Derivate HELP.TRTMDE. Release 4.6C

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1 HELP.TRTMDE Release 4.6C

2 SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software- Komponenten auch anderer Software-Hersteller enthalten. Microsoft, WINDOWS, NT, EXCEL, Word, PowerPoint und SQL Server sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, OS/2, DB2/6000, Parallel Sysplex, MVS/ESA, RS/6000, AIX, S/390, AS/400, OS/390 und OS/400 sind eingetragene Marken der IBM Corporation. ORACLE ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. INFORMIX -OnLine for SAP und Informix Dynamic Server TM sind eingetragene Marken der Informix Software Incorporated. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, SAP Logo, R/2, RIVA, R/3, ABAP, SAP ArchiveLink, SAP Business Workflow, WebFlow, SAP EarlyWatch, BAPI, SAPPHIRE, Management Cockpit, mysap.com Logo und mysap.com sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Firmen. 2 April 2001

3 SAP AG Symbole Symbol Bedeutung Achtung Beispiel Empfehlung Hinweis Syntax Tip April

4 SAP AG Inhalt... 7 Handel... 9 OTC-Zinsgeschäft OTC-Zinsgeschäfte bearbeiten OTC-Zinsgeschäft anlegen Swap Zinsswap Währungsswap FRA Cap / Floor Registerkarten Konditionendetails Zusätze Umfeld OTC-Option OTC-Option bearbeiten OTC-Option anlegen Devisenoption Devisenbarrieroption Swaption Interest Rate Guarantee (IRG) Wertpapieroption Compound Option Registerkarten Zusätze Umfeld Order Börsen-Geschäft Handelbare Option und Future bearbeiten Handelsplatz zuordnen Sammelbearbeitung: Geschäftsverwaltung Sammelbearbeitung: Finanzgeschäft Hilfsmittel Optionspreisrechner Terminprüfung Abwicklung OTC-Zinsgeschäft abwickeln OTC-Option abwickeln Börsen-Geschäft abwickeln Sammelbearbeitung: Geschäftsverwaltung Sammelbearbeitung: Finanzgeschäft Korrespondenz April 2001

5 SAP AG Ausgehende Korrespondenz Korrespondenzmonitor Kompensation Referenz Zinsanpassung Plansätze aktualisieren Buchhaltung Buchung Buchungslogik Durchführen Belege stornieren Manuell stornieren Variation Margin Geschäftserfassung Open Geschäftserfasssung Close Journal Variation Margin Journal O/F-Bestand Journal O/F-Bewegungen Freigabe Sperre Buchungsjournal Buchungsübersicht Zahlung Offene Posten Zahlungsanordnung Abgrenzung Abgrenzung durchführen Abgrenzung stornieren Stammdaten Geschäftspartner Standing Instructions Gattungsdaten - Futures Gattungsdaten - Handelbare Optionen Manuelle Bearbeitung von Wertpapierkursen Sammelkurspflege Depot Depot bearbeiten Depot: Depotliste Infosystem Geschäft Geschäftsübersicht: Journal Korrespondenzmonitor Überfälligkeitsliste für Gegenbestätigungen Geschäftsfreigabe: Workitem-Liste Zahlungsplan Terminüberwachung: Fälligkeitslisten Terminüberwachung: Zinsanpassungsplan Änderungsbelege zum Geschäft Bestand/Bestandsentwicklung April

6 SAP AG Bestandsübersicht Bestandsliste Stichtagsvergleich Treasury Ertragsanalyse Ertragsliste Buchhaltung Buchungsübersicht Buchungsjournal Risikosteuerung Limitvorgaben: Übersicht Limitvorgaben: Anzeige der Änderungen Limitinanspruchnahmen: Übersicht Stammdaten Analyse der Geschäftspartnerdaten Partnerrollen Partnerdaten Partnerbeziehungen Standing Instructions Änderungen anzeigen Umfeld Marktdatenverwaltung Manuelle Marktdateneingabe Manuelle Bearbeitung von Referenzzinssätze Manuelle Bearbeitung von Währungskursen Marktdatenübernahme aus Tabellenkalkulation Dateischnittstellen Einlesen der Marktdaten Anforderungsliste erzeugen Datafeed Marktdaten anzeigen Aktuelle Marktdaten anfordern April 2001

7 SAP AG Einsatzmöglichkeiten Die Komponente Derivative Finanzinstrumente umfaßt den gesamten Geschäftsprozeß, der sich aus den Bereichen der Zinstermingeschäfte wie auch aus dem Handel mit OTC-Optionen, Swaps, FRA, Cap/Floor, Devisen und handelbaren Optionen und Futures ergibt. Dieser Prozeß erstreckt sich von der Geschäftserfassung über die Bearbeitung bis zur Überleitung in die Finanzbuchhaltung. Integration Derivative Finanzinstrumente sind wesentliche Bestandteile eines aktiven Zins- und Währungsmanagement. Für das Risikomanagement muß zunächst eine auf aktuellen Marktdaten beruhende Analyse des Status Quo durchgeführt werden. Diese erfordert die aggregierte Betrachtung von Grundgeschäften und assoziierten Sicherungsgeschäften auf einer vergleichbaren Basis. Für - besonders Optionen - folgt daraus eine Darstellung der Instrumente als Deltaäquivalente. Hiermit wird sichergestellt, daß jeweils nur das tatsächlich den Marktschwankungen ausgesetzte Reaktionsvolumen aller betrachteten Positionen für die Risikoanalyse und Entscheidungsfindung herangezogen wird. Neben der Exposure- und der Marktwertanalyse ist auch unter Liquiditätsgesichtspunkten den Besonderheiten von n Rechnung zu tragen. Instrumente verursachen im Gegensatz zu klassischen Instrumenten neben den fixen Cashflows auch solche, die entweder in ihrer Höhe oder sowohl in ihrer Höhe als auch in ihrem Eintreten unsicher sind. Ebenfalls im Marktrisikomanagement können Sie diese Cashflows (variable Zahlungen eines Swaps, Optionen) darstellen und simulieren. Gerade im Hinblick auf die Abhängigkeit der von variablen Finanzmarktgrößen (wie z.b. Referenzzinssätzen) erleichtert der Realtime Datafeed die Bereitstellung zeitgerechter Marktpreisinformationen. Zur Preisberechnung ist ein Optionspreisrechner im Handelsbereich angesiedelt. Funktionsumfang Die Produktarten im Bereich der derivativen Finanzinstrumente sind: OTC-Zinsgeschäfte Swaps Zinsswap Währungsswap Forward Rate Agreement (FRA) Cap/Floor OTC-Optionen Devisenoption Devisenbarrieroption Swaption IRG Wertpapieroption April

8 SAP AG Compound Option Börsengeschäfte Handelbare Optionen und Futures Zur Veranschaulichung der Zusammenhänge in der Komponente Derivative Finanzinstrumente siehe die nachfolgende Grafik: Wichtige Instrumente der Risikoabsicherung Währungskursrisiko Devisentermingeschäfte Währungsfutures Währungsswap OTC-Devisenoptionen Börsengehandelte Devisen- optionen Zinsänderungsrisiko FRA Zinstermingeschäfte Zinsfutures Zinsswap OTC-und börsengehandelte Zinsoptionen Cap/Floor Swaption IRG Um zu den Derivativen Finanzinstrumenten zu gelangen, gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie Rechnungswesen Treasury Treasurymanagement. In den folgenden Abschnitten erhalten Sie einen Überblick über die Funktionen dieser Komponente. 8 April 2001

9 SAP AG Handel Handel Verwendung Im Handelsbereich sind die wesentlichen Funktionen zur Erfassung von Finanzgeschäften zusammengefaßt. Neben der Erfassung von Geschäften besteht die Möglichkeit, Informationen über bereits erfaßte Geschäfte abzurufen oder nachträgliche Korrekturen durchzuführen. In den Bereichen Geldhandel, Devisen und können Sie zusätzlich auch Kündigungen und Prolongationen von Geschäften erfassen. Voraussetzungen Bevor Sie im Bereich Handel ein Finanzgeschäft erfassen können, müssen Sie die Stammdaten erfaßt haben. In den Bereichen Geldhandel, Devisen, umfaßt dies die Eingabe der Stammdaten des jeweiligen Geschäftspartners in der Rolle Treasurypartner. Im Bereich Wertpapiere sind vor der Erfassung einer Wertpapierorder, der Emittent, die Depotbank sowie die Wertpapier-Gattungsdaten einzugeben. Funktionsumfang Die Funktion Sammelbearbeitung erleichtert die Verwaltung der Geschäfte, indem Sie alle Geschäftsvorfälle mit gemeinsamen Selektionskriterien in einer Liste anzeigt und die Verzweigung in die möglichen Bearbeitungsfunktionen per Knopfdruck ermöglicht. Zur schnelleren Bearbeitung steht Ihnen im Geldhandel und bei den Devisen die Schnellerfassung für die gebräuchlichsten Geschäfte und zusätzlich im Geldhandel die Funktion Schnellbearbeitung zur Verfügung. Außerdem sind im Bereich Handel einige Hilfsmittel integriert: Terminprüfung (um festzustellen, ob ein gewünschter Fälligkeitstag auf einen Arbeitstag fällt) Optionspreisrechner, mit dem eingeholte Optionspreise mit eigenen, marktdatenbasierten Berechnungen verglichen werden können (nur in den Bereichen Devisen und ) Depotfinanzstrom im Wertpapierbereich, die Ihnen alle Bewegungen zu einem Wertpapier in einem bestimmten Depot anzeigt. Aus den speziellen Eigenschaften bestimmter Produkte ergeben sich weitere Aktivitäten, deren Ausführung im Handel vorgenommen werden kann. Dies sind Orderausübung und Orderverfall sowie Knock-In- und Knock-Out-Vorgänge bei OTC- Geschäften und die Ausübung verschiedener Rechte im Wertpapierbereich (Wandlungsrecht, Bezugsrecht, Optionsschein ausüben und Optionsschein trennen). April

10 SAP AG OTC-Zinsgeschäft OTC-Zinsgeschäft Verwendung Der Handel und die Abwicklung von OTC-Zinsgeschäften dient sowohl der Liquiditätssteuerung in Ihrem Unternehmen als auch der Erkennung, Analyse und Absicherung von Zinsrisiken. Voraussetzungen Im Vorfeld der Nutzung der Geschäftsverwaltung ist die Pflege von Stammdaten erforderlich. Sie müssen Ihre Geschäftspartner [Extern] anlegen, ihnen die entsprechenden Rollen zuweisen und die Geschäftsberechtigungen pflegen. Die Abwicklung der Finanzgeschäfte erfordert, daß die beauftragten Banken als autorisierte Geschäftspartner mit entsprechenden Zahlungsverbindungen im System hinterlegt wurden. Die Standing Instructions [Extern] (Korrespondenz, Zahlungsverbindungen) einrichten und den Geschäftspartner freigeben. Außerdem müssen Sie in Customizing u.a. folgende Einstellungen vornehmen: Definition der Produktart (sofern Sie nicht die standardmäßig ausgelieferten Produktarten verwenden möchten, können Sie sich diese individuell definieren). Auf Basis der Produktarten werden Finanzgeschäfte angelegt und verwaltet sowie Bestände geführt. Beispiel für eine Produkart: Australischer FRA. Definition der Geschäftsart. Die Finanzgeschäftsart legt fest, welche Arten von Geschäften mit einer bestimmten Produktart durchgeführt werden können und steuert gleichzeitig den Geschäfts- und Bestandverwaltungsprozess. Beispiel: Kauf. Definition der Bewegungsart. Bewegungsarten beschreiben verschiedene Veränderungen in den Zahlungsströmen. Beispiel: Barausgleich. Die Bewegungsart müssen Sie der Geschäftsart zuordnen. Definition der Konditionsart. Durch diese Einstellung legen Sie fest, welche Ausstattungsmerkmale beim Anlegen von Geschäften angezeigt werden. Beispiel: Zinsanpassung. Lesen Sie hierzu im Einführungsleitfaden die entsprechenden Kapitel. Sie können dann im System Finanzgeschäfte hinterlegen. Funktionsumfang Die Produktarten im Bereich der Zinsgeschäfte sind: Swap [Seite 16] Zinsswap [Seite 18] Währungsswap [Seite 20] Forward Rate Agreement (FRA [Seite 21]) Cap/Floor [Seite 24] 10 April 2001

11 SAP AG OTC-Zinsgeschäft April

12 SAP AG OTC-Zinsgeschäfte bearbeiten OTC-Zinsgeschäfte bearbeiten Voraussetzungen Lesen Sie hierzu das Kapitel OTC-Zinsgeschäft [Seite 10] Vorgehensweise Wählen Sie Treasury Treasurymanagement Handel OTC-Zinsgeschäft. Sie gelangen dann auf das Einstiegsbild. Von hier aus können Sie alle Handelsfunktionen tätigen. Im einzelnen sind dies: Funktion Eingaben Bemerkung Anlegen Ändern Lesen Sie hierzu die Kapitel Swap anlegen [Seite 16] FRA anlegen [Seite 21] Cap / Floor anlegen [Seite 24] 1. Ändern auswählen 2. Die erscheinenden Erfassungsfelder erfordern folgende Eingaben: Buchungskreis, Geschäft. 3. Sie gelangen auf das Bild zum Ändern der Ausstattung. 4. Nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor und sichern Sie das OTC-Zinsgeschäft. Ausführliche Informationen zu den Drucktasten finden Sie unter Konditionendetails [Seite 27] Die aktiven Eingabefelder können Sie jetzt überschreiben bzw. leere Felder mit entsprechenden Daten versehen. Über die Registerkarten [Seite 46] können Sie in die Bilder zur allgemeinen Geschäftsverwaltung springen, um dort gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen. Der Vorgang kann über diese Funktion geändert werden, solange es kein buchungsrelevanter Vorgang ist. Der letzte Vorgang in der Vorgangskette ist buchungsrelevant. Mit dem Sichern des buchungsrelevanten Vorgangs ist das Geschäft fixiert (die Bewegungen sind im Nebenbuch Treasury Ist-Sätze) und die Bewegungen sind 'zum Buchen vorgemerkt'. 12 April 2001

13 SAP AG Anzeigen 1. Anzeigen auswählen. 2. Die erscheinenden Erfassungsfelder erfordern folgende Eingaben: Buchungskreis, Geschäft. 3. Sie gelangen auf das Bild zum Anzeigen der Ausstattung. OTC-Zinsgeschäfte bearbeiten Die Eingabefelder sind nicht aktiv. Über die Registerkarten können Sie in weitere Bilder navigieren, um sich Informationen zum Geschäft anzeigen zu lassen. Über können Sie in die Stammdaten des Geschäftspartners verzweigen Über die Reiter können Sie in weitere Bilder navigieren, um sich Informationen zum Geschäft anzeigen zu lassen. Kündigen Stornieren Historie anzeigen 1. Kündigen auswählen. 2. Sie gelangen auf das Bildschirmbild OTC-Zinsgeschäft kündigen. Informationen über das Stornieren von OTC-Optionen finden Sie unter Storno [Extern]. 1. Historie auswählen. 2. Sie erhalten eine Liste der aktiven, stornierten oder durch einen Folgevorgang abgelösten Vorgänge, aus der Sie in die Anzeige der einzelnen Vorgänge verzweigen können. Außerdem sehen Sie deren Status und Bearbeiter. Swaps und Cap/Floors können zu einem zukünftigen Termin gekündigt werden. Ausstehende Zinszahlungen (feste oder variable Zinsen) finden bis zu diesem Termin noch statt. Zinsanpasssungstermine, die vor dem Kündigungstermin, aber nach dem Kündigungsabschluß liegen, bleiben als solche erhalten. Die endfällige Tilgung wird zum Kündigungstermin fällig. FRAs lassen sich nur vor der Zinsanpassung kündigen. Hier dient die Kündigung zu einer außerplanmäßigen Vertragsauflösung innerhalb der Vorlaufzeit, bei der eine Ausgleichzahlung stattfindet. Eine Ausgleichszahlung können Sie als Zusatzbewegung bei der Kündigung erfassen. Die Historie dient dazu, die bisherige Vorgangsfolge eines von Ihnen ausgewählten Geschäftes aufzuzeigen. April

14 SAP AG OTC-Zinsgeschäfte bearbeiten 14 April 2001

15 SAP AG OTC-Zinsgeschäft anlegen OTC-Zinsgeschäft anlegen Voraussetzungen Lesen Sie hierzu das Kapitel OTC-Zinsgeschäft [Seite 10]. Vorgehensweise Ausführliche Informationen über das Anlegen der einzelnen Produktarten finden Sie in den Kapiteln Swap [Seite 16], FRA [Seite 21] und Cap/Floor [Seite 24]. April

16 SAP AG Swap Swap Funktionsumfang Auf dem expansiven Swap-Markt haben sich zahlreiche Produktvarianten entwickelt, die Sie zur individuellen Absicherung unternehmensspezifischer Risiken einsetzen können. Die Basistypen Zinsswap [Seite 18] und Währungsswap [Seite 20] können Sie dabei über die Parameter Nominalbeträge, Zinsen oder Laufzeit beliebig gestalten. Durch die flexible Konditionsgestaltung im System können Sie die gängigsten Swaps im Treasurymanagement abbilden. Veränderungen der Nominalbeträge und der Zinsen können Sie ebenso berücksichtigen wie Laufzeitverschiebungen in die Zukunft oder Kündigungsmöglichkeiten. Aktivitäten 1. Geben Sie auf dem Einstiegsbild folgende Grunddaten für das Finanzgeschäft ein: Buchungskreis Produktart Geschäftsart (Tausch) Aktueller Vorgang des Geschäfts ( z.b. Order, Vertrag) Geschäftspartner 2. Die nachfolgend aufgeführten Felder müssen bzw. können mit Geschäftsdaten gefüllt werden: Rhythmus monatlich Zinsberechnungsmethode Variabler Zins Lesen Sie hierzu das Kapitel Ausstattung [Extern]. 3. Die Einblendung des erfassenden Händlernamens ist im Customizing einstellbar. Zusatzinformationen wie der Gesprächspartner oder eine Referenz des Geschäftspartners können ebenfalls eingegeben werden. 4. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in die Erfassungsbilder der allgemeinen Geschäftsverwaltung ( Verwaltung [Extern], Finanzstrom [Extern], Zusatzbewegungen [Extern], Zahlungsverbindungen [Extern]. Finanzstrom [Extern], Notizen [Extern] und Status [Extern]) zu verzweigen. Dazu stehen Ihnen Reiter zur Navigation zwischen den Bildern zur Verfügung. 5. Ausführliche Informationen zu den Drucktasten finden Sie unter Konditionendetails [Seite 27] 6. Die beiden Finanzströme eines Zinsswap können einzeln oder zusammen angezeigt werden und bieten eine Übersicht der ein- und ausgehenden Zahlungen. Bei Swaps mit variabler Verzinsung werden über die Laufzeit manuell oder maschinell periodische Zinsanpassungen ausgeführt und der Finanzstrom sukzessive mit den aktuellen Werten ausgefüllt. 7. Wählen Sie die Drucktaste, um Nominalbetragserhöhungen oder -verminderungen in der Laufzeit anzulegen. Durch Nominalbetragsverminderungen werden Tilgungsstrukturen erfasst. 16 April 2001

17 SAP AG Swap Nachdem Sie die Nominalbeträge geändert haben, verändert sich die Drucktaste: Nominalbetragsänderung vorhanden. 8. Um die Grunddaten zu sichern, wählen Sie SWAP Sichern. Allgemeine Begriffserläuterungen finden Sie unter Grunddaten [Extern]. April

18 SAP AG Zinsswap Zinsswap Verwendung Zinsswaps sind Tauschgeschäfte mit i.d.r. überjähriger Laufzeit auf der Basis unterschiedlicher Zinsen in derselben Währung. Im System können die marktgängigen Varianten abgebildet werden, also der Tausch fixer gegen variable Zinsen oder variabler Zinsen gegeneinander auf unterschiedlicher Zinsbasis. Aktivitäten Die Konditionen für Plain Vanilla Swaps sind Währung, Laufzeit, beide Zinssätze und Prolongationsdaten. Weitere Ausstattungsmerkmale, z.b. die Zinsmethode, können Sie ebenfalls individuell mit dem jeweiligen Geschäft eingeben. Die beiden Finanzströme eines Zinsswap können Sie sich einzeln oder zusammen anzeigen lassen. Sie geben Ihnen eine Übersicht über die ein- und ausgehenden Zahlungen. Bei Swaps mit variabler Verzinsung werden über die Laufzeit manuell oder automatisch periodische Zinsanpassungen ausgeführt und der Finanzstrom sukzessive mit den aktuellen Werten gefüllt. Mit Hilfe der Drucktaste können Sie Nominalbetragserhöhungen oder -verminderungen von der Seite 'eingehende Zinsen' übernehmen und auf die Seite 'ausgehende Zinsen' kopieren bwz. umgekehrt Als wichtige Zusatzfunktion kann mit Hilfe des Barwertrechners der Wert des Instruments auf Basis der Zerocoupon-Kurve umgehend berechnet werden. Der Barwertrechner errechnet einerseits den Preis, den Sie zahlen müßten, um den Swap glattzustellen und andererseits den Preis, den Sie für den Kauf des Instruments zahlen müßten. Die Differenz der ausgewiesenen Barwerte ergibt sich aus den entsprechenden Geld-/Briefspannen. Beispiel: 18 April 2001

19 SAP AG Zinsswap Abschluß des SWAPs und 1.Zinsfixing (Eingabe und Abrechnung des Geschäftes, sowie 1.Zinsanpassung) Zinsfixing für 2. Periode des var. Zinssatzes (6 Monate) (Zinsanpassung durchführen -> Erzeugung der Zinsbewegung) Zinszahlung var. Seite / Beginn 2. Periode (Buchung der Zinsbewegung aus ➊) Zinsfixing für 3. Periode Zinszahlung var. und feste Seite / Beginn der 3. Periode Zinsfixing für 4. Periode Zinszahlung var. Seite / Beginn der 4. Periode Ein Unternehmen finanziert eine bestehende Investition mit einem Festsatzkredit von 6,5%. Der Treasurer des Unternehmes erwartet sinkende Zinsen und vereinbart deshalb mit einer Bank einen Zinsswap, aus dem das Unternehmen einen jährlichen Festsatz von 7,25% erhält, und einen variablen Satz von 6-M-EURIBOR zahlt. Es ergeben sich also folgende Zinskosten für das Unternehmen: Zinsaufwand von 6,5% und 6-M-EURIBOR Zinsertrag aus SWAP von 7,25% ergibt Zinsaufwand von 6-M-EURIBOR - 0,75% April

20 SAP AG Währungsswap Währungsswap Verwendung Ein Währungsswap ist ein Austausch von Zahlungsströmen, bestehend aus Zinszahlungen und Kapitalzahlungen in verschiedenen Währungen. Bei einem Währungsswap tauschen Sie feste oder varialbe Zinsen in beliebiger Kombination gegeneinander aus. Obwohl ein Tausch der Nominalbeträge zu Beginn der Transaktion nicht unbedingt erforderlich ist, dient er als Berechnungsgrundlage zur Bestimmung der jeweiligen Zinsbeträge. Zum Abschluß der Transaktion können die beiden Kapitalbeträge allerdings getauscht werden. Die erforderlichen periodischen Zinsanpassungen des Referenzzinssatzes erfassen Sie über eine separate Eingabe entweder manuell oder automatisch. 20 April 2001

21 SAP AG FRA FRA Verwendung Forward Rate Agreements sind Finanzinstrumente, mit denen Käufer und Verkäufer einen festen Zinssatz für eine zukünftige Periode zum heutigen Zeitpunkt festlegen. Der FRA basiert auf einem fiktiven Geldmarktgeschäft, bei dem der Kapitalbetrag lediglich eine Berechnunggröße ist. Käufer von FRAs schützen sich gegen steigende Zinsen, Verkäufer von FRAs versichern sich gegen sinkende Zinsen. Die Erfassung im System orientiert sich benutzerorientiert an den dargestellten Handelskonventionen. Beispiel: Forward Rate Agreement 3:9 Basisbetrag 10 Mio. DEM 10m Zinssatz (FRA-Satz) 5% in 3 Monaten für 6 Monate Referenzzinssatz Libor 6 Monate Zinsvergleich in 3 Monaten, Absicherungsperiode 6 Monate 6M-Libor in 3 Monaten = 6% Ausgleichszahlung an den Käufer Der "3 auf 9" FRA hat eine Vertragsperiode von 6 Monaten mit Beginn der Sicherungsperiode in 3 Monaten. Zu diesem Zeitpunkt wird der Vertrag auch abgerechnet und ausbezahlt. Läge der Libor-Satz unter dem FRA-Satz, hätte der Käufer die Ausgleichszahlung zu leisten. Funktionsumfang Laufzeit und Zinsausstattung sind von den Vertragsparteien frei wählbar Der FRA-Satz spiegelt die Forwardzinskurve wieder. Bei der Definition der Produktart im Customizing können Sie zusätzlich zum Standard-FRA einen australischen FRA anlegen. Die beiden FRAs unterscheiden sich durch die Berechnung der Ausgleichszahlung. Ermittlung der Ausgleichszahlung beim Standard-FRA: Feststellung des Referenzzinssatzes am Fixingtag automatische Berechnung des Zinsbetrages auf Basis der Differenz zwischen FRA-Satz und Referenzzinssatz automatische Abzinsung des Zinsbetrages mit dem Referenzzinssatz zum Beginn der Sicherungsperiode Ausgleichszahlung wird als Zahlungseingang oder -ausgang im Finanzstrom angezeigt Ermittlung der Ausgleichszahlung beim australischen FRA: Feststellung des Referenzzinssatzes am Fixingtag automatische Berechnung des Zinsbetrages sowohl auf Basis des FRA-Satzes als auch auf Basis des Referenzzinssatzes April

22 SAP AG FRA automatische Abzinsung des Zinsbetrages zum Beginn der Sicherungsperiode, jeweils mit dem Zinssatz, der Berechnung herangezogen wurde Ausgleichszahlung wird als Differenz der Abzinsungbeträge berechnet und als Zahlungseingang oder -ausgang angezeigt Aktivitäten 1. Geben Sie auf dem Einstiegsbild folgende Grunddaten für das Finanzgeschäft ein: Buchungskreis Produktart Geschäftsart Aktueller Vorgang des Geschäfts ( z.b. Order oder Vertrag) Geschäftspartner 2. Wählen Enter, um in das Grunddatenbild für das Geschäft zu gelangen. Auf der Registerkarte Ausstattung [Extern] erfassen Sie die eigentlichen Geschäftsdaten des FRAs. 3. Die nachfolgend aufgeführten Felder müssen bzw. können mit Geschäftsdaten gefüllt werden: Bereich Laufzeit: Beginn der Vorlaufzeit Beginn der Sicherungsperiode (im Beispiel: ++3) Ende der Sicherungsperiode (im Beispiel: ++9) Bereich Zinsausstattung: Basisbetrag Zinssatz Zinsberechnungmethode Zinsreferenz (im Beispiel: LIB_6) Fixing Bereich Kalender Geben Sie hier den für die Werktageverschiebung benötigten Fabrikkalender (z.b. Detuschland Standard) ein. Beträge, Währungen und Laufzeiten sind von den Vertragsparteien frei wählbar; der Zinssatz spiegelt die Forwardzinskurve wieder. 4. Die Einblendung des erfassenden Händlernamens ist im Customizing einstellbar. Zusatzinformationen wie der Gesprächspartner oder eine Referenz des Geschäftspartners können ebenfalls eingegeben werden. 5. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in die Erfassungsbilder der allgemeinen Geschäftsverwaltung ( Verwaltung [Extern], Finanzstrom [Extern], Zusatzbewegungen [Extern], Zahlungsverbindungen [Extern]. Finanzstrom [Extern], Notizen [Extern] und Status [Extern]) zu verzweigen. Dazu stehen Ihnen Reiter zur Navigation zwischen den Bildern zur Verfügung. 22 April 2001

23 SAP AG FRA 6. Um die Grunddaten zu sichern, wählen Sie FRA Sichern. Informationen über eine Option auf ein FRA finden Sie unter Interest Rate Guarantee (IRG) [Seite 43]. Allgemeine Begriffserläuterungen finden Sie unter Grunddaten [Extern]. April

24 SAP AG Cap / Floor Cap / Floor Funktionsumfang CAP Ein Cap ist eine Reihe von Zinsoptionen mit einer Zinsobergrenze (Strike), welche der Verkäufer dem Cap-Käufer garantiert. Wichtige Elemente des Cap sind Laufzeit, Basisbetrag, Strikepreis, Referenzzinssatz und Prämie. Wenn Sie diese Konditionsmerkmale eingegeben haben, kann das System den Finanzstrom direkt anzeigen. Daraus ist ersichtlich, daß der Kapitalbetrag nur zur Berechnung der Ausgleichszahlungen verwendet wird und keinen Geldfluß auslöst. Zur geplanten Zinsanpassung können Sie den Referenzzinssatz manuell eingeben oder automatisch vom R/3-System einlesen lassen, um so die eventuell anfallende Zinsforderung zu ermitteln. Wenn die Option im Geld ist, errechnet das System diesen Betrag automatisch und zeigt ihn als Einzelbetrag oder zusammen mit vorangegangenen Zahlungsströmen im Finanzstrom an. Dieses Verfahren führt das System solange bei jeder Zinsanpassung aus, bis das Geschäft ausläuft. Wenn der Cap aus dem Geld ist, findet keine Zahlungen statt. FLOOR Analog erfolgt die Abwicklung eines Floor, mit dem sich der Käufer gegen sinkende Zinssen versichert und hierfür dem Verkäufer wiederum eine Prämie bezahlt. Zinsforderungen macht der Käufer geltend, sobald der Referenzzinssatz die vereinbarte Untergrenze (Floor) durchbricht. Aktivitäten 1. Geben Sie auf dem Einstiegsbild folgende Grunddaten für das Finanzgeschäft ein: Buchungskreis Produktart Geschäftsart Geschäftspartner 2. Wählen Sie im Bereich Vorgang, ob das Geschäft als Vertrag oder Order angelegt werden soll. 3. Sofern Sie mit externer Nummernvergabe arbeiten, müssen Sie dem Geschäft einen Schlüssel im entsprechenden Feld mitgeben, damit es innerhalb eines Buchungskreises eindeutig identifiziert werden kann. Anderenfalls wird die Nummer vom System automatisch vergeben und beim Sichern des Geschäfts zurückgemeldet. 4. Drücken Sie Enter, um in das Grunddatenbild zu gelangen. 5. An dieser Stelle kann ein Dialogfenster erscheinen, wenn Sie im Customizing mehrere Bewegungsarten einem Bewegungstypen zugeordnet haben. mögliche Bewegungsarten für die Prämie eines Cap: abgrenzungsrelevant oder nicht abgrenzungsrelevant. 24 April 2001

25 SAP AG 6. Die nachfolgend aufgeführten Felder müssen bzw. können mit Geschäftsdaten gefüllt werden: Strike-Obergrenze (-Untergrenze) Zinsreferenz Rhythmus der Zinsanpassung Zinsberechnungsmethode Laufzeit Nominalbetrag und Währung Fälligkeit Prämie Lesen Sie hierzu das Kapitel Ausstattung [Extern]. Cap / Floor 7. Die Einblendung des erfassenden Händlernamens ist im Customizing einstellbar. Zusatzinformationen wie der Gesprächspartner oder eine Referenz des Geschäftspartners können ebenfalls eingegeben werden. 8. Ausführliche Informationen zu den Drucktasten finden Sie unter Konditionendetails [Seite 27]. 9. Wählen Sie die Drucktaste, um Nominalbetragserhöhungen oder -verminderungen in der Laufzeit anzulegen. Durch Nominalbetragsverminderungen werden Tilgungsstrukturen erfasst. 10. Nachdem Sie die Nominalbeträge geändert haben, verändert sich die Drucktaste: Nominalbetragsänderung vorhanden. 10. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in die Erfassungsbilder der allgemeinen Geschäftsverwaltung ( Verwaltung [Extern], Finanzstrom [Extern], Zusatzbewegungen [Extern], Zahlungsverbindungen [Extern], Notizen [Extern] und Status [Extern]) zu verzweigen. Dazu stehen Ihnen Reiter zur Navigation zwischen den Bildern zur Verfügung. 11. In der oberen Bildschirmleiste gelangen Sie über Zusätze [Seite 47] und Umfeld [Seite 48] zu weiteren Funktionen 12. Um die Grunddaten zu sichern, wählen Sie CAP/FLOOR Sichern. Allgemeine Begriffserläuterungen finden Sie unter Grunddaten [Extern]. April

26 SAP AG Registerkarten Registerkarten Verwendung Beim Bearbeiten eines Geschäftes haben Sie die Möglichkeit in die Erfassungsbilder der allgemeinen Geschäftsverwaltung zu verzweigen. Dazu stehen Ihnen Registerkarten zur Navigation zwischen den Bildern zur Verfügung. Struktur Ausstattung [Extern] Verwaltung [Extern] mit Kontierungsreferenz [Extern] Zusatzbewegungen [Extern] Zahlungsverbindungen [Extern] mit Eingabehilfe für Zahlungsverbindungen [Extern] Finanzstrom [Extern] Notizen [Extern] Status [Extern] Über die Drucktaste Konditionen am oberen Bildrand gelangen Sie zur Konditionenübersicht. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Kapitel Konditionendetails. [Seite 27] Zusätzliche Registerkarten: Underlying (Devisenoption) Ausgehende Bewegungen (Swap) Eingehende Bewegungen (Swap) Zinsanpassungsdaten [Seite 93] (Cap/Floor) 26 April 2001

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