Mit Vorträgen unter anderem von: Philipp Lübcke, Bereichsleiter IT, Mainova AG

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1 Regulatorische Vorgaben erfüllen & an Innovationskraft gewinnen! 12. Jahresforum 2015 Der Treffpunkt für IT und Fachbereiche: Erfolgreiche Implementierung regulatorischer Vorgaben Utilities 3.0. Neue Geschäftsfelder Innovative Produkte Data Analytics April 2015 Hotel Radisson BLU, Berlin Zählpunktscharfe Mehr- und Mindermengenabrechnung: Bereiten Sie Ihre Prozesse & IT-Systeme für die zählpunkt- und tagesscharfen Datenhaltung von Allokationsdaten vor! IT-Sicherheitsgesetz: Tauschen Sie sich zur Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes sowie zum Aufbau eines ISMS aus Regulierung des Messwesens 2015: Implementieren Sie neue Marktspielregeln und hören Sie den aktuellen Stand von FNN zur Steuerbox & Netzdienlichkeit Digitalisierung & Data Analytics: Gewinnen Sie aus Daten messbaren Mehrwert und generieren Sie Wachstum mittels neuer Geschäftsfelder Mit Vorträgen unter anderem von: Philipp Lübcke, Bereichsleiter IT, Mainova AG Michael Konder, Ressort Geschäftsführung Vertrieb Steuerung und Koordination, Stadtwerke München GmbH Theo Weirich, Stadtwerke Norderstedt Stefanie Kemp, IT Governance, RWE IT GmbH Gunnar Wilhelm, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Dr. Kai Daniel, Vorsitzender des Expertenteams Steuerbox, Forum Netztechnik/ Netzbetrieb im VDE (FNN), Berlin und Projektmanager, RWE Deutschland AG Sponsoren: Recherchiert und produziert von Informationen unter: T +49 (0)30 T (0) F +49 (0)30 F (0) E E xxx/pm

2 April 2015 Hotel Radisson BLU, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, der Prosumer als neuer Marktteilnehmer, Dezentralisierung und Regionalisierung als zukünftige Trends, sinkende Margen, härterer Wettbewerb, E.ON stößt seine Atom- und Kohlekraftwerke ab Der Energiemarkt kommt nicht zur Ruhe! Die Energieversorger müssen regulatorische Vorgaben wie Zählpunktscharfe Mehr- und Mindermengenabrechnung und IT Sicherheitsgesetz erfüllen, sich aber gleichzeitig neu erfinden und an Innovationskraft gewinnen. Sie bereiten sich auf starke Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle vor und suchen nach neuen Geschäftsfeldern und innovativen Geschäftsideen. Dabei werden Vertriebe, Netze und IT vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Ebenso schreitet die Entwicklung des Messwesens voran. Auch wenn die Verordnungen noch auf sich warten lassen, die ersten Gateways werden angeboten, die Meter Data Management Systeme erarbeitet und es werden konzeptionelle Vorbereitungen in den Unternehmen getroffen. Das 12. Jahresforum EVU Prozess & IT Tage 2015 ist der Ort, an dem Regulierung auf Innovation trifft und die IT-, Vertriebs- und Netz-Experten die Gestaltung der Prozesse und IT-Systeme diskutieren. Einige Highlights 2015: Digitalisierung: Vertriebe & Netze als Quellen großer Datenmengen und wertvoller Informationen Paradigmenwechsel für Produktentwicklung und Produktabrechnung Individualisierte Tarifierung und Abrechnung Zählpunktscharfe Mehr- und Mindermengenabrechnung - Neue Herausforderung in den Prozessen & Abbildung in der IT IT-Sicherheitsgesetz: Aufbau eines ISMS Was unterscheidet unsere Konferenz von anderen Veranstaltungen? Unsere Referenten geben praxisorientierte Einblicke, wo andere nur an der Oberfläche bleiben. Unsere Lösungspartner bieten echten Mehrwert für Ihr Business. Werden Sie Teil der Community, die nun bereits seit 12 Jahren das Marktgeschehen mit den entsprechenden IT-Lösungen begleitet. Seien Sie dabei, wenn über die zukünftige IT & Prozess Strategien der EVU und Stadtwerke entschieden wird! Wir freuen uns, Sie im April in Berlin begrüßen zu dürfen. Ihre Projektleitung Violetta Eggert, Program Director Utilities, IQPC GmbH Beirat des 12. IS-U Jahresforums EVU Prozess & IT Tage 2015 Timo Dell, Regionalleiter West und Mitte Ver- und Entsorgungswirtschaft, SAP Deutschland AG & Co.KG Hans-Joachim Dorn, Senior Manager Meter- und EDM-Services EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe Dr. Oliver Franz, Regulierungsmanagement, RWE Deutschland AG Hans Lenz, IT-Strategie u. wirtschaftliche Grundsatzplanung, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH Michael Konder, Ressort Geschäftsführung Vertrieb Steuerung und Koordination, Stadtwerke München GmbH Joachim Schlegel, Referent und Koordinator Operative Verbandsarbeit, Westnetz GmbH Holger Strotmann, Natuvion GmbH Christine Tomschi, Leiterin IT-Management (CIO), Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft Aachen (E.V.A.)/ Stadtwerke Aachen AG (STAWAG) Networking, das funktioniert Erleben Sie maßgeschneiderte Formate: Graphic Recording Ein besonderes Highlight ist unser Graphic Recording, bei dem alle Vorträge zeichnerisch protokolliert werden. Beobachten Sie schon während der Konferenz, wie abstrakte Inhalte nach und nach in Grafik und Bild verständlich werden. Who is Who An der Fotowand haben Sie sofort einen Überblick über das Teilnehmerfeld Match and Win Networking-Session Aktivieren Sie Ihre Networking-Skills, finden Sie spielerisch Ihre Peers und lernen Sie nebenbei in kürzester Zeit möglichst viele Teilnehmern kennen Trend Tracking Hier sind unsere Teilnehmer gefragt Halten Sie Ihr Smartphone bereit und stimmen Sie live ab! Deep Dive Wählen Sie einen Runden Tisch und tauschen Sie sich zu aktuellen Themen aus! Speakers` Corner Stellen Sie Fragen an unsere Referenten und erleben Sie interaktive Diskussionsrunden!

3 Interaktiver Workshoptag Montag, 27. April :30 Empfang mit Kaffee & Tee 09:00-12:30 Workshop A Digitalisierung in der Energiewirtschaft was ist zu tun? Die Digitalisierung wird die Energiewirtschaft verwandeln. Dabei kommen neue Herausforderungen auf Fachbereiche und IT zu. Im Workshop werden wir untersuchen, wie weit Digitalisierung in der Energiewirtschaft gehen wird, und wie man sich am besten darauf vorbereitet. Digitalisierung in der Energiewirtschaft Was bedeutet das? Welche Wertschöpfungsstufen sind betroffen? Was bedeutet das technisch? Was bedeutet das für die Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereich? Dr. Frank Krickel, Krickel Executive Consulting, (vormals E.ON IT) 10:30 Kaffeepause und Networking Gelegenheit 12:30 Gemeinsames Mittagessen 13:30 16:30 Workshop D Telefonservice 2.0: Telefonische Dateneingabe mit direkter Verbuchung im Abrechnungssystem Die Einbeziehung von Kunden in die Geschäftsprozesse wird unter Kosten- und Prozessbetrachtung immer interessanter. Vor allem unter dem Kostenaspekt ist eine direkte Verbuchung der Kundenangaben im Abrechnungssystem wünschenswert. Im Workshop wird auf Grundlage eines Themenbeispiels die Kette von der Kundenauthentisierung, über die interaktive Eingabe bis hin zur Verbuchung im Abrechnungssystem erläutert. Einbindung des Kunden durch interaktiven Call-Flow Kriterien zur Identifizierung von Kunde <-> Verbrauchsstelle Direkte Verbuchung von Kundeneingaben und Rückmeldungen Die Tücke steckt im Detail: Worauf besonders zu achten ist Jörg Rohrer, Referent Anforderungsmanagement kundennahe Prozesse, RheinEnergie AG 16:30 Kaffeepause und Networking Gelegenheit 17:00 20:00 Workshop E Zählpunktscharfe Mehr- und Mindermengenabrechnung Am Ende der Belieferung von SLP-Kunden steht der Ausgleich von prognostizierter und tatsächlich entnommener Energiemengen die MehrMinderMengen-Abrechnung. Aktuell ist der Markt von einer großen Verfahrensvielfalt geprägt, bei der die automatisierte Rechnungseingangs prüfung nur mit hohem Aufwand realisiert werden kann. Ab wird es für den Markt einheitliche Regelungen zur MehrMinderMengen-Abrechnung geben. Die neuen Prozesse zur MehrMinderMengen- Abrechnung werden vorgestellt und mögliche Übergangsszenarien exemplarisch erläutert. Mehr-und Mindermengenermittlung im analytischen und synthetischen Verfahren Neues verfahren zur lieferstellenscharfen MMM-Abrechnung Einführungs- und Übergangsszenarien Auswirkung auf die Datenformate Thomas Seipt, Verantwortlicher für die Prozesse zum Netzzugang, Stromnetz Berlin GmbH

4 Erster Kongresstag Dienstag, 28. April :00 Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Kongressunterlagen Who is Who Direkt am Check-In erhalten Sie einen ersten Überblick, wer alles vor Ort ist. 08:45 Eröffnung der Konferenz durch IQPC und den Vorsitzenden Klemens Gutmann, regiocom GmbH Politische Rahmenbedingungen und regulatorische Anforderungen treffen auf die Neuordnung der Energiewirtschaft 09:00 Rechtliche und regulatorische Anforderungen an Energieversorger 2015 Geplantes Verordnungs-Paket intelligente Netze (Messsystem- VO, Datenschutz-VO, Rollout-VO, Lastmanagement-VO) Aktuelle europäische Herausforderungen 2015 ff. im Überblick Evaluierung und Reform der Anreizregulierung Aktuelle nationale Reformvorhaben Dr. Stefan Richter, Rechtsanwalt, Prokurist/Leiter Juristische Dienste Recht, Revision, Versicherung, Mandatsbetreuung, Compliance, Lechwerke AG 09:45 Diskussion: Aktuelle Stunde Messwesen 2015 Geplantes Verordnungs-Paket intelligente Netze (Messsystem-VO, Datenschutz-VO, Rollout-VO, Lastmanagement-VO) - Was heißt es für die Praxis? Aspekt der Wirtschaftlichkeit beim Roll Out Was muss noch in der Infrastruktur vorbereitet werden? Welche offenen Punkte gibt es noch, wenn es um die technische Umsetzung geht? Welche Herausforderungen gibt es bei in der Integration in die IT Landschaft? Welche Prozesse müssen neu gestaltet werden? Dr. Stefan Richter, Rechtsanwalt, Prokurist/Leiter Juristische Dienste Recht, Revision, Versicherung, Mandatsbetreuung, Compliance, Lechwerke AG 10:00 Mit innovativer IT, CS.manager auf Basis SAP Business Server Pages, 25 bis 40% Kosten senken im Kundenservice Hauptkostentreiber, Prozesse, IT und Personal Kostensenkung durch CIC0, CRM-, BPM- oder Open-Source- Systeme? Vorteile/Nutzen mit SAP BSPs im Vergleich zu CIC0, CRM, BPM und Open-Source SAP Neuerungen integrieren, HANA, Common Layer, UI5, Screen Personas Praxisbeispiele Wolfgang Hartl, Client Partner Utilities, NTT DATA Deutschland GmbH 10:30 Match and Win Networking-Session Aktivieren Sie Ihre Networking-Skills, finden Sie spielerisch Ihre Peers und lernen Sie nebenbei in kürzester Zeit möglichst viele Teilnehmern kennen. 11:00 Kaffeepause mit Networking Gelegenheit 11:30 IT-Restrukturierung bei Mainova Warum überhaupt IT-Restrukturierung? Komplexe Zielsetzungen unter Zeitdruck Management einer IT-Restrukturierung Ergebnisse und Erfolgsfaktoren Philipp Lübcke, Bereichsleiter IT, Mainova AG 12:00 Standardnahe Einführung von SAP EDM für die Marktrolle Verteilnetzbetreiber ein Erfahrungsbericht Strategische Ziele der Einführung Umfang und Überblick über die Implementierungsinhalte Erfolgsfaktoren für das Projekt Erste Erfahrungen nach der Produktivsetzung und strategischer Ausblick Bertram Schoolmann, Manager, Hochfrequenz Unternehmensberatung GmbH 12:30 CIO Speakers' Corner: IT Strategien für das Energiesystem der Zukunft IT-Strategien für 2015 Anforderungen der EVU für die Zukunft Flexible & dynamische Systeme Reduzierung der Komplexität Kostensenkungspotenziale Kooperationen: Warum das Rad immer neu erfinden? Kernkompetenzen und fachliche Verantwortungen des EVU Können oder müssen sich Stadtwerke eine eigene IT leisten? Digitalisierung: Datenschutz & Sicherheit IT Sicherheitsgesetz IT in der Cloud keine Zukunftsmusik mehr sondern zum Teil bereits Realität Philipp Lübcke, Bereichsleiter IT, Mainova AG Hans Lenz, IT-Strategie u. wirtschaftliche Grundsatzplanung, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH 12:50 Datenmanagement eine Kernaufgabe der Energiewende Dezentralisierung und Regionalisierung als Trends der zukünftigen Stromerzeugung Smarte Netze: eine Quelle großer Datenmengen und wertvoller Informationen Welche Chancen bieten sich für neue Geschäftsfelder? - Der Prosumer als neuer Marktteilnehmer - Sicherung der Versorgungsstabilität als zunehmend dezentrale Aufgabe - Neue Liefer-/Bezugs- und Dienstleistungsprodukte Welche Erfolgsfaktoren sind zwingend zu managen? - Datenverfügbarkeit sicherstellen - Datenqualitätsmanagement durchführen - Datenselektion und Datenkombination beherrschen Dr. Wilfried Hadrys, Vertriebsmanagement und Support Bewertungen und Absatzdatenmanagement, RWE Vertrieb AG 13:20 Gemeinsames Mittagessen mit Networking Gelegenheit Live Arena In der Live Arena erleben Sie innovative Lösungen in der Praxis. Nutzen Sie die Gelegenheit in der Mittagspause die Live Demo von Cognizant zur Mehr- und Mindermengenabrechnung praxisnah und im interaktiven Austausch zu erleben! 14:50 Start der parallelen Vortragsreihen Wählen Sie Ihren Schwerpunkt Stream A: IT-Architektur & IT-Sicherheit Systemkonsolidierung Stream B: Smarte Abrechnung Prozessmonitoring Vertriebliche Produktindividualisierung Stream C: Messwesen Smart Metering Aktuelle Entwicklungen Neue Marktrollen 14:50 Begrüßung durch den Vorsitzenden Thomas Walter, Senior Vice President Utilities, ENERGY4U GmbH 15:00 Big Data in der Energieversorgungswirtschaft Wie transformiert Big Data das Geschäft in der Energiewirtschaft? Welche Bereiche der Energiewirtschaft trifft die Datenflut? Reale Anwendungsfälle für Big Data Vorgehensweise zur Nutzung von Big Data Technologien Heiko Schwidrogitz, CEO, ENERGY4U GmbH Begrüßung durch den Vorsitzenden Sascha Krauskopf, Senior Manager Utilities, Sopra Steria Consulting Abwicklung & Neugestaltung der zählpunktscharfen Mehr- und Mindermengenabrechnung Regulatorische Vorgaben (BDEW Verband) Leitfaden Prozessuale Ausgestaltung Umsetzung in den Systemen Thomas Fellhauer, Kaufmännische Netzprozesse Spezialthemen, Netze BW GmbH Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Oliver Franz, Regulierungsmanagement, RWE Deutschland AG Das Ampelkonzept ein weiterer Baustein für die Engergiewende Netzengpässe bewirtschaften Gleichbehandlung von Verbrauchern und Einspeisern Aktive Einbindung des Prosumers in den Markt Zukunftsorientierte Systematik Joachim Gruber, Senior Manager, EnBW AG

5 Erster Kongresstag Dienstag, 28. April 2015 Stream A: IT-Architektur & IT-Sicherheit Systemkonsolidierung 15:30 SAP-CI (Convergent Invoicing) eine Abrechnungsmöglichkeiten für Dienstleistungen in Energie- und Verkehrsunternehmen Kundenbindung durch zusätzliche abrechenbare Services Verbindung von Verkehrs-und Energiekunden mit Hilfe einer Kundenkarte SAP-CI von der Insellösung zum integrierten System Die Abrechnung im SAP-CI Anwendungsgebiete aus der Praxis Walburgis Hölscher, Prozesssteuerung Kundenservice, Stadtwerke Münster GmbH Markus Jeusfeld, Teamleiter Verbrauchsabgrenzung und Schnittstellenmanagement, Stadtwerke Münster GmbH 16:00 Einführung einer neuen Prozess- und Systemlandschaft für B2B in der RWE Vertrieb AG mit der agilen Projektmanagementmethode SCRUM Warum neue Prozesse und Systeme für B2B? Warum gerade dieses Projekt mit SCRUM? Aktuelle Ergebnisse Ausblick 2015 Matthias Terschüren, Prozess- und Systemmanagement B2B, RWE Vertrieb AG Stream B: Smarte Abrechnung Prozessmonitoring Vertriebliche Produktindividualisierung Paradigmenwechsel für Produktentwicklung und Produktabrechnung Treiber und Motivation: Innovative Produkte und Services als USP Herausforderung: Kosten und Prozesseffizienz in Produktentwicklung und -abrechnung Chance: Komplexe Energieprodukte auf Basis flexibler Tarife und dynamischer Konfigurationsmöglichkeiten Fazit: Erfahrungen und Lösungsmöglichkeiten Frank Mock Manager Energy, Sopra Steria GmbH Abrechnung und Reporting EEG einfach, effizient, ganzheitlich Ausgangslage Beschreibung der Problemstellung Anforderungen an strukturierte und automatisierte Auswertungen (Meldebögen und Testate) Umsetzung einer kompletten Lösung im SAP- Standard (IS-U und BW) Caren Büch, Ingenieurin, VSE AG Torsten Müller, Ingenieur, VSE AG Stream C: Messwesen Smart Metering Aktuelle Entwicklungen Neue Marktrollen VDE/ FNN Messsystem 2020 Aktueller Stand Steuerbox und Netzdienlichkeit Erweiterte Architektur des intelligenten Messsystems Status FNN-Aktivitäten im Kontext Steuerungsanwendungen Regulatorische Rahmenbedingungen im Kontext Steuern und Regeln Netz- und Marktdienliche Anwendungsfälle Steuerung von Kundenanlagen: Chancen und Risiken Offene Handlungsfelder und Ausblick Dr. Kai Daniel, Vorsitzender des Expertenteams Steuerbox, Forum Netztechnik/ Netzbetrieb im VDE (FNN), Berlin und Projektmanager, RWE Deutschland AG Die oft vergessene Perspektive des Kunden Anforderungen aus Verbrauchersicht Erwartungshaltung der Kunden Zusatznutzen durch neue Anwendungen Mindestanforderungen bei Datenschutz und Datensicherheit Johanna Kardel, Referentin Energieeffiziente Produkte, Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. 17:00 Ausblick 2015: Prozess- und Formatweiterentwicklung - Marktkommunikation Turnusänderung Was gibt es Neues aus den Verbänden? Vereinfachung Turnuswechsel auf 1-jährlich Was gibt es Neues aus der Konsultation der Marktformate Zukunftsmusik: Von edifact auf xml Stammdatenänderung Formate Mehr- und Mindermengenabrechnung Joachim Schlegel, Referent und Koordinator Operative Verbandsarbeit, Westnetz GmbH 16:30 Gemeinsame Kaffeepause mit Networking Gelegenheit Regulatorische Vorgaben zur Abwicklung der EEG Umlage auf Eigenverbrauch in Vorbereitung Verordnung des BWMi (AusglMechV) Stellungsnahmen der Verbände & Positionspapier Was heißt es für die Praxis? Ausgestaltung & Implementierung der Prozesse Marc Behnke, Kompetenzteamleiter EEG/KWK-G, NTP - Netzplanung/ Maßnahmensteuerung, E.DIS AG Neue Marktspielregeln zur Integration der Messsysteme Optionen für die Kommunikationsstruktur und Aufgaben der Rollen Kommunikation mit dem GWA und dem Gateway Zählerstandsgang und kosteneffiziente Bilanzierung Neue Bilanzierungskonzepte für flexible Tarife Hans-Joachim Dorn, Senior Manager Meter- und EDM-Services, EnBW Energie Baden-Württemberg AG Alexander Pisters Referent Liefermanagement / Marktkommunikation E WIE EINFACH GmbHG 17:30 Runder Tisch: SAP/CI (Convergent Invoicing) eine Abrechnungsmöglichkeit für Dienstleistungen Walburgis Hölscher, Prozesssteuerung Kundenservice, Markus Jeusfeld, Teamleiter Verbrauchsabgrenzung und Schnittstellenmanagement, Stadtwerke Münster GmbH Schnelle CRM-Erfolge durch integriertes Kampagnen-Management Kampagnen über das CRM planen und durchführen Volle Transparenz am Kunden für den Kundenservice Vollautomatisierte Angebotserstellung und -annahme Rückschlüsse auf das Kundenverhalten ziehen Stammdatenänderung Formate Mehr- und Mindermengenabrechnung Stephan Hebbeler, Leiter Privatkundenvertrieb, Stadtwerke Osnabrück AG Runder Tisch: Datenmanagement eine Kernaufgabe der Energiewende Dr. Wilfried Hadrys, Vertriebsmanagement und Support Bewertungen und Absatzdatenmanagement, RWE Vertrieb AG 18:00 Ende des ersten Kongresstages 18:45 Abfahrt zur Abendveranstaltung Tauchen Sie ein ins Berlin der 20er Jahre ohne dabei das moderne Berlin zu verlassen! Feiern Sie mit uns im historischen Ellington Hotel die Urban Classics und lassen Sie den Konferenztag in einer wundervollen Atmosphäre entspannt ausklingen. Dazu werden Sie mit Leckerbissen für Gaumen und Ohr verwöhnt. 23:00 Rückfahrt von der Abendveranstaltung ins Radisson Blu Hotel

6 Zweiter Kongresstag Mittwoch, 29. April :30 Empfang mit Kaffee und Tee 08:45 Eröffnung des Kongresstages durch den Vorsitzenden Thomas Stöcker, Vice President Business Development, NTT DATA Deutschland GmbH Trend Tracking Utility 3.0. Wie bleibt man wettbewerbsfähig? Jetzt sind Sie gefragt Halten sie Ihre Smartphones für die Abstimmung bereit! Utility 3.0 Innovation Neue Geschäftsfelder Digitalisierung Data Analytics 09:00 Aktuelle Maßnahmen Lighthouses Spezifische IT-Themen Digitale Transformation Stefanie Kemp, IT Governance, RWE IT GmbH 09:30 Das neue IT-Sicherheitsgesetz/IT-Sicherheitskatalog, Sachstand und Anforderungen an die Netzbetreiber und Metering Sachstand zum IT-Sicherheitsgesetz/IT-Sicherheitskatalog, sind noch Änderungen zu erwarten? Auswirkungen auf die Netzbetreiber Auswirkungen auf die Metering Vorgehen am Beispiel der MVV Energie AG Problematik von Testdaten für den Datenschutz Günter Schneider, Informationssicherheitsbeauftragter und Datenschutzbeauftragter in der MVV-Gruppe u.a. Netze, Metering und Abrechnung, MVV Energie AG 10:00 Data Compliance & Data Privacy Schutz der personenbezogenen Daten in SAP Systemen Aufgabenstellung und Rahmenbedingungen Anonymisieren von Datenbeständen Datenumfang auf das erforderliche Maß beschränken Datenarchivierung und Datenvernichtung Patric Dahse, Natuvion GmbH 10:30 Kaffeepause mit Networking Gelegenheit 11:15 Wettbewerb außerhalb des Systems, Gestaltungsfreiheit durch Grenzüberschreitung Primärfaktoren im kommunalen Umfeld Attraktive Geschäftsfelder für Stadtwerke (Einstieg und Erfolgsaussichten) Intelligente Energie oder lieber von der Regulierung profitieren Konnektivität als Wertschöpfungspotential Mobilität als Geschäftsmodell der Zukunft Theo Weirich, Stadtwerke Norderstedt 11:45 Kundenservice & Vertrieb 3.0 Erfolgversprechende Veränderungsprozesse im Service: Kunden, Mitarbeiter, Systeme Strategisches Fundament im Service: Wer macht was? Make or buy! Operative Ausgestaltung: Wie wird s gemacht? The way of working! The best service is no service was können wir von Amazon lernen? Digitalisierung und vertriebliche Orientierung als aktuelle Change-Treiber Gunnar Wilhelm, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG 12:15 Deep Dive zur aktuellen Stunde Runder Tisch 1: Smart Metering Lab Hans-Joachim Dorn, Senior Manager Meter- und EDM-Services EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe Runder Tisch 2: Common Layer Harald Scheibelhut, Sachgebietsleiter IT-Anwendungen, RhönEnergie Fulda GmbH Runder Tisch 3: Das CRM der Zukunft: Zerreißprobe zwischen regulatorischen Neuerungen, unternehmerischen Zielen und tatsächlichem Mehrwert für den Vertrieb Michael Woik, Geschäftsbereichsleiter, Vattenfall Europe Sales GmbH Runder Tisch 4: Fertigungstiefe in Kundenservice und Abrechnung Möglichkeiten zur Optimierung der Kostenstruktur? Hans Lenz, IT-Strategie u. wirtschaftliche Grundsatzplanung, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH 12:45 Gemeinsames Mittagessen mit Networking Gelegenheit 11:00 Trend Tracking Utility 3.0. Wie bleibt man wettbewerbsfähig? Jetzt sind Sie gefragt Halten sie Ihre Smartphones für die Abstimmung bereit! 14:10 Start der parallelen Vortragsreihen Wählen Sie Ihren Schwerpunkt Stream A: Digitalisierung IT Sicherheitgesetz Energy Data & Data Analytics 14:10 Begrüßung durch den Vorsitzenden Oliver Anders, Head of Market Data Management, RWE Supply & Trading GmbH 14:20 Digitalisierung der Energiewirtschaft Auswirkungen auf Produkte, Prozesse und IT Was hat Digitalisierung mit Energiewirtschaft zu tun? Mit digitalen Geschäftsmodellen auf geändertes Kundenverhalten reagieren? Braucht das digitalisierte EVU neue Technik und Fähigkeiten? Bedrohungen durch neue Konkurrenten? Michael Konder, Ressort Geschäftsführung Vertrieb Steuerung und Koordination, Stadtwerke München GmbH Stream B: Vertrieb 3.0. Innovation Onlineservice Prozessmonitoring Begrüßung durch den Vorsitzenden Jörg Rohrer, Referent Anforderungsmanagement kundennahe Prozesse, RheinEnergie AG Onlineservice: Die Lösung zur Optimierung von Prozessen? EVU zwischen Kostendruck und Kundenzufriedenheit Welche Prozesse eignen sich für den Onlineservice Von der Onlineeingabe bis zur IS-U Verbuchung Look and Feel: Live Demo Jörg Rohrer, Referent Anforderungsmanagement kundennahe Prozesse, RheinEnergie AG Stream C: Smart Metering Aktuelle technische Voraussetzungen Roll-out Messsysteme Infrastruktur Umsetzung in der IT Begrüßung durch den Vorsitzenden Benjamin Peschka, Manager Netzwirtschaft Grundsatzfragen und Netznutzung, Netrion GmbH IT-Umsetzung für intelligente Messsysteme Das Projekt ROMI Integration in die IT-Landschaft Schnittstellen Umsetzungserfahrungen Michael Warnatz, IT-Architekt ROMI, Teamleiter Energiedatenmanagement, EnBW AG

7 Zweiter Kongresstag Mittwoch, 29. April 2015 Stream A: Digitalisierung IT Sicherheitgesetz Energy Data & Data Analytics 14:50 Big Data, Big Governance? Chancen durch die Arbeit mit Big Data und Herausforderungen für ein konsistentes Siloübergreifendes Data Risk- & Governance Framework Big Security for Big Data was ist nötig, um die Datenflut sicher zu nutzen Bewertung verschiedener Modelle und Strategien Big Data und die Anforderungen an Datenqualität, Daten-Management, Lizensierung und Data Ownership im Bereich Finanzmarktdaten Anforderungen an eine Enterprise-ready Big Data-Architektur Oliver Anders, Head of Market Data Management, RWE Supply & Trading GmbH Stream B: Vertrieb 3.0. Innovation Onlineservice Prozessmonitoring Wheel of Energy - vom Zählpunkt zur proaktiven Kundenbindung bei EVUen Projekterfahrungsbericht zu SmartUtilities Anforderungen und Chancen von Big Data & Smart Metering für die ganzheitliche Kundenkommunikation: Von der gezielten Kundenansprache, über das Monitoring mit Hilfe von Geodaten, hin zur langjährigen Kundenbindung Thomas Friedrich Director, Sales Central EMEA, Pitney Bowes Software GmbH Stream C: Smart Metering Aktuelle technische Voraussetzungen Roll-out Messsysteme Infrastruktur Umsetzung in der IT Strategie für Smart Metering Vorgehensweise eines mittelständischen Stadtwerkes Projekterfahrungen seit a never ending story? SWA-Strategieprojekt 13/16: Rahmenbedingungen und Rolloutszenarien Aktueller Stand: Werkstattbericht und nächste Schritte Verbindungen zum Smart-Microgrid-Projekt (SMIC) der SWA Dr. Roger Weninger, Betriebsdirektor Kundenservice, Stadtwerke Augsburg Energie GmbH 15:50 Layer bei der REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG Ausgangssituation Architektur CL Projekt Common Layer Franz Sauerer, Bereichsleiter IT, REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG 15:20 Gemeinsame Kaffeepause mit Networking Gelegenheit Celonis Process Mining: Neue Technologie für Prozessanalysen und Echtzeit-Monitoring Volle Transparenz durch die neue Big Data Technologie Process Mining. Die eigenen Unternehmensdaten für die Optimierung nutzen Ist-Prozesse aus verschiedenen IT-Systemen analysieren und visualisieren Wo sind Bottlenecks, Prozessschleifen und sonstige Abweichungen vom Soll-Prozess? Volle Kontrolle: So bleiben Sie stets informiert und reaktionsfähig dank Echtzeit Datenanalyse und intuitiver Berichterstellung für unterschiedliche EVU-Prozesse Tim van Abeelen, Consultant, Celonis GmbH Umsetzung GABi Gas 2.0 in KoV VIII Eckpunkte KoV VIII zum 1. Juli 2015 Auswirkungen GABi Gas 2.0 auf Netzbetreiber Anreize zur Steigerung SLP-Allokationsqualität Weiterentwicklung Netzkontomanagement Untertägige Datenbereitstellung quick & dirty oder qualitätsgeprüfte Daten? Benjamin Peschka, Manager Netzwirtschaft Grundsatzfragen und Netznutzung, Netrion GmbH 16:20 Vorteile einer einheitlichen Schnittstellentechnologie bei der Integration von SAP-Systemen (CRM/IS-U)- und Non-SAP-Systemen Ganzheitlicher Monitoring-Ansatz zur laufenden Qualitätssicherung - Technisches Monitoring - Fachliches Monitoring Web-UI und Systemperformance miteinander in Einklang bringen - Analysevorgehen sowie Lösungsansätze zur Verbesserung des Antwortzeitenverhaltens - Front-end- und Back-end-Themen als sich ergänzende Optimierungsansätze Sebastian Friedrich, Projektleiter CRM, Stadtwerke Münster GmbH Exceptions erkennen, Prozesse lenken systemübergreifendes Prozessmonitoring als Teil der Unternehmenssteuerung Monitoring als konsequente Weiterentwicklung des Prozessmanagements Mitarbeiter in der Fehlerbearbeitung gezielt steuern Struktur, Methodik und Umsetzung des Monitoring-Werkzeugs Erfahrungsbericht aus produktiver Nutzung Stefan Haake, Prokurist, Bereichsleiter Prozesse, Projekte, Systeme, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Lutz Krüger, Projektleiter, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Energiemanagement als EVU-Service aus der Cloud Vom Hauptlastgang zur Untermessung Kunden definieren Energie anders als ein EVU Einfache und dynamische Erstellung von Kennzahlen für Energiemanagement Wie unterstützt ein Energiemanagement die Zertifizierung und Auditierung nach ISO und Full Service: Mobile Messung und Beratung als Umsatztreiber Christoph Steinhauer, Senior Produktmanager Energieeffizienz und Lösungen, HEAG Südhessische Energie AG 16:50 Zusammenfassung und Ende des zweiten Kongresstages Jetzt schon vormerken für 2016! 13. Jahresforum April Für mehr Informationen sprechen Sie uns einfach an!

8 SAP Forum Donnerstag, 30. April 2015 Forum SAP for Utilities Roadmap 2015 Treten Sie mit der SAP in den Dialog. Erfahren Sie die Stratgie von SAP für 2015, sprechen Sie über innovative Ansätze & informieren Sie sich zu den neusten Tools. Klären Sie Ihre Fragen und kreieren Sie gemeinsam Lösungsansätze! Nutzen Sie die Gelegenheit einen ganzen Tag in Form von Workshop, Vorträgen & Diskussionen in den Austausch mit SAP zu treten. 08:30 Empfang mit Kaffee und Tee 09:00 Eröffnung des SAP Forums durch den Vorsitzenden Timo Dell, Regionalleiter West und Mitte Ver- und Entsorgungswirtschaft, SAP Deutschland AG & Co.KG 09:10 SAP for Utilities Roadmap: Wie sieht die Zukunft von IS-U aus? Welche Rolle wird IS-U spielen und welche Anpassungen sind notwendig? Weiterentwicklung der bestehenden Landschaft für zukünftige Anforderungen Herausforderungen Datenmengen Komplexität nimmt zu IT/OT Integration IS-U & Business Suite auf HANA: Was heißt es für die IT & Prozesse? Michael Utecht, Industry Expert Utilities, SAP Deutschland SE & Co. KG 10:10 Kaffeepause und Networking-Gelegenheit 10:40 Workshop Zählpunktscharfe Mehr- und Mindermengenabrechnung Vorbereitung auf die Lösung der SAP Vorstellung der SAP Lösung für die Zählpunktscharfe Mehr- und Mindermengenabrechnung, die ab dem massengeschäftsdatentauglich abzuwickeln ist Implikationen auf die gegenwärtigen IT-Systeme Wo liegen die Anpassungsbedarfe in den Ist-Systemen? Implementierungsplanung der SAP Lösung Wie ist mit dem Übergangsszenario umzugehen? Welche Migrationsaspekte sind zu berücksichtigen? Samuel Schubert, Solution Architect, SAP Custom Development, SAP Deutschland SE & Co. KG 12:40 Gemeinsames Mittagessen mit Networking-Gelegenheit 13:50 Smart Billing innovative Vertriebsprodukte auf Basis intelligenter Messsysteme und schlanke Billing-Lösungen für Zusatzdienste Neue Abrechnungsprodukte mit der Umsetzung von Tarifanwendungsfällen Weiterentwicklung der Abrechnungsplattform für zukünftige Szenarien mit Convergent Invoicing? Carsten Hoppe, Chief Solution Portfolio Strategist, SAP Deutschland SE & Co. KG 14:50 Kaffeepause und Networking-Gelegenheit 15:20 Common Layer als Basis der Marktkommunikationsprozesse Wie geht es weiter? Strategie der deutschen SAP Lösungen für die Versorgungswirtschaft Übersicht über die aktuellen Auslieferungen und Lösungen Roadmap geplante Auslieferungen Erweiterungen des Common Layers Neue Anforderungen, mögliches Potential für Lösungen auf Common Layer Basis Samuel Schubert, Solution Architect, SAP Custom Development, SAP Deutschland SE & Co. KG 15:50 Innovativer Kundenservice in SAP mit Multichannel Mobil und integrativ Digital Experience Näher zum Endkunden mit neuen Kommunikationswegen Optimaler Kundenservice über alle Kanäle Roadmap geplante Auslieferungen Sandro Yersin, Industry Expert Utilities, SAP Deutschland SE & Co. KG 16:20 Ende des SAP Forums & Ende der Konferenz

9 Referenten Mehr als 45 Referenten, 75% Anwendervorträge Eine Auswahl unserer Referenten 2015 Marc Behnke, Kompetenzteamleiter EEG/KWK-G, NTP - Netzplanung/ Maßnahmensteuerung, E.DIS AG Caren Büch, Ingenieurin, VSE AG Patric Dahse, Natuvion GmbH Dr. Kai Daniel, Vorsitzender des Expertenteams Steuerbox, Forum Netztechnik/ Netzbetrieb im VDE (FNN), Berlin und Projektmanager, RWE Deutschland AG Hans-Joachim Dorn, Senior Manager Meter- und EDM-Services EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe Thomas Fellhauer, Kaufmännische Netzprozesse Spezialthemen Netze BW GmbH Dr. Oliver Franz, Regulierungsmanagement, RWE Deutschland AG Sebastian Friedrich, Projektleiter CRM, Stadtwerke Münster GmbH Thomas Friedrich, Director, Sales Central EMEA, Pitney Bowes Software GmbH Joachim Gruber, Senior Manager, EnBW AG Klemens Gutmann, regiocom GmbH Stefan Haake, Prokurist, Bereichsleiter Prozesse, Projekte, Systeme, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Dr. Wilfried Hadrys, Vertriebsmanagement und Support Bewertungen und Absatzdatenmanagement, RWE Vertrieb AG Wolfgang Hartl, Client Partner Utilities, NTT DATA Deutschland GmbH Stephan Hebbeler, Leiter Privatkundenvertrieb, Stadtwerke Osnabrück AG Walburgis Hölscher, Prozesssteuerung Kundenservice, Stadtwerke Münster GmbH Carsten Hoppe, Chief Solution Portfolio Strategist, SAP Deutschland SE & Co. KG Markus Jeusfeld, Teamleiter Verbrauchsabgrenzung und Schnittstellenmanagement, Stadtwerke Münster GmbH Stefanie Kemp, IT Governance, RWE IT GmbH Johanna Kardel, Referentin Energieeffiziente Produkte, Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. Alexander Kleemann, Referent Energierecht, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (u.v.) Michael Konder, Ressort Geschäftsführung Vertrieb Steuerung und Koordination, Stadtwerke München GmbH Dr. Frank Krickel, Krickel Executive Consulting, (vormals E.ON IT) Lutz Krüger, Projektleiter, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Hans Lenz, IT-Strategie u. wirtschaftliche Grundsatzplanung, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH Torsten Müller, Ingenieur, VSE AG Benjamin Peschka, Manager Netzwirtschaft Grundsatzfragen und Netznutzung, Netrion GmbH Jörg Rohrer, Referent Anforderungsmanagement kundennahe Prozesse, RheinEnergie AG Franz Sauerer, Bereichsleiter IT, REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG Harald Scheibelhut, Sachgebietsleiter IT-Anwendungen, RhönEnergie Fulda GmbH Joachim Schlegel, Referent und Koordinator Operative Verbandsarbeit, Westnetz GmbH Günter Schneider, Informationssicherheitsbeauftragter und Datenschutzbeauftragter in der MVV-Gruppe u.a. Netze, Metering und Abrechnung, MVV Energie AG Bertram Schoolmann, Manager, Hochfrequenz Unternehmensberatung GmbH Heiko Schwidrogitz, CEO, ENERGY4U GmbH Thomas Seipt, Verantwortlicher für die Prozesse zum Netzzugang, Stromnetz Berlin GmbH Christoph Steinhauer, Senior Produktmanager Energieeffizienz und Lösungen, HEAG Südhessische Energie AG Thomas Stöcker, Head of Business Development, NTT DATA Deutschland GmbH Holger Strotmann, Natuvion GmbH Matthias Terschüren, Prozess- und Systemmanagement B2B, RWE Vertrieb AG Michael Utecht, Industry Expert Utilities, SAP Deutschland SE & Co. KG Theo Weirich, Stadtwerke Norderstedt Dr. Roger Weninger, Betriebsdirektor Kundenservice, Stadtwerke Augsburg Energie GmbH Gunnar Wilhelm, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Michael Woik, Geschäftsbereichsleiter, Vattenfall Europe Sales GmbH Sandro Yersin, Industry Expert Utilities, SAP Deutschland Tim van Abeelen, Consultant Celonis GmbH Oliver Anders, Head of Market Data Management, RWE Supply & Trading GmbH Dr. Stefan Richter, Rechtsanwalt, Prokurist / Leiter Juristische Dienste Recht, Revision, Versicherung, Mandatsbetreuung, Compliance, Lechwerke AG Samuel Schubert, Solution Architect, SAP Custom Development, SAP SE Philipp Lübcke, Bereichsleiter IT, Mainova AG

10 Sponsoren Celonis GmbH Bastian Nominacher, Geschäftsführer Radlkoferstrasse München Deutschland Tel: Mobil: Fax: Die neuartige Process Mining Technologie von Celonis erlaubt es Energieversorgern durch gezielte Prozessoptimierung und bereichsübergreifendes Echtzeitmonitoring schneller, effektiver und qualitativ hochwertiger zu arbeiten. Process Mining nutzt dazu die digitalen Spuren, die jeder Prozess in den IT-Systemen hinterlässt. Die Spuren werden in Echtzeit und systemübergreifend analysiert und der Anwender sieht, wie die IST-Prozesse in seinem Geschäftsbereich tatsächlich ablaufen. Analysiert werden können alle IT-basierten Prozesse in Bereichen wie Netzbetrieb, Vertrieb, Abrechnung und Forderungsmanagement, oder Shared Services. Als Grundlage dienen die im Unternehmen vorhandenen Datenquellen wie z.b. ERP, IS-U, Common Layer, CRM. Die Celonis GmbH ist ein sehr erfolgreiches Technologieunternehmen und wächst rapide. Bayer, Siemens, die ABB, Edeka und viele weitere namhafte Unternehmen aus Handel, Industrie und dem Dienstleistungssektor zählen zu den zufriedenen Kunden. Cognizant Solutions GmbH Große Elbstraße Hamburg Deutschland Cognizant (NASDAQ: CTSH) ist ein führender Anbieter von Informationstechnologien, Beratungsleistungen und Business-Process- Outsourcing Services, der weltweit führenden Unternehmen dabei hilft, ihr Kerngeschäft zu stärken. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Teaneck, New Jersey (USA) vereint Leidenschaft für Kundenzufriedenheit, technologische Innovationen und tiefgreifende Industrie- und Geschäftsprozesskenntnisse mit einem globalen Netzwerk an Experten. Mit rund Mitarbeitern (Stand 31. Dezember 2014) gehört Cognizant zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen weltweit. Conergos GmbH & Co. KG Nymphenburger Straße München Conergos ist ein führender Anbieter ganzheitlicher und wirtschaftlicher IT-Lösungen für Unternehmen der Energieversorgung innerhalb und außerhalb der Thüga-Gruppe. Mit unserem großen Pool flexibler Lösungen mit Schwerpunkt SAP unterstützen wir alle energiewirtschaftlichen Kernprozesse. Wir unterscheiden uns von anderen Beratungshäusern durch die Einbindung unserer Kunden in eine feste Templategemeinschaft mit vielfältigen Mitbestimmungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Damit garantieren wir stets wirtschaftlich effiziente, energiewirtschaftlich aktuelle und geprüfte IT- Systeme. Darüber hinaus bieten wir mit fundiertem Prozessverständnis Unterstützung in aufbau- und ablauforganisatorischen Fragestellungen. ENERGY4U GmbH An Atos Worldgrid Company Albert-Nestler-Straße Karlsruhe Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Die ENERGY4U GmbH ist der SAP-Spezialist für die Energieversorgungsbranche. Mit mehr als 14 Jahren Branchenerfahrung und als Special Expertise Partner der SAP sind wir der innovative Beratungspartner in den Bereichen IS-U, Smart Metering, Mobile, CRM, BI, EAM und Migration. ENERGY4U - Immer einen Schritt voraus!

11 Sponsoren E-MAKS GmbH & Co.KG Tullastrasse Freiburg Tel E-MAKS ist ein Komplettdienstleister für Energieversorgungsunternehmen. Das Leistungsportfolio umfasst Kundenservice, Messdatenmanagement, Energiedatenmanagement, Marktpartnerkommunikation, Netznutzungs-, Abrechnungs- und Forderungsmanagement sowie IT- und Projektmanagement. Durch erhebliche Investitionen in Prozess-Know-how und IT-Plattformen sowie die Realisierung intensiver Maßnahmenprogramme im Kontext des Qualitäts- und Prozessmanagements ist E-MAKS im Markt für Abrechnungsmanagement sehr gut positioniert. Die E-MAKS bedient mit ihrem Leistungsspektrum beide Marktrollen und bietet durch ein sehr ausdifferenziertes Portfolio an Leistungskomponenten die Möglichkeit, den Kunden auf Ihre Bedarfe maßgeschneiderte Lösungskonzepte zu offerieren. E-MAKS Erfahrung und Kompetenz mit der Sie rechnen können. enmore consulting ag Im Leuschnerpark Griesheim/Darmstadt Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Die enmore consulting ist seit dem Jahr 2000 Branchenspezialist für die betriebswirtschaftliche, organisatorische und informationstechnische Beratung von Energieversorgungsunternehmen. Durch die Kombination von Kundenorientierung, Kompetenz, Professionalität und Partnerschaft realisieren wir für unsere Kunden überzeugende Ergebnisse und Lösungen. Zufriedene Kunden sind das Ergebnis unseres Handelns. Gepaart mit dem einzigartigen Unternehmensmodell, das auf Mitarbeiterbeteiligung und Mitbestimmung basiert, steht enmore für Wachstum und nachhaltigen Erfolg. Die 2011 gegründete Tochterfirma ESPM CONSULTING AG ergänzt dieses Portfolio um eine ganzheitlich betriebs-wirtschaftliche, prozessuale und strategische Beratung, die unterschiedlichste Unternehmensansätze sowie die Auswirkungen einzelner Geschäftsprozesse auf bestehende IT-Systeme und/ oder Organisationsstrukturen berücksichtigt ( Business Impact ). Hochfrequenz Unternehmensberatung GmbH Dynamostraße Mannheim Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Die Hochfrequenz Unternehmensberatung GmbH ist der kompetente Partner für Energieversorger. Die fachliche und technische Zusammenarbeit umfasst sowohl strategische als auch operative Aufgabenstellungen. Neben der klassischen Projektarbeit unterstützt Hochfrequenz auch im operativen Tagesgeschäft sowie bei innovativen Zukunftshemen. Unsere Expertise umfasst die Betreuung des SAP IS-U ebenso wie maßgeschneiderte technische Lösungen (WiM-Prozessor, Test-Prozessor). Zum Spektrum der Kunden zählen sowohl mittelständische Stadtwerke als auch europäische Großkonzerne. INCEPT4 GmbH An der Kleimannbrücke Münster Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Die INCEPT4 ist ein innovatives und flexibles Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt SAP IS-U und den damit verbundenen Prozessen und deren marktkonformer Abbildung. Wir verfügen über langjährige SAP- Lösungskompetenz mit ausgeprägtem Branchen- und Fachwissen der Energiewirtschaft. Kompetent, professionell und immer den Mehrwert des Kunden im Blick das ist die INCEPT4! INTENSE AG Ludwigstraße Würzburg Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Die INTENSE AG ist IT-Beratungsunternehmen mit fachlicher und technischer Spezialisierung auf die Energiewirtschaft mit Sitz in Würzburg und Köln. Entsprechend tiefes Branchen- und Prozesswissen sowie fundierte SAP Implementierungs- und Entwicklungskompetenz kennzeichnet unser Leistungsspektrum für die Branchenlösung SAP for Utilities / SAP Energy Data Management/ SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) sowie Business-Intelligence- und Enterprise-Performance-Management- Lösungen von SAP BusinessObjects. Unsere technisch und methodisch hochwertige Beratung ist von innovativem Denken geprägt und mit erstklassigem Umsetzungs-Know-how hinterlegt. Wir gestalten und realisieren End-to-End-Prozesse für Branchen- und Cross- Industry-Lösungen im SAP Umfeld und achten auf den ganzheitlichen Fit von Strategie, Prozess und IT. Die Kompetenz unserer Mitarbeiter reicht von fachlicher und IT-strategischer Konzeption bis hin zur technischen Realisierung. Natuvion GmbH Altrottstraße Walldorf Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Unsere Beratungsleistung umfasst die gesamte SAP Business Suite mit der zusätzlichen Kernkompetenz im Bereich SAP for Utilities. Hier bieten wir maßgeschneiderte Lösungsansätze in den Themengebieten Meter2Cash (SAP IS-U), Business Intelligence (SAP BW & Business Objects) und Consolidation & Harmonisation (C&H). NATUVION Solutions for your Success.

12 Sponsoren NTT DATA Deutschland GmbH Hans-Döllgast-Straße München NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in über 40 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf NTT DATA verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Branche Utilities. Unsere Consultants beraten die Kunden zu fachlichen Themen, besonders im Umfeld regulierungskonformer Geschäftsprozesse. Unsere IT-Experten implementieren intelligente und zukunftsfähige IT-Strukturen, die mit fundiertem Prozessverständnis geplant sind. Schwerpunkte unserer Aktivitäten sind unter anderem die Themengebiete Kundenservice, Corporate Analytics, E-Mobility und Smart-X. Daneben unterstützen wir Versorger in zahlreichen IT-Themen wie der Planung, Realisierung und Erweiterung von Portalen und Customer-Management- Systemen, bei der Systemintegration oder auch im Application Management. Pitney Bowes Software GmbH Poststraße 4-6, D Darmstadt Grafinger Str. 2, D München Herr Thomas Friedrich Tel. +49 (0) Als weltweit agierendes Technologieunternehmen unterstützt Pitney Bowes (NYSE: PBI) die Geschäftswelt mit innovativen Produkten und Lösungen in den Bereichen Customer Information Management, Location Intelligence, Customer Engagement, Postbearbeitungs- & Versandlösungen und globaler digitaler Handel. Mehr als 1,5 Millionen Kunden in rund 100 Ländern vertrauen den Produkten, Lösungen und Dienstleistungen von Pitney Bowes. Zu unseren Kunden zählen branchenführende Unternehmen aus den Sektoren Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Telekommunikation, Handel, Versorgung und dem öffentlichen Dienst. PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Bernhard-Wicki-Straße München Tel.: Regiocom GmbH Klemens Gutmann Marienstraße Magdeburg Als renommierte Berater zur Optimierung energiewirtschaftlicher Prozesse und Daten haben wir seit Beginn der Liberalisierung im Energiesektor zahlreiche Projekte begleitet. Gerade das Thema Datenqualitätsmanagement steht derzeit im Fokus vieler Energieversorgungsunternehmen. Rund um dieses Thema haben wir praxiserprobte Tools und Benchmarks entwickelt und mehrfach erfolgreich eingesetzt. Des Weiteren sind wir mit Fragestellungen zu regulatorischen Anforderungen, Systemen und Prozessen vertraut. Unsere branchenspezifische Expertise in der Prüfung und Beratung von Energieversorgern kombinieren wir mit dem juristischen und steuerwirtschaftlichen Fachwissen unserer Fachabteilungen. Darüber hinaus können wir auf die Ressourcen des weltweiten Netzwerks von PwC zugreifen. Sponsorship Sopra Steria GmbH Friedrichstraße Berlin Wir haben eine Vielzahl von Sponsorship- und Ausstellungsmöglichkeiten, um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel.: +49 (0) oder

13 Medienpartner ener gate versorgt seine Kunden mit aktuellen Informationen aus der Energiebranche. Ob über das Online-Portal unsere täglichen Newsletter oder monatliche Publikationen, unsere Kunden erhalten alle relevanten Informationen wann und wie sie benötigt werden. Unsere eigene Redaktion stellt sicher, dass unseren Kunden keine wichtige Information entgeht. Das tagesaktuelle Informationsangebot wird ergänzt durch die monatlichen Branchenberichte ener gate Gasmarkt, ener gate Strommarkt und ener gate Netze, sowie die alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift e m w und die alle drei Monate erscheinende Zeitschrift e.21 energie für morgen. Darüber hinaus bietet ener gate individuelle Informationslösungen und Recherche-Dienstleistungen an. e m w Zeitschrift für Energie Markt Wettbewerb Die Fachzeitschrift e m w Zeitschrift für Energie Markt Wettbewerb richtet sich besonders an Fach- und Führungskräfte in der Energiewirtschaft, für die einzuverlässiges Marktwissen unabdingbar ist. Der Leser wird in kompetenter Form über die bewegenden Themen der Branche auf den aktuellen Sachstand gebracht. Die e m w erscheint alle zwei Monate und umfasst etwa 80 Seiten. Aus dem und für den Markt werden von sachkundigen Autoren die Bereiche Regulierung, Beschaffung & Handel, Vertrieb & Marketing, Organisation &IT, Netze sowie Risikomanagement aufgearbeitet. Das regelmäßige Special widmet sich aktuellen thematischen Schwerpunkten, die die Branche besonders bewegen. In den Energiewirtschaftlichen Tagesfragen "et" erscheinen monatlich Fachbeiträge, in denen die aktuelle energie- und umweltpolitischen Fragestellungen analysiert und kommentiert werden. ist ein Magazin aus dem Verlag MarkIT Communciation. bietet den Lesern wertvolle Unterstützung bei der Auswahl, Installation und dem Betrieb von SAP- Lösungen. Das Magazin wendet sich monatlich an Management, IT-Leiter und Fachabteilungsleiter in großen und mittelständischen Unternehmen, die vor der Auswahl eines ERP-Systems stehen und an professionelle Anwender, die bereits mit SAP-Plattformen arbeiten. Zentraler Bestandteil des Magazins sind umfangreiche Schwerpunktthemen mit technischem oder Branchenhintergrund. Darüber hinaus berichtet über aktuelle Produkte, Add-ons und Dienstleistungen, die für mehr Effizienz beim Betrieb von SAP-Lösungen sorgen. Das Magazin wird in Deutschland, der Schweiz und Österreich verbreitet. Kostenlose Probeexemplare, Abonnements oder Sonderhefte bestellen Sie über energiespektrum ist seit 29 Jahren ein führendes Energiemagazin im deutschsprachigem Raum. Das exklusive und übergroße Magazinformat spricht die Entscheider der Energiewirtschaft, der energieintensiven Industrie und der Städte und Gemeinden an. Der Lesernutzen steht für energiespektrum immer im Vordergrund. Daraus resultiert die klare Strukturierung des monatlichen Heftes in MARKT, MANAGEMENT und TECHNIK sowie die kompetente Aufbereitung von Interviews, Roundtable-Gesprächen, Trends, Hintergrundstories und Anwenderberichten. Zusätzlich beleuchtet energiespektrum in jeder Ausgabe ein aktuelles Thema im Spezial. Das Themenspektrum umfasst alle Aspekte der konventionellen und erneuerbaren Energieerzeugung, -verteilung sowie ihre effiziente Anwendung. Informationen über Politik, Wettbewerb, Marktdesign, Handel sowie IT-Systeme, Kommunikation und Beratung bereitet energiespektrum aktuell und informativ für seine Leser auf. Die Vernetzung von Print und Online durch den Newsletter/ Sondernewsletter Stadtwerke und dem Online-Portal stellen wichtige Aspekte des Gesamtkonzeptes dar. Über den Newsticker auf erhält der Leser Informationen der Branche. E-3 ist das unabhängige Magazin für die deutschsprachige SAP-Community. Das Magazin berichtet über betriebswirtschaftliche bis hin zu technischen Aspekten, die den Erfolg eines SAP-Bestandskunden maximieren. E-3 ist das erste B2B-Magazin, das SAP, die SAP-Partner sowie ihr weites Umfeld zum zentralen Thema macht. Trends, Produkte, Dienstleistungen und Strategien rund um SAP werden dargestellt. Informationen zum Abonnement unter: Zweimonatlich informiert die Zeitschrift stadt + werk Entscheidungsträger in Kommunen und Stadtwerken über Herausforderungen und Praxiserfahrungen beim Umbau der Enegiewirtschaft.

14 12. Jahresforum April 2015 Hotel Radisson BLU, Berlin IQPC GmbH Friedrichstraße 94 D Berlin, Germany 4 Wege zur Anmeldung Fax: +49 (0) Post: Online: IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh Friedrichstraße 94 D Berlin, Germany Weitere Informationen unter Phone: +49 (0) BUCHUNGSCODE PDFW STIMMT IHRE ADRESSE? BITTE SENDEN SIE UNS IHRE ÄNDERUNGEN: Konferenzpakete Standardpreise Premium Ticket 2 Hauptkongresstage + Workshoptag + SAP Forum 3.999,- +MwSt. Standard Ticket I 2 Hauptkongresstage + Workshoptag 3.499,- +MwSt. Standard Ticket II 2 Hauptkongresstage + SAP Forum 3.499,- +MwSt. Basis Ticket 2 Hauptkongresstage 2.749,- +MwSt. Wählen Sie Ihre Workshops: Workshop A I Workshop D I Workshop E A: Digitalisierung in der Energiewirtschaft was ist zu tun? D: Telefonservice 2.0: Telefonische Dateneingabe mit direkter Verbuchung im Abrechnungssystem E: Zählpunktscharfe Mehr- und Mindermengenabrechnung Veranstaltungsort Radisson BLU Hotel Karl-Liebknecht-Str Berlin, Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Fragen Sie nach unseren Spezialpreisen für Stadtwerke bis zu einer Einwohnerzahl von HOTELUNTERKUNFT: IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh bietet Ihnen als Teilnehmer die Möglichkeit, Zimmer zu einem ermäßigten Preis zu buchen. Hotelunterkünfte und Reisekosten sind in der Anmeldegebühr nicht inbegriffen. Die ermäßigte Zimmerrate ist nur bei Direktbuchung im Hotel per Telefon, Fax oder erhältlich. Bitte geben Sie bei Ihrer Hotelreservierung die Referenz "IQPC" an. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer zeitlichen Planung, dass nur eine begrenzte Anzahl dieser Zimmer bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn zur Verfügung steht. Congress code DE ICH KANN AN DER KONFERENZ NICHT TEILNEHMEN, BITTE LASSEN SIE MIR DIE DOKUMENTATION DER 2-TÄGIGEN KONFERENZ FÜR 990,- zzgl. MwSt. ZUKOMMEN. VERSAND: 6 WOCHEN NACH DER KONFERENZ Bitte in Großbuchstaben ausfüllen! TEILNEHMER Herr Frau Name Vorname Position Telefon Fax Firma Anschrift Angaben der Teilnehmer Postleitzahl/Ort Name genehmigender Vorgesetzter Position Unterschrift Ich erkenne die Zahlungsbedingungen der IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh an. Bitte informieren Sie mich regelmäßig mit Ihrem Newsletter. Zahlungsweise PER ÜBERWEISUNG: Zahlungen können unter Angabe der Referenz DE an folgende Bankverbindung geleistet werden: IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG IBAN: DE , SWIFT-BIC: TUBDDEDD PER KREDITKARTE: Bitte belasten Sie meine Karten-Nr. Gültig bis Karteninhaber Unterschrift Rechnungs-Anschrift (wenn nicht Karteninhaber) Sicherheitscode PER SCHECK: auf IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh auszustellen PER EINZUGSERMÄCHTIGUNG: Bankleitzahl: Konto-Nr.: Unterschrift / Zahlungsbedingungen Der Teilnahmebetrag ist sofort nach Erhalt der Rechnung fällig. Stornierung STORNIERUNG UND VERTRETUNG: SIE KÖNNEN JEDERZEIT EINE VERTRETUNG ANMELDEN. IQPC GESELLSCHAFT FÜR MANAGEMENT KONFERENZEN MBH GEWÄHRT KEINE RÜCKERSTATTUNG BEI STORNIERUNG. BEI STORNIERUNGEN, DIE IQPC GMBH MEHR ALS SIEBEN (7) TAGE VOR VERANSTALTUNGSBEGINN SCHRIFTLICH ERHALTEN HAT, WIRD DER VOLLE BETRAG ALS GUTSCHEIN MIT EINEM JAHR GÜLTIGKEIT AB DEM TAG DER AUSSTELLUNG FÜR EINE ANDERE IQPC GMBH VERANSTALTUNG ERSTATTET. BEI STORNIERUNGEN, WELCHE DIE IQPC GMBH WENIGER ALS SIEBEN (7) TAGE VOR VERANSTALTUNGSBEGINN ERHÄLT (INKLUSIVE TAG SIEBEN), WERDEN KEINE GUTSCHEINE ERSTELLT. SOLLTE IQPC GMBH EINE VERANSTALTUNG ABSAGEN, WERDEN BEREITS EINGEGANGENE ZAHLUNGEN FÜR EINE ZUKÜNFTIGE IQPC GMBH VERANSTALTUNG FÜR EIN JAHR AB TAG DER AUSSTELLUNG GUTGESCHRIEBEN, ODER BEI EINER TERMINVERSCHIEBUNG AUF DEN NEUEN TERMIN AUSGESTELLT. IQPC GMBH TRÄGT KEINE VERANTWORTUNG, WENN AUSTAUSCH, ABSAGE, VERÄNDERUNG ODER ZEITLICHE VERSCHIEBUNG EINER VERANSTALTUNG AUFGRUND HÖHERER GEWALTEINWIRKUNG ODER UNVORHERGESEHENER EREIGNISSE, WELCHE DIE SINNVOLLE DURCHFÜHRUNG DER VERANSTALTUNG ERHEBLICH BEEINFLUSSEN WÜRDEN, NOTWENDIG SIND. ZUR HÖHEREN GEWALT ZÄHLEN UNTER ANDEREM: KRIEGERISCHE AUSEINANDERSETZUNGEN, UNRUHEN, TERRORISTISCHE BEDROHUNGEN, NATURKATASTROPHEN, POLITISCHE BESCHRÄNKUNGEN, ERHEBLICHE BEEINFLUSSUNG DES TRANSPORTWESENS U.S.W. ÄNDERUNGEN ES KANN AUS GRÜNDEN AUSSERHALB UNSERER KONTROLLE NOTWENDIG WERDEN, DEN INHALT ODER ZEITPLAN DER VERANSTALTUNG ZU ÄNDERN ODER EINZELNE REFERENTEN AUSZUTAUSCHEN. ERKLÄRUNG ZUM DATENSCHUTZ IHRE DATEN WERDEN VON DER IQPC GMBH ZUR ORGANISATION DER VERANSTALTUNG VERWENDET. WIR WERDEN SIE GERNE KÜNFTIG ÜBER UNSERE VERANSTALTUNGEN INFORMIEREN. MIT IHRER ANMELDUNG GEBEN SIE IHRE EINWILLIGUNG, DASS WIR SIE AUCH TELEFONISCH, PER FAX ODER KONTAKTIEREN SOWIE IHRE DATEN MIT ANDEREN UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND UND INTERNATIONAL ZU ZWECKEN DER WERBUNG AUSTAUSCHEN DÜRFEN. SOLLTEN SIE DIESE EINWILLIGUNG NICHT IN DIESER FORM GEBEN WOLLEN, SO KREUZEN SIE BITTE DIE ENTSPRECH- ENDEN OPTIONEN AN: NEIN, ICH MÖCHTE ZUKÜNFTIG NICHT PER FAX TELEFON INFORMIERT WERDEN. ICH MÖCHTE, DASS MEINE DATEN NICHT AN DRITTE WEITERGELEITET WERDEN. DIESE EINWILLIGUNG KANN JEDERZEIT WIDERRUFEN WERDEN. ZU DIESEM ZWECKE UND FALLS SIE WEITERE FRAGEN HABEN, SETZEN SIE SICH BITTE MIT UNSEREM KUNDENSERVICE IN VERBINDUNG: TEL: +49 (0) IQPC GESELLSCHAFT FÜR MANAGEMENT KONFERENZEN MBH

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