BARMER GEK Pflegereport 2014

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1 BARMER GEK Pflegereport 2014 Infografiken Infografik 1 Pflegefall schadet Mundgesundheit Infografik 2 Pflegebedürftige zahnmedizinisch schlecht versorgt Infografik 3 Einnahmen und Ausgaben steigend Infografik 4 Wer bezahlt die Pflege? Infografik 5 Pflegeheim: Eigenanteil steigt, Versicherungsleistung nicht Infografik 6 Entwicklung der Zahl Pflegebedürftiger Infografik 7 Pflegehäufigkeit wächst regional unterschiedlich Infografik 8 Pflegestufe I wächst weiter am schnellsten Infografik 9 So wird gepflegt in Deutschland Infografik 10 Pflege bleibt hauptsächlich Frauensache

2 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 1 Pflegefall schadet Mundgesundheit Inanspruchnahme konservierender, chirurgischer und Röntgenleistungen durch Pflegebedürftige und Nicht-Pflegebedürftige, im Jahr 2012, in Prozent im Quartal 25,5 24,9 32,6 30,8 23,4 pflegebedürftig nicht pflegebedürftig 27,9 27,3 29,9 30,9 28,9 32,2 25,6 33,8 23,6 35,6 23,6 28,6 18,5 19,3 14,2 Alter

3 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 2 Pflegebedürftige zahnmedizinisch schlecht versorgt Inanspruchnahme von konservierenden, chirurgischen sowie Röntgenleistungen durch Pflegebedürftige im Vergleich zu Nicht-Pflegebedürftigen, je Quartal im Jahr 2012, in Prozent 30,4 24,9 22,7 18,7 20,1 17,9 13,9 21,7 19,5 15,5 Stufe I Stufe II Stufe III Stufe I Stufe II Stufe III Stufe I Stufe II Stufe III Angehörigenpflege Nicht-Pflegebedürftige Ambulante Pflege Pflegeheim Referenz: Behandlungsquote aller Nicht-Pflegebedürftigen unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht, Morbidität und Bundesland

4 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 3 Einnahmen und Ausgaben steigend Finanzentwicklung in der Sozialen Pflegeversicherung, in Milliarden Euro, gerundet Einnahmen 17,49 18,49 18,02 19,77 21,31 21,78 22,24 23,04 24, ,86 18,03 18,34 19,14 Ausgaben Saldo 0,45 0,63-0,37-0,32 20,33 21,45 21,92 22,94 0,98 0,33 0,31 0,10 24,33 0,36

5 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 4 Wer bezahlt die Pflege? Ausgaben für Pflegebedürftigkeit in Deutschland nach Finanzierungsquellen, 2012, in Milliarden Euro Ausgaben gesamt: 41,96 Private Ausgaben (Pflegeheim und häusliche Pflege) 14,79 Kriegsopferfürsorge Sozialhilfe 0,20 Private Pflegeversicherung 3,25 0,78 22,94 Soziale Pflegeversicherung

6 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 5 Pflegeheim: Eigenanteil steigt, Versicherungsleistung nicht Monatliche Heimentgelte und privat zu tragende Eigenanteile für Pflegeheime, Pflegestufe I, in Euro Insgesamt Eigenanteil Versicherungsleistung , eigene Berechnung

7 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 6 Entwicklung der Zahl Pflegebedürftiger Entwicklung der Zahl Pflegebedürftiger von 2010 bis 2060, nach Bundesländern, Pflegequoten auf Basis des Zensus 2011, Angaben in Tausend Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorp. Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen

8 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 7 Pflegehäufigkeit wächst regional unterschiedlich Relativer Zuwachs an Pflegebedürftigen zwischen 1999 und 2011, in Prozent Bundesdurchschnitt 24,1 n weniger n mehr Hamburg 12,4 Nordrhein- Westfalen 17,6 Rheinl.- Pfalz 22,1 Saarland 20,6 Schlesw.- Holstein 5,6 Bremen 29,4 Niedersachsen 29,2 Hessen 37,3 Baden- Württemberg 32,0 Mecklenb.- Vorpommern 48,4 Sachsen- Anhalt 32,1 Thüringen 36,6 Bayern 11,9 Berlin 33,4 Brandenburg 49,2 Sachsen 17,7

9 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 8 Pflegestufe I wächst weiter am schnellsten Pflegebedürftige in der Sozialen und Privaten Pflegeversicherung, in Tausend, gerundet Insgesamt Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III

10 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 9 So wird gepflegt in Deutschland Kapazitäten ambulanter Pflege und in Pflegeheimen, stationäre Pflegeheime ambulante Pflegedienste Anzahl der Beschäftigten Gesamt Davon anteilig in Prozent 32,1 36,5 15,4 9,4 Vollzeit Teilzeit über 50% Teilzeit bis 50% Geringfügig 27,4 34,6 14,6 21, Nicht eingerechnet sind Praktikanten, Schüler, Auszubildende, Helfer im freiwilligen sozialen Jahr, Zivildienstleistende oder Helfer im Bundesfreiwilligendienst. Dadurch ergänzen sich die Beschäftigtenquoten der Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten nicht auf 100%.

11 BARMER GEK Pflegereport 2014, Infografik 10 Pflege bleibt hauptsächlich Frauensache Anzahl der Pflegepersonen über 16 Jahre in Tausend, gerundet Insgesamt Frauen Männer = 7,5 % aller Frauen = 5,1 % aller Männer

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