Aktuelle Handelswoche

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1 . Wertpapier Aktuell Nr. 44 Bereich Treasury/Handel 10. Dezember 2014 Wie jedes Jahr um diese Zeit, gibt es Weihnachtsmärkte weit und breit. Bei einem Glühwein bleibt man gerne stehen, um flackernd' Kerzen anzusehen. Man wird besinnlich, kann es nicht verhehlen, zur Weihnacht' scheint noch was zu fehlen. Denn nicht nur Kinder freuen sich wie eh und je auf den kalten, weißen Schnee! DAX (3,33%) EuroStoxx (1,73%) MSCI World (3,67%) Dow Jones (7,39%) S&P (11,47%) Nikkei (9,34%) EUR/USD 1,2390 (-9,95%) EUR/CHF 1,2020 (- 1,51%) EUR/JPY 147,66 (1,87%) Gold (EUR/gr) 32,15 (14,14%) Silber 448,75 (- 1,08%) Brent Öl (USD/Barrel) 66,36 (- 40,17%) Stand: 11:00 Uhr, in Klammern Veränderung seit Vergangene Handelswoche Der deutsche Aktienmarkt legte in der vergangenen Handelswoche eine Verschnaufpause ein. Wie zu erwarten war, erwies sich die DAX-Marke von Punkten als schwierige Hürde. Mehrere Versuche diese Marke zu überwinden, schlugen fehl. Erst zum Wochenschluss ging es deutlich auf oben und damit auf einen neuen Höchststand von Punkten. Vor allem der stark gefallene Ölpreis beflügelte die Wirtschaftaussichten und die Börsenstimmung. IWF-Chefin Christine Lagarde erwartet, dass wegen des Ölpreisverfalls die Weltwirtschaft nächstes Jahr 0,8 Prozent stärker steigt als bislang erwartet. Das Ende des Ölrpeisrückgangs ist noch nicht einmal in Sicht. Saudi Arabien geht davon aus, dass sich der Ölpreis erst bei 60 Dollar je Barrel stabilisiert, was ein weiterer Rückgang von fast 15 Prozent und damit eine Halbierung vom Höchststand im Juni wäre. Kein Wunder, dass die Lufthansa- Aktie trotz der Pilotenstreiks erneut zu den größten Kursgewinnern zählte. Für einen Paukenschlag in der deutschen Energiebranche sorgte vergangene Woche E.ON. Das größte deutsche Versorgungsunternehmen plant, seine konventionelle Stromerzeugung abzuspalten und separat an die Börse zu bringen. Der verbleibende (Rumpf-) Konzern würde sich auf erneuerbare Energien und das Netzgeschäft konzentrieren, während die neue Gesellschaft die deutschen Atomkraft-, Kohle-, Gas- und Wasserkraftwerke weiter betreiben soll. Auch die konventionellen Auslandsengagements sowie die Rückstellungen für den Rückbau der Atomkraftwerke würden auf dieses in Ermangelung eines Namens vorläufig von Börsianern New Company getaufte Unternehmen übergehen. Das Vorhaben ist nicht ohne Risiken, wurde aber von den Investoren bislang mit Wohlwollen aufgenommen. Endgültig beschlossen werden soll der Plan auf der Hauptversammlung im Mai Gute Konjunkturdaten haben dem Deutschen Aktienindex einen Rekord-Wochenausklang beschert. Schon zum Handelsstart holte der Leitindex dank überraschend starker Industriedaten aus Deutschland seine satten Vortagsverluste wieder auf. Nach der deutschen Fast- Rezession im Sommer hoffen die Anleger nun auf ein starkes viertes Quartal. Am Nachmittag folgte die zweite Überraschung: Auch der amerikanische Arbeitsmarkt übertraf die Erwartun-

2 gen. Der DAX begann eine Rallye, die erst mit dem Handelsschluss endete. So schloss die Frankfurter Benchmark letztlich 2,4 Prozent fester bei Punkten. Kurz zuvor markierte sie mit Zählern ein neues Allzeithoch. Für das freundliche Marktumfeld sorgte die deutsche Industrie, die im Oktober überraschend viele Aufträge an Land ziehen konnte. Die Bestellungen stiegen um 2,5 Prozent zum Vormonat, Ökonomen hatten lediglich ein Plus von 0,5 Prozent prognostiziert. Am Nachmittag legte der DAX dann dank des starken amerikanischen Arbeitsmarktes weiter zu. Die Arbeitslosenquote blieb im November weiter auf einem Sechs- Jahres-Tief von 5,8 Prozent und damit im erwarteten Rahmen. Überraschend stark gestiegen ist dagegen die Zahl neugeschaffener Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft. Die sogenannten Nonfarm Payrolls beliefen sich im November auf Punkten. Experten waren von nur neuen Jobs ausgegangen. In der zweiten Reihe kam es ebenfalls zu soliden Aufschlägen, wenngleich diese nicht mit denen des DAX mithalten konnten. Die Mid-Caps des MDAX legten 1,3 Prozent zu auf Punkte. Der TecDAX rückte 1,6 Prozent vor auf Zähler. In Paris gewann der Euroraum- Leitindex EuroStoxx 50 2,6 Prozent hinzu und beendet den Handel bei Punkten. In New York stand der Dow-Jones-Index zum Frankfurter Handelsschluss 0,4 Prozent fester bei Punkten und damit ebenfalls bei einem neuen Rekordhoch. Im freundlichen Marktumfeld beendeten alle DAX-Einzelwerte den Handel im Plus. Lediglich Lanxess verlor ein Prozent. Bei den Banken, den größten Vortagesverlierern, nutzten Anleger die Gelegenheit und stiegen billig ein. Deutsche Bank-Aktien verteuerten sich um 3,7 Prozent, Commerzbank-Papiere um 3,5 Prozent. Am gefragtesten aber waren die Scheine von Continental. Der Kurs des Autozulieferers stieg um 3,8 Prozent. Mit oben auf den Kauflisten der Händler standen Aktien von Daimler. Dank des starken China-Geschäfts und neuer Modelle hat der Autobauer im November mehr Autos verkauft und steuert ein Rekordjahr an. Investoren honorierten dies und schickten den Titel 3,6 Prozent nach oben. Aktien der Deutschen Telekom profitierten mit einem Plus von 2,8 Prozent von einer Hochstufung durch Goldman Sachs auf Neutral. Der Kurs von E.ON profitierte vom Übernahme-Interesse für sein italienisches Kohlegeschäft. Die chinesische Shanghai Electric Power befinde sich in einem ersten Kontakt mit dem deutschen Versorger, hieß es aus dem Unternehmen. Das Volumen des Deals bewegt sich um die 150 Millionen Euro. Die Anleger begrüßten den neu eingeschlagenen Kurs hin zu erneuerbaren Energien. Die Scheine legten in der Frankfurter Benchmark drei Prozent zu. Aktuelle Handelswoche Nach seinem Rekordlauf in der Vorwoche ist der Deutsche Aktienindex zu Beginn der aktuellen Handelswoche kräftig abgesackt. Bis Handelsschluss fiel der deutsche Leitindex um 0,7 Prozent auf Punkte. Auf die Stimmung hatten der nachlassende Schwung in Chinas Exportwirtschaft sowie Produktionsdaten aus der deutschen Industrie gedrückt. Letztere war schwächer als erwartet ins Schlussquartal gestartet. China wiederum hatte im November zwar einen Rekord-Handelsüberschuss erzielt. Das lag jedoch an den niedrigeren Importen, während das Wachstum der Ausfuhren deutlich nachgelassen hatte. Unter den Einzelwerten im DAX sorgten vor allem Analystenkommentare für Bewegung. So verloren E.ON nach einer Verkaufsempfehlung der Berenberg Bank 1,3 Prozent und gehörten damit zu den größten Verlierern im deutschen Leitindex. Auch nach der Aufspaltung des Unternehmens gibt es aus Sicht der Experten nicht allzu viel Grund für Optimismus. Unter anderem dürften sich der schwächere Rubel und der niedrigere Ölpreis negativ auf die Bilanz auswirken. Der Energieriese hatte Ende November angekündigt, die schwächelnden Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke 2016 in eine neue Gesellschaft abzuspalten. Zunächst bester DAX-Wert waren die Aktien der Merck KGaA. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern ist bei der

3 geplanten Milliardenfusion mit dem US-Spezialisten Sigma Aldrich einen wichtigen Schritt weitergekommen. Die Aktionäre des US-Konzerns hatten dem Zusammenschluss mehrheitlich zugestimmt. Doch nach Gewinnmitnahmen lag die Aktie nur noch knapp ein halbes Prozent im Plus. Schlusslicht war das Wertpapier K+S mit einem Minus von fast zwei Prozent und einem Kurs von 23,86 Euro. Goldman Sachs hatte den Kasseler Konzern auf Verkaufen abgestuft. Keine Auswirkungen auf die Aktien der Deutschen Bank hatte die Entscheidung der Bafin, den Co-Chef Anshu Jain vom Vorwurf der Mitwisserschaft im Libor-Zinsskandal freisprechen. Das hatte das Handelsblatt exklusiv berichtet. Die Aktie gab bis zum Abend 1,23 Prozent nach auf 26,52 Euro. Europaweit unter Druck standen die Airline-Aktien nach einem Analystenkommentar vom Bofa/Merrill Lynch. Die Experten warnten vor überzogenem Optimismus in der Luftfahrtbranche. Die Fluggesellschaften hätten zuletzt mehr neue Flugzeuge geordert als es durch das Passagieraufkommen gerechtfertigt sei, hieß es in einer Kurzstudie. Die Analysten rechnen daher im nächsten Sommer mit Gewinnwarnungen. Air France, Easyjet, Lufthansa und die British-Airways-Mutter IAG verloren am Montag zwischen 3,2 und 1,8 Prozent. Seit Monatsanfang haben Airline-Aktien wegen des fallenden Ölpreises stark zugelegt. Die Titel der Lufthansa, welche die BofA-Experten mit Neutral bewerten, kommen auf ein Plus von fast vier Prozent. Das Kursziel hoben die Analysten auf 15,50 von 14 Euro an. Am gestrigen Dienstag setzte der Deutsche Aktienindex seine zum Wochenstart begonnene Talfahrt fort. Auf das Minus von 0,7 Prozent am Montag kamen gestern satte 2,2 Prozent hinzu. Am Ende schloss der Dax bei Punkten. Von der Punkte-Euphorie aus der Vorwoche ist in der laufenden Handelswoche kaum noch etwas zu vernehmen. Noch schlimmer als den DAX traf es allerdings den TecDAX. Der Technologie-Index beendete den Handel rund 2,9 Prozent tiefer auf Zählern. Verantwortlich für das Ungleichgewicht bei den Gewinnmitnahmen ist die außergewöhnlich starke Jahresentwicklung des TecDAX im Vergleich zum DAX. Während der große Bruder bisher lediglich einen Jahresgewinn von etwa drei Prozent verzeichnete, steht beim TecDAX ein Plus von satten 15 Prozent zu Buche. Beim Öl beobachten die Börsianer mit Sorge den seit Wochen anhaltenden Preisverfall. Das Nordsee-Öl Brent war mit 65,08 Dollar je Fass so billig wie seit über fünf Jahren nicht mehr. Normalerweise sind fallende Ölpreis Analysten zufolge gut für die Volkswirtschaften der Welt. Die Geschwindigkeit des Verfalls macht Anleger aber nervös. Die chinesische Wirtschaft zeigt sich indes in einem nicht so starken Zustand wie ursprünglich erwartet. Bereits am Montag sorgten enttäuschende Konjunkturdaten aus China und Japan für Verunsicherung. Mittlerweile geht man auch in chinesischen Regierungskreisen davon aus, dass das diesjährige Wachstumsziel zu hoch gesteckt sei. Wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Regierungskreisen erfahren haben soll, wird das staatliche Planziel für den Anstieg der Wirtschaftsleistung 2015 wohl auf sieben Prozent festgelegt. Ursprünglich war man von einem Anstieg um 7,5 Prozent ausgegangen. Bei den Einzelwerten sorgte gestern die Autobranche für viel Wirbel. Zunächst wurde bekanntgegeben, dass der bisherige BMW-Entwicklungschef Herbert Diess ab Oktober 2015 den VW-Vorstandsposten von Martin Winterkorn übernehmen werde. Bei BMW folgt Klaus Fröhlich als neuer Entwicklungschef. Später wurde bei BMW ein überraschender Führungswechsel angekündigt. Der jetzige Produktionschef Harald Krüger übernimmt ab dem 13. Mai 2015 den Posten des Vorstandsvorsitzenden Norbert Reithofer, der anschließend neuer Aufsichtsratschef werden soll. An den Aktienmärkten ließ das Stühlerücken bei VW und BMW die Aktionäre zunächst ratlos zurück. Die VW-Papiere sanken um 1,7 Prozent. BMW-Aktien rutschten drei Prozent ins Minus. Aber auch die Lufthansa rutschte 3,6 Prozent ins Minus. Anleger kehrten der Airline den Rücken zu, nachdem diese die Kosten für die Arbeitsniederlegungen in der vergangenen Woche offengelegt hatte. Der Schaden summiere sich möglicherweise bereits auf knapp 200 Millionen Euro, sagte Kay Kratky, Vorstand im Lufthansa-Passagiergeschäft, am Montagabend in Frankfurt.

4 Der Deutsche Aktienindex hat nach zwei Tagen mit Kursverlusten die Kurve gekriegt. Am Mittwochmorgen stieg der deutsche Leitindex um 1,18 Prozent auf Punkte. Freundliche Vorgaben der Übersee-Börsen machten sich damit bemerkbar. So hat sich die Stimmung an der Wall Street seit dem Handelsschluss verbessert. In China erholten sich die Märkte zumindest teilweise von den Kurseinbrüchen des Vortages. Auf Unternehmensseite rückten die Aktien des Pharmakonzerns Bayer in den Fokus. Nachdem sie am Dienstag nach einem verhaltenen Analystenkommentar besonders stark unter Druck geraten und am Ende um fast vier Prozent eingeknickt waren, erholten sie sich heute um 1,22 Prozent. Die Aktien des Chipherstellers Infineon schoben sich mit einem Zuschlag von 2,01 Prozent an die DAX-Spitze. Hintergrund ist, dass der US-Halbleiterkonzern Broadcom seinen Geschäftsausblick angehoben hat. Das schürt Spekulationen, dass es auch bei Infineon besser läuft als bislang kommuniziert. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Geschäftsausblick von Microchip Technology ähnliche Hoffnungen geweckt. Ausblick Nach der Woche der Notenbanken erwartet die Kapitalmärkte nun eine Reihe von eher datenarmen Tagen. Im Fokus dürfte vor allem das Thema Teuerungsraten stehen, denn viele Staaten aus der Eurozone (aber auch Japan und China) werden ihre Inflationszahlen für November veröffentlichen. Insbesondere im Falle der Eurozone sollten die Marktbeobachter ihren Blick darauf richten, ob der Währungsraum weiter sinkende Teuerungsraten verzeichnet, oder ob die lockere Geldpolitik der Zentralbank der fallenden Inflation einen Riegel vorgeschoben hat. Aus China erwarten die Analysten neben Preisdaten auch Produktionszahlen. Von beiden Datenpunkten erhoffen sich die Marktteilnehmer Aufschluss in der Frage, ob die chinesische Wirtschaft sich stabilisiert oder ob den schlechten Nachrichten der vergangenen Wochen noch einige weitere Bad News angefügt werden, bevor der Erholungstrend einsetzt. Nach dem turbulenten Start in den Dezember mit einem neuen DAX-Rekord steht die Punkte-Marke weiter im Fokus. In den noch verbleibenden Handelstagen des Jahres dreht sich an der Börse vieles um die Frage: Beendet der DAX das Börsenjahr fünfstellig? Dank der Schützenhilfe seitens der Währungshüter bleiben die Aussichten grundsätzlich gut. Die EZB liefert die Vorlage für ein kurzfristiges Aktienengagement", schreibt beispielsweise ein DZ- Bank-Analyst. Doch nach der jüngsten Rallye mit einem Plus von knapp 21 Prozent seit Mitte Oktober wird die Luft auch dünner. Haupttriebfeder der vergangenen Wochen war die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in der Eurozone. Es gibt Spekulationen, die Währungshüter könnten bereits im Januar den Aufkauf von Anleihen im großen Stil starten. Da in diesem Jahr keine Entscheidungen mehr zu erwarten sind, klopfen die Investoren deshalb die wenigen anstehenden Wirtschaftsdaten nun daraufhin ab, wie die weiteren Maßnahmen der internationalen Notenbanken aussehen könnten. So oder so dürften die Zinsen auf Anleihen weiter niedrig bleiben und vielleicht noch weiter fallen. Schon jetzt sind die Renditen auf Anleihen so niedrig wie nie und lassen daher gerade institutionellen Investoren oft gar keine andere Wahl, als ihr Geld in Aktien zu stecken. Neben den Notenbank- Hoffnungen stützt die zuletzt gute Entwicklung der Konjunktur der USA, der weltgrößten Volkswirtschaft, die Entwicklung am Aktienmarkt. "Die Erholung am US-Arbeitsmarkt setzt sich mit hoher Dynamik fort und unterstreicht die robuste Konjunkturentwicklung in den USA", kommentierte die Helaba die Daten vom Freitag. Die Vereinigten Staaten könnten damit nach Einschätzung von Experten die Wirtschaft im kommenden Jahr weltweit beleben. Davon könnten wiederum viele stark vom Export abhängigen DAX-Unternehmen profitieren.

5 Technische Analyse DAX Nach den leichten Gewinnmitnahmen Gewinnmitnahmen zum Wochenauftakt verstärkte sich das negative Bild am deutschen Aktienmarkt gestern. Der DAX eröffnete bereits am unteren Rand seiner in der Vorwoche etablierten Trading Range zwischen rund und Punkten und setzte seine kurzfristige Abwärtstendenz rtstendenz auch während der Handelssitzung weiter fort. Dabei unte unterschritt er sogar das am Donnerstag etablierte wichtige Reaktionstief bei Punkten. Erst die Oktober-Aufwärtstrendlinie Aufwärtstrendlinie bei Punkten bot dem Index im Tagestief Halt. Damit absolvierte rte der DAX bereits einen erfolgreichen Test der nächsten wichtigen charttechnischen Unterstützung, die heute knapp oberhalb von Punkten verläuft. Diese ist als recht stark einzustufen. Zumal die ehemals kurzfristig kurzfristig überkaufte Lage fast wieder in eine überverkau überverkaufte überführt wurde,, sollte diese Marke nicht ohne Gegenwehr der Bullen unterschritten we werden. Das Marktgeschehen der letzten beiden Tage deutet nun jedoch ve verstärkt in Richtung eines charttechnischen Fehlausbruchs auf der Oberseite hin. Ein Investmentkaufsignal, welches bei einem nachhaltigen neuen Allzeithoch mit einem weiteren mittelfristigen Potenzial bis Punkte möglich gewesen wäre, ist erst einmal vom Tisch. Auch wenn nach den Verlu Verlusten der letzten beiden Handelstage durchaus die Chance auf eine Gegenbewegung besteht, die sogar das Potenzial birgt, die neu etablierte Kurslücke bei Punkten zu schließen, ist das charttechnische Bild kurzfristig erst einmal angeschlagen. Kommt es im weiteren Verlauf zu einem nachhaltigen Bruch der Unterstützung um rund Punkte, so rückte ein erneuter Test der 200 Tage-Linie bei aktuell akt Punkten auf die Tagesordnung. DAX 1-Jahres-Entwicklung Entwicklung

6 Auswahl von Terminen vom bis : Verbraucher-/Erzeugerpreise (November) China Rohöllagerbestände USA Verbraucherpreise (November) DE Erstanträge Arbeitslosenhilfe USA Industrieproduktion (Oktober) EU Verbrauchervertrauen Uni Michigan USA Industrieproduktion (November) China Aktuelle Kursübersicht Die nachfolgende Tabelle enthält nur eine Auswahl von aktuellen Kursen, stellt jedoch keine Empfehlung dar. Aktie WKN Aktueller Kurs Jahreshoch Jahrestief KGV Dividendenrendite Basis 2015(e) Bayer BAY ,15 121,40 91,31 17,44 2,07 Commerzbank CBK ,80 14,48 9,92 12,83 2,22 Daimler ,51 71,27 55,10 10,47 3,79 Deutsche Bank ,61 40,00 22,66 8,80 2,98 Deutsche Lufthansa ,08 20,30 10,69 7,75 4,10 Deutsche Telekom ,95 13,88 10,07 19,86 3,65 E.ON ENA G99 14,83 15,46 12,23 17,33 3,23 Infineon ,55 9,46 6,77 15,36 2,29 K+S ,52 27,25 19,12 14,65 2,05 Lanxess ,61 56,75 37,26 16,05 1,52 Merck ,92 80,93 56,30 16,08 1,35 VW ,90 205,00 147,40 7,85 2,97 Stand: 11:00 Uhr Disclaimer: Dieses Dokument ist durch die Volksbank Pforzheim eg erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument wurde Ihnen lediglich zur Information übergeben und darf weder ganz noch teilweise vervielfältigt, an andere Personen weiter verteilt oder veröffentlicht werden. Es richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur im Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Die Volksbank Pforzheim eg hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus Quellen übernommen, die sie als zuverlässig einschätzt, hat aber nicht alle diese Informationen selbst verifiziert. Dementsprechend gibt die Volksbank Pforzheim eg keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Des Weiteren übernimmt die Volksbank Pforzheim eg keine Haftung für Verluste, die durch die Verteilung und/ oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung/Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Die Informationen und Meinungen stellen keine kundenindividuelle Anlageberatung dar und können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Meinungen wurden von der Volksbank Pforzheim eg nach bestem Urteilsvermögen abgegeben und entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments und können sich aufgrund künftiger Ereignisse oder Entwicklungen ändern. Dieses Dokument stellt kein öffentliches Angebot zum Erwerb von Finanzinstrumenten dar. Eine Entscheidung bezüglich einer Wertpapieranlage sollte auf der Grundlage eines Beratungsgespräches, unabhängiger Investmentanalysen und Verfahren sowie anderer Informationen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Informationsmemoranden, Verkaufs- oder Emissionsprospekte erfolgen und auf keinen Fall auf Grundlage dieses Dokuments. Bei diesem Objekt handelt es sich weder um eine Anlageberatung noch um eine sonstige Anlageempfehlung. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument unterliegt dem Urheberrecht der Bank und darf weder als Ganzes noch teilweise reproduziert werden oder an eine andere Person weiterverteilt werden. Zitierungen aus diesem Dokument sind mit Quellenangaben zu versehen. Jede darüber hinausgehende Nutzung bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch die Bank.

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