Prüfung. Wirtschaftsdeutsch. International. Übungssatz 02 Kandidatenblätter

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1 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Übungssatz 02 Kandidatenblätter

2 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Leseverstehen 75 Minuten In diesem Prüfungsteil sollen Sie mehrere Texte lesen und die dazugehörenden Aufgaben lösen. Sie können mit jeder beliebigen Aufgabe beginnen. Markieren Sie bitte Ihre Lösung auf dem separaten Antwortbogen. Wenn Sie zuerst auf dieses Aufgabenblatt schreiben, vergessen Sie bitte nicht, Ihre Lösungen innerhalb der Prüfungszeit auf den Antwortbogen zu übertragen. Hilfsmittel wie Wörterbücher sind nicht erlaubt. Seite 2

3 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Leseverstehen Aufgabe 1: Auf der Suche nach einem neuen Geschäftspartner lesen Sie folgenden Artikel. Ergänzen Sie neben den Nummern 1 bis 10 die Informationen zu dem porträtierten Unternehmen. DYNASTIEN, NEWCOMER, AUßENSEITER: WILA Leuchten Die Dinge ins rechte Licht rücken Das Familienunternehmen aus Iserlohn trotzt der Branchenkrise und steht an einem Wendepunkt (SZ) Mit der professionellen Beleuchtung von Räumen und Gebäuden verhält es sich mitunter wie mit hochwertigen Videorekordern: das Ganze ist so kompliziert, dass die Benutzer die technischen Möglichkeiten nicht nutzen. Der Mann, der das sagt, muss es wissen. Helmut K. Unger ist Präsident des Fachverbandes Elektroleuchten im Zentralverband der deutschen Elektroindustrie und Aufsichtsratsvorsitzender der Unger AG, einem der führenden Hersteller von Leuchten und Beleuchtungssystemen. Ein interessantes Geschäft, erzählt der Unternehmer aus Iserlohn, sei beispielsweise die Beleuchtung von Lackieranlagen für die Automobilindustrie. Die Kunden verlangten, dass die Räume so gut ausgeleuchtet seien, dass jeder Kratzer im Lack zu erkennen sei. Die Referenzliste des ostwestfälischen Mittelständlers ist lang: Die Flughäfen in München und Düsseldorf gehören dazu wie das Daimler- Technologiezentrum oder auch das Verlagshaus der New York Times. Wila ist eine starke Marke, meint Unger. Die Kraft dieser Marke reichte freilich nicht aus, um das Unternehmen vor dem Konkurs zu bewahren. Das war Unger, der sich 1978 selbstständig gemacht hatte (Hartmann & Unger Leuchtenhersteller) übernahm die Wila-Anteile vornehmlich, um den Vertrieb des Unternehmens für den Absatz der eigenen Produkte zu nutzen. Rund 60 Mitarbeiter beschäftigte Wila damals; der Umsatz betrug rund 2,5 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr hat die Gruppe mit rund 500 Mitarbeitern etwa 84 Millionen Euro erwirtschaftet. Jetzt steht das Unternehmen gleich in verschiedener Hinsicht an einem Wendepunkt. Unger hat Ende Dezember die operative Verantwortung an seinen Sohn Thomas abgegeben und sich auf die Rolle des Aufsichtsratsvorsitzenden zurückgezogen. Ein Grund dafür war, dass er das Gefühl hatte, sein eher autoritärer Führungsstil habe sich überlebt. Hinzu kam die zum Jahreswechsel 2001/02 wirksam gewordene Umstrukturierung der Gruppe: Unter dem Dach der Unger- Holding operiert neben Wila die übernommene Firma Bruck als selbständiges Unternehmen. Die ebenfalls zur Gruppe gehörende Hartmann & Unger arbeitet als interner Zulieferer. Trotz der schwachen Baukonjunktur hat die Gruppe auch im vergangenen Jahr ihren Umsatz leicht gesteigert. Möglich war dies zum einen durch ein starkes Exportgeschäft, zum anderen sind Wila und Bruck stark im Geschäft, wenn es um die Renovierung und Sanierung von Gebäuden geht. Mit Blick auf die Zukunft haben Vater und Sohn vornehmlich eine Sorge: starke Führungskräfte nach Ostwestfalen zu locken. Die meisten Manager, so der Senior, ziehe es eher nach Düsseldorf oder Essen. Geschäftsführer Helmut K. Unger und Sohn Thomas nach: SZ, Seite 3

4 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Leseverstehen Aufgabe 1: Arbeitszeit: etwa 20 Minuten Firmendaten (0) Name der Holding: Unger AG (1) Firmen der Holding: (2) Zahl der Mitarbeiter: (3) Firmensitz: Geschäftstätigkeit (4) Produkte: (5) Referenzen: Verkaufsergebnis (6) Umsatz: (7) Grundlage des Erfolgs: Firmengeschichte (8) Erster Wendepunkt: (9) Zweiter Wendepunkt: Zukunftsaussichten (10) Problem: Seite 4

5 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Leseverstehen Aufgabe 2: Als Mitarbeiter der Einkaufsabteilung im Bereich Lebensmittel lesen Sie folgenden Zeitungsartikel. Kreuzen Sie bei den Nummern 11 bis 20 an, welche der folgenden Aussagen der Text enthält ( ja ) und welche nicht ( nein ). Der Öko-Landbau feiert sich auf der BIO-FACH Während die traditionelle Landwirtschaft unter den Nachwirkungen der BSE-Krise leidet, reiben sich die Öko-Bauern die Hände. Das Geschäft mit den Bio- Produkten entwickelt sich sehr gut, und die meisten Anbieter konnten im vergangenen Jahr ein Umsatzwachstum von 20 bis 30 Prozent verzeichnen. Auch in diesem Jahr rechnet die Branche, die sich derzeit auf der weltgrößten Ökomesse BIO-FACH in Nürnberg (bis 17. Februar) präsentiert, mit einem weiteren Zuwachs. Die Bio- Landwirte haben im Moment vor allem ein Problem: ihre begrenzten Produktionskapazitäten, die die gestiegene Nachfrage nicht mehr vollständig erfüllen können. Wie die Branche, so hat auch die Leitmesse BIO-FACH gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich zugelegt. Zwei weitere Hallen sind belegt, wodurch sich die Ausstellungsfläche gegenüber 2001 um mehr als ein Viertel auf gut Quadratmeter vergrößert hat. Rund 2000 Aussteller sind vertreten, das sind etwa 15 Prozent mehr, und zwei Drittel von ihnen kommen aus dem Ausland. Die Messe in Nürnberg spiegelt das neue Selbstbewusstsein der Bio-Landwirtschaft wider. Naturkost hat inzwischen am gesamten deutschen Lebensmittelmarkt einen Anteil von 3,7 Prozent, das entspricht gut 5 Milliarden Euro. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 42 neue großflächige Naturkost- Fachmärkte und Bio-Supermärkte eröffnet. Mittlerweile gibt es insgesamt mehr als 100 solcher Geschäfte. Ihre Kunden können unter 5000 bis Öko- Artikeln wählen. Die Branche und ihre Ausstellungen haben damit das Image des reinen Futterkörner- oder Müsli-Marktes überwunden. Auf der BIO-FACH bieten Aussteller aus allen fünf Kontinenten ihre Waren und Dienstleistungen an. Die Aussteller kommen aus insgesamt 60 Ländern. Nahe an 200 Neuheiten sind in Nürnberg zu sehen, vornehmlich aus den Gebieten Fertig- oder Schnellgerichte, Naturkost, Getränke und Kosmetik. Während sich früher vor allem Inhaber von Naturkostläden und Reformhäusern auf der Messe umsahen, finden sich jetzt auch in großer Zahl Einkäufer von Bio- Supermärkten und des konventionellen Lebensmittelhandels ein. Bei einem ausgedehnten Rundgang über das Messegelände trifft man auch Vertreter von Produzenten, die selbst nicht auf der Messe ausstellen, zum Beispiel die Einkäuferin eines Fischverarbeiters, die Gewürze und andere Zutaten aus biologischem Anbau zu ihren Fischkonserven zu finden versucht. nach: FAZ, 16. Februar 2002 Seite 5

6 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Leseverstehen Aufgabe 2: Arbeitszeit: etwa 20 Minuten Feststellungen im Text: ja nein (01) Die traditionelle und die ökologische Landwirtschaft stecken gleichermaßen in einer tiefen Krise. (02) Der Absatz der alternativ angebauten Produkte konnte deutlich gesteigert werden. (11) Die Nachfrage nach Öko-Produkten ist erheblich höher als das Angebot. (12) Die BIO-FACH ist weltweit die bedeutendste Öko-Messe. (13) Wegen der hohen Messebeteiligung der Aussteller musste ein neues Ausstellungsgelände gefunden werden. (14) Die Anzahl der ausländischen Aussteller ist um 15 Prozent gestiegen. (15) Naturkost-Produkte haben inzwischen den deutschen Nahrungsmittelmarkt erobert. (16) Mit der jetzt verfügbaren Zahl von Öko-Artikeln wird ein breites Sortiment abgedeckt. (17) Die Branche hatte in der Vergangenheit mit einem negativen Image zu kämpfen. (18) Die Teilnehmer an der BIO-FACH kommen nicht nur aus Ländern der EU. (19) Öko-Produkte werden exklusiv über Öko-Geschäfte vertrieben. (20) Bio-Produkte finden zunehmend Verwendung bei etablierten Lebensmittelherstellern. Seite 6

7 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Leseverstehen Aufgabe 3: Sie sind leitender Angestellter bei Klöckner und bereiten die nächste Sitzung der Geschäftsleitung vor. Lesen Sie, wo im Protokoll etwas zu den Punkten Nr. 21 bis 25 gesagt worden ist. Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung. Protokoll der Arbeitssitzung vom Anwesende: Herr Verbeke (Geschäftsführer Buysmetal), Herr Ramasingh (Systemanwender), Frau Werner (Programmiererin), Herr Brosztak und Herr Philipp (Marketing), Frau Kannenberg und Frau Lohr (Presseabteilung), Herr Wasinsky (Abteilungsleiter Werkstoffhandel), Frau Herrmann (Abteilungsleiterin Marketing) 1. Werkstoffdistribution Wie in der letzten Sitzung besprochen, soll der Führungsanspruch von Klöckner & Co. in der Werkstoffdistribution weiter ausgebaut werden. Grundidee: Werkstoffhandel mit Markenanspruch (Geschäftspartner erkennen Klöckner an der Qualität der Produkte, des Service und der Leistungen schnell, beweglich und loyal). 2. SAP Online Store Die Präsentation des Konzepts des neuen Online Store am durch die EDV- Abteilung war erfolgreich. Das Modul stellt eine Schnittstelle zwischen dem Warenwirtschaftssystem SAP/R3 und dem Internet dar. Die Kunden arbeiten direkt in SAP, Dateien werden nicht mehr von einem anderen Server heruntergeladen. 3. Buysmetal Landry Verbeke, Geschäftsführer von Buysmetal, der belgischen Tochtergesellschaft der Klöckner-Gruppe, hat sich bereit erklärt, Online-Store zu testen. 4. Ziel Geschäftspartner können rund um die Uhr bestellen und innerhalb von Sekunden Infos über die Verfügbarkeit des gewünschten Artikels erhalten, Preise vergleichen, einen Überblick über den bisherigen Auftragsstatus bekommen. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Zeitersparnis. 5. Integration Die Integration der Online-Stores in das bestehende Warenwirtschaftssystem erfolgt noch im April (Herr Ramasingh, Frau Werner). 6. Testkunden Für die Testphase wählt Buysmetal zunächst zwei Kunden aus, die Produktauswahl ist dabei eingeschränkt. Gespräche laufen bereits. Start: voraussichtlich 5. Juni, Ende: voraussichtlich 29. Juni. 7. Rückmeldung Die detaillierte Auswertung der Kundenrückmeldungen ist ab Juli vorgesehen. Hierzu fahren Herr Brosztak und Herr Philipp nach Belgien. Laufende technische Betreuung: Herr Ramasingh. 8. Veröffentlichung Der Öffentlichkeit wird der neue Verkaufskanal ab August zugänglich gemacht. Klöckner-Kunden wird der Online-Store vorgestellt. Organisation: Frau Kannenberg. Frau Lohr bereitet Presse-Infos vor. Seite 7

8 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Leseverstehen Aufgabe 3: Arbeitszeit: etwa 20 Minuten Tagesordnungspunkte (0) Unternehmenspolitik: X (21) Laufzeit der Erprobung: (22) Technische Innovation: (23) Vorteile des Systems: (24) Medienarbeit: (25) Geschäftsreise: Seite 8

9 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Leseverstehen Aufgabe 4: Lesen Sie die folgende Stellenanzeige aus der FAZ. Wählen Sie bei den Nummern 26 bis 35 das Wort (a, b oder c), das in den Satz passt. Unsere Batterien verfügen über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad im (0) Markt. Durch (26) und Innovation verzeichnen wir zweistellige (27) -raten. Im Geschäftsbereich Autobatterien mit Sitz in Hannover suchen wir für den Vertriebsbereich Handel Varta International zum nächstmöglichen Eintrittstermin den/die Vertriebsspezialisten/in Ihre Aufgaben Ihr (28) -gebiet umfasst die Analyse der Anforderungen unserer in- und ausländischen (29) an E-Commerce und CRM-Lösungen in SAP. Sie implementieren geeignete Lösungen in enger (30) mit unserer DV-Organisationsabteilung. Ihre Qualifikation Nach einem erfolgreich (31) wirtschaftswissenschaftlichen Studium haben Sie mehrjährige Vertriebs-(32). Analytisches Denken, strukturiertes Vorgehen und eine ausgeprägte Teamorientierung kennzeichnen Ihre Arbeits-(33). Ihre Perspektive Wir bieten Ihnen eine interessante und (34) Tätigkeit in einem engagierten Team mit internationaler Ausrichtung. Die individuelle Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist fester Bestandteil unserer Unternehmens-(35). Perspektiven sind sowohl in internationalen Vertriebsfunktionen als auch im Bereich unserer DV-Organisationsabteilung gegeben. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. VB Autobatterie GmbH Personalabteilung VB-LP 12 Am Leineufer 51, Hannover Seite 9

10 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Leseverstehen Aufgabe 4: Arbeitszeit: etwa 15 Minuten Beispiel: (0) a) Betrieb b) Markt c) Vertrieb (26) a) Kompetenz b) Konkurrenz c) Konsens (27) a) Absatz- b) Gewinn- c) Zuwachs- (28) a) Aufgaben- b) Spezial- c) Wissens- (29) a) Finanzierungs- b) Tochter- c) Muttergesellschaften gesellschaften unternehmen (30) a) Mitarbeit b) Verbundenheit c) Zusammenarbeit (31) a) abgewickelten b) abgeschlossenen c) ausgeführten (32) a) -erfahrung b) -fähigkeit c) -kenntnisse (33) a) -kraft b) -moral c) -weise (34) a) verantwortungsvolle b) vertrauensvolle c) vorbildliche (35) a) -botschaft b) -konzeption c) -geschichte Seite 10

11 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Hörverstehen ca. 70 Minuten In diesem Prüfungsteil hören Sie zwei Texte von einem Tonträger und sollen die dazugehörenden Aufgaben lösen. Lösen Sie diese nur nach den gehörten Texten, nicht nach Ihrem eigenen Wissen. Schreiben Sie Ihre Lösungen zuerst auf das Aufgabenblatt. Am Ende haben Sie 5 Minuten Zeit, Ihre Lösungen auf den Antwortbogen zu übertragen. Hilfsmittel wie Wörterbücher sind nicht erlaubt. Seite 11

12 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Hörverstehen Aufgabe 1: Sie hören eine Radiosendung zum Thema E-Commerce Einkaufen im Internet. Kreuzen Sie zu den Nummern 1 bis 10 die Lösung (a, b oder c) an, die der Textaussage entspricht. Sie hören den Text zuerst einmal ganz. Danach hören Sie ihn in zwei Abschnitten noch einmal. Dabei haben Sie die Möglichkeit, Ihre Lösung zu überprüfen. Anschließend stehen Ihnen 5 Minuten zur Verfügung, Ihre Lösungen auf den Antwortbogen zu übertragen. Beispiel (0): Woran müssen sich die Verbraucher künftig beim Online-Einkauf gewöhnen? Xa) An virtuelles Geld. b) An den Euro. c) An mangelnde Beratung. (1) Warum nutzen immer mehr Konsumenten den E-Commerce? a) Sie wollen keine Zeit und Energie mehr für die Beschaffung der Güter des täglichen Bedarfs investieren. b) Sie wollen beim Einkauf vor allem Geld sparen. c) Der Einkauf per Computer macht sie glücklich. (2) Was ist das Marketing-Konzept des Onkel-Emma-Ladens? a) Selbstbedienung. b) Niedrige Preise durch geringe Auswahl. c) Persönliche Betreuung der Kunden. (3) Wie bezahlt der Kunde im Onkel- Emma-Laden? a) Vor der Lieferung. b) Nach Erhalt der Lieferung. c) Über eine Kundennummer. (4) Wie wirkt sich der E-Commerce auf den Autoverkauf aus? a) Die Vertriebskosten können reduziert werden. b) Ein internationaler Preisvergleich wird erleichtert. c) Man kann jederzeit mit dem Händler reden. (5) Welche Branche hat momentan den größten Nutzen vom E-Commerce? a) Der Versandhandel. b) Die Autoindustrie. c) Die Lebensmittelbranche. (6) Worin besteht die Gefahr des virtuellen Zahlungsmittels? a) Die Banken üben eine zu große Kontrolle aus. b) Die Möglichkeit des Missbrauchs ist nicht ausgeschlossen. c) Es könnte den Euro schwächen. (7) Wobei gibt es rechtliche Unsicherheiten? a) Bei der digitalen Unterschrift. b) Bei der Zahlungsabwicklung. c) Bei der Zustellung der Ware. (8) Wie beurteilt Hartmann die Zukunft des Geldes? a) Geld wird es immer geben. b) Geld wird es nur noch in virtueller Form geben. c) Geld verliert seine Funktion als Tauschmittel. (9) Welche neuen Arbeitsplätze werden vornehmlich entstehen? a) Arbeitsplätze im Service-Bereich. b) Arbeitsplätze in der Produktion. c) Arbeitsplätze in der Marketing- Organisation. (10) Wie wirkt sich der Internet-Einkauf auf die Produktion aus? a) Der Hersteller entwickelt Produkte nur auf Kundenwunsch. b) Im Lager stehen sämtliche Produkttypen auf Abruf bereit. c) Das Produkt wird nach Kundenwünschen zusammengebaut. Seite 12

13 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Hörverstehen Sie hören jetzt ein Telefonat. Dazu sollen Sie zwei verschiedene Aufgaben lösen. Lesen Sie nun die Aufgaben Nummer 2 und 3 auf dieser und der nächsten Seite. Sie haben dazu 60 Sekunden Zeit. Aufgabe 2: Berichten Sie in der Art eines Ergebnisprotokolls, was in dem Telefonat besprochen wurde. Nehmen Sie dazu die unter 11 bis 13 genannten Aspekte zuhilfe. Arbeitszeit: 20 Minuten Berücksichtigen Sie bei dem Ergebnisprotokoll folgende Aspekte: (11) Bezug des Gesprächs, (12) Planungsfragen der Umgestaltung, (13) Konditionen des Angebots. Das Ergebnisprotokoll ist in deutscher Sprache zu verfassen! Seite 13

14 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Hörverstehen Aufgabe 3: Sie hören jetzt das Telefonat ein zweites Mal. Ergänzen Sie Ihre Notizen zu den Punkten 14 bis 23. Anschließend stehen Ihnen weitere 15 Minuten zur Verfügung für die Lösung der Aufgaben und das Übertragen der Antworten auf den separaten Antwortbogen. Telefonnotiz Anruferin: (0) Britta Heinemann, Firma Konterra Position der Anruferin: (14) Erster Kontakt: wo? mit wem? (15) Grund des Gesprächs: (16) Ziel der Umgestaltung: (17) Leistungsumfang: (18) Referenz der Möbelfirma: (19) Empfänger der Präsentationsmappe: (20) Preise: (21) Lieferzeit: (22) Dauer der Arbeiten: (23) Seite 14

15 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Schriftlicher Ausdruck 45 Minuten Bitte schreiben Sie deutlich und verwenden Sie keinen Bleistift. Hilfsmittel wie Wörterbücher sind nicht erlaubt. Seite 15

16 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Schriftlicher Ausdruck Aufgabe: Sie finden in Ihrem Posteingang unter anderem folgende vor: Arbeitszeit: etwa 45 Minuten Mängelrüge Ihre Referenz-Nr.: Unsere Referenz-Nr.: Sehr geehrte Damen und Herren, unter oben benannter Bestellnummer haben wir bei Ihnen eine Pumpe mit Filtereinheit bestellt, die von Ihnen in der 10. Kalenderwoche geliefert worden ist. Wir haben die Anlage gemäß der von Ihnen in Ihrer Betriebs- und Wartungsanweisung aufgeführten Betriebsart installiert und betrieben. Leider mussten wir nun feststellen, dass es auf der Außenseite des Gehäuses zu erheblichen Korrosionen kommt. Wir bitten sie umgehend um Stellungnahme und Entsendung eines Ihrer Mitarbeiter zur Beurteilung der Situation. Mit freundlichen Grüßen Marie-France Pisier Electronic AG Zugerstr. 41 a CH-8834 Schindellegi Tel.: +41/ Fax: +41/ E-Mai: Internet: Als Sachbearbeiter/-in der Firma WENO-PUMPEN GmbH haben Sie eine Reklamation der Firma ELECTRONIC AG erhalten. Antworten Sie der Absenderin der Mängelrüge per . Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein: - Bedauern über aufgetretenen Mangel. - Schadensursache aus Ihrer Sicht nicht aufzuklären. - Terminvereinbarung zur Überprüfung der Pumpe. - Momentan keine baugleiche Pumpe als Ersatz zur Verfügung. - Angebot einer ähnlichen Pumpe mit gleicher Leistung. Ihr Schreiben sollte Betreff, Anrede und Schlussformel enthalten. Ihr Schreiben sollte circa 200 Wörter auf dem Antwortbogen enthalten. Seite 16

17 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Mündliche Kommunikation 20 Minuten In diesem Prüfungsteil sollen Sie drei Aufgaben bewältigen. Aufgabe 1: Sich vorstellen Aufgabe 2: Ein Unternehmen präsentieren Aufgabe 3: Anhand eines Fallbeispiels argumentieren Sie haben 20 Minuten Zeit zur Vorbereitung und können sich dabei Notizen machen. In der Prüfung wird jedoch erwartet, dass Sie frei sprechen. Hilfsmittel wie Wörterbücher sind nicht erlaubt. Seite 17

18 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Mündliche Kommunikation Aufgabe 1: Sie treffen zum ersten Mal Ihren deutschsprachigen Geschäftspartner, der Sie besser kennenlernen will. Stellen Sie sich ihm vor. Zeit: etwa 3 Minuten Sprechen Sie über mindestens vier der folgenden Punkte: Wenn Sie berufstätig sind: Ihre Ausbildung, Ihre Firma, seit wann Sie Mitarbeiter/Mitarbeiterin sind, Ihre Position im Unternehmen, Ihren Arbeits- bzw. Verantwortungsbereich, Ihre frühere Tätigkeit, beruflichen Erfahrungen. Wenn Sie (noch) nicht berufstätig sind: Ihre Schulbildung / Ihr Studium / Ihre Ausbildung, Ihr Berufsziel, Ihre besonderen Interessen, Ihre bisherigen Praxiserfahrungen, in welcher Branche Sie einmal tätig sein wollen, Ihre Einschätzung über Ihre Einstellungschancen in dem gewünschten Beruf bzw. der gewünschten Branche. Seite 18

19 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter Mündliche Kommunikation Aufgabe 2: Sie besuchen einen potenziellen Vertriebspartner. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen. Ihr Ziel ist es, dieses Unternehmen als interessanten Geschäftspartner darzustellen. Zeit: etwa 7 Minuten IVG Holding AG Sitz: Niederlassungen: Branche: Bonn u.a. Berlin, Brüssel, Budapest, London, Mailand, Paris Immobilien, Schwerpunkt Büroimmobilien, Technologieparks Immobilienstandorte: über 50% außerhalb Deutschlands Mitarbeiter: 719 Unternehmensstrategie - Immobilien-Projekte in europäischen Wachstumsregionen, z.b. London, Berlin, Frankfurt, Budapest - Zusatzangebot von Dienstleistungen (Finanzierungskonzepte, Serviceleistungen aus Bereichen Information und Kommunikation) - Überwachung des Immobilien-Portfolios nach Vermietungsgrad, Flächenausstattung auf Vorrat, Verteilung - Baubeginn erst nach ausreichender Vorvermietung - ständige Modernisierung Umsatz Millionen Jahr Immobilienbestand Nutzungsart Sonstiges 5% Bürogebäude 57% Technologieparks 31% Gewerbeparks 7% Seite 19

20 PWD-Übungssatz 02 Kandidatenblätter - Mündliche Kommunikation Aufgabe 3: Als Mitarbeiter/-in im Bereich Projektentwicklung liegen Ihnen zwei Angebote von neu anzulegenden Technologiepark-Standorten im Ausland vor. Diskutieren Sie mit einem der beiden Prüfer/Prüferinnen, welcher Standort den Zuschlag erhalten soll. Zeit: etwa 10 Minuten Vergleichen Sie die beiden Standorte. Wägen Sie ab und entscheiden Sie sich für einen. Begründen Sie diese Entscheidung. Gehen Sie auch auf Argumente Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin ein. Am Ende sollten Sie sich auf einen Standort einigen. Konditionen Standort A Standort B Lage: 250 km von der 140 km von der Hauptstadt entfernt Hauptstadt entfernt Größe des Geländes: 238 Hektar 304 Hektar Potenzielle möglich nur sehr beschränkt Erweiterungsflächen: möglich Kosten pro m²: 48,00 53,30 Infrastruktur: Flughafen, Autobahn, Autobahn, Güterverkehrs- Messe zentrum, Universität, Fachhochschule voraussichtliche Netto- 6,90 8,60 Mieteinnahmen pro m²: Interesse an Vorvermietung: überdurchschnittlich noch gering, weil Marketing erst anläuft Besonderheiten: staatliche Fördergelder für für Expansion und Ver- Firmengründer, da struktur- lagerung aus Park heraus schwache Region stehen IVG-Immobilien in der Nähe zur Verfügung Seite 20

21 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Übungssatz 02 Antwortblätter

22 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Antwortbogen Familienname Vorname Geburtsdatum Prüfungsort / Institution Datum Geburtsort PWD LV Prüfungsteilnehmer-Nr.: Leseverstehen So markieren Sie richtig: nicht so: X ~ Aufgabe Aufgabe 2 Ja Nein Aufgabe a b c a b c a b c a b c 15 Aufgabe a b c a b c a b c a b c a b c a b c Ergebnis: Aufgabe x 2 02 PWD Leseverst Antw Aufgabe 3 +4 x 4 Gesamt: Seite 22

23 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Antwortbogen Familienname Vorname Geburtsdatum Prüfungsort / Institution Datum Geburtsort PWD HV Prüfungsteilnehmer-Nr.: Hörverstehen Aufgabe 1 und 3 So markieren Sie richtig: nicht so: X ~ Aufgabe 1 Aufgabe 3 1 a b c 14 2 a b c 15 3 a b c 16 4 a b c 17 5 a b c 18 6 a b c 19 7 a b c 20 8 a b c 21 9 a b c a b c 23 Ergebnis: 02 PWD Hörverst/Aufg 1+3 Aufgabe 1 x 3 Aufgabe 2 x 4 Aufgabe 3 x 3 Gesamt: Seite 23

24 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Antwortbogen Familienname Vorname Geburtsdatum Prüfungsort / Institution Datum Geburtsort PWD S Prüfungsteilnehmer-Nr.: Hörverstehen Aufgabe 2 Ergebnisprotokoll Thema: Geschäftliche telefonische Besprechung Datum: Verfasser/-in: Teilnehmer/-in: Top 1: Top 2: 02PWD Hörverst/Aufg 2 Seite 24

25 Top 3: Ort/Datum: Unterschrift: Anzahl der genannten Aspekte gesamt = Punkte Unterschrift Prüfer 1 Unterschrift Prüfer 2 Datum 02 PWD Hörverst/Aufg 2/Rück Seite 25

26 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Antwortbogen Familienname Vorname Geburtsdatum Prüfungsort / Institution Datum Geburtsort PWD SA Prüfungsteilnehmer-Nr.: Schriftlicher Ausdruck 02 PWD Schriftl Frei Prüfer 1 Prüfer 2 Prüfer 1 Prüfer 2 Seite 26

27 02 PWD Schriftl Frei Prüfer 1 Prüfer 2 Prüfer 1 Prüfer 2 Kriterium I II III IV Prüfer 1 Prüfer 2 Resultate Ergebnis x 5 = Unterschrift Prüfer 1 Unterschrift Prüfer 2 Datum Seite 27

28 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Übungssatz 02 Prüferblätter

29 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Lösungsschlüssel Familienname Vorname Geburtsdatum Prüfungsort / Institution Datum Geburtsort PWD LV Prüfungsteilnehmer-Nr.: Leseverstehen So markieren Sie richtig: nicht so: X ~ Aufgabe 1 1 Wila, Bruck, Hartmann & Unger 6 84 Millionen Euro 2 rund starkes Exportgeschäft, gute Auftragslage für Renovierung und Sanierung 3 Iserlohn, Ostwestfalen 8 Konkurs Lampen, Beleuchtungssysteme 9 Wechsel der Firmenleitung, Umstrukturierung 2001/02 5 Lackieranlagen für die Automobilindustrie, Flughäfen München/Düsseldorf, Daimler, New York Times 10 Rekrutierung von Führungskräften Aufgabe 2 Ja Nein Aufgabe 4 a b c 11 x 26 x 12 x 27 x 13 x 28 x 14 x 29 x Aufgabe 3 15 x x 16 x 21 x 31 x 17 x 22 x 32 x 02 PWD Leseverst Antw 18 x 23 x 33 x 19 x 24 x 34 x 20 x 25 x 35 x Seite 29

30 Prüfung Wirtschaftsdeutsch International Lösungsschlüssel Familienname Vorname Geburtsdatum Prüfungsort / Institution Datum Geburtsort PWD HV Prüfungsteilnehmer-Nr.: Hörverstehen Aufgabe 1 Aufgabe 3 a b c 1 x 14 Leiterin Vertrieb und Design So markieren Sie richtig: nicht so: X ~ 2 x 15 Kölner Möbelmesse, Herr Birske 3 x 16 Umgestaltung der Büroräume 4 x 17 Modernisierung durch Markenverjüngung 5 x 18 Komplettlösung, von den Möbeln bis zur Dekoration 6 x 19 mehrfacher Preisträger 7 x 20 Frau Dolgner, Abteilungsleiterin 8 x 21 Einzelpreise nicht verbindlich, Rabatt möglich 9 x 22 ca. 3 Monate 10 x 23 2 bis 3 Wochen Aufgabe 2 11 Messekontakt Umgestaltung der Büroräume (der Firma Sportive) 12 Infoaustausch vor Vereinbarung von einem Besuchstermin Neu-Orientierung des Unternehmens am aktuellen Markt Neue Konzeption soll junge, modern aufgeschlossene Kunden erreichen Umgestaltung soll Komplettlösung im Rahmen der neuen Konzeption sein Umfangreiche Präsentationsmappe mit Preisübersicht ergeht zur Ansicht Besuchstermin 8. Februar wird von Sekretärin noch bestätigt 13 Bei unverbindlicher Preisübersicht : Rabatt möglich Lieferzeit ca. 3 Monate, Durchführung der Umgestaltung ca. 2 bis 3 Wochen Hinweis für die Prüfer: Bitte berücksichtigen Sie, dass es sich bei den hier genannten Punkten (speziell bei mehreren Infoangaben unter einem Punkt!) um Lösungsvorschläge handelt. Sie bewerten die Lösung gemäß Ihrem Eindruck je nach bewiesener Differenzierungsfähigkeit. Grammatik- und Orthographiefehler werden nicht bewertet. Eine Auflistung von Stichworten reicht nicht aus. Ein Ergebnisprotokoll wird knapp formuliert (s. Lösungs- und Bewertungsbeispiele im Übungssatz PWD Ü01). Seite 30

31 PWD-Übungssatz 02 Prüferblätter Hörverstehen Aufgabe 1: Radiosendung Sie hören eine Radiosendung zum Thema E- Commerce Einkaufen im Internet. Es kommen Reporter und Experten zu Wort. Diesen Text hören Sie zweimal. Lesen Sie zunächst die Aufgaben Nummer 1 bis 10 und das Beispiel durch. Sie haben dazu 60 Sekunden Zeit. Sie hören nun den Text. Kreuzen Sie zu den Aufgaben Nummer 1 bis 10 die Lösung an, die der Textaussage entspricht. Danach hören Sie den Text noch einmal in Abschnitten. Sie hören eine Radiosendung zum Thema E-Commerce Einkaufen im Internet. Es kommen Reporter und Experten zu Wort. Abschnitt 1 Sprecher Das Internet entwickelt sich zum Marktplatz des 21. Jahrhunderts. Schon heute kann man per Mausklick fast alles kaufen: Autos und Aktien, Reisen und Bücher, aber auch frisches Fleisch und frisches Gemüse. Der Electronic Commerce hat seinen Siegeszug begonnen und bedroht große Kaufhäuser wie kleine Geschäfte in ihrer Existenz. Wir werden uns nicht nur an den Euro gewöhnen müssen, sondern beim E-Commerce auch an virtuelles Geld im Internet, an Geldkarten und Netzgelder, an digitale Geldbörsen. Zu einem Teil werden sie das uns lieb gewordene Bargeld in Zukunft ersetzen. Sprecherin Überfüllte Kassen, schwere Einkaufstüten, quengelnde Kinder nicht länger ein Problem, wenn Kunden und Kundinnen übers Internet einkaufen. Immer mehr tun das auch. Sie klicken die Waren daheim auf dem Bildschirm an und bekommen sie wenig später ins Haus geliefert. Der Internet-Experte Prof. Gerhard Schub von Bossiatzky, Wirtschaftswissenschaftler an der Fachhochschule Düsseldorf, zum veränderten Einkaufsverhalten. Schub D. h. wir haben aus meiner Sicht längst eine Gesellschaft, wo wir eine neue Form der Beschaffung von Trivialgütern für das alltägliche Leben brauchen, wo keiner mehr recht bereit ist, ununterbrochen Milch und Käse einzukaufen und Toilettenpapier, und man von der Vorstellung ausgehen könnte, dies macht die Menschen glücklich. Sprecher Auf das neue Einkaufsverhalten haben sich zum Beispiel die Brüder Christian und Gottfried Töllner aus Stuttgart schon eingestellt. Sie empfanden den Lebensmittelhandel als Service-Wüste und sahen in der mangelnden Kundenbetreuung eine Marktlücke. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelten sie eine Geschäftsidee, den Onkel-Emma-Laden. Der Onkel-Emma-Laden kopiert die persönliche Kundenansprache der früher weit verbreiteten und nostalgisch verklärten Tante-Emma- Läden, ohne aber deren Nachteile mangelnde Vielfalt und höhere Preise in Kauf zu nehmen. Die Brüder Töllner begannen mit einem Telefonservice Bei Anruf Lebensmittel, und trotzten damit erfolgreich der Konkurrenz von Supermärkten. Mit ihrem Marketing haben sie auch im Internet Erfolg: Bei Mausklick Lebensmittel! Sprecherin Und es funktioniert so: Der Kunde, die Kundin ruft die entsprechende Website im Internet auf, lässt sich registrieren und erhält eine Kundennummer. Der Einkauf läuft wie im Supermarkt ab: Der Käufer füllt einen virtuellen Einkaufswagen. Dazu klickt er sich mit der Maus durch das Warensortiment. Bestellt er bis zu einer bestimmten Zeit, erhält er noch am selben Tag die Ware. Die Bezahlung läuft in bar oder per Scheck, sobald die Ware da ist. Sprecher In zehn Jahren, schätzt der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels, werden zehn bis zwölf Prozent des Umsatzes online erwirtschaftet. Autovermieter, Versicherer, Reiseveranstalter, Hotelketten oder Fluggesellschaften vertreiben heute schon ihre Produkte auf elektronischem Wege. Sprecherin Der neue Kompaktwagen Smart ist das erste Auto, das man online kaufen kann. Der Händler muss dem Kunden nur noch den Zündschlüssel in die Hand drücken. Irgendwann wird es auch ihn nicht mehr geben. Der Vertrieb macht fast ein Drittel der Gesamtkosten eines Autos aus. Das World Wide Web erlaubt den direkten Kontakt mit dem Käufer ohne Provisionsempfänger dazwischen, ohne teure Immobilien in den Innenstädten, ohne Parkplatzprobleme, ohne Hausdetektiv und Sicherheitskameras. Sprecher In einigen Branchen hat der E-Commerce eine wahre Goldgräberstimmung aufkommen lassen. Der Versandhandel profitiert im Augenblick am meisten. Neckermann geht davon aus, dass sich sein Internetumsatz in diesem Jahr verdreifachen wird, ähnliche Zahlen nennt Quelle. Die Umsatzsteigerungen in Europa sind wahrlich gigantisch, von 2,2 Milliarden Mark im Jahre 1993 auf geschätzte 115 Milliarden im kommenden Jahr. Seite 31.1

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