FTC Medienservice. Hebel, Locks und Margins. Editorial. September Hintergrundwissen für Journalisten & Finanzprofis

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1 Hintergrundwissen für Journalisten & Finanzprofis September 2005 Editorial Hebel, Locks und Margins Ein Cent ist ein Cent, ist ein Cent. Jedenfalls meistens. Denn im Handel mit Futures gelten andere Regeln als auf den klassischen Finanzmärkten. Hier können 10 Cents einen ganzen Euro bedeuten. Investments können sehr schnell sehr viel Geld verdienen und ebenso schnell dramatische Verluste einfahren. Werfen Sie mit uns einen Blick in die faszinierenden Besonderheiten in der Königsklasse des Trading. Wenn Sie mich fragen würden, warum ich mich ausgerechnet für den Handel mit Futures entschieden habe, dann wäre das einer der besten Gründe: Im Futures-Trading gibt es keinen Platz für die ewigen Ausreden, die viele Aktienhändler für Zögern und Lamentieren haben. Es gibt kein warten wir doch noch ein wenig ab der Kurs wird sich schon noch erholen. Im Futures-Geschäft sehen Sie Ihre Gewinne und Verluste immer sofort jede Veränderung wird tagesaktuell auf Ihrem Margin- Konto gebucht und Geld, das Sie verloren haben, ist nicht theo retisch weg, sondern ganz real. Das ist vielleicht brutal, dafür aber ehrlich. Wenn man diszipliniert bei seinem System bleibt und Ed Seykotas Rat folgt ( cut your losses ), kann man dabei auch noch Geld verdienen. Eduard Pomeranz, CEO FTC Impressum: Medieninhaber, Herausgeber & Redak tion: FTC - Pomeranz und Partner GMBH Schottenring 12 A-1010 Wien Tel.: (+43 1) Konzept & Text: Suxess infomedia, Wolfgang Schimmel 20 % und sogar mehr rauf oder runter in einem einzigen Monat solche Kursbewegungen sind bei Managed Futures zwar nicht gerade die Regel aber auch keine Sensation. Nicht zuletzt weil solche Wertveränderungen selbst hartgesottenen Spekulanten den Schweiß auf die Stirne treiben, gilt der Handel mit Futures als Königsklasse des Trading. Die Sache mit dem Hebel Futures sind wie auch Optionen oder viele Zertifikate derivative Finanzinstrumente mit einem Hebel. Und zwar einem sehr mächtigen. Der Futures-Trader bewegt also mit einem vergleichsweise geringen Einsatz relativ hohe Werte. Ein Beispiel: Mit der Zahlung von lediglich Euro kontrolliert ein Händler, der bei einem Index-Stand von Punkten einen einzigen DAX-Future kauft, einem Wert von sage und schreibe Euro. Geringer Einsatz Und das geht so: An der europäischen Terminbörse Eurex ist ein DAX- Kontrakt durch folgende Kennzahlen definiert: Die Kontraktgröße beträgt

2 das 25fache des Indexwerts der Verkäufer des Future müsste, wäre ein Realtausch vorgesehen (was in der Praxis nicht der Fall ist), also komplette 25 DAX-Aktienpakete zum Lieferzeitpunkt bereitstellen. Die Initial- Margin (also die Sicherstellung beim Erwerb eines Kontraktes) beträgt bei diesem Future 360 Punkte. Das sind Euro (25x360) oder 7,2 % des Kontraktwertes zu diesem Zeitpunkt. Gehen wir nun davon aus, dass ein Futures-Händler einen DAX-Kontrakt auf der Long-Seite (also als Käufer) bei einem Index-Stand von erwirbt. Nach dieser Definition ergibt sich folgende Rechnung: Der Kontraktwert beträgt 25 x 5.000, also Euro. Um in den Kontrakt einzusteigen, benötigt der Trader aber nur Euro. große Wirkung Sie meinen, das sei ein recht geringfügiger Einsatz für einen potenziell so hohen Vermögenswert? Sie haben recht. Aber im selben Verhältnis wird jede Veränderung des Basiswertes (also des DAX) die entsprechende Wirkung zeigen. Wenn sich der DAX nur ein einziges Prozent in die gewünschte Richtung bewegt, notiert er bei Punkten also 50 Euro über dem Einstiegswert. Für den Futures-Trader mit seinem Long-Kontrakt sieht die Rechnung aber ganz anders aus: Kontraktwert bei Einstieg: x 25 = Zeitwert des Kontraktes: x 25 = Veränderung: Der Wertzuwachs der Position beträgt also Euro, obwohl sich der Basiswert nur um 50 Europunkte bewegt hat. Das klingt wie die sprichwörtliche Lizenz zum Geld drucken. Stellt der Trader die Position glatt, fällt der Gewinn im Verhältnis beträchtlich aus: Margin: Euro Gewinn: Euro Auszahlungsbetrag: Euro erzielte Performance: 13,89 % Die Berechnung des Hebels bei Futures Wie stark der Hebel bei einem bestimmten Future-Kontrakt tatsächlich ist, hängt von maximal drei Faktoren ab: Kontraktgröße, Kontraktwert zum Einstiegszeitpunkt und Margin-Höhe. Die Berechnung am Beispiel des DAX-Future an der Eurex sieht wie folgt aus: Kontraktgröße: 25 Initial Margin: 360 Punkte x Kontraktgröße Kontraktwert zum Einstiegszeitpunkt: Das Problem: Verluste wirken ebenso extrem. Warum sie bei Futures so besonders gefürchtet sind, liegt nicht nur am Hebel, sondern auch an der unbedingten Natur des 5000 x Hebel: Kontraktwert/Margin 13,89 Bei diesem Beispiel hätten wir also einen Hebel von 13,89 was bedeutet, dass sich der Gewinn oder Verlust von einem Prozent in diesem konkreten Kontrakt mit 13,89 % auswirken wird. In der Grafik wird die Stärke dieses Hebels sehr anschaulich: Bei einem Verlust von 10 % oder 500 Punkten im Dax beträgt der Verlust der Futures-Position bereits 138,9 % % -10% -20% -30% -40% -50% -60% -70% -80% -90% -100% -110% -120% -130% -140% Der Hebel ist keineswegs eine absolute Größe, weil die Margin-Bedingungen selbst für einen bestimmten Kontrakt immer wieder angepasst werden und auch die Berechnungsgrundlage bei verschiedenen Futures- Arten variiert. So könnte zum Beispiel der Hebel für einen Future auf eine Einzelaktie an der Euronext.liffe wie folgt berechnet werden, wenn der Kurs dieser Aktie bei 86 Euro liegt: Kontraktgröße: 100 Aktien Initial Margin: 9 % des Kontraktwertes 774 Kontraktwert zum Einstiegszeitpunkt: 86 x Hebel: Kontraktwert/Margin 11,11 Hier ist der Kontraktwert für die Berechnung des Hebels im Gegensatz zum DAX-Beispiel unerheblich. Weil immer 9 % des Kontraktwertes als Initial Margin anfallen, bleibt der Hebel konstant bei 11,11. Geschäftes. Jeder Future bedeutet für Käufer und Verkäufer eine Verpflichtung, aus der es kein billiges Entrinnen gibt. Wer kauft (also eine Long-Position eingeht), muss zum September

3 Laufzeit-Ende den Basiswert zum vereinbarten Preis liefern. Wer verkauft, muss das ebenfalls zum vereinbarten Preis tun. Jede zwischenzeitliche Veränderung beim Basiswert schlägt mit dem vollen Hebel durch. Der einzige und übliche Ausweg in der überwiegenden Zahl aller Futures-Geschäfte: Man erwirbt vor dem Laufzeitende eine gegenläufige Position für jeden einzelnen Kontrakt (also etwa short wenn man long war) und verbucht die Wertdifferenz entweder als Gewinn oder Verlust. Futures & Optionen: Der entscheidende Unterschied Diese Unbedingtheit ist der entscheidende Unterschied zu den meisten anderen Derivaten. Der Besitzer einer Option etwa riskiert nur sein ursprüngliches Spekulationskapital. Läuft der Basiswert der Option in die falsche Richtung, kann der Anleger das Papier im schlimmsten Fall verfallen lassen. Sein Risiko ist also mit 100 % des Einsatzes begrenzt. Ein Futures-Trader geht dagegen theoretisch ein unbegrenztes Risiko ein. Er verdient oder verliert mit jenem Vielfachen der Preisentwicklung im Basiswert, das im Kontrakt definiert ist. Margins: Die Spielregeln Die Bedingungen für den Futures- Handel sind so knallhart wie sie es sein müssen, um das Funktionieren der Märkte zu garantieren. Stellen Sie sich vor, der Anleger Peter Leicht würde sauer ersparte Euro im obigen Beispiel auf DAX-Kontrakte setzen und erhielte eine Margin von 0,9 statt 9,0 %. Er könnte damit 8 Kontrakte handeln. Jetzt nehmen wir an, dass der deutsche Aktienindex ein lächerliches Prozent verliert (das tut er recht oft an einem einzigen Tag). Peter Leicht stünde vor folgender Bilanz: Kontraktwert zum Kaufzeitpunkt: (5000 x 25 x 8) Kontraktwert nach 1 % Wertverlust: (4950 x 25 x8) Verlust: Es wäre also nicht nur das Spekulationskapital vernichtet, sondern Herr Verstecken hilft nicht: Margin-Konten reflektieren alle Wertveränderungen tagesaktuell. Verluste müssen gegebenenfalls durch Nachschüsse gedeckt werden sonst droht das Glattstellen der Position auch ohne Einwilligung des Konto-Inhabers. Leicht müsste seinen Euro bereits weitere hinterherwerfen. Bei 5 % Minus im Basiswert wären es schon Euro, weil dann der Wert der Position auf sinkt. Könnte er die noch bezahlen? Diese Frage will sich naturgemäß kein Broker und schon gar keine Terminbörse stellen müssen. Wer Futures handeln will, muss daher nachweisen können, dass er entsprechend gepolstert ans Werk geht. Und die Margins richten sich ursächlich nach der erwarteten Volatilität des Basiswertes. Je höher die Wahrscheinlichkeit für starke Kursschwankungen, desto höher auch die Margin (und desto geringer der Hebel). Während man etwa Bond-Futures auf US-Staatsanleihen ohne weiteres bei einer Margin von 0,6 % handeln kann, werden bei den viel volatileren Aktienindizes eben entsprechend höhere Sicherheiten verlangt. Um das Risiko für alle Beteiligten nochmals zu reduzieren, gibt es im Futures-Handel ein wirkungsvolles Instrument: Die Margin. Zu Beginn eines Trades fällt die bereits beschriebene, sogenannte Initial Margin an, die am Beispiel unseres DAX- Engagements eben 9 % des Basiswertes ausmacht. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen Kaufpreis, sondern lediglich um eine Sicherstellung für etwaige Verluste der Position. Diese Initial Margin wird auf ein spezielles Konto bezahlt, das jeder Handelsteilnehmer haben muss: das Margin-Konto. Alle Wertveränderungen, die nach dem Eingehen der Position entstehen, werden jeden Tag zu Handelsschluss über das Margin-Konto als Variation Margin abgerechnet. Ein Gewinn durch eine entsprechende Entwicklung des Basiswertes wird also gut geschrieben, ein Verlust abgezogen. Sollte sich zu irgendeinem Zeitpunkt nicht genug Geld auf dem Margin-Konto befinden, weil der Futures-Händler versäumt hat, es entsprechend aufzustocken, wird die Position auch ohne Einwilligung des Investors glatt gestellt das Risiko für den Handelspartner (der immer ein Clearing-House ist) bleibt also auf eine Tagesveränderung abzüglich der bereits geleisteten Initial Margin begrenzt. Dieser Prozess aus Geben und Nehmen ist extrem standardisiert. Das Bild, dass irgendeine bestimmte Person Tonnen an Schweinebäuchen an eine andere bestimmte Person liefern würde, ist längst die große Ausnahme. Die übliche Art, einen Futures-Handel zu beenden, ist das Glattstellen bei einem mehr oder weniger anonymen Zwischenhändler dem Clearing-House. Das steht für alle im Umlauf befindlichen Future- Positionen gerade und sorgt dafür, dass Käufer und Verkäufer einander nicht einmal kennen müssen. In der Praxis stehen zwischen Käufern, Verkäufern und dem Clearing-House oft zusätzlich Broker, die im Namen der September

4 Spekulanten agieren. Gebühren, die sich aus dieser mehrstufigen Handelsabwicklung natürlich ergeben, haben wir der Einfachheit halber bei den vorherigen Beispielen vernachlässigt sie spielen in der Praxis aber eine ebenso wichtige Rolle wie andere Anomalien, die im Handelsverlauf zu erwarten sind. Slippage und Locks: Verzögerte Aktionen Professionelle Händler, sogenannte CTAs (Commodity Trading Advisors), setzen ihren Engagements aufgrund der hohen Hebelwirkung von Preisveränderungen sehr enge Grenzen. In der Regel wird bereits beim Eingehen einer Position die Marke für den Ausstieg definiert, falls der Kurs in die falsche Richtung laufen sollte. Erreicht der Kurs für den Future diese Stop Loss-Marke, wird automatisch ein Kauf der Gegenposition (also etwa ein Long- Kontrakt für jeden Short-Kontrakt) ausgelöst und der Trade damit glattgestellt. Nur in den seltensten Fällen kann eine solche Stop Loss-Order tatsächlich genau zum beabsichtigten Kurs ausgeführt werden. Die Differenz zwischen dem gewünschten Kurs und jenem, zu dem die Order tatsächlich ausgeführt werden konnte, nennt man Slippage. Die Höhe der Slippage ist wesentlich für die Profitabilität eines Handelssystems und bei Futures aufgrund der hohen Marktliquidität in der Regel deutlich geringer als auf Aktienmärkten. Selbst die größten Spieler achten dennoch mit Argusausgen darüber, dass die Slippage niedrig gehalten wird. Schließlich haben wir gesehen, dass sich ein einziger Tick im DAX auf jeden DAX-Future-Kontrakt mit 25 Punkten auswirkt. Es ist also wieder einmal der Hebel, der den Unterschied macht und den Futures- Trader zum peniblen Risikomanagement zwingt. Die Slippage hängt nicht nur von der Marktsituation ab. Entscheidener Einfluss kommt auch den beteiligten Brokern zu. Dabei gilt die Faustregel: je größer der Kunde desto schneller wird er bedient. Hat also ein Broker zum Beispiel eine Vielzahl an Verkaufsorders für die selbe Position so wird er sie in der Regel nach diesem Kriterium hintereinanderstellen. Das ist übrigens einer der Gründe, warum sich ein direkter Handel auf Futures- Märkten für den privaten Anleger nur in Ausnahmefällen empfiehlt. Der Albtraum des Futures-Traders ist eine Situation, in der selbst der aufmerksamste Broker keine Chance hat, eine Order auszuführen. Sie nennt sich lock limit -Markt und ist typisch für viele Commodity-Märkte. Ein lock Limit bedeutet schlicht, dass ein Future-Markt in eine bestimmte Richtung gesperrt wird. Die Situation tritt ein, wenn sich der Preis eines Basiswertes innerhalb eines Tages um einen von der Futures-Börse definierten Betrag bewegt. Albtraum Sojabohnen Was das bedeutet, sehen wir uns am Beispiel Sojabohnen an: Hier liegt die erlaubte Preisspanne an der Chicago Board of Trade (CBOT) derzeit bei 50 Cent pro Bushel. Nehmen wir an, Sie halten einen Long-Kontrakt, wobei ein Kontrakt durch Bushel definiert ist. Gratulation: Sie gebieten damit über rund 136 Tonnen Sojabohnen. Weil Sie ein vorsichtiger Typ sind, setzen Sie auch gleich Ihren Stop-Loss bei einer Abwärtsbewegung von 10 Cent/Bushel (500 Dollar Kontraktwert) und glauben sich damit auf der sicheren Seite. Und dann passiert etwas, womit Sie nicht gerechnet haben: Nachrichten über eine bevorstehende Jahrhunderternte führen innerhalb von Minuten zu einem massiven Preisverfall und hunderte Futures-Trader knallen durch ihre Stop-Marken. Bevor Ihre Verkaufsorder vom Makler in Chicago auch nur eingegeben ist, ist der Markt längst lock limit down und damit für weitere Verkäufe gesperrt. Auch am nächsten Handelstag ist die Pipeline an Verkäufen so voll, dass das lock limit binnen kürzester Zeit erneut erreicht ist. So kann das an mehreren Tagen in Folge weitergehen. Aus Ihrer Bereitschaft, ein Risiko von 500 Dollar zu nehmen, wird auf diese Weise schnell ein vielfach höherer Verlust und es gibt absolut nichts, was Sie dagegen tun könnten. Ist der Handel mit Futures also eine Sache für Adrenalinjunkies und hart gesottene Zocker? Nicht wirklich. Die sichere Seite Futures-Märkte bieten eine ganze Reihe an Vorteilen, die sie gegenüber den meisten anderen Finanzinstrumenten hoch attraktiv und bei entsprechendem Risikomanagement auch weniger riskant machen. Da wäre zum einen die hohe Liquidität. Während es einem Anleger in einen österreichischen Aktien-Nebenwert durchaus passieren kann, dass er sein Papier mangels Kaufinteressenten tagelang nicht los wird, ist das bei Futures von der Ausnahmeerscheinung eines lock limit einmal abgesehen praktisch ausgeschlossen, weil es per definitionem immer gleich viele offene Long- wie Shortpositionen gibt. Zum Zweiten existiert kein anderer Markt, auf dem es möglich ist, aus einem derart breiten Universum von Handelsmöglichkeiten zu wählen. Von den sprichwörtlichen Schweinebäuchen über Bauholz bis zu allen erdenklichen Finanzwerten wie Aktien, Anleihen, Zinsen oder Währungen irgendwo bietet sich immer eine Gelegenheit für jeden Handelsstil, für Bullen ebenso wie für Bären. Zum Dritten sind Futures-Märkte transparenter, schneller in der Abwicklung und kostengünstiger zu handeln als nahezu alle anderen Wertpapiere. Das potenziell erhöhte Risiko auf Futures-Märkten ist zudem durchaus kontrollierbar, wie eine ganze Reihe höchst erfolgreicher Managed-Futures Produkte seit drei Jahrzehnten beweist. Deren wichtigstes Erfolgsrezept beschrieb der Großmeister des systematischen Futures-Handels, Ed Seykota, in einem Interview mit dem US-Autor Jack Schwager einmal so: Die Elemente erfolgreichen Tradings lauten: 1. Verluste begrenzen, 2. Verluste begrenzen, 3. Verluste begrenzen. Wenn Sie diesen 3 Regeln folgen können, könnten Sie eine Chance haben. September

5 Helfen Sie uns, den FTC-Medienser vice zu verbessern Faxen Sie diese Seite bitte ausgefüllt an FTC (+431) Von: Name: Medium/Firma: Diese Ausgabe des FTC-Medienservice war O sehr informativ O informativ O wenig informativ O nicht informativ Den Beitrag in dieser Ausgabe kann ich O verwenden O nicht verwenden Ich möchte den FTC-Medienservice O weiterhin beziehen und zwar am liebsten O wie bisher als pdf via O in anderer Form (welcher?): O nicht mehr beziehen. Bitte nehmen Sie meine -Adresse aus dem Verteiler: Als eines der nächsten Themen würde mich interessieren: Meine Kollegin/mein Kollege hätte den FTC-Medienservice auch gerne: Name: Medium/Firma: Adresse: Vielen Dank für Ihre Unterstützung! P.S.: Sie können den Mediendservice auch auf unserer Website abonnieren: September

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