Enrico Fidelio. Wie ein Daytrader sein Glück beim Fischen fand. Mit Schritt für Schritt Anleitung zur Strategieplanung.

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1 Enrico Fidelio Wie ein Daytrader sein Glück beim Fischen fand. Mit Schritt für Schritt Anleitung zur Strategieplanung Emilio Sabatino TradingCoach.ch

2 Danksagung... 3 Warum dieses Buch?... 4 Für wen habe ich dieses Buch geschrieben?... 6 Was können Sie von diesem Buch erwarten und was nicht? 8 Frust, Verlust und Bitterkeit Die Erste Begegnung Erfolg ist kein Zufall Zeit, Arbeit und Musse Die Strategie - Der Plan der Pläne Es geht voran So verging die Zeit und Anhang Selber Fische fangen Warum wollen Sie einen Fisch fangen? Was für einen Fisch wollen Sie fangen? Wie gross soll der Fisch sein? Was sind Sie bereit zu riskieren? Was sind Sie bereit zu investieren? Wo genau lebt dieser Fisch? Was tun Sie wenn er am Haken hängt? Was bleibt zu tun?

3 Danksagung Ich widme diese Geschichte in erster Linie meiner geduldigen und über alle Massen liebevollen Frau Esti. Mein Leben mit ihr bedeutet Chilly & Salz im Wok, Sonne und Wärme in Regenstürmen, Geborgenheit und selbstlose Liebe an Tagen von Frust und Verlust. Du bist es, was mein Leben lebenswert macht! Meinen Mentoren, die mich immer wieder grosse Schritte vorwärts gebracht haben und mir viele Monate Arbeit beschert haben ;-) Allen Trader die jene in diesem Buch beschrieben Erfahrungen gemacht haben. Die vielleicht mehrmals wieder aufgestanden sind. Die eine unsägliche Menge an Arbeit investierten, um das tun zu können was sie am liebsten tun. Euch möchte ich Mut zusprechen und hoffe, dass mein Wissen und meine Erfahrungen zu Eurem Gelingen beiträgt. Never, never never give up! 3

4 Warum dieses Buch? Ganz einfach weil ich durch meine langjährigen Erfahrungen immer wieder feststellen muss, dass die meisten Menschen eine vollkommen falsche Vorstellung vom Trading haben. Anfänger und solche die schon ihre ersten 1000 oder verbrannt haben, lassen sich immer wieder von Systemen und Versprechungen, von Gurus verleiten, den selben Fehler immer und immer wieder zu begehen: Sie vertrauen lieber den Anderen, damit Sie eine Entschuldigung haben, die Arbeit nicht selbst tun zu müssen und die Verantwortung abschieben können. Auf den Guru, auf den Broker, auf das System, auf den Börsenbrief oder auf die Mondzyklen. Oder aber, Sie sind leichtgläubig. Sie denken wirklich ernsthaft, mit ganzer Überzeugung ( welche eher dem Wunschdenken oder dem Trotz entspringt), dass man mit 10'000 oder vom Traden leben kann. Das ist ausgekochter Schwachsinn. Oft werde ich gefragt: Kann es passieren, dass es trotzdem eintrifft?. Meine Antwort: Kann es passieren, dass Sie im Lotto gewinnen? Ja, klar kann es. Aber wie gut sind die Chancen? Die sind mies, abgrundtief mies!. Zu Tradingrobotern und Systemen die im Internet verkauft werden kann ich nur sagen: Wo grosse Gewinne winken, gibt es meistens noch grössere Verluste. Und ein starres 4

5 System kann niemals konstant auf ein super dynamisches Umfeld angewandt werden. Unsere Welt ist in stetigem Wandel und was Heute funktioniert, kann schon Morgen keine Berechtigung mehr haben. Warum? Weil sich Gesetze ändern. Weil sich die Angst und die Gier ändern und dass Alles was die Märkte in grossem Masse beeinflusst verändert! Die einzige Konstante an der Börse ist die Veränderung! 5

6 Seien Sie nicht zu faul und nehmen Sie die Arbeit in Kauf. Sie werden reich, sehr reich belohnt mit Wissen und Erkenntnissen über die Börse und den Handel, über Akteure in dieser Industrie und mit viel Fachwissen im Allgemeinen. Und das Beste ist, Sie können diese Erkenntnisse nicht nur im Trading anwenden. Machen Sie sie zu Ihrer Philosophie und Ihr Leben wird sich im Allgemeinen zum besseren verändern. Gibt es denn Möglichkeiten, in diesem Nullsummenspiel bessere Chancen zu haben? Ja, die gibt es. Aber das lernt man nicht von Heute auf Morgen. Es braucht Zeit zu Lernen und das Gelernte zu verstehen und vor allem es richtig umzusetzen. Für wen habe ich dieses Buch geschrieben? Ich schreibe dieses Buch für absolute Anfänger und solche, die ihre Erfahrungen bereits gemacht haben. Für die Anfänger gibt es einen übergeordneten, verständlichen Einblick, was man alles beachten und wie man den Börsenhandel in Angriff nehmen sollte. Für Jene die bereits Erfahrung haben, sollen sich Szenen und Situationen in Toni dem Daytrader wieder finden. Sie werden erfahren wie sie vorzugehen haben, so dass sich die Chancen auf Gewinne erhöhen. Denn im Grundsatz geht es um nichts Anderes als um das Verhältnis von Chance zum Risiko. Aber das alleine ist nur ein kleiner Teil. Auch die Frage, wie man vorgehen sollte um die Chancen zu erhöhen, auch wenn die Börse 6

7 ein Nullsummenspiel ist, wird beantwortet. Das macht man, indem man sich Vorteile gegenüber den anderen Mitspieler erarbeitet. So, und nur so hat man eine Chance, dem Gegner Geld abzuknöpfen. Seien es Institutionelle oder Private. Ja, Trading heisst, sich so zu verhalten, dass man durch die eigenen Vorteile günstiger oder besser einkauft/verkauft, als die Anderen. Und wenn Sie dies können, dann werden Sie bessere Preise bekommen. Das Prinzip bleibt immer das Gleiche: Kaufe tief, verkaufe hoch. Auf einem Gemüse oder Fischmarkt geschieht das Gleiche. Der Unterschied besteht darin, dass die Kunden nicht mit Fisch oder ihrem eigenen Gemüse auf den Markt gehen, und dieses für noch mehr Fisch oder Gemüse eintauschen. Denn das würde ja kein Händler machen. 7

8 Wissen Sie was? Genau das tun aber sehr viele Trader. Sie sind ungeduldig und wollen jetzt sofort einen Fisch gegen einen Fisch eintauschen. Sie belügen sich selbst, dass jetzt eine Möglichkeit da ist, für den eigenen Fisch einen grösseren, fetteren zu bekommen. Sie glauben einem Händler der bemerkt, dass einer hier ist, der vom Fischhandel keine oder nur sehr wenig Ahnung hat und zieht ihn über den Tisch! Nein, das ist natürlich nicht immer so. Aber wenn es mehrheitlich vorkommt, dann ist das nicht sehr einträglich. Übrigens: Ich nehme mich selbst nicht davon aus, denn auch ich habe früher durch meine Ungeduld und überdrehte Vorstellung und Risikobereitschaft genau diese Fehler gemacht. Was können Sie von diesem Buch erwarten und was nicht? Hier nur ein paar Punkte: Sie werden nicht lernen wie man im Detail handelt, aber Sie werden einen Weg und viel Tipps bekommen wie Sie eine Handelsstrategie aufbauen, der Sie persönlich vertrauen können. Sie werden nichts Direktes über Märkte erfahren, aber Sie werden eine Vorstellung davon haben, wie Märkte unterschiedlich sein können und warum Sie diese zuerst kennenlernen und beobachten sollten. Sie werden das Rüstzeug erhalten, um sich vor dem Akt des Tradens die 8

9 richtigen Gedanken zu machen, wie Sie sich möglichst gute Chancen erarbeiten. Sie werden Tatsachen aus dem richtigen Tradingleben lesen, die Sie hoffentlich zum nachdenken anregen werden. Dieses Buch erklärt Ihnen auf verständliche Weise, anhand von Analogien zum Fischen, auf was es wirklich ankommt und was es zu tun gilt, wenn man in diesen Märkten Händler sein will. Enrico Fidelio und Daytrader Toni werden Sie in dieser spannenden und teilweise saloppen Geschichte begleiten. Ich wünsche Ihnen viele Erkenntnisse und Genuss beim Lesen mit Enrico Fidelio, dem Fischer der ein Trader wurde. Emilio Sabatino, im Februar

10 Frust, Verlust und Bitterkeit Die Vergangenen Tage waren für Toni die Hölle. Noch immer hatte er Ohrensausen wegen zu hohem Blutdruck und einen Kopf, als hätten ihn hundert verbitterte Hausfrauen mit dem Wahlholz auf seine Birne gehauen. Nicht, dass ich es nicht verdient hätte, dachte er. Wohl war er sich seiner Fehler bewusst. Jeder macht Fehler, das war ihm klar. Aber wie in aller Welt konnte er sich dieses Leid selbst antun? Er wusste doch, was er zu tun hatte was sein Job war. Wie konnte das alles nur geschehen? Auf einem Stein sitzend und den fantastischen Sonnenuntergang beobachtend, war er der Verzweiflung näher als je zuvor in seinem Leben. Nicht mal dieses unglaubliche Naturschauspiel von Farbe und Stimmung konnte seine Seele erhellen. Immer wieder stach ihn der Schmerz in die Brust. Verdammt, verflucht nochmal, was hab ich bloss getan.. Toni sinnierte über sein Desaster nach und wie er es verursacht hatte. Fortwährend hatten erfahrene Trader ihm gesagt, dass er seine Emotionen nicht im Griff hatte. So viele Male sagte man ihm, er soll doch die Finger von den tiefen Zeitfenster, den 1, 5 und 10 Minuten lassen. Sie würden ihn in den Ruin treiben! Toni, das ist wie wenn Du eine Salami Scheibchenweise schneidest, sagte Ihm Peter. Aber Toni wollte einfach nicht begreifen wieso seine Tradingstrategie nicht 10

11 aufgehen sollte. Im Internet hatte er es doch live gesehen, wie andere Trader das machen. Das MUSSTE doch funktionieren! Seiner Überzeugung treu geblieben, schnippelte Toni sein Vermögen zu Tode. Er hatte alle Warnungen missachtet und glaubte es besser zu wissen. Falsch gedacht, elender Idiot, beschimpfte er sich hundertmal am Tag. Seine Situation war wirklich erbärmlich. Er wusste, dass er alle Rotlichter überfahren hatte. Nun hats gekracht. Kein Traden mehr, keine Partys nach grossen fetten Gewinnen, keine Aussichten mehr auf eine rosige Zukunft alles Weg, die ganzen Ersparnisse einfach futsch. Nach dem X-ten Mal, dieselben Bilder immer wieder durchlebt, erschrak er als er sich fast im Dunkeln fand. Mit einem tiefen Seufzer stand er auf und machte sich auf den Heimweg. Der Platz, der für sein Selbstmitleid her halten musste, war an einer abgelegenen und ruhigen Stelle am See. Ringsum Bäume, ein kleiner Strand und ein grosser Felsbrocken, auf dem er sein grosses Elend für kurze Zeit ablegen konnte. So stapfte er den schmalen Sumpfweg zurück zur Zivilisation, die er in diesem Zeitpunkt mied, wann immer es ihm möglich war. Ha, mein schöner Porsche, den kann ich mir abschminken. Verkaufen werde ich das gute Stück, um in den kommenden Wochen wenigstens meine Miete und etwas zu Essen kaufen zu können, murmelte er missmutig, als er sich in seinen Flitzer plumpsen liess. 11

12 Auf dem nach Hause Weg begleiteten Ihn viele Flüche über die unfähigen Autofahrer, die Ihre Fahrprüfung wohl aus der Wundertüte hatten. Mit quietschenden Reifen bog er um die letzte Kurve und knallte seinen Porsche fast gegen das eigene Garagentor, welches noch immer leicht zitterte von der winzigen, aber haarscharfen Berührung der verchromten Stossstange. Mist, hoffentlich hab ich jetzt nicht auch noch einen Kratzer gemacht!, blaffte er. Mit grossem Ärger knallte er die Türe hinter sich zu und verbrachte den Abend in seiner Luxuswohnung mit Bier und dem letzten Stück kalter Pizza vom Vortag. 12

13 Die Erste Begegnung Ohhhh das gibt s doch nicht, mein Schädel dröhnt noch immer, quakte er und schlich auf allen Vieren von der Couch. Diesmal war jedoch nebst der modernen, aber total unpraktischen Couch auch das viele Bier schuld. Mit Brummschädel und übelstem Mundgeruch, mit dem er sämtliche Fliegen in die Flucht geschlagen hätte, wälzte er sich zum Bad. Um Gottes Willen Junge, wie siehst Du denn aus, musterte er sich im Spiegel und konnte kaum glauben was er da sah. Das war nicht der geschniegelte, erfolgreiche Aufreisser und Trader den er da sah. Dieses Spiegelbild glich schon eher einem der Fratzen aus der Geisterbahn, auf der er letze Woche mit seinem Patenkind fuhr. Grausig, einfach grausig, dachte er und unterzog sein mit Stoppeln übersätes Gesicht einer gründlichen Rasur, gefolgt von einer ausgiebigen Dusche. Wer weiss wie lange ich mir diese Wohnung noch leisten kann. Tja, Du kannst wahrscheinlich schon bald Campieren Toni-Mahoni, lästerte er über sich selbst. Frisch und sauber, wie aus dem Ei gepellt, machte er sich auf in sein Büro. Keiner sollte erfahren dass er finanziell so mies zu Gange war. Aber Heute könnten es wohl einige mitbekommen. Denn dies war der Tag an dem er sein Büro räumen musste. So fuhr er in die Stadt und vier Stunden später erinnerte in dem grossen Raum überhaupt nichts mehr an den erfolgreichen Trader Toni, der wie kein Anderer die Märkte zu kennen glaubte. 13

14 Wie ein geschlagener Hund fühlte er sich nach dem Umzug und suchte einmal mehr seine Lieblingsstelle am See auf, wo er über seine weitere Zukunft nachdenken wollte. Was soll denn DAS? Was will denn dieser kleine dicke Kerl hier? Jetzt nimmt man mir auch noch meine Ruhe verdammt!, dachte er als er den kleinen rundlichen Italiener auf seinem Elends Fels am Ufer hocken sah. Mit ausgeworfener Fischerrute neben sich, sass der Kleine da und mampfte laut schmatzend und genüsslich ein äusserst gut belegtes Salami Sandwich. Hey was willst Du hier?, knurrte Toni den über alle Massen erschrockenen Jungen an. 14

15 MAAAMMAMmmmchhchkkchkck!!!, versuchte der Kleine seinen Schrei loszuwerden, spuckte dabei Brot und Salami Matsch vor Toni s Füsse, während er sich gleichzeitig verschluckte und hustend und prustend nach Luft rang. Als Toni bemerkte, dass der Kleine nur noch japste und wie wild um sich herum gestikulierte, begriff er dass der Gequälte wohl demnächst seine Hautfarbe auf dunkelblau ändern würde. Mit einem Satz sprang er auf ihn zu. Der Kleine erschrak noch mehr und knallte Toni durch noch heftigeres Herumfuchteln eine schallende Ohrfeige an die Backe. Verflucht Kleiner, ich will Dir doch nur helfen!, schrie Toni, während das Pfeifen der kleinen Lungen und das wilde Gequake einer von einem Hund verfolgten Ente sich vermischten. Eine irre Szene die sich da abspielte, insbesondere als Toni den Jungen auf den Kopf stellte und dieser 20cm kopfüber über dem Boden baumelte. Endlich!, schrie Toni als der Kleine einen tiefen Zug nahm und gierig nach Luft rang. Toni hatte schon fast selbst Panik bekommen und schüttelte den Kleinen immer heftiger auf und ab. Der fiese, kleine Brotklumpen spickte, durch einen heftigen Husten angetrieben, wie ein Geschoss aus dem Hals und erschlug eine nichts ahnende Ameise. Toni war erleichtert, den Kleinen durch sein Erschrecken nicht umgebracht zu haben. Aber das hätte ja perfekt zu seinem Unglück gepasst, dachte er. 15

16 Alles OK mit Dir?, frage er den noch immer keuchenden kleinen Italiener. Si, grazie, isse alles guete! Kann wieder atmen, sagte dieser leicht heiser und wischte sich die Tränen aus den Augen. Wie heisst Du Kleiner? Heisse Enrico, Enrico Fidelio, grinste er mit seinen tomatenroten Pausbacken. Und was tust Du hier, an diesem Platz Enrico?. Siehst Du nigt, fange Fische! Hat viele viele Fische in di See weisch!. Aha, und das muss natürlich gleich hier sein oder?, schnauzte Toni ihn an. Wieso, isse nigt verboote habe Patent von Gemeinde aus meine eigene Geld gekauft. Oder isse Deine Platz?. Nö nö, nicht wirklich. Das ist schon ein öffentlicher Platz, kein Thema. Aber das ist mein Lieblingsplatz wo ich gerne Ruhe habe, grinste jetzt Toni. TipTop - sind wir schon zwei wo sugen ruige Platz. Isse nigt gut wenn Du machst eine grosse Lärm wenn i fische, weiss du, kam es spontan aus Enrico heraus, was Toni seit langem mal wieder zum Lachen brachte. Die Zwei machten sich noch näher bekannt und genossen dann schweigend den restlichen Nachmittag. Gegen Abend packte der kleine Enrico Fidelio seinen Kram zusammen, während Toni auf dem Felsbrocken sitzend, und mit 16

17 seinen Gedanken vollkommen abwesend wieder an seiner Misere brütete. Als sich Enrico verabschieden wollte, staunte Toni nicht schlecht: Hast DU die alle heute Nachmittag gefangen?, staunte Toni, als er den Eimer voller kleiner und Mittelgrosser Fische sah. Darunter war auch ein richtig grosser fetter Brocken, dessen Kopf über den Eimerrand hing. Jo was glaubst Du wer?, grinste ihn Enrico Fidelio mit stolzem und hoch erhobenem Haupte an. WOW, schnaufte Toni. Wie zum Geier hast Du denn DAS geschafft? Ich war schon oft Fischen, aber sooo viele Fische auf einmal? Ich hatte ja kaum was gefangen als ich es versuchte. Wahrscheinlich nicht halb so viele in all den Jahren wie Du Heute in den wenigen Stunden Enrico. Wie hast Du das gemacht?, fragte er den Kleinen ungläubig. Musst Du gaaaaaanz genau wissen was, wie, wenn, warum, wie viel und wieso! Häää? Was meinst Du denn damit? Nigd verstanden?, piepste Enrico Fidelio mit seiner kindlichen hohen Stimme. Ich verstehe kein Wort, antwortete Toni lachend. Mammamia bin ig Uuuslender oder Du?, sagte Enrico und beide brachen in schallendes Gelächter aus. Bist Morgen auch hier?, fragte Enrico. 17

18 Ja. Ich denke schon, wenn es nicht regnet. Oge, dann Enrico Fidelio dir zeigen wie fischen, oge? OK, klingt gut da bin ich mal gespannt. Dann verabschiedeten sich die Beiden und Enrico Fidelio watschelte mit der ganzen Bagage aus Fischerrute, Eimer, Feumer, Plastiksack und Rucksack gemütlich pfeifend von dannen. Ein lustiger Kerl dieser Kleine. Der kann noch Träumen und muss sich um nichts kümmern ausser um seine Fische, beneidete ihn Toni. Die Nacht brach schon bald herein und Toni machte sich ebenfalls auf den Heimweg, ein kleines Stück glücklicher als die Tage zuvor. 18

19 Erfolg ist kein Zufall Tags drauf fanden Sich die Zwei wieder und Enrico begann Toni zu erzählen: Er sei früher überhaupt kein guter Fischer gewesen, hätte hunderte von Stunden an Seen und Bächen verbracht ohne einen kleinen Schwanz zu fangen. Das war für ihn sehr frustrierend, denn die Anderen hatten viel mehr Glück. Sein Grossvater versuchte Ihm zu erklären, warum er keine Fische fängt. Es hätte nicht ausschliesslich mit Glück zu tun meinte der Alte. Doch er, Enrico, sei stets der Klügere gewesen und dachte, dass er es besser wisse. Toni konnte eine gute Parallele zu den Mahnungen seiner erfahrenen und erfolgreichen Trader Kollegen ziehen. Enrico Fidelio erklärte ihm, dass er eines Tages alles hingeschmissen hatte. Rute, Feumer Haken...aus, ein für alle Mal das war ihm alles wurscht. Die Enttäuschung über seinen Misserfolg hätte ihn beinahe aufgefressen. Eines Tages brachte ihn sein Grossvater dazu, ihn zum Fischen zu begleiten. Sein Grossvater, der niemals seit er denken konnte, eine Angelrute in den Händen hielt ging fischen. HA Was wollte der ihm schon zeigen? Am See angekommen fing Nonno an zu erzählen: Weist Du Enrico, alle Menschen die in Ihrem Leben erfolgreich sind, müssen doch etwas richtig machen oder? 19

20 Si Nonno, ich glaube ja... Gut, das heisst also, dass diese Leute etwas mehr wissen und können als die Anderen? Sieht so aus ja... Bene. Das Erste was Du beim Fischen wissen musst ist, wo es denn überhaupt Fische haben könnte. Wenn Du im Dorfbrunnen fischen gehst, hängst Du Deine Angel ins Wasser. Aber einen Fisch wirst Du nur durch ein grosses Wunder fangen. Das Zweite, was Du wissen musst ist, wie gross die Fische sein sollen die Du fangen willst. Denn wenn Du an einem Ort bist, wo die Chance besteht dass eher kleine Fische umher schwimmen, Du aber einen grossen Haken verwendest, kann es sein, dass diese kleinen Fische Deinen Köder am Haken nicht einmal richtig anbeissen können, da dieser zu gross ist, capische?...hmmmm...si Nonno. Das Dritte, was Dir hilft, Deine Chancen einen Fisch zu fangen zu verbessern ist, dass Du auf das Wetter schauen musst. Je nach Wetter, schwimmen die verschiedenen Fischarten auf unterschiedlichen Höhen im Wasser. Es nützt Dir also nichts, wenn Du kurz vor dem Regen auf Grund fischst, um eine Forelle zu fangen. Denn diese wird höchstwahrscheinlich nur wenige Handbreiten unter dem Wasser Jagd auf kleine Fische und Mücken machen. Da kannst Du auf dem Grund lange warten mit Deinem grossen fetten Wurm, klar? Klingt logisch, ja. 20

21 Bravo, Du verstehst schnell Enrico, sehr gut! Was noch Nonno, was noch?, flehte Enrico seinen Grossvater an, ihm noch mehr Geheimnisse zu verraten. Langsam langsam Enrico...es hat noch nie ein Fisch den Haken samt Angler gefressen zumindest nicht hier Du musst also auch lernen, geduldig zu sein, das ist ein weiterer Schritt zum Fischerglück. Noch mehr, Du musst die Ruhe und das Warten geniessen! Wenn Du das nicht kannst, dann nützt Dir alles Fischerwissen nichts. Du kannst alles richtig machen, und doch wirst Du nur selten einen Fisch fangen, wenn Du wie ein Wilder die Angel auswirfst und gleich wieder einziehst. Erfolg braucht Zeit, es ist ein Prozess, verstehst Du das?...emmm - alles bis auf Prozess... Enrico, das bedeutet, dass Du während des Fischens immer mehr lernst. Durch das Anwenden Deines bisherigen Wissens verbesserst Du Deine Chance, einen Fisch zu fangen. Mit der Zeit, wirst Du selbst grosse und kleine Feststellungen machen, die Dir noch bessere Chancen auf einen Fang geben. Aber das braucht Zeit, damit Du eben genau diese Beobachtungen und Feststellungen machen und umsetzen kannst. Du wirst merken, dass Vieles nicht so ist wie Du es Dir ausdachtest. Und Anderes wiederum wird genau so sein. So kannst Du mit der Zeit Dein Wissen erweitern und Deine Chancen erhöhen. Das ist ein Prozess mein Lieber Enrico Fidelio. 21

22 Ahaaaaaa, jetzt verstehe ich. Ich sehe z.b. dass ein Hecht sich gerne im Schilf aufhält. Ich stelle dann z.b. fest, dass sich meine Schnur im Schilf immer verfängt. Das heisst, dass ich nicht mehr mit der Fischerrute versuche den Hecht im Schilf zu fangen, sondern z.b. mit Dynamit, wie Papa früher. Und da das funktioniert sind meine Chancen gross, dass ich einen Hecht fange. Uffffah Enrico! Du kannst doch nicht mit Dynamit auf Fische losgehen! Aber ja, im Grundsatz stimmt das wohl. Du beobachtest, machst eine Feststellung, überprüfst das Festgestellte und wenn es funktioniert wendest Du es weiter an. DAS ist das grosse Geheimnis, der heilige Fischer Gral mein lieber Enrico. Und nicht nur beim Fischen! Wenn Du geduldig bist und das eben Gesagte in Deinem Leben anwendest, kannst Du Dir überall in Deinem Leben Erfolg erarbeiten. Toni kam es wie ein Traum vor, als er Enrico Fidelio so zuhörte. Irgendwie fühlte er im Innersten, dass die Lehren von Enricos weisem Grossvater auch für Ihn bestimmt waren. Die Beiden verbrachten noch eine gute Zeit am See. Toni lernte, bei welchem Wetter man für welchen Fisch, welche Tiefe der Angel einstellen sollte. Welcher Köder für welchen Fisch bestimmt ist. Welche Haken Grössen für welche Fische am sinnvollsten waren. Warum man mit weissem Brot auch Fische fangen kann und weshalb er, wenn er Brachsmen fangen 22

23 will, am besten ein bis zwei Tage im Voraus ein Kilo Maisklumpen an der Stelle ins Wasser schmeissen sollte. Er würde dadurch die Brachsmen Vorfüttern. Die kämen am nächsten Tag wieder und wenn er sodann Maisklumpen an den Haken hänge, sich die Chancen auf einen Fisch enorm steigern. Es war unglaublich was der Kleine alles wusste! Nicht nur grundlegendes Fischerwissen, nein, auch kleine Nuancen. So erhielt Toni eine umfassende Lektion im Fischen und schon bald wurde es Zeit zum heimgehen....aber Toni, musst Du nicht gleich denken dass Du jetzt eine Profi Fischer bist. Weisst Du, braucht es viel Zeit alle die Wissen so zu umsetzen. Isse eine Prozess gell!?. Toni lachte keineswegs darüber, auch wenn es noch so komisch klang, von einem kleinen dicken Italiener belehrt zu werden. Nein, im Gegenteil. Er nahm es sehr ernst. Denn während Enrico Fidelio so erklärte wie man seine Chancen, einen Fisch zu fangen, um ein vielfaches verbessert, ging beim ihm ein Kronleuchter auf. Er wusste was er zu tun hatte. Die Beiden verabschiedeten sich und trotteten davon. Enrico stolz, einem Erwachsenen so viel über das Fischen beigebracht zu haben und auch heute wieder zwei Mittelgrosse Fische gefangen zu haben. Und Toni seinerseits, zuversichtlicher als auch schon, denn er wusste ganz genau was seine nächsten 23

24 Aufgaben waren. Eine innere Sicherheit sagte es ihm - Erfolg ist nicht nur Zufall... 24

25 Zeit, Arbeit und Musse Toni konnte kaum schlafen. Immer wenn er einnickte träumte er Abstruses...von riesigen Fischen, die mit Maisklumpen Ping- Pong spielten. Von Fischen, die mit dem Lift rauf und runter fuhren und vom Trading, wie er gar nicht traden wollte, eine unheimliche Macht ihn aber marionettengleich dazu bewegte, immer wieder das Falsche zu tun. Als Toni erwachte war es bereits nach Mittag. Trotz seiner schlechten Träume fühlte er sich erholt und hellwach, irgendwie total ausgeruht. An diesem Tag hatte er keine schlechte Laune und war frohen Mutes und voller Tatendrang. Er setzte sich auf der riesigen Dachterrasse in seinen ultrabequemen Liegestuhl und fing an sein Werk zu vollbringen er schmiedete einen Plan. Dieser Plan sollte ihm helfen, den korrekten Weg des Tradings einzuschlagen. Dass es dauern würde war ihm bewusst: Es ist ein Prozess dachte er bei sich. Er rechnete aus, wie lange er ohne arbeiten leben konnte, wenn er seinen Porsche und einige andere Luxusgüter verkaufen würde. Das Geld würde laut seinen Berechnungen rund ein Jahr herhalten. Aber er brauchte ja auch noch Kohle, um mit dem Trading wieder durchstarten zu können, so dass er seinen Plan umsetzen konnte. So entschloss er sich, in seinem alten Beruf wieder Fuss zu fassen und dort das Geld für sein neues Tradingkonto zu verdienen. 25

26 Als IT Fachmann hatte er keine Mühe einen Job zu finden. Er arbeitete 50% bei einer Firma und die restliche Zeit investierte er in seinen Plan und in EDV Aufträge als Freischaffender, bei denen er einiges mehr verdiente als in seinem Job. Obwohl auch dieses Einkommen nicht von der Hand zu weisen war. Zwischendurch traf er sich mit Enrico Fidelio und lernte nach und nach das Fischen und alles Drumherum, was es dazu zu lernen gab und das war ganz schön viel! Am Ende der Saison hatte Toni seinen Plan zusammen und Enrico Fidelio den halben See ausgefischt. 26

27 Die Strategie - Der Plan der Pläne Eines Abends um 23:30 Uhr war es geschafft. Toni hatte seinen Plan beisammen und konnte nun anfangen, danach zu Handeln. Sein Plan umfasste detaillierte Angaben und wurde ein richtiges kleines Büchlein SEINE Strategie! Er war stolz, richtig stolz auf sich. Doch war ihm auch klar, dass die beste Strategie der Welt keinen Pfifferling wert war, wenn man nicht danach handelte und diese konstant verbesserte. Jetzt erst war richtige Arbeit angesagt, auf die er sich aber freute wie Enrico aufs Fischen. Tonis persönliche Strategie hatte folgenden groben Inhalt: 1. Analysiere Dich selbst, was für ein Trader- Typ Du bist. 2. Lerne die Sprache des Marktes (Ohne Indikatoren und Oszillatoren). 3. Beobachte 1-2 Märkte und finde ein Setup. 4. Schreibe die exakten Regeln für das Setup auf. 5. Teste das Setup mit mindestens Papertrades. 6. Teste das Setup mit live Kursdaten und einem Demo Konto, während Du dabei jeden Trade mit Bilder und Text dokumentierst. 27

28 7. Wenn es funktioniert, trade es genauso mit richtigem Geld und dokumentiere weiter jeden Trade. Ansonsten prüfe was schief gelaufen ist und ob Du ev. Fehler gemacht hast. Toni hatte viele Details unter jedem Punkt aufgeschrieben, wie er genau vorgehen wollte, um schlussendlich beim Traden genauso erfolgreich zu sein wie der kleine Enrico Fidelio beim Fischen. Dieses Regelwerk bedeutete viel Arbeit, viel Lernen und Lesen, viel Frust aber auch Spass und Erfolg. Er hatte realisiert, dass in der Geschichte von Enricos Grossvater so viel Weisheit steckte. Nicht nur in Bezug aufs Fischen, aber auch für das Leben allgemein. Beobachten, planen, testen, verbessern, umsetzen DAS war's. Und schlussendlich musste man es TUN. 28

29 Es geht voran In den kommenden Wochen und Monaten blieben die Lichter bei Toni des öfteren bis spät in die Nacht, und oft bis in den Morgen an. Er arbeitete unermüdlich, nicht vergessend sich auch Pausen und Auszeiten zu gönnen. So dauerte es auch vier Monate länger als geplant, bis Toni endlich SEIN Setup live testen konnte. Das war für Ihn aber auch nicht weiter schlimm, denn so war er in der Lage, noch mehr Geld für seinen Plan beiseite zu legen. Und ausserdem ging er einer Arbeit nach, die er ja grundsätzlich auch mochte. Toni war nach einem Jahr und acht Monaten an dem Punkt angekommen, da er den Markt lesen konnte wie ein Buch. Er hatte beobachtet, sich tausende von Notizen gemacht, Strategien ausgeheckt und Backtesting betrieben. Immer wieder sagte er zu sich, dass der Typ der die Glühbirne erfand, schlussendlich durch tausende von Fehlversuchen auf die richtige Lösung kam. Und genauso wollte er auch verfahren. Beobachten, testen verbessern und wieder von Vorne. Je mehr Fehlversuche er hatte, desto mehr bestärkte es ihn in seinem schieren Trotz eine Lösung zu finden, weil ihn jeder Fehlversuch seiner Lösung näher brachte -...und er fand eine Lösung! Als vormals fast hyperaktiver Trader fand er nun in der Selbstanalyse heraus, dass er vom Typ her eigentlich genau das Gegenteil war. Er fühlte sich viel wohler, wenn er Entscheidungen erst gründlich überdenken konnte, als diese binnen weniger Sekunden treffen zu müssen. Diese Erkenntnis traf ihn 29

30 schwer. Denn auf seinem Kurzfrist Trading basierte seine ganze Misere in der er sich befand. Hätte er auf die alten erfahrenen Trader gehört und sein Ego ins Abseits verbannt, wäre seine üble Situation vermeidbar gewesen vielleicht... Also suchte er nach einem Setup, das ihm in erster Linie genügend Zeit liess sich seine Gedanken zu genau dem jeweiligen Trade zu machen. So arbeitete er Schritt für Schritt seinen Plan der Pläne durch und fand seinen eigenen Weg, konstant profitabel zu Traden. Er fing mit der kleinst möglichen Menge Geld im Forex Markt an, machte seine ersten Versuche und stellte fest, dass sein Tradingstil grundsätzlich funktionierte. Was ihm noch Sorgen bereitete waren die Emotionen. Schlimme Gedanken und Gefühle kamen bei jedem Trade auf. Was, wenn es wieder nicht funktionieren würde? Was wenn er etwas übersehen hatte? 30

31 Nach etlichen Wochen im Live Trading konnte er auch diese Hürde meistern. Denn sein Money-Management, sein Risiko-Gewinn- Verhältnis und seine getane Arbeit mit dem Setup, allem voran der realistische Erwartungswert, gab ihm mit der Zeit die Ruhe und Sicherheit eines Babys im Tiefschlaf. Er wusste es er war noch nicht am Ziel, aber auf dem richtigen Weg....isse eine Prozess weisst Du, hörte er Enrico Fidelio immer wieder sagen, wenn ihn die Ungeduld überfiel und drohte, ihn zu falschen, impulsiven Trades zu zwingen. Tatsächlich liess er sich drei Mal auch dazu verführen, was in allen Fällen mit einer schallenden Ohrfeige in Form eines Verlustes quittiert wurde. Ärgerte er sich? Oh ja. Aber er verzieh sich auch. Denn er war sich bewusst, dass es weder heilige noch unfehlbare Menschen auf Erden gab. Er bemühte sich umso mehr und machte es sich zur Gewohnheit, bei jedem impulsiven Verlangen einen nicht getesteten oder unkorrekten Trade zu machen, sofort und ohne einen einzigen weiteren Gedanken vom Trading Computer wegzugehen, seine Jacke anzuziehen und den Rest des Tages am See zu verbringen oder einer anderen Tätigkeit nachzugehen. So schützte Toni sich selbst vor dem Trade- Verlangen, der Gier oder vor dem glauben seine Verluste wett zu machen. Er schlug dem Unglück durch Willens- und Charakterstärke ein Schnippchen! 31

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