Samstag. Frankfurt & Offenbach: 46 Museen mal anders

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1 präsentiert: Samstag 4. Mai 2013 Frankfurt & Offenbach: 46 Museen mal anders 19 2 Uhr *, Ticket 12,- (VVK & Abendkasse); Vorverkauf in Museen und VVK-Stellen *Je nach Örtlichkeit unterschiedliche Schlusszeiten zwischen 24 und 4 Uhr. Live-Musik. Theater. Ausstellungen. Drinks. Food. DJs. Shuttle-Busse. nacht-der-museen.de Hotline: (069) Eine Veranstaltung des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt am Main zusammen mit k/c/e Marketing 3 GmbH Kulturregion Frankfurt City Entertainment Theater Klubs + Konzerte Ausstellungen

2 Entertainment Christine Prayon Foto: Konzertagentur Friedrich GmbH Axel Pätz Foto: Meeke Voges Thomas Reis Foto: Thomas Reis Urban Priol Foto: Alexander Hess Marc-Uwe Kling DIE KÄNGURU-OFFENBARUNG TEIL , Uhr Schlachthof, Wiesbaden , 18 Uhr, Alte Oper, Frankfurt Vom Spinner zum Heilsbringer: Von nun an gibt es kein subversives Touristenkamerawichteln in Berlin mehr, keine vom Alkohol dekonstruierten politischen Dialoge mit Marc-Uwe Kling: Nein, das Känguru sagt ab sofort, wie es weiter geht, und zwar per Mail an seinen WG- Genossen Marc-Uwe. So viel ist schon mal bekannt. Wie Kling dieses Konzept den ganzen Abend über fortführt? Keine Ahnung, nur: Er ist ab sofort der Knecht. Er muss die Botschaften des Kängurus über das asoziale Netzwerk in die Bevölkerung tragen. Und dafür nimmt er inzwischen und weil er und das Känguru so viele Jünger haben immer öfter sogar zwei Vorstellungen pro Tag auf sich. Klings Bühnenabende bieten die derzeit mit Abstand beste Mischung aus Blödsinn und tiefsinnigem Kabarett. Axel Pätz 9. 5., 20 Uhr, Neues Theater Höchst, Frankfurt Bei ihm ist ein Wort wie Aufsitzrasenmäher dermaßen stark sexuell konotiertiert, dass man sich schon fast Sorgen machen muss. Wenn er von seinen kafkaesk-irrwitzigen Erlebnissen in der Telefonservicehotline der eigenen Familie erzählt, werden die Sorgen noch größer, so sehr rastet Axel Pätz aus. Dabei schreibt der Mann doch so liebliche Songs, trägt sie am Klavier sitzend oder mit umgeschnalltem Akkordeon vor, als könne er kein Wässerchen trüben. Doch wie schon gesagt: Dem ist nicht so. Axel Pätz ist ein schwarzhumoriger Kabarettist mit extremer Neigung zum Gesang, einer, der sowohl politisch sein als auch ins zutiefst Private vordringen kann. Axel Pätz ist mit den Programmen Das Niveau singt und Die ganze Wahrheit unterwegs. Thomas Reis UND SIE ERREGT MICH DOCH , 20 Uhr, Unterhaus, Mainz , 20 Uhr, Pariser Hoftheater, Wiesbaden , 20 Uhr, Die Käs, Frankfurt Nach seinen Erfolgsprogrammen Gibt s ein Leben über 40? und Machen Frauen wirklich glücklich? beschäftigt sich Kabarettist Thomas Reis erneut mit den trivialen Dingen des Lebens. Sein neues Programm Und sie erregt mich doch entstand in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Joe Knipp. Seit 1989 bilden die beiden ein eingespieltes Team, dem es immer wieder gelingt, Anekdoten aus dem Alltag mit philosophischem Überbau zu versehen. Diesmal geht es um die Liebe. Konkret: die Liebe zwischen Mensch und Welt, zwischen Mann und Bier, Frau und Tier, Geld und Gier. Jede Ebene bearbeitet Reis auf kluge und humorvolle Weise, ohne sich in langatmigen Erzählmustern zu verlieren. Ulan & Bator WIRRKLICHKEIT , 20 Uhr, Hessisches Staatstheater, Wiesbaden , 20 Uhr, Zitadelle, Mainz Die stolzen Besitzer des Hölzernen Stuttgarter Besens 2010 sind ein Fall für sich. Mit dem Aufsetzen ihrer bunten Mützen mutieren Frank Smilgies und Sebastian Rüger regelmäßig zu anarchischen Multitalenten. Wer kein Jazzsolo anhören kann, kann auch keinem Menschen zuhören ist noch eine der ernsthafteren Aussagen des Duos, das selbst Text von Scientology subtil-verstörend ins Programm einbaut. Dass sie auch noch Filmfreaks sind und dies Einflüsse auf ihre Nummern hat geschenkt. Ebenso wie die Tatsache, dass die Abende von Ulan & Bator anmuten wie Freejazz-Konzerte: Es wird improvisiert, bis die Zugabe kommt. 76

3 Entertainment Kulturtipp Ulan & Bator Foto: Foto: Nora Klein Marc-Uwe Kling Urban Priol WIE IM FILM , 20 Uhr, Saalbau, Frankfurt Priol macht astreines Politkabarett. Das mag altbacken klingen und wirkt auch schnell verschnarcht, doch will sich jemand ernsthaft über das Werkzeug beschweren, mit dem die volle Kloake geleert wird? Urban Priol ist nicht erst seit der Etablierung der ZDF-Kabarettsendung Neues aus der Anstalt, die er gemeinsam mit Erwin Pelzig leitet, einer der wichtigsten deutschen Kabarettisten. Und: Er hat ein Anliegen, agiert weit jenseits der Beliebigkeit, die auch bei komischen Künstlern so gerne anstelle einer Haltung zelebriert wird. Christine Prayon DIE DIPLOM-ANIMATÖSE , 20 Uhr, Pariser Hoftheater, Wiesbaden Christine Prayon zu beschreiben, ist nahezu unmöglich, präsentiert sie sich in ihrem Soloprogramm doch derart vielfältig, dass eine Schublade wie Comedy oder Kabarett nicht passend wäre. Die selbsternannte Diplom-Animatöse verrät darin, wer sie wirklich ist, ohne wirklich etwas über sich zu verraten. Mal rezitiert sie todernst im Badeanzug Mario Barth, mal hält sie uns den Pärchen-Tiernamen-Spiegel vor, immer ist sie dabei klug und auch ein bisschen böse gewann Christine Prayon den Prix Pantheon, und nicht nur Comedyfans, die sie als Birte Schneider aus der heuteshow im ZDF kennen, wissen, dass sie eine wirklich komische Frau mit intelligentem Sprachwitz und irrer Mimik ist. Autorenlesung: Stefanie Zweig: Nirgendwo war Heimat Mein Leben auf zwei Kontinenten Anlässlich ihres 80. Geburtstages präsentiert die Bestsellerautorin Stefanie Zweig ihre Kindheits- und Jugenderinnerungen. In Nirgendwo war Heimat montiert die Autorin raffiniert Briefe verschiedener Absender ihrer Familie und Freunde. Eindrucksvoll und mit bildhafter Sprache erzählt sie darin von prägenden Erlebnissen ihrer Kindheit auf der Farm in Kenia und der frühen Begegnung mit Verlust und Heimatlosigkeit. Atmosphärisch dicht verwebt sie dabei Zeitgeschichte mit dem Schicksal ihrer Familie. In einem bewegenden Epilog schildert Stefanie Zweig die Zeit von 1948 bis heute. Sie erzählt mit Humor und Leidenschaft von Liebe und Schmerz, und vom Journalismus, der für sie zur beruflichen Erfüllung wurde. Die Verfilmung ihres Bestsellers Nirgendwo in Afrika erhielt den Deutschen Filmpreis und wurde 2003 mit dem Oscar für den besten ausländischen Film ausgezeichnet. Die Lesung findet im Museum Sinclair-Haus, Bad Homburg, im Rahmen der Ausstellung Franz Gertsch Holzschnitte statt , 19 Uhr Anmeldung und Info: fon oder 77

4 Theater Foto: Schauspiel Frankfurt Bockenheimer Depot Frankfurt Staatstheater Wiesbaden Die Möwe Social Error MAINZ ab , Staatstheater, Großes Haus FRANKFURT ab , Schauspielhaus Einen Tschechow auf die Bühne zu bringen, so Andreas Kriegenburg gegenüber dem Deutschlandfunk, sei das Schwierigste, was man machen könne als Regisseur. Dennoch wagte er 2006 mit Drei Schwestern das Experiment an den Münchner Kammerspielen und wurde mit der Inszenierung prompt zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Und auch der 2008 am Hamburger Thalia aufgeführte Onkel Wanja wurde mit einhelligem Beifall gefeiert. Fünf Jahre später: anderes Stück, andere Bühne, immer noch Tschechow. Am feiert am Schauspielhaus Frankfurt Die Möwe Premiere, Kriegenburgs dritte Inszenierung des russischen Dramatikers. Ein Stück, das Tschechow selbst übrigens als Komödie bezeichnet hatte, auch wenn die darin behandelten Themen vielleicht nicht so wirken mögen. Unerwiderte Liebe, Rückschläge, Missgunst, Scheitern, Suizid sicher nicht das erste, an was gedacht wird, soll für ein Foto gelächelt oder ein amüsantes Ereignis erinnert werden. Aber ebenso wie der Autor Grund hatte, sein Stück trotzdem oder gerade deswegen als Komödie zu bezeichnen, wird der Regisseur wissen, warum Tschechow der schwierigste Dramatiker überhaupt ist. Landschaft mit entfernten Verwandten FRANKFURT ab 1. 5., Bockenheimer Depot Im Interview mit der Zeitschrift KULTUR//RUHR sagte Ruhrtriennale-Intendant Heiner Goebbels über seine erste Heimat Frankfurt, dass ihn mit der Mainmetropole in erster Kinie der Flughafen verbinden würde, der ihm die schnelle Flucht aus Hessen ermögliche. Nicht nett. Aber irgendwie symptomatisch: Kulturschaffende lästern gerne über Franfurt, aber so richtig lassen können sie von der Stadt doch nicht. Und entsprechend bringt der wichtigste Neuerer des Musiktheaters jetzt auch mal wieder ein Werk im Bockenheimer Depot zur Aufführung: Die 2002 uraufgeführte Oper Landschaft mit entfernten Verwandten erinnert im Titel zwar an Heiner Müller, bezieht sich aber auf Texte von Gertrude Stein, Giordano Bruno, Henri Michaux, T. S. Eliot, François Fénelon, Leonardo da Vinci, Michel Foucault und Nicolas Poussin. Die Neufassung ist eine Weiterentwicklung gemeinsam mit dem Ensemble Modern. Rückblende: 90er Jahre, Hanuta-Sticker. Neben ein paar Angeberaufklebern ist da ein Sticker, der enttäuscht. Da fehlt Neon, da fehlt Glitzer, da fehlt ein Let s fetz! oder auch ein Stay cool!. Stattdessen gibt es mit Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht! selbstklebende Egomanie, die entweder im Müll oder in irgendjemandes Poesiealbum landet. Gegenwartsblende: 2013, Social Error -Inszenierung. Das Theaterprojekt der ungarischen Szputnyik Shipping Company funktioniert wie ein Strategiespiel: Geld, Einfluss und Macht(ausübung) sind die Ziele, die es mittels improvisierter Regeln zu erreichen gilt natürlich auf Kosten der Mitspieler, die nach und nach auf der Strecke bleiben. Natürlich deshalb, weil Menschen nicht fähig sind, ein System aufzubauen, in dem alle glücklich leben können, so die Meinung des Regisseurs Victor Bodó. Es soll lediglich aufmerksam machen: darauf, dass die Dinge nicht gut gehen und etwas getan werden muss. Das lässt an Migration, Armut, an Gewalt, Korruption und Manipulation denken, an Abhängigkeit, Arbeitslosigkeit und auch daran, dass Gleichstellung debattiert werden muss, statt einfach zu sein. Erinnert an Täter, Tätermacher und daran, dass in jedem von uns ein sozialer (T)Errorist steckt. Und es erinnert an den enttäuschenden Hanuta-Sticker von einst. 78

5 Mousonturm Theater Foto: Jörg Baumann 50 JAHRE JAHRHUNDERTHALLE FRANKFURT TICKETS SICHERN MAYUMANA presents the newest creation MOMENTUM BODO WARTKE NEU IM VORVERKAUF STAS MIHAYLOV AFRIKA! AFRIKA! HEISSMANN & RASSAU URBAN PRIOL DAS PHANTOM DER OPER PROGRAMMAUSWAHL MAI/JUNI MATTHIAS REIM & BAND ASAF AVIDAN & BAND SERDAR SOMUNCU YIANNIS PARIOS PAUL PANZER CHRIS DE BURGH & BAND SEAN PAUL DEAD CAN DANCE RUSSISCHES STAATSBALLETT DAS PHANTOM DER OPER WITHIN TEMPTATION RIVERDANCE Tickets an allen Vorverkaufsstellen TELEFON-HOTLINE: ,14 /Min a.d. Festnetz; Mobilfunkpreise max. 0,42 Euro/Min Internationale Maifestspiele WIESBADEN , Staatstheater u. a. Das Wiener Burgtheater, das Deutsche Theater Berlin, das Schauspielhaus Zürich Für die Maifestspiele wirbelt auch dieses Jahr die A-Klasse der deutschsprachigen Bühnen wieder die kleine Landeshauptstadt durcheinander. Aber Vorsicht: Wer das traditionsreiche Festival einzig als Bühnenkulinarik interpretiert, der hat etwas falsch verstanden, sind die seit Ende des 19. Jahrhunderts (und in seiner jetzigen Form immerhin auch schon seit 1950) veranstalteten Festspiele auch Ermöglicher ambitionierter Eigenproduktionen des Hessischen Staatstheaters, darunter das Jugendstück Der gelbe Mond und die Oper Büchners Frauen. Und: Der internationale Aspekt ist ebenfalls nicht zu verachten, dieses Jahr mit Gastspielen unter anderem aus Israel, Taiwan und Kanada. Z.E.R.O. FRANKFURT , Mousonturm Griechenland, mal jenseits der Wirtschaftsberichterstattung: Der 1981 in Athen geborene Choreograf Ioannis Mandafounis bildet gemeinsam mit Fabrice Mazliah und May Zarhy das Tanzkollektiv Mamaza, das sich im Umfeld der Forsythe Company gebildet hat und das für zwei Jahre am Mousonturm residiert. Z.E.R.O. ist eine Erforschung des wichtigsten Tänzer-Handwerkszeugs des Körpers. Wie verhält er sich, wenn Körpergedächtnis und Erinnerung an früheres Handeln fehlen? Was vermittelt sich, wenn Absicht, und Funktionalität keine Kategorien mehr für Bewegung sind? fragt die Vorankündigung. Wir erwarten keine Antworten, eine sinnlich-intellektuelle Umsetzung dieser Fragen in Bewegung reicht uns fürs erste. Entdecken Sie Frankfurt neu! 79 Im bunkverlag erschienen die Cityguides. Frankfurt, Ruhr, Stuttgart, München, Berlin, Hamburg

6 Klubs + Konzerte Nachtleben, Frankfurt 1. 5., 20 Uhr Für die erste Single seines aktuellen Albums hat sich der Singer/Songwriter Tom Lüneburger Stefanie Kloß von Silbermond als Duettpartnerin ins Boot geholt. Die Zusammenarbeit scheint gut funktioniert zu haben: Die Produktion der Folgesingle Tonight übernahmen prompt zwei von Kloß Bandkollegen. Nichtsdestotrotz behält Lüneburger mit seinen melancholisch-verträumt dahindriftenden Songwriternummern stets seinen eigenen Stil bei. Frankfurter Hof, Mainz 3. 5., Uhr In Zeiten immer jünger werdender Musikerkollegen ist Chima mit seinen 30 Jahren schon beinahe ein alter Herr. Nicht von der Wiege auf die Bühne, sondern vom HipHop zum Soulpop ist Chima gegangen und hat sich dabei Zeit gelassen. Sein Durchbruchalbum Stille erschien vergangenes Jahr und zeigt die Vorteile auf, die ein paar Jahre Erfahrung mit sich bringen: Chima ist unverkrampft, aufgeschlossen, abgeklärt. Foto: Isabel Pinto Tom Lüneburger Foto: Undercover Entertainment Chima Foto: Yves Borgwardt Mads Langer Frankfurter Hof, Mainz 4. 5., 20 Uhr Der Jungsongwriter Mads Langer ist nicht nur mit spitzbübisch-introvertiertem Charme ausgestattet, sondern auch mit erstaunlichem musikalischen Talent. Die Stimme des Dänen wird zum Instrument, wenn er sein popaffines Liedgut vorträgt. Fast wirkt es schräg, dass dieser schüchterne Typ in seiner Heimat bereits riesige Konzerthallen füllt. Ungerechtfertigt ist es aber keinesfalls. Foto: A.S.S. Concerts Albert Hammond Colos-Saal, Aschaffenburg 6. 5., 20 Uhr Ob es langweilig werden kann, Tophits zu schreiben? Albert Hammond müsste es wissen. Bislang schafften es über 30 seiner Kompositionen, sich in den oberen Chartsrängen festzusetzen. Mal sang der gebürtige Londoner selbst, mal schüttelte er Songs wie One Moment in Time für Whitney Houston aus dem Ärmel. Der Clou seiner ersten Tour seit ewigen Zeiten: Innerhalb von knapp zwei Stunden wird er alle seine Hitlistenstürmer spielen. Foto: Ruben Martin 80

7 Klubs + Konzerte Schlachthof, Wiesbaden 8. 5., 20 Uhr Festhalle, Frankfurt 7. 5., 20 Uhr Bei der charmanten Rockgöre P!nk hat sich einiges getan: Versöhnung mit Ehemann Carey Hart, Babyglück Heißt das, es gibt auf ihrer neuen Platte The Truth about Love nun Schmusimusi? Von wegen. Das Album ist mal wieder eine musikgewordene Konfettikanone, pendelt tanzbar zwischen Rock und Pop und klingt einfach 100 Prozent nach P!nk. Das neue Album von Pascal Finkenauer steht wahrlich exemplarisch für das vielseitige Schaffen des Wahlhamburgers: Treibender Indierock gibt sich mit rastlosem Punkgeschraddel und liebevoll arrangierten Stücken voller Ruhe die eher mit Patina überzogene als blank polierte Klinke in die Hand. Zentrales Element der Platte, die Finkenauer und seine Mitmusiker für das authentische Direktgefühl gemeinsam live im Studio aufnahmen, sind wieder einmal seine poetischen Texte. P!nk Foto: Andrew MacPherson Pascal Finkenauer Foto: Neuland Concerts

8 ...*

9 DRIVE THE CHANGE *RENAULT TWIZY 100 % ELECTRIC 0% ENGINE NOISE

10 Klubs + Konzerte Alte Feuerwache, Mannheim , 20 Uhr Auf seiner Debüt-EP Rooms erweckt der Singer/Songwriter Jonathan Kluth seine alltägliche Umwelt klanglich zum Leben. Knarzende Dielen und klirrende Weingläser strahlen Homerecording-Charme aus, während Kluth einfühlsam zwischen Folk und Blues pendelt. Seine raue Stimme, nur begleitet von Gitarre, schwingt sich zuweilen zu kraftvollen Momenten à la Mumford & Sons auf zum Beispiel in seiner bei Youtube zu bestaunenden Coverversion des Spandau-Ballet-Klassikers Gold. Kulturhaus Karlstorbahnhof, Heidelberg , 20 Uhr Noch leiser treten als die isländische Singer/- Songwriterin Sóley Stefánsdóttir kann man kaum. Einzelne Anschläge eines Klaviers, eine verhalten gezupfte Gitarre und ätherische elektronische Schwaden, die kaum mehr sind als ein Flüstern, umspielen den zarten Gesang der Musikerin so wunderschön flüchtig hat Folk selten geklungen. Jonathan Kluth Foto: A.S.S. Concerts Sóley Foto: Inga Birgisdottir Jethro Tull s Ian Anderson & Band Phönixhalle, Mainz , 20 Uhr Gerade erst absolvierte Ian Anderson eine umjubelte Tour, auf der er das Kultalbum Thick as a Brick seiner ehemaligen Band Jethro Tull zu dessen 40. Jubiläum gänzlich live inszenierte. Wer von den filigranen multiinstrumentalen Darbietungen noch immer ganz verzaubert ist, kann nun nahtlos anknüpfen: In diesem Jahr veröffentlichte Anderson Thick as a Brick 2, und auch für den späten Nachfolger hat er eine spektakuläre Liveumsetzung ausgetüftelt. Foto: Hammerl Kommunikation Fabian von Wegen Nachtleben, Frankfurt , 20 Uhr Was bei Fabian von Wegen gern mal als typisches Singer/Songwriter-Liedgut beginnt, verwandelt sich schnell in schmissigen, beseelten Poprock. Eingespielt wurde sein Debütalbum live mit einem unter anderem aus Hammondorgel, Kontrabass und Trompeten bestehenden Instrumentarium. Anleihen bei Swing und das frische Aufspielen des Twentysomethings beweisen, was schon der Albumtitel Emotionale Zitrone andeutet: Verkniffener Ernst muss draußen bleiben. Foto: Melanie Grande 84

11 Klubs + Konzerte Alte Feuerwache, Mannheim , 20 Uhr Klar, man könnte das Vokalakrobatenquintett Bauchklang als A-cappella-Gruppe bezeichnen das wird den Österreichern allerdings kaum gerecht. Gänzlich ohne Hilfsmittel schaffen sie Soundmixturen aus Genres wie HipHop, Drum n Bass und Weltmusik, die in ihrer Dichte und Vielschichtigkeit mindestens eine komplette Band vermuten lassen. Bauchklang Foto: A.S.S. Concerts FRANKFURT Jahrhunderthalle URBAN PRIOL TILT! JAHRESRÜCKBLICK FRANKFURT Jahrhunderthalle DAS PHANTOM DER OPER MIT WELTSTAR DEBORAH SASSON FRANKFURT Alte Oper NICOLAI FRIEDRICH LIVE ECHT MAGISCH! FRANKFURT Festhalle DR.E.VON HIRSCHHAUSEN WUNDERHEILER FRANKFURT Alte Oper EHRLICH BROTHERS DIE WELTSTARS DER MAGIE FRANKFURT Jahrhunderthalle SERDAR SOMUNCU HASSPREDIGER RELOADED!!! FRANKFURT Festhalle MARIO BARTH MÄNNER SIND SCHULD, SAGEN DIE FRAUEN OFFENBACH Capitol HORST LICHTER JETZT KOCHT ER AUCH NOCH! OFFENBACH Stadthalle BODO WARTKE KLAVIERSDELIKTE Irma Foto: FKP Scorpio Brotfabrik, Frankfurt , 20 Uhr Irma ist gerade einmal Mitte Zwanzig, trägt ihre Melange aus Soul und Pop aber so vielfältig und selbstsicher vor, als sei sie bereits ewig dabei. Von mädchenhaftem Singsang über sinnierende Prosa bis hin zu Soulgesang reicht ihre Bandbreite. Und auch wenn Irma auf ihrem Debütalbum Letter to the Lord die gedämpften Töne nicht scheut, ist es vor allem die in Musik übersetzte Lebensfreude, die die Wirkung ihrer Songs ausmacht. 85

12 Klubs + Konzerte Konzertvorschau Max Prosa Batschkapp, Frankfurt Paula & Karol Elfer Music Club, Frankfurt KoHi, Karlsruhe Asaf Avidan Jahrhunderthalle, Frankfurt Steve Hackett Phönixhalle, Mainz Tom Lüneburger Mikado, Karlsruhe Wintersleep Das Bett, Frankfurt Eva & Manu Brotfabrik, Frankfurt 77 Bombay Street Alte Seilerei, Mannheim Nachtleben, Frankfurt Naturally Musensaal, Mannheim P!nk SAP Arena, Mannheim Balkan Beat Box Kulturhaus Karlstorbahnhof, Heidelberg Makeshift Innocence Colos-Saal, Aschaffenburg Weiter Nachtleben, Frankfurt Sean Paul Ladenburg Open Air, Ladenburg David Lemaitre Sankt Peter, Frankfurt MVV Reitstadion/Maimarktgelände (Maifield Derby), Mannheim Sophie Hunger MVV Reitstadion/Maimarktgelände (Maifield Derby), Mannheim Útidúr MVV Reitstadion/Maimarktgelände (Maifield Derby), Mannheim Sean Paul Jahrhunderthalle, Frankfurt , 20 Uhr Laut eigenen Angaben ist unter den Ahnen Sean Pauls sogar ein Pirat zu finden. Der 40-jährige Musiker, den man problemlos als King of Dancehall bezeichnen darf, entert auch heute noch allerdings Charts und Clubs. Dabei geht es mit elektronischen, rhythmusgetriebenen Dancebeats zwar nicht unbedingt ruhiger zu, wohl aber ausgelassener und friedlicher. Foto: Chris Phelps Schlachthof, Wiesbaden , 20 Uhr Die Songs des Singer/Songwriters Rocky Votolato sind auf das Nötigste heruntergebrochen und ziehen aus eben dieser Spärlichkeit ihre atmosphärische Kraft. Der Mann aus Seattle wandelt gleichsam auf den Pfaden klassischer Americana-Traditionen wie zeitgemäßen Indiefolks und verbindet seine Kompositionen in zeitloser Manier. Und zwar so sanft, dass man als Unterstützung nicht gerade seinen Bruder Cody erwartet hätte, der früher bei der Hardcore-Formation The Blood Brothers die Gitarre schwang. Rocky Votolato im Duo mit Cody Votolato Glasperlenspiel Frankfurter Hof, Mainz , 20 Uhr Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg sind nicht nur privat ein Paar gemeinsam bilden sie auch das höchst erfolgreiche Elektropopduo Glasperlenspiel. Die beiden haben sich zwar nach einem Roman von Hermann Hesse benannt, ihre wilde, tanzbare Musik allerdings spricht eindeutig die Sprache des neuen Jahrtausends. Und die Verträumtheit, die ihren Texten innewohnt, die ist ohnehin zeitlos. Foto: Björn Lexius Foto: Neuland Concerts 86

13 Klubs + Konzerte Zoom, Frankfurt , 20 Uhr Herzlich willkommen im Klangkabinett von Balkan Beat Box. Es erwartet Sie eine tanzbare, urbane Klangcollage von wahrlich internationalem Flair: Balkanbläser, elektronische und HipHop-Beats sowie Klezmer und folkloristische Sounds werden zu einer flamboyanten Partymelange fusioniert, deren extensives Wesen erst bei den Liveauftritten der notorischen Anheizer voll und ganz nutzbar gemacht wird dann allerdings auch, bis niemand mehr kann. Foto: Paul E. Laurens Balkan Beat Box Makeshift Innocence Foto: DEAG Alte Seilerei, Mannheim , 20 Uhr Wir haben die Pinguine zum Fliegen gebracht, sagte Jesse-James Cameron, Sänger und eine Hälfte von Makeshift Innocence, nach einem Liveauftritt, der die anwesenden Kritiker überzeugt hatte. Cameron und Tammy Amstutz haben sich in Kanada mit ihrem emotional-getragenen, von Reggae-Vibes durchdrungenem Pop längst in die Herzen von Musikfans gespielt. Nachdem sie mit All you need is Love die deutschen Radios erobert haben, sind nun auch die hiesigen Bühnen dran. 87 Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com / pixelio.de.de News- und Veranstaltungsportal

14 Ausstellung Alexej Jawlensky: Bildnis des Tänzers Sacharoff (1909) Abb.: Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München Wiedereröffnung MÜNCHEN ab 8. 5., Städtische Galerie im Lenbachhaus Der Wert des Lenbachhauses ist die Sammlung von Weltrang, die unter anderem den Blauen Reiter, Werke von Münchner Künstlern des 18. und 19. Jahrhunderts, Arbeiten der Neuen Sachlichkeit sowie internationale Gegenwartskunst umfasst. Und gerade diese Sammlung war seit 2009 nicht zugänglich: Die Städtische Galerie wurde (mit Ausnahme des für Wechselausstellungen genutzten Kunstbaus) vom britischen Stararchitekten Norman Foster erweitert und umgebaut. Im Mai sind die Arbeiten endlich vollendet, und das Lenbachhaus wird im Wortsinne in ganz neuem Licht erstrahlen die Städtische Galerie erhält eine revolutionäre Ausstellungsbeleuchtung. Martin Brand MÜNCHEN , Museum Villa Stuck Martin Brand geht auf die 40 zu, ist also kein unbedingter Vertreter der Jugendkultur mehr aber das muss er auch nicht sein, wenn er in seiner Kunst jugendkulturelle Phänomene reflektiert. In seiner Videoarbeit Match dokumentiert Brand Schlägereien zwischen Hooligans, Breakdance handelt von postpubertären Sehnsüchten, und die jüngste Arbeit Rebel Rebel gibt Einblicke in die Deathcore-Subkultur. Die Villa Stuck zeigt Brand im Rahmen der Ausstellungsreihe Ricochet, die Querschläger zwischen den Disziplinen präsentiert und das ist dann doch wieder ein eher jugendlicher Ansatz. Martin Brand: Breakdance (2003/04, Ausstellungsansicht Kunsthaus Wiesbaden, 2011) 88

15 Ausstellung Mouna Jemal Siala: Memories (2010) Abb.: Mouna Jemal Siala Cross-Border KARLSRUHE , ZKM Das Mittelmeer ist eine Schlüsselreligion der Weltpolitik: Hier grenzen das wohlhabende Europa (beziehungsweise seine nicht ganz so wohlhabenden Teile) an die aufstrebenden Ökonomien Asiens, die Krisenherde des Nahen Ostens und die Armutszonen Afrikas. Vor allem ist der Mittelmeerraum aber auch Schauplatz des Arabischen Frühlings, der wahrscheinlich wichtigsten sozialen Umwälzungen der vergangenen Jahre. Die Ausstellung Cross-Border lenkt den Blick auf weibliche Kunst im arabischen Mittelmeerraum sowie Auseinandersetzung von Künstlerinnen mit unterschiedlichen Aspekten zum Thema Grenze, dem Umgang mit Grenzen sowie deren Überwindung. 89

16 Ausstellung Kubus. Sparda Kunstpreis im Kunstmuseum Stuttgart STUTTGART , Kunstmuseum Foto: Gonzales, Kunstmuseum Stuttgart Ein neuer Kunstpreis! Verliehen von Sparda und Kunstmuseum Stuttgart, das museumsarchitektonisch einen Kubus darstellt, weswegen der Preis auch Kubus heißt, alle zwei Jahre vergeben wird und mit immerhin Euro dotiert ist quadratisch, praktisch, gut. Dieses Jahr können sich Hoffnungen machen: der Neo-Konzeptionalist Thomas Locher, die Installationskünstlerin Katrin Meyer und der Zeichner Alexander Roob. Alle drei Nominierten präsentieren sich in einer Ausstellung, in deren Verlauf der Preisträger gekürt wird. Danica Dakic FRANKFURT Museum für Moderne Kunst Meta-Meta-Kunst: Im Zentrum von Danica Dakics Arbeit Safe Frame steht Paul Almasys 1942 entstandene Fotografie Louvre, Paris, auf der ein Museumsraum des evakuierten Louvre zu sehen ist ohne Bilder, ausschließlich mit leeren Rahmen. Dakic versetzt den Betrachter filmisch in die Fotografie hinein, während aus einem Bilderrahmen Audiotracks zu hören sind die in Kooperation mit migrantischen Stipendiaten des Programms SABA entstanden sind. Danica Dakic: Safe Frame (2013) Abb.: VG Bild-Kunst, Bonn

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