350 Jahre Bayerisches Nationaltheater. Natürlich München. 100 Jahre Deutsches Museum. Jahresbericht München

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1 350 Jahre Bayerisches Nationaltheater Natürlich München 100 Jahre Deutsches Museum Jahresbericht 2003 München

2 Inhalt München 4 München behauptet sich als attraktive Destination Museen, Sport, Musik, Natur, Barrierefreies Reisen 5 Werbeleitthemen / Servicethemen Zahlen und Fakten 6-11 Bilanzen München International Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Kongress Der Gast ist König Service Ökologisch 21 Initiativen für einen nachhaltigen Tourismus Frohe Feste Volksfeste und Märkte Haushalt Finanzen Fit für die Zukunft Perspektiven Das Fremdenverkehrsamt Auf einen Blick Herausgeber: Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft, Fremdenverkehrsamt D München, Telefon 089 / Fax 089 / Konzeption: Astrid Ganssen, Constanze Hofbauer Gestaltung: Constanze Hofbauer Koordination: Astrid Ganssen Text: Fremdenverkehrsamt München Titelfotos: Ulrike Romeis, Bernd Römmelt, Siegfried Wameser Druck: Plano-Offsetdruck, München gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier Jahresbericht D 3

3 München behauptet sich als attraktive Destination Mit einem positiven Ergebnis konnte die bayerische Landeshauptstadt das Tourismusjahr 2003 trotz der schwierigen Lage im internationalen Tourismus abschließen. Insgesamt wurde 2003 mit 3,5 Millionen Gästeunterkünften ein Plus von 0,4% verzeichnet. Die Übernachtungen stiegen im gleichen Zeitraum um 1,6% auf 7,1 Millionen. Mit einem Auslandsanteil, der bei den Übernachtungen bei 43% lag, ist München führend in Deutschland. Die Platzierung der Destination München im internationalen Wettbewerb ist eine Herausforderung, der sich das Expertenteam im Fremdenverkehrsamt stellt. Die Aufgaben sind vielfältig: Aktive Presseund Öffentlichkeitsarbeit, zielgruppenorientierte Marketingstrategien, innovative Verkaufsförderung und Werbung, gezielter Einsatz der neuen Medien, freundlicher Service für die Gäste der Stadt sowie ein eigenes Kongressbüro sorgen für einen Ausbau des Produktes München. Darüber hinaus ist das Fremdenverkehrsamt Veranstalter der städtischen Volksfeste wie dem Oktoberfest, die herausragende Vermarktungsfaktoren sind. Der Schulterschluss mit Partnern ist für das Fremdenverkehrsamt wichtig, um bei knappen Ressourcen Synergien zu schaffen. Das Fremdenverkehrsamt kooperierte mit dem Deutschen Tourismusverband, mit der Deutschen Zentrale für Tourismus, der Bayern Tourismus Marketing GmbH und dem Tourismusverband München-Oberbayern. Kooperationen wie die Magic Cities oder der Bavarian Promotion Pool wurden durch eine neue Verbindung ergänzt: Im Frühjahr 2003 warb die Städtegemeinschaft Seven Stars of Central Europe erstmals auf dem amerikanischen Markt für Berlin, Dresden, München, Salzburg, Wien, Budapest und Prag. In den USA und in Asien wurden neue Vertretungen des Fremdenverkehrsamts in Ergänzung zu den bereits bestehenden eingerichtet, um die Destination München in diesen wichtigen Märkten optimal zu bewerben. Die Voraussetzungen in München tragen erheblich zum Erfolg der Tourismusmetropole bei. Der moderne Flughafen mit dem neu eröffneten Terminal II, ein erstklassiges Nahverkehrsnetz, ca Hotelbetten in allen Kategorien, ein leistungsfähiges Messe- und Kongresszentrum und weitere ausgezeichnete Tagungs- und Kongresseinrichtungen, Top-Gastronomie, exquisite Museen, Theater und Orchester von Weltniveau, Spitzen-Sport-Events, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und ein attraktives Umland erfüllen alle touristischen Wünsche. Die stete Verbesserung der Infrastruktur trägt zum Erfolg Münchens bei, wie zum Beispiel die Erweiterung des Flughafens und der Messe, der neue Busbahnhof, die Schrannenhalle, die Bundesgartenschau 2005, das für die WM 2006 geplante Medienzentrum und das neue Fußballstadion. Eine kulturelle Bereicherung ist das neue Jugendstilmuseums in der Villa Stuck. Mit dem Bau des Jüdischen Zentrums am Jakobsplatz entsteht ein neuer Ort der Begegnung. Mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande wurde Dr. Gabriele Weishäupl im Mai 2003 ausgezeichnet. Im Namen des Bundespräsidenten bekam die Fremdenverkehrsdirektorin der Landeshauptstadt München die Auszeichnung von Bayerns Wirtschaftsminister Otto Wiesheu verliehen. Mit dieser Auszeichnung wurden neben ihrem ehrenamtlichen Engagement auch ihre langjährigen Verdienste um den Tourismus gewürdigt. 4

4 2003 bewarb das Fremdenverkehrsamt die Destination München wieder mit den drei erfolgreichen Werbeleitthemen: Die international renommierte und vielfältige Münchner Museums Szene trägt maßgeblich zum Image Münchens als Kulturstadt bei. Das Fremdenverkehrsamt aktualisierte, in Kooperation mit den Museen, die Broschüre Die Museen in München. Im Laufe des Museumsjahres 2003 weckte der 100. Geburtstag des Deutschen Museums besondere Aufmerksamkeit. Im Rahmen der Feierlichkeiten öffneten das Verkehrszentrum auf der Theresienwiese sowie das Kinderreich für kleine Museumsgänger im Stammhaus auf der Museumsinsel ihre Pforten. Mit dem Slogan Musik Metropole München wendet sich das Fremdenverkehrsamt gemeinsam mit den drei Spitzenorchestern Münchens, den Münchner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Bayerischen Staatsorchester an internationale Kulturreisende und gab für die Spielzeit 2003/2004 eine Übersicht über die musikalischen Highlights heraus. Unter dem Motto Macht der Gefühle feierte die Bayerische Staatsoper ein Jahr lang das 350. Jubiläum mit Aufführungen, Konzerten und Ausstellungen. Unter freiem Himmel verzauberten die Münchner Philharmoniker und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks die Freunde der E-Musik mit Klassik am Odeonsplatz. In der Sportstadt München sind das ganze Jahr über Sportveranstaltungen der Spitzenklasse geboten. Das Fremdenverkehrsamt und der Olympiapark informieren Sportler und Sportbegeisterte über die Münchner Top-Events sowie die interessantesten sportlichen Freizeitmöglichkeiten in der aktualisierten Broschüre Sportlive München. Hier sind neben der Vielzahl an nationalen und internationalen Sportwettbewerben auch beliebte Veranstaltungen wie die Blade Nights zu finden, die für den Ruf Münchens als progressive und innovative Sportstadt sorgen. Die Blade Nights gehören zu den größten Nacht- Skater-Aktionen Europas. Zwei Premieren zu Servicethemen : Natürlich München Für die naturliebenden Münchenbesucher gab das Fremdenverkehrsamt erstmals einen Plan neu heraus. Natürlich München zeigt, wo in der Großstadt Parks, Bäche, Seen und die jeweiligen Erlebnisangebote zu finden sind. Die dargestellten Münchner Großstadt-Oasen bieten einen idealen Ausgleich zum Pflastertreten und laden zur Entdeckung von Naturprojekten ein sowie der zum Teil seltenen Flora und Fauna. Weitere städtische Naherholungs-Angebote werden bis zur Bundesgartenschau 2005 entstehen, die einen neuen Landschaftspark mit Badesee und Rodelhügel bieten wird. München für Touristen mit Handicap Im europäischen Jahr der Menschen mit Behinderung entwickelte das Fremdenverkehrsamt eine Broschüre für Touristen mit Handicap, die einen barrierefreien München-Aufenthalt erleichtert. Hier sind wertvolle Tipps gebündelt, angefangen von Angaben zur An- und Abreise über Auskünfte zur Barrierefreiheit in öffentlichen Verkehrsmitteln, Hotels und Restaurants, Museen, Theatern, Kinos, Kirchen, Bibliotheken, Schwimmbädern bis hin zu Informationen, die zu einem gelungenen Besuch auf den Münchner Volksfesten beitragen. Werbeleitthemen / Servicethemen 5

5 Zahlen und Fakten Tourismusjahr 2003 Mit einem erfreulichen Ergebnis schloss München das Tourismusjahr 2003 ab. Ab September konnten Zuwächse registriert werden, nachdem sich der Tourismus in München in den ersten 8 Monaten nur verhalten entwickelt hatte. Insgesamt stieg im Zeitraum Januar mit Dezember die Zahl der Ankünfte um 0,4% auf , die Zahl der Übernachtungen um 1,6% auf Der Anteil der übernachtenden Gäste aus dem Ausland lag bei 43,3%. München die führende Destination für ausländische Touristen München ist mit Auslandsankünften (+0,8%) weiterhin die führende Destination in Deutschland für ausländische Gäste. Der Anteil der Gäste aus dem Ausland an den Gesamtankünften belief sich auf über 41%, ein Indikator für die Internationalität des Tourismus in München. Die Übernachtungen aus dem Ausland lagen bei (+2,4%). Die stärkste ausländische Besuchergruppe kam auch 2003 aus den USA. Die Italiener lagen an zweiter Stelle der Auslandsstatistik, gefolgt von den Gästen aus Großbritannien und Nordirland. Inlandstourismus Ab September 2003 zeigten die Gästezahlen aus Deutschland kontinuierliche Zuwächse. Insgesamt lagen die Ankünfte bei (+0,1%) und die Übernachtungen bei (+0,9%). Tourismusindex in München höher als in der Bundeshauptstadt Der Tourismusindex (Anzahl der Übernachtungen pro 100 Einwohner) liegt mit 607 in München höher als in Berlin mit 330. Unter den europäischen Millionenstädten nimmt München Rang drei beim Tourismusindex ein, nach London und Prag. Aufenthaltsdauer Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag im Zeitraum Januar mit Dezember 2003 bei 2,04 Tagen. Dabei verweilten die Gäste aus dem Ausland mit 2,14 Tagen zumeist etwas länger in München als die Besucher aus Deutschland mit 1,97 Tagen. USA Italien Großbritannien und Nordirland Schweiz Österreich Japan Arabische Golfstaaten Frankreich Spanien Rußland Niederlande China und Hongkong Kanada Südkorea Gästeankünfte aus den wichtigsten Auslandsquellmärkten 6

6 Bettenbelegung Im Jahresdurchschnitt waren in München ca Betten in allen Betriebsarten verfügbar (2002: ). Die durchschnittliche Bettenauslastung lag bei knapp unter 50% (2002: 48,5%). Besucher aus den USA an der Spitze der Auslandsstatistik Trotz der Rückgänge bei Ankünften und Übernachtungen belegten die Amerikaner auch 2003 Rang eins in der Auslandsstatistik. Im Bereich der Ankünfte aus den USA wurde ein Minus von 7,6% auf registriert. Die Übernachtungen gingen um 4,7% auf zurück. Monaco che bella città Die italienischen Gäste reisten nach wie vor gerne nach München und sind die zweitgrößte ausländische Besuchergruppe. Die Ankünfte nahmen um 7,2% auf zu, die Übernachtungen um 8,9% auf Mehr Gäste aus Großbritannien 2003 besuchten wieder mehr Gäste aus Großbritannien und Nordirland die bayerische Landeshauptstadt. Mit Ankünften (+3,3%) und Übernachtungen (+2,4%) lagen sie auch 2003 an dritter Stelle in der Auslandsstatistik. Grüezi München Großer Beliebtheit erfreute sich die Destination München unter den Schweizern. Ihre Ankünfte stiegen um 6,6% auf , ihre Übernachtungen um 7,1% auf Damit fanden sich die Gäste aus der Schweiz auf Rang vier der Auslandsstatistik. Japanische Gäste nach wie vor rückläufig Auch 2003 musste bei den Ankünften der Besucher aus Japan ein Minus von 11,3% auf , bei den Übernachtungen ein Minus von 6,5% auf verzeichnet werden. Dennoch lagen die japanischen Gäste bei den Besuchern aus dem asiatischen Raum weiterhin an der Spitze. USA Italien Großbritannien und Nordirland Schweiz Österreich Japan Arabische Golfstaaten Frankreich Spanien Rußland Niederlande China und Hongkong Kanada Südkorea Übernachtungen aus den wichtigsten Auslandsquellmärkten Bilanzen 7

7 Zahlen und Fakten Franzosen entdecken München neu Der französische Markt hat angezogen. Mit Ankünften wurden 3,8% mehr als im Vorjahr registriert. Analog dazu nahmen auch die Übernachtungszahlen um 7,2% auf zu. Zuwächse aus den Niederlanden und Luxemburg noch Zurückhaltung bei den Belgiern Um 1,7% auf stiegen die Ankünfte der niederländischen München-Besucher. Ihre Übernachtungszahlen nahmen um 4,7% auf zu. Bei den Gästen aus Luxemburg konnte ein Plus von 14,1% bei den Ankünften (8.372) und von 19,2% bei den Übernachtungen (16.635) registriert werden. Die Besucherzahlen aus Belgien hingegen entwickelten sich nicht ganz so erfreulich: Ihre Ankünfte nahmen um 1,1% auf ab, ihre Übernachtungen allerdings stiegen um 1,1% auf München begehrtes Reiseziel für Gäste aus den Arabischen Golfstaaten Die Besucher aus den Arabischen Golfstaaten verweilten mit 4 Tagen am längsten in der bayerischen Landeshauptsstadt und standen so bei den Auslandsübernachtungen an siebter Position. Ihre Ankünfte stiegen um 22,4% auf , ihre Übernachtungen um 24,2% auf Erfreuliche Zuwächse bei den osteuropäischen Märkten: Mehr Gäste aus Russland Ein Plus von 10,4% bei den Ankünften (26.160) und 14,6% bei den Übernachtungen (74.052) im Jahr 2003 zeugt von der Beliebtheit der Destination München bei den russischen Besuchern. Zuwächse aus der Tschechischen Republik Besucher aus Tschechien kamen in die bayerische Landeshauptstadt, das sind 7,7% mehr als 2002, wovon über Nacht blieben (+7,9%). Besucher aus Polen verstärkt an München interessiert 2003 kamen Gäste aus Polen (+1,4%) blieben über Nacht, das sind 17,9% mehr als im Vorjahr. Hoffnungsmarkt China Aufgrund der Lungenkrankheit SARS konnte die Entwicklung des chinesischen Marktes den Erwartungen nicht gerecht werden. Lagen in den ersten vier Monaten des Jahres die Zuwächse noch im zweistelligen Bereich, so brachen die Zahlen nach dem Auftreten von SARS massiv ein (Rückgänge um ca. 60% im Monat Mai). Ab September zeigten sich wieder sehr gute Zuwächse im zweistelligen Bereich. Insgesamt mussten bei den Ankünften Rückgänge von 6,2% auf , bei den Übernachtungen von 5,4% auf registriert werden. Der Reiseverkehr aus China und Hongkong hatte sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Für weitere Steigerungen werden sich die Reiseerleichterungen für Privatpersonen durch das ADS-Abkommen (Authorised Destination Status) als förderlich erweisen. München war dabei Pionier, hat dem Potential des Marktes schon frühzeitig Rechnung getragen und reiste bereits vor über zehn Jahren gemeinsam mit den Magic Cities und 1994 mit einer eigenen Präsentation nach China eröffnete das Fremdenverkehrsamt eine ständige Vertretung Fernost mit einer Zweigstelle in Hongkong und 2000 in Peking. Seit 2003 ist das Fremdenverkehrsamt in einer touristischen Kooperation mit Quingdao verbunden. München-Fans Down Under Die Gäste mit dem längsten Reiseweg sind wahre München Liebhaber: Aus Australien, Neuseeland und Ozeanien kamen mit Ankünften 24,1% mehr Gäste nach München. Die Übernachtungen stiegen um 18,2% auf Vermehrt Gäste aus dem hohen Norden in München Um 5,5% auf stiegen die Ankünfte der Schweden, um 1,6% auf ihre Übernachtungen. Auch aus Dänemark und Norwegen kamen 2003 mehr Gäste nach München als im Vorjahr. Die Ankünfte der Dänen stiegen um 2,5% auf , ihre Übernachtungen um 5,6% auf Die Zuwächse bei den Ankünften der Norweger lagen bei 4,1% (10.089), bei den Übernachtungen bei 5,7% (22.591). 8

8 Die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdenverkehrs für München Millionen zieht es nach München Für die bayerische Landeshauptstadt hat die touristische Nachfrage eine enorme Bedeutung. Neben den rund 7 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben kann München ca. 9,8 Millionen nicht registrierte Übernachtungen bei Freunden, Verwandten und Bekannten verzeichnen. Zusätzlich zu den übernachtenden Gästen kommen pro Jahr noch knapp 62 Millionen Tagesausflügler und -geschäftsreisende nach München. Touristische Nachfrage bringt Milliardenumsätze nach München Nach Untersuchungen des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr an der Universität München und aktuellen Hochrechnungen lag der touristisch bedingte Umsatz 2003 bei rund 3,5 Milliarden Euro. Aus den Ausgaben der Touristen entstehen Umsätze, die direkt beim Gewerbe und als Einkommen in der Bevölkerung wirksam werden. Etwas über die Hälfte (53%) dieser Ausgaben der Gäste in München entfällt auf das Gastgewerbe für Beherbergung und in Restaurants, ein Drittel fließt in den Einzelhandel für Einkäufe und Lebensmittel, 6% gehen in den Veranstaltungs- und Ausstellungssektor, 5% zu den unterschiedlichsten Anbietern touristisch relevanter Dienstleistungen, die restlichen 3% zu öffentlichen und privaten Verkehrsbetrieben. Marktsegmente der touristischen Nachfrage in München Übernachtungen in gewerblichen Betrieben 7,1 Mio 9% 13% Übernachtungen bei Verwandten/Bekannten 9,8 Mio Tagesausflüge 52,4 Mio 66% 12% Tagesgeschäftsreisen 9,2 Mio Bilanzen 9

9 Zahlen und Fakten Tourismus sichert Arbeitsplätze Der Tourismus in München sichert insgesamt rund Arbeitsplätze; dies entspricht knapp 8% der schätzungsweise rund Erwerbstätigen in München. Darin sind Lohn- und Gehaltsempfänger ebenso enthalten wie geringfügig Beschäftigte sowie Inhaber von Betrieben und ihre mitarbeitenden Familienmitglieder. Bezüglich der profitierenden Branchen steht das Gastgewerbe eindeutig im Brennpunkt. Zahl der touristischen Arbeitsplätze: absolut in % Gastgewerbe Einzelhandel Großhandel Sonst. Anbieter Geschäftlich und Privat nach München Eine auf der Basis von Untersuchungen des DWIF und der Besucherzahlen der Messe München von der Marktforschung des Fremdenverkehrsamtes durchgeführte Neuberechnung der Reisemotive zeigt, dass rund 52% der Übernachtungen in gewerblichen Betrieben geschäftlich motiviert sind. Davon entfallen rund 10%-Punkte auf Kongressbesucher, 18%-Punkte auf Messebesucher und rund 24%-Punkte auf Reisende aus sonstigen geschäftlichen Motiven. Bei 48% liegen die Übernachtungen aus rein privater Natur, wobei Kunst-, Kultur- und Veranstaltungsbesucher am häufigsten vertreten sind. Damit hat sich im Vergleich zu früheren Untersuchungen und Berechnungen in den letzten Jahren der privat motivierte Tourismus nach München stärker entwickelt als der gesamte Sektor des Geschäftstourismus und hat nun einen prozentual höheren Anteil an allen Übernachtungen. Dies unterstreicht einmal mehr die herausragende Position der bayerischen Landeshauptstadt als Destination im internationalen Städtetourismus. Entwicklungen der Bettenkapazitäten seit

10 Hervorragende touristische Infrastruktur München hat zur Bewältigung der enormen touristischen Nachfrage die entsprechende Infrastruktur zu bieten. Die Zahl der verfügbaren Betten in den Unterkunftsbetrieben (gewerbliche Betriebe ab 9 Betten) lag im Jahresdurchschnitt 2003 bei rund , die Auslastung bei knapp unter 50%. Insgesamt stieg die Zahl der angebotenen Betten seit 1985 um rund 45% an, die Auslastung ist aufgrund der im gleichen Zeitraum etwas geringer gestiegenen Nachfrage leicht zurückgegangen. Für die nächsten Jahre sind bereits weitere Projekte auf dem Hotelsektor geplant, so dass bis zur Fußball WM 2006 die Beherbergungskapazität insgesamt auf rund Betten anwachsen wird. Messebesucher 18% Geschäftsreisende 24% Reisemotive der München Besucher Kongressbesucher 10% Die Schwerpunkte der Öffentlichkeitsarbeit und des touristischen Marketings für München. Die Rahmenbedingungen für die grundlegende operative und strategische Ausrichtung der Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit für die Tourismusdestination waren nicht einfach. Die wirtschaftliche Enwicklung im Inland und in den wichtigsten Auslandsquellmärkten war verhalten. Zudem führten gesellschaftliche Trends und Paradigmenwechsel sowie Veränderungen in der touristischen Infrastruktur zu spürbaren Veränderungen in den Erwartungshaltungen und den Verhaltensmanifestationen der Gäste. Als Beispiel seien hier nur die Einflüsse auf die Mobilität genannt, die durch die immer stärkere Marktpräsenz der sogenannten Billig-Carrier mit der Eröffnung neuer Transportkapazitäten gegeben sind. Privatreisende 48% Zahlen und Fakten München International 11

11 München International Vor diesen Hintergründen sieht sich das Fremdenverkehrsamt München neuen Herausforderungen gegenüber, die eine Konzentration auf Maßnahmen zur Gegensteuerung erforderlich machen. Kurz- und mittelfristig schälen sich dabei folgende Handlungsfelder heraus: Zielgruppenspezifische Marktbearbeitung Themenspezifische Marktbearbeitung Erhalt und Förderung der heterogenen Gästestruktur Weiterer Ausbau der Accessability zu touristischen Serviceleistungen Natürlich stehen die einzelnen Aktionsfelder des touristischen Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit nicht isoliert nebeneinander, sondern bilden eine Art omnidimensionale Handlungsmatrix, in der die intendierten Zielgruppen, Zielmärkte, Themen und strukturellen Aspekte der Tourismusförderung stark verzahnt miteinander in Abhängigkeiten stehen und sich gegenseitig mehr oder weniger beeinflussen. In diesem Zusammenhang richteten sich die Abteilungen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing 2003 mit den Aktionsthemen Natürlich München und München für Gäste mit Handicap an touristische Zielgruppen. So wurden Broschüren mit Spezial- Informationen entwickelt, die die Zielgruppenansprache erleichtern. Öffentlichkeitsarbeit Ziel der Öffentlichkeitsarbeit in allen ihren Bereichen (Pressearbeit, Medien- und Fachbesucherbetreuung, Film und Fotoservice, Informations- und Beschwerdemanagement sowie Gästeführervermittlung) ist das Positionieren eines positiven München-Images, das der Vielfalt der Landeshauptstadt gerecht wird. Über die verschiedenen Multiplikatoren (Medien, Kataloge der Reiseveranstalter etc.) soll München dem Touristen ständig präsent sein und somit letztendlich seine Reiseentscheidung beeinflusst werden. Die Zielgruppen und ihre Potenziale für den Tourismus in München Zielgruppe Kurzbeschreibung Potenzial Familien mit Kindern Mini-Gruppenreisende hoch Gäste im besten Alter Gäste mit Handicap Alter ca. 50+; familiäre Unabhängigkeit, flexible Zeitgestaltung, große Kaufkraft und Mobilität alle Arten von Mobilitätseinschränkung: vom Rollstuhlfahrer über den Hörgeschädigten bis zur Mutter mit Kinderwagen Jugendliche und Alter ca. 15 bis Mitte 20; sehr aktiv, lebenshungrig mittel junge Erwachsene Gay & Lesbian überdurchschnittliche Reiseintensität mit hoch Community wertvollem Ausgabeverhalten Geschäftsreisende geschäftlich motivierte Reise mit geringer Reisedauer; stabil jedoch wertvolles Ausgabeverhalten hoch mittel - hoch 12

12 Besonderen Augenmerk legt die Öffentlichkeitsarbeit auf die Verankerung der kulturellen Aspekte Münchens bei den Multiplikatoren und damit auch beim Endverbraucher. Natürlich ist das Bild der Stadt aber auch verknüpft mit dem Mythos aus Oktoberfest, Hofbräuhaus und Blasmusik. Und deshalb ist dieses München-Bild, das die Amerikaner ebenso begeistert wie die Japaner, ein Unique Selling Point. Leitthemen abseits bewährter und beliebter Klischees sollen den Touristen ansprechen dessen Interessen anders gelagert sind. Die Öffentlichkeitsarbeit setzt diesen Auftrag mit ihren Instrumentarien um. Pressestelle: Medienarbeit für Presse, Hörfunk, Fernsehen, Fachpublikationen Die kontinuierliche Pressearbeit sorgt für die München-Präsenz in den Medien. Leitthemen und Zielgruppenthemen, die Einführung neuer Broschüren und Dienstleistungen werden durch die Präsentation bei Pressegesprächen und durch den Versand der entsprechenden Pressemeldungen positioniert. So stellte das Fremdenverkehrsamt 2003 die kulturellen Highlights bei Pressegesprächen in München und Hamburg vor (in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband München Oberbayern) sowie auf der ITB, der Internationalen Tourismusbörse in Berlin und auf der IGA, der Internationalen Gartenschau in Rostock. Neue Broschüren für die zielgruppenorientierte PR wurden in Pressekonferenzen vorgestellt: Natürlich München für die naturliebhabenden München- Besucher und München für Reisende mit Handicap. Beim anschließenden Presseversand wurden die Informationen bundesweit an die Redaktionen sowie an die internationalen DZT-Außenstellen vermittelt. Bei den Pressekonferenzen zur Tourismusbilanz und zum Incoming Tag vermittelte das Presseteam den neuesten Stand der Tourismus-Entwicklung. Meldungen, die in den lokalen Medien erschienen, informierten die Münchner Bevölkerung u.a. über die positive wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für die Stadt und weckten Verständnis für die Arbeit des Fremdenverkehrsamts gab das Presseteam insgesamt 187 Presseinformationen mit einer Gesamtauflage von Exemplaren heraus und lud zu 28 Pressegesprächen. Bei Volksfesten wie dem Stadtgeburtstag und vor allem dem Oktoberfest betreute das Presseteam die in- und ausländischen Journalisten direkt vor Ort. Während des Oktoberfestes 2003 zählte die Wiesn- Pressestelle rund Journalistenkontakte (2002: 2.191). Es wurden 163 Drehgenehmigungen (2002: 153) an verschiedene Film- und TV-Teams sowie Onlinedienste erteilt. Medien- und Fachbesucherbetreuung Individuelle Kommunikation Im persönlichen Kontakt mit internationalen Medienvertretern und Reisefachleuten, sei es in der Planungsphase oder während des aktuellen Aufenthaltes in München, setzten die Mitarbeiterinnen der Medien- und Fachbesucherbetreuung (MFB) Schwerpunkte analog zu den Leitthemen des Amts. So gestaltet das Team der MFB die München-Programme für Fachbesucher zu etwa zwei Drittel und nimmt dadurch Einfluss auf das München-Bild, das Medien und Reisefachleute in alle Welt transportieren. Darüber hinaus stellte die MFB der DZT und den Auslandsvertretungen Münchens die Jahresthemen vor und machte Vorschläge für Touren. Der Anzeigenwert der jährlich auf diese Weise entstehenden Fernsehsendungen, Zeitungsreportagen etc. geht in die Millionen. Die Werbewirkung, die sie in aller Welt für München erzielen, ist von unschätzbarem Wert. Internationale Journalisten ließen sich für die PR-Leitthemen begeistern. Das hundertjährige Jubiläum des Deutschen Museums und die Neueröffnung des Verkehrszentrums boten 2003 willkommene Anlässe, über München zu berichten. Ein weiterer großer Anreiz für die Medien war das Thema Musik im letzten Jahr vor allem das breitgefächerte Programm rund um 350 Jahre Oper und 250 Jahre Cuvilliéstheater in München. Auch im Vorgriff auf die DZT-Themen der kommenden Jahre hielten sich Fachleute in München auf. Dabei galt das Interesse vor allem München als Destination für Kongressund Incentivereisen, als Stadt der Schlösser und Parks bzw. Ort der BUGA Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 13

13 München International Fernsehteams aus aller Welt ließen es sich nicht nehmen, auch die Baustelle der Allianz-Arena als Ort des Eröffnungsspiels der Fußball WM 2006 zu inspizieren. Trotz SARS und dem damit verbunden Rückgang an chinesischen Touristen ist die Zahl der Journalisten und Reisefachleute aus China, die 2003 den Service der Medien-und Fachbesucherbetreuung in Anspruch nahmen gegenüber dem Vorjahr gestiegen zählte man 171 Fachbesucher/Journalisten 2002: 95), das ist ein Zuwachs von 80%. Dies zeugt von dem stetig wachsenden Interesse, das die Destination München auf dem chinesischen Markt genießt. Spitzenwerte erreichte die Anzahl der betreuten Reisefachleute im letzen Quartal Wurden 2002 im gleichen Zeitraum 208 Personen aus diesem Kreis betreut, so waren es 2003 dreimal so viele. Der Zuwachs von 200% erklärt sich u.a. aus den zahlreichen Gruppen, die auf Einladung der Lufthansa und des Flughafens München das neue Terminal II besichtigten, bzw. der Einladung der Lufthansa zur Vorstellung ihrer neuen Businessclass folgten. Ein willkommener Anlass für die Mitarbeiterinnen der MFB diesem Personenkreis das Reiseziel München zu präsentieren. Der Zuwachs bei den Reisefachleuten über das gesamte Jahr um 40% (2002: 801, 2003: 1195) spiegelt zudem die Bemühungen der Branche wider, auch in diesen schweren Zeiten den touristischen Aufschwung durch verstärkte Werbung und PR-Maßnahmen anzukurbeln. Insgesamt wurden 359 Journalisten, sowie 27 Filmund Fernsehteams, 6 Rundfunkteams und 10 Fototeams aus 47 Nationen betreut. Gegenüber dem Vorjahr lässt sich ein leichter Rückgang bei den Vertretern der Medien verzeichnen, der aber in Zeiten erhöhter Sparsamkeit nicht verwundert. Zugenommen hat gegenüber dem Vorjahr die Vielfalt der betreuten Nationen. (2003: 47 Nationen, 2002: 41 Nationen). Promotions 2003 Reisemarkt Rhein-Neckar-Pfalz , Mannheim MATKA , Helsinki CMT Stuttgart , Stuttgart Holiday World Experience , Dublin BIT Mailand, , Mailand Freizeit, Garten + Touristik , Nürnberg ITB, , Berlin Seven Stars of Central Europe Roadshow, , New York, Chicago, Los Angeles China Promotion Tour , Hongkong, Beijing, Shanghai, Xian, Guangzhou 7. Deutsche Reisebörse, Workshop , Wien GTM Germany Travel Mart , Chemnitz Oberbayern Bus-Promotion, , Stuttgart, Karlsruhe, Frankfurt, Würzburg, Nürnberg Arabian Travel Mart, , Dubai IGLTA, , Manchester Deutsche Reisewoche Japan , Tokyo, Osaka und Nagoya Roadshow Russland , Moskau und Ekatarinenburg Bayern Workshop, , Prag Meet Germany , Madrid und Barcelona MIT International, , Paris Destination Germany , Dallas, Houston, Atlanta, West Palm Beach Asta World Congress, , Miami Deutschland Workshop , Rom, Bologna, Mailand Reisen und Caravan , Erfurt MADI Workshop, , Prag USTOA, , Hawai 14

14 Film und Fotoservice PR Medien Aussagekräftige Bilder ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und gehen vom Film- und Fotoservice des Fremdenverkehrsamts an Medien, Reisebüros, Kongressveranstalter und andere touristische Partner in alle Welt. Im Dezember 2003 wurde das München-Motiv ins Archiv aufgenommen. Der Bestand wurde im letzten Jahr u.a. durch den Ankauf einer größeren Anzahl von Oktoberfestaufnahmen erweitert. Zusätzlich zu den zwei bereits vorhandenen Foto-CDs stehen seit Dezember 2003 zwei weitere zur Verfügung. Jede der 4 CDs beinhaltet 40 digitale Bilder in Druckqualität, so dass das Archiv nunmehr über 160 digitale Aufnahmen verfügt. Diese können nach Registrierung direkt von der Website des Fremdenverkehrsamts München heruntergeladen werden oder werden auf Wunsch auch per zugestellt. Das Interesse an dem Bildmaterial wächst stetig: 2003 ließen sich Entleihvorgänge gegenüber Entleihungen im Vorjahr verzeichnen. Verkaufsfördernde Maßnahmen Eine Vielzahl themenorientierter Präsentationen, weltweite Messebeteiligungen und zielgerichtete Ansprache der touristischen Partner prägten die Maßnahmen in der Verkaufsförderung. Ein Hauptaugenmerk lag hierbei auf dem Inlandsmarkt, aus dem knapp 60% der Übernachtungsgäste kommen. Eine themenorientierte Ansprache der Endverbraucher unter den Mottos Natürlich München, Familienspaß München, München für Gäste mit Handicap sowie die intensive Bewerbung der München Welcome Card waren neben den klassischen Werbeleitlinien Sport, Museen und Musik, die Schwerpunkte Im Auslandsmarketing fand eine Konzentration auf die touristischen Hauptquellmärkte statt. Für die USA, dem wichtigsten Auslandsmarkt, konnte ein zweiter Repräsentant gewonnen werden. Der direkte Kontakt mit Partnern aus der Reiseindustrie wurde ausgebaut. Münchens Ruf als beliebteste deutsche Destination bei amerikanischen Gästen konnte behauptet werden. Die Gäste aus asiatischen Ländern zeigten großes Interesse an München und seinen Attraktionen. In diesen Märkten wurde München in den letzten Jahren über die Auslandsvertretungen in Peking, Hongkong, Bangkok und Singapur als attraktives und vielfältiges Reiseziel vorgestellt. Die SARS-Krise im Fernost-Bereich ließ jedoch im letzten Jahr diese Märkte zeitweilig komplett einbrechen. Eine Erholung gegen Ende des letzten Jahres sowie der Ausblick auf eine positive Entwicklung für die nahe Zukunft, bestärkten das Fremdenverkehrsamt in diesen Ländern auch in den nächsten Jahren aktiv München-Werbung zu betreiben. Neben den klassischen Quellmärkten Italien, Frankreich, Schweiz und Österreich lag ein weiterer wichtiger Schwerpunkt in der Fortführung der Bearbeitung der osteuropäischen Nachbarländer Polen und Tschechien. Der Fokus lag dabei vor allem auf dem Aufbau von Geschäftsbeziehungen zu touristischen Partnern sowie auf der Unterstützung bei der Gestaltung von München-Angeboten. Insgesamt wurde die Tourismusdestination München in 27 größeren Workshops und Messebeteiligungen in 14 Ländern sowie in vielen kleineren Präsentationen weltweit vorgestellt und beworben. Internet Service für die touristische Industrie Ein Schwerpunkt der Internetaktivitäten war 2003 der sukzessive Ausbau des Sales Guide Online, eines speziellen B2B (Business to Business) Angebots für die Partner aus der Tourismusindustrie. Aktuelle Informationen und Serviceleistungen wie Statistiken, Termine der Messepräsenzen, Ansprechpartner und Details zu den Auslandsvertretungen des Fremdenverkehrsamts fanden Einzug in das Internetangebot. Mittlerweile haben sich schon fast touristische Partner aus 67 Ländern für den Zugriff auf den Sales Guide Online registriert und nutzen dieses Angebot sehr intensiv. Ein weiterer Schwerpunkt lag 2003 bei den Vorbereitungen zur Integration des gesamten Angebotes des Fremdenverkehrsamts in das neue offizielle Internetportal München (www.muenchen.de), das Anfang 2004 an den Start geht. Marketing 15

15 München International München Welcome Card Auch im Jahr 2003 war der Erfolg der München Welcome Card ungebrochen. Neben den bewährten Einrichtungen wie Deutsches Museum und Schloss Nymphenburg haben auch Gaststätten in der Innenstadt sowie Ausflugslokale im Münchner Umland das attraktive Angebot entdeckt. Sie gewähren den Gästen mit der Welcome Card zahlreiche gastronomische Sonderleistungen wie Souvenirgläser oder kostenlose Getränke und profitieren ihrerseits wieder von der erhöhten Aufmerksamkeit, die ihren Einrichtungen auf diese Weise zuteil wurde. Mit insgesamt sechs verschiedenen Versionen konnten alle Wünsche nach flexibler Fortbewegung im MVV-Bereich ob allein oder mit bis zu 5 Erwachsenen erfüllt werden. Speziell das Partner-Tagesticket, seit Juli 2002 auf dem Markt, erfreute sich bei den Gästen größter Beliebtheit. Auch die Möglichkeit, die München Welcome Card zur An- und Abreise zum Flughafen zu nutzen, kam bei den Gästen sehr gut an, zumal seit Eröffnung des Terminals 2 nunmehr zwei Servicestellen am Flughafen die München Welcome Card verkaufen. Schwerpunkt der Marketingarbeit war im Jahr 2003 vor allem die Gewinnung neuer Vertriebspartner. So führten im vergangenen Jahr insgesamt 75 Hotels und Pensionen, 12 Kioske, Kaufhäuser und Kundencenter sowie 35 nationale und internationale Reiseveranstalter die München Welcome Card in ihrem Programm. Die Verkaufszahlen sprechen für sich: So wurden im Jahr 2003 insgesamt über Welcome Cards verkauft. Seit Einführung dieses Angebots im Jahr 1998 wurden somit insgesamt über Welcome Cards abgesetzt. München auf der ITB Das Fremdenverkehrsamt München spricht mit seinem Messeauftritt auf der ITB, der weltweit führenden Tourismusmesse, touristische Multiplikatoren und Endverbraucher an. Der Stand auf der ITB bietet die optimale Kommunikationsplattform für den unmittelbaren Austausch mit den internationalen Touristikern und interessierten Besuchern Entwicklung des Verkaufs der München Welcome Card

16 Die wichtigsten Zahlen zum Kongress- und Tagungsmarkt in München Veranstaltungen Teilnehmer Durchschnittl. Teilnehmerzahl Durchschnittl. Veranst.-dauer Herkunft Übernachtungen Offizieller ,4 Tage 65% München Tagungsmarkt 28% übriges Deutschland 7% Ausland Grauer ,7 Tage 64% München Tagungsmarkt 35% übriges Deutschland 1% Ausland Gesamt ,5 Tage standen auch hier die Themen Natürlich München, 100 Jahre Deutsches Museum, BUGA 2005 und 350 Jahre Oper im Mittelpunkt des Auftritts. 18. Incoming-Tag Weit über 600 Fachbesucher aus der Touristikindustrie folgten im November 2003 der Einladung des Fremdenverkehrsamts zum Incoming-Tag in den Bierkeller Paulaner am Nockherberg. Sie informierten sich über die Situation des Tourismus in München und diskutierten über verschiedene Kooperationsmöglichkeiten. Als Ehrengast konnte Fremdenverkehrsdirektorin Dr. Gabriele Weishäupl, die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Zentrale für Tourismus DZT, Petra Hedorfer, begrüßen. Tourismusforscher Rolf Freitag referierte über die dramatischen Veränderungen auf dem internationalen Reisemarkt und den daraus resultierenden Herausforderungen für München. Um die Bandbreite der Veranstaltungsorte in München zu vermitteln, wählt das Fremdendenverkehrsamt jedes Jahr neue oder noch unbekannte Locations für den Incoming-Tag aus. Der Paulaner am Nockherberg, u.a. bekannt durch das Derblecken der Politiker beim Starkbieranstich, war erst im März 2003 wiedereröffnet worden. Rückblick auf das Kongressjahr 2003 Der Irak-Krieg, SARS und die schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen bzw. konjunkturellen Entwicklungen haben auch das Münchner Kongressund Veranstaltungsgeschäft beeinflußt. Obwohl seit Herbst leichte Zuwächse verzeichnet wurden, lag das Gesamtergebniss des Jahres 2003 unter dem des Vorjahres. Nach vorläufigen Hochrechnungen fanden rund Veranstaltungen statt. Diese Veranstaltungen setzten sich zusammen aus dem offiziellen Tagungsund Veranstaltungsmarkt in rund 180 Münchner Veranstaltungsstätten, den sogenannten Inhouse- Veranstaltungen, die auch als Grauer Tagungsmarkt bezeichnet werden und den sonstigen Veranstaltungen wie z.b. Incentive-Reisen und Produktpräsentationen. Gegenüber dem Vorjahr mit rund Veranstaltungen ist die Gesamtzahl um etwa 4% gesunken. Die Teilnehmerzahlen sind von 1,66 Millionen um etwa 6% auf 1,57 Millionen Tagungsgäste zurückgegangen. Aus diesen Veranstaltungen resultierten knapp Übernachtungen in Münchner Beherbungsbetrieben. Damit entfielen rund 10% aller Übernachtungen in gewerblichen Betrieben in München auf den Tagungs- und Veranstaltungsmarkt, wobei von Kongress 17

17 München International einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer der übernachtenden Gäste von 1,5 Tagen wie im Vorjahr ausgegangen wurde. Der Wirtschaftswert des gesamten Kongress- und Veranstaltungsaufkommens, an dem etwa 20 Gewerbezweige in München partizipieren, lag 2003 bei rund 192 Millionen Euro (2002: Rund 203 Millionen Euro). Dabei gab der übernachtende Gast im Schnitt 169 Euro und der Tagesgast rund 47 Euro aus. Nicht in diese Berechnung eingeflossen sind eventuelle weitere Aufenthaltstage, die als Kurzurlaub vielfach an die Teilnahme an Kongressen und Tagungen angehängt wurden. Nach Expertenschätzung resultiert aus diesen zusätzlichen Aufenthaltstagen ein Umsatz von rund 30 Millionen Euro, der indirekt auch dem Kongress- und Veranstaltungsmarkt zugeschrieben werden kann. Damit kann von einem gesamten Wirtschaftswert von rund 222 Millionen Euro im Jahr 2003 ausgegangen werden. Fremdenverkehrsamt wirbt vor Ort für den Kongressstandort München Mit Veranstaltungen in der Stadt selbst bewirbt das Fremdenverkehrsamt gemeinsam mit seinen Partnern den Kongressstandort München. Diese Präsentationsform hat den großen Vorteil, dass München allein im Mittelpunkt steht und nicht um die Aufmerksamkeit konkurrieren muss, wie dies u.a. bei Messeauftritten der Fall ist. Der Eindruck, den der Exklusivauftritt zum Anfassen bei den Gästen hinterlässt, ist somit ungleich stärker. Die Entscheidungsträger werden vor Ort als Image- und Kommunikationsmultiplikatoren angesprochen und bekommen eine Plattform zum persönlichen Gedankenaustausch geboten. Sie von der Attraktivität und der kulturellen Vielfalt der Kongress- und Tagungsdestination Münchens zu überzeugen, ist Ziel der Aktivitäten des Fremdenverkehrsamts. Die bedeutendsten Veranstaltungen des Kongressjahres Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie , 3000 TN ICM Deutscher Anästhesiekongress , 5000 TN ICM 28. Congress der Controller (Innovatives Controlling) , 570 TN Arabella Sheraton Grand Hotel 7th ECET Congress 2003 (European Congress of Enterostomal Therapists) European Congress for Nurses with Interest in Stomacare , 950 TN Gasteig 76. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) , 2000 TN Gasteig European Microwave Week , 5000 TN ICM Jahrestagung Chemie 2003 der Gesellschaft Deutscher Chemiker und Woche der Chemie , 2500 TN LMU 70. Tagung für Naturheilkunde , 1000 TN Park Hilton 18

18 Swinging Munich Meet in Munich Event-Manager namhafter Firmen waren die Zielgruppe der Abendeinladung ins Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten, zu dem das Fremdenverkehrsamt mit seinen Partnern aus dem Munich ICCA Committee, im März gebeten hatte. Gut informiert können die über 60 Gäste dieser Corporate Präsentation zukünftig in ihrem Wirkungsbereich die Vorzüge der bayerischen Landeshauptstadt als Kongress- und Incentivedestination kommunizieren. Der Internationalität des Veranstaltungsortes München trug Sir Cornway s Jazz Connection mit einer musikalischen Reise um die Welt Rechnung, um schließlich mit der Uraufführung der Komposition Meet in Munich in der bayerischen Landeshauptstadt anzukommen. Diese Veranstaltungsreihe für das Firmensegment rief das Munich ICCA Committee im Jahr 2000 ins Leben, analog zum erfolgreich etablierten Prof-Treff. Prof-Treff im Hubertussaal Premiere für Münchner Professoren: Auf Einladung des Fremdenverkehrsamts und seiner Partner des Kongress-Arbeitskreises Munich ICCA Committee waren sie Gäste des ersten Galadiners im Hubertussaal, Schloss Nymphenburg. Erst kurz davor war dieser Saal offiziell eröffnet worden. Zum 14. Mal kamen rund 200 Münchner Professoren zum festlichen Sommerempfang, bei dem sich Hochschule und Kongresswirtschaft begegnen. Der Prof-Treff steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. Neben allem Wissenswerten über das Kongressangebot der bayerischen Landeshauptstadt stellt er den Gästen reizvolle Örtlichkeiten vor und lässt sie neue kulturelle Facetten Münchens erleben. Darüber hinaus ist die Veranstaltung eine gern genutzte Kontaktbörse für die Wissenschaftler und die Kongressfachleute. Mit den neu erworbenen Kenntnissen und Kontakten setzen sich die Wissenschaftler in ihren nationalen und internationalen Verbänden dann wiederum für den Kongressstandort München ein. In den letzten Jahren konnten auf diesem Wege rund 30 Kongresse mit insgesamt fast Teilnehmern gewonnen werden. Dienstleistung ein zufriedener Gast ist der beste Imageträger Informationsmanagement Rasch und präzise müssen Gästeanfragen beantwortet werden, denn nur ein zufriedener Gast kann als positiver Multiplikator fungieren. Damit Hunderttausende schriftliche und mündliche Anfragen pro Jahr umfassend und rationell bearbeitet werden können, hat das Informationsmanagement eine Datenbank mit ca Dokumenten angelegt. Diese Daten umfassen Themenkomplexe wie Kunst und Kultur, Sport und Freizeit, Essen und Trinken, Veranstaltungen und Feste. Zum vielfältigen Angebot Münchens werden auch viele spezifische Fragen gestellt, zu denen mit Hilfe der Datenbank Auskunft erteilt werden kann: Zum Beispiel über Baustile, gastronomische Besonderheiten, Märkte aller Art, Ausgeh-Tipps, Historisches und Unterhaltungsmöglichkeiten in allen Variationen. Zertifizierung des Fremdenverkehrsamts München Als erste Großstadt in Bayern nahm München an der Qualitätsoffensive des Tourismusverbands Oberbayern teil. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Tourist Information (Informationsstellen, Hotelreservierung und -information sowie Call-Center) erarbeiteten sich in einem zweitägigen Workshop ein Serviceleitbild. Die Umsetzung dessen kommt dem Gast im täglichen Kundenkontakt zu Gute, denn es beinhaltet Kompetenz, Freundlichkeit, Effektivität und Neutralität. Die Erfüllung der vom Verband aufgestellten Kriterien wurde von Vertretern des BHG, der Hotellerie und des Verbands geprüft und bestätigt. Kongress Service 19

19 Der Gast ist König Botschafter für München Die rund 225 vom Fremdenverkehrsamt München ausgebildeten Gästeführer und Gästeführerinnen, 16 Taxiguides und 10 Gehörlosenguides werden an Gruppen und Einzelreisende vermittelt. Die Führungen werden in 24 Sprachen angeboten. Von Januar bis April 2003 wurden 25 neue Gästeführer ausgebildet, die das Repertoire an Sprachen fortan um Ukrainisch, Litauisch und Hebräisch bereichern. Mit Gästeführervermittlungen konnte das Fachgebiet Gästeführungen das Vorjahresergebnis um 2% steigern. Trotz SARS wurden 100% mehr chinesische Führungen vermittelt als im Vorjahr. Ein Plus gab es auch bei der Vermittlung von Führungen an italienische Gäste (+13%). Ihr Anteil an den gesamten Führungen betrug 2001 noch 4,5%, 2002 rund 7,3% und 2003 schon 8,3%. Erstmals stehen die Italiener dabei in der Reihenfolge der am meisten vermittelten Sprachen noch vor den Franzosen auf Platz 3. Ein Erfolg war die erstmalige Teilnahme der Gästeführervermittlung am Tag der offenen Tür der Stadt München im Juli Es führten 45 Gästeführerinnen und Gästeführer kostenlos ca. 600 Personen durch die Altstadt. Qualität zählt Den München-Touristen erwartet ein hoher Qualitätsstandard. Dennoch bleiben Unstimmigkeiten mit Hotels oder anderen touristischen Leistungsträgern nicht aus. Beschwerden werden im Fremdenverkehrsamt sehr ernst genommen setzten sich die Expertinnen im Beschwerdemanagement in 153 Fällen für eine Lösung zur Zufriedenheit aller Beteiligten ein. Mit dieser Service-Leistung sorgt das Fremdenverkehrsamt dafür, dass Negativwerbung über die Destination München erst gar nicht entsteht. Tourist Information 2003 wurden im Hauptbahnhof und im Rathaus Besucher in 10 Sprachen kompetent und freundlich vom Team Informationsstellen bedient. Während die Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr zunächst zurückgingen, war gegen Ende des Jahres wieder ein Aufwärtstrend zu verzeichnen. Der Verkauf von München-Artikeln und Rundfahrten erbrachte einen Umsatz in Höhe von Euro und damit eine Steigerungsrate von 6%. Übernachten in München Die steigende telefonische Nachfrage nach Hotelzimmern hielt auch im vergangenen Jahr an. Die entsprechend optimierten Öffnungszeiten des individuell beratenden Teams Zentraler Telefonservice von Montag mit Freitag von 8.00 Uhr bis Uhr und samstags von Uhr bis Uhr, ergänzt durch die Möglichkeit, rund um die Uhr im Internet Zimmer zu buchen, erbrachten insgesamt einen Umsatz von rund 4 Millionen Euro (bei einem Plus von 7,4% bei den Anreisen). Durch Überzeugungsarbeit und gezielte Marketing- Aktivitäten des Teams Hotelreservierung und -information konnte die Palette der Vertragshotels (vom Ein-Stern- bis zum Fünf-Sterne-Haus) auf insgesamt ca. 135 Hotels mit einem Volumen von rund Zimmern erweitert werden. 20

20 ÖkoLogisch ÖkoLogisch Im Jahre 1995 bekannte sich der Münchner Stadtrat zur Agenda 21, die bei der Umweltkonferenz in Rio de Janeiro 1992 von über 170 Staaten der Erde unterzeichnet wurde. Seitdem wird die Lokale Agenda vor Ort umgesetzt und durch die Entwicklung von Projekten zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung vorangetrieben. Schwerpunkte der Aktivitäten des Fremdenverkehrsamts für einen nachhaltigen Tourismus im Sinne der Agenda lagen 2003 bei der Förderung eines umweltschonenden Sightseeings mittels PR-Maßnahmen und der Entwicklung von entsprechenden Angeboten sowie der Gestaltung von Großveranstaltungen unter Berücksichtigung von umweltschonenden Maßnahmen. Förderung des umweltschonenden Sightseeings Die umweltfreundliche München Welcome Card bietet eine Fahrkarte zur Erkundung der Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln plus Vergünstigungen bei Eintritten und Attraktionen. Die Broschüre Entdecken Sie München bündelt die Münchner Angebote für ein umweltschonendes Sightseeing. Natürlich München Der neue Plan Natürlich München zeigt allen naturliebhabenden München-Besuchern auf, wo herrliche Parks, Grünanlagen und Naturschutzgebiete zu finden sind. Wer sich näher informieren mag, findet hier auch Infos zu geführten Touren zu Natur-Themen, die per Radl oder zu Fuß durchgeführt werden. Vorgestellt wurde die Broschüre erstmals im Rahmen einer Pressekonferenz im Frühling mit einer anschließenden von Stattreisen geführten Tour über die Isar-Inseln, einschließlich der Besichtigung eines Biber-Baus. Bewerbung der BUGA 2005 Die Bundesgartenschau 2005 wird München einen neuen Landschaftspark bieten, der gemäß den Vorstellungen der Agenda 21 gestaltet ist und nachhaltig eine Bereicherung für die Bürger Münchens darstellen wird. Das Fremdenverkehrsamt München wirbt aktiv für die BUGA und wird dieses grüne Thema 2005 in das Zentrum der PR- und Werbemaßnahmen stellen. Umweltschonende Maßnahmen auf den Volksfesten Auf allen Volksfesten, die vom Fremdenverkehrsamt organisiert werden, wird darauf geachtet, dass die negativen Auswirkungen auf die Umwelt reduziert werden. Die erfolgreiche Umsetzung der Öko- Richtlinien findet weltweit Interesse bei Fest- Organisatoren, die zu Fachbesuchen anreisen. Beispiel Öko-Oktoberfest Seit dem Jahr 2000 werden alle öffentlichen Bereiche der Wiesn mit Öko-Strom versorgt. Auch drei der Wiesn-Wirte haben sich für M-Natur entschieden. Mit dem Bezug von M-Natur erhalten die Wiesn-Anbieter Strom, der ausschließlich aus SWMeigenen Wasserkraftwerken erzeugt wird. Bereits 1999 wurde der Verkauf von Wiesn-Schmankerln in Öko-Qualität angeregt. Inzwischen haben sich 14 Betriebe zertifizieren lassen und erfüllen somit die Kriterien der EG-Öko-Verordnung wurde erstmals auf dem Oktoberfest der Wasserverbrauch mit Hilfe eines Recycling-Projektes erheblich reduziert. Über 10 Jahren gelten die Betriebsvorschriften auf der Wiesn, die eine Abfallvermeidung bindend vorschreiben. Sie haben dazu beigetragen, dass die Menge des Abfalls erheblich reduziert wurde. Auf dem Oktoberfest ist seit 1991 nur Mehrweggeschirr und -besteck zugelassen. Limonadengetränke werden nur in Mehrwegflaschen gegen ein Pfand abgegeben. Alle Abfälle werden sortiert und die Wertstoffe gesammelt wurde das Bewertungssystem für die Zulassung der Bewerber um die Wiesn-Teilnahme um den Punkt ökologische Verträglichkeit erweitert. Schausteller und Beschicker, die umweltverträgliche Maßnahmen aufweisen können, erhalten Öko-Punkte. 21 Nachhaltiger Tourismus

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