkasse wird sich weiterhin als effizientester Dienstleister für staatliche Familienleistungen aus einer Hand und als Berater für politische Entscheidungsprozesse präsentieren. Mit der Übernahme der Familienkasse für die Beschäftigten der Bundesagentur für Arbeit wollen wir den Beweis führen, dass das Bereitstellen von Familienleistungen für den Öffentlichen Dienst in einer schlanken, bundeseinheitlichen Organisation nicht nur wirksam, sondern aus Wirtschaftlichkeitserwägungen und im Rahmen des Bürokratieabbaus auch kostengünstig gebündelt werden kann. Mit dem intensiven Einsatz moderner Techniken stärken wir unsere Serviceorientierung und sorgen somit für mehr Nähe und Transparenz in der Öffentlichkeit. Geeignete Führungsinstrumentarien unterstützen uns dabei, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen. Eine damit einhergehende positive Arbeitshaltung wird ebenfalls zu mehr Kundenzufriedenheit beitragen. 11

13 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kommunikation und Koordination Die Familienkassen haben ihre Öffentlichkeitsarbeit im Jahr 2009 weiter ausgebaut. Im Vordergrund stand dabei, mit erhöhter Transparenz die Pressestellen der BA über die Besonderheiten der Familienkasse zu informieren und so die Zusammenarbeit für die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern. Die Teilnahme der Leitung an den Dienstbesprechungen der Pressesprecher der Agenturen für Arbeit bei den Regionaldirektionen unterstreicht die Bedeutung der Pressearbeit für die Familienkasse. Nach den bereits im Jahr 2008 stattgefundenen Schulungen der Koordinatoren der Familienkasse wurden zum Jahresende 2009 die Leiterinnen und Leiter der örtlichen Familienkassen in den Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an den Standorten Celle, Dortmund, Göttingen, Potsdam und Nürnberg geschult. Durch eine stärkere Präsenz der Familienkasse in den Medien bringen wir zum Ausdruck, dass uns unsere Kunden wichtig sind. Zugleich möchten wir in der Öffentlichkeit werben und mehr Transparenz herstellen. Damit schlagen wir eine kommunikative Brücke zwischen der Familienkasse und unseren Kunden und können somit das Bild der Familienkasse in der Öffentlichkeit eindeutig platzieren. Die Familienkasse hat sich auch im Jahr 2009 über unterschiedliche Medien präsentiert. Neuerungen wie die Einführung des Programms Kindergeld Online (KinO) oder die Auswirkungen der gesetzlichen Änderungen beim Kindergeld oder Kinderzuschlag sind insbesondere über Printmedien an die Kunden herangetragen worden. Darüber hinaus haben wir die Pressesprecher der Agenturen für Arbeit bei Radio- und Fernsehinterviews mit unserem Sachverstand unterstützt. 12

14 Mitarbeiterbefragung Meine Arbeitswelt Die Erfahrungen aus der Mitarbeiterbefragung Meine Arbeitswelt (MAW) bei den Familienkassen und Service Center der Familienkassen werden stetig nachgehalten. Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung bilden nach wie vor den Ausgangspunkt, um die Entwicklung der Geschäftsziele zu verfolgen. Gegenüber dem Vorjahr ist eine Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit erkennbar. Die Entwicklung bei den örtlichen Familienkassen wurde wie bereits im Vorjahr im Hinblick auf die Entwicklung der vier Kernaspekte der Mitarbeiterzufriedenheit nachgehalten und abgefragt. Diese beinhalten die Zusammenarbeit, Zielausrichtung, Entwicklung und Gegenleistung. So äußerten sich im Zuge der MAW-Nachhaltung ca. 49 % der Familienkassen positiv hinsichtlich ihrer Entwicklung. Dies entspricht einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um ca. 12 %. Insbesondere die Auswirkungen des Leistungsund Entwicklungsdialogs im kommunikativen Miteinander zwischen Beschäftigten und Führungskraft werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als positiv beurteilt. Rund 38 % der befragten Familienkassen gaben an, dass keine Veränderung im Hinblick auf die Ausgangsbefragung eingetreten sei. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Wert um ca. 15 % verringert. Etwa 13 % der befragten Familienkassen vermeldeten eine negative Entwicklung der Mitarbeiterzufriedenheit. Aus diesem Grund sind die Ergebnisse der Nachhaltung auch 2009 im Rahmen von Dienstbesprechungen und der regelmäßigen Dienstaufsicht vor Ort thematisiert worden. Die Nachhaltung der MAW-Ergebnisse wird weiterhin kontinuierlich betrieben. Sie dient auch dazu, die Rolle der Führungskräfte innerhalb der Besonderen Dienststelle Familienkasse sowie der BA insgesamt zu definieren. Mit Hilfe dieses Instrumentariums kann das Konzept der Führung in der BA und in 13

15 der Besonderen Dienststelle überprüft werden. Es dient zudem als Indikator für die Beurteilung des Führungssystems und die Führungstechnik innerhalb der Familienkassen. Einführung der festen Kindergeldnummer Durch die Einführung des Systems ERP (Enterprise Resource Planning), das zu deutlichen Änderungen im Personal- und Finanzierungswesen der BA führt, sowie durch die im Zusammenhang mit der geplanten Einführung der elektronischen Leistungsakte (eakte) erkennbaren Erfordernisse, ergab sich auch im Leistungsbereich der Familienkasse Umstellungsbedarf. In diesem Zusammenhang wurde die bis dahin variable Kindergeldnummer in eine feste Kindergeldnummer geändert. Die Vorzüge einer festen Kindergeldnummer liegen darin, dass der Kunde seine Kindergeldnummer während des gesamten Leistungsbezuges, z. B auch bei einer Wohnsitzveränderung mit Zuständigkeitswechsel zu einer anderen Familienkasse der BA unverändert beibehält, die komplette Historie des Leistungsfalles, insbesondere zu erfolgten Zahlungen und ergangenen Bescheiden abgebildet wird, Verbesserungen im Datenabgleich mit der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) nach 90, 91 EStG sowie deutlich einfachere Abbildungen von Gebietskorrekturen erreicht werden, Doppelzahlungen bzw. Zahlungsüberschneidungen verhindert werden können. Diese für die Kunden gültige feste Kindergeldnummer wurde zum Ende des Jahres 2009 eingeführt. Die Telefonie Die Service Center (SC) Familienkasse an den Standorten Göttingen, Halle, Hannover, Marburg, Neubrandenburg, Osnabrück (seit ) und Stade erzielten im gesamten Jahresverlauf eine Fallabschlussquote von über 90 %. Dadurch konnten die örtlichen Familienkassen im Bereich Kundenanfragen erheblich entlastet werden und die so gewonnenen Kapazitäten für ihre originären Aufgaben nutzen. Im Intranet befindet sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Service Center eine Wissensdatenbank mit Inhalten von A wie Abendschule bis Z wie Zahlungstermine. Dieses Arbeitsmittel unterstützt die Service Center bei einer schnellen Suche nach Stichworten und dient der Qualitätssicherung erteilter Auskünfte, die dort ca Mal täglich gegeben werden. 14

16 Teamleiter-Workshop der Service Center der Familienkasse Aufgrund der positiven Resonanz im Vorjahr fand auch im Jahr 2009 ein Workshop für die Teamleiterinnen und Teamleiter der Service Center statt. Ort der Veranstaltung war die Hochschule der BA in Schwerin. Themen der Workshops waren unter anderem die Führungsaufgaben in einem Service Center und die Zusammenarbeit zwischen den Familienkassen und den Service Centern. Zu dem letzten Thema wurden die Familienkassenleiterinnen aus Hamburg und Rostock zu einem intensiven Austausch eingeladen. Bei einem Besuch des Service Center Schwerin erhielten die Teamleiterinnen und Teamleiter einen Einblick über die Abläufe in einem SGB III SC. Themen wie der organisatorische Aufbau, die Teambildung, die Aufgaben im Rechtskreis Sozialgesetzbuch III in der Telefonie und die Einbindung einer Fachkraft im Telefonservice (FiT) ein Dienstposten, der bisher in den Service Centern der Familienkassen nicht vorgesehen ist sowie die Verteilung der Aufgaben zwischen Teamleiter und FiT stellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Service Center Schwerin kompetent vor. Teamleiter-Workshop der ServiceCenter Familienkasse in Schwerin Service Center Osnabrück Um dem Kundenanliegen nach einer guten telefonischen Erreichbarkeit weiterhin gerecht werden zu können, wurde am Standort Osnabrück ein weiteres Service Center Familienkasse aufgebaut. Unter dem Dach der Agentur für Arbeit Osnabrück wurden nach Umbaumaßnahmen Büros für vier Teams eingerichtet. Am 3. August 2009 ging das Service Center Osnabrück mit tatkräftiger Unterstützung der anderen Service Center ans Netz. 15

17 Geschäftsprozessmodell Das zum Jahresende 2008 erstellte Geschäftsprozessmodell wurde verfeinert und zeigt nunmehr detailliert die Geschäftsprozesse zur Ablauforganisation und zum steuer- und sozialrechtlichen Leistungsverfahren auf. Dieses wertvolle Arbeitsmittel kann für künftige Evaluierungen im Bereich des Leistungsverfahrens, aber auch für Fragen des Controllings zu Rate gezogen werden. Es ist davon auszugehen, dass das Geschäftsprozessmodell nach Veröffentlichung den örtlichen Familienkassen zum Erkennen und Sensibilisieren von Zusammenhängen wesentlicher Geschäftsprozesse dient und dort wichtiger Bestandteil der Arbeits- und Lernmittel wird. Flächenoptimierung Die Flächenoptimierung ist 2009 bei den örtlichen Familienkassen weiter umgesetzt worden. Der einheitlich in der Dienstvereinbarung für die Liegenschaften der BA vorgegebene Flächenkennwert ist für die Familienkassen aufgrund vieler arbeits- und verfahrenstechnischer sowie steuerrechtlicher Besonderheiten nicht ohne weiteres umsetzbar. Hier besteht nach wie vor Steuerungsbedarf. Dennoch wird die Familienkasse überflüssige Raumkapazitäten durch die Nutzung moderner Bürokonzepte minimieren. In diesem Zusammenhang entsteht am Standort Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut eine nach modernsten Grundsätzen für Bürolandschaften konzipierte Musterliegenschaft für die Familienkasse. Die Familienkasse unterstreicht durch die genannten Maßnahmen, dass sie sich den Grundsätzen von Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit verpflichtet sieht und die Nutzung von Büroflächen auf ein wirtschaftlich vertretbares Maß beschränkt werden soll. Wirtschaftlichkeitserwägungen werden jedoch nicht zu Lasten einer effektiven Aufgabenerledigung bei den Familienkassen gehen können. Das Gastgeberprinzip Die Anwendung des Gastgeberprinzips bei den Familienkassen hat sich bewährt. Die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen der BA gestaltet sich überwiegend unproblematisch. Betriebswirtschaftliche Kostenvorteile können auf diese Weise im Infrastrukturbereich oder auch bei der Nutzung sächlicher Ressourcen gewonnen werden. 16

18 3. FÜHRUNG UND STEUERUNG DER FAMILIENKASSEN Das Zielsystem 2009 Wie bereits in den vergangenen Jahren galt auch für die Zielvereinbarungen 2009, dass diese in die übergeordneten geschäftspolitischen Ziele der Bundesagentur für Arbeit eingebettet sind. Mit dem Vorstandsbrief zur Planung 2009 bleiben für die BA vier übergeordnete geschäftspolitische Ziele bestehen: Hohe Kundenzufriedenheit erzielen Wirkungsorientiert und wirtschaftlich arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren, Potenziale erkennen und ausschöpfen Beratung und Integration nachhaltig verbessern Die Rahmenvorgaben des Vorstands wurden durch den Planungsbrief der Direktion vom 12. Januar 2009 dahingehend konkretisiert, dass die Geldleistungen Kindergeld und Kinderzuschlag schnell, richtig und wirtschaftlich erbracht werden. Damit leistet die Familienkasse gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zu einer hohen Kundenzufriedenheit und Mitarbeitermotivation. Neu bei den Zielvereinbarungen 2009 war die Verknüpfung des Leistungsund Entwicklungsdialogs (LEDi) mit dem Planungs- und Zielvereinbarungsprozess. Zielvereinbarungen sind danach Bestandteil sowohl des Steuerungs- als auch des LEDi-Prozesses. Die am Jahresanfang geschlossenen Zielvereinbarungen sind Grundlage für den unterjährigen Zielnachhaltedialog im Rahmen des Steuerungsprozesses. Die jeweilige Zielerreichung ist dann wiederum eine Grundlage für die individuelle Leistungsbeurteilung im Rahmen des LEDi im Folgejahr. Die Vereinbarungen werden auf Basis standardisierter Zielvereinbarungsvordrucke (Templates) abgeschlossen. Dadurch wird die Vergleichbarkeit der Arbeitsergebnisse gefördert. In der Zielvereinbarung werden zwei Zielkomponenten unterschieden: Geschäftspolitische Ziele (GPZ) und Persönliche Ziele (PZ). Die GPZ werden grundsätzlich mit 80 %, die PZ grundsätzlich mit 20 % gewichtet. Gegenstand der Zielvereinbarungen 2009 mit den Leiterinnen und Leitern örtlichen Familienkassen waren folgende geschäftspolitische Ziele: offene Bearbeitungsvorgänge Kindergeld, offene Bearbeitungsvorgänge Kinderzuschlag, erledigte Vorgänge je Mitarbeiterkapazität und Arbeitstag (Produktivität), Anteil der Abhilfen wegen fehlerhafter Rechtsanwendung an den gesamten Abhilfen, Kundenzufriedenheitsindex, Durchführungsquote Mitarbeitergespräche in %. Als persönliches Ziel wurde die Benennung von Potenzialträgern für Funktionen der Tätigkeitsebene V (Fachassistenzebene) definiert. 17

19 Weitere persönliche Ziele konnten gemäß dem Glossar zu den persönlichen Zielen in der Familienkasse ausgewählt werden. Die Zielvereinbarungen 2009 mit den Bereichsleiterinnen und -leitern der Service Center Familienkasse bezogen sich auf folgende geschäftspolitische Ziele: Anzahl der Gespräche je Tag und Mitarbeiterkapazität, Fallabschlussquote, fachliche Kompetenz der Telefon-Service-Beraterinnen und Telefon- Service-Berater (TSB), kommunikative Kompetenz der TSB, telefonische Erreichbarkeit, Durchführungsquote Mitarbeitergespräche in %. Nach den bei den Regionalkonferenzen 2009 vorgestellten Grundsätzen orientieren sich die persönlichen Ziele für die Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter der Service Center Familienkasse an deren Aufgabenspektrum. Dabei ist als obligatorisches Persönliches Ziel vorgesehen, mit den TSB in jedem Quartal 2009 ein Training am Arbeitsplatz durchzuführen. Führung in der BA Die in den Jahren 2007 und 2008 erfolgte Umsetzung der mit Handlungsempfehlung/Geschäftsanweisung (HE/GA) 11/2006 Nr. 28 festgelegten Konzeption Führung in der BA wurde im Jahr 2009 fortgesetzt. 194 Teilnehmer aus dem Kreis der Führungskräfte haben 2009 an den verbindlichen Qualifizierungsmodulen Führen über Leistungszirkel, Gespräche ergebnisorientiert führen sowie Hospitation als Führungsinstrument teilgenommen kam neu das Qualifizierungsmodul Personalentwicklung als Führungsaufgabe hinzu. Ziel ist es, den Führungskräften ein klares Verständnis der Bedeutung ihrer Rolle als Personalentwickler zu vermitteln und sie in die Lage zu versetzen, Kompetenzen und Potenziale zu erkennen und daraus entsprechenden Entwicklungsbedarf zu identifizieren und umzusetzen. Im Rahmen der Umsetzung der Initiative zur Stärkung der Führungsfähigkeit haben 19 Führungskräfte 2009 mit der Maßnahme In Führung gehen begonnen. Das Programm erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten und umfasst sieben Führungsmodule. Absicht ist es, die Führungskräfte in Bezug auf ihre Führungsfähigkeit weiter zu entwickeln und zu qualifizieren, um die Familienkasse dadurch noch steuerungsfähiger und operativ erfolgreicher zu machen. 18

20 Führung in der Familienkasse Die BA führte auch 2009 für ihre Führungskräfte den Leistungs- und Entwicklungsdialog (LEDI-FK) durch. Damit wird der Prozess kontinuierlich fortgesetzt, eine Steigerung der operativen Leistungsqualität und -effizienz zu erzielen und den Boden für eine veränderte Führungskultur zu bereiten. Der regelmäßige Dialog über Ziele, Ergebnisse, Leistungen, persönliche Kompetenzen und individuelle Weiterentwicklung zwischen Führungskräften und Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern wird im Rahmen der Personalführung weiter verstetigt. Zum Stichtag erhielten alle Führungskräfte eine Beurteilung. Für entwicklungsfähige Führungskräfte hat die Entwicklungskonferenz Beschlüsse gefasst, die in Entwicklungspläne einmünden. Die Auswahl von Führungskräften der Führungsebene III in der Familienkasse erfolgte im Jahr 2009 im Rahmen von Förder- und Auswahl-Assessment Centern (Förder-AC bzw. Auswahl-AC). Durch dieses Instrument steht ein bundesweit gültiger Standard mit einheitlichen Vorgehensweisen und Kriterien zur Potenzialanalyse und Rekrutierung von Führungskräften zur Verfügung. Die Familienkasse führte 25 Förder-AC mit je 3 Teilnehmern durch. Zum zweiten Mal erfolgte im Jahr 2009 in der Zeit vom in der Familienkasse ein Führungskräftefeedback. Hierbei geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Organisationseinheit ihrer unmittelbar vorgesetzten Führungskraft freiwillig eine anonyme Rückmeldung (Feedback) zum wahrgenommenen Führungsverhalten und zur Zusammenarbeit. Dieses Führungsinstrument soll die vertrauens- und respektvolle Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihrer Führungskraft sowie die Optimierung der Führungsleistung fördern. 19

21 Fachkonzept Neuorganisation der Sachbearbeitung in den örtlichen Familienkassen Im Jahr 2009 begannen die Arbeiten am Fachkonzept Neuorganisation der Sachbearbeitung in den örtlichen Familienkassen. Das Fachkonzept sieht in den örtlichen Familienkassen und den Service Centern (SC) Familienkasse als organisatorische Änderungen insbesondere die getrennte Bearbeitung der Teilaufgaben Kindergeld und Kinderzuschlag vor. Organisationsziel der Trennung der Teilaufgaben Kindergeld und Kinderzuschlag ist eine qualitativ hochwertige Leistungserbringung auf der örtlichen Ebene der Familienkassen und der Service Center Familienkasse. Die Umsetzung dieser Zielsetzung wird Aufgabe für 2010 sein. Organisationsuntersuchung 2009/2010 Die Organisationsuntersuchung startete im Mai Aus den insgesamt 102 Familienkassen wählte die Direktion 12 Familienkassen für die Erhebung nach dem Zufallsprinzip aus. Die Untersuchung erfolgt in Form einer Multimomentaufnahme. Dabei handelt es sich um ein Stichprobenverfahren. Zu vielen Zeitpunkten wird festgestellt, welche Tätigkeit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade verrichten. Die Zuordnung und Erfassung erfolgt dabei mittels eines Kontenplanes. Nach einer Reihe von Feststellungen kann man berechnen, wie groß der Anteil einer bestimmten Tätigkeit ist. Ziel der Organisationsuntersuchung ist die Ermittlung des erforderlichen Personalvolumens in den Familienkassen insgesamt, getrennt für die Aufgabenbereiche Kindergeld und Kinderzuschlag, aufgeteilt in Antragsarbeiten und Bestandsarbeiten sowie bei den Bestandsarbeiten fachlich weiter untergliedert und getrennt für minder- bzw. volljährige Kinder sowie die Ermittlung der Aufgabenstruktur für Sachbearbeiter, Fachassistenten und Assistenten. Diese Informationen benötigt die Familienkasse für die Abrechnung der Verwaltungskosten mit der Bundesregierung ebenso wie für verschiedene organisatorische Fragestellungen. 20

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

z a H l e n. d at e n. fa k t e n Herausgeber: www.arbeitsagentur.de

z a H l e n. d at e n. fa k t e n Herausgeber: www.arbeitsagentur.de Durch Auf neuen Aufträge Wegen in die Zukunft Familien stärken z a h l e n. dat e n. fa k t e n Auftragsbericht 2008 INHALT Vorwort 2 1. DIE EREIGNISSE DES JAHRES 2008 4 2. DIE ZIELE DER ORGANISATION 10

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II Revision SGB II Bericht gemäß 49 SGB II Kundenzufriedenheit Horizontale Revision Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag 1 2. Zusammenfassung 1 3. Revisionsergebnisse 2 3.1 Erklärung des Bewilligungsbescheides

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Ziele und Instrumente der PE in der BA 2000. Eine synoptische Übersicht zur Information über das System und die Gesamtzusammenhänge.

Ziele und Instrumente der PE in der BA 2000. Eine synoptische Übersicht zur Information über das System und die Gesamtzusammenhänge. Ziele und Instrumente der PE in der BA 2000 Eine synoptische Übersicht zur Information über das System und die Gesamtzusammenhänge Teilzeitbeschäftigung Qualifizierung Förderung schwerbehinderter Menschen

Mehr

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert?

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Lösung Mitarbeitergespräch Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Das Mitarbeitergespräch bietet der Führungskraft

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

elektronische Vorab-Fassung*

elektronische Vorab-Fassung* Deutscher Bundestag Drucksache 16/11529 16. Wahlperiode 22. 12. 2008 Antwort der Bundesregierung Seite 1, Januar 15, 2009, /data/bt_vorab/1611529.fm, Frame auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Mücke,

Mehr

Geschätsprozessmanagement

Geschätsprozessmanagement Geschätsprozessmanagement Wir bringen Sie ans Ziel VERWALTUNG IM DIGITALEN ZEITALTER Die Digitalisierung der Verwaltung (E-Government), der demografische Wandel sowie die wachsenden Anforderungen der Bürgerinnen

Mehr

BZSt BADV ZIVIT. Oberbehörden und IT-Einrichtungen. Strukturentwicklung Bundesfinanzverwaltung. Fortentwicklung und Umsetzungsprozess I (August 2003)

BZSt BADV ZIVIT. Oberbehörden und IT-Einrichtungen. Strukturentwicklung Bundesfinanzverwaltung. Fortentwicklung und Umsetzungsprozess I (August 2003) Strukturentwicklung Bundesfinanzverwaltung Oberbehörden und IT-Einrichtungen BZSt BADV ZIVIT Grobkonzept (Oktober 2000) Feinkonzept (August 2001) Fortentwicklung und Umsetzungsprozess I (August 2003) B

Mehr

Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit

Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit 10. Verwaltungskongress Effizienter Staat, Berlin 23.05.2007 Oliver Dieterle Leiter der Internen Revision Marketing Chancen und Herausforderungen für die

Mehr

Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des Jobcenters Berlin Spandau im gesamten operativen Bereich

Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des Jobcenters Berlin Spandau im gesamten operativen Bereich Geschäftsanweisung Geschäftszeichen -II- 007, II-8701, II-8701 Jobcenter Berlin Spandau 08/2012 Datum: 15.11.2012 überarbeitet am 12.03.201 Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung

Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung Im Hinblick auf die hohen Erwartungen, welche die Öffentlichkeit an einen Service public und seine Mitarbeitenden stellt, hat der Bundesrat

Mehr

Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen

Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Immer, wenn Menschen aufeinandertreffen, findet eine Beurteilung statt. Dabei gründet sich unsere Meinung über Andere oft auf den ersten Eindruck. In

Mehr

Werkstattbericht QM-Systeme III: Erfahrungen an der FH Lübeck

Werkstattbericht QM-Systeme III: Erfahrungen an der FH Lübeck Werkstattbericht QM-Systeme III: Erfahrungen an der FH Lübeck I. FH Lübeck in Zahlen IV. Probleme oder Herausforderungen V. Qualitätsmanagement in Zukunft I. FH Lübeck in Zahlen Maschinenbau und Wirtschaft

Mehr

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Ursula Reck-Hog Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Alle Rechte vorbehalten 2010 Lambertus-Verlag, Freiburg im Breisgau www.lambertus.de Gestaltung:

Mehr

Bundesagentur für Arbeit I Bereich Personalpolitik I 25. Juni 2015 I 4. BW-Forum; Stuttgart. Diversity und Inklusion in der Bundesagentur für Arbeit

Bundesagentur für Arbeit I Bereich Personalpolitik I 25. Juni 2015 I 4. BW-Forum; Stuttgart. Diversity und Inklusion in der Bundesagentur für Arbeit Bundesagentur für Arbeit I Bereich Personalpolitik I 25. Juni 2015 I 4. BW-Forum; Stuttgart Diversity und Inklusion in der Bundesagentur für Arbeit Die Dienststellen der BA auf einen Blick Zentrale 10

Mehr

HPR-Aktuell. Veröffentlichung der ver.di-gruppe im Hauptpersonalrat der Bundesagentur für Arbeit. Extra-Ausgabe 21. Juli 2015

HPR-Aktuell. Veröffentlichung der ver.di-gruppe im Hauptpersonalrat der Bundesagentur für Arbeit. Extra-Ausgabe 21. Juli 2015 HPR-Aktuell Veröffentlichung der ver.di-gruppe im Hauptpersonalrat der Bundesagentur für Arbeit Extra-Ausgabe 21. Juli 2015 Liebe Kolleginnen und Kollegen, ihr erhaltet heute eine Extra-Ausgabe der HPR-NEWS

Mehr

Keine Chance dem Karriereknick

Keine Chance dem Karriereknick Keine Chance dem Karriereknick Lebensphasenorientiertes Personalmanagement in der Bundesagentur für Arbeit (BA) Dr. Beatrix Behrens Bereichsleiterin Personalpolitik / Personalentwicklung Symposium Altern

Mehr

Organisationsuntersuchung im Justizministerium und ihre Spät(en)-Folgen

Organisationsuntersuchung im Justizministerium und ihre Spät(en)-Folgen Organisationsuntersuchung im und ihre Spät(en)-Folgen am Beispiel des s des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Historie Juni 1995: Festschreibung Verwaltungsmodernisierung im Regierungsprogramm Nov.

Mehr

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung Seite 1 von 6 recherchiert von: in der Datenbank Bayern-Recht am 08.08.2007 Vorschrift Normgeber: Staatsregierung Aktenzeichen: BI1-1551-20-22-5 Erlassdatum: 02.07.2007 Fassung vom: 02.07.2007 Gültig ab:

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht Oberösterreichischer L Landesrechnungshof Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung Bericht LRH-100028/17-2007-An Auskünfte Oberösterreichischer Landesrechnungshof A-4020 Linz, Promenade 31 Telefon:

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf & Familie. Handreichung für Führungskräfte. Personal im Mittelpunkt: Beruf und Familie attraktiv für alle

Vereinbarkeit von Beruf & Familie. Handreichung für Führungskräfte. Personal im Mittelpunkt: Beruf und Familie attraktiv für alle Personal im Mittelpunkt: Beruf und Familie attraktiv für alle Vereinbarkeit von Beruf & Familie Elemente einer familienfreundlichen Arbeitswelt Handreichung für Führungskräfte Das Thema Vereinbarkeit von

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

BETRIEBSVEREINBARUNG Nr. 9

BETRIEBSVEREINBARUNG Nr. 9 BETRIEBSVEREINBARUNG Nr. 9 über die Einführung des Mitarbeitergesprächs abgeschlossen zwischen den Österreichischen Bundesbahnen, 1010 Wien, Elisabethstraße 9, und dem Zentralausschuss der Bediensteten

Mehr

Beurteilungen, Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen aus Sicht der Arbeitnehmervertretung Labyrinth

Beurteilungen, Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen aus Sicht der Arbeitnehmervertretung Labyrinth Beurteilungen, Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen aus Sicht der Arbeitnehmervertretung Mitbestimmungsrechte und Möglichkeiten von BR, PR und MAV Beurteilungen Ziele und Zweck von Mitarbeitergesprächen

Mehr

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Mit dem Konzept "Pluspunkt Ehrenamt.DTB" soll das Leitbild "Wir schaffen Bindung" des Deutschen Turner-Bundes systematisch, planvoll und

Mehr

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Grundlagen und Vorgehensweisen zur Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Gesamtkonzept

Mehr

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? 6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Stuttgart, den 12. November

Mehr

Dienstverei. Heimarbeit AND ARTS HOCHSCHULE HANNOVER UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES. nach 78 NPersVG über die Ei

Dienstverei. Heimarbeit AND ARTS HOCHSCHULE HANNOVER UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES. nach 78 NPersVG über die Ei HOCHSCHULE HANNOVER UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES AND ARTS Dienstverei nach 78 NPersVG über die Ei Heimarbeit zwischen dem Präsidenten und dem Personalrat der Hochschule Hannover - Dienstvereinbarung

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ

Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ Alten- und Pflegeheim Maria Rast in Maria Schmolln Gemeindealtenheim Grünburg Qualität Erfüllung der Anforderungen

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Forum Equal Pay Day 19.12.2011, Nürnberg Dr. Beatrix Behrens, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen

Mehr

Haushaltsplan 2015 Personalmanagement (Dez.IV) Dezernat IV Produktgruppe 0141

Haushaltsplan 2015 Personalmanagement (Dez.IV) Dezernat IV Produktgruppe 0141 Haushaltsplan 2015 Personalmanagement (Dez.IV) Produktgruppe 0141 Produkt 014101 Personalwirtschaft für Fachpersonal im Durchführung von Personalbedarfsplanung und Disposition Gewinnung von Personal Beratung

Mehr

Gesundheitsmanagement in der niedersächsischen Landesverwaltung

Gesundheitsmanagement in der niedersächsischen Landesverwaltung Gesundheitsmanagement in der niedersächsischen Landesverwaltung Partizipation als Leitgedanke Anke Breusing: Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Integration Mareike Claus: Landesvereinigung

Mehr

Jahresbericht Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung 2014 sowie Vorstellung der Initiative amtlich einfach Staat der kurzen Wege

Jahresbericht Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung 2014 sowie Vorstellung der Initiative amtlich einfach Staat der kurzen Wege Pressekonferenz Jahresbericht Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung 2014 sowie Vorstellung der Initiative amtlich einfach Staat der kurzen Wege Am 23. April 2015 in Berlin Statement von Staatsminister

Mehr

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität

Mehr

Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ALTERNATIVE ARBEITSFORMEN. Mann mit Kind vor einem Laptop. Telearbeit und mobiles Arbeiten.

Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ALTERNATIVE ARBEITSFORMEN. Mann mit Kind vor einem Laptop. Telearbeit und mobiles Arbeiten. Mann mit Kind vor einem Laptop Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ALTERNATIVE ARBEITSFORMEN Telearbeit und mobiles Arbeiten Logo Alternierende Telearbeit und mobiles Arbeiten - innovative

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen,

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, vorgestellt an einem Praxisbeispiel aus der Georg-August-Universität

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Ludwigshafen, den 07. Mai 2015 Warum

Mehr

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Diagnostik Training Systeme Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Das Talent Management beschreibt einen Prozess mit Hilfe dessen sichergestellt wird, dass der Organisation langfristig geeignete

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

14 Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten kann verbessert werden (Kapitel 0902 Titelgruppe 06 Titel 893 61)

14 Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten kann verbessert werden (Kapitel 0902 Titelgruppe 06 Titel 893 61) Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Einzelplan 09) 14 Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten kann verbessert werden (Kapitel 0902 Titelgruppe 06 Titel 893 61) 14.0 Die Förderung

Mehr

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25.

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Juni 2012 Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt Was bedeutet es, prozessorientiert

Mehr

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern 9700004103776 Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern D-19048 Schwerin An die Schulleiterinnen und

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009 Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München Potsdamer Dialog 2009 Die Landeshauptstadt München Zahlen/Daten/Fakten: 1,3 Mio. Einwohner Deutschlands größte kommunale Arbeitgeberin

Mehr

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung alle Aktivitäten, die dazu beitragen, dass Mitarbeiter/innnen die an sie gestellten gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen

Mehr

SMS CONSULTING Wir für Sie

SMS CONSULTING Wir für Sie Integriertes Performance Management Führung Mitarbeiter Vergütung Organisation SMS CONSULTING Wir für Sie Mit unserem integrierten Performance Management System verhelfen wir Ihrem Unternehmen zu nachhaltigen

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung 1 Vitos GmbH 1.1 Zielsetzung des Projekts Zum 01.01.2008 hat die LWV-Gesundheitsmanagement GmbH als neu strukturierte Unternehmensholding des Landswohlfahrtsverbandes Hessen ihre Tätigkeit aufgenommen.

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Jetzt fit machen: Geschäftsprozessmanagement Seminare für die öffentliche Verwaltung 2015/2016 DIE VERWALTUNG HEUTE & MORGEN Die öffentliche Verwaltung befindet sich bei der Modernisierung ihrer Strukturen

Mehr

Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze

Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze Lösung Mobiler Arbeitsort Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze Der mobile Arbeitsort ist eine auf Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Ausgangsbasis Der Change- Management- Prozess der UDE entwickelt sich im Rahmen einer nachhaltigen

Mehr

FREIE UNIVERSITÄT BOZEN

FREIE UNIVERSITÄT BOZEN FREIE UNIVERSITÄT BOZEN MESSUNG UND BEWERTUNG DER INDIVIDUELLEN PERFORMANCE DES VERWALTUNGSPERSONALS ANLAGE ZUM PERFORMANCE-PLAN 2014-2016 Genehmigt mit Dekret des Präsidenten Nr. 27 vom 20.11.2014 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH

Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH Kaufmännische Krankenkasse KKH Hauptverwaltung 30144 Hannover Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH Der Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse

Mehr

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales Kapitel VI / Ausgabe 1/2009 / Seite 1 von 8 d) Fachbereich Jugendwohlfahrt Die öffentliche Jugendwohlfahrt dient dem Ziel, die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Minderjährigen als Mitglied der menschlichen

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Projekt eakte SGB III. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Projekt eakte SGB III. Revision SGB III Interne Revision Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Projekt eakte SGB III Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag. 1 2. Zusammenfassung. 1 3. Revisionsergebnisse.. 1 3.1 Projektkostenrahmen 1 3.2

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

B-51.1 Allgemeine Angaben der Klinikumsverwaltung Bereich III

B-51.1 Allgemeine Angaben der Klinikumsverwaltung Bereich III B-51.1 Allgemeine Angaben der Klinikumsverwaltung Bereich III Fachabteilung: Art: Klinikumsverwaltung - Bereich III nicht Betten führend Bereichsleiter: Dipl.-Kaufmann Albert Müller Ansprechpartner: Inka

Mehr

Weiterbildungskonten

Weiterbildungskonten Quartalsbericht 1 2015 Weiterbildungskonten Das Engagement der Versicherungsvermittler in Sachen Weiterbildung nimmt weiterhin zu: Ende März 2015, ein Jahr nach dem Eröffnen der gut beraten- Weiterbildungsdatenbank,

Mehr

TPM AG* Systematische Prozessoptimierung Systematisches Verbesserungsmanagement für den Mittelstand

TPM AG* Systematische Prozessoptimierung Systematisches Verbesserungsmanagement für den Mittelstand TPM AG* Systematische Prozessoptimierung Systematisches Verbesserungsmanagement für den Mittelstand info@tpm-ag.biz +49-(0)228 925 1572 TPM AG 2014 Inhalt 1. Der Dschungel der modernen Verbesserungsmethoden/Managementmethoden

Mehr

Schnittstelle zwischen Internen Services und Agenturen für Arbeit

Schnittstelle zwischen Internen Services und Agenturen für Arbeit Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Schnittstelle zwischen Internen Services und Agenturen für Arbeit Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung 1 2. Revisionsergebnisse 2 2.1 Beurteilungen und Mitarbeitergespräche

Mehr

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Gliederung 1. Digitale Verwaltung 2020: Grundlagen und Zusammenhänge 2. E-Akte: Ausgangssituation und Bedarf 3. E-Akte im Programm Digitale Verwaltung 2020

Mehr

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz Seite 1 von 5 Führungsgrundsätze des Bundesamtes für Strahlenschutz Führung ist die zielgerichtete Anleitung und Unterstützung der Beschäftigten zur optimalen Aufgabenerfüllung für das Amt. Gute Führung

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e F ü h r u n g s k r ä f t e für den Zeitraum von bis Führungskraft: Geschäftsführung: Datum des Gesprächs: Das Orientierungs- und Entwicklungsgespräch für Führungskräfte Die Führung und Entwicklung von

Mehr

Standards für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement

Standards für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement Standards für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten sind ein zentraler Erfolgsfaktor jeder Verwaltung. Nur mit gesunden und motivierten Mitarbeiterinnen

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit DGSv-Veranstaltung 02. Juli 2013 Herr Hans-Jürgen Klement, Geschäftsleitung interner Service RD Bayern BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die

Mehr

Betriebsvereinbarung zum. Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) (gemäß 84 Abs. 2, SGB IX) zwischen

Betriebsvereinbarung zum. Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) (gemäß 84 Abs. 2, SGB IX) zwischen Betriebsvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) (gemäß 84 Abs. 2, SGB IX) zwischen Geschäftsführung der... GmbH und der Mitarbeitervertretung/ Betriebsrat der... GmbH 1. Präambel

Mehr

Veranstaltungsreihe Personal 2015

Veranstaltungsreihe Personal 2015 Seminar 1: Effektive Personalinstrumente und werkzeuge Geschäftsführer und Führungskräfte benötigen heute sowohl ein breites personalwirtschaftliches Wissen, als auch Kenntnisse zur Umsetzung dieses Wissens

Mehr

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment!

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment! Rede von Herrn Stadtdirektor Schultheiß anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung portal@komm 06.10.2004, Rüstkammer des Rathauses (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Spohn,

Mehr

Empfehlungs- und Maßnahmenkatalog. Interne Revision. Erledigt am. Zuständ. Org. - Bereich. Kategorie 1. Erledigung

Empfehlungs- und Maßnahmenkatalog. Interne Revision. Erledigt am. Zuständ. Org. - Bereich. Kategorie 1. Erledigung Führungsakademie der BA (FBA)/Bildungs- und Tagungsstätten (BTS) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1548 6. Wahlperiode 19.02.2013. Entwicklung der Steuerstrafsachen in Mecklenburg-Vorpommern

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1548 6. Wahlperiode 19.02.2013. Entwicklung der Steuerstrafsachen in Mecklenburg-Vorpommern LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1548 6. Wahlperiode 19.02.2013 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Jeannine Rösler, Fraktion DIE LINKE Entwicklung der Steuerstrafsachen in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

WEHRMANN. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung.

WEHRMANN. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung. WEHRMANN EDucation consulting Organisation, Die Passt. FUNKTIONal UND Spezifisch. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung.

Mehr

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit FAQ Wohngeldreform Fragen und Antworten zur Wohngeldreform (Stand: 18.03.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit FAQ Wohngeldreform Fragen und Antworten zur Wohngeldreform (Stand: 18.03. 1 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit FAQ Wohngeldreform Fragen und Antworten zur Wohngeldreform (Stand: 18.03.2015) Wer hat grundsätzlich Anspruch auf Wohngeld? Wohngeld

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Personalgewinnung in der Pflege: Probleme und Lösungsansätze erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes

Personalgewinnung in der Pflege: Probleme und Lösungsansätze erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes Personalgewinnung in der Pflege: Probleme und Lösungsansätze erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes Forum Pflege 20. Deutscher Krankenhaus-Controller-Tag 25. April 2013 Prof. Dr. Uwe Bettig, Alice

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

Das Mitarbeitergespräch ist

Das Mitarbeitergespräch ist Das Mitarbeitergespräch ist ein Dialoggespräch ein Informationsaustausch zielorientiert min. einmal im Jahr zu führen keine Leistungsbeurteilung! kein Instrument der Entgeltpolitik! kein eigenständiges

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zur. Servicekraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008

Verordnung. über die Berufsausbildung zur. Servicekraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008 über die Berufsausbildung zur vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 21 vom 31. Mai 2008) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005

Mehr

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Dr. Jens Hinkmann, Markus Jankowski Neuss, 5. November 2013 1 Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen Das der Wertschöpfungskette ist die wesentliche

Mehr

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Nutzen Sie Ihre Mitarbeiterpotenziale erfolgswirksam! Investieren Sie in Ihren stärksten Wert: Ihre Mitarbeiter! M+M Management + Marketing Consulting

Mehr

Einführung und Finanzierung der elektronischen Aktenführung in ausgewählten Bereichen der Berliner Verwaltung.

Einführung und Finanzierung der elektronischen Aktenführung in ausgewählten Bereichen der Berliner Verwaltung. Der Senat von Berlin Berlin, den 28. Juli 2015 SenInnSport ZS C 2 9(0)223 2144 Ludwig.Bohrer@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses über

Mehr

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement Kerstin Kräusche Umweltmanagement Fachhochschule Eberswalde Fachhochschule Eberswalde Alter Standort neue Wege Eberswalde Berlin Die grünste Hochschule (aus dem

Mehr

Statistische Woche 2006 vom 18. 21.09.2006 in Dresden

Statistische Woche 2006 vom 18. 21.09.2006 in Dresden Statistische Woche 2006 vom 18. 21.09.2006 in Dresden Hartz IV verstehen Informationen zur Bewertung der Reform Zusammenlegung und Entflechtung von Systemen und Instrumenten sozialer Sicherung und Arbeitsmarktintegration:

Mehr

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal Unser Leitbild hält fest, wohin sich die Schule Kreuzlingen in Zukunft bewegen will. Es ist Teil einer aktiven Zukunftsplanung, mit der die Schulgemeinde in einem Zehn-Punkte-Programm die langfristige

Mehr

Perspektive Mensch. das Projekt für Ihre Fachkräftesicherung

Perspektive Mensch. das Projekt für Ihre Fachkräftesicherung connect. connect. KMU. connect. QBV. IFFA INSTITUT FÜR Die Geschäftsbereiche der connect Neustadt GmbH & Co.KG sind: Seminare & Coaching, Personalberatung, STARegio Coburg Transfergesellschaften und Outplacement-Maßnahmen,

Mehr

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren (Stand 01. März 2014) QB 1: Grundsätzliche Anforderungen Die hier aufgeführten grundsätzlichen Anforderungen sind K.O. - Kriterien.

Mehr

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung Ausgangslage 2 Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement Aufgabe des Referats: strategische

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr