Perspectives. für die Zukunft neu. Veränderungen und. Handelsanwendungen, Ausblick auf die

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1 Perspectives für Fixed Income & Currencies Winter 2013 Ausgabe 13 Marketing Neu definiert und für die Zukunft neu aufgestellt Veränderungen und Herausforderungen Handelsanwendungen, Ausblick auf die Kreditmärkte und Aktuelles zu EMIR Globale Expertise Markteinblick Produkt-Know-how Kundenverständnis

2 Perspectives 10 Leitartikel: TradeCycle Handelsanwendungen der nächste Generation Vor dem Hintergrund des immer komplexeren aufsichtsrechtlichen Umfelds bietet TradeCycle die gemeinsam von Commerzbank und Clearstream entwickelte Plattform einfache Lösungsansätze für OTC-Geschäfte, auch im zentralen Clearing. 18 Strategische Lösungsansätze: Restrukturierung als Erfolgsrezept Finanzinstitute und Investoren sehen sich damit konfrontiert, dass sie ihre Bilanzen nicht nur verkürzen, sondern oftmals auch bestehende Aktiva umstrukturieren müssen. 22 Fragen Sie Simon Quijano-Evans fragt sich, warum wir auf EM-Währungen setzen sollten. 2

3 INHALT 34 Ausblick: Wie Sie Ihre Zinsderivatebilanz optimieren können. 42 Innovation: Custody Bank es könnte alles so einfach sein. Updates 04 Internes Neue Führungskräfte 06 Konferenzüberblick und aktuelle wie anstehende Konferenzen. 08 Markt-Update Der Konjunkturausblick für verschiedene Assetklassen. Know-how aus Europa 24 Unternehmensrisiken erfasst Unser Global Corporate Solutions-Team stellt seine aktuellste Veröffentlichung zu Pensionssystemen vor. 30 Aus Sicht eines Händlers Inga Johal, Leiter Credit Trading, schätzt die aktuelle Lage an den Kreditmärkten ein und zeigt auf, wo er 2014 Chancen für inflationsbereinigte Erträge sieht. Ausblick 34 Wie Sie Ihre Zinsderivatebilanz optimieren können Wir betrachten Möglichkeiten zur Optimierung der Zinsderivate- Position angesichts veränderter Regularien. 38 EMIR: Risikominderung 2.0 Anknüpfend an den Artikel in der letzten Ausgabe betrachten wir die nächsten Schritte zur Einhaltung der EMIR-Vorschriften. Innovation 42 Custody Bank es könnte alles so einfach sein Robert Scott, Leiter des Custody Geschäfts der Commerzbank, erläutert den integrierten und kunden freundlichen Ansatz der Bank. 48 Gemeinsam mit der Commerzbank regulatorische Hürden überwinden Wie die Commerzbank ihre Kunden dabei unterstützt, aufsichtsrechtliche Vorschriften zu befolgen und gleichzeitig die Kosten für Handel und Anlagen im Griff zu behalten. Die Technik-Ecke 52 Besicherung ein komplexes Geschäft Die Refinanzierung eines Geschäfts kann sich anhand der Besicherungsbedingungen ändern. Wir zeigen die Komplexität bei der Preisgestaltung auf. Zu guter Letzt 58 Kontaktverzeichnis Ansprechpartner im Bereich Fixed Income and Currencies. 3

4 Perspectives Editor s Letter Personelle Veränderungen Herzlich willkommen zu unserer letzten Perspectives-Ausgabe in diesem Jahr. Mit Stolz präsentieren wir Ihnen TradeCycle eine einzigartige Kooperation zwischen der Commerzbank und Clearstream zur Abwicklung von Derivatetransaktionen. Unser zweites Thema ist Strategic Sales: Hier stehen die Beratung unserer Kunden in Hinblick auf die regulatorischen Herausforderungen und die maßgeschneiderte Produktlösung im Fokus. Im Themenbereich Emerging Markets diskutieren wir, weshalb wir weiterhin von einem Erfolg der Schwellenländermärkte ausgehen dürfen. Eine Frage, die der Leiter unseres EM-Researchs untersucht. Mit unserer European Expertise Pensionsfonds bzw. FX Transaktionen stellen wir strukturierte Lösungsansätze für Firmenkunden vor. Der Leiter unseres Credit-Handels, Inga Johal, gewährt tiefe Einblicke in die dynamischen Credit-Märkte und gibt Ihnen einen Ausblick auf die weitere Entwicklung. Unser Blick in die Zukunft: Thema EMIR. Hier analysieren wir die neuesten Entwicklungen und dabei speziell die wachsende Diskussion um den Einfluss bei institutionellen Kunden. Ein weiteres Thema ist die grundsätzliche Tendenz der Bilanzreduktion im Derivategeschäft und welche Vorteile Kunden daraus ziehen können. Im Kapitel Innovationen widmen wir uns wieder einmal Market-Services wir beleuchten den Bereich Custody Services und die wachsende Bedeutung von Market Services für unsere Kunden, um regulatorischen Anforderungen optimal zu begegnen. Unsere technische Ecke adressiert den potentiellen Einfluss des Managements von Sicherheiten auf die Ertrags- und Kostenprofile bei Derivatetransaktionen Swaps und Optionen. Auch für diese Ausgabe gilt: Kernthemen ausgerichtet am Bedarf unserer Kunden. Ein gelungener Ansatz, wie wir finden, zum Ende eines spannenden Geschäftsjahres. Ich wünsche Ihnen erholsame Festtage und alles Gute für Rainer Ernst Head of FIC Sales Management Office Der Bereich Fixed Income & Currencies freut sich, neue Kolleginnen und Kollegen zu begrüßen: Nicolas Devic unterstützt das Emerging Markets Credit Flow Trading Team in London. Er ist Christian Inderelst unterstellt. Zuvor arbeitete er bei RBS. Dan Su und Anshuman Thakur werden das Emerging Markets FX & Rates Trading Team in Singapur unterstützen. Sie sind Abnash Grewal unterstellt. Dan Su kommt von der Citigroup zu uns, Anshuman von UBS. Artem Boiko verstärkt das EM Credit Sales Team in London und ist Eran Klein unterstellt. Zuletzt arbeitete er bei RBS. Richard Bailey wurde zum Leiter FX Vanilla & Flow Options ernannt und ist Nick Crawford unterstellt. Zuvor war er bei der Société Générale tätig. Clive Greenway unterstützt den EM Corporate & Peripherals Trading Desk, er ist Rob Shi unterstellt. Zuletzt arbeitete er bei der ING. Lynne Mazin verstärkt unser Financial Institution Sales- Team in New York und ist dort Frank Manganella unterstellt. Frau Mazin war zuvor bei CIBC tätig. 4

5 INTERNES UPDATE 5

6 Perspectives Konferenzüberblick Der Veranstaltungskalender von Fixed Income & Currencies Sales war im vergangenen Quartal gut gefüllt mit erfolgreichen Veranstaltungen auf der ganzen Welt. Im Einzelnen: Jahrestreffen des IWF und der Weltbank, Oktober, Washington Hochrangige Vertreter der Commerzbank, an der Spitze CEO Martin Blessing, nahmen am Jahrestreffen des IWF und der Weltbank im Oktober teil. Dort trafen sie mit über 100 führenden Marktteilnehmern der Finanzwelt zusammen. Das IWF-Treffen umfasste Präsentationen, Workshops und Podiumsdiskussionen, die verschiedenste Themen von der Finanzkrise bis hin zu aufsichtsrechtlichen Herausforderungen abdeckten. Mit über 160 bilateralen Kundentreffen war die Veranstaltung für uns ein voller Erfolg wird das Jahrestreffen vom 10. bis 12. Oktober wieder in Washington stattfinden. Poland Capital Markets Event, 17. Oktober, Warschau Mit dem Titel Ein Blick über die Krise hinaus: Welche Einflussfaktoren formen die Kapitalmärkte in Polen? legt die diesjährige Konferenz ihren Schwerpunkt auf die Heraus forder ungen, die das Wachstumspotenzial derzeit eindämmen sowohl global wie auch in Polen und Europa. Die gemeinsame Veranstaltung von Commerzbank und BRE Bank beleuchtete die Themen in Form von Präsentationen und lebhaften Podiumsdiskussionen. Die Resonanz war beeindruckend mit positivem Feedback von polnischen und internationalen Fondsmanagern. Dubai Client Conference, 24. Oktober, Dubai Eine neue Ära: Die Welt nach den quantitativen Lockerungsexzessen fand im Hotel Atlantis, The Palm in Dubai statt. Über 50 Kunden nahmen an den lebhaften Podiumsdiskussionen und Frage-und-Antwort- Runden teil, die eine Vielzahl von Themen abdeckten vom Liquiditätsmanagement bis zu Anlage möglichkeiten. Hochrangige Vertreter von FIC und Research nahmen teil, um ihre Einblicke zu teilen und Kontakte mit Kunden und führenden Markt teil - nehmern zu pflegen. Banks Investment Conference, 14. November, Frankfurt Unsere achte jährliche Anlage- Caption konferenz für Banken, die in Frankfurt stattfand, war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Eine beeindruckende Anzahl an Banken kunden traf sich mit hochrangigen Vertretern aus Corporates & Markets, Research und Treasury der Commerzbank. Inhaltlich war die Konferenz speziell auf Themen mit besonderer Relevanz für unsere Banken kunden ausgerichtet. Hauptredner waren unter anderem Jörg Asmussen, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, und Oliver Bäte, Vorstandsmitglied der Allianz SE. Custody Risk European Awards, 20. November, London Nominiert für den Preis für das Innovativste Projekt des Jahres, 6

7 INTERNES UPDATE Vorschau Dubai, UAE nahmen Vertreter der Abteilung Market Services der Commerzbank zusammen mit wichtigen Kunden an den Custody Risk European Awards im Royal Garden Hotel in London teil. Hauptversammlung des Verbands Deutscher Treasurer (VDT e.v.), 21. November, Frankfurt Ende November empfing die Commerzbank wieder die jährliche Hauptversammlung des VDT im Frankfurter Commerzbank-Hochhaus. Die Konferenz war ein großer Erfolg und bot den Teilnehmern ein ideales Umfeld, um Entwicklungen der im letzten Jahr ange sprochenen Themen zu diskutieren; gleichzeitig diente die Veranstaltung zum Meinungsaustausch über aktuelle Marktthemen. Global Economy & Capital Markets Forum, März 2014 Anknüpfend an die sehr erfolgreiche Auftaktveranstalt ung in diesem Jahr freuen wir uns, das zweite Global Economy & Capital Markets Forum (GECMF) anzukündigen. Der inhaltliche Schwerpunkt des gemeinsam von FIC, Corporate Finance und EMC veranstalteten Forums wird auf dem aktuellen ökonomischen, politischen und aufsichtsrechtlichen Umfeld liegen. Das GECMF bringt führende Finanzinstitute, Unternehmen und Investoren der internationalen und deutschen Kapitalmärkte zusammen Gastgeber ist Michael Reuther, Vorstandsmitglied der Commerzbank. Die Veranstaltung wird eine Reihe informativer Präsentationen und Podiumsdiskussionen bieten. Im Rahmen einer Abendveranstalt ung am ersten Konferenztag haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei einem Abendessen mit anderen führenden Marktteilnehmern der Branche in einem ungezwungeneren Rahmen auszutauschen. Research- Roadshow, Januar / Februar, verschiedene Orte Auch Anfang 2014 werden wir wieder unsere Research- Dinner-Roadshow durchführen, bei der Vertreter unseres Firmenkundenvertriebs zusammen mit Kollegen des Research Kunden in Hamburg, Wien, Zürich, München und Düsseldorf besuchen. ACI Financial Markets World Congress, 27. März, Berlin 2014 wird die Commerzbank wieder den jährlichen Welt kongress des Devisenhändlerverbands ACI unter stützen, der dieses Mal in Berlin statt findet. Die Veranstaltung ist einer der wichtigsten Termine im Finanzkalender; Vertreter der Commerzbank werden daran teilnehmen, um Kunden zu treffen und unser Leistungs spektrum im Devisengeschäft vorzustellen. Berlin 7

8 Perspectives Markt-Update Die Devisen- Perspektive Die Kredit- Perspektive Thu Lan Nguyen FX Strategist Dr. Patrick Kohlmann Head of Credit Research Trotz Haushaltsstreit und dem Risiko eines Zahlungsausfalls der USA zeigten sich die Devisenmärkte in den letzten Wochen entspannt. Viele risikoreiche Währungen konnten seit Anfang Oktober sogar sowohl gegen EUR als auch USD zulegen. Zum einen lässt sich diese Entwicklung damit erklären, dass ohnehin kaum ein Markt teilnehmer mit dem Worst-Case-Szenario, sprich eines Zahlungsausfalls der USA, gerechnet hatte. Zum anderen aber ist man sich inzwischen auch bewusst, dass die 2-wöchige Schließung von US-Behörden realwirtschaftliche Konsequenzen nach sich tragen, die die Fed dazu veranlassen werden, ein Reduzieren ihrer Anleihekäufe (QE Tapering) weiter in die Zukunft zu verschieben. Aus heutiger Sicht ist der Beginn des QE Tapering erst im ersten Quartal 2014 wahrscheinlich und nicht, wie zuvor erwartet, noch in diesem Jahr. EUR / USD dürfte sich aus diesem Grund noch bis Jahresende über der 1,30-Marke halten können. Risikoreichere Währungen dürften derweil weiter gut unterstützt bleiben. TLN Je höher Bundesanleihen rentieren, desto niedriger fallen die Credit Spreads aus, die Unternehmen zahlen müssen. Aus heutiger Sicht ist der Beginn des QE Tapering erst im ersten Quartal 2014 wahrscheinlich und nicht, wie zuvor erwartet, noch in diesem Jahr. Wie Pensionszusagen Credit Spreads unterstützen Nicht durch Vermögenswerte gedeckte Pensionszusagen erhöhen Verschuldungs grade der Unternehmen, die ihren Arbeit nehmern entsprechende Ansprüche eingeräumt haben. In ihrer Höhe hängen die Bewertungsansätze vor allem davon ab, welche Diskontierungs zinssätze angesetzt werden. Zwar sind auch die Wertent wicklung der jeweiligen Vermögenswerte zu berücksichtigen sowie Pensions zahlungen und die vom Unternehmen erbrachten Zahlungen. Allerdings zeigt ein Blick zurück, dass ansteigende Diskontier ungsfaktoren stets mit rück läufigen Pensionsverbindlichkeiten einhergingen. Vor dem Hintergrund moderat ansteigender Zinsen bei Bundes anleihen bis Ende nächsten Jahres rechnen wir nun damit, dass die durch Einbezieh ung der Pensions thematik entstehende Zusatz verschuldung deutlich fällt. Während dieser Zusatz faktor Ende 2012 noch bei 0,32 X lag, rechnen wir für Ende 2014 mit nur noch 0.15 X, ein erheblicher Entlastungs effekt. Generell ist der Zusammenhang von Zinsen und Renditeaufschlägen meist negativ. Je höher Bundesanleihen rentieren, desto niedriger fallen Credit Spreads aus, welche Unter nehmen zahlen müssen. Mit Auf kommen der Staatsschuldenkrise wurde die Korrelation positiv. Zusammen fassend erwarten wir aber, dass die Märkte für Unternehmens anleihen jetzt zur Normalität zurückkehren. PK 8

9 Markt-Update DIE Rohstoff- Perspektive Die Zins- Perspektive Eugen Weinberg Head of Commodity Research David Schnautz Interest Rate Strategist Die Rohstoffpreise sind zuletzt fast eingeschlafen, wobei die Preisschwankungen bei den meisten Rohstoffen so gering sind wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Jedoch irrt der erste Blick und die Spannung ist deutlich zu spüren. Doch während wir mit anziehenden Industrieund Edelmetallpreisen rechnen, sehen wir bei Rohöl in Abwesenheit geopolitischer Unruhen in den kommenden Monaten keine nennenswerten Preissteigerungen. Der Ölmarkt bleibt sehr gut versorgt: Während sich die Nachfrage nur schleppend erholt, wird die Produktion vor allem dank der Schieferöl-Revolution in den USA weiter sehr dynamisch ausgeweitet. Im nächsten Jahr dürfte der Bedarf an OPEC-Rohöl weiter um 1 Mio. Barrel täglich sinken, was die Aufgabe der OPEC, den Ölmarkt im Gleichgewicht zu halten, erschweren wird. Hinzu könnte eine steigende Produktion aus Libyen und dem Iran kommen, was dafür spricht, dass die Ölpreise in den kommenden Monaten eher Abwärtsrisiken aufweisen werden. Bei Gold stehen den steigenden Notierungen derzeit noch anhaltend hohe Abflüsse aus den physisch gedeckten Gold-ETFs entgegen. Dieses zusätzliche Angebot kann nicht allein durch die weiterhin robuste Nachfrage Chinas absorbiert werden, zumal auch die Münznachfrage derzeit schwach ist. Es mag sich paradox anhören, aber wir rechnen mit nachhaltig steigenden Goldpreisen erst, wenn sich die Gold preise stabilisieren und zu steigen beginnen. Erst dann ist damit zu rechnen, dass die Investment- Nachfrage nach Goldmünzen, -barren und ETFs wieder zurückkommt. Mittelbis lang fristig ist allerdings die Entwicklung der Investment-Nachfrage aus unserer Sicht entscheidend für die Goldpreisentwicklung. EW Im nächsten Jahr dürfte der Bedarf an OPEC-Rohöl weiter um 1 Mio. Barrel täglich sinken. Refinanzierungsbedarf im Euroraum Trotz deutlicher Anzeichen von Sparmüdig keit werden die Haushalts defizite dank der zyklischen konjunkt urellen Erholung im Euroraum weiter zurückgehen. Neben diesen Defiziten sind Tilgungen der wesentliche Einflussfaktor für das Brutto-Emissions volumen. Einige Eurozone-Peripherie staaten werden im nächsten Jahr von ihren Entscheidungen der Vergangen heit eingeholt. Bei einer steilen Zins kurve ließen sich einige Emittenten dazu verleiten, kurzfristig (und zu niedrigeren Renditen) zu refinanz ieren. Der Preis dafür ist ein höheres Risiko bei der Anschluss finanzierung und steigende Brutto-Emissions volumina. Der Anstieg der Fällig keiten wird den niedrigeren Netto kreditbedarf Italiens und Spaniens größ tenteils ausgleichen, womit der Brutto finanzierungsbedarf in diesen Ländern auf einem hohen Niveau verharrt. Für Spanien ist sogar ein neuer Rekordwert denkbar. In Deutschland wird dagegen das Angebot an neuen Anleiheemissionen am stärksten zurückgehen möglicherweise sogar in einem Umfang, der zu deutlichen Veränderungen des bekannten deutschen Emissions kalenders führt. Insgesamt rechnen wir 2014 mit einem Rückgang des Neue missionsvolumens von EWU-Staats anleihen und Anleihen der Rettungsfonds um ca. 20 Mrd. auf 940 Mrd. EUR. DS 9

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11 LEITARTIKEL TradeCycle Handelsanwendungen der nächsten Generation Vier der TradeCycle-Entwickler trafen sich, um über die Entstehung von TradeCycle und die Vorteile für die Kunden zu sprechen. Carsten Hiller Clearstream Global Securities Financing Sales Manager Kirsten Percival COMMERZBANK Market Services Product Delivery Penny Tunbridge COMMERZBANK Head of Market Services Jean-Robert Wilkin Clearstream Global Securities Financing Head of Product Management Dieses Jahr haben die Commerzbank und Clearstream, der Dienstleister der Gruppe Deutsche Börse für den Nachhandel, gemeinsam TradeCycle aufgelegt eine Lösung für den Derivatehandel, die den gesamten Handels- und Clearingprozess abdeckt und Unternehmen bei der Einhaltung der Europäischen Marktinfrastrukturverordnung (EMIR) unterstützt. Diese Partnerschaft bietet Kunden eine erhöhte Effizienz, ein reduziertes Risiko und eine nahtlose Abwicklung für den außerbörslichen Handel von Derivaten (Over-The- Counter OTC), unabhängig davon, ob die Geschäfte, über eine zentrale Clearingstelle abgewickelt werden oder nicht. Als erstes Produkt dieser Art am Markt ermöglicht TradeCycle Kunden den Zugang zu einer modularen, voll integrierten und effizienten Managementlösung für den gesamten Geschäftszyklus des OTC-Derivatehandels. Von der Ausführung über das Clearing und die Abwicklung bis zur Verwahrung und Verwaltung der Kundenvermögen mit einer durchdachten Sicherheitenmanagement-Lösung alles aus einer Hand. Vier der Entwickler des Produkts trafen sich, um über die Entstehung von TradeCycle und die Vorteile für die Kunden zu sprechen. 11

12 Perspectives Und hier kommt TradeCycle ins Spiel. Das ist unsere neue integrierte Plattform, die die Commerzbank und Clearstream zusammenbringt. TradeCycle bietet die gesamte Palette an Handelsdienstleistungen über den kompletten Geschäftszyklus von OTC-Derivaten, gleich ob Abwicklung, Verwahrung, Clearing, Sicherheitenmanagement oder Wertpapierfinanzierungen. Carsten Hiller F Was ist TradeCycle und wie ist es entstanden? Depotbank sowie die Transformation von Sicherheiten mittels Wertpapier-Finanzierungslösungen in Betracht ziehen. PT: Um das Produkt zu verstehen, lohnt es sich vielleicht, zunächst ein Stück in die Vergangenheit zu gehen und darüber nachzudenken, wie die Welt vor der Finanzkrise aussah. Bei festverzinslichen Wertpapieren oder Währungen waren die hauptsächlichen Triebfedern für das Geschäft, wer seinen Kunden den besten Preis bieten konnte, bzw. welchen Umfang an ausstehenden Darlehen ein Unternehmen bei seiner Bank hatte. Seit der Finanzkrise achten Banken viel stärker auf jede einzelne Kunden-Geschäftsbeziehung. Vor allem die Nachhandels-Dienstleistungen, die Banken bereit stellen können, sind deutlich wichtiger geworden. Hierbei spielt eine Rolle, dass Kunden als Folge aufsichts rechtlicher Änderungen nun beim Einsatz von OTC-Derivaten Clearingstellen in Anspruch nehmen müssen und möglicherweise ihr Sicher heitenmanagement auslagern gleichzeitig müssen sie ihre Die Kunden mit Bedarf für diese Dienstleistungen sind diejenigen, die an den Märkten für OTC-Derivate in Europa maßgeblich engagiert sind, z. B. große weltweit tätige Konzerne, Fonds, kleinere Banken oder sonstige Beteiligte der Branche, die von den aufsichts rechtlichen Veränderungen betroffen sind. Kirsten Percival CH: Und hier kommt TradeCycle ins Spiel. Das ist unsere neue integrierte Plattform, welche die Commerzbank und Clearstream zusammenbringt. TradeCycle bietet die gesamte Palette an Handelsdienstleistungen und deckt damit den kompletten Geschäftszyklus von OTC-Derivaten, gleich ob Abwicklung, Verwahrung, Clearing, Sicherheitenmanagement oder Wertpapierfinanzierungen, ab. Zum ersten Mal wird ein solcher Service aus einer Hand von einer Geschäfts- und Investmentbank und einem Infrastrukturprovider angeboten. F Weshalb haben sich beide Seiten für diese spezielle Lösung entschieden? JRW: Die Commerzbank ist ein langjähriger Partner von Clearstream und hat über einen langen Zeitraum sehr viele unserer Dienstleistungen in Anspruch genommen. Bei einigen dieser Dienstleistungen haben wir gemeinsam Pionierarbeit geleistet, z. B. bei besicherten Zertifikaten. Diesmal kam jedoch die Commerzbank auf uns zu und sagte: Könnten wir die Dienstleistungen, die wir bei Ihnen für unser eigenes Konto in Anspruch nehmen, nicht auch zusammen unseren gemeinsamen Kunden anbieten, um deren Handelszyklus zu vervollständigen? Das war die perfekte Symbiose und somit können wir eine Vielzahl unterschiedlicher Dienstleistungen für den gesamten Transaktionsprozess anbieten sowohl in Bezug auf den Handel als auch die nachgelagerten Prozesse. PT: Tatsächlich findet zurzeit gerade eine Art Wettrüsten in Bezug auf Produkte zur Erfüllung aufsichtsrechtlicher Anforderungen statt. Es gibt zwei Wege, wie Sie Ihren Kunden eine Komplettlösung anbieten können. Die erste Möglichkeit ist der Aufbau einer enormen Infrastruktur, um dann jede einzelne Komponente selbst anzubieten. Diesen Weg haben einige unserer Wettbewerber gewählt. Die zweite Möglichkeit ist eine Partnerschaft mit anderen 12

13 LEITARTIKEL 13

14 Perspectives Beteiligten aus der Branche, wobei sich die jeweiligen Produktangebote ergänzen. Dies war für uns der effizientere Weg, um unseren Kunden die Lösung anzubieten. Dadurch haben wir eine sehr wettbewerbsfähige Preisstruktur. F Welche aufsichtsrechtlichen Änderungen haben diese Entwicklung vorangetrieben? CH: Bei den anstehenden regulatorischen Änderungen gibt es drei wesentliche Bereiche, die Auswirkungen auf unsere Kunden haben. Da ist zunächst der gesamte Bereich der Marktinfrastruktur, welcher Handel, Ausführung, Clearing und das Berichtswesen von Derivaten regelt. Der zweite Bereich dreht sich um das Sicherheitenmanagement: Margin-Leistungen werden bei allen Derivaten zur Pflicht, was neue Standards für die Verwahrung und das Sicherheitenmanagement setzt. Der dritte Bereich betrifft alle regulatorischen Anforderungen unter Basel-III zur Kapitaladäquanz und Liquidität. Hier haben die Mindest liquiditätsquote (Liquidity Coverage Ratio) und die strukturelle Liquiditäts quote (Net Stable Funding Ratio) Auswirkungen auf die Geschäftsbeziehung von Banken und Kunden. KP: Die Kunden mit Bedarf für diese Dienstleistungen sind diejenigen, die an den Märkten für OTC-Derivate in Europa maßgeblich engagiert sind, z. B. große weltweit tätige Konzerne, Fonds, kleinere Banken oder sonstige Beteiligte der Branche, die von den aufsichtsrechtlichen Veränderungen betroffen sind, die Carsten Hiller aufgezeigt hat. Die Kunden, mit denen wir zusammenarbeiten, stellen eine gute Mischung dieser Kundengruppen dar. PT: Tatsächlich zwingen die Regularien auch Nichtbanken dazu, sich wie Banken zu verhalten, so dass Kunden einen Clearer, eine Depotbank, einen Sicherheitenverwalter sowie jemanden zur Sicherheitenoptimierung benennen müssen. Gesamter Transaktionszyklus Clearing und Abwicklung Sicherheitenverwaltung Bewertungsdienste Handel Sicherheitentransformation Sicherheitenoptimierung Verwahrung Quellen: Commerzbank, Clearstream 14

15 LEITARTIKEL Für einen Industriebetrieb beispielsweise stellt dies eine massive Ablenkung vom Kerngeschäft dar. Und man stelle sich die Belastung vor: Jedes dieser Projekte kann allein für IT und Umsetzung einige Millionen Euro kosten, und dann hat man Projektteams mit sieben oder acht Personen, die parallel an jedem der Projekte arbeiten. Eine Partnerschaft mit uns hat den Vorteil, dass nach einem Informationsgespräch nur ein einziger Einführungsprozess mit einem Haupt- Ansprech partner stattfindet und es auch nur einen Satz an rechtlicher Dokumentation gibt. Der Kunde wählt die Teile der Dienstleistung aus, die er will: Vielleicht braucht er Clearing und Verwahrung, aber keine Dienstleistungen im Zusammenhang mit Sicherheiten, oder er will Sicherheitenmanagement und Verwahrung, aber kein Clearing. Das Produkt lässt sich sehr gut auf die Bedürfnisse jedes Kunden anpassen. F Was sind weitere Vorteile für Kunden? CH: Zum einen können Kunden direkt ihre Kosten reduzieren. Zum anderen können sie mit TradeCycle über einen einzigen Zugangspunkt die Komponenten des Geschäftszyklus auswählen, die für sie von Belang sind und so ihre Handelsaktivitäten effizienter gestalten. In Bezug auf Risiko, Sicherheiten management und Wertpapierfinanzierung können sie ihren Ertrag steigern und ihre Sicherheiten effizienter verwalten. Auf der Beratungsseite profitieren unsere Kunden von unseren Dienstleistungen im Bereich des Kapital- und Risikomanagements. Insgesamt sehen wir daher also Vorteile sowohl auf der Effizienz- als auch der Kostenseite. PT: Unser Ansatz, also die Partnerschaft von Commerzbank und Clearstream, hat den Vorteil, dass jeder das anbietet, was er am besten kann. Das Ergebnis ist eine Mischung aus bankorientierten Produkten und der Produktpalette eines Es kann gut sein, dass wir in sechs Monaten neuen geschäftlichen Anforderungen genügen müssen das werden wir als Clearstream dann nicht einzeln angehen, sondern gemeinsam mit der Commerzbank die am besten geeignete Lösung für unsere Kunden erarbeiten. Jean-Robert Wilkin Infrastrukturanbieters nur das Beste für die Kunden. KP: Wir stellen sicher, dass jede Lösung bedarfsgerecht ist und führen mit jedem Kunden eingehende Gespräche, weil jeder Kunde anders ist. Daher gibt es keine Standardantwort wie: Diesen festen Betrag kann man einsparen und diese feste Größe kann man an Effizienz hinzugewinnen. Wir besprechen mit den Kunden die wesentlichen Punkte im Hinblick darauf, wo ihnen Kosten entstehen, z.b. durch IT-Lizenzgebühren, durch Personalkosten oder durch Beratungsleistungen zur Besicherung. Dies führen wir für jeden Kunden sehr individuell durch. Eine Partnerschaft mit uns hat den Vorteil, dass nach einem Informationsgespräch nur ein einziger Einführungsprozess mit einem Haupt-Ansprechpartner stattfindet und es auch nur einen Satz an rechtlicher Dokument ation gibt. Der Kunde wählt die Teile der Dienstleistung aus, die er will: Vielleicht braucht er Clearing und Verwahrung, aber keine Dienst leistungen im Zusammenhang mit Sicherheiten, oder er will Sicherheiten management und Verwahrung, aber kein Clearing. Das Produkt lässt sich sehr gut auf die Bedürfnisse jedes Kunden anpassen. Penny Tunbridge 15

16 Perspectives F Was glauben Sie, wie sich dieses Produkt mit der Zeit weiterentwickeln wird? KP: Wir haben unsere Zusammenarbeit dieses Jahr Anfang September offiziell bekannt gegeben. Zunächst werden wir mit Zinsprodukten live gehen. Als nächsten Schritt planen wir, auch Credit Default Swaps einzubeziehen, sowie andere Produktbereiche je nach Kundennachfrage: So denken wir zum Beispiel dank entsprechender Rückmeldung unserer Kunden darüber nach, auch Rohstoffe mit einzubeziehen. Ein weiterer interessanter Nebeneffekt dieser Kooperation ist es, dass sie unsere Kolleginnen und Kollegen bei Clearstream und Commerzbank zur Zusammenarbeit bei anderen Projekten anregt. So konnten wir ein viel stärkeres Gefühl der Gemeinsamkeit zwischen unseren beiden Unternehmen erzeugen. Zum Nutzen unserer Kunden arbeiten wir an weiteren Pilotprojekten in anderen Bereichen des Fixed-Income-Geschäfts. JRW: Ich denke, die Kundenbedürfnisse und -anforderungen werden sich entwickeln, genauso wie wir uns weiterbewegen und auch der Markt sich weiterentwickelt, besonders im Bereich der OTC-Derivate. Der Nutzen dieser Kooperation liegt darin, dass beide Unternehmen gemeinsam mit dem gleichen Kunden arbeiten. Dadurch sind wir in der Lage, gemeinsam neue Anforderungen zu bedienen und Lösungsansätze bieten, welche die Commerzbank und / oder Clearstream darstellen können. Es kann gut sein, dass wir in sechs Monaten neuen geschäftlichen Herausforderungen gegenüber stehen, die wir als Clearstream dann nicht alleine angehen müssen, sondern gemeinsam mit der Commerzbank die am besten geeignete Lösung für unsere Kunden erarbeiten. F Wie haben Ihre Kunden diese Kooperation aufgenommen? PT: Die Reaktionen waren allgemein sehr positiv. Im Rahmen der Produktentwicklung führten wir auch Kundenvalidierungen durch, bei denen wir eine Gruppe lang jähriger Kunden und ausgewählter Zieladressen befragten, ob dieses Angebot für sie von Interesse wäre. Mithilfe der so gewonnenen Erkenntnisse konnten wir das Konzept weiter abstimmen und ergänzen, so dass wir überzeugt waren, mit einem optimalen Angebot an den Markt zu gehen. CH: Dies ist das erste Mal, dass eine Geschäftsbank und ein Marktinfrastruktur-Anbieter kooperieren, um ihren Kunden gemeinsam eine Reihe integrierter Dienstleistungen anzubieten. Dieser Ansatz sorgte auf der Kundenseite bereits für eine gewisse Neugierde und Nachfrage in Bezug auf die Schlüsselfaktoren und Leistungen dieser neuen Plattform. Darüber hinaus denke ich aber, dass ein guter Teil des 16

17 LEITARTIKEL Carsten Hiller Carsten Hiller ist seit 2009 Sales und Relationship Manager im Geschäftsbereich Global Securities Financing von Clearstream Banking. In seiner Funktion ist er verantwortlich für Kunden in Deutschland und Österreich zu allen Themen in Bezug auf Securities Financing, Triparty Repo, Wertpapierleihe und Collateral Management. Herr Hiller verfügt über mehr als 13 Jahre Erfahrung im Bereich Geldmarkt, Wertpapierfinanzier ungen und Repos. Er ist zentraler Ansprechpartner für Treasurer, Geldmarkt- / Repo- und Wertpapierleihehändler, Collateral Manager sowie für Manager im Middle- und Back-Office. Vor seiner Zeit bei Clearstream war er er 9 Jahre als Händler im Bereich Repo und Geldmarkt bei Dresdner Kleinwort in Frankfurt und London tätig. Kirsten Percival Kirsten Percival kam im Juli 2013 als Leiterin des Product Delivery für Market Services in London zur Commerzbank. Frau Percivals Hauptaufgabe ist es, den Ausbaus des Produktangebots von Market Services zu koordinieren einschließlich TradeCycle. Bevor sie zur Commerzbank kam, arbeitete sie von 1992 bis 2012 in verschiedenen Positionen im Devisengeschäft der Citigroup: Frau Percivals Laufbahn reichte vom Devisen-Kassahandel bis zu Devisen-Sales für Hedgefonds, europäische institutionelle Anleger, Unternehmen und Prime-Brokerage-Adressen. In ihrer letzten Funktion bei der Citigroup leitete sie die globale Kooperation zwischen dem Globalen Devisenhandel und dem Local-Markets-Geschäft für Wertpapier- und Fondsdienstleistungen, das zum Geschäftsbereich Transaction Services gehört. Penny Tunbridge Penny Tunbridge ist Leiterin der Abteilung Market Services bei der Commerzbank. Market Services umfasst das Clearing börsengehandelter und OTC-Derivate, das FX Prime- Brokerage-Geschäft, Custody und auch der hier vorgestellte Service TradeCycle. Frau Tunbridge kam vor 19 Jahren zur Commerzbank und war zunächst in der Projektfinanzierung tätig. Seitdem hatte sie verschiedene Positionen inne, unter anderem COO der Risikosteuerung sowohl für das Firmenkundenals auch das Investmentbanking- Geschäft und Chief of Staff der Abteilung Capital Markets. Zuletzt war sie als Leiterin des Management Office im FIC-Geschäft verantwortlich für die Strategie, den Einbezug der CVA in Preisbildung und Handel sowie für die Steuerung von begrenzten Ressourcen. Penny Tunbridge studierte Moderne Geschichte an der Universität Oxford. JEAN-ROBERT WILKIN Jean-Robert Wilkin ist Executive Director und Leiter Produktmanagement im Geschäftsbereich Global Securities Financing (GSF) von Clearstream. Dort ist er verantwortlich für die Clearstream-Produktpalette in der globalen Wertpapierfinanzierung, einschließlich Sicherheitenverwaltung und Wertpapierleihe. Er kam 1993 zum Unternehmen das damals noch Cedel hieß und arbeitete zunächst im operativen Geschäft für Wertpapierleihe und währungsübergreifende Drei-Parteien-Repos. Seit 1996 war er sowohl im Produktmanagement als auch im Vertrieb von GSF tätig. Herr Wilkin hat einen Abschluss in Business Administration der Universität Lüttich und einen MBA der University of Limerick. Interesses darauf beruht, dass unsere Kunden Vertrauen in die bestehenden Dienstleistungen der Commerzbank wie auch von Clearstream haben.diese neuartige Kooperation ist natürlich auch deshalb so interessant, da die Alternative neben einem weiteren One-Stop-Shop Angebot, welches so zurzeit nicht existiert, die Einbeziehung von vier bis fünf verschiedenen Anbietern wäre. F Wie unterstützen Sie Ihre Kunden dabei, das Produkt besser kennen zu lernen? PT: Wir erläutern unseren Kunden die geschäftlichen Hintergründe dieser Produktpalette und zeigen ihnen auf, was die Leistungen im Einzelnen bedeuten. So denken beispielsweise viele Kunden, dass sie die Sicherheitenverwaltung mit zwei oder drei Mitarbeitern selbst bewältigen können. Das wäre aber am falschen Ende gespart, weil sie möglicherweise die zugrunde liegenden Refinanzierungskosten bei der Besicherung nicht in ihre Betrachtung einbeziehen. Eine Inhouse-Lösung könnte durchaus Zusatzkosten von 12 bis 15 Millionen EUR p.a. verursachen zum Beispiel aufgrund der Besicherung mit einer teureren Währung. Für uns gehören diese Einsparungsmöglichkeiten zum Tagesgeschäft für unsere Kunden gehört das aber vielleicht nicht zum Geschäfts modell. Daher ist es für uns sehr wichtig, gemeinsam mit Kunden den geschäftlichen Nutzen auszuloten und ihnen transparent aufzuzeigen, welche Kosten tatsächlich entstehen. ch, kp, pt, jrw Um mehr über TradeCycle zu erfahren, sprechen Sie uns an: Commerzbank: Clearstream: 17

18 Perspectives Restrukturierung als Erfolgsrezept Pieter Van Rosenburgh zeigt Möglichkeiten auf, wie Finanzinstitute und Investoren ihre Bilanzen verkürzen oder bestehende Aktiva restrukturieren können. Pieter van RoSEnburgh Head of Bonds & Strategic Sales Die jüngsten aufsichtsrechtlichen Änderungen haben sowohl für Finanzinstitute als auch für Anleger erhebliche Herausforderungen zur Folge. Finanzinstitute sehen sich damit konfrontiert, dass ihre Bilanzen nicht nur verkürzt, sondern oftmals auch restrukturiert werden müssen. Das Team von Strategic Solutions der Commerzbank konzentriert sich darauf, Antworten auf diese Heraus forderungen zu finden. Ob es sich dabei um bereits vorhandene Vermögenswerte handelt, Aktiva, die aufgrund neuer Bestimmungen aus der Bilanz 18

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20 Perspectives genommen werden müssen, oder um neu generierte Ver mögens werte: Unsere Aufgabe ist es, für die Kapitalarten einen Platz zu finden, an denen Finanzinstitute angesichts aufsichtsrechtlicher Bestimmungen oder Kapitalbeschränkungen aus wirtschaftlicher Sicht nicht mehr länger festhalten wollen. Dies lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise umsetzen, wird jedoch am häufigsten so gehandhabt, dass man entweder weniger attraktive Vermögenswerte verkauft oder einen Teil der Bilanzpositionen, die von den Aufsichtsbehörden als unangemessen eingestuft werden, aus der Bilanz nimmt. Anleger erkennen währenddessen zunehmend, dass ihre Vermögenswerte nicht optimal zu ihren Verbindlichkeiten passen daher suchen viele nach Anlagemöglichkeiten mit längeren Laufzeiten, besseren Renditen oder einer geeigneteren Struktur. Die Beschaffung von geeignetem Kapital hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Thema entwickelt, da viele Banken weltweit immer noch über unzureichende Eigenmittel verfügen. Betrachtet man zum Beispiel die europäische Bankenlandschaft unter Berücksichtigung der neu ins Spiel kommenden Vorschriften, fehlt es in der Branche immer noch an Eigenkapital in Höhe von 84 Mrd. EUR 1. Für viele Banken gestaltet sich eine Kapitalerhöhung schwierig, da Anleger nach wie vor nur zögerlich in europäische Banken invest ieren. Aufgrund dieses mangelnden Interesses stellt die Beschaffung der erforderlichen Mittel über eher als traditionell betrachtete Wege eine zunehmende Herausforderung dar. Wir unter stützen Finanzinstitute dabei, sicherzustellen, dass sie die erforderliche Kapitalausstattung einhalten, indem sie Vermögenswerte verlagern und zwar insbesondere diejenigen, die nicht in eine Bankbilanz gehören. Zunehmend verlangen die Aufsichtsbehörden von den Banken, sich mehr auf Unternehmenskunden zu konzentrieren und sich wie ein Wertdepot zu verhalten. Dies bedeutet, dass Banken ihren Schwerpunkt auf Restlaufzeiten mit Fälligkeiten von zwei bis sieben Jahren legen müssen. Viele der Vermögenswerte im Bestand der Banken haben jedoch eine relativ lange Restlaufzeit, wie beispielsweise Finanzierungen von Eisenbahnen, Flugzeugen oder auch Windparks. Genau diese Art von Forderungen möchten Banken zunehmend abstoßen. Die Beschaffung von geeignetem Kapital hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Thema entwickelt, da viele Banken weltweit immer noch über unzureichende Eigenmittel verfügen. Nehmen wir als Beispiel eine Bank, die einer Fluggesellschaft zur Finanzierung ihrer Flugzeugflotte ein Darlehen gewährt hat, nun jedoch dieses Darlehen aus ihrer Bilanz entfernen muss, um den aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu genügen. Eine mögliche Lösung wäre, dieses Darlehen in eine Zweckgesellschaft zu verlagern. Hierbei können auch weitere Darlehen hinzugefügt werden, um sicherzustellen, dass die Zweckgesellschaft für diese Art von Produkt groß genug ist, um effizient zu funktionieren. Dann zieht man den Einsatz von Swaps oder anderen Derivaten in Betracht, um sicherzugehen, dass der Festsatz, den die Zweckgesellschaft zahlt, hoch genug ist, um für Anleger interessant zu sein. Im augenblicklichen Marktumfeld sind solche Produkte für Anleger zunehmend attraktiv. Viele dieser Investoren müssen sich mit eigenen neuen Regelwerken auseinandersetzen, und, gleich ob Versicherer, Lebensversicherer oder 20

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