Negative Zinsen: Ursachen und Strategien für Anleger Februar 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Negative Zinsen: Ursachen und Strategien für Anleger Februar 2015"

Transkript

1 Negative Zinsen: Ursachen und Strategien für Anleger Februar 2015 In einer Volkswirtschaft sind Zinsen gleichbedeutend mit Kapitalkosten. Die derzeit zu beobachtenden niedrigen Zinsen bzw. negativen Renditen signalisieren, dass, gemessen an der Nachfrage, ein Überangebot an Kapital besteht. In diesem Artikel analysieren wir die Auswirkungen dieser neuen Normalität und gehen auf folgende Fragen ein: (i) Warum Anleger noch immer in negativ rentierende Anlagen investieren (ii) Wo der Abwärtstrend der Negativzinsen enden wird (iii) Was sind die Auswirkungen und Lösungen für die Asset-Allokation (iv) Wie sich diese Situation ändern könnte In der Vergangenheit wurden vereinzelt Phasen verzeichnet, in denen die Zinsen in den negativen Bereich fielen. Diese waren bisher allerdings sehr selten. Derartige Perioden waren meistens von der Angst oder Verunsicherung der Investoren geprägt, die auf sicherere Anlagen umschichteten. Ein Beispiel hierfür waren 2008 die negativen Renditen von 3-monatigen US-Schatzanweisungen, die die extreme Risikoaversion widerspiegelten. Im Rückblick ist jedoch festzustellen, dass diese Perioden außergewöhnlich und von vorübergehender Natur waren. Immer wieder haben bestimmte Länder negative Zinsen genutzt, um die Kapitalflüsse zu steuern, wie beispielsweise die Schweiz in den 1970er Jahren. Die Federal Reserve Bank von St. Louis schrieb 2013 dazu:...die Existenz negativer Renditen liefert jedoch keinerlei Rechtfertigung für das Argument, dass Zentralbanken negative Zinsen als geldpolitisches Instrument betrachten sollten. Zwei Jahre später verzeichneten die Staatsanleihen Japans, Dänemarks, Schwedens, der Schweiz und einiger Länder der Eurozone negative Renditen. Das Volumen der Staatsanleihen mit negativen Renditen entsprach Mitte Februar 2015 insgesamt rund 25 % des BofA ML Euro Government-Index. Grund für die derzeitige Situation ist die außergewöhnliche Nachfrage der Zentralbanken. Hinzu kommt die strukturelle Nachfrage nach festverzinslichen Anlagen infolge der neuen Regulierung des Finanzsektors, d. h. Basel III und Solvency II, wobei die Nachfrage der Unternehmen und Privatanleger noch immer schwach ist. Warum Anleger noch immer in Anlagen mit negativen Renditen investieren Wie sich bei den letzten Auktionen zeigte, erfreuten sich Anleihen mit negativen Renditen einer regen Nachfrage seitens der Anleger. Abgesehen von Investoren mit einer passiven Benchmark-orientierten Allokation finden Anleger, die weniger an Benchmark-Vorgaben gebunden sind, möglicherweise rationale Gründe für den Kauf von negativ rentierenden Bonds. Grundsätzlich muss zwischen der Nominal- und der Realrendite unterschieden werden. Für Investoren in Ländern mit hohem Deflationsrisiko sind negative Renditen immer so lange attraktiv, wie sie über der Inflationsrate liegen. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass eine Rendite von -1 % nicht zwangsläufig unattraktiv ist, wenn die Inflationsrate bei -2 % liegt. In diesem Falle ist die Realrendite positiv. Darüber hinaus zeigt das Beispiel Japans, dass in einer deflationären Volkswirtschaft selbst Staatsanleihen mit niedrigen Renditen die beste Anlage sein können (Abbildung 1). Guilhem Savry ist Investment Manager im Cross Assets Solutions-Team. Jérôme Teiletche ist Head of Cross Asset Solutions und Mitglied des Exekutivausschusses von Unigestion. Zusammenfassung 1. In Ländern mit hohem Deflationsrisiko sind negative Renditen immer so lange attraktiv, wie sie über der Inflationsrate liegen. 2. Doch die rückläufigen Renditen führen zu einem deutlichen Anstieg des Portfoliorisikos, da sich die Renditen ihrem Tiefpunkt annähern. 3. Auf Einzeltitelebene müssen sich Investoren taktisch in Ländern mit einem anhaltend attraktiven realen Carry-Risiko- Verhältnis positionieren. 4. Auf Portfolioebene müssen Investoren eine Kombination von Lösungen suchen, mit denen sie die niedrigeren Erträge einerseits und die geringere Absicherung durch ihr Rentenportfolio andererseits kompensieren können. Wir empfehlen eine Mischung aus Aktienstrategien mit niedrigem Risiko, alternativen Beta-Lösungen sowie für weniger liquide Portfolios Private Debt. Unigestion SA I 1/7

2 Abbildung 1: Gesamtrendite während der Deflation in Japan (% p.a., ) 2.5% 2.0% 1.5% 1.0% 0.5% 0.0% Quelle: Bloomberg Equities Government bonds Corporates BBB In diesem Zusammenhang ist die erzielte Carry ein wichtiges Argument. Die Zentralbanken nutzen negative Einlagenzinsen als geldpolitisches Instrument zur Belebung der Risikobereitschaft und Kreditschöpfung in der Eurozone, in Japan und Schweden oder zur Abwertung ihrer Währung, wie dies in Dänemark und der Schweiz der Fall war. Unter diesen Rahmenbedingungen bleibt die Zinskurve steil, so dass Investoren Langläufer anstelle von kurzfristigen Allokationen mit niedrigerer Rendite bevorzugen. Die Renditekurve hat sich in negatives Terrain verlagert, doch der Carry-Mechanismus hat nach wie vor Bestand (Abbildung 2). Die Renditekurve hat sich in negatives Terrain verlagert, doch der Carry-Mechanismus hat nach wie vor Bestand Abbildung 2: Schweizer Swap-Kurve (%) 1.5% 1.0% 0.5% 0.0% -0.5% -1.0% -1.5% 17/02/ /12/2014 3M 1Y 2Y 3Y 4Y 5Y 6Y 7Y 8Y 9Y 10Y 12Y 15Y 20Y 25Y 30Y Quelle: Bloomberg, Wo der Abwärtstrend der Negativzinsen enden wird Wenn die Zentralbanken ihre Einlagenzinsen zu stark in den negativen Bereich senken, könnten sie damit einen Bank Run auslösen. In diesem Falle würden die Sparer lieber Bargeld halten als Einlagen mit negativen Renditen. Für Zentralbanker ist ein Bank Run das Worst-Case-Szenario. Das limitiert die Möglichkeiten der Zentralbank. Vor einigen Jahren argumentierte Fischer Black, dass die kurzfristigen Nominalzinsen nie negativ sein können, da die Leute ihr Geld lieber in ihre Matratze stecken würden, als Anlagen mit Negativrenditen zu halten. Die Untergrenze für negative Zinsen entspräche somit praktisch den geschätzten Kosten für das Horten von Bargeld. Ausgehend von den Kosten der Goldreserve oder den für Zahlungstransaktionen anfallenden Gebühren liegt die Untergrenze für Negativzinsen wahrscheinlich noch unterhalb der -75 Basispunkte, die derzeit in der Schweiz geboten werden. Ausgehend von dieser Überlegung sind Renditen von -2% oder sogar -3% zumindest vorübergehend durchaus möglich. Unigestion SA I 2/7

3 Die Auswirkungen für die Asset-Allokation Obwohl die Situation relativ neu ist, sind bereits einige Auswirkungen negativer Renditen auf die Asset-Allokation erkennbar. Erstens gehen Anleger tendenziell höhere Risiken ein und schichten in Spread-Produkte wie Unternehmensanleihen oder Papiere der Peripherieländer der Eurozone um (Abbildung 3). Diese Rendite-Suche setzte im Sommer 2011 ein und dürfte auf kurze Sicht noch anhalten. Dies gilt vor allem für die Regionen, die nicht nur vorübergehend durch Negativrenditen in Mitleidenschaft gezogen werden wie die Eurozone, Schweden, Japan und die Schweiz. Abbildung 3: Rendite-Suche und Spread-Verengung in der Eurozone (bp) 1'600 1'400 1'200 1' Itraxx Investment Grade Euro Itraxx Xover Euro Portugal vs Germany 10-yrs spread 1'600 1'400 1'200 1' Quelle: Bloomberg, Zweitens haben Investoren ihre geografische Allokation erweitert und sich anstatt in Ländern mit niedriger Rendite in höher rentierlichen positioniert. Ihr Länderrisiko ist dadurch jedoch nicht unbedingt gestiegen. Von diesem Trend haben hauptsächlich US-amerikanische Staatsanleihen profitiert (Abbildung 4). Dies stellt Anleger aber wiederum vor ein neues Dilemma, denn die US-Renditen blieben trotz des QE-Ausstiegs der Federal Reserve und ihrer erklärten Bereitschaft, die Zinsen zu erhöhen, sobald sich die US-Wirtschaft deutlich erholt hat, sehr niedrig. 0...Investoren haben ihre geografische Allokation erweitert und sich anstatt in Ländern mit niedriger Rendite in höher rentierlichen positioniert Abbildung 4: Auf ausländische Anleihegläubiger entfallender Anteil am Gesamtvolumen umlaufender US-Schatzanleihen 40% 35% 30% 25% 20% Quelle: Bloomberg, Unigestion SA I 3/7

4 Unserer Ansicht nach werden die Negativzinsen, neben diesen Kurzfrist-Effekten, auch eine langfristige Wirkung haben. Für Investoren ist das Risiko-Rendite-Potenzial deutlich zurück gegangen. Die auf den Anlagerenditen und Inflationserwartungen beruhenden einfachen Kennzahlen der erwarteten langfristigen Realrenditen ihrer Portfolios haben sich aufgrund der Anleihenkomponente deutlich verschlechtert (Abbildung 5, umseitig)....das erwartete Risiko- Rendite-Potenzial hat sich deutlich verschlechtert Abbildung 5: Erwartete gesamte Realrendite und Renditebeiträge in einem diversifizierten Portfolio mit 60 % internationalen Anleihen und 40 % internationalen Aktien 6.0% 5.0% Equity contribution Sovereign Bonds contribution 4.0% 3.0% 2.0% 1.0% 0.0% Quelle: Bloomberg, Die Risiken sind ebenfalls gestiegen. Obwohl die Volatilität der Rentenmärkte nahe den historischen Tiefstständen liegt, ist das erwartete Risikopotenzial für Rentenpapiere unserer Ansicht nach erheblich gestiegen. Aufgrund des Renditerückgangs ist die Duration der Portfolios gestiegen und angesichts der sich einem Tiefpunkt annähernden Renditen weisen die geschätzten Anleihenrenditen zunehmend eine linksschiefe Verteilung auf. Dieses Risiko wird in den klassischen Risikokennzahlen, wie der Volatilität, überhaupt nicht berücksichtigt. 1 Für Investoren, die ihre Renditejagd bewusst fortsetzen wollen, könnte dies sogar noch bedeutsamer werden, denn zusätzlich zum Durationsrisiko sind sie einem deutlich höheren Kredit- und Liquiditätsrisiko ausgesetzt. Die Beurteilung der Auswirkungen auf die Passivseite ist erheblich komplexer. Sie hängen in hohem Masse von den regulatorischen Rahmenbedingungen und den Bilanzierungsregeln eines Investors ab. Für Investoren, die ihre Verbindlichkeiten anhand der aktuellen Staatsoder Unternehmensanleihenrenditen bewerten müssen, hat sich die Lage massiv verschlechtert. Wie die Zukunft letztendlich aussieht, hängt maßgeblich vom künftigen Inflationsniveau ab. Sollte die Weltwirtschaft in eine mehrjährige Deflation abgleiten, könnte die Reduzierung des Nominalwerts der Pensionen die einzige tragfähige Lösung sein. Sogar im umgekehrten und von den Zentralbanken wahrscheinlich angestrebten Szenario einer allmählich wieder anziehenden Inflation könnten die Realrenten im Vergleich zu ihren derzeitigen Niveaus sinken. Aufgrund des Renditerückgangs ist die Duration der Portfolios gestiegen und angesichts der sich einem Tiefpunkt annähernden Renditen weisen die geschätzten Anleihenrenditen zunehmend eine linksschiefe Verteilung auf. 1 Siehe unsere Abhandlung Die riskante Asymmetrie niedriger Bond-Renditen Unigestion SA I 4/7

5 Mögliche Lösungen für die Asset-Allokation Überhaupt nicht mehr in Anleihen zu investieren, ist unserer Meinung nach sicherlich keine Lösung. In einigen Regionen wie der Eurozone sind fundamentale Deflationskräfte am Werk, durch die Rentenpapiere als Renditequelle Auftrieb erhalten können, wenn auch in beschränktem Umfang. Der Rentenmarkt wird aber noch durch andere technische Faktoren angetrieben. So wird beispielsweise das Nettoemissionsvolumen von Staatsanleihen in den kommenden Monaten gering sein, die Nachfrage aus strukturellen Gründen dagegen hoch bleiben, da die Zentralbanken quantitative Lockerungsmaßnahmen umsetzen und manche institutionelle Investoren gezwungen sind, ihre Aktienallokation aufgrund von Basel III oder Solvency II zurückzufahren. Allerdings müssen sich institutionelle Anleger an die neuen Gegebenheiten anpassen. Zunächst müssen sie bei ihrer Titelauswahl selektiver vorgehen und sich auf Länder mit einem anhaltend attraktiven realen Carry-Risiko-Verhältnis beschränken. 2 Diesbezüglich empfehlen wir risikobasierte Lösungsansätze für Rentenmarktanlagen, die das Risiko nicht ausschließlich über die Volatilität definieren. 3 Konkret bedeutet dies derzeit: Vermeidung japanischer Staatsanleihen und der Fokus auf Länder wie Neuseeland und Irland. USamerikanische T-Notes und britische Gilts bieten im Vergleich dazu eine attraktivere Carry, doch das Risiko von Zinserhöhungen in diesen Ländern wird vom Markt möglicherweise unterschätzt. Folglich ist für Investoren, die die Veränderungen der nominalen Bewertungen im Auge behalten müssen, die Wahl des optimalen Einstiegsniveaus von größter Bedeutung. Wie bereits erwähnt sehen einige Investoren den Ausweg in einer Renditejagd ohne Einschränkungen, insbesondere durch die Senkung der Rating-Anforderungen. Dies ist unserer Meinung nach keine brauchbare Lösung für alle Investoren, denn unsere Sorge gilt der Verschlechterung der Liquidität vieler Fixed-Income-Kategorien. Diesbezüglich liegt unser derzeitiger Anlageschwerpunkt auf europäischen Unternehmensanleihen mit hohem Rating, Staatsanleihen der Peripherieländer der Eurozone (mit Ausnahme von Griechenland) und ausgewählten Schwellenländern wie Mexiko und sogar Brasilien. Da wir noch für geraume Zeit von niedrigen (oder sogar negativen) Renditen für Anleihen ausgehen und das Risiko für Anleihen deutlich gestiegen ist, müssen Investoren dieses Problem strategischer angehen, indem sie sich nicht auf klassische Rentenmarktanlagen beschränken, sondern ihr Anlagespektrum erweitern. Aus zwei Gründen halten Investoren Staatsanleihen in einem diversifizierten Portfolio: als Renditequelle einerseits und andererseits zur Absicherung ihrer Portfolios gegen Schocks, von denen in einer Rezession die anderen Assetklassen vor allem Wachstumswerte wie Aktien in Mitleidenschaft gezogen werden. Bedauerlicherweise gibt unserer Ansicht nach es keine andere Assetklasse, die diese beiden Rollen alleine übernehmen kann. So bietet eine Long-Position in Aktienvolatilität eine hervorragende Absicherung der meisten Schocks. Sie weist aber auch eine deutliche Negativrendite auf und kommt deshalb als Buy-and- Hold-Lösung nicht in Frage. Wir sind deshalb der Auffassung, dass Investoren Ertrag und Absicherung auf getrennten Wegen suchen müssen....wir glauben, dass Investoren Ertrag und Absicherung auf getrennten Wegen suchen müssen 2 Grundsätzlich besteht eine große Ähnlichkeit zwischen Carry und Rendite, aber die Carry ist eine präzisere Messgröße für die Rendite, die ein Investor bei unveränderten Rahmenbedingungen erhält. Die reale Carry für Anleihen ergibt sich aus der um die Inflationserwartungen bereinigten Summe der laufenden Rendite und des Roll-Down. 3 Siehe hierzu unsere Abhandlung Die riskante Asymmetrie niedriger Bond-Renditen. Unigestion SA I 5/7

6 1. Im Hinblick auf den Ertragsaspekt bieten sich in der Kategorie der liquiden Anlagen mehrere Lösungen an. Mit risikoarmen Aktien kann eine interessante Long-Only- Strategie umgesetzt werden, zumal weil sie weniger Risikobudget aufzehren als klassische Aktienstrategien, gleichzeitig aber ein ähnliches Renditeniveau erzielen. Liquide alternative Beta-Lösungen wie Value-, Quality- oder Momentum-Strategien für Aktien oder Long-Short-Carry-Strategien, die durch Devisen-Trades oder Anleihenderivate implementiert werden, können das Ertragsprofil diversifizieren. Attraktive Ertragschancen ergeben sich möglicherweise aber auch bei weniger liquiden Investitionen. Private-Debt-Instrumente besitzen attraktive Merkmale, da die regulatorischen Anforderungen an die Kreditvergabe der Banken ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zugunsten jener Investoren erzeugen, die in der Lage und bereit sind, ihr Kapital im Gegenzug für attraktive risikoadjustierte Erträge zu binden. 2. Im Hinblick auf den Absicherungsaspekt sind Cross-Assets-Trendfolge-Techniken eine unserer bevorzugten Lösungen. Eine derartige Strategie kann liquide und transparent umgesetzt werden und gemischte Portfolios schützen, wie Abbildung 6 (umseitig) zeigt. Abbildung 6: Positive Auswirkungen einer Cross-Assets-Momentum-Strategie auf die Verluste einer diversifizierten Allokation 0% -5% -10% -15% -20% -25% -30% 80% Diversified Allocation + 20% Cross-Asset Trend-following Quelle: Bloomberg, Diversified allocation (60% Bonds / 40% Equities) Nichtsdestotrotz werden auch andere Absicherungsstrategien zum Einsatz kommen. Bevorzugt werden opportunistische Hedges für eine spezifische Absicherung über den gesamten Marktzyklus hinweg anstelle von ausschließlich regelbasierten Absicherungslösungen für Extremrisiken. 4 Trading-Strategien wie Global Macro bieten sich deshalb an, weil sie einige Momentum-Merkmale mit den Vorteilen eines diskretionären Overlays kombinieren. Die wichtigste Strategie zur Verlustabsicherung ist unserer Ansicht nach die aktive Steuerung der Exposure nach Maßgabe der Marktrichtung (Beta). 4 Beispiele für den Einsatz opportunistischer Overlay-Hedges finden Sie in unserem Artikel Neue Anlagemöglichkeiten für 2015 und Optimierung des Risiko-Rendite-Profils eines Aktienportfolios. Unigestion SA I 6/7

7 Wie sich diese Situation ändern könnte Risikoszenario: Rückkehr der Inflation Die Renditen sind aufgrund des Deflationsdrucks, der sich wegen des Abbaus der Verschuldung und der Bevölkerungsalterung sowie der Konjunkturstützungsmaßnahmen der Zentralbanken aufgebaut hat, negativ. Vor diesem Hintergrund wäre die Rückkehr der Inflation das ungünstigste Szenario. Bei einer Inflation würden Investoren mit ihren Anleihenallokationen erhebliche Verluste hinnehmen müssen. Dennoch wäre dies aus globaler Sicht langfristig nicht unbedingt das schlimmste Szenario, weil eine steigende Inflation die Schuldenlast senken würde. Außerdem würde sich die Bond-Performance nach anfänglichen Anpassungen an ein höheres Zinsniveau aufgrund der attraktiveren Rendite und der damit verbundenen Carry erholen. Kurzfristig ist ein derartiges Risiko unserer Ansicht nach jedoch beschränkt und das eigentliche Risiko besteht eher darin, dass die Renditen noch längere Zeit auf relativ niedrigem Niveau liegen werden. Diese Konstellation ist für alle Investoren eine große Herausforderung. In diesem Artikel haben wir Lösungen taktischer oder eher struktureller Art für die globale Anleihen- Allokation erörtert. Im Einzelfall werden geeignete Lösungen für einen Investor hauptsächlich von seinen Renditezielen und seinem Risikobudget bestimmt werden, sei es aus wirtschaftlichen Gründen oder aufgrund der regulatorischen Rahmenbedingungen. Zudem wird im Laufe der Zeit wahrscheinlich eine dynamische Anpassung notwendig sein. Geeignete Lösungen werden hauptsächlich von den Renditezielen und den Risikobudgets beeinflusst werden... Zudem wird im Laufe der Zeit wahrscheinlich eine dynamische Anpassung notwendig sein. Wichtige Informationen Dieses Dokument richtet sich an professionelle Anleger im Sinne der MiFID-Richtlinie und ist folglich nicht auf Privatanleger zugeschnitten. Die hierin gemachten Angaben sollten nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung als aktuell angesehen werden, ganz gleich, wann Sie die Informationen erhalten. Unigestion behält sich das Recht vor, bestimmte Informationen ohne Vorankündigung zu entfernen oder zu verändern. Diese Präsentation versteht sich als Werbung für unsere Anlagephilosophie und unsere Dienstleistungen. Sie stellt kein Angebot und keine Aufforderung zum Erwerb, zur Veräußerung oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar, die in diesem Dokument erwähnt oder beschrieben sind und die als risikoreiche sowie als nicht leicht zu realisierende Anlagen gelten können, bei denen erhebliche und unmittelbare Verluste (einschließlich Totalverlust) nicht auszuschließen sind. Die in diesem Dokument beschriebenen Anlagen sind nicht für alle Anlegertypen geeignet. Insoweit in diesem Dokument Aussagen mit Bezug auf die Zukunft gemacht werden, sind solche Aussagen als zukunftsorientiert zu verstehen und unterliegen einer Anzahl von Risiken und Unsicherheiten, einschliesslich, aber nicht begrenzt auf, dem Einfluss von Konkurrenzprodukten, Risiken des Markteintritts und anderer Risiken. Die Genauigkeit und Vollständigkeit dieser Daten, die von Dritten wie Fondsmanagern, Verwaltungsgesellschaften, Depotbanken oder anderen Quellen stammen können, wurden nicht gesondert geprüft. Deshalb leistet Unigestion bezüglich der in diesem Dokument enthaltenen Informationen weder ausdrücklich noch stillschweigend eine Zusicherung oder Gewährleistung und lehnt jegliche Haftung und Verantwortung ab. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist weder eine Garantie noch ein zuverlässiger Indikator für künftige Ergebnisse. Der Wert von Anlagen kann sowohl steigen als auch fallen. Eine mit Unigestion getätigte Anlage ist wie alle Anlagen mit Risiken, einschließlich des Risikos eines möglichen Totalverlusts, verbunden. Sofern nicht anders vermerkt, stammen die Performanceangaben von Unigestion. Unigestion SA I 7/7

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Allianz Investmentbank AG

Allianz Investmentbank AG Allianz Investmentbank AG infourmativ Roadshow April 2013 1 Portfolio Health Check Der Gesundheitscheck für Ihr Portfolio! / Seite 2 Finanzielle Repression Historisch niedrige Zinsen Anstieg der Volatilitäten

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

Die Integration von ESG-Kriterien durch Hedgefonds und Private Assets-Manager: eine Befragung von Unigestion April 2015

Die Integration von ESG-Kriterien durch Hedgefonds und Private Assets-Manager: eine Befragung von Unigestion April 2015 PERSPEKTIVEN Die Integration von ESG-Kriterien durch Hedgefonds und Private Assets-Manager: eine Befragung von Unigestion April 2015 Es existiert ein immer breiterer Konsens dafür, dass die Umsetzung ökologischer,

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 215 fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden

Mehr

Deka-Euroland Balance Dr. Thorsten Rühl Leiter Asset Allocation & Wertsicherungsstrategien. Januar 2012

Deka-Euroland Balance Dr. Thorsten Rühl Leiter Asset Allocation & Wertsicherungsstrategien. Januar 2012 Deka-Euroland Balance Dr. Thorsten Rühl Leiter Asset Allocation & Wertsicherungsstrategien Januar 2012 Anlagekategorie Assetklasse und Managementstil Defensiver Mischfonds Eurozone mit TotalReturn-Eigenschaft

Mehr

Alexander Froschauer, Head Fixed Income Germany. AXA Investment Managers

Alexander Froschauer, Head Fixed Income Germany. AXA Investment Managers Alexander Froschauer, Head Fixed Income Germany. AXA Investment Managers EM-Anleihen mit Short Duration Timing Probleme vermeiden EM die Story im Schnelldurchlauf Effizienz deshalb sind Short Duration

Mehr

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick 2 Investmentteam Starke Expertise noch stärker im Team Gunter Eckner Volkswirtschaftliche Analyse, Staatsanleihen

Mehr

Der globale Währungskrieg Wie Anleger die Chancen nutzen März 2015

Der globale Währungskrieg Wie Anleger die Chancen nutzen März 2015 PERSPEKTIVEN Der globale Währungskrieg Wie Anleger die Chancen nutzen März 2015 Seit Jahresbeginn intervenieren die Zentralbanken in der ganzen Welt massiv und senken entweder ihre Leitzinsen oder ergreifen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

Nur für professionelle Investoren. Schroders Bündnis für Fonds Roadshow 2013

Nur für professionelle Investoren. Schroders Bündnis für Fonds Roadshow 2013 Nur für professionelle Investoren Schroders Bündnis für Fonds Roadshow 2013 Multi-Asset mit Schroders Vier Kernpunkte Investieren Sie unabhängig von einer Benchmark Wählen Sie das Ergebnis, dass Sie erzielen

Mehr

Werbung Zinsen, Liquidität, Währungen wie sieht die Weltwirtschaft aus?

Werbung Zinsen, Liquidität, Währungen wie sieht die Weltwirtschaft aus? Werbung Zinsen, Liquidität, Währungen wie sieht die Weltwirtschaft aus? Christian Heger, Chief Investment Officer Graz, 27. Februar 2013 Ein erster Überblick: Stimmung zu Jahresbeginn bessert sich Stand:

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

LBBW RentaMax. Renditevorsprung durch Unternehmensanleihen.

LBBW RentaMax. Renditevorsprung durch Unternehmensanleihen. LBBW RentaMax. Renditevorsprung durch Unternehmensanleihen. Die Investmentspezialisten der LBBW Der LBBW RentaMax ist ein aktiv gemanagter Unternehmensanleihen-Fonds. Ziel des Fondsmanagements ist es,

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

ASSETKLASSE TOM RENTEN FUTURE-INDEX. Microstep Financial Markets AG, Referent: Markus Höchtl, Vorstand

ASSETKLASSE TOM RENTEN FUTURE-INDEX. Microstep Financial Markets AG, Referent: Markus Höchtl, Vorstand ASSETKLASSE TOM RENTEN FUTURE-INDEX Microstep Financial Markets AG, Referent: Markus Höchtl, Vorstand Aktives Rentenmanagement mit Staatsanleihen-Futures im Niedrigzinsumfeld. Die Situation: Die Zinsen

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB?

Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB? Für UBS Marketingzwecke Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB? Deutsche Börse ETF-Forum 8. September 2015: Panel 5 Dr. Christoph Hott Leiter Vermögensverwaltung

Mehr

Ihr Kunde hat ein Gesamtvermögen von CHF 5 mio. Davon hat er 2.5 Millionen in folgendes Obligationenportfolio investiert:

Ihr Kunde hat ein Gesamtvermögen von CHF 5 mio. Davon hat er 2.5 Millionen in folgendes Obligationenportfolio investiert: Frage 1: Szenarienanalyse (20 Punkte) Ihr Kunde hat ein Gesamtvermögen von CHF 5 mio. Davon hat er 2.5 Millionen in folgendes Obligationenportfolio investiert: Marktwert Beschreibung CHF 500'000 10-jährige

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

ANLAGEN Anlagemöglichkeiten im Niedrigzinsumfeld

ANLAGEN Anlagemöglichkeiten im Niedrigzinsumfeld NEWSLETTER // ANLAGEMÖGLICHKEITEN // MÄRZ 2016 Ausgabe für Personen mit Wohnsitz in Deutschland ANLAGEN Anlagemöglichkeiten im Niedrigzinsumfeld Geldmarktzinsen, die unterhalb der Inflationsrate liegen,

Mehr

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E überlegen sie gerade ihren nächsten investmentschritt? Attraktive Aktien. Das fundamentale

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JUNI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Im Mai 215 zeigte sich das in ETFs verwaltete Vermögen auf dem europäischen ETF- Markt nahezu unverändert. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 47 Millionen Euro, im

Mehr

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Corporate Bonds in welchen Bereichen liegen die attraktivsten Opportunitäten? Michael Klose Head Fixed Income AMB Schweiz Swiss Life Asset Managers 29 Oktober 2014

Mehr

Strategische Asset Allocation. Rückblick und Szenarien

Strategische Asset Allocation. Rückblick und Szenarien Strategische Asset Allocation Rückblick und Szenarien Blick in die Vergangenheit 14 Rendite p.a. 13 12 11 10 9 8 80/2 20/80 40/60 60/40 100% JPM Europe (seit 1987) 100% MSCI Europa (seit 1987) MSCI Europa

Mehr

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel.

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel. Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden Zinsen im Wandel. Niedrige Zinsen können zum Umdenken aufrufen. Wer sparen möchte, greift hierzulande noch immer bevorzugt zum Sparbuch oder zur Bundesanleihe. Die

Mehr

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016*

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* Rückblick Im Mai zeigten sich die internationalen Aktienmärkte gemischt. Die entwickelten Märkte (Europa, USA und Japan) waren zwischen 2

Mehr

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS)

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies Anlageziel: Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung (vor Abzug der Kosten) von 5 Prozent über dem

Mehr

YOU INVEST Webinar Die Geldpolitik der US-amerikanischen und Europäischen Zentralbank. 6. März 2014

YOU INVEST Webinar Die Geldpolitik der US-amerikanischen und Europäischen Zentralbank. 6. März 2014 Webinar Die Geldpolitik der US-amerikanischen und Europäischen Zentralbank 6. März 2014 Referenten Gerhard Beulig Head of Private Client Asset Management ERSTE-SPARINVEST Mag. Gerhard Winzer Chefvolkswirt

Mehr

Vermögensverwaltung. Der andere Weg.

Vermögensverwaltung. Der andere Weg. Vermögensverwaltung. Der andere Weg. KEPLER Portfolio Management (KPM) Roland Himmelfreundpointner Leiter Asset Allokation KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. info@kepler.at Wichtige Hinweise

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

Anlegen in unruhigen Zeiten. Tag der offenen Tür 21.05.2011

Anlegen in unruhigen Zeiten. Tag der offenen Tür 21.05.2011 Anlegen in unruhigen Zeiten Tag der offenen Tür 21.05.2011 Themen Sorgen der Anleger Zinsorientierte Lösungen Aktienorientierte Lösungen Risikominderung Umsetzung mit dem Fonds Laden Sparen Nichts geschieht

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt verzeichnete im September 215 vergleichsweise geringe Zuflüsse. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 1,9

Mehr

Vermögensverwaltung Newsletter

Vermögensverwaltung Newsletter Sonderinformation BREXIT Stand 24. Seite 1 Keep calm and carry on! Großbritannien verlässt die Europäische Union Die gestrige Volksabstimmung in Großbritannien überraschte mit einer knappen Mehrheit für

Mehr

Investment Grade Credit: Anlagechancen im aktuellen Marktumfeld

Investment Grade Credit: Anlagechancen im aktuellen Marktumfeld Renten Investment Grade Credit: Anlagechancen im aktuellen Marktumfeld AUTORIN: LAETITIA TALAVERA-DAUSSE Im laufenden Jahr haben mehrere Ereignisse die Anleger in Europa in Atem gehalten meist kam es dabei

Mehr

Mit Risk Parity risiko bewusst investieren

Mit Risk Parity risiko bewusst investieren 24 Risk Parity Mit Risk Parity risiko bewusst investieren Das Wesen von Risk Parity in einem Begriff zusammengefasst, trifft es Diversifikation wohl am besten. Diversifikation leistet über einen genügend

Mehr

Wie entwickeln sich die Zinsen? Die Zeit wird es uns zeigen.

Wie entwickeln sich die Zinsen? Die Zeit wird es uns zeigen. Juli 2013 Was passiert, wenn die Zinsen steigen? Wird mein Geld seine Kaufkraft behalten? Ist mein Lebensstandard bis in hohe Alter gewährleistet? Die Zeit wird es uns zeigen. Begriffsdefinition Die meisten

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

Machen Staatsanleihen-Investments im Niedrigzinsumfeld ökonomisch Sinn?

Machen Staatsanleihen-Investments im Niedrigzinsumfeld ökonomisch Sinn? Machen Staatsanleihen-Investments im Niedrigzinsumfeld ökonomisch Sinn? Professor Engelbert Dockner Spängler IQAM Invest, Wissenschaftliche Leitung Wiesbadener Investorentag 27.Juni 2014 Nicht zur Weitergabe

Mehr

Wolfgang Fuhrmann Gabriele Büschel Präsentation Carmignac Gestion 04.05.2010 1 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 6. INVESTORENTREFFEN IN VISSELHÖVEDE VEDE

Wolfgang Fuhrmann Gabriele Büschel Präsentation Carmignac Gestion 04.05.2010 1 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 6. INVESTORENTREFFEN IN VISSELHÖVEDE VEDE Wolfgang Fuhrmann Gabriele Büschel Präsentation Carmignac Gestion 04.05.2010 1 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 6. INVESTORENTREFFEN IN VISSELHÖVEDE VEDE 26.05.2010 1 Thomas Hammer Sales Manager Germany Lunero

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Die optimale Anlagestrategie im Niedrigzinsumfeld

Die optimale Anlagestrategie im Niedrigzinsumfeld Die optimale Anlagestrategie im Niedrigzinsumfeld Tungsten Investment Funds Asset Management Boutique Fokus auf Multi Asset- und Absolute Return Strategien Spezialisiert auf den intelligenten Einsatz von

Mehr

Hat die Diversifizierung in der Krise versagt?

Hat die Diversifizierung in der Krise versagt? Hat die Diversifizierung in der Krise versagt? Verband unabhängiger Vermögensverwalter Offenbach, 16. Juni 2009 Jürgen Raeke, Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Darum geht es Prognosen, Truthähne

Mehr

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Nur für professionelle Anleger und Berater 1/29 Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Familientradition

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Emerging Market Corporate Value Bonds Wir finden Value. Jesper Schmidt & Mikkel Strørup

Emerging Market Corporate Value Bonds Wir finden Value. Jesper Schmidt & Mikkel Strørup Emerging Market Corporate Value Bonds Wir finden Value Jesper Schmidt & Mikkel Strørup Was wollen wir eigentlich sagen? 4 Informationen, die Sie heute mitnehmen sollten, wenn Sie sich Schwellenländer anschauen.

Mehr

Einleitende Bemerkungen von Andréa M. Maechler

Einleitende Bemerkungen von Andréa M. Maechler Bern, 10. Dezember 2015 Einleitende Bemerkungen von Ich werde in meinen Bemerkungen heute zunächst auf die Entwicklungen an den Finanzmärkten seit Mitte Jahr eingehen. Danach werde ich auf die Wirkungsweise

Mehr

Wohin fließt das institutionelle Geld? Der Einfluss von Basel III und Solvency II. Prof. Dr. Steffen Sebastian

Wohin fließt das institutionelle Geld? Der Einfluss von Basel III und Solvency II. Prof. Dr. Steffen Sebastian Wohin fließt das institutionelle Geld? Der Einfluss von Basel III und Solvency II Prof. Dr. Steffen Sebastian Einführung (1) Status-Quo: Sehr niedriges (globales) Renditeniveau seit 2008 bei gleichzeitig

Mehr

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik MARKTKOMMENTAR Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik Wirtschaft im Euroraum wird im nächsten Jahr wieder wachsen Wirksamkeit der EZB-Geldpolitik ist begrenzt Bundesanleihen im Sog von US-Treasuries

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

Risikomanagementkonferenz. Neue Ansätze in der Asset Allocation. Nigel Cresswell Mainz, 7. November 2013

Risikomanagementkonferenz. Neue Ansätze in der Asset Allocation. Nigel Cresswell Mainz, 7. November 2013 Risikomanagementkonferenz Neue Ansätze in der Asset Allocation Nigel Cresswell Mainz, 7. November 2013 Wenn man sich nur auf die Zahlen verlässt 2 When Elvis died in 1977, 170 people impersonated him professionally.

Mehr

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Wiesbaden, 18.06.2015 Die Konjunktur läuft ganz gut und es gibt

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko

Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko INSIDER Insider 37/2015 20. Februar 2015 Seite 1/5 Sechs Jahre H2TIME4LIFE Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko Am 15. Dezember

Mehr

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 29.06.2011 Anlagegruppe Prisma Risk Budgeting Line 5 (RBL 5) Charakteristika der Anlagegruppe 1. RBL 5 ist eine Anlagegruppe, welche in elf verschiedene Anlagekategorien

Mehr

SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT. Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation

SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT. Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation Berlin, den 10. August 2012 Ausgangsituation am Kapitalmarkt Von den beiden ökonomischen Phänomenen Inflation

Mehr

Institutional HI -Lights Trends und Neuigkeiten von der Helaba Invest

Institutional HI -Lights Trends und Neuigkeiten von der Helaba Invest Institutional HI -Lights Trends und Neuigkeiten von der Helaba Invest 1. Sonderausgabe ereporting Newsletter 2014 Behalten Sie den Überblick Transparentes Immobilienreporting mit der Helaba Invest Sehr

Mehr

Asset Allocation 2015: Neue Herausforderungen im Risikomanagement? investmentforum Univ.-Prof. DDr. Thomas Dangl 23.04.2015

Asset Allocation 2015: Neue Herausforderungen im Risikomanagement? investmentforum Univ.-Prof. DDr. Thomas Dangl 23.04.2015 Asset Allocation 2015: Neue Herausforderungen im Risikomanagement? investmentforum Univ.-Prof. DDr. Thomas Dangl 23.04.2015 Nicht zur Weitergabe an Dritte bestimmt! Agenda 1. Überblick: Asset Allocation

Mehr

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Schweizer Pensionskassen 2010 Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Peter Bänziger Leiter Asset Management / CIO Swisscanto Gruppe 1 Teilnehmer 278 Autonome und teilautonome Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

DAS KLEINE EINMALEINS

DAS KLEINE EINMALEINS 1234567890123456789012345678901234567890123456789012345 1 2 34568901234567890123456789012345678901234567890123456 78901234567890123456789012345678967890 wwwprometheusde 6789012345689012345678901234567890123456789012345689012

Mehr

Turbo oder Bremse: wie Zinsstrukturen die Wirtschaft prägen

Turbo oder Bremse: wie Zinsstrukturen die Wirtschaft prägen Turbo oder Bremse: wie Zinsstrukturen die Wirtschaft prägen Eine Analyse von André Maßmann Im Auftrag der Franke-Media.net 31.03.2014 Pressekontakt www.tagesgeldvergleich.net Ein Projekt von Franke-Media.net

Mehr

Dr. Bauer & Co. Vermögensmanagement GmbH und Frankfurter Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbh gewinnen Deutschen Fondspreis 2010

Dr. Bauer & Co. Vermögensmanagement GmbH und Frankfurter Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbh gewinnen Deutschen Fondspreis 2010 DIE FSKAG INFORMIERT Dr. Bauer & Co. Vermögensmanagement GmbH und Frankfurter Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbh gewinnen Deutschen Fondspreis 2010 Frankfurt, 19. Februar 2010. Die Dr. Bauer & Co.

Mehr

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt Kommunalforum 11. März 2015 Michael Janßen Marco Eisenschmidt Zinsprognose 2 Swap-Sätze aktuelle Zinsen (05.02.15) Zinsprognosevorschlag und Delta zur Altprognose Swapsätze (gg. 6M-Euribor) Tendersatz

Mehr

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge.

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. v Den passenden Weg finden. Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. Werbemitteilung Die Gesundheit oder Familie abzusichern, ist für viele selbstverständlich. Wie aber sieht es mit der Zukunftsfähigkeit

Mehr

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE DAS UNTERNEHMEN Die Swiss Private Broker AG mit Sitz in Zürich bietet unabhängige und massgeschneiderte externe Vermögensverwaltung und -beratung in alternativen

Mehr

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK ZWEI basic support Seite ZWEI one off Seite ZWEI all times Seite 4 Zurich Bahnhofstrasse 1 CH-8001 Zurich info@zwei-we.ch Geneva Rue Jacques Grosselin 8 CH-17 Carouge-Geneva

Mehr

Aktives Anleihen-Management

Aktives Anleihen-Management Aktives Anleihen-Management mit systematischer Laufzeiten-Steuerung WARBURG - BUND TREND active short - FONDS - Anteilklasse R - Stand: 30.12.2010 GROHMANN & WEINRAUTER Institutional Asset Management GmbH

Mehr

Multi-Asset mit Schroders

Multi-Asset mit Schroders Multi-Asset mit Schroders Echte Vermögensverwaltung aus Überzeugung! Caterina Zimmermann I Vertriebsleiterin Januar 2013 Die Märkte und Korrelationen haben sich verändert Warum vermögensverwaltende Fonds?

Mehr

Ihr Partner für Multi- Asset-Strategien

Ihr Partner für Multi- Asset-Strategien Nur für professionelle Investoren Ihr Partner für Multi- Asset-Strategien Optimale Diversifikation Die diversifizierten aktiven Strategien von uns kombinieren klassische und alternative Assets zu flexiblen

Mehr

Asiatische Anleihen in USD

Asiatische Anleihen in USD Asiatische Anleihen in USD Modellportfolio - Mandat für asiatische IG Credit Anleihen in USD Renditesteigerung Modellportfolio Account-Typ Anlageuniversum Anlageziel Benchmark Portfoliowährung Duration

Mehr

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die Partner und ihre Funktionen 1 WARBURG INVEST Vermögensvewalter Portfoliomanagement FIL - Fondsbank Depotbank Vertrieb

Mehr

LuxTopic Aktien Europa. Risikoadjustiert von Aktien profitieren

LuxTopic Aktien Europa. Risikoadjustiert von Aktien profitieren - Nur für professionelle Kunden LuxTopic Aktien Europa Risikoadjustiert von Aktien profitieren LuxTopic - Aktien Europa Erfolgsstrategie mit System 11. November 2014 30 Jahre Erfahrung Erfahrung und Erkenntnis:

Mehr

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta PICTET STRATEGIC ADVISORY GROUP JUNI 2004 Fremdwährungsanlagen nehmen in der modernen

Mehr

Diskretionäre Portfolios. Dezember 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / Dezember 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. Dezember 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / Dezember 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios Dezember 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / Dezember 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM 14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016 Andreas Brauer, DKM Überblick Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 Erwartungen der DKM

Mehr

Pictet-EUR Short Term High Yield

Pictet-EUR Short Term High Yield EUR SHORT TERM HIGH YIELD NUR FÜR PROFESSIONELLE ANLEGER NICHT ZUR WEITERGABE AN ENDKUNDEN! Pictet-EUR Short Term High Yield 3 Jahre mit ansprechender Wertentwicklung Stéphane Rüegg und Karan Khangura

Mehr

Standortbestimmung Obligationen

Standortbestimmung Obligationen Standortbestimmung Obligationen Inform Hintergrundinformationen für institutionelle Anleger 3. Quartal 2005 Ausgangspunkt: Komponenten eines Anleihenzinssatzes Anleger, die in festverzinsliche Instrumente

Mehr

Detaillierte Rentenfondsanalyse Mit Euro-Anleihen sind maximal noch 2,5 Prozent Rendite möglich

Detaillierte Rentenfondsanalyse Mit Euro-Anleihen sind maximal noch 2,5 Prozent Rendite möglich Detaillierte Rentenfondsanalyse Mit Euro-Anleihen sind maximal noch 2,5 Prozent Rendite möglich Der nunmehr 25-jährige Zinssenkungstrend in Europa hat sich in den vergangenen Jahren beschleunigt auch durch

Mehr

Realer Vermögensaufbau in einem Fonds. Fondsprofil zum 30.10.2015

Realer Vermögensaufbau in einem Fonds. Fondsprofil zum 30.10.2015 Meritum Capital - Accumulator Realer Vermögensaufbau in einem Fonds Fondsprofil zum 30.10.2015 Meritum Capital - Accumulator Weltweit in attraktive Anlageklassen investieren Risikominimierung durch globale

Mehr