Newsletter bestellen Adresse ändern Abmelden Weiterempfehlen Impressum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Newsletter bestellen Adresse ändern Abmelden Weiterempfehlen Impressum"

Transkript

1 Seite 1 von 5 Keine Bilder? Hier klicken Newsletter bestellen Adresse ändern Abmelden Weiterempfehlen Impressum Ausgabe 118 November 2011 > Leser Bestellen Weiterempfehlen PDF-Version drucken Alexandre Farto pfeift auf die Nachwelt. Der in London lebende Portugiese - besser bekannt als der Performancekünstler Vhils - zerstört, um etwas zu kreieren. Ganz konkret: Vhils sprengt Portraits in Hauswände. Seine Arbeitsflächen sind Abrisshäuser, deren Wände er so lange bearbeitet, bis eindrucksvolle Reliefs entstehen, die sich auf atemberaubende Weise zu Gesichtern zusammenfügen, wenn man sie aus der Ferne betrachtet. Grandios! "Die Autoren erwecken den Leser mit verbalen Tritten in den Allerwertesten. Belebend, erfrischend, motivierend." Harvard Business Manager Hin und wieder wird er von Hausbesitzern eingeladen, eine Außenwand oder Garagenmauer umzugestalten. Manche von ihnen behalten das Kunstwerk so lange, bis das Wetter die restlichen Putzbrocken von der Wand spült. Andere reißen die Wände einfach ab oder verputzen sie neu. Eigentlich weiß Vhils gar nicht, welche seiner Arbeiten überhaupt noch existieren. Seine Kunst ist explosiv, spektakulär und... sehr vergänglich. Moment mal: Will nicht jeder Künstler Werke für die Ewigkeit schaffen? Diese ephemere Qualität gehört zum Arbeiten auf der Straße, sagt Vhils. Du behältst immer im Hinterkopf, dass das, was du produzierst, morgen schon wieder verschwunden sein kann. Vhils Aussage hat geradezu philosophische Qualität. Und er legt den Finger in die Wunde. Durch seine Kunst sagt er: Hört doch auf, euch was vorzumachen! Wir können nichts für die Ewigkeit schaffen. Alles auf der Welt ist mit einem Verfallsdatum versehen. "Best of Business: So leicht und so atemlos hat sich selten ein Buch dieses Genres gelesen. Jede Seite macht Hunger auf das, was noch kommt" Financial Times Vergänglich sind nicht nur Häuserwände oder Kunst auf Häuserwänden, sondern schlicht alles, was Menschen in die Welt setzen. Geniale Teams, geniale Unternehmen, Menschen, die wirklich Großes leisten? Ja, gibt es. Solange sie funktionieren, solange sie sich halten, solange sie noch wirken oder in Erinnerung bleiben. Aber eben auch nur so lange! Und lange ist relativ. Wenn also ohnehin jeder relativ geniale Versuch, relativ großer Menschen, relativ bedeutende Werke zu schaffen am Ende in relativ kurzer Zeit restlos zu Staub und Asche wird, wieso um alles in der Welt sollten wir uns dann krumm legen, ewig Haltbares und absolut Unkaputtbares zu schaffen? Warum sollten wir dann uns überhaupt noch um etwas bemühen? Vhils gibt uns eine Antwort. Eine bemerkenswerte Antwort. Klar, Langlebigkeit ist gut. Nachhaltigkeit ist das Gebot unserer Zeit. Aber wir dürfen darüber nicht den Moment vergessen! Den Augenblick, die Gegenwart: Die Explosion ist für mich wichtiger als die fertige Arbeit, sagt Vhils. Eigentlich sind doch alle Build-to-last-Strategien Augenwischerei, denn sie streben

2 Seite 2 von 5 Unmögliches an. Und sie sind auch dröge. Unternehmen, die ihr 200. Jubiläum feiern, ohne jemals auch nur etwas ansatzweise Aufregendes gemacht zu haben, finden wir todlangweilig. Build to last oder Build to impact? Was uns antreibt ist definitiv das Zweite. Eine Förster & Kreuz-Akademie gründen, um unser Gedankengut in die Welt zu tragen und auch dann weiterzuverbreiten, wenn wir nicht mehr da sind? Nichts auf der Welt könnte uns ferner liegen. Uns geht es nicht darum, etwas für die Ewigkeit aufzubauen, wir wollen JETZT etwas bewegen. Indem wir Menschen zeigen, dass es auch anders geht, leisten wir unseren bescheidenen Beitrag dazu, dass die Welt sich ein kleines bisschen verändert. Wir machen unser Ding so gut wir können. Bis zum letzten Atemzug. Und das war s dann... Flüchtige Grüße, Anja Förster & Peter Kreuz Wirtschaftsbuch d. Jahres "Ein Streichholz, das andere entzündet." Financial Times 4 Kommentare - Kommentar jetzt schreiben / Facebook-Kommentare Let's do it again Erinnern Sie sich noch an unsere Tournee 30-Gigs-in-30-Tagen? Schön war s. Anstrengend war s. Und wunderbar vielfältig. Wir hatten eine riesige Nachfrage, aber nur 30 Tage zu vergeben. Für alle, die im Mai nicht zum Zug gekommen sind: Die Tour geht weiter in 2012 in neuem Format. Jeden Monat in 2012 gibt es EINEN kostenlosen Vortrag für ein Unternehmen, einen Verband oder einen Kongress. Alles, was Sie tun müssen: Sie übernehmen die Reisekosten und erwerben 300 Exemplare des Buchs "NUR TOTE BLEIBEN LIEGEN" von uns. Interessiert? Dann bewerben Sie sich jetzt. Nur zwölf Termine werden vergeben. Kontakt: Petra Steurer iphone bei Nokia Warum Neugier anziehend wirkt Microsoft-Chef Steve Ballmer sprang bei einer der legendären Mitarbeiterversammlungen in Redmond wie ein Gummiball durch den Raum, klatschte und ließ sich beklatschen, zog eine riesige Show ab bis er in einer der ersten Reihen einen Mitarbeiter erspähte, der mit einem iphone ein Foto von ihm schoss. Was tat Ballmer? Er riss dem verdutzten Mann das iphone aus der Hand, zog es durch den Kakao bis alle Jünger buhten, dann warf er es zu Boden und trampelte darauf herum zumindest tat er so. Auf der großen Leinwand war nur noch sein riesiger roter Kopf zu sehen, aus dem Publikum stieg eine dicke Denkblase auf: Wird der unglückliche Apple-User wohl gleich oder erst am Ende der Veranstaltung exkommuniziert?

3 Seite 3 von 5 Aber Apple ist nicht nur für Microsoft der Konkurrent Nummer Eins. Ebenfalls bei einer Mitarbeiterversammlung stellte auch der neue Nokia-Chef Stephen Elop die Gretchenfrage: Wer in diesem Raum benutzt ein iphone? Dabei schaute er streng in die Runde. Angesichts der desolaten Lage des einstigen Marktführers wäre ein Coming-out in diesem Moment etwa wie in ein rotes Tuch gehüllt auf einen verwundeten Stier zuzulaufen. Aber einige Mutige hoben trotzdem die Hand. That upsets me!, blaffte Elop stinksauer, nachdem er um die sieben Leute gezählt hatte. Not because some of you are using iphones, but because only a small number of people are using iphones. I d rather have the intellectual curiosity to understand what we re up against. Zwei Weltkonzerne, zwei Unternehmenschefs und zwei völlig unterschiedliche Haltungen zum Wettbewerb. Spannend! Während wir Steve Ballmers kriegerisches Brusttrommeln einfach nur unsympathisch und von gestern finden, überraschte uns die um Lichtjahre intelligentere Haltung des ersten nicht-finnischen Nokia-Chefs. Angestellte von American Airlines, die auch privat nur mit American Airlines reisen. Angestellte von Accor, die nur in Accor-Hotels übernachten. Angestellte von BMW, die selbst nur noch BMW fahren. Und das vom Unternehmen gewollt, als Firmenpolitik, gefördert mit Inhouse-Rabatten. Was auf den ersten Blick logisch klingt, ist auf den zweiten Blick ein Innovationskiller. Das Angebot der Mitspieler komplett zu ignorieren, sich nicht dafür zu interessieren oder deren Erfolg herunterzuspielen, ist kein Zeichen der Loyalität gegenüber der eigenen Firma. Im Gegenteil: Die Schere im Kopf bremst die Entwicklung des gesamten Unternehmens. Stephen Elop dagegen fordert von seinen Leuten, ihre Augen offenzuhalten und Konkurrenzprodukte zu testen. Er ruft dazu auf, den Erfolg der Konkurrenz wahrzunehmen und anzuerkennen. Er verlangt Neugier, Offenheit, Forschergeist. Denn schließlich beginnt jede Innovation mit Fragen wie: Was wäre, wenn wir ein Handy entwickeln würden, das... Und um eine Vorstellung von diesem idealen Handy zu haben, müssen die Ingenieure wissen, was die Handys, die es heute gibt, eben nicht leisten. Neugierde, Offenheit und Unabhängigkeit: Das sind nicht nur die Eigenschaften starker Marken, sondern auch die Eigenschaften starker Persönlichkeiten. Wer jeden Morgen seinen Lieblingstee trinkt, seine Stammzeitung durchblättert, wie gewohnt den kürzesten Weg zur Arbeit nimmt, und jedes Jahr im gleichen toskanischen Dorf Urlaub macht, der weiß anscheinend ganz genau, was er will und führt ein völlig selbstbestimmtes Leben. Aber leider auch ein völlig uninteressantes Leben. Wer nie links und rechts des Wegesrandes schaut, der funktioniert wunderbar für seine Mitmenschen ist er aber ein lebendes Fossil: Verlässlichkeit ist eine wunderbare Eigenschaft, aber warum sollte man auf die Dauer Zeit mit einem Menschen verbringen, der nie, nie, nie etwas Neues, Überraschendes tut und der sich darum nicht weiterentwickelt? Albert Einstein hat gesagt: Ich habe keine besondere Begabung. Ich bin nur leidenschaftlich neugierig. Echte Unabhängigkeit macht Menschen zu interessanten Gesprächspartnern, Offenheit macht attraktiv, Neugierde lässt Menschen ihr Potenzial entfalten. [11 Kommentare - Kommentar jetzt schreiben / Facebook-Kommentare] Die geniale Stunde

4 Seite 4 von 5 Wie kleine Vorhaben Großes bewirken Stimmt, wir sollten das machen!, hören wir ständig. Einen Tag pro Woche für die Weiterbildung der Mitarbeiter reservieren, wie es das Softwarehaus Intemis mit dem Wissens-Freitag macht? Oder einmal im Quartal den Mitarbeitern die Narrenfreiheit geben, eine ganz eigene, tagesgeschäftunabhängige und innovative Projektidee zu entwickeln, wie Atlassian mit dem Fed-Ex-Day? Klar doch, können wir auch! Müssen wir machen! Dass Mitarbeiter Freiräume brauchen, um ihre Kreativität zu entfalten, damit ist jeder Vorstand, CEO und Unternehmer sofort einverstanden. Wenn die guten Vorsätze trotzdem am nächsten Tag oder spätestens in der nächsten Woche vergessen sind, kann das nur einen Grund haben: Der Berg ist zu steil. Mitarbeitern, die immer getan haben, was von ihnen verlangt wurde, von heute auf morgen 20 Prozent der Arbeitszeit zu schenken, um rumzuprobieren, sich weiterzubilden und Innovationen zu entwickeln, ist wie einen Schwimmanfänger mitten auf dem Ozean vom Deck zu schubsen und dann wegzusegeln. Schon ein Tag selbstbestimmter Arbeiten pro Quartal kann am Anfang restlos überfordern. Aber dies allein ist noch lange kein Grund, das Vorhaben sein zu lassen. Sondern eher ein Grund, kleiner anzufangen. So wie Jen Shefner. Die Verantwortliche für den Online- und Telefonservice bei der Columbia Credit Union Bank in Vancouver hat ein so einfaches wie geniales Konzept entwickelt: Eine Stunde pro Woche darf und soll jeder Mitarbeiter an neuen Ideen tüfteln. Das Ziel der sogenannten genialen Stunde : Innovation fürs Unternehmen und Weiterbildung der Mitarbeiter. Und wer übernimmt bitteschön die 24/7-Service-Hotline, während die Mitarbeiter ihrer Leidenschaft nachgehen? Der Büronachbar? Ein Kollege aus einer anderen Abteilung? No way! Die Chefin höchstpersönlich! Während sich ihre Leute an die Denkarbeit machen, setzt sich Shefner einfach selbst hin und hütet das Telefon. Unbürokratisch und ohne mit der Wimper zu zucken. Das ist ein Signal an die Mitarbeiter! Eine Stunde pro Woche ist nicht viel Zeit. Aber es ist eine Stunde mehr als die allermeisten Mitarbeiter mit selbstinitiierten Projekten verbringen. Und trotz der extrem kurzen Zeit haben Jens Leute in wenigen Monaten eine Innovation nach der anderen rausgehauen darunter sogar Ausbildungstools für fremde Branchen! Warum die geniale Stunde Früchte trägt? Erstens, weil das Projekt so klein ist, dass es sofort umsetzbar ist. Zweitens, weil die Chefin mit ihrem Einspringen den Wert und die Ernsthaftigkeit der Veranstaltung deutlich macht. Und drittens: Weil es im Kalender steht! Was organisiert wird, das wird auch gemacht. Das gilt übrigens nicht nur in Unternehmen, sondern auch für jedes private Vorhaben. Wenn Ihnen eine Sache wichtig ist, dann hören Sie auf mit dem Wunschdenken! Sätze wie Mache ich noch, wenn ich diese Woche mal Zeit habe sind die größten Umsetzungsverhinderer, die es gibt. Halten Sie das Vorhaben lieber klein, und organisieren Sie es umgehend und fix! Wir machen es genauso: Was uns wichtig ist, steht im Kalender. Alles andere eben nicht. So einfach ist es. [9 Kommentare - Kommentar jetzt schreiben / Facebook-Kommentare] Gewinnen Sie eine Freikarte für die "Innovation 2011" im Wert von Euro

5 Seite 5 von 5 Am 21. und 22. November findet in München die Jahrestagung Innovation 2011 statt, der Leitkongress für Innovation im deutschsprachigen Raum. Spannende Referenten und viele Best Practice Beispiele von Adidas, BMW, Fraunhofer, Hilti, NASA u.a.m. sind dabei. Mit dabei ist auch Anja, die am Montagabend die Abschlusskeynote hält. Auf unserer Facebook-Seite verlosen wir zwei Freikarten im Wert von Euro für die Teilnahme an beiden Tagen. PS: Unsere Facebook-Seite hat eine Community mit über spannenden Menschen und vielen guten Diskussionen. Förster & Kreuz: Up to Date Das heute (!) stattfindende Führungskräfteforum in Witten verspricht ein echtes Highlight zu werden. Die Referenten sind spannend: Neben Anja referieren Dr. Markus Merk und Prof. Franz Josef Radermacher. Wer sich beeilt, kann noch mit dabei sein. Es geht heute um 14 Uhr los. Was gibt's sonst noch Neues? Bis Anfang Dezember sind wir auf Tour. Unter anderem in Köln, Berlin, Potsdam, München, Frankfurt, Bern und Zürich. Alle Details dazu gibt es in unserem Tourkalender. Wenn wir nicht unterwegs sind, arbeiten wir am Konzept für unser neues Buch und genießen die schönen Herbsttage in unserem Haus in Frankreich. Anja Förster und Peter Kreuz zeigen, dass es auch anders geht. Auf allen fünf Kontinenten spüren sie Menschen und Organisationen auf, die den Mut haben, Unkonventionelles zu denken und durchzusetzen. Ihre Vorträge und Bücher sind ein leidenschaftliches und erfrischendes Plädoyer dafür, tradierte Denkmuster erfolgreich zu hinterfragen und mutig vom Mainstream abzuweichen - und dabei jede Menge Spaß zu haben. Förster & Kreuz sind Querdenker, Redner und Bestsellerautoren. Vorträge l Bücher l Free Stuff l Cool Friends l Tourkalender l Feedback von Kunden, Lesern & Zuhörern l Kontakt Dieser Newsletter wurde an [ ] gesendet. Dieser Newsletter wird Ihnen ausschließlich mit Ihrem Einverständnis zugesandt. -Adresse ändern Von dieser abmelden Impressum Copyright ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZ

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken,

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, die schon zweihundert Jahre dort liegt?«ich schüttelte

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015 Leistungsüberblick 01/2015 Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ob ihr diesen Tag jemals vergessen werdet? Ich kann es mir nicht vorstellen. Wenn es allerdings einen Tag in eurem Leben

Mehr

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen?

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? holidays 1) Read through these typical GCSE questions and make sure you understand them. 1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? 2. Wo verbringst du normalerweise deine Verbringst

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst

Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst 18 Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Von Wonder Bread, Apple Newton und BMW i3 lernen Dr.

Mehr

Whitepaper. Warum Usability-Tests wichtig sind

Whitepaper. Warum Usability-Tests wichtig sind Whitepaper 01 Die Wichtigkeit von Usability-Tests Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Ihre Webseite ihr Potential voll ausschöpft? Ob es irgendwelche Stellschrauben gibt, an denen Sie drehen können

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Vermarkten Sie. Lektion 4. Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Workshop mit Annja Weinberger

Vermarkten Sie. Lektion 4. Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Workshop mit Annja Weinberger Workshop mit Annja Weinberger Vermarkten Sie Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Lektion 4 2015 Annja Weinberger Communications www.viva-akquise.de Das brauchen Selbstständige, die ihre

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Entdecken Sie die Cloud mit Rainer! 5. Rainer in Madrid: Cloud im Urlaub 13. Personen freigeben 25. zu Hause wiederfinden 29

Entdecken Sie die Cloud mit Rainer! 5. Rainer in Madrid: Cloud im Urlaub 13. Personen freigeben 25. zu Hause wiederfinden 29 2 Inhalt Entdecken Sie die Cloud mit Rainer! 5 Was ist die Cloud und was haben Sie davon? 6 Was Ihnen dieses Buch bietet und wie es aufgebaut ist 9 Rainer entdeckt die Cloud 11 Rainer in Madrid: Cloud

Mehr

Starten Sie jetzt Ihre Karriere als selbständiger Kommunikationsund Verkaufstrainer!

Starten Sie jetzt Ihre Karriere als selbständiger Kommunikationsund Verkaufstrainer! Starten Sie jetzt Ihre Karriere als selbständiger Kommunikationsund Verkaufstrainer! zufrieden selbständig erfolgreich unabhängig Training Coaching Fachreferate Herzlichen Glückwunsch! Sie interessieren

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Let s talk about Text, Baby!

Let s talk about Text, Baby! D R. K E R S T I N H O F F M A N N UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Let s talk about Text, Baby! Wie Online-Profis interessanten Content kreieren und die richtigen Worte finden Die Referentin Dr. Kerstin Hoffmann

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams.

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. : Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. Zürich, Februar 2014 Fröhlich Executive Coaching Hornbachstrasse 50 CH 8034 Zürich www.froehlich-coaching.ch www.dd-days.ch If your

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig.

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig. Medien 1 So ein Mist Seht das Bild an und sprecht darüber: wer, wo, was? Das sind Sie wollen Aber Der Fernseher ist Sie sitzen vor 11 2 3 Hört zu. Was ist passiert? Tom oder Sandra Wer sagt was? Hört noch

Mehr

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten TrustYou Analytics Reputations-Management für Hotels und Hotelketten 06.12.2010 TrustYou 2010 1 Wissen Sie, was über Ihr Hotel im Internet gesagt wird? Im Internet gibt es mittlerweile Millionen von Hotelbewertungen,

Mehr

E r f o l g s f a k t o r e n d e r S t r a t e g i e a r b e i t n a c h J a c k W e l c h

E r f o l g s f a k t o r e n d e r S t r a t e g i e a r b e i t n a c h J a c k W e l c h Philos GmbH Holzbauer Straße 10 86911 Dießen am Ammersee bei München E-Mail: office@philos-portal.de Tel.: 0049-(0)89-15 89 20 77 Fax: 0049-(0)89-15 89 20 78 www.philos-portal.de E r f o l g s f a k t

Mehr

Vodafone Unified Communications. Erste Schritte mit Microsoft Online Services

Vodafone Unified Communications. Erste Schritte mit Microsoft Online Services Vodafone Unified Communications Erste Schritte mit Microsoft Online Services 02 Anleitung für Einsteiger Vodafone Unified Communications Optimieren Sie mit Vodafone Unified Communications Ihre Zeit. Sie

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Planung mit Weitblick. Business mit Meerblick. Ihr Partner für Meetings, Incentives und mehr

Planung mit Weitblick. Business mit Meerblick. Ihr Partner für Meetings, Incentives und mehr Planung mit Weitblick. Business mit Meerblick. Ihr Partner für Meetings, Incentives und mehr 2 BEGRÜSSUNG Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, Björn Schümann Leiter Charter & Incentives

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Hallo, Hallo, schön, dass du da bist Die Hacken und die Spitzen wollen nicht mehr sitzen, die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen Die Hacken und die Spitzen wollen

Mehr

Das»Prinzip Evernote«

Das»Prinzip Evernote« Das»Prinzip Evernote« Die Rede von der»informationsflut«ist in unserer Gesellschaft schon fast zu einer Standardklage geworden. In Zeiten des Internets schwirren so viele Informationen umher wie nie zuvor

Mehr

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht!

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! V I R T U A L P A S S I O N F O R R E T A I L Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! FAKT 1 Verlieren Sie im

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde,

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde, Ihre komplette lokale Marketing & Werbung Lösung MOBILE COUPONS effektiv für Neukundengewinnung und Kundenbindung. Coupons sind zeitlos und immer beliebt. Meistens als Rabattangebote mit Deals wie z.b.:

Mehr

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13 Jahreslosung 2016 Auslegung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD Gott spricht: Ich

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Lesen Sie die Texte 1 bis 7. Wählen Sie: Ist die Person für ein Studium im Ausland?

Lesen Sie die Texte 1 bis 7. Wählen Sie: Ist die Person für ein Studium im Ausland? Lesen Teil 4 LEKTION 7 Prüfungsvorbereitung B1 Lesen Sie die Texte 1 bis 7. Wählen Sie: Ist die Person für ein Studium im Ausland? In einer Zeitschrift lesen Sie Kommentare zu einem Artikel über das Studieren

Mehr

CAREERS LOUNGE Personality

CAREERS LOUNGE Personality 1 INTERVIEW CAREERS LOUNGE Personality Interview Steve Kroeger Vortragsredner, Bergsteiger & Motivator Steve Kroeger begleitet Führungskräfte und Unternehmer mit seiner 7 SUMMITS Strategie dabei, ihre

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Bildungsanzeiger Copyright 2014 Tobias Camadini MONTAG, 28. APRIL, 2014 Dokumentation Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Basel. In immer mehr Schweizer Schulen sind in heutigen Tagen digitale Hilfsmittel

Mehr

Wie werde ich reich im Internet!

Wie werde ich reich im Internet! Das E-Book zu: Wie werde ich reich im Internet! mit E-Books INHALT: Seite 3 Seite 4-8 Seite 9-10 Seite 11-12 Einleitung Das kleine 1 mal 1 der Ebooks Ansichten der Ebook Millionäre Aber jetzt mal ehrlich!

Mehr

Facebook Werbung Eine Schrittfür-Schritt-Anleitung

Facebook Werbung Eine Schrittfür-Schritt-Anleitung Facebook Werbung Eine Schrittfür-Schritt-Anleitung Willst du Besuche über Facebook? Facebook ist die besucherstärkste Seite und hat viel Potential. Egal ob du Produkte verkaufst, als Affiliate tätig bist

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen Hi, Christoph hier, wie Sie wissen, steht mein neuer E-Mail-Marketing-Masterkurs ab morgen 10:30 Uhr zur Bestellung bereit. Ich habe mich entschlossen, dem Kurs einige noch nicht genannte Boni hinzuzufügen.

Mehr

Humanistischer Generalismus

Humanistischer Generalismus Humanistischer Generalismus Grundlegende philosophische Forderungen Beginn: Sommer 2005 Letzte Bearbeitung: Sommer 2008 Autor: Franz Plochberger Freier Wissenschaftler Email: plbg@bluewin.ch Home: http://www.plbg.ch

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html Seite 1 von 7 Wirtschafts Artikel Sonstige Empfehlungen http://en.wikipedia.org/wiki/epic_rap_battles_of_history http://www.epicrapbattlesofhistory.com/ http://de.wikipedia.org/wiki/kesslers_knigge Das

Mehr

Ich habe eine Übersicht erstellt für alle pentatonischen Noten auf der Ukulele. Hier die (verschiebbare!) Skala:

Ich habe eine Übersicht erstellt für alle pentatonischen Noten auf der Ukulele. Hier die (verschiebbare!) Skala: Autor Thema: Pentatonik (neu)- Skalen zur Improvisation moskeeto Herkunft: Bremen Beiträge: 59 erstellt am 09.05.2006 14:04 Ich habe mir mal die Mühe gemacht und einen Haufen Grafiken hergestellt, die

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

5 Tipps für angehende Autoren

5 Tipps für angehende Autoren 5 Tipps für angehende Autoren von Markus Kessler Ihr Coach auf dem Weg zum eigenen Buch Ich weiss, wie schwer es ist, immer wieder die Herausforderung des leeren Bildschirms anzunehmen. Ich weiss aber

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011 TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt Thomas Zimmermann 22. März 2011 Agenda Das sind wir die Tankstellen Support GmbH So fing alles an Wie viel Veränderung

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Nein und Nein sind zwei Paar Schuhe

Nein und Nein sind zwei Paar Schuhe Seite 1 von 6 Keine Bilder? Hier klicken Newsletter bestellen Adresse ändern Abmelden Weiterempfehlen Impressum Ausgabe 142 November 2013 Bestellen Weiterempfehlen PDF-Version drucken Liebe Leser, Leidenschaft

Mehr

Aus Industrie wird Kunst

Aus Industrie wird Kunst ERIC SHAMBROOM PHOTOGRAPHY Aus Industrie wird Kunst Wollten Sie immer schon mal wissen, wie ein studierter Philosoph fotografiert? Dann haben Sie jetzt die Chance, denn der US-Amerikaner Eric Shambroom

Mehr

the RTL Group intranet Ihr guide

the RTL Group intranet Ihr guide Ihr guide Liebe Kolleginnen und Kollegen, willkommen zum neuen Backstage! Ab heute ist das Intranet der RTL Group für alle Mitarbeiter von überall erreichbar, wo es einen Internet-Anschluss gibt. Auch

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Wie bekomme ich eine E-Mail Adresse. Eva Lackinger, Rene Morwind Margot Campbell

Wie bekomme ich eine E-Mail Adresse. Eva Lackinger, Rene Morwind Margot Campbell Wie bekomme ich eine E-Mail Adresse Eva Lackinger, Rene Morwind Margot Campbell Programm Was ist eine E- Mail? Informationen zu E-Mail Adresse Wir machen eine E-Mail Adresse Kurze Pause Wir schauen uns

Mehr

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt?

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt? NEWSLETTER-MARKETING Newsletter sind ein ideales Instrument, sich bei der Zielgruppe in Erinnerung zu halten, aber auch um bestehende Kontakte zu pflegen. Außerdem verursachen Sie keine direkten Kosten.

Mehr

Wie Second-Screen-Nutzung in der Realität wirklich passiert. Ergebnisse eines Eye-Tracking-Tests bei Zuschauern von PromiBigBrother

Wie Second-Screen-Nutzung in der Realität wirklich passiert. Ergebnisse eines Eye-Tracking-Tests bei Zuschauern von PromiBigBrother Wie Second-Screen-Nutzung in der Realität wirklich passiert Ergebnisse eines Eye-Tracking-Tests bei Zuschauern von PromiBigBrother 1 Das Smartphone ist das persönlichste Device. Ohne es geht heute gar

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2 Inhaltsverzeichnis GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2...1 Texten...1 Dramaturgie: 4 P...1 Ein hervorragendes Beispiel ist das folgende Ing-Diba Mailing...2 Unser 4P Brief an die Persona der

Mehr

QUIZFRAGE 2 QUIZFRAGE 1 QUIZFRAGE 4 QUIZFRAGE 3. Wie viele regelmäßige Nutzer hatte Facebook im Dezember 2014?

QUIZFRAGE 2 QUIZFRAGE 1 QUIZFRAGE 4 QUIZFRAGE 3. Wie viele regelmäßige Nutzer hatte Facebook im Dezember 2014? QUIZFRAGE 1 Wie viele regelmäßige Nutzer hatte Facebook im Dezember 2014? QUIZFRAGE 2 Wie viel Prozent der deutsche Facebook-Nutzer haben aktiv ihre Privatsphäre-Einstellungen verändert? a) ca. 1,5 Millionen

Mehr

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend FinTech 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend Was ist das? 1 Das Startup Weekend ist ein Wochenend-Workshop, bei dem innovative Produktideen, fachlicher Austausch

Mehr

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Digitalbarometer. Januar 2011

Digitalbarometer. Januar 2011 Januar 2011 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Inhaltsverzeichnis SEITE 1. Der User Guide in drei Schritten 2. Erste Schritte 2. Wieviel habe ich gearbeitet verdient? 5

Inhaltsverzeichnis SEITE 1. Der User Guide in drei Schritten 2. Erste Schritte 2. Wieviel habe ich gearbeitet verdient? 5 Inhaltsverzeichnis Der User Guide in drei Schritten 2 Erste Schritte 2 Wieviel habe ich gearbeitet verdient? 5 Verwaltung meines eigenen Kontos 6 SEITE 1 Allgemeines Dieses Benutzerhandbuch erklärt die

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

a lot of, much und many

a lot of, much und many Aufgabe 1, und In bejahten Sätzen verwendest du für die deutschen Wörter viel und viele im Englischen Bsp.: I have got CDs. We have got milk. There are cars on the street. Bei verneinten Sätzen und Fragen

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr