Erfahrungsbericht zur Einführung der. AZWV und DIN ISO Hartmut Stahl IcosAkademie

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1 Erfahrungsbericht zur Einführung der AZWV und DIN ISO Hartmut Stahl IcosAkademie

2 einfach mehr Erfolg! Kompetenter Partner für zukunftssichere Weiterbildung Die IcosAkademie ist ein modernes und innovatives Trainings- und Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Rosenheim, Bayern. 2

3 Leistungsprogramm Bereiche Formen Wir trainieren, beraten und coachen Firmeninhaber, Führungskräfte und deren Mitarbeiter in den Bereichen Unternehmensführung Mitarbeiterführung Einkauf Marketing Online-Marketing Verkauf Service Büro und Organisation Computertrainings Qualitätsmanagement öffentliche Seminare individuelle Firmentrainings Vorträge und Workshops Coaching und Beratung 3

4 Auszeichnungen, die für die IcosAkademie sprechen 2009: Marketing-Seminar 2010: Online-Marketing-Seminar 2010: Mehr Erfolg im Beruf 2011: Erfolgreich Verkaufen 4

5 Die IcosAkademie ist nach internationalen und nationalen Normen zertifiziert! 5

6 Warum EN ISO 9001 Zertifizierung? 1 Unterstützung einiger Seminarkunden auf dem Weg zur Zertifizierung Fliesenverlegebetrieb Messebauer Fertigbetondecken, Fertiggaragen Stuckateuer, Maler, Fliesenleger Objektmöbelhersteller Export von Laboreinrichtungen Möbelschreinerei 6

7 Warum EN ISO 9001 Zertifizierung? 2 3 Die Kreativität unserer Söhne Ständig neue Ideen/Inhalte/Methoden/Transfers Lfd. Änderungen an den Seminaren Ohne jegliche Dokumentation Eigenes Qualitätsmanagement nach ISO Türöffner bei unseren Kunden, die alle nach ISO 9001 zertifiziert sind BMW Smart Alle größeren Betriebe im Mittelstand sind nach ISO 9001 zertifiziert Gebr. Peters Handwerksbetrieb und Gebäudemanagement 7

8 QM-System EN ISO 9001 EN ISO 9001 : 2000 Trägerzertifizierung ESF Europäischer Sozialfonds Trägerzertifizierung Maßnahmenzertifizierung AZWV Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung Trägerzertifizierung Maßnahmenzertifizierung 8

9 Dokumentation der Prozesse mit ViFlow 9

10 Strukturierte Prozesse von Genesis + externer Dienstleister Adress- und Termin-Management Mailings/Newsletter Angebots- Auftragsverwaltung Genesis Formulare/Checklisten Klassenbuch/Unterschriftslisten Namensschilder/Feedbackbögen Zertifikate/Anwesenheitslisten TAT Trainer Aufbau Training Pädagogische Weiterbildung Uni Salzburg nebenberufliches Studium Ablagesystem Ordner in Papierform Ordnerstruktur am Rechner QM System ViFlow Seminardokumentation Teilnehmermaterial Virtueller Kursraum in Moodle. Dokumentation des Trainings E-Learning Seminarkonzeption Mind map/seminar Designer 10

11 Strukturierte Prozesse von Praktizierte Anforderungen Management von Ressourcen Produkt-/Dienstleistungsrealisierung Messung/Analyse/Verbesserung Erweiterte/neue Anforderungen aus der Lernberatung Prozess Beratung Lerninteressierter Kontrolle des Lernerfolgs über Online E-Learning Finanzmanagement/Risikomanagement EN ISO 9001 : 2000 ESF AZWV ISO

12 Nachbesserungen durch die ISO Lernbedarfsanalyse Prozess Beratung Lerninteressierter Lernberatung (Lernberatungsvereinbarung auch in ÖT und FIT) Einsatz der Lernmethoden - Seminar Designer Planungen von Lerndienstleistungen Entwicklung Produkte mit Kunden Kontrolle des Lernerfolgs Selbstkontrolle über Online-Module Information und Orientierung dem Kunden gegenüber Verfahren, im Falle von Unzufriedenheit oder Meinungsverschiedenheiten * Platzieren Sie hier Ihre Fußnoten 12

13 Durch die ISO neu hinzu gekommenen Prozesse Management des Lerndienstleisters Finanzmanagement Risikomanagement Finanzmanagement Kostenanalyse des Bildungsträgers Kostenanalyse/Kostenrechnung der einzelnen Produkte und Dienstleistungen Kostenanalyse/Kostenrechnung je Auftrag Finanzcontrolling (z.b. Deckungsbeitragsrechnung) zur Steuerung und wirtschaftlichen Kontrolle des Bildungsträgers Jahresbudget mit mtl. Soll-Ist-Abgleich Risikomanagement Risikoerkennung Risikobewertung Risikohandling 13

14 Durch die ISO neu hinzu gekommenen Prozesse Management des Lerndienstleisters Risikomanagement Risiken Strategische Risiken Markt-Risiken Kriminalitäts-/Technische-/IT-/Natur-Risiken Finanz- /Versicherungs-Risiken Nachfolge-Risiken Politische- /Rechtliche-Risiken Risiken aus Corporate-Governance Identifikation der Risiken Risiko/Problem Ursache des Risikos Schlimmstmögliche/wahrscheinliche Folgen Bewertung des Risikos Maßnahmen Zuständigkeiten Termin Erledigungsvermerk 14

15 Risiko-Dokumentationsbogen Risiko Ursachen Schlimmstmögliche wahrscheinlichste Folgen Maßnahmen Bewertung des Risikos Wahrscheinlichkeit/Folgen Verantwortlich Durch führung Erledigungs vermerk Datum Strategische Risiken Keine, zu wenige richtige, marktgerechte Produkte Falsche Einschätzung der Kundenbedürfnisse kein eigenes Angebot möglich zu lange alte Produkte verkauft Dramatischer Umsatzrückgang Existenzbedrohend Geschäftslage Schließung des Unternehmens Unwahrscheinlich/ Katastrophal Ständige Marktbeobachtung Trends Demographische Entwicklung Branchenstudien Kundenbefragung Messen, Internet TS 1 x im Jahr Mai Markt-Risiken Zu hohe Abhängigkeit von Förderprogrammen (ESF, AZWV) 15 Keine, bzw. zu wenige Kunden ohne Förderprogramme, schwacher Vertrieb, falsche Zielgruppe Dramatischer Umsatzrückgang, Existenzbedrohende Geschäftslage, Schließung des Unternehmens Unwahrscheinlich/ Katastrophal Ständige Marktbeobachtung, Trends, Branchenstudien Kundenbefragung Messen, Internet, ständige Aus- und Weiterbildung, neue Zielgruppe gewinnen TS 2 x jährlich Mai September

16 Steigerung des QM-Systems durch die ISO ISO 9001 : 2008 ESF AZWV ISO

17 17

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