Geschäftsbericht Bayerngas Energy Trading GmbH

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1 Geschäftsbericht 2010 Bayerngas Energy Trading GmbH

2 Geschäftsbericht 2010

3 Inhalt Vorwort der Geschäftsführung 4 Bericht der Gesellschafterversammlung 6 Lagebericht für das Geschäftsjahr Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Anhang zum Jahresabschluss 2010 der Bayerngas Energy Trading GmbH (ehemals: actogas GmbH) 22 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 32 Impressum 34 3

4 Vorwort der Geschäftsführung 2010 war ein in vielerlei Hinsicht ereignisreiches Jahr. Zum einen gilt das für das Geschehen an den Energiemärkten, zum anderen aber auch für Tätigkeiten der actogas. Seit Herbst 2009 war klar, dass das Ziel der vollständigen Anteilsübernahme durch die Bayerngas eine noch engere, intensivere Zusammenarbeit war. Dass aber letztendlich durchgreifende Organisationsänderungen bei Bayerngas und actogas die Folge sein würden, hat sich erst im Laufe des Jahres 2010 herauskristallisiert. Geendet hat das Jahr dann schließlich mit konkreten Beschlüssen zur Verlagerung von Aufgaben und Personal aus dem Beschaffungsbereich der Bayerngas in die actogas, sowie zu einem Ergebnisabführungsvertrag zwischen beiden Gesellschaften und zur Umbenennung der actogas GmbH in Bayerngas Energy Trading GmbH. In diesem Geschäftsbericht 2010 wird daher stets von der Bayerngas Energy Trading die Rede sein, auch wenn die Umfirmierung im Handelsregister erst zum erfolgte. Neben den Aufgaben zur Vorbereitung des neuen Geschäftskonzepts und der Organisationsänderung sowie der Bewältigung des stets anfallenden, aber auch stetig zunehmenden operativen Geschäftes hatten wir uns als Ziel gesetzt, den eingeschlagenen Wachstumspfad fortzusetzen und die Basis für unser physisches und finanzielles Geschäft nochmals deutlich auszuweiten. Es sollten konkrete Vorbereitungen getroffen werden, um das mit der zunehmenden Marktöffnung zu erwartende, weiterhin kräftig anwachsende Handelsvolumen bewältigen zu können und gleichzeitig entsprechende Risikodiversifizierung zu betreiben. Beide Ziele wurden erfolgreich verfolgt. Wir haben in 2010 sowohl neue Marktgebiete erschlossen, als auch eine hohe Anzahl neuer Rahmenverträge mit neuen Handelspartnern abgeschlossen. Zuletzt lag unser Augenmerk im Jahr 2010 auf der weiteren Komplettierung unseres handelsorientierten Dienstleistungsangebotes für Stadtwerke, Energieeinkaufsgemeinschaften und Weiterverteiler. Diese Dienstleistungen, welche insbesondere im Bereich des Zugangs zum Großhandelsmarkt für Gas und Öl, sowie im Bereich des Portfoliomanagements angesiedelt sind, konnten erfolgreich vermarktet werden. Adäquat zur Weiterentwicklung unserer Aktivitäten haben wir uns auch intensiv der Weiterentwicklung des Risikomanagements gewidmet. Eine vorausschauende Risikopolitik sowie die Beherrschbarkeit der von uns getätigten Geschäfte sind mit Blick auf unseren Gesellschafter, unsere Kunden und unsere Handelspartner ein zentrales Element unserer Strategie. 4

5 Wie schon erwähnt, war das Geschehen an den Energiemärkten ähnlich ereignisreich wie unsere eigene Entwicklung, aber es war deutlich weniger zielgerichtet. Die Zeit vor 2010 war geprägt von langanhaltenden Perioden mit eindeutigen Preistrends. In der weltweiten Boomphase bis Mitte 2008 gab es nur eine Preisrichtung: nach oben. Diese Periode wurde gefolgt von großen Sorgen im Rahmen der Banken- bzw. der Finanzkrise. Als Resultat gab es für Energiepreise eine klare Tendenz nach unten. Während der Preisverfall bei Öl aber schon in 2009 endete, reichte diese Phase im Gasgroßhandelsmarkt noch bis ins erste Quartal In der Boomphase war man fast immer gut beraten früh zu kaufen und später zu verkaufen, in der Krise war eher die entgegengesetzte Strategie richtig. Wir sind überzeugt davon, dass uns dies auch nach der Umbenennung und der Neuordnung unserer Aufgaben innerhalb des Bayerngas-Konzerns weiter gelingen wird. Die nachhaltigen Grundlagen haben wir mit dem Wachstum unserer Mitarbeiterzahl, viel mehr aber mit der weiteren Optimierung unserer Prozesse und Strukturen im Rahmen der Umorganisation gelegt. Auf das Wirtschaftsjahr 2011 blicken wir mit Zuversicht. Die Geschäftsführung ist sich bewusst, dass der bisherige wie künftige Erfolg der Bayerngas Energy Trading auch durch das Engagement und die Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getragen wird. Für dieses Engagement, die Leistungsbereitschaft und das Vertrauen in die Geschäftsführung im Jahr 2010 möchten wir uns bedanken war indes viel interessanter, da vielschichtiger, der jeweils richtige Kurs war dadurch aber auch schwerer zu finden. Die Folge war eine Seitwärtsbewegung der Gaspreise bei hoher Volatilität also eine Zeit, in der Analysten stark gefragt waren. Das Jahresergebnis 2010, das erneut über Plan liegt, bestärkt uns in der Auffassung, dass wir auch dieses schwierige Jahr gut gemeistert haben. München, im März 2011 Michael Karasz, Geschäftsführer Dr. Lothar Ortmann, Geschäftsführer Dr. Thomas Rupprich, Geschäftsführer 5

6 Bericht der Gesellschafterversammlung Im Berichtsjahr 2010 hat die Gesellschafterversammlung die ihr übertragenen Pflichten gemäß Gesetz und Gesellschaftsvertrag wahrgenommen. Sie hat die Geschäftsführung der actogas in der durch den Gesellschaftsvertrag vorgesehenen Form beratend begleitet und überwacht. Die Gesellschafterversammlung hat sich darüber hinaus von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung überzeugt. Die Geschäftsführung hat der Gesellschafterversammlung regelmäßig alle Geschäfte und Maßnahmen, die der Zustimmung der Gesellschafter bedürfen, zur Entscheidung vorgelegt, diese wurden eingehend von ihr beraten. Die Fortentwicklung des Unternehmens, dessen Wettbewerbsfähigkeit und seine wirtschaftliche Lage waren ebenso Gegenstand der Beratungen wie Fragen der Ertrags-, Aufwands- und Risikoentwicklung und Fragen der Gashandelsaktivitäten der actogas. Die Geschäftsführung informierte die Gesellschafterversammlung, insbesondere auch in deren Sitzungen, regelmäßig durch mündlichen Bericht und schriftliche Vierteljahresberichte über die wesentlichen geschäftlichen Ereignisse, Risiken und Vorhaben sowie über die Lage des Unternehmens. PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, wurde mit der Prüfung des Jahresabschlusses beauftragt. Diese hat am 7. März 2011 den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk nach 322 HGB erteilt. Der Jahresabschluss und der Lagebericht wurden von der Gesellschafterversammlung selbst geprüft. Der Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft über die Prüfung des Jahresabschlusses wurde in der Sitzung der Gesellschafterversammlung am 22. März 2011 in Gegenwart des Abschlussprüfers behandelt. Die Gesellschafterversammlung hatte keine Einwendungen und stimmte dem Ergebnis der Abschlussprüfung zu. Der von der Geschäftsführung aufgestellte Jahresabschluss 2010 wurde von der Gesellschafterversammlung gebilligt, dieser ist damit festgestellt. Die Gesellschafterversammlung ist davon überzeugt, dass die Bayerngas Energy Trading durch die Neuorganisation zu Jahresbeginn 2011 bestens für die Zukunft aufgestellt und somit optimal vorbereitet ist, ihren Part im Bayerngas-Konzern zu übernehmen. Die Gesellschafterversammlung bedankt sich bei der Geschäftsführung sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bayerngas Energy Trading GmbH für ihr Engagement und den im Geschäftsjahr 2010 geleisteten Einsatz. München, den 22. März 2011 Die Gesellschafterversammlung Marc Hall Vorsitzender der Gesellschafterversammlung 6

7 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010 Vorbemerkung Am 13. Dezember 2010 erfolgte in der Gesellschafterversammlung die Beschlussfassung zur Umfirmierung der Gesellschaft von actogas GmbH in Bayerngas Energy Trading GmbH (im Folgenden: Bayerngas Energy Trading). In diesem Zusammenhang wurde auch die Übernahme von Teilaufgaben und -bereichen von Bayerngas GmbH (im Folgenden: Bayerngas) in die Bayerngas Energy Trading beschlossen. Die Umsetzung dieses Teilbetriebsübergangs erfolgte ab Januar Der Geschäftsbetrieb der Bayerngas Energy Trading umfasst zwei Sparten. Zum einen besteht das klassische, nicht genehmigungspflichtige Geschäft im Bereich des physischen Gashandels, zum anderen der Geschäftsbereich mit den als Bank- und Finanzdienstleistungen zu qualifizierenden Geschäftsvorfällen. Geschäftsjahr 2011 zur Anwendung kommt. Durch diese Vereinbarung erfolgt die Abführung eines Gewinns an oder der Ausgleich eines Verlusts durch Bayerngas. Der Gewinnabführungsvertrag und die Namensänderung wurden am 31. Januar 2011 in das Handelsregister eingetragen. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Bayerngas einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Muttergesellschaft Bayerngas GmbH, Poccistraße 9, München, erhältlich. Darüber hinaus wird der Konzernabschluss im elektronischen Bundesanzeiger und im Geschäftsbericht unter veröffentlicht. Geschäft und Rahmenbedingungen Das Kerngeschäft der Bayerngas Energy Trading liegt außerhalb der genehmigungspflichtigen Geschäfte. Den Grundsätzen von Klarheit und Wesentlichkeit gehorchend erfolgt die nachfolgende Lageberichterstattung im Wesentlichen über diese Geschäftssparte. Im Vorfeld zur Umfirmierung und zum Teilbetriebsübergang hatte die Bayerngas Energy Trading mit ihrer Gesellschafterin, der Bayerngas, bereits einen Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen, der erstmals für das 1. Entwicklung des Gasmarktes in Deutschland im Jahr 2010 Das Jahr 2010 zeichnete sich vorrangig dadurch aus, dass es sich im Bezug auf Preisentwicklungen und Handelstätigkeit von Commodities vollständig von den davor liegenden Jahren unterschied. Befanden sich die Großhandelsmärkte unabhängig davon, ob es sich um Energie, Metalle, Frachtkapazi- 7

8 täten oder Weizen handelt ab 2007 bis Mitte 2008 in einer mehr oder minder kontinuierlichen Boomphase mit ständig steigenden Preisen, so fielen die Energiepreise ab Mitte 2008 bis Ende Je nach Energieart verliefen diese Entwicklungen leicht unterschiedlich in Ausprägung und hinsichtlich der zeitlichen Komponente, insgesamt waren die Entwicklungen aber sehr ähnlich. Der entscheidende Grund hierfür war ein weltweiter Wirtschaftsaufschwung unter der (Nachfrage-) Führung von Indien und insbesondere China, gefolgt von der sich in eine mittelschwere Wirtschaftskrise wandelnden Bankenkrise hingegen entwickelte sich anders. Das Jahr 2010 war insbesondere geprägt von einer marktweiten Unsicherheit im Bezug auf weitere Preisentwicklungen. Als Konsequenz bewegten sich die Öl- und Gasmärkte mit hoher Volatilität über eine lange Periode seitwärts, um schließlich im 4. Quartal doch noch auf Jahreshöchstwerte anzusteigen. Die Gründe für die (Prognose-) Unsicherheit der Marktteilnehmer und die dadurch hervorgerufene Seitwärtsbewegung sind vielfältig und in ihrer preislichen Auswirkung oft gegenläufig. So endete der drastische Preisverfall bei Öl bereits viel früher als bei Gas, obwohl Banken- und Wirtschaftskrise noch nicht beendet waren und die amerikanischen Ölläger historische Höchststände erreicht hatten. Andererseits fand in China im gleichen Zeitraum ein nur geringfügig gebremstes Wirtschaftswachstum mit weiterhin nahezu zweistelligen Wachstumsraten statt, was noch in 2009 erstmals dazu führte, dass China mit einem jährlichen Gesamtverbrauch von etwa 2,25 Mrd. Tonnen Öl an den USA, dem bis dahin größten Energieverbraucher der Welt vorbeizog. Die Rohölsorten WTI und Brent starteten bereits wieder einigermaßen erholt auf einem Niveau von etwas über 80 $/bbl in das Jahr 2010, um dann für drei Quartale mit einer Schwankungsbreite von +/- 10 $/bbl dieses Niveau zu halten. Die Erdgaspreise hingegen befanden sich in Europa zu diesem Zeitpunkt noch im freien Fall. Vor dem Hintergrund des Triple Whammy erschien diese Entwicklung mehr als logisch. Der Triple Whammy, also a) der deutliche Nachfragerückgang für Erdgas aufgrund der Wirtschaftskrise (insbesondere drastisch innerhalb einiger Branchen, wie z.b. Automobil (-zulieferer) und Papierindustrie) b) die erhebliche Steigerung der Erdgasproduktion in den USA durch die gezielte und im großen Umfang betriebene Exploration und Förderung von sogenanntem Unconventional Gas, als Gas aus Kohlegestein bzw. dichtem Sand- und Ton oder Schiefergestein, welche es ermöglichte, die USA innerhalb eines relativ kurzem Zeitraumes von der Notwendigkeit erheblicher Gasimporte zu befreien und c) der erheblichen Zunahme weltweiter LNG-Kapazitäten bzw. -Geschäfte, war zu Anfang des Jahres 2010 noch in den Köpfen sämtlicher Marktteilnehmer. Das Sentiment im Markt war daher anfänglich durchgehend bearish und die Preise fielen. Die Situation änderte sich schlagartig mit Beginn des zweiten Quartals. Der Einkauf größerer Gasmengen durch einige Marktteilnehmer führte zu spürbaren Preisanstiegen, die wiederum bei vielen anderen zu einem sogenannten Short-Squeeze, also zum Zwang Short-Positionen einzudecken führte, da vorgegebene Limite erreicht wurden was neuerlich zu Preisanstiegen führte. Das zweite Quartal 2010 war geprägt von mehreren derartigen Wellen. Die Folgezeit bis in das 4. Quartal hinein war gezeichnet von widersprüchlichen Indikationen und fehlenden klaren Tendenzen. China boomte weiterhin und für viele in dieser Ausprägung überraschend Deutschland auch, während sich für viele andere Staaten wie Griechenland, Irland, Spanien und Portugal zunehmend größere Finanzprobleme offenbarten. Ursprünglich für die USA bestimmte LNG-Tanker wurden in hohem Maße nach Europa umgeleitet, da der Überschuss in Amerika zu erheblichen Preisdifferenzen zwischen USA und Europa geführt hatte. Diese zusätzlichen Mengen wiederum wurden teilweise durch Pipelineausfälle ursprünglich aus der Nordsee kompensiert. Gleichzeitig drängten zusätzliche, für Italien bestimmte Gasmengen auf den deutschen Markt, da die Wiederaufnahme der Gastransporte nach dem Leitungsbruch des Transitgas Ende Juli 2010 bis zum Jahresende nicht gelang. 8

9 Im Verlauf des vierten Quartals endete die Seitwärtsbewegung sowohl bei Gas als auch bei Öl. Beide Commodities zeigten nun bullishe Tendenzen, welche im Großen und Ganzen bis Ende des Jahres anhielten. Bei Erdgas trugen die im November und Dezember in Mittel- und Nord-West-Europa vorliegenden unterdurchschnittlichen Temperaturen zu dieser Situation bei, bei Öl und Gas ist diese Entwicklung aber vor allem auf die sich erholende weltweite Konjunktur zurückzuführen, dementsprechend zeigten DAX und DOW JONES parallele Entwicklungen. 2. Geschäftstätigkeit der Bayerngas Energy Trading im Jahr 2010 Gemäß der Konzeption der Bayerngas Energy Trading stand auch in 2010 das Dienstleistungsgeschäft für Bayerngas im Vordergrund. Insgesamt kann Bayerngas Energy Trading im Jahr 2010 auf eine erfreuliche Entwicklung der Geschäftstätigkeit zurückblicken, wobei sich die einzelnen Geschäftsfelder unterschiedlich entwickelten. Vor dem Hintergrund des vorab erwähnten, sich sehr uneinheitlich entwickelnden Großhandelsmarkts, erachten wir diese positive Entwicklung als eine bemerkenswerte Leistung. Besonders positiv ist der weiterhin kontinuierliche Mengenzuwachs im physischen Gasgeschäft zu sehen. In den Bereichen Gasbeschaffung, -Handel/Origination und Optimierung wurden Geschäfte über mehr als 30 TWh abgeschlossen. Eine Entwicklung, die in Verbindung mit der gleichzeitig zunehmenden Liquidität an den Handelsplätzen die zunehmende Bedeutung des Gasgroßhandels belegt. Wie von uns bereits im Wirtschaftplan für 2010 berücksichtigt, ist die Marge im Gasgeschäft im Vergleich zum von Sondereffekten geprägten Jahr 2009 wieder zur Normalität zurückgekehrt. Der finanzielle Ölhandel, d.h. das Preisabsicherungsgeschäft für ölgebundene Gaslieferungen unterliegt einer anderen Entwicklung. Begründet durch die im deutschen Gashandelsmarkt beobachtbare Bewegung weg von der Beschaffung ölgebundenen Erdgases hin zu TTF- oder NCG-Notierungen bzw. zur Beschaffung fixpreisigen Erdgases reduziert sich auch der Ölanteil im Gesamtportfolio. Bayerngas Energy Trading entwickelte in bzw. für 2010 eine Reihe neuer Produkte und Dienstleistungen, welche sich sämtlich zufriedenstellend entwickelten. Mit dem Angebot von TTF-Indizes, dem verstärkten Einsatz strukturierter Produkte, der intensivierten Vermarktung von Flexibilität in neuen Produkten und mit der Ausweitung der Services insbesondere für das Kerngeschäft im Bereich von handelsnahen Dienstleistungen für Dritte wurden Geschäftsfelder eröffnet bzw. weiter ausgebaut, die bereits in 2010 erfreuliche Resultate erbrachten. Bayerngas Energy Trading war auch in 2010 als Market Maker für NCG-Produkte an der EEX aktiv. Einhergehend mit der zunehmenden Liquidität in diesem Marktgebiet war auch in Market Making eine spürbare Zunahme an Geschäften zu vermerken. 9

10 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens Die Bayerngas Energy Trading verfügt über geordnete Vermögensverhältnisse, jederzeitige Zahlungsbereitschaft sowie über angemessene und ausreichende Refinanzierungsmöglichkeiten. a) Übersicht der Leistungsindikatoren Die Entwicklung des Geschäftsjahres 2010 zeigen die in einer Übersicht zusammengestellten finanziellen Leistungsindikatoren: Veränderungen absolut in % Umsatzerlöse (in T ) ,5 Ergebnis physischer Gashandel (in T ) ,2 Ergebnis bankgeschäftlicher Bereich im engeren Sinn (T ) ,1 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (in T ) ,5 EBIT (in T ) ,2 EBITDA (in T ) ,3 Jahresergebnis (in T ) ,6 Eigenkapital (in T ) ,4 ROI (Jahresüberschuss/Gesamtkapital in %) 2,8% 1,2% 133,3 Eigenkapitalquote (Eigenkapital/Gesamtkapital in %) 29,3% 15,5% 89,0 Bilanzsumme ,2 Die gestiegene Eigenkapitalquote ist auf die überproportional gesunkene Bilanzsumme zurückzuführen. Auf die Angabe nicht finanzieller Leistungsindikatoren wird verzichtet, da sie keine wesentliche Bedeutung für die Bayerngas Energy Trading haben. b) Vermögens- und Finanzlage Die Gesellschaft weist zum Ende des Geschäftsjahres eine Bilanzsumme von T (Vorjahr T ) aus. Der Rückgang ist im Wesentlichen mit der verminderten Stellung von Sicherheiten (Margins) verbunden. Dies ist vor allem auf Preisanpassungen (verminderter Spread bei Gas- und Ölgeschäften), Risikodiversifikation bei Handelspartnern und auf die von unserem Mutterunternehmen gestellte Patronatserklärung zurückzuführen. Die Marginforderungen und -verbindlichkeiten betreffen dabei Handelspartner, bei denen Sicherheitsleistungen zu hinterlegen waren. Das haftende Eigenkapital der Gesellschaft im Sinne des KWG setzt sich auf Basis der mit Feststellung des Jahresabschlusses wirksam werdenden Werte zu den entsprechenden Stichtagen wie folgt zusammen: T T Kernkapital Eingezahltes gezeichnetes Kapital Gewinnrücklagen Sonderposten für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB Zwischensumme abzüglich Immaterielle Vermögensgegenstände Ergänzungskapital Haftendes Eigenkapital

11 c) Liquiditätslage Aus dem Geschäftsmodell der Bayerngas Energy Trading ergeben sich Abrufrisiken. Diese werden kompensiert durch vertraglich vereinbarte Abrufmöglichkeiten. Darüber hinaus verfügt Bayerngas Energy Trading über jederzeit liquidierbares Vermögen. Die Liquiditätslage der Bayerngas Energy Trading ist geordnet und die Zahlungsbereitschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit gegeben. Auch nach dem Bilanzstichtag traten keine wesentlichen Änderungen der Liquiditätslage ein. d) Ertragslage Bayerngas Energy Trading schließt das Geschäftsjahr 2010 mit einem Jahresüberschuss von T (Vorjahr T 1.809) sehr erfolgreich ab. Dieses Ergebnis beruht vor allem auf dem physischen Gashandelsgeschäft. Bei steigenden Preisen und höheren Verkaufsvolumen konnte der Umsatz um T bzw. 17,5% auf T gesteigert werden. Die Situation des Ausnahmejahres 2009 wiederholte sich nicht, so dass sich das Ergebnis aus dem physischen Gashandel auf T verringerte; dieses Ergebnis lag um T 269 über den Planzahlen für das Jahr Die Planung war bereits unter Berücksichtigung der besonderen Situation des Jahres 2009 aufgestellt worden. Das Ergebnis aus dem Geschäftsbereich Bank und Finanzdienstleistungen entwickelte sich weiter positiv, wobei das Zins- und Provisionsergebnis bei der Gesellschaft weiterhin eine untergeordnete Rolle spielt. Kurzfristig gehaltene Swaps und Futures des Handelsbestands wurden erstmals im Rahmen der Modernisierung des Handelsrechts bilanziert; vor Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken wurde ein Gewinn in Höhe von T 561 erzielt. Daneben ergab sich aus dem Verkauf von Wertpapieren ein positives Ergebnis. Die im Dezember 2009 der Gesellschafterversammlung vorgelegte Wirtschaftsplanung für 2010 konnte in fast allen Bereichen übertroffen werden. Zurückzuführen ist dies auf die im Zusammenhang mit den physischen Gasgeschäften auf T (2009: T ) gestiegenen Umsatzerlöse. Die Bezugskosten stiegen dementsprechend von T in 2009 auf T im abgelaufenen Geschäftsjahr. Zur Sicherung gegen allgemeine Risiken aus dem Bankgeschäft wurde dem im Vorjahr gebildeten Sonderposten ein weiterer Betrag von T 700 zugeführt. Davon stammen T 561 aus dem Nettoergebnis des Handelsbestands. Zum Bilanzstichtag beträgt die Gesamtdotierung T e) Personal/Organisation Im Rahmen der wachsenden Geschäftstätigkeit, der weiter zunehmenden Zahl der Handelsgeschäfte und den steigenden Anforderungen durch die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften wurde die Personalstärke im zurückliegenden Geschäfts- 11

12 jahr weiter ausgebaut. Einschließlich der Geschäftsführung beschäftigt die Bayerngas Energy Trading zum Bilanzstichtag 34 Mitarbeiter. Die Aufbau- und Ablauforganisation sowie die personelle Ausstattung der Gesellschaft berücksichtigen die gestiegenen Anforderungen der MaRisk. f) Sonstiges Unsere Gesellschaft ist der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) zugeordnet. Im Zusammenhang mit einem aktuellen großen Schadensfall ist mit Sonderbeiträgen zu der Entschädigungseinrichtung zu rechnen. Ob, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Höhe Sonderbeiträge erhoben werden und welcher anteilige Aufwand für Bayerngas Energy Trading entsteht, ist derzeit nicht abschätzbar. 4. Risikobericht Der Erhalt des Unternehmenswertes hat bei Bayerngas Energy Trading höchsten risikopolitischen Stellenwert. Dieser obersten Priorität direkt nachgelagert ist der Schutz der Gesellschafterin vor Handels- und handelsnahen Risiken insbesondere dort, wo diese aus der Tätigkeit der Bayerngas Energy Trading entstehen könnten. Das einzugehende Risiko wird durch das Risikokapital begrenzt, welches in Abhängigkeit von der Eigenkapitalausstattung festgelegt wird. Ziel des Risikomanagements ist es, die nach unternehmensspezifischen Gesichtspunkten geordneten Positionen (Portfolien), ggf. aber auch Einzelpositionen entsprechend den risikopolitischen Vorgaben zu bewerten und zu beurteilen, um daraus ggf. geeignete Maßnahmen zur (Nach-) Steuerung vorzuschlagen. Dies dient der Geschäftsführung als Steuerungsgrundlage innerhalb des Risikomanagements, um ggf. existenzbedrohende Verluste (Risiken) zu vermeiden. Risikomanagement der Bayerngas Energy Trading: Das Risikomanagement unterteilt sich bei Bayerngas Energy Trading organisatorisch in drei Bereiche: Risikocontrolling inkl. operatives Risikomanagement Risikogremien Geschäftsführung Risikokomitee Gesellschafterversammlung (Funktion Risikoausschuss) Interne Revision Das Risikomanagement basierend auf den Anforderungen aus den MaRisk i.v.m. 25a KWG wird durch das Risikocontrolling der Bayerngas Energy Trading umgesetzt. Die Aufbauorganisation der Bayerngas Energy Trading entspricht den Erfordernissen der Funktionstrennung nach MaRisk bis auf Ebene der Geschäftsführung. Das Erkennen und Kommunizieren von Risiken ist aber auch die Aufgabe aller Bereiche der Bayerngas Energy Trading. Die Gesamtverantwortung obliegt der Geschäftsführung. Die am 15. Dezember 2010 veröffentliche Neufassung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), deren vollumfängliche Umsetzung bis zum 12

13 31. Dezember 2011 verpflichtend ist, wird gerade einer GAP-Analyse unterzogen, um hierauf aufbauend das Risikoinstrumentarium anzupassen. Dies ist vor allem nach der abgeschlossenen Neustrukturierung der Aufgabenbereiche zwischen Bayerngas Energy Trading und der Bayerngas notwendig. Die Risikosteuerung erfolgt auf Basis eindeutiger, auf die Unternehmensziele ausgerichteter Vorgaben und ist in der Risikostrategie dargelegt. Die Risikosteuerung und -überwachung wird durch den Einsatz von Limiten unterstützt, mittels derer die Einhaltung der risikosteuernden Vorgaben gewährleistet wird sowie frühzeitig Risiken angezeigt werden. Das Berichtswesen regelt die kontinuierliche und aktuelle Information der verantwortlichen Bereiche über die aktuelle Risikosituation. Die Methoden und Abläufe sind in der Risikorahmenrichtlinie sowie im Organisationshandbuch beschrieben und geregelt. Marktrisiken Marktpreisrisiko Basisrisiko Marktliquiditätsrisiko Liquiditätsrisiken Zahlungsverpflichtung im Zeitpunkt der Fälligkeit nicht erfüllbar operationelle Risiken Ablauf- und Aufbauorganisation Mangelnde fachliche Qualifikation Systemunterstützung Mitarbeiterfluktuation Als Zielgrößen der Risikosteuerung wurden bei der Bayerngas Energy Trading neben Ertrags- und Cash Flow-Kennzahlen auch Risikokennzahlen (bspw. Markto-Market und Value at Risk) definiert. Diese werden durch uns handelstäglich ermittelt, analysiert und im Rahmen der Risikoberichterstattung dargestellt. Risiken der Bayerngas Energy Trading: In verschiedenen Bereichen der Bayerngas Energy Trading werden im Rahmen des Kerngeschäftes Commodity-Positionen eingegangen, die mit verschiedenen Risiken verbunden sind. Diese den weit überwiegenden Teil der Bayerngas Energy Trading-Risiken ausmachenden Risiken sind: Adressenausfallrisiken Einzeladressenrisiken Konzernrisiken Unzureichende Sicherheiten Szenarien und Stresstests dienen der zusätzlichen Kontrolle und Gewährleistung der Risikotragfähigkeit. Die implementieren Eskalationsverfahren wie Warngrenzen und Stopp-Loss-Limite stellen sicher, dass die Risikoarten und die Risikotragfähigkeit risikoorientiert gemanagt werden. Bestehende Instrumente werden regelmäßig mindestens jährlich auf die Funktionalität und Angemessenheit hin überprüft und ggf. angepasst. Risikokonzentrationen werden durch strategische Diversifikationen in verschiedenen Bereichen vermieden 13

14 bzw. reduziert. Durch die proaktive Erschließung neuer Märkte und Produkte ist ein Gegensteuern von Margenreduzierungen in entwickelten Märkten möglich und dient der Stabilisierung bzw. Verbesserung der Ertragslage. Soweit bei Adressenausfallrisiken Risikokonzentrationen entstehen, erfolgt durch Limitvergabe und Geschäftssteuerung vorab eine Steuerung der Risiken. Zusätzlich erreicht Bayerngas Energy Trading durch die stetige Erhöhung der Handelspartneranzahl eine Risikodiversifikation. Damit werden sowohl Adressenausfall- als auch Liquiditätsrisiken gemindert. Adressenausfallrisiken: a) Definition Ausfall- oder Kreditrisiken entstehen aus der Nichtliefer- bzw. Nichtabnahmefähigkeit oder Nichtzahlungsfähigkeit eines Geschäftspartners. b) Messung und Bewertung Das Adressenausfallrisiko wird handelstäglich durch Zusammenfassung bestehender Forderungen und potenzieller Ansprüche nach Berücksichtigung von Barsicherheiten und erhaltenen Bankgarantien und Nettingmöglichkeiten pro Handelspartner (= Exposure) ermittelt. Bestehende Risiken aus den Geld- und Kapitalmarktgeschäften werden monatlich ermittelt und zu der Gesamtrisikoposition hinzugerechnet. c) Steuerung und Überwachung Wichtige Instrumente zur Steuerung der Risiken sind die Beschränkung auf zugelassene Handelspartner, standardisierte Rahmenverträge, die Bonitätsbeurteilung der Handelspartner, Festlegung entsprechender Limite und die Überwachung des künftigen Exposures. Gezielte Gegenpositionen dienen ebenfalls der Steuerung. d) Berichterstattung Bei Erreichung bzw. Überschreitung der Stopp-Loss- Grenzen erfolgt eine Berichterstattung vom Creditmanagement/Risikocontrolling an die Geschäftsführung. Dort werden gemeinsam Lösungen entwickelt, sofern zwischenzeitlich nicht direkt Gegenmaßnahmen getroffen wurden. Marktpreisrisiken: a) Definition Sowohl bei den Handelsgeschäften mit Großhandelspartnern als auch mit Dienstleistungskunden entstehen im Allgemeinen Marktpreisrisiken dadurch, dass der Vertragspreis vom Marktpreis in einem für das jeweilige Produkt relevanten Markt im Laufe der Zeit abweicht. Das Basisrisiko entsteht, wenn für ein Handelsgeschäft (z.b. Gasliefer- bzw. Gasabnahmegeschäft) kein Preisabsicherungsgeschäft im identischen Underlying abgeschlossen werden kann. b) Messung und Bewertung Im Hinblick auf die Messung, Überwachung und Steuerung der daraus für Bayerngas Energy Trading erwachsenden Commodity-Risiken ist ein konsistentes Risikomanagement erforderlich. Hierfür werden sämtliche Handelspositionen (physische Gasliefe- 14

15 rungen; Finanzinstrumente; Kapazitäten für Netzzugang und Speicherung) in einem geeigneten (Handels-) System erfasst und mit aktuellen Marktparametern bewertet. Induzierte Chancen und Risiken aus den Commodity-Positionen sind zu messen und zu überwachen. c) Steuerung und Überwachung Die Risiko-Steuerung erfolgt auf der Grundlage einer entsprechenden Berichterstattung. Bayerngas Energy Trading ist bestrebt, dieses Risiko weitgehend durch geeignete Gegengeschäfte auf Einzelgeschäfts- oder Teilportfolio-Ebene oder im Gesamtportfolio zu hedgen bzw. zu eliminieren. Des Weiteren gibt es buch- und gesamtbezogene Mengen- und Preislimite. d) Berichterstattung Die handelstägliche Berichterstattung erfolgt durch einen automatisiert und datenbankgestützt erstellten Risikobericht, der auch der Geschäftsführung zur Verfügung steht. Liquiditätsrisiken: a) Definition Das Risiko besteht darin, Zahlungsverpflichtungen im Zeitpunkt der Fälligkeit nicht nachkommen zu können. c) Steuerung und Überwachung Das Zahlungsrisiko aus physischen und finanziellen Geschäften und aus Marginforderungen wird einerseits durch ein limitiertes eigengeschäftliches Handeln und andererseits durch zur Verfügung stehende liquide Mittel zzgl. Abrufmöglichkeiten verhindert. Dienstleistungsgeschäfte sind durch vertragliche Vereinbarungen in der Regel nicht liquiditätsrelevant. d) Berichterstattung Die handelstägliche Liquiditätsliste, die auch der Geschäftsführung zur Verfügung steht, wird durch das Risikocontrolling/Back-Office analysiert. Operationelle Risiken: Die aufgrund der Unternehmensgröße und der implementierten Abläufe als nicht wesentlich eingestuften operationellen Risiken werden insbesondere durch regelmäßige Aktualisierungen der Richtlinien, der engen Begleitung der Geschäftsaktivitäten durch die Geschäftsführung und der Analyse eventuell aufgetretener Schadensfälle begrenzt. Unabhängig davon erfolgt im Rahmen der Risikotragfähigkeit eine pauschale Berücksichtigung und Abdeckung durch Risikokapital und ist in das Risikomanagement der Bayerngas Energy Trading eingebunden. b) Messung und Bewertung Der tägliche Liquiditätsbedarf wird durch Aggregation aller aktuellen und zukünftigen Zahlungsflüsse, die bereits feststehen oder erwartet werden, ermittelt. 15

16 Risikostrategie IT-Strategie Aufgrund der in 2011 anstehenden Umstrukturierung wurde die bestehende Geschäftsstrategie bis auf Weiteres beibehalten. Unabhängig davon ergreift Bayerngas Energy Trading folgende Maßnahmen, um den oben beschriebenen Unternehmensrisiken zu begegnen: Zur Unterstützung der Umsetzung der Unternehmensund Risikostrategie wurde eine IT-Strategie erarbeitet, um IT-Risiken durch Gegenmaßnahmen zu begrenzen. Wesentlichste Maßnahmen hierfür sind: Festlegung Verlustobergrenze basierend auf dem Risikokapital handelstägliche Ermittlung der Risikokapitalauslastung Limitsystem Handelstägliches Reporting (kaufmännisch, Handel und Risiko) Handelstägliche Portfolioanalyse Marktgerechtigkeitsprüfung durch Risikomanagement aller abgeschlossenen Deals Zeitnahe systemische Abbildung sämtlicher relevanter Daten Durchgängiges Vieraugenprinzip Organisatorische Trennung der Verantwortlichkeiten Frontoffice bis Backoffice (Markt/Marktfolge) Maßnahmen für ausreichende personelle Kapazität und Know-How in einem organischen Wachstum Verbindlicher Prozess zur Einführung neuer Produkte und neuer Märkte KWG-Genehmigung, um Rechtssicherheit zu erlangen und Qualitätssicherung zu betreiben Weiterentwicklung Handelssystem Ausbau Business Intelligence Automatisierung von Prozessabläufen Digitalisierung von Informationen Ausbau von Schnittstellen Optimierung der Systemlandschaft Erweiterung Notfallkonzept Redundanz wichtiger Systeme 4 Augen-Prinzip bei der Entwicklung (Entwicklung und Fachbereich) Risikotragfähigkeit: Das Risiko, welches Bayerngas Energy Trading maximal eingehen darf, wird durch die von der Geschäftsführung in Abstimmung mit dem Gesellschafter festgelegte Verlustobergrenze definiert. Die Verlustobergrenze ist abgeleitet aus der Risikodeckungsmasse, die sich wiederum aus dem eingezahlten Eigenkapital der Bayerngas Energy Trading bestimmt. Die Verlustobergrenze dient auch als Indikator im Rahmen von Stresstests, um die Risikotragfähigkeit zu analysieren. Im Rahmen der Risikotragfähigkeitsrechnung wird ein pauschaler Betrag zur Abdeckung der aus operationellen Risiken potentiell entstehenden Verluste berücksichtigt. 16

17 Im Berichtszeitraum war die Risikotragfähigkeit jederzeit gegeben. Im Sinne der Risikotragfähigkeit ist ein Frühwarnsystem implementiert, welches bei Erreichen von Warngrenzen eine Berichterstattung an die Geschäftsführung und an das Risikocontrolling auslöst. Die einzelnen Risikoarten werden im Rahmen von regelmäßigen Szenarien und Stresstests analysiert. Die Ergebnisse der Stresstests werden auch bei der Beurteilung der Risikotragfähigkeit berücksichtigt. Auch im Stressfall war die Risikotragfähigkeit der Bayerngas Energy Trading im Geschäftsjahr 2010 jederzeit gegeben. Über wesentliche Aussagen zur aktuellen Risikosituation und zum Risikopotential erfolgt eine Berichterstattung an die Geschäftsführung. Bestehende Methoden und Limitierungen werden turnusmäßig mindestens aber jährlich auf ihre Angemessenheit hin überprüft und dokumentiert. Ausblick: Neue Produkte werden erst nach einer konzeptionellen Überprüfung im Rahmen einer Testphase gehandelt, um entsprechende Erfahrungen bei begrenztem Volumen und Risiko zu sammeln. Ebenso wird bei neuen Märkten vorgegangen. Anschließend erfolgt eine Freigabe durch die Geschäftsführung. Dieser Prozess stellt sicher, dass Bayerngas Energy Trading auch neue oder veränderte Risikoprofile in ihren Abläufen und Zuständigkeiten steuern und überwachen kann. Bayerngas Energy Trading ist auch bei weiter ansteigenden Volumina, neuen Produkten und Märkten sowie bei vermehrter Anzahl der Handelspartner für die Risiken der Zukunft gewappnet. 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Gesellschaft, die sich wesentlich auf die Vermögens-, Finanzund Ertragslage der Gesellschaft auswirken, haben sich nach Abschluss des Geschäftsjahres 2010 bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses nicht ergeben. 6. Prognosebericht In 2010 fanden eine Reihe von Entwicklungen statt, die geeignet waren, die Chancen der Bayerngas Energy Trading weiter zu erhöhen. Wir sehen uns gut vorbereitet, den mit diesen Entwicklungen, die teilweise im Gasmarkt und teilweise im Unternehmensverbund der Bayerngas Energy Trading abliefen, einhergehend neuen oder geänderten Risiken erfolgreich zu begegnen. Durch die neuen, in die Bayerngas Energy Trading verlagerten Aufgaben sind wir nicht mehr reiner Händler. Nunmehr haben wir im Konzernverbund auch für uns neue Wettbewerbssituationen zu beachten. Der in den nächsten Jahren zunehmend liquider, transparenter aber auch volatiler werdende Großhandelsmarkt, unsere Erfahrungen damit und unsere sehr gute Positionierung darin sowie nicht zuletzt die Erleichterungen durch die neue Gasnetzzugangsverordnung (GasNZV) prädestiniert uns für weitere Aufgaben. 17

18 Die Gesellschaft erstellt vor Beginn des folgenden Geschäftsjahres einen Wirtschaftsplan, der eine Kurzfristplanung für das kommende und eine Mittelfristplanung für die nachfolgenden vier Jahre berücksichtigt. Die Wirtschaftsplanung für 2011 und 2012 weist jeweils ein positives Ergebnis (vor Gewinnabführung) für das Geschäftsjahr aus. Ergebnistreiber bleibt dabei weiter das Gasgeschäft. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bleibt auch nach dem Teilbetriebsübergang und dem damit verbundenen zusätzlichen Kapitalbedarf geordnet, eine jederzeitige Zahlungsbereitschaft ist gewährleistet. Chancen a) Marktumfeld Die erfreulich zunehmende Liquidität am virtuellen Punkt der NetConnect Germany (NCG) war in den letzten Jahren vor allem auf die Zusammenlegung einzelner H-Gas-Marktgebiete zurückzuführen. Gleiches gilt für Gaspool. In 2010 beschritten nun sowohl die Marktgebietsbetreiber als auch die Bundesnetzagentur einen für viele Marktteilnehmer neuen Pfad. Nicht die letztendliche Bildung zweier qualitätsunterschiedlicher Marktgebiete eines für H- und eines für L-Gas stand im Fokus der Diskussion, sondern die Ausbildung zweier parallel bestehender qualitätsübergreifender Marktgebietskooperationen. Zum Ende des Jahres 2010 waren die Gespräche und Ankündigungen hierzu bereits so weit gediehen, dass einigermaßen sicher von einer Umsetzung bis spätestens zum Gaswirtschaftsjahr 2011/2012 ausgegangen werden kann. Bayerngas Energy Trading erwartet eine dadurch weiter steigende Liquidität und somit eine Stärkung des Handelsmarktes. Auch zukünftig ist von sich verringernden Mengen im Preisabsicherungsgeschäft auszugehen, da die Marktteilnehmer von vorn herein stetig mehr festpreisige Gaslieferungen oder aber Gasnotierungen wie z.b. TTF und NCG, anfragen. Wir gehen zwar noch nicht von einer völligen Abkehr von Ölpreisbindung für Gaslieferungen im deutschen Markt aus, ein Gleichgewicht mit verringerten Anteilen von Ölformeln ist aber sehr wahrscheinlich. Durch die gezielte Entwicklung neuer Produkte sehen wir uns hierfür gut vorbereitet. b) Unternehmensspezifisch 2010 war geprägt von der Vorgabe, die durch den 100%-Anteilserwerb der Bayerngas in 2009 ermöglichten zusätzlichen Synergien zu nutzen und somit ein optimales Ergebnis für Bayerngas Energy Trading und das Stammhaus Bayerngas zu ermöglichen. Die zur Nutzung erforderliche umfangreiche Projektarbeit war zum Jahresende weitgehend abgeschlossen. Die Umsetzung wird überwiegend erst in 2011 erfolgen. Als erstes sichtbares Zeichen führte sie Ende 2010 zum Abschluss eines Ergebnisabführungsvertrages mit der Bayerngas. 18

19 Neben der damit erfolgten sichtbaren Stärkung der Bonität der Bayerngas Energy Trading sehen wir insbesondere in den klaren Prozessen, der Vermeidung von Doppelarbeit und dem eindeutigen Außenauftritt klare Symbole und positive Effekte für unser Geschäft in Darüber hinaus gelangen uns die Finalisierung sowie erste Abschlüsse innerhalb unserer neuen Produktlinie von Dienstleistungen für Dritte. Auch von diesem Geschäftsfeld, von dessen passgenauer Marktfähigkeit wir überzeugt sind, ist ein zunehmender Ergebnisbeitrag zu erwarten. b) Unternehmensspezifisch Sowohl aus den externen Veränderungen im Markt, als auch aus den internen organisatorischen Veränderungen bei Bayerngas Energy Trading und in der Beziehung zu ihrer Muttergesellschaft entsteht ein größerer Bedarf für prozessuale und IT-mäßige Anpassungen. Die Optimierung und Adaption dieser Prozesse wird in 2011 neben der Ausweitung der Geschäftstätigkeit in neue Märkte und mit neuen Handelspartnern mit hoher Priorität im Zentrum der Aktivitäten stehen. München, 7. März 2011 Risiken Bayerngas Energy Trading GmbH a) Marktumfeld Die Gefahr eines starken Bedarfsrückgangs für Erdgas in einigen Branchen, oder gar von Insolvenzen als Folge der Wirtschaftskrise scheint nur noch gering, darf aber weiterhin nicht vernachlässigt werden. Michael Karasz Dr. Lothar Ortmann Dr. Thomas Rupprich Mit der Zusammenlegung von H- und L-Gas-Marktgebieten werden nicht nur für die Marktgebietsbetreiber, sondern auch für die Kapazitätsnutzer neue Risiken entstehen. Bayerngas Energy Trading wird dies bei der Entwicklung neuer Produkte bzw. beim Netzzugang in bisherige L-Gas-Gebiete entsprechend berücksichtigen. 19

20 Jahresbilanz zum 31. Dezember 2010 Aktiva T T 1. Barreserve Kassenbestand Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig b) andere Forderungen Forderungen gegenüber Kunden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Anleihen und Schuldverschreibungen von anderen Emittenten Aktien und andere nicht verzinsliche Wertpapiere a. Handelsbestand Vorratsvermögen Immaterielle Anlagewerte a) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten b) geleistete Anzahlungen Sachanlagen Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital Sonstige Vermögensgegenstände Rechnungsabgrenzungsposten Passiva T T 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten täglich fällig Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 0 0 3a. Handelsbestand Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Sonstige Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten Rückstellungen a) Steuerrückstellungen b) andere Rückstellungen Fonds für allgemeine Bankrisiken darunter: Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken gem. 340e Abs. 4 HGB: T Eigenkapital a) gezeichnetes Kapital b) Gewinnrücklage andere Gewinnrücklagen 79 0 c) Bilanzgewinn

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